Archiv für die Kategorie ‘Boulevard’
Montag, 10. März 2008
Der grandiose Erfolg der deutschsprachigen Musik beim „ECHO 2008“ macht Mut endlich einmal die Wahrheit zu sagen. Einer der Ersten der dies tut ist Hansi Hinterseer. Der sehr erfolgreiche Sänger und Schauspieler wünscht sich mehr deutsche Musik im Radio. Im deutschen Radio konzentriert sich alles auf englische und amerikanische Künstler. So gäbe es aber genügend Beispiele für gute deutsche Musik.
Alle stehen zu ihrer Musik, so die Franzosen, Türken, Engländer, Iren, betont er, nur die Deutschen haben Probleme mit ihrer Sprache. Und auf noch eines macht er Aufmerksam, mit denen an England und USA zu zahlenden Tantiemen gehe den deutschen Sendern sehr viel Geld verloren.
Hansi Hinterseer befindet sich gerade auf Deutschlandtournee. Diese geht noch bis zum 20. April 2008.
Stefan Santos von Hithaus meint: Sehr gut gesagt, aber die „Feinde“ des deutschen Liedgutes sitzen fest in ihren Stühlen bei den Radiosendern und wickeln weiter die deutschsprachige Musik ab. Hier hilft nur noch eine Quotenregelung.
Tags:Deutschland, Ehe, Event, Fernsehen, Film, Filmstar, Franzosen, Hansi Hinterseer, Künstler, Musik, Radio, Sänger, Schauspieler, Schlager, Spiele, Tour, Tournee, Türken, USA, Volksmusik
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Montag, 10. März 2008
Er, der wohl mit erfolgreichste Komponist und Produzent im Schlagergeschäft feiert am 9. März seinen 60igsten Geburtstag.
Am 9. März 1948 wurde Jean Frankfurter mit bürgerlichen Namen Erich Ließmann in Frankfurt geboren. Schon in der Kindheit war dieser musikalisch. Frühzeitig zeichnete sich seine Begeisterung für die leichte Unterhaltungsmusik ab. Dazu kam eine Liebe auch für die Klassik. Später studierte er Musik und begann auch ein Germanistikstudium, welches er aber wieder hinschmiss. Während des Studiums spielte er Hammond – Orgel in einer Rhythm’n’Blues – Band. Er bekam den Ruf eines hervorragenden Musikers.
Seine Karriere beginnt mit dem deutschen Text zum Danyel Gérard Titel und Millionenhit „Butterfly“. Dafür bekommt er mit 23 Jahren seine erste „Goldene Schallplatte“ und dies gleich für seine ersten Veröffentlichung.
Vom väterlichen Freund Johann Michel bekommt er sein Pseudonym „Jean Frankfurter“ verpasst. Im Jahr 1969 wird er Vater eines Sohnes.
Dann kommt alles, wie ein großer Paukenschlag, er hat Erfolg mit und am Bata Illic Titel „Michaela“. Die erste LP produziert er für Wolfgang Hofer (Trödler Abraham) und wird nun auch schon Exklusiv – Produzent für die Flippers. Dann kommt der Erfolgstitel „Anita“ von Costa Cordalis und die Geburt seines zweiten Sohnes. Viele Erfolge folgen und er legt auch die Grundlagen für Erfolge anderer, so Nicole. Für die damals 16 – jährige Nicole komponiert er die erste Single, die fast 500.000 Mal verkauft wurde und damit der Startschuss ihrer beispiellosen Karriere war. „Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund“ war 1981 Platz 2 in den deutschen Single – Charts.
Danach beginnt seine Zusammenarbeit mit Irma Holder, die durch dessen Erfolge auf ihn, Jean Frankfurter, aufmerksam geworden war und somit begann wohl die intensivste und erfolgreichste Zusammenarbeit im Bereich Komposition und Produktion von Titeln im deutschen Musikbusiness.
Beide sorgen für die Steigerung des Erfolges des volkstümlichen Schlagers und entdecken und schreiben für Stefanie Hertel, Patrick Lindner, Oliver Thomas und die Geschwister Hofmann. Aus der Feder von Frankfurt & Holder stammen die großen Hits der Kastelruther Spatzen, Marianne & Michael, Alpentrio Tirol und dem Nockalm Quintett. Es ist kaum zu glauben, aber bis heute sind die beiden Autoren die erfolgreichsten unserer Zeit.
Jean Frankfurter hat aber nicht bloß für die Volksmusik gearbeitet, nein auch für den Deutschen Schlager. So arbeitete er unter anderem für Claudia Jung, Kristina Bach, Andy Borg, André Stade, Fernando Express und auch für die Gold- und Platin – Prinzessin Michelle.
Heute in einer Zeit, wo der Schlager ums Überleben kämpfen muss, da produziert er die großen Supererfolge in diesem Bereich. Ganz aktuell ist dies an der Sängerin Helene Fischer zu sehen. Er hatte sie entdeckt und in den Schlagerhimmel geschossen, wo sie nun als heller großer Stern des Erfolges leuchtet. Sämtliche ihrer Kompositionen und Produktionen stammen aus dem Hause Frankfurter.
Jean Frankfurter ein Mann, der deutsche Musikgeschichte, der wie wohl kaum ein anderer diese mitgeschrieben hat.
