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Sonntag, 06. Juli 2008
Auf die Frage nach Mitschnitten der Fernsehsendung “Schlager der Woche” müssen wir sagen, dass in jeden Fall einem der im Abspann ersichtliche Sender weiter helfen kann. Alle Sender der Bundesrepublik verfügen über eigene Archive. Zurzeit läuft in diesen ganz nebenbei eine digitale Abspeicherung alter MAZ - Bänder. Somit können diese auch leichter auf die Archive zugreifen. Zusätzlich gibt es ein übergeordnetes Staatsarchiv zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen historischer Rundfunk- und Fernsehsendungen. Die RBB Media GmbH ist zusätzlich für alle Aufzeichnungen des DDR - Fernsehens zuständig.
Grundsätzlich sollte man immer den jeweiligen Sender anfragen. Dieser hilft einem kompetent weiter. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass diese Art von Mitschnitten nicht ganz billig sind. Ist man aber mit dem Preis einverstanden, dann bekommt man eine erstklassige Kopie der gesuchten Sendung auf VHS - Videokassette. Das ZDF bietet in diesem Fall schon den Mitschnitt auf DVD an.
Ein wichtiger Hinweis noch. Man sollte genau den Titel der Sendung wissen, das Ausstrahlungsdatum, so genau wie möglich und was man genau haben möchte. Wegen des Auftritts eines Künstlers oder einer Künstlerin muss man nicht gleich die ganze Sendung kaufen. Hierzu gibt man einfach den Namen des Stars an und mittels Ablaufplan und Timecodes wird die Sequenz exakt gefunden und angeboten.
Tags:Archiv, Fernsehen, Musiksendungen, Rundfunk
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Montag, 05. Mai 2008
Die Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.
Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.
In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.
Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.
„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.
Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.
Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.
Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.
Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.
Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.
Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.
Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.
Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.
Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.
Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.
Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”
Tags:DEL, Ehe, Gruppe, Haft, Hund, Hunde, Musik, NBA, RTL, Rundfunk, Sänger, Schlager, USA, Volksmusik, volkstümlich, volkstümliche Musik, Ziel
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Freitag, 18. April 2008
Heinz Schenk, es gibt nicht viele, die so wie er die deutsche Fernseh- und Musikgeschichte mitgeschrieben haben.
Er wurde am 11. Dezember 1924 in Mainz geboren. Schon als Junge trat dieser mit einer Büttenrede im Mainzer Frauenchor - Karneval auf. In den 30er- Jahren des vergangenen Jahrhunderts war er in einem Kabarett namens Elefant in Worms beschäftigt. Dort parodierte er viele Fernsehgrößen, wie unter anderen Heinz Rühmann, Hans Moser und Hans Albers.
Seine Karrierestart war 1951 beim Hessischen Rundfunk als Radiomoderator. Die ersten Fernsehauftritte absolvierte dieser beim Sender „Telesaar“ im Saarland. Heinz Schenk wurde als erstes durch die Sendung „Frankfurter Wecker“ bekannt. Später kamen dann Fernsehsendungen hinzu, so auch am 3. August 1957 die Musiksendung „Zum blauen Bock“. Diese wurde zu seinem Geschichtsbucheintrag in das Lexikon der Fernsehgeschichte. Heinz Schenk moderierte diese Sendung 21 Jahre lang und 134 Mal. Es war eine der schönsten, beliebtesten und erfolgreichsten Fernsehsendungen für die ganze Familie im Zeitalter des Fernsehens. Diese erreichte durchaus viele Generationen und vereinte diese in Familie zur Kaffeetrinkenszeit.
Das Konzept war einfach aber wirkungsvoll und wurde durch Heinz Schenk bestens moderiert. Er der Wirt einer Äppelwoi – Schankwirtschaft begrüßte in verschiedenen Städten Künstler aller Musikchangre. Bei einem kleinen Plausch stellte dieser sie vor und oder spielte mit ihnen so manchen Akt durch. Berühmt wurde er mit seinen Büttenreden zum Karneval, die mehr als nur nachdenklich machten, wie auch seine eigenen Lieder. Durch seine Sendungen wurden alle großen und bekannten Künstler von Oper bis Schlager geschleust. Wer den „Blauen Bock“ sah, der bekam eine musikalische Grundausbildung verpasst.
Heinz Schenk ist mit der Fernsehsendung „Zum blauen Bock“ so verwachsen, das man diese beruhigt als sein Lebenswerk, sein künstlerisch schöpferisches Testament bezeichnen kann.
Viele Auszeichnungen wurden ihm dadurch zu Teil, so auch den Hessischen Verdienstorden, den Bambi, die Hermann-Löns-Medaille und das Bundesverdienstkreuz I. Klasse.
Aber und das muss auch erwähnt werden, er spielte auch Im Film und Theater mit, so unter anderem in Dieter Wedels Mehrteiler „Wilder Westen“ im Jahre 1988 mit. Auch am Frankfurter Volkstheater war er auch in der Rolle des Doolittle im Musical „My Fair Lady“ zu sehen.
Am 18. Februar 1993 feierte er noch einmal ein Fernsehcomeback mit der Musiksendung „Fröhlich Eingeschenkt“. Diese lief am Samstagabend bis zum November 1996.
Heinz Schenk komponierte aber viele Lieder, zum einen für sich im „Blauen Bock“ und zum anderen auch im Jahre 1985, den Titel „Gib dem Glück keine Chance“ für die ARD – Fernsehlotterie. Das wohl bekannteste Lied aus seiner Feder ist das anlässlich der „Blauen Bock“ Sendung aus Vaduz 1978 geschriebene Lied „Es ist alles nur geliehen“. Mit diesem trat er nicht nur in der ZDF Hitparade auf, nein es wurde auch sein größter Erfolg.
Auch heute kann man ihn noch hin und wieder als Gast in Talkshows sehen. Dabei kommt man nicht schlecht ins Staunen, wenn er dann über sein Interesse für Computer und Internet erzählt.
Der letzte Stand ist, das er heute in Wiesbaden lebt.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Heinz Schenk gehört jetzt schon zu den großen lebenden Legenden des sich im vergangenen Jahrhunderts entwickelnden Fernsehens. Er ist nicht nur Kult, sondern auch ein Mann der Fernsehgeschichte geworden. Man kann ihm nur Danke für diese schönen Sendungen sagen!
