Archiv für die Kategorie ‘Boulevard’
Freitag, 11. April 2008
Soeben veröffentlichte der Kölner Express ein Interview mit Markus Becker, in dem dieser sich über “seinen Erfolg” beklagte.
Man muss sich da schon ernsthaft fragen, was der gute Becker, der nun gerade einen einzigen Anfangserfolg mit einer hohen Chartplatzierung (Das Rote Pferd) hatte, mit derartigen Aktionen bezwecken will.
Erst vor Kurzem noch, hatte Becker in einem Internet-Forum selbst geschrieben: “…ich hätte niemals geglaubt, dass ich noch einmal ein so großer Star werde…”
Aber einmal ganz realistisch: Ist Markus Becker denn wirklich “ein Star” ?
Und wo ist sein Problem mit seinem “großen Erfolg”, wenn er im Express sagt: “… Das Rote Pferd macht mich kaputt…” ?
“…Am Hotelpool in der Sonne aalen. Eine Flasche Champagner nach der anderen köpfen. Mit Hundert-Euro-Scheinen um sich schmeißen…So habe ich mir das Leben eines erfolgreichen Musikstars vorgestellt…vom Luxusleben merke ich aber nix…“, sagte Becker zu der Kölner Zeitung.
Da mag einem fast ein Lächeln übder die Lippen kommen, denn hat Becker denn wirklich geglaubt, dass er mit einem “Titelchen”, das lediglich national in den Charts war und zudem noch eine Coverversion, sprich also nicht selbst geschrieben ist, reich wird ?
Witzig ist auch, dass Becker sich offensichtlich gegenüber dem Blatt selbst als “…Schlagerparty-König…” bezeichnet, obwohl er noch zu Zeiten seiner ersten Single “Düdeldü” gesagt haben soll:“…Ich bin kein Partysänger…Ich bin Schlagerfuzzi…ich kann keine Partymusik singen…”.
Wie dem auch sei: Markus Becker erlebt offenbar momentan einen Höhenflug und das alles riecht schon ein wenig nach Größenwahn.
Mal sehen, wie es weiter geht mit dem “großen Star” Becker und seinen kleinen Problemchen.
Tags:Charts, Das Rote Pferd, DEL, Ehe, express, Haft, Hotel, Hund, Hunde, Internet, Köln, Markus Becker, Musik, NBA, Party, Sänger, Schlager, Single
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Mittwoch, 09. April 2008
Sie ist jung und schön, kann singen und jetzt liest sie auch noch Bücher vor. Die 28 Jahre junge Sängerin laß in Bad Elster Wilhelm Busch Geschichten vor. Sie selbst mag diese Geschichten sehr.
Diese Buchlesung wurde im König – Albert – Theater mit großem Applaus beendet. Mit dieser Aktion sammelte sie 4000 Euro für die Telefonseelsorge Vogtland.
Als Stefanie Hertel für diese Benefizaktion angesprochen wurde, so sagte diese sofort zu. Nach langer Überlegung, was sie denn nun lesen könnte, fiel ihr Wilhelm Busch ein. Eine hervorragende Idee, wie man an der Begeisterung des Publikums sehen konnte. Und Stefanie laß ein breites Spektrum des Schriftstellers vor, angefangen von „Max und Moritz“ bis hin zu dem Gedicht „Der alte Narr“.
Tags:Ehe, Sänger, Sängerin
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Mittwoch, 09. April 2008
Im Jahr 1975 nahm James Last ein heute legendäres Album in Los Angeles auf. Die Original – LP gehört heute zu den teuersten Sammlerstücken unter den Schallplatten mit. Jetzt gibt es diese legendäre Produktion auf einer gleichnamigen CD.
Der Glitzer – Funk -Disco – Jazz – Fusion - Geheimtipp aus dem Jahre 1975 war das Geheimnis von Universal Music. Diese hat es jetzt gelüftet. Nach Meinung vieler Jazzfans und DJs ist es das beste Album, das James Last (”Hansi”) je gemacht hat. Der ursprüngliche Titel war “Well Kept Secret”. Die Aufnahmen hat der deutsche Bandleader zusammen mit dem Arrangeur und Produzenten Wes Farrell sowie amerikanischen Spitzenmusikern 1975 in den Record Plant Studios in Los Angelas mit glitzernden Jazz / Disco - Arrangements, knackigen Funkrhythmen und eine Orchestrierung, mit der man jeden Black Exploitation Film hätte untermalen können.
Dieses Album wurde sehr oft als für James Last untypisch bezeichnet, aber genau das hat es aus dem gemacht, was es heute ist. Sie können sich in die 70er Jahre zurückversetzen lassen.
Universal Music reiht die CD in die Serie spektakulärer Wiederentdeckungen ein.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Dieses Album, gehört in die Reihe der zur Grundausstattung einer Musiksammlung gehörenden Tonträger.
