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Howard Carpendale kehrt zurück

Freitag, 14. Dezember 2007

Howard CarpendaleWer erinnert sich nicht an den Sänger mit dieser weichen Stimme und solche Titel wie „Hello again“ und „… dann geh doch“.

Er der „alte“ Schlagerstar kommt auf die Bühne nach Deutschland zurück. Der in Florida lebende Sänger sehnt sich nach seinem alten Beruf zurück. In der Zwischenzeit hatte er sich um das Alkoholproblem seiner Lebenspartnerin gekümmert. Dies war auch der Grund, warum er 2003 erst einmal seinen Abschied von der Bühne genommen hatte. Sie und ihren gemeinsamen Sohn lässt er jetzt zurück um im nächsten Jahr ab April in Deutschland auf Konzerttournee gehen zu können.

In der Zwischenzeit war er auch als Schauspieler in den USA sehr erfolgreich. Im November kam sein aktuelles Album „20 Uhr 10“ auf den Markt. Dieses hat schon Goldstatus erreicht. Der im Januar 62 Jahre alt werdende Sänger hat damit schon einen Bonus für seine Tournee erhalten. Mit der Rückkehr hat das Warten für seine vielen Fans endlich ein Ende.

(Foto: Foto: Roland Magunia / ddp)

Goodbye, adieu, auf wiedersehen Gruppe BZN

Mittwoch, 12. Dezember 2007

BZNAm sechzehnten Juni diesen Jahres hieß es in Rotterdam Abschied nehmen, von einer der beliebtesten Musikgruppen der Niederlande.

Die Geschichte dieser Band begann 1965 in Volendam NL, als sich Freunde zum Musik machen trafen. Ein Jahr später wurde „BZN“, „Die Band ohne Namen“, als Pop- bzw. Rockband gegründet. Im Jahr 1968 erschien die 1. Schallplatte.

Die Professionalisierung der Gruppe fand ein Jahr später statt. 1970 wechselte diese zum Hard Rock über und 1974 zum Schlager. Die Gruppe war bis heute über 50 Mal erfolgreich in der holländischen Hitparade vertreten.

Der große Durchbruch kam 1976 mit dem Titel „Mon Amour“, der ABBA auf die Ränge verwies. Weitere Erfolgstitel waren „Pearlydumm“ und „Lady McLorey“. Es folgten Erfolge in Südafrika und mit französischen Songs in Kanada. Tourneen und Auftritte führten sie über Südafrika bis hin nach Mexiko.

Über die Jahre gab es viele personelle Veränderungen, die aber der Gruppe gut bekamen. 1987 wurde es schwierig, denn die Sängerin erlitt einen Schlaganfall und es wurde über die Auflösung der Band nachgedacht. Dirk van der Hout rettete diese 1988. Einer der wichtigsten Punkte ihrer Laufbahn, war die Greation des „Palingsounds“. Dies ist ein Musikstiel, der in den Niederlanden sehr beliebt war und ist.

Als Palingsound bezeichnet man eine „glatte“ eingängige Musik, die man wiederum als Easy List charakterisiert. Das bedeutet, ganz einfach gesagt, diese Musik schafft Evergreens.

Unzählige Auszeichnungen kann die Band aufweisen. Insgesamt wurden 12 Millionen Ton- und Bildträger verkauft und dafür gab es 80 „Goldene Schallplatten“ und im Jahr 2006 den „Edison Music Award“.

Nebenbei entdeckte die Gruppe „BZN“ 1996 den Sänger Jantje Smit.

1996 fand ein wirklich traumhaftes Konzert mit dem Titel „A SYMPHONIC NIGHT“ statt. In diesem Konzert präsentiert die Gruppe unter anderen Welthits, wie „Nabucco“, „Que Sera“, „Mama“ und eine Duettversion von dem wohl größten Welthit der Geschichte „Lili Marleen“ im Zusammenspiel mit einen großen Orchester und Chor. Es kam Gänsehaut – Feeling auf.

Aber und das darf nicht vergessen werden, die Mitglieder erlebten in ihrer Heimatstadt Volendam in der Silvesternacht 2000/ 2001 eine große Katastrophe. Bei einem Brand in einer Kneipe während einer Silvesterfeier starben 14 Jugendliche und unzählige wurden verletzt.

Jedes der Bandmitglieder kannte einen der betroffen war und somit wollten sie für die Opfer etwas tun. Ein schon produzierter neuer Titel wurde abgeändert und erschien auf einer Single. Des Weiteren kommt es zu einer großen Versteigerungsaktion, bei der die Mitglieder persönliche Dinge versteigern. Die Einnahmen von über 25000 NLG gehen an die Opferstiftung des Neujahrsbrandes. Es war nicht die letzte Aktion für die Betroffenen.

Der Erfolg ging weiter bis 2006 die Meldung vom Ende der Gruppe kam. Am16. Juni 2007 fand in Rotterdam das große Abschiedskonzert statt. Der aller letzte Song „Goodbye is the end of the Show” hat sich während des Abschiedskonzertes schon zum Hit hoch katapultiert.

In Memory of: Carola Smit, Jan Keizer, Dick Plat, Jack Veerman, Jan Tuijp und John Meijer

Thanks BZN!

Das Wunschkonzert der Wehrmacht

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Wunschkonzert der WehrmachtGustaf Gründgens eröffnete das erste Wunschkonzert für die Wehrmacht aus dem großen Sendesaal des Hauses des Rundfunks in Berlin, mit einem Gedicht, das die „Stimme der Heimat“ darstellen sollte.

„…So weit die Grenzen der Heimat gespannt, steht Ihr, Soldaten, zum Schutz für das Land. Steht als ein starker, lebendiger Wall, als ein doppelter Wall aus Herzen und Stahl – Und Euch alle umschließt das gemeinsame Band. Die Heimat, für die Ihr steht und wacht – Die Heimat ist bei Euch bei Tag und bei Nacht….“

Damit begann die populärste Musiksendung, Sendung überhaupt, des Rundfunks im nationalsozialistischen Deutschland. Das dreistündige Konzert wurde bis 1941 im Winterhalbjahr mittwochs und sonntags ausgestrahlt. Fast alle großen Künstler traten gegen ein sehr geringes Entgelt in diesem auf. Dazu gehörten Marika Rökk und Zarah Leander. Erstaunlich war dabei, das in dieser Sendung ausländische Künstler auftraten während dessen die deutschen Sängerinnen und Sänger stiften gingen. Dieses Konzert wurde über alle deutschen Sender ausgestrahlt. Somit wurde die herzzereissende Verbindung zwischen Heimat und Front und umgekehrt hergestellt.

Propagandaminister Goebels, der die Federführung des Konzertes hatte, gab folgende Weisung für diese Rundfunkproduktion heraus.

„Genau so wichtig wie Kanonen und Gewehre sind optimistische Lieder und lebensbejahende und herzerhebende Musik“.

Titel wie „Davon geht die Welt nicht unter“ oder „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ ließen bei den Zuhörern ein euphorisches Lebens- und Glücksgefühl.

Damit war der Weg frei für ein gigantisches Wunschkonzert, das Tränen fliesen lies durch solche Lieder wie „Gute Nacht, Mutter“ und „Heimat deine Sterne“. Den herzergreifenden Höhepunkt stellte dann die Abmoderation dar. Hierbei war besonderst die des Heinz Goedecke sehr erfolgreich. Er sagte:

„Das Wehrmachts – Wunschkonzert geht jetzt zu Ende, die Heimat reicht der Front die Hände, die Front reicht ihrer Heimat nun die hand. Wir sagen: Gute Nacht, auf Wiederhören, bis wir zum nächsten Male wiederkehren. Auf Wiedersehen! Sagt das Vaterland!

Damit waren die Bande geknüpft und das Volk gestählt für den weiteren Kampf Deutschlands an allen Fronten. Durch die Musik, die sich jeder wünschen konnte, wurde dem Menschen eine heile Welt vorgeführt.

Trotz aller Propaganda war das Wunschkonzert beim Volk sehr beliebt, so beliebt, das 1940 ein UFA - Film mit Ilse Werner und Karl Raddatz darüber gemacht wurde. Diesen gibt es auch Heute als DVD zu kaufen. In diesem Film befinden sich die einzigen originalen Filmaufnahmen dieser Konzertreihe.

Im Wunschkonzert wurden grundlegende Regeln der psychischen Manipulation eingehalten. So wurden neben Wunschtiteln auch die Namen von Neugeborenen vorgelesen und als fester Bestandteil ein Spendenaufruf durchgeführt. Bis 1941 kamen so über 15 Millionen Reichsmark zusammen.

Am 25. Mai 1941 endete das Wunschkonzert. Es wurde ohne Begründung eingestellt.

In der Militärgeschichte nimmt es den Platz in der Kategorie „Ideologische Kriegsführung“ ein, den Krieg ohne Toten.

Aber auch die Alliierten bedienten sich jener Zeit dieses Kampfmittels.
Sei es wie es war, es gehört in die große Geschichte erfolgreicher deutscher Musikveranstaltungen und muss damit auch erwähnt werden, gerade in einer Zeit, in der eine Wertediskussion zur Debatte steht. Auch muss erwähnt werden, dass während des Konzertes Soldaten im Kampf ihr Leben ließen.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Sei es wie es sei, das „Wunschkonzert der Wehrmacht“ gehört zu den erfolgreichsten Musikevents der deutschen Musikgeschichte. Auch soll hier unbedingt erwähnt werden, dass damals im Krieg alles Live war und die Künstler richtig singen mussten. Die Logistik war für diese Zeit und Bedingungen überwältigend. Es war eine schwere Zeit, aber mit positiven Punkten, die in die Geschichte ohne Bedenken übernommen werden können.

