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Archiv für die Kategorie ‘Songtexte-L’

Lili Marleen - Songtext

Sonntag, 16. März 2008

Vor der Kaserne,

Vor dem großen Tor,

Stand eine Laterne

Und steht sie noch davor.

So woll’n wir uns da wiederseh’n,

Bei der Laterne woll’n wir steh’n,

Wie einst, Lili Marleen.

Unsere beiden Schatten

Sah’n wie einer aus,

Daß wir so lieb uns hatten,

Das sah man gleich daraus.

Und alle Leute soll’n es seh’n,

Wenn wir bei der Laterne steh’n,

Wie einst, Lili Marleen.

Schon rief der Posten:

Sie blasen Zapfenstreich,

Es kann drei Tage kosten!

Kamerad, ich komm’ ja gleich.

Da sagten wir Aufwiederseh’n.

Wie gerne wollt’ ich mit dir geh’n,

Mit dir, Lili Marleen!

Deine Schritte kennt sie,

Deinen schönen Gang.

Alle Abend brennt sie,

Mich vergaß sie lang.

Und sollte mir ein Leid gescheh’n,

Wer wird bei der Laterne steh’n,

Mir Dir, Lili Marleen?

Aus dem stillen Raume,

Aus der Erde Grund,

Hebt mich wie im Traume

Dein verliebter Mund.

Wenn sich die späten Nebel dreh’n,

Werd’ ich bei der Laterne steh’n

Wie einst, Lili Marleen.

Musik: Norbert Schultze
Text: Hans Leip 1939

Lieb mich ein letztes Mal - Songtext

Mittwoch, 12. März 2008

Du sagst nicht ein Wort
und Deine Hand wischt eine Träne fort
und Dein leerer Blick sinkt in Dein Glas
Du sitzt hier vor mir und Dein Gesicht
läßt keinen Zweifel mehr
heut sagst Du mir, daß ich Dich verlier

Nie war Zeit für Dich
ich lebte nur in meiner eigenen Welt
ich weiß Du wirst gehen
ich muß Dich verstehen

Lieb mich ein letztes Mal
es bleibt mir keine andere Wahl
ich weiß daß ich die Nacht mit Dir
an den Tag verlier
schenk mir die Zeit, die uns noch bleibt

Lieb mich ein letztes Mal
laß mich Dich noch einmal spüren
bist Du auch morgen nicht mehr hier
etwas bleibt von Dir
wenn ich erwach, alleine erwach

Ich hab soviel Zeit neben Dir an Dir vorbeigelebt
ich nahm, doch was ich gab, zählte nicht viel
Du hast oft geweint, doch ich war blind
sah Deine Tränen nicht, heut ist mir klar
wie einsam Du warst

Lieb mich ein letztes Mal
es bleibt mir keine andere Wahl
ich weiß, daß ich die Nacht mit Dir an den Tag verlier
schenk mir die Zeit, die uns noch bleibt

Lieb mich ein letztes Mal,
laß mich Dich noch einmal spüren
wenn Du mich noch immer liebst
und Du mir vergibst, dann schließ die Tür
und bleib bei mir

Lieb mich ein letztes Mal
laß mich Dich noch einmal spüren
wenn Du mich noch immer liebst,
und Du mir vergiebst, dann schließ die Tür
und bleib bei mir…

Musik: Bernd Dietrich / Gerd Grabowski-Grabo / Siegfried Michalsky
Text: Bernd Dietrich / Norbert Hammerschmidt / Roland Kaiser
Verlag: Antenna Musikverlag

Ladioo - Songtext

Mittwoch, 12. März 2008

Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo

Ein bisschen was das geht ja immer
Und meistens geht da noch viel mehr
Wir leben jeden Tag, wir leben jede Nacht
als ob’s die letzte wär

Sind immer auf der Überholspur
Mit Vollgas rasen durch die Welt
Wir nehmen uns die Freiheit und wir tun
nur das was uns allein gefällt

Es ist so geil, es ist so geil
So geil wie wir zu sein

REFRAIN:
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo

Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo

Wir sind beileibe keine Engel
Denn dafür ham wir keine Zeit
Und ganz egal was kommt
Wir sind dabei - Wir sind bereit

Wir lieben Leben hart am Limit
denn das ist unsre Religion
Und wer uns nicht verstehn kann
Scheissegal - was macht das schon

Es ist so geil, es ist so geil
So geil wie wir zu sein

Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo

Es ist so geil
Es ist so geil
Es ist so geil
Es ist so geil
So geil wie wir zu sein

Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo
Ladi Ladi Ladi Ladioo
Ladioo
Ladioo

Gesungen von : Peter Wackel
Musik: Michael Rötgens / Hartmut Weßling / Ralf Roder
Text: Erich Öxler
Verlag: Manuskript