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Artikel mit ‘Sängerin’ getagged

Kristina Bach fordert: “Küss mich, küss mich!”

Montag, 30. Juni 2008

Kristina Bach Küss mich küss michKristina Bach ist zweifelsohne eine der erfolgreichsten deutschen Schlagersängerinnen, die es neben zahlreichen Auszeichnungen wie dem Echo und der Goldenen Stimmgabe,l geschafft haben in die „US- Billboard-Charts“ zu gelangen; im vorliegenden Fall mit der Interpretation des Musical Klassikers „Phantom Of The Opera“.

Aber diese Powerfrau zeichnet eben auch die Vielfältigkeit aus, sei es als Sängerin, Komponistin oder Produzentin. Sie spiegelt ihre Gefühle leidenschaftlich, ehrlich, impulsiv und feinfühlig in ihren Liedern wieder; -  sehr authentisch eben. Ein Erfolgsrezept, welches sie seit Jahren ihr Eigen nennen darf.

Ein Motto von ihr heißt: „Das Leben ist meine ständige Inspiration. Es stillt meinen Durst nach neuen Erfahrungen.“ Die neueste Erfahrung präsentiert sie derzeit mit einem im typischen Bach-Rhythmus gehaltenen Song, der wieder hitverdächtig erscheint. Bei „Küss mich, küss mich“ geht es um Liebe, Männer, Leidenschaft. Perfekt arrangiert und interpretiert in gewohnter Manier.

Antonia aus Tirol ist als Baywatch - Nixe viel schöner als Pamela Anderson

Montag, 23. Juni 2008

Antonia aus Tirol Baywatch - NixeAm bayerischen Brombachsee hat Party-Schlager-Sängerin Antonia aus Tirol (28) einen ultraheißen Auftritt hingelegt.

Statt mit Mikrophon kam sie mit einer Rettungsboje im Baywatch-Outfit und stach damit Pamela Anderson definitiv aus. Frei nach dem Motto: “Ich bin viel schöner”!

Antonia, die Ehrenmitglied der DRK-Wasserwacht ist, trat bei der 125-Jahrfeier der Wasserrettung des Deutschen Roten Kreuzes am Brochbachsee vor 1200 Rettern in einem roten Badeanzug auf, griff zur Rettungsboje und joggte am Ufer entlang.

Isabel Varell und ihr neues Lebensglück

Montag, 23. Juni 2008

Isabel Varell und ihr neues LebensglückIsabel Varell wurde 1981 von Jack White entdeckt, und somit ging ein Kindheitstraum für sie in Erfüllung. Schon immer wollte sie nämlich nur eines, - Sängerin werden. Dennoch hat es sich in der Zwischenzeit immer noch nicht überall herumgesprochen, dass Isabel aber zudem auch ganz andere Fähigkeiten besitzt.

Als Schauspielerin stellte sie u.a. an der Seite von Hape Kerkeling ihr Talent unter Beweis, bekam im ZDF ihre eigene Comedyshow „Varell & Decker“, und auch diverse Theaterbühnen sind ihr keinesfalls fremd, auf denen sie zuletzt mit ihrem Musik-Comedy-Programm anzutreffen war. Aber aktuell gibt es nur noch eins was zählt, und das ist die MUSIK!

Nach der Auskopplung von “Bye-Bye Baby“ ist ihr mit „Königin der Nacht“ ein weiterer Hit auf Anhieb gelungen, was die Fans auf gleichnamigem Album erwartet, wie sich ihr Leben als Pendlerin gestaltet, und wie wichtig ihr persönliches Engagement ist, das befragte sie Hithaus in einem persönlichem Gespräch.

Hithaus: Sie starten gerade durch mit Ihrem Album „Königin der Nacht“, erzählen Sie ein wenig über die Vorzüge des neuen Werkes?

Isabel Varell: Ja gerne, denn auf dieses Album bin ich wirklich mächtig stolz. Ich war lange Zeit, genau gesagt vier Jahre, aus der Musikszene verschwunden, um mich auf den Kleinkunstbühnen dieser Welt auszutoben, was mich auch sehr bereichert hat, aber die Liebe zur Musik hat mich immer begleitet, und es kam der Tag, wo ich merkte, ich muss wieder singen. Und da ist es mir gelungen, auf Anraten von Annette Humpe, an eine Texterin zu geraten, die ich als meinen Glücksfall bezeichne, nämlich Jovanka von Willsdorf. Wir passen zusammen wie Deckel und Topf, sie entwickelt wahnsinnig tolle Texte für mich, die wirklich von mir sein könnten, und ich darf auch „meckern“ wenn mir etwas nicht passt, ohne dass man dann anschließend kein Wort mehr miteinander redet, einfach klasse, und es ist ein für mich sehr emotionales Album entstanden.

Hithaus: Würden Sie sich selber auch eher als Königin der Nacht bezeichnen, oder sind Sie Tag und Nacht aktiv, so als Powerfrau?

Isabel Varell: Das ist phasenweise bedingt unterschiedlich. Ich gehe schon mal gerne mit Freunden um die Häuser und das auch durchaus bis tief in die Nacht, andererseits schlafe ich auch sehr gerne und sehr lange, alles zu seiner Zeit, würde ich sagen und je nach Laune.

Hithaus: Sie wirken heute sehr ausgeglichen und bei sich angekommen. Gab es für Sie gravierende Veränderungen in der Vergangenheit, die so eine Entwicklung haben folgen lassen?

