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Olaf Henning: Mikrofon verloren - Kann er sich kein neues leisten ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Olaf Henning Mikrofon verlorenAuf seiner Homepage schreibt Schlager-Barde Olaf Henning:

“…Hallo Fans, ich habe mein Mikro beim Konzert in der Westfalenhalle verloren. Es ist mir aus der Hand gerutscht - Und weg war es. Der ehrliche Finder erhält als Belohnung einen Mega-Abend gemeinsam mit mir im Musikclub Deluxe. Dem Finder sei gesagt, dass man mit dem Mikro nichts anfangen kann, da die Funkstrecke fehlt…”

Aber wieso ist Olaf Henning sein Mikrofon so wichtig ? Verdienen Schlagersänger in der heutigen Zeit wirklich so wenig, dass es zum finanziellen Problem wird, wenn man einmal ein Mikrofon verliert, oder haben die Sänger einfach “eine ganz besondere Beziehung” zu ihrem Mikrofon ?

Wie es nun auch immer ist. Fakt ist: Henning sucht sein Mikrophon und will es wieder haben. Wenn Sie es also gefunden haben, kontaktieren Sie den Sänger (Kontaktdaten hier: http://www.olaf-henning.de/deutsch/index.php?cid=14 ). Offenbar bedrückt ihn die Sache ja schwer.

“Bäuerin” Inka mit neuer Single: Gold in Deinen Augen

Montag, 05. Mai 2008

Inka mir fehlt nichtsViele kennen Inka als Moderatorin der RTL-Erfolgsshow “Bauer sucht Frau” und wer sie von dort nicht kennt, der hat sie bestimmt schon in der Sendung “Unser neues Zuhause”, ebenfalls bei RTL gesehen.

Wenn man Inka so sieht, hat man gerade auf grund ihres jugendlichen Aussehens tatsächlich Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass diese Frau bereits ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum hinter sich hat.

Die neue Single von Inka, “Gold in Deinen Augen” ist eine Auskopplung aus ihrem aktuellen Album “Mir fehlt nichts”. Dieser Song wurde übrigens von dem bereits verstorbenen Vater der Sängerin einst für Frank Schöbel geschrieben.

Stefan Waggershausen und Tobias Künzel (Die Prinzen) arbeiteten das Werk so um, dass es Inka wie auf den Leib geschrieben wirkt.

“Gold in Deinen Augen” ist ein toller Titel, der sich sicherlich durchsetzen wird.

Vorsicht: Unseriöse Machenschaften bei “Schlagerportal.com”

Sonntag, 27. April 2008

Schlagerportal unseriöse MachenschaftenGrundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.

So schreibt das Portal in seinem Newsletter:

…Übrigens mit mehr als 100.000 Besuchern pro Monat gehören wir weltweit zu den führenden Internetplattformen der Schlager- und Volksmusik…”

Eine glatte Lüge ! Denn die mehr oder weniger 1-Mann-Privatseite verfügt über einen Alexa-Rank von unter 2 - Millionen (im Vergleich dazu Hithaus aktueller Rang: 67.000 weltweit) und nachweislich nicht einmal über ein Viertel der behaupteten Besucherzahlen.

Aus internen Kreisen erfährt Hithaus die reellen Besucherzahlen des Portals, welche sich “…wenn es hoch kommt auf rund 100 Besucher am Tag belaufen…”.

Eine derartige Arbeits- und Handlungsweise stellt nicht nur einen unlauteren Wettbewerb dar, sondern könnte unter Umständen sogar noch weitere Kreise ziehen:

Wenn man nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in diesem Falle völlig abstruser Besucherzahlen versucht, Werbekunden zu gewinnen, so könnte hierbei durchaus der Tatbestand des Betruges erfüllt sein.

Leider ist “Schlagerportal.com” jedoch nicht das einzige Portal, das sich solch unseriöser Praktiken bedient. Immer wieder fallen ins Besonderer auffällig kleine Internetprojekte damit auf, über Besucherzahlen zu täuschen und völlig frei erfundene Zahlen vorzulegen.

An alle die Werbung bei einer Internetseite buchen wollen, daher der Tip: Überprüfen Sie die Angaben, die Ihnen gemacht werden genau. Betrachten Sie das Ranking der betreffenden Seite bei alexa.com und lassen Sie sich Serverstatistiken oder Google-Analytics-Zahlen vorlegen. Notfalls notariell beglaubigte. Prüfen Sie Angaben über die jeweilige Seite auf Plausibilität, denn es ist zum Beispiel völlig irreal, dass Seiten, die ausschließlich oder zum großen Teil nur Pressemitteilungs-Spam abbilden und somit keinen eigenen Inhalt produzieren, überhaupt interessante Zugriffszahlen erreichen können.

