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Artikel mit ‘Schlager’ getagged

Achim Petry - Konzert live bei “BILD.de”

Mittwoch, 27. Februar 2008

achim_petryAchim Petry, der Sohn von Wolfgang Petry, gab am Freitagabend ein Konzert anlässlich seiner Deutschland – Tournee in Berlin.

Es war das Auftaktkonzert und dieses Übertrug „BILD.de“ live im Web.
Der Sohn des Schlagersängers trat in die Fußstapfen des Vaters und dies nicht ohne Erfolg. So bekam das Publikum unter anderem Titel wie „Bronze, Silber und Gold“, “ Sieben Tage sieben Nächte“, „Wahnsinn“ und viele andere, der großen Erfolge seines Vaters zu hören. Diese kamen bei den Zuhörern sehr gut an, denn sie erinnerten an eine vergangene Zeit. Wolfgang Petry hatte im Jahr 2006 das Ende seiner musikalischen Laufbahn bekannt gegeben.
Auf der nun folgenden großen Deutschland - Tournee will Achim Petry unter anderem alle großen Hits seines Vaters präsentieren.

Für alle Fans, die den Tourneeauftakt nicht miterleben konnten bot „BILD.de“ einen besonderen Service. Die Onlineseite von „Bild“ übertrug dieses, in voller Länge, als Livestream im Web.

Der junge Petry sagte während des Konzertes, „Ich war noch nie so nervös, aber ich hatte auch noch nie so ein geiles Konzert“. Auf jeden Fall war das Konzert ein mehr als gelungener Tourauftakt. 150 Minuten Live on Stage – Performance mit Evergreenfeeling auf Deutsch und ohne Filter bekamen die Zuschauer geboten. Unzählige Zugaben rundeten diesen Erfolg ab.
Die Übertragung des Konzertes im Internet zeigte eine ganz spezielle Nutzungsmöglichkeit dessen auf. Man kann sich nur wünschen, dass diese Live - Übertragung des Konzertes keine Ausnahme bleibt.

Bald geht das Licht auch bei Koch und Konsorten aus – oder das Ende der Major – Label

Mittwoch, 27. Februar 2008

cd_playerEs ist nur noch eine Frage der Zeit, dann ist auch das Ende für die großen Plattenfirmen gekommen.

Das was gerade mit EMI passiert, wird kein Einzelfall bleiben, denn auch bei den anderen steht man mit der Marktwirtschaft nicht auf du und du. Hinzu kommt, das Heute die meisten Tonträger in irgendwelchen Hinterhofstudios produziert werden. Dabei bleibt auch die Qualität auf der Strecke. Die Zeit der großen Tonstudios mit richtigen Musikproduktionen ist fast schon Geschichte. Orchester - und Choreinspielungen gehören in der Regel der Vergangenheit an. Es wird immer mehr Fake produziert. Eine Produzentin erzählte einem Kollegen, … „ich höre das, wenn irgendetwas am Titel nicht klingt, da sage ich dem Tontechniker was er wie ändern soll“ und weiter auf die Frage nach dem Stereo - Ton, … das interessiert keinen…“. Die Aussage wird durch unzählige Tonträger belegt.

Aber, es kommt noch Schlimmer, denn die einst in Deutschland gewinnträchtigste Branche klagt immer mehr über Umsatzeinbusen. Als Begründung werden die Raubkopierer vor das Loch geschoben. Darüber können Fachleute nur mit dem Kopf schütteln, da es diese gibt, aber nicht in allen Bereichen. Die Schlager- und Volksmusikszene fährt immer noch riesige Umsatzzahlen ein. Deren Fans sind treue Tonträgerkäufer und nur ganz wenige besorgen sich die Musik auf anderem Weg.

Leider müssen aber immer mehr feststellen, dass die CD – Qualität genau so schlecht ist, wie die aus dem Internet. Viele CD – Produktionen bestehen die Qualitätsprüfung nicht. Da schütteln sogar Experten die Köpfe.
Aber, was kann man erwarten, wenn eine Branche auf Masse statt Klasse produziert und dies am Kunden vorbei. Waren früher 2 Titel pro Tonträger, die nicht die Spur eines Hits hatten, so ist dies Heute über die Hälfte.

Auch die in Zusammenhang mit EMI gemachten Vorwürfe der faulen Mitarbeiter lassen sich kopieren. Ein Beispiel dafür ist, dass Musikproduktionen von anderen Labeln gerade weg abgelehnt werden. Das bedeutet, möchte irgendein Produzent eine Compilations – CD (MIX – CD) raus bringen, so wird dies knall hart abgelehnt, obwohl die Linzens vergebende Firma daran Geld verdienen würde ohne etwas dafür tun zu müssen. Der Witz an dieser Sache ist, das dies gegen jede Form der Marktwirtschaft verstößt. Interessant ist dabei auch, dass die Aktionäre dieser Firmen, doch absolut Nichts merken müssen. Denn wie kann es sein, das Firmen, die Geld vernichten, weiter ungestört existieren können? Auch das Gebaren vieler Musikschaffender in der Industrie ist mehr als fragwürdig, denn wie kann es sein, das ein Verantwortlicher den Spitznamen „Der Abzocker“ hat oder Verhandlungen in gewissen Etablissements gemacht werden.

