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Die Lollies - Deutschlands Partyband Nr. 1 oder die lustigen Dorfmusikanten ?

Dienstag, 04. März 2008

Die LolliesSeit Jahren tingeln “Die Lollies” jetzt schon durch die Lande und auch auf so einigen CD-Kompilations ist die Truppe aus dem Schwabenlande zu finden. Wenn auch sehr häufig auf solchen, die Bandleader Andy Welsch selbst zusammengestellt hat.

Dennoch: Die Lollies sind immer wieder einmal im Gespräch und schafften sogar mit ihrer Coverversion des Wolfgang Petry Hits “Wahnsinn” mit ihrer “Hölle Hölle Hölle-Version” den Einstieg in die deutschen Verkaufscharts.

Dieser Charterfolg ist jedoch nun schon einige Jahre her und zwischenzeitlich hat die Gruppe diverse neue Songs veröffentlicht. Zumeist Cover-Versionen, die man ab und an in einschlägigen Partylokations zu Gehör bekommen kann.

Ein wirklicher Hit jedoch war in den letzten Jahren nicht dabei und ein Verkaufscharterfolg erst recht nicht.

So fragt man sich dann schon, wieso die Band sich auf ihrer eigenen Homepage als “Deutschlands Partyband Nr. 1 bezeichnet” und der Terminkalender der Gruppe hauptsächlich aus Auftritten in Bierzelten kleinerer Feste besteht.

Wie dem aber auch sei: “Die Lollies” werden uns sicherlich auch in Zukunft erhalten bleiben und ab und zu den ein oder anderen (Cover-)Song heraus bringen.

Ob sich “Die Lollies” jedoch zu Recht als “Deutschlands Partyband Nr. 1″ bezeichnen, erscheint weiterhin sehr fraglich.

Frühlingsfest der Volksmusik: Florian Silbereisen von Fan fast auf Bühne ausgezogen

Sonntag, 02. März 2008

Florian Silbereisen Fummel FanEtwas gesetztere Publikum schunkelte und tanzte zusammen mit Florian Silbereisen (26) beim Frühlingsfest der Volksmusik in der Kölnarena.

Doch eine wollte es ganz besonders genau wissen: Superfan Monika fing mitten drin zu fummeln an und ging Silbereisen an die Wäsche.

Dieser konnte sich kaum zur Wehr setzen, hatte er ja in der einen hand das Mikrophon und in der anderen seine Krücke, denn nach seinem Motorrad-Unfall moderierte Silbereisen trotz kaputtem Bein.

Rund um war es aber eine gelungene Veranstaltung mit dem kleinen, aber ja schon gewohntem Nachteil, dass wieder einmal nur die selben Künstler wie immer auftraten. Neue Gesichter sieht man eigentlich gar keine mehr.

Steht die deutsche Unterhaltungsmusik vor dem Aus?

Samstag, 01. März 2008

Dieter Thomas Heck Deutsche Unterhaltungsmusik steht vor dem AusGesternabend war er der große Förderer des „Deutschen Schlagers“ Dieter Thomas Heck zu Gast bei der Fernsehsendung „Riverboat“ im MDR.
Und wieder wurde einem unmissverständlich klar, sein Gang in den Ruhestand hat in der Schlagerwelt einen medialen Bombendrichter hinterlassen. Er stand wie kein Anderer hinter dem „Deutschen Schlager“. Jetzt, da er nicht mehr da ist kriechen die Feinde Dessen aus ihren Löchern. Bei vielen Rundfunkanstalten moderieren Gegner der deutschen Unterhaltungsmusik Sendungen, wie Hitparaden etc. Diese warten nun nur darauf, dass diese Sendungen vom Sender genommen werden dürfen.

Für diese Herschafften ist englische Musik das bessere Kulturgut. Dabei scheint Qualität keine Rolle zu spielen. Es ist ein musikalischer Hochverrat der Neuzeit.
Der ganze Sachverhalt ist ein einziger kultureller Eklat. Stehen wir nicht zu unserer eigenen musikalischen Geschichte und deren Schaffen in der Neuzeit? Hier drängt sich die Aussage des ehemaligen Staatschefs der DDR Walter Ulbricht auf, der in einen ähnlichen Zusammenhang folgenden sagte: “Ist es denn wirklich so, das wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nur kopieren müssen? …Mit der Monotonie des Yeahyeahyeah und wie das alles heißt, ja, sollte man Schluss machen“.