Tags:Ehe, James Last, Los Angelas, Megaerfolg, Musik, Tonträger, USA
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Dienstag, 08. April 2008
Hinsichtlich der Namenskombination hat sich das ZDF bzw. der Moderator selbst tatsächlich etwas Plakatives einfallen lassen: Ernst Marcus Thomas klingt rund ! Eine Verbindung aus der altertümlichen “Schlager-Dreinamensverbindung” mit einer markannten Schreibweise.
Der neue Moderator der ZDF-Fernsehgartens, der am 4. Mai 2008, um 11.03 Uhr seinen Einstand feiert und damit zur ersten von insgesamt 19 “ZDF-Fernsehgarten”-Ausgaben einlädt, macht nicht nur auf seiner Homepage einen frischen und sympathischen Ersteindruck.
Der 36-jährige, der bereits im Alter von 24 Jahren zum ersten Mal vor einer Fernsehkamera und dies zugleich sofort in einer Livesendung stand, konnte seitdem aber nicht nur als Fernseh- und Hörfunkmoderator “einschlägige” Erfahrungen sammeln, sondern bewies sich auch als Schauspieler. In der Schweiz hat er zudem seine eigene Talkshow.
Mit Ernst Marcus Thomas gibt es somit baöd ein neues Gesicht in der deutschen Fernsehlandschaft und es wird sich zeigen, ob der positive Eindruck erhalten bleibt.
Tags:Ernst Marcus Thomas, Fernsehgarten, Haft, mode, Moderator, NDR, Schauspieler, Schlager, Spiele, ZDF, ZDF-Fernsehgarten
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. April 2008
Jens Streifling (41), Musiker bei “Die Höhner” turtelte drei Monate lang verliebt mit Ballermann-Prinzessin „Schnitte“ alias Miriam Hundertmark.
Doch jetzt ist alles aus - Ausgerechnet im Liebesurlaub auf Lanzarote !
„…Die ganzen Monate, in denen wir beide beruflich Stress hatten, lief es super…„Als wir den ganzen Tag zusammen waren, haben wir gemerkt, dass wir uns zwar super verstehen. Aber eben nur als Freunde. Jens ist ja schon 41, ich bin 24. Wir haben uns beide sehr zurückgenommen. Ich gehe gerne raus und Jens braucht das eben nicht mehr jeden Tag…”, erzählt Miriam.
Aber da gibt es wohl auch noch andere Gründe, die zur Trennung führten, denn Miriam möchte gerne einen Partner für eine langfristige Beziehung - wahrscheinlich auch Kinder:
„…Ich will jemanden, mit dem ich mir auch eine langfristige Beziehung vorstellen kann. Auch später mit Kindern. Und das möchte Jens nicht mehr…“, sagt die Sängerin.
Gute Freunde wollen sie aber offenbar bleiben, die zwei. Zumindest sagt Miriam das. Streifling selbst äußerte sich zur Sache bisher nicht.
Tags:Ballermann, Beruf, Ehe, Hund, Hunde, Jens Streifling, Kinder, Liebe, Miriam Hundertmark, Musik, NBA, Partner, Sänger, Sängerin, Schnitte, Urlaub, USA, verliebt
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. April 2008
Das Frühlingsfest der Volksmusik, produziert vom MDR für die ARD, kam mit sehr viel Power aus Riesa. Alleine die Kulisse setzte schon wieder neue Maßstäbe. Mit einer Größe von über 45 Metern und einem Teich mit echten Enten wurde diese zu einer sehr farbenfrohen Frühlingslandschaft, einem sehr schönen ansprechenden Bühnenbild.
In dieser traten ein nicht enden wollender Reigen an großen und beliebten Künstlern auf. Mit dabei waren Marcus Becker, Angela Wiedl, Nic, Hein Simons, Toni, Jörg Rausch, Judith & Mel, Carolin Fortenbacher, der künstliche Hase „Schnuffel“, Marianne und Michael, Helene Fischer, Michael Morgan, Kammersänger Günther Wewel, die Wildecker Herzbuben, Lena Valaitis, Francine Jordi, Michael Wendler, die Volksmusikspatzen und als Stargast Roger Whittaker.
Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Musiksendung im Ersten Programm. Allerdings waren einige Darbietungen wieder etwas gewöhnungsbedürftig um nicht zu sagen kitschige Einlagen.
Leider muss man sagen, das dass Problem des Ansprechens jüngerer Zuschauer im Sendekonzept dieser Sendung noch nicht so richtig angekommen ist. Da hilft auch nicht der Auftritt von Helene Fischer als Gratulantin und Geburtstagsgeschenk für Jean Frankfurter, nein, da muss alles überdacht werden, so auch die Moderation. Dieses ist aber insgesamt ein Problem der ARD. Einen Ausschluss von jüngeren Zuschauern nach der Methode, wir senden, was wir wollen, ist jedenfalls inakzeptabel. Immerhin stirbt die ältere Generation der Zuschauer medizinisch bedingt successive weg.
