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Die deutsche Schlagerparade

Sonntag, 04. Mai 2008

Die deutsche SchlagerparadeAm 31. Januar 1988 ging die Hitparadensendung „Die Deutsche Schlagerparade“ zum ersten Mal im SWF über den Sender. Niemand geringeres als Dieter Thomas Heck hatte die Idee zu dieser Sendung.

Im gleichen Jahr schließen sich noch weitere dritte Programme dieser Sendung an, so BR 3 und Hessen 3. Ein Jahr später folgt der WDR und wiederum ein Jahr danach N 3. Ab 1995 kommen noch der MDR und der damalige ORB hinzu.

In jeder Sendung gab es 7 Neuvorstellungen, von denen einer ein Oldie war. Immer in der darauffolgenden Sendung wurden dann die durch Zuhörerwahl gewählten drei Siegertitel vorgestellt. Am Anfang funktionierte die Abstimmung noch mittels Postkarte und später dann per TED.

Die 50. Sendung wurde im September 1992 ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt moderiert Jürgen Drews die Schlagerparade. Dieser tat das von 1988 – 1993. Nachfolgerin wurde Birgit Schrowange, die bis dahin Ansagerin beim ZDF gewesen war. Diese gab aber schon 1994 die Moderation ab und wechselte zu RTL. Von 1994 bis zum Ende der Sendung 1999 wurde Jens Riwa Moderator.

Die 100. Sendung lief dann 1997 im Fernsehen.

Im Jahr 1999 verlässt Jens Riewa auf eigenen Wunsch die Hitparade. Danach folgten bis Ende 2000 Sendungen, die von verschiedenen Schlagerinterpreten moderiert wurden. Allerdings fiel damit sofort die Wertung weg. Die letzte „Deutsche Schlagerparade“ ging dann mit Jürgen Drews und Jens Riewa im Dezember 2000 über den Sender. Mit dieser Ausgabe wurde diese Fernsehproduktion eingestellt.

Eine Besonderheit war, das Dieter Thomas Heck für zwei Sendungen nach dem kurzfristigen Weggang von Birgit Schrowange einspringen musste.

Uwe Busse erhält den Ehren - Gießbert für erfolgreiche Gesangskarriere

Freitag, 18. April 2008

Uwe Busse erhält AuszeichnungUwe Busse erhielt im Rahmen einer großen Live – Veranstaltung des SWR 4 Baden Württemberg, in Ludwigsburg, den Ehren – Gießbert. Er bekam diese Auszeichnung für seine Soloerfolge der letzten fünf Jahre und für seine 20- jährige Arbeit als Autor und Produzent verliehen. Er nahm den Preis voller Stolz von den Moderatoren der Veranstaltung Stefanie Czaja und Michael Branik entgegen.
In der Sendung “Superwunschmelodie 2008″ war er zudem mit 17 Songs, darunter „Einfach Sehnsucht” (Platz 4), „Genau wie du” oder „Die rote Sonne von Barbados”, das er bekanntlich für die Flippers schrieb, in diesem Jahr vertreten. Rund 70.000 SWR 4 - Hörer hatten sich an dieser Wahl beteiligt, bei der nicht weniger als 500 Lieblingshits zur Auswahl standen. Sein aktuelles Album „Einfach Sehnsucht” gibt es im Handel.

Helmut Schmücker, der heimliche Dinner-König ?!

Montag, 07. April 2008

Helmut SchmückerHelmut Schmücker steht für  musikalische Begleitung der Extraklasse. Begleitet von Klängen  eines Orchesters ( Playback CD) spielt er sowohl auf Klarinette, Saxophonen oder Konzertflöte den Solopart abwechslungsreiche Stücke .

Als sehr angenehm wird von seinen Gästen, die ihn buchen, empfunden, dass man sich bei seiner Musik sehr gut und in Ruhe unterhalten kann. Helmut Schmücker lebt im sauerländischen Olsberg, und was der Begriff „ Tafelmusik“ bedeutet, was ihm persönlich am Herzen liegt und wie seine Zukunftspläne aussehen, dass erzählte er in einem persönlichen Interview.

HITHAUS:
Auf Ihrer Homepage benennen Sie sich „ Helmut´s Tafelmusik“ was darf man sich darunter vorstellen?

Helmut Schmücker:
Auf die Idee meine Musik „Helmut`s Tafelmusik“ zu nennen bin ich gekommen, als ich merkte, dass diese Musik sehr gut zum „Tafeln“ sprich zum „Dinner“  paßt.

HITHAUS:
Wie lange arrangieren Sie sich schon für diese Art der Musik?

Helmut Schmücker:
Meine musikalische Laufbahn begann von 45 Jahren bei der Blasmusik. Zwischenzeitlich habe ich auch eine eigene 3 Mann –Tanz - Band gehabt. Auch mit 6 bis 8 Leuten haben wir Tanzmusik gespielt. Desweiteren habe ich auch  21 Jahre den Musikverein „Eintracht“ aus Olsberg als erster Dirigent geleitet. Innerhalb meiner musikalischen Laufbahn gehört auch die Ausbildung von ca. 150 Kindern auf Klarinette, Saxofon und Flöte. Was mich aber immer schon fasziniert hat, waren die Darbietungen eines Alleinunterhalters. Da ich aber kein Tasteninstrument spiele, kam das nicht für mich in Frage. Erst als vor ein paar Jahren die CD`s auf den Markt kamen, wo ein komplettes Orchester zu hören war und man dazu die Solostimme spielen konnte, war es mir möglich, alleine Musik anzubieten. Aus verschiedenen CD`s habe ich mir dann ein Programm zusammen gestellt und konnte nun der „Alleinunterhalter der besonderen Art“ sein.

HITHAUS: Welche Leute engagieren Sie, gibt es eine bestimmt Zielgruppe?

Helmut Schmücker: Diese Musik wird gerne genommen, wo es um eine im „wahrsten Sinne des Wortes“ Untermalungsmusik und keine Tanzmusik geht. Auch als konzertante Musik ist sie sehr gut geeignet. Ich habe schon gespielt zu: Brunch, Kaffeetafel, Modenschauen, Ausstellungen, Vernissagen und Geburtstagen. Eröffnungen und Hochzeiten waren auch dabei. Selbstverständlich auch zum Dinner, wobei der auch zu zweit sein könnte.

HITHAUS: Sie spielen drei Instrumente ( Klarinette, Saxophon und Konzertflöte). Haben Sie einen persönlichen Favoriten, der ihnen besonders am Herzen liegt?

Helmut Schmücker:
Einen besonderen Favoriten habe ich nicht. Jedes Instrument hat seinen besonderen Reiz. Die Klarinette fasziniert mich immer mit ihrem vollen, weichen und runden Klang in den tiefen Tönen. Das liebe ich besonders bei der Bassklarinette, die ich immer noch gerne im Blassorchester spiele. Als Saxofone spiele ich bei meiner Tafelmusik das B-Tenor bzw. das Sopran Saxofon. Ich liebe mehr das Sopran, wobei für den Zuhörer das B-Tenor mehr den typischen Saxofon Klang verkörpert. Die Flöte setzte ich oft bei sehr langsamen Stücken ein. Man kann dann sehr schön den Ton im Raum schweben lassen.

HITHAUS: Welche Stücke haben Sie zur Auswahl, sind das hauptsächlich klassische, oder gehört auch Pop und Rock zu ihrem Repertoire?

Helmut Schmücker: Das für mich interessante bei dieser Musik ist, dass ich aus allen Sparten und Stilrichtungen spielen kann und darf. Mit der Flöte spiele ich z. B. das AIR von Bach oder THE SAUND OF SILENSE, sowie SPANICH EYES oder MY HEART WILL GO ON. Mit der Klarinette: MORGENS UM SIEBEN, die MOLDAU, THE LADY IN RED, STRANGER ON THE SHOR oder ein Dixie wie ICE CREAM oder auch die Polka
AUS BÖHMEN KOMMT DIE MUSIK. Auf den Saxofonen habe ich Stücke wie TEA FOR TWO, HEAL THE WORLD, BRAZIL, ROCK ARAUND THE CLOCK oder auch WENN ICH EINMAL REICH WÄR.

der heimliche Dinner-KönigHITHAUS: Sie kommen ja aus dem Sauerland, ist es dort nicht eher schwierig die Leute für solche Art von Musik zu begeistern?