Auch die Verknüpfungen in der Musikbranche haben zum Fall dieser mit beigetragen. So findet man Personen als Manager dort, die Früher aus Plattenfirma rausgeflogen waren und große „Stars“, die pleite sind.  Letzteren Anzahl ist wesentlich größer, als mancher sich diese je Vorstellen könnte.

So wie es jetzt aussieht, ist der einzige Vorteil, den diese großen Label haben, ihr Budget für Werbung.
Die Zukunft dürfte aber in den kleinen überschaubaren Firmen liegen, die sowohl bei Angebot und Nachfrage schnell und flexibel reagieren können.

Kristina Bach - Die Sieger des Castings “Wer wird meine Superband” stehen fest !

Mittwoch, 27. Februar 2008

kristina_bach05Der Sieger ihres Castings ist die Band „Cappuccino“. Diese besteht aus vier Mann, die da wären Rene, Peter, Michel und Robert.

Diese vier Jungs gingen aus hunderten Bewerbern als Sieger hervor.
Die Jury hatte alle Hände voll zu tun, die Unterlagen zu sichten, Hörproben zu bewerten und die dreizehn Mann herauszufiltern, die dann zum Casting der „Burgfrau“ Kristina Bach kommen durften.

Dieses richtige Casting, welches mit DSDS überhaupt nicht zu vergleichen ist, fand dann am 12. und 13. Januar auf „Burg Edelhof“ im thüringischen Großliebringen statt.

Dabei wurde alles von den Teilnehmern erwartet und abverlangt. Auch wurde ganz gezielt das Verhältnis zueinander getestet, denn dieses ist für den Erfolg einer Band von sehr großer Bedeutung. Die exzentrische Schlagerqueen Kristina Bach gab auf alles acht. Natürlich, denn sie weis genau worum es geht und was auf die Gewinner zu kommt.

Der Wettbewerb fand unter sehr optimalen Bedingungen statt. Es war ein Fest der Musik mit absolut menschlichen Zügen.
Die Sieger erwartet jetzt jede Menge Arbeit. So müssen die schon bereitstehenden Titel eingesungen werden und dann geht es auch schon vor die Kameras des Fernsehens. Mentorin Kristina Bach hat den Jungs nicht nur einen Namen gegeben, der an ihren Hit „Erst ein Cappuccino“ erinnert, nein sie hat diesen auch ein Powerpaket geschnürt mit dem die Band den Weg zum Erfolg starten kann.

Tony Marshall – Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag!

Mittwoch, 27. Februar 2008

tony_marshallSchlagerbarde Tony Marshall feiert Heute seinen 70. Geburtstag. Mit über 400 Gästen feierte er in Baden – Baden in diesen rein.

Zu Gästen zählen außer der Familie, Freunde, Kollegen aus dem Showgeschäft und Freunde aus Politik und Wirtschaft.
Er selbst sagt, „das Alter spielt für mich keine Rolle, ich fühle mich wesentlich jünger“. Sein Beweis dafür, ist das neue Album „Wie nie“.
Kurz nach der Geburtstagsparty fliegt er nach Bora Bora, um dort die Ehrenbürgerschaft der beliebten Urlaubsinsel im Südpazifik entgegen nehmen zu können.

Mit dem gleichnamigen Lied hatte er 1978 die Hitparaden gestürmt. Auf der Insel kam es dadurch zu einem regelrechten deutschen Touristenansturm.
Auf seiner neuen CD „Wie nie“ ist der Titel in einer Neuauflage im Reggae - Stil zu hören.

Tony Marshall wurde am 3. Februar 1938 als Herbert Anton Hilger geboren. Im Jahr 1965 absolvierte er das Staatsexamen als Opernsänger.
1971 wurde er mit dem Jack White Titel „Schöne Maid“ bekannt. In den USA wurde dieser 1986 zum beliebtesten deutschsprachigen Künstler gewählt.
Sein 50 – jähriges Bühnenjubiläum beging der Sänger 2004. Zum Schluss spielte dieser am „Frankfurter Volkstheater“ die Rolle des Tevie im Musical Anatevka. Mit dieser Schauspielrolle feierte er einen großen Erfolg.

Weitere seiner großen Hits sind „Komm gib mir deine Hand (1971)“, „Auf der Straße nach Süden (1978)“, “Ach lass mich doch in deinem Wald der Oberförster sein (1983)“, „Wir sind die Champions (1987)“ und „Die Hände zum Himmel (2000)“.
Für die ARD – Fernsehlotterie sang er 1980 den Titel „Mach dir das Leben doch schön“.
Tony Marshall gehört mit zu den wenigen Künstlern, die redlich ihrer Arbeit nachgingen und nicht durch Skandale glänzten. Seine vollmundige Stimme machte ihn auch mit zur Stimmungsliederkanone.

Hamburger Hafenkonzert live vom Kiez

Mittwoch, 27. Februar 2008

reeperbahn01Am vergangenen Sonntag kam die älteste Rundfunksendung Deutschlands direkt vom Kiez in Hamburg. Die Sendung stand unter der Überschrift „Bordelle, Bars und die Beatles.

