Archiv für die Kategorie ‘Videos’
Sonntag, 02. März 2008
Heino, blond und deutsch, ein Sänger wie geschaffen für das deutsche Volkslied. Seit Jahrzehnten singt der Barde Volkslieder gegen jede Kritik. Hier nun mit einem seiner Erfolgstitel aus dem Jahre 1973 „Tampico“.
Tags:Fernsehen, Heino, Sänger, volkstümlicher Schlager, Youtube
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Samstag, 01. März 2008
Sieht man diese blutjunge Sängerin in ihrem wunderschönen roten Kleid im „Winterfest der Volksmusik“ so auf der Bühne stehen und singen, dann erinnert sie einen an die berühmten Revuefilmstars des deutschen Films. Strahlend und leicht, fast schwebend, gleitet sie über die Bühne und verzaubert mit ihrer doch zarten Stimme das Publikum. Ob Gesang, Gesang und Tanz im Solo oder mit Ballettbegleitung keines macht ihr Probleme. Sie absolviert alles mit gleichbleibender Klasse und Ausstrahlung. Stefanie Hertel ist schon längst nicht mehr nur ein Volksmusikstar, nein man kann diese durchaus auch als Sängerin der leichten Muse klassifizieren. Ganz besonders fällt dabei immer wieder das hervortreten des Idealbildes einer deutschen Frau auf.
Nun ist sie wieder nach ihrer Pause auf der Bühne zurück und das mit großem Erfolg. In den letzten beiden Jahren hatte sie sich ganz ihrer Tochter gewidmet und Stefan den Vortritt gelassen.
Stefanie Hertel hat aber auch das Zeug zur Schauspielerin, wie sie erst kürzlich mit ihrer Skisprungeinlage im „Winterfest der Volksmusik“ bewies.
Sieht man alles als ein Gesamtes an, dann wäre der nächste Schritt, wirklich die Rolle in einem Heimatfilm mit Revuecharakter. Wird diese vielleicht das weibliche Gegenstück zu Hansi Hinterseer? Das Zeug jedenfalls hätte sie dazu.
Tags:Ehe, Hansi Hinterseer, Musik, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schauspielerin, Spiele, Volksmusik, Youtube
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.
Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.
Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.
Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.
Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”
Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.
Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“
Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.
Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.
Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.
Tags:bayerischer Rundfunk, Berlin, Charts, DEL, Ehe, Gewalt, Haft, Hitparade, Hund, Hunde, Liebe, Musik, Polizei, RTL, Rundfunk, Sänger, Single, Spiele, Thomas Gottschalk, Tiere, TV, Urlaub, USA, Verbrecher, Vergewaltigung, Wal, Youtube, ZDF, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Er war der Sieger des Grand – Prix der Volksmusik 2006. Diese wunderbare Stimme des Rudi Giovannini hat ihm den Titel „Caruso der Berge“ eingebracht.
Seine Heimat ist Südtirol und dort hat dieser auch früher schon als Kind im Kirchchor und in einer Band gesungen. Später sang er dann als Tenor in der Oper. Seine Gesangsausbildung hatte er dann in Verona und Modena. Dort legt man die Grundlagen für seinen Entschluss sich der leichten Muse zu zuwenden. Sein großes Vorbild ist aber Luciano Pavarotti, dessen Tod 2007 ihn sehr traf. Er hatte damit seinen Freund und Förderer verloren.
Rudy Giovannini singt Heute von Klassik über Musical - Melodien bis hin zur Volksmusik alles. Seine Stimme ist klar und glänzend. Diese verleiht seinen Gesangsinterpretationen das besondere Etwas.
Seine Bekanntheit hat auch den Vatikan schon erreicht. Im Jahr 2002 durfte er Südtirol bei der Weihnachtsaudienz des Papstes vertreten. Der Papst war von dieser Stimme so beeindruckt, das der Sänger 2004 schon wieder mit einem eigenen Lied bei der Weihnachtsaudienz auftreten durfte.
Heute hat dieser sich voll und ganz der Volksmusik verschrieben und feiert damit große Erfolge. Zu den Höhepunkten seiner Auftritte gehören seine A Capella Einlagen. Hierbei kommt ein Lied ganz besonders bei den Zuhörern an, „La Montanara“.
