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Archiv für die Kategorie ‘Boulevard’

Grand Prix der Volksmusik – Ist er noch zu retten?

Montag, 09. Juni 2008

Grand Prix der Volksmusik schon wieder in den SchlagzeilenEs ist wohl die größte musikalische Debakelsendung des ZDF und der Eurovision mit der höchsten Einschaltquote. Kein Grand Prix der Volksmusik ohne zünftigen Eklat. Mann könnte gerade zu auf den Gedanken kommen, dass dies zum Programm gehört.

Es war doch absolut schnittig, wie da der Preis von dem „Traumpaar der Volksmusik” Marianne und Michael, in diesem Falle von Marianne, einer bekannten Sängerin vor laufenden Kameras aus der Hand gerissen wurde, weil die ZDF – Beamten nicht genügend Talent hatten, um die Punkte richtig zu addieren und dies erst sage und schreibe nach fast einer halben Stunde mitbekamen.

Laut Gerüchten hatten gewissenhafte Zuschauer sie darauf telefonisch aufmerksam gemacht.

Oder im vergangenen Jahr die Nummer mit dem Call – Center für Sigrid und Marina. Und in diesem Jahr wird gleich erst einmal disqualifiziert, nur keiner weis warum, nur eines wissen wir jetzt mit Sicherheit, die Regeln des GP kennen nicht einmal die Jurymitglieder richtig.
Hurra, diesen Club braucht die Volksmusik, wie die Feuerwehr Benzin zum Löschen wenn es brennt !

Aber der Grand Prix geht jetzt in die Endrunde und wir können gespannt sein, welcher Eklat uns da noch erwartet. Vielleicht wird es in diesem Jahr der Wettbewerb der Call – Center oder wir sehen das Finale im Spiel, wer hat die besten Beziehungen zu den Drahtziehern der Musikindustrie? Lassen wir uns doch einmal wieder überraschen.
Die Frage, die bleibt, ist, wer verarscht hier eigentlich wen?

Es ist nicht zu verstehen, was hier abgeht. Mit einem fairen Wettbewerb hat das alles absolut nichts mehr zu tun. Es ist ein Skandal, der aber Hausgemacht ist.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Sofort beenden das Ganze, denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Der Schaden, den dieses Verhalten einiger dubioser Hintermänner ausmacht, ist selbst mit der besten Werbung nicht mehr auszugleichen. Die Perversität der Musikindustrie hat zum ersten Mal den Grenzwert des guten Musikgeschmackes um ein Vielfaches überschritten.

Deutscher Veranstalter behauptet: Monika Martin ist lesbisch

Sonntag, 08. Juni 2008

Deutscher Veranstalter behauptet Monika Martin ist lesbischEs dürfte die Schock-Nachricht des Jahres ins Besondere für alle männlichen Monika- Martin-Fans sein:

Ein Deutscher Veranstalter behauptet nämlich: “…Monika Martin ist lesbisch…” !

Der Mann, der nicht namentlich genannt werden möchte, dessen Aussage und Personalien jedoch der Redaktion vorliegen, sagt, dass Monika Martin definitiv von Männern nichts wissen will:

“…Ich habe sogar schon ihre Freundin kennengelernt…”, erzählt der Konzertveranstalter weiter.

Aber nicht nur er behauptet, dass Monika Martin nur Frauen liebt: Schon seit einiger Zeit was das Gerücht hinter vorgehaltener Hand in Journalistenkreisen kursiert, doch offenbar wollte es keiner wirklich wahrhaben. Erst bei Recherchen zu einem ganz anderen Thema der Sängerin platzte einem Veranstalter der Kragen und damit die Bombe.

Zudem recherchierte Hithaus im privaten Umfeld von Monika MArtin und traf eine Frau aus Graz (36), die zudem behauptet:

“…Bei uns bzw. in Lesben- und Schwulenkreisen ist das doch kein Geheimnis, dass Monika lesbisch ist…”

Monika-Martin-Manager Wolfgang Teschner sagte auf telefonische Anfrage zur Sache:

“…Ob Monika Martin lesbisch ist weiß ich nicht…ich bin ja nicht mir ihr verheiratet…Mir ist davon jedoch persönlich nichts bekannt…”.