Der Kiez, die Reeperbahn, ein Wahrzeichen Hamburgs, ist für viele heute nicht mehr die Vergnügungsmeile, die Hans Albers einstmals besungen hat.
In der Sendung gab es Gespräche, Geschichten und Erinnerungen über und an die Beatles, Hans Albers und Ernst Bader. Natürlich gab es auch die von ihnen stammende Musik in der Sendung zu hören.

Dieser Sonntagmorgen im Hamburger Hafenkonzert war einem der wichtigsten Plätze, an dem in Hamburg Musik gemacht wurde, gewidmet.
Ernst Bader schrieb im Übrigen Lieder wie „Am Tag als der Regen kam”, „Tulpen aus Amsterdam”, „100 Mann und ein Befehl”, „Heimweh, brennend heißer Wüstensand”, „Die Welt ist schön Milord” und „Tiritomba”. Titel, die Heute jeder kennt, der den deutschen Schlager hört und mag.
Das Hamburger Hafenkonzert hat wieder einmal bewiesen, wie jung es ist, und das trotz seines Alters.
Wer es hören möchte kann dies über NDR 90,3 oder Internet tun. Es geht sonntags von 6.05 bis 8.00 Uhr über den Sender.
Wer möchte kann auch per Postkarte oder Mail einen Musikwunsch abgeben. Schreiben Sie auch dazu, warum es ausgerechnet dieses Lied oder dieser Shanty sein soll.

Das Hamburger Hafenkonzert eine deutsche Sendung mit Weltruf!

Frank Schöbel – Gastrolle in „ In aller Freundschaft“

Mittwoch, 27. Februar 2008

frank_schoebelSchlagersänger Frank Schöbel wird in der 391. Folge der Kultserie „In aller Freundschaft“ mitspielen.

Der Titel der Folge ist „Drogen, Sex und Rock’ n’ Roll“. In dieser realitätsnahen Geschichte spielt er den Musiker Reinhard Konoppke genannt „Rocky“. Am Montag wurde die Szene in Leipzig abgedreht. Dabei hat der Sänger sogar seine Klamotten von damals wieder zum Einsatz gebracht. Er bringt dort den Patienten der Sachsenklinik ein Ständchen.

Und wieder einmal kann Frank Schöbel sein Multitalent unter Beweis stellen.

Andrea Kiewel – Rehabilitation unumgänglich!

Mittwoch, 27. Februar 2008

andrea_kiewelEs ist noch nicht lange her, da wurde die beliebte Moderatorin Andrea Kiewel wegen Schleichwerbung in ihren Sendungen von den Fernsehanstalten gefeuert.

Eine völlige Überreaktion derer, auf ein Thema, das bei anderen Moderatoren schon keine Rolle gespielt hatte. Sie wurde zum blonden Bauernopfer gemacht.
In der Zwischenzeit haben viele intelligente Fernsehschaffende den Vorfall als zumindest überdenkenswürdig erachtet und auch Andrea Kiewel hat dazugelernt. Für die Moderatorin von Musiksendungen, wie dem ZDF – Fernsehgarten begann mit dem Rauswurf eine Talfahrt, die bald ein böses Ende genommen hätte. Denn auch ihr Partner ging und sie fiel in eine tiefe Lebenskrise.

In der Zwischenzeit wächst aber die Forderung nach der absoluten Rehabilitation dieser, denn die Fans schreiben Briefe und Mails ohne Ende. Über die Schleichwerbung für eine sagen wir „Diätvereinigung“ lachen die meisten Zuschauer eh.

Aber worüber diese nicht lachen können, ist der Sachverhalt, dass eine kompetente Moderatorin für Musiksendungen fehlt und auch in der MDR – Talkshow „Riverboat“ wird diese vermisst. Ihr ganz großes Plus, ist der ordentliche Umgang mit allen Künstlern und diese ohne wenn und aber. Hervorragend ist auch ihre Fachkompetenz auf dem Gebiet des deutschen Schlagers. Absolut keine andere Person des deutschen Fernsehens kann sie ersetzen. Als die Sängerin Inka ins Gespräch kam, ging ein großes Raunen durch die Reihen.
Andrea Kiewel hat aber noch einen ganz großen Vorteil, sie verbindet die junge und die alte Zuschauergeneration des Fernsehens miteinander. Von beiden Seiten kommen Lobeshymnen über die von ihr moderierten Sendungen.

Statt das Thema tot zu schweigen, sollten die betreffenden Fernsehanstalten endlich Handeln und nicht weiter Zuschauer, die nach einer Wiederbeschäftigung von Andrea Kiewel fragen im Dunkeln stehen lassen.
Es gilt der Spruch wer bezahlt der bestimmt und dies ist der GEZ – Gebührenzahler.

Gunther Emmerlich präsentiert Schlager – Revue

Mittwoch, 27. Februar 2008

gunther_emmerlichAm 4. März wird Gunther Emmerlich die Revue „Die Beine von Dolores“ im Wittener Saalbau präsentieren. Mit dabei werden sein, das „Theater im Rathaus Essen“ und das „Euro – Studio – Landgraf“.