Die Einschaltquote lag bei 6,08 Millionen Zuschauern und das entsprach einem Marktanteil von 20 Prozent.
Diese Sendung dürfte einmal mehr für die Leistungsfähigkeit des MDR im Bereich der Musiksendungen sprechen!
Tags:Das Frühlingsfest der Volksmusik, Ehe, Florian Silbereisen, Frankfurt, Haft, Künstler, MDR, mode, Musik, NBA, Reise, Sänger, Volksmusik, Youtube
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. April 2008
Es ist kaum zu glauben, der künstliche Schnuffel - Hase hat für seinen “Kuschelsong” beim “Frühlingsfest der Volksmusik” eine Platin - CD erhalten. Seit Wochen führt dieser die Single - Charts an. Der Hase stürmt die Hitlisten und sogar die DJs in den Discotheken müssen diesen Song spielen.
Doch wie kann es sein, dass ein derart schlecht produzierter Song, mit mässiger Meldodie so hoch die Charts erklimmt ? Ist dies weider einmal ein Megainvestment einer Major-Company, die sich am Ende trotz Platin nicht rechnet, oder liegt es eher daran, dass die heutigen Kinder und Jugendlichen in ihren oft zerrütteten Familienverhältnissen das Bedürfnis nach Liebe und “Kuscheln” nun über einen Song wie diesen zu befriedigen versuchen und sich zudem den Klingelton auch noch auf ihr Handy laden, damit sie “niemals alleine” sind ?
Es ist jedenfalls traurig, dass derart schlechte Songs mit noch schlechterer Umsetzung überhaupt veröffentlich werden bzw. am Ende sogar noch einen Platin-Status erreichen.
Tags:Charts, Ehe, Handy, Kinder, Klingelton, Liebe, Musik, Single, Spiele, Volksmusik
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. April 2008
Im März 1983, vor 25 Jahren, brachten die Firmen Philips und Sony die ersten CD – Player auf den Markt. In der Zwischenzeit hat die CD längst die Schallplatte abgelöst und ist selber von der DVD und der Blu – ray – Disc überholt wurden.
Jetzt sagen Fachleute das Ende dieser „Silberscheiben“ voraus, weit gefehlt, denn diese sind mehr als nur gut für die Daten. Die CD wird es weiter geben, denn sie bietet eine einfache Handhabung und sichere Datenspeicherung an. Weiter sprechen für sie die geringen Anschaffungskosten und der geringe Platzbedarf. Auch die Technik ist heute ausgereift und wird immer noch weiter entwickelt.
So sollen neue Ideen die Zukunft der Silberscheiben sichern. Dazu bietet die französische Firma TX neuerdings den “weltweit ersten selbstbrennenden CD-Rohling” an. Dieser kann ohne Treiber und installiertes Brennprogramm die “CDSoft-R” sofort nach dem Einlegen starten und kopiert Dateien von Festplatten oder externen Quellen ganz ohne Spuren auf dem verwendeten PC zu hinterlassen. Die Brennsoftware wurde direkt auf dem Datenträger integriert. Dieser hält mit 680 MB trotzdem noch genug Speicherplatz für Daten bereit.
Allerdings behaupten Fachleute, das sich das MP3 – Format und die Musikdownloads aus dem Internet durchsetzten werden und damit das Ende der CD gekommen sei. Selbige sagen dies auch schon für DVD und die jetzt gerade auf den Mark kommende Blu – ray – Disc voraus.
Allerdings sind das nicht entscheidende Gründe für das Ende, dieses kommt eventuell mit der Einführung von festen Datenspeichern, wie Speicherkarten mit sehr großen Datenmengen. Dies ist nur noch eine Frage der Zeit, aber letztlich entscheiden wird es der Kunde.
Angst muss die Branche aber zurzeit nicht haben, denn 2007 wurden über 103 Millionen bespielte DVDs allein in Deutschland verkauft. Damit ist dies ein Anstieg um 2,6 Prozent. Aber auch noch etwas anderes spricht gegen das Ende der Silberlinge, es gibt keine andere einfach zu bedienende Technik als diese. Das Internet ist immer noch zu kompliziert für den Downloadnutzer.
Weiterhin werden Angebote für Wunsch – CDs ausgebaut. Auch das Verhalten der Deutschen, ein Volk der „Jäger und Sammler“ zu sein, wird die „Scheiben“ weiter leben lassen.
Auch wenn es viele Fachleute nicht wahr haben wollen, für viele PC – Nutzer ist zum Beispiel der CD – Brenner „ein rotes Tuch“, weil diese damit nicht zurrecht kommen. Die ganze Internet - und PC - Technik ist immer noch zu kompliziert für viele CD - und DVD - Nutzer.
Da hilft auch kein wegdiskutieren dieses Sachverhaltes. Und wer es nicht glaubt, die Produktion von Schallplatten steigt von Jahr zu Jahr wieder an.