Jürgen Marcus feierte seinen 60. Geburtstag

Sonntag, 08. Juni 2008

Jürgen Marcus feierte seinen 60 GeburtstagJürgen Marcus, am 6. Juni 1948, in Herne geboren erlente einst den Beruf des Schlosser bevor er sich der Musik widmete. Einst nahm ihn kein geringerer als Jack White unter Vertrag und produzierte mit diesen solche Titel wie, “Nur du” (El Condor Pasa), “Nur Liebe zählt” oder “Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben”. Er gehörte mit zu den Stammgästen der Musiksendungen, wie der ZDF - Hitparade. Später sang er ohne größeren Erfolg auch Chanson. Trotz mehrfacher Ankündigungen gelang ihm kein Comeback.

Marcus gehört zu den wenigen Künstlern mit einem fast gleichbleibenden Äußeren.

Am 13. Juni erscheint sein neues Album “Für immer ” auf dem Markt.

Grand Prix der Volksmusik schon wieder in den Schlagzeilen

Sonntag, 08. Juni 2008

Grand Prix der Volksmusik schon wieder in den SchlagzeilenEs ist kaum zu glauben, im dritten Jahr hintereinander ist der GP der Volksmusik in den Negativschlagzeilen. In diesem Jahr wurde jetzt der Siegertitel des Südtiroler Vorentscheids disqualifiziert. Dies gab die Organisatorin der Show am vergangenen Dienstag bekannt. Der Grund ist, der Siegertitel, „Der Schäfer Vom Schnalstal“ der Gruppe Sauquat wurde von Rudy Giovannini geschrieben. Dieser moderierte aber den GP und somit läge laut Breitenbergen ein Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen vor.
In diesen heißt es: „Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der Jury, Mitglieder der Arbeitsgemeinschaften sowie an der Sendung beteiligte Festangestellte und freie Mitarbeiter der mitwirkenden Fernsehanstalten.“
Allerdings erfüllt Rudi Giovannini nicht einen einzigen dieser Regelverstöße.
Als 1. platzierte rücken nach „Bergfeuer & Judith“ mit dem Titel „Liebe ist ein Kind der Freiheit“.
Seitens des Senders Bozen nimmt man die Entscheidung der Arbeitsgemeinschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz und den Protest der Südtiroler Arbeitsgemeinschaft zur Kenntnis. „Wir bedauern, dass der Grand Prix der Volksmusik ein weiteres Mal von Unstimmigkeiten begleitet wird”, sagte Markus Perwanger, Koordinator des Rai - Sender Bozen zu dieser Nachricht.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Allerdings erscheint dieser Fall etwas merkwürdig, da dieser Vorgang nach Ausschluss eines Titels mit Siegchancen für das Finale aussieht. Passte eventuell einigen Musikschaffenden dieser Titel nicht? Haben einige Verantwortliche der Musikbranche wieder einmal zu Gunsten einer bestimmten Person eingegriffen? Man kann es drehen, wie man will, der GP der Volksmusik hat seine Glaubwürdigkeit verloren und es ist höchste Zeit den Einsatz von Rechtsmitteln zu prüfen, zum Schutze des Zuschauers vor Betrug und Verarsche im großen Umfang!
Der Gebühren zahlende Zuschauer hat einen Rechtsanspruch auf seriöse Wettkämpfe im öffentlich – rechtlichen Fernsehen.

GEMA legt Geschäftsbericht für das Jahr 2007 vor

Sonntag, 08. Juni 2008

GEMA legt Geschäftsbericht für das Jahr 2007 vorDie GEMA hat ihren Geschäftsbericht für das vergangene Jahr vorgelegt. Gegenüber dem Vorjahr sind die Einnahmen etwas gesunken.

