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Montag, 28. Mai 2007
Die Berliner Sängerin Kerstin Merlin ist ein Multitalent der Showbranche. Sie singt Schlager, Rock, Pop und Musicalmelodien. Dazu arbeitet sie häufig auf vielen Galas und Veranstaltungen als Moderatorin. Am 24. Mai moderierte Kerstin die exklusive Modenschau in der Berliner Edelboutique „Passion Boutique“.
Doch nicht nur als Moderatorin, sondern auch als Sängerin und Model konnten die Gäste sie erleben. Damit erlebten die Besucher eine Weltpremiere, denn Kerstin Merlin betrat zum ersten Mal als Model den Catwalk. Die “Passion Boutique” liegt direkt am Kurfürstendamm 170 (Adenauerplatz) und offeriert ihren Kunden sehr edle Designermode wie z.B. von Philipp Plein, Gianfranco Ferre, 2 B, Tatjana Davidov, Kiss me Pussy, Roma und Emanuel Ungaro. Es wird nur edle Designermode verkauft. Viele Stücke sind sehr schwer zu bekommen und sehr exklusiv.
Kerstin begann die Modenschau mit dem Lied “I feel like a woman”, der genau zu diesen Modenschau passte. Denn es wurde erstklassige und toll aussehende Damenmode für den anbrechenden Sommer präsentiert. In ihrer Eröffnungsrede erzählte Kerstin wie sie zur Boutique kam. Sie war nebenan in der Bar und einfach neugierig, was für eine neue Boutique da nebenan eröffnete. Seither ist sie treue Kundin und kauft einen Teil ihres Bühnenoutfits dort ein. Dadurch kam es dann auch zur Zusammenarbeit mit der Boutique.
Die Modenschau war ein 4 kleine Sessions eingeteilt. Die Mode reichte von leichter und sportlicher Kleidung für den Strand, über schicke Garderobe für den schönen Sommertag und Ende mit atemberaubende Kreationen an Abendkleidern. Bei allen Sektionen dieser Designermoden stellte Kerstin auch jeweils ein Kleidungsstück vor.
Die Anwesenden waren von der Mode hell begeistert und klatschen spontan Beifall. Es war auch fast wie im Traum diese tollen Kleider zu sehen. Hübsche Models präsentierten noch hübschere Mode.
Als besonderes Highlight wurde ein “Haute- Couture Kleid” der Stardesignerin Tatjana Davidov gezeigt. Dieses Kleid wurde extra für diesen Abend angefertigt. Tatjana Davidov wollte persönlich der Modenschau bei wohnen, doch eine Krankheit zwang sie zuhause zu bleiben. Es war ein umwerfend gut aussehendes schwarzes Kleid mit silbernen Besatz.
Ursprünglich war auch Tatjana Gsell als Model engagiert worden, doch sie musste aus gesundheitlichen Gründen absagen. Dafür sprang kurzfristig die Pro7- Moderatorin Kader Loth ein. Sie zeigte hier, dass auch sie Modelqualitäten hatte.
Den Abschluss dieser exquisiten Modenschau bildete die Vorstellung der Models und der Betreiber der “Passion Boutique” Tamara und Mishel Menascherow.
Für diese Modenschau wurde der Starvisagist Dieter Bonnstädter verpflichtet. Das Finale des Abends gestaltete Kerstin Merlin, die mit den Lied “Ich lebe für die Musik” eine italienische Opernarie zur brillanten Popballade um arrangierte. Die beiden gesungen Lieder sind auch ihrem aktuellen Soloprogramm “Zeitreise der Gefühle”. Der von ihr gewohnte Schlager wird sie wieder bei vielen anderen Live-Auftritten präsentieren.
Nach der Modenschau wurde Kerstin Merlin von der Chefin der Modelagentur “Just Models” für ihre Leistung als Model gelobt und per Handschlag für andere Modenschauen gebucht.
Foto: Kerstin Merlin
Bericht: H. P. Sperber/ HPS Win Entertainment www.hps-win.de
Tags:Arbeit, Berlin, Damenmode, DEL, design, Ehe, Gala, Gesundheit, krank, Krankheit, Manu, mode, Moderator, Moderatorin, Musik, Pro7, Raub, Reise, Rom, RTL, Sänger, Sängerin, Schlager, Tiere, USA, Veranstaltung, Wal
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Sonntag, 27. Mai 2007
In einem berühmten Song gibt es die Liedzeile „Die Gedanken sind frei…“, ja, aber nur bedingt bei den Bemusterungen.
Es klingt unglaublich, über 8000 Mal gibt es die gleichen Bemusterungstexte für neue Tonträger im Internet. Diese werden von den Plattenfirmen vorgegeben. Leider fragt man sich dabei manchmal, wo der Zusammenhang zum genannten Tonträger ist und zum anderen sind diese Texte manchmal so schwülstig, dass sie jeder Realität fern bleiben. Dabei bedient man sich so manchen Tricks um die Gegenmaßnahmen der Suchmaschinen zu umgehen. Die Frage, die hier steht, wer liest das eigentlich? Ein potentieller Käufer kann damit nichts anfangen, oder was soll dieser mit dem Wertegang des Künstlers, wenn es um eine CD geht. Weder wird jemals etwas Genaues Ausgesagt, noch kommt es zu einer Qualitätseinstufung des Tonträgers von der technischen Seite her. Die Krönung des ganzen bilden Seiten auf denen CD an CD bemustert wird, ohne jegliche Unterteilung und andere Informationen.
Viele CDs liefern nicht einmal einen Stereo- Ton, oder sie haben unter der Datenreduktion gelitten. In eine Bemusterung gehören auch Kritik und Qualitätsmerkmale. Natürlich ist es klar, dass die Plattenfirma alles in den Himmel hebt, aber wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur, auch wenn man an letzteres öfters erinnert wird. Spricht man die Promotionsszene darauf an, so bekommt man wenn überhaupt zu hören, das man auf diesen und jenen angewiesen sei und damit eine abweichende Beurteilung nicht möglich sei. Auf der Strecke bleibt der Kunde, er wird einfach zugetextet.
Nichts gegen Werbung, aber in Maßen. Die Industrie hat aus den Erfahrungen des Werbefernsehens nichts gelernt.
Ein Tipp: Wer wissen möchte, was eine CD taugt sollte in den Fachhandel gehen und sich diese dort anhören. Des Weiteren findet er zum Beispiel bei dem Internetversandhaus Amazon (www.amazon.de) Rezensionen von Käufern, mit denen er etwas anfangen kann. Da bekommt der Interessent auch einmal negative Beurteilungen, die diesen zu mindestens nachdenklich machen, zu lesen.
Matthias Bärthel
Tags:Bär, DEL, Ehe, Fernsehen, Internet, Künstler, Rom, Suchmaschinen, Tonträger, TV, USA
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Sonntag, 27. Mai 2007
„Du bist der Sommer“ – Urlaubssound von „90 Grad“…
Sweet, soft and lazy – relaxte Gitarrensounds und eine Stimme, wie kubanischer Rum, Sonnenuntergang und Boote, die auf den Wellen schaukeln. Man möchte meinen, die Band „90 Grad“ hätte es geschafft, dieses Feeling auf CD zu brennen. „Du bist der Sommer“ - der Sound und die Stimme erzeugen selbst bei Schneetreiben Strandfeeling.
Der Song „Du bist der Sommer“ von der Band „90 Grad“ gibt einen entspannenden Vorgeschmack auf heiße Sommertage.
Ursprünglich komponierte die Band 90 Grad ihren Song Du bist der Sommer als Filmmusik für ein Promotion - Video. Die Melodie, die nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf geht, wurde zum Geheimtipp.
Der Song wurde erstmals auf der CD Hexenpunsch, der Erfolgsscheibe der Band, veröffentlicht, welche es in Download-Charts der USA und Japan auf Top 10 Platzierungen brachte.
Wenige Wochen später wurde der Dreamcatcher Song Du bist der Sommer ausgekoppelt und auf der gleichnamigen CD veröffentlicht - genau die richtige Musik für das offene Cabrio oder auch die Kopfhörer zuhause. Die Maxi – CD Du bist der Sommer enthält drei Versionen des Songs sowie den Bonustrack Wenn du gehn willst. Entspanntes Zuhören und Tagträumereien verspricht der Radio Mix von Du bist der Sommer. Der groovige Dance Mix lädt zum Tanzen ein. Für Entspannung pur sorgt der Chillout Mix.
Man braucht nicht einmal die Augen zu schließen. Der Song erzeugt karibisches Flair zu jeder Jahreszeit. Also: Du bist der Sommer auflegen und ein eisgekühlter Longdrink, strahlend blauer Himmel und kristallklares Wasser sind zum Greifen nah.
Wen interessiert schon das Wetter?! Der Song Du bist der Sommer von 90 Grad bringt die Sonne direkt ins Herz.
Die Titel stehen in allen bekannten Musik Portalen im Internet zum Download bereit. Wer lieber etwas in der Hand halten möchte, bekommt auch die echte CD im Fachhandel zu kaufen.
Weitere Informationen und natürlich auch die Songs gibt es auf der Homepage der Band: www.90grad.at
Tags:Charts, DEL, Ehe, Internet, Japan, Liebe, Musik, Radio, Reifen, Rom, Urlaub, USA, Wetter
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Freitag, 25. Mai 2007
Sie wirken so frisch, als seien sie gerade erst aus dem Ei geschlüpft…
Sie wirken so frisch, als seien sie gerade erst aus dem Ei geschlüpft…
Und dennoch sind die Lollies bereits im 15. Jahr “live on Tour”. Des Rätsels Lösung: Ihr Dauer-Jungbrunnen ist und bleibt nun mal die (Live-)Bühne. Für die breite Öffentlichkeit existieren die Lollies ohnehin erst seit gut einem Jahrzehnt (das macht die Herren und die sympathische Dame natürlich wieder sehr viel jünger…).