Sein ganzes Auftreten hat ihn zu einem sehr beliebten Künstler gemacht. Viele Auszeichnungen hat er dafür bekommen. Seine wohl bisher populärste war der Gewinn des Grand – Prix der Volksmusik 2006 zusammen mit der Sängerin Belsy und dem Titel „Salve regina“.
Sein Lebensmotto „Singen ist mein Leben“ wurde in diesem Moment sein größter Gewinn.
Tags:Ausbildung, Künstler, mode, Musik, NDR, Papst, Sänger, Sängerin, USA, usb, Volksmusik, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Fernsehsendung „Ein Kessel Buntes“ war die größte Unterhaltungsshow des DDR - Fernsehen.
Diese wurde Live produziert und kam in den Anfangsjahren aus dem alten, dann aus dem neuen Friedrichstadtpalast, dem Palast der Republik und später auch aus verschiedenen Städten des Landes. Erstmals ging die Sendung am 22. Januar 1972 über den Sender. Damit war der Weg für die beliebteste Fernsehshow der DDR frei. Allerdings sah man einen „Kessel Buntes“ auch im Westen gern. Diese TV – Show beinhaltete außer Gesang auch Tanz, Artistik, Comedy und Small Talk. Das Ziel war es eine Konkurrenzsendung zu den Samstagabendsendungen des damaligen Westfernsehens zu bringen. Dadurch brauchten die Macher dieser TV – Show auf die Produktionskosten keine Rücksicht zu nehmen und konnten somit zahlreiche Stars verpflichten.
Am Anfang moderierten „Die drei Dialektiker“ bestehend aus Manfred Uhlig, Lutz Stückrath und Horst Köbbert diese Show, wurden aber wegen deren Witze später auf Anweisung der Regierung aus der Sendung heraus genommen. Ihre Satire war so politisch, das diese zum Markenzeichen der Anfangsjahre der Sendung wurde. Es moderierten nun in Abwechslung verschiedene Künstler der DDR erfolgreich diese Show. Zum Markenzeichen des „Kessel Buntes“ wurde auch der Countdown mit dem Fernsehballett als Vorspann.
Ein unumstrittener Höhepunkt war in jeder der Gesangsauftritt eines internationalen Stars. So traten Katja Ebstein, Wencke Myhre, Abba, Helena Vondrackova, Karell Gott, Mireille Mathieu und Adamo auf. Stargast des ersten „Kessel Buntes“ war Danyel Gérard mit seinem Hit „Butterfly“. Eine wahre Meisterleistung vollbrachten dabei die Musikverantwortlichen, die es immer wieder schafften, dass die ausländischen Interpreten ihre großen Hits sangen.
Unvergessene Augenblicke des „Kessel Buntes“ sind, die der großen Helga Hahnemann. Bis heute sind deren Auftritte im „Kessel“ ein Dauerbrenner in TV – Wunschsendungen. Wohl kein Zuschauer wird je die Dialogszene mit Alfred Müller als Richter und Helga Hahnemann als Angeklagte im 100. Kessel vergessen, in der unfreiwillig der Hammer des Richters kaputt geht.
Die Moderationen übernahmen unter anderen Petra Kusch – Lück, Dagmar Frederic, Willi Schwabe, Frank Schöbel, Wolfgang Lippert und Karste Speck: Letzterer moderierte auch die letzte Show am 19. Dezember 1992.
Damit ging ein Stück ostdeutsche Fernsehgeschichte zu Ende. Die 100. Sendung von „Ein Kessel Buntes“ war am 23. Februar 1989 ausgestrahlt wurden.
Es war eine der aufwendigsten Fernsehproduktionen des Fernsehens der DDR. Eine TV - Show mit diesem Unterhaltungsspektrum gibt es Heute nicht mehr.
Eines und das muss hier auch gesagt werden, diese Sendung gehörte mit zu allen politischen Maßnahmen zur Befriedigung der Bürger der DDR. Schon längst war aufgefallen, das viele DDR Fernsehzuschauer ihre Antennen auf die Westprogramme ausgerichtet hatten. So groß auch der mediale Erfolg dieser Sendung war, sie konnte den Untergang der DDR nicht verzögern noch verhindern nur deren Alltag etwas aufhellen.
Die Karten für diese Live - Sendung waren „handverlesen“. Nur wenige gingen überhaupt offiziell in den Verkauf. In der Regel wurden diese bestimmten Brigaden in Betrieben und staatlichen Einrichtungen als Auszeichnungen übergeben.
