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Schlager – Seine Entstehungsgeschichte

Dienstag, 17. Juni 2008

Schlager Seine EntstehungsgeschichteDie Geschichte des „Schlager“ ist sehr umfang- und facettenreich. In diesen Artikel werden nur grundlegende Sachverhalte dieses Begriffes der Musikgeschichte besprochen.

Als Schlager werden leicht verständliche von Instrumenten begleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals humoristischen oder sentimentalen Texten bezeichnet. Der Schlager ist theoretisch ein einfaches verständliches Lied. Auch kann dieser volkstümliche Züge haben. Markant sind dessen einfache Texte, die diesen durchaus auch zum Evergreen werden lassen.

Mit Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekam dieser auch andere musikalische Einflüsse zu spüren.

Die ersten Vorläufer des Schlagers finden sich nachweislich im Mittelalter wieder. Dort gab es einfache scherzhafte und derbe Lieder, die im einfachen Volk kursierten. Die erste Verbreitung in Europa gab es mit der Einführung des Notendrucks ab dem 16. Jahrhundert.

Der eigentliche Begriff des Schlagers, wie er heutzutage Verwendung findet entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.

Sowohl die damalige Erfindung des Grammofons als auch die entstehende Filmindustrie trugen sehr schnell zu seiner Verbreitung bei. Allerdings stellt dieser durch seine Schnelligkeit eher ein Industrieprodukt, als ein Kunstwerk dar.

Der Schlager wird für ein Massenpublikum und dessen emotionale Bedürfnisse produziert. Er sollte in seiner Struktur singbar, tanzbar und eingängig sein. Der Hörer sollte diesen an Hand einer einfachen Melodie schnell wieder erkennen.

Die Definition des Schlagers ist allerdings in der heutigen Zeit nur noch bedingt und schwer nachvollziehbar. Schlager, die in der breiten Masse der Bevölkerung ankamen, diese gibt es Heute nur noch selten, denn der Musikgeschmack ist wesentlich differenzierter und beeinflussbarer geworden. Allerdings gibt es diesen dafür jetzt für verschiedene Musikstilrichtungen, so unter anderem auch für Volksmusik- und Popliebhaber.

Die ersten deutsprachigen Schlager findet man in den Operetten des Jahres 1900 in Wien wieder. Auch gab es diese in Berlin. Dort gab es regelrechte Gassenhauerkompositionen. Zu den bekanntesten Schlagerkomponisten jener Zeit gehört Paul Lincke. Einige seiner Lieder blieben über Jahrzehnte hinweg große Hits, wie zum Beispiel „Das ist die Berliner Luft“. Diese wurden durch den Tonfilm einer breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht. Große Popularität erreichten Schlager wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Dann kam das Dritte Reich und damit die politische Einflussnahme auch auf den Schlager. Zum einen wurden bestimmte Texte verboten und zum anderen fielen Künstler und Komponisten den Rassegesetzen des Jahres 1935 zum Opfer. Es war das Ende fragwürdiger frivoler Texte.

Der Schlager wurde in die Propaganda integriert. Zur gezielten Verbreitung diente der Volksempfänger der Nazis die „Goebbelsschnauze“.

Jüdische Künstler erhielten Auftrittsverbot und verschwanden nicht selten in den Konzentrationslagern ohne Wiederkehr. Andere Künstler arrangierten sich mit dem System und wurden somit zu Propagandaträgern jener Zeit. Namen wie Marika Rökk oder Johannes Hesters stehen dafür. Zum Ende des Krieges wurden der Bevölkerung Mut machende Texte lanciert. So kam es zu Titeln wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“.

Aber in diese Zeit fiel auch der wohl berühmteste Schlager, der Welthit überhaupt „Lili Marleen“. Dieser musikalische Militär - Epos hat es nach einigen Querelen in Zusammenhang mit der Sängerin Lale Andersen und dem Verbot durch die Nazis, wegen des „unheilvollen Charakters“, zu einem generationenübergreifenden Welthit geschafft. Einst wurde er dies durch den Soldatensender Belgrad, der diesen an alle Fronten, für Freund und Feind, sendete. Heute gehört er zu den meistgewünschten Titeln in Hörerwunschsendungen.

Nach dem Krieg bekam der Schlager ein neues Gesicht. Grund dafür war, dass die Plattenindustrie wieder frei produzieren durfte und das Faschingslieder über diese „Jahreszeit“ hinaus weiter bestehen blieben. Dazu kamen Themenbereiche von der besungenen heilen Welt bis hin zum „Theodor im Fußballtor“.

Um 1955 herum begann die Zeit der großen deutschen Schlager, wie „Tiritomba“, „Oh mein Papa“ (1954) und „Gehen sie mit der Konjunktur“.

Der Schlager war auch die Grundlage mit, für die Sehsüchte der Deutschen nach Urlaub im Süden, Glück und Harmonie. Titel von Rocco Granata, Catarina Valente und René Carol stehen dafür. Letzterer bekam für seinen Hit „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ sogar die erste „Goldene Schallplatte“ der Nachkriegszeit. Weiterhin hatten Seemannlieder Konjunktur. Für diesen Bereich steht ein Name ganz besonderst Freddy Quinn. Dieser verkaufte in kurzer Zeit Millionen von Schallplatten.

Weiterhin stehen unzählige Interpreten für diese Zeit. Einige waren damals Vorbild für die Jugend, wie der jetzt schon legendäre Peter Kraus.

Beendet wurde diese Ära mit den Erfolgen der Beatles in Deutschland.

Später kamen ausländische Schlagerinterpreten und –texte hinzu.

Die Hoch – Zeit des Schlagers ging bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

An Bedeutung verlor dieser Mitte der 60er Jahre. An Hand der damaligen Verkaufszahlen und Hitparaden konnte man den Fall dessen feststellen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Fernsehens erlebte dieser noch einmal einen Höhepunkt um 1972. Zu dieser Zeit kam die wohl wichtigste Plattform des Schlagers zum tragen, die ZDF – Hitparade. Es war die Schlagersendung für diese Musikrichtung überhaupt.

Ab 1971 kam die „Disco – Welle“ zum tragen. Viele Sängerinnen und Sänger nahmen sich dieser an. Das war auch das Ende aufwendiger Studioproduktionen. Es wurde schneller und preiswerten produziert.

Durch die „Neue Deutsche Welle“ lebte der Schlager Anfang der 80er Jahre noch einmal auf. Dieses war aber auch das Ergebnis eines sich wiederholenden Modetrends. So kam es zu einem Schlager – Revival.

In dieser Zeit begann auch die Trennung von Volksmusik und Schlager. Der Schlager blieb weiterhin bestehen allen negativen Kritiken zum Trotz. 1997 gab es die erste Ausgabe der „Deutschen Schlager Charts“. Die Hitparade wurde im Dezember des Jahres 2000 vom Sender genommen. Geblieben ist der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, der aber mehr zum englischsprachigen Pop tendiert.