Gregorian – Gigantische Momente eines mystischen Sounds

Samstag, 08. Dezember 2007

GregorianEs ist die Verschmelzung von Popmusik und Choral die diesen Sound so einmalig Macht. Dazu kommt die Präsentation in Kirchen. Frank Petersen zeichnet für diesen großartigen Musikgenuss. Er steckt eine Unmenge an Zeit in die Suche nach geeigneten Sounds, die gut in die gregorianische Tonskala passen. Dies tut er nun sehr erfolgreich seit 1999 und verwirklicht damit seine große Vision von der perfekten klanglichen Verschmelzung von Popmusik und Choral.

Die Begeisterung darüber zeigt sich in der Platinauszeichnung für die erste CD der singenden Mönche. In neun Ländern befinden sich die Gregorians in den Top 10. Das herüberziehen der Musik in das gregorianische eröffnete neue Visionen des Hörens und Sehens in einem Gänsehaut erzeugenden Sound.

Die aktuelle CD ist „ Master Of Chants VI“. Zurzeit befinden sich die Gregorians auf Weihnachtstournee in Deutschland.

Wer mehr möchte kann auf zwei Lifekonzert DVDs zurück greifen und dies ist einmalig, auch auf ein earBook, das in beeindruckender Weise Bild- und Ton in einem Kontext vereint. Überwältigende Fotos von Kunstfotografen verbunden mit der Musik der ersten vier CDs in einer wunderbaren Kombination zusammengefügt. Insgesamt gesehen kann man bei „Gregorians“ von einem Fixpunkt in der Musikgeschichte sprechen.

Lili Marleen – Jahrhunderthit und Geschichtsepos

Samstag, 08. Dezember 2007

Lilli MarleenEs dürfte, nein es ist das wohl bekannteste und erfolgreichste deutsche „Volkslied“ in der Musikgeschichte aller Zeiten. Lili Marleen entstand 1915 als Gedicht des in Berlin auf Wache stehenden Dichters Hans Leip.

Dieser setzte den Titel aus dem Namen seinen ihn verlassenden Freundin und dem Namen deren späteren Mannes zusammen. Es gibt über die Entstehung des Textes auch noch eine zweite Version.
1937 fügte Hans Leip die letzten beiden Verse dem Gedicht hinzu und nahm es seinem Gedichtband auf. Ein Jahr später komponierte Norbert Schultze die Melodie dazu und hatte damit einen der größten Liederfolge aller Zeiten produziert!
Lale Andersen hatte dieses Lied schon mit einer Komposition von Rudolf Zink in ihrem Programm, als sie die neuere Version von Norbert Schultze angeboten bekam. Über diese war die Sängerin allerdings nicht begeistert. Ihr gefiel der neue Marschrhythmus überhaupt nicht. Trotzdem wurde diese Komposition 1938 in den Berliner Studios der Firma Electrola aufgenommen und danach auf Schallplatte veröffentlicht.

Damit begann die Verbreitung des Liedes über die Wehrmachtssender, obwohl es wegen seines morbiden Gesamteindruckes zeitweise verboten war. Lale Andersen wurde damit zur der Lili Marleen Interpretin ohnehin. Zur Berühmtheit gelangte es aber durch den Soldatensender Belgrad dessen Empfangsbereich von Narvik bis Nordafrika reichte. Damit konnten ab 1941 täglich kurz vor 22.00 Uhr 6 Millionen Menschen dieses Lied hören. Es erreichte somit alle Soldatenstellungen des zweiten Weltkrieges und während dessen Ausstrahlung schwiegen die Waffen an allen Fronten.

1944 drehten die Engländer einen Film mit dem Titel „The True Story of Lili Marleen“ mit über 40 Übersetzungen und sorgten damit für die weltweite Verbreitung dieses Liedes.

General Eisenhower sagte nach dem Ende des Krieges einmal, das Leip der einzige Deutsche gewesen sei, der während des Krieges der ganzen Welt Freude gemacht habe.

In der Zwischenzeit gibt es sehr viele Versionen dieses Songs bis hin zur Rockversion und genau so viele Interpreten. Laut GEMA hat das Lied eine ungebrochene Popularität, denn es spielt in den 80er Jahren rund 60.000 Schweizer Franken, das sind umgerechnet ca. 36.200 Euro, ein.

Lili Marleen hat auch die Soldaten in den Kriegen der Neuzeit begleitet. Es bleibt auch weiterhin eines der am meisten gewünschten Lieder in Rundfunksendungen.
Einen weiteren internationalen Erfolg erzielte es in der gleichnamigen Verfilmung von Rainer Werner Fassbinder 1981. Die weltberühmte Schauspielerin Hanna Schygulla spielt in diesem die Kabarettsängerin Willie, die mit ihrem jüdischen Geliebten, das Lied während des zweiten Weltkrieges berühmt machen.
Lili Marleen ist zu einem Geschichtsepos geworden.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/lili_marleen_story.flv

Die Amigos – zwei „alte“ Herren weiterhin auf Erfolgskurs

Freitag, 07. Dezember 2007

Die AmigosDas Duo gibt es seit 35 Jahren. Am Anfang wurden Sie von den Plattenfirmen abgelehnt. Es war die große immer größer werdende Anzahl von Fans, die dafür sorgte, dass Sie endlich unter Vertrag kamen.

Es ist unvorstellbar, dass zwei Sänger, die einst keiner haben wollte Heute einen Erfolg nach dem anderen produzieren. Der Sound der beiden Brüder hat in der Zwischenzeit nicht bloß ihre Fans überzeugt. Bedingt durch die große Nachfrage an neuen Titeln der Amigos, haben diese sich sogar ein eigenes Tonstudio aufgebaut. Der Erfolg zeigt sich auch in 47 Zusatzkonzerte zu ihrer Tournee 2008, denn diese ist durchweg ausverkauft! Es sind wirklich sehr schöne Titel, die das Gesangsduo dem Publikum präsentiert. Dazu gehören solche Erfolge, wie „Komm tanz mit mir“, „Ich geh für Dicht durchs Feuer“ oder „Dann kam ein Engel“ um nur einige zu nennen.

Helene Fischer–Die attraktivste Sängerin des Deutschen Schlagers befindet weiterhin auf Erfolgskurs

Montag, 03. Dezember 2007

Helene FischerSie ist jung, wunderschön und überdurchschnittlich erfolgreich. Helene Fischer hat in zwei Jahren eine sehr erfolgreiche Laufbahn absolviert.

An ihr kann man sehen, wie erfolgreich man sein kann, wenn alle Beteiligten ihren Shop verstehen.  Die junge Sängerin ist ein gut geschliffener Diamant am Schlagerhimmel! Ihre Titel kommen sehr gut an. In der Gesamtheit stellt diese Interpretin einen Kunstgenuss für Augen und Ohren dar. Sieht man Sie denkt man eher, ein Modell kommt auf einen zu, als eine deutsche Schlagersängerin. Ihre Tournee wurde wegen des großen Erfolges mit Zusatzkonzerten aufgestockt. Das ganze ist auch ein Ergebnis ihres hervorragenden Managers Uwe Kanthak. Bestechend ist auch ihre absolute Natürlichkeit. Beachtet man dann noch, das Sie einst als kleines Kind mit ihren Eltern aus Sibirien übersiedelte, dann bekommt diese Story den Touch eines modernen Märchens

Mireille Mathieu – Konzerttournee schon mit Zusatzkonzert wegen sehr großer Nachfrage!

Sonntag, 02. Dezember 2007

Mireille MathieuDer kleine große Spatz von Avignon geht wieder auf Deutschlandtournee, und beginnt diese in Leipzig.Es war der 31.Dezember 1970 als das letzte Konzert der kleinen Französin in Leipzig statt fand. Gern erinnert man sich daran, als Mireille im Zuge von Außenaufnahmen über den Leipziger Weihnachtsmarkt ging. Es war ein Konzert das nur in schwarz weiß zu sehen war, aber den Anfang einer großen Karriere aufzeigte. Viele werden sich auch an das Konzert im ehemaligen „Palast der Republik“ in Ostberlin 1987 erinnern. Unvergessene Momente an einen großen Weltstar. Und jetzt kommt Sie endlich zurück nach Deutschland mit dem Tourtitel „In meinem Herzen“ der auch der aktuellen CD den Namen gab. Ein Titel, der viel erwarten lässt.
Es ist eine Künstlerin, die von einem der alten großen Manager der Branche Johnny Stark geformt und groß gemacht wurde.
Eines ist sicher, der Zuhörer kann sich auf eine Sängerin freuen, deren Perfektion und Ausdrucksstärke fantastisch ist.
Und man glaubt es kaum, der Kartenvorverkauf läuft auf Hochtouren und es könnte eng werden, denn es gibt schon ausverkaufte Konzerte. In Dresden wurde ein zusätzliches Konzert, wegen der großen Nachfrage, in den Tourneeplan eingefügt.
Ich kann nur jedem empfehlen hin zu gehen, denn es ist eine der seltenen Möglichkeiten, eine Künstlerin erleben zu können, die durch Leistung und nicht durch Skandale ihre Weltkarriere gemacht hat. Lassen Sie sich von dieser zierlichen 1,48 Meter großen Französin verwöhnen.

(Foto: Marcus Brandt / ddp)

Ein Feuerwerk der Emotionen mit Helene Fischer in der Stadthalle Werl

Donnerstag, 22. November 2007

Voller Spannung waren die Fans und solche, die es seit Dienstagabend mit Sicherheit geworden sind, beim Konzert von Helene Fischer in der Stadthalle von Werl, einer Station ihrer ersten Solotournee. Helene Fischer brannte zusammen mit ihrer fantastischen Band ein wahres Feuerwerk der Gefühle in der ausverkauften Stadthalle ab, und das, was die Aufsteigerin des Jahres dem restlos begeisterten Publikum in nahezu drei Stunden an Showeinlagen bot, war tatsächlich atemberaubend.Habt Mut zum Gefühl, forderte Helene die Fans auf, und den bekam man von Anfang an zu spüren. Dank der klangvollen Stimme und der ausdrucksstarken Persönlichkeit, die Helene Fischer ohne Mühe darstellt. “Fantasie hat Flügel”, “Mitten im Paradies”, oder “Im Reigen der Gefühle” ist nur ein Auszug dessen, was Helene von ihren Erfolgstiteln präsentierte, und ein großer zusätzlicher Chor, nämlich der des Publikums, begleitete sie den ganzen Abend über. Zudem bewies sie ein ums andere Mal wie verwandlungsfähig sie ist, sei es durch mehrmals wechselnde Garderobe, immer passend zum jeweiligen Song, oder auch durch die Liedauswahl, die von Evita, über Maffay Songs, bis hin zu “We will Rock you” ging. Die ausgebildete Musicaldarstellerin ließ die ganze Bandbreite ihres Könnens so scheinbar spielerisch fließen, dass das Publikum vor lauter Faszination beim Song “The Power of Love” vergaß zu applaudieren, sehr zum Amüsement von Helene. Genau das ist auch das Geheimnis ihres Erfolges, die Natürlichkeit und die pure Lebensfreude, die man ihr einfach abnimmt, und die sie in ihren Liedern glaubhaft vermittelt. Für eine weitere positive Überraschung sorgte Helene Fischer mit einem jungen Künstler namens Matthias Sagorski, dem Gewinner des Castings beim Fest der Volksmusik. Der sympathische 26-jährige aus Minden überzeugte ebenso mit Stimme und Ausstrahlung. Sein Debütalbum ” Mi Canto De Amor” ist sehr hörenswert. Es vermittelt das Gefühl, dass auch er ein Sänger der Zukunft werden könnte. Nach fast drei Stunden ging ein Abend der Superlative zu Ende. Helene bedankte sich artig bei ihrem Publikum, ohne das ein solcher Erfolg sicherlich undenkbar wäre, wie sie selbst meint. Eindrucksvoll hat sie bei ihrer ersten Solotournee bewiesen, dass noch unglaublich viel Potential in dieser Powerfrau steckt und man sehr gespannt sein darf auf das Jahr 2008. Eines ist nach dem diesem gigantischen Abend ganz sicher, Helene Fischer gehört die Zukunft am deutschen Schlagerhimmel, und das zurecht! Christine Kröning

Versuchte Chart-Manipulation: Jojos geraten mit ihrer neuen Single schwer in die Kritik

Montag, 22. Oktober 2007

Die Jojos haben eine neue Single und sofort Ärger damit, denn bei der Promotion für das neue Werk, das "Kuss" heißt und zusammen mit Anna-Maria Zimmermann aufgenommen wurde, haben sich die Jojos weit aus dem Fenster gelehnt. So versprechen sie in einer Newsletter-Rundmail ganz offiziell jedem, der ihren Song bei Musicload & Co. herunterlädt, gegen Vorlage des Kaufbeleges eine Rückerstattung des Kaufbetrages an und all denjenigen, die "Besonders viel downloaden" zusätzlich als "Honorar" noch Preise !Über einen Aufschrei in der Schlager-Branche, den Verdacht der versuchten Chart-Manipulation und ob es Sanktionen von Seiten IFPI und Media-Control gibt, können Sie hier lesen.

Mit dem neuen News- und Bookmark Portal “Yihaaa.com” kann man wirklich alles kostenlos promoten

Samstag, 06. Oktober 2007

"Yihaaa.com" heisst die neue Errungenschaft und stellt sich selbst als "Mischung aus Bookmark- und News-Portal" vor. "…Yihaaa.com will zusammen mit Dir Nachrichten, Kurioses, Hilfreiches und alles was Du sonst wissen musst sammeln und veröffentlichen. So versteht sich Yihaaa.com als eine Mischung aus Bookmark- und News-Portal. Du kannst komplette Nachrichten ebenso einstellen, wie einfach nur einen Link empfehlen und diesen kurz beschreiben…."So beschreiben die Betreiber der Seite ihr Projekt selbst und gerade für die Schlager-Branche könnte dies eine weitere kostenlose Möglichkeit sein, Meldungen schnell und mit einer starken Verbreitung zu veröffentlichen.DCRS ONLINE unterstützt "Yihaaa.com" und sieht hier keinerlei Konkurrenz für die DCRS-Musicnews:"…Es ist ein völlig anderes Konzept was die machen, aber es ist gut und daher haben wir uns entschieden, den Aufbau von Yihaaa.com mit zu unterstützen und mit der Plattform zu kooperieren…" erzählt Roger Lee, Aufsichtsrat bei der DCRS ONLINE AG Inc.Kurz um: Bei "Yihaaa.com" kann jeder kostenlos jede Art von Meldung veröffentlichen oder auch nur einen Link bookmarken und diesen kurz beschreiben.Es ist also ein gutes Instrument, um in einer Megageschwindigkeit und ohne Kosten NAchrichten jeglicher Art und sogar Videos zu promoten.Hier können Sie "Yihaaa.com" besuchen.

Die Wildecker Herzbuben - Viel mehr als nur Herzilein

Montag, 10. September 2007

Wildecker HerzbubenZwei urig, gemütliche Originale, das sind die Wildecker Herzbuben, und herzig, das sind die beiden allemal. Mit ihrem Hit „Herzilein“ sangen sich die beiden Vollblutmusiker unwiderruflich in die Herzen der Schlagerfans. Aber nicht nur das, so gut wie jedermann kennt ihren Superhit.

In den vergangenen Jahren folgten noch viele weitere erfolgreiche Lieder und Alben. Auch aktuell dürfen sich die Freunde der deutschsprachigen Musik wieder über ein neues Album freuen, das soeben auf den Mark gekommen ist. Die Wildecker Herzbuben, sie sind ein geballtes Paket gute Laune und Herzlichkeit. Mit Hithaus haben sie sich unterhalten:

Hithaus: Wildecker Herzbuben, Sie sind der Inbegriff der volkstümlichen Gemütlichkeit. Ihre dicken Bäuche sind ein Teil Ihres Markenzeichens. Doch stets wird nur über Diäten gesprochen. Wie pflegt man so eine stattliche Rundlichkeit und bleibt gleichzeitig fit?

Wildecker Herzbuben: …. !

Schweigen im Walde, das wollten die beiden herzigen Buben einfach nicht verraten.

Hithaus: Hat man Ihnen einmal nahe gelegt, abzunehmen? Unter welchen Umständen würden Sie es tatsächlich tun?

Wildecker Herzbuben: Das geschieht ständig. Jeder Arzt, den wir konsultieren, konstatiert auf den ersten Blick: ihr seid zu dick! Wirklich konsequent abnehmen würden wir dann, wenn es ernste Probleme mit unserer Gesundheit gibt.

Hithaus: Was war das amüsanteste Erlebnis Ihrer bisherigen Laufbahn? Erzählen Sie uns davon!

Wildecker Herzbuben: Wir marschierten singend auf die Bühne: „Zwei Kerle wie wir…“. An der gleichen Stelle rutschten wir aus und fielen zu Boden. Für uns war es nicht so schön, aber das Publikum fand es zum Kreischen – man glaubte das sei so einstudiert.

Hithaus: Als Sie beide in das Musikgeschäft eingestiegen sind, da wurde die Musik noch über Kassetten und Schallplatten verkauft. Heute spricht jedermann über das Internet. Es gibt positive und negative Stimme. Was sagen Sie zum neuen Medium Internet?

Wildecker Herzbuben: Generell ist das Internet für alle sehr wertvoll. Dass da aber auch ein Missbrauch in Sachen Musik entstand, ist für keinen Musikschaffenden erfreulich.

Hithaus: Sind Sie in Bezug auf den modernen Konsum von Musik über Handy, I-Pod und Internet „up to date“ ? Beschäftigen Sie sich damit?

Wildecker Herzbuben: Wilfried nicht, Wolfgang schon.

Hithaus: Wo kann man Ihre Songs downloaden? Wo kann man im Internet mehr über Sie beide erfahren?

Wildecker Herzbuben: Downloaden hoffentlich gar nicht. Infos gibt’s unter wildecker-herzbuben.com .

Hithaus: Sie haben gerade eben wieder ein lang ersehntes, neues Album herausgebracht. Es trägt den Titel „Wahre Liebe“. Das sind große Worte. Was soll mit diesem Titel ausgedrückt werden, worauf bezieht er sich?

Wildecker Herzbuben: Ohne (wahre) Liebe ist Alles, Nichts auf dieser Welt. Symbolisch bezieht sich das auf alles, was geschieht. Ob es dabei um das Zusammenleben von Menschen geht oder den Beruf, den Umgang mit Flora und Fauna, der Umwelt, das Blümchen, das man pflanzt: „Wahre Liebe“ gehört zum guten Gelingen immer dazu.

Hithaus: Was haben Sie an neuen Elementen in Ihr Album einfließen lassen, wo findet der treue Fan die typischen „Wildecker Herzbuben“?

Wildecker Herzbuben: wir empfehlen: einfach anhören, genießen und sich dann selbst ein Urteil finden!

Hithaus: Die Wildecker Herzbuben werden natürlich immer noch von vielen vor allem mit dem Superhit „Herzilein“ in Verbindung gebracht. Kann das manchmal lästig oder hinderlich sein, wenn man doch eigentlich gerade ein neues Produkt herausgebracht hat und die Vergangenheit immer wieder die gleichen Schatten wirft?

Wildecker Herzbuben: Das ist weder lästig noch hinderlich. Jeder Künstler kann froh sein, einen solchen Multi-Millionen-Hit zu haben. Wenn unser Lied praktisch zum Synonym für uns wurde (die Herzileins), spricht das eine klare pro – Herzilein – Sprache!

Hithaus: Wie stehen Sie heute zu dem damaligen Erfolg

Wildecker Herzbuben: Wir sind dankbar und glücklich!

Hithaus: Was bedeutet Erfolg für Sie beide? Sind Sie damit unterschiedlich umgegangen?

Wildecker Herzbuben: Das Gefühl erfolgreich zu sein, kann man nur schwer beschreiben. Es tut uns eben immer wieder gut, vor unserem Publikum zu stehen und zu erleben, dass wir ein kleines Glück schenken können.

Hithaus: So eine enge und langjährige Zusammenarbeit erfordert Durchhaltevermögen und Toleranz zwischen den Partnern, man könnte es fast mit einer Ehe vergleichen. Wer gibt bei Ihnen beiden den Ton an? Fliegen auch mal die Fetzen zwischen den gemütlichen Wildecker Herzbuben?

Wildecker Herzbuben: Es ist wirklich mit einer Ehe vergleichbar. Da gibt es Höhen und Tiefen, es gibt Klippen zu überwinden, und es gibt immer wieder wunderbare gemeinsame Erlebnisse. Einen Tonangebenden gibt es nicht! Wir entscheiden stets gemeinsam bei wichtigen Sachen. Jeder von uns beiden hat aber auch seinen eigenen Zuständigkeitsbereich, in den der andere sich nicht einmischt.

Hithaus: Sie sind mit unzähligen Preisen ausgezeichnet worden. Welche Auszeichnung hat Sie am meisten gerührt? Welche Auszeichnung ist für Sie die bedeutendste?

Wildecker Herzbuben: Die Auszeichnungen, die uns am meisten rührten, waren auch gleichzeitig die bedeutendsten: nämlich die Liebe und die Dankbarkeit unseres Publikums. Zu erkennen, welche Zuneigung und Wertschätzung uns entgegengebracht wird, ist die größte aller denkbaren Auszeichnungen!

Hithaus: Es gibt erstaunlich viele junge Leute die sich für den Schlager interessieren und sich meist dann auch selbst als Künstler versuchen wollen. Woran kann sich ein junger Nachwuchskünstler orientieren, was sollte er Ihrer Meinung nach beachten?

Wildecker Herzbuben: Er sollte zunächst feststellen, was ihm am besten liegt. Wenn er das dann weiß, heißt es üben, üben, üben und nie locker lassen!

Hithaus: Wie leben die Wildecker Herzbuben privat. Leben Sie auch zu Hause Ihr gemütliches Image?

Wildecker Herzbuben: Das ist nur für unsere Familien.

Hithaus: Sie sind beide verheiratet. Wie verbinden Sie Familie und Showgeschäft? Wie gestalten Sie Ihre geringe Freizeit?

Wildecker Herzbuben: Familie und Showgeschäft – das ist immer ein schwieriges Unterfangen. Die ständige Abwesenheit von zu Hause erfordert Stärke - Stärke, Liebe und Verständnis. Wenn das einvernehmlich geregelt ist, klappt das auch ganz gut. In unserer Freizeit gibt es zwei Prioritäten: Familie und Erholung. Wenn Zeit ist, gehen wir noch unseren Hobbies nach (Briefmarken sammeln, Freizeitsport und natürlich Musik).

Hithaus: Bitte charakterisieren Sie sich kurz gegenseitig!

Wildecker Herzbuben: nööööööööööö!

Hithaus: Was wünschen Sie sich für die Zukunft, für Ihre weitere Laufbahn und für Ihr Leben?

Wildecker Herzbuben: Neben den globalen Wünschen nach Frieden, Glück für alles Menschen, einer gesunden Umwelt, sind unsere persönlichen Wünsche, dass wir eine glückvolle Zufriedenheit erreichen und noch viele Jahre auf den Bühnen dieser Welt stehen dürfen.-

Hithaus bedankt sich herzlich bei dem Duo Die Wildecker Herzbuben für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Gerd Christian - Ein Ex-DDR-Star setzt sich nun auch im Westen durch

Sonntag, 02. September 2007

Gerd ChristianFür viele Künstler der ehemaligen DDR war der Fall der Mauer ein Rückschlag, eine Herausforderung, sich auf dem deutsch-deutschen Schlagermarkt neu zu platzieren. Einer hat diese Herausforderung mit Bravour gemeistert, Gerd Christian.

Nach der Hochzeit mit seiner langjährigen Lebensgefährtin im Jahr 1998 packt Gerd Christian noch einmal richtig an. Das Jahr 2000 wird für Gerd Christian das Jahr der „Wende“. Er erobert zunehmend auch die westdeutschen Hörer und kann sich bis zum heutigen Tage einen festen Platz im deutschen Schlager sichern.

Hithaus hat sich mit Gerd Christian über die Schwierigkeiten auf seinem Weg in den deutsch-deutschen Schlager und über die Wiedervereinigung mit ihrer Bedeutung für die deutsche Musik unterhalten.

Hithaus: Ihr bekanntester Ost-Hit ist „Sag ihr auch- ich lieb sie immer noch“. Der Song wurde viele Male auch für den Westen gecovert. Den Text könnte man sehr leicht als eine Liebestragödie zwischen Ost- und West verstehen. Trifft das zu? Wie ist das Lied damals entstanden? Haben Sie selbst derartige Erfahrungen in der ehemaligen DDR erlebt?

Gerd Christian: „Sag ihr auch“ wurde kürzlich von der Zeitschrift „Super Illu“ zum dritterfolgreichsten Osthit hinter Ute Freudenberg (Jugendliebe) und Karat (Über sieben Brücken) gewählt. Außerdem ist es mittlerweile der meist gecoverte Song aus der ehemaligen DDR. Der Schweizer Sänger Leonard, die Kastelruther Spatzen, Bernhard Brink, der Montanara Chor – alle haben ihre Version davon produziert, was mich sehr gefreut hat. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass noch einige nachkommen werden. Das Lied hat mein Bruder Holger Biege damals für mich geschrieben, den Text Fred Gertz. Mein Bruder hat es mir am Klavier vorgespielt, und ich bekam sofort eine Gänsehaut. Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl damit, und das hat sich auch bestätigt. Das Lied hat sich im Osten über eine Million Mal verkauft. Die Plattenfirma kam mit ihren Nachauflagen gar nicht hinterher, da die Coverhüllen ausgegangen waren. Somit gab es von der Single zwei verschiedene Cover. Eines, auf dem ich zu sehen bin und eines mit einem Baum.

Von einer Ost-West Problematik handelt der Text nicht, er ist ja bereits 1979 entstanden. Ich denke, dass viele Menschen die Geschichte einer schmerzlichen Trennung so oder so ähnlich schon einmal erlebt haben und daher gut nachvollziehen können. Die Worte sind einfach auf den Punkt, das Lied ist meine Visitenkarte geworden. Es passt zu mir wie ein maßgeschneiderter Anzug und darf natürlich bei keinem Auftritt fehlen. Ich habe das Lied 2003 auf dem Album „Ich werde da sein“ neu eingesungen. Mit dieser Version war ich vor einer Woche in der ZDF Sendung „Lustige Musikanten On Tour“ bei Marianne und Michael zu Gast. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut und dass die Show fast 4,5 Millionen Fernsehzuschauer gesehen haben. Auf dem neuen Album „Tanz mit mir“ gibt es von „Sag ihr auch“ eine Dance-Version und auf der Single „Der Sommer meines Lebens“ eine „Lagerfeuer Version“ - fast ausschließlich mit Gitarre instrumentiert. Mein Team und ich lassen dieses wunderbare Lied weiterleben – für neue und die mit dem Originalsänger zusammen reifer gewordenen Fans… :o)

Hithaus: Im Frühjahr haben Sie ein neues Album heraus gebracht. Es heißt „Tanz mit mir“ und die starke Single „Der Sommer meines Lebens“ hat Ihnen bereits einen Preis heimgeholt. Auch die Hithaus.de User finden den Song gut, wie man an den Hithaus.de User Charts sehen kann. Erzählen Sie uns von Ihrem Album und der Single!

Gerd Christian: „Tanz mit mir“ ist nach „Ich werde da sein“ (2003) und dem Weihnachtsalbum „Sind die Lichter angezündet“ (2004) das 3.Album, das seit meinem Comeback im Jahr 2000 auf den Markt gekommen ist. „Tanz mit mir“ beinhaltet – wie der Name des Albums und des gleichnamigen Single-Hits aus dem Jahr 2006 vermuten lässt – viele wirklich schöne und vor allem tanzbare Songs. Natürlich dürfen auch die großen Balladen nicht fehlen. Insgesamt finde ich es eine tolle Mischung aus beidem. Dass das Lied „Der Sommer meines Lebens“ dank Platz 2 in der diesjährigen MDR Hitsommernacht auch ein bisschen zum „Sommer meines Lebens“ für mich als Künstler geworden ist, freut mich natürlich ganz besonders. Auch in den Airplaycharts und vielen Hitparaden liegt der Song mittlerweile sehr gut platziert, was mich und mein Team natürlich bestärkt, musikalisch auf diesem Weg weiter zu arbeiten.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

Gerd Christian: Die Alben sind in allen Download-Plattformen erhältlich. Es gibt speziell von drei Titeln sogar Klingeltöne für`s Handy. Wer sich dafür interessiert, sollte im Album-Booklet, meiner Website www.gerd-christian.de oder der Website meiner Texterin www.fransecky.de nachschauen. Auf letzterer gibt es übrigens auch alle meine Singles und Alben seit 2000 im Onlineshop zu kaufen.

Hithaus: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Gerd Christian: Ich bin am Freitag, den 03.08.07 um 20.15 Uhr mit der aktuellen Single „Der Sommer meines Lebens“ in der MDR-Show „Das Wandern ist des Sängers Lust“ zu Gast. Moderiert wird diese Sendung von Kathrin & Peter.

Hithaus: Welches Ereignis in Ihrer Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Gerd Christian: Zum einen – weil es erst wenige Wochen zurückliegt – mein überraschender Vizesieg bei der diesjährigen MDR Hitsommernacht, der mir wirklich viel Kraft und auch Bestätigung seitens der Fans für meine Arbeit gegeben hat. Zum anderen mein ebenso überraschender Sieg in der Sendung „Einmal im Jahr“, den ich 1979 erringen konnte. Als ich den Siegertitel „Sag ihr auch“ noch einmal singen sollte, versagte mir unter Tränen glatt die Stimme…. Man kann wohl behaupten, ich bin ein sehr emotionaler Mensch…. ;o)

Hithaus: Nicht alle Ost-Künstler konnten sich, so wie Sie, auch im vereinten Deutschland einen Platz in der Schlagerwelt erobern. Empfinden Sie das als ungerecht? Welche Auswirkungen hatte die Wiedervereinigung explizit auf den Ost-Schlager? Pflegen Sie noch Kontakt zu alten Ost-Kollegen, welche Stimmung herrscht unter ihnen?

Gerd Christian: Man muss die Sache sicher von zwei Seiten betrachten. Als die Mauer fiel, konnten wir hier endlich all die Stars, die wir immer heimlich im Westfernsehen gesehen hatten, live erleben. Für viele ging ein Traum in Erfüllung, Roland Kaiser, Howard Carpendale, Nicole, Mary Roos, Bernd Clüver und alle anderen aus nächster Nähe in großen Konzerten zu sehen. Im Westen hat aber niemand Ostfernsehen geschaut. Somit kannte da kaum einer die Stars auf unserer Seite. In der ehemaligen DDR gehörten wir zum Inventar, aber jetzt war die Mauer weg und der Reiz des Neuen größer. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass es mir die erste Zeit nach der Wende gut ging. Aber ich war trotzdem nie faul. Ich habe versucht, erst mit kleineren Produktionen oder z.B. einem plattdeutschen Album (ich bin ja in Greifswald geboren) wieder Fuß zu fassen. Richtig gelungen ist mir das Comeback dann ab dem Jahr 2000 mit dem Song „Ich träum von dir“ und einem richtigen Team (Andreas Goldmann & Heike Fransecky), welches mittlerweile seit 7 Jahren mit mir zusammen arbeitet. Ich denke, wir verdanken es unserer Kontinuität, dass die mittlerweile doch tollen bundesweiten Erfolge möglich geworden sind. Wir haben gerade eine ausgedehnte Senderreise mit dem neuen Album hinter uns und sind wirklich überall sehr herzlich empfangen worden. Natürlich ist auch eine gewisse Neugier zu spüren in den Fragen, wie das denn alles damals so war… Aber ich habe diese Zeit ja erlebt und auch kein Problem damit, darüber Auskunft zu geben, wenn man mir die Möglichkeit dazu gibt. Ich bin nicht verbittert, und viele meiner Kollegen sind das auch nicht. Es haben sehr viele wieder Anschluß gefunden, und einige sehe ich sogar regelmäßig bei Veranstaltungen oder TV-Aufzeichnungen. Natürlich mussten auch wir dazu lernen, uns auf das Heute einstellen, neue Wege gehen. Das Leben ist Veränderung, aber das macht es auch spannend.

Hithaus: Manche, ehemaligen Ostler gehen so weit, dass sie sich die Mauer wieder zurück wünschen. Wie stehen Sie zu dieser Haltung?

Gerd Christian: Ich bin kein Mensch, der ewig in der Vergangenheit lebt. Ich möchte die Mauer auf keinen Fall zurück und schaue positiv in die Zukunft.

Hithaus: Wie sehen Sie Ihre Musik? Möchten Sie damit etwas transportieren, mit dem Hörer kommunizieren, oder lediglich unterhalten.

Gerd Christian: Schön wäre es, wenn ich von allem etwas erreichen könnte. Ich denke, dass man mit Musik sehr viel geben kann. Das reicht von Emotionen bis hin zu einer Art Lebenshilfe. Ich bekomme oft Post von Menschen, die sich sehr intensiv mit meiner Musik auseinandersetzen, sich davon trösten lassen oder daraus neuen Mut in schwierigen Situationen schöpfen. Das macht mich sehr glücklich.

Hithaus: Sie stehen nun seit 34 Jahren auf der Bühne. Gibt es etwas, was Sie dabei immer noch nicht leiden können? Etwas das Sie gerne verändern würden?

Gerd Christian: Ich habe immer noch Lampenfieber vor jedem Auftritt, aber ich glaube, das gehört dazu. Ich nehme meinen Beruf und die damit verbundenen Aufgaben sehr ernst, überlasse selten etwas dem Zufall.

Hithaus: Was sind Sie für ein Mensch? Beschreiben Sie sich bitte kurz!

Gerd Christian: Ich bin 1,90m groß (ohne Schuhe), Sternzeichen Krebs (wohl auch ein typischer Krebs). Ich glaube, ich bin ein sehr sensibler und bodenständiger Mensch.

Hithaus: Welche Dinge in Ihrem Leben haben für Sie absolute Priorität?

Gerd Christian: Meine Familie und mein Beruf.

Hithaus: Sie sind ein großer Tierfreund. Tiere brauchen vor allem Zeit. Wie bringen Sie Familie, Hobby und Beruf unter einen Hut?

Gerd Christian: Mit einer guten Organisation ist das alles zu schaffen. Meine Frau Rosi managt das fantastisch. Dafür an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön.

Hithaus: Wie wird es weitergehen? Was planen Sie für Ihre berufliche Zukunft?

Gerd Christian: Momentan bin ich beruflich wie privat sehr glücklich. Ich hoffe, dass ich gesund bleibe und noch viele Jahre die Kraft habe, diesen Beruf – der für mich eine Berufung ist – auszuführen. Mein Team und ich arbeiten bereits an Ideen für neue Songs. Nach dem Sommertitel wird es im Herbst die nächste Auskopplung aus dem Album „Tanz mit mir“ geben. Die 16.Single in 7 Jahren. Danke an dieser Stelle auch allen Fans, die mich immer treu begleitet haben. Ich spüre, dass es in letzter Zeit mehr geworden sind – und das freut mich ganz besonders. Danke auch an Hithaus für Euer Interesse an meiner Arbeit und alles Gute

Hithaus bedankt sich herzlich bei Gerd Christian für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Linda Feller - Die Country-Lady aus Germany

Montag, 27. August 2007

Linda FellerLinda Feller, eine deutsche Country-Lady, seit mehr als 20 Jahren im Geschäft. Sie bringt mit ihren Songs einen Hauch der großen Freiheit Amerikas in deutsche Wohnzimmer. Und tatsächlich strahlt sie selbst die Natürlichkeit, Einfachheit und Lebensfreude des Country-Lebens aus.

Sie ist zu gleicher Zeit ein Typ zum „Pferdestehlen“, die mütterliche Schulter zum Anlehnen und sexy Vamp, auch mit ihren Lieder deckt sie alle Lebensbereiche und Emotionen ab.

Hithaus hat sich mit Linda Feller unterhalten und ein wenig im „Nähkästchen“ der Country-Lady gestöbert:

Hithaus: Linda Feller, Sie sind eine der wenigen erfolgreichen Country-Ladies auf dem deutschen Musikmarkt. Was macht die Country-Musik so einzigartig?

Linda Feller: Die Einzigartigkeit der Countrymusic liegt in der verwendeten Instrumentierung Fiddel, Banjo, Pedalsteel, etc.. Texte sollten aus dem Leben gegriffen sein, denn die Cowboy sangen früher von ihrer Arbeit, dem Erlebten am Tage und Ihren Sehnsüchten und Problemen. Musikalische Richtungen sind nicht vorgegeben. So dass man, nach seinem musikalischem Geschmack, z.B. Elemente des Rock`n Roll, Pop, Rock, oder auch des Schlagers verwenden kann..

Hithaus: Country-Musik hat ihren Ursprung in Amerika. Sie selbst durften bereits einmal die Wurzeln dieser besonderen Musikrichtung aufspüren. Was unterscheidet amerikanische Country-Musik von Ihren Liedern?

Linda Feller: Kaum jemand weiß, dass der Ursprung der Country Musik in Europa zu suchen ist. Es waren die Auswanderer aus Irland, Schottland, Deutschland, aus ganz Europa, die ihre Musik mit in die “Neue Welt” brachten. Aus dieser Vielfalt von Musikrichtungen entstand letztendlich eine eigenständige Musik, die Country Musik. Diese war und ist im Laufe der Zeit immer neuen Einflüssen ausgesetzt. Wir versuchen, immer eine kleine Geschichte zu erzählen und zum Teil auch Musiker aus Nashville (z.B. Larry Franklin) bei unseren Produktionen dabei zu haben. Deshalb ist der Unterschied vielleicht gar nicht so groß, wie manche glauben.

Hithaus: Warum eigentlich überhaupt Country-Musik? War das vor nun rund 20 Jahren Ihr eigener Wunsch, oder hat man Ihnen das angetragen.

Linda Feller: Für die AMIGA Produktion „Country Roads“ im Dezember ‘85 bot man mir an, den Titel „Apple Jack“ von Dolly Parton zu singen. Ich nahm natürlich dankend an und verliebte mich sofort in diese Musik.

Hithaus: Country-Musik transportiert ein ganz eigenes, freiheitliches Lebensgefühl. Ist Ihnen das wichtig? Können Sie sich damit identifizieren? Oder geht es Ihnen einfach nur um ansprechende Musik.

Linda Feller: Ich glaube, dass es für jeden Mensch wichtig ist, ein gewisses Gefühl von Freiheit zu spüren und diese auch zu haben. Die Countrymusik ist dafür nicht nur besonders geeignet, sondern wirkt dabei wie ein Katalysator - eben Freiheit pur.

Hithaus: Anfang Mai dieses Jahres haben Sie ein neues Album herausgebracht. Auch die Hithaus.de User sind begeistert von Ihrem Können, wie man in den aktuellen User-Charts sehen kann. Was haben Sie mit dem Album bereits erreicht?

Linda Feller: Obwohl wir in einer Konsumgesellschaft leben, möchte ich das bereits Erreichte mit dieser CD nicht an Zahlen messen. Vielmehr ist es mir wichtig, mit meinen Liedern die Sorgen und Ängste meiner Zuhörer anzusprechen und vielleicht kleiner zu machen. Die Möglichkeit zu bieten, ausspannen zu können und vor allem Lebensmut und Zufriedenheit in ihrem Alltag zu finden!

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Linda Feller: Natürlich gibt es diese Möglichkeit. Auf meiner Homepage, www.linda-feller.de, braucht man dafür nur den Button – Musik Shop – anzuklicken.

Hithaus: Ihr Album „Liebe ist wie ein Haus“ beherbergt sehr viele emotional aussagekräftige Werke. Wie viel steckt von ihrer Persönlichkeit in dieses Liedern? Nehmen Sie Einfluss auf die Entstehung der Texte und Melodien?

Linda Feller: Meine Produzenten, Rudolf Müssig und Christoph Leis-Bendorff, haben im Vorfeld eine große Auswahl von Titel nach meinen Wünschen getextet und komponiert. Natürlich bringe ich mich bei der Entstehung voll mit ein. Die Entscheidung, welche Lieder auf das Album kommen, haben wir ebenfalls gemeinsam getroffen. Ich hoffe, dass meine Zuhörer spüren, dass ich meine ganze Seele mit eingebracht habe.

Hithaus: Sie haben bereits zwei eigene TV-Shows produziert. Einmal „COUNTRY HERZ - Einmal Nashville & zurück“, und „Wenn überhaupt …“ . Planen Sie diese Tätigkeit auszubauen?

Linda Feller: Wenn ich ein Angebot nach meinen Vorstellungen bekäme, wäre ich sicher nicht abgeneigt. Mein Team arbeitet daran…

Hithaus: Was war bislang das kurioseste Erlebnis ihrer Laufbahn? Erzählen Sie uns davon!

Linda Feller: Bei der Einreise in die USA - Flughafen ATLANTA, mit eines der größten Flughäfen der Welt - wurde ich beim Warten von der Einwanderungsbehörde mit riesiger Freude erkannt und musste erst einmal Autogramme schreiben. Danach konnte ich die ellenlange Warteschlange umgehen. Ähnlich ging es mir auf dem Flughafen von Nashville. Ich hätte NIE gedacht, dass ich in diesem riesigem Lande erkannt werden würde…

Hithaus: Wenn Sie einmal gerade nicht auf der Bühne stehen, im Fernsehen zu sehen sind, oder Aufnahmen machen, wo findet man Sie dann? Wie entspannen und erholen Sie sich?

Linda Feller: In meinem Garten.

Hithaus: Haben Sie neben der Musik noch Zeit für anderweitige Interessen? Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Linda Feller: Die wenige Zeit die bleibt, verbringe ich im Garten.

Hithaus: Sie sind seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Gibt es ein Rezept für eine lange Ehe? Was würden Sie einem jungen Paar raten?

Linda Feller: Ich glaube, es gibt kein Rezept. Jeder Mensch ist anderes. Deshalb funktioniert ein Rezept nur beim Kuchen backen. Einfach die glückliche Zeit genießen und dem Partner jeden Tag was Nettes sagen.

Hithaus: Gibt es etwas, das Sie an sich selbst gar nicht mögen und gerne verändern würden?

Linda Feller: Ich wäre gern größer, so 1,75 m.

Hithaus: 2005 brach in Deutschland die Papst-Euphorie aus. Momentan liegt Deutschland dem Dalai Lama zu Füßen. Welche Persönlichkeit berührt Sie mehr? Sind Sie religiös? Welche Bedeutung hat Spiritualität für Sie?

Linda Feller: Ja, ich glaube an Gott, eine höhere Macht oder wie auch immer man es bezeichnen möchte. Auch bin ich davon überzeugt, dass es sich, egal welchen Namen wir ihm geben, Allah oder Gott, immer um den EINEN handelt. Und wenn wir dies alle erkennen und vor allem zugeben würden, wäre das Miteinander nicht nur viel leichter, sondern man könnte den Menschen viele Kriege und Terror ersparen.

Hithaus: Sie sind mehrfach ausgezeichnet worden, haben immer wieder erfolgreich Produkte auf dem Markt platziert. Welche Ziele setzen Sie sich für Ihren weiteren persönlichen Werdegang?

Linda Feller: Glücklich wäre ich, wenn es meinem Team und mir auch weiterhin gelingt, den Nerv des Publikums zu treffen und noch viele schöne Alben zu veröffentlichen. Gern würde ich auch mal eine eigene DVD meinen Fans bieten…

Hithaus: Macht Erfolg und Geld glücklich?

Linda Feller: Erfolg, ob groß oder klein, macht doch immer glücklich, egal in welchem Job. Auch im Privatleben ist Erfolg sehr wichtig. Wie sagte doch ein schlauer Kopf: „Nichts ist erotischer als Erfolg“… Geld beruhigt, macht allein aber nicht glücklich! Jeder definiert Glück anders.

Hithaus: Was würden Sie jemandem gerne mit auf den Weg geben, der heutzutage versucht in der deutschsprachigen Musik Fuß zu fassen?

Linda Feller: Auch hier gibt es kein Rezept. Wenn wir wüssten, wie es geht, hätte jeder gleichviel Erfolg. Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, mit der Musik den jeweiligen Zeitgeist zu treffen und ein gutes Team zu haben, ist auf jeden Fall eine gute Voraussetzung.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Linda Feller für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

(Fotos: © Manfred Esser & Koch Universal)

Zascha - Mit “Frau Meier” schoss er den Vogel ab

Samstag, 14. Juli 2007

ZaschaZascha ist der „nette Schwiegersohn“ von nebenan. Kein Wunder, dass er sich in der Vergangenheit oftmals mit seinen Nachbarinnen beschäftigte. Seinen ersten und erfolgreichsten Hit landete Zascha 2001 mit „Frau Meier“. Die feierwütige Mallorca-Gesellschaft brüllte zu jeder Gelegenheit, welche Farbe die Unterhose von Zascha’s Nachbarin trägt.

Inzwischen hat Zascha jedoch noch ganz andere Interessen entwickelt und steht dem Party-Folk weiter mit witzigen und spritzigen Songs zur Verfügung. Hithaus hat sich mit dem smarten und zugleich bodenständigen Zascha unterhalten:

Hithaus: Zascha, Sie sind seit dem Jahr 2000 in der Partyszene unterwegs. Der Durchbruch gelang ihnen damals mit dem legendären Song „Frau Meier“. Für die Saison 2007 haben Sie nun ein neues Projekt gestartet. Erzählen Sie uns ein wenig über ihren neuen Song „Lieber Gott im Himmel“!

Zascha: Ich möchte der Partygemeinde mit meinem neuen Song Mut machen. Gerade die Mallorca-Fanatiker sollen wissen, dass wenn sie denn so brav waren und in den Himmel kommen dürfen, die Party da oben noch kein Ende hat

Hithaus: Werden Sie in der Saison 2007 auch auf Mallorca auftreten. Wo kann man Sie live erleben?

Zascha: Das kann man noch nicht genau sagen! Meist ist das eine spontane Entscheidung. Mir ist es sehr wichtig, dass auf Mallorca meine Musik gut ankommt und das Partyvolk so richtig dazu feiern kann. Leider war es mir durch mein Berufsleben nicht immer möglich in den fast 7 Jahren, die ich nun in diesem Geschäft bin, regelmäßig auf den Bühnen der Insel zu stehe. Ich konnte, Gott sei Dank, aber auch in den heimischen Landen viele Erfolge feiern. Mir ist es wichtig hier in Deutschland oder auch in Österreich mit meiner Musik für Partystimmung zu sorgen. Die Tour-Termine werden auch immer auf meiner Homepage www.zascha.de veröffentlicht!

Hithaus: Welches Ziel haben Sie sich musikalisch aber auch persönlich für das Jahr 2007 gesetzt?

Zascha: Mein Ziel ist es natürlich, weiterhin mit meinem tollen Team, das sich sehr viel Mühe gibt, noch viele Jahre fest zusammen zu arbeiten und gemeinsam einen großen Hit zu landen. Ich bin mit meinem Leben, so wie es ist, sehr zu Frieden und so soll es auch bleiben.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Zascha: Natürlich kann man meine Songs bei Musicload, AOL downloaden. Wenn man DJ oder Veranstalter ist, kann man nach Registrierung auf meiner Homepage www.zascha.de kostenlos alle Titel downloaden. Alternativ kann man eben auch die CDs auf meiner Homepage käuflich erwerben, was mich natürlich sehr freuen würde.

Hithaus: Ganz Deutschland befindet sich in einem Gefühl des Aufschwungs. Empfinden Sie das auch so? Kann man diesen Aufschwung auch in der Musikindustrie, explizit im Party-Bereich spüren, Ihrer Meinung nach?!

Zascha: Ich denke schon, dass der Aufschwung auch Auswirkungen auf die Menschen in diesem Land hat. Wenn es den Menschen gut geht und sie sich weniger Sorgen machen müssen, entsteht gute Laune. Gute Laune wird noch verstärkt durch Stimmungsmusik. Mit Stimmungsmusik werden ausgelassene Partys gefeiert! Die Menschen haben Spaß am Leben! Das ist alles ein Kreislauf! Oder hat man schon mal einen traurigen, Sorgen geplagten Menschen gesehen, der ein Liedchen vor sich her singt??

Hithaus: Was ist Ihre Prognose für Deutschland, politisch, gesellschaftlich und natürlich musikalisch für das Jahr 2007 und 2008?

Zascha: Oh, eine Prognose gebe ich ungern ab! Denn meist kommt es eh anders als man denkt! Musikalisch wird der Sommer 2007 auf jeden Fall wieder heiß!

Hithaus: Wer ist Zascha? Sind Sie immer noch der kleine Junge der seinen Nachbarinnen hinterher schaut? Charakterisieren Sie sich bitte kurz selbst!

Zascha: Ich bin ein sehr lustiger und offener Mensch, mach auch gern jeden Unsinn mit. Doch leider sind meine Nachbarinnen schon etwas ins Alter gekommen, so dass mir jetzt die Töchter meiner Nachbarn eher ins Auge fallen ….ach Quatsch da ich mit dem Alter etwas ruhiger und schüchterner geworden bin, schaue ich nicht mehr so genau hin.

Hithaus: Wollten Sie schon immer Partykünstler werden? Wie sind Sie dazu gekommen und was haben Sie zuvor gemacht?

Zascha: Eigentlich bin ich durch Zufall und durch einen Kollegen an die Sache gekommen. Das ist eine lange Geschichte! Ich hab schon sehr viel in der Musikbranche erlebt und wer einmal damit infiziert ist, kommt auch so schnell von dem Virus nicht mehr los! Vorher war ich als DJ in den verschiedensten Läden tätig, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat.

Hithaus: Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie einmal nicht gerade Musik machen oder über Ihre Nachbarinnen nachdenken?

Zascha: Mein Leben ist eigentlich sehr normal! Innerhalb der Woche gehe ich meiner Arbeit nach und verbringe meine Zeit mit meiner Familie und Freunden! Am Wochenende freue ich mich wieder auf der Bühne zu stehen! Die Musik ist mein Leben und mein Hobby!

Hithaus: Welches Ereignis in Ihrer Laufbahn hat Sie besonders bewegt?

Zascha: Da fällt mir kein spezielles Ereignis ein. Jeder Auftritt hat etwas Besonderes. Man lernt immer wieder nette Leute kennen mit denen man Spaß haben und Party machen kann. Das ein oder andere bekannte Gesicht sieht man auch mal auf mehreren Partys.

Hithaus: Gibt es etwas wovor Sie in der Zukunft Angst haben, was beschäftigt Sie?

Zascha: Angst habe ich vor nichts so wirklich. Was passiert, passiert! Da kann man nichts machen! Ich kann mir nur wünschen, dass es mir und allen die mir am Herzen liegen weiterhin gut geht!

Hithaus: Welche drei Dinge sind Ihnen im Leben am wichtigsten?

Zascha: Gesundheit, Glück und ein langes Leben im Kreise meiner Familie.

Hithaus: Was wünschen Sie sich persönlich für Ihre Zukunft?

Zascha: Persönlich wünsch’ ich mir Gesundheit, Zufriedenheit und das ich noch lange an meiner Musik Spaß haben und andere mit diesem Spaß infizieren kann! Außerdem hoffe ich, nicht abzuheben falls ich einen MEGA – HIT haben sollte. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass ich mir keinen wünsche.

Hithaus bedankt sich herzlich bei dem Zascha für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Das neue Album der Schäfer - Leb deinen Traum

Freitag, 13. Juli 2007

“Das alles hat uns Gott geschenkt” damit siegten die
Schäfer beim deutschen Vorentscheid des Grand Prix
der Volksmusik.Nun veröffentlichen die Schäfer wahrlich
ein neues Herzstück
Volle Punktzahl für die Schäfer! Was beim Eurovision Song Contest, wie sich der Grand Prix Eurovision de la Chanson mittlerweile nennt, unerreichbar scheint, rückt dank der Schäfer in diesem Jahr beim Grand Prix der Volksmusik in greifbare Nähe: Ein Sieg für Deutschland! Schön wäre es schon. Und verdient allemal! Der wunderschöne, hymnisch-beschwingte Beitrag Das alles hat Gott uns geschenkt, mit dem die Schäfer ins Rennen gehen, hat bei der deutschen Vorentscheidung aus allen vier Himmelsrichtungen die Höchstpunktzahl erreicht: 4 x 15 Punkte! Ein geradezu perfektes Ergebnis und ein erneuter Lohn für rund 20 Jahre solider Arbeit. Das alles hat Gott uns geschenkt ist nun das Herzstück des neuen Albums, das am 13. Juli veröffentlicht wird. Es heißt Leb deinen Traum.

Der Albumtitel spricht Bände. Schon 2006 punkteten die Schäfer mit einer CD unter dem Motto Alles ist möglich. Zusammengefasst ergibt sich so das Lebensmotto der vier Musikanten, deren gute Laune ansteckt und aus ihrer Naturverbundenheit und dem Spaß an der Musik resultiert: Alles ist möglich, wenn du deine Träume lebst. Und das tun die Schäfer konsequent. Carla Scheithe, Bianca App, Uwe Erhardt und Michael Kastel haben darum seit Jahren einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens gepachtet, und von diesem Glück möchten sie den Menschen etwas abgeben. Das Rezept ist ganz einfach: Folge deinem Herzen. Tu, was du tun willst. Und Leb deinen Traum.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG

VÖ: 13.07.2007
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=525518

Linktipps:
www.die-schaefer.com
www.ariola.de
www.sonybmg.de

Eine Geschichte, die Hoffnung macht

Mittwoch, 04. Juli 2007

Der Dieburger Michael Müßig, der nach einem Schicksalsschlag mit M.V.T. Concerts einen Neustart wagte, hat Erfolg
Es ist eine Geschichte, wie sie eigentlich in die Vorweihnachtszeit passen würde. Ein zunächst schwerer Schicksalsschlag, der eiserne Wille ihn zu meistern, ein neues Ziel – und schließlich der Moment, in dem klar wird: Das wird was.
Erlebt hat diese emotionale Auf und Ab der Dieburger Michael Müßig, der mit seinem Musik-Unternehmen M.V.T. Concerts vor etwa einem Jahr einen beruflichen Neustart wagte. Dass der zu glücken scheint, darauf weisen inzwischen zahlreiche kleine Erfolge in der Entwicklung der Ein-Mann-Firma hin. Nicht nur die immer noch vielen Menschen, die in Deutschland zurzeit durch eine Phase der Arbeitslosigkeit gebeutelt sind, dürfte Müßigs Geschichte Hoffnung machen. Auch allen, die eine Arbeit haben, kann sie zeigen, wohin leidenschaftliches Engagement über das übliche Maß hinaus auch unter schwierigen Bedingungen führen kann – in eine Zukunft, vor der man keine Angst haben muss.
Rückblende zum Anfang des Jahres 2006: Nach einem schweren Bandscheibenvorfall konnte Michael Müßig seinen Job als Warenhausassistent nicht mehr ausüben. Trotz einer Abfindung durch seinen ehemaligen Arbeitgeber, der dagegen erfolglos prozessierte, kam untätiges Rumsitzen für den 35-Jährigen nicht in Frage. Sein Entschluss, als Selbständiger ins Musikgeschäft einzusteigen, entsprang laut Müßig zunächst einer spontanen Idee. Seine guten Branchenkenntnisse begünstigten dabei seine Entscheidung: Damals noch als Nebentätigkeit organisierte der gebürtige Schaafheimer, der seit drei Jahren in Dieburg lebt, Newcomer-Abende in der Darmstädter Krone. Doch damit nicht genug: Sogar für die deutschlandweit bekannte Rockband Fury in the Slaughterhouse kümmerte sich Müßig um die Planung eines Auftritts, bevor ihm die zunächst nicht gezahlte Abfindung einen Strich durch die Rechnung machte. Müßig konnte finanziell nicht mehr in Vorleistung treten – das Aus für das Konzert.
Mit der Gründung von M.V.T. Concerts kehrte Müßig dann aber professionell auf die Bühne des Musikgeschäfts zurück. Eines Abends sah ich im Fernsehen MTV, verdrehte die Buchstaben des Musiksenders – und schon war der Firmenname geboren, erläutert der Musiknarr mit der wilden Mähne. Besonders junge Bands liegen Müßig am Herzen, der einerseits zwar finanziell erfolgreich sein will, zudem aber auch Newcomern die Chance auf eine große Karriere geben möchte. Ich bin Rocker, gebe jedoch fast allen Genres der Musik eine Chance, so Müßig. Namhafte Bands, für die er das Booking macht, sind etwa Pristine, Heiligenblut und Hella Donna. Sie alle nehmen auch einige weitere seiner Dienstleistungen in Anspruch – und die sind umfassend: Sie reichen von der Veranstaltung von Konzerten über CD-Verkauf im Internet bis hin zur Beschaffung von Management- und Agenturverträgen, erläutert Müßig.
Zentrale Anlaufstelle für Kontakte ist auch bei Müßig inzwischen das Internet mit der Firmen-Website www.mvtconcerts.de, telefonisch erreichen ihn interessierte Locations und Bands unter der 06071/4991871.
Doch nicht nur im weltweiten Netz dürfte man von Michael Müßig demnächst noch einiges hören, sondern vielleicht auch hautnah im Gersprenz-Städtchen: Laut Müßig stehen zurzeit die Chance gar nicht so schlecht, dass Dieburg im kommenden Jahr sein erstes Campus-Rock-Festival erleben darf… jd

BU: Michael Müßig, Chef von M.V.T. Concerts, hat mit viel Engagement sein eigenes kleines Unternehmen aufgebaut.

Sandy Christen - Wie ein Jumbo

Dienstag, 03. Juli 2007

Sandy Christen - König des Discofox!

“Wie ein Jumbo” ist ein echter Tanzfüller, der jede Party und Discothek zum Kochen bringt. Vielversprechend, klangvoll und stimmlich hervorragend!

Sandy Christen - König des Discofox!