Herzlichen Glückwunsch!
Alexander Marcus
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Sonntag, 09. März 2008
Vicki Leandros, die populäre sehr erfolgreiche Sängerin hat mit Männern so ihre Probleme. Auf der einen Seite halten ihre festen Bindungen nicht und auf der anderen Seite macht sie diese nervös. So erst kürzlich bei der ITB – Party von Regine Sixt im U3 Schacht unter dem Potsdamer Platz in Berlin. Dort stahl die durchaus noch attraktive Sängerin der Gastgeberin die Show.
Küsschen hin Küsschen her, so ging es am laufenden Band. Vicki erst mit Regine Sixt und dann mit dem „Star“ – Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit. Vicki kennt letzteren gut und schätz Wowi sehr.
Die Vicki – Küsschenparade ging aber noch weiter und kam schließlich bei FDP – Chef Guido Westerwelle und dessen Lebensgefährten an.
700 Gäste erlebten weiterhin Marc Marshall, den Sohn von Tony Marshall, mit seinem Duettpartner Jay Alexander und dem Hit „Hand in Hand“. Auch Roberto Blanco unterhielt die Gäste mit Gesang. Allerdings kam er ohne blonde weibliche Begleitung und griff deshalb zum Tanzen auf Vicki zurück.
Tags:Berlin, FDP, Guido Westerwelle, Klaus Wowereit, NDR, Parteien, Partner, Party, Sänger, Sängerin, Schlager, Sex, Vicki Leandros
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Sonntag, 09. März 2008
Die Zahl illegaler Musik - Downloads aus dem Internet ist in Deutschland einem Medienbericht zufolge zurückgegangen. Wie „Der Spiegel“ am Samstag vorab unter Berufung auf die bisher unveröffentlichte sogenannte Brenner - Studie im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie berichtete, wurden im vergangenen Jahr 312 Millionen Songs unrechtmäßig heruntergeladen. 2006 seien es noch 374 Millionen gewesen. „Wir führen das auf den massiven rechtlichen Druck im letzten Jahr zurück“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbands, Dieter Gorny.
Laut der Studie nutzen erstmals immer mehr Menschen legale Angebote für den Musik – Download, als illegale Tauschbörsen. Doch trotz intensivster Maßnahmen zur Unterbindung des Musikdiebstahls, ist immer noch etwa zehnmal mehr gestohlene Musik im Umlauf als rechtmäßig erworbene.
„Ziel sei es, die Internet – Piraterie auf ein tolerantes Maß zu reduzieren“, sagte Gorny. „Dabei setze man neben individueller Rechtsverfolgung insbesondere auf mehr Verantwortung bei den Providern. Nur weil man an ein Lied kein Preisschild hängen kann, kostet es trotzdem Geld“, fügte er hinzu. Der Studie zufolge brennt jeder zweite Deutsche regelmäßig CDs oder DVDs. Die Zahl gebrannter Rohlinge ging laut Bericht jedoch von 766 Millionen 2006 auf 685 Millionen zurück. Allerdings geht man davon aus, dass dies auch daran liege, dass ein Großteil der Titel inzwischen direkt auf Festplatten und MP3-Spielern gespeichert werde.
Tags:Abmahnung, Beruf, Börse, CD, Diebstahl, DVD, Festplatte, Internet, Musik, Musikdownload, Musikformate, Musikindustrie, Spiele, Straftat, Ufo, Ziel
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Sonntag, 09. März 2008
Sie ist eine der wenigen Sängerinnen, deren Lieder autobiografisch und lebensnah sind. Nicole, einst gewann sie als einzige Deutsche, 1982, den „Grand Prix d’ Eurovision“ mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“ und heute 25 Jahre später ist sie immer noch sehr erfolgreich.
Nicole hat immer durch Leistung und Niemals durch Skandale geglänzt.
Eines wollte die Sängerin aber nie, in eine Schublade gesteckt zu werden. Trotzdem hat sie gegen eine Kategorisierung Nichts.
Nicole ist auch stolz darauf, das sie heute noch so erfolgreich ist und das zu Recht. Ihre Fans haben sich angepasst und immer neue und auch jüngere sind dazu gekommen.
Aber sie vergisst auch die Menschen nicht, die einst zu ihren Erfolg mit beitrugen. Dazu gehört Ralph Siegel für dessen jüngste Tochter Alana sie Patentante ist und zu dem diese immer noch eine ausgezeichnete Verbindung hat.
Nicole ist sich sicher, dass ihr das skandalfreie Leben sehr bei ihrem Erfolg geholfen hat. Sie macht alles mit Herz und Gefühl und lässt sich zu Nichts zwingen und dies hat bisher sehr gut funktioniert.
Im nächsten Jahr feiert die Sängerin mit ihrem Mann silberne Hochzeit. Aber vorher, in diesem Jahr, möchte sie diesen noch einmal in Kapstadt heiraten.
Tags:Auto, Erfolg, Grand Prix, Grand Prix d' Eurovision, Hochzeit, Liebe, Nicole, Ralf Siegel, Ralph Siegel, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, Schlager
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Freitag, 07. März 2008
Stefan Dietl – Sänger, Hotelbesitzer und Familienvater ist ein echter Workaholic der freien Marktwirtschaft, der eine Geschäftsidee zum Erfolgsrezept gemacht hat.