Schlager findet man in der heutigen Zeit überall, da dieser aus jeder Musikrichtung entstehen kann.

Der Schlager kann auch den Charakter eines Volksliedes haben, so wie zum Beispiel „Sing, mei Sachse, sing“.

Der wohl größte Kämpfer und Protagonist des Schlagers in der Vergangenheit war Dieter Thomas Heck. Er brachte die Hitparade auf Sendung und schaffte dem Schlager auch in schlechten Zeiten Bühnen und Sendungen.

In der MAZ zu sehen ist der Live - Recap des deutschen Schlagerwettbewerbes des Jahres 1969.

Deutscher Rockgipfel - Musiker spielten für Mann im Hintergrund

Sonntag, 08. Juni 2008

Deutscher Rockgipfel Musiker spielten für Mann im HintergrundAm vergangenen Samstag fand in Hamburg ein Deutscher Rockgipfel für einen Mann im Hintergrund statt. Im Hamburger Stadtpark traten Stars wie Peter Maffay, Udo Lindenberg, die Scorpions und Heinz Rudolf Kunze auf, für einen der bekanntesten Keyboarder Deutschlands, Jean - Jacques Kravetz.

Der gebürtige Franzose gehört zur Stammbesetzung der Bands von Udo Lindenbergs und Peter Maffays. Er spielte für Marius Müller -Westernhagen, Heinz Rudolf Kunze und Mireille Mathieu. Das Konzert bildet zugleich den Auftakt für seine Stiftung Entrée, mit der Kravetz (61) bundesweit junge Musiker unterstützen will.

Kravetz will mit dieser Stiftung verhindern, dass Kinder und Erwachsene aus finanziellen Gründen keinen Zugang zur Musik finden können, oder sich deshalb von ihr trennen müssen. Gegenüber „dpa“ äußerte der Künstler, „Wir wollen arbeitslose Musiker oder Musiklehrer und Kinder, deren Familien sich keinen Musikunterricht leisten können, zusammenbringen. Talente dürfen nicht an Geldmangel scheitern“.

Jean -Jacques Kravetz gehört zum Urgestein des Deutschrock. An ein Ende seiner Arbeit ist aber noch nicht zu denken.

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und Freunden

Montag, 26. Mai 2008

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und FreundenBereits zum achten Mal luden die Glantaler aus Odernheim zur Rheinschifffahrt nach Bingen am Rhein zu Tanz bei guter Laune und mit Stargästen aus dem Zillertal ein.

Die sympathischen Musiker aus der Pfalz sind eine Amateurband, die sich seit 1993 wieder formiert hat, zunächst ausschließlich als Blechblastruppe, die einfach Spaß an der Musik hat, und mit ihrem sehr speziellen Sound durchaus Begeisterung fand, so dass man sich entschloss zwei fesche Damen als Leadsängerinnen zu engagieren.

Schon kamen die Angebote und entsprechende Nachfragen zu Engagements außerhalb der Region. Heute beinhaltet ihr Repertoire eigene Kompositionen wie „Hallo liebe Leut, es ist Glantalerzeit“, oder „Traumfabrik“, aber auch bekannte Hits von den Paldauern oder Fernando-Express gehören ebenso dazu.

Ein besonders erwähnenswertes Novum gab es aber bei der diesjährigen Veranstaltung. Chef Michael Arndt und sein Frau haben den Mut gefunden dieses Event eigenverantwortlich zu organisieren und die Tatsache, dass das Schiff proppevoll war, gab Ihnen recht, belohnte all ihre Mühen.

Die eigenen Fans, sowie die von der „Steirischen Harmonika“ aus dem Zillertal, - Marc Pircher brachte den Katamaran Rhenus an diesem Nachmittag nämlich so manches Mal fast zum kentern - , entlohnten mit ihrer Begeisterung alle Anstrengungen. Die Stimmung war von Anfang an gigantisch.

Marc Pircher Rhein SchifffahrtMarc Pircher, der für sein Album „Durch die Nacht, nur mit Dir“ in Österreich binnen einer Woche Gold-Status erreichte, versteht es mit Gesang, Performance und der Nähe zum Publikum die Menschen sofort in seinen Bann zu ziehen. Sein aktueller Hit „Alarmstufe rot, ich bin verliebt“ avanciert gerade zum Ohrwurm und wird bei der nächsten Carmen Nebel Show im Juli zu hören und zu sehen sein.

Die Österreicher hatten aber noch einen ganz speziellen Trumpf an diesem Nachmittag mit an Board gebracht, die Zillertaler Haderlumpen.

Sie feierten ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit den zahlreichen Fans, die aus der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden angereist waren und für manchen „Seeschunkelgang“ sorgten. Vitus, Peter und Reini machten einfach ehrliche, fetzige und bodenständige Musik; nicht umsonst waren sie die Grand-Prix-Sieger des letzten Jahres mit ihrem Song „Alles hat zwei Seiten“, - zusammen mit Sigrid & Marina.

Haderlumpen Rhein SchifffahrtDas neueste Album mit der Auskopplung „1, 2 oder 3000 Jahre“ ist passend zur bevorstehenden EM ein Song zum Mitsingen. Davon machten alle mehrfach Gebrauch an diesem sehr unterhaltsamen Nachmittag. Die „Lumpen“ kamen um zahlreiche Zugaben nicht herum.

So ging ein unterhaltsamer Nachmittag nach fast vier Stunden schon zu Ende, aber die Karten für die nächste Fahrt im kommenden Jahr haben viele Fans bereits schon wieder geordert.

Liebeserklärung von Midsommar “Alles was ich tu”

Montag, 19. Mai 2008

Liebeserklärung von Midsommar “Alles was ich tu”Midsommar ist in Schweden nach Weihnachten das zweitgrößte Fest, und nach diesem Festtag hat sich eine Musikgruppe benannt. In Skandinavien zählen die schwedischen Künstler um Leadsängerin Erica, - die fleißig deutsch büffelt - , bereits zu den erfolgreichsten Schlagerbands.

Ihr Ziel ist es, diese Popularität auch nach Deutschland zu tragen. Sie sind für den Grammi 2008 nominiert, in der Kategorie „Best CD Of The Year“, und halten sich seit über 12 Wochen in den Top 20 der Airplay-Charts.

Erica, Kent, Matthias, Stellan und Ronny sind rund 300 Tage im Jahr auf Tour, und das größte Erlebnis bislang war sicherlich ihre Show vor den Augen der schwedischen Königsfamilie.

„Alles was ich tu“ ist die derzeitige erfolgreiche Singleauskopplung ihres aktuellen Albums „Ein Lied für die Liebe“, und überzeugt durch die absolut tanzbare und eingängige Melodie, aber auch den ansprechenden Text, mit dem sich viele verliebte Pärchen mit Sicherheit identifizieren können. Geschaffen wurde dieser Titel aus der Hitschmiede von Matthias Hass, der u.a. auch für Anett Louisan und Roger Cicero produziert.