Es ist eine übertriebene Formulierung, aber sie trifft den Kern, die inhaltslose in der Hauptsache laute englische Musik, die von irgendwelchen, meistens mit Fehlern versehenen Musikern produziert und interpretiert wird.

Nein, das hat Deutschland nicht nötig, wir haben unsere eigene Musikkultur, die von einem hohen Anspruch bis hin zur leichten Unterhaltungsmusik alles zu bieten hat. Der „Deutsche Schlager“ ist die Identität unserer Gesellschaft.

Hier treffen die Worte von Frau Dr. Ilse Bauer (Monika Martin) voll ins Schwarze, die da sagt, „… wer noch nie zu einer Schnulze geweint, der hat etwas verpasst.“

Es wird höchste Zeit der Endfremdung in der Musik massiv entgegen zu wirken. Ein sehr guter Anfangspunkt sind dafür, die wesentlich höheren Umsatzzahlen im Bereich der Volksmusik, als bei den sogenannten englisch singenden Weltstars. Dies kann nicht abgestritten werden, denn es sind Fakten. Fakt ist auch, wenn es so weiter geht, dann ist schon aus politischer Sicht eine Quotenregelung für das Spielen deutscher Musik in den Medien unumgänglich. Dies könnte durch die Überheblichkeit etwas geistig bedürftig wirkender Moderatoren allerdings schneller kommen, als manchen es Lieb sein dürfte.

So wie es jetzt ist, so kann es nicht bleiben!
Neue Musikkonzepte für das Fernsehen sind nicht erforderlich, denn bewährte sind vorhanden. Die ZDF – Hitparade sollte reaktiviert werden, aber als musikmediale Fakten – Sendung und nicht als Quasselstunde eines Herrn Hübners. Dabei sollte man sich alte Hitparadensendungen einmal anschauen. Eine Hitparade ist eine Wertungssendung und keine Show. Somit kann alles technisch gehalten werden und auch die im Hintergrund Mitarbeitenden Personen im Bild erscheinen, so wie es Früher einmal war.

Einen Punkt gibt es dann doch, der zu überdenken wäre, als Nachfolgerin von Dieter Thomas Heck eine Frau zu aktivieren, die es schon einmal gemacht hat, Birgit Schrowange. Sie ist eine Frau, die alles hat, eine Stimme einer Datensprecherin, die aber auch die Weichheit einer Romantikerin haben kann und eine absolute Fakten – Promoterin ist.

Das Lebenswerk eines Dieter Thomas Hecks verpflichtet uns, es weiter zu führen!

„Jeanny“ – Eine invasive grandiose multimediale Popballade die zum Skandalepos gemacht wurde!

Donnerstag, 28. Februar 2008

falco2Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.

Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.

Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.

Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.

Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”

Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.

Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“

Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.

Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.

Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/jeanny_story.flv

Bata Illic brach im Dschungel – Camp zusammen!

Mittwoch, 27. Februar 2008

bata_illicDer 68 Jahre alte Sänger ist gleich auf der ersten Tour im „Dschungel – Camp“ von RTL zusammengebrochen.

Wie kann man in diesem Alter so eine „Härtetour“ mitmachen. War es Unvernunft oder das leere Bankkonto ?

Man kann nur wünschen, dass es der ehemalige Erfolgssänger unbeschadet überlebt.

Auf der anderen Seite stellt sich hier die Frage, wann gibt es in dieser dubiosen Sendung den ersten Toten?

Ist diese Sendung eventuell ein Fall für die Aufsichtsbehörde?
Dieser Vorfall lockt „blutsüchtige“ Zuschauer an und dies dürfte eigentlich jenseits des guten Geschmacks sein!

Mireille Mathieu bekommt den B.Z. – Kulturpreis

Mittwoch, 27. Februar 2008

mireille_mathieuZum 17. Mal findet heute Abend die Verleihung des „B.Z. – Kulturpreises“ in der Ullstein – Halle im Berliner Axel – Springer – Haus statt.