Isabel Varell: Ja, das stimmt in der Tat, das haben Sie richtig erkannt! Ich hatte gerade vor zehn Jahren wahnsinnige Existenzängste, die mein Leben bestimmt haben, und die mich in meinem Tun und Handeln sehr eingeschränkt haben. Das liegt sicher an vielen Faktoren, wie Erziehung, die Einstellung zum Leben, aber ich konnte all diese Ängste Gott sei Dank abschütteln, und dafür bin ich sehr dankbar. Auch hat mir sicherlich der Sport dabei geholfen, ich bestreite ja Marathonläufe, was nicht unbedingt gesund ist, aber es spornt unheimlich an, befreit und setzt Kräfte frei, die ich früher nie an mir vermutet hätte, einfach genial.

Hithaus: Ist das vielleicht mit ein Grund für Ihr vielseitiges Engagement. Erzählen Sie doch bitte einmal über Ihre Projekte.

Isabel Varell: Ja bestimmt. Ich setze mich sehr für die Aidshilfe ein, da ich mich auch privat sehr viel in der Schwulenszene aufhalte, die leider immer noch sehr tabuisiert ist, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Dann habe ich aus eigenen Erfahrungen mitbekommen wie Freunde von mir an Aids gestorben sind, und so entstand der Wille hiefür etwas tun zu müssen. Hilfreich dabei war mir mein Freund seit etwas 100 Jahren Hape Kerkeling, der wiederum Beziehungen zum Geschäftsführer der Aidshilfe hatte, tja und so nahmen die Dinge Ihren Lauf und wir freuen uns wirklich über jede Spende, denn ich glaube die Leute haben immer noch nicht begriffen dass Aids zwar im gewissen Masse heilbar ist, aber eben auch wahnsinnig tückisch.

Hithaus: Um nochmals auf Ihre Karriere zurück zu kommen, die ja sehr vielschichtig ist, warum haben Sie sich jetzt nur noch für den Gesang entschieden?

Isabel Varell: Wie ich am Anfang schon kurz erwähnte, wenn man mich nach meiner Berufsbezeichnung fragen würde käme immer wie aus der Pistole geschossen: Sängerin!! Ganz klar ehrlich das ist mein Beruf und auch meine Berufung, die ich nicht mehr missen möchte, ich habe es ja versucht, aber so sehr vermisst, wie Sie mitbekommen haben, bin wirklich froh, dass ich jetzt wieder loslegen darf.

Hithaus: Sie leben ja zwischen den Metropolen Paris und Köln, warum gerade dort, und wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Isabel Varell: Also Paris habe ich schon als Jugendliche entdecken dürfen und ich weiß immer noch nicht was es genau ist, aber diese Stadt hat mich fasziniert bis heute. Ich bin dann irgendwann mal so aus Spaß auf Wohnungssuche gegangen, ich liebe nämlich Wohnungen müssen Sie wissen, bin dann fündig geworden und war doppelt verliebt einmal in Paris und eben in diese Wohnung. So lebe ich heute quasi als Tourist in Paris in meinem Haus am Meer, wie ich es bezeichne, aber hauptsächlich immer noch in Deutschland, genauer gesagte eben in Köln, diese Stadt möchte ich auch nicht missen, da ich hier all meinen Freunde habe.

Hithaus: Bleibt da Zeit für Freundschaften und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Isabel Varell: Ja klar, das ist mir auch absolut wichtig, ohne Freunde geht gar nichts. Wir gehen zusammen ins Kino, oder ich koche leidenschaftlich gerne, ein Zug durch die Gemeinde, vieles ist möglich und auch durchaus machbar, aber die wahren Freunde habe ich eben bislang in Köln.

Hithaus: Wie sieht es aus mit einer eigenen Musiksendung, der Bedarf ist doch durchaus da, oder?

Isabel Varell: Hey, das wäre mal was.. habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wenn das Konzept stimmen würde, und ich mich schauspielerisch, gesanglich sowieso, und dann noch als Moderatorin einbringen könnte, ja warum nicht, hoffen wir mal, das dies irgendjemanden anregt.

Hithaus: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus, privat und beruflich?

Isabel Varell: Also privat bin ich sehr glücklich mit meinem Freund, und das soll auch so bleiben, natürlich, und beruflich träume ich von vielen Leuten, die meine neue CD kaufen mögen, und wenn es an der Zeit ist, wäre eine eigene Konzerttournee echt das Größte, aber da lass ich mir noch Zeit. Träumen darf man ja.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Isabel Varell für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Schlager – Seine Entstehungsgeschichte

Dienstag, 17. Juni 2008

Schlager Seine EntstehungsgeschichteDie Geschichte des „Schlager“ ist sehr umfang- und facettenreich. In diesen Artikel werden nur grundlegende Sachverhalte dieses Begriffes der Musikgeschichte besprochen.

Als Schlager werden leicht verständliche von Instrumenten begleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals humoristischen oder sentimentalen Texten bezeichnet. Der Schlager ist theoretisch ein einfaches verständliches Lied. Auch kann dieser volkstümliche Züge haben. Markant sind dessen einfache Texte, die diesen durchaus auch zum Evergreen werden lassen.

Mit Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekam dieser auch andere musikalische Einflüsse zu spüren.

Die ersten Vorläufer des Schlagers finden sich nachweislich im Mittelalter wieder. Dort gab es einfache scherzhafte und derbe Lieder, die im einfachen Volk kursierten. Die erste Verbreitung in Europa gab es mit der Einführung des Notendrucks ab dem 16. Jahrhundert.

Der eigentliche Begriff des Schlagers, wie er heutzutage Verwendung findet entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.

Sowohl die damalige Erfindung des Grammofons als auch die entstehende Filmindustrie trugen sehr schnell zu seiner Verbreitung bei. Allerdings stellt dieser durch seine Schnelligkeit eher ein Industrieprodukt, als ein Kunstwerk dar.