Tags:Berlin, DVD, Festplatte, Internet, Jäger, Musik, PC, Software, Tiere
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. April 2008
Helene Fischer sie ist zurzeit wahrscheinlich das Beste, was der deutsche Schlager zu bieten hat. Ein Megaerfolg nach dem anderen produziert diese blutjunge Sängerin.
Sie kam einst aus den Weiten Russlands, ist schön, erfolgreich und hat eine wunderbare Stimme. Mit ihren Auftritten erobert sie ihr Publikum im Sturm. Sie ist eine „musikalische Stalinorgel“. Ihre Lieder schlagen ein, wie Granaten und hinterlassen ein total begeistertes Publikum. Die Konzertsäle füllt sie in ganz kurzer Zeit. Karten erreichen auf Auktionen schon jetzt Höchstpreise.
Helene Fischer sie steht auf der Bühne und singt und der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, er steht einem Traum gegenüber. Einem Traum aus Herrlichkeit gepaart mit Sinnlichkeit und Seelen erobernder strahlender Herzlichkeit. Auffallend an ihr ist immer wieder die sehr schöne und ansprechende Garderobe. Sie ist von Kopf bis Fuß eine magisch wirkende Augenweide.
Sieht man sie da so stehen, so erfüllt sie voll das klassische Bild einer deutschen Vorzeigekünstlerin. Sie ist eine schöne fleißige blondhaarige deutsche Frau, die durchaus auch das Zeug zum Filmstar der Ufa hätte.
Sucht man bei dieser Sängerin etwas Negatives, man findet nichts. Auch und das ist ungelogen, macht es Spaß, über sie zu schreiben.
Allerdings hat auch diese Erfolgsstory einen bitteren Beigeschmack. Es gab zu viele Künstler, die großen Erfolg hatten und dann pleite waren. Man kann nur hoffen, dass Helene Fischer nicht auch ein Opfer dubioser Musikschaffender und noch dubioserer Plattenverträge ist oder wird! Die Geschichten vieler Stars sind mahnendes Beispiel dafür!
Tags:auktion, Ehe, Künstler, Künstlerin, Musik, pleite, Reise, Russland, Sänger, Sängerin, Schlager, Sucht, WM, Youtube
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Samstag, 05. April 2008
Viel gepriesen und besprochen der legale Musikdownload. Aber in Wirklichkeit ist es etwas für Leute mit unempfindlichen oder geschädigten Gehör und jeden fehlenden Musikgeschmack. Ganz gleich welches Format oder welche Komprimierung, wer ein gutes Musikgehör und –empfinden hat, der hat bei Downloadmusik in der Regel ganz schlechte Karten. Ganz einfach, die Qualität ist nur ungenügend, ganz gleich, was darüber gesagt wird. Wer Hifi – Sound möchte, der sollte auf CDs zurückgreifen, denn diese sind in der Regel unkomprimiert, wobei es auch hierbei schon schlechte Produktionen gibt. Es ist ganz einfach eine Frechheit, zu sagen, dass ein Gehör nur diese und jene Frequenz hört und damit hat sich der Nutzer abzufinden.
Aber das ist nur das eine Übel am Musikdownload. In der Regel steht ein größeres Problem an. Gehen wir davon aus, Sie haben das Microsoftbetriebssystem und die aktuellste Version vom Mediaplayer und haben somit ideale Voraussetzungen für Downloadmusik. Sie freuen sich über ihre Musikdatenbank und dann passiert es, das Betriebssystem streikt, was jederzeit aus unterschiedlichsten Gründen passieren kann. Nun steht die Regenerierung des Betriebssystems an und damit war es das für ihre Datenbank, denn die Lizenz ist weg und das auch, wenn sie diese extern noch einmal gespeichert haben. Dies kann auch schon bei einer Systemwiederherstellung passieren. Es ist selbst für einen Softwarespezialisten ein ernsthaftes Problem dies in den Griff zu bekommen, aber der Leihe kann das überhaupt nicht. Musik weg, Geld weg und der Frust ist da und keine Hilfe weit und breit oder nur unter sehr teuren Telefonnummern.
Aber es geht noch besser. Sie haben ihre Titel auf dem Rechner und spielen diese ab und plötzlich merken sie, dass einer plärrt. Das ist auch kein Einzelfall, denn selbst nach einem neuen Download ändert sich nichts. Auch ist die Lautstärke der Titel teilweise so unterschiedlich, das es der Mediaplayer nicht mehr schafft, diese anzugleichen. Auch „erfreut“ es einem, wenn die Titeldatei angeblich 25 Mal synchronisiert werden darf (auf einem externen Player übertragen) und es absolut nicht geht, oder auf der gebrannten CD auch nur plärrt.
Am Ende ist immer der Kunde der Dumme und hat in der Regel keine Möglichkeit sein Recht wahr zu nehmen im Gegensatz zu einer defekten CD.
Allerdings sind die Probleme den Verantwortlichen schon lange bekannt, geändert hat sich aber daran nichts. Man kann es niemandem übel nehmen, wenn er dabei schlechtes denkt.