Helmut Schmücker: Nein! Das Sauerland ist vom Musikgeschmack nicht anders wie in den anderen Landesteilen von Deutschland auch. Es kommt eher auf den Anlass an und nicht auf die Personen. Ein junges Hochzeitspaar, dass dieser Musik sonst nicht ganz so zugetan ist, findet zu ihrer Hochzeit diese Stilrichtung dann ganz hervorragend.

HITHAUS: Wäre es für Sie eine Herausforderung in einem großen Orchester mitzuspielen, oder lieben Sie eher den Part des Solisten?

Helmut Schmücker: Jede Seite hat seine Reize. Pauschal kann man das gar nicht so sagen. Die Zeit als Dirigent habe ich sehr genossen. Als Alleinunterhalter ist man für Alles und Jedes verantwortlich, braucht aber auch außer seinen „Kunden“ keinem Rechenschaft abzulegen. Die Zeiten in denen ich jetzt noch in einem Blasorchester und in einem Philharmonieorchester mitspiele, kann ich auch sehr gut genießen. Es ist eine eigene Art und Richtung und man hat keine große Verantwortung.

HITHAUS: Was machen Sie beruflich, und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Helmut Schmücker:
Beruflich bin ich selbstständiger Friseurmeister mit einer Zweithaarabteilung. Auch engagiere ich mich als erster Vorsitzender in der Werbegemeinschaft Olsberg und in der Werbegemeinschaft Sauerland. Meine Freizeit wird sehr stark von meinem Hund, einem Dalmatiner, bestimmt. Auch Yoga und „TM“ stehen bei mir mit auf dem Programm.

HITHAUS: Könnten Sie sich vorstellen Ihr Hobby doch noch zum Beruf werden zu lassen?

Helmut Schmücker: Tafelmusik in konzertanter Art ja. Blasmusik bleibt eher mein Hobby.

HITHAUS: Was raten Sie allen Hobbymusikern besonders?

Helmut Schmücker:
Findet heraus, was für eine Musik euch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, auch im Beruf, wenn man zu etwas gezwungen wird. Wer Spaß und Ziele hat, geht gerne und übt auch gerne.

HITHAUS:
Haben Sie persönliche Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?

Helmut Schmücker: Fasziniert haben mich schon immer Bert Kempfert und James Last.

HITHAUS: Stimmt es, dass Sie zwar einen Fernseher besitzen für Annehmlichkeiten wie Filme per DVD zu schauen, aber ohne TV Anschluss, worin besteht der Reiz?

Helmut Schmücker: Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fernseher. Es gibt teilweise sehr schöne, unterhaltsame und lehrreiche Programme. Nur für mich habe ich entschieden, dass mir die Zeit dafür zu schade ist. Ich gehe lieber in die Natur und führe schöne Gespräche mit netten Menschen, mache Musik und lese viel. Sehr gerne gehe ich auch ins Kino. Den DVD – Spieler benutze ich des Weiteren für Weiterbildung, Reportagen oder spannende Filme.

HITHAUS:
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, wie würden diese lauten?

Helmut Schmücker:
Gesundheit, Viel Spaß haben (Warum sind wir sonst auf dieser Welt?), Immer einen EURO mehr in der Tasche haben, als ich gerade ausgeben möchte.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Helmut Schmücker für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Bevor Du gehst - Songtext

Sonntag, 30. März 2008

Sieh mir noch einmal in die augen baby bevor du gehst,
ich werde es erst glauben können, wenn du nicht mehr vor mir stehst

Jetz ist es wohl soweit du wirst nie mehr wieder kehrn glaub mir es tut sehr vielen leid all denen die dich so verehrn. deine ketten sind verschweißt keiner wird dich wieder sehn jetz wo du für immer verreist werd ich noch mal zu dir gehn

sieh mir noch einmal in die augen baby bevor du gehst,
ich werde es erst glauben können wenn du nicht mehr vor mir stehst (2x)

damit musstest du rechnen nicht nur ich hab es geahnt denn du hast mich den deinen tag mitsprechenden weg für dich gebahnt wie doch alle an dich glaubten alle strömten zu dir die die so viele beraubten treibten mit dir ihre gier herr lass mich auch mit denen streiten die ihn ewig gelobt und verzeihten denn sie logen und fantasieren für denen die mit mir die welt regiern

sieh mir noch einmal in die augen baby bevor du gehst,
ich werde es erst glauben können wenn du nicht mehr vor mir stehst (2x)

jetzt steht bald keiner mehr für dich ein du bist tag und nacht allein es kann nur noch wenig sehr wenig leben in dir sein die käufer und die verkäufer deiner wahl sieh sie dir an denn jetz fliehen sie in scharn sie sind ihres klaren verstandes beraubt denn sie hatten mit der sicherheit des todes so fest an dich geglaubt

sieh mir noch einmal in die augen baby bevor du gehst,
ich werde es erst glauben können wenn du nicht mehr vor mir stehst (3x)

SonyBMG will Musikflatrate präsentieren

Montag, 24. März 2008

SonyBMG will Musikflatrate präsentierenSony-BMG will ein pauschales Abonnement-Angebot im digitalen Musikvertrieb anbieten. Während der Konzern erst noch vor Kurzem ein härteres Vorgehen gegen illegalen Musikdownload forderte, will er nun offenbar noch mehr Argumentation für die Internet-User schaffen, Musik legal zu erwerben.

Die sogenannte Musikflatrate soll nach den Worten von Vorstandschef Rolf Schmidt-Holtz möglichst noch dieses Jahr angeboten werden, da die Marktforschung zeige, dass eine große Zahl von Kunden ein solches Angebot attraktiv finden.

„…Mit der Musikflatrate bekommen Sie alles von uns - vom brandneuen Charthit bis zu Beethoven…“

Für eine Pauschalsumme von sechs bis acht Euro im Monat sollen die Kunden dann künftig eine unbegrenzte Musikauswahl anhören können.

Musik ist Trumpf

Montag, 17. März 2008

Peter Frankenfeld Musik ist TrumpfAm 01. Januar 1975 Strahlte das ZDF „Musik ist Trumpf“ zum ersten Mal aus. Die Sendung wurde zur großen Samstagabendshow der Eurovision mit dem unvergessenen Peter Frankenfeld als Showmaster.

In dieser als Wunschkonzert konzipierten Show traten in der Regel deutsche Künstler mit ihren größten Hits auf. Dazu waren einige Wochen vor der Sendung in verschiedenen Zeitschriften Titel und Künstler abgedruckt, die zur Auswahl für die Leser bestimmt waren. Aus den meistgewünschten Vorschlägen stellte man dann die Musikshow zusammen. Unter den Wunschlisteneinsendern wurden Preise bis hin zum tragbaren Fernseher verlost. Somit gab es in dieser Sendung viele beliebte Interpreten zu sehen. Somit konnten im ganz besonderen Maße Zuschauerwünsche erfüllt werden.

Regelmäßig war auch Max Gregor mit seinem Orchester vertreten. Die Titelmelodie wurde von Heinz Gietz komponiert.

Diese Fernsehproduktion wurde aus verschiedenen Hallen Deutschlands und Österreichs ausgestrahlt.

Zwischen den Gesangsdarbietungen brachte Peter Frankenfeld eigene Sketche mit verschiedenen Gästen und führte kleine Spielchen mit dem Publikum durch. Partnerin war dabei seine Frau Lonny Kellner. Viele Sketche wurden in dieser Sendung zum ersten Mal aufgeführt.

Bis zu seiner Erkrankung im Jahr 1978 moderierte Peter Frankenfeld 23 Mal diese Show. Sofort, nach seinem Ausfall, sprangen unzählige Kollegen ein, so Anneliese Rothenberger, Frank Elstner, Hans Rosenthal, Peter Alexander und Michael Schanze, Elmar Gunsch, Dieter Thomas Heck, Robert Lemke, Wim Toelke und Ilja Richter.

Peter Frankenfeld kehrte nicht mehr in die Sendung zurück. Er verstarb am 4. Januar 1979.