Mit Midsommar wird so manche lange Nacht zum Tag gemacht, und ich bin mir sicher, auch in Deutschland haben die fünf Schweden gute Zukunftsaussichten.

Olaf Henning: Mikrofon verloren - Kann er sich kein neues leisten ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Olaf Henning Mikrofon verlorenAuf seiner Homepage schreibt Schlager-Barde Olaf Henning:

“…Hallo Fans, ich habe mein Mikro beim Konzert in der Westfalenhalle verloren. Es ist mir aus der Hand gerutscht - Und weg war es. Der ehrliche Finder erhält als Belohnung einen Mega-Abend gemeinsam mit mir im Musikclub Deluxe. Dem Finder sei gesagt, dass man mit dem Mikro nichts anfangen kann, da die Funkstrecke fehlt…”

Aber wieso ist Olaf Henning sein Mikrofon so wichtig ? Verdienen Schlagersänger in der heutigen Zeit wirklich so wenig, dass es zum finanziellen Problem wird, wenn man einmal ein Mikrofon verliert, oder haben die Sänger einfach “eine ganz besondere Beziehung” zu ihrem Mikrofon ?

Wie es nun auch immer ist. Fakt ist: Henning sucht sein Mikrophon und will es wieder haben. Wenn Sie es also gefunden haben, kontaktieren Sie den Sänger (Kontaktdaten hier: http://www.olaf-henning.de/deutsch/index.php?cid=14 ). Offenbar bedrückt ihn die Sache ja schwer.

Volksmusik – Ihre Entstehungsgeschichte

Montag, 05. Mai 2008

Volksmusik ihre EntstehungsgeschichteDie Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.

Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.

In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.

Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.

„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.

Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.

Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.

Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.

Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.

Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.

Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.

Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.

Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.

Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.

Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.

Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”

Monika Martin – Ist das Ende ihrer Karriere geplant ?

Montag, 05. Mai 2008

Monika Martin Karriereende geplantJa, Sie lesen richtig, diese Nachricht finden Sie in vielen Zeitschriften. Die erfolgreichste Sängerin ihres Genres aus Graz plant ihr Ende, als Sängerin. Bekannt wurde diese, als der ruhige Star.

Allerdings kommt diese Nachricht nicht ganz so überraschend, wie einige tun. Denn schon seit geraumer Zeit kann man ein gewisses Zurückfahren der Sängerin beobachten. So gibt es kein Interesse an einem Fanclub mehr, den es eigentlich nur richtig in Deutschland gab und der von jetzt enttäuschten treuen Fanclubmitgliedern einst aufgebaut wurde.

Die Sängerin selbst hat die Zeit für ihre berühmten sehr langen Autogrammstunden eingeschränkt oder lässt diese ganz ausfallen. Auch gibt es in der Regel nur noch Standartautogrammkarten. Diese besondere Zuwendung zum Publikum ist einer sterilen Neutralität gewichen.

Das Musikprogramm auf Tourneen ist zum größten Teil auf einem musikalischen Titelgrundgerüst von vor über 10 Jahren stehen geblieben. Nur selten gibt es neue Titel. Auch müssen sich die Zuschauer seit Jahren, als Eigenmoderation, mit solchen Sätzen, wie „Andy Borg hat gesagt, hier sind die Fischerchöre zu Hause“ begnügen.

Auch sagen Insider, seit der letzen CD, dass die Sängerin nicht mehr ihrem Stil treu ist und ihren Zenith überschritten hat.

Als Trost für ihre treuen Fans soll es noch ein biografisches Werk über das Leben der Sängerin geben, genau über dieses, welches sie immer verschlossen hält.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist eigentlich wirklich eine traurige Nachricht, denn Monika Martin hat durchaus vielen Menschen mit ihren Liedern und ihrer wirklich schönen Stimme sehr viel Freude gemacht. Leider wurden viele ihrer traumhaften Titel, wie zum Beispiel „Zwei Schiffe“ oder „Kleine Laterne“ nur für die Ablage produziert. Live Gesungen bekommt man diese jedenfalls nicht geboten dafür aber „La Luna blue“ bis zum Abwinken. Auch gibt es keine Live – Tourneen mit Orchester, nur Halbplayback - Veranstaltungen. Wenn es stimmt, das Monika Martin sehr erfolgreich ist und war, dann stellt sich hier die Frage, wieso gibt es keine Konzerttourneen mit großem Orchester oder Band? Ist da der Aufwand zum finanziellen Gewinn zu groß, oder ist es schon ein sicheres Anzeichen für das Ende ihrer Karriere?

Es wäre schön, wenn es diese Sängerin noch ein paar Jahre gäbe.

Zascha: Frau weg, Haus weg, alles weg ?

Dienstag, 22. April 2008

Zascha Frau weg Haus weg alles wegEigentlich hatte es vor ein paar Jahren einmal so gut begonnen für Party-Newcomer Zascha (bürgerl. Sascha Veth). Mit seinem Song “Frau Meier” bekam er sofort einen Plattenvertrag bei EMI, doch das Glück hielt nicht lange.

EMI beendete die Zusammenarbeit mit Zascha noch vor Veröffentlichung der ersten Single aus “…Ständiger Stress…und…Schwierigkeiten mit dem Künstler…”, wie ein Ex-EMI-Mitarbeiter verrät.

Schien es die letzte Zeit so, als dass sich der “Junge aus der Pfalz” wieder etwas aufgerappelt hat und mit neuen Songs schön langsam auf einen guten Weg kommt, hört man nun vom nächsten Tiefschlag des guten Zascha:

Seine Frau soll Zascha verlassen haben und aus dem gemeinsamen Haus -das ohnehin ihr gehört haben soll- soll er ebenfalls schon lange ausgezogen sein.

Ein Bekannter von Zascha erzählt: “…Die hat ihn einfach rausgeschmissen…Aber er war auch kein Unschuldsengel…”

Nun soll es auch finanziell bei Zascha nicht mehr so rosig aussehen. Es gibt sogar Leute die behaupten, Zascha hätte nicht einmal einen eigenen festen Wohnsitz:

“…Der schreibt Rechnungen sogar mit einer Postfachadresse und gibt keine Strasse an…” erzählt ein Branchenkollege.

Auch live soll der Pfälzer abgeschwächt haben. Erst vor Kurzem beschwerte sich ein Veranstalter: “…Der kam mit Strassenklamotten auf die Bühne…Dann hat er ein paar Cover-Songs Playback gesungen…und das noch schlecht…”

Was ist nur los mit dem Mann, der einst “Frau Meier” noch “die gelben Unterhosen” klauen wollte ?