Tags:Ausbildung, Computer, DEL, Dieter Wedel, Ehe, Fernsehen, Frankfurt, Haft, Heinz Schenk, Hitparade, Hund, Hunde, Internet, Karneval, Künstler, mode, Moderator, Musik, Radio, Rundfunk, Schlager, usb, Verdienst, WM, Youtube, ZDF, ZDF Hitparade, Zum blauen Bock
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Donnerstag, 13. März 2008
Bei der Verleihung des Radio Regenbogen Award wurde wieder einmal drastisch deutlich, dass eine Pflichtquote für deutsche Musik in Rundfunk und Fernsehen unumgänglich ist, denn die Preise gingen fast nur ins Ausland.
Dies spricht eine klare Sprache: Deutsche Musik, wird bei Radio Regenbogen ebenso wenig wie bei anderen Stationen vernünftig gespielt. Immer wieder die selben “20 Hansel” laufen, der Rest existiert einfach nicht.
So nahmen nun 14 Bands, TV-Stars und Schauspieler in der Schwarzwaldhalle ihre Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien entgegen.
Den Hörerpreis bekam dieses Jahr die finnischen Pop-Newcomer Sunrise Avenue („Fairytale Gone Bad“) und Latinosänger Enrique Iglesias erhält die Auszeichnung „Pop International“.
UB-40-Sänger Ali Campbell („80er Jahre Award“) und Barclay-James- Harvest-Gründer John Lees („Lifetime“) wurden ebenso gewürdigt wie das Pop-Duo Ich+Ich („Band National“), das Musical „Wicked – Die Hexen von Oz“, Comedian Olli Dittrich und Karlheinz Böhm, der für seine ehrenamtliche Entwicklungshilfe den „Ehrenaward Charity“ erhielt. Der „Talent Award“ (5.000 Euro) ging an Mini Moustache aus der Talentschmiede der Mannheimer Popakademie. Auch der Geiger David Garrett („Classic“), Shooting Star Mina („Internet Award“) aus München, die Norwegerin Maria Mena („Newcomerin International“), Fernseh-Koch Tim Mälzer („Medienmann“) und die Pop-Band Marquess („Sommerhit“) reihen sich in die Liste der Preisträger ein.
Dennoch: Karl heinz Böhm jedes Jahr für sein Engegement durch diverse Preise zu ehren ist Schwachsinn und auch ansonsten sind es wie gesagt immer die gleichen, die ausgezeichnet werden. Fehlt nur noch Grönemeier. Der war nicht dabei !
Tags:Auszeichnungen, Award, Duo, Ehe, Fernsehen, Internet, Koch, Künstler, Mannheim, München, Musik, Radio, Radio Regenbogen, Reise, Rundfunk, Sänger, Schauspieler, Spiele, TV, Wal
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Donnerstag, 13. März 2008
Damit dürfte die einstige Grand Prix Gewinnerin, die jedoch heut zu Tage nach eigener Aussage von dem sich zwischenzeitlich immer mehr zur Lachnummer entwickelndem Contest nichts mehr wissen will, wieder ganz vorne mit dabei sein.
Ihre Aktuelle Single “Mitten ins Herz” nämlich, ist der erfolgreichste Schlager der Woche im Rundfunk und damit Platz 1 der Airplaycharts.
Fazit: “Mitten ins Herz” ist nicht nur ein toller Song aus einem hervorragendem Album, sondern nunmehr auch der Weg zurück auf die Erfolgsleiter für eine Sängerin, um die es in letzter Zeit eher ruhiger war.
Den Text zu “Mitten ins Herz” finden Sie Übrigens schon in der neuen kostenlosen Hithaus-Songtexte-Datenbank.
Tags:Airplay-Charts, Airplaycharts, Bank, Charts, Ehe, Grand Prix, Mitten ins Herz, NBA, Nicole, Rundfunk, Sänger, Sängerin, Schlager, Single
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Sonntag, 09. März 2008
Geboren wurde dieser als Sohn eines Werkmeisters und einer Schneiderin am 24. September 1906 in Laurahütte / Siemianowitz bei Kattowitz.
Da er als Kind Missionar werden will, so verbringt er seine Schulzeit im Kloster der Steyler Missionare bei Neiße und entdeckt dort die Liebe zur Musik. Mit 18 Jahren verlässt er das Kloster und geht auf das Konservatorium in Beuthen. Dort leitet er einen Kirchen – und Arbeiterchor und schreibt erste Kammermusikwerke, die über den Sender Gleiwitz ausgestrahlt werden. Vom Stadttheater Neiße und Plauen wird er schließlich als zweiter Kapellmeister engagiert. Im Jahre 1929 wird Jary in die Staatlich Akademische Musikhochschule zu Berlin aufgenommen. Zwischendurch arbeitet er in Cafés oder Kinos. 1931 bekommt dieser den Beethoven – Preis der Stadt Berlin verliehen.
Am 8. Februar 1933 dirigiert er sein Abschlusskonzert für zwei Klaviere, Trompete und Posaune, wird aber von Mitgliedern des Kampfbundes für deutsche Kultur ausgebuht. Paul Graener, der neue Direktor des Stern’schen Konservatoriums, diffamiert das Konzert als „… kulturbolschewistisches Musikgestammel eines polnischen Juden“!
Bedingt dadurch muss Jary untertauchen, bis Gras über die Sache gewachsen war.
Michael Jary schrieb dann unter den Pseudonymen Jackie Leeds Arrangements und unter Max Jantzen Chansons. Ihm wird klar, dass er mit seinem polnischen Namen keine Karriere machen kann und entscheidet sich für einen definitiven Künstlernamen. Er streicht die Konsonanten und wählt seinen zweiten Vornamen, fortan nennt er sich Michael Jary.
Seine Domäne ist die sinfonische Unterhaltungsmusik. Für den Film „Die große und die kleine Welt“ komponiert dieser seine erste Filmmusik. Die vielfältigen Möglichkeiten des Soundtracks interessieren ihn sehr. Trotz des zur damaligen Zeit vorherrschenden staatlichen Diktats schreibt dieser auch Swing – Arrangements und Jazz.
Sein Durchbruch beginnt im Jahre 1938 mit „Roter Mohn“.
Jary muss in Deutschland bleiben, denn eine Ausreise um einer Einladung von Ernest Ansermet in Genf nachzukommen, wird abgelehnt.
So kommt es zur Zusammenarbeit mit dem Textdichter Bruno Balz. Es entstehen Evergreens, wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ und „Davon geht die Welt nicht unter“. Kurz vor dem Ende des Krieges gründet dieser eine Kapelle. Nur 19 Tage nach dem Kriegsende und der Kapitulation kann er mit diesem Grundstock (und verstärkt durch Musiker anderer Orchester, etwa aus Charlie and His Orchestra) im Auftrag der sowjetischen Kontrolloffiziere mit dem 48 Mann starken Radio Berlin Tanzorchester (RBT) auftreten. Als Solisten kann Jary unter anderem Ilse Werner und Bully Buhlahn für Rundfunksendungen verpflichten.