Wer einmal sich zum „Singenden Wirt“ nach Elisabethszell aufgemacht hat, der weis, wovon wir sprechen. Im Hotel Mariandl erwartet den Gast ein streng geführter Familienbetrieb, der seinen Gästen alles bietet, was dieser sich wünscht. Vom erstklassigen Zimmer über sehr gutes deutsches Essen, einen schönen Fitness - und Wellness - Bereich mit Schwimmbad und eine sehr erholsame Umgebung ist alles vorhanden.
Die absoluten Höhepunkte sind aber die regelmäßigen „Star – Abende“. Dann kommt dieses ganz besondere Flair auf und es gilt „hier bist Du Fan – hier darfst Du’s sein“.
Diese Veranstaltungen mit Sängerinnen und Sängern sind meist schon kurz nach deren Bekanntgabe ausgebucht. Aber Nachfragen lohnt sich immer, denn für Fans wird hier alles getan. Welcher Zuhörer möchte nicht einmal seinem Künstler ganz nah sein. Beim „Singenden Wirt“, da geht das eben.
Allerdings sind diese Ess-, Trink- und Sing- Urlaube eine schwergewichtige Sache, denn eines steht fest, die kulinarische Versorgung ist im Mariandl erstklassig. Vom großen Frühstück, über ein ausgewogenes Mittagessen mit anschließendem Kaffeetrinken, ein Muss weil die Torten selbst gemacht werden, bis hin zum zünftigen Abendbrot ist alles für den Gast dabei. Und hat dieser dann immer noch nicht genug, so steht ein überaus reichhaltiges Getränkeangebot zur Verfügung.
Sollte dabei zufällig Mal kein Star da sein, und man hat Glück, so kann man dann den Chef selbst erleben. Aber, da der Stefan Dietl sehr gefragt ist, so muss man halt schon etwas Glück haben.
Ein Tipp noch, wer sich dann doch etwas zu viel mit dem Essen beschäftigt hat, der kann den Fitnessraum oder das Schwimmbad besuchen. Und wer die Natur mag, der kommt mit der herrlichen Umgebung sicherlich gut zurecht. Durch diese gibt es dann auch Wanderungen und im Winter Schlittenfahrten im teilweise rasanten Tempo.
Es ist da etwas Entstanden, tief im Bayerischen Wald, was keinen loszulassen vermag.
Einst begann es mit einem Stall, ja genau und diesen baute der Vater im Jahre 1962 zum „Cafe Mariandl“ um. Durch den Erfolg bestärkt folgte später der Umbau zu einem Hotel, welches Stück für Stück zu dem wurde, was es Heute ist.
In der Zwischenzeit wurde dieses Haus zu einem Geheimtipp unter Musikfans. Viele verbinden hier den Urlaub mit einem Abend mit ihrem Star. Ein Erlebnis, das man ruhig weiterempfehlen kann!
Im Jahr 2008 treten im Hotel Mariandl unter anderem noch die „Geschwister Hofmann“, „Die Feldberger“, „Sigrid und Marina“, „Die Zillertaler“ und „Marc Pircher“ auf. Die Auftrittstermine dieser und weiterer Künstler finden Sie auf der Webseite des Hotels, unter http://mariandl.de. Tolle Paketangebote gibt es passend zu den „Star – Abenden“ auch.
Für jeden Anspruch ist etwas dabei. Zusätzlich wird ein tägliches Rahmenprogramm angeboten, dieses man bei Interesse durchaus als Beschäftigt bezeichnen kann. Zusätzlich kommen lohnende Ausflugsziele, wie Straubing und Passau, um nur einige zu nennen dazu.
Am Abend ist die Verkostung des ausgezeichneten Weinangebotes zu empfehlen. Ein sagen wir es mal so, Getränk für Kenner ist der Schnaps Namens „Stierhakler“. Dieser stellt ein gewisses Wohlbefinden nach dem mehr als reichhaltigen und sehr guten Essensangebot wieder her.
Wer in gewisse Geheimnisse eingeführt werden möchte, der sollte sich an den hauseigenen „Hotelkritiker“ Julian Dietl wenden. Julian hat nämlich den Überblick, über alles, was so läuft oder auch nicht, wie die Anwesenheit des Chefs – seines Vaters Stefan Dietl.
Er ist der große Hotel – Chef, hauseigener Entertainer und erfolgreicher Sänger. Gerade hat dieser sein drittes Soloalbum „… und es geht weiter“ herausgebracht. Somit gibt es wieder viele neue Titel des Sängers, die diesen dann zu Auftritten führen, und im Hotel vermissen lassen.
Stefan Dietl, ein Mann, der nicht zu bremsen ist, aber im Gegensatz zu anderen seiner Branche bodenständig und normal geblieben ist. Seine Gäste wissen diese Eigenschaften zu schätzen und danken es diesem durch regelmäßige Wiederkehr und das nicht selten Jahr für Jahr.
Im Fernsehen wurde er 2006 der „Musikantenkönig“ in Achims Hitparade. In seiner Heimat war er allerdings zu diesem Zeitpunkt schon mehr als nur bekannt, denn er ist ein Stück Heimat.