Insgesamt gesehen, ist der Musikdownload noch lange kein Ersatz für eine CD, denn er setzt zu viel Computer- und Internetwissen voraus und ist viel zu kompliziert, auch wenn dies Fachleute bestreiten.
Tags:Bank, Computer, Ehe, Haft, Internet, Musik, NBA, Reifen, RTL, Software, Spiele, Streik
Veröffentlicht in Boulevard | 1 Kommentar »
Donnerstag, 03. April 2008
In ihrem 39- jährigen Bestehen gehen die Puhdys zum ersten Mal unplugged auf Tournee.
Sie präsentieren dabei viele Titel ihrer Laufbahn mit akustischen Gitarren und Bässen, mit Schlagzeug und Percussion in einem neuen Gewand
Die Tournee beginnt am 10. April im Strausberger KU – Stall. In der Generalprobe wird es sich dann zeigen, wie gut es ist.
Und das steht auch schon fest, natürlich werden diese auch die großen Hits spielen und dazu gehört auch der Song „Erinnerung“.
Damit es ohne Verstärker funktioniert, so bekommen die Fünf Unterstützung von Andy Birr, Nick Scharfschwerdt und Conrad Oleak am zweiten Keyboard. Und so haben sie noch ein paar musikalische Überraschungen für ihre Fans besorgt. Dazu gehört wiederum der Titel „Erinnerung“, den die Band noch nie live gespielt hat.
Im Jahr 2009 folgt dann das große Jubiläum „40 Jahre Puhdys“.
Die Tournee beginnt zwar in den alten Bundesländern, kommt aber 2009 auch in die neuen Länder zurück und findet dort auf kleineren Bühnen statt. Sie wollen damit die Band wieder richtig an ihre Fans bringen.
Tags:Bahn, Ehe, Musik, Spiele, Tiere, Tour, Tournee, usb
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Donnerstag, 03. April 2008
Joachim -genannt auch Jochen- Neubauer hatte eigentlich alles was man sich vorstellen kann. Er fuhr große Autos (meist Mercedes S-Klasse), übernachtete nur in den besten Hotels (meist Sheraton) und das Wichtigste: Er hatte einen super Job !
23 Jahre lang war Joachim Neubauer Geschäftsführer der Siegel Musikverlage und von Jupiter Records und damit mehr als nur die “rechte Hand” von Grand-Prix-König Ralph Siegel.
Neubauer war massgeblich an den geschäftlichen Erfolgen der Siegel-Unternehmen beteiligt und galt als “großer Name” in der Musikindustrie.
Doch das alles reichte Neubauer offensichtlich nicht. Er wollte es mir runden 50 Jahren noch einmal ganz genau wissen und verließ mehr oder weniger plötzlich die Firma von Ralph Siegel, um sich mit einem eigenen Unternehmen, genannt “Carolath Entertainment GmbH”, selbstständig zu machen.
Ein Plan, der er heute sicherlich bereut, denn Neubauer -so erzählen es zumindest Brancheninsider- machte gravierende Fehler:
“…Der hat so weitergelebt wie er es bei Siegel gewohnt war…Mercedes, Sheraton unsw….Sachen, die er jetzt ja nicht mehr bezahlt bekam, sondern selbst bezahlen musste…Erfolge gab es aber keine…Er hat nur mit Geld um sich geschmissen…Das musste schief gehen…” erzählt ein Musikproduzent, der viel mit Neubauer zusammengearbeitet hat.
“…Der Neubauer war immer schon größenwahnsinnig…der hat total den Bezug zu der Realität vergessen…das konnte nur schief gehen…”, sagt ein Verleger aus Hamburg.
Und tatsächlich: Neubauer scheitert mit seiner “Carolath Entertainment GmbH” gänzlich. Die Firma geht pleite und viele bleiben auf Geldern sitzen, die sie von der GmbH noch zu bekommen hätten.
Neubauer selbst verschwindet gänzlich von der Bildfläche. Von was er jetzt lebt, ist unklar. Vielleicht von Hartz 4 ? Man weiss es nicht genau. Fakt ist jedenfalls, dass die Ehefrau von Neubauer einen kleinen Internetversandhandel betreibt und weiterhin eine “Firma”, oder besser ein Einzelunternehmen, das sich da nennt “Carloath Media”. Hier bietet man “Lizenzen” an Musikwerken -angeblich über 2000 Stück an.
In der Musikbranche will jedoch nach Rückfrage keiner mehr etwas von “Carolath” wissen.
“…Das Thema ist durch…Neubauer ist pleite…Das ist die Quittung für seine Großkotzigkeit…”, sagt einer, der nicht genannt werden will, aber es dennoch wissen sollte. Auch er arbeitete intensiv mit Neubauer zusammen.
