Hinweise zu den aktuellen Störungen und Veränderungen bei HITHAUS finden Sie ab sofort hier im Blog

Artikel mit ‘Tiere’ getagged

Jürgen von der Lippe, der Feinstchirurg des Humors

Montag, 12. Mai 2008

Jürgen von der Lippe der Feinstchirurg des HumorsHans-Jürgen Dohrenkamp. Besser bekannt als Jürgen von der Lippe, stellt derzeit das “Beste aus 30 Jahren bestem Entertainment” auf einer Doppel-CD seinem Publikum vor. Drei Jahrzehnte lang begeistert der Feinstchirurg des Humors nun schon seine Anhänger, ob als Kalle, welcher sich mit Love and Peace beschäftigt, oder dem Blumenmann von nebenan, er trifft stets den Lachnerv, egal welchen Alters. Das sucht seinesgleichen.

Was für ihn der bevorstehende runde Geburtstag bedeutet, woher seine nimmermüden Ideen stammen, und was es mit Frau Wehner an der Wunderorgel auf sich hat, das erzählte er Hithaus während seiner laufenden Tournee.

Hithaus: 30 Jahre im Showgeschäft, das schaffen nur sehr wenige, von daher erst einmal Respekt, und gleichzeitig die Frage, wie erklären Sie sich diesen lang anhaltenden Erfolg?

Jürgen von der Lippe: Och ich glaube so wenige sind das gar nicht, die sich auch schon so lange halten, denken Sie mal an Frank Elstner oder Thomas Gottschalk, aber okay, Sie haben recht, ich glaube ich gehöre zu den Vielseitigsten, vielleicht ist das mein Geheimnis des Erfolges.Ich gelte ja so als Promenadenmischung, da ich bekannt bin für Stand Up Comedy, „komische“ Lieder, Moderator, Autor, und man muss glaube ich ein Junkie sein, heißt, süchtig nach diesem Beruf, und das bin ich. Natürlich gehören auch die Tugenden wie Fleiß und Disziplin dazu, der Spaß und die Leidenschaft müssen gegeben sein , und mir war und ist es immer wichtig, wenn ich ein neues Bühnenprogramm präsentiere, dann nichts Aufgewärmtes, altes zu Neuem machen, das reizt das Publikum einfach nicht, und wäre auch unfair.

Hithaus: Sie sind ein Wortakrobat vom Feinsten. Hat Ihnen dabei Ihr Germanistik - und Philosophiestudium geholfen, oder wurde Ihnen das Talent in die Wiege gelegt?

Jürgen von der Lippe: Also ehrlich gesagt würde ich keinem raten wollen Germanistik zu studieren, es ist teilweise doch sehr trocken, ich glaube meine Haltung zur Sprache ansich hat mir mehr geholfen. Ich hatte schon immer die pure Freude an zweckfreiem Lesen, die Liebe des Wortspieles war stets interessant, bis hin zum Fabulieren und Neuerfinden von Geschichten, das hat mich gereizt, aber dafür brauchte ich die Uni im Grunde nicht wirklich.

Hithaus: Was sagen Sie zur Entwicklung im derzeitigen Comedybereich, der zwar stetig zunimmt, aber doch oftmals eher flach erscheint?

Jürgen von der Lippe: Nun ja, wenn man die Ansprüche sehr hoch stellt an die Comedy, dann mag die Einstellung schon richtig erscheinen, aber das ist übrigens nicht nur hier in Deutschland so, sondern auch in England oder auch Amerika. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Anhören von CD´s oder auch das bloße Zuschauen vor dem TV nicht das hergeben, was die Comedy in Wirklichkeit oftmals doch zu bieten hat. Erlebt man einen Mario Barth zum Beispiel live, dann rastet alles aus, und das zurecht, ich wollte es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so, Wahnsinn! Das heißt im Klartext, die Athmosphäre, die bei einem Livekonzert herrscht, und die Aura des Künstlers ist das A&O , was man einfach nur erleben kann, wenn man selber leibhaftig mit dabei ist.

Hithaus: Könnten Sie sich vorstellen vielleicht eine Art „Comedy Akademie“ zu gründen, kann man diese(n) Beruf(ung) überhaupt erlernen?

Jürgen von der Lippe: Ich habe mir das in der Tat schon einmal angesehen in Köln, war wirklich klasse muss ich sagen, denn dort kommen wirklich nur die Leute hin, die da wirklich Bock drauf haben, und nicht die Einstellung vertreten, im Moment habe ich mal gerade nichts zu tun, vielleicht sollte ich Comedian werden, das wäre auch absolut schräg. Diejenigen, die sich dort einfinden haben die Entscheidung getroffen ich will den Weg gehen, sind vernarrt darin und dann finde ich es sehr gut, wenn Leute da sind, so wie ich meinetwegen, die aus dem Fach sind, und den Leuten vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Hithaus: Sie werden in diesem Jahr 60 Jahre, macht Ihnen das Älterwerden etwas aus, oder lachen Sie da auch drüber?

Jürgen von der Lippe: (Lacht) Nee, mit dem Älterwerden habe ich wirklich überhaupt kein Problem! Ich sage immer, man muss jedes Pfund annehmen und damit fertig werden, und ich muss sagen ich fühle mich fit, wie vor 20 Jahren, zumal ich heutzutage mehr Sport betreibe als eben noch vor dieser Zeit. Klar ein paar Zipperlein spürt man schon ,aber wer kennt das nicht, aber ich kann echt nicht klagen.

Hithaus: Gibt es an Ihnen auch eine ernste Seite, wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Jürgen von der Lippe: Ja, ich denke wenn man auf der Bühne stets die Leute zum Lachen bringt, oder es zumindest versucht, dann ist es normal, dass man im privaten Leben auch eher mal zurückhaltend ist und eingekehrter. Ich habe ja auch schon mal die klassische Seite von mir preisgegeben, aber man kann ruhig das Eine tun, ohne das Andere sein zu lassen finde ich, mir jedenfalls hat es nicht geschadet. Ich habe ja auch bereits sieben Bücher geschrieben, und in dem Zusammenhang auch diverse Lesungen abgehalten, auch das ist eine andere Seite von mir, und hat auch durchaus etwas Ernsthaftes.