Die Verluste aus dem rückläufigen Tonträgergeschäft konnten auch die gesteigerten Einnahmen aus dem Onlinegeschäft mit Musik nicht ausgleichen.
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist für die kollektive Verwaltung von urheberrechtlichen Lizenzen im Musikbereich zuständig. Wer Tonträger herstellt, MP3 -Dateien online verkauft, Discos oder Live - Konzerte veranstaltet, zahlt im Normalfall Lizenzgebühren an die GEMA. Diese verwaltet die Lizenzen mit einem hohen bürokratischem Aufwand und schüttet den größten Teil der Einnahmen jährlich an ihre mehr als 60.000 Mitglieder aus.

Im Jahr 2007 erzielte die GEMA Einnahmen von 849,6 Millionen Euro. Dem standen Ausgaben von 120,3 Millionen Euro (ca. 14 Prozent) gegenüber, darunter fast eine Million Euro an Gehaltszahlungen für die drei Vorstandsmitglieder. Der überwiegende Anteil der Einnahmen, mit einem Volumen von 224,9 Millionen Euro, stammt aus der Lizenzierung von Musikurheberrechten an Rundfunk und Fernsehen.

Durch den noch nicht vorhandenen neuen Lizenzvertrag mit den Kabelgesellschaften fielen die Einnahmen in diesem Bereich um mehr als 40 Prozent niedriger aus als im Vorjahr. Sollte es noch zu einer Einigung mit den Kabelunternehmen kommen, so kann die GEMA noch mit Nachzahlungen in Millionenhöhe rechnen.

An die GEMA - Mitglieder können somit für 2007 rund 645,5 Millionen Euro verteilt werden.

Die Einnahmen aus dem Geschäft mit Lizenzen für Tonträger sind gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Millionen Euro gesunken. Dies ist überwiegend einem spürbar gesunkenen Auslandsgeschäft zu zuschreiben. Die gestiegenen Einnahmen aus dem Onlinegeschäft bewegen sich aber weiterhin auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Ebenfalls gewachsen sind die Einnahmen aus dem Geschäft mit Lizenzen für Live - Musik.
Laut GEMA wird dieser Trend weiterhin anhalten, wobei Live – Musik immer mehr an Beliebtheit gewinnt.

Bernhard Brink – „Der Affe muss gefüttert werden“

Sonntag, 01. Juni 2008

Bernhard Brink Der Affe muss gefüttert werdenEs ist wohl der kurioseste Fall von „Webpromotion“ für einen Künstler, den es im World Wide Web gibt. Auf der Internetplattform „MySpace“ findet man eine Bernhard Brink Seite, „die es in sich hat“.

Auf dieser dilettantisch gestalteten Seite gibt es außer einer „Beschreibung“ des Künstlers und jeder Menge Kitsch auch noch eine Webanimation mit einem Affen, den die Besucher „füttern“ können.

Es ist einfach nicht zu fassen, wie weit manche Fans gehen und wie weit das Niveau sinken kann. Hier ist der Verstand des Betreibers nicht mehr zu messen. Lachen oder sich freuen kann man darüber nicht mehr, denn die Grenze des guten Geschmackes wurde hier um ein vielfaches überschritten.

Die Frage ist eigentlich die, was diese Seitenbetreiber damit bezwecken, den deutschen Schlager und seine Interpreten lächerlich zu machen?

Es vergeht einem wirklich, wenn man so etwas sieht!

Webpromotion ist etwas, was man Fachleuten überlassen sollte.
Hingewiesen werden muss auch noch darauf, dass es zur Zeit zwei fasst identische Bernhard Brink Seiten bei „MySpace“ gibt. Wobei eine davon, von der „Webpromoterin“ Daniela Jäntsch betrieben wird. Auf dieser Seite wurde dann zumindest auf den Affen verzichtet.

Der Zweck allerdings auch dieser Seite dürfte mehr als in Frage gestellt werden.

Die Jacob Sisters – Sie trugen ihre Schwester zu Grabe

Freitag, 30. Mai 2008

Jacob Sisters trugen ihre Schwester zu GrabeHannelore Jacob, die Jüngste der Jacob Sisters wurde am vergangenen Donnerstag im Beisein treuer Weggefährten, Freunden und Angehöriger auf dem Waldfriedhof Neu - Isenburg beigesetzt.