Uwe Busse erhält den Ehren - Gießbert für erfolgreiche Gesangskarriere

Freitag, 18. April 2008

Uwe Busse erhält AuszeichnungUwe Busse erhielt im Rahmen einer großen Live – Veranstaltung des SWR 4 Baden Württemberg, in Ludwigsburg, den Ehren – Gießbert. Er bekam diese Auszeichnung für seine Soloerfolge der letzten fünf Jahre und für seine 20- jährige Arbeit als Autor und Produzent verliehen. Er nahm den Preis voller Stolz von den Moderatoren der Veranstaltung Stefanie Czaja und Michael Branik entgegen.
In der Sendung “Superwunschmelodie 2008″ war er zudem mit 17 Songs, darunter „Einfach Sehnsucht” (Platz 4), „Genau wie du” oder „Die rote Sonne von Barbados”, das er bekanntlich für die Flippers schrieb, in diesem Jahr vertreten. Rund 70.000 SWR 4 - Hörer hatten sich an dieser Wahl beteiligt, bei der nicht weniger als 500 Lieblingshits zur Auswahl standen. Sein aktuelles Album „Einfach Sehnsucht” gibt es im Handel.

„ChristO“ – Eine kraftvolle Rockoper um Liebe, Hass und späte Reue auch für junges Publikum!

Mittwoch, 16. April 2008

ChristO Eine kraftvolle Rockoper um LiebeUnd auch das gibt es in der Musik und zurzeit in München. Dort feierte am Freitagabend das zweieinhalbstündige Stück nach Motiven des Romans „Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas im Münchner Gärtnerplatztheater seine grandiose und umjubelte Uraufführung.
Die neue Rockoper „ChristO“ mit der deutschen Rockband Vanden Plas bietet Liebe und Hass, Habgier und Herrschsucht, Rache und Mord, späte Reue und Suche nach Erlösung. Sie zeigt das ganze Spektrum theatraler Gefühle und deren ganz spezielle und erstklassige Umsetzung.

Der Zuschauer bekommt in starken und oft dunklen Bildern, mit melodischen Balladen und harten, rockigen Heavy Metal – Klängen die Geschichte des Seemanns Edmond Dantès erzählt.
Die Titelrolle des von Haas getriebenen Mörders ChristO spielt der Vanden Plas – Leadsänger und Autor Andy Kuntz. Die Rolle der Mercedes hat Agnes Hilpert und die des Staatsanwaltes Villefort hat Philippe Ducloux übernommen.

Die ursprüngliche, hochkomplexe Handlung von Dumas wurde zum einen übernommen und zum anderen neu inszeniert. Es entsteht dadurch eine Rockoper, die eine noch weitaus komplexere Darstellung dieser schon sehr durch Inhalt geprägten Handlung wiedergibt.
Mit Schlips und Anzug untermalt die Gruppe Vanden Plas eine mehr als farbenprächtige Handlung zwischen lodernden Feuern und sich brechenden Wogen die Elemente in ihrer Kraft zeigen. Manche Szene ist mit Witz aber auch Liebe zum Detail künstlerisch ausgestaltet wurden. So auch die Szene, als Villefort beim Besuch von Mercedes kurzerhand seine Gespielinnen hinter den Vorhang verbannt und das Programm des Fernsehers von Porno auf Kaminfeuer umstellt.
Zu dieser ganzen Handlung füllt sich der Raum, nicht ganz mühelos, mit rockigem Sound.

Wie DPA verlauten lies, ist die musikalische und inhaltliche Basis für „ChristO“ das gleichnamige Konzertalbum von Vanden Plas. Mit der Rockoper als Auftragsarbeit beschreitet das Gärtnerplatztheater neues Terrain. Mit seiner ersten Rockoper will das Haus auch junge Zuschauer ansprechen. Es sei ein Irrtum, zu glauben, man könne junge Leute mit moderner Oper anziehen, sagt der neue Intendant Ulrich Peters, der zuvor in Augsburg mit „Jesus Christ Superstar“ einen durchschlagenden Erfolg landete. Ob die Gattung Oper und Heavy Metal am Gärtnerplatz zusammen finden könnten, das sei ein Experiment.