Der Schlager wird für ein Massenpublikum und dessen emotionale Bedürfnisse produziert. Er sollte in seiner Struktur singbar, tanzbar und eingängig sein. Der Hörer sollte diesen an Hand einer einfachen Melodie schnell wieder erkennen.

Die Definition des Schlagers ist allerdings in der heutigen Zeit nur noch bedingt und schwer nachvollziehbar. Schlager, die in der breiten Masse der Bevölkerung ankamen, diese gibt es Heute nur noch selten, denn der Musikgeschmack ist wesentlich differenzierter und beeinflussbarer geworden. Allerdings gibt es diesen dafür jetzt für verschiedene Musikstilrichtungen, so unter anderem auch für Volksmusik- und Popliebhaber.

Die ersten deutsprachigen Schlager findet man in den Operetten des Jahres 1900 in Wien wieder. Auch gab es diese in Berlin. Dort gab es regelrechte Gassenhauerkompositionen. Zu den bekanntesten Schlagerkomponisten jener Zeit gehört Paul Lincke. Einige seiner Lieder blieben über Jahrzehnte hinweg große Hits, wie zum Beispiel „Das ist die Berliner Luft“. Diese wurden durch den Tonfilm einer breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht. Große Popularität erreichten Schlager wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Dann kam das Dritte Reich und damit die politische Einflussnahme auch auf den Schlager. Zum einen wurden bestimmte Texte verboten und zum anderen fielen Künstler und Komponisten den Rassegesetzen des Jahres 1935 zum Opfer. Es war das Ende fragwürdiger frivoler Texte.

Der Schlager wurde in die Propaganda integriert. Zur gezielten Verbreitung diente der Volksempfänger der Nazis die „Goebbelsschnauze“.

Jüdische Künstler erhielten Auftrittsverbot und verschwanden nicht selten in den Konzentrationslagern ohne Wiederkehr. Andere Künstler arrangierten sich mit dem System und wurden somit zu Propagandaträgern jener Zeit. Namen wie Marika Rökk oder Johannes Hesters stehen dafür. Zum Ende des Krieges wurden der Bevölkerung Mut machende Texte lanciert. So kam es zu Titeln wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“.

Aber in diese Zeit fiel auch der wohl berühmteste Schlager, der Welthit überhaupt „Lili Marleen“. Dieser musikalische Militär - Epos hat es nach einigen Querelen in Zusammenhang mit der Sängerin Lale Andersen und dem Verbot durch die Nazis, wegen des „unheilvollen Charakters“, zu einem generationenübergreifenden Welthit geschafft. Einst wurde er dies durch den Soldatensender Belgrad, der diesen an alle Fronten, für Freund und Feind, sendete. Heute gehört er zu den meistgewünschten Titeln in Hörerwunschsendungen.

Nach dem Krieg bekam der Schlager ein neues Gesicht. Grund dafür war, dass die Plattenindustrie wieder frei produzieren durfte und das Faschingslieder über diese „Jahreszeit“ hinaus weiter bestehen blieben. Dazu kamen Themenbereiche von der besungenen heilen Welt bis hin zum „Theodor im Fußballtor“.

Um 1955 herum begann die Zeit der großen deutschen Schlager, wie „Tiritomba“, „Oh mein Papa“ (1954) und „Gehen sie mit der Konjunktur“.

Der Schlager war auch die Grundlage mit, für die Sehsüchte der Deutschen nach Urlaub im Süden, Glück und Harmonie. Titel von Rocco Granata, Catarina Valente und René Carol stehen dafür. Letzterer bekam für seinen Hit „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ sogar die erste „Goldene Schallplatte“ der Nachkriegszeit. Weiterhin hatten Seemannlieder Konjunktur. Für diesen Bereich steht ein Name ganz besonderst Freddy Quinn. Dieser verkaufte in kurzer Zeit Millionen von Schallplatten.

Weiterhin stehen unzählige Interpreten für diese Zeit. Einige waren damals Vorbild für die Jugend, wie der jetzt schon legendäre Peter Kraus.

Beendet wurde diese Ära mit den Erfolgen der Beatles in Deutschland.

Später kamen ausländische Schlagerinterpreten und –texte hinzu.

Die Hoch – Zeit des Schlagers ging bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

An Bedeutung verlor dieser Mitte der 60er Jahre. An Hand der damaligen Verkaufszahlen und Hitparaden konnte man den Fall dessen feststellen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Fernsehens erlebte dieser noch einmal einen Höhepunkt um 1972. Zu dieser Zeit kam die wohl wichtigste Plattform des Schlagers zum tragen, die ZDF – Hitparade. Es war die Schlagersendung für diese Musikrichtung überhaupt.

Ab 1971 kam die „Disco – Welle“ zum tragen. Viele Sängerinnen und Sänger nahmen sich dieser an. Das war auch das Ende aufwendiger Studioproduktionen. Es wurde schneller und preiswerten produziert.

Durch die „Neue Deutsche Welle“ lebte der Schlager Anfang der 80er Jahre noch einmal auf. Dieses war aber auch das Ergebnis eines sich wiederholenden Modetrends. So kam es zu einem Schlager – Revival.

In dieser Zeit begann auch die Trennung von Volksmusik und Schlager. Der Schlager blieb weiterhin bestehen allen negativen Kritiken zum Trotz. 1997 gab es die erste Ausgabe der „Deutschen Schlager Charts“. Die Hitparade wurde im Dezember des Jahres 2000 vom Sender genommen. Geblieben ist der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, der aber mehr zum englischsprachigen Pop tendiert.

Schlager findet man in der heutigen Zeit überall, da dieser aus jeder Musikrichtung entstehen kann.

Der Schlager kann auch den Charakter eines Volksliedes haben, so wie zum Beispiel „Sing, mei Sachse, sing“.

