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Dieter Thomas Heck kehrt ins TV zurück

Mittwoch, 23. Juli 2008

Dieter Thomas Heck kehrt ins TV zurückErst im vergangenen Dezember feierte Moderations-Legende Dieter Thomas Heck seinen 70. Geburtstag zusammen mit seiner schwer kranken Frau.

Mit einer gigantischen Gala „Danke Dieter Thomas Heck“ wurde das TV-Schwergewicht live gefeiert. Joseph Hannesschläger und Tom Mikulla waren mit dabei.

Die beiden Schauspieler kündigten schon damals die Rückkehr Hecks zu der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“ an. Jetzt ist es definitiv bestätigt. Heck steht in dem Zeitraum vom 24. bis zum 31. Juli als Harry Norden wieder vor der Kamera.

HITHAUS meint: Das kann ja heiter werden ! Hoffentlich kommt Heck auch mit dem bayerischen Dialekt und Gebräuchen zurecht !

Ist Bata Illic ein Erbschleicher, Urkundenfälscher und Betrüger ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Bata Illic ein ErbschleicherAls freundlichen und friedvollen Sänger kennen seine Fans Bata Illic (68). Doch jetzt behauptet ausgerechnet seine eigene Familie, dass der Sänger auch ein Erbschleicher und Betrüger sein soll.

Aus diesem Grunde erstattete die Familie jetzt bei der Kripo Bayreuth Strafanzeigen wegen Diebstahls, Betrugs, Unterschlagung und Urkundenfälschung gegen Illic und dessen Frau Olga (62)

Olgas Cousine Branka Köhler (55) zeigte das Ehepaar Illic an und behauptet:

„…Bata und Olga haben meine demenzkranke Mutter vor ihrem Tod ausgenommen…“ Um Fondsanteile, Möbel, Silberbesteck, wertvolle Bilder und eine Damenarmbanduhr im Gesamtwert von 870 000 Euro soll es gehen.

Mehrere Jahre lang sammelte Branka Köhlers Lebensgefährte Richard Korf (62) mögliches Beweismaterial gegen das Ehepaar Illic.

„…Ich habe der Kripo einen fast 300 Seiten dicken Aktenordner übergeben, aus dem hervorgeht, wie die beiden die im Juli 2005 verstorbene kranke und fast blinde Frau betrogen haben…“

Korf hatte mit seiner Lebensgefährtin das Ehepaar Illic vor vier Jahren schon einmal angezeigt. , doch damals blieben die Ermittlungen ohne Ergebnis und das Verfahren wurde eingestellt.

Bei seinen Recherchen stieß Korf auch auf die TV-Show „Das perfekte Promi-Dinner“ (VOX), in der Bata Illic mehrere Gäste in seiner Münchner Wohnung bekochte und dabei ausgerechnet das Tafelsilber der toten Tante aufgedeckt gehabt haben soll.

Korf behauptet: „…Es war das wertvolle Rosenthal-Besteck. Bata hatte immer geleugnet, es zu haben…“

Mareike Zölsch von Hithaus meint: Wenn Illic dies wirklich getan haben sollte, so würde das wohl auch erklären, wieso er sich in das Dschungelcamp begeben hat und mit Pleite-Fußballer Eike Immel zusammen sang: Weil der gute Bata in diesem Falle dann wohl ebenso wie sein Kumpel Immel pleite ist. An sonsten hätte er soetwas doch gar nicht nötig.

Jürgen von der Lippe - Das Beste aus 30 Jahren

Montag, 05. Mai 2008

Jürgen von der Lippe das Beste aus 30 JahrenJürgen von der Lippe zählt sicher zu den bekanntesten und erfolgreichsten Liedermachern und Comedians unserer Zeit und da verwundert es einen nicht, wenn dieser nun eine Doppel-CD mit “Dem Besten aus 30 jahren” veröffentlicht.

Im fließenden Wechsel von Standup Soli, Liedern und Parodien gibt Jürgen von der Lippe wieder Vollgas und so ist es nahezu selbstverständlich, dass die dazugehörige Live-Tour (vom 14.02. - 16.11.08) bereits schon jetzt nahezu ausverkauft ist.

Für diese CD kann man wirklich mit gutem Gewissen eine Empfehlung aussprechen.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

Hithaus-User-Chart-Voting nach Ausfall wieder online

Sonntag, 04. Mai 2008

Hithaus Voting Ausfall PanneFehler passieren überall und so leider auch bei uns. Nach einer gravierenden technischen Panne ist jedoch das Hithaus-User-Chart-Voting für den aktuellen Monat wieder online und auch die Charts des Monats Mai sind nun online verfügbar.

Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und entschuldigen uns für den Ausfall.

Wer die Charts des Monats Mai ansehen möchte, klickt einfach hier und wer am aktuellen Voring mitvoten möchte gelangt hier direkt zum Voting.

60. Geburtstag: 60 rote Rosen für Petra Kusch-Lück

Montag, 21. April 2008

Petra Kusch Lück wurde 60 Seit fast 40 Jahren gehört sie zur Fernsehgeschichte und ans Aufhören denkt Petra Kusch-Lück noch lange nicht. Jetzt feierte die sympathischen Frohnatur (am 6. April) ihren 60. Geburtstag.

Die hübsche Fernsehansagerin, die mit der Premiere des TV-Programms DDR 2 ihr Debüt gab, ist ist heute attraktiver denn je. Wahrscheinlich trägt auch ihre kontinuierliche Fröhlichkeit und ihr stetiger Schaffenswille zu der ungebrochenen Schönheit und Jugend bei.

Für viele Zuschauer ist Petra Kusch-Lück jeden Sonntagnachmittag, wenn sie im MDR die Glückwunschsendung »Alles Gute!« moderiert, ein ganz klares Muss !

An ihrem Geburtstag wurde sie im Übrigen selbst im in der MDR-Sendung “Rosen für dich” gefeiert.

“Rosen für Dich” ist im Übrigen die Zeile eines Liebesliedes, das ihr Mann Roland Neudert, mit dem sie schon seit 24 Jahren zusammen ist, für sie singt.

Florian Silbereisen will eigenen Kuss – Rekord brechen

Mittwoch, 16. April 2008

Florian Silbereisen will eigenen Kuss Rekord brechenAm Sonntag den 20. April 2008 wird TV-Moderator Florian Silbereisen, 26 Jahre jung, einmal öfter das Frühlingsfest der Volksmusik moderieren. Für das Event hat sich der 26jährige etwas ganz besonderes ausgedacht. Silbereisen will seinen eigenen Kussrekord brechen. Der 26jährige hält nämlich bislang den Rekord im Schnellküssen bzw. Geküsst-Werden.

Während der Sendung am kommenden Sonntag (ARD) wird er seine weiblichen Fans daher auffordern, ihn innerhalb von drei Minuten zu küssen.

Das Kussziel „geht in Richtung Gesicht und ohne Zunge“, stellte seine Sprecherin aber schon einmal im Vorhinein klar, damit sich die kusswilligen Damen nicht sonst irgendwohin verirren.

Der aktuelle Rekord stamme aus dem Jahr 1997 und liege bei 80 schnell aufgedrückten Schmatzern.

Hithaus meint: Ob das wirklich Spass macht ?

„ChristO“ – Eine kraftvolle Rockoper um Liebe, Hass und späte Reue auch für junges Publikum!

Mittwoch, 16. April 2008

ChristO Eine kraftvolle Rockoper um LiebeUnd auch das gibt es in der Musik und zurzeit in München. Dort feierte am Freitagabend das zweieinhalbstündige Stück nach Motiven des Romans „Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas im Münchner Gärtnerplatztheater seine grandiose und umjubelte Uraufführung.
Die neue Rockoper „ChristO“ mit der deutschen Rockband Vanden Plas bietet Liebe und Hass, Habgier und Herrschsucht, Rache und Mord, späte Reue und Suche nach Erlösung. Sie zeigt das ganze Spektrum theatraler Gefühle und deren ganz spezielle und erstklassige Umsetzung.

Der Zuschauer bekommt in starken und oft dunklen Bildern, mit melodischen Balladen und harten, rockigen Heavy Metal – Klängen die Geschichte des Seemanns Edmond Dantès erzählt.
Die Titelrolle des von Haas getriebenen Mörders ChristO spielt der Vanden Plas – Leadsänger und Autor Andy Kuntz. Die Rolle der Mercedes hat Agnes Hilpert und die des Staatsanwaltes Villefort hat Philippe Ducloux übernommen.