Foto: Der Graf von Monte Christo

Helene Fischer – Traum oder Wirklichkeit

Sonntag, 06. April 2008

Helene Fischer Traum oder WirklichkeitHelene Fischer sie ist zurzeit wahrscheinlich das Beste, was der deutsche Schlager zu bieten hat. Ein Megaerfolg nach dem anderen produziert diese blutjunge Sängerin.

Sie kam einst aus den Weiten Russlands, ist schön, erfolgreich und hat eine wunderbare Stimme. Mit ihren Auftritten erobert sie ihr Publikum im Sturm. Sie ist eine „musikalische Stalinorgel“. Ihre Lieder schlagen ein, wie Granaten und hinterlassen ein total begeistertes Publikum. Die Konzertsäle füllt sie in ganz kurzer Zeit. Karten erreichen auf Auktionen schon jetzt Höchstpreise.

Helene Fischer sie steht auf der Bühne und singt und der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, er steht einem Traum gegenüber. Einem Traum aus Herrlichkeit gepaart mit Sinnlichkeit und Seelen erobernder strahlender Herzlichkeit. Auffallend an ihr ist immer wieder die sehr schöne und ansprechende Garderobe. Sie ist von Kopf bis Fuß eine magisch wirkende Augenweide.

Sieht man sie da so stehen, so erfüllt sie voll das klassische Bild einer deutschen Vorzeigekünstlerin. Sie ist eine schöne fleißige blondhaarige deutsche Frau, die durchaus auch das Zeug zum Filmstar der Ufa hätte.

Sucht man bei dieser Sängerin etwas Negatives, man findet nichts. Auch und das ist ungelogen, macht es Spaß, über sie zu schreiben.

Allerdings hat auch diese Erfolgsstory einen bitteren Beigeschmack. Es gab zu viele Künstler, die großen Erfolg hatten und dann pleite waren. Man kann nur hoffen, dass Helene Fischer nicht auch ein Opfer dubioser Musikschaffender und noch dubioserer Plattenverträge ist oder wird! Die Geschichten vieler Stars sind mahnendes Beispiel dafür!

Leila Negra – Eine besondere Geschichte

Freitag, 04. April 2008

Leila Negra HistoryGeboren wurde Leila Negra unter dem Namen Marie Nejar am 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr. Sie ist die Enkelin einer großbürgerlichen Hamburgerin, die als sie sich mit einem Kreolen aus Martinique verheiratete, von ihrer Familie verstoßen wurde.

Deren verwitwete Großmutter wohnte in Hamburg und hatte eine erwachsene Tochter Cécilie, der Marie Nejars ihre dunkle Hautfarbe verdankt. Diese arbeitete seinerzeit als Musikerin und tingelte von Bar zu Bar. So lernte diese einen Kapitänssteward aus Ghana kennen, aus dessen Liaison Marie Nejar hervorging. Das Baby wurde aus Gründen der Geheimhaltung in einem Waisenhaus in Mülheim an der Ruhr geboren. Drei Jahre später wurde sie auf Drängen der Großmutter, die zwischenzeitlich von der unehelichen Tochter Cécilies erfahren hatte, nach Hamburg zurückgeholt und wuchs in St. Pauli auf. Durch ihre dunkle Hautfarbe war sie nach der Machtübernahme durch die Nazis der Verfolgung ausgesetzt. Auf Grund der 1935 erlassenen Rassengesetze konnte diese auch ihre Schule nicht beenden und kam zur Zwangsarbeit in eine Fabrik. Mit der Unterstützung fremder liberal eingestellter Menschen gelang ihr das Überleben. Wie viele junge Mädels träumte auch sie damals von einer Karriere als Sängerin.

Bedingt durch die starken Angriffe auf die Ostfront, durch die Alliierten, suchte Propagandaminister Goebels zu jener Zeit Schauspieler, die sogenanntes „Buschvolk“ in diversen Ufa – Filmen spielen sollten.

So kam diese 1942 zu einer Rolle im damals aufwendig produzierten Münchhausen – Film. Sie spielte an der Seite von Hans Albers eine schwarze Dienerin. Kurze Zeit später kam eine weitere Rolle als Tochter eines Stammeshäuptlings im Film „Quax in Afrika“ neben Heinz Rühmann auf sie zu.

Nach Kriegsende arbeitete sie zunächst in einer Bar in Hamburg und danach als Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand. Dort wurde diese bei der Probe eines Mikrofons zufällig entdeckt.