1948 gründet Jary seinen eigenen Verlag, die Michael Jary – Produktion, die in den 50er Jahren sogar ein Büro in New York unterhält. Seine Vorstellung ist es für Revuefilme Musik zu schreiben, was er 1943 im Film „Karneval der Liebe“ schon sehr erfolgreich getan hatte.
Aus diesem Grund geht er 1948 nach Hamburg und es kommt ein Erfolg nach dem anderen. So entstehen unter anderem Melodien, wie „Leise rauscht es am Missouri“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ und „Heut’ liegt was in der Luft“. Viele dieser gehören heute zu den musikalischen Standartwerken der Unterhaltungsmusik.
Für Heidi Brühl komponiert er den Titel „Wir wollen niemals auseinandergehn“ für die deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix 1960. Damals glaubte Niemand an den Titel und dieser fiel bei der Festivaljury auf Platz zwei zurück, ist aber bis heute einer der größten Erfolge der deutschen Schlagergeschichte.
Nach diesem persönlichen Sieg findet Jary zu seinen Wurzeln zurück und schreibt das Musical Nicole, das 1963 in Nürnberg uraufgeführt wird und später Serien - Rekorde im Ostblock feiert. In seiner Schweizer Wahlheimat oberhalb des Luganer Sees schreibt er sinfonische Werke. Im Jahre 1973 erlitt Michael Jary drei Herzinfarkte.
Michael Jary starb am 12. Juli 1988 in München, sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg.
Tags:3.Reich, Arbeit, Berlin, Bruno, Ehe, Grand Prix, Hamburg, Herzinfarkt, Jude, Juden, Karneval, Kirche, Klssik, Komponist, Krieg, Künstler, Liebe, LSD, Michael Jary, München, Musik, Nürnberg, Orchester, Radio, Reise, Rekord, Rom, Rundfunk, Scheidung, Schlager, Schule, USA, Wahl
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Samstag, 01. März 2008
Das Hafenkonzert gibt es auch Heute noch und es ist damit die älteste immer noch auf Sendung befindliche Live - Radioproduktion der Welt!
Zum ersten Mal wurde es am 9. Juni 1929 von der Nordischen Rundfunk AG (NORAG) gesendet.
Der 1. Intendant der NORAG hatte 1929 folgende Aufgabe gestellt. „Schaffen Sie etwas Neues, eine Sendung, die nach Tang und Teer riecht, eine Sendung, in der die See zu den Hörern spricht, die See und die Männer, die sich ihr verschrieben haben. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die ihnen die Technik bietet. Stellen Sie die Technik vor neue Probleme. Kurz und gut: Schaffen Sie eine einmalige Sendung für den frühen Sonntagmorgen“. Diese Anweisung ging an Kurt Esmarsch, seiner Zeit Reporter für die NORAG und er schuf das Hafenkonzert und damit eine Sendung die zum einen ein Dauerbrenner wurde und zum anderen Weltformat hatte.
Noch heute wird das Hafenkonzert an vielen Stellen auf der Welt gehört. Es ist für die Seeleute und viele Weltreisende die Verbindung nach Hamburg und der Heimat geworden und bis Heute geblieben.
Sonntagmorgens um 6.05 Uhr geht es los mit Musik und Gesprächen. Es ließ keine wichtigen Ereignisse aus. Es war dabei, als zum ersten Mal das weltberühmte „Willkomm Höft“ am Schulauer Fährhaus ein Schiff in Hamburg begrüßte, sowie bei der Berichterstattung über den Untergang der „Pamir“ oder der damalige Innensenator von Hamburg Helmut Schmidt über die Rettungsmaßnahmen bei der Flutkatastrophe berichtete.
Manchmal waren die Reportagen schwierig, denn die alten Seebären ließen sich nicht so einfach alles entlocken. So manches Seemannsgarn wurde in dieser Sendung auch gesponnen.
Da dieses schon in den Anfangsjahren mehr als erfolgreich war, so wurde es im ganzen Gebiet des Deutschen Reiches ausgestrahlt. Nach der Auflösung der NORAG, durch die Gleichschaltung des deutschen Rundfunks, strahlte der Reichssender Hamburg diese Sendung aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es bis 1947 kein Hafenkonzert. Dann nahm der NWDR die Sendung auf und diese ging 1956 zum neu entstandenen NDR über. Danach wurde das Programm umGesangsdarbietungen erweitert, da es in der Ursprungsform nur Orchester- und Instrumentalmusik beinhaltete.
Der Hauptsendeort war und ist Hamburg, aber es gab und gibt auch Sendungen von Orten außerhalb der Stadt. Zurzeit wird die Sendung von Kerstin von Stürmer und Gerd Spiekermann moderiert.
Am 13. Juni 2004 wurde die 2500 Sendung des Hafenkonzertes über den Äther geschickt.
Tags:Bär, Hamburg, Krieg, Liebe, mode, Musik, NDR, Orchester, Radio, Reise, Richter, Rundfunk, WDR, Weltkrieg
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Samstag, 01. März 2008
Es war die erste deutschsprachige Hitparadenhörfunksendung, produziert vom RIAS und so ging sie auch in die Rundfunkgeschichte ein.
An einem Montagabend des Jahres 1947 ging diese das erste Mal on Air.
Da es im Jahre 1947, zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, fast unmöglich war Schallplatten zu bekommen, so wich man auf Tonbandmitschnitte des Senders AFN aus. AFN ein Ableger des amerikanischen Militärrundfunkdienstes (AFRTS - Armed Forces Radio and Television Service) war schon seit 1945 in Deutschland aktiv und auf Sendung. Auch gab es in den ersten Jahren für die Sendung den Untertitel „Berühmte amerikanische Melodien, die unsere Hörer sich wünschen“, in dem das Wort „amerikanisch“ bald weggelassen wurde, da die deutsche Musikindustrie wieder eigene Produktionen liefern konnte. Bei diesem Titel dürfte es sich aber mehr um den „Arbeitstitel“ gehandelt haben
Am 8. März 1958 wurde die 500. Veranstaltung aus der Deutschlandhalle am Funkturm gesendet.
Der Mann der „ersten Stunde“ war Wolfgang Behrendt. Er moderierte die Sendung bis 1954. Dieser ging danach zum WDR und wurde dann Chefsprecher beim ZDF. Er starb 2001 mit 82 Jahren. Nachfolgend kamen Fred Ignor mit Ernst Verch und als Vertretung Klaus Jaecks, Gerd Vespermann und etwas später auch Karin Jurow.