Viele Politiker waren bei ihm zu Gast und haben seine Leistungen gewürdigt und das nicht zu unrecht. Aber auch die Stars, die ins Mariandl kamen, lassen sich kaum noch aufzählen. Fast Alles, was rang und Namen hat war schon da.
Was man über ihn noch wissen sollte, ist das er den Beinamen „Der singende Wirt“ von seinem Vater geerbt hat.
Das Motto „Herein ins Haus der Herzlichkeit“ und die Liedzeile „… und dann lass Dich verwöhnen mit Stimmung und Musik…“ sind Programm und seien als Ansprache an Sie weitergegeben.
Tags:Ehe, Elisabethszell, Entertainer, Fernsehen, Geschäft, Geschäftsidee, Haft, Hitparade, Hotel, Hotel Mariandl, Künstler, Liebe, Musik, Raub, Rezept, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, Stefan Dietl, Urlaub, Veranstaltung, Wal, Wellnes, Youtube, Ziel
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Mittwoch, 05. März 2008
Peter Wackel zählte noch vor einem Jahr zu einem der erfolgreichsten Künstler im Segment Partyschlager. Kaum ein Tanzlokal oder eine Partylokation, wo nicht jeden Tag mehrere Wackel-Songs liefen.
Wackel erreiche mit mehreren Songs die Verkaufscharts, schrammte oft sogar die TOP 50.
Doch das schien dem ursprünglichen Karaoke-Sänger aus dem Raum Erlangen wohl nicht genug zu sein, denn vor einigen Wochen kündigte er ohne ersichtlichen Grund seinen Vertrag genau bei dem Mann, dem er all diese Erfolge zu verdanken hatte.
Erich Öxler, Texter, Produzent und Manager, machte Wackel zu dem, was er einst war: Dem wohl größten Hoffnungsträger im Partyschlager-Geschäft !
Nun aber, überkam den guten Peter Wackel jedoch der Höhenflug, vor dem sich alle Produzenten und Musikmanager bei ihren Künstlern fürchten und so soll Peter Wackel von seinem ehemaligen Manager und Produzenten Öxler verlangt haben, dass dieser sich mehr oder weniger “rund um die Uhr” um nichts mehr anderes kümmern solle, als um Peter Wackel.
Wackel wollte es offenbar nicht mehr dulden, dass Öxler neben ihm, auch noch andere Künstler erfolgreich betreute, wie zum Beispiel Tim Toupet.
Doch wie alles im Leben hat auch ein derartiges Verhalten seine Folgen und Wackel bekam die Quittung kurz um und knüppeldick:
Um Wackel ist es innerhalb kürzester Zeit ruhig geworden. Man könnte fast sagen, totenstill !
Wackel hat weder eine neue Single, noch einen Song in den Charts. Von Auftritten des Peter Wackel hört man wenig. Offenbar nahmen auch die Veranstalter Wackel übel, dass dieser seine Auftrittsgagen sofort nach seiner Kündigung bei Öxler ins Uferlose erhöhte.
Tim Toupet hingegen, der kein Problem damit hatte, dass sein Manager neben ihm auch noch andere Künstler betreut, ist erfolgreicher denn je: Eine Megapräsenz in sämtlichen Medien, hohe Chartplatzierungen und viele Live-Auftritte.
So schnell kann es gehen und so schnell ist man weg vom Fenster. Bleibt dem guten Peter Wackel nur zu wünschen, dass er möglichst schnell zur Einsicht kommt, denn wie heisst es immer so schön: “Never change your winning team !”
Tags:Charts, Ehe, Erlangen, Geschäft, Künstler, Manager, Musik, NBA, Party, Peter Wackel, Sänger, Schlager, Single
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Dienstag, 04. März 2008
Es ist das traurige und einsame Ende eines dazumal so erfolgreichen Künstlers und Musikers:
Der britische Sänger, Komponist und Gründer der Popgruppe Les Humphries Singers starb mit 67 Jahren bereits am 26. Dezember in einem Spital in Basingstoke in Südengland, völlig vereinsamt und verarmt, berichtet sein Bestatter.
Les Humphries, der am 10. August 1940 als John Leslie Humphreys in Croydon bei London geboren wurde, lebte zuletzt in Südengland und mied die Öffentlichkeit.
Immer wieder hatte er durch Alkoholexzesse, Schulden und andere Skandale Schlagzeilen gemacht.
1998 beispielsweise fingierte er seinen Tod, indem er sich telefonisch bei verschiedenen Medien als sein Bruder aus gab und behauptete, Les sei gestorben. Später liess er von seinem Anwalt klarstellen, dass er wohlauf sei.
Les Humphries soll zum Schluß ganz alleine gewesen sein. Seine Angehörigen hatten sich schon lange Zeit zuvor, von ihm losgesagt.