Tags:Arbeit, Auto, Carolath GmbH, DEL, Ehe, Geschäft, Hamburg, Hotel, Internet, Joachim Neubauer, Job, Jochen Neubauer, Musik, pleite, Ralph Siegel, TV, USA
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Donnerstag, 03. April 2008
Es dürfte in Deutschland zu dem Comeback des Jahres 2008 werden. Die ehemalige Kultband der DDR kehrt zurück und dies auch gleich mit einem neuen Album. Dieses kommt noch im Jahr 2008 auf den Markt. Die Besetzung ist neu. Jetzt gehören dazu Reinhard Huth, Rüdiger Raschke, seinem Sohn Joe, Jan Kirsten, Frank Endrik Moll und Hans Graf. Weiterhin sind mit dabei und Sie lesen richtig, John Kelly und Maite Itoiz. So weit es möglich ist, treten diese mit auf. Kennen gelernt haben sich alle bei der „Liederflut“ in Grimma 2007.
Wer Karussell sehen möchte, der kann dies am 18. April in der Leipziger „Theater-Fabrik Sachsen“, an deren ersten Auftrittsort von 1976, tun. Nach 14 Jahren Pause ist dies ein gewagter Schritt in eine musikalische Zukunft.
Tags:Bank, Ehe, Leipzig, Musik, NDR
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Mittwoch, 02. April 2008
Er gehört zum Urgestein „Der Klostertaler“ Marcus Wohlfahrt. Aber man kann diesen auch ganz anders kennen lernen, nämlich als „Gesundheitsapostel“. Er der einst als Vollblutmusiker durch die Welt zog predigt jetzt im Zuge seines eigenen „Wellness - Projektes“ über die Macht der Musik. Dies alles geschieht mit Esoterik und seichter Unterhaltung. Dabei verzichtet dieser auf seinen Gesang zu Gunsten einer „Predigt“ an die macht der Musik als Wohlfühlprodukt im Zuge seiner Wellness – Paketangebote. Nur auf dem Flügelhorn spielt dieser Titel seiner Projekt – CD „Spirinto Dell’ Aqua“.
Dazu gibt es jede Menge Entspannungs- und Wohlfühlartikel aus seiner Produktlinie „Alpynia“ zu kaufen.
Mit diesem Paketangebot tourt er nun schon seit Jahren erfolgreich durchs Land. Auf die Idee kam dieser durch Fasten, Massagen und Musik aus Asien.
Der „Ur - Klostertaler“ predigt die „Macht der Musik“ und bedient sich dabei immer wieder Erkenntnissen aus der Biologie. „Musik, Religion und Medizin sind untrennbar miteinander verbunden”, sagt er. Schon die alten Griechen, asiatische Lehrmeister und kein geringerer als Leonardo da Vinci hätten dies erkannt.
In Wohlfahrts Vorträgen steckt dann auch viel Esoterisches, verpackt in seichte Unterhaltung.
Tags:DEL, EON, Gesundheit, Musik, NBA, Religion, Tour, Wellnes
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Montag, 31. März 2008
Es ist kaum zu glauben, aber die ersten Musikverantwortlichen haben es endlich begriffen, das Internet ist das wichtigste Promotionstool der Musikindustrie.
Erste Manager merken, dass sich eine ordentliche Internetarbeit bezahlt macht. Im Gegensatz zu den bisher benutzten „Bunten Blättern“ ist dieses Medium schneller, größer und bunter. Aber der wichtigste Fakt, es kann von allen Musikinteressierten jederzeit genutzt werden.
So sagt Christoph Gassmann, gegenüber „Musikmarkt“, in Zusammenhang mit Fragen zum schnellen Erfolg des Juliane Werding Albums „Ruhe vor dem Sturm“. „ Ich glaube, dass gerade das Internet unser wichtigstes Promotiontool war, nicht zuletzt wegen unserer langen, kontinuierlichen Fanarbeit über die Homepage.“ Und weiter „Diese Leute werden in erster Linie durch das Internet auf die Konzerte aufmerksam. „Offliner” erreichen wir über Zeitungsanzeigen; mit großem Abstand folgen Radio und Plakate. TV spielt der Untersuchung zufolge quasi keine Rolle.“
Diese Aussagen sind doch mehr als nur Gerede, nein diese sind die Zukunft. Es ist längst nicht mehr so, das eine CD oder ein Titel im Fernsehen zu sehen sein müssen, um dann Erfolg zu haben. Die Zukunft liegt in der Webpromotion. Allerdings nicht in schwülstigen „übergeordneten“ und oft kopierten Werbetexten der Major – Label, nein, der Fan muss individuell und direkt angesprochen werden. Dazu gehören auch der Video - Trailer oder die Foto - Slideshow.