1950 startete Marie Nejar dann als Kinderstar mit verändertem Alter. Sie veröffentlichte zahlreiche deutsche Schlager. Bedingt durch ihre Hautfarbe zeigte man großes Interesse an ihr.

Marie Nejar hatte ihre größten Schlagererfolge unter dem Namen Leila Negra. !952 feierte sie zusammen mit Peter Alexander und dem Titel „Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere“ große Erfolge. Aber auch andere ihrer Titel kamen beim Publikum gut an. So zum Beispiel der Titel „Toxi“ oder auch „Mach nicht so traurige Augen“. Im Jahre 1950 tourte sie unter anderen mit Peter Alexander durch Deutschland. Dabei trat Negra im mit einem Teddy im Arm auf. Dieser wurde dann zu ihrem Markenzeichen.

Nach der Mitwirkung in fünf Filmen und dreißig Schlagern endete ihre Karriere und sie zog sich ins Privatleben zurück. Danach begann diese eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete auch in diesem Beruf. Heute 2008 lebt sie als Rentnerin in Hamburg.

Ende 2007 erschien ihre Biografie unter dem Titel eines ihrer Lieder „Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist.“ Es ist die Lebensgeschichte einer Schwarzen in Deutschland, die vom „Untermenschen“ zum ach so süßen „Negerlein“ wurde.

Skandal im Sperrbezirk - Songtext

Freitag, 28. März 2008

In München steht ein Hofbräuhaus
doch Freudenhäuser müssen raus
damit in dieser schönen Stadt
das Laster keine Chance hat

Doch jeder ist gut informiert
weil Rosi täglich inseriert
und wenn dich deine Frau nicht liebt
wie gut das es die Rosi gibt

Und draussen vor der grossen Stadt
stehn die Nutten sich die Füsse platt

Skandal im sperrbezirk
Skandal im Sperrbezirk
Skandal - Skandal um Rosi

Ja Rosi hat ein Telefon
auch ich hab ihre Nummer schon
unter 32-16-8
herrscht Konjunktur die ganze Nacht

2x(dazwischen Pause)
Und draussen im Hotel D’Amour
langweilen sich die Damen nur
weil jeder den die Sehnsucht quält
ganz einfach Rosis Nummer wählt

Und draussen vor der grossen Stadt
stehn die Nutten sich die Füsse platt

Skandal im Sperrbezirk
Skandal im Sperrbezirk
Skandal - Skandal um Rosi

Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Moral - Skandal
Skandal um Rosi

Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Sony - BMG will Urheberrechtssünder Netzzugang sperren!

Sonntag, 23. März 2008

Internet Raubkopierer SonyBMGDer Deutschland – Chef von Sony BMG hat sich gegenüber der „Wirtschaftswoche“ für eine wesentlich härtere Gangart gegenüber illegalen Musikkopierern im Netz ausgesprochen. Dabei äußerte dieser, das er für „eine Art Flensburg – Kartei für Internet – Sünder“ sei. Damit solle Wiederholungstätern auf dem Gebiet des illegalen Musikdownloads der Zugang zum Netz zeitweise gesperrt werden.

In Frankreich werde ein ähnliches Verfahren versucht. „Dies sei für viele eine sehr hohe Strafe“. So haben Umfragen gezeigt, dass 70 Prozent der Nutzer schon nach der ersten Verwarnung damit aufhören würden. „Ich wünsche mir das Modell für Deutschland. Und wir bekommen positive Signale aus der Politik“.

Laut Berger „denken auch 81 Prozent der Deutschen, das rechtliche Schritte die Piraterie verringern oder stoppen“, weiter nach seinen Aussagen sei dann in zwei bis drei Jahren das Gröbste überstanden. Erste Anzeichen seinen dabei schon bei Sony BMG zu erkennen. Sony BMG habe seit dem Jahre 2000 im vergangenen Jahr 2007 das beste Ergebnis erzielt.

Grund dafür sei aber auch, dass sich das Unternehmen von einer reinen Plattenfirma zur „Entertainment Company“ verändert hätte. Sony BMG möchte bei Tonaufnahmen, Musikverlagseinnahmen, Live-Auftritten, Merchandising und Werbeeinnahmen mitverdienen. „Schon dieses Jahr verkaufen wir 600 000 Tickets. 2009 werde Sony BMG in Deutschland voraussichtlich 30 Prozent des Umsatzes außerhalb des klassischen Musiktonträgers machen. In fünf Jahren soll es die Hälfte sein“, sagte Berger“.