Exakt vor zehn Jahren nämlich entstand ihr Mega-Hit “Wahnsinn… (Hölle, Hölle, Hölle)” (bis heute auf mehr als zehn Millionen Tonträgern verewigt!).
Seither begeisterten Sie auf über mehr als tausend Konzerten mit ihrer witzig-spritzigen und ungeheuer aufwändigen Bühnenshow, wie sie Deutschland einig Partyland bis dato noch nicht erlebt hat. Zudem waren sie in zahlreichen prominenten TV-Shows zu sehen. Keine Party ohne die Lollies!
All dies ist Anlass genug, die neue Doppel-CD “Live Hits - Tour 2007″ auf den Markt zu bringen - randvoll gespickt mit Hits und Superhits.
Die Lollies präsentieren sich auf den zwei Silberlingen von ziemlich allen musikalischen Seiten, spielen ihre gesamte musikalische Bandbreite aus und streifen aktuelle Chart-Hits genauso wie die größten Oldie-, Schlager- und Partyhits aller Zeitenbis hin zu ihren eigenen Krachern.
Unterm Strich folgt über 2,5 Stunden Hit auf Hit!
Kein Wunder, dass die Lollies verschmitzt zu Protokoll geben: “Wir denken, Live Hits - Tour 2007 ist das wahrscheinlich geilste Party-Album aller Zeiten”.
smago! meint: Mit diesem famosen (und ungemein abwechslungsreichen) Doppelalbum bringen die Lollies nicht nur selbst die müdeste Party in Schwung, sondern die Lollies beweisen einmal mehr, dass sie keine Lutscher sind…
Der besondere “Kick” ist das bei der Doppel-CD inkludierte Online Special mit Titeln, die nur online unter www.musicload.de, www.aol.de, www.itunes.com, www.partyload.de etc. verfügbar sind. “Deutschlands Party-Band Nr. 1″ geht nun mal mit der Zeit…
Quelle: Update Media Group & SMAGO.de
TITELLISTE
CD1
01 Wahnsinn (..Hölle, Hölle, Hölle)
02 Kumbaja
03 Cowboy & Indianer
04 The Way To Amarillo
05 Mama Mia
06 Gimme! Gimme! Gimme!
07 Super Trouper
08 Z’ruck zu Dir (Hallo Klaus)
09 Sweet Home Alabama
10 Hey, wir woll’n die Eisbärn seh’n
11 Tutti Frutti
12 Rock Around The Clock
13 Surfin’ USA
14 See You Later, Alligator
15 No No Never
16 First A Date
17 Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst
18 La Bamba
19 Volare
20 What’s Up ?
21 YMCA
22 Relight My Fire
23 Give It Up
24 Nur wegen Dir
25 Ein Stern (der Deinen Namen trägt)
26 Don’t Go
27 Kids In America
28 Be My Lover
29 First Day Of My Life
30 Mama Loo
31 Barbara Ann
32 Who Knew ?
33 How Do You Do!
34 The Look
35 Joyride
CD 2
01 Ich glaub es geht schon wieder los
02 Mama Maria
03 Du hast mich tausendmal belogen
04 Ganz großes Kino
05 Viva Colonia
06 Ladioo
07 Hände zum Himmel
08 Zillertaler Rock (Zillertaler Hochzeitsmarsch)
09 Run Run Away
10 Cotton Eye Joe
11 Oh Suzanna
12 Verdammt ich lieb’ Dich
13 Aloha Heja He
14 Weiß der Geier
15 Wieder alles im Griff
16 Gute Freunde kann niemand trennen
17 Über den Wolken
18 Breakaway
19 Gern haben
20 Theo, wir fahr’n nach Lodz
21 Jump
22 I Was Made For Lovin’ You
23 We Are The Champions
24 54, 74, 90, 2010
25 Feel
26 It’s So Easy
27 Twist And Shout
28 Don’t Ha Ha
29 Goodbye
30 You Can’t Hurry Love
31 Way To Your Heart
32 Walking On Sunshine
33 Hier kommt Alex
34 Thank You For The Music
+ ONLINE-Special:
-Ü30
-Zirtaki (Zorba)
-(I’ve had) The Time Of My Life
-Rama Lama Ding Dong
-Ich bin ich
-Aber bitte mit Sahne
-Ehrenwertes Haus
-Mit 66 Jahren
-Ich war noch niemals in New York
-Griechischer Wein
-Axel F
-Moonlight Shadow
-Stand By Me
Tags:Bär, Berlin, Ehe, Eisbär, itunes, Musik, Party, Reifen, Rom, Schlager, Spiele, Tiere, Tonträger, Tour, TV, USA, Wal
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Donnerstag, 24. Mai 2007
Nach dem bereits traditionellen “Servus Freunde”-Fest in diesem Jahr (24.-27. Mai), wird das Alpentrio Tirol, das einzige Trio das zu Viert unterwegs war, wieder als “normales” Trio auftreten. Richard Geir, eines der Gründungsmitglieder der Gruppe, wird nach über zwanzig Jahren auf der Bühne in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Durch sein offenes, zugängliches Wesen war Richard beliebt bei allen Fans, fühlte sich wohl in ihrer Mitte, von der Waterkant bis zum Mittelmeer. Richard möchte sich vermehrt seiner großen Leidenschaft den Bergen und der wunderschönen Natur, aber vor allem seiner Familie widmen. Für alle Fans wird das “Servus Freunde”-Fest sozusagen der Abschied vom Trio zu viert und der Einstieg ins wirkliche Trio werden. Auch als waschechtes Trio gibt das Alpentrio Tirol weiterhin Gas und präsentiert bereits ihr neues Album “Engel müssen fliegen” (Best.-Nr. CD 1734432). Ein besonderes Highlight des neuen Albums ist der Duett-Titel “Engel müssen fliegen” von Mario Wolf und seiner mittlerweile erwachsenen Tochter Jaqueline. Der Titel ist die Fortsetzung von ihrem ersten gemeinsamen Lied, mit dem sie 1999 die damalige “Schlagerparade” gewonnen haben. Heute, acht Jahre später, bekommt dieser Engel Flügel, um seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Und so erzählt fast jeder Titel des neuen Albums seine eigene Geschichte. Das Album gibt es ab dem 25. Mai überall im Handel oder unter www.abella.de .
Tags:Alpen, DEL, Ehe, Gruppe, Haft, Meer, RTL, Schlager, Trio, USA
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Sonntag, 20. Mai 2007
Der neue Song „Kleiner Eisbär“ von der Harzer Band 90 GRAD, gesungen von der erst 6-jährigen Milena aus Braunlage, ist in den USA und UK bereits ein Geheimtipp in den Download-Portalen.
Für die kleine Milena ging ein Traum in Erfüllung. Sie singt einen eigenen Song für IHREN Knut.
Milenas Mama ist Sängerin der Harzer Band 90 GRAD. Schon lange hatte sich die 6-jährige gewünscht, wie die Mama auch einmal einen Song im Studio aufzunehmen. Da kam der kleine Eisbär aus dem Berliner Zoo gerade zur rechten Zeit. Milena gehörte zu den ersten Fans des kleinen Bären, den sie übrigens am liebsten mit nach Hause genommen hätte. Sie hat Knut sosehr ins Herz geschlossen, dass sie ihm ein Lied zum Geburtstag singen wollte.
Mamas Band “90 GRAD” aus Braunlage/Wernigerode setzte diesen Wunsch in die Tat um und Milena sang KLEINER EISBÄR ein. Dabei hatte sie riesigen Spaß. Mit dem Ablauf im Studio war sie ja schon gut vertraut. Aufregend war das Ganze trotzdem, schließlich war sie diesmal selbst die Hauptakteurin. Milena ist ein großes Musiktalent und bei ihr liegt es wirklich in den Genen. Seit 3 Generationen wird in der Familie schon Musik gemacht und jetzt kommt Milena! Bei Familienfesten gab sie schon häufiger ein paar Gesangseinlagen zum Besten, sehr zu Freude von Oma und Opa, die ebenfalls Musiker aus Leidenschaft sind.
Neben den Gesangsaufnahmen im Studio gab es noch ein Fotoshooting und sogar mehrere Interviews. Milena erzählte dabei, dass sie im Kindergarten gespielt haben, wie es ist, ein Star zu sein – das fand sie ECHT COOL.
Und Pläne für die Zukunft hat sie auch schon. Milenas zweites großes Hobby ist das Reiten. Ihr Lieblingspferd heißt Attila. Als ihre Mama mit dem Songproduzenten telefonierte, nahm ihr Milena den Hörer aus der Hand und erklärte kurzerhand gleich selbst ihre Pläne: Wenn das mit dem Eisbären dann mal alles soweit ist, müssen wir ein Lied über mein Pony Attila singen.
Am 03. Juni 2007 um 14:30 Uhr ist Milena mit ihrem Song beim Pusteblumenfest im Elbauenpark Magdeburg live zu erleben.
Den Song Kleiner Eisbär von _90 Grad & Milena_ kann man im Internet in allen großen Musik Portalen downloaden. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der Band www.90grad.at.