Die ursprüngliche, hochkomplexe Handlung von Dumas wurde zum einen übernommen und zum anderen neu inszeniert. Es entsteht dadurch eine Rockoper, die eine noch weitaus komplexere Darstellung dieser schon sehr durch Inhalt geprägten Handlung wiedergibt.
Mit Schlips und Anzug untermalt die Gruppe Vanden Plas eine mehr als farbenprächtige Handlung zwischen lodernden Feuern und sich brechenden Wogen die Elemente in ihrer Kraft zeigen. Manche Szene ist mit Witz aber auch Liebe zum Detail künstlerisch ausgestaltet wurden. So auch die Szene, als Villefort beim Besuch von Mercedes kurzerhand seine Gespielinnen hinter den Vorhang verbannt und das Programm des Fernsehers von Porno auf Kaminfeuer umstellt.
Zu dieser ganzen Handlung füllt sich der Raum, nicht ganz mühelos, mit rockigem Sound.

Wie DPA verlauten lies, ist die musikalische und inhaltliche Basis für „ChristO“ das gleichnamige Konzertalbum von Vanden Plas. Mit der Rockoper als Auftragsarbeit beschreitet das Gärtnerplatztheater neues Terrain. Mit seiner ersten Rockoper will das Haus auch junge Zuschauer ansprechen. Es sei ein Irrtum, zu glauben, man könne junge Leute mit moderner Oper anziehen, sagt der neue Intendant Ulrich Peters, der zuvor in Augsburg mit „Jesus Christ Superstar“ einen durchschlagenden Erfolg landete. Ob die Gattung Oper und Heavy Metal am Gärtnerplatz zusammen finden könnten, das sei ein Experiment.

Foto: Der Graf von Monte Christo

Eindringliche Warnung vor dubiosen Ticketbörsen!

Freitag, 11. April 2008

Eindringliche Warnung vor dubiosen TicketbörsenWas in dieser Woche mit der anwaltlichen Abmahnung einer Ticketbörse begann, das setzt sich nun mit einem Statement der Berliner Konzertagentur „Four Artists“ for.

Diese warnt „Fans der Bands eindringlich davor, Karten auf diesem Wege zu erwerben.”

Es ist absolut richtig, das jetzt gegen diese Agenturen mit rechtlichen Mitteln vorgegangen wird. Fans konnten bisher bei diesen Konzertkarten zu teureren Preisen als von den Konzertveranstaltern ausgegeben erwerben.

Dies will die Musikbranche nicht mehr zulassen. Denn diese Sache hat noch einen Haken, Fans die Karten zurückgeben müssen, weil ein Konzert zum Beispiel ausfällt erhalten nur den Originalpreis erstattet. Gab es einst nur „Ebay“, so haben sich jetzt diese dubiosen Kartenagenturen wie Pilze vermehrt. Damit soll nun endlich Schluss gemacht werden.

Rein rechtlich gesehen kommt noch hinzu, das Konzertkarten in Deutschland, wie Bücher, einer Preisbindung unterliegen. Verschleiert wird diese ganze Sache dadurch, dass diese Agenturen nach Außen den Schein erwecken, dass es sich bei diesen Karten um Tickets von anderen Fans handelt. Dies ist aber absolut nicht der Fall!
Das Problem an der Sache, ist aber auch, das dass Unterscheiden dieser dubiosen von seriösen Seiten nicht ganz einfach ist.

Stefan Santos von Hithaus meint: Allerdings muss man eines sagen, das Problem ist hausgemacht, denn wer berufstätig ist, der hat nun meistens nur die Möglichkeit über Kartenbörsen an Eintrittskarten heran zu kommen. Ich kenne keinen Bieter bei „Ebay“, der nicht seine angebotenen Konzertkarten reisend los geworden ist.
Vielleicht sollte sich die Industrie hierüber auch einmal Gedanken machen.

Muttertag in der Wernesgrüner Musikantenschänke

Dienstag, 08. April 2008

Andrea und Manuela MuttertagAm 04. Mai 2008 um 15.00 Uhr präsentieren Andrea & Manuela unter dem Motto “Mutter ich sag Dir heut Dankeschön” beliebte Stars der Volksmusik zum Muttertag. Mitwirkende dieser Muttertags - Gala sind das “Alpentrio Tirol”, “Vincent & Vernando”, “Heiko - Der Schenken - Azubi” und natürlich “Andrea & Manuela”.

Sie können sich auf ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Musikprogramm im legendären “Brauereigutshof Wernesgrün” freuen. Für Spaß wird zum ersten Mal der “Schenken - Azubi Heiko” auf seinen Lehrpfaden sorgen. Für die Qualität der Veranstaltung steht, das es eine Produktion der bekannten “harmonika Lied - Text - TV GmbH” ist.

Helmut Schmücker, der heimliche Dinner-König ?!