Dennoch sollte nie vergessen bleiben: Les Humphries hat mit seiner Musik und seinen Hits wie “Mama Loo” oder “Mexico” viele Menschen begeistert und wenn man ehrlich ist, hört man diese Songs auch heute noch sehr gerne. Dabei ist es im Nachhinein auch völlig egal, ob die Titel nun abgekupfert, oder gar geklaut gewesen sein sollen. Les Humphries hat im Übrigen zudem auch die Titelmelodie von “Derrick” komponiert, bei der ihm ebenfalls ein Plagiat vorgeworfgen wird und wenn man genau hinhört stellt man tatsächlich Ähnlichkeiten zu dem 2. Walzer aus Dmitri Schostakowitsch’ Jazz-Suite fest.
Wie dem auch alles sei: Ruhe in Frieden Les !
Tags:Alkohol, Anwalt, Derrick, Dmitri Schostakowitsch, Gruppe, Jazz-Suite, Künstler, Les Humphries, Les Humphries Singers, Mama Loo, Maxico, Musik, Sänger, Wal
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Dienstag, 04. März 2008
Seit Jahren tingeln “Die Lollies” jetzt schon durch die Lande und auch auf so einigen CD-Kompilations ist die Truppe aus dem Schwabenlande zu finden. Wenn auch sehr häufig auf solchen, die Bandleader Andy Welsch selbst zusammengestellt hat.
Dennoch: Die Lollies sind immer wieder einmal im Gespräch und schafften sogar mit ihrer Coverversion des Wolfgang Petry Hits “Wahnsinn” mit ihrer “Hölle Hölle Hölle-Version” den Einstieg in die deutschen Verkaufscharts.
Dieser Charterfolg ist jedoch nun schon einige Jahre her und zwischenzeitlich hat die Gruppe diverse neue Songs veröffentlicht. Zumeist Cover-Versionen, die man ab und an in einschlägigen Partylokations zu Gehör bekommen kann.
Ein wirklicher Hit jedoch war in den letzten Jahren nicht dabei und ein Verkaufscharterfolg erst recht nicht.
So fragt man sich dann schon, wieso die Band sich auf ihrer eigenen Homepage als “Deutschlands Partyband Nr. 1 bezeichnet” und der Terminkalender der Gruppe hauptsächlich aus Auftritten in Bierzelten kleinerer Feste besteht.
Wie dem aber auch sei: “Die Lollies” werden uns sicherlich auch in Zukunft erhalten bleiben und ab und zu den ein oder anderen (Cover-)Song heraus bringen.
Ob sich “Die Lollies” jedoch zu Recht als “Deutschlands Partyband Nr. 1″ bezeichnen, erscheint weiterhin sehr fraglich.
Tags:Charts, Die Lollies, Gruppe, Musik, Party, Partyband, USA, Verkaufscharts
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Montag, 03. März 2008
Seit Wochen fragen sich viele, was das eigentlich soll: Zwei alte Männer, nämlich ein schon fast vergessener Schlagersänger und ein ebenfalls schon nahezu in Vergessenheit geratener Fussballer meinen, sich ganz besonders hervor tun zu müssen und nicht nur in der Unterallersauniveau-TV-Sendung “Dschungelcamp” auftreten, sondern jetzt auch noch im Duett singen zu müssen.
Ist das nicht ein Schlag ins Gesicht für jeden, der den Schlager liebt und noch viel mehr für alle die, die vielleicht schon jahrelang ernsthaft versuchen, eine Musikkarriere zu starten ?
Fakt ist jedoch: Die Plattenindustrie zeigt ein erneutes Mal, dass viele dort Beschäftigte wohl keinen Geschmack haben und so erschien am Freitag die erste Single der beiden und gleich noch am selben Abend traten Illic und Immel in der Neusser Skihalle mit ihrem Song „Wie ein Liebeslied“ auf.
Während der Kölner Express, bei dem ja sowieso alles “jut” zu sein scheint, was aus Köln kommt oder dort oder im Kölner Umfeld stattfindet, davon berichtet, dass Illic und Immel “…von über 1500 Fans gefeiert wurden..:”, berichten Besucher der Veranstaltung von einer schlechten Live-Performance und mäßigem Besucherinteresse.
Kurz um: Illic um Immel hätten durchaus vielen einen Gefallen getan, wenn sie auf dieses Duett verzichtet hätten.
Tags:express, Haft, Köln, Liebe, Musik, Sänger, Schlager, Schlagersänger, Single, TV, Veranstaltung
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Montag, 03. März 2008
Eine traurige Nachricht, die soeben erst die HITHAUS-Redaktion erreichte:
Der Schlagersänger Peter Rafael ist tot. Der Sänger, der offenbar schon länger an Herzproblemen gelitten hatte, starb am 22. Februar an einem Herzinfarkt und wurde nur 42 Jahre alt. Rafael wurde am 28. Februar in Bad Ems beerdigt.
“Das liegt ganz allein am Rhythmus” oder “Die Spanische Nacht” sind Titel von Peter Rafael, die Schlagerfans durchaus im Ohr sein könnten.
Peter Rafael, am 17. Juli in Neunkirchen/Saar geboren, startete mit 14 Jahren bereits im Show-Bizz und sang bei “Arabesque”, einem damaligen Girlie-Trio im Vorprogramm. Raphael nahm er Gesangs-, Sprech- und Schauspielunterricht.
Es folgten Theater-Gastspiele bei einem Tourneetheater in Wiesbaden sowie eine Gastrolle im Millowitsch-Theater, wo Peter Rafael den Enkel von Willi Millowitsch spielen durfte.
