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Artikel mit ‘Volksmusik’ getagged

Musikantenstadl – Fernsehsendung mit Zukunft

Freitag, 11. Juli 2008

Musikantenstadl Fernsehsendung mit ZukunftWenn man sich den letzten Musikantenstadl, der gerade über den Sender ging, so angeschaut hat, so sieht man eine neue Sendung, die sich immer weiter von ihren Grundlagen entfernt. Der Musikantenstadl ist großzügiger, schneller und abwechslungsreicher geworden. Andy Borg hat diesem ein neues Format verpasst, das modern aber Grundwerte einsetzend dem Zuschauer präsentiert wird. So hat die traditionelle Volksmusik genau so eine Berechtigung, wie Schlager oder volkstümliche Musik. Das früher eher verstaubte etwas muffig gewordene Sendeformat ist modern, offen und fröhlich geworden. So dürfen auch Künstler zeigen, was sie noch so alles drauf haben und der Moderator hat sich zur Entertainerfigur gewandelt. Stadl - Zeit ist jetzt auch Zeit für ein jüngeres Publikum. Der „Grufti - Charme“ der früheren Jahre dieser Sendung ist einer für eigentlich sehr viele Stilrichtungen der Musik offenen Veranstaltung gewichen. So bekommen auch junge Nachwuchskünstler eine ansprechende Bühne für ihren ersten großen Auftritt geboten.
Andy Borg hat es mit seinem Team weit gebracht und die Kritiker sind verstummt.

Patrick Lindner - Jedes Herz braucht eine Heimat - Video

Donnerstag, 03. Juli 2008

Patrick Lindner - Jedes Herz braucht eine Heimat - VideoPatrick Lindner zählt zum Urgestein der deutschen Sangeswelt. Viele Hits gehen auf sein Konto. In der MAZ ist einer seiner neuen Titel zu sehen “Jedes Herz braucht eine Heimat”.

Wernesgrüner Musikantenschenke - Fernsehaufzeichung

Donnerstag, 03. Juli 2008

Wernesgrüner MusikantenschenkeEs ist wieder so weit. Am 11. und 13. September findet der “Aufzeichnungsmarathon” der beliebten Fernsehunterhaltungssendung “Wernesgrüner Musikantenschenke” im Brauereigutshof Wernesgrün statt. An den beiden Aufzeichunungstagen werden mit dabei sein Andrea & Manuela, De Randfichten, Maxi und Henry Arland, Judith & Mel, Monika Martin, das Rundfunkblasorchester Leipzig, Oswald Sattler, Reiner Kirsten, Angela Wiedl, Astrid Harzbecker, Stefan Dietl (Der singende Wirt aus Elisabethszell),”Die Feldberger”, Frau Wäber u. v. a.

Zu beachten ist dabei, das die Künstler in der Regel nur an einem der beiden Tage auftreten. Der Kartenvorverkauf findet über die “harmonika GmbH” statt.

De Randfichten - Hitmedley - Video

Mittwoch, 02. Juli 2008

De Randfichten - Hitmedley - VideoDe Randfichten verabschieden sich erst einmal von der Showbühne. Ob es ein Abschied auf Dauer sein wird, das ist noch nicht klar. In der MAZ sind sie mit einem Medley einiger ihrer Erfolgstitel zu sehen.

Marianne und Michael werden bedroht

Mittwoch, 02. Juli 2008

Marianne und Michael werden bedrohtLaut eigenen Angaben wird das Volksmusikpaar Marianne und Michael bedroht. Dabei soll es sich um einen offenbar geistesgestörten Mann handeln. Dieser schreibt dem Paar regelmäßig Karten und Briefe mit bedrohlichen Aussagen im Inhalt.
Dieser Sachverhalt habe im vergangenen Jahr seinen Anfang genommen. Wie das Paar selbst sagt, glaube es nicht, dass es sich dabei um einen Fan handelt. Marianne und Michael hoffen, dass die Staatsanwaltschaft München, bald dem Verfasser der Drohbriefe auf die Spur kommt.
Allerdings steht das Volksmusikpaar damit schon wieder in den Schlagzeilen und das obwohl es mit deren Fernsehzukunft nicht gut aussieht. Man könnte bei dieser Meldung an PR denken.