Montag, 07. April 2008

Helmut SchmückerHelmut Schmücker steht für  musikalische Begleitung der Extraklasse. Begleitet von Klängen  eines Orchesters ( Playback CD) spielt er sowohl auf Klarinette, Saxophonen oder Konzertflöte den Solopart abwechslungsreiche Stücke .

Als sehr angenehm wird von seinen Gästen, die ihn buchen, empfunden, dass man sich bei seiner Musik sehr gut und in Ruhe unterhalten kann. Helmut Schmücker lebt im sauerländischen Olsberg, und was der Begriff „ Tafelmusik“ bedeutet, was ihm persönlich am Herzen liegt und wie seine Zukunftspläne aussehen, dass erzählte er in einem persönlichen Interview.

HITHAUS:
Auf Ihrer Homepage benennen Sie sich „ Helmut´s Tafelmusik“ was darf man sich darunter vorstellen?

Helmut Schmücker:
Auf die Idee meine Musik „Helmut`s Tafelmusik“ zu nennen bin ich gekommen, als ich merkte, dass diese Musik sehr gut zum „Tafeln“ sprich zum „Dinner“  paßt.

HITHAUS:
Wie lange arrangieren Sie sich schon für diese Art der Musik?

Helmut Schmücker:
Meine musikalische Laufbahn begann von 45 Jahren bei der Blasmusik. Zwischenzeitlich habe ich auch eine eigene 3 Mann –Tanz - Band gehabt. Auch mit 6 bis 8 Leuten haben wir Tanzmusik gespielt. Desweiteren habe ich auch  21 Jahre den Musikverein „Eintracht“ aus Olsberg als erster Dirigent geleitet. Innerhalb meiner musikalischen Laufbahn gehört auch die Ausbildung von ca. 150 Kindern auf Klarinette, Saxofon und Flöte. Was mich aber immer schon fasziniert hat, waren die Darbietungen eines Alleinunterhalters. Da ich aber kein Tasteninstrument spiele, kam das nicht für mich in Frage. Erst als vor ein paar Jahren die CD`s auf den Markt kamen, wo ein komplettes Orchester zu hören war und man dazu die Solostimme spielen konnte, war es mir möglich, alleine Musik anzubieten. Aus verschiedenen CD`s habe ich mir dann ein Programm zusammen gestellt und konnte nun der „Alleinunterhalter der besonderen Art“ sein.

HITHAUS: Welche Leute engagieren Sie, gibt es eine bestimmt Zielgruppe?

Helmut Schmücker: Diese Musik wird gerne genommen, wo es um eine im „wahrsten Sinne des Wortes“ Untermalungsmusik und keine Tanzmusik geht. Auch als konzertante Musik ist sie sehr gut geeignet. Ich habe schon gespielt zu: Brunch, Kaffeetafel, Modenschauen, Ausstellungen, Vernissagen und Geburtstagen. Eröffnungen und Hochzeiten waren auch dabei. Selbstverständlich auch zum Dinner, wobei der auch zu zweit sein könnte.

HITHAUS: Sie spielen drei Instrumente ( Klarinette, Saxophon und Konzertflöte). Haben Sie einen persönlichen Favoriten, der ihnen besonders am Herzen liegt?

Helmut Schmücker:
Einen besonderen Favoriten habe ich nicht. Jedes Instrument hat seinen besonderen Reiz. Die Klarinette fasziniert mich immer mit ihrem vollen, weichen und runden Klang in den tiefen Tönen. Das liebe ich besonders bei der Bassklarinette, die ich immer noch gerne im Blassorchester spiele. Als Saxofone spiele ich bei meiner Tafelmusik das B-Tenor bzw. das Sopran Saxofon. Ich liebe mehr das Sopran, wobei für den Zuhörer das B-Tenor mehr den typischen Saxofon Klang verkörpert. Die Flöte setzte ich oft bei sehr langsamen Stücken ein. Man kann dann sehr schön den Ton im Raum schweben lassen.

HITHAUS: Welche Stücke haben Sie zur Auswahl, sind das hauptsächlich klassische, oder gehört auch Pop und Rock zu ihrem Repertoire?