Durch dieses ausgewählte Publikum entstand dann unter anderem auch der Ausdruck „Berufsklatscher“. Es war eine vornehme Umschreibung für das linientreue Publikum. Auch gab es für Live – Sendungen in der DDR eine Zeitverzögerung von einer Minute zwischen Aufnahme und Ausstrahlung, um das Eingreifen der Sendleitung bei besonderen Vorfällen zu ermöglichen. Alle politisch bedenklichen Äußerungen in der Live – Sendung wurden aus der Aufzeichnung für die Wiederholung heraus geschnitten.
Anmerkung: Eine wichtige Hauptrolle spielte in dieser Sendung auch das Fernsehballett. Es diente mit zur Befriedigung der Genüsse der Bevölkerung in der DDR. Dabei standen die mit sehr leicht bekleideten Damen gebotenen Tanzeinlagen im Vordergrund.
Tags:Beruf, Comedy, Ehe, Fernsehen, Gericht, Künstler, mode, Musik, NDR, Reifen, Richter, RTL, TV, Youtube, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Gestern wäre Roy Black 65. Jahre alt geworden. Der Herzensbrecher aller Frauen war einer der ganz großen im Musikgeschäft. Mit seinen Liedern und „Schnulzen“ erreichte er die Herzen vieler Menschen.
Am 25. Januar 1943 wurde dieser in Straßberg als Gerhard Höllerich geboren. Schon als Schüler spielte und sang er in einer Band. Seinen ersten Auftritt hatte dieser 1963. Seine eigentliche Karriere begann aber erst am 25. August 1984. Mit seiner dritten Platte „Du bist nicht allein“ kam sein großer Durchbruch. Er landete mit dem Lied auf Platz 4. in der Hitparade. Gleichzeitig wurden über 800.000 Tonträger mit dem Song verkauft. Dann kam sein Megahit „Ganz in Weiß“ der wiederum zum Verkauf von 2,5 Millionen Singles führte. Bis Heute fragen sich viele Kenner, ob dieser Titel Segen oder Fluch für Roy Black war. Nun begann auch seine Karriere als Filmstar, die diesem noch mehr Beliebtheit verschaffte. Er spielte in diesen Filmen unter anderem mit Uschi Glas.
Trotz all seines Erfolges war er niemals glücklich. Im Jahr 1972 feierte Roy Black mit Anita Hegerland und dem Titel „Schön ist es auf der Welt zu sein“ seinen letzten Erfolg. Der Titel hielt sich 18 Wochen in den deutschen Top Ten.
Im Jahr 1976 kam sein Sohn Torsten auf die Welt. Dieser stammte aus seiner Ehe mit dem Fotomodell Silke Vagts.
Danach verdiente er sein Geld mit Live – Auftritten. Es sollen bis zu 250 Stück pro Jahr gewesen sein. Sein Geld büßte er angeblich durch unseriöse Berater ein.
Roy Black bekam 1986 in einem Münchner Krankenhaus zwei neue Herzklappen eingesetzt.
1989 bot RTL ihm die Hauptrolle in der Fernsehserie „Ein Schloss am Wörthersee an“. Es war sein letzter aber sehr großer Erfolg.
Roy Black starb am 8. Oktober 1991 an Herzversagen in seiner Fischerhütte in Heldenstein (Oberbayern). Er wurde in seinem Geburtsort beigesetzt. Seine Grabstätte ist seit dem eine Pilgerstädte geworden.
Roy Blacks Leben war ein Kampf zwischen der Realität und dem, was er sein und oder finden wollte. Er fand es nie. Bis Heute halten sich deshalb auch Gerüchte, das er Selbstmord begangen hat. Roy Black war, wenn man es so will, das Opfer des ihm aufgesetzten Seins. Darüber konnte ihm auch sein Erfolg nicht helfen.
Er hat mit seinen Liedern und Filmen sehr vielen Menschen Freude gebracht!
Der Mensch ist einst von uns gegangen – sein Vermächtnis wird bleiben!
Tags:DEL, Ehe, Geschäft, Hitparade, krank, Krankenhaus, mode, Mord, Musik, RTL, Selbstmord, Single, Tonträger, Uschi Glas, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Schlagerbarde Tony Marshall feiert Heute seinen 70. Geburtstag. Mit über 400 Gästen feierte er in Baden – Baden in diesen rein.