Stefan Santos von Hithaus meint: Solche Straftatbestände sind unmenschlich und damit inakzeptabel. Jeder kann verstehen, dass man bei manchen Stars einmal Luft ablassen möchte. Das kann man tun, aber im Internet mit ordentlichen Worten, oder soweit diese es zulässt, in der Presse. Das Auftreten mancher Künstler kann durchaus auch Wut produzieren, das ist ganz klar. Diese oder der Auslöser dafür gehören aber dann zur Diskussion gestellt und nicht als Drohbrief zum Künstler.

Mit Stefanie Hertel “Einfach mal etwas Verrücktes tun”

Montag, 23. Juni 2008

Mit Stefanie Hertel “Einfach mal etwas Verrücktes tun”Stefanie Hertel ist eine der wenigen Künstlerinnen, die bereits mit zarten 24 Jahren auf ein 20-jähriges Bühnenjubiläum zurückschauen können. 1990 ist sie zum ersten mal zu Gast in der „Volkstümlichen Hitparade“ gewesen, und seither bewegt sie sich auf der Erfolgspur zusammen mit dem bewährten Erfolgsteam, bestehend aus Hans R. Beierlein und dem Montana Musikverlag.

Zu ihrem 18. Geburtstag widmete ihr die ARD sogar ein TV-Special, und sie bekam ihre erste goldene Stimmgabel. Weitere Auszeichnungen folgten bis zum heutigen Tag, aber Stefanie Hertel ist stets bodenständig geblieben, und sie engagiert sich zusammen mit ihrem Mann Stefan Mross in ihrer knappen Freizeit sehr intensiv für die Welthungerhilfe.

Musikalisch gesehen hat sich Stefanie Hertel von der Volksmusikqueen zur Schlagerprinzessin weiterentwickelt, denn gerade ihr neues Album „Stärker als die Freiheit“ überzeugt durch freche, ironische Texte im flotten Schlagerrhythmus verpackt.

Für mich absolut ein empfehlenswertes Album. „Ganz einfach was Verrücktes tun“ erzählt davon, was sich viele sicherlich insgeheim wünschen, nämlich einfach aus dem Alltag auszbrechen, in die Freiheit entfliehen und eben etwas Verrücktes tun. Was, das sei jedem selber überlassen, aber auch das entspricht dem Lebensstil der Familie Hertel/Mross im wahren Leben. Ein guter Ansatz, wie ich finde.

Schlager – Seine Entstehungsgeschichte

Dienstag, 17. Juni 2008

Schlager Seine EntstehungsgeschichteDie Geschichte des „Schlager“ ist sehr umfang- und facettenreich. In diesen Artikel werden nur grundlegende Sachverhalte dieses Begriffes der Musikgeschichte besprochen.

Als Schlager werden leicht verständliche von Instrumenten begleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals humoristischen oder sentimentalen Texten bezeichnet. Der Schlager ist theoretisch ein einfaches verständliches Lied. Auch kann dieser volkstümliche Züge haben. Markant sind dessen einfache Texte, die diesen durchaus auch zum Evergreen werden lassen.

Mit Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekam dieser auch andere musikalische Einflüsse zu spüren.

Die ersten Vorläufer des Schlagers finden sich nachweislich im Mittelalter wieder. Dort gab es einfache scherzhafte und derbe Lieder, die im einfachen Volk kursierten. Die erste Verbreitung in Europa gab es mit der Einführung des Notendrucks ab dem 16. Jahrhundert.

Der eigentliche Begriff des Schlagers, wie er heutzutage Verwendung findet entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.

Sowohl die damalige Erfindung des Grammofons als auch die entstehende Filmindustrie trugen sehr schnell zu seiner Verbreitung bei. Allerdings stellt dieser durch seine Schnelligkeit eher ein Industrieprodukt, als ein Kunstwerk dar.

Der Schlager wird für ein Massenpublikum und dessen emotionale Bedürfnisse produziert. Er sollte in seiner Struktur singbar, tanzbar und eingängig sein. Der Hörer sollte diesen an Hand einer einfachen Melodie schnell wieder erkennen.