Hithaus: In welche Rolle schlüpfen Sie auf der Bühne am Liebsten?

Jürgen von der Lippe: Also grundsätzlich mag ich alles! Ich denke aber, die Mischung macht´s, ich singe gerne, spiele auch gerne den Kalle, und na ja ganz ehrlich liegen mir glaube ich besonders die Dialoge zwischen Mann und Frau, diese Verwandlung und eben wieder diese Wortspielerei, ja das gehört für mich auf jeden Fall dazu.

Hithaus: Neu in Ihrem Programm ist Frau Iris Wehner an der Wunderorgel, was hat man sich darunter vorzustellen?

Jürgen von der Lippe: Also bei der Orgel handelt es sich um eine Yamahaspezialorgel, die es nur sechs Mal in Europa gibt. Und sie wird virtuos bearbeitet von der Organistin und Klavierlehrerin Iris Wehner, die nebenbei auch noch Saxophon spielt, und sich jetzt mit mir herumquälen muss, indem sie mir das Klavier spielen beibringt. Man kann an diesem Instrument so herrlich improvisieren, was bei einer Gitarre ja nicht möglich ist, aber, gut ich bin ja noch lernfähig, und es macht mir einen Riesenspaß, ich hoffe Iris auch…

Hithaus: Was ist Ihre ganz persönliche Musikrichtung?

Jürgen von der Lippe: Na ja, das richtet sich eigentlich immer nach der jeweiligen Situation. Wenn ich abends im Bett liege, und mir ein gutes Buch dabei vornehme, dann ist es schon die Klassik. Im Auto wiederum darf es schon Country, oder Rock / Pop sein, beim Sport dann schon eher Up Stones oder moderner Jazz, also eigentlich alles quer Beet.

Hithaus: Wie sieht es mit dem TV aus, gibt es da in naher Zukunft etwas Neues?

Jürgen von der Lippe: Nö, was Neues kommt erst mal nicht ins Haus, denn beim WDR läuft ja aktuell noch die Sendung „Was liest Du“?, beim MDR gibt es die Sendung in der es um Sprachbesonderheiten geht, dann bin ich 15 bis 20 Mal zu Gast in anderen Sendungen. Bis 2011 habe ich dann noch Buchprojekte zugesagt, und so ganz nebenbei muss ich über das Jahr gesehen mindestens hundert Bücher lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, und dann ist es schon fast wieder zeit über ein neues Bühnenprogramm nachzudenken, also langweilig wird mir nicht, wie Sie sehen.

Hithaus: Wie sehen Ihre Wünsche für die nächsten 30 Jahre außerhalb Ihres Geburtstages aus?

Jürgen von der Lippe: Das ist ganz kurz und knapp gesagt : Gesund bleiben und WEITERMACHEN!!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Jprgen von der Lippe für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Olaf Henning: Mikrofon verloren - Kann er sich kein neues leisten ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Olaf Henning Mikrofon verlorenAuf seiner Homepage schreibt Schlager-Barde Olaf Henning:

“…Hallo Fans, ich habe mein Mikro beim Konzert in der Westfalenhalle verloren. Es ist mir aus der Hand gerutscht - Und weg war es. Der ehrliche Finder erhält als Belohnung einen Mega-Abend gemeinsam mit mir im Musikclub Deluxe. Dem Finder sei gesagt, dass man mit dem Mikro nichts anfangen kann, da die Funkstrecke fehlt…”

Aber wieso ist Olaf Henning sein Mikrofon so wichtig ? Verdienen Schlagersänger in der heutigen Zeit wirklich so wenig, dass es zum finanziellen Problem wird, wenn man einmal ein Mikrofon verliert, oder haben die Sänger einfach “eine ganz besondere Beziehung” zu ihrem Mikrofon ?

Wie es nun auch immer ist. Fakt ist: Henning sucht sein Mikrophon und will es wieder haben. Wenn Sie es also gefunden haben, kontaktieren Sie den Sänger (Kontaktdaten hier: http://www.olaf-henning.de/deutsch/index.php?cid=14 ). Offenbar bedrückt ihn die Sache ja schwer.

Haindling mit Eisbär-Song: Musste das jetzt auch noch sein ?

Sonntag, 27. April 2008

Haindling ich möchte kein Eisbär seinLiedermacher Haindling bringt eine neue Scheibe raus und man glaubt es kaum, es ist ein Eisbären-Song.

Hört denn dieses Song-Theater um die Eisbären nie auf ? Gerade Haindling hätte man ja wohl nie zugetraut, dass er sich an den “Eisbären-Kommerz” mit dranhängt.

Auch wenn Haindling (bürgerlich: Hans-Jürgen Buchner) sagt, dass er mit der an den alten NDW-Hit “Eisbär” von “Grauzone” angelehnten Song ein Zeichen gegen die Eisbären-Kommerzialisierung und warnendes Symbol für den Klimawandel produzieren wollte, scheint ganz objektiv betrachtet natürlich auch ein Interesse Haindlings am “Dranhängen an einen Trend” und damit natürlich vorallem am Plattenverkauf im Mittelpunkt zu stehen.

“…Ich möchte kein Eisbär sein…”, singt Haindling in dem gleichnamigen Song, welchen er natürlich auch auf seiner Sommertournee 2008 auf der Bühne präsentieren will.

Eisbären - Songs, es ist nicht zu fassen!

Freitag, 11. April 2008

Flocke Eisbären SongsMan kann darüber nur den Kopf schütteln, was in der deutschsprachigen Musikszene so abgeht. Brauchen wir wirklich noch einen Eisbären - Song um komplett zu verblöden? Man muss sich ja schon vor dem Anhören des “Hallo Flocke” Liedes der “Band Bärlin” eine Flasche Schnaps einflößen, um diesen Schwachsinn zu ertragen. Wenn solche Dinge in Deutschland weiter ihre Blüten treiben, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn demnächst auf alle Jungtiere geschossen wird.