Harald Juhnke übernahm im März 1979 die Show. Dies ging bis zur Sendung am 17. Oktober 1981 gut, in der Harald Juhnke wegen einer „Erkrankung“ kurzfristig ersetzt werden musste. Dadurch beschlossen die beteiligten Sender ZDF, ORF und SRG „Musik ist Trumpf“ abzusetzen.

Am 5. September 1981 kam diese Fernsehproduktion zum letzten Mal von der Funkausstellung in Berlin. Diese letzte Sendung brachte noch eine revolutionäre Neuerung im Fernsehen. Sie wurde in Stereo - Ton ausgestrahlt.

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Lieb mich ein letztes Mal - Songtext

Mittwoch, 12. März 2008

Du sagst nicht ein Wort
und Deine Hand wischt eine Träne fort
und Dein leerer Blick sinkt in Dein Glas
Du sitzt hier vor mir und Dein Gesicht
läßt keinen Zweifel mehr
heut sagst Du mir, daß ich Dich verlier

Nie war Zeit für Dich
ich lebte nur in meiner eigenen Welt
ich weiß Du wirst gehen
ich muß Dich verstehen

Lieb mich ein letztes Mal
es bleibt mir keine andere Wahl
ich weiß daß ich die Nacht mit Dir
an den Tag verlier
schenk mir die Zeit, die uns noch bleibt

Lieb mich ein letztes Mal
laß mich Dich noch einmal spüren
bist Du auch morgen nicht mehr hier
etwas bleibt von Dir
wenn ich erwach, alleine erwach

Ich hab soviel Zeit neben Dir an Dir vorbeigelebt
ich nahm, doch was ich gab, zählte nicht viel
Du hast oft geweint, doch ich war blind
sah Deine Tränen nicht, heut ist mir klar
wie einsam Du warst

Lieb mich ein letztes Mal
es bleibt mir keine andere Wahl
ich weiß, daß ich die Nacht mit Dir an den Tag verlier
schenk mir die Zeit, die uns noch bleibt

Lieb mich ein letztes Mal,
laß mich Dich noch einmal spüren
wenn Du mich noch immer liebst
und Du mir vergibst, dann schließ die Tür
und bleib bei mir

Lieb mich ein letztes Mal
laß mich Dich noch einmal spüren
wenn Du mich noch immer liebst,
und Du mir vergiebst, dann schließ die Tür
und bleib bei mir…

Musik: Bernd Dietrich / Gerd Grabowski-Grabo / Siegfried Michalsky
Text: Bernd Dietrich / Norbert Hammerschmidt / Roland Kaiser
Verlag: Antenna Musikverlag

Claudia Jung zieht in den Kreistag im Landkreis Pfaffenhoffen ein

Sonntag, 09. März 2008

Claudia Jung zieht in den Kreistag einDie Kreistagswahl in Pfaffenhofen hat am Sonntag, den 2. März nicht nur die absolute CSU - Mehrheit beendet, sondern auch einen Generationswechsel gebracht.

Claudia Jung, die erfolgreiche Schlagerinterpretin zieht als attraktive Neubesetzung der Freien Wähler – Kreistagsfraktion ins Kreisparlament ein. Auch wurde die bekannte Sängerin in den Stadtrat ihrer Heimatgemeinde Gerolsbach gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Stefan Santos von Hithaus meint: Man kann nur hoffen, das Frau Jung weis, das Politik nicht strahlende schöne blonde Sängerinnen sucht, sondern Menschen, die etwas bewegen können. Die Politik ist kein Gesangswettbewerb, nein es ist knallharte Arbeit, nicht für sich, sondern für andere Menschen.

Komponist Michael Jary (Maximilian Michael Jarczyk)

Sonntag, 09. März 2008

Michael Jary History PicGeboren wurde dieser als Sohn eines Werkmeisters und einer Schneiderin am 24. September 1906 in Laurahütte / Siemianowitz bei Kattowitz.

Da er als Kind Missionar werden will, so verbringt er seine Schulzeit im Kloster der Steyler Missionare bei Neiße und entdeckt dort die Liebe zur Musik. Mit 18 Jahren verlässt er das Kloster und geht auf das Konservatorium in Beuthen. Dort leitet er einen Kirchen – und Arbeiterchor und schreibt erste Kammermusikwerke, die über den Sender Gleiwitz ausgestrahlt werden. Vom Stadttheater Neiße und Plauen wird er schließlich als zweiter Kapellmeister engagiert. Im Jahre 1929 wird Jary in die Staatlich Akademische Musikhochschule zu Berlin aufgenommen. Zwischendurch arbeitet er in Cafés oder Kinos. 1931 bekommt dieser den Beethoven – Preis der Stadt Berlin verliehen.

Am 8. Februar 1933 dirigiert er sein Abschlusskonzert für zwei Klaviere, Trompete und Posaune, wird aber von Mitgliedern des Kampfbundes für deutsche Kultur ausgebuht. Paul Graener, der neue Direktor des Stern’schen Konservatoriums, diffamiert das Konzert als „… kulturbolschewistisches Musikgestammel eines polnischen Juden“!

Bedingt dadurch muss Jary untertauchen, bis Gras über die Sache gewachsen war.

Michael Jary schrieb dann unter den Pseudonymen Jackie Leeds Arrangements und unter Max Jantzen Chansons. Ihm wird klar, dass er mit seinem polnischen Namen keine Karriere machen kann und entscheidet sich für einen definitiven Künstlernamen. Er streicht die Konsonanten und wählt seinen zweiten Vornamen, fortan nennt er sich Michael Jary.

Seine Domäne ist die sinfonische Unterhaltungsmusik. Für den Film „Die große und die kleine Welt“ komponiert dieser seine erste Filmmusik. Die vielfältigen Möglichkeiten des Soundtracks interessieren ihn sehr. Trotz des zur damaligen Zeit vorherrschenden staatlichen Diktats schreibt dieser auch Swing – Arrangements und Jazz.

Sein Durchbruch beginnt im Jahre 1938 mit „Roter Mohn“.

Jary muss in Deutschland bleiben, denn eine Ausreise um einer Einladung von Ernest Ansermet in Genf nachzukommen, wird abgelehnt.

So kommt es zur Zusammenarbeit mit dem Textdichter Bruno Balz. Es entstehen Evergreens, wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ und „Davon geht die Welt nicht unter“. Kurz vor dem Ende des Krieges gründet dieser eine Kapelle. Nur 19 Tage nach dem Kriegsende und der Kapitulation kann er mit diesem Grundstock (und verstärkt durch Musiker anderer Orchester, etwa aus Charlie and His Orchestra) im Auftrag der sowjetischen Kontrolloffiziere mit dem 48 Mann starken Radio Berlin Tanzorchester (RBT) auftreten. Als Solisten kann Jary unter anderem Ilse Werner und Bully Buhlahn für Rundfunksendungen verpflichten.

1948 gründet Jary seinen eigenen Verlag, die Michael Jary – Produktion, die in den 50er Jahren sogar ein Büro in New York unterhält. Seine Vorstellung ist es für Revuefilme Musik zu schreiben, was er 1943 im Film „Karneval der Liebe“ schon sehr erfolgreich getan hatte.

Aus diesem Grund geht er 1948 nach Hamburg und es kommt ein Erfolg nach dem anderen. So entstehen unter anderem Melodien, wie „Leise rauscht es am Missouri“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ und „Heut’ liegt was in der Luft“. Viele dieser gehören heute zu den musikalischen Standartwerken der Unterhaltungsmusik.

Für Heidi Brühl komponiert er den Titel „Wir wollen niemals auseinandergehn“ für die deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix 1960. Damals glaubte Niemand an den Titel und dieser fiel bei der Festivaljury auf Platz zwei zurück, ist aber bis heute einer der größten Erfolge der deutschen Schlagergeschichte.

Nach diesem persönlichen Sieg findet Jary zu seinen Wurzeln zurück und schreibt das Musical Nicole, das 1963 in Nürnberg uraufgeführt wird und später Serien - Rekorde im Ostblock feiert. In seiner Schweizer Wahlheimat oberhalb des Luganer Sees schreibt er sinfonische Werke. Im Jahre 1973 erlitt Michael Jary drei Herzinfarkte.

Michael Jary starb am 12. Juli 1988 in München, sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg.