Helmut Schmücker: Das für mich interessante bei dieser Musik ist, dass ich aus allen Sparten und Stilrichtungen spielen kann und darf. Mit der Flöte spiele ich z. B. das AIR von Bach oder THE SAUND OF SILENSE, sowie SPANICH EYES oder MY HEART WILL GO ON. Mit der Klarinette: MORGENS UM SIEBEN, die MOLDAU, THE LADY IN RED, STRANGER ON THE SHOR oder ein Dixie wie ICE CREAM oder auch die Polka
AUS BÖHMEN KOMMT DIE MUSIK. Auf den Saxofonen habe ich Stücke wie TEA FOR TWO, HEAL THE WORLD, BRAZIL, ROCK ARAUND THE CLOCK oder auch WENN ICH EINMAL REICH WÄR.

der heimliche Dinner-KönigHITHAUS: Sie kommen ja aus dem Sauerland, ist es dort nicht eher schwierig die Leute für solche Art von Musik zu begeistern?

Helmut Schmücker: Nein! Das Sauerland ist vom Musikgeschmack nicht anders wie in den anderen Landesteilen von Deutschland auch. Es kommt eher auf den Anlass an und nicht auf die Personen. Ein junges Hochzeitspaar, dass dieser Musik sonst nicht ganz so zugetan ist, findet zu ihrer Hochzeit diese Stilrichtung dann ganz hervorragend.

HITHAUS: Wäre es für Sie eine Herausforderung in einem großen Orchester mitzuspielen, oder lieben Sie eher den Part des Solisten?

Helmut Schmücker: Jede Seite hat seine Reize. Pauschal kann man das gar nicht so sagen. Die Zeit als Dirigent habe ich sehr genossen. Als Alleinunterhalter ist man für Alles und Jedes verantwortlich, braucht aber auch außer seinen „Kunden“ keinem Rechenschaft abzulegen. Die Zeiten in denen ich jetzt noch in einem Blasorchester und in einem Philharmonieorchester mitspiele, kann ich auch sehr gut genießen. Es ist eine eigene Art und Richtung und man hat keine große Verantwortung.

HITHAUS: Was machen Sie beruflich, und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Helmut Schmücker:
Beruflich bin ich selbstständiger Friseurmeister mit einer Zweithaarabteilung. Auch engagiere ich mich als erster Vorsitzender in der Werbegemeinschaft Olsberg und in der Werbegemeinschaft Sauerland. Meine Freizeit wird sehr stark von meinem Hund, einem Dalmatiner, bestimmt. Auch Yoga und „TM“ stehen bei mir mit auf dem Programm.

HITHAUS: Könnten Sie sich vorstellen Ihr Hobby doch noch zum Beruf werden zu lassen?

Helmut Schmücker: Tafelmusik in konzertanter Art ja. Blasmusik bleibt eher mein Hobby.

HITHAUS: Was raten Sie allen Hobbymusikern besonders?

Helmut Schmücker:
Findet heraus, was für eine Musik euch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, auch im Beruf, wenn man zu etwas gezwungen wird. Wer Spaß und Ziele hat, geht gerne und übt auch gerne.

HITHAUS:
Haben Sie persönliche Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?

Helmut Schmücker: Fasziniert haben mich schon immer Bert Kempfert und James Last.

HITHAUS: Stimmt es, dass Sie zwar einen Fernseher besitzen für Annehmlichkeiten wie Filme per DVD zu schauen, aber ohne TV Anschluss, worin besteht der Reiz?

Helmut Schmücker: Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fernseher. Es gibt teilweise sehr schöne, unterhaltsame und lehrreiche Programme. Nur für mich habe ich entschieden, dass mir die Zeit dafür zu schade ist. Ich gehe lieber in die Natur und führe schöne Gespräche mit netten Menschen, mache Musik und lese viel. Sehr gerne gehe ich auch ins Kino. Den DVD – Spieler benutze ich des Weiteren für Weiterbildung, Reportagen oder spannende Filme.

HITHAUS:
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, wie würden diese lauten?

Helmut Schmücker:
Gesundheit, Viel Spaß haben (Warum sind wir sonst auf dieser Welt?), Immer einen EURO mehr in der Tasche haben, als ich gerade ausgeben möchte.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Helmut Schmücker für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Joachim Neubauer: Der Niedergang des Ex-Ralph-Siegel-Geschäftsführers

Donnerstag, 03. April 2008

Joachim Neubauer Der Niedergang des Ex-Ralph-Siegel-GeschäftsführersJoachim -genannt auch Jochen- Neubauer hatte eigentlich alles was man sich vorstellen kann. Er fuhr große Autos (meist Mercedes S-Klasse), übernachtete nur in den besten Hotels (meist Sheraton) und das Wichtigste: Er hatte einen super Job !

