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Archiv für die Kategorie ‘DSDS’

DSDS - Liebling Lori Mai eine Mörderin ?

Donnerstag, 03. Juli 2008

Lori Mai (29), die bei DSDS mit “Killing Me Softly” sogar Dieter Bohlen einmal zu schweigen brachte, ist jetzt eine Mörderin. Aber natürlich nur im Film !

Die zweifache Mutter, die an der tödlichen Athemlähmungserkrankung  ALS leidet, bewegte nicht nur unzählige Fernsehzuschauer, sondern nun offenbar auf die Produzenten Sat1-Krimi-Serie „Niedrig und Kuhnt“ und so wurde Lori kurzer Hand “als Möderin” engagiert.

Neben Bernie Kuhnt und Conny Niedrig spielt sie daher nun in einer der nächsten Folgen eine Sängerin unter Mordverdacht. In der Folge singt sie Lori übrigens auch: Das Roberta-Flack-Lied.

„…Wow, das war aufregend…Ich wurde verdächtigt, eine Konkurrentin vergiftet zu haben – aber ich darf noch nicht verraten, ob ich es wirklich war….“, berichtet die gebürtige Texanerin nach ihrem ersten Drehtag.

Musikalisch gibt es von Lori Mai im Übrigen auch etwas eigenes:  Trotzdem sie bei DSDS nicht in den erhofften Recall kam, hat sie trotzdem einen Plattenvertrag bekommen und vor ein paar Wochen erschien ihr erstes Album „Be what I am“.

Geprügelt und an den Penis gelangt: Ich will dass Mark Medlock bestraft wird

Mittwoch, 02. Juli 2008

Geprügelt und an den Penis gelangt: Ich will dass Mark Medlock bestraft wirdDie Ermittlungsverfahren und Anschuldigungen gegen Mark Medlock dürften dessen Fans erehblich erschüttert haben und keiner von ihnen will es so recht wahrhaben, dass ihr “Superstar” Mark Medlock ein gemeiner Schläger und sexueller Nötiger sein soll.

Dennoch beschuldigt der ein 52-jähriger Computer-Fachmann den 29-jöhrigen Medlock, ihn  in einer Berliner Sauna brutal verprügelt zu haben. Der 21-jöhrige Barkeeper Andreas M. behauptet hingegen noch viel Schlimmeres:

„…Mark Medlock hat meinen Penis angefasst während ich urinierte….“.

HITHAUS berichtete bereits schon gestern über die gravierenden Vorwürfe gegen Medlock, auf Grundlage derer die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Sänger wegen Körperverletzung und sexueller Nötigung einleitete.

Demnach soll sich Medlock am frühen Morgen des 10. Oktober 2007 den 21-jährigen Baarkeeper auf einer Privatparty im Berliner Stadtteil Friedrichshain in der Form sexuell genötigt haben, dass er sich in die Toilette gedrängt habe und ihm  mehrfach auf dessen entblößtes Geschlechtsteil geschaut habe. Hierauf soll Medlock dann sogar  zugegriffen haben.

Zu den Behauptungen von Andreas M. will sich Mark Medlock laut seinem Management nicht äußern.

„…Ich kannte Mark schon eine Zeit lang aus der Berliner Szene…Ich kannte auch seine Ausfälle, aber diese Aktion hat mich zutiefst erschüttert…Nach dem Vorfall hat er sich noch mehrfach bei mir telefonisch gemeldet, meistens nachts. Ich wollte und will diesen Kontakt mit ihm nicht…“, behauptet Andreas M.

M hat sich jetzt den Berliner Strafrechtsexperten Markus Roscher (45) als Anwalt genommen. Roscher, der  schon Uschi Glas (64) sowie deren Sohn Ben Tewaag (32) vertreten hat, ist in “Promi-Sachen” als echter Spezialist bekannt.

„…Ich will kein Schmerzensgeld, sondern einfach nur, dass Mark Medlock zur Rechenschaft gezogen wird und eine gerechte Strafe bekommt…“, begründet Andreas M. seinen Gang zu dem Rechtsexperten.

Aber auch der 52-jährige Berliner Computer-Spezialist, der von Medlock verprügelt und beleidigt worden sein soll, will, dass der Sänger bestraft wird, denn nach eigenen Angaben hat dieser Verletzungen am Auge und am Jochbein von der Prügel-Attacke davon getragen.

Es ist übrigens keinesfall das erste Mal, dass Mark Medlock mit dem Gesetz in Konflikt geröt:

Am 4. August 2004 verurteilte ihn nämlich das Amtsgericht Offenbach wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 15 Euro (Az. 1300 JS79526/03) !

(Foto: Das angebliche Opfer der sexuellen Nötigung, Andreas M (21),  Name von der Redaktion geändert, Foto: Privat)

Auch DCRS-ONLINE-Redakteur Christian Dieter Matuschek hat sich in seinem privaten Blog mit der Thematik Mark Medlock und den aktuellen Vorwürfen gegen den Sänger befasst. Lesen Sie hierzu:

Mark Medlock hat schon wieder “Scheiße am Schuh” 

Strafanzeige gegen Mark Medlock: Superstar oder Vollassi ?