Der wohl größte Kämpfer und Protagonist des Schlagers in der Vergangenheit war Dieter Thomas Heck. Er brachte die Hitparade auf Sendung und schaffte dem Schlager auch in schlechten Zeiten Bühnen und Sendungen.

In der MAZ zu sehen ist der Live - Recap des deutschen Schlagerwettbewerbes des Jahres 1969.

DAGMAR behauptet: Ich würd es wieder tun

Montag, 16. Juni 2008

DAGMAR behauptet: Ich würd es wieder tunDie Lady of Country, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt wird, startet mit ihrem neuen Album “Ich würd es wieder tun“ im Juli mit voller Power und Energie durch.

Sie ist nicht nur Sängerin, Komponistin, Texterin und Moderatorin, sondern auch diplomierte Bankkauffrau und nicht zuletzt deutsche Meisterin im Motorrad-Trial. Da hat sie auch schon so manche männliche Konkurrenz abgehängt.

Ebenso spielend hat sie das bekannte Open Air „Truck Grand Prix“ zu Dagmar Festspielen werden lassen; denn wer vor 80.000 Besuchern besteht und bereits den goldenen und sogar platinen Truck für den beliebtesten Live-Act sein Eigen nennen darf, der darf sich in dieser Szene zu den ganz Großen zählen.

Mit Countrymusik in Deutschland zu bestehen ist sicherlich nicht einfach, aber Dagmar versteht es mit ihrer unverwechselbaren Stimme und dem perfekten Flair diese Niesche zu füllen.

Auf ihrem neuen Album, für das sie sich vier Jahre Zeit genommen hat, gibt es balladige Songs aus den Federn von Uwe Lost, Harald Steinauer, Dr. Bernd Meinunger; aber auch Dagmar selbst hat fünf Songs beigesteuert, so viele wie nie zuvor.

„Ich würd es trotzdem wieder tun“ schildert die Zerrissenheit einer Frau , die unter ihrem Verhältnis zu einem Mann mit diversen anderen Affären leidet, und nicht von ihm loskommt. Die Quintessenz ist aber, man (Frau) muss nicht daran zerbrechen, eine wichtige Botschaft, wie ich finde.

Deutscher Veranstalter behauptet: Monika Martin ist lesbisch

Sonntag, 08. Juni 2008

Deutscher Veranstalter behauptet Monika Martin ist lesbischEs dürfte die Schock-Nachricht des Jahres ins Besondere für alle männlichen Monika- Martin-Fans sein:

Ein Deutscher Veranstalter behauptet nämlich: “…Monika Martin ist lesbisch…” !

Der Mann, der nicht namentlich genannt werden möchte, dessen Aussage und Personalien jedoch der Redaktion vorliegen, sagt, dass Monika Martin definitiv von Männern nichts wissen will:

“…Ich habe sogar schon ihre Freundin kennengelernt…”, erzählt der Konzertveranstalter weiter.

Aber nicht nur er behauptet, dass Monika Martin nur Frauen liebt: Schon seit einiger Zeit was das Gerücht hinter vorgehaltener Hand in Journalistenkreisen kursiert, doch offenbar wollte es keiner wirklich wahrhaben. Erst bei Recherchen zu einem ganz anderen Thema der Sängerin platzte einem Veranstalter der Kragen und damit die Bombe.

Zudem recherchierte Hithaus im privaten Umfeld von Monika MArtin und traf eine Frau aus Graz (36), die zudem behauptet:

“…Bei uns bzw. in Lesben- und Schwulenkreisen ist das doch kein Geheimnis, dass Monika lesbisch ist…”

Monika-Martin-Manager Wolfgang Teschner sagte auf telefonische Anfrage zur Sache:

“…Ob Monika Martin lesbisch ist weiß ich nicht…ich bin ja nicht mir ihr verheiratet…Mir ist davon jedoch persönlich nichts bekannt…”.

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und Freunden

Montag, 26. Mai 2008

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und FreundenBereits zum achten Mal luden die Glantaler aus Odernheim zur Rheinschifffahrt nach Bingen am Rhein zu Tanz bei guter Laune und mit Stargästen aus dem Zillertal ein.

Die sympathischen Musiker aus der Pfalz sind eine Amateurband, die sich seit 1993 wieder formiert hat, zunächst ausschließlich als Blechblastruppe, die einfach Spaß an der Musik hat, und mit ihrem sehr speziellen Sound durchaus Begeisterung fand, so dass man sich entschloss zwei fesche Damen als Leadsängerinnen zu engagieren.

Schon kamen die Angebote und entsprechende Nachfragen zu Engagements außerhalb der Region. Heute beinhaltet ihr Repertoire eigene Kompositionen wie „Hallo liebe Leut, es ist Glantalerzeit“, oder „Traumfabrik“, aber auch bekannte Hits von den Paldauern oder Fernando-Express gehören ebenso dazu.

Ein besonders erwähnenswertes Novum gab es aber bei der diesjährigen Veranstaltung. Chef Michael Arndt und sein Frau haben den Mut gefunden dieses Event eigenverantwortlich zu organisieren und die Tatsache, dass das Schiff proppevoll war, gab Ihnen recht, belohnte all ihre Mühen.

Die eigenen Fans, sowie die von der „Steirischen Harmonika“ aus dem Zillertal, - Marc Pircher brachte den Katamaran Rhenus an diesem Nachmittag nämlich so manches Mal fast zum kentern - , entlohnten mit ihrer Begeisterung alle Anstrengungen. Die Stimmung war von Anfang an gigantisch.