Nicole – Der Grand Prix ist sinnlos – Endlich sagt eine die Wahrheit!

Mittwoch, 27. Februar 2008

nicoleWas Musikinsider schon lange gesagt haben, das sprich sie offen aus.

Nicole sagt, “Da hätte im letzten Jahr auch der Papst singen können, der hätte auch nicht gewonnen.” Weiter sagte Sie gegenüber „Goldstar TV“ „Es ist rein rechnerisch gar nicht mehr möglich durch dieses Publikum, das Ostvotum und das gegenseitige Unterstützen, irgendwo auf den vorderen Plätzen zu landen.“

Man kann ihr zu dieser Aussage nur gratulieren und Beifall spenden!
Der Grand Prix ist längst zu einem „abgekarteten Spiel“ geworden. Die „Ostblockländer“ haben um diesen herum gewisse Strukturen gelegt. So werden die Stimmen einander zugeschoben. Des Weiteren spielen die wesentlich größeren Publikumszahlen eine ganz entscheidende Rolle. Deutschland braucht unter diesen Bedingungen gar nicht mehr anzutreten.

Die Verantwortung für den Eurovision Song Contest liegt bei der European Broadcasting Union (EBU). Diese arbeitet zurzeit an einem neuen Konzept für diesen Wettbewerb.

Ein weiterer Punkt ist die Auswahl der Künstler in Deutschland. Schon mehrere Male gingen die Vorentscheide nach Hinten los und dies nicht ohne Grund. Es muss auch für Deutschland ein neues Konzept zur Qualifikation für diesen Wettbewerb entwickelt werden. Die Entscheidung, wer die Nation bei diesem Song Contest vertritt sollte zu gleichen Teilen zwischen Profis und Publikum entschieden werden. Somit könnten Enttäuschungen wie in den letzten Jahren verhindert werden. Ein großes Publikumsvotum für eine Gruppe oder eine Sängerin oder Sänger ist kein Garant für einen vorderen Platz beim Song Contest.

Falco zum 10. Todestag – „Muss ich denn sterben…um zu leben?“

Mittwoch, 27. Februar 2008

falco_04In seinem Hit „Out Of The Dark“ (Aus der Dunkelheit heraus) gibt es die Liedzeile „Ich bin bereit, denn es ist Zeit für unser’n Pakt über die Ewigkeit“ und diesen ging er am 6. Februar 1998 mit seinem, dem Tode ein.

Viele glaubten es nicht, denn ihnen fiel die Liedzeile „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ ein. Sie hielten seinen Tod für die perfekte Inszenierung eines sehr intelligenten Menschen. Und ehrlich gesagt, gerade jetzt, wo seine DVD erscheint, da hört und sieht man ihn wieder.
Falco, er wurde an diesem Tag zu einer musikalischen Legende. Aber auch dies ist nichts außergewöhnliches, denn in seinem Heimatland Österreich gibt es viele mystische Legenden großer Musikschaffender.
Geboren wurde Falco am 19. Februar 1957unter dem Namen Johan (Hans) Hölzl in Wien Margareten als Sohn einer Einzelhandelskauffrau und eines Werkmeisters. Er wuchs als Einzelkind auf. Seine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit war die „Jagd“ auf Gartenzwerge mittels Gewehr. Die Lieblingsliteratur des Jungen war sein Sparbuch. Mit 6 Jahren hatte dieser dann seinen 1. Auftritt auf der Weihnachtsfeier seiner Volksschule.
Als 18 - jähriger tingelte er als Gitarrenspielender Straßen - und Kneipenmusiker durch Berlin.
Sein Lebensmotto hieß, “Wenn ich nur noch fünf Mark in der Tasche habe, kauf ich mir ein Ticket für den Bus ins Studio - und fang noch mal ganz von vorne an”.
Im Jahr 1980 tritt dieser als Bassist der Chaos – Combo „Drahdiwaberl“ bei. Seinen Namen fand er durch den DDR – Skispringer Falco Weißpflog, genannt der „Falke“. Von diesem war er sehr beeindruckt.
Im darauffolgenden Jahr hatte Falco seinen ersten großen Megahit mit dem Titel „Der Kommissar“.
Dieser wird weltweit über 7 Millionen Mal verkauft. Er war damit der zweite Sänger, der es mit einem deutschen Text in die US – Charts schaffte. „Der Kommissar“ war weltweit der erste kommerziell erfolgreiche Rap - Song eines Weißen Sängers.
Nach einer weniger erfolgreichen Zeit schaffte er 1985 / 86 den ganz großen Durchbruch mit dem Titel „Rock Me Amadeus“. Mit diesem gelang ihm das, was zuvor keinem anderen deutschsprachigen Titel gelungen war, sich 3 Wochen auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard – Charts zu platzieren. Kurze Zeit später gelang dies auch in England.
Auch im Jahr 1985 erschien dann „Jeanny“ Part 1. Dieser Titel erreichte ebenfalls erste Plätze, geriet aber wegen seines zweideutigen Textes in das Kreuzfeuer der Kritik und sorgte damit für einen riesigen Skandal. Dieser dürfte der größte in der deutschsprachigen Popmusik gewesen sein.
Hierzu muss jedoch gesagt werden, das „Jeanny“ nur ein Song einer ganzen Serie war. Die mehr als umstrittene Single „Jeanny“ (Part 1) erreichte noch im gleichen Jahr Platz 1
und hielt sich 20 Wochen in den Media – Control – Charts. Mit 2,5 Millionen Single gehörte diese zu den meistverkauften des Jahres 1986 und erreichte damit Doppelplatin (nach altem Bewertungssystem).
Mit dem Erfolg von „Jeanny“ in mehreren Ländern, kam der Skandal ins Rollen. Der nicht ganz eindeutige Text wurde als Verherrlichung und Verharmlosung des Tatbestandes der Vergewaltigung angesehen. Ganz besonders ins Visier der Kritiker geriet dabei die Einspielung der Nachrichtensendung gesprochen von dem damaligen sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben. Er berichtet, „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“. Dadurch entsteht der Eindruck, das dass Lied an die Serienmorde von Jack Unterweger angelehnt zu sein scheint. Falco wird vorgeworfen, mit dem Lied die Forderungen nach der Freilassung des Mörders zu unterstützen. Damals saß gewisser Unterweger, seit 1974, wegen Mordes an einer 18 - jährigen deutschen Frau in lebenslanger Haft ein. Als direkter Verbindungspunkt wurde das im Lied erwähnte Alter von 19 Jahren genommen.
Daraufhin und wegen sexistischer Anspielung wurde der Titel von vielen Radiostationen boykottiert.
Aber es gab auch noch positives für ihn in dieser Zeit, denn am 13. März 1986 kam seine Tochter Katharina Bianca zur Welt. Falco bekam aber die Doppelrolle zwischen Familienvater und Musikstar nicht so recht. Dadurch kam es wieder einmal zu einer Lebenskrise, in der auch der Alkohol eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Später sollte sich durch einen Vaterschaftstest herausstellen, dass er nicht der Vater war.
Im Jahr 1992 kam es mit dem Album „Nachtflug“ zu einem Comeback.
1995 veröffentlichte Falco eine Techno- Version eines Alt - Berliner Gassenhauers aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Single „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“. Um den großen Druck zu entgehen wählte er für die Single das Pseudonym T>> MA. Der Titel stürmte nach einem halben Jahr die Charts. Somit hatte Falco ganz unverhofft einen neuen Hit.

Falco feierte am 19. Februar 1997 seinen 40. Geburtstag mit einem großen Fest.
Seinen letzten großen Live – Auftritt hatte dieser zu Silvester 1997/98 in der Excalibur City.
Kurz Zeit später kehrte er in seine karibische Wahlheimat zurück. Dort verunglückte er am 6. Februar 1998 bei einem Autounfall tödlich. Nach dominikanischem Recht war der Busfahrer des Busses, mit dem er kollidiert schuldig. Dieser hatte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Dabei spielte dort der Alkoholpegel von Falco keine Rolle.
Auf die Frage in einem Interview, wie er einmal sterben wolle, sagte dieser 1982: “Wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“
Und so geschah es dann auch.
Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Wiener Zentralfriedhof.