Zascha selbst wollte sich auf mehrmalige Redaktionsanfrage offenbar zur Sache nicht äußern. Auf diverse e-mails kam keine Reaktion.

Florian Silbereisen will eigenen Kuss – Rekord brechen

Mittwoch, 16. April 2008

Florian Silbereisen will eigenen Kuss Rekord brechenAm Sonntag den 20. April 2008 wird TV-Moderator Florian Silbereisen, 26 Jahre jung, einmal öfter das Frühlingsfest der Volksmusik moderieren. Für das Event hat sich der 26jährige etwas ganz besonderes ausgedacht. Silbereisen will seinen eigenen Kussrekord brechen. Der 26jährige hält nämlich bislang den Rekord im Schnellküssen bzw. Geküsst-Werden.

Während der Sendung am kommenden Sonntag (ARD) wird er seine weiblichen Fans daher auffordern, ihn innerhalb von drei Minuten zu küssen.

Das Kussziel „geht in Richtung Gesicht und ohne Zunge“, stellte seine Sprecherin aber schon einmal im Vorhinein klar, damit sich die kusswilligen Damen nicht sonst irgendwohin verirren.

Der aktuelle Rekord stamme aus dem Jahr 1997 und liege bei 80 schnell aufgedrückten Schmatzern.

Hithaus meint: Ob das wirklich Spass macht ?

„ChristO“ – Eine kraftvolle Rockoper um Liebe, Hass und späte Reue auch für junges Publikum!

Mittwoch, 16. April 2008

ChristO Eine kraftvolle Rockoper um LiebeUnd auch das gibt es in der Musik und zurzeit in München. Dort feierte am Freitagabend das zweieinhalbstündige Stück nach Motiven des Romans „Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas im Münchner Gärtnerplatztheater seine grandiose und umjubelte Uraufführung.
Die neue Rockoper „ChristO“ mit der deutschen Rockband Vanden Plas bietet Liebe und Hass, Habgier und Herrschsucht, Rache und Mord, späte Reue und Suche nach Erlösung. Sie zeigt das ganze Spektrum theatraler Gefühle und deren ganz spezielle und erstklassige Umsetzung.

Der Zuschauer bekommt in starken und oft dunklen Bildern, mit melodischen Balladen und harten, rockigen Heavy Metal – Klängen die Geschichte des Seemanns Edmond Dantès erzählt.
Die Titelrolle des von Haas getriebenen Mörders ChristO spielt der Vanden Plas – Leadsänger und Autor Andy Kuntz. Die Rolle der Mercedes hat Agnes Hilpert und die des Staatsanwaltes Villefort hat Philippe Ducloux übernommen.

Die ursprüngliche, hochkomplexe Handlung von Dumas wurde zum einen übernommen und zum anderen neu inszeniert. Es entsteht dadurch eine Rockoper, die eine noch weitaus komplexere Darstellung dieser schon sehr durch Inhalt geprägten Handlung wiedergibt.
Mit Schlips und Anzug untermalt die Gruppe Vanden Plas eine mehr als farbenprächtige Handlung zwischen lodernden Feuern und sich brechenden Wogen die Elemente in ihrer Kraft zeigen. Manche Szene ist mit Witz aber auch Liebe zum Detail künstlerisch ausgestaltet wurden. So auch die Szene, als Villefort beim Besuch von Mercedes kurzerhand seine Gespielinnen hinter den Vorhang verbannt und das Programm des Fernsehers von Porno auf Kaminfeuer umstellt.
Zu dieser ganzen Handlung füllt sich der Raum, nicht ganz mühelos, mit rockigem Sound.

Wie DPA verlauten lies, ist die musikalische und inhaltliche Basis für „ChristO“ das gleichnamige Konzertalbum von Vanden Plas. Mit der Rockoper als Auftragsarbeit beschreitet das Gärtnerplatztheater neues Terrain. Mit seiner ersten Rockoper will das Haus auch junge Zuschauer ansprechen. Es sei ein Irrtum, zu glauben, man könne junge Leute mit moderner Oper anziehen, sagt der neue Intendant Ulrich Peters, der zuvor in Augsburg mit „Jesus Christ Superstar“ einen durchschlagenden Erfolg landete. Ob die Gattung Oper und Heavy Metal am Gärtnerplatz zusammen finden könnten, das sei ein Experiment.

Foto: Der Graf von Monte Christo

Helmut Schmücker, der heimliche Dinner-König ?!

Montag, 07. April 2008

Helmut SchmückerHelmut Schmücker steht für  musikalische Begleitung der Extraklasse. Begleitet von Klängen  eines Orchesters ( Playback CD) spielt er sowohl auf Klarinette, Saxophonen oder Konzertflöte den Solopart abwechslungsreiche Stücke .

Als sehr angenehm wird von seinen Gästen, die ihn buchen, empfunden, dass man sich bei seiner Musik sehr gut und in Ruhe unterhalten kann. Helmut Schmücker lebt im sauerländischen Olsberg, und was der Begriff „ Tafelmusik“ bedeutet, was ihm persönlich am Herzen liegt und wie seine Zukunftspläne aussehen, dass erzählte er in einem persönlichen Interview.

HITHAUS:
Auf Ihrer Homepage benennen Sie sich „ Helmut´s Tafelmusik“ was darf man sich darunter vorstellen?

Helmut Schmücker:
Auf die Idee meine Musik „Helmut`s Tafelmusik“ zu nennen bin ich gekommen, als ich merkte, dass diese Musik sehr gut zum „Tafeln“ sprich zum „Dinner“  paßt.

HITHAUS:
Wie lange arrangieren Sie sich schon für diese Art der Musik?

Helmut Schmücker:
Meine musikalische Laufbahn begann von 45 Jahren bei der Blasmusik. Zwischenzeitlich habe ich auch eine eigene 3 Mann –Tanz - Band gehabt. Auch mit 6 bis 8 Leuten haben wir Tanzmusik gespielt. Desweiteren habe ich auch  21 Jahre den Musikverein „Eintracht“ aus Olsberg als erster Dirigent geleitet. Innerhalb meiner musikalischen Laufbahn gehört auch die Ausbildung von ca. 150 Kindern auf Klarinette, Saxofon und Flöte. Was mich aber immer schon fasziniert hat, waren die Darbietungen eines Alleinunterhalters. Da ich aber kein Tasteninstrument spiele, kam das nicht für mich in Frage. Erst als vor ein paar Jahren die CD`s auf den Markt kamen, wo ein komplettes Orchester zu hören war und man dazu die Solostimme spielen konnte, war es mir möglich, alleine Musik anzubieten. Aus verschiedenen CD`s habe ich mir dann ein Programm zusammen gestellt und konnte nun der „Alleinunterhalter der besonderen Art“ sein.

HITHAUS: Welche Leute engagieren Sie, gibt es eine bestimmt Zielgruppe?