Unsere Musikschaffenden sind wahrscheinlich nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, was gut und was schlecht ist. Die Raffgier nach höchstmöglichen Gewinn hat denen die Ohren verstopft.

Liebe Musikproduzenten, verschont uns bitte mit solchen “Musikstücken” denn wir möchten uns in der Welt nicht mehr lächerlich machen!

Muttertag in der Wernesgrüner Musikantenschänke

Dienstag, 08. April 2008

Andrea und Manuela MuttertagAm 04. Mai 2008 um 15.00 Uhr präsentieren Andrea & Manuela unter dem Motto “Mutter ich sag Dir heut Dankeschön” beliebte Stars der Volksmusik zum Muttertag. Mitwirkende dieser Muttertags - Gala sind das “Alpentrio Tirol”, “Vincent & Vernando”, “Heiko - Der Schenken - Azubi” und natürlich “Andrea & Manuela”.

Sie können sich auf ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Musikprogramm im legendären “Brauereigutshof Wernesgrün” freuen. Für Spaß wird zum ersten Mal der “Schenken - Azubi Heiko” auf seinen Lehrpfaden sorgen. Für die Qualität der Veranstaltung steht, das es eine Produktion der bekannten “harmonika Lied - Text - TV GmbH” ist.

Helmut Schmücker, der heimliche Dinner-König ?!

Montag, 07. April 2008

Helmut SchmückerHelmut Schmücker steht für  musikalische Begleitung der Extraklasse. Begleitet von Klängen  eines Orchesters ( Playback CD) spielt er sowohl auf Klarinette, Saxophonen oder Konzertflöte den Solopart abwechslungsreiche Stücke .

Als sehr angenehm wird von seinen Gästen, die ihn buchen, empfunden, dass man sich bei seiner Musik sehr gut und in Ruhe unterhalten kann. Helmut Schmücker lebt im sauerländischen Olsberg, und was der Begriff „ Tafelmusik“ bedeutet, was ihm persönlich am Herzen liegt und wie seine Zukunftspläne aussehen, dass erzählte er in einem persönlichen Interview.

HITHAUS:
Auf Ihrer Homepage benennen Sie sich „ Helmut´s Tafelmusik“ was darf man sich darunter vorstellen?

Helmut Schmücker:
Auf die Idee meine Musik „Helmut`s Tafelmusik“ zu nennen bin ich gekommen, als ich merkte, dass diese Musik sehr gut zum „Tafeln“ sprich zum „Dinner“  paßt.

HITHAUS:
Wie lange arrangieren Sie sich schon für diese Art der Musik?

Helmut Schmücker:
Meine musikalische Laufbahn begann von 45 Jahren bei der Blasmusik. Zwischenzeitlich habe ich auch eine eigene 3 Mann –Tanz - Band gehabt. Auch mit 6 bis 8 Leuten haben wir Tanzmusik gespielt. Desweiteren habe ich auch  21 Jahre den Musikverein „Eintracht“ aus Olsberg als erster Dirigent geleitet. Innerhalb meiner musikalischen Laufbahn gehört auch die Ausbildung von ca. 150 Kindern auf Klarinette, Saxofon und Flöte. Was mich aber immer schon fasziniert hat, waren die Darbietungen eines Alleinunterhalters. Da ich aber kein Tasteninstrument spiele, kam das nicht für mich in Frage. Erst als vor ein paar Jahren die CD`s auf den Markt kamen, wo ein komplettes Orchester zu hören war und man dazu die Solostimme spielen konnte, war es mir möglich, alleine Musik anzubieten. Aus verschiedenen CD`s habe ich mir dann ein Programm zusammen gestellt und konnte nun der „Alleinunterhalter der besonderen Art“ sein.

HITHAUS: Welche Leute engagieren Sie, gibt es eine bestimmt Zielgruppe?

Helmut Schmücker: Diese Musik wird gerne genommen, wo es um eine im „wahrsten Sinne des Wortes“ Untermalungsmusik und keine Tanzmusik geht. Auch als konzertante Musik ist sie sehr gut geeignet. Ich habe schon gespielt zu: Brunch, Kaffeetafel, Modenschauen, Ausstellungen, Vernissagen und Geburtstagen. Eröffnungen und Hochzeiten waren auch dabei. Selbstverständlich auch zum Dinner, wobei der auch zu zweit sein könnte.

HITHAUS: Sie spielen drei Instrumente ( Klarinette, Saxophon und Konzertflöte). Haben Sie einen persönlichen Favoriten, der ihnen besonders am Herzen liegt?

Helmut Schmücker:
Einen besonderen Favoriten habe ich nicht. Jedes Instrument hat seinen besonderen Reiz. Die Klarinette fasziniert mich immer mit ihrem vollen, weichen und runden Klang in den tiefen Tönen. Das liebe ich besonders bei der Bassklarinette, die ich immer noch gerne im Blassorchester spiele. Als Saxofone spiele ich bei meiner Tafelmusik das B-Tenor bzw. das Sopran Saxofon. Ich liebe mehr das Sopran, wobei für den Zuhörer das B-Tenor mehr den typischen Saxofon Klang verkörpert. Die Flöte setzte ich oft bei sehr langsamen Stücken ein. Man kann dann sehr schön den Ton im Raum schweben lassen.

HITHAUS: Welche Stücke haben Sie zur Auswahl, sind das hauptsächlich klassische, oder gehört auch Pop und Rock zu ihrem Repertoire?

Helmut Schmücker: Das für mich interessante bei dieser Musik ist, dass ich aus allen Sparten und Stilrichtungen spielen kann und darf. Mit der Flöte spiele ich z. B. das AIR von Bach oder THE SAUND OF SILENSE, sowie SPANICH EYES oder MY HEART WILL GO ON. Mit der Klarinette: MORGENS UM SIEBEN, die MOLDAU, THE LADY IN RED, STRANGER ON THE SHOR oder ein Dixie wie ICE CREAM oder auch die Polka
AUS BÖHMEN KOMMT DIE MUSIK. Auf den Saxofonen habe ich Stücke wie TEA FOR TWO, HEAL THE WORLD, BRAZIL, ROCK ARAUND THE CLOCK oder auch WENN ICH EINMAL REICH WÄR.

der heimliche Dinner-KönigHITHAUS: Sie kommen ja aus dem Sauerland, ist es dort nicht eher schwierig die Leute für solche Art von Musik zu begeistern?