Künstler von der Müllabfuhr oder wie Giuseppe sich selbst und den Schlager lächerlich macht

Montag, 17. März 2008

Guiseppe MüllabfuhrEs gibt ja nun sehr viele, die ganz groß raus kommen wollen in der weiten Welt des Schlagers, aber einer zeigt wieder einmal ganz deutlich, dass es oft einfach besser ist, Schlager-Fan zu bleiben, als zu versuchen auf die andere Seite, sprich auf die der Künstler und Interpreten umzusteigen.

So nennt sich ein Mann aus Österreich “Giuseppe von der Müllabfuhr” und veröffentlicht dazu -”sehr passend”- den Titel “Zwei Herzen und zwei Leben”.

Hätte der gute Mann -er versucht ganz offensichtlich damit keinen Gag sondern vollen Ernstes Schlager zu veröffentlichen- da dann nicht wenigstens singen sollen “Meine Mülltonne und ich” oder “Die großen Tonnen in unserer Strasse” oder wie auch immer ?

Fakt ist jedenfalls: Der gute Giuseppe arbeitete tatsächlich früher bei der Müllabfuhr und wurde nun ganz offensichtlich von der österreichischen Firma “midiworld-media.at” dazu überredet, seine kleine Rente mit völlig abstrusen Veröffentlichungen zu verprassen und zudem noch sich selbst und damit auch den Schlager heftigst zu blamieren.

“midiworld-media.at” hat im Übrigen -zumindest wenn man deren Homepage betrachtet- noch nie wirklich erfolgreich Musik produziert sondern stützt sich wohl ausschließlich auf Leute, die noch weniger Ahnung vom Geschäft haben als sie selbst. Diese Menschen müssen dann wohl ihre eigene Blamage noch teuer bezahlen.

Wie dem auch sei: Giuseppe wird wohl auch in Zukunft maximal in seiner Stammkneipe singen und “midiworld-media.at” hat wieder einen “großen Star” mehr veröffentlicht und ein paar Euros mit dem (Alp)Traum eines alten Müllmannes verdient.

Bleibt nur zu hoffen, dass Giuseppe in seiner langjährigen Müllabfuhr-Tätigkeit auch gelernt hat, wie man CD-Müll -in diesem Fall seinen eigenen- fachgerecht entsorgt. Ist ja schließlich nach dem Entsorgungsgesetz Sondermüll !

Mitten ins Herz - Songtext

Donnerstag, 13. März 2008

Ich hab’ dich heut’ abend geseh’n
Du warst nicht wie immer alleine
Ich sah sie stolz neben dir gehen
Und 10000 Nadeln durchbohrten mein Herz
Ja ich geb zu
Ich vergesse nicht
Nicht so schnell wie du
Wie es war
Wie es mit uns war

Kein Berg war uns jemals zu hoch
Kein Gipfel den wir nicht bezwangen
Berührten die Wolken doch dann
Kam ein Sturm und wirt stürzten tief in die Schlucht
Ja ich geb zu
Ich vergesse nicht
Nicht so schnell wie du
Kann es nicht
So wie früher sein

Zu tief ins Herz
Zu schwer ins Blut
Ging mir diese Zeit mit dir
Ich spür’ dieselbe Sehnsucht
Tief in mir

In meinem Herz
In jedem Traum
Wirst du immer sein
Und daß ich dich noch liebe
Mußt du mir verzeih’n

Ich hab’ dich heut’ abend geseh’n
Und wagte ein zaghaftes Lächeln
Sekunden voll Hoffnung und Angst
Und dann kam von dir dieser Blick zurück
Da war mir klar
Es kann wieder so sein
Wie es mal war
Wenn du willst
Wenn du wirklich willst

Zu tief ins Herz
Zu schwer ins Blut
Ging mir diese Zeit mit dir
Ich spür’ dieselbe Sehnsucht
Tief in mir

In meinem Herz
In jedem Traum
Wirst du immer sein
Und daß ich dich noch liebe
Mußt du mir verzeih’n

Gesungen von: Nicole
Musik: Sunna Koppehele / Gabriele Koppehele / Nicole Seibert
Text: Sunna Koppehele / Gabriele Koppehele / Martin Koppehele / Georg Koppehele / Armin Pertl / Nicole Seibert
Verlag: Edition Capetown / Classic Arts / Pertl Publishing