Unter großer Anteilnahme fanden die Trauerfeier in der Trauerhalle, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, und die Urnenbeisetzung statt. Der Trauerzug umfasste 200 Trauergäste.

Gestützt von ihren Kindern nahmen die drei Frauen Abschied von ihrer Schwester. Kondoliert hat auch der Entertainer und Monarch seine Hoheit König Bansah von Ghana. Rucki – Zucki - Komponist Sepp Gussman kam mit Philipp Jäger, der Seele von Gut Neuhof. Von Siegfried & Roy aus Las Vegas kam ein Kranz aus Sonnenblumen und gelben Rosen. Dort, wo die Sisters in den 60-iger Jahren große Erfolge feierten. Auf der weißen Seidenschleife des Kranzes steht „Forever love“.

Der Pfarrer begrub sie mit rührenden Worten „Es war keine Zeit für ein letztes Wort, für ein letztes Lied zu viert.“

Einer hat nun doch Verantwortung übernommen, PR – Manager Moritz Hunzinger. Er kondolierte den Schwestern und sagte spontan zu, dass er die Kosten für ein angemessenes Grab übernehmen werde.

AMIGA - Cover auf Leinwand

Freitag, 30. Mai 2008

AMIGA - Cover auf LeinwandMan könnte diese Nachricht auch so ausdrücken “Kult wird zum Kunstwerk”. Es ist etwas besonderes zu 60 Jahren AMIGA. Jetzt wird der Kult zum Coverkult und das im warsten Sinne des Wortes. Wer seine damaligen und auch heute noch Stars von AMIGA einmal ganz groß haben möchte, der bekommt diese auf Leinwand ganz groß zum hinhängen ins Zimmer. Somit wird aus dem Lieblingsalbum eine Lebenseinstellung. Deutscher Musikkult einmal ganz anders und auch etwas spektakulär.

Dabei sind solche berühmte Albencover, wie “Der blaue Planet” (Karat), Bataillon D’Amour (Silly) oder “10 Wilde Jahre” (Puhdys) um nur einige zu nennen.

Bestellen können Sie sich ihr persönliches Covergemälde bei “amiga.covercult.com”.

BAP schaffen es auf Platz 1 der Album-Charts

Freitag, 30. Mai 2008

BAP schaffen es auf Platz 1 der Album-ChartsMit ihrem neusten Album „Radio Pandora“ schaffte es die Kölner Rockband BAP direkt auf Platz 1 der deutschen Album-Verkaufscharts.

Bereits schon 9 Mal schaffte es die Gruppe während ihrer 30-jährigen Bandgeschichte mit ihren Alben an die Poleposition der Album-Charts.

Mit dieser neuen sensationellen Platzierung löst die Band um Wolfgang Niedecken die Mittelalter-Rocker „In Extremo“ an der Spitze ab, deren Song „Sängerkrieg“ auf Rang acht abrutschte.

Karel Gott zum vierten Mal Vater geworden

Freitag, 30. Mai 2008

Karel Gott zum vierten Mal VaterIm stolzen Alter von 68 Jahren ist der tschechische Sänger Karel Gott (”Biene Maja”) nun zum vierten Mal Vater geworden.

Die Mutter und das Baby (ein Mädchen) sind wohlauf. 

Dass nun auch sein viertel Kind ein Mädchen geworden ist, kommentiert der Sänger mit:

„…Mädchen passen irgendwie zu mir…“

Karel Gott und seine 37 Jahre jüngere Ehefrau Ivana wollten sich überraschen lassen und hatten darauf verzichtet, sich während der Schwangerschaft vom Arzt das Geschlecht des Babys verraten zu lassen.

„…Ich bin ein romantischer, sensibler Mann..Wir wollten eine Überraschung für den letzten Moment…“, sagte Karel Gott.

Das Paar hatte im Januar in Las Vegas geheiratet und hat bereits eine gemeinsame zweijährige Tochter. Aus früheren Beziehungen hat der Sänger ebenfalls schon  zwei Töchter, die jedoch bereits erwachsen sind.