Helmut Schmücker: Diese Musik wird gerne genommen, wo es um eine im „wahrsten Sinne des Wortes“ Untermalungsmusik und keine Tanzmusik geht. Auch als konzertante Musik ist sie sehr gut geeignet. Ich habe schon gespielt zu: Brunch, Kaffeetafel, Modenschauen, Ausstellungen, Vernissagen und Geburtstagen. Eröffnungen und Hochzeiten waren auch dabei. Selbstverständlich auch zum Dinner, wobei der auch zu zweit sein könnte.

HITHAUS: Sie spielen drei Instrumente ( Klarinette, Saxophon und Konzertflöte). Haben Sie einen persönlichen Favoriten, der ihnen besonders am Herzen liegt?

Helmut Schmücker:
Einen besonderen Favoriten habe ich nicht. Jedes Instrument hat seinen besonderen Reiz. Die Klarinette fasziniert mich immer mit ihrem vollen, weichen und runden Klang in den tiefen Tönen. Das liebe ich besonders bei der Bassklarinette, die ich immer noch gerne im Blassorchester spiele. Als Saxofone spiele ich bei meiner Tafelmusik das B-Tenor bzw. das Sopran Saxofon. Ich liebe mehr das Sopran, wobei für den Zuhörer das B-Tenor mehr den typischen Saxofon Klang verkörpert. Die Flöte setzte ich oft bei sehr langsamen Stücken ein. Man kann dann sehr schön den Ton im Raum schweben lassen.

HITHAUS: Welche Stücke haben Sie zur Auswahl, sind das hauptsächlich klassische, oder gehört auch Pop und Rock zu ihrem Repertoire?

Helmut Schmücker: Das für mich interessante bei dieser Musik ist, dass ich aus allen Sparten und Stilrichtungen spielen kann und darf. Mit der Flöte spiele ich z. B. das AIR von Bach oder THE SAUND OF SILENSE, sowie SPANICH EYES oder MY HEART WILL GO ON. Mit der Klarinette: MORGENS UM SIEBEN, die MOLDAU, THE LADY IN RED, STRANGER ON THE SHOR oder ein Dixie wie ICE CREAM oder auch die Polka
AUS BÖHMEN KOMMT DIE MUSIK. Auf den Saxofonen habe ich Stücke wie TEA FOR TWO, HEAL THE WORLD, BRAZIL, ROCK ARAUND THE CLOCK oder auch WENN ICH EINMAL REICH WÄR.

der heimliche Dinner-KönigHITHAUS: Sie kommen ja aus dem Sauerland, ist es dort nicht eher schwierig die Leute für solche Art von Musik zu begeistern?

Helmut Schmücker: Nein! Das Sauerland ist vom Musikgeschmack nicht anders wie in den anderen Landesteilen von Deutschland auch. Es kommt eher auf den Anlass an und nicht auf die Personen. Ein junges Hochzeitspaar, dass dieser Musik sonst nicht ganz so zugetan ist, findet zu ihrer Hochzeit diese Stilrichtung dann ganz hervorragend.

HITHAUS: Wäre es für Sie eine Herausforderung in einem großen Orchester mitzuspielen, oder lieben Sie eher den Part des Solisten?

Helmut Schmücker: Jede Seite hat seine Reize. Pauschal kann man das gar nicht so sagen. Die Zeit als Dirigent habe ich sehr genossen. Als Alleinunterhalter ist man für Alles und Jedes verantwortlich, braucht aber auch außer seinen „Kunden“ keinem Rechenschaft abzulegen. Die Zeiten in denen ich jetzt noch in einem Blasorchester und in einem Philharmonieorchester mitspiele, kann ich auch sehr gut genießen. Es ist eine eigene Art und Richtung und man hat keine große Verantwortung.

HITHAUS: Was machen Sie beruflich, und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Helmut Schmücker:
Beruflich bin ich selbstständiger Friseurmeister mit einer Zweithaarabteilung. Auch engagiere ich mich als erster Vorsitzender in der Werbegemeinschaft Olsberg und in der Werbegemeinschaft Sauerland. Meine Freizeit wird sehr stark von meinem Hund, einem Dalmatiner, bestimmt. Auch Yoga und „TM“ stehen bei mir mit auf dem Programm.

HITHAUS: Könnten Sie sich vorstellen Ihr Hobby doch noch zum Beruf werden zu lassen?

Helmut Schmücker: Tafelmusik in konzertanter Art ja. Blasmusik bleibt eher mein Hobby.

HITHAUS: Was raten Sie allen Hobbymusikern besonders?

Helmut Schmücker:
Findet heraus, was für eine Musik euch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, auch im Beruf, wenn man zu etwas gezwungen wird. Wer Spaß und Ziele hat, geht gerne und übt auch gerne.

HITHAUS:
Haben Sie persönliche Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?

Helmut Schmücker: Fasziniert haben mich schon immer Bert Kempfert und James Last.

HITHAUS: Stimmt es, dass Sie zwar einen Fernseher besitzen für Annehmlichkeiten wie Filme per DVD zu schauen, aber ohne TV Anschluss, worin besteht der Reiz?

Helmut Schmücker: Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fernseher. Es gibt teilweise sehr schöne, unterhaltsame und lehrreiche Programme. Nur für mich habe ich entschieden, dass mir die Zeit dafür zu schade ist. Ich gehe lieber in die Natur und führe schöne Gespräche mit netten Menschen, mache Musik und lese viel. Sehr gerne gehe ich auch ins Kino. Den DVD – Spieler benutze ich des Weiteren für Weiterbildung, Reportagen oder spannende Filme.

HITHAUS:
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, wie würden diese lauten?

Helmut Schmücker:
Gesundheit, Viel Spaß haben (Warum sind wir sonst auf dieser Welt?), Immer einen EURO mehr in der Tasche haben, als ich gerade ausgeben möchte.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Helmut Schmücker für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Bruno Ferrara versprüht jede Menge “Amore”

Montag, 31. März 2008

Bruno Ferrara im InterviewMan könnte fast schon vom neuen Adriano Celentano sprechen, denn die Debütsingle von Bruno Ferrara, gebürtiger Neapolitaner, „Amore mio“ ist sprunghaft in die Airplaycharts eingestiegen, und avanciert zu einem echten Ohrwurm.

Der gelernte Koch war allerdings nicht immer nur vom Glück beseelt und der Sprung in die Musikszene schien für ihn deshalb zunächst unerreichbar. Wie er es aber dennoch geschafft hat, wer ihm dabei hilfreich zur Seite stand, und wie seine Zukunftspläne nun aussehen, das erzählte er Hithaus in einem persönlichen Interview.

Hithaus: Ein unaufgeklärter Diebstahl ist Ihre „ Geburtsstunde“, was hat es damit auf sich?