Die Definition des Schlagers ist allerdings in der heutigen Zeit nur noch bedingt und schwer nachvollziehbar. Schlager, die in der breiten Masse der Bevölkerung ankamen, diese gibt es Heute nur noch selten, denn der Musikgeschmack ist wesentlich differenzierter und beeinflussbarer geworden. Allerdings gibt es diesen dafür jetzt für verschiedene Musikstilrichtungen, so unter anderem auch für Volksmusik- und Popliebhaber.

Die ersten deutsprachigen Schlager findet man in den Operetten des Jahres 1900 in Wien wieder. Auch gab es diese in Berlin. Dort gab es regelrechte Gassenhauerkompositionen. Zu den bekanntesten Schlagerkomponisten jener Zeit gehört Paul Lincke. Einige seiner Lieder blieben über Jahrzehnte hinweg große Hits, wie zum Beispiel „Das ist die Berliner Luft“. Diese wurden durch den Tonfilm einer breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht. Große Popularität erreichten Schlager wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Dann kam das Dritte Reich und damit die politische Einflussnahme auch auf den Schlager. Zum einen wurden bestimmte Texte verboten und zum anderen fielen Künstler und Komponisten den Rassegesetzen des Jahres 1935 zum Opfer. Es war das Ende fragwürdiger frivoler Texte.

Der Schlager wurde in die Propaganda integriert. Zur gezielten Verbreitung diente der Volksempfänger der Nazis die „Goebbelsschnauze“.

Jüdische Künstler erhielten Auftrittsverbot und verschwanden nicht selten in den Konzentrationslagern ohne Wiederkehr. Andere Künstler arrangierten sich mit dem System und wurden somit zu Propagandaträgern jener Zeit. Namen wie Marika Rökk oder Johannes Hesters stehen dafür. Zum Ende des Krieges wurden der Bevölkerung Mut machende Texte lanciert. So kam es zu Titeln wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“.

Aber in diese Zeit fiel auch der wohl berühmteste Schlager, der Welthit überhaupt „Lili Marleen“. Dieser musikalische Militär - Epos hat es nach einigen Querelen in Zusammenhang mit der Sängerin Lale Andersen und dem Verbot durch die Nazis, wegen des „unheilvollen Charakters“, zu einem generationenübergreifenden Welthit geschafft. Einst wurde er dies durch den Soldatensender Belgrad, der diesen an alle Fronten, für Freund und Feind, sendete. Heute gehört er zu den meistgewünschten Titeln in Hörerwunschsendungen.

Nach dem Krieg bekam der Schlager ein neues Gesicht. Grund dafür war, dass die Plattenindustrie wieder frei produzieren durfte und das Faschingslieder über diese „Jahreszeit“ hinaus weiter bestehen blieben. Dazu kamen Themenbereiche von der besungenen heilen Welt bis hin zum „Theodor im Fußballtor“.

Um 1955 herum begann die Zeit der großen deutschen Schlager, wie „Tiritomba“, „Oh mein Papa“ (1954) und „Gehen sie mit der Konjunktur“.

Der Schlager war auch die Grundlage mit, für die Sehsüchte der Deutschen nach Urlaub im Süden, Glück und Harmonie. Titel von Rocco Granata, Catarina Valente und René Carol stehen dafür. Letzterer bekam für seinen Hit „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ sogar die erste „Goldene Schallplatte“ der Nachkriegszeit. Weiterhin hatten Seemannlieder Konjunktur. Für diesen Bereich steht ein Name ganz besonderst Freddy Quinn. Dieser verkaufte in kurzer Zeit Millionen von Schallplatten.

Weiterhin stehen unzählige Interpreten für diese Zeit. Einige waren damals Vorbild für die Jugend, wie der jetzt schon legendäre Peter Kraus.

Beendet wurde diese Ära mit den Erfolgen der Beatles in Deutschland.

Später kamen ausländische Schlagerinterpreten und –texte hinzu.

Die Hoch – Zeit des Schlagers ging bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

An Bedeutung verlor dieser Mitte der 60er Jahre. An Hand der damaligen Verkaufszahlen und Hitparaden konnte man den Fall dessen feststellen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Fernsehens erlebte dieser noch einmal einen Höhepunkt um 1972. Zu dieser Zeit kam die wohl wichtigste Plattform des Schlagers zum tragen, die ZDF – Hitparade. Es war die Schlagersendung für diese Musikrichtung überhaupt.