Nach Mega-Blamage: Ralph Siegel will deutsche Grand-Prix-Ehre retten

Mittwoch, 28. Mai 2008

Nach Mega-Blamage Ralph Siegel will deutsche Grand-Prix-Ehre rettenObwohl er eigentlich gar nicht mehr wollte, will Grand-Prix-König Ralph Siegel (62) nun nach der Blamage der No Angels die deutsche Grand-Prix-Ehre retten.

„…Ich muss wieder ran. Ich bin die letzte Hoffnung…“, so Siegel.

Weiterhin spricht Siegel Klartext über die No Angels:

„…Die ,No Angels’ sind vielleicht im Studio ganz gut, wo man mit technischer Ausrüstung viel nachbearbeiten kann. Richtig singen können die aber nicht…“

Damit es dann im Jahre 2009 nicht wieder so eine Katastrophe wird, meint Siegel:

„…Im nächsten Jahr muss da ein Vollprofi ran, der was vom internationalen Musikgeschäft versteht…Ich!…“

Doch bei allem Respekt vor Ralph Siegel: Die letzten jahre hatte dieser wenig bzw. eigentlich gar keine Hits und im internationalen Musikgeschäft ist er doch eigentlich gar nicht zu Hause, sondern eher im natioalen. Ausserdem stammt zwar Nicoles Siegertitel „Ein bisschen Frieden“ von 1982 aus der Siegels Feder, doch hat er auch schon mit 17 weiteren Songs teilgenommen, die nicht auf dem Siegertreppchen landeten bzw. sich zum Teil auch blamierten.

Dennoch: Wenn Siegel meint, soll er es versuchen. Schön wäre so ein Grand-Prix-gewinn für Deutschlamd sicherlich mal wieder un im Übrigen auch ein toller Erfolg zum Ruhestand für Ralph Siegel.

Nach Grand-Prix-Blamage: NDR attackiert “No Angels”

Dienstag, 27. Mai 2008

Nach Grand-Prix-Blamage: NDR attackiert No AngelsBeim Grand Prix lieferten die “No Angels” eine totale Musik-Katastrophe ab und landeten -verdient- mit nur 14 Punkten auf dem letzten Platz - zusammen mit Polen und England.

Jetzt aber hat gerade der NDR-Unterhaltungschef Ralf Quibeldey, den eine erhebliche Mitverantwortung, um nicht gar zu sagen Mitschuld an dem Debakel trifft den Titel der “No Angels” scharf kritisiert:

“…Für den Eurovision Song Contest braucht man entweder eine Ballade fürs ganz große Gefühl oder eine flotte Up-Tempo-Nummer mit einer guten Bühnenshow…Der Song ‘Disappear’ entsprach diesen Kategorien nicht so recht…”, sagte Quibeldey.

Aha, braucht man das ? Mensch gut dass wir Herrn Quibeldey, einen “Musikweisen” haben, dem das allerdings leider erst dann auffällt, wenn es sowieso schon jeder weiß, im Nachinein !

Dann, wenn die Blamage perfekt und ohnehin schon alles zu spät ist.

Vielleicht sollte man gerade an dieser Stelle einmal bemerken, dass ins Besondere öffentlich rechtliche Stationen eine ganz große Mitschuld daran tragen, dass immer “der gleiche Mist” im Rundfunk und Fernsehen läuft und neue Gesichter keine Chance haben.

Was nicht ins “Format” der Damen und Herren passt, wird schlichtweg boykottiert, ja man kann sogar sagen diskriminiert.

Nirgends auf der Welt ist der Einheitsbrei -so wie im deutschen Funk und Fernsehen- derart unausstehlich und das verhindert natürlich auch den Aufbau von neuen Musikkarrieren. Sprich, von Künstlern, die mit innovativen Songs tatsächlich einmal für Deutschland den Grand Prix gewinnen könnten.

Dass sich jetzt aber ins Besondere der NDR in Kritik übt, zeogt ein erneutes Mal, dass man dort kein Rückrad hat (wie schon mehrfach bewiesen zum Beispiel auch im Falle der Hexenjagd auf Eva Herman).

Denn gerade der NDR zeichnet sich als Hauptverantwortlicher für den Grand Prix und hätte derartige Kritik dann tatsächlich im Vorfeld bringen müssen !