Fred Igor gab der Sendung ein Markenzeichen, seinen berühmten Satz. Dieser hieß, „… vor der Nummer 3 wie immer - Liebe Grüße von Ost nach West und von West nach Ost“.
Er übergab am 8. Januar 1968 die Moderation an den amerikanischen Kollegen, den Sänger und Schauspieler Charlie Hickmann.
Dieser glänzte durch Fachkompetenz und viele zusätzliche Informationen rund um die Stars und Sternchen jener Zeit. Allerdings kam es zu negativen Äußerungen seitens der Hörergemeinschaft und dies führte zu dessen Ablösung durch Knut Kuntze am 30. September 1968.
Knut Kuntze besser bekannt unter dem Namen Lord Knud ehemaliger Bassist der Beat – Gruppe The Lords kam durch seine lockere Art sehr gut an. Seine Urlaubsvertretungen machten so bekannte Leute wie Nero Brandenburg oder Dennis King um nur einige zu nennen.
Die Sendung wurde am 27. September 1985 und Ausgabe 1916 eingestellt. Ab dem 1. Oktober 1985 ging aus einer Programmneuorientierung die Jugendwelle RIAS 2 auf den Sender.
Tags:Arbeit, Berlin, DEL, Ehe, Gruppe, Haft, Hitparade, Knut, Krieg, Liebe, mode, Musik, NBA, Radio, Rundfunk, Sänger, Schauspieler, Schlager, Spiele, Urlaub, Veranstaltung, WDR, Weltkrieg, ZDF
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Samstag, 01. März 2008
Gesternabend war er der große Förderer des „Deutschen Schlagers“ Dieter Thomas Heck zu Gast bei der Fernsehsendung „Riverboat“ im MDR.
Und wieder wurde einem unmissverständlich klar, sein Gang in den Ruhestand hat in der Schlagerwelt einen medialen Bombendrichter hinterlassen. Er stand wie kein Anderer hinter dem „Deutschen Schlager“. Jetzt, da er nicht mehr da ist kriechen die Feinde Dessen aus ihren Löchern. Bei vielen Rundfunkanstalten moderieren Gegner der deutschen Unterhaltungsmusik Sendungen, wie Hitparaden etc. Diese warten nun nur darauf, dass diese Sendungen vom Sender genommen werden dürfen.
Für diese Herschafften ist englische Musik das bessere Kulturgut. Dabei scheint Qualität keine Rolle zu spielen. Es ist ein musikalischer Hochverrat der Neuzeit.
Der ganze Sachverhalt ist ein einziger kultureller Eklat. Stehen wir nicht zu unserer eigenen musikalischen Geschichte und deren Schaffen in der Neuzeit? Hier drängt sich die Aussage des ehemaligen Staatschefs der DDR Walter Ulbricht auf, der in einen ähnlichen Zusammenhang folgenden sagte: “Ist es denn wirklich so, das wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nur kopieren müssen? …Mit der Monotonie des Yeahyeahyeah und wie das alles heißt, ja, sollte man Schluss machen“.
Es ist eine übertriebene Formulierung, aber sie trifft den Kern, die inhaltslose in der Hauptsache laute englische Musik, die von irgendwelchen, meistens mit Fehlern versehenen Musikern produziert und interpretiert wird.
Nein, das hat Deutschland nicht nötig, wir haben unsere eigene Musikkultur, die von einem hohen Anspruch bis hin zur leichten Unterhaltungsmusik alles zu bieten hat. Der „Deutsche Schlager“ ist die Identität unserer Gesellschaft.
Hier treffen die Worte von Frau Dr. Ilse Bauer (Monika Martin) voll ins Schwarze, die da sagt, „… wer noch nie zu einer Schnulze geweint, der hat etwas verpasst.“
Es wird höchste Zeit der Endfremdung in der Musik massiv entgegen zu wirken. Ein sehr guter Anfangspunkt sind dafür, die wesentlich höheren Umsatzzahlen im Bereich der Volksmusik, als bei den sogenannten englisch singenden Weltstars. Dies kann nicht abgestritten werden, denn es sind Fakten. Fakt ist auch, wenn es so weiter geht, dann ist schon aus politischer Sicht eine Quotenregelung für das Spielen deutscher Musik in den Medien unumgänglich. Dies könnte durch die Überheblichkeit etwas geistig bedürftig wirkender Moderatoren allerdings schneller kommen, als manchen es Lieb sein dürfte.
So wie es jetzt ist, so kann es nicht bleiben!
Neue Musikkonzepte für das Fernsehen sind nicht erforderlich, denn bewährte sind vorhanden. Die ZDF – Hitparade sollte reaktiviert werden, aber als musikmediale Fakten – Sendung und nicht als Quasselstunde eines Herrn Hübners. Dabei sollte man sich alte Hitparadensendungen einmal anschauen. Eine Hitparade ist eine Wertungssendung und keine Show. Somit kann alles technisch gehalten werden und auch die im Hintergrund Mitarbeitenden Personen im Bild erscheinen, so wie es Früher einmal war.
Einen Punkt gibt es dann doch, der zu überdenken wäre, als Nachfolgerin von Dieter Thomas Heck eine Frau zu aktivieren, die es schon einmal gemacht hat, Birgit Schrowange. Sie ist eine Frau, die alles hat, eine Stimme einer Datensprecherin, die aber auch die Weichheit einer Romantikerin haben kann und eine absolute Fakten – Promoterin ist.
Das Lebenswerk eines Dieter Thomas Hecks verpflichtet uns, es weiter zu führen!
Tags:Arbeit, Aus, Dieter Thomas Heck, Ehe, Fernsehen, Gehalt, Haft, Hitparade, MDR, mode, Moderator, Musik, NDR, Richter, Rom, Rundfunk, Schlager, Spiele, Unterhaltungsmusik, USA, Volksmusik, Wal, ZDF
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.
Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.
Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.
Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.
Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”
Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.
Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“
Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.
Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.
Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.
Tags:bayerischer Rundfunk, Berlin, Charts, DEL, Ehe, Gewalt, Haft, Hitparade, Hund, Hunde, Liebe, Musik, Polizei, RTL, Rundfunk, Sänger, Single, Spiele, Thomas Gottschalk, Tiere, TV, Urlaub, USA, Verbrecher, Vergewaltigung, Wal, Youtube, ZDF, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Anlässlich der Musikmesse in Cannes veröffentlichte die französische Tonträgerindustrie ihre neusten Verkaufszahlen.
Laut dieser hat sich die Talfahrt der CD im Jahr 2007 stetig fortgesetzt. Allerdings spricht über den Untergang der CD zu einem Medium unter vielen kaum noch jemand.