Tags:Bär, Berlin, Ehe, Eisbär, Haft, Internet, Kinder, Knut, Musik, Sänger, Sängerin, USA, Zoo
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Sonntag, 20. Mai 2007
Aus dem wahren Leben direkt nach Mallorca!!
2002 schrieb Mirko Nontschew in Zusammenarbeit mit Out Now Music diesen grandiosen Ballermann Hit - “Wer hat den größten?”. Dieser wurde nun 5 Jahre später mit dem gleichen Produzenten Team neu aufgenommen und soll diesen Sommer die Spitze der Mallorca Charts erklimmen.
Tags:Arbeit, Ballermann, Charts, Mallorca, USA
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Sonntag, 20. Mai 2007
Ballermann Party Song
In Zusammenarbeit mit dem Komponisten T.Konrad entstand in Hamburg ein liebenswerter Comedy-Ballermann Song. Die Geschichte über Marleen und Ihre Möpse (Hunde) könnte wirklich aus dem wahren Leben des Herrn Eichel stammen. Out Now Music mixte denn Sound und verpasste dem Song eine enorme Energie.
Tags:Arbeit, Ballermann, Comedy, Hamburg, Hund, Hunde, Liebe, Party, USA
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Sonntag, 20. Mai 2007
Am Ende hatte er sein wertvolles Gepäckstück wohl verloren. Günter Geißler, geboren am 19.12.1929, nahm sich im Alter von 76 Jahren am 17. Juli 2006 das Leben in einem Waldstück nahe Cottbus, seiner Heimatstadt. HITHAUS möchte mit dem Künstler dieser Woche an den Schlagersänger und vor allem großartigen Komponisten und Textdichter Günter Geißler erinnern.
Er war eine Frohnatur, begeisterte sein Publikum mit seiner beschwingten, freundlichen Wesensart. Für Günter Geißler war sein Werk „Ich hab’ die gute Laune im Gepäck“ Programm.
Wie für diese Generation üblich, begann er seinen Werdegang mit einer soliden Ausbildung. Früh war für Günter Geißler klar, dass er sein Leben mit Musik gestalten wollte und so begann er ein Studium am heimischen Konservatorium in Cottbus. Er studierte erfolgreich Gesang und nahm in Folge dessen verschiedene Bühnenengagements an. Bis er schließlich 1957 vom DDR-Fernsehrundfunk entdeckt wurde und mit dessen Band eine Tournee startete. Zwei Jahre später schrieb es gemeinsam mit dem Komponisten Horst Reipsch seinen ersten Hit: „Gitarren klingen leise durch die Nacht“.
Bereits bei diesem ersten erfolgreichen Werk zeichnete sich ein erstaunlicher Trend ab. Viele Werke von Günter Geißler, der als Schlagerinterpret vorwiegend in der DDR bekannt und beliebt war, sind mit anderen Interpreten bundesweit erfolgreicher geworden, als mit dem Urheber selbst als Künstler. Noch heute ist der Künstler Geißler vorwiegend in den neuen Bundesländern ein Begriff. Der Urheber Geißler hat sich hingegen bundesweit einen Namen gemacht.
So spielte Geißler eine eigene Aufnahme seines Werkes „Gitarren klingen leise durch die Nacht“ ein. Die Aufnahme wurde jedoch niemals weiter verwertet, da sich sein Komponisten - Kollege Horst Reipsch nach München in den Westen absetzte und das Werk dort an den Künstler Jimmy Makulis vermittelte, der dieses neu aufnahm und sehr erfolgreich veröffentlichte. Das Werk wurde zum Titelsong eines gleichnamigen Films.
Geißler tourte weiter durch die ehemalige DDR und landete dort verschiedene Hits mit den Werken „Marina“ (1960), „Die Primaballerina meiner Träume“ (1963), „Ein verliebter Gondolier“ (1963) und anderen. Das Werk „Das schönste Mädchen der Welt“ (1966) wurde sein größter Hit, doch wieder einmal war er nicht selbst der erfolgreiche Interpret. Dieses Werk hatte Geißler vollkommen alleine aus der Taufe gehoben, Musik und Text gingen allein aus seiner Feder hervor. Er lies auch eine eigene Aufnahme einspielen, doch diese wurde lediglich im Osten bekannt. Der damals noch unbekannte, westdeutsche Künstler Peter Orloff interpretierte das Werk und dieses verhalf ihm zu seinem großen Durchbruch. Das Werk erlangte mit Peter Orloff Weltruhm.
Günter Geißler hingegen verblieb im Gebiet der DDR. Er trat häufig in Fernsehsendungen des DDR-Rundfunks und auf großen Bühnen auf. Innerhalb der ehemaligen DDR wurde er einer der erfolgreichsten und beliebtesten Schlagerinterpreten, seine Laufbahn ging jedoch mit dem Fall der Mauer ebenfalls zu Ende, er zog sich 1990 ins Privatleben zurück und lebte bis 2006 in Cottbus.
Sein Rückzug von der Bühne kam für viele Fans ein wenig unerwartet und war nicht für jeden nachvollziehbar. Die DDR war für Geißler ein überschaubares, vertrautes Feld gewesen. Mit dem Zusammenschluss von Ost- und Westdeutschland hätte er seinen Platz im Musikgeschäft neu behaupten und definieren müssen. Vielleicht war ihm diese Herausforderung zu groß. Es scheint, dass die „Wende“ auch eine Wende im Leben von Günter Geißler gewesen ist. Der einstige Schlagerstar des Ostens wurde medienscheu. Er lebte zurückgezogen und wollte nicht mehr öffentlich in Erscheinung treten. Es existieren aus der Zeit nach 1990 kaum journalistische Zeugnisse seines Lebens und Wirkens. Erst am 17. Juli 2006 gibt es eine neue Meldung von dem einstigen Schlagerstar. Günter Geißler ist tot. Er wählte den Suizid. Günter Geißler war am selbigen Tag mit einem Pferd von einem Reitstall nahe Cottbus ausgeritten. Das Pferd kehrte herrenlos von diesem Ausflug zurück. Man fand Günter Geißler stranguliert im Wald. Warum hatte der große Urheber und Schlagerinterpret der Nachkriegszeit den Lebensmut verloren? Dies bleibt eine ungeklärte Frage.
Tags:Ausbildung, Bahn, DDR, Geschäft, Günter Geißler, Journalist, Krieg, Künstler, München, Musik, Nachkriegszeit, Ruhm, Rundfunk, Sänger, Schlager, Schlagersänger, Spiele, Studium, Suizid, Tiere, Tour, Tournee, TV, USA, usb, verliebt, Wal
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Donnerstag, 17. Mai 2007
“Flammen einer Sommernacht”
Musiktitel sind normalerweise zum hören da. Wenn man aber einen Titel nicht nur hören sondern auch fühlen kann dann liegt die Vermutung nahe – Das wird ein Hit.
So erging es den Autoren des Titels Flammen einer Sommernacht ,
Komponist und Texter spürten es schon beim schreiben.
Das Gefühl welches beide eingenommen hatte wollten sie sich gegenseitig am Telefon
erklären, sie schafften es nicht.
Es ist als wenn man mitten in einem Film sitzt und mitspielt
so Muff Mc June der Komponist.
Was diesen Titel betrifft haben sich Komponist und Texter regelrecht gefunden,
hatten sie doch vorher noch nie als Autoren zusammengearbeitet.
Muff Mc June schickte per Internet die Melodie an Hans Rieger den er von einem gemeinsamen Auftritt kannte, denn beide stehen auch seit Jahren als Musiker auf den Brettern die die Welt bedeuten.
Hans Rieger hörte sich die Melodie kurz an und schickte seinem Autorenkollegen den Titel bereits nach einer halben Stunde vertextet zurück. Fertig war Flammen einer Sommernacht !
Ich saß wohl im gleichen Film wie Mc June so Hans Rieger. Wie anders sollte ich -der Texter - haargenau wissen was Muff ( sprich Maff ) beim komponieren spürte? Wir hörten uns das fertige Lied in der Entstehungsnacht bestimmt zwanzig mal an und sahen die Flammen der Sommernacht regelrecht vor uns, hörten das Feuer knistern, sahen die Haare einer wunderschönen Frau im Wind wehen und waren von einem Gefühl umgeben welches man letztendlich nicht beschreiben kann, so Rieger weiter. Urlaubsfeeling, Wärme, Zufriedenheit und Glück umgaben die beiden in bis dahin (musikalisch gesehen) nie gekanntem Ausmaß.
Hans Rieger, der Texter, ging schon wenige Tage später ins Studio und nahm den Titel unter seinem Künstlernamen Hanns Martell auf. Und es ist unglaublich: Ohne darüber gesprochen zu haben überkam auch Arrangeur, Chorsänger und Studio-Musiker dieses Gefühl wieder.
Das Gefühl das Lied nicht nur zu hören sondern regelrecht zu spüren. Und natürlich setzte es sich so fort. Als die ersten ausgewählten Deejays und Schlager-Fans den Song zum Probehören bekamen, war es sofort wieder da.
Unabhängig voneinander sprachen alle wieder von diesem Gefühl welches sie beim hören hatten.
Flammen einer Sommernacht steht kurz vor der Veröffentlichung, bei denen die ihn fühlen durften, ganz weit oben auf der Schlager-Scala !
In den bisher bemusterten Trend-Charts der Internet-Portale wurde der Titel sofort von den Musikfans von 0 auf 1 gewählt.
Aussagen wie : Das wird ein neuer Evergreen oder Der Schlager-Sommerhit 2007 sind Aussagen die man von vielen Schlager-Fans zu hören bekam.