Einen Lichtblick gibt es jedoch trotzdem: Die Zukunft spricht ohnehin gegen die öffentlich-rechtlichen Sendern, bzw. ohnehin gegen Radio und Fernsehen gesamt, denn im Zuge der multimedialen Fortentwicklung wird diese Stationen in ein paar Jahren ohnehin keine Berechtigung bzw. Relevanz mehr besitzen. Die Zukunft liegt im Internet !

“Geschwister Hofmann” - Der neue Name einer Rose!

Dienstag, 27. Mai 2008

Geschwister Hofmann Der neue Name einer RoseSie sind erfolgreich und schön, sind Deutschlands neue Revue - Stars und auch Ehrenbürgerinnen ihrer Heimatstadt Meßkirch. Und was kommt nun? Ja, es ist so, ab September wird es eine neue gelb - rote Edelrose mit dem Namen “Geschwister Hofmann” geben. Getauft wurde die Rose am 23. Mai beim Fanclubtreffen.

Zwei Rosenstöcke dieser Sorte wurden von der Gärtnerin Ina Lohs aus Rodgau in Hessen überreicht. Diese hat sich die Rechte für dieses Gewächs beim Rosenzuchtverein “Rosen-Tantau” urkundlich sichern lassen.

Man kann sich nur wünschen, das dieser Erfolg genau so schön weiter geht, wie Rosen sind!

Willi Herren: “Ich lebe nicht wie ein Mönch”

Dienstag, 27. Mai 2008

Willi Herren Völlig besoffen die ganze Nacht in Schwulen-KneipeNach dem Suff-Rückfall von Willi Herren (32) in der Kölner Schwulen-Kneipe “Hühnerfranz” sind die Fans von Willi Herren schwer enttäuscht.

Von Samstag bis zum frühen Sonntagabend feierte er durch und trank literweise Kölsch.

Angeblich hat er diesmal aber keine harten Drogen genommen behauptet der Ballermann-Sänger (wieder nüchtern) gestern Nachmittag.

„…Ich habe bewusst in der Öffentlichkeit über meine Probleme mit Drogen gesprochen und über meinen Kampf dagegen. Dass ich jetzt wie ein Mönch lebe und vom Alkohol absolut weg bin, habe ich nicht gesagt…“, so Herren.

Auch für seinen Ausraster vor der Kneipe im Kölner Stricher-Milieu hat Herren Übrigens eine Ausrede:

„…Klar habe ich den zur Rede gestellt. Der Typ hat mir ohne Vorwarnung einfach in den Schritt gegriffen. Das würde sich niemand gefallen lassen…”

Herren wird offenbar nicht klüger !

Foto: Screenshot von Bild.de

G. G. Anderson - Auszeit

Dienstag, 27. Mai 2008

G. G. Anderson - AuszeitDer sehr beliebte Sänger G. G. Anderson nimmt sich zurzeit eine Auszeit. Begonnen hatte diese nach dem Ende der Tournee” Traummelodien der Volksmusik”, im März, bei der er Gast war. Diese soll bis Anfang September gehen und der aktiven Regenerierung dienen. Der Sänger möchte sich von seiner Darm - Operation erholen und viel Zeit seiner Familie zu wenden. Diese Auszeit war schon lange geplant und somit hat G. G. Anderson auch Urlaubspläne.

Ladet ruhig illegal Musik herunter - Es passiert Euch sowieso nichts !

Montag, 26. Mai 2008

Ladet ruhig illegal Musik herunter - Es passiert Euch sowieso nichts !Musikschaffenden wird es bei dieser Überschrift sicherlich die Nackenhaare zu Berge stellen, aber so traurig es ist, sie stimmt leider.

Zumindest im Falle der Staatsanwaltschaft in Wuppertal. Diese weigert sich nämlich seit geraumer Zeit, Strafanzeigen von geschädigten Musikfirmen gegen Nutzer illegaler Tauschbörsen zu verfolgen.

Daraufhin zeigten einige Firmen -völlig berechtigt- den leitenden Oberstaatsanwalt von Wupertal an.