Mit einen erstklassigen Sänger – und Tänzerensemble werden Melodien des 1988 verstorbenen Komponisten Michael Jary präsentiert. Es sind Melodien, die heutzutage zu den bekanntesten deutschen Kompositionen zählen.
Michael Jary, der 1906 in Oberschlesien geboren wurde hat wie kaum ein anderer die Filmmusik geprägt. Für 450 Filme mit mindestens 600 Titeln steht seine Arbeit.

Zu seinem Repertoire gehörten Titel, wie „Heut´ liegt was in der Luft“, „Das machen nur die Beine von Dolores“, „Roter Mohn“, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n“ und viele andere mehr. Letzterer gehört zu den meist gespielten deutschen Filmmusiktiteln. Er wurde zum erfolgreichsten deutschen Filmkomponisten.

Der Beginn der Veranstaltung ist am 4. März um 19.30 Uhr.

Anitha Warnes verhöhnt die Opfer der Brandkatastrophe von Ludwigshafen

Mittwoch, 27. Februar 2008

anita_warnesEs gibt wohl keinen Menschen in Deutschland, der nicht von den furchtbaren Bildern der Brandkatastrophe in Ludwigshafen, ganz unabhängig davon, wie unflätig sich im Anschluss daran viele Türken in Deutschland benommen haben, berührt ist.

Es ist ein nationalitätenübergreifendes Grauen, was dort stattgefunden hat.

Aber ausgerechnet eine Künstlerin, die sich fern jeder Realität auf ihrer eigenen Homepage als „Schlagerpop Queen” bezeichnet, Anitha Warnes, besudelt auf man kann schon sagen, auf ganz perverse Weise die Opfer dieser mehr als schrecklichen Katastrophe.

Schon die bloße Ankündigung dieser, ein Benefizkonzert für diese Opfer veranstalten zu wollen, lässt  Fragen nach dem Wieso aufkommen.
Laut eigener Homepage sieht deren Terminkalender mehr als dürftig aus und von großen Erfolgen kann man da nicht sprechen.

Die Aussagen der blonden Sängerin auf ihrer Homepage „Fest zusagen kann ich dass 1€ von meiner Single … unbürokratisch an die Opfer geht“ und „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen, wenn ich wüsste dass ich dadurch schnell effektiv helfen könnte“, lassen einen mehr als nachdenklich werden.

Betrachtet man sich aber dann die Sache genauer und studiert die Fakten, so kommt einem dabei schnell der Verdacht auf, das die Sängerin eiskalt auf Kosten der Leichen groß rauskommen will – Endlich soll der Ruhm für sie kommen, den sie sich seit Jahren wünscht.

Der Höhepunkt und da hört der Spaß ganz auf, ist aber der Liedinhalt der Single, “…Komm ich hol Dir einen runter…”.

Hierzu gibt es nichts mehr zu sagen, außer das dies eine grobe Verletzung und Verleumdung der Opfer und Hinterbliebenen der Katastrophe ist.

Lässt der Songtext “…Komm ich hol Dir einen runter…” schon Schlimmes ahnen, so wird wohl durch deren Aussage „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen“ einen ganz schlimmen Verdacht aufkommen müssen.

Damit ist die Grenze zur Perversion mehr als überschritten, denn eine während eines Aktfotoshootings singende „Komm ich hol Dir einen runter“ Sängerin ist doch eine mehr als beleidigende und verleumdende Aussage für die Opfer und deren Hinterbliebenen dieser Katastrophe.
Es ist der Versuch über Leichen zum Erfolg zu kommen.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Auf diesen Vorfall sollte ganz klar mit einem grundsätzlichen Auftrittsverbot reagiert werden.

Howard Carpendale – Drogenbeichte!

Mittwoch, 27. Februar 2008

carpendale_400Er der Schlagersänger mit der etwas anderen Stimme hat gebeichtet früher Drogen genommen zu haben.

Carpendale sagte, dass er nicht das ganze Leben ein Engel gewesen sei. Weiter, er habe Erfahrungen mit Drogen gemacht und dies wäre aber im Showgeschäft normal, es gehöre einfach dazu und es sei in diesem Business leichter daran zu kommen. Er sei aber nicht süchtig.
Mit seinen Söhnen hat dieser ein Abkommen getroffen, das sie es mit ihrem Vater das erste Mal gemeinsam machen. Er möchte diesen seine Erfahrungen weiter geben.

Auf die Idee, dass seine Kinder auch gar keine Drogen nehmen könnten und es somit gar kein “erstes Mal” gäbe, kommt Carpendale offenbar nicht und wägt sich ganz offensichtlich in klassich hirn- und wertloser 68er-Manier !

Für weitaus gefährlicher hält dieser allerdings den Alkohol. Dabei bezieht Carpendale sich auf den Kampf gegen den Alkohol seiner Lebensgefährtin. Es sei seiner Meinung nach zu leicht an Alkohol heranzukommen.