Das Alpentrio Tirol - Exklusivkonzert zu Ostern

Sonntag, 09. März 2008

Alpentrio Tirol Exklusivkonzert zu OsternErleben Sie ein Exklusivkonzert zu Ostern mit dem Alpentrio Tirol. Noch einmal kann man die erfolgreiche Kirchen - Tournee nachempfinden. Der Chef der Misikantenschenke Hansjoachim Seiferth hat mit dem Alpentrio Tirol die schönsten Lieder vom Glauben und ihren heimatlichen Bergen ausgesucht. Dieses Konzert findet unter dem Titel “Abends, da beten die Berge” am Ostersamstag, dem 22. März 2008 um 14.30 Uhr in der Wernesgrüner Musikantenschenke statt. Das Alpentrio Tirol singt seine schönsten Lieder vom Glauben und den Bergen. Für die Hochwertigkeit der Veranstaltung zeichnet deren Veranstalter die “Harmonika GmbH”, ein Markenzeichen auf dem Gebiet der Volksmusik.

Claudia Jung zieht in den Kreistag im Landkreis Pfaffenhoffen ein

Sonntag, 09. März 2008

Claudia Jung zieht in den Kreistag einDie Kreistagswahl in Pfaffenhofen hat am Sonntag, den 2. März nicht nur die absolute CSU - Mehrheit beendet, sondern auch einen Generationswechsel gebracht.

Claudia Jung, die erfolgreiche Schlagerinterpretin zieht als attraktive Neubesetzung der Freien Wähler – Kreistagsfraktion ins Kreisparlament ein. Auch wurde die bekannte Sängerin in den Stadtrat ihrer Heimatgemeinde Gerolsbach gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Stefan Santos von Hithaus meint: Man kann nur hoffen, das Frau Jung weis, das Politik nicht strahlende schöne blonde Sängerinnen sucht, sondern Menschen, die etwas bewegen können. Die Politik ist kein Gesangswettbewerb, nein es ist knallharte Arbeit, nicht für sich, sondern für andere Menschen.

Paola - Eine große Sängerin

Sonntag, 09. März 2008

Paola Sängerin SchweizGeboren wurde Paola del Medico am 5. Oktober 1950 in St. Gallen in der Schweiz. Paola ist eine Schlagersängerin und Moderatorin, die sich ins Privatleben bis auf wenige Ausnahmen zurückgezogen hat.

Sie ist die Tochter eines Italieners und einer Schweizerin. Mit 14 Jahren hatte diese anlässlich eines Amateurfestivals ihren ersten Auftritt. Während der Schule und anschließender kaufmännischer Lehre nimmt sie weiterhin an Gesangswettbewerben teil.

Im Jahr 1968 erschien mit „Für alle Zeiten“ ihre erste Schallplatte. Paola nahm 1968 zum ersten Mal am „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ teil und belegte mit „Bonjour, Bonjour“ für ihr Heimatland, in Madrid, den fünften Platz. Im gleichen Jahr trat sie auch beim Deutschen Schlagerwettbewerb in Wiesbaden an. Dort belegte sie mit „Stille Wasser, die sind tief“ den zweiten Platz. Sie startete auch bei internationalen Gesangswettbewerben, so in Rio de Janeiro 1970 mit „Emporte-moi sur ton manège“. Danach war Paola Stammgast in der ZDF – Hitparade und anderen Fernsehsendungen. Im Jahr 1977 trat sie noch einmal mit „Le livre blanc“ beim Schweizer Vorentscheid zum „GP“ an, belegte aber nur den zweiten Platz. Ein ähnliches Ergebnis erzielte sie auch, als diese sich 1979 beim Deutschen Vorentscheid zum „GP“ mit „Vogel der Nacht“ bewarb und auf Platz drei kam.

Erfolg hatte sie mit „Cinema“, mit dem sie im Jahre 1980 in Den Haag den vierten Platz belegte. Im gleichen Jahr heiratete sie Kurt Felix und hieß von nun an Paola Felix - del Medico.

Mit ihm moderierte sie von 1983 bis 1990 die Samstagabendfernsehshow „Verstehen Sie Spaß“.

1982 versuchte es Paola mit dem Titel „Peter Pan“ noch ein weiteres Mal sich für den „GP“ zu bewerben, landete aber hinter Nicole auf Platz zwei.

Ihre größten Erfolge hatte die Sängerin mit den Titeln „Der Teufel und der junge Mann“ (1981 fünf Wochen in den Top 10) und der deutsche Aufnahme von „Blue Bayou“ im Jahr 1978. Das englische Original von Blue Bayou stammte von Roy Orbison.