Zu Gästen zählen außer der Familie, Freunde, Kollegen aus dem Showgeschäft und Freunde aus Politik und Wirtschaft.
Er selbst sagt, „das Alter spielt für mich keine Rolle, ich fühle mich wesentlich jünger“. Sein Beweis dafür, ist das neue Album „Wie nie“.
Kurz nach der Geburtstagsparty fliegt er nach Bora Bora, um dort die Ehrenbürgerschaft der beliebten Urlaubsinsel im Südpazifik entgegen nehmen zu können.
Mit dem gleichnamigen Lied hatte er 1978 die Hitparaden gestürmt. Auf der Insel kam es dadurch zu einem regelrechten deutschen Touristenansturm.
Auf seiner neuen CD „Wie nie“ ist der Titel in einer Neuauflage im Reggae - Stil zu hören.
Tony Marshall wurde am 3. Februar 1938 als Herbert Anton Hilger geboren. Im Jahr 1965 absolvierte er das Staatsexamen als Opernsänger.
1971 wurde er mit dem Jack White Titel „Schöne Maid“ bekannt. In den USA wurde dieser 1986 zum beliebtesten deutschsprachigen Künstler gewählt.
Sein 50 – jähriges Bühnenjubiläum beging der Sänger 2004. Zum Schluss spielte dieser am „Frankfurter Volkstheater“ die Rolle des Tevie im Musical Anatevka. Mit dieser Schauspielrolle feierte er einen großen Erfolg.
Weitere seiner großen Hits sind „Komm gib mir deine Hand (1971)“, „Auf der Straße nach Süden (1978)“, “Ach lass mich doch in deinem Wald der Oberförster sein (1983)“, „Wir sind die Champions (1987)“ und „Die Hände zum Himmel (2000)“.
Für die ARD – Fernsehlotterie sang er 1980 den Titel „Mach dir das Leben doch schön“.
Tony Marshall gehört mit zu den wenigen Künstlern, die redlich ihrer Arbeit nachgingen und nicht durch Skandale glänzten. Seine vollmundige Stimme machte ihn auch mit zur Stimmungsliederkanone.
Tags:Arbeit, Frankfurt, Geschäft, Haft, Hitparade, Künstler, Party, Sänger, Schlager, Sex, Tour, Urlaub, USA, Wal, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Zurzeit läuft der Kampf um den Erhalt des Flughafens Berlin – Tempelhof. Ein Künstler hat sich jetzt den Kämpfern gegen die Schließung angeschlossen.
Gunter Gabriel, der im wahrsten Sinne des Wortes volksnahe Sänger, hat einen Song inklusives Video produziert.
Das Lied und auch das Video heißen „Hände weg von Tempelhof“.
Laut „Fliegertarife.de“ hat die Interessengemeinschaft für den Erhalt von Berlin -Tempelhof (ICAT) die Flughafen - Anhänger aufgefordert, sich den Song bei lokalen Hörfunksendern wie Spreeradio, rs2 oder dem Berliner Rundfunk zu wünschen.
Derzeit läuft in Berlin ein Volksbegehren für den Erhalt des Flughafens Tempelhof. Die Idee, das mehr als geschichtsträchtige Bauwerk mit einen Lied zu unterstützen ist hervorragend.
Tags:Berlin, Haft, Künstler, Radio, Rundfunk, Sänger, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Peter Alexander Show wurde vom ZDF am 9. März 1969 zum ersten Mal ausgestrahlt. Die Einschaltquote lag bei 71 Prozent (!), was für einen sehr großen Erfolg sprach.
Gleich am Anfang sei gesagt, diese Sendung war bis Heute wahrscheinlich die erfolgreichste Show des deutschen Fernsehens, denn sie hatte mehr Zuschauer als „Wetten das“. Auf jeden Fall wurde sie zur beliebtesten Familiensendung. Dafür sprechen bis zu 38 Millionen (!) Zuschauer.
Produziert und ausgestrahlt wurde sie vom ZDF und dem ORF. Es gab eine Sendung pro Jahr. Moderator war von der ersten bis zur letzten Sendung der Namensgeber Peter Alexander.