Sein musikalisches Vermächtnis ist, das er mit seinem phrasiertem Sprechgesang den Rap salonfähig machte und die Musikszene revolutionierte. Der Künstler Falco hinterlässt uns seine ganz eigene unverwechselbare Musik, die diesen auch in der Zukunft noch als hell leuchtenden Stern am Musikhimmel erstrahlen lassen wird.
Seine sehr philosophischen Texte werden dafür sorgen, dass die Aufarbeitung seines Vermächtnisses noch viele Jahre in Anspruch nehmen wird.

Seine Liste der Auszeichnungen und Ehrungen: Posthum werden ihm zuerkannt,
1999 der Echo für sein Lebenswerk und im Jahr 2000 beim „Amadeus Austrian Music Award“ der „Amadeus“ für sein Lebenswerk. Des Weiteren bekommt dieser 1982 die „Goldene Europa“ für den Künstler des Jahres, 1985 den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, 1986 die „Goldene Europa“ als Künstler des Jahres, 1986 das „Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien“, 1986 zum wiederholten Male, den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, ebenfalls 1986 den „Bambi“ für den erfolgreichsten Popsänger des Jahres und 1986 den „Pop Amadeus“.
Sein herausragenden Titel und Erfolge dürften sein „Der Kommissar“, „The Sound of Music“, „Jeanny“, „Vienna Calling”, „Coming Home (Jeanny Part 2)“ und „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ und nicht zuletzt „Out Of The Dark”.

Die Liedzeile aus dem Song „Out Of The Dark“ „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ hat im Nachhinein etwas Mystisches in sein Leben gebracht, denn sein Ruhm kam nach dem Tode.

Eva Herman ist wieder da - Ein Weihnachtsgeschenk vom NDR ?

Dienstag, 25. Dezember 2007

Eva HermanEs klingt wie eine Sage, aber es ist war. Heute am Heiligen Abend strahlte der NDR die Sendung „Die schönsten Weihnachtslieder – Ihre Wahl der beliebtesten Songs zum Fest“ aus.

Da sah man sie und man glaubte es kaum, die immer noch allseits beliebte Eva Herman !

Mit vielen bekannten Fernsehleuten erzählte diese so manche Story zu den Weihnachtsliedern.

Es war einfach schön, sie, die diskriminierte deutsche Mutter wieder auf dem Bildschirm zu sehen und das in einer Zeit, wo man sich als Deutscher in Deutschland durchaus fremd vorkommen kann.

Sollten endlich die gesiegt haben, die in den Öffentlichrechtlichen Anstalt den Willen des Volkes vertreten?

Es wäre kein Problem gewesen, die „Herrman – Kommentare“ aus dieser Sendung zu entfernen.

Eines steht jedenfalls unbestritten Fest, Eva Herman ist und bleibt ein Thema, denn es gibt kaum ein Forum in dem diese nicht positive Erwähnung findet.

Den NDR – Verantwortlichen sei Danke gesagt für diese „Weihnachtsgeschenk“, denn es zeugt von menschlicher Größe oder -man möge es nicht hoffen- einfach nur von Schlamperei.

Claudia Jung – Frau, Mutter und Gemeinderätin

Sonntag, 02. Dezember 2007

Claudia JungDie 43 Jahre alte Sängerin Claudia Jung ist nicht nur eine sehr erfolgreiche Schlagerinterpretin, nein sie tut auch für ihr Umfeld etwas. Die im Kreis Pfaffenhofen mit Mann und Kind lebende Sängerin betätigt sich auch in ihrem Umfeld. Sie arbeitet schon seit Jahren sehr engagiert in der Christlichen Wählergemeinschaft mit und stellt sich 2008 als Gemeinderätin bei den Kommunalwahlen zur Wahl. Die attraktive Sängerin vertritt die Meinung, dass man nicht bloß meckern kann, sondern auch etwas selbst tun muss.

(Foto: Uwe Meinhold / ddp)

Ein Feuerwerk der Emotionen mit Helene Fischer in der Stadthalle Werl

Donnerstag, 22. November 2007

Voller Spannung waren die Fans und solche, die es seit Dienstagabend mit Sicherheit geworden sind, beim Konzert von Helene Fischer in der Stadthalle von Werl, einer Station ihrer ersten Solotournee. Helene Fischer brannte zusammen mit ihrer fantastischen Band ein wahres Feuerwerk der Gefühle in der ausverkauften Stadthalle ab, und das, was die Aufsteigerin des Jahres dem restlos begeisterten Publikum in nahezu drei Stunden an Showeinlagen bot, war tatsächlich atemberaubend.Habt Mut zum Gefühl, forderte Helene die Fans auf, und den bekam man von Anfang an zu spüren. Dank der klangvollen Stimme und der ausdrucksstarken Persönlichkeit, die Helene Fischer ohne Mühe darstellt. “Fantasie hat Flügel”, “Mitten im Paradies”, oder “Im Reigen der Gefühle” ist nur ein Auszug dessen, was Helene von ihren Erfolgstiteln präsentierte, und ein großer zusätzlicher Chor, nämlich der des Publikums, begleitete sie den ganzen Abend über. Zudem bewies sie ein ums andere Mal wie verwandlungsfähig sie ist, sei es durch mehrmals wechselnde Garderobe, immer passend zum jeweiligen Song, oder auch durch die Liedauswahl, die von Evita, über Maffay Songs, bis hin zu “We will Rock you” ging. Die ausgebildete Musicaldarstellerin ließ die ganze Bandbreite ihres Könnens so scheinbar spielerisch fließen, dass das Publikum vor lauter Faszination beim Song “The Power of Love” vergaß zu applaudieren, sehr zum Amüsement von Helene. Genau das ist auch das Geheimnis ihres Erfolges, die Natürlichkeit und die pure Lebensfreude, die man ihr einfach abnimmt, und die sie in ihren Liedern glaubhaft vermittelt. Für eine weitere positive Überraschung sorgte Helene Fischer mit einem jungen Künstler namens Matthias Sagorski, dem Gewinner des Castings beim Fest der Volksmusik. Der sympathische 26-jährige aus Minden überzeugte ebenso mit Stimme und Ausstrahlung. Sein Debütalbum ” Mi Canto De Amor” ist sehr hörenswert. Es vermittelt das Gefühl, dass auch er ein Sänger der Zukunft werden könnte. Nach fast drei Stunden ging ein Abend der Superlative zu Ende. Helene bedankte sich artig bei ihrem Publikum, ohne das ein solcher Erfolg sicherlich undenkbar wäre, wie sie selbst meint. Eindrucksvoll hat sie bei ihrer ersten Solotournee bewiesen, dass noch unglaublich viel Potential in dieser Powerfrau steckt und man sehr gespannt sein darf auf das Jahr 2008. Eines ist nach dem diesem gigantischen Abend ganz sicher, Helene Fischer gehört die Zukunft am deutschen Schlagerhimmel, und das zurecht! Christine Kröning

Linda Feller - Die Country-Lady aus Germany

Montag, 27. August 2007

Linda FellerLinda Feller, eine deutsche Country-Lady, seit mehr als 20 Jahren im Geschäft. Sie bringt mit ihren Songs einen Hauch der großen Freiheit Amerikas in deutsche Wohnzimmer. Und tatsächlich strahlt sie selbst die Natürlichkeit, Einfachheit und Lebensfreude des Country-Lebens aus.

Sie ist zu gleicher Zeit ein Typ zum „Pferdestehlen“, die mütterliche Schulter zum Anlehnen und sexy Vamp, auch mit ihren Lieder deckt sie alle Lebensbereiche und Emotionen ab.

Hithaus hat sich mit Linda Feller unterhalten und ein wenig im „Nähkästchen“ der Country-Lady gestöbert:

Hithaus: Linda Feller, Sie sind eine der wenigen erfolgreichen Country-Ladies auf dem deutschen Musikmarkt. Was macht die Country-Musik so einzigartig?

Linda Feller: Die Einzigartigkeit der Countrymusic liegt in der verwendeten Instrumentierung Fiddel, Banjo, Pedalsteel, etc.. Texte sollten aus dem Leben gegriffen sein, denn die Cowboy sangen früher von ihrer Arbeit, dem Erlebten am Tage und Ihren Sehnsüchten und Problemen. Musikalische Richtungen sind nicht vorgegeben. So dass man, nach seinem musikalischem Geschmack, z.B. Elemente des Rock`n Roll, Pop, Rock, oder auch des Schlagers verwenden kann..