Stefan Santos von Hithaus meint: Der Drogenkonsum ist in Deutschland untersagt und unter diesem Gesichtspunkt sind die gemachten Aussagen mehr als nur bedenklich! Leute, die derartige Aussagen treffen, haben schlicht und ergreifend im Shwogeschäft nichts zu suchen. Stars sollen Vorbildfunktionen einnehmen und wenn Herr Carpendale nur noch mit billigen Pressegeschichten und zusätzlich noch mit Drogensumpf aufwarten kann, soll er das bei sich zu Hause tun, aber die Öffentlichkeit mit seinem unverantwortlichem Schwachsinn verschonen !

Anitha-Warnes-Manager Claus Dittmar: “…Zieht…Euch die Vorhaut zurück und fangt an zu wichsen…”

Mittwoch, 27. Februar 2008

266_managerNachdem die selbsternannte “Schlagerpop-Queen” Anitha Warnes durch eine dubiöse Spendenaktion für die Opfer der furchtbaren Brandkatastrophe Katastrophe aufgefallen war (Hithaus berichtete), stellt sich nun heraus, dass auch weitere Aussagen der Sängerin und ins Besondere auch deren Manager, zumindest unter einem sehr fragwürdigem Gesichtspunkt betrachtet werden müssen.

So behauptet Warnes auf ihrer Homepage, der Fernseh-Sender “volksmusik.tv”, würde sich an ihrer Aktion beteiligen.

Auf Nachfrage will die Geschäftsleitung des Senders jedoch von einer Spendenaktion bzw. Anitha Warnes schlüpfrigen Texten (”…ich hol Dir einen runter”) nichts wissen.

“…Aktuell ist mir eine Kooperation oder eine Unterstützung einer Spenden-Aktion mit einer Frau Warnes nicht bekannt…” sagt volksmusik.tv-Geschäftsführer Wörderhoff auf Hithaus-Anfrage.

Doch jetzt meldet sich zu allem Überfluss der Manager der Sängerin, Claus Dittmar (Foto) bei der Hithaus-Redaktion und gießt noch einmal kräftig Öl ins Feuer:

Per e-mail schreibt er: “…Wir sehen in dieser Veröffentlichung einen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Frau Warnes…”

Doch damit nicht genug. Dittmar fordert sogar völlig ohne Grundlage Geldsummen, angeblich für seine Spendenaktion.

So schreibt er weiter: “…Wir fordern Sie…auf…den Bericht unverzüglich von Ihren Seiten zu entfernen…und…mindestens € 500 auf das Spendenkonto für Brandopfer…” zu bezahlen.

Offenbar kennt Herr Dittmar weder den Begriff Pressefreiheit, noch legt er Wert, auf eine wahrheitsgemässe, öffentliche Berichterstattung.

Wenn man sich dann noch den folgenden Vorfall zu Gemüte führt, weis man wohl auch warum:

So berichtet der Musikmanager und Produzent Ulrich Eichblatt neben weiteren Zeugen über eine Begebenheit, die einem die Haare zu Berge stehen lässt.

Demnach sagte Claus Dittmar bei einem Auftritt für volksmusik.tv zu rund 10 am Tisch sitzenden Anwesenden und zum größten Teil ihm fremden Personen über “seine Künstlerin” Anitha Warnes:

„…Die ist so was von dumm, die fährt sogar mit dem Auto auf die Bahn-Gleise anstatt auf der Strasse zu bleiben…“

Es sollte keinesfalls unerwähnt bleiben, dass Anitha Warnes am selben Tisch saß und die Tiraden ihres Managers mehr oder weniger kommentarlos über sich ergehen ließ.

Doch jetzt kam Dittmar, der auf sich auf seiner Homepage selbst als “Narzis” und “Exzentriker” bezeichnet, offenbar erst richtig in Fahrt und rief kurz vor dem Auftritt von Warnes (Foto) in die Runde:

93„…Wenn ihr gleich Anitha in ihrem neuen Outfit seht dann zieht Ihr Euch die Vorhaut zurück und fangt an zu wichsen…“

Jegliche weitere Äußerung zu diesem Thema sollte sich von selbst verbieten. Daher bleibt nur noch zu erwähnen, dass dieser Sachverhalt ganz erheblich am Ruf der deutschen Musikbranche und ins Besondere des deutschen Schlagers kratzt.

Es ist höchste Zeit ein Signal zu setzen. Der letzte Satz ist an all diejenigen Fachleute der Musikbranche gerichtet, die in der Lage sind etwas zu tun.

„ECHO 2008“ – Die Preisträger des deutschsprachigen Liedgutes

Mittwoch, 27. Februar 2008

echo.jpgDen „ECHO 2008“ haben gewonnen, in der Kategorie „Künstler des Jahres Rock Pop National“

– Herbert Grönemeyer, in der Kategorie „Hit des Jahres 2007“ (55 Wochen in den Charts) – „Ein Stern“ gesungen von DJ Ötzi & Nick P, in der Kategorie „Künstler / Künstlerin / Gruppe / Kollaboration des Jahres (Deutschsprachiger Schlager)“ DJ Ötzi & Nick P., in der Kategorie „Album des Jahres national oder international“ Herbert Grönemeyer für das Album „12“, in der Kategorie „Künstler / Künstlerin / Gruppe / Kollaboration des Jahres (Volkstümliche Musik)“ zum 11. Mal die Kastelruther Spatzen, für das Lebenswerk Rolf Zuckowski und den „Sonderpreis für herausragende Verdienste um die deutschsprachige Musik“ erhielt Dieter Thomas Heck für sein Leben und Wirken um den deutschen Schlager

Angemerkt sei, das Ralph Siegel eine erstklassige Laudatio für Dieter Thomas Heck gehalten hat und dass das Publikum Dieter Thomas Heck und Rolf Zuckowski mit stehenden Ovationen feierte.