Wegen Strafvereitelung im Amt und wegen Rechtsbeugung und die Generalbundesanwaltschaft ermittelt nun gegen den Mann, der da Helmut Schoß heisst.

Doch: Schon jetzt schein da sicher zu sein, was Stammnutzer dieser illegalen Börsen ohnehin schon lange wissen:

Das Verfahren gegen den Oberstaatsanwalt wird wohl eingestellt werden, denn offenbar interessiert das Urheberrecht und damit die Existenz von Musikschaffenden auch bei der Generalbundesanwaltschaft keinen Menschen ! Es Ist ja nur Musik und es handelt sich ja auch nicht um schwere Straftaten war zu vernehmen !

Ein Schlag ins Gesicht für die Musikindustrie und für all diejenigen, die sich korrekt verhalten und für Musik bezahlen. Es scheint, als ob die 68er tatsächlich das Urheberrecht komplett abschaffen wollen, wenn sie es nicht bereits ganz heimlich still und leise schon getan haben.

Lesen Sie hierzu auch einen aktuellen Kommentar von Christian Dieter Matuschek bei DCRS ONLINE.

Naddel go home - Jetzt macht sie sich als DJ lächerlich !

Montag, 26. Mai 2008

Naddel blamiert sich als DJNadja Abd El Farrag (43), besser bekannt auch als Bohlen-Ex “Naddel” tingelt im Moment gerade durch die deutsche Disco-Szene. Als DJbzw. tut sie nur so, denn:

Naddel kann selbst offenbar noch nicht einmal Platten auflegen. Sie ist wohl die erste “Playback-DJane”, denn die Platten legt jemand ganz anders auf !

Als in der Disco „Fun Parc“ in Trittau, gegen 1.45 Uhr gerade 2000 Gäste feiern, wird DJ Naddel angekündigt.

Und jetzt wirds gleich richtig peinlich und daneben !

Resident-DJ Alex Drop heizt schon seit Stunden der Partygemeinde höllisch ein. Der Mann versteht seinen Job, doch jetzt steht er neben “DJ Naddel”, die zickig ins Mikrophon quiekt:

„…Shake it, shake it!…“

Dann beugt sie sich zum DJ runter, zeigt auf Knöpfe und Computer am DJ-Pult, fragt neugierig: „…Ähhh, was ist das hier und dies da?…“

Naddel hat eigentlich selbst fast keine Platten dabei. F+r was auch: Die Platten legt ja sowieso jemand anders auf.

„…Ich sage dem DJ einfach, was er auflegen soll, zum Beispiel Madonna und so…“.

Doch die schlimmste Ungerechtigkeit und ein Schlag ins Gesicht für alle, die selbst tatsächlich etwas können dürfte Folgendes sein:

Für eine Stunde plumpes Herumgehüpfe neben dem echten DJ kassiert Naddel eine Gage von 5000 Euro züglich 500 Euro Nebenkosten für Anreise und Hotel !

Piet Connery von Hithaus meint: Solange wir in Deutschland solchen Nichtskönnern durch Vergabe von Auftritten und Medienpräsenz noch geistigen Beistand geben, werden wir wohl nie mehr internationl konkurrenzfähig sein, wie zum Beispiel beim Grand Prix und Dilemmas wie das aktuelle umd die No Angels werden an der Tagesordnung sein.

Grand Prix: No Angels - No Points oder eine Blamage wie sie im Buche steht

Montag, 26. Mai 2008

Eurovision Song Contest 2008 BlamageDer Grand Prix war eine einzige Katastrophe. Nicht nur die unglaublich schlechte Leistung der No Angels. Nein, eigentlich müsste das ganze Dilemma unter der Überschrift, “Wie unsere Nachbarländer, die Tonträgerindustrie, die ARD und wir selbst uns verarschen” stehen.

Katja Dobrowolnik hat in einem ausführlichen Kommentar zum Grand Prix bei DCRS ONLINE die Probleme auf den Punkt gebracht.

Daher verweisen wir hier an dieser Stelle auf den aktuellen Bericht zum Grand Prix von Katja Dobrowolnik bei DCRS ONLINE mit dem Titel: Grand Prix: So grauenvoll, so schlecht und so peinlich wie noch nie !