Es ist ferner definitiv absolut sinnlos, wenn der exakt gleiche Werbetext für einen Tonträger auf hunderten kleiner Plattformen mit wenig Besucherfrequentation zu lesen ist. Dies ist nicht nur in den Augen von “Suchmaschinenkaiser” Google Spam, sondern zudem noch eine Frechheit für jeden, der sich tatsächlich für Musik interessiert. Zudem hat ungekennzeichnete Werbung innerhalb redaktioneller Berichterstattung ohnehin und grundsätzlich nichts zu suchen. Derartige Meldungen sind Werbespam und keine Information. Daher finden Sie auf Hithaus ausschließlich redaktionell eigen produzierte Berichte, keinen Werbemüll.
Die Zukunft hat aber schon begonnen und viele haben schon jetzt den Anschluss verpasst. Dazu kommt noch, dass es nicht genügend Internetfachleute gibt und die Profis unter diesen sind teuer, machen sich aber bezahlt.
Eines steht fest, vor vielen Musikschaffenden liegt eine Menge Arbeit, die aber so schnell wie möglich gemacht werden muss. Wer das Internet als Medienplattform nicht begreift, der dürfte schon jetzt verloren haben.
Tags:Arbeit, Ehe, Fernsehen, Hund, Hunde, Internet, Manager, Musik, Radio, Richter, Rom, RTL, Suchmaschinen, Tonträger, TV, Ufo, USA
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 30. März 2008
Der Fall des getöteten Managers der Kastelruther Spatzen Karl - Heinrich Gross dürfte wohl in die Geschichte der ungelösten Verbrechen in Deutschland eingehen.
Dieser wurde vor nun mehr als 10 Jahren, am 6. März 1998 schwerstverletzt im Stadtteil Magdeburg – Rothensee gefunden. Trotz Notoperation verstarb der 39- jährige an den Folgen seiner Verletzungen.
Bis heute sind die Umstände seines Todes nicht geklärt. An einen Unfall als einzige Todesursache glauben die Behörden auch heute nicht. Auf der Akte stehe immer noch „Mord“, sagt der ermittelnde Staatsanwalt Frank Baumgarten.
Damals wurde eine Sonderermittlungskommission „Spatzen“ gegründet. Zurzeit ruhen die Ermittlungen mangels neuer Erkenntnisse.
Was war damals eigentlich geschehen?
Am Spätnachmittag des 6. März 1998 habe Gross eine Autowerkstatt im Stadtteil Rothensee laut, Zeugenaussagen, mit unbekanntem Ziel zu Fuß verlassen, erklärt Baumgarten. Knapp anderthalb Stunden später wurde das Opfer auf der Zufahrtstraße eines etwa zwei Kilometer entfernten Betriebsgeländes gefunden, mit schwersten Verletzungen an Kopf und Oberkörper.
Da es keine unmittelbarer Augenzeugen gab, zogen Rechtsmediziner und Sachverständige in mehreren Gutachten Rückschlüsse über die Art der Verletzungen und die gefundenen Spuren. Ein Raubmord wurde für unwahrscheinlich erklärt, da das Opfer noch rund 7000 Mark in bar bei sich trug. Als wahrscheinlichste Theorie gilt bis heute, dass Gross zunächst von einem Jeep oder Lkw angefahren wurde. Zur Vertuschung des Unfalls sei das Opfer dann vermutlich mit einem stumpfen Gegenstand auf den Kopf geschlagen und zu der Lagerhalle transportiert worden, erklärt Baumgarten. Ein brutales Vorgehen, für das „erhebliche kriminelle Energie“ nötig sei. „Solche Szenarien beobachtet man äußerst selten.“
Eine Frage bleibt und die ist, wieso läuft ein Manager mit 7000 Mark in der Tasche durch eine „von Gott verlassene Gegend”, die in jeden Edgar Wallace Film als Kulisse gepasst hätte, anstatt sich eine Taxe zu rufen?
Ist das wirklich die richtige Spur? Oder gab es da andere Hintergründe. War es vielleicht doch ein Auftragsverbrechen, wegen finanzieller und rechtlicher Unstimmigkeiten in Zusammenhang mit verwendeten Kompositionen?
Es wäre ja nicht der erste Fall, bei dem es um den Diebstahl geistigen Eigentums durch Musikschaffende ginge.
Wollte er vielleicht an „unbekannte” Komponisten Tantiemen auszahlen und die Summe war diesen zu gering? Gabe es vielleicht Streit über Urheberrechte oder die Verwendung von Musiktiteln?
Man kann es drehen, wie man will, dieser Fall ist mehr als merkwürdig.
Der zum Fall gehörende Filmbeitrag aus der Serie „Ungeklärte Morde” lässt jedenfalls so manche Frage offen.
Tags:Anwalt, Auto, Diebstahl, Ehe, kriminell, Manager, Mord, Musik, Operation, Raub, Staatsanwalt, TV, USA, Wal, Ziel
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Sonntag, 30. März 2008
Immer wieder gibt es an der vor einem Jahr, von der deutschen Popsängerin Nena mitbegründeten alternativen Privatschule Ärger.