Bruno Ferrara: Ah, ja alles ganz harmlos (lach). Ich war, und bin natürlich immer ein braver Junge gewesen, und Musik war schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Mein großer Wunsch war es daher schon damals eine eigene Gitarre zu bekommen, aber mir fehlte das nötige Geld dazu. Aber meine Mutter hatte ein Glas, indem sie Kleingeld sammelte, und dieses von mir begehrte Objekt stand in der Küche, und ich bediente mich heimlich daran, Gott sei Dank hatte ich noch einen größeren Bruder, der als Erster in Verdacht geriet, und somit war ich fein raus.

Hithaus: Mittlerweile machen Sie mit Ihrer Musik auf sich aufmerksam, wie oder durch wen wurden Sie entdeckt?

Bruno Ferrara: Ich habe schon immer musiziert aus Leidenschaft, und eines Tages war ich mit einem Freund unterwegs in einem Lokal, und Dominik Gamba war einer der Gäste, die auch zufällig vor Ort waren, tja, und das war der Anfang. Er ist heute mein Texter und Produzent, durch ihn lernte ich auch Thomas M. Stein kennen, und so kam es, dass wir zusammen ins Studio gingen, und meine erste Single aufnahmen.

Hithaus: Ihre Eltern spielen bei ihrer Entwicklung im musikalischen Bereich auch eine wichtige Rolle, inwiefern?

Bruno Ferrara: Ja, das stimmt. Mein Papa hat auch schon immer gerne gesungen, aber nur zum Spaß, nicht professionell, und meine Mama war, wie erwähnt, eigentlich ganz unfreiwillig beteiligt an meiner musikalischen Entwicklung, durch meine heimliche Aktion damals, Sie wissen schon. Leider lebt sie schon seit zehn Jahren nicht mehr, aber ich bin mir sicher, sie wäre stolz auf mich, Papa ist es jedenfalls.

Hithaus: Neapel ist Ihre Heimatstadt, haben Sie auch heute noch Bezug dazu?

Bruno Ferrara: Also mindestens einmal im Jahr fahre ich nach Neapel, es ist nun mal meine Heimatstadt, und ich fühle mich nach wie vor sehr wohl dort. Gerade vor ein paar Wochen war ich noch dort, um Freunde zu treffen, über alte Zeiten zu sprechen, und natürlich bekommen auch sie von meiner Entwicklung hier in Deutschland etwas mit, und freuen sich mit mir.

Hithaus: Sie sind gelernter Koch, üben Sie Ihren Beruf auch heute noch aus, oder widmen Sie sich inzwischen ganz der Musik?

Bruno Ferrara: Ich habe mich aktuell erst einmal ganz der Musik gewidmet, da ich so viele Anfragen vom Fernsehen, Radiosendern und überhaupt den Medien bekommen habe, dass ich momentan einfach nicht mehr zweigleisig fahren kann. Kochen ist aber dennoch ebenso meine Leidenschaft, welcher ich auch weiterhin gerne für meine Familie und Freunde nachgehe, vielleicht kann ich ja mal beides miteinander verbinden, wer weiß?

Hithaus: Was macht den besonderen Reiz an Ihrer Debüt-Single „Amore Mio“ aus ?

Bruno Ferrara: Ich denke, dass ist bei vielen vielleicht der Bezug zu alten Erinnerungen, die man mit Italien, Amore, Urlaub verbindet. Oder ist es der Rhythmus, die Melodie … ehrlich gesagt habe ich keine Erklärung dafür, warum dieser Song so gut ankommt derzeit, aber es freut mich natürlich!

Hithaus: Man vergleicht Sie bereits mit dem großen Adriano Celentano, motiviert Sie das eher, oder ist es belastend?

Bruno Ferrara: Das ist eine absolute Ehre für mich! Mit dem Superstar Italien´s schlechthin verglichen zu werden ist echt gigantisch! Ich bin und bleibe Bruno Ferrara, daran wird sich ja nichts ändern, und für mich ist es in der Tat eher Motivation als Belastung, ist doch super mit einem Weltstar verglichen zu werden, oder?

Hithaus: Sie haben in nächster Zeit die ersten TV Termine vor sich, überkommt Sie bei dem Gedanken Angst, oder Lampenfieber, und wie gehen Sie damit um?

Bruno Ferrara: Also ich war ehrlich gesagt ziemlich erstaunt über mich selber, als ich zum ersten Mal ein Studio betreten durfte. Normalerweise bin ich eher der schüchterne Typ, der eine gewisse Anlaufzeit braucht um in Schwung zu kommen. Aber irgendwie war ich die Ruhe selbst, ein bisschen Lampenfieber ist ja normal und auch gesund, aber ich fühlte mich total geborgen und bestens aufgehoben, so das erste Mal im Rampenlicht zu stehen. Ich hoffe natürlich auch, dass das mein Publikum spüren wird bei meinen kommenden Auftritten, und ich hoffentlich viele Fans begeistern werde.

Hithaus: Wovon träumen Sie ganz persönlich ?

Bruno Ferrara: An erster Stelle steht natürlich immer die Gesundheit, denn ohne sie läuft nun mal gar nichts. Und dann wünsche ich mir wirklich von ganzem Herzen, dass mein Hobby, nämlich die Musik, zu meinem Hauptberuf werden möge, und ich damit irgendwann meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Das muss nicht von heute auf morgen sein, lieber langsam und stetig ist mein Ziel, und daran arbeite ich mit aller Kraft.

Hithaus: Ist ein erstes Album in Planung?

Bruno Ferrara: Ja, wir planen schon noch in diesem Jahr eine erste CD auf den Markt zu bringen, aber wann, dass weiß ich noch nicht. Im Gespräch sind neben dem Italopop auch Gipsysongs, sowie neapolitansiche Balladen, aber was letztendlich dabei herauskommt, lassen wir uns überraschen.

Hithaus: Werden Sie auch in Zukunft in Ihrer Muttersprache italienisch singen, oder sind auch deutschsprachige Songs denkbar?

Bruno Ferrara: Man soll ja bekanntlich niemals nie sagen, aber mit meiner Muttersprache italienisch fühle ich mich persönlich schon am Wohlsten. Ich denke, gerade damit spreche ich auch das Publikum an, das erwartet man von mir, aber man wird sehen, was die Zeit mit sich bringt.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Bruno Ferrara für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Kastelruther Spatzen – Ein ungelöster Managermord ?

Sonntag, 30. März 2008

Kastelruther Spatzen Ein ungelöster ManagermordDer Fall des getöteten Managers der Kastelruther Spatzen Karl - Heinrich Gross dürfte wohl in die Geschichte der ungelösten Verbrechen in Deutschland eingehen.

Dieser wurde vor nun mehr als 10 Jahren, am 6. März 1998 schwerstverletzt im Stadtteil Magdeburg – Rothensee gefunden. Trotz Notoperation verstarb der 39- jährige an den Folgen seiner Verletzungen.