23 Jahre lang war Joachim Neubauer Geschäftsführer der Siegel Musikverlage und von Jupiter Records und damit mehr als nur die “rechte Hand” von Grand-Prix-König Ralph Siegel.

Neubauer war massgeblich an den geschäftlichen Erfolgen der Siegel-Unternehmen beteiligt und galt als “großer Name” in der Musikindustrie.

Doch das alles reichte Neubauer offensichtlich nicht. Er wollte es mir runden 50 Jahren noch einmal ganz genau wissen und verließ mehr oder weniger plötzlich die Firma von Ralph Siegel, um sich mit einem eigenen Unternehmen, genannt “Carolath Entertainment GmbH”, selbstständig zu machen.

Ein Plan, der er heute sicherlich bereut, denn Neubauer -so erzählen es zumindest Brancheninsider- machte gravierende Fehler:

“…Der hat so weitergelebt wie er es bei Siegel gewohnt war…Mercedes, Sheraton unsw….Sachen, die er jetzt ja nicht mehr bezahlt bekam, sondern selbst bezahlen musste…Erfolge gab es aber keine…Er hat nur mit Geld um sich geschmissen…Das musste schief gehen…” erzählt ein Musikproduzent, der viel mit Neubauer zusammengearbeitet hat.

“…Der Neubauer war immer schon größenwahnsinnig…der hat total den Bezug zu der Realität vergessen…das konnte nur schief gehen…”, sagt ein Verleger aus Hamburg.

Und tatsächlich: Neubauer scheitert mit seiner “Carolath Entertainment GmbH” gänzlich. Die Firma geht pleite und viele bleiben auf Geldern sitzen, die sie von der GmbH noch zu bekommen hätten.

Neubauer selbst verschwindet gänzlich von der Bildfläche. Von was er jetzt lebt, ist unklar. Vielleicht von Hartz 4 ? Man weiss es nicht genau. Fakt ist jedenfalls, dass die Ehefrau von Neubauer einen kleinen Internetversandhandel betreibt und weiterhin eine “Firma”, oder besser ein Einzelunternehmen, das sich da nennt “Carloath Media”. Hier bietet man “Lizenzen” an Musikwerken -angeblich über 2000 Stück an.

In der Musikbranche will jedoch nach Rückfrage keiner mehr etwas von “Carolath” wissen.

“…Das Thema ist durch…Neubauer ist pleite…Das ist die Quittung für seine Großkotzigkeit…”, sagt einer, der nicht genannt werden will, aber es dennoch wissen sollte. Auch er arbeitete intensiv mit Neubauer zusammen.

Webpromotion, oder die neuen Erkenntnisse der Musikbranche – Sie wacht auf!

Montag, 31. März 2008

Internet Webpromotion MusikEs ist kaum zu glauben, aber die ersten Musikverantwortlichen haben es endlich begriffen, das Internet ist das wichtigste Promotionstool der Musikindustrie.

Erste Manager merken, dass sich eine ordentliche Internetarbeit bezahlt macht. Im Gegensatz zu den bisher benutzten „Bunten Blättern“ ist dieses Medium schneller, größer und bunter. Aber der wichtigste Fakt, es kann von allen Musikinteressierten jederzeit genutzt werden.

So sagt Christoph Gassmann, gegenüber „Musikmarkt“, in Zusammenhang mit Fragen zum schnellen Erfolg des Juliane Werding Albums „Ruhe vor dem Sturm“. „ Ich glaube, dass gerade das Internet unser wichtigstes Promotiontool war, nicht zuletzt wegen unserer langen, kontinuierlichen Fanarbeit über die Homepage.“ Und weiter „Diese Leute werden in erster Linie durch das Internet auf die Konzerte aufmerksam. „Offliner” erreichen wir über Zeitungsanzeigen; mit großem Abstand folgen Radio und Plakate. TV spielt der Untersuchung zufolge quasi keine Rolle.“

Diese Aussagen sind doch mehr als nur Gerede, nein diese sind die Zukunft. Es ist längst nicht mehr so, das eine CD oder ein Titel im Fernsehen zu sehen sein müssen, um dann Erfolg zu haben. Die Zukunft liegt in der Webpromotion. Allerdings nicht in schwülstigen „übergeordneten“ und oft kopierten Werbetexten der Major – Label, nein, der Fan muss individuell und direkt angesprochen werden. Dazu gehören auch der Video - Trailer oder die Foto - Slideshow.