Marc Pircher Rhein SchifffahrtMarc Pircher, der für sein Album „Durch die Nacht, nur mit Dir“ in Österreich binnen einer Woche Gold-Status erreichte, versteht es mit Gesang, Performance und der Nähe zum Publikum die Menschen sofort in seinen Bann zu ziehen. Sein aktueller Hit „Alarmstufe rot, ich bin verliebt“ avanciert gerade zum Ohrwurm und wird bei der nächsten Carmen Nebel Show im Juli zu hören und zu sehen sein.

Die Österreicher hatten aber noch einen ganz speziellen Trumpf an diesem Nachmittag mit an Board gebracht, die Zillertaler Haderlumpen.

Sie feierten ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit den zahlreichen Fans, die aus der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden angereist waren und für manchen „Seeschunkelgang“ sorgten. Vitus, Peter und Reini machten einfach ehrliche, fetzige und bodenständige Musik; nicht umsonst waren sie die Grand-Prix-Sieger des letzten Jahres mit ihrem Song „Alles hat zwei Seiten“, - zusammen mit Sigrid & Marina.

Haderlumpen Rhein SchifffahrtDas neueste Album mit der Auskopplung „1, 2 oder 3000 Jahre“ ist passend zur bevorstehenden EM ein Song zum Mitsingen. Davon machten alle mehrfach Gebrauch an diesem sehr unterhaltsamen Nachmittag. Die „Lumpen“ kamen um zahlreiche Zugaben nicht herum.

So ging ein unterhaltsamer Nachmittag nach fast vier Stunden schon zu Ende, aber die Karten für die nächste Fahrt im kommenden Jahr haben viele Fans bereits schon wieder geordert.

Hannelore Jacob: Der Tod einer Sängerin, oder die Wahrheit über das Musikgeschäft

Sonntag, 25. Mai 2008

Hannelore Jacob könnte vielleicht noch lebenEs ist eine der traurigen und zu tiefst berührenden Geschichten, die das Showleben schreibt, der Tod eines Stars, der vermeidbar gewesen wäre. Aber es ist auch das mahnende Beispiel dafür, wie eine große Karriere im sozialen Desaster enden kann.

Viele Freunde und Fans des deutschen Schlagers und der Volksmusik wollen es einfach nicht war haben, aber eine große Anzahl ihrer Stars lebt im, am oder mit dem finanziellen Abgrund auf Du und Du. Die Ursachen dafür sind vielfälltig. So tragen zum einen die großen Plattenfirmen eine nicht unerhebliche Mitschuld, denn sie verdienen oft mit Künstlern kurzfristig viel Geld und lassen diese dann fallen wie eine heiße Kartoffel, wenn sie nicht mehr in das “Konzept” der -zumeist us-amerikanisch gehaltenen- Konzernen passen.

Willfähige Helfer sind dabei Manager, oder Personen, die sich so nennen, und nicht selten von den Plattenfirmen an die Künstler vermittelt werden. Somit kommt es dann zu Verträgen, bei denen es jedem Wirtschaftsexperten die Haare zu Berge stehen lässt, oder dieser sofort den Besuch eines Rechtsanwaltes empfehlen würde.

Unter gerade eben diesen Managern findet man dann Typen, die zum Beispiel aus Plattenfirmen wegen dubioser Sachverhalte herausgeflogen sind und oder Konkurse hingelegt haben und jetzt neue Geldquelle suchen.

Nicht selten kommt diesen dabei die Naivität und Unwissenheit der Künstler zu Hilfe. Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind dann auch Verträge, die die finanzielle Beteiligung, zum Beispiel an Compilations - CDs, ausschließen.

Somit schließt sich der Kreis und es wird klar, warum viele frühere Stars jetzt finanziell am Ende sind, denn diese bekommen jetzt keinen Cent mehr für ihre früheren Titel.

Die Verantwortlichen für diesen sozialen Abstieg leben weiter unter uns. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn für jeden Toten Künstler kommt ein neues “Opfer” nach.

Liebeserklärung von Midsommar “Alles was ich tu”

Montag, 19. Mai 2008

Liebeserklärung von Midsommar “Alles was ich tu”Midsommar ist in Schweden nach Weihnachten das zweitgrößte Fest, und nach diesem Festtag hat sich eine Musikgruppe benannt. In Skandinavien zählen die schwedischen Künstler um Leadsängerin Erica, - die fleißig deutsch büffelt - , bereits zu den erfolgreichsten Schlagerbands.

Ihr Ziel ist es, diese Popularität auch nach Deutschland zu tragen. Sie sind für den Grammi 2008 nominiert, in der Kategorie „Best CD Of The Year“, und halten sich seit über 12 Wochen in den Top 20 der Airplay-Charts.

Erica, Kent, Matthias, Stellan und Ronny sind rund 300 Tage im Jahr auf Tour, und das größte Erlebnis bislang war sicherlich ihre Show vor den Augen der schwedischen Königsfamilie.

„Alles was ich tu“ ist die derzeitige erfolgreiche Singleauskopplung ihres aktuellen Albums „Ein Lied für die Liebe“, und überzeugt durch die absolut tanzbare und eingängige Melodie, aber auch den ansprechenden Text, mit dem sich viele verliebte Pärchen mit Sicherheit identifizieren können. Geschaffen wurde dieser Titel aus der Hitschmiede von Matthias Hass, der u.a. auch für Anett Louisan und Roger Cicero produziert.

Mit Midsommar wird so manche lange Nacht zum Tag gemacht, und ich bin mir sicher, auch in Deutschland haben die fünf Schweden gute Zukunftsaussichten.