Im Gegenteil, alle warten auf den großen Durchbruch im Online – Geschäft. Langsam geht es auf diesem Gebiet vorwärts. Die Major – Label haben mit dem Verzicht auf den verkaufshemmenden Kopierschutz (DRM) den ersten Schritt gemacht.
Die Copyright – Problematik wird zurzeit durch Juristen, Manager und Geschäftsführer am runden Tisch beraten. Dabei waren auch schon praktische Lösungen im Gespräch. Die Lösung kommt durch eine spezielle Software, so wie sie es das österreichische Unternehmen „rebe at.com“ in Cannes vorstellt.
Damit können nach Abschluss eines Vertrages Autoren ihre Musiktitel direkt in eine Datenbank einstellen, die wiederum mit allen führenden Musikportalen vernetzt ist. Die Tantiemen pro Download werden mittels eigener dafür eingerichteter Software direkt an diese zurück geführt.
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung damit getan. Das bedeutet aber nicht, das jetzt Musikhörer, die kein Internet haben keine Musik mehr bekommen, nein für diese wird es auch wie bisher Tonträger (CDs) geben, genau so, wie es heute auch noch Schallplatten gibt.
Allerdings wurde in Cannes auch ein großes Problem angesprochen und dieses sieht wie folgt aus. Die europäischen Rundfunkanstalten diktierten bei ihren Musikproduktionen den Interpreten zunehmend unakzeptable Vertragsbedingungen, die eine totale Abtretung der Rechte an der Aufnahme zum Inhalt hätten. Durch den Programmaustausch würden diese Aufnahmen dann beliebig oft und abgeltungsfrei gesendet und dies zum absoluten Nachteil nicht nur der Interpreten, sondern auch der um ihr Überleben kämpfenden unabhängigen CD - Labels, die gegen die mit allen Mitteln kämpfende mächtige Konkurrenz nicht mehr ankämen.
Aber und das muss mit einem großen Ausrufezeichen berichtet werden, die audiovisuelle Klassikproduktion expandiert!
Wer hier die Frage stellt, ob die DVD das nächste Medium ist, welches vom Internet „gefressen“ wird, der täuscht, denn zumindest im Klassiksegment stellt sich diese Frage nicht. Aus den Fachbereichen gab es dazu absolut keine negativen Äußerungen zu hören, nein ganz im Gegenteil. Trotz des schrittweisen Rückzuges der öffentlich – rechtlichen Fernsehanstalten als Kooperationspartner der Klassikproduktionen haben diese eine Zukunft. In die Lücke sind Sponsoren aus dem hochwertigen Home – Entertainment bereich eingesprungen und sorgen damit für ausreichend erstklassige DVD – Produktionen auf dem Gebiet der großen Klassik.
Dieser Einstieg in die DVD – Produktion hat zu einer Wechselwirkung aus dem gegenseitigen Nutzen von hochwertiger Audio – Home – Technik und einer gleichwertigen Tonträgerqualität geführt.
Somit kann der Klassikliebhaber weiterhin die im Kerngeschäft stehende Opernverfilmung genießen.
Die DVD bietet durch zahlreiche zusätzliche Angebote und auch neue Ton – und Schnitttechniken bisher ungeahnte Möglichkeiten, die dem Käufer absolut zufriedenstellen können.
Tags:Auto, Bank, DVD, Ehe, Gericht, Geschäft, Internet, Manager, Musik, NBA, Nike, Operation, Partner, Rundfunk, Software, Tonträger, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Zurzeit läuft der Kampf um den Erhalt des Flughafens Berlin – Tempelhof. Ein Künstler hat sich jetzt den Kämpfern gegen die Schließung angeschlossen.
Gunter Gabriel, der im wahrsten Sinne des Wortes volksnahe Sänger, hat einen Song inklusives Video produziert.
Das Lied und auch das Video heißen „Hände weg von Tempelhof“.
Laut „Fliegertarife.de“ hat die Interessengemeinschaft für den Erhalt von Berlin -Tempelhof (ICAT) die Flughafen - Anhänger aufgefordert, sich den Song bei lokalen Hörfunksendern wie Spreeradio, rs2 oder dem Berliner Rundfunk zu wünschen.
Derzeit läuft in Berlin ein Volksbegehren für den Erhalt des Flughafens Tempelhof. Die Idee, das mehr als geschichtsträchtige Bauwerk mit einen Lied zu unterstützen ist hervorragend.
Tags:Berlin, Haft, Künstler, Radio, Rundfunk, Sänger, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Am vergangenen Sonntag kam die älteste Rundfunksendung Deutschlands direkt vom Kiez in Hamburg. Die Sendung stand unter der Überschrift „Bordelle, Bars und die Beatles.
Der Kiez, die Reeperbahn, ein Wahrzeichen Hamburgs, ist für viele heute nicht mehr die Vergnügungsmeile, die Hans Albers einstmals besungen hat.
In der Sendung gab es Gespräche, Geschichten und Erinnerungen über und an die Beatles, Hans Albers und Ernst Bader. Natürlich gab es auch die von ihnen stammende Musik in der Sendung zu hören.
Dieser Sonntagmorgen im Hamburger Hafenkonzert war einem der wichtigsten Plätze, an dem in Hamburg Musik gemacht wurde, gewidmet.
Ernst Bader schrieb im Übrigen Lieder wie „Am Tag als der Regen kam”, „Tulpen aus Amsterdam”, „100 Mann und ein Befehl”, „Heimweh, brennend heißer Wüstensand”, „Die Welt ist schön Milord” und „Tiritomba”. Titel, die Heute jeder kennt, der den deutschen Schlager hört und mag.
Das Hamburger Hafenkonzert hat wieder einmal bewiesen, wie jung es ist, und das trotz seines Alters.
Wer es hören möchte kann dies über NDR 90,3 oder Internet tun. Es geht sonntags von 6.05 bis 8.00 Uhr über den Sender.
Wer möchte kann auch per Postkarte oder Mail einen Musikwunsch abgeben. Schreiben Sie auch dazu, warum es ausgerechnet dieses Lied oder dieser Shanty sein soll.
Das Hamburger Hafenkonzert eine deutsche Sendung mit Weltruf!
Tags:Bahn, Beatles, DEL, Hamburg, Internet, mail, Musik, NDR, Rundfunk, Schlager
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Samstag, 29. Dezember 2007
Aus dem Funkhaus Leipzig, wurde am 11. September 1963 die erste „Schlagerrevue“ über Radio DDR ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt hieß diese allerdings „Schlagerlotterie“ wurde jedoch später in „Schlagerrevue“ umbenannt.
Der Grund dafür war, dass es sich bei benannter Sendung nicht um eine Lotterie, sondern um eine Wertungssendung handelte.