Helmut Schmücker: Nein! Das Sauerland ist vom Musikgeschmack nicht anders wie in den anderen Landesteilen von Deutschland auch. Es kommt eher auf den Anlass an und nicht auf die Personen. Ein junges Hochzeitspaar, dass dieser Musik sonst nicht ganz so zugetan ist, findet zu ihrer Hochzeit diese Stilrichtung dann ganz hervorragend.

HITHAUS: Wäre es für Sie eine Herausforderung in einem großen Orchester mitzuspielen, oder lieben Sie eher den Part des Solisten?

Helmut Schmücker: Jede Seite hat seine Reize. Pauschal kann man das gar nicht so sagen. Die Zeit als Dirigent habe ich sehr genossen. Als Alleinunterhalter ist man für Alles und Jedes verantwortlich, braucht aber auch außer seinen „Kunden“ keinem Rechenschaft abzulegen. Die Zeiten in denen ich jetzt noch in einem Blasorchester und in einem Philharmonieorchester mitspiele, kann ich auch sehr gut genießen. Es ist eine eigene Art und Richtung und man hat keine große Verantwortung.

HITHAUS: Was machen Sie beruflich, und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Helmut Schmücker:
Beruflich bin ich selbstständiger Friseurmeister mit einer Zweithaarabteilung. Auch engagiere ich mich als erster Vorsitzender in der Werbegemeinschaft Olsberg und in der Werbegemeinschaft Sauerland. Meine Freizeit wird sehr stark von meinem Hund, einem Dalmatiner, bestimmt. Auch Yoga und „TM“ stehen bei mir mit auf dem Programm.

HITHAUS: Könnten Sie sich vorstellen Ihr Hobby doch noch zum Beruf werden zu lassen?

Helmut Schmücker: Tafelmusik in konzertanter Art ja. Blasmusik bleibt eher mein Hobby.

HITHAUS: Was raten Sie allen Hobbymusikern besonders?

Helmut Schmücker:
Findet heraus, was für eine Musik euch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, auch im Beruf, wenn man zu etwas gezwungen wird. Wer Spaß und Ziele hat, geht gerne und übt auch gerne.

HITHAUS:
Haben Sie persönliche Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?

Helmut Schmücker: Fasziniert haben mich schon immer Bert Kempfert und James Last.

HITHAUS: Stimmt es, dass Sie zwar einen Fernseher besitzen für Annehmlichkeiten wie Filme per DVD zu schauen, aber ohne TV Anschluss, worin besteht der Reiz?

Helmut Schmücker: Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fernseher. Es gibt teilweise sehr schöne, unterhaltsame und lehrreiche Programme. Nur für mich habe ich entschieden, dass mir die Zeit dafür zu schade ist. Ich gehe lieber in die Natur und führe schöne Gespräche mit netten Menschen, mache Musik und lese viel. Sehr gerne gehe ich auch ins Kino. Den DVD – Spieler benutze ich des Weiteren für Weiterbildung, Reportagen oder spannende Filme.

HITHAUS:
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, wie würden diese lauten?

Helmut Schmücker:
Gesundheit, Viel Spaß haben (Warum sind wir sonst auf dieser Welt?), Immer einen EURO mehr in der Tasche haben, als ich gerade ausgeben möchte.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Helmut Schmücker für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Die CD ist 25 Jahre alt geworden

Sonntag, 06. April 2008

CD ist 25 Jahre alt gewordenIm März 1983, vor 25 Jahren, brachten die Firmen Philips und Sony die ersten CD – Player auf den Markt. In der Zwischenzeit hat die CD längst die Schallplatte abgelöst und ist selber von der DVD und der Blu – ray – Disc überholt wurden.

Jetzt sagen Fachleute das Ende dieser „Silberscheiben“ voraus, weit gefehlt, denn diese sind mehr als nur gut für die Daten. Die CD wird es weiter geben, denn sie bietet eine einfache Handhabung und sichere Datenspeicherung an. Weiter sprechen für sie die geringen Anschaffungskosten und der geringe Platzbedarf. Auch die Technik ist heute ausgereift und wird immer noch weiter entwickelt.

So sollen neue Ideen die Zukunft der Silberscheiben sichern. Dazu bietet die französische Firma TX neuerdings den “weltweit ersten selbstbrennenden CD-Rohling” an. Dieser kann ohne Treiber und installiertes Brennprogramm die “CDSoft-R” sofort nach dem Einlegen starten und kopiert Dateien von Festplatten oder externen Quellen ganz ohne Spuren auf dem verwendeten PC zu hinterlassen. Die Brennsoftware wurde direkt auf dem Datenträger integriert. Dieser hält mit 680 MB trotzdem noch genug Speicherplatz für Daten bereit.

Allerdings behaupten Fachleute, das sich das MP3 – Format und die Musikdownloads aus dem Internet durchsetzten werden und damit das Ende der CD gekommen sei. Selbige sagen dies auch schon für DVD und die jetzt gerade auf den Mark kommende Blu – ray – Disc voraus.

Allerdings sind das nicht entscheidende Gründe für das Ende, dieses kommt eventuell mit der Einführung von festen Datenspeichern, wie Speicherkarten mit sehr großen Datenmengen. Dies ist nur noch eine Frage der Zeit, aber letztlich entscheiden wird es der Kunde.

Angst muss die Branche aber zurzeit nicht haben, denn 2007 wurden über 103 Millionen bespielte DVDs allein in Deutschland verkauft. Damit ist dies ein Anstieg um 2,6 Prozent. Aber auch noch etwas anderes spricht gegen das Ende der Silberlinge, es gibt keine andere einfach zu bedienende Technik als diese. Das Internet ist immer noch zu kompliziert für den Downloadnutzer.