In diesem Jahr erhält die französische Sängerin Mireille Mathieu diesen für ihr Lebenswerk.
Mit einer in diesem Geschäft nur noch selten anzutreffenden Qualität begeistert sie ihr Publikum nun seit 40 (!) Jahren. Ihr eigener Stil und der typisch französische Charme sind zu ihren eigenen Markenzeichen geworden. Sie stellt in der Zwischenzeit ein Symbol der großen Nation Frankreich dar.
Mireille Mathieu ist zum Beispiel der Werbeträger für die Hochgeschwindigkeitszüge und Hochgeschwindigkeitsstrecken der französischen Staatsbahn SNCF geworden.

Die kleine Sängerin, über 1,48 Meter kam sie nie hinaus, hat in ihrer Karriere 40 Millionen Tonträger allein in Deutschland und 150 Millionen in der ganzen Welt verkauft.

Im März geht Mireille Mathieu auf ihre letzte Deutschland – Tournee. Der Kartenvorverkauf war so rasant, das der Veranstalter Zusatzkonzerte in den Tourneeplan einschieben musste.

Den Abend wird Schauspielerin Meret Becker vor rund 700 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien moderieren.
Preisträger in den vergangenen Jahren waren Udo Jürgens, Nina Hagen und Billy Wilder um nur einige zu nennen.

Freddy Quinn – Ein gebrochener Mann

Mittwoch, 27. Februar 2008

freddy_quinn02Der einst große Sänger und Schauspieler hat am vergangenen Mittwoch seine Lebensgefährtin Lili Blessmann verloren.

Sie verstarb in einem Hamburger Krankenhaus nach längerem Aufenthalt an Lungenzündung. Freddy war bis zur letzten Minute an der Seite seiner 89 jährigen Partnerin. Jetzt geht es ihm sehr schlecht. Der Tod dieser belastet ihn sehr.

Lili Blessmann hatte Freddy vor 55 Jahren kennen gelernt und lebte mit diesen 50 Jahre zusammen. Geheiratet haben die Beiden nie.
Sie trat aber immer nur im Hintergrund als seine Managerin auf.

Freddy hatte sich in den letzten Jahren in das Privatleben zurückgezogen.

Freddy Quinn brach zusammen

Mittwoch, 27. Februar 2008

freddyquinn_01.jpgLaut „Bild“ brach dieser am Sarg seiner großen Liebe und Partnerin Lili Blessmann zusammen.

Der einst große Entertainer musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dort stellten die Ärzte einen zu hohen Blutdruck fest.
Freddy leidet nach eigenen Angaben unter dem Tod von Frau Blessmann sehr. Er hatte schon in Erwägung gezogen, nicht zur Beerdigung zu gehen, da er dies nicht verkraften würde. Er wollte nur kurz ganz in aller Stille am Sarg, im Aufbahrungsraum des Friedhofes, Abschied nehmen, was er auch tat. Mit einem Gebet verabschiedete er sich.

Danach war er so bewegt, dass sein Körper nicht mehr zur Ruhe kam und auch das Herz Probleme machte.
Auf Anraten begab sich dieser dann sofort ins Krankenhaus.

Bald geht das Licht auch bei Koch und Konsorten aus – oder das Ende der Major – Label

Mittwoch, 27. Februar 2008

cd_playerEs ist nur noch eine Frage der Zeit, dann ist auch das Ende für die großen Plattenfirmen gekommen.

Das was gerade mit EMI passiert, wird kein Einzelfall bleiben, denn auch bei den anderen steht man mit der Marktwirtschaft nicht auf du und du. Hinzu kommt, das Heute die meisten Tonträger in irgendwelchen Hinterhofstudios produziert werden. Dabei bleibt auch die Qualität auf der Strecke. Die Zeit der großen Tonstudios mit richtigen Musikproduktionen ist fast schon Geschichte. Orchester - und Choreinspielungen gehören in der Regel der Vergangenheit an. Es wird immer mehr Fake produziert. Eine Produzentin erzählte einem Kollegen, … „ich höre das, wenn irgendetwas am Titel nicht klingt, da sage ich dem Tontechniker was er wie ändern soll“ und weiter auf die Frage nach dem Stereo - Ton, … das interessiert keinen…“. Die Aussage wird durch unzählige Tonträger belegt.

Aber, es kommt noch Schlimmer, denn die einst in Deutschland gewinnträchtigste Branche klagt immer mehr über Umsatzeinbusen. Als Begründung werden die Raubkopierer vor das Loch geschoben. Darüber können Fachleute nur mit dem Kopf schütteln, da es diese gibt, aber nicht in allen Bereichen. Die Schlager- und Volksmusikszene fährt immer noch riesige Umsatzzahlen ein. Deren Fans sind treue Tonträgerkäufer und nur ganz wenige besorgen sich die Musik auf anderem Weg.