Nach Fertigstellung kam diese dann aus dem neuen Funkhaus Berlin. In dieser Wertungssendung wurden die Neuproduktionen des Rundfunk und der Schallplattenfirma der DDR „Amiga“ vorgestellt.
Die Hörer entschieden dann per Postkarte über die einzelnen Platzierungen. Von der ersten bis zur letzten Sendung kam Heinz Quermann als Moderator zum Einsatz.
Am 11. September 1963 feierte die Hitparade des Ostens ihren 10. Jahrestag.
Anlässlich dieses Jubiläums wurden einige Änderungen, die zur Verbesserung dieser dienten, eingeführt. So ging die Sendung jetzt Live über den Sender. Dann gab es statt fünf nur noch drei Neuvorstellungen und die Laufzeit der Titel wurde auf zehn Wochen begrenzt. Durch den Wechsel zur Live - Sendung entfiel die Zensur dieser, denn bis dahin wurde die Aufzeichnung vor der Ausstrahlung kontrolliert.
Jubiläumssendungen und Jahrestage wurden zusammen mit dem Fernsehen produziert und gingen als große Samstagabendsendung über den Bildschirm.
Öfters ging man mit dieser Hitparade auch außer Haus und sendete diese aus Hausgemeinschaften über Betriebe bis hin zu Ferienheimen. Man hielt persönlichen Kontakt zu den Hörern und es wurden somit auch nach den Sendungen sehr lange Gespräche geführt.
Sehr viele Interpreten, Komponisten, Chöre, Orchester usw. erlangten durch diese Produktion ihre Bekanntheit und Popularität.
Ein paar Zahlen zur Sendung: Es waren 1800 Hitparaden in 36 Jahren mit 7000 Neuvorstellungen von Musiktiteln die wiederum sieben Millionen Zuschriften „verursachten“ und mit 20000 Gewinnen bis 100 DDR - Mark belohnt wurden.
Durch das Ende der DDR kam auch das Ende von Radio DDR und damit auch für diese Rundfunkproduktion.
Danach kam durch „diplomatische“ Beziehungen einiger beteiligter Personen diese Sendung zum WDR, wo dann auch die DDR eigenen Titel gespielt wurden.
Im Jahr 2005 kam es durch unendliche viele Zuschriften ehemaliger Hörer, dieser Hitparadensendung, zu einer Wiederaufnahme der Sendung im „Offenen Kanal Berlin“.
Tags:Amiga, Berlin, DDR, Ferien, Fernsehen, Haft, Hitparade, Leipzig, mode, Moderator, Musik, Orchester, Radio, Rundfunk, Schlager, Schlagerrevue, USA, WDR
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Freitag, 21. Dezember 2007
Vorwort: Heute schreibe ich über ein Stück deutsche Fernsehgeschichte, das den Kultstatus erreicht hat und zur ganz großen Legende des Fernsehens auf dem Gebiet der Unterhaltungssendungen geworden ist.
Dieser Artikel erscheint in Erinnerung, Derer, die diese wunderschöne Fernsehshow produzierten. Es ist genau 20 Jahre her, da sie vom Sender ging.
In Memory: „Zum blauen Bock“
Anlässlich der Funkausstellung in Frankfurt, wurde am 3. August 1957 diese Sendung zum ersten Mal an einem Samstagnachmittag ausgestrahlt. Produzent war der Hessische Rundfunk im Rahmen der ARD. In der Regel kam dieser aus Städten Hessens aber auch aus der gesamten Bundesrepublik. Als Kulisse wurde eine Äppelwoi – Kneipe nachgestellt in der dann auch Äppelwoi ausgeschenkt wurde.
Am Anfang moderierte Otto Höpfner die Sendung und ab dem 15. Januar 1965 Heinz Schenk und Lia Wöhr als Wirtin. Dazu kam dann auch noch Reno Nonsens als Kellner. Sein Markenzeichen wurde, das er Wirtin Lia Wöhr in jeder Sendung eine neue Idee präsentierte, die diese wiederum aber gar nicht gut fand. Sie stellte als Wirtin das Nervenbündel dar.
Heinz Schenk zeigte sich in der Sendung als großer Entertainer, der aber nicht aus Hessen kam, sondern aus Mainz. Es wird wohl kaum einen Deutschen geben, der Heinz Schenk nicht kennt. Seine Sendung wurde zu einem festen familiären Bestandteil des Samstagnachmittages. Bis zu 20 Millionen Zuschauer sahen damals diese TV- Produktion, eine Zuschauerquote von der TV- Produzenten Heute nur träumen können.
„Zum blauen Bock“ war eine Veranstaltung, die aus Musik von Volkslied über Schlager bis hin zur Klassik anbot, vermischt mit Schauspieleinlagen, Sketchen und Gesprächen. Zur Pflicht gehörten die Begrüßung und ein Gespräch mit dem jeweiligen Bürgermeister und liebe Grüße an den Intendanten. Auch wurde mit so manchen Künstler geplaudert und auch so mancher Sketch gemacht. Dazu kamen unzählige Schauspiel - und Gesangseinlagen mit den Künstlern. Heinz Schenk hatte es immer so gemacht, das er eigene Programmteile als Sendezeitausgleich einbaute, das hieß im Notfall lies er sich selbst weg.
Der absolute Höhepunkt war dann auch in jeder Sendung das eigene an sich selbst geschriebene Couplet des Heinz Schenk. Einige dieser stürmten danach die Charts. Das wohl erfolgreichste dieser Couplets war dann „Es ist alles nur geliehen“. Diese brachten immer etwas Nachdenkliches zu Tage.
Alle Sendungen boten dem Zuschauer ein sehr abwechslungsreiches Fernsehprogramm.
So lernte dieser Künstler aller Change kennen, von Klassik bis Schlager. Aber auch der Karneval wurde ausgiebig im Blauen Bock gefeiert. Keiner wird wohl je den immer spektakulären Einzug des Prinz Ernst Hilbich mit „Heut’ ist Karneval in Knieritz an der Knatter“ vergessen. In den Faschingssendungen ging im wahrsten Sinne des Wortes die Post ab.
Auch war immer ein Orchester mit dabei unter der Leitung von Hans Grothe, der wiederum manches Musikstück schrieb. Als dieser viel zu früh verstarb übernahm Rolf – Hans Müller das Orchester.
Als Gäste wirkten unter anderem mit Catarina Valente, René Kollo, Fritz Walter, Tony Marshall, Dagmar Koller, Peter Kraus, Marianne Rosenberg, das Medium Terzett, Paola, Vicky Leandros, Mary Ros, Herman Prey und Mireille Mathieu. Letztere spielte und sang mit Heinz Schenk den Lehrerin – Schüler Part im Französischunterricht. Er war immer sehr angetan von dieser und somit gehörte sie mit in den Reigen der „Bembelsammler“. In der Sendung bekamen alle Künstler statt Blumen nämlich einen Bembel geschenkt.