Für den großen Erfolg stand nicht zuletzt der Produzent Wolfgang Rademann. Als Regisseur traten Ekkehard Böhmer, Dieter Wendrich und Dieter Pröttel an. Der musikalische Begleiter war der Komponist und Bandleader Heinz Kiessling.
Die große Beliebtheit war nicht zuletzt auch ein Verdienst des Gastgebers, Entertainers, Parodisten und Sängers Peter Alexander. Dieser begeisterte schon alleine sein Publikum. Und noch etwas schaffte diese Sendung, ihr gelang es dem Zuschauer generationenübergreifende Fernsehunterhaltung zu bieten. Peter Alexander wurde so zum Sendungsübergreifenden Showstar im gesamten deutschsprachigen Raum. Ihm gelang es immer wieder hohe Einschaltquoten zu erreichen.
Das Konzept der Peter Alexander Show bestand in einer besonderen Form der musikalischen Fernsehunterhaltung. Peter Alexander präsentierte nicht bloß Musik, nein auch Sketche und musikalische Persiflagen. Dazu kamen dann noch beliebte Künstler. Das ganze lief streng nach Drehbüchern von Hans Hubberten ab. Besonderst gern gesehen waren die musikalischen Parodien, so wie die auf den „Musikantenstadl“. Unvergessen bleibt auch die Persiflage auf das britische Königshaus von 1984.
Viele Stars traten in den Shows auf, so unter anderen Udo Jürgens, Maria Schell, Johannes Heesters, Paul Kuhn, und Weltstars, wie Montserrat Caballé, Liza Minnelli, Tom Jones und Richard Chamberlain.
Höhepunkte war auch eine musikalische Einlage mit Joan Collins & John Forsythe aus der US – Fernsehserie Denver Clan.
Die letzte Peter Alexander Show wurde vom ORF 1995 in der Wiener Stadthalle produziert.
Anmerkung: Die sehr hohen Zuschauerzahlen, in den ersten Jahren, waren damals auch auf die fehlende Sendervielfalt zurück zu führen.
Tags:Ehe, Entertainer, Fernsehen, Künstler, mode, Moderator, Musik, NDR, Reifen, Sänger, Verdienst, Youtube, ZDF
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Mittwoch, 27. Februar 2008
In seinem Hit „Out Of The Dark“ (Aus der Dunkelheit heraus) gibt es die Liedzeile „Ich bin bereit, denn es ist Zeit für unser’n Pakt über die Ewigkeit“ und diesen ging er am 6. Februar 1998 mit seinem, dem Tode ein.
Viele glaubten es nicht, denn ihnen fiel die Liedzeile „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ ein. Sie hielten seinen Tod für die perfekte Inszenierung eines sehr intelligenten Menschen. Und ehrlich gesagt, gerade jetzt, wo seine DVD erscheint, da hört und sieht man ihn wieder.
Falco, er wurde an diesem Tag zu einer musikalischen Legende. Aber auch dies ist nichts außergewöhnliches, denn in seinem Heimatland Österreich gibt es viele mystische Legenden großer Musikschaffender.
Geboren wurde Falco am 19. Februar 1957unter dem Namen Johan (Hans) Hölzl in Wien Margareten als Sohn einer Einzelhandelskauffrau und eines Werkmeisters. Er wuchs als Einzelkind auf. Seine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit war die „Jagd“ auf Gartenzwerge mittels Gewehr. Die Lieblingsliteratur des Jungen war sein Sparbuch. Mit 6 Jahren hatte dieser dann seinen 1. Auftritt auf der Weihnachtsfeier seiner Volksschule.
Als 18 - jähriger tingelte er als Gitarrenspielender Straßen - und Kneipenmusiker durch Berlin.
Sein Lebensmotto hieß, “Wenn ich nur noch fünf Mark in der Tasche habe, kauf ich mir ein Ticket für den Bus ins Studio - und fang noch mal ganz von vorne an”.
Im Jahr 1980 tritt dieser als Bassist der Chaos – Combo „Drahdiwaberl“ bei. Seinen Namen fand er durch den DDR – Skispringer Falco Weißpflog, genannt der „Falke“. Von diesem war er sehr beeindruckt.
Im darauffolgenden Jahr hatte Falco seinen ersten großen Megahit mit dem Titel „Der Kommissar“.