„ECHO“ – Nachruf – Wie der Hund seinem Herrchen…

Mittwoch, 27. Februar 2008

echo.jpgDer „ECHO 2008“ war wieder eine Preisverleihung mit großem Staraufgebot. Aber er war auch eine Veranstaltung, deren Preisträger und Mitwirkende sich teilweise auf einem Niveau niedrigster Schichten der Bevölkerung bewegten.

Noch nie hat man so oft in einer Galaveranstaltung solche Worte wie „Scheiße“ etc. gehört. Es spricht Bände, was da am Freitag Abend ab ging.

Man muss sich dann über die Jugend unserer Gesellschaft nicht mehr wundern.

Die Stars, die Vorbilder waren und noch sind, werden immer weniger. Man will nichts Schlechtes denken, aber irgendwie erinnerte es einen sehr an andere Sendungen des die Gala übertragenden Senders RTL.

Auf jeden Fall gab es auch große Momente, wie zum einen, die Auszeichnung von Rolf Zuckowski, der in seinem Leben ja sehr viel für unsere Kinder getan hat und zum anderen die Verleihung des Sonderpreises an Dieter Thomas Heck für sein lebenslanges Engagement für den deutschen Schlager.

Allerdings ist Letzteren Echo aber auch der Grabstein für die großen Major – Label, deren Untergang mit dem überdurchschnittlichen Verkaufsrückgangs bei den CD – Verkäufen bereits eingeläutet wurde.

Auch sehr interessant, die Kategorie „Volksmusik“, in der Monika Martin weiterhin hinter den Kastelruther Spatzen her rennt, wie der Hund seinem Herrchen.

Hieraus ergibt sich die Frage, welchen Reiz soll die Dauernominierung für diesen Preis bei einem Künstler haben, der doch keine Chance hat diesen zu erhalten?

Man kann sich nur wünschen, das beim „ECHO“ alles mit rechten Dingen zu geht und nicht eines schönen Tages Meldungen wie zum Beispiel über den „Grand Prix der Volksmusik 2007“ auftauchen.

Rex Gildo - „Fiesta Mexicana“

Sonntag, 24. Februar 2008

Rex Gildo - Fiesta MexicanaZum Urgestein des deutschen Schlagers gehört er, Rex Gildo. Viele Gassenhauer hat er uns hinterlassen. Sehen Sie ihn hier, mit „Fiesta Mexicana“ aus dem Jahre 1972, in der Kultsendung „Disco“ mit Ilja Richter.

Sebastian Charelle: “Ich lebe um Freude zu haben”

Sonntag, 24. Februar 2008

Sebastian Charelle“Ich lebe um Freude zu haben, und meine Lieder an andere weiterzugeben.” Getreu diesem Motto präsentiert sich der 31-jährige Schlagerkünstler aus Verden an der Aller seinen Fans, die besonders seine aufgeschlossene, sympathische Art an ihm mögen.

Was ihn zur Musik bewogen hat, wie steinig der Weg dorthin war und wie seine Zukunftspläne aussehen darüber erzählte Sebastian Charelle in einem persönlichen Interview mit Hithaus:

Hithaus: Sebastian Charelle klingt eher französisch als norddeutsch, wie kam es zu diesem Künstlernamen?

Sebastian Charelle: Für mich muss Musik dem Ohr schmeicheln und es verführen. So ist es auch zu diesem schwungvollen Namen gekommen. Und da französisch die Sprache der Liebe ist, passt er einfach wunderbar zu mir und meiner Musik.

Hithaus: Warum haben sie sich gerade den deutschen Schlager als Beruf gewählt, die Branche gilt ja doch eher als schwierig?

Sebastian Charelle: Musik zu machen und zu singen war für mich in erster Linie kein Berufswunsch. Bereits mit zehn Jahren habe ich, einfach so, den Besuch auf den Geburtstagen meiner Großeltern mit Schlagermusik zum Tanzen gebracht. Auch jetzt merke ich immer wieder wie schnell ich mit meiner Musik eine Brücke zu meinen Fans schlagen kann. Die Umstände der Branche sind für mich also nicht besonders relevant.

Hithaus: Lange Zeit war es recht still um sie, mögen sie vielleicht die Gründe dafür preisgeben?

Sebastian Charelle: Ich wollte mich ein wenig zurückziehen, um mich auf das Wesentliche in meinem Leben zu konzentrieren, was mir auch sehr gut getan hat. Die Pause hat meine Freude an der Musik noch verstärkt.

Hithaus:
Es heißt ja ” Träume kann man leben”, träumen sie privat auch gerne?

Sebastian Charelle: Aber sicher doch! Träume sind Ursprung aller Visionen und Ziele, die man im Leben hat. In Träumen ist einfach alles möglich. Wer es dann noch schafft, sich in der Realität von seinen Träumen inspirieren zu lassen, hat sicher ein erfülltes Leben.