Mark Medlock: Es gibt noch weitere Strafverfahren !

Dienstag, 01. Juli 2008

Strafanzeige gegen Mark Medlock wegen BeleidigungMark Medlock sorgt, nachdem erst kürzlich bekannt geworden war, dass er eine Beamtin der Bundespolizei beleidigt haben soll, bereits schon wieder für negative Schlagzeilen:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nämlich auch noch wegen anderer, bedeutend schwererer Delikte als Beleidigung gegen den Sänger:

So soll Medlock am 24. November des vergangenen Jahres soll Medlock an der Bar im Saunabereich eines Berliner Bades einen 52-Jährigen verprügelt haben. Neben den Schlägen hat Medlock angeblich auch verbal kräftig ausgeteilt: “…Ich ficke Dich und du nicht mich…Du kleine Schwuchtel, du!…”, soll er gepöbelt haben.

Noch bedeutend schlimmer jedoch, klingt ein zweiter Vorwurf gegen Medlock, in dem ebenfalls die Staatsanwaltschaft ermittelt:

Ein 20-jähriger hat sich nämlich mit einer eidesstattlichen Versicherung an die Staatsanwaltschaft gewandt und behauptet, dass er im Oktober von Medlock auf einer Party sexuell belästigt wurde und der Sänger in dabei in eine Toilette gedrängt und sein bestes Stück berührt haben soll.

Das Management von Medlock hat sich zu diesen beiden Vorwürfen noch nicht geäußert.

Strafanzeige gegen Mark Medlock wegen Beleidigung

Sonntag, 22. Juni 2008

Strafanzeige gegen Mark Medlock wegen BeleidigungDass sich auch ein “Superstar” benehmen muss, scheint Mark Medlock am Flughafen von Köln/Bonn vergessen zu haben. Dort nämlich soll der Sieger aus der vorletzten DSDS Staffel eine Bundespolizistin beleidigt haben.

Nachdem Medlock bei der Kofferkontrolle aufgefordert worden war, eine Kosmetikflasche mit flüßigem Inhalt der die zulässige Menge überschritt, zu entsorgen, warf Medlock die Flasche zwar in den Müll, soll dann jedoch eine Beamtin auf unterstem Niveau beschimpft und beleidigt haben.

Die Bundespolizei ermittelt daher nun gegen Medlock wegen Beleidigung.

Dennoch wurde von Seiten des Medlock-Managements die Entgleisung des Sängers bestritten und Manager Volker Neumüller behauptet hingegen, das Medlock von der Mitarbeiterin provoziert worden sei. Die ihm vorgeworfenen, strafgegenständlichen Äußerungen soll es seinen Ausführungen nach nicht gegeben haben.

Ob Medlock jedoch hier den Kopf aus der Schlinge ziehen kann, erscheint äußerst fraglich, denn der stellvertretenden Vorsitzende der CDU/CSU Wolfgang Bosbach, hat den Vorfall als Zeuge mitbekommen und die Beleidigung bestätigt.

Einen interessanten Kommentar zur Thematik schrieb auch DCRS-ONLINE-Chefreporter Christian Dieter Matuschek in seinem privaten Blog.

DSDS-Star Linda flüchtet von Klassenfahrt

Samstag, 21. Juni 2008

DSDS-Star Linda hat von Klassenfahrt abEigentlich war es als “erster Schritt zurück ins normale Leben” gedacht, doch alles kam ganz anders, als Linda Teodosiu (16)  sich das vorgestellt hat.

Es scheint zudem auch nicht einfach zu sein, vom Leben auf der “Supersta-Bühne” zurück in den Alltag einer Neuntklässlerin zu gehen und endete die Klassenfahrt für die 16-jährige „Deutschland sucht den Superstar“-Finalistin Linda Teodosiu (16) in einem Desaster. 

Während Linda fünf Tage wollte mit ihren Kameraden der Kölner Privatschule Claudia-Agrippina in einem Freizeitzentrum im ostbelgischen Worriken verbringen wollte, musste sie unfreiwillig schon am dritten Tag abreisen.

„…Ich freue mich ja über jeden Fan…doch das war einfach zu viel…Ich fühlte mich nicht mehr sicher…”, erzählt Linda.

Kein Wunder, denn schon am Tag ihrer Ankunft hatten belgische Journalisten die Sängerin ausfindig gemacht und a, nächsten Tag erschien in einer Lokalzeitung ein Foto von ihr beim Surfen.

„…Von da an gab es kein Halten mehr. Über hundert Menschen standen vor unserer Unterkunft. Ich habe mich dann dazu durchgerungen, eine Autogrammstunde zu geben, um Ruhe zu bekommen – doch nix da: Es kamen immer wieder neue Leute. Meine Lehrer, meine Eltern und ich entschieden, die Fahrt abzubrechen. Es wäre nicht mehr gegangen. Mein Freund Simon hat mich abgeholt und nach Hause gebracht….”, sagt Linda etwas wehmütig.