Dieser wird weltweit über 7 Millionen Mal verkauft. Er war damit der zweite Sänger, der es mit einem deutschen Text in die US – Charts schaffte. „Der Kommissar“ war weltweit der erste kommerziell erfolgreiche Rap - Song eines Weißen Sängers.
Nach einer weniger erfolgreichen Zeit schaffte er 1985 / 86 den ganz großen Durchbruch mit dem Titel „Rock Me Amadeus“. Mit diesem gelang ihm das, was zuvor keinem anderen deutschsprachigen Titel gelungen war, sich 3 Wochen auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard – Charts zu platzieren. Kurze Zeit später gelang dies auch in England.
Auch im Jahr 1985 erschien dann „Jeanny“ Part 1. Dieser Titel erreichte ebenfalls erste Plätze, geriet aber wegen seines zweideutigen Textes in das Kreuzfeuer der Kritik und sorgte damit für einen riesigen Skandal. Dieser dürfte der größte in der deutschsprachigen Popmusik gewesen sein.
Hierzu muss jedoch gesagt werden, das „Jeanny“ nur ein Song einer ganzen Serie war. Die mehr als umstrittene Single „Jeanny“ (Part 1) erreichte noch im gleichen Jahr Platz 1
und hielt sich 20 Wochen in den Media – Control – Charts. Mit 2,5 Millionen Single gehörte diese zu den meistverkauften des Jahres 1986 und erreichte damit Doppelplatin (nach altem Bewertungssystem).
Mit dem Erfolg von „Jeanny“ in mehreren Ländern, kam der Skandal ins Rollen. Der nicht ganz eindeutige Text wurde als Verherrlichung und Verharmlosung des Tatbestandes der Vergewaltigung angesehen. Ganz besonders ins Visier der Kritiker geriet dabei die Einspielung der Nachrichtensendung gesprochen von dem damaligen sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben. Er berichtet, „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“. Dadurch entsteht der Eindruck, das dass Lied an die Serienmorde von Jack Unterweger angelehnt zu sein scheint. Falco wird vorgeworfen, mit dem Lied die Forderungen nach der Freilassung des Mörders zu unterstützen. Damals saß gewisser Unterweger, seit 1974, wegen Mordes an einer 18 - jährigen deutschen Frau in lebenslanger Haft ein. Als direkter Verbindungspunkt wurde das im Lied erwähnte Alter von 19 Jahren genommen.
Daraufhin und wegen sexistischer Anspielung wurde der Titel von vielen Radiostationen boykottiert.
Aber es gab auch noch positives für ihn in dieser Zeit, denn am 13. März 1986 kam seine Tochter Katharina Bianca zur Welt. Falco bekam aber die Doppelrolle zwischen Familienvater und Musikstar nicht so recht. Dadurch kam es wieder einmal zu einer Lebenskrise, in der auch der Alkohol eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Später sollte sich durch einen Vaterschaftstest herausstellen, dass er nicht der Vater war.
Im Jahr 1992 kam es mit dem Album „Nachtflug“ zu einem Comeback.
1995 veröffentlichte Falco eine Techno- Version eines Alt - Berliner Gassenhauers aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Single „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“. Um den großen Druck zu entgehen wählte er für die Single das Pseudonym T>> MA. Der Titel stürmte nach einem halben Jahr die Charts. Somit hatte Falco ganz unverhofft einen neuen Hit.
Falco feierte am 19. Februar 1997 seinen 40. Geburtstag mit einem großen Fest.
Seinen letzten großen Live – Auftritt hatte dieser zu Silvester 1997/98 in der Excalibur City.
Kurz Zeit später kehrte er in seine karibische Wahlheimat zurück. Dort verunglückte er am 6. Februar 1998 bei einem Autounfall tödlich. Nach dominikanischem Recht war der Busfahrer des Busses, mit dem er kollidiert schuldig. Dieser hatte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Dabei spielte dort der Alkoholpegel von Falco keine Rolle.
Auf die Frage in einem Interview, wie er einmal sterben wolle, sagte dieser 1982: “Wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“
Und so geschah es dann auch.
Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Wiener Zentralfriedhof.
Sein musikalisches Vermächtnis ist, das er mit seinem phrasiertem Sprechgesang den Rap salonfähig machte und die Musikszene revolutionierte. Der Künstler Falco hinterlässt uns seine ganz eigene unverwechselbare Musik, die diesen auch in der Zukunft noch als hell leuchtenden Stern am Musikhimmel erstrahlen lassen wird.
Seine sehr philosophischen Texte werden dafür sorgen, dass die Aufarbeitung seines Vermächtnisses noch viele Jahre in Anspruch nehmen wird.
Seine Liste der Auszeichnungen und Ehrungen: Posthum werden ihm zuerkannt,
1999 der Echo für sein Lebenswerk und im Jahr 2000 beim „Amadeus Austrian Music Award“ der „Amadeus“ für sein Lebenswerk. Des Weiteren bekommt dieser 1982 die „Goldene Europa“ für den Künstler des Jahres, 1985 den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, 1986 die „Goldene Europa“ als Künstler des Jahres, 1986 das „Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien“, 1986 zum wiederholten Male, den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, ebenfalls 1986 den „Bambi“ für den erfolgreichsten Popsänger des Jahres und 1986 den „Pop Amadeus“.
Sein herausragenden Titel und Erfolge dürften sein „Der Kommissar“, „The Sound of Music“, „Jeanny“, „Vienna Calling”, „Coming Home (Jeanny Part 2)“ und „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ und nicht zuletzt „Out Of The Dark”.
Die Liedzeile aus dem Song „Out Of The Dark“ „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ hat im Nachhinein etwas Mystisches in sein Leben gebracht, denn sein Ruhm kam nach dem Tode.
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Am Samstagabend gab es in der ARD zur Primetime – Zeit „Das Winterfest der Volksmusik“ mit Florian Silbereisen zu sehen.
Der Moderator an Krücken gehend und gekennzeichnet vom Unfall gab sich aller größte Mühe bei der Moderation seiner Sendung. Diese wurde live aus der Bördeland – Halle in Magdeburg übertragen. Insgesamt 6,05 Millionen Zuschauer sahen die Show, dies entspricht einem Marktanteil von 20,4 Prozent.
Wer weis, wie unangenehm so eine Verletzung ist, der kann sich gut vorstellen, was Florian Silbereisen gestern durchgemacht hat. Dafür gebührt diesem eine große Anerkennung. Er präsentierte eine Abwechslungsreiche Show, die schon lange von der reinen Musikveranstaltung zur vielseitigen Unterhaltungsshow geworden ist. So durften dieses Mal verschiedene Künstler als Skispringer über eine eigens dafür aufgebaute Schanze springen. Nicht schlecht, was es da zu sehen gab. Es war ein „Wettbewerb“, der ganz anderen Art, derer aber beim Publikum durchaus gut ankam. Aber auch der Künstlerreigen lies absolut Nichts an Wünschen offen. So waren unter anderen mit dabei der Toni als Schanzenreporter und immer gut drauf, Marc Pircher, „De Randfichten“, „Die Zipfelbuben“, die Geschwister Hofmann, Olaf Henning, der ewig junge Sänger Peter Kraus, Monique, die Wildecker Herzbuben, Declan, Tony Marshall, Mark Marshall, „Atomik Harmonik“, Stefanie Hertel, DJ Ötzi und Roland Kaiser.
Hervorzuheben, waren dabei Momente, wie der, als Tony Marshall mit seinem Sohn Mark den Titel „My Way“ zusammen sangen oder die Neuinterpretation des Monika Martin Titels „Gib einem Kind deine Hand“ durch Stefanie Hertel, die dabei nur von Gitarren begleitet wurde. Dabei viel auf, das Stefanie als Solointerpretin strahlend jung und schön irgendwie viel besser zur Geltung kommt. Absolut erstklassig war auch deren Skisprungeinlage, die Florian Silbereisen als „Tarnkappenbomber“ bezeichnete. Sie ging auch dabei als Publikumssieger hervor.
Insgesamt gesehen kann man sagen, dass der MDR wieder eine erstklassige Sendung für die ARD produzierte. Regie führte der Erfolgsregisseur Pit Weyrich.
Tags:Atom, DEL, Ehe, Florian Silbereisen, Künstler, MDR, mode, Moderator, Musik, Olaf Henning, Reise, Sänger, USA, Veranstaltung, Volksmusik, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Von der Wiege über die Discos bis hin zum Seniorenheim alles hat diesen Song im Ohr und tanzt nach ihm ab.
Der Comic – Hase hat schon die Charts fest im Griff.
Und wieder zeigt sich einmal, wie es gehen kann. Einst nur als Klingelton für das Handy komponiert entwickelte dieser Clip sich zum Top Song.
Aber es kommt noch dicker, denn jetzt verwies der „Kuschel – Song“ Leona Lewis („Bleeding Love“) auf Platz zwei der Single – Charts. Dies gab Sven Birgmeier von Media Control gegenüber „Bild.de“ bekannt.
Man darf gespannt sein, wie lange dieser Titel auf den vorderen Plätzen mitmischt.
Auf jeden Fall ist er schon jetzt zu einer multimedialen Erfolgsstory geworden.
Hier können Sie sich das Video des Erfolgs-Hasen ansehen:
Tags:Charts, Ehe, EON, Handy, Hase, Klingelton, Schnuffel, Single, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Viel zu früh verstarb er, der Traummann aller Frauen, Mütter und Schwiegermütter. Roy Black unvergessen, hier im legendären „Studio B“ mit seinem Hit „Dein schönstes Geschenk“.
Tags:Dein schönstes Geschenk., Roy Black, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Zum Urgestein des deutschen Schlagers gehört er, Rex Gildo. Viele Gassenhauer hat er uns hinterlassen. Sehen Sie ihn hier, mit „Fiesta Mexicana“ aus dem Jahre 1972, in der Kultsendung „Disco“ mit Ilja Richter.
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Sonntag, 24. Februar 2008
Dana Winner, ist eine belgische Sängerin, die deutsche Titel eingesungen hat. Einer ihrer bekanntesten und erfolgreichsten ist „Ich hab’ noch tausend Träume“. Sie war eine Schweizer Schlagersängerin und feierte in den 70-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts große Erfolge. Nach ihrem Rückzug aus dem Musikgeschäft war diese dann als Gastwirtin und Mitinhaberin eines Auktionshauses tätig. Monica Morell starb am 12. Februar 2008 an Krebs. Hier in Erinnerung einer ihrer Erfolgstitel aus dem Jahre 1974 „Später, wann ist das?“
Tags:auktion, Geschäft, Hund, Hunde, Krebs, Monica Morell, Musik, Sänger, Sängerin, Schlager, Schlagersänger, Schlagersängerin, Später, wann ist das, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Der einstige Opernsänger und spätere Sangesbarde deutschen Liedgutes eine Stimmungskanone bis in die Neuzeit vereint mit seinen Liedern Jung und Alt. Hier nun Tony Marshall mit seinem Hit aus dem Jahre 1972 „Und in der Heimat“ bei einem Auftritt 1973 in der ZDF – Hitparade.
Tags:Hitparade, Sänger, Tony Marshall, Und in der Heimat, Youtube, ZDF
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Sonntag, 24. Februar 2008
Sie ist der „Spatz von Avignon“ und hat in der Zwischenzeit einen Platz in der internationalen Musikgeschichte eingenommen. Hier nun die kleine ganz große Sängerin, einer der letzten Weltstars, mit „Mille colombes“.
Tags:Mille colombes, Mireille Mathieu, Musik, Sänger, Sängerin, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Es muss ja wohl ein Depp sein, der sie nicht kennt die Ebstein. Der Spruch ist wahr, genau so, wie die Tatsache, das sie zu den erfolgreichsten Interpretinnen des deutschen Schlagers zählt. Hier ist sie mit dem Titel von 1974 „Es war einmal ein Jäger“ zu sehen.
Tags:Es war einmal ein Jäger, Jäger, Katja Ebstein, Schlager, Video
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Sonntag, 24. Februar 2008
Freddy der zur See fahrende Sohn aller Mütter, hat viele große Evergreens gesungen. Er steht für eine Zeit, in der noch Männer ganze Kerle waren. Hier ist er zu sehen mit seinem Welterfolg „Junge komm bald wieder“ aus dem Jahre 1963.
Tags:Ehe, Freddy Quinn, Youtube
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Sonntag, 24. Februar 2008
Vicki Leandros gehört zu den Weltstars des deutschen Showgeschäfts. Die auch heute noch sowohl attraktive als auch erfolgreiche Sängerin trat 1972 beim „Eurovision Song Contest“ in Edinburgh mit „Après toi“ (Dann kamst du) an und belegte den 1. Platz!
Tags:Geschäft, mode, NDR, Sänger, Sängerin, Vicki Leandros, WM, Youtube
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