Es ist ferner definitiv absolut sinnlos, wenn der exakt gleiche Werbetext für einen Tonträger auf hunderten kleiner Plattformen mit wenig Besucherfrequentation zu lesen ist. Dies ist nicht nur in den Augen von “Suchmaschinenkaiser” Google Spam, sondern zudem noch eine Frechheit für jeden, der sich tatsächlich für Musik interessiert. Zudem hat ungekennzeichnete Werbung innerhalb redaktioneller Berichterstattung ohnehin und grundsätzlich nichts zu suchen. Derartige Meldungen sind Werbespam und keine Information. Daher finden Sie auf Hithaus ausschließlich redaktionell eigen produzierte Berichte, keinen Werbemüll.

Die Zukunft hat aber schon begonnen und viele haben schon jetzt den Anschluss verpasst. Dazu kommt noch, dass es nicht genügend Internetfachleute gibt und die Profis unter diesen sind teuer, machen sich aber bezahlt.

Eines steht fest, vor vielen Musikschaffenden liegt eine Menge Arbeit, die aber so schnell wie möglich gemacht werden muss. Wer das Internet als Medienplattform nicht begreift, der dürfte schon jetzt verloren haben.

Michelle DVD “Collage”

Sonntag, 30. März 2008

Michelle Collage DVDNun gibt es doch noch eine Michelle DVD. In dieser wurde alles verwertet, was zur Verfügung stand. So finden sich auf dieser DVD ihre Hits, wie “Kleine Prinzessin” und “Bis zum letzten Akkord”, um nur zwei zu nennen, wieder, als auch eine Menge Bonusmaterial. Insgesamt gesehen ist diese DVD genau das Richtige für einen Fan dieser Sängerin. Zu sehen sind 16 Titel, eine Fotogallerie, TV - Spot 2001 Best of, die Discografie und der Pressetext aus dem Jahre 2001.

Das Tonformat ist Dolby Surround Sound und natürlich ist das Bildformat in 4 : 3 PAL TV - Norm. Die Laufzeit beträgt 77 Minuten.

Kastelruther Spatzen – Ein ungelöster Managermord ?

Sonntag, 30. März 2008

Kastelruther Spatzen Ein ungelöster ManagermordDer Fall des getöteten Managers der Kastelruther Spatzen Karl - Heinrich Gross dürfte wohl in die Geschichte der ungelösten Verbrechen in Deutschland eingehen.

Dieser wurde vor nun mehr als 10 Jahren, am 6. März 1998 schwerstverletzt im Stadtteil Magdeburg – Rothensee gefunden. Trotz Notoperation verstarb der 39- jährige an den Folgen seiner Verletzungen.

Bis heute sind die Umstände seines Todes nicht geklärt. An einen Unfall als einzige Todesursache glauben die Behörden auch heute nicht. Auf der Akte stehe immer noch „Mord“, sagt der ermittelnde Staatsanwalt Frank Baumgarten.

Damals wurde eine Sonderermittlungskommission „Spatzen“ gegründet. Zurzeit ruhen die Ermittlungen mangels neuer Erkenntnisse.

Was war damals eigentlich geschehen?

Am Spätnachmittag des 6. März 1998 habe Gross eine Autowerkstatt im Stadtteil Rothensee laut, Zeugenaussagen, mit unbekanntem Ziel zu Fuß verlassen, erklärt Baumgarten. Knapp anderthalb Stunden später wurde das Opfer auf der Zufahrtstraße eines etwa zwei Kilometer entfernten Betriebsgeländes gefunden, mit schwersten Verletzungen an Kopf und Oberkörper.

Da es keine unmittelbarer Augenzeugen gab, zogen Rechtsmediziner und Sachverständige in mehreren Gutachten Rückschlüsse über die Art der Verletzungen und die gefundenen Spuren. Ein Raubmord wurde für unwahrscheinlich erklärt, da das Opfer noch rund 7000 Mark in bar bei sich trug. Als wahrscheinlichste Theorie gilt bis heute, dass Gross zunächst von einem Jeep oder Lkw angefahren wurde. Zur Vertuschung des Unfalls sei das Opfer dann vermutlich mit einem stumpfen Gegenstand auf den Kopf geschlagen und zu der Lagerhalle transportiert worden, erklärt Baumgarten. Ein brutales Vorgehen, für das „erhebliche kriminelle Energie“ nötig sei. „Solche Szenarien beobachtet man äußerst selten.“

Eine Frage bleibt und die ist, wieso läuft ein Manager mit 7000 Mark in der Tasche durch eine „von Gott verlassene Gegend”, die in jeden Edgar Wallace Film als Kulisse gepasst hätte, anstatt sich eine Taxe zu rufen?