Seinen ersten Plattenvertrag unterschrieb Raphael mit 18 Jahren unterschrieb bei Koch International und erreichte mit “Sangria im Glas” und “Tanze Lambada” seine ersten musikalischen Erfolge.
Rafael war hierauf auch in der “ZDF Hitparade” zu sehen und mit einem sicheren Platz in den Top 20 der Österreich-Charts und er gelangte auf Platz 3 beim Grand Pix Vorentscheid 1987 mit dem Titel “Phönix aus der Asche”.
Eines von Rafaels letzten Liedern heißt “Bin verliebt” und dieses können Sie auf dem folgenden Video ansehen.
Tags:Charts, Ehe, gestorben, Herzinfarkt, Hitparade, Kirche, Koch, Musik, NBA, Peter Rafael, Rap, Sänger, Schlager, Schlagersänger, Spiele, tot, Tour, Tournee, Trio, Unterricht, verliebt, verstorben, Youtube, ZDF, ZDF Hitparade
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Sonntag, 02. März 2008
Etwas gesetztere Publikum schunkelte und tanzte zusammen mit Florian Silbereisen (26) beim Frühlingsfest der Volksmusik in der Kölnarena.
Doch eine wollte es ganz besonders genau wissen: Superfan Monika fing mitten drin zu fummeln an und ging Silbereisen an die Wäsche.
Dieser konnte sich kaum zur Wehr setzen, hatte er ja in der einen hand das Mikrophon und in der anderen seine Krücke, denn nach seinem Motorrad-Unfall moderierte Silbereisen trotz kaputtem Bein.
Rund um war es aber eine gelungene Veranstaltung mit dem kleinen, aber ja schon gewohntem Nachteil, dass wieder einmal nur die selben Künstler wie immer auftraten. Neue Gesichter sieht man eigentlich gar keine mehr.
Tags:Florian Silbereisen, Frühlingsfest der Volksmusik, Köln, Kölnarena, Künstler, mode, Musik, Reise, USA, Veranstaltung, Volksmusik
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Samstag, 01. März 2008
Dagmar Frederic, einst gefeierter DDR – Star sitzt nun auf der Anklagebank. Hintergrund ist eine dubiose Geschichte um die Hinterlassenschaft eines Ehepaares, deren Dagmar Frederic 23 Jahre lang wie eine Tochter war. Nach einer Demenzerkrankung der Frau und den Tod deren Mannes hatte diese die Verwaltung deren Vermögens per Vollmacht anvertraut bekommen. Dabei geht es aktuell um 65.000 Euro.
Durch das unerklärbare sinken des Kontostandes von damals 100.000 Euro auf jetzige 65.000 Euro kam Bewegung in die Sache.
Zwar wurde das Verfahren wegen Veruntreuung gegen Dagmar Frederic im Jahre 2007 von der Staatsanwaltschaft eingestellt, doch wurde diese zur Herausgabe des Vermögens an einen unabhängigen Betreuer aufgefordert.
Jetzt wurde dieser Sachverhalt zum Gerichtsfall, in dessen Verfahren Frau Frederich zur Herausgabe des Geldes an den Verwalter aufgefordert werden soll. Am 19. März fällt dann das Urteil.
Tags:Anwalt, Bank, Ehe, Gericht, Haft, krank, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, Wal
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Samstag, 01. März 2008
Gesternabend war er der große Förderer des „Deutschen Schlagers“ Dieter Thomas Heck zu Gast bei der Fernsehsendung „Riverboat“ im MDR.
Und wieder wurde einem unmissverständlich klar, sein Gang in den Ruhestand hat in der Schlagerwelt einen medialen Bombendrichter hinterlassen. Er stand wie kein Anderer hinter dem „Deutschen Schlager“. Jetzt, da er nicht mehr da ist kriechen die Feinde Dessen aus ihren Löchern. Bei vielen Rundfunkanstalten moderieren Gegner der deutschen Unterhaltungsmusik Sendungen, wie Hitparaden etc. Diese warten nun nur darauf, dass diese Sendungen vom Sender genommen werden dürfen.
Für diese Herschafften ist englische Musik das bessere Kulturgut. Dabei scheint Qualität keine Rolle zu spielen. Es ist ein musikalischer Hochverrat der Neuzeit.
Der ganze Sachverhalt ist ein einziger kultureller Eklat. Stehen wir nicht zu unserer eigenen musikalischen Geschichte und deren Schaffen in der Neuzeit? Hier drängt sich die Aussage des ehemaligen Staatschefs der DDR Walter Ulbricht auf, der in einen ähnlichen Zusammenhang folgenden sagte: “Ist es denn wirklich so, das wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nur kopieren müssen? …Mit der Monotonie des Yeahyeahyeah und wie das alles heißt, ja, sollte man Schluss machen“.
Es ist eine übertriebene Formulierung, aber sie trifft den Kern, die inhaltslose in der Hauptsache laute englische Musik, die von irgendwelchen, meistens mit Fehlern versehenen Musikern produziert und interpretiert wird.
Nein, das hat Deutschland nicht nötig, wir haben unsere eigene Musikkultur, die von einem hohen Anspruch bis hin zur leichten Unterhaltungsmusik alles zu bieten hat. Der „Deutsche Schlager“ ist die Identität unserer Gesellschaft.