Hithaus: Country-Musik hat ihren Ursprung in Amerika. Sie selbst durften bereits einmal die Wurzeln dieser besonderen Musikrichtung aufspüren. Was unterscheidet amerikanische Country-Musik von Ihren Liedern?

Linda Feller: Kaum jemand weiß, dass der Ursprung der Country Musik in Europa zu suchen ist. Es waren die Auswanderer aus Irland, Schottland, Deutschland, aus ganz Europa, die ihre Musik mit in die “Neue Welt” brachten. Aus dieser Vielfalt von Musikrichtungen entstand letztendlich eine eigenständige Musik, die Country Musik. Diese war und ist im Laufe der Zeit immer neuen Einflüssen ausgesetzt. Wir versuchen, immer eine kleine Geschichte zu erzählen und zum Teil auch Musiker aus Nashville (z.B. Larry Franklin) bei unseren Produktionen dabei zu haben. Deshalb ist der Unterschied vielleicht gar nicht so groß, wie manche glauben.

Hithaus: Warum eigentlich überhaupt Country-Musik? War das vor nun rund 20 Jahren Ihr eigener Wunsch, oder hat man Ihnen das angetragen.

Linda Feller: Für die AMIGA Produktion „Country Roads“ im Dezember ‘85 bot man mir an, den Titel „Apple Jack“ von Dolly Parton zu singen. Ich nahm natürlich dankend an und verliebte mich sofort in diese Musik.

Hithaus: Country-Musik transportiert ein ganz eigenes, freiheitliches Lebensgefühl. Ist Ihnen das wichtig? Können Sie sich damit identifizieren? Oder geht es Ihnen einfach nur um ansprechende Musik.

Linda Feller: Ich glaube, dass es für jeden Mensch wichtig ist, ein gewisses Gefühl von Freiheit zu spüren und diese auch zu haben. Die Countrymusik ist dafür nicht nur besonders geeignet, sondern wirkt dabei wie ein Katalysator - eben Freiheit pur.

Hithaus: Anfang Mai dieses Jahres haben Sie ein neues Album herausgebracht. Auch die Hithaus.de User sind begeistert von Ihrem Können, wie man in den aktuellen User-Charts sehen kann. Was haben Sie mit dem Album bereits erreicht?

Linda Feller: Obwohl wir in einer Konsumgesellschaft leben, möchte ich das bereits Erreichte mit dieser CD nicht an Zahlen messen. Vielmehr ist es mir wichtig, mit meinen Liedern die Sorgen und Ängste meiner Zuhörer anzusprechen und vielleicht kleiner zu machen. Die Möglichkeit zu bieten, ausspannen zu können und vor allem Lebensmut und Zufriedenheit in ihrem Alltag zu finden!

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Linda Feller: Natürlich gibt es diese Möglichkeit. Auf meiner Homepage, www.linda-feller.de, braucht man dafür nur den Button – Musik Shop – anzuklicken.

Hithaus: Ihr Album „Liebe ist wie ein Haus“ beherbergt sehr viele emotional aussagekräftige Werke. Wie viel steckt von ihrer Persönlichkeit in dieses Liedern? Nehmen Sie Einfluss auf die Entstehung der Texte und Melodien?

Linda Feller: Meine Produzenten, Rudolf Müssig und Christoph Leis-Bendorff, haben im Vorfeld eine große Auswahl von Titel nach meinen Wünschen getextet und komponiert. Natürlich bringe ich mich bei der Entstehung voll mit ein. Die Entscheidung, welche Lieder auf das Album kommen, haben wir ebenfalls gemeinsam getroffen. Ich hoffe, dass meine Zuhörer spüren, dass ich meine ganze Seele mit eingebracht habe.

Hithaus: Sie haben bereits zwei eigene TV-Shows produziert. Einmal „COUNTRY HERZ - Einmal Nashville & zurück“, und „Wenn überhaupt …“ . Planen Sie diese Tätigkeit auszubauen?

Linda Feller: Wenn ich ein Angebot nach meinen Vorstellungen bekäme, wäre ich sicher nicht abgeneigt. Mein Team arbeitet daran…

Hithaus: Was war bislang das kurioseste Erlebnis ihrer Laufbahn? Erzählen Sie uns davon!

Linda Feller: Bei der Einreise in die USA - Flughafen ATLANTA, mit eines der größten Flughäfen der Welt - wurde ich beim Warten von der Einwanderungsbehörde mit riesiger Freude erkannt und musste erst einmal Autogramme schreiben. Danach konnte ich die ellenlange Warteschlange umgehen. Ähnlich ging es mir auf dem Flughafen von Nashville. Ich hätte NIE gedacht, dass ich in diesem riesigem Lande erkannt werden würde…

Hithaus: Wenn Sie einmal gerade nicht auf der Bühne stehen, im Fernsehen zu sehen sind, oder Aufnahmen machen, wo findet man Sie dann? Wie entspannen und erholen Sie sich?

Linda Feller: In meinem Garten.

Hithaus: Haben Sie neben der Musik noch Zeit für anderweitige Interessen? Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Linda Feller: Die wenige Zeit die bleibt, verbringe ich im Garten.

Hithaus: Sie sind seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Gibt es ein Rezept für eine lange Ehe? Was würden Sie einem jungen Paar raten?

Linda Feller: Ich glaube, es gibt kein Rezept. Jeder Mensch ist anderes. Deshalb funktioniert ein Rezept nur beim Kuchen backen. Einfach die glückliche Zeit genießen und dem Partner jeden Tag was Nettes sagen.

Hithaus: Gibt es etwas, das Sie an sich selbst gar nicht mögen und gerne verändern würden?

Linda Feller: Ich wäre gern größer, so 1,75 m.

Hithaus: 2005 brach in Deutschland die Papst-Euphorie aus. Momentan liegt Deutschland dem Dalai Lama zu Füßen. Welche Persönlichkeit berührt Sie mehr? Sind Sie religiös? Welche Bedeutung hat Spiritualität für Sie?

Linda Feller: Ja, ich glaube an Gott, eine höhere Macht oder wie auch immer man es bezeichnen möchte. Auch bin ich davon überzeugt, dass es sich, egal welchen Namen wir ihm geben, Allah oder Gott, immer um den EINEN handelt. Und wenn wir dies alle erkennen und vor allem zugeben würden, wäre das Miteinander nicht nur viel leichter, sondern man könnte den Menschen viele Kriege und Terror ersparen.

Hithaus: Sie sind mehrfach ausgezeichnet worden, haben immer wieder erfolgreich Produkte auf dem Markt platziert. Welche Ziele setzen Sie sich für Ihren weiteren persönlichen Werdegang?

Linda Feller: Glücklich wäre ich, wenn es meinem Team und mir auch weiterhin gelingt, den Nerv des Publikums zu treffen und noch viele schöne Alben zu veröffentlichen. Gern würde ich auch mal eine eigene DVD meinen Fans bieten…

Hithaus: Macht Erfolg und Geld glücklich?

Linda Feller: Erfolg, ob groß oder klein, macht doch immer glücklich, egal in welchem Job. Auch im Privatleben ist Erfolg sehr wichtig. Wie sagte doch ein schlauer Kopf: „Nichts ist erotischer als Erfolg“… Geld beruhigt, macht allein aber nicht glücklich! Jeder definiert Glück anders.

Hithaus: Was würden Sie jemandem gerne mit auf den Weg geben, der heutzutage versucht in der deutschsprachigen Musik Fuß zu fassen?