Die in Hamburg befindliche Schule ist wegen Gewalt und Chaos in die Kritik geraten. So hätten mindestens acht Eltern schon ihre Kinder von der „Neuen Schule Hamburg“ genommen, berichtet der „Stern“.
Eltern und Kinder klagten über ständige Gewalt und ein organisatorisches Chaos an der Schule.
„Die Schulleitung räumte dem Bericht zufolge ein, dass ein Schüler sogar eine Gehirnerschütterung erlitten habe.“
Laut Aussagen der Schulleitung werde man Gewalt nicht tolerieren. Weiter wurde bestätigt, dass es schon zu Diebstählen gekommen sei. Eine Schülerin habe man deshalb der Schule verwiesen.
Sängerin Nena wollte sich dazu nicht äußern, hieß es.
Tags:Arge, Gewalt, Hamburg, Kinder, Sänger, Sängerin, Schule, Ufo, Wal
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Samstag, 29. März 2008
Der Rockmusiker Herbert Grönemeyer hat einen neuen Stammplatz auf der Hamburger Reeperbahn als Wachsfigur im „Panoptikum“ gefunden. Am Freitag wurde ein Abbild des Sängers enthüllt. Fast ein Jahr lang hatte Bildhauer Gottfried Krüger daran gearbeitet, teilte das Museum mit. Rund 130 Figuren von Berühmtheiten der Weltgeschichte stehen dort, darunter Nachbildungen von Popstars wie Madonna oder Schauspielern wie Romy Schneider und Schauspieler Jan Fedder. Wie im Film „Das Boot“ trifft im „Panoptikum“ nun Leutnant Werner (Herbert Grönemeyer) wieder auf Bootsmaat Pilgrim (Jan Fedder). Das Wachsfigurenkabinett ist mit 129 Jahren das älteste in Deutschland.
Tags:Arbeit, Bahn, Ehe, Grönemeyer, Hamburg, Herbert Grönemeyer, Madonna, Musik, Rom, Romy Schneider, Sänger, Schauspieler, Spiele
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Freitag, 28. März 2008
Er ist der selbst ernannte „König des Pop – Schlagers“ und dies wahrscheinlich nicht zu unrecht. Er ist der Mann, Sänger, der im vergangenen Jahr den Durchbruch mit der Single „Sie liebt den DJ“ schaffte. In den letzten Jahren hat dieser unzählige Singles und Alben veröffentlicht und den Durchbruch geschafft. Er selbst sagt, dass kein Künstler so für den Schlager gekämpft hat, wie er und die Früchte seines Erfolges kann er jetzt ernten, denn der Schlager ist wieder oben. Das Rezept dazu war einfach, er musste zum Feiern und Tanzen geeignet sein und daran hat er sich gehalten.
Die Texte stammen dabei aus seiner Feder.
Seinen Fans dürfen sich aber schon wieder freuen, denn gerade ist sein neues Album „Unbesiegt“ erschienen.
Tags:Gehalt, Künstler, mode, Rezept, Sänger, Schlager, Single
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »
Dienstag, 25. März 2008
Gitti Götz ist die Schwester von Erika und eingentlich bekannt unter dem Namen des Gesangs - Duos “Gitti & Erika”. Einst begann ihre Karriere im Jahre 1977 mit dem gleichnamigen Titelsong zur Fernsehserie “Heidi”, der mit weltweit über 40 Millionen verkauften Exemplaren Kultstatus erreichte und zum Evergreen wurde.
Ein paar Jahre später begann die Katastrophe, Gitti bekam die Diagnose “MS” gestellt und man gab ihr nur noch wenig Zeit, bis zu einem Leben im Rollstuhl. Angefangen hatte alles mit Sehstörungen und einer halbseitigen Lähmung.
Gitti gab nicht auf, nein sie kämpfte gegen die Krankheit und, wie es alle sehen können gewann sie diesen auch. Heute hilft die Sängerin vielen “MS” - Kranken mit dieser schlimmen Krankheit zu leben und dagegen anzukämpfen.
Sie selbst hat damals angefangen Literatur über die Krankheit zu lesen und war deshalb sogar in den USA. Sie stellte ihr Leben auf den Kopf und fing neu an dieses zu leben. Gitti lernte schnell, das die Psyche einen entscheidenden Anteil an der Regenerierung ihres Körpers habe und handelte. Es folgte auch eine neue Art und Weise der Ernährung. Auch erlente sie den Beruf einer Präventsionsberaterin.
Jetzt gibt sie all diese Erfahrungen an “MS” - Kranke weiter. Zurzeit profitieren davon 300 an dieser Krankheit erkrankte Menschen.
Dieser Einsatz dürfte wohl Beispiellos sein und auch andere dazu anspornen den Kampf aufzunehmen und sich nicht abschreiben zu lassen.
Tags:Beruf, DEL, Duo, Ehe, Ernährung, Fernsehen, Gitti & Erika. MS, krank, Krankheit, Sänger, Sängerin, Tiere, USA
Veröffentlicht in Boulevard | Keine Kommentare »