Hier treffen die Worte von Frau Dr. Ilse Bauer (Monika Martin) voll ins Schwarze, die da sagt, „… wer noch nie zu einer Schnulze geweint, der hat etwas verpasst.“
Es wird höchste Zeit der Endfremdung in der Musik massiv entgegen zu wirken. Ein sehr guter Anfangspunkt sind dafür, die wesentlich höheren Umsatzzahlen im Bereich der Volksmusik, als bei den sogenannten englisch singenden Weltstars. Dies kann nicht abgestritten werden, denn es sind Fakten. Fakt ist auch, wenn es so weiter geht, dann ist schon aus politischer Sicht eine Quotenregelung für das Spielen deutscher Musik in den Medien unumgänglich. Dies könnte durch die Überheblichkeit etwas geistig bedürftig wirkender Moderatoren allerdings schneller kommen, als manchen es Lieb sein dürfte.
So wie es jetzt ist, so kann es nicht bleiben!
Neue Musikkonzepte für das Fernsehen sind nicht erforderlich, denn bewährte sind vorhanden. Die ZDF – Hitparade sollte reaktiviert werden, aber als musikmediale Fakten – Sendung und nicht als Quasselstunde eines Herrn Hübners. Dabei sollte man sich alte Hitparadensendungen einmal anschauen. Eine Hitparade ist eine Wertungssendung und keine Show. Somit kann alles technisch gehalten werden und auch die im Hintergrund Mitarbeitenden Personen im Bild erscheinen, so wie es Früher einmal war.
Einen Punkt gibt es dann doch, der zu überdenken wäre, als Nachfolgerin von Dieter Thomas Heck eine Frau zu aktivieren, die es schon einmal gemacht hat, Birgit Schrowange. Sie ist eine Frau, die alles hat, eine Stimme einer Datensprecherin, die aber auch die Weichheit einer Romantikerin haben kann und eine absolute Fakten – Promoterin ist.
Das Lebenswerk eines Dieter Thomas Hecks verpflichtet uns, es weiter zu führen!
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Samstag, 01. März 2008
Wie aus Insiderkreisen bekannt wurde, so haben die Mitarbeiter von Koch Universal München ihre Kündigungen erhalten. Der bisherige Chef Franz Selb hat auch schon gekündigt und wir demnächst Firma verlassen.
In erster Linie ist davon aber die Vertriebsfirma „Abella“ betroffen, die demnächst ausschließlich von dem Hauptsitz von Koch Universal in Bebetrieben werden soll.
Laut diverser Informationen wird wahrscheinlich auch der Aufgabenbereich der Münchener Kochzentrale von Koch Universal Berlin übernommen. Wie es aber überhaupt mit der Musiksparte bei Koch weitergeht steht noch nicht fest.
Es dürfte sich aber um die ersten Vorboten des großen Major – Label Sterbens handeln. Koch hatte in der Vergangenheit auch nur sehr langsam auf Veränderungen am Markt reagiert.
Unklar ist im Moment auch, wie bestehende Verträge mit Künstlern weiterhin bedient werden.
Sehr fraglich erschein auch, ob ein durchwegs junges Team von Mitarbeitern, so wie es am Hauptsitz in Berlin tätig ist, in der Lagesein wird, volkstümliche Musik, Volksmusik und Schlager zu vertreiben und vernünftig zu betreuen, bzw. ob diese Riege von Jugendlichen überhaupt ein Interesse daran hat.
Tags:Abella, Arbeit, Berlin, DEL, Ehe, Franz Selb, Koch, Koch Universal, Künstler, München, Musik, Reise, Schlager, Volksmusik, volkstümlich, volkstümliche Musik
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Samstag, 01. März 2008
Am vergangenen Mittwoch starb er, der Sänger in Pelzmantel mit Pelzmütze und tiefer Stimme, Ivan Rebroff im Alter von 76 Jahren. Er erlag einem Organversagen in einer Klinik in Frankfurt / Main. Ivan Rebroff hatte auch Zucker. Wahrscheinlich hatte dieser sich mit der Tournee zu viel zugemutet.
Der Bassbariton war einst mit der Rolle des Milchmannes Tevje aus dem Musical „Anatevka“ bekannt.
Aber er sang mit russischer Inbrunst und Seele auch viele Evergreens wie Kalinka. Kein anderer war der Seele der russischen Musik so verschrieben, wie er.
Im Jahre 1989 lud ihn deshalb auch Michail Gorbatschow nach Russland ein, bis dahin waren seine Lieder dort verboten.
Mit seiner Stimme begeisterte er Millionen von Zuhörern. 49 „Goldene Schallplatten“ waren der Lohn dafür.