Hithaus: Welche Träume würden sie persönlich gerne verwirklichen?

Sebastian Charelle: Ein großer Traum ist ganz sicher bald wieder live auf der Bühne zu stehen und zu erleben wie meine Musik andere Menschen glücklich macht. Daraus ergeben sich dann sicher wieder neue Träume, die es zu erleben gibt.

Hithaus: Wie sind sie eigentlich entdeckt worden, und was raten sie angehenden Künstlern?

Sebastian Charelle: Entdeckt wird man ja zuerst in seiner Familie und mit dem gewissen Talent wird man ermutigt sich weiter zu entwickeln. So war das auch bei mir. Als ich dann 2003 meinen ersten Schlagersong “Wie im siebten Himmel” aufnahm spürte ich sofort, dass dieser Song nicht nur mir gefällt. An Wochenenden spielten dann DJ’s meinen Song auf Volksfesten und er schlug richtig beim Publikum ein. Daraufhin schickte ich meine CD mit einem kleinen Anschreiben und einem Foto an den Radiosender NDR1. Das war der Durchbruch, denn der NDR war beigeistert und spielte meinen Song. Als dann noch ein Interview zur besten Sendezeit gesendet wurde, fühlte ich mich als “entdeckt”.
Als Rat gebe ich anderen Künstlern einfach das zu tun was einem liegt. Erfolg kann man eben nicht erzwingen, der kommt dann von ganz alleine. Wichtig ist es an sich zu glauben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Hithaus: In ihrem Alter hört man auch gerne englischsprachige Musik, warum singen sie deutsche Songs?

Sebastian Charelle: Wie schon erwähnt ist es ein wundervolles Gefühl zu erleben wie meine Musik Brücken schlagen kann. Das fällt mir natürlich mit deutschsprachiger Musik leichter. Es war schon ein tolles Erlebnis als ich das erste Mal “Träume kann man leben” der Öffentlichkeit vorstellte und dabei auf der Bühne sang. Ab dem zweiten Refrain sang der ganze Saal mit. Das wäre mir mit einem englischsprachigen Song sicher nicht so schnell gelungen.

Hithaus: Man trifft sie bislang eher in nördlichen Gefilden, planen sie demnächst auch Auftritte in ganz Deutschland?

Sebastian Charelle: Das liegt ja nicht ganz allein in meiner Hand. Wenn es Freunde meiner Musik in ganz Deutschland gibt, freue ich mich schon auf Auftritte im ganzen Land.

Hithaus: Wie sieht es mit TV Auftritten aus, kommen da auch bereits Angebote, würde sie das reizen?

Sebastian Charelle: Da es ja die letzten zweieinhalb Jahre ruhig um mich und meine Musik wurde, ließ auch die Nachfrage der Sender nach. Ich hoffe das ändert sich wieder, sobald die neue CD erhältlich ist. Grundsätzlich reizt mich natürlich ein TV-Auftritt vor Publikum.

Hithaus: Wo würden sie auf gar keinen Fall auftreten wollen, und warum?

Sebastian Charelle: Hmm, da fällt mir so spontan nichts Spezielles ein. Unangenehm wäre auf jeden Fall ein Auftritt bei dem ich und meine Musik nicht willkommen wären.

Hithaus: Haben sie Familie, und wie wichtig ist deren Unterstützung bei ihrem Beruf?

Sebastian Charelle: Verheiratet bin ich zwar noch nicht, habe aber eine wundervolle Freundin und natürlich ist meine Familie ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man sich zusammen freuen kann und der einen auch wieder aufbaut, wenn es mal nicht so gut gelaufen ist.
Meine Mutter erfreut sich immer über das Privileg die erste konstruktive Kritikerin meiner neuen Songs zu sein.

Hithaus: Stellen sie sich vor, sie wären auf einer einsamen Insel, was dürfte dort auf keinen Fall fehlen?

Sebastian Charelle: Das ist die klassische Frage auf die man irgendwie nie so recht weiß was man antworten soll. Aber was ganz sicher nicht fehlen darf ist Geselligkeit, also meine Freunde - ich hoffe die möchten auch mit. (lacht) Mit so tollen Menschen ergibt sich der Rest dann von ganz alleine.

Hithaus: Was bedeutet für sie persönlich Glück und Zufriedenheit?

Sebastian Charelle: Glück und Zufriedenheit bedeutet für mich, dass man das tun kann, was man tun würde, wenn man nicht tun müsste.

Hithaus: Wie sehen ihre Zukunftspläne aus?

Sebastian Charelle: Ich freue mich schon riesig auf die neue CD und auf Konzerte bei denen ich zusammen mit meinen Fans die neuen Lieder singen kann… “was für eine tolle Vorstellung” … Ich werde auf jeden Fall noch präsenter bei meinen Fans sein, das heißt mehr Musik und hoffentlich viele nette Menschen die meine Musik mögen.

Hithaus.de bedankt sich herzlich bei Sebastian Charelle für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Monica Morell - “Später, wann ist das ?”

Sonntag, 24. Februar 2008

Monika MorellDana Winner, ist eine belgische Sängerin, die deutsche Titel eingesungen hat. Einer ihrer bekanntesten und erfolgreichsten ist „Ich hab’ noch tausend Träume“. Sie war eine Schweizer Schlagersängerin und feierte in den 70-iger Jahren des vorigen Jahrhunderts große Erfolge. Nach ihrem Rückzug aus dem Musikgeschäft war diese dann als Gastwirtin und Mitinhaberin eines Auktionshauses tätig. Monica Morell starb am 12. Februar 2008 an Krebs. Hier in Erinnerung einer ihrer Erfolgstitel aus dem Jahre 1974 „Später, wann ist das?“

Katja Ebstein - „Es war einmal ein Jäger“

Sonntag, 24. Februar 2008

Katja Ebstein - Es war einmal ein JägerEs muss ja wohl ein Depp sein, der sie nicht kennt die Ebstein. Der Spruch ist wahr, genau so, wie die Tatsache, das sie zu den erfolgreichsten Interpretinnen des deutschen Schlagers zählt. Hier ist sie mit dem Titel von 1974 „Es war einmal ein Jäger“ zu sehen.

Franziska – Ein neuer Stern am Schlagerhimmel?

Freitag, 11. Januar 2008

FranziskaDie blutjunge blonde Newcomerin Franziska soll laut diverser Veröffentlichungen ein neuer Stern am Schlagerhimmel sein.

Gerade hat die Sängerin ihr erstes Album „Nur geträumt“ auf den Markt gebracht. Ein Album einer jungen Frau mit einen gewöhnlichen Stimme das vor allem durch eine übermäßige Backgroundmusik auffällt. Natürlich ist es eine moderne Art den Schlager zu präsentieren, aber im Rahmen des Üblichen.
Franziska stammt aus Freyburg, wo diese mit ihrer Familie zusammenlebt. Ihre eigentliche Laufbahn begann mit dem 3. Platz beim „Grand – Prix der Volksmusik 2001“. In der Zwischenzeit durfte diese auch auf einer Tournee Semino Rossi begleiten.
Für das Jahr 2008 wird sie nun als der große Star am deutschen Schlagerhimmel propagiert. Dahinter steht im Besonderen ihre Plattenfirma Sony / BMG.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Wäre es nicht richtiger, anstatt vollmundiger Werbetexte die Sängerin, wenn diese dann wirklich das Zeug zum Star hätte, erst einmal richtig aufzubauen? Viele sogenannte Stars und Sternchen sind waren schneller wieder verschwunden, wie diese angefangen haben zu leuchten.

Bata Illic – Einzug ins „Dschungelcamp“

Freitag, 11. Januar 2008

Bata IllicMorgen ist es wieder so weit, in eine der dubiosesten Fernsehsendungen „Ich bin ein Star - holt mich hier raus” des Privatfernsehens ziehen wieder „Versuchskaninchen“ ein. Dieses Mal dabei Schlagerurgestein Bata Illic.

Einst sang er Hits wie „Michaela“, „Ich hab noch Sand in den Schuhen aus Hawaii“ und „Mit meiner Balalaika war ich der König auf Jamaika“. Aber diese Zeiten sind vorbei.

Nun geht der einst erfolgreiche Sänger in das „Dschungelcamp“ von RTL, wo sich ja schon andere obskure „Showgrößen“ zum „Affen“ gemacht haben.
Wie tief muss man eigentlich sinken oder wie leer muss das Konto sein, das man sich so etwas antut?

Jedenfalls verstehen kann und muss man dieses nicht. Natürlich gibt es Zuschauer, die dieses Unterhaltungsniveau gut finden. Und warum soll man nicht ein „Star“ der Straße werden.

Tony Marshall – „Wie Nie“ - Er will es noch einmal wissen!

Freitag, 11. Januar 2008

Tony MarshallEr gehört zum Urgestein der deutschen Unterhaltungsmusik. Schlagerstar Tony Marshall wird am 3. Februar 70 Jahre alt und dazu hat sich dieser etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Es ist seine neue CD „Wie Nie“, die einen ganz neuen ganz anderen Tony zum Vorschein bringt. Sicher werden seine Fans von dieser neuen Liedinterpretation ihres Stars überrascht sein, genau wie alle die seine Titel kennen.

Auf diesen Tonträger befindet sich vom Gassenhauer „Bora, Bora“ eine 2008 Version, die sehr jugendlich daher kommt genau so wie die „Wie Nie Version“ von „Schöne Maid“. Allerdings muss man sich an diese neuen Interpretationsweisen der Titel etwas gewöhnen.
Die absolute Krönung des Albums sind die Duette von Tony Marshall mit Marshall & Alexander in der Interpretation des Evergreens „Love Me Tender“ und das Duett mit Xavier Naidoo und dem Welthit „So leb dein Leben“ (My Way) von Frank Sinatra.

Ob diese Duette ein Hit werden mag dahingestellt sein, jedenfalls kann man die „My Way“ Interpretation als zu mindestens gewöhnungsbedürftig bezeichnen.
Das Album gibt es ab Anfang Februar im Handel.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Wieder musste ein Welthit daran glauben. Hat die Welt auf diese Interpretation gewartet?