Ab 1971 kam die „Disco – Welle“ zum tragen. Viele Sängerinnen und Sänger nahmen sich dieser an. Das war auch das Ende aufwendiger Studioproduktionen. Es wurde schneller und preiswerten produziert.

Durch die „Neue Deutsche Welle“ lebte der Schlager Anfang der 80er Jahre noch einmal auf. Dieses war aber auch das Ergebnis eines sich wiederholenden Modetrends. So kam es zu einem Schlager – Revival.

In dieser Zeit begann auch die Trennung von Volksmusik und Schlager. Der Schlager blieb weiterhin bestehen allen negativen Kritiken zum Trotz. 1997 gab es die erste Ausgabe der „Deutschen Schlager Charts“. Die Hitparade wurde im Dezember des Jahres 2000 vom Sender genommen. Geblieben ist der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, der aber mehr zum englischsprachigen Pop tendiert.

Schlager findet man in der heutigen Zeit überall, da dieser aus jeder Musikrichtung entstehen kann.

Der Schlager kann auch den Charakter eines Volksliedes haben, so wie zum Beispiel „Sing, mei Sachse, sing“.

Der wohl größte Kämpfer und Protagonist des Schlagers in der Vergangenheit war Dieter Thomas Heck. Er brachte die Hitparade auf Sendung und schaffte dem Schlager auch in schlechten Zeiten Bühnen und Sendungen.

In der MAZ zu sehen ist der Live - Recap des deutschen Schlagerwettbewerbes des Jahres 1969.

Grand Prix der Volksmusik – Ist er noch zu retten?

Montag, 09. Juni 2008

Grand Prix der Volksmusik schon wieder in den SchlagzeilenEs ist wohl die größte musikalische Debakelsendung des ZDF und der Eurovision mit der höchsten Einschaltquote. Kein Grand Prix der Volksmusik ohne zünftigen Eklat. Mann könnte gerade zu auf den Gedanken kommen, dass dies zum Programm gehört.

Es war doch absolut schnittig, wie da der Preis von dem „Traumpaar der Volksmusik” Marianne und Michael, in diesem Falle von Marianne, einer bekannten Sängerin vor laufenden Kameras aus der Hand gerissen wurde, weil die ZDF – Beamten nicht genügend Talent hatten, um die Punkte richtig zu addieren und dies erst sage und schreibe nach fast einer halben Stunde mitbekamen.

Laut Gerüchten hatten gewissenhafte Zuschauer sie darauf telefonisch aufmerksam gemacht.

Oder im vergangenen Jahr die Nummer mit dem Call – Center für Sigrid und Marina. Und in diesem Jahr wird gleich erst einmal disqualifiziert, nur keiner weis warum, nur eines wissen wir jetzt mit Sicherheit, die Regeln des GP kennen nicht einmal die Jurymitglieder richtig.
Hurra, diesen Club braucht die Volksmusik, wie die Feuerwehr Benzin zum Löschen wenn es brennt !

Aber der Grand Prix geht jetzt in die Endrunde und wir können gespannt sein, welcher Eklat uns da noch erwartet. Vielleicht wird es in diesem Jahr der Wettbewerb der Call – Center oder wir sehen das Finale im Spiel, wer hat die besten Beziehungen zu den Drahtziehern der Musikindustrie? Lassen wir uns doch einmal wieder überraschen.
Die Frage, die bleibt, ist, wer verarscht hier eigentlich wen?

Es ist nicht zu verstehen, was hier abgeht. Mit einem fairen Wettbewerb hat das alles absolut nichts mehr zu tun. Es ist ein Skandal, der aber Hausgemacht ist.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Sofort beenden das Ganze, denn lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Der Schaden, den dieses Verhalten einiger dubioser Hintermänner ausmacht, ist selbst mit der besten Werbung nicht mehr auszugleichen. Die Perversität der Musikindustrie hat zum ersten Mal den Grenzwert des guten Musikgeschmackes um ein Vielfaches überschritten.

Gaby Albrecht “Der letzte Walzer”

Dienstag, 27. Mai 2008

Gaby Albrecht der letzte Walzer VideoGaby Albrecht ist seit Jahren die Altstimme im deutschen Schlager- und Volksmusikberreich. Dadurch haben ihre Titel eine gewisse sonore Glangfülle aus. Hier ist sie nun mit einer deutsche Fassung des weltberühmten “Second Walz”, “Der letzte Walzer” zu hören.