Eine Besonderheit gab es im Jahre 1990, als Jack White mit Del Medico unter dem Pseudonym „Raffaella” für „Verstehen Sie Spaß?” eine Cover-Version des Baccara -Liedes „Yes Sir, I Can Boogie” produzierte.

Mit ihrem 40. Geburtstag verabschiedete sie sich aus dem Showbusiness.

Seither lebt Paola mit ihrem Mann an deren Wohnsitzen in der Schweiz und Italien. Hin und wieder ist sie allerdings Gast in verschiedenen Shows und Fernsehsendungen. Nebenbei arbeitet sie seit 2002 als Modekatalog – Modell.

2003 musste Paola sich um ihren Mann kümmern, der an Krebs erkrankt war.

Für Dieter Thomas Hecks 70. Geburtstages sang sie zu dessen Fernsehgala am 29. Dezember 2007 nach 17 Jahren erstmals wieder öffentlich eine für den Jubilar geänderte Version des Titels „Blue Bayou“.

Paola gehört zur deutschen Schlagergeschichte, wie keine andere Sängerin. Sie war eine der ganz großen skandalfreien Sängerinnen, die man sehr gern gehört und gesehen hat. Viele ihrer Titel sind längst auch Evergreens geworden.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/paola_story.flv

Jürgen Drews – Er singt, er lebt, er ist einfach Spitze!

Samstag, 01. März 2008

Jürgen Drews, der ewig junge Sänger und „König von Mallorca“ ist immer noch voll am Ball. Einst löste dieser mit dem Titel „Ein Bett im Kornfeld“ wahre Begeisterungsstürme aus. Was bei einer Vielzahl von Interpreten nur hin und wieder der Fall ist, das gehört bei Jürgen Drews zum Normalfall. Wo der „König von Mallorca“ auftritt, da lässt er die Bude krachen. Der Clou dabei, er bekommt das auch ohne Alkohol hin und versucht dies den Besuchern seiner Auftritte zu vermitteln.
Im privaten Leben ist dieser mit Frau und Kind sehr glücklich und zufrieden!
Fragt man diesen zu schwierigen Themen, wie Aids, Drogen, Alkokohl oder Volksverdickung, so bezieht er knallhart Stellung. Dabei nimmt sich dieser auch kein Blatt vor den Mund. Ohne zu zögern, sagt er den Jugendlichen, was diese tun und lassen sollten. Trotzdem sind viele von ihm begeistert und halten ihm die Treue. Auch spricht für ihn seine Volksnähe ohne jegliche Arrogance.
Mögen manche Musikschaffende über Jürgen Drews die Nase rümpfen, so sei gesagt lieber so einen, wie Ihn, als diese Sänger mit mehr schönem Schein als Sein.

Semino Rossi sammelt Erfahrungen als Bauherr

Mittwoch, 27. Februar 2008

semino_rossiDer mehr als erfolgreiche Sänger dachte sich so, da ernte ich nun einmal die Früchte meiner Arbeit und baue mir ein schönes Haus auf einem noch schöneren sehr großen Grundstück.

Gesagt getan, er suchte ein Grundstück in seinem Heimatort Hall in Tirol, das er auch fand und wollte dieses 4200 Quadratmeter große Gelände für sein Traumhaus erwerben. Er bekam sogar Unterstützung vom örtlichen Bürgermeister, aber das Land Tirol sagte „Nein“.

Begründen tat es dieses damit, das es am vorhandenen Bauplatz nur Genehmigungen für maximal 1500 Quadratmeter gebe und das unzählige Bürger seit langer Zeit auf ein Baugrundstück warten. Einen „Prominentenbonus“ gab es für Semino Rossi dort nicht. Nun muss dieser weiter auf seinen Traum warten.

Musik-Downloads der digitale Markt boomt!

Mittwoch, 27. Februar 2008

internet_surfenMan kann es nach dem Gejammer der Branche kaum glauben, die Zahlen des legalen Musikdownloads – Marktes sind Spitze.