Die am Anfang gestellte Aufgabe eine Sendung, eine Show mit Lokalkolorit zu bringen, war damit mehr als erfüllt, das Konzept war aufgegangen. Die Sendung „Zum blauen Bock“ übernahm über zwei Jahrzehnte eine führende Rolle unter den Fernsehproduktionen ein und dies als Familiensendung zur Kaffeetrinkenszeit.
Im Jahr 1982 wurde die Sendung auf den Samstagabend verlegt.
Einen Grund dafür gab es nicht. Fernsehexperten sagen manchmal, dass es zu dieser Zeit am Samstagabend an einer weiteren sehr guten Sendung fehlte. Immerhin war die neue Sendezeit Primetime zeit. Der Erfolg blieb dem „Blauen Bock“ weiterhin erhalten. Im Dezember 1987 wurde die 208 und letzte Sendung „Zum blauen Bock“, aus der Frankfurter Festhalle übertragen.
Diese Abschiedsveranstaltung sahen 15 Millionen Zuschauer. Heinz Schenk gab aus Altersgründen die Sendung auf. Damit endete nach 21 Jahren ein Stück ganz große deutsche Fernsehunterhaltungsgeschichte.
Heinz Schenk erhielt für seine Arbeit in und mit dieser Sendung viele Auszeichnungen, so den „Bambi“, den „Ehren – Bambi“ für sein Lebenswerk und die „Hermann – Löns – Ehrenmedaille“ in Gold.
Lia Wöhr und Reno Nonsens sind in der Zwischenzeit verstorben.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Heinz Schenk brachte eine Sendung dem Publikum nahe, welche dieses Annahm und mit Begeisterung schaute. Wenn man ehrlich ist, so hatte man durch den „Blauen Bock“ eine Grundbildung im Bereich Musik vermittelt bekommen. Die große Bandbreite machte dies möglich.
Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit Heinz Schenk direkt gegenüber zustehen. Es war ein beeindruckender Augenblick, denn man stand einem Stück deutscher Geschichte gegenüber. Seinen Humor hat dieser bis Heute nicht eingebüßt.
In Dank und besonderer Anerkennung an Heinz Schenk!
Tags:Arbeit, blauer Bock, Charts, Entertainer, Fasching, Fernsehen, Frankfurt, Heinz Schenk, Karneval, Künstler, Liebe, mode, Musik, NBA, NDR, Orchester, Rundfunk, Schlager, Spiele, TV, Unterricht, Veranstaltung, Wal, Youtube, Zum Bkauen Bock
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
„Musik aus Studio B“ war eine der erfolgreichsten Musiksendungen des Deutschen Fernsehens. Diese Musiksendung begann, wie die meisten anderen erfolgreichen Musikproduktionen, um 1957 beim Norddeutschen Rundfunk. In erster Linie wurde in dieser anglo – amerikanische Musik gespielt. Das war die Stunde des Chris Howland, der als ehemaliger BFBS – Mann natürlich sich zur englischen Musikindustrie hingezogen fühlte.
Der Titel der Sendung wurde mangels Idee vom zur Sendung benutzten Studio in Hamburg übernommen. In der Fernsehsendung wurde dann aber ausschließlich deutsch gesungen und dies galt auch für fremdsprachige Künstler. Neben deren Auftritten wurden auch Schallplatten gespielt mit der Tanzeinlage des Hamburger Fernsehballetts des NDR.
Chris Howland wurde mit dieser Sendung weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Besonderst beliebt waren auch seine Comedy – Einlagen zwischen den Musiktiteln. Unterstützt wurde er durch Billy Mo. Wer kann sich nicht an Auftritte wie den von Roy Black & Anita mit dem Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“, von Dorthe „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben” und Rita Pavone mit “Arrivederci Hans” erinnern. Das war einmal die Kultsendung mit Chris Howland, der diese in 61 Folgen moderierte. Der Anfang vom Ende kam 1968 in Form eines Streites mit dem Unterhaltungschef. Darauf hin kündigte Chris Howland seinen Vertrag und ging.
Danach kamen viele Moderatoren so auch Peter Fröhlich und Henning Venske bis 1976, wo die Sendung dann vom Sender ging. In den letzten Jahren hatte schon der „Musikladen“ die Zuschauer übernommen.
Tags:Chris Howland, Comedy, Fernsehen, Hamburg, Henning Venske, Künstler, Liebe, mode, Moderator, Musik, NDR, Peter Fröhlich, Rundfunk, Studio B, Youtube
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Gustaf Gründgens eröffnete das erste Wunschkonzert für die Wehrmacht aus dem großen Sendesaal des Hauses des Rundfunks in Berlin, mit einem Gedicht, das die „Stimme der Heimat“ darstellen sollte.
„…So weit die Grenzen der Heimat gespannt, steht Ihr, Soldaten, zum Schutz für das Land. Steht als ein starker, lebendiger Wall, als ein doppelter Wall aus Herzen und Stahl – Und Euch alle umschließt das gemeinsame Band. Die Heimat, für die Ihr steht und wacht – Die Heimat ist bei Euch bei Tag und bei Nacht….“
Damit begann die populärste Musiksendung, Sendung überhaupt, des Rundfunks im nationalsozialistischen Deutschland. Das dreistündige Konzert wurde bis 1941 im Winterhalbjahr mittwochs und sonntags ausgestrahlt. Fast alle großen Künstler traten gegen ein sehr geringes Entgelt in diesem auf. Dazu gehörten Marika Rökk und Zarah Leander. Erstaunlich war dabei, das in dieser Sendung ausländische Künstler auftraten während dessen die deutschen Sängerinnen und Sänger stiften gingen. Dieses Konzert wurde über alle deutschen Sender ausgestrahlt. Somit wurde die herzzereissende Verbindung zwischen Heimat und Front und umgekehrt hergestellt.
Propagandaminister Goebels, der die Federführung des Konzertes hatte, gab folgende Weisung für diese Rundfunkproduktion heraus.
„Genau so wichtig wie Kanonen und Gewehre sind optimistische Lieder und lebensbejahende und herzerhebende Musik“.
Titel wie „Davon geht die Welt nicht unter“ oder „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ ließen bei den Zuhörern ein euphorisches Lebens- und Glücksgefühl.