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und Freunden

Montag, 26. Mai 2008

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und FreundenBereits zum achten Mal luden die Glantaler aus Odernheim zur Rheinschifffahrt nach Bingen am Rhein zu Tanz bei guter Laune und mit Stargästen aus dem Zillertal ein.

Die sympathischen Musiker aus der Pfalz sind eine Amateurband, die sich seit 1993 wieder formiert hat, zunächst ausschließlich als Blechblastruppe, die einfach Spaß an der Musik hat, und mit ihrem sehr speziellen Sound durchaus Begeisterung fand, so dass man sich entschloss zwei fesche Damen als Leadsängerinnen zu engagieren.

Schon kamen die Angebote und entsprechende Nachfragen zu Engagements außerhalb der Region. Heute beinhaltet ihr Repertoire eigene Kompositionen wie „Hallo liebe Leut, es ist Glantalerzeit“, oder „Traumfabrik“, aber auch bekannte Hits von den Paldauern oder Fernando-Express gehören ebenso dazu.

Ein besonders erwähnenswertes Novum gab es aber bei der diesjährigen Veranstaltung. Chef Michael Arndt und sein Frau haben den Mut gefunden dieses Event eigenverantwortlich zu organisieren und die Tatsache, dass das Schiff proppevoll war, gab Ihnen recht, belohnte all ihre Mühen.

Die eigenen Fans, sowie die von der „Steirischen Harmonika“ aus dem Zillertal, - Marc Pircher brachte den Katamaran Rhenus an diesem Nachmittag nämlich so manches Mal fast zum kentern - , entlohnten mit ihrer Begeisterung alle Anstrengungen. Die Stimmung war von Anfang an gigantisch.

Marc Pircher Rhein SchifffahrtMarc Pircher, der für sein Album „Durch die Nacht, nur mit Dir“ in Österreich binnen einer Woche Gold-Status erreichte, versteht es mit Gesang, Performance und der Nähe zum Publikum die Menschen sofort in seinen Bann zu ziehen. Sein aktueller Hit „Alarmstufe rot, ich bin verliebt“ avanciert gerade zum Ohrwurm und wird bei der nächsten Carmen Nebel Show im Juli zu hören und zu sehen sein.

Die Österreicher hatten aber noch einen ganz speziellen Trumpf an diesem Nachmittag mit an Board gebracht, die Zillertaler Haderlumpen.

Sie feierten ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit den zahlreichen Fans, die aus der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden angereist waren und für manchen „Seeschunkelgang“ sorgten. Vitus, Peter und Reini machten einfach ehrliche, fetzige und bodenständige Musik; nicht umsonst waren sie die Grand-Prix-Sieger des letzten Jahres mit ihrem Song „Alles hat zwei Seiten“, - zusammen mit Sigrid & Marina.

Haderlumpen Rhein SchifffahrtDas neueste Album mit der Auskopplung „1, 2 oder 3000 Jahre“ ist passend zur bevorstehenden EM ein Song zum Mitsingen. Davon machten alle mehrfach Gebrauch an diesem sehr unterhaltsamen Nachmittag. Die „Lumpen“ kamen um zahlreiche Zugaben nicht herum.

So ging ein unterhaltsamer Nachmittag nach fast vier Stunden schon zu Ende, aber die Karten für die nächste Fahrt im kommenden Jahr haben viele Fans bereits schon wieder geordert.

Geschwister Hofmann - Die neuen Revue-Stars !

Sonntag, 25. Mai 2008

Geschwister Hofmann Die neuen Revue StarsSie sind ganz einfach gesagt die absolute Spitze, die Geschwister Hofmann! Zurzeit touren diese anläßlich ihres 20- jährigen Bühnenjubiläums immer noch mit ihrem Jubiläumsprogramm durch Deutschland, und wo sie waren, dort sind deren Zuschauer begeistert.

Sehr gut kommt dabei die neue Art des Auftretens der beiden Schwestern an, die neue Rolle als Revue - Star. Dabei sind diese kreativ ohne Ende. Sie wechseln die Kostüme genau so schnell, wie die Titel.