Im Jahr 2007 gab es 1,7 Milliarden Downloads mit fast 3 Milliarden Dollar Umsatz! Und der Umsatz steigt stetig weiter. Das bedeutet, dieser Markt hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt.
Und es gibt noch etwas Interessantes, die Plattenfirmen entdecken die Schallplatte wieder.
Allerdings hat die ganze Sache einen bitteren Beigeschmack, den illegalen Download. Es sind die Tauschbörsen, wie zum Beispiel Kazaa, auf denen mittels Tauschprogrammen Millionen Nutzer Musik zum illegalen Vertrieb mittels Download einstellen und tauschen. Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, sagt gegenüber „Heute.de“ dazu, “Ich kann dieses nicht nachvollziehen, weil’s für mich so eine Art Selbstbedienungsmentalität ist”.
Der Schaden beträgt nach Verbandsangaben durch Internetpiraterie und illegale Kopien eine Milliarde Euro pro Jahr. Mit legalen Angeboten versucht die Branche gegenzusteuern. Auf Plattformen wie Musicload, eMusic oder iTunes kann man sich gegen Bezahlung seinen Lieblingstitel oder Album legal herunterladen.
Damit möchte man das Verhältnis von 20 illegalen Musikdownloads auf einen legalen zum Positiven ändern.
Trotz Digitalmusik halten sich CD und Schallplatte standhaft. Die CD bremst durch aufwendige Sammlereditionen die fallenden Verkaufszahlen und die Schallplatte hat schon längst ihre Fans gefunden.
Schallplatten haben in der Zwischenzeit einen gewissen Kultstatus erreicht und werden auch von einer ganz jungen Klientel gekauft.
Die größte Einnahmequelle der Musikwirtschaft sind aber zurzeit die Live – Konzerte. Es sind einzigartige Events, für die die Konzertbesucher auch bereit sind, Kartenpreise jenseits von 100 Euro zu zahlen.
Egal welches Tonträgermedium oder welche Live – Präsentationsform, das sind die Märkte, mit denen die Musikindustrie Geld verdient, verdienen muss um die Künstler bezahlen zu können. Denn ohne bezahlte Künstler gibt es keine Musik.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Illegaler Musikdownload ist kein Kavaliersdelikt, nein es ist ein Straftatbestand. Wer sich Musik auf diesem Wege beschafft, der vergreift sich an den Löhnen der Musikschaffenden!

Ute Freudenberg – Sängerin kämpft mit!

Mittwoch, 27. Februar 2008

Ute FreudenbergSeit Monaten kämpfen Menschen in Straußberg (Thür.) gegen den Ausbau einer Schweinemastanlage in deren Umgebung, aus Angst vor weiteren Umweltbelastungen, so auch des Trinkwassers.

Seit Monaten kämpfen Menschen in Straußberg (Thür.) gegen den Ausbau einer Schweinemastanlage in deren Umgebung, aus Angst vor weiteren Umweltbelastungen, so auch des Trinkwassers. Die gegründete Bürgerinitiative wert sich gegen die Ausbaupläne eines niederländischen Investors.

Schon jetzt kommt es zeitweise zu einer erheblichen Geruchsbelastung der Luft. Jetzt haben diese prominente Unterstützung bekommen. Die Sängerin Ute Freudenberg kämpft mit. Sie besuchte Einrichtungen und setzt sich für die Bürger ein. Im MDR – Fernsehen sagte sie, das sie die Probleme sehr gut nachvollziehen könne und das gute Luft sehr wichtig sei.

Die Region liegt der erfolgreichen Sängerin sehr am Herzen, da diese 1971 im Freizeitpark Feuerkuppe entdeckt wurde.

Helmut Lotti – für ihn schwärmen die Frauen

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Helmut LottiMit einer wunderbaren Stimme und immer lächeln und freundlich kommt er daher, Helmut Lotti. Er sang und singt Welthits begleitet vom Golden Symphonic Orchestra. Seine Stimme hat ihren eigenen besonderen Klang.

Für ihn gibt es keine musikalischen Grenzen. Von Klassik, über Pop bis hin zum Latinosong ist alles in seinem Repertoire. Das Klangbild wird durch das große Orchester mit großem Chor in der Regel voluminös abgerundet. Er nutzt den musikalischen Background eines Orchesters zu seinen Gunsten voll aus.

Kein Wunder, das sich seine Ton- und Bildträger verkaufen wie warme Semmeln. Auch gegenüber Presse und Fans ist er immer ein sehr freundlicher Mensch, mit dem man sich gern einmal unterhält. Eine zu befürchtende Arroganz sucht man bei ihm vergebens. Die Frauen geraten ins Schwärmen.

Helmut Lotti hilft mit verschiedenen Aktionen aber auch UNICEF im Kampf gegen das Kindersterben. Seine Konzerte gehören zu denen, die immer eine Reise wert sind.

(Foto: Michael Kappeler / ddp)