Leider müssen aber immer mehr feststellen, dass die CD – Qualität genau so schlecht ist, wie die aus dem Internet. Viele CD – Produktionen bestehen die Qualitätsprüfung nicht. Da schütteln sogar Experten die Köpfe.
Aber, was kann man erwarten, wenn eine Branche auf Masse statt Klasse produziert und dies am Kunden vorbei. Waren früher 2 Titel pro Tonträger, die nicht die Spur eines Hits hatten, so ist dies Heute über die Hälfte.

Auch die in Zusammenhang mit EMI gemachten Vorwürfe der faulen Mitarbeiter lassen sich kopieren. Ein Beispiel dafür ist, dass Musikproduktionen von anderen Labeln gerade weg abgelehnt werden. Das bedeutet, möchte irgendein Produzent eine Compilations – CD (MIX – CD) raus bringen, so wird dies knall hart abgelehnt, obwohl die Linzens vergebende Firma daran Geld verdienen würde ohne etwas dafür tun zu müssen. Der Witz an dieser Sache ist, das dies gegen jede Form der Marktwirtschaft verstößt. Interessant ist dabei auch, dass die Aktionäre dieser Firmen, doch absolut Nichts merken müssen. Denn wie kann es sein, das Firmen, die Geld vernichten, weiter ungestört existieren können? Auch das Gebaren vieler Musikschaffender in der Industrie ist mehr als fragwürdig, denn wie kann es sein, das ein Verantwortlicher den Spitznamen „Der Abzocker“ hat oder Verhandlungen in gewissen Etablissements gemacht werden.

Auch die Verknüpfungen in der Musikbranche haben zum Fall dieser mit beigetragen. So findet man Personen als Manager dort, die Früher aus Plattenfirma rausgeflogen waren und große „Stars“, die pleite sind.  Letzteren Anzahl ist wesentlich größer, als mancher sich diese je Vorstellen könnte.

So wie es jetzt aussieht, ist der einzige Vorteil, den diese großen Label haben, ihr Budget für Werbung.
Die Zukunft dürfte aber in den kleinen überschaubaren Firmen liegen, die sowohl bei Angebot und Nachfrage schnell und flexibel reagieren können.

„Fli Fla Flocke“ der neue Chartbreaker?

Mittwoch, 27. Februar 2008

eisbaerenbaby01Flocke, das Eisenbärenbaby aus dem Nürnberger Zoo hat jetzt seinen eigenen Song. Produziert wurde dieser in einer Nacht - und Nebelaktion von dem “Hitmix-Team”, bestehend aus den Musikproduzenten Erich Öxler, Stefan Peters und Klaus Hanslbauer.

Die Idee dazu hatte die 9 jährige Celine. Von ganz alleine kam sie auf dieses Lied. Mit ihrem Vater zusammen präsentiert sie den Song unter dem Label „ICE PROJEKT“.

Den Titel gibt es aktuell im Internet sowohl zum Anhören als auch zum Herunterladen.

Damit hat die Vermarktung des kleinen Eisbären in vollen Umfang begonnen.
In Nürnberg kennt den Titel fast jeder, von jung bis alt.

Der Song, der irgendwie ein bisschen an “Schnappi” erinnert, hat mit der aktuell großen Medienpräsenz und dem unglaublichen Interesse für das kleine Eisbärenmädchen durchaus gute Chancen, tatsächlich den Charthimmel zu erklimmen.

Tony Marshall – Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag!

Mittwoch, 27. Februar 2008

tony_marshallSchlagerbarde Tony Marshall feiert Heute seinen 70. Geburtstag. Mit über 400 Gästen feierte er in Baden – Baden in diesen rein.

Zu Gästen zählen außer der Familie, Freunde, Kollegen aus dem Showgeschäft und Freunde aus Politik und Wirtschaft.
Er selbst sagt, „das Alter spielt für mich keine Rolle, ich fühle mich wesentlich jünger“. Sein Beweis dafür, ist das neue Album „Wie nie“.
Kurz nach der Geburtstagsparty fliegt er nach Bora Bora, um dort die Ehrenbürgerschaft der beliebten Urlaubsinsel im Südpazifik entgegen nehmen zu können.