Weiterhin werden Angebote für Wunsch – CDs ausgebaut. Auch das Verhalten der Deutschen, ein Volk der „Jäger und Sammler“ zu sein, wird die „Scheiben“ weiter leben lassen.

Auch wenn es viele Fachleute nicht wahr haben wollen, für viele PC – Nutzer ist zum Beispiel der CD – Brenner „ein rotes Tuch“, weil diese damit nicht zurrecht kommen. Die ganze Internet - und PC - Technik ist immer noch zu kompliziert für viele CD - und DVD - Nutzer.

Da hilft auch kein wegdiskutieren dieses Sachverhaltes. Und wer es nicht glaubt, die Produktion von Schallplatten steigt von Jahr zu Jahr wieder an.

Leila Negra – Eine besondere Geschichte

Freitag, 04. April 2008

Leila Negra HistoryGeboren wurde Leila Negra unter dem Namen Marie Nejar am 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr. Sie ist die Enkelin einer großbürgerlichen Hamburgerin, die als sie sich mit einem Kreolen aus Martinique verheiratete, von ihrer Familie verstoßen wurde.

Deren verwitwete Großmutter wohnte in Hamburg und hatte eine erwachsene Tochter Cécilie, der Marie Nejars ihre dunkle Hautfarbe verdankt. Diese arbeitete seinerzeit als Musikerin und tingelte von Bar zu Bar. So lernte diese einen Kapitänssteward aus Ghana kennen, aus dessen Liaison Marie Nejar hervorging. Das Baby wurde aus Gründen der Geheimhaltung in einem Waisenhaus in Mülheim an der Ruhr geboren. Drei Jahre später wurde sie auf Drängen der Großmutter, die zwischenzeitlich von der unehelichen Tochter Cécilies erfahren hatte, nach Hamburg zurückgeholt und wuchs in St. Pauli auf. Durch ihre dunkle Hautfarbe war sie nach der Machtübernahme durch die Nazis der Verfolgung ausgesetzt. Auf Grund der 1935 erlassenen Rassengesetze konnte diese auch ihre Schule nicht beenden und kam zur Zwangsarbeit in eine Fabrik. Mit der Unterstützung fremder liberal eingestellter Menschen gelang ihr das Überleben. Wie viele junge Mädels träumte auch sie damals von einer Karriere als Sängerin.

Bedingt durch die starken Angriffe auf die Ostfront, durch die Alliierten, suchte Propagandaminister Goebels zu jener Zeit Schauspieler, die sogenanntes „Buschvolk“ in diversen Ufa – Filmen spielen sollten.

So kam diese 1942 zu einer Rolle im damals aufwendig produzierten Münchhausen – Film. Sie spielte an der Seite von Hans Albers eine schwarze Dienerin. Kurze Zeit später kam eine weitere Rolle als Tochter eines Stammeshäuptlings im Film „Quax in Afrika“ neben Heinz Rühmann auf sie zu.

Nach Kriegsende arbeitete sie zunächst in einer Bar in Hamburg und danach als Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand. Dort wurde diese bei der Probe eines Mikrofons zufällig entdeckt.

1950 startete Marie Nejar dann als Kinderstar mit verändertem Alter. Sie veröffentlichte zahlreiche deutsche Schlager. Bedingt durch ihre Hautfarbe zeigte man großes Interesse an ihr.

Marie Nejar hatte ihre größten Schlagererfolge unter dem Namen Leila Negra. !952 feierte sie zusammen mit Peter Alexander und dem Titel „Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere“ große Erfolge. Aber auch andere ihrer Titel kamen beim Publikum gut an. So zum Beispiel der Titel „Toxi“ oder auch „Mach nicht so traurige Augen“. Im Jahre 1950 tourte sie unter anderen mit Peter Alexander durch Deutschland. Dabei trat Negra im mit einem Teddy im Arm auf. Dieser wurde dann zu ihrem Markenzeichen.

Nach der Mitwirkung in fünf Filmen und dreißig Schlagern endete ihre Karriere und sie zog sich ins Privatleben zurück. Danach begann diese eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete auch in diesem Beruf. Heute 2008 lebt sie als Rentnerin in Hamburg.

Ende 2007 erschien ihre Biografie unter dem Titel eines ihrer Lieder „Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist.“ Es ist die Lebensgeschichte einer Schwarzen in Deutschland, die vom „Untermenschen“ zum ach so süßen „Negerlein“ wurde.

Puhdys - Unplugged -Tournee

Donnerstag, 03. April 2008

Puhdys gehen wieder auf TourIn ihrem 39- jährigen Bestehen gehen die Puhdys zum ersten Mal unplugged auf Tournee.

Sie präsentieren dabei viele Titel ihrer Laufbahn mit akustischen Gitarren und Bässen, mit Schlagzeug und Percussion in einem neuen Gewand

Die Tournee beginnt am 10. April im Strausberger KU – Stall. In der Generalprobe wird es sich dann zeigen, wie gut es ist.

Und das steht auch schon fest, natürlich werden diese auch die großen Hits spielen und dazu gehört auch der Song „Erinnerung“.

Damit es ohne Verstärker funktioniert, so bekommen die Fünf Unterstützung von Andy Birr, Nick Scharfschwerdt und Conrad Oleak am zweiten Keyboard. Und so haben sie noch ein paar musikalische Überraschungen für ihre Fans besorgt. Dazu gehört wiederum der Titel „Erinnerung“, den die Band noch nie live gespielt hat.

Im Jahr 2009 folgt dann das große Jubiläum „40 Jahre Puhdys“.

Die Tournee beginnt zwar in den alten Bundesländern, kommt aber 2009 auch in die neuen Länder zurück und findet dort auf kleineren Bühnen statt. Sie wollen damit die Band wieder richtig an ihre Fans bringen.