Linda Feller: Auch hier gibt es kein Rezept. Wenn wir wüssten, wie es geht, hätte jeder gleichviel Erfolg. Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, mit der Musik den jeweiligen Zeitgeist zu treffen und ein gutes Team zu haben, ist auf jeden Fall eine gute Voraussetzung.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Linda Feller für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

(Fotos: © Manfred Esser & Koch Universal)

Dana Winner - Wenn du lachst

Freitag, 29. Juni 2007

Dana Winner verkörpert in idealer Art und Weise den Typus einer modernen kosmopolitischen Künstlerin.
Dana Winner verkörpert in idealer Art und Weise den Typus einer modernen kosmopolitischen Künstlerin. Die belgische Sängerin singt nicht nur in mehreren Sprachen, sondern hat sich auch mit ihrer Mischung aus niveauvollen Schlagern und erlesenen Chansons, aus zeitlosen Popsongs und erfrischend arrangierten Evergreens in den unterschiedlichsten Ländern einen Namen gemacht. Ihre Bekanntheit erstreckt sich mittlerweile von den Beneluxstaaten über diverse skandinavische Länder bis hin nach Südafrika, wo sie wie in ihrer belgischen Heimat für ihre Albumerfolge mit Platin ausgezeichnet wurde. In Deutschland erfreut sich Dana Winner ebenfalls enormer Beliebtheit. Genau zehn Jahre ist es her, dass die Sängerin erstmals mit einem deutschsprachigen Album aufwartete. Das hiesige Publikum schloss die sympathische Künstlerin sofort ins Herz und das besagte Albumdebüt “Wo ist das Gefühl?” bescherte Dana Winner gleich den Schlagerdiamanten als beste Newcomerin.

Seitdem hat sich die blonde Künstlerin, die auch für ihr großes soziales Engagement bekannt ist, in der deutschen Musikszene fest etabliert. Die vorliegende Retrospektive, mit drei brandneuen Songs auf den aktuellsten Stand ihrer künstlerischen Entwicklung gebracht, lässt noch einmal ihre größten Erfolge und schönsten Lieder, die sie in der letzten Dekade in Deutschland veröffentlicht hat, Revue passieren. Besondere Beachtung haben natürlich vor allem die neuen Songs verdient, allen voran “Wenn du lachst”. In Belgien ist der Titelsong des vorliegenden Best-Of-Albums auf “Als je lacht” erschienen, dem ersten Album in ihrer Heimatsprache seit sechs Jahren, das wenige Wochen nach Veröffentlichung bereits mit Gold ausgezeichnet wurde. “Wenn du lachst” ist ein ideales Lied für den Sommer, die fröhlich-lockeren Gitarrenklänge zwischen Calypso und Sirtaki erinnern ein wenig an jene Schlagerklassiker, zu denen man während den Wirtschaftswunderjahren in den Urlaub gen Süden aufbrach.
Zu den weiteren neuen Songs zählen “Nichts zu verbergen”, ein musikalischer Appell für mehr Mut, Offenheit und Lebensfreude, sowie der mit leichter Country-Würze abgeschmeckte Popsong “Das geht vorbei”. Als einziger englischsprachiger Titel kommt als Bonus-Track eine gemeinsame Aufnahme mit dem Duo Marshall & Alexander hinzu: “If I Had Words” ist das Resultat einer Künstlerfreundschaft, die im Frühjahr letzten Jahres begann, als Dana Winner das Duo während einer Fernsehshow in Deutschland kennenlernte. Seitdem haben sowohl Dana Winner als auch Marshall & Alexander gegenseitige Gastauftritte bei ihren Konzerten absolviert und stets “If I Had Words” gemeinsam gesungen.

Ein weiteres Duett führt Dana Winner an die Seite des belgischen Schlagersängers Frank Galan, mit dem sie für ihr Album “Märchenland der Gefühle” (2003) den Titel “Immer, immer wieder/En un instant” interpretierte, wobei Winner den deutschen Part und Galan den spanischen übernahm.

Wie populär viele ältere Lieder von Dana Winner noch heute sind, ermisst sich besonders an der großen Radiohörerschaft, deren Wünsche bei der Titelauswahl für die vorliegende Compilation in Betracht gezogen wurden. Beliebt sind vor allem jene Kompositionen, bei denen Dana Winner universelle Themen aufgreift und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. “Gebt den Kindern eine Welt”, “Ein Lied für diese Welt”, “Mein Paradies” und “Die Kraft der Liebe” gehören zu jenen Songs, die wie von der Seele gesprochen klingen und die Menschen besonders tief rühren. Eine weitere Qualität von Dana Winner, die erstklassige Adaption internationaler Evergreens, kommt auf dem neuen Opus nur ein einziges Mal zur Geltung: in “Einen Sommer lang”, der deutschen Version von Brian Hylands Sixties-Oldie “Sealed With A Kiss”.
Mit “Wenn du lachst - Das Beste von Danna Winner” zieht die aparte Sängerin ein Fazit von zehn Jahren, in denen sie mit ihren Tugenden Ehrlichkeit, Natürlichkeit und Menschenliebe künstlerisch hierzulande viel erreicht hat, aber in manch anderer Hinsicht vielleicht noch nicht genug. Nicht allen ihren Fans ist bewusst, dass Dana Winner Schirmherrin diverser sozialer Einrichtungen ist (unter anderem von einem Hospiz), sich für “Ärzte ohne Grenzen” engagiert und vehement gegen Tierversuche kämpft. Bei all ihrem vorbildlichen Engagement vergisst sie jedoch nie die schönen Seiten des Lebens. Die Künstlerin, nach der in Belgien sogar eine Tulpe benannt wurde, hat in diesen Tagen ihre erste eigene Schmuckkollektion vorgestellt. Dass Dana Winner einen besonderen Sinn für Ästhetik hat, zeigt sich ohnehin an der stets klugen und weitsichtigen Auswahl ihrer Songs.
Quelle: Emi Electrola

TITELLISTE
1. Wenn Du lachst (neu)
2. Nichts zu verbergen (neu)
3. Immer, immer wieder
4. Das geht vorbei (neu)
5. Ich hab’ noch 1000 Träume
6. Mein Paradies
7. Die Kraft der Liebe
8. Mein Weg führt mich zu Dir
9. Gebt den Kindern eine Welt
10. Ein Lied für diese Welt
11. Wo ist das Gefühl
12. Einen Sommer lang
13. Ich liebe Dich
14. Lass das Leben gewinnen
15. If I Had Words

Homepage: www.danawinner.net

Helene Fischer - So nah wie du

Freitag, 29. Juni 2007

Im Mai 2005 tritt beim „Hochzeitsfest der Volksmusik“ eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien.
Im Mai 2005 tritt beim Hochzeitsfest der Volksmusik eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien. Millionen von Zuschauern sind von der bildhübschen jungen Frau, ihrer prägnanten Stimme und ihrer bezaubernden Ausstrahlung begeistert, und Erfolgsproduzent Jean Frankfurter nimmt die talentierte Künstlerin sofort unter seine Fittiche.

Anfang 2006 erscheint Helene Fischers erstes Album Von hier bis unendlich und erweist sich augenblicklich als fulminanter Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Schon die erste Single Feuer am Horizont erreicht Platz 1 der schlager-orientierten Airplay-Charts! Auch die folgenden Auskopplungen Von hier bis unendlich, Und morgen früh küss ich dich wach und Im Reigen der Gefühle klettern auf die Spitzenpositionen bei den Radio-Hitparaden und machen Helene Fischer zu der Neuentdeckung des Jahres. Selten zuvor wurde ein Debüt-Album von den Schlagerfans so begeistert aufgenommen und von den Fachleuten gleichzeitig mit so viel Lob überschüttet. Souverän gewinnt Helene Fischer die MDR Hitsommernacht und erhält u.a. das WDR Schlagersegel und den SWR Schlagerstern als beste Nachwuchskünstlerin. Die Platzierung aller vier Hitsingles in den Top 40, zwei davon sogar in den Top 10, bei der Wahl der Superwunschmelodie 2007 im SWR und die Auszeichnung mit dem Radio-Award Gießbert als beste Newcomerin sind weitere Bestätigungen für die immense Popularität, die Helene Fischer mit ihren Liedern innerhalb nur eines Jahres erlangt hat. Der Einstieg von Von hier bis unendlich in die Media Control Charts im Januar 2007 und die Beharrlichkeit, mit der sich dieses außergewöhnliche Debüt-Album seither in den Top 100 hält, besiegeln Helene Fischers einzigartigen Erfolg als Newcomerin in der Schlagerbranche.