Fernando Express verrät viel über das “Tägliche Wunder”

Montag, 12. Mai 2008

Fernando Express verrät viel über das “Tägliche Wunder”Seit 26 Jahren steht Fernando Express nun schon auf der Bühne, und das ohne Karriereknick, schon bemerkenswert. Die vier sympathischen Schwaben sind sich ihrem Stil stets treu geblieben: Nämlich auf musikalische Weise ihre Fangemeinde an traumhafte Urlaubsorte dieser Welt entfliehen zu lassen, gemixt mit dem für sie bekannten Sound, der einfach zum Tanzen einlädt.

Manch einem mag es vielleicht kitschig oder unrealistisch vorkommen, aber im Stillen sehnt sich doch jeder nach ein bisschen heiler Welt, und da ist man bei den Fernandos einfach goldrichtig aufgehoben.

„Du bist mein tägliches Wunder“ ist die aktuelle Singleauskopplung ihres Albums „Tanz auf dem Vulkan“, eine Hommage an die bessere Hälfte, sehr gelungen und harmonisch verkörpert von der Leadsängerin Birgit Langer.

Sie steht immerhin auch schon seit 17 Jahren als einzige Frau der Gruppe ihren Mann, - so zu sagen, und für alle Fernando Express Freunde gibt es aktuell auch die CD „Tausend und ein Gefühl“ mit den größten Single Hits der vier,  - für viele sicherlich „Ein tägliches Wunder”.

“Bäuerin” Inka mit neuer Single: Gold in Deinen Augen

Montag, 05. Mai 2008

Inka mir fehlt nichtsViele kennen Inka als Moderatorin der RTL-Erfolgsshow “Bauer sucht Frau” und wer sie von dort nicht kennt, der hat sie bestimmt schon in der Sendung “Unser neues Zuhause”, ebenfalls bei RTL gesehen.

Wenn man Inka so sieht, hat man gerade auf grund ihres jugendlichen Aussehens tatsächlich Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass diese Frau bereits ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum hinter sich hat.

Die neue Single von Inka, “Gold in Deinen Augen” ist eine Auskopplung aus ihrem aktuellen Album “Mir fehlt nichts”. Dieser Song wurde übrigens von dem bereits verstorbenen Vater der Sängerin einst für Frank Schöbel geschrieben.

Stefan Waggershausen und Tobias Künzel (Die Prinzen) arbeiteten das Werk so um, dass es Inka wie auf den Leib geschrieben wirkt.

“Gold in Deinen Augen” ist ein toller Titel, der sich sicherlich durchsetzen wird.

Monika Martin – Ist das Ende ihrer Karriere geplant ?

Montag, 05. Mai 2008

Monika Martin Karriereende geplantJa, Sie lesen richtig, diese Nachricht finden Sie in vielen Zeitschriften. Die erfolgreichste Sängerin ihres Genres aus Graz plant ihr Ende, als Sängerin. Bekannt wurde diese, als der ruhige Star.

Allerdings kommt diese Nachricht nicht ganz so überraschend, wie einige tun. Denn schon seit geraumer Zeit kann man ein gewisses Zurückfahren der Sängerin beobachten. So gibt es kein Interesse an einem Fanclub mehr, den es eigentlich nur richtig in Deutschland gab und der von jetzt enttäuschten treuen Fanclubmitgliedern einst aufgebaut wurde.

Die Sängerin selbst hat die Zeit für ihre berühmten sehr langen Autogrammstunden eingeschränkt oder lässt diese ganz ausfallen. Auch gibt es in der Regel nur noch Standartautogrammkarten. Diese besondere Zuwendung zum Publikum ist einer sterilen Neutralität gewichen.

Das Musikprogramm auf Tourneen ist zum größten Teil auf einem musikalischen Titelgrundgerüst von vor über 10 Jahren stehen geblieben. Nur selten gibt es neue Titel. Auch müssen sich die Zuschauer seit Jahren, als Eigenmoderation, mit solchen Sätzen, wie „Andy Borg hat gesagt, hier sind die Fischerchöre zu Hause“ begnügen.

Auch sagen Insider, seit der letzen CD, dass die Sängerin nicht mehr ihrem Stil treu ist und ihren Zenith überschritten hat.

Als Trost für ihre treuen Fans soll es noch ein biografisches Werk über das Leben der Sängerin geben, genau über dieses, welches sie immer verschlossen hält.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist eigentlich wirklich eine traurige Nachricht, denn Monika Martin hat durchaus vielen Menschen mit ihren Liedern und ihrer wirklich schönen Stimme sehr viel Freude gemacht. Leider wurden viele ihrer traumhaften Titel, wie zum Beispiel „Zwei Schiffe“ oder „Kleine Laterne“ nur für die Ablage produziert. Live Gesungen bekommt man diese jedenfalls nicht geboten dafür aber „La Luna blue“ bis zum Abwinken. Auch gibt es keine Live – Tourneen mit Orchester, nur Halbplayback - Veranstaltungen. Wenn es stimmt, das Monika Martin sehr erfolgreich ist und war, dann stellt sich hier die Frage, wieso gibt es keine Konzerttourneen mit großem Orchester oder Band? Ist da der Aufwand zum finanziellen Gewinn zu groß, oder ist es schon ein sicheres Anzeichen für das Ende ihrer Karriere?

Es wäre schön, wenn es diese Sängerin noch ein paar Jahre gäbe.

Fischer Chöre 2008 - “Ode an die Freude”

Freitag, 11. April 2008

Fischer Chöre Ode an die FreudeDie Fischer Chöre sind die wohl bekannteste deutsche Volkschorgemeinschaft überhaupt. Sie haben weit über 3500 aktive Mitglieder. Zu Großveranstaltungen treten diese mit durchschnittlich 1000 Sängerinnen und Sängern auf. Die Fischer - Chöre wurden einst von ihrem Leiter und Dirigenten Gotthilf Fischer gegründet. Hier erleben Sie diese mit der “Ode an die Freude”, dem Schlusschor aus der 9. Sinfonie von Ludwig v. Beethoven.