Wer ist denn dieser junge Mann, dieser Sandy Christen, der es so gut versteht, seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen?
Präsentierte sich der gebürtige Recklinghäuser aus dem Ruhrgebiet lange Jahre neben bekannten Grössen wie z.B. IBO, Bernhard Brink, Tommy Steiner oder Jürgen Drews (König von Mallorca) und Michael Wendler (König des Popschlagers).

History

Neben seinen eigenen Songs “California Blue”, “Engel in blond” und “Sag good bye”, die im Frühjahr 1995 auf CD erschienen sind, bietet Sandy Christen ein Repertoire aus deutschen Schlagern.

Die Reaktionen der Medien ließen nicht lange auf sich warten. So folgten mehrere Auftritte bei verschiedenen TV- und Radio Stationen und die Gründung des ersten offiziellen Sandy Christen - Fanclub.

Im Mai 2005 arbeitete Sandy Christen mit der Plattenfirma Bluepop Records zusammen. Es entstanden die Titel “Sag mir wie die Sterne stehen”, “Einmal nur berührt” und “Teuflischer Engel”. Im November 2006 folgte das Album “…Geh…” (Bluepop Records).

Aktuell

Nach 5-jähriger Live-Pause steht Sandy Christen wieder auf der Bühne und hat sich dem Thüringer Produzenten Heiko Görbig (HG Songs & Records) anvertraut. Es wurden Songs komponiert, die mit jugendlichem Charme und musikalischer Frische regelrecht auf den Leib des charismatischen Sängers geschrieben wurden.

Das Hitpotential dieser Kompositionen erkannte auch das befreundete Stuttgarter Plattenlabel EMG Music und veröffentlicht in gemeinschaftlicher Kooperation mit HG Songs & Records unter der Dachmarke ” Two Labels - One Vision” die aktuelle Single von Sandy Christen.
Am aktuellen Album wird derzeit gearbeitet.

LIVE

Wer Talent hat muss nicht überzeugen!
Als junger aufstrebender Mann des 21. Jahrhunderts, bietet Sandy Christen ein umfassendes Programm seiner künstlerischen Darbietung. Das Motto: “Party, Stimmung und ehrliche Gefühle”. Mit dieser eigenständigen und dynamischen Einstellung begeistert Sandy Christen sein Publikum als sympathischer Entertainer mit einprägsamer und einzigartiger Stimme.

Resümee: Mit seiner aktuellen Single “Wie ein Jumbo” (VÖ: 29. Juni 2007) gesellt sich nach Angaben der Presse, der dritte König neben Jürgen Drews und Michael Wendler, auf den eigenen Thron des Discofox.

Aktuelle Single:
“Wie ein Jumbo” / Best.-Nr. EMG00640

Bernhard Brink: “Stier”

Montag, 02. Juli 2007

Bernhard Brink ist Stier. Sein Sternzeichen, das sich schon immer wie ein unterbewusstes Leitsystem durch sein Leben zieht. Es ist seine Bestimmung: Durch alle Auf und Abs eines Künstlerlebens ist Brink sich privat wie auch beruflich immer treu geblieben. Sein neues Album “Stier” (Best.-Nr. CD 1723379) trägt Bernhard Brinks Sternzeichen und damit seinen Charaktereigenschaften bewusst Rechnung. Es ist ein außergewöhnliches Schlageralbum mit Ecken und Kanten, mit klaren Worten und ehrlichen Gefühlen. Zusammen mit dem bekannten Texter Joachim Horn-Bernges (Howard Carpendale, Andrea Berg u.v.m.) sowie dem Starproduzenten Thorsten Brötzmann (No Angels, Christina Stürmer u.v.m.) ist ein modernes Schlageralbum entstanden. Mit packenden Songs, die musikalisch, inhaltlich und von der Produktion her internationalem Standard in jeder Hinsicht gerecht werden. Als besonderen Bonus enthält das Album das gemeinsame Hit-Duett von Bernhard Brink & Simone “Alles durch die Liebe”. Das Album gibt es überall im Handel oder unter www.abella.de.

Helene Fischer - So nah wie du

Freitag, 29. Juni 2007

Im Mai 2005 tritt beim „Hochzeitsfest der Volksmusik“ eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien.
Im Mai 2005 tritt beim Hochzeitsfest der Volksmusik eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien. Millionen von Zuschauern sind von der bildhübschen jungen Frau, ihrer prägnanten Stimme und ihrer bezaubernden Ausstrahlung begeistert, und Erfolgsproduzent Jean Frankfurter nimmt die talentierte Künstlerin sofort unter seine Fittiche.

Anfang 2006 erscheint Helene Fischers erstes Album Von hier bis unendlich und erweist sich augenblicklich als fulminanter Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Schon die erste Single Feuer am Horizont erreicht Platz 1 der schlager-orientierten Airplay-Charts! Auch die folgenden Auskopplungen Von hier bis unendlich, Und morgen früh küss ich dich wach und Im Reigen der Gefühle klettern auf die Spitzenpositionen bei den Radio-Hitparaden und machen Helene Fischer zu der Neuentdeckung des Jahres. Selten zuvor wurde ein Debüt-Album von den Schlagerfans so begeistert aufgenommen und von den Fachleuten gleichzeitig mit so viel Lob überschüttet. Souverän gewinnt Helene Fischer die MDR Hitsommernacht und erhält u.a. das WDR Schlagersegel und den SWR Schlagerstern als beste Nachwuchskünstlerin. Die Platzierung aller vier Hitsingles in den Top 40, zwei davon sogar in den Top 10, bei der Wahl der Superwunschmelodie 2007 im SWR und die Auszeichnung mit dem Radio-Award Gießbert als beste Newcomerin sind weitere Bestätigungen für die immense Popularität, die Helene Fischer mit ihren Liedern innerhalb nur eines Jahres erlangt hat. Der Einstieg von Von hier bis unendlich in die Media Control Charts im Januar 2007 und die Beharrlichkeit, mit der sich dieses außergewöhnliche Debüt-Album seither in den Top 100 hält, besiegeln Helene Fischers einzigartigen Erfolg als Newcomerin in der Schlagerbranche.

Nun legt die sympathische Sängerin ihr mit Spannung erwartetes zweites Album So nah wie du vor. Mit dem bewährten Team aus Produzent und Komponist Jean Frankfurter sowie den Textern Irma Holder, Kristina Bach und Tobias Reitz ist eine CD entstanden, die auf eindrucksvolle Weise untermauert, dass die Karriere der Helene Fischer nicht auf Glück und Zufall beruht, sondern auf fachlichem Können, solider Qualität und leidenschaftlicher Hingabe zu ihrem Beruf basiert. Die 14 Songs entfalten ein bemerkenswert breites Spektrum von deutschen Schlagern - musikalisch ausgereift, immer zeitgemäß und stets authentisch. In dem temperamentvollen Opener Fantasie hat Flügel präsentiert sich Helene Fischer voller Lebenslust und Optimismus, um gleich darauf mit der wehmütigen Ballade Du hast mein Herz berührt die Zerbrechlichkeit einer jungen Liebe zu besingen. Vom absolut hitverdächtigen Mitten im Paradies, das als erste Single ausgekoppelt wird, bis zur hymnenhaften Schlussnummer Wo die Liebe tanzt, vom irisch-keltisch angehauchten Im Kartenhaus der Träume bis zum Ohrwurm Und ich vermiss dich auch entfaltet Helene Fischer auf diesem Album alle Facetten ihrer stilistisch ungemein wandelbaren Stimme. Die ausgebildete Musicaldarstellerin beherrscht den kraftvollen Belt-Gesang genau wie die leisen Zwischentöne und interpretiert so jeden ihrer Songs mit überzeugender Glaubwürdigkeit. Die beschwörende Dramatik von Hinter den Tränen, die fröhlich-unbekümmerte Leichtigkeit in Ich glaub dir 100 Lügen, die verhaltene Melancholie von Schatten im Regenbogenland und die fast schon mystisch anmutende Zärtlichkeit des Titelsongs So nah wie du - Helene Fischer beweist mit diesem Album, dass sie das Attribut Nachwuchs längst hinter sich gelassen hat und das Talent, den Willen und die Gabe besitzt, sich als feste Größe im Deutschen Schlager zu etablieren. Sichtbares Zeichen dafür ist die Tatsache, dass sich die Die Feste der Volksmusik, die ihr einst das Sprungbrett für ihre Karriere boten, die Fernsehpremiere der ersten Singleauskopplung gesichert haben, der MDR der beliebten Sängerin sogar ein eigenes TV-Special So nah, so fern widmet und Helene Fischer im Herbst auf ihre erste eigene Solo Tour durch Deutschland geht.

Helene Fischer – eine Künstlerin auf dem Weg zum wahrhaftigen Star.
Quelle: Emi Electrola

http://www.helene-fischer.de/landingpage/

Aktuelle Tourdaten:
18.10.2007 Ransbach-Baumbach 20:00h Stadthalle
19.10.2007 Bingen 20:00h Rheintal Kongress Zentrum
31.10.2007 Niedernhausen 20:00h Rhein-Main-Theater
01.11.2007 Karlsruhe 20:00h Konzerthaus
05.11.2007 Berlin 20:00h Friedrichstadtpalast
06.11.2007 Leipzig 20:00h Gewandhaus
07.11.2007 Erfurt 19:30h Alte Oper
08.11.2007 Chemnitz 20:00h Stadthalle - Großer Saal
09.11.2007 Glauchau 19:30h Stadttheater Glauchau
12.11.2007 Dresden 20:00h Kulturpalast Dresden
13.11.2007 Cottbus 20:00h Stadthalle
14.11.2007 Halle / Saale 20:00h Georg-Friedrich-Händel-Halle
15.11.2007 Fellbach 20:00h Schwabenlandhalle
19.11.2007 Köln 20:00h Theater am Tanzbrunnen 20.11.2007 Werl 20:00h Stadthalle
21.11.2007 Dortmund 20:00h Westfalenhalle 3A
22.11.2007 Mannheim 20:00h Rosengarten