Und auch auf Mallorca ist der Titel seit kurzem unter Schlager-DJ´s die neue Nummer 1.
Pressestelle: rare bird records dem Label der RiegerMusicGroup
D-35606 Solms Bachhöhle 4 V.i.S.d.R. Marian Mastelli (Mastelli Musikverlag)
Tags:Arbeit, Arge, Auto, Charts, Ehe, Haare, Internet, Künstler, Mallorca, Musik, Sänger, Schlager, Urlaub, USA
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Dienstag, 15. Mai 2007
Am 14. Mai hob sich beim Fernsehsender RTL der Vorhang für die neue Staffel der sehr erfolgreichen Tanzshow “Let’s Dance”. 10 Prominente stellten sich der Jury und dem Publikum zur Bewertung.
Die Tanzkandidaten waren Jenny Elvers- Elbertzhagen, Margarete Schreinemakers, Ben, Markus Majakowski, Giovane Elber, Jasmin Wagner, Guildo Horn, Eralp Uzun, Katja Ebstein und Susan Sideropoulos.
Als Juroren fungieren dieses Jahr wieder Michael Hull, Markus Schöffl und Joachim Llambi. Als weibliche Verstärkung für die Jury konnte der internationale Musical- und Showstar Ute Lemper gewonnen werden. Die Moderation wurde wieder in die bewährten Hände von Hape Kerkeling und der bezaubernden Nazan Eckes gelegt. Beide führen charmant und witzig durch die Entscheidungsshows.
Zu den beteiligten Tanzprofis zählen auch Isabel Edvardson, Anna Karina Moosmann und Oliver Seefeldt, die bereits letztes Jahr mit getanzt hatten. Isabel Edvardson wurde zusammen mit Wayne Carpendale Dancing Star 2006 und ist damit Titelverteidigerin.
In der Eröffnungs- Show gab es auch schon die erste Entscheidung. Jenny Elvers- Elbertzhagen wurde von der Jury und dem Publikum heraus gepunktet und sind bei der nächsten Show nicht mehr mit dabei.
Da der Tanzsport ohne Musik nicht denkbar ist, wurde wieder das Weltklasseorchester von Pepe Lienhard engagiert. Es sorgte mit seinen Musikern und Sänger/Innen für die richtige Musik zu den Tänzen. Besonders bei Liedern wie I want to you und You make me crazy fiel die kräftige und soulige Stimme der Sängerin auf. Es handelt sich hierbei um den internationalen Gesangsstar Dorothea Lorene. Sie arbeitet seit Jahren mit Pepe Lienhard zusammen. Im Finale 2006 sang sie im Duett mit Udo Jürgens Ich war noch niemals in New York. Mit diesem Lied war Dorothea Lorene mit Udo Jürgens letztes Jahr auf Tour und ist auf seinem dazu gehörigen Album und der DVD Jetzt oder nie zu hören und sehen.
Sendetermin: immer Samstags um 21.15 Uhr auf RTL
Text: H. P. Sperber/ HPS Win Entertainment
Bildquelle: HPS Win Entertainment
Tags:Arbeit, DEL, DVD, Ehe, Hape Kerkeling, mode, Musik, Orchester, Rom, RTL, Sänger, Sängerin, Scheidung, Tour, USA
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Dienstag, 15. Mai 2007
Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich.
Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich. Die drei attraktiven Saxophonistinnen Karoline Frost, Katrin Wunderlich und Christine Zengerle darf man sich als galante weibliche Antwort auf Captain Cook und seine singenden Saxophone vorstellen, die in ihrem Metier seit Jahren überaus erfolgreich sind.
Mit den Sanften Engeln kommt endlich frischer Wind in dem traditionellen Genre des Instrumentalen Schlagers auf. Das charmante Münchner Trio, das bislang internationale Hits auf humorvolle und originelle Art und Weise mit Saxophon, Kuhglocken und durch das Pfeifen auf Schnapsflaschen im Rahmen von Galas interpretierte, wurde bei einer ihrer Shows von dem Produzentenduo Gino Trovatello und Matthias Stingl entdeckt. Die beiden waren auf Anhieb begeistert von der Ausstrahlung und den Performance-Qualitäten der drei vielseitigen Musikerinnen. Kurze Zeit später saßen diese gemeinsam mit Trovatello und Stingl, die auch im Wesentlichen für alle Kompositionen verantwortlich zeichnen, in deren Kölner Studio, um sich den lang gehegten Traum eines eigenen instrumentalen Saxophon-Albums zu erfüllen. Mit Traumreise ist den Sanften Engeln ein Debüt ohne Fehl und Tadel gelungen: So romantisch und niveauvoll muss zeitgemäßer Instrumentaler Schlager klingen. Ein Einstand nach Maß!
Die 14 exklusiv für die Sanften Engel komponierten Titel locken uns an ferne Orte, sind ein perfekter Soundtrack für leises Fernweh und große Gefühle. Ob Walzer, Cha-Cha-Cha oder Samba, die Musik regt gleichermaßen zum Träumen, Tanzen und zum Tête-à-Tête an. Den Auftakt bildet die Single Ich sag’ Adieu, St. Tropez, ein musikalischer Ausflug an die Côte d’Azur. Mit dieser traumhaften Nummer treten die Sanften Engel am 17. Mai beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 in München an und absolvieren bei ihrem vom ZDF live übertragenen Heimspiel ihren ersten großen Auftritt vor einem Millionenpublikum. Die erste Etappe der Traumreise könnte das Trio also gut und gerne zum großen Grand-Prix-Finale nach Wien führen. Eine Romanze in Wien heißt treffend ein weiterer Titel des Albums, der natürlich mit wunderschönen Walzerklängen aufwartet. Ohnehin sprechen die Songtitel auf dem Erstlingswerk der Sanften Engel nicht selten Bände. Wenn ein Ein Hauch von Hollywood durch selbiges Stück weht, einen die Sehnsucht nach San Antonio treibt, der Blick Am Horizont von St. Angelo verweilt oder ein Sternenregen über Costa Rica das geistige Auge erhellt, dann verleihen solche Stücke der Phantasie Flügel und bieten zugleich Gelegenheit, sich beim Samba, Slowfox oder Quickstep an beschwingtem Standardtanz zu erfreuen.
Die federleicht und angenehm sommerlich orchestrierten Instrumentalstücke lassen auch Schlagergefilde neu aufblühen. Sommernacht am Meer, Melodie des Herzens, Wann werd’ ich dich endlich wieder sehn – das sind eigentlich klassische Titel für romantische Schlager, die unter den Fittichen der drei hübschen Saxophonistinnen aber ihren ganz eigenen Charakter entwickeln. Jeden Track veredeln sie mit Elan, Eleganz und spürbar großer Erfahrung. Christine, Katrin und Karoline spielen in der jetzigen Besetzung zwar erst seit zwei Jahren zusammen, doch feierten sie unabhängig voneinander schon als Profitänzerinnen beim Ballett und in Musicals oder als Sängerinnen beachtliche Erfolge und vermitteln heute ihr Wissen gerne in Workshops und an Musicalschulen. Werfen wir einen kleinen Blick auf den Werdegang der drei Saxophon-Musen aus München.
Karoline Frost (Altsaxophon) war in jungen Jahren schon als Tänzerin höchst erfolgreich. Sie errang einen deutschen sowie einen Europameistertitel im Showtanz. Nach einer Ausbildung zur Tanzlehrerin praktiziert sie diesen Beruf nun seit mehr als zehn Jahren und hat unter anderem Musical-Workshops ausgerichtet. Ende der 90er hat sie eine Event-Agentur und vor zwei Jahren die Formation Papillons de la musique gegründet, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind. Karoline tanzt auch in ihrer Freizeit, treibt viel Sport, liebt die Natur und wandert gerne in den Bergen. Ihr Traumziel: Alaska, das sie mit dem Wohnmobil bereisen möchte.
Katrin Wunderlich (Altsaxophon) absolvierte eine Tanz- und Gesangsausbildung und schloss diese mit den Auszeichnungen Student des Jahres und dem New-York-Tanzstipendium ab. Zu ihren Engagements zählen Musicals wie Evita, Ludwig, das Queen-Musical We Are The Champions und das Helme-Heine-Kindermusical Freunde. Außerdem lehrt sie an der Abraxas Musical Akademie. Katrin verbringt gerne viel Zeit mit der Familie und hält sich mit Yoga und Pilates fit. Seit zwei Jahren gehört sie zur Musik-Show-Gruppe Papillons de la musique. Ihr Traumreiseziel: Afrika, mit einer Fotosafari durch einen der faszinierenden Nationalparks.
Christine Zengerle (Tenorsaxophon) spielte ursprünglich Tasteninstrumente und begann mit siebzehn, Saxophon zu spielen. Sie war Leadsängerin einer Partyband, arbeitete als Musikerin in einer Künstlerbegleitband, absolvierte einige Fernsehauftritte als Backgroundmusikerin und gibt Kindern Klavierunterricht. Für das Musik-Show Programm - “Papillons de la musique”, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind, schreibt sie die Arrangements. Die Diplom-Architektin beschäftigt sich mit Freihandzeichnen, treibt Ausdauersport in der Natur und liest mit Vorliebe historische Romane. Ihr Traumreiseziel ist die Chinesische Mauer.
Vor der Verwirklichung solcher Träume wollen die Sanften Engel ihre öffentlichen Auftritte jedoch für ein besonderes Anliegen nutzen. Sie werden bei ihren künftigen Konzerten zu Spenden für Mukoviszidose e.V. aufrufen. In weiteren Aktionen möchte das Trio sich in dieser Sache engagieren und über die Krankheit aufklären, über die auf der Website www.muko.info umfangreiche Informationen erhältlich sind.
Die wenigen Stichpunkte aus den facettenreichen Biographien der drei Künstlerinnen können natürlich nur unzureichend illustrieren, wie gekonnt die Sanften Engel ihren wertvollen Erfahrungsschatz nutzen, um ihre Musik auf höchst unbeschwerte Art und Weise zu vermitteln; wie glänzend sie sich als Instrumentalistinnen ergänzen und den Melodien einen berührend femininen Schwung verleihen. Tanz mit mir um die Welt, eine der temperamentvollsten Aufnahmen dieses außergewöhnlichen Debütalbums, könnte auch ein passendes Motto für die Ambitionen der Sanften Engel sein. Dabei hat ihre Traumreise gerade erst begonnen. Auf sanften Schwingen bewegen sie sich geradewegs dem siebten Schlagerhimmel der etwas anderen Art entgegen.
Quelle: Emi Electrola
Homepage: www.sanfteengel.de
VÖ: 18.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=521094
Also nicht verpassen: Am 17.05.2007 erlebt man Sanfte Engel beim Deutschen Vorentscheid Grand Prix der Volksmusik um 20.15 Uhr im ZDF. Saxophon Musik a la Captain Cook.
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Montag, 14. Mai 2007
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt.
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche.
Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!
Endlich wird es wieder ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” (Best.-Nr. CD 1724121) mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal
Die aktuellen Tourdaten und weitere Informationen finden Sie unter www.dschinghis-khan.com
TV-TERMINE:
13.05.07 ZDF/ORF Willkommen bei Carmen Nebel 20.15 Uhr
28.07.07 ZDF Carmen Nebel Sommer Spezial 20.15 Uhr
Titelliste:
1. Temudschin - Dschinghis Khan
2. Brennende Taiga - Dschinghis Khan
3. In der Mongolei - Dschinghis Khan
4. Rote Sonne über Kasachstan - Dschinghis Khan
5. Die goldne Horde Dschinghis Khans - Dschinghis Khan
6. Doswidanje - Dschinghis Khan
7. Der Teufel kann warten - Dschinghis Khan
8. Wie Feuer im Wind - Dschinghis Khan
9. Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
10. Moskau - Dschinghis Khan
11. Samurai - Dschinghis Khan
12. Hadschi Halef Omar - Dschinghis Khan
13. Rocking Son Of Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
14. China Boy - Dschinghis Khan
15. Moskau - Dschinghis Khan
VÖ: 11.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=519107
Biografie:
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche. Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!
Das Superding “Dschinghis Khan” beschrieb ein junger Journalist das Phänomen für ein Jugendmagazin im April 1980: “Manche üben jahrelang, Tag und Nacht. Sie wollen ins Fernsehen oder wenigsten ins Schallplattenstudio. Aber am Ende spielen sie nur auf dem Dorf beim Turnverein und beim Feuerwehrball. Popmusik ist ein hartes Brot. Aber es gibt auch Genies in der Szene. Zum Beispiel die Super-Gruppe Dschinghis Khan. Diese Gruppe hatte schon einen Super-Hit, bevor es sie überhaupt gab. Ihr Hit – er heißt auch Dschinghis Khan – ist hauptsächlich Rhythmus und Tanz. Trotzdem bekam er die Goldene Schallplatte. Und eigentlich ist die Musik auch gar nicht so wichtig dabei. Die Hauptrollen spielen: ein cleverer Produzent, ein cleverer Texter, ein cleverer Choreograph (für den Tanz), ein cleverer Kostüm-Designer, eine clevere, schlagfertige Künstlergruppe und viele, viele clevere Teenager mit viel Taschengeld. Fertig ist der Hit.”
So wollte es der Komponist und Produzent Ralph Siegel. In den Pioniertagen bei der Entstehung von Dschinghis Khan war er Spezialist für besondere Einfälle. Er wollte den “Grand Prix de la Chanson d’Eurovision” gewinnen, den Preis der europäischen Fernsehanstalten, damals die wichtigste Trophäe im Pop-Geschäft. Das Lied vom Mongolen-Fürsten Dschinghis Khan war dafür sehr gut geeignet: Musikalisch wie ein Presslufthammer mit einem einfachen, aber genialen Text.
“Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Hey Reiter, ho Leute, hey Reiter immer weiter Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Auf Brüder, sauft Brüder, rauft Brüder immer wieder…” (Der Text stammte übrigens nicht von Goethe, sondern von einem Freund des Produzenten, Dr. Bernd Meinunger, von Beruf Agrar-Ökonom.)
Aus nahe liegenden Gründen muss man bei der Interpretation solcher Kunstwerke dem Zuschauer mehr liefern als Musik und Text. Man nimmt dafür am besten, bunte Kostüme, grelle Lichteffekte und wilde Tänze. Schnell fand Siegel eine solche Gruppe, schnell deshalb, weil es schon Februar war und der 31. März 1979 immer näher kam, der Tag des “Grand Prix” in Jerusalem /Israel. Es suchte vor allem Charakterköpfe, Typen, die aussahen wie Dschinghis Khan – oder so ähnlich.
Und er fand das Ehepaar Wolfgang und Henriette Heichel (er: ein ehemaliger Student der Zahnmedizin und Kunstpädagogik, Studiosänger, Komponist und Produzent; sie: Zahnarztgehilfin, Mannequin und Eiskunstläuferin), Lesley Mandoki (mit Schnauzbart und Mähne, Ungar, Jazzmusiker), Louis Potgieter (mit Krone, Profi-Tänzer aus Südafrika), Edina Pop (Schlagersängerin, auch aus Ungarn) und Steve Bender (mit Glatzkopf).
Die Gruppe war also beisammen. Nun musste es schnell gehen. Alles lief nach einem genauen Zeitplan. Der Choreograph Hannes Winkler plante den großen Auftritt. Jede Bewegung wurde geübt und einstudiert. Zur gleichen Zeit entwarf der Mode-Designer Marc Mano in München möglichst irre Kostüme, welche bis heute Kultstatus haben. Vier Wochen nach der Gründung gewannen “Dschinghis Khan” mit großem Abstand die deutsche Vorauswahl für den Grand Prix. Zwei Wochen später ging es nach Jerusalem.
Der 4. Platz beim Grand Prix war auch der erste internationale Durchbruch. Schon wenige Wochen später bekam die Gruppe eine Goldene Schallplatte, auch für damalige Verhältnisse stolze 500.000 verkaufte “Dschinghis Khan”. Weitere Hits im selben Stil folgten: “Moskau”, “Rocking Son Of Dschinghis Khan”, “Hadschi Halef Omar”, “Rom”; ein Erfolg jagt den anderen. Es regnete Gold und Platin aus der ganzen Welt, neben Deutschland aus insgesamt 20 Ländern, darunter Japan, Australien, Korea, Holland, Belgien, Israel, Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen und Finnland. Auch die ehemaligen Staaten der UDSSR gehörten zu den ganz großen Liebhabern der Musik von Dschinghis Khan. In diesen Territorien setzten Dschinghis Khan mehr Platten ab, als im Rest der Welt!
In Israel und Japan belegte die Gruppe souverän Platz 1 der Charts. In Japan sogar in der deutsprachigen Version, was bis zum heutigen Tag keinem weiteren Künstler hierzulande gelungen ist. Sie gewannen u.a. den Deutschen Schallplattenpreis den “Bambi”, den “Goldenen Löwen von Radio Luxemburg und die “Goldene Europa” des deutschen Rundfunksenders Europawelle Saar. So einfach ist das mit der internationalen Bilderbuchkarriere. Dschinghis Khan waren ein glamouröses Aushängeschild für den Sound “Made In Munich”, welcher in dieser Zeit die amerikanischen und weltweiten Charts beherrschte.
Nach zwei Alben verließ Steve Bender 1981 vor Veröffentlichung des Albums “Wir sitzen alle im selben Boot” aus mannigfaltigen Gründen die Band. Mit “Pistolero” und “Loreley” landeten Dschinghis Khan trotz des schweren Verlustes noch mal große Hits. Doch Dschinghis Khan lösten sich ohne Vorwarnung spontan auf. Was war passiert? Gerüchte gibt es viele, sei es über gravierende Unstimmigkeiten zwischen Dschinghis Khan und ihrer Plattenfirma oder Probleme innerhalb der Gruppe…
Tänzer und Frontfigur der Band, Louis Hendrik Potgieter, verstarb 1993 an Aids in seiner Heimat Kapstadt/ Südafrika. In der Folge entstanden viele Remixe und Medleys der bekannten Dschinghis-Khan-Hits, so z.B. der Titel und das Album “Huh Hah Dschinghis Khan” (1993) oder die “History of Dschinghis Khan” (1999).
Heinz Gross, Musikmanager aus Augsburg war die treibende Kraft der Reunion von Dschinghis Khan. Er führte die Originalmitglieder der Gruppe im Herbst 2005 wieder zusammen. Mit alten und neuen russischen Freunden produzierte Heinz Gross das “Reunion”-Konzert”, das Dschinghis Khan am 17. Dezember 2005 in Moskau gaben. Die Bühnenproduktion in der Moskauer Olympiski Arena umfasste 26 Sattelschlepper Equipment und Bühnenaufbauten mit einer Last von über 300 Tonnen Ladung. Die Gründungsmitglieder Steve Bender, Edina Pop, Henriette Strobel (ehem. Heichel) sowie Wolfgang Heichel inszenierten zusammen mit 72 Mitwirkenden die Dschinghis Khan Revue mit allen Hits und Titeln aus dem 79er Erfolgsalbum “Dschinghis Khan” unter großen Beifallsstürmen vor ca. 30 000 Zuschauern. Der Russische Sender ORT 1 übertrug das Konzert weltweit. Die Show erhielt als beste russische Musikshow des Jahres einen begehrten Fernsehpreis.
Am 7. Mai 2006 verstarb Steve Bender nach einer langen, schweren Krebserkrankung. Ein schwerer Schlag für die letzten drei Bandmitglieder. Sollte man jetzt endgültig aufhören? Nach langem Überlegen traf die Formation den Entschluss – auch in Gedenken an Steve Bender und Louis Hendrik Potgieter – weiterzumachen. Am 15. Juli 2006 fand ein erneuter Auftritt zusammen mit der Tanztruppe “The Legacy of Genghis Khan” im Stadion von Ulan Bator (Mongolei) statt. Die Gruppe feierte als Headliner den 800sten Geburtstag, zusammen mit den Ur-Ur-Ur…-Enkeln des Mongolenherrschers Dschinghis Khan. Eine riesige Show mit Pferden, Kamelen und Tänzern vor großer Kulisse erblickte das Licht der Welt. Die überzeugende optische Umsetzung und eine aufwändige Choreographie der Songs waren immer schon fester Bestandteil der Auftritte und prägten das Image von Dschinghis Khan. Und genau so ist es auch heute! Die Mitglieder von “The Legacy of Genghis Khan”, die die Original-Mitglieder Wolfgang Heichel, Henriette Strobel und Edina Pop auf der Bühne sängerisch und tänzerisch unterstützen, entstammen aus renommierten Ausbildungsstätten für Musical-Talente. Diese Weltklasse-Tänzer und -Sänger machen die Bühne tänzerisch und akrobatisch zum gefürchteten Mongolenlager. Als Choreograph ernannte die Gruppe Claus Kupreit, einen jungen talentierten Ausnahmetänzer, der das musikalische Programm der Gruppe tänzerisch mit “The Legacy Of Genghis Khan” begleitet.
Über die Figuren der “Legacy of Genghis Khan” ist ein kurzer Blick auf die Dramaturgie der Show zu gewinnen. Das wäre erstmal Eltuya - die Streitaxt. Sie ist eine wilde Kriegerin und die Tochter vom Khan. Er wollte einen Sohn und das Kind wurde ein Mädchen. Sie reitet auf einem schwarzen Hengst mit einer mongolischen goldenen Streitaxt. Dann Fürst Ögödei, ein Sohn des Khan. Er ist ein brillanter Tänzer und wirbelt wie ein Derwisch über die Bühne. Igei ist ebenfalls ein Sohn des Khan. Er ist ein hübscher mongolischer Dandy und mehr Popstar als Krieger. Die Frauen lieben ihn. Prinzessin Ohla ist Papas Liebling und wird wie es sich gehört in der Sänfte über die Bühne getragen. Kämpferisch und wüst kommt Yassa daher. Er ist ein wilder Krieger vor dessen Schwert kein Kopf sicher ist. Sein Kampfesbruder ist Cash, ein gefährlicher schwarzer Krieger, der einst in der Schlacht von Dschinghis Khan gefangen genommen wurde und jetzt mit ihm in den Kampf zieht. Eine weitere herausragende Figur ist die gelenkige Schwertkämpferin Yesugan, sie wurde als Kind aus einem Dorf geraubt und kämpft jetzt ebenfalls an der Seite Dschinghis Khans. Sie ist eine wahre Meisterin des Säbeltanzes.
Jetzt endlich wird es auch ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal
Tags:Arzt, Ausbildung, Belgien, Beruf, Charts, China, design, Ehe, Europa, Fernsehen, Feuerwerk, Geschäft, Grand Prix, Gruppe, Hund, Hunde, Israel, Japan, Journalist, Koch, krank, Krebs, Krieg, Künstler, Liebe, Manager, mode, München, Musik, NDR, Radio, Ralph Siegel, Rap, Raub, Reise, Rom, Rundfunk, Sänger, Sängerin, Schlager, Schlagersänger, Schlagersängerin, Spiele, Student, Sucht, Tonträger, Tour, TV, Union, USA, usb, Wahl, ZDF
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Montag, 14. Mai 2007
Nach den viel beachteten Singles von JOEL GUTJE „Du bist die Droge meines Lebens“ oder „Kurz davor“ geht nun ein neuer moderner Pop-Schlager an den Start.
Nach den viel beachteten Singles von JOEL GUTJE Du bist die Droge meines Lebens oder Kurz davor geht nun ein neuer moderner Pop-Schlager an den Start.
Missverständnisse in einer Beziehung haben oft den Grund, dass man nicht über die Probleme redet.
JOEL GUTJE scheint auch so eine Partnerin zu haben, die meint er könnte alle Probleme riechen. Da kann er nur noch antworten. Ich bin doch nicht Zwergnase.
Mit seiner dritten und aktuellen Single legt JOEL GUTJE nun einen Song vor, der im modernen und zeitgemäßen Sound nicht nur die DJs begeistern wird.
Dazu kommt, dass die Stimme von JOEL GUTJE einen großen Wiedererkennungswert hat und zusammen mit diesem klangvollen Arrangement ist es einfach diesen Titel aus der großen Menge der Pop-Schlagertitel zu erkennen.
Junge Schlagerinterpreten wie JOEL GUTJE mit modernen Titeln, die auch jungen Hörern aus der Seele sprechen, beweisen, das der Deutsche Schlager lebt – und wie!!
Tags:mode, Partner, Pop-Schlager, Schlager, Single, USA
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Montag, 14. Mai 2007
“Du bist mein Wunder” heißt der neue Titel von Oliver Stein und wird am 21. Mai 2007 veröffentlicht. Der Song stammt aus der Feder von Frank Kadanik, den Text dazu lieferte Anette Seugling. Coproduzent & Musikedition ist schon wie beim Album “Auf und davon” Markus Schröder. Mit dem stark hitverdächtigen Song startet Oliver Stein in den Sommer.
Deutsche Popmusik ist nicht nur ein Business und ein Lebensgefühl der jungen Leute. Egal ob 8 oder 80, ein Sänger aus Wuppertal bringt dieses Gefühl an alle heran. Bereits im Alter von 10 Jahren imitierte er den Rock´n Rollsänger Shakin Stevens und begeisterte damit seine Familie. In seiner Schulzeit beschäftigte sich Oliver ausgiebig mit der Herkunft und Entwicklung der Musik, sein Faible für das Showbusiness blieb seiner Lehrerin nicht lange verborgen und sie organisierte seinen ersten öffentlichen Auftritt. Mit einem Schulfreund zusammen begann er in verschiedenen Diskotheken das Duo Modern Talking zu imitieren, mit Erfolg. In den nächsten Jahren wurde er zu verschiedenen Talentshows eingeladen und war ständig unterwegs. 1989 wurde er vom Manager Peter Müller entdeckt und er nahm Oliver unter Vertrag. Durch Herrn Müller bekam er die ersten Eindrücke aus der wahren Showbranche. In dieser Zeit (1991) wurde seine erste Produktion Überall ist Wunderland veröffentlicht, auch der Titel Das darf doch wohl nicht wahr sein wurde von Horst Lemke produziert und 1993 veröffentlicht. Oliver´s Ehrgeiz wurde noch größer und er nahm 1996 den Titel Ich geb Dich nie wieder her auf und veröffentlichte ihn in eigener Regie. Auch ein Oliver Stein Fanclub besteht und die Mitgliederzahl steigt täglich. Er wurde von Veranstaltern aus ganz Deutschland unter Vertrag genommen und sie buchten ihn in Verbindung mit vielen Großen der Musikbranche, wzb. Modern Talking, Jürgen Drews, Mary Roos, Andreas Martin, etc. Die Jugendzeitung Bravo verlieh Oliver zwei Goldene Schallplatten. Durch seinen Erfolg in der Musikbranche mit weit über 2000 Live Auftritten, wurde er zu vielen öffentlichen Auftritten im Rundfunk & Fernsehen geladen, dazu zählen: SAT.1, PRO.7, VIVA, RTL, WDR, RPR, etc. Sein 1999 veröffentlichtes Album Ganz oder gar nicht wurde von den DJ´s auf Anhieb auf Platz 1 gewählt. Im Jahr 2004 kam Oliver´s Jubiläumsalbum 25 Jahre Steini” auf den Markt, mit 44 Liedern auf rund 2 CD´s. Besondere Kennzeichen von Steini: immer fröhlich und zu Späßen aufgelegt, keine Allüren und ständig bereit, intensiv und ausdauernd an seiner beruflichen Karriere als Sänger zu arbeiten. 2006 hat Oliver endlich sein Team gefunden, Ergebnis Auf und davon ein Studio Album mit rund 11 neuen Songs. Der Zeitgeist ist getroffen, denn Oliver ist der Meinung: Wir können alle was tun. DJ´s aus ganz Deutschland sind sich sicher, das wäre mal ein Grand Prix Titel, der einfach in unsere Zeit paßt. Steini ist zurück und jetzt geht es erst richtig los. Oliver hat das warten und hinterherlaufen in dieser Branche satt und gründete Anfang 2007 seine eigene Plattenfirma STEINI records, worauf auch im Mai seine neue Maxi CD Du bist mein Wunder erscheinen wird. Dieser Song hat einen Sound wie zu Petry´s Zeiten und Oliver wird dieser Aufgabe zu 100% gerecht. Oliver möchte mit diesem Label Künstler unterstützen, an die andere nicht glauben. Der Popschlagersänger Markus Schröder hat das Label im März 2007, mit seinem Song Halt mich eröffnet und erobert derzeit mit Erfolg die Musikbranche. Oliver den vierfachen Vater & Sänger muß man einfach live erleben, dann wird jeder ihn verstehen, wenn er sagt: Die Musik ist mein Lebensinhalt
Tags:Andreas Martin, Arbeit, Beruf, Duo, Ehe, Fernsehen, Grand Prix, Künstler, Manager, mode, Musik, NDR, RTL, Rundfunk, Sänger, Schlager, Schlagersänger, Tiere, TV, USA, WDR
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Samstag, 12. Mai 2007
Schon seit Wochen wird sie in den deutschen Discotheken rauf und runter gespielt: Marta Rosinski mit ihrer offiziellen Antwort auf den Titel “Ein Stern (der deinen Namen trägt)”
Schon seit Wochen wird sie in den deutschen Discotheken rauf und runter gespielt: Marta Rosinski mit ihrer offiziellen Antwort auf den Titel “Ein Stern (der deinen Namen trägt)”.
Wie kam es zum “Antistern”? Die Geschichte ist schnell erzählt:
Vor einigen Jahren schrieb der Östereicher Nik P. den Titel “Einen Stern, der Deinen Namen trägt”. Auf seinem Album “Lebenslust & Leidenschaft” ist neben der Originalversion auch eine sehr schöne Balladen-Version zu hören.
2006 hat ein Nachwuchskünstler diesen Song aufgegriffen und unter dem Künstlernamen “NIC” auf der Partyinsel Mallorca groß und bekannt gemacht. Die Version von NIC ist dem Popschlager zuzuordnen und wurde nach und nach zu dem erfolgreichsten Song im deutschsprachigen Raum in 2006/2007.
Nunmehr ist es leider offensichtlich “Trend” geworden, diesen Titel in jeder Form zu covern. Erst Nic, dann Chanice mit einer seltsamen Club-Version, dann Nico Gemba und dann steht der Originalinterpret Nik P. wieder zusammen mit DJ Ötzi auf der Bühne.
Nun dreht die attraktive Marta Rosinski, bekannt geworden durch das stimmengewaltige Duett “Irgendwo in Deutschland” mit Marco Kloss, die Geschichte um und gibt den Stern zurück, komponiert und getextet von Marco Kloss und Hermann Niesig.
“Sehr gelungen”, so die ersten Meinungen der DJs. Auch setze Produzent Hermann Niesig klanglich neue Maßstäbe: “Sterne (hab ich nie gewollt)” besticht durch einen kräftigen und warmen Sound, der so noch nicht gehört wurde.
Die offizielle Homepage des “Antistern”: www.antistern.de
Tags:Gewalt, Haft, Künstler, Mallorca, Party, Schlager, USA, Wal, Ziel
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Samstag, 12. Mai 2007
Wie entstehen eigentlich die Gesangsduette, oder auch nicht?
In der letzten Zeit machen Gesangsduette in den verschiedenen Musikbereichen mit mehr oder weniger großen Erfolg die Runde. Manchmal fragt man sich dabei, wie haben die beiden sich zusammen gefunden und andere wiederum haben niemals ihre Duette gemeinsam eingesungen, sie wurden zusammen geschnitten. Eines ist aber merkwürdig, passen Stimmen durch Gesang und Format zusammen, dann gibt es das nicht. Ein Beispiel dafür sind Helene Fischer und Graziano, eine Sängerin und ein Sänger, die von der gesanglichen Stimmausformung, vom Touch und auch von der Estetik zu einem Duett zusammengeführt werden könnten. Ein Gesangspaar für die Romantik und die sinnlichen Verführungen in der Musik. Eigentlich müsste doch so etwas den Profis auffallen?
Matthias Bärthel
Tags:Bär, Ehe, Manager, Musik, Rom, Sänger, Sängerin, USA
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Tom Astor kann viele schöne Geschichten erzählen, von den Freunden, welche die Freude an der Arbeit zum neuen Album „Duette“ mit ihm über all’ die Jahre teilten.
Tom Astor kann viele schöne Geschichten erzählen, von den Freunden, welche die Freude an der Arbeit zum neuen Album Duette mit ihm über all’ die Jahre teilten.
Von Waylon Jennings, der für I’ve Always Been Crazy (Ich spiel mit dem Teufel), wie sich Astor erinnert, morgens direkt vom Joggen ins Studio kam – noch im Trainingsanzug, nassgeschwitzt, ne Baseballkappe auf. Und dann is’ er da abgefahren, das war einfach Klasse. Später sangen sie sogar live zusammen in Frankfurt, auf der Deutschland-Tournee der Highwaymen mit Johnny Cash, Willie Nelson und Kris Kristofferson. Oder von Kenny Rogers, den Tom Astor über Jahre hinweg vergeblich zu kontaktieren versuchte. Bis zu jener Nashville-Session vor zwei Jahren, als am letzten Studiotag das Telefon klingelte, der Tontechniker ran ging und dann rüber rief: Tom, für dich - Kenny Rogers!, der dann gleich den Song seiner Wahl, We Are The Same (Wir sind alle gleich), per Kurier ins Studio schickte. Und dann ist da natürlich noch diese wunderbare Anekdote von Grandpa Jones, der bei Old Mountain Dew neben Tom Astor in der Gesangskabine stand. Er spielte Banjo und sang. Irgendwann verspielte sich jemand, der Techniker stoppte die Aufnahme – aber der Grandpa hat einfach immer weitergespielt, wie so’n Zirkuspferd. Ich hab’ ihm auf die Schulter geklopft, das hat den überhaupt nich’ interessiert. Der Toningenieur lag fast unter seinem Pult vor Lachen.
Eine Lachnummer ist Duette trotzdem nicht geworden. Vielmehr ein Album, das in all’ seiner Fülle und Vielfalt letztlich nur eine Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines Mannes, der sich mit ebenso viel Geduld wie Chuzpe und Vertrauen in sich und andere, jetzt endlich einen langgehegten Traum erfüllen konnte. Ich hab’ mich ja schon seit Ende der 80er-Jahre immer wieder in Nashville rumgetrieben, erzählt Tom Astor. Zu der Zeit kamen von dort auch immer mehr Duett-Platten. Da dachte ich schon: Mann, das wär’ ja mal was, da auch einen von den US-Stars mit ins Studio zu kriegen. Nach vierzehn Jahren hat er nun geschafft, was selbst in Amerika vor ihm noch keiner geschafft hat: Ein Album mit neunzehn der größten Stars der Countrygeschichte - einer davon ist Tom Astor.
Quelle: Tobias Reitz Ariola
CD 82876805852
VÖ am 11.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=486256
Linktipps:
www.tom-astor.de
www.ariola.de
Tags:Arbeit, Baseball, Ehe, Frankfurt, Krieg, Nike, Sucht, Tiere, Tour, Tournee, USA, Wahl
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Musikproduzenten aufgepasst! Sie sind fast überall installiert: “Warez” (im Computerjargon illegal beschaffte oder verbreitete Software). Jetzt bekämpft die Industrie das Problem “an der Wurzel”.
Musikproduzenten aufgepasst! Sie sind fast überall installiert: “Warez” (im Computerjargon illegal beschaffte oder verbreitete Software). Jetzt bekämpft die Industrie das Problem “an der Wurzel”.
Seitdem die Digitaltechnik vor wenigen Jahren die Musikproduktion, sogar auf einem Laptop möglich gemacht hat, wachsen Tonstudios wie Pilze aus dem Boden. Jeder musikbegeisterte PC-Besitzer kann sich mit wenigen Mausklicks ein virtuelles Tonstudios einrichten. Sogenannte “Warez” und “try before buy”-Software verleiten zur Sünde, denn hier kann der Nachwuchsproduzent offenkundig teure Musikproduktions-Software und Plugins (integrierte Zusatzprogramme) umsonst, anstatt für teures Geld, installieren und in vollem Umfang nutzen.
Die Industrie mach seit mehreren Monaten verstärkt Jagd auf “Software-Piraten” und deren “Opfer”, kostet doch eine professionelle Softwareausstattung für ein Tonstudio mehrere zehntausend Euro.
Microsoft unterstützt die Jagd auf konventionellem Weg. Bei den routinemässigen “Automatischen Updates” werden versteckte Programme auf dem heimischem PC installiert, die illegale Software erkennen und melden.
Quelle: youPress.de
Tags:Auto, Computer, Jagd, Musik, PC, Software, USA
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Auch in diesem Jahr wurden, bei der ADS Schlager Gala in der Audimaxx Halle im Dorf Münsterland, die Medienpreise des Jahres 2006 verliehen, im Rahmen einer großen Goldstar TV Fernsehgala. Hithaus-Reporterin Christine Kroening war live mit dabei:
(von Christiane Kroening)
Alle Preisträger sind sehr dem deutschen Schlager und der Volksmusik verbunden, und nicht nur sie, sondern auch die Auswahl der jeweiligen Laudatoren war hochkarätig.
Der Medienpreis wurde eigens von dem sehr bekannten holländischen Bildhauer Berend Seiger entworfen, und in Bronze gegossen, so dass jede Figur ein wertvolles Einzelstück darstellt.
In einem wieder einmal ausverkauften Haus begrüßte der Veranstalter Michael Schaedel gut gelaunt und gelöst die Schlagerfreunde, die sogar aus dem hohen Norden angereist waren, und bedankte sich für die hervorragende Unterstützung der wichtigsten Partner, nämlich Goldstar TV und dem Dorf Münsterland.
Danach ging es pünktlich um 20.00 Uhr los, mit einem bestens aufgelegtem Moderator des Abends, Uwe Hübner, der in gewohnt gekonnter und lockerer Art durch das mit Höhepunkten gespickte Programm führte.
Den Anfang des musikalischen Reigens durfte der ? Dschungelkönig?, wie ihn Hübner ankündigte, Costa Cordalis machen, der mit einem Hitmedley der 70er Jahre mächtig einheizte. ?30 Jahre Goldene Hits? wird bald als CD auf dem Markt erscheinen. Mit seinem Sohn Luca an seiner Seite, machte er einer seiner Lebensweisheiten alle Ehre, nämlich die eine Hälfte des Lebens ist Glück, und die andere Disziplin, letzteres spricht sicher für den langjährigen Erfolg des griechischen Sängers.
Im Anschluss daran betrat eine Band die Bühne, die sozusagen fast ein Heimspiel antreten durfte, da die fünf sympathischen Musiker aus Münster kommen, und es geschafft haben eine zweite Deutschlandtournee vor Augen zu haben. Tanzpalais hat es geschafft, dass auch in den Tanzcafes wieder ein Aufschwung zu verzeichnen ist, denn ihre Melodien gehen nicht nur ins Ohr, sondern eben auch in die Beine. Sie gaben einen gekonnten Beitrag dazu mit Songs wie ? Du hast mich einfach so verführt? und ? Wer sagt denn…?.
Sogleich erfolgte die erste Ehrung des Abends und zwar für den Nachwuchssänger der ADS Schlager Gala. Mario, der von sich sagt, dass er den Schlager liebt und lebt. Der gelernte Bäcker aus Erlenbach in Bayern stellte dies mit seinem neuesten Song ? Wie eine Rose im Eis? tatkräftig unter Beweis, und nahm den Preis verdientermaßen vom Pressechef der ADS Herrn Peter Semmelmeier entgegen.
In der Kategorie Radio Deutschland wurde Matthias Gehler , Hörfunkchef des MDR 1 Thüringen-Erfurt durch Gaby Baginsky ausgezeichnet. Durch eine Krankheit seines eigentlichen Chefs, musste er binnen kürzester Zeit dessen Aufgaben übernehmen, und tat dies so hervorragend, dass ihm dieser Preis mehr als vergönnt sei.
Gaby Baginsky sorgte im Anschluß an ihre Laudatio dann selbst für ihren bekannten Schwung im Saal und wurde von Uwe Hübner für ihre Treue zum Publikum und ihren Fans gelobt, gerade da sie auch in nicht immer rosigen Zeiten eben diesem stets die Treue gehalten hätte. Mit dem neuen Hit ?Der Duft eines neuen Sommers? und einem Lied, welches besonders auf sie selbst zutrifft, ? Wir sind zusammen jung geblieben?, ging es nahtlos zur nächsten Ehrung über.
Hierbei kamen die Laudatoren beide aus Österreich. Nämlich die Powerfrau Petra Frey und der momentan überaus gefragte Nik P. zeichneten Günther Huber, den verantwortlichen Redakteur u.a. für den Grand Prix der Volksmusik vom ORF Fernsehen Wien aus, und wiesen besonders daraufhin, dass er einer der Mitverantwortlichen sei, die sich nach wie vor auch für den Nachwuchs einsetzen würden, und dies erfahre höchsten Respekt.
Natürlich lies man Petra Frey nicht von der Bühne gehen, ohne dass man in den Genuss ihrer ausdrucksstarken Stimme gekommen wäre, und so machte sie dem Publikum erneut Lust auf wärmere Zeiten mit ?Es riecht nach Sommer?.
Ebenso gab Nik P. seinen vielfältigen Fähigkeiten freien Lauf und bei ? Gloria? stand die Halle zum ersten und nicht letzten Mal Kopf.
Ein Raunen ging durch das Publikum als Nik P. mit Claudia Jung an seiner Seite, das neue Traumpaar mit dem aktuellen Song? Sommerwein?, die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte. Die Beiden bieten nicht nur gesanglich sondern auch optisch eine Augenweide par excellance.
Für sein Lebenswerk wurde dann Ralf Bendix geehrt, seines Zeichens Sänger, Produzent und u.a. Entdecker von Heino. In einer bewegten Rede erzählte er, wie schwierig es vor nunmehr 50 Jahren gewesen sei, Volksmusik in Deutschland wieder populär zu machen, und das kein deutscher Radiosender damals das erste von ihm produzierte Lied gespielt hätte. Erst mit Heino, seiner Entdeckung, ging es langsam aber stetig bergauf und mit welchem Erfolg bis heute, das bewies Heino höchst selbst im Anschluss daran.
Mit einem Medley seiner größten Songs wie ? Die schwarze Barbara? oder ?Der blaue Enzian? brachte er die Halle zum Kochen. Ab September wird er mit Chor und Orchester auf Tournee gehen und sein neuer Song ?Das Mädchen von den Bergen? lud ein, ihm zu folgen.
Den zweiten Teil dieser Gala eröffnete das Schubert Ballett aus Ahaus, die sehr gekonnt und farbenfroh immer wieder durch den Abend tanzten.
Danach gab es das lang ersehnte Comeback von Matthias Carras, dessen neues Album ?Auch nur ein Mann? am 15. Juni 2007 erscheinen wird. Er ist der perfekte Mann für alle DJ´s, wie Uwe Hübner treffend bemerkte, und auch die Damenwelt schien sehr begeistert von seinem Hitsong ?Wodka und Kirsch?.
Die Österreicher waren an diesem Abend stark vertreten, so forderte die in Südtirol aufgewachsene Lara in sehr temperamentvoller Weise ihren ?Jonas auf zum Kommen?.
Natürlich durften auch die beiden Sympathieträger, die bei der Gala schon zur festen Institution gehören, nämlich ?Fantasy? nicht fehlen. Die beiden versprühen immer gute Laune und das mit einer überaus perfekten Performance, so dass Zugabenrufe der gefühlvollen Version des neuen Songs ?San Fransisco? durch die Halle schallten.
Den nächsten Preis übergab Kristina Bach in ihrer bis dahin ungewohnter Form als Laudatorin an Wolfgang Klein, Programmchef von SWR 4 Rheinland Pfalz Mainz. Er sei ein wahrer Verfechter der deutschsprachigen Musik und mit ihm habe der deutsche Schlager wieder Kultstatus erreicht.
Danach sorgte Kristina Bach mit ihrer neuen Version von ?The Phantom of the Opera? für die Überraschung des Abends, da sie diesen Song wirklich atemberaubend interpretierte, und mit ihrer glasklaren Stimmen mehr als überzeugte.
Danach kam der Mann der von sich sagte, dass er ganz gerührt sei, dass ihm obwohl er doch optisch recht klein wäre, soviel Applaus entgegengebracht werde. Die Rede ist von G.G. Anderson der Songs von seinem neuen Album ? Zeit zum Träumen? im Gepäck hatte, und bei ? Küsse schmecken einfach besser? so manches Frauenherz sicher höher schlagen lässt.
Die Ehrung in der Kategorie Printmedien nahm Claudia Jung vor, da sie auch persönlich ein sehr angenehmes Verhältnis zu der Preisträgerin Daniela Kerscher, verantwortliche Redakteurin u.a. von ?Stars und Melodien? habe. Sie sei eine derjenigen, die bei der Wahrheit bleibe, und nicht das Hauptmerk auf Klatsch und Tratsch aus der Welt der Prominenten betreibe.
Die ? Grande Dame? des deutschen Schlagers, Claudia Jung, heizte dann mächtig ein mit ihrem Charme und Ausdrucksvermögen mit dem Song ? Ich kann für nichts mehr garantieren? und nach ihrem, wie sie von sich sagt; Meilenstein in ihrer beispiellosen Karriere ? Je taime mon amour? gab es weitere Zugabenrufe.
Die letzte Ehrung dieses grandiosen Abends übernahm der eigens dafür angereiste Überraschungsgast Florian Silbereisen. Er habe diesem Mann, nämlich Udo Foht, Programmchef vom MDR Fernsehen Leipzig selbst so viel zu verdanken, dass er nicht eine Minute gezögert habe, um ihm diesen Preis höchst persönlich überreichen zu dürfen. Kein Unterhaltungschef sei so engagiert und stehe mit seinem Wort und auch seinen Taten wie z.B. der ? Hitsommernacht? oder den Festen der Volksmusik dazu, wie eben Udo Foht, der nur dann empfindlich reagieren würde, wenn man seinen Namen falsch schreibt, was offensichtlich immer noch vorkommen würde.
Den Höhepunkt dieses Megaevents setzten dann D.J. Ötzi, zunächst solo mit dem Song ?Pronto Guiseppe? und im Anschluss daran, gemeinsam mit seinem Freund und Produzenten des Ausnahmesongs ? Ein Stern, der deinen Namen trägt?. Spätestens jetzt gab es kein Halten mehr, und die beiden sangen sich mit sehr viel Herzblut in sämtliche Zuschauerherzen.
Ein unvergesslicher Abend ging wie im Fluge zu Ende, und man darf sich zunächst auf die baldige Ausstrahlung am 24. Mai 2007 bei Goldstar TV freuen, und natürlich bereits jetzt auf die nächste ADS Schlager Gala, die allerdings nach dem Verlaufe dieses Abends kaum mehr zu toppen sein wird.
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