Roger Whittaker „Liebe endet nie“ – Tour 2009

Sonntag, 30. März 2008

Roger Whittaker Tour 2009Roger Whittaker wird seinem Publikum das neue Album natürlich auch live präsentieren! Nachdem er im September und Oktober diesen Jahres Konzerte in England, Irland und Skandinavien plant, wird er von Januar bis März 2009 auch wieder in Deutschland und Österreich gastieren.

Seine Fans können sich auf 26 großartige Konzerte freuen. Er wird in den nachfolgenden Städten gastieren:

Am Donnerstag 22.01.09 Stade, Samstag 24.01.09 Fulda, Sonntag 25.01.09 Magdeburg, Dienstag 27.01.09 Dresden, Freitag 30.01.09 Bielefeld, Samstag 31.01.09 Hannover, Sonntag 01.02.09 Krefeld. Dienstag 03.02.09 Dortmund, Mittwoch 04.02.09 Ilsenburg, Freitag 06.02.09 Erfurt, Samstag 07.02.09 Berlin, Dienstag 10.02.09 Zwickau, Mittwoch 11.02.09 Gera, Freitag 13.02.09 A – Graz, Samstag 14.02.09 A – Wien, Freitag 06.03.09 Cottbus, Samstag 07.03.09 Neubrandenburg, Sonntag 08.03.09 Schwerin, Dienstag 10.03.09 Chemnitz, Freitag 13.03.09 Leipzig, Samstag 14.03.09 Rostock, Sonntag 15.03.09 Hamburg, Dienstag 17.03.09 Braunschweig, Mittwoch 18.03.09 Frankfurt, Freitag 20.03.09 Bochum und am Samstag 21.03.09 in Köln.
Der Kartenvorverkauf läuft schon auf Hochtouren.

Gitti Götz - Sie bezwang die Krankheit MS

Dienstag, 25. März 2008

Gitti Götz bezwang die Krankheit MSGitti Götz ist die Schwester von Erika und eingentlich bekannt unter dem Namen des Gesangs - Duos “Gitti & Erika”. Einst begann ihre Karriere im Jahre 1977 mit dem gleichnamigen Titelsong zur Fernsehserie “Heidi”, der mit weltweit über 40 Millionen verkauften Exemplaren Kultstatus erreichte und zum Evergreen wurde.

Ein paar Jahre später begann die Katastrophe, Gitti bekam die Diagnose “MS” gestellt und man gab ihr nur noch wenig Zeit, bis zu einem Leben im Rollstuhl. Angefangen hatte alles mit Sehstörungen und einer halbseitigen Lähmung.

Gitti gab nicht auf, nein sie kämpfte gegen die Krankheit und, wie es alle sehen können gewann sie diesen auch. Heute hilft die Sängerin vielen “MS” - Kranken mit dieser schlimmen Krankheit zu leben und dagegen anzukämpfen.

Sie selbst hat damals angefangen Literatur über die Krankheit zu lesen und war deshalb sogar in den USA. Sie stellte ihr Leben auf den Kopf und fing neu an dieses zu leben. Gitti lernte schnell, das die Psyche einen entscheidenden Anteil an der Regenerierung ihres Körpers habe und handelte. Es folgte auch eine neue Art und Weise der Ernährung. Auch erlente sie den Beruf einer Präventsionsberaterin.

Jetzt gibt sie all diese Erfahrungen an “MS” - Kranke weiter. Zurzeit profitieren davon 300 an dieser Krankheit erkrankte Menschen.

Dieser Einsatz dürfte wohl Beispiellos sein und auch andere dazu anspornen den Kampf aufzunehmen und sich nicht abschreiben zu lassen.

SonyBMG will Musikflatrate präsentieren

Montag, 24. März 2008

SonyBMG will Musikflatrate präsentierenSony-BMG will ein pauschales Abonnement-Angebot im digitalen Musikvertrieb anbieten. Während der Konzern erst noch vor Kurzem ein härteres Vorgehen gegen illegalen Musikdownload forderte, will er nun offenbar noch mehr Argumentation für die Internet-User schaffen, Musik legal zu erwerben.

Die sogenannte Musikflatrate soll nach den Worten von Vorstandschef Rolf Schmidt-Holtz möglichst noch dieses Jahr angeboten werden, da die Marktforschung zeige, dass eine große Zahl von Kunden ein solches Angebot attraktiv finden.

„…Mit der Musikflatrate bekommen Sie alles von uns - vom brandneuen Charthit bis zu Beethoven…“

Für eine Pauschalsumme von sechs bis acht Euro im Monat sollen die Kunden dann künftig eine unbegrenzte Musikauswahl anhören können.

Helene Fischer - Tournee 2009

Sonntag, 16. März 2008

Helene Fischer Tour 2008Ja, Sie haben richtig gelesen, die Tournee der zurzeit wohl erfolgreichsten Interpretin des Deutschen Schlagers geht 2009 weiter. Und der Kartenvorverkauf hat schon am 14. März begonnen!

So wird Helene Fischer an den folgenden Daten in folgenden Lokations gastieren:

07.01.2009 Stade Stadeum

08.01.2009 Lübeck MuK

09.01.2009 Rostock Stadthalle

10.01.2009 Schwerin Sport- und Kongresshalle

11.01.2009 Zwickau Stadthalle

13.01.2009 Dresden Kulturpalast

15.01.2009 Gera Kultur- u. Kongresszentrum

16.01.2009 Hartha Hart Arena

18.01.2009 Nürnberg Meistersingerhalle

19.01.2009 Saarbrücken Saarlandhalle

20.01.2009 Siegen Siegerlandhalle

21.01.2009 Braunschweig Stadthalle

23.01.2009 Oberhausen König-Pilsener-Arena

24.01.2009 Erfurt Messehalle

25.01.2009 Leipzig Arena

27.01.2009 Chemnitz Stadthalle

29.01.2009 Magdeburg Stadthalle

31.01.2009 Hamburg CCH 1

01.02.2009 Dortmund Westfalenhalle

02.02.2009 Köln Musical Dome

04.02.2009 Stuttgart Liederhalle

05.02.2009 Heilbronn Harmonie

06.02.2009 Mannheim Rosengarten

07.02.2009 Deggendorf Stadthalle

11.02.2009 Berlin ICC 1

12.02.2009 Cottbus Stadthalle

13.02.2009 Riesa Ergas Arena

14.02.2009 Minden Kampa Halle

15.02.2009 Kassel Stadthalle

16.02.2009 Emden Nordseehalle

21.02.2009 Nordhausen Wiedigsburghalle

22.02.2009 Bielefeld Oetkerhalle

23.02.2009 Achersleben Sport & Freizeitzentrum

24.02.2009 Frankfurt Alte Oper

22.03.2009 CH –Zürich Kongresshaus

23.03.2009 CH - Basel Stadtcasino

27.04.2009 A - Wien Stadthalle

28.04.2009 A – Wels Boschhalle

29.04.2009 A – Innsbruck Comgress - Saal Tirol

30.04.2009 A - St. Pölten VAZ

Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein - Songtext

Mittwoch, 12. März 2008

Ich will mich nicht verändern, um Dir zu imponier’n,
und nicht den ganzen Abend Probleme diskutier’n,
aber eines geb’ ich zu:
Das, was ich will, bist du!

Ich will nichts garantieren, was ich nicht halten kann,
will mit Dir was erleben, besser gleich als irgendwann,
und ich gebe offen zu:
Das, was ich will, bist du!

Ref.:

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ich will nicht alles sagen und nicht so viel erklär’n
und nicht mit zuviel Worten den Augenblick zerstör’n,
aber eines geb’ ich zu:
Das, was ich will, bist du!

Ich will auch nichts erzählen, was dich eh’ nicht interessiert,
will mit dir was erleben, was uns beide fasziniert,
und ich gebe offen zu:
Das, was ich will, bist du!

Ref.:

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Ohne dich schlaf’ ich heut’ nacht nicht ein!
Ohne dich fahr’ ich heut’ nacht nicht heim!
Ohne dich komm’ ich heut’ nicht zur Ruh’!
Das, was ich will, bist du!

Musik: Aron Ströbel / Stefan Zauner
Text: Michael Kunze / Aron Ströbel /Stefan Zauner
Verlag: Mambo Musikverlag / Sony ATV Publishing

Ursprung Buam - “Grande Canale”

Sonntag, 02. März 2008

Ursprung Buam Grande CanaleSie waren einst der Geheimtipp der Musikkenner und Heute sind sie die Toppgruppe der Volksmusik. Die Ursprung Buam haben es geschafft die echte Volksmusik, die Stubenmusik in den Popsound zu wandeln und diese damit Partytauglich zu machen. Wer heute auf einer Veranstaltung so richtig zünftig die Post abgehen lassen will, der nimmt die Lieder der Ursprung Buam. Auf der neuen CD „Grande Canale“ präsentieren diese 13 Titel im man kann schon sagen volksmusikalischen Popsound. Zuständig für diese Produktion ist Koch Universal.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Die nächste Party kann mit diesen Liedern zum Kracher werden.

Andre Rieu – Sympathisch, erfolgreich und bodenständig

Samstag, 01. März 2008

Andre Rieu Erfolgreich und bodenständigAndre Rieu, das ist eine Musikgeschichte der ganz besonderen Art. In diesem Jahr wird er in Leipzig mit seiner Deutschlandtour „EINE ROMANTISCHE WIENER NACHT“ gastieren. Leipzig, das ist eine besondere Stadt für ihn, denn hier dirigierte sein Vater das Orchester der „Leipziger Oper“ einige Jahre lang.

Andre Rieu ist trotz der großen Verantwortung ein Mensch geblieben. Sein großes Orchester ist für ihn wie eine zweite Familie. Es muss alles Passen, sonst gibt es keinen Erfolg. So ist es für diesen selbstverständlich, dass seine Musiker in den besten Hotels untergebracht werden und ausgewählte Köche für deren leibliches Wohl sorgen.
Das Familienunternehmen Rieu ist längst zu einem Medienkonzern auf der Überholspur geworden.

Sein Erfolg brachte ihm auch die Erfüllung seiner Träume, denn heute lebt er seinen Kindheitstraum und wohnt auf einem Schloss nahe Maastrichts.
Der Gentleman der Musik geht jede neue Herausforderung locker an, so auch die multimediale Musikinszenierung „EINE ROMANTISCHE WIENER NACHT“, die vor der Kulisse des Schlosses Schönbrunn stattfindet. Dieses hat er kurzer Hand im Maßstab 1:1 nachbauen lassen. Den Zuschauer erwartet eine erstklassige Musikdarbietung der Spitzenklasse. In Toronto feierte Andre Rieu damit schon seinen ersten großen Erfolg! 35.000 Zuschauer waren begeistert.
Andre Rieu ist längst zu einem Markenzeichen für erstklassige und sehr schöne musikalische Unterhaltung geworden.

„Jeanny“ – Eine invasive grandiose multimediale Popballade die zum Skandalepos gemacht wurde!

Donnerstag, 28. Februar 2008

falco2Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.

Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.

Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.

Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.

Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”

Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.

Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“

Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.

Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.

Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/jeanny_story.flv

Achim Petry - Konzert live bei “BILD.de”

Mittwoch, 27. Februar 2008

achim_petryAchim Petry, der Sohn von Wolfgang Petry, gab am Freitagabend ein Konzert anlässlich seiner Deutschland – Tournee in Berlin.

Es war das Auftaktkonzert und dieses Übertrug „BILD.de“ live im Web.
Der Sohn des Schlagersängers trat in die Fußstapfen des Vaters und dies nicht ohne Erfolg. So bekam das Publikum unter anderem Titel wie „Bronze, Silber und Gold“, “ Sieben Tage sieben Nächte“, „Wahnsinn“ und viele andere, der großen Erfolge seines Vaters zu hören. Diese kamen bei den Zuhörern sehr gut an, denn sie erinnerten an eine vergangene Zeit. Wolfgang Petry hatte im Jahr 2006 das Ende seiner musikalischen Laufbahn bekannt gegeben.
Auf der nun folgenden großen Deutschland - Tournee will Achim Petry unter anderem alle großen Hits seines Vaters präsentieren.