Damit war der Weg frei für ein gigantisches Wunschkonzert, das Tränen fliesen lies durch solche Lieder wie „Gute Nacht, Mutter“ und „Heimat deine Sterne“. Den herzergreifenden Höhepunkt stellte dann die Abmoderation dar. Hierbei war besonderst die des Heinz Goedecke sehr erfolgreich. Er sagte:
„Das Wehrmachts – Wunschkonzert geht jetzt zu Ende, die Heimat reicht der Front die Hände, die Front reicht ihrer Heimat nun die hand. Wir sagen: Gute Nacht, auf Wiederhören, bis wir zum nächsten Male wiederkehren. Auf Wiedersehen! Sagt das Vaterland!
Damit waren die Bande geknüpft und das Volk gestählt für den weiteren Kampf Deutschlands an allen Fronten. Durch die Musik, die sich jeder wünschen konnte, wurde dem Menschen eine heile Welt vorgeführt.
Trotz aller Propaganda war das Wunschkonzert beim Volk sehr beliebt, so beliebt, das 1940 ein UFA - Film mit Ilse Werner und Karl Raddatz darüber gemacht wurde. Diesen gibt es auch Heute als DVD zu kaufen. In diesem Film befinden sich die einzigen originalen Filmaufnahmen dieser Konzertreihe.
Im Wunschkonzert wurden grundlegende Regeln der psychischen Manipulation eingehalten. So wurden neben Wunschtiteln auch die Namen von Neugeborenen vorgelesen und als fester Bestandteil ein Spendenaufruf durchgeführt. Bis 1941 kamen so über 15 Millionen Reichsmark zusammen.
Am 25. Mai 1941 endete das Wunschkonzert. Es wurde ohne Begründung eingestellt.
In der Militärgeschichte nimmt es den Platz in der Kategorie „Ideologische Kriegsführung“ ein, den Krieg ohne Toten.
Aber auch die Alliierten bedienten sich jener Zeit dieses Kampfmittels.
Sei es wie es war, es gehört in die große Geschichte erfolgreicher deutscher Musikveranstaltungen und muss damit auch erwähnt werden, gerade in einer Zeit, in der eine Wertediskussion zur Debatte steht. Auch muss erwähnt werden, dass während des Konzertes Soldaten im Kampf ihr Leben ließen.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Sei es wie es sei, das „Wunschkonzert der Wehrmacht“ gehört zu den erfolgreichsten Musikevents der deutschen Musikgeschichte. Auch soll hier unbedingt erwähnt werden, dass damals im Krieg alles Live war und die Künstler richtig singen mussten. Die Logistik war für diese Zeit und Bedingungen überwältigend. Es war eine schwere Zeit, aber mit positiven Punkten, die in die Geschichte ohne Bedenken übernommen werden können.
Tags:3.Reich, Berlin, DVD, Gehalt, Krieg, Künstler, mode, Musik, Nazionalsozialismus, Nazis, Reifen, Rundfunk, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, USA, Veranstaltung, Wal, Wehrmacht, Wunschkonzert
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Samstag, 08. Dezember 2007
Es dürfte, nein es ist das wohl bekannteste und erfolgreichste deutsche „Volkslied“ in der Musikgeschichte aller Zeiten. Lili Marleen entstand 1915 als Gedicht des in Berlin auf Wache stehenden Dichters Hans Leip.
Dieser setzte den Titel aus dem Namen seinen ihn verlassenden Freundin und dem Namen deren späteren Mannes zusammen. Es gibt über die Entstehung des Textes auch noch eine zweite Version.
1937 fügte Hans Leip die letzten beiden Verse dem Gedicht hinzu und nahm es seinem Gedichtband auf. Ein Jahr später komponierte Norbert Schultze die Melodie dazu und hatte damit einen der größten Liederfolge aller Zeiten produziert!
Lale Andersen hatte dieses Lied schon mit einer Komposition von Rudolf Zink in ihrem Programm, als sie die neuere Version von Norbert Schultze angeboten bekam. Über diese war die Sängerin allerdings nicht begeistert. Ihr gefiel der neue Marschrhythmus überhaupt nicht. Trotzdem wurde diese Komposition 1938 in den Berliner Studios der Firma Electrola aufgenommen und danach auf Schallplatte veröffentlicht.
Damit begann die Verbreitung des Liedes über die Wehrmachtssender, obwohl es wegen seines morbiden Gesamteindruckes zeitweise verboten war. Lale Andersen wurde damit zur der Lili Marleen Interpretin ohnehin. Zur Berühmtheit gelangte es aber durch den Soldatensender Belgrad dessen Empfangsbereich von Narvik bis Nordafrika reichte. Damit konnten ab 1941 täglich kurz vor 22.00 Uhr 6 Millionen Menschen dieses Lied hören. Es erreichte somit alle Soldatenstellungen des zweiten Weltkrieges und während dessen Ausstrahlung schwiegen die Waffen an allen Fronten.
1944 drehten die Engländer einen Film mit dem Titel „The True Story of Lili Marleen“ mit über 40 Übersetzungen und sorgten damit für die weltweite Verbreitung dieses Liedes.
General Eisenhower sagte nach dem Ende des Krieges einmal, das Leip der einzige Deutsche gewesen sei, der während des Krieges der ganzen Welt Freude gemacht habe.
In der Zwischenzeit gibt es sehr viele Versionen dieses Songs bis hin zur Rockversion und genau so viele Interpreten. Laut GEMA hat das Lied eine ungebrochene Popularität, denn es spielt in den 80er Jahren rund 60.000 Schweizer Franken, das sind umgerechnet ca. 36.200 Euro, ein.
Lili Marleen hat auch die Soldaten in den Kriegen der Neuzeit begleitet. Es bleibt auch weiterhin eines der am meisten gewünschten Lieder in Rundfunksendungen.
Einen weiteren internationalen Erfolg erzielte es in der gleichnamigen Verfilmung von Rainer Werner Fassbinder 1981. Die weltberühmte Schauspielerin Hanna Schygulla spielt in diesem die Kabarettsängerin Willie, die mit ihrem jüdischen Geliebten, das Lied während des zweiten Weltkrieges berühmt machen.
Lili Marleen ist zu einem Geschichtsepos geworden.
Tags:Berlin, Hit, Hund, Hunde, Jahrhunderthit, Krieg, Lilli Marleen, Musik, NDR, Rundfunk, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schauspielerin, Schlager, Spiele, USA, Weltkrieg, Youtube, Ziel
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Mittwoch, 05. Dezember 2007
Es war das Jahr 1971, als die Zuhörer donnerstags 20.05 Uhr auf Radio DDR das Geräusch eines landenden Flugzeuges hörten und im Anschluss die Durchsage einer Stewardess vernahmen: „Liebe Gäste, dