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Archiv für die Kategorie ‘Songtexte-W’

Wolgalied - Songtext

Samstag, 05. April 2008

Allein! wieder allein!
Einsam wie immer.
Vorüber rauscht die Jugendzeit
In langer, banger Einsamkeit.
Mein Herz ist schwer und trüb mein Sinn,
Ich sitz’ im gold’nen Käfig drin.

Es steht ein Soldat am Wolgastrand,
Hält Wache für sein Vaterland.
In dunkler Nacht allein und fern,
Es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern.
Regungslos die Steppe schweigt,
Eine Träne ihm ins Auge steigt:
Und er fühlt, wie’s im Herzen frisst und nagt,
Wenn ein Mensch verlassen ist, und er klagt,
Und er fragt:

Hast du dort oben vergessen auf mich?
Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich.
Du hast im Himmel viel Engel bei dir!
Schick doch einen davon auch zu mir.

Musik: Franz Lehar
Text: Béla Jenbach u. Heinz Reichert
Uraufführung: 21. Februar 1927

Warum (Tic Tac Toe) - Songtext

Montag, 31. März 2008

Wir kannten uns seit Jahren
Sind zusammen abgefahren
Uns gehörte die Welt
Und dafür brauchten wir kein Geld
Wir haben uns einfach treiben lassen
Wir wollten nichts verpassen
Wir wollten nicht so werden wie die Leute die wir hassen
Nur ein Blick von dir und ich wusste genau
Was du denkst, was du fühlst
dieses große Vertrauen unter Frauen
Das hat mich umgehauen
Es war völlig klar
Ich konnte immer auf dich bauen

Refrain:
Und warum?
Nur für den kick -für den Augenblick?
Nur für ein stück -von dem falschen Glück?
Nur für den Kick für den Augenblick?
Und warum?
Du kommst niemehr zurück - komm zurück…

Keine Party ohne uns
Immer mittendrein
Da zu sein
Wo das Leben tobt
Ohne jedes Verbot
Sie war geil diese Zeit
Wir warn zu allem bereit
Und wenn ich heute daran denke
Und es tief in mir schreit
Tut es mir Leid
Das ich nicht härter zu dir war
Denn ich kannte die Gefahr
Sie war da
Sie war nah
Sie war kaum zu übersehn
Doch ich wollte nicht verstehn
Der Wind hat sich gedreht
Es ist zu spät

(Refrain)

Ab und zu mal eine rauchen
Mal in andre Welten tauchen
Das war ja noch o.k.
Was ich gut versteh
Doch dann fing es an
Mit den Sachen die warn weniger zum Lachen
Doch du musstest sie ja machen
Ich stand stand nur daneben
Konnte nicht mehr mit dir reden
Alles was du sagtest war:
Das ist mein Leben
Mein Leben, das gehört mir ganz allein
Und da mischt sich keiner ein
Lass es sein,
Lass es sein
Das schränkt mich ein

Ich sah dir in die Augen
Sie warn tot, sie warn leer
Sie konnten nicht mehr lachen
Sie warn müde, sie warn schwer
Du hattest nicht mehr viel zu geben
Denn in deinem neuen Leben
Konntest du dich voll und ganz
Auf eine fremde Macht ergeben

Geld Geld Geld
Nur für Geld hast du dich geqiält
Um es zu bekommen
Wie gewonnen so zeronnen
Dafür gingst du aufn Strich
Aber nicht für dich
Sondern nur für deinen Dealer
Mit dem Lächeln im Gesicht

(Refrain)

Und warum?

Weil i Di mog - Songtext

Sonntag, 30. März 2008

Für di ziag i mei Hemad aus
und gib den letzten Pfenning aus
weil i di mog
Du hast mir mein’ Kopf verdraht
drum ist für mi jetzt alles z’spat
weil i di mog

I klau für di den Eiffelturm
und wart auf di im größten Sturm
den ganzen Dog
red i am Telefon mit dir
stell i dei Buidl her zu mir
weil i di mog

Du hast mi richtig schwindlig gmacht
i kenn mi nimma aus
i denk bei Dog un Nacht nur no an di
hob i di endlich in mei’m Arm
falln bei mir die Lichter aus
wennst dann no zu mir sagst
du mogst nur mi

Ich wui net dass i di verlier
drum sog i jeden Dog zu dir
dass i di mog
Und bist du a amoi bees mit mir
steh i mit Ros’n vor da Tür
weil i di mog

Wennst wuist ziag i an Anzug o
und mach ma mei Krawattl no
an jedem Dog
Du bringst mi außer Rand und Band
wenn’s sei muass a aufs Standesamt
weil i di mog

Du hast mi richtig schwindlig gmacht
i kenn mi nimma aus
i denk bei Dog un Nacht nur noch an di
hob i di endlich in mei’m Arm
falln bei mir die Lichter aus
wennst dann no zu mir sagst
du mogst nur mi

Wenn ich Träume, bist Du da (Casta Diva) – Version Astrid Harzbecker - Songtext

Sonntag, 16. März 2008

Wo du auch bist,
ich weiß, ich hab dich nicht verlorn.
Auch wenn jeder mir sagt,
ich muss vergessen, was mal war,
Was auch geschah, ich weiß ich bin
Für dich geborn
Und ich fühl,
nichts und niemand wird uns jemals trennen.

Wenn ich träume, bist du da,
ich schließ die Augen und ich seh dich.
Ob ich lache oder weine,
immer fühl ich dich ganz nah.
Was wir glauben, das ist wahr,
und ich glaub, Liebe ist unsterblich.
Fühl ich mich auch oft alleine,
wenn ich träume, bist du da.

Ja, der Abgrund ist tief,
Ja der Fluss der Verzweiflung ist schwarz,
doch der Traum in mir ist heller,
meine Hoffnung lässt nicht los.
Ein Teil von mir lebt hier,
doch meine Seele ist bei dir.
Noch in der dunkelsten Nacht
Fühl ich deine Wärme und dein Licht
in mir.

Wenn ich träume, bist du da,
ich schließ die Augen und ich seh dich.
Ob ich lache oder weine,
immer fühl ich dich ganz nah.
Was wir glauben, das ist wahr,
und ich glaub, Liebe ist unsterblich.
Fühl ich mich auch oft alleine,
wenn ich träume, bist du da.

Du fehlst mir so sehr,
doch wenn ich träume,
dann bist du da.

Musik: Vincenzo Bellini
Text: Michael Kunze
Verlag: Montana