Barbara Schöneberger – Das blonde Gift auf Erfolgstournee!

Freitag, 11. April 2008

Barbara Schöneberger Das blonde Gift auf ErfolgstourneeDie Tournee „Jetzt singt Sie auch noch“, der schönen blonden Deutschen mit den blauen Augen Barbara Schöneberger hat begonnen und das mit großen und anhaltenden Erfolg. Begleitet wird sie auf dieser Tour vom „The Berlin Pops Orchestra“. Es ist eine ganz andere besonders schöne und anspruchsvolle Show, bei der sowohl das Gehör als auch die Sinne verwöhnt werden. Barbara Schöneberger das mediale Multitalent präsentiert in durchschnittlich drei Stunden Hits von Hildegard Knef, Zarah Leander, Diana Ross und auch eigene Songs.

Sie gibt wirklich alles und dies gelingt der Auch-Sängerin mit ihrer Schlagfertigkeit und Witzigkeit besonders gut. Diese Konzertauftritte bringen wirklich das, was ein Konzertbesucher erleben möchte, eine sehr abwechslungsreiche und qualitativ hohe Musikveranstaltung. Unterstrichen wird der Auftritt der Vollblutentertainerin durch ihre ständig wechselnden traumhaften Roben, die ihr Sexappeal voll unterstreicht. Insgesamt gesehen dürfte die Tournee in allen 33 Städten für mehr als nur Gesprächsstoff sorgen. Dieses multimediale multitaskingfähige deutsche Rasseweib ist immer für eine Überraschung gut und diese ist ihr wirklich und ganz grandios gelungen.

Wichtig wäre noch zu sagen, Barbaras Augenfarbe ist blau und einen Freund hat das Multitalent auch schon wieder.

Wer mehr wissen möchte, der besuche die mehr als ansprechend wirkende Homepage der Entertainerin.

Alexander Marcus von Hithaus meint: In dieses Konzert muss ich Sie schicken, denn Sie würden sonst etwas verpassen.

Stefanie Hertel – Die schönste Märchenerzählerin Deutschlands

Mittwoch, 09. April 2008

Stefanie Hertel Deutschlands schönste MärchenerzählerinSie ist jung und schön, kann singen und jetzt liest sie auch noch Bücher vor. Die 28 Jahre junge Sängerin laß in Bad Elster Wilhelm Busch Geschichten vor. Sie selbst mag diese Geschichten sehr.

Diese Buchlesung wurde im König – Albert – Theater mit großem Applaus beendet. Mit dieser Aktion sammelte sie 4000 Euro für die Telefonseelsorge Vogtland.

Als Stefanie Hertel für diese Benefizaktion angesprochen wurde, so sagte diese sofort zu. Nach langer Überlegung, was sie denn nun lesen könnte, fiel ihr Wilhelm Busch ein. Eine hervorragende Idee, wie man an der Begeisterung des Publikums sehen konnte. Und Stefanie laß ein breites Spektrum des Schriftstellers vor, angefangen von „Max und Moritz“ bis hin zu dem Gedicht „Der alte Narr“.

Monika Martin - “Wolgalied”

Dienstag, 08. April 2008

Monika Martin Wolgalied VideoEs ist einer dieser Musikrichtungen übergreifenden Musiktitel, das “Wolgalied” aus der Operette “Der Zarewitsch” von Franz Lehár. Ein Topseller der Musikgeschichte, der von vielen Interpreten aller Musikrichtungen gern gesungen wird. Hier nun in der MAZ zu sehen ist dieser “Superhit”, gesungen von der österreichischen Volksmusiksängerin Monika Martin. Eine sehr gefühlvolle und inhaltsbetonte Interpretation, wo einem bei der Liedzeile “Es steht ein Soldat am Wolgastrand, …” die Gänsehaut wächst. Dieser Auftritt stammt aus dem Jahr 2002.

Jens Streifling und Schnitte: Liebesaus auf Lanzarote

Sonntag, 06. April 2008

Schnitte Jens Streifling LiebesausJens Streifling (41), Musiker bei “Die Höhner” turtelte drei Monate lang verliebt mit Ballermann-Prinzessin „Schnitte“ alias Miriam Hundertmark.

Doch jetzt ist alles aus - Ausgerechnet im Liebesurlaub auf Lanzarote !

„…Die ganzen Monate, in denen wir beide beruflich Stress hatten, lief es super…„Als wir den ganzen Tag zusammen waren, haben wir gemerkt, dass wir uns zwar super verstehen. Aber eben nur als Freunde. Jens ist ja schon 41, ich bin 24. Wir haben uns beide sehr zurückgenommen. Ich gehe gerne raus und Jens braucht das eben nicht mehr jeden Tag…”, erzählt Miriam.

Aber da gibt es wohl auch noch andere Gründe, die zur Trennung führten, denn Miriam möchte gerne einen Partner für eine langfristige Beziehung - wahrscheinlich auch Kinder:

„…Ich will jemanden, mit dem ich mir auch eine langfristige Beziehung vorstellen kann. Auch später mit Kindern. Und das möchte Jens nicht mehr…“, sagt die Sängerin.

Gute Freunde wollen sie aber offenbar bleiben, die zwei. Zumindest sagt Miriam das. Streifling selbst äußerte sich zur Sache bisher nicht.

Michelle - “Der letzte Akkord”

Sonntag, 06. April 2008

Michelle der letzte Akkord VideoEinst war es auch ihr letzter musikalischer Akkord. Michelle hat sich von der Bühne verabschiedet. Für immer, oder nicht, es steht in den Sternen. Hier können Sie die kleine Sängerin mit einem ihrer schönsten Titel “Der letzte Akkord” sehen.