Ist das wirklich die richtige Spur? Oder gab es da andere Hintergründe. War es vielleicht doch ein Auftragsverbrechen, wegen finanzieller und rechtlicher Unstimmigkeiten in Zusammenhang mit verwendeten Kompositionen?

Es wäre ja nicht der erste Fall, bei dem es um den Diebstahl geistigen Eigentums durch Musikschaffende ginge.

Wollte er vielleicht an „unbekannte” Komponisten Tantiemen auszahlen und die Summe war diesen zu gering? Gabe es vielleicht Streit über Urheberrechte oder die Verwendung von Musiktiteln?

Man kann es drehen, wie man will, dieser Fall ist mehr als merkwürdig.

Der zum Fall gehörende Filmbeitrag aus der Serie „Ungeklärte Morde” lässt jedenfalls so manche Frage offen.

Peter Wackel - “Ladioo”

Dienstag, 25. März 2008

Peter Wackel Ladioo Apres Ski HitsMit “Ladioo” landete Peter Wackel einen Riesenhit. Auch bei der Apre-Ski-TV-Show von RTL II im Jahre 2006 sorgte Wackel damit für einen absoluten Knaller. Dieses Video zeigt Wackel bei eben diesem TV-Event in Bestform.

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Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Sony - BMG will Urheberrechtssünder Netzzugang sperren!

Sonntag, 23. März 2008

Internet Raubkopierer SonyBMGDer Deutschland – Chef von Sony BMG hat sich gegenüber der „Wirtschaftswoche“ für eine wesentlich härtere Gangart gegenüber illegalen Musikkopierern im Netz ausgesprochen. Dabei äußerte dieser, das er für „eine Art Flensburg – Kartei für Internet – Sünder“ sei. Damit solle Wiederholungstätern auf dem Gebiet des illegalen Musikdownloads der Zugang zum Netz zeitweise gesperrt werden.

In Frankreich werde ein ähnliches Verfahren versucht. „Dies sei für viele eine sehr hohe Strafe“. So haben Umfragen gezeigt, dass 70 Prozent der Nutzer schon nach der ersten Verwarnung damit aufhören würden. „Ich wünsche mir das Modell für Deutschland. Und wir bekommen positive Signale aus der Politik“.

Laut Berger „denken auch 81 Prozent der Deutschen, das rechtliche Schritte die Piraterie verringern oder stoppen“, weiter nach seinen Aussagen sei dann in zwei bis drei Jahren das Gröbste überstanden. Erste Anzeichen seinen dabei schon bei Sony BMG zu erkennen. Sony BMG habe seit dem Jahre 2000 im vergangenen Jahr 2007 das beste Ergebnis erzielt.

Grund dafür sei aber auch, dass sich das Unternehmen von einer reinen Plattenfirma zur „Entertainment Company“ verändert hätte. Sony BMG möchte bei Tonaufnahmen, Musikverlagseinnahmen, Live-Auftritten, Merchandising und Werbeeinnahmen mitverdienen. „Schon dieses Jahr verkaufen wir 600 000 Tickets. 2009 werde Sony BMG in Deutschland voraussichtlich 30 Prozent des Umsatzes außerhalb des klassischen Musiktonträgers machen. In fünf Jahren soll es die Hälfte sein“, sagte Berger“.

Alida Gundlach – Jetzt singt sie auch noch!

Dienstag, 18. März 2008

Alida Grundlach jetzt singt sie auch nochZurzeit scheinen wirklich viele versteckte „Gesangstalente“ das Licht der Welt zu erblicken. So auch die ehemalige Fernsehmoderatorin Alida Gundlach. Mit 64 Jahren startet diese jetzt mit der CD „Zeit“ durch. Ein Album mit soften und rockigen Balladen. Laut einem großen Boulevardmagazin will diese Barbara Schöneberger beerben.

Im Jahre 2002 hatte die Moderatorin ihre TV – Karriere beendet und sich zurückgezogen. Schon Früher war diese als Multitalent aufgefallen. Von der Moderatorin bis zur Buchautorin war bei ihr alles drin.

Jetzt hat diese ihre Liebe zur Musik, zur Sängerin von Balladen werden lassen. Sie möchte auch damit Erfolg haben. Freunde hätten sie dazu überredet.

Stefan Santos von Hithaus meint: Tut das Not?

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.