Willi Herren: Völlig besoffen die ganze Nacht in Schwulen-Kneipe

Montag, 26. Mai 2008

Willi Herren Völlig besoffen die ganze Nacht in Schwulen-KneipeWilli Herren lernt es offenbar nie, denn schon wieder gibt es einen Absturz von dem Mann zu melden, der in letzter Zeit nur noch durch Exzesse und Straftaten, jedoch nicht auch nur ansatzweise durch Leistungen irgendwelcher Art in die Presse gelangte.

Einen Bericht der Bild-Zeitung zufolge haben Leser Willi Herren nämlich jetzt dabei fotografiert (siehe Screenshot von www.bild.de), wie dieser eine ganze Nacht in einer Schwulen-Kneipe im Strichermileu zugebracht hat: Natürlich völlig besoffen ! 

Obwohl Herren erst vor zwei Wochen von einem Richter in Form von 6 Monaten auf Bewährung seine allerletzte Chance bekommen hatte, sah man ihn gestern Nachmittag gegen 17 Uhr in der Schwulen-Kneipe “Hühnerfranz” in Köln. Angeblich soll er dort die ganze Nacht durchgesoffen haben.

Ein Suffbruder von Herren erzählt: „…Er war vorher in der Nähe, im Le Carussel, pöbelte auf dem Alter Markt…“.

Daraufhin soll er dann gesagt haben: „…Ich brauche `was zu ziehen…“ Nachdem dann ein anderer Kneipengast mit ihm in Streit geraten war, soll sich der völlig betrunkene Herren einen Besenstiel geschnappt, seinen Kontrahenten durch die Hühnergasse gejagt und geschrien haben: „…Ich bin der König von Mallorca!…”

Hannelore Jacob: Der Tod einer Sängerin, oder die Wahrheit über das Musikgeschäft

Sonntag, 25. Mai 2008

Hannelore Jacob könnte vielleicht noch lebenEs ist eine der traurigen und zu tiefst berührenden Geschichten, die das Showleben schreibt, der Tod eines Stars, der vermeidbar gewesen wäre. Aber es ist auch das mahnende Beispiel dafür, wie eine große Karriere im sozialen Desaster enden kann.

Viele Freunde und Fans des deutschen Schlagers und der Volksmusik wollen es einfach nicht war haben, aber eine große Anzahl ihrer Stars lebt im, am oder mit dem finanziellen Abgrund auf Du und Du. Die Ursachen dafür sind vielfälltig. So tragen zum einen die großen Plattenfirmen eine nicht unerhebliche Mitschuld, denn sie verdienen oft mit Künstlern kurzfristig viel Geld und lassen diese dann fallen wie eine heiße Kartoffel, wenn sie nicht mehr in das “Konzept” der -zumeist us-amerikanisch gehaltenen- Konzernen passen.

Willfähige Helfer sind dabei Manager, oder Personen, die sich so nennen, und nicht selten von den Plattenfirmen an die Künstler vermittelt werden. Somit kommt es dann zu Verträgen, bei denen es jedem Wirtschaftsexperten die Haare zu Berge stehen lässt, oder dieser sofort den Besuch eines Rechtsanwaltes empfehlen würde.

Unter gerade eben diesen Managern findet man dann Typen, die zum Beispiel aus Plattenfirmen wegen dubioser Sachverhalte herausgeflogen sind und oder Konkurse hingelegt haben und jetzt neue Geldquelle suchen.

Nicht selten kommt diesen dabei die Naivität und Unwissenheit der Künstler zu Hilfe. Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind dann auch Verträge, die die finanzielle Beteiligung, zum Beispiel an Compilations - CDs, ausschließen.

Somit schließt sich der Kreis und es wird klar, warum viele frühere Stars jetzt finanziell am Ende sind, denn diese bekommen jetzt keinen Cent mehr für ihre früheren Titel.

Die Verantwortlichen für diesen sozialen Abstieg leben weiter unter uns. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn für jeden Toten Künstler kommt ein neues “Opfer” nach.