Nun legt die sympathische Sängerin ihr mit Spannung erwartetes zweites Album So nah wie du vor. Mit dem bewährten Team aus Produzent und Komponist Jean Frankfurter sowie den Textern Irma Holder, Kristina Bach und Tobias Reitz ist eine CD entstanden, die auf eindrucksvolle Weise untermauert, dass die Karriere der Helene Fischer nicht auf Glück und Zufall beruht, sondern auf fachlichem Können, solider Qualität und leidenschaftlicher Hingabe zu ihrem Beruf basiert. Die 14 Songs entfalten ein bemerkenswert breites Spektrum von deutschen Schlagern - musikalisch ausgereift, immer zeitgemäß und stets authentisch. In dem temperamentvollen Opener Fantasie hat Flügel präsentiert sich Helene Fischer voller Lebenslust und Optimismus, um gleich darauf mit der wehmütigen Ballade Du hast mein Herz berührt die Zerbrechlichkeit einer jungen Liebe zu besingen. Vom absolut hitverdächtigen Mitten im Paradies, das als erste Single ausgekoppelt wird, bis zur hymnenhaften Schlussnummer Wo die Liebe tanzt, vom irisch-keltisch angehauchten Im Kartenhaus der Träume bis zum Ohrwurm Und ich vermiss dich auch entfaltet Helene Fischer auf diesem Album alle Facetten ihrer stilistisch ungemein wandelbaren Stimme. Die ausgebildete Musicaldarstellerin beherrscht den kraftvollen Belt-Gesang genau wie die leisen Zwischentöne und interpretiert so jeden ihrer Songs mit überzeugender Glaubwürdigkeit. Die beschwörende Dramatik von Hinter den Tränen, die fröhlich-unbekümmerte Leichtigkeit in Ich glaub dir 100 Lügen, die verhaltene Melancholie von Schatten im Regenbogenland und die fast schon mystisch anmutende Zärtlichkeit des Titelsongs So nah wie du - Helene Fischer beweist mit diesem Album, dass sie das Attribut Nachwuchs längst hinter sich gelassen hat und das Talent, den Willen und die Gabe besitzt, sich als feste Größe im Deutschen Schlager zu etablieren. Sichtbares Zeichen dafür ist die Tatsache, dass sich die Die Feste der Volksmusik, die ihr einst das Sprungbrett für ihre Karriere boten, die Fernsehpremiere der ersten Singleauskopplung gesichert haben, der MDR der beliebten Sängerin sogar ein eigenes TV-Special So nah, so fern widmet und Helene Fischer im Herbst auf ihre erste eigene Solo Tour durch Deutschland geht.

Helene Fischer – eine Künstlerin auf dem Weg zum wahrhaftigen Star.
Quelle: Emi Electrola

http://www.helene-fischer.de/landingpage/

Aktuelle Tourdaten:
18.10.2007 Ransbach-Baumbach 20:00h Stadthalle
19.10.2007 Bingen 20:00h Rheintal Kongress Zentrum
31.10.2007 Niedernhausen 20:00h Rhein-Main-Theater
01.11.2007 Karlsruhe 20:00h Konzerthaus
05.11.2007 Berlin 20:00h Friedrichstadtpalast
06.11.2007 Leipzig 20:00h Gewandhaus
07.11.2007 Erfurt 19:30h Alte Oper
08.11.2007 Chemnitz 20:00h Stadthalle - Großer Saal
09.11.2007 Glauchau 19:30h Stadttheater Glauchau
12.11.2007 Dresden 20:00h Kulturpalast Dresden
13.11.2007 Cottbus 20:00h Stadthalle
14.11.2007 Halle / Saale 20:00h Georg-Friedrich-Händel-Halle
15.11.2007 Fellbach 20:00h Schwabenlandhalle
19.11.2007 Köln 20:00h Theater am Tanzbrunnen 20.11.2007 Werl 20:00h Stadthalle
21.11.2007 Dortmund 20:00h Westfalenhalle 3A
22.11.2007 Mannheim 20:00h Rosengarten

CAPTAIN COOK - Mandolinen & Mondschein

Dienstag, 19. Juni 2007

Captain Cook und seine singenden Saxophone verzaubern seit Jahren die Menschen mit ihrem Saxophonsound.
Captain Cook und seine singenden Saxophone verzaubern seit Jahren die Menschen mit ihrem Saxophonsound. Timo Verbole, neuer Frontmann der Mannschaft, setzt gleichermaßen neue Maßstäbe. Als studierter Komponist und langjähriger Bühnenmusiker, der mit den ganz großen Jazz-Musikern der Branche aufgetreten ist, weiß er, was er dem Publikum bieten muss. Denn für Captain Cook und den beliebten Billy Vaughn-Sound ist das Beste gerade gut genug!

Doch ein weiteres Erfolgsgeheimnis der Formation ist die Titelauswahl. Erfolgsproduzent Günther Behrle (Patrona Bavariae u.v.m.) hat für die Mannschaft um den smarten Captain die berühmte südländische Leichtigkeit des Seins zum Vorbild genommen und flotte, beschwingte Lieder für die schönste Jahreszeit ausgewählt. Mandolinen und Mondschein heißt das gelungene Werk, auf dem kein musikalischer Sommertraum unerfüllt bleibt!

Von der berühmten Sommernacht in Rom, dem Ohrwurm Marina von Rocco Granata, dem Klassiker O sole mio über Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein bis hin zu Napoli und selbstverständlich den legendären Caprifischern – dieses Album entführt Sie direkt in den sonnigen Süden! Bei Captain Cook und seinen singenden Saxophonen trifft jeder Ton wie ein wärmender Sonnenstrahl mitten ins Herz…

Für dieses Album hat Produzent Behrle eigens zwei traditionelle Weisen neu bearbeitet. Il silenzio und Tiritomba erklingen gleichermaßen neuartig und dennoch vertraut. Gondoli, Gondola ist eine Neukomposition, die Günther Behrle dem Captain und seinen Jungs quasi auf den Leib geschrieben hat. Einer der Titel, die sicherlich auch bei den vielbesuchten Live-Auftritten der Gruppe gerne zum Einsatz kommen wird.
Quelle: Koch Universal

Weitere Informationen sowie aktuelle Auftrittstermine unter www.captain-cook.de

Captain Cook
Mandolinen & Mondschein
Best.Nr: 1735175
VÖ: 22.06.2007
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=523374

Chart-Entry von 0 auf 54! Daniel Küblböck punktet mit “Born in Bavaria”

Dienstag, 12. Juni 2007

Mit dem Stil-Wechsel und neuem Sound liegt Daniel Küblböck offensichtlich goldrichtig: Seine aktuelle Single “Born in Bavaria” chartete von 0 auf 54!
Mit dem Stil-Wechsel und neuem Sound liegt Daniel Küblböck offensichtlich goldrichtig: Seine aktuelle Single “Born in Bavaria” chartete von 0 auf 54!

Als sich Daniel Küblböck mit seiner Gitarre zum ersten Mal der DSDS-Jury stellte, war sofort klar: Konventionen interessieren ihn nicht. Mit einer erfrischenden Performance und einer gehörigen Portion Charme spielte sich der damals 17-jährige Teenager schnell in die Herzen eines Millionenpublikums und avancierte binnen kürzester Zeit zu einem der Stars der RTL-Casting-Show. Von da an, ging es Schlag auf Schlag: Ein Hit folgte dem andern und auch die Werbung wurde aufmerksam auf den jungen Bayern aus Eggenfelden. Seine Authentizität und Spontaneität wurden zum Markenzeichen - und ließen ihn zugleich in zahlreiche Fettnäpfchen treten.

Seitdem ist einige Zeit vergangen. Der ehemalige Kinderpfleger-Azubi hat Lehrgeld bezahlt, ist reifer und nachdenklicher geworden – und hat doch nichts von seinem Optimismus eingebüßt. Knapp zwei Jahre nach seinem letzten Album meldet sich der Wahl-Nürnberger mit dem neuen Song Born in Bavaria zurück und beweist abermals, dass er den Sporen seines ersten Nummer-Eins-Hits längst entwachsen ist: Über die Grenzen musikalischer Genres hinweg, mixt der Sänger und Songwriter melodiösen Pop mit Country-Elementen, kombiniert Neues mit Traditionellem und zeigt einmal mehr, dass er sich selbst treu geblieben ist: Offen und immer für eine Überraschung gut.

www.daniel-kueblboeck.de