Für alle Fans, die den Tourneeauftakt nicht miterleben konnten bot „BILD.de“ einen besonderen Service. Die Onlineseite von „Bild“ übertrug dieses, in voller Länge, als Livestream im Web.

Der junge Petry sagte während des Konzertes, „Ich war noch nie so nervös, aber ich hatte auch noch nie so ein geiles Konzert“. Auf jeden Fall war das Konzert ein mehr als gelungener Tourauftakt. 150 Minuten Live on Stage – Performance mit Evergreenfeeling auf Deutsch und ohne Filter bekamen die Zuschauer geboten. Unzählige Zugaben rundeten diesen Erfolg ab.
Die Übertragung des Konzertes im Internet zeigte eine ganz spezielle Nutzungsmöglichkeit dessen auf. Man kann sich nur wünschen, dass diese Live - Übertragung des Konzertes keine Ausnahme bleibt.

Bald geht das Licht auch bei Koch und Konsorten aus – oder das Ende der Major – Label

Mittwoch, 27. Februar 2008

cd_playerEs ist nur noch eine Frage der Zeit, dann ist auch das Ende für die großen Plattenfirmen gekommen.

Das was gerade mit EMI passiert, wird kein Einzelfall bleiben, denn auch bei den anderen steht man mit der Marktwirtschaft nicht auf du und du. Hinzu kommt, das Heute die meisten Tonträger in irgendwelchen Hinterhofstudios produziert werden. Dabei bleibt auch die Qualität auf der Strecke. Die Zeit der großen Tonstudios mit richtigen Musikproduktionen ist fast schon Geschichte. Orchester - und Choreinspielungen gehören in der Regel der Vergangenheit an. Es wird immer mehr Fake produziert. Eine Produzentin erzählte einem Kollegen, … „ich höre das, wenn irgendetwas am Titel nicht klingt, da sage ich dem Tontechniker was er wie ändern soll“ und weiter auf die Frage nach dem Stereo - Ton, … das interessiert keinen…“. Die Aussage wird durch unzählige Tonträger belegt.

Aber, es kommt noch Schlimmer, denn die einst in Deutschland gewinnträchtigste Branche klagt immer mehr über Umsatzeinbusen. Als Begründung werden die Raubkopierer vor das Loch geschoben. Darüber können Fachleute nur mit dem Kopf schütteln, da es diese gibt, aber nicht in allen Bereichen. Die Schlager- und Volksmusikszene fährt immer noch riesige Umsatzzahlen ein. Deren Fans sind treue Tonträgerkäufer und nur ganz wenige besorgen sich die Musik auf anderem Weg.

Leider müssen aber immer mehr feststellen, dass die CD – Qualität genau so schlecht ist, wie die aus dem Internet. Viele CD – Produktionen bestehen die Qualitätsprüfung nicht. Da schütteln sogar Experten die Köpfe.
Aber, was kann man erwarten, wenn eine Branche auf Masse statt Klasse produziert und dies am Kunden vorbei. Waren früher 2 Titel pro Tonträger, die nicht die Spur eines Hits hatten, so ist dies Heute über die Hälfte.

Auch die in Zusammenhang mit EMI gemachten Vorwürfe der faulen Mitarbeiter lassen sich kopieren. Ein Beispiel dafür ist, dass Musikproduktionen von anderen Labeln gerade weg abgelehnt werden. Das bedeutet, möchte irgendein Produzent eine Compilations – CD (MIX – CD) raus bringen, so wird dies knall hart abgelehnt, obwohl die Linzens vergebende Firma daran Geld verdienen würde ohne etwas dafür tun zu müssen. Der Witz an dieser Sache ist, das dies gegen jede Form der Marktwirtschaft verstößt. Interessant ist dabei auch, dass die Aktionäre dieser Firmen, doch absolut Nichts merken müssen. Denn wie kann es sein, das Firmen, die Geld vernichten, weiter ungestört existieren können? Auch das Gebaren vieler Musikschaffender in der Industrie ist mehr als fragwürdig, denn wie kann es sein, das ein Verantwortlicher den Spitznamen „Der Abzocker“ hat oder Verhandlungen in gewissen Etablissements gemacht werden.

Auch die Verknüpfungen in der Musikbranche haben zum Fall dieser mit beigetragen. So findet man Personen als Manager dort, die Früher aus Plattenfirma rausgeflogen waren und große „Stars“, die pleite sind.  Letzteren Anzahl ist wesentlich größer, als mancher sich diese je Vorstellen könnte.

So wie es jetzt aussieht, ist der einzige Vorteil, den diese großen Label haben, ihr Budget für Werbung.
Die Zukunft dürfte aber in den kleinen überschaubaren Firmen liegen, die sowohl bei Angebot und Nachfrage schnell und flexibel reagieren können.

Gunther Emmerlich präsentiert Schlager – Revue

Mittwoch, 27. Februar 2008

gunther_emmerlichAm 4. März wird Gunther Emmerlich die Revue „Die Beine von Dolores“ im Wittener Saalbau präsentieren. Mit dabei werden sein, das „Theater im Rathaus Essen“ und das „Euro – Studio – Landgraf“.

Mit einen erstklassigen Sänger – und Tänzerensemble werden Melodien des 1988 verstorbenen Komponisten Michael Jary präsentiert. Es sind Melodien, die heutzutage zu den bekanntesten deutschen Kompositionen zählen.
Michael Jary, der 1906 in Oberschlesien geboren wurde hat wie kaum ein anderer die Filmmusik geprägt. Für 450 Filme mit mindestens 600 Titeln steht seine Arbeit.

Zu seinem Repertoire gehörten Titel, wie „Heut´ liegt was in der Luft“, „Das machen nur die Beine von Dolores“, „Roter Mohn“, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n“ und viele andere mehr. Letzterer gehört zu den meist gespielten deutschen Filmmusiktiteln. Er wurde zum erfolgreichsten deutschen Filmkomponisten.

Der Beginn der Veranstaltung ist am 4. März um 19.30 Uhr.