Die beiden Schwestern haben und setzen neue Maßstäbe auf dem Gebiet des deutschen Gesanges. Weit weg vom Volkslied und doch nicht zu weit und aber auch mit dem deutschen Schlager präsentieren sie ihren Gesang als Revuedarbietung. Und dies kommt an, denn zur Musik werden die Sinne mit bedient und verwöhnt. Ihre Beine fliegen immer höher und die Kleider werden immer aufreizender.

Alexandra und Anita Hofmann, sie haben den Trend für die Zukunft erkannt und können dieser gelassen entgegensehen.

In diesem Zusammenhang muss man auf jeden Fall einmal das Managemant der beiden Schwestern erwähnen, die Künstlermedia GmbH, die sicherlich einen großen Beitrag zu dieser professionellen Darbietung geleistet hat.

Sie beschwören englische Musik und kaufen Stefanie Hertel

Montag, 19. Mai 2008

Sie beschwören englische Musik und kaufen Stefanie HertelVor kurzem stand ich bei einem großen Media - Händler an der Kasse und hatte ein Erlebnis, was laut der Verkäuferin kein Einzelfall war und ist.

Vor mir stand eine junge attraktive Frau und hatte eine CD ganz versteckt mit der Frontseite auf das Band an der Kasse gelegt. Es war eine Schlager - CD, aber irgend wie, war es der jungen Frau peinlich, Erst als ein älterer Kunde sie auf ihre CD Ansprach, gab sie zu, auch gern deutschen Schlager zu hören, aber sie habe Angst davor ausgelacht zu werden.

Es ist ein typisch deutsches Erlebnis, denn nur in Deutschland haben die Menschen Probleme mit ihrer eigenen Kultur.

Wie kann es sein, das man sich schämt, den Tonträger eines deutsch singenden Interpreten zu kaufen?

Natürlich, liegt auch eine Schuld bei den Medien, in denen meist junge blonde Frauen die „Qualitäten“ der englischen Musik und ihrer Stars anpreisen.

Umso mehr tut es dann gut, wenn einer der Branche etwas sagt, was diesen Sachverhalt entschärft. So tat es kürzlich Florian Silbereisen im Onlinemagazin „fudder“. Er sagte:

„…Irgendwann hört man einfach nicht mehr Take That oder Mark Medlock, sondern Wencke Myrhe oder Stefanie…“.

Und so ist es auch, trotz aller anderen Bekundungen. Irgendwann gehen bei jedem die wilden Jahre zu Ende und er besinnt sich auf das andere bodenständige Leben.

Die, die da immer mit ihrer englischen Musik hausieren gehen, sollten erst einmal den Inhalt dieser Songs erfassen lernen, und da hört es nämlich schon auf, da diese meist kein Englisch beherrschen. Auch ist es merwürdig, das man bei so manchem “Feind” der deutschen Musik Helene Fischer auf dem MP3 Player findet.

Deutscher Schlager und Volksmusik haben viel übrig für zwischenmenschliche Beziehungen, genau das, was heute in Deutschland nicht mehr funktioniert.

Auf jeden Fall, ist es die Sache wert, darüber einmal nachzudenken.

Udo Wenders gewinnt Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2008″

Dienstag, 06. Mai 2008

Udo Wenders gewinnt Volksmusik Grand Prix Vorentscheid 2008Da hat aber jemand wirklich für Überaschung gesorgt: Udo Wenders hat nämlich mit deutlichem Vorsprung den Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2008″ gewonnen.

21.067 Menschen waren von seinem Titel “Der letzte Zug, Cara mia” offenbar so begeistert, dass sie für ihn stimmten. Dies entsprach gesamt 18,4 %.

Platz 2 erreichten “Die Klostertaler” mit ihrem Song “Heimat ist fort, wo die Berge sind”. Für sie hatten 15.283 Anrufer und damit 13,5 % gestimmt.

Aber auch  “Die 4 Holterbuam & Die Mayrhofner” mit ihrem “Tiroler-Steirer Musikmix”  und “Der Stodertaler Gaudi-Express” mit “Volksmusik muss es sein” erreichten das Finale.

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges Bühnenjubiläum

Dienstag, 06. Mai 2008

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges BühnenjubiläumEs dürfte für die Gruppenmitglieder des Nockalm Quintett fast wie eine Ehe sein, denn 25 Jahre im Musik- und Showgeschäft zu bestehen ist wahrlich eine Leistung. Vorallem dann, wenn min in dieser Zeit nahezu unzählige Erfolge vorweisen kann.

Die sieben Musiker aus dem Kärntnerland (Österreich) haben nämlich unter anderem den Grand Prix der Volksmusik gewonnen und neven vielen anderen Auszeichnungen unzählige Male Gold- und Platin-Status erreicht.

Das Nockalm Quintett feiert nun also ein schönes Jubiläum und somit einen Rückblick auf sehr Erfolgreiche Zeiten. Aber sicherlich auch in Zukunft wird die Gruppe immer wieder ein Thema sein.

Volksmusik – Ihre Entstehungsgeschichte

Montag, 05. Mai 2008

Volksmusik ihre EntstehungsgeschichteDie Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.

Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.

In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.

Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.

„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.

Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.

Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.

Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.

Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.

Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.

Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.

Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.

Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.

Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.

Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.

Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”

Vorsicht: Unseriöse Machenschaften bei “Schlagerportal.com”

Sonntag, 27. April 2008

Schlagerportal unseriöse MachenschaftenGrundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.

So schreibt das Portal in seinem Newsletter:

…Übrigens mit mehr als 100.000 Besuchern pro Monat gehören wir weltweit zu den führenden Internetplattformen der Schlager- und Volksmusik…”

Eine glatte Lüge ! Denn die mehr oder weniger 1-Mann-Privatseite verfügt über einen Alexa-Rank von unter 2 - Millionen (im Vergleich dazu Hithaus aktueller Rang: 67.000 weltweit) und nachweislich nicht einmal über ein Viertel der behaupteten Besucherzahlen.

Aus internen Kreisen erfährt Hithaus die reellen Besucherzahlen des Portals, welche sich “…wenn es hoch kommt auf rund 100 Besucher am Tag belaufen…”.

Eine derartige Arbeits- und Handlungsweise stellt nicht nur einen unlauteren Wettbewerb dar, sondern könnte unter Umständen sogar noch weitere Kreise ziehen:

Wenn man nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in diesem Falle völlig abstruser Besucherzahlen versucht, Werbekunden zu gewinnen, so könnte hierbei durchaus der Tatbestand des Betruges erfüllt sein.

Leider ist “Schlagerportal.com” jedoch nicht das einzige Portal, das sich solch unseriöser Praktiken bedient. Immer wieder fallen ins Besonderer auffällig kleine Internetprojekte damit auf, über Besucherzahlen zu täuschen und völlig frei erfundene Zahlen vorzulegen.

An alle die Werbung bei einer Internetseite buchen wollen, daher der Tip: Überprüfen Sie die Angaben, die Ihnen gemacht werden genau. Betrachten Sie das Ranking der betreffenden Seite bei alexa.com und lassen Sie sich Serverstatistiken oder Google-Analytics-Zahlen vorlegen. Notfalls notariell beglaubigte. Prüfen Sie Angaben über die jeweilige Seite auf Plausibilität, denn es ist zum Beispiel völlig irreal, dass Seiten, die ausschließlich oder zum großen Teil nur Pressemitteilungs-Spam abbilden und somit keinen eigenen Inhalt produzieren, überhaupt interessante Zugriffszahlen erreichen können.

Was haben Eisbären – Songs und Kastelruther Spatzen gemeinsam?

Montag, 21. April 2008

Kastelruther Spatzen Eisbären SongsBeide sind „Züchtungen“ der medialen Musikindustrie und beide können einem auch gleichermaßen auf die Nerven gehen. Kastelruther Spatzen hinten, Kastelruther Spatzen vorne, Eisbärensongs hinten, Eisbärensongs vorne.

Es gibt fast alles von dieser Volksmusikgruppe zu kaufen, von der CD über die DVD und Souvenirzeug aller Couleur, nur Verhüterlis und Vibratoren gibt es noch nicht.
Was einst als Musikgruppe begann ist in der Zwischenzeit zum medialen „Musikzirkus“ geworden. Keine Auszeichnung ohne sie, keine Hitparadentopplätze ohne sie und auch kaum ein Fernsehsender möchte auf die Kastelruther Spatzen verzichten.

Es ist eine wahre Kastelruther Spatzen - Mania, oder wie soll man dies bezeichnen. Die Krönung stellt das jährliche Spatzenfest dar, zu diesem tausende „Spatzenjünger“ pilgern.

Hat dies noch etwas mit Musik im Sinne der guten Unterhaltung zu tun, oder ist dieses schon eine Kanalisierung menschlicher Bedürfnisse nach Art und Methode einer Sekte?

Jedenfalls dem außen stehenden Musikhörer kann bei diesem Kult schon Angst werden. Was zu viel ist, das wirkt negativ und schlägt sich auf die ganze Volksmusikbranche nieder.

Kommerzialisierung bis zum abwinken ist der Todesstoß der Musikbranche.

Aber die Fans der Spatzen können sich freuen, denn die Topsendung der Volksmusikbranche „Das Sommerfest der Volksmusik“ kommt zum 25- jährigen Bühnenjubiläum der Kastelruther Spatzen 2008 nach Bozen.

Leid tragende sind die deutschen Zuschauer und GEZ – Zahler, die gern einmal in eine Live – Sendung der Feste der Volksmusik gehen würden. Die Nachfrage an Karten dafür kann nämlich bis heute nicht gedeckt werden.

Es wäre gut, sich doch einmal zu überlegen, ob eine derartige Kommerzialisierung und Verherrlichung nicht der Branche mehr schadet als nutzt. Mehr künstlerische Abwechslung wäre besser, als dieser führerähnliche Kastelruther Spatzen – Kult.

Randfichten hören auf!

Montag, 21. April 2008

Randfichten hören aufEs ist definitiv, nach der Überraschungsfest –Tour ist Schluss! Die erfolgreiche Gruppe möchte erst einmal eine Auszeit nehmen und sich ihren Familien zuwenden. Diese Auszeit soll ein bis zwei Jahre dauern.
Entstanden ist dieser Sachverhalt aus einer richtigen Schaffenskrise. Nur Florian Silbereisen hat es geschafft, diese Pause zu verzögern. Er bat die Jungs bei seiner sehr erfolgreichen „Überraschungsfest der Volksmusik“ mit zu machen. Dies konnten sie ihm nicht ausschlagen, obwohl es Kritik aus familiären Kreisen gab.
Aber diese Veranstaltung umfasst einige Fernsehproduktionen und eine Live – Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darauf wollten die Randfichten nicht verzichten. Danach ist aber endgültig erst einmal Schluss.
Allerdings wird es noch eine neue CD geben.

Stefan Santos von Hithaus meint: Gut so, aus der Wehmut der Fans wird bald Vorfreude auf das Neue der Randfichten. Manchmal ist weniger einfach mehr und führt zu einem noch größeren Erfolg.

Leser fragen - Wir antworten: Heute zum Thema: “Gib einem Kind Deine Hand” von Stefanie Hertel

Sonntag, 20. April 2008

Leser fragen Wir antworten Gib einem Kind Deine Hand von Stefanie HertelAuf die Frage unserer Leser nach dem Titel “Gib einem Kind Deine Hand” gesungen in der Version von Stefanie Hertel, müssen wir leider sagen, dass es dieses Lied, diese Ballade, in der benannten Version zurzeit weder auf CD noch auf DVD gibt. Warum dies so ist, konnte uns leider nicht beantwortet werden. Es ist aber keine Ausnahme, bei vielen Künstlern erscheint manch sehr gut live gesungener Titel niemals auf Ton- und oder Bildträgern.

Leider und das prangern wir regelmäßig an, ist die Musikindustrie so unflexibel, das Kundenwünsche in der Regel nur selten eine Rolle spielen, so auch in diesem Fall.

Natürlich haben wir ein Trostpflaster für Sie, denn Sie finden diesen Titel als Video, hier auf Hithaus, unter der Story “Das Winterfest der Volksmusik wieder erfolgreich in der ARD”.

Claudia Jung & Richard Clayderman

Freitag, 18. April 2008

Claudia Jung HIt Clip Richard Clayderman Ein sehr schönes Duett gab es noch einmal im Jahr 2007 zu sehen. In der Fernsehsendung “Feste der Volksmusik” präsentierten Claudia Jung & Richard Clayderman den Erfolgstitel “Je T’aime mon amour”. In der Präsentation dieses Hits kommt Claudia Jungs stimmspezifisches “Ningeln” so richtig zur Geldung.