Helene Fischer – Traum oder Wirklichkeit

Sonntag, 06. April 2008

Helene Fischer Traum oder WirklichkeitHelene Fischer sie ist zurzeit wahrscheinlich das Beste, was der deutsche Schlager zu bieten hat. Ein Megaerfolg nach dem anderen produziert diese blutjunge Sängerin.

Sie kam einst aus den Weiten Russlands, ist schön, erfolgreich und hat eine wunderbare Stimme. Mit ihren Auftritten erobert sie ihr Publikum im Sturm. Sie ist eine „musikalische Stalinorgel“. Ihre Lieder schlagen ein, wie Granaten und hinterlassen ein total begeistertes Publikum. Die Konzertsäle füllt sie in ganz kurzer Zeit. Karten erreichen auf Auktionen schon jetzt Höchstpreise.

Helene Fischer sie steht auf der Bühne und singt und der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, er steht einem Traum gegenüber. Einem Traum aus Herrlichkeit gepaart mit Sinnlichkeit und Seelen erobernder strahlender Herzlichkeit. Auffallend an ihr ist immer wieder die sehr schöne und ansprechende Garderobe. Sie ist von Kopf bis Fuß eine magisch wirkende Augenweide.

Sieht man sie da so stehen, so erfüllt sie voll das klassische Bild einer deutschen Vorzeigekünstlerin. Sie ist eine schöne fleißige blondhaarige deutsche Frau, die durchaus auch das Zeug zum Filmstar der Ufa hätte.

Sucht man bei dieser Sängerin etwas Negatives, man findet nichts. Auch und das ist ungelogen, macht es Spaß, über sie zu schreiben.

Allerdings hat auch diese Erfolgsstory einen bitteren Beigeschmack. Es gab zu viele Künstler, die großen Erfolg hatten und dann pleite waren. Man kann nur hoffen, dass Helene Fischer nicht auch ein Opfer dubioser Musikschaffender und noch dubioserer Plattenverträge ist oder wird! Die Geschichten vieler Stars sind mahnendes Beispiel dafür!

Leila Negra – Eine besondere Geschichte

Freitag, 04. April 2008

Leila Negra HistoryGeboren wurde Leila Negra unter dem Namen Marie Nejar am 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr. Sie ist die Enkelin einer großbürgerlichen Hamburgerin, die als sie sich mit einem Kreolen aus Martinique verheiratete, von ihrer Familie verstoßen wurde.

Deren verwitwete Großmutter wohnte in Hamburg und hatte eine erwachsene Tochter Cécilie, der Marie Nejars ihre dunkle Hautfarbe verdankt. Diese arbeitete seinerzeit als Musikerin und tingelte von Bar zu Bar. So lernte diese einen Kapitänssteward aus Ghana kennen, aus dessen Liaison Marie Nejar hervorging. Das Baby wurde aus Gründen der Geheimhaltung in einem Waisenhaus in Mülheim an der Ruhr geboren. Drei Jahre später wurde sie auf Drängen der Großmutter, die zwischenzeitlich von der unehelichen Tochter Cécilies erfahren hatte, nach Hamburg zurückgeholt und wuchs in St. Pauli auf. Durch ihre dunkle Hautfarbe war sie nach der Machtübernahme durch die Nazis der Verfolgung ausgesetzt. Auf Grund der 1935 erlassenen Rassengesetze konnte diese auch ihre Schule nicht beenden und kam zur Zwangsarbeit in eine Fabrik. Mit der Unterstützung fremder liberal eingestellter Menschen gelang ihr das Überleben. Wie viele junge Mädels träumte auch sie damals von einer Karriere als Sängerin.

Bedingt durch die starken Angriffe auf die Ostfront, durch die Alliierten, suchte Propagandaminister Goebels zu jener Zeit Schauspieler, die sogenanntes „Buschvolk“ in diversen Ufa – Filmen spielen sollten.

So kam diese 1942 zu einer Rolle im damals aufwendig produzierten Münchhausen – Film. Sie spielte an der Seite von Hans Albers eine schwarze Dienerin. Kurze Zeit später kam eine weitere Rolle als Tochter eines Stammeshäuptlings im Film „Quax in Afrika“ neben Heinz Rühmann auf sie zu.

Nach Kriegsende arbeitete sie zunächst in einer Bar in Hamburg und danach als Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand. Dort wurde diese bei der Probe eines Mikrofons zufällig entdeckt.

1950 startete Marie Nejar dann als Kinderstar mit verändertem Alter. Sie veröffentlichte zahlreiche deutsche Schlager. Bedingt durch ihre Hautfarbe zeigte man großes Interesse an ihr.

Marie Nejar hatte ihre größten Schlagererfolge unter dem Namen Leila Negra. !952 feierte sie zusammen mit Peter Alexander und dem Titel „Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere“ große Erfolge. Aber auch andere ihrer Titel kamen beim Publikum gut an. So zum Beispiel der Titel „Toxi“ oder auch „Mach nicht so traurige Augen“. Im Jahre 1950 tourte sie unter anderen mit Peter Alexander durch Deutschland. Dabei trat Negra im mit einem Teddy im Arm auf. Dieser wurde dann zu ihrem Markenzeichen.

Nach der Mitwirkung in fünf Filmen und dreißig Schlagern endete ihre Karriere und sie zog sich ins Privatleben zurück. Danach begann diese eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete auch in diesem Beruf. Heute 2008 lebt sie als Rentnerin in Hamburg.

Ende 2007 erschien ihre Biografie unter dem Titel eines ihrer Lieder „Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist.“ Es ist die Lebensgeschichte einer Schwarzen in Deutschland, die vom „Untermenschen“ zum ach so süßen „Negerlein“ wurde.