Tags:Frankfurt, Musik, Russland, Sänger, Tour, Tournee
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Samstag, 01. März 2008
Die sehr erfolgreiche Volksmusiksängerin Angela Wiedl kämpft immer noch gegen den Schmerz des Verlustes ihrer Tochter und den Trennungsschmerz durch die Scheidung von ihrem Mann an. Sie verlor im Jahre 2005 ihre Tochter Angelina und ein Jahr später kam die Trennung von ihrem Mann. Halt fand sie durch und in ihrer Familie. Vater und Bruder nahmen sie fest in die Hand und sorgten dafür, dass Angela wieder in einen geraden Lebensweg kam. Der Halt war so stark, das diese kein Konzert nach dem Tod ihrer Tochter auslassen musste. Die Sängerin sagt es auch ganz offen, dass sie sich bei ihren Lieben jederzeit geborgen und sehr gut aufgehoben fühlt.
Bruder und Vater begleiten Angela oft bei ihren Auftritten und dies nicht bloß hinter der Bühne, nein sie musizieren auch gemeinsam für das Publikum. Auch viele Fans freuen sich über die Hilfe der Familie und sind auch dankbar dafür, denn mit ihren Gesang hilft sie auch anderen Menschen.
Tags:Liebe, Musik, Sänger, Sängerin, Scheidung, Volksmusik
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Samstag, 01. März 2008
Sieht man diese blutjunge Sängerin in ihrem wunderschönen roten Kleid im „Winterfest der Volksmusik“ so auf der Bühne stehen und singen, dann erinnert sie einen an die berühmten Revuefilmstars des deutschen Films. Strahlend und leicht, fast schwebend, gleitet sie über die Bühne und verzaubert mit ihrer doch zarten Stimme das Publikum. Ob Gesang, Gesang und Tanz im Solo oder mit Ballettbegleitung keines macht ihr Probleme. Sie absolviert alles mit gleichbleibender Klasse und Ausstrahlung. Stefanie Hertel ist schon längst nicht mehr nur ein Volksmusikstar, nein man kann diese durchaus auch als Sängerin der leichten Muse klassifizieren. Ganz besonders fällt dabei immer wieder das hervortreten des Idealbildes einer deutschen Frau auf.
Nun ist sie wieder nach ihrer Pause auf der Bühne zurück und das mit großem Erfolg. In den letzten beiden Jahren hatte sie sich ganz ihrer Tochter gewidmet und Stefan den Vortritt gelassen.
Stefanie Hertel hat aber auch das Zeug zur Schauspielerin, wie sie erst kürzlich mit ihrer Skisprungeinlage im „Winterfest der Volksmusik“ bewies.
Sieht man alles als ein Gesamtes an, dann wäre der nächste Schritt, wirklich die Rolle in einem Heimatfilm mit Revuecharakter. Wird diese vielleicht das weibliche Gegenstück zu Hansi Hinterseer? Das Zeug jedenfalls hätte sie dazu.
Tags:Ehe, Hansi Hinterseer, Musik, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schauspielerin, Spiele, Volksmusik, Youtube
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Samstag, 01. März 2008
Jürgen Drews, der ewig junge Sänger und „König von Mallorca“ ist immer noch voll am Ball. Einst löste dieser mit dem Titel „Ein Bett im Kornfeld“ wahre Begeisterungsstürme aus. Was bei einer Vielzahl von Interpreten nur hin und wieder der Fall ist, das gehört bei Jürgen Drews zum Normalfall. Wo der „König von Mallorca“ auftritt, da lässt er die Bude krachen. Der Clou dabei, er bekommt das auch ohne Alkohol hin und versucht dies den Besuchern seiner Auftritte zu vermitteln.
Im privaten Leben ist dieser mit Frau und Kind sehr glücklich und zufrieden!
Fragt man diesen zu schwierigen Themen, wie Aids, Drogen, Alkokohl oder Volksverdickung, so bezieht er knallhart Stellung. Dabei nimmt sich dieser auch kein Blatt vor den Mund. Ohne zu zögern, sagt er den Jugendlichen, was diese tun und lassen sollten. Trotzdem sind viele von ihm begeistert und halten ihm die Treue. Auch spricht für ihn seine Volksnähe ohne jegliche Arrogance.
Mögen manche Musikschaffende über Jürgen Drews die Nase rümpfen, so sei gesagt lieber so einen, wie Ihn, als diese Sänger mit mehr schönem Schein als Sein.
Tags:Alkohol, Drogen, Liebe, Mallorca, Musik, Sänger, Sucht
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Roland Kaiser ist einer der großen deutschen Schlagersänger. Das ist jedem bekannt, aber dass dieser auch als Kinderbuchautor tätig ist, das wissen sicher nur die wenigsten.
Er findet Lesen schön und Vorlesen natürlich auch. Und so kommt es am 21. Februar 2008 zur Kinderbuch - Lesung im Medienzentrum der Osnabrücker Zeitung am Berliner Platz in Osnabrück.
Roland Kaiser wird aus seinen Werken, so zum Beispiel den “Giblingen” vorlesen. Diese Figuren stammen aus der Ideenschmiede des Musikers und seiner Freunde Georg Babetzky und Derek Pommer. Die “Giblinge” sind humorvoll, leben in Akkrollam und erleben viele Abenteuer
Die Besucher dürfen sich auf eine generationenübergreifende Buchlesung freuen. Für die Erwachsenen Besucher gibt es im Anschluss eine Gesprächsrunde, während dieser die Kinder mit einem Spaßprogramm unterhalten werden.
Tags:Auto, Berlin, Kinder, Musik, Reifen, Sänger, Schlager, Schlagersänger
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