Mit dem gleichnamigen Lied hatte er 1978 die Hitparaden gestürmt. Auf der Insel kam es dadurch zu einem regelrechten deutschen Touristenansturm.
Auf seiner neuen CD „Wie nie“ ist der Titel in einer Neuauflage im Reggae - Stil zu hören.

Tony Marshall wurde am 3. Februar 1938 als Herbert Anton Hilger geboren. Im Jahr 1965 absolvierte er das Staatsexamen als Opernsänger.
1971 wurde er mit dem Jack White Titel „Schöne Maid“ bekannt. In den USA wurde dieser 1986 zum beliebtesten deutschsprachigen Künstler gewählt.
Sein 50 – jähriges Bühnenjubiläum beging der Sänger 2004. Zum Schluss spielte dieser am „Frankfurter Volkstheater“ die Rolle des Tevie im Musical Anatevka. Mit dieser Schauspielrolle feierte er einen großen Erfolg.

Weitere seiner großen Hits sind „Komm gib mir deine Hand (1971)“, „Auf der Straße nach Süden (1978)“, “Ach lass mich doch in deinem Wald der Oberförster sein (1983)“, „Wir sind die Champions (1987)“ und „Die Hände zum Himmel (2000)“.
Für die ARD – Fernsehlotterie sang er 1980 den Titel „Mach dir das Leben doch schön“.
Tony Marshall gehört mit zu den wenigen Künstlern, die redlich ihrer Arbeit nachgingen und nicht durch Skandale glänzten. Seine vollmundige Stimme machte ihn auch mit zur Stimmungsliederkanone.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/tony_marshall_geburtstags_story.flv

Udo Jürgens erhält den Steiger Award

Mittwoch, 27. Februar 2008

udo_juergens01Am Samstag, den 8. März 2008, werden im Rahmen einer festlichen Gala -Veranstaltung in der Jahrhunderthalle in Bochum zum vierten Mal die Steiger Awards verliehen.

Diese Auszeichnungen, entstanden aus einer Privatinitiative und dem Wunsch der kulturellen und gesellschaftlichen Förderung der Rhein – Ruhr – Region. Alljährlich wird dieser Preis an Persönlichkeiten verliehen, die sich besonders in den Bereichen Musik, Sport, Medien, Umwelt, Film, sowie in Fragen des Europäischen Zusammenwachsens und des humanitären Engagements verdient gemacht haben.
Der Steiger Award  lehnt sich an die Tradition des Reviers an.
Der Steiger ist ein Zeichen für den Bergbau und steht als Synonym für die Geradlinigkeit und Offenheit der Bergleute. Zudem ist er ein Symbol für Verlässlichkeit, Treue und Zusammenhalt in guten sowie schlechten Tagen.

In diesem Jahr nun bekommt der wohl erfolgreichste Sänger Udo Jürgens den Preis, in der Kategorie Musik verliehen.
Aus der Begründung: „Er gehört zu den größten Künstlern deutscher Sprache und begeistert sein Publikum mit anspruchsvollen Liedern, die zum Nachdenken anregen und immer auch eine Prise Menschlichkeit vermitteln. Unzählige Hits hat er gesungen, darunter „Griechischer Wein“, „Ich war noch niemals in New York“ und „Aber bitte mit Sahne“ …“.

Zu den bisherigen Preisträger gehören unter anderem Josè Carreras, Peter Maffay, und „Tokio Hotel“.

Anitha Warnes verhöhnt die Opfer der Brandkatastrophe von Ludwigshafen

Mittwoch, 27. Februar 2008

anita_warnesEs gibt wohl keinen Menschen in Deutschland, der nicht von den furchtbaren Bildern der Brandkatastrophe in Ludwigshafen, ganz unabhängig davon, wie unflätig sich im Anschluss daran viele Türken in Deutschland benommen haben, berührt ist.

Es ist ein nationalitätenübergreifendes Grauen, was dort stattgefunden hat.

Aber ausgerechnet eine Künstlerin, die sich fern jeder Realität auf ihrer eigenen Homepage als „Schlagerpop Queen” bezeichnet, Anitha Warnes, besudelt auf man kann schon sagen, auf ganz perverse Weise die Opfer dieser mehr als schrecklichen Katastrophe.