Bis heute sind die Umstände seines Todes nicht geklärt. An einen Unfall als einzige Todesursache glauben die Behörden auch heute nicht. Auf der Akte stehe immer noch „Mord“, sagt der ermittelnde Staatsanwalt Frank Baumgarten.

Damals wurde eine Sonderermittlungskommission „Spatzen“ gegründet. Zurzeit ruhen die Ermittlungen mangels neuer Erkenntnisse.

Was war damals eigentlich geschehen?

Am Spätnachmittag des 6. März 1998 habe Gross eine Autowerkstatt im Stadtteil Rothensee laut, Zeugenaussagen, mit unbekanntem Ziel zu Fuß verlassen, erklärt Baumgarten. Knapp anderthalb Stunden später wurde das Opfer auf der Zufahrtstraße eines etwa zwei Kilometer entfernten Betriebsgeländes gefunden, mit schwersten Verletzungen an Kopf und Oberkörper.

Da es keine unmittelbarer Augenzeugen gab, zogen Rechtsmediziner und Sachverständige in mehreren Gutachten Rückschlüsse über die Art der Verletzungen und die gefundenen Spuren. Ein Raubmord wurde für unwahrscheinlich erklärt, da das Opfer noch rund 7000 Mark in bar bei sich trug. Als wahrscheinlichste Theorie gilt bis heute, dass Gross zunächst von einem Jeep oder Lkw angefahren wurde. Zur Vertuschung des Unfalls sei das Opfer dann vermutlich mit einem stumpfen Gegenstand auf den Kopf geschlagen und zu der Lagerhalle transportiert worden, erklärt Baumgarten. Ein brutales Vorgehen, für das „erhebliche kriminelle Energie“ nötig sei. „Solche Szenarien beobachtet man äußerst selten.“

Eine Frage bleibt und die ist, wieso läuft ein Manager mit 7000 Mark in der Tasche durch eine „von Gott verlassene Gegend”, die in jeden Edgar Wallace Film als Kulisse gepasst hätte, anstatt sich eine Taxe zu rufen?

Ist das wirklich die richtige Spur? Oder gab es da andere Hintergründe. War es vielleicht doch ein Auftragsverbrechen, wegen finanzieller und rechtlicher Unstimmigkeiten in Zusammenhang mit verwendeten Kompositionen?

Es wäre ja nicht der erste Fall, bei dem es um den Diebstahl geistigen Eigentums durch Musikschaffende ginge.

Wollte er vielleicht an „unbekannte” Komponisten Tantiemen auszahlen und die Summe war diesen zu gering? Gabe es vielleicht Streit über Urheberrechte oder die Verwendung von Musiktiteln?

Man kann es drehen, wie man will, dieser Fall ist mehr als merkwürdig.

Der zum Fall gehörende Filmbeitrag aus der Serie „Ungeklärte Morde” lässt jedenfalls so manche Frage offen.

Udo Jürgens gibt exklusive Konzerte auf der EUROPA

Montag, 24. März 2008

Udo Jürgens gibt exklusive Konzerte auf der EUROPAUdo Jürgens dürfte der wohl einer der bekanntesten und erfolgreichsten Sänger und Komponisten des deutschsprachigen Europas sein.

In der Zeit vom 24. August bis zum 5. September 2008 wird der Ausnahmekünstler zwei Ostseereisen als Gast des Luxusliners EUROPA begleiten und jeweils zu einem exklusiven Soloabend an Bord des 5 – Sterne – plus - Schiffes einladen.

Er wird an diesen beiden Abenden speziell zusammengestellte Highlights aus seinem vielseitigen Repertoire bieten. Die Gäste können sich auf etwas ganz Besonderes gefasst machen!

Der erste Auftritt von Udo Jürgens wird auf der neuntägigen Ostseereise vom 24. August bis 2. September stattfinden. Über den zweiten Soloabend können sich die Gäste der darauf folgenden Kreuzfahrt vom 2. bis 14. September 2008 zu den schönsten Hafenstädten der Ostsee freuen.

Wer dieses Highlight miterleben möchte, der wende sich an die Reisebüros oder Hapag – Lloyd Kreuzfahrten in Hamburg.

Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Sony - BMG will Urheberrechtssünder Netzzugang sperren!

Sonntag, 23. März 2008

Internet Raubkopierer SonyBMGDer Deutschland – Chef von Sony BMG hat sich gegenüber der „Wirtschaftswoche“ für eine wesentlich härtere Gangart gegenüber illegalen Musikkopierern im Netz ausgesprochen. Dabei äußerte dieser, das er für „eine Art Flensburg – Kartei für Internet – Sünder“ sei. Damit solle Wiederholungstätern auf dem Gebiet des illegalen Musikdownloads der Zugang zum Netz zeitweise gesperrt werden.

In Frankreich werde ein ähnliches Verfahren versucht. „Dies sei für viele eine sehr hohe Strafe“. So haben Umfragen gezeigt, dass 70 Prozent der Nutzer schon nach der ersten Verwarnung damit aufhören würden. „Ich wünsche mir das Modell für Deutschland. Und wir bekommen positive Signale aus der Politik“.

Laut Berger „denken auch 81 Prozent der Deutschen, das rechtliche Schritte die Piraterie verringern oder stoppen“, weiter nach seinen Aussagen sei dann in zwei bis drei Jahren das Gröbste überstanden. Erste Anzeichen seinen dabei schon bei Sony BMG zu erkennen. Sony BMG habe seit dem Jahre 2000 im vergangenen Jahr 2007 das beste Ergebnis erzielt.

Grund dafür sei aber auch, dass sich das Unternehmen von einer reinen Plattenfirma zur „Entertainment Company“ verändert hätte. Sony BMG möchte bei Tonaufnahmen, Musikverlagseinnahmen, Live-Auftritten, Merchandising und Werbeeinnahmen mitverdienen. „Schon dieses Jahr verkaufen wir 600 000 Tickets. 2009 werde Sony BMG in Deutschland voraussichtlich 30 Prozent des Umsatzes außerhalb des klassischen Musiktonträgers machen. In fünf Jahren soll es die Hälfte sein“, sagte Berger“.

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

ECHO – Publikum hatte keinen Respekt vor erbrachter Leistung und deutscher Musik

Samstag, 15. März 2008

Ralf Siegel Lebenswerk EchoEs ist einer der unter den Tisch gekehrten Skandale auf dem Gebiet des deutschen Musikbusiness des Jahres 2008.

Der „Tatort“ war die „ECHO 2008“ Verleihung. Ausgezeichnet wurde Ralf Siegel für sein Lebenswerk. Laudatorin war die sehr erfolgreiche Sängerin Nicole.

Als Nicole an diesem Abend die Laudatio vortrug und dies wohlgemerkt in einer Live – Sendung eines Gala – Abends im Fernsehen, erachtete es der überwiegende Teil des im Saal befindlichen Publikums als nicht notwendig zu zuhören, nein, dieses unterhielt sich locker weiter und das so laut, das die Tontechnik bald Probleme hatte Nicoles Ton hörbar zu machen. Wohlgemerkt es handelte sich hierbei nicht um die Übergabe des goldenen Bierkruges in einem Festzelt, sondern um den Musikpreis „ECHO“.

Erst als Nicole sagte, „… 154 Mal hat er es weltweit nur als Komponist in die Charts geschafft…, und als einer der ganz wenigen Deutschen ist ihm dies in den USA gelungen…“, da spendete das Publikum plötzlich Beifall und Aufmerksamkeit.

Ist es wirklich nötig, dass in Deutschland nur englische und USA Erfolge akzeptiert werden. Haben wir es wirklich nötig, diesen billigen englischen und insbesondere USA Musikklüngel hinterher zu laufen?

Nein, genau das müssen wir nicht, denn wir haben unsere eigene Musikkultur mit allem, was diese bieten kann und dies ist ein wunderbares weites musikalisches Spektrum.

Es macht einem sehr nachdenklich, wenn Menschen insbesondere durch kommerzielle Medien so verblödet wurden sind, das diese ihre eigene hochwertige Musikkultur nicht mehr hören wollen geschweige denn zu schätzen wissen. Hier wird auch das Problem der geführten „Wertediskussion“ ganz klar wahrnehmbar. Es wird höchste Zeit, dass dagegen etwas unternommen wird.

Das, was man jetzt erlebt, hat den Hauch einer musikalischen „Endlösung“ des deutschen Gesanges.

Brauchen wir Deutschen wirklich englisch singenden Hofnarren um einen eigenen Musikgenuss ausbilden zu können ?

Wer nicht einmal den Anstand hat einer sehr erfolgreichen Frau und Sängerin als Laudatorin für das Lebenswerk eines musikalischen Meisters zu zuhören, der hat jegliche Akzeptanz von Leistungen anderer Menschen verloren. Es ist der eindeutige Befund für den geistigen Verfall einer Gesellschaft in diesem Fall der deutschen, die unzählige große Männer in der Musik hervorgebracht hat, Männer von denen andere Staaten wie England und die USA nur träumen können.

Den medialen Beweis finden Sie auf der Internetseite von Jupiter – Records.

Perfekte Show der Traummelodien der Volksmusik in Soest

Freitag, 14. März 2008

Stadthalle SoestSeit Januar diesen Jahres sind die Stars der Volksmusik nun auf Tour, und machten bereits zum zweiten Mal einen Abstecher in die für ihr textsicheres und begeistertes Publikum bekannte Soester Stadthalle.

Vor ausverkauftem Haus führte eine überaus souveräne, und vor guter Laune sprühende Francine Jordi durch den mit Höhepunkten gespickten Abend, der die Zuschauer ein um das andere Mal bevorzugt musikalisch nach Italien und Griechenland entführte, offensichtlich derzeit angesagte Reiseziele der beliebtesten Interpreten.

Die zierliche Schweizerin, verstand es perfekt das Publikum sowohl mit ihrer Moderation als auch auf musikalischem Weg in den Bann zu ziehen.

„Ich komm nach Rhodos“, einer ihrer Hits vom brandneuen Album „Dann kamst Du“ versetzte in die bereits erwähnte Urlaubsstimmung, ebenso wie ein Medley ihres persönlichen Vorbildes Catharina Valente.

Italienische Klänge ertönten auch aus den klingenden Saxophonen der Crew um Captain Cook, die in diesem Jahr sogar für den Echo nominiert war, zurecht, denn auch wenn es noch nicht geklappt hat mit dem ganz großen Traum, die Perfektion der einzelnen Solisten, sowie die gesamte Formation machen einfach Spaß auf mehr.

Richtige Gaudi gab es ebenso mit dem Alpentrio Tirol, die bereits ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum begehen dürfen, und das tun Sie am Liebsten zusammen mit Ihren Fans vom 23.-25. Mai beim „ Servus Freunde Fest“ in Seefeld.

Die musikalischen Höhepunkte des Abends gehörten zweifelsohne zum einen dem “Julio Iglesias aus Belgien”, nämlich Frank Galan, der nicht nur optisch die Frauen zum Schmelzen brachte, sondern auch Dank seines Charismas und seiner unverwechselbaren Stimme , mehr als überzeugte.

Sein neuester Song „ Ave Maria“ ging mächtig unter die Haut, und wird sicherlich sehr bald in den Charts zu finden sein. Und zum Anderen bekam der Kleinste im Bunde, nämlich G.G. Anderson wie immer den größten Applaus. Er schloss den Reigen eines erlebnisreichen Abends mit einem stimmungsgeladenen Medley, entführte musikalisch ebenfalls nach Rhodos und Rom, und die Soester wurden Zeuge des gerade frisch aus der Presse gedrucktem Songs „Du bist die Sonne“, der einen überaus gelungenen Abschluss darstellte, und einfach „Lust auf mehr“ machte, so der Titel des aktuellen Albums von G.G. Anderson.

Ein überaus stimmungsvoller Abend ging leider viel zu schnell zu Ende, aber die Soester haben die Hoffnung, dass die Traummelodien der Volksmusik auch im kommenden Jahr abermals in der örtlichen Stadthalle Station machen werden

Hithaus startet mit kostenloser Songtexte-Datenbank

Mittwoch, 12. März 2008

SongtextedatenbankAufmerksamen Lesern ist es sicherlich schon aufgefallen: In der Navigationsleiste bei Hithaus gibt es eine neue Rubrik mit dem Namen “Tools“.

In dieser Rubrik werden Sie in Zukunft viele Möglichkeiten haben, Hithaus als interaktive Informationsplattform zu benutzen.

So wird es demnächst in der Rubrik Tools auch wieder die Künstlerdatenbank geben, welche schon zu den Anfangszeiten von Hithaus eine sehr beliebte Sparte war und welche aktuell noch überarbeitet wird.

Jetzt aber schon, startet Hithaus mit einem neuen Service: Der kostenlosen Songtexte-Datenbank.

Ziel dabei ist, Ihnen kostenlos Zugriff auf die Texte möglichst vieler Musiktitel aus dem Schlager, volkstümlichen Schlager, Party-Schlager, Fox, Disco-Fox und vielem mehr zu bieten.

Und so startet nun die erste Version der Songtexte-Datenbank, welche im Laufe der kommenden Wochen ausgebaut wird. Später wird es dann auch die Möglichkeit für Sie geben, Texte vorzuschlagen oder eigene Song-Texte zum Abdruck anzubieten.

Im Moment befindet sich die Songtexte-Datenbank noch im Aufbau und wächst von Stunde zu Stunde. Dennoch ist sie aber sicherlich einen Besuch wert.

Hier gelangen Sie zu der neuen, kostenlosen Songtexte-Datenbank von Hithaus.