Schon die bloße Ankündigung dieser, ein Benefizkonzert für diese Opfer veranstalten zu wollen, lässt  Fragen nach dem Wieso aufkommen.
Laut eigener Homepage sieht deren Terminkalender mehr als dürftig aus und von großen Erfolgen kann man da nicht sprechen.

Die Aussagen der blonden Sängerin auf ihrer Homepage „Fest zusagen kann ich dass 1€ von meiner Single … unbürokratisch an die Opfer geht“ und „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen, wenn ich wüsste dass ich dadurch schnell effektiv helfen könnte“, lassen einen mehr als nachdenklich werden.

Betrachtet man sich aber dann die Sache genauer und studiert die Fakten, so kommt einem dabei schnell der Verdacht auf, das die Sängerin eiskalt auf Kosten der Leichen groß rauskommen will – Endlich soll der Ruhm für sie kommen, den sie sich seit Jahren wünscht.

Der Höhepunkt und da hört der Spaß ganz auf, ist aber der Liedinhalt der Single, “…Komm ich hol Dir einen runter…”.

Hierzu gibt es nichts mehr zu sagen, außer das dies eine grobe Verletzung und Verleumdung der Opfer und Hinterbliebenen der Katastrophe ist.

Lässt der Songtext “…Komm ich hol Dir einen runter…” schon Schlimmes ahnen, so wird wohl durch deren Aussage „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen“ einen ganz schlimmen Verdacht aufkommen müssen.

Damit ist die Grenze zur Perversion mehr als überschritten, denn eine während eines Aktfotoshootings singende „Komm ich hol Dir einen runter“ Sängerin ist doch eine mehr als beleidigende und verleumdende Aussage für die Opfer und deren Hinterbliebenen dieser Katastrophe.
Es ist der Versuch über Leichen zum Erfolg zu kommen.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Auf diesen Vorfall sollte ganz klar mit einem grundsätzlichen Auftrittsverbot reagiert werden.

Franziska – Ein neuer Stern am Schlagerhimmel?

Freitag, 11. Januar 2008

FranziskaDie blutjunge blonde Newcomerin Franziska soll laut diverser Veröffentlichungen ein neuer Stern am Schlagerhimmel sein.

Gerade hat die Sängerin ihr erstes Album „Nur geträumt“ auf den Markt gebracht. Ein Album einer jungen Frau mit einen gewöhnlichen Stimme das vor allem durch eine übermäßige Backgroundmusik auffällt. Natürlich ist es eine moderne Art den Schlager zu präsentieren, aber im Rahmen des Üblichen.
Franziska stammt aus Freyburg, wo diese mit ihrer Familie zusammenlebt. Ihre eigentliche Laufbahn begann mit dem 3. Platz beim „Grand – Prix der Volksmusik 2001“. In der Zwischenzeit durfte diese auch auf einer Tournee Semino Rossi begleiten.
Für das Jahr 2008 wird sie nun als der große Star am deutschen Schlagerhimmel propagiert. Dahinter steht im Besonderen ihre Plattenfirma Sony / BMG.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Wäre es nicht richtiger, anstatt vollmundiger Werbetexte die Sängerin, wenn diese dann wirklich das Zeug zum Star hätte, erst einmal richtig aufzubauen? Viele sogenannte Stars und Sternchen sind waren schneller wieder verschwunden, wie diese angefangen haben zu leuchten.

Dieter Thomas Heck im Krankenhaus

Dienstag, 01. Januar 2008

Dieter Thomas HeckDer ehemalige Moderator brach am Sonntag auf dem Flughafen Berlin Tegel zusammen. Er wurde in die Charité eingeliefert.

Der Verdacht auf einen Schlaganfall habe sich nicht bestätigt.

Dieter Thomas Heck war auf dem Weg nach Hause, nach dem er am Vortage mit einer großen Live – Sendung des ZDF verabschiedet worden war. Nach der bis in die Morgenstunden gegangenen After-Show-Party hatte dieser sich auf den Heimweg gemacht.

Hithaus wünscht – Gute Besserung!

Die Schlagerrevue

Samstag, 29. Dezember 2007

Heinz QuermannAus dem Funkhaus Leipzig, wurde am 11. September 1963 die erste „Schlagerrevue“ über Radio DDR ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt hieß diese allerdings „Schlagerlotterie“ wurde jedoch später in „Schlagerrevue“ umbenannt.

Der Grund dafür war, dass es sich bei benannter Sendung nicht um eine Lotterie, sondern um eine Wertungssendung handelte.

Nach Fertigstellung kam diese dann aus dem neuen Funkhaus Berlin. In dieser Wertungssendung wurden die Neuproduktionen des Rundfunk und der Schallplattenfirma der DDR „Amiga“ vorgestellt.

Die Hörer entschieden dann per Postkarte über die einzelnen Platzierungen. Von der ersten bis zur letzten Sendung kam Heinz Quermann als Moderator zum Einsatz.
Am 11. September 1963 feierte die Hitparade des Ostens ihren 10. Jahrestag.

Anlässlich dieses Jubiläums wurden einige Änderungen, die zur Verbesserung dieser dienten, eingeführt. So ging die Sendung jetzt Live über den Sender. Dann gab es statt fünf nur noch drei Neuvorstellungen und die Laufzeit der Titel wurde auf zehn Wochen begrenzt. Durch den Wechsel zur Live - Sendung entfiel die Zensur dieser, denn bis dahin wurde die Aufzeichnung vor der Ausstrahlung kontrolliert.

Jubiläumssendungen und Jahrestage wurden zusammen mit dem Fernsehen produziert und gingen als große Samstagabendsendung über den Bildschirm.
Öfters ging man mit dieser Hitparade auch außer Haus und sendete diese aus Hausgemeinschaften über Betriebe bis hin zu Ferienheimen. Man hielt persönlichen Kontakt zu den Hörern und es wurden somit auch nach den Sendungen sehr lange Gespräche geführt.

Sehr viele Interpreten, Komponisten, Chöre, Orchester usw. erlangten durch diese Produktion ihre Bekanntheit und Popularität.

Ein paar Zahlen zur Sendung: Es waren 1800 Hitparaden in 36 Jahren mit 7000 Neuvorstellungen von Musiktiteln die wiederum sieben Millionen Zuschriften „verursachten“ und mit 20000 Gewinnen bis 100 DDR - Mark belohnt wurden.
Durch das Ende der DDR kam auch das Ende von Radio DDR und damit auch für diese Rundfunkproduktion.

Danach kam durch „diplomatische“ Beziehungen einiger beteiligter Personen diese Sendung zum WDR, wo dann auch die DDR eigenen Titel gespielt wurden.
Im Jahr 2005 kam es durch unendliche viele Zuschriften ehemaliger Hörer, dieser Hitparadensendung, zu einer Wiederaufnahme der Sendung im „Offenen Kanal Berlin“.

Karl Moik – „Angriff“ auf Pearl Harbor

Freitag, 28. Dezember 2007

Karl MoikDer „alte Mann“ des Musikantenstadl kann es immer noch nicht lassen. Gehen andere Chefs in seinem Alter nach der Entlassung aus dem Amt in den Ruhestand, so prägt dieser weiter der Volksmusik seinen Namen auf.

Dies geschieht sowohl im Vordergrund als Moderator und Sänger, sowie auch im Hintergrund als, nennen wir es, Manager. Unlängst war der Volksmusikbarde nun auf Hawaii um dort die „deutsche Kultur“ zu verbreiten.

Natürlich wurde er von einer Herde treuer Weggenossen begleitet. Die Karawane hielt nach Abstechern in San Francisco und Los Angelas auf Haiti Einzug. Auch Amerikaner folgten dieser „Besetzung“ von Hawaii, da Karl Moik auch in den USA Anhänger hat, was ja Niemanden verwundern dürfte.

Am Strand von Waikiki gab es dann den großen Galaabend mit der Combo Alfredo, den 3 Z´wittern, Claudia Jung und dem großen Karl Moik. Die Fans feierten ohne Ende und sangen dann zu vorgerückter Stunde, mit den Tihaiti – Entertainers das weltberühmte „Aloha oe“ und schon begann der Mond zu leuchten.

Rundherum waren alle begeistert und befanden sich im musikalischen Siegestaumel. „Dies war der zweite Sieg über Pearl Harbor“.

Der Gitarrenweltrekord des Jahres 2007

Montag, 17. Dezember 2007

GitarrenweltrekordNun ist es amtlich: Der am 23. Juli 2007 in Leinfelden aufgestellte Gitarrenweltrekord wurde nun vom Guinness – Verlag anerkannt und bestätigt. Damit kann dieser in die nächste Ausgabe des Guinness – Buches aufgenommen werden.

Dieser Weltrekord fand im Rahmen des Born2befree Festival die Release Party statt. Es waren 1802 Gitarristen die am 23.06.07 den Deep Purple - Hit “Smoke On The Water” zusammen mit der Band “Party Blues In Bb” spielten, dirigiert von Gotthilf Fischer. Dieses war ein Ereignis der Extraklasse. Der erst zwei Wochen zuvor in Kansas aufgestellte Rekord mit 1683 Gitarren war damit bereits schon wieder Geschichte geworden. Die Wettbewerbsveranstaltung war vom zuständigen Kultusministerium gefördert worden. Eingerahmt wurde der Wettbewerb von 15 weiteren Bands, die seit 12.00 Uhr für Stimmung sorgten.

Um 20.20 Uhr übernahm Gotthilf Fischer mit Taktstock in gewohnter Art und Weise die Führung des Orchesters und die Post ging ab. Die ganze Veranstaltung fand unter großem Medieninteresse statt. Wo der nächste Gitarrenweltrekord stattfinden wird, dies steht noch nicht fest.

Die offizielle DVD / CD Kollektion unter anderem mit dem Siegertitel und weiteren Variationen dessen gibt es ab dem 25.01.2008 im Handel.

Barbara Schöneberger – Medienfrau mit Sexappeal

Freitag, 14. Dezember 2007

Barbara SchönebergerDie extremhübsche blonde etwas exzentrische mediale Powerfrau mit dem gewissen Kick im Blick feiert Erfolge auf allen Ebenen der Medienwelt. Hat diese sich auch gerade erst von ihrem bisherigen Lebensabschnittsgefährten trennen müssen desto mehr steigt ihr Erfolg im medialen Business.

Ihr Album „Jetzt singt Sie auch noch“ mit dem persönlichen ihr eigenen verführerischen Touch in der Interpretation der Titel, ist genau so ein Verkaufsschlager, wie ihre Konzerttournee. Barbara Schöneberger ist ein deutsches Rasseweib mit Gehirnmasse, das durch ein immer perfektes elegantes Auftreten zum lasziven Zugpferd jeglicher medialen Veranstaltung oder Produktion avanciert.
Schon ein Besuch auf der Homepage dieser Frau mit ihrem so sinnlich tiefblickenden Augenspiel lässt einen ins Schwärmen kommen. Auf Schritt und Tritt bemerkt man ihren hohen Bildungstand, der in Zusammenhang mit deren Attraktivität sie zur erfolgreichen Medienfrau gemacht hat.

Was kaum einer weis, die „Blondine“ Hat sich ihren Erfolg von der Pike auf erarbeitet. Und der Zuschauer wird sie deshalb auch ab 2008 als Moderatorin der „NDR Talk Show“ erleben können.

(Foto: Roland Magunia / ddp)

Howard Carpendale kehrt zurück

Freitag, 14. Dezember 2007

Howard CarpendaleWer erinnert sich nicht an den Sänger mit dieser weichen Stimme und solche Titel wie „Hello again“ und „… dann geh doch“.

Er der „alte“ Schlagerstar kommt auf die Bühne nach Deutschland zurück. Der in Florida lebende Sänger sehnt sich nach seinem alten Beruf zurück. In der Zwischenzeit hatte er sich um das Alkoholproblem seiner Lebenspartnerin gekümmert. Dies war auch der Grund, warum er 2003 erst einmal seinen Abschied von der Bühne genommen hatte. Sie und ihren gemeinsamen Sohn lässt er jetzt zurück um im nächsten Jahr ab April in Deutschland auf Konzerttournee gehen zu können.

In der Zwischenzeit war er auch als Schauspieler in den USA sehr erfolgreich. Im November kam sein aktuelles Album „20 Uhr 10“ auf den Markt. Dieses hat schon Goldstatus erreicht. Der im Januar 62 Jahre alt werdende Sänger hat damit schon einen Bonus für seine Tournee erhalten. Mit der Rückkehr hat das Warten für seine vielen Fans endlich ein Ende.

(Foto: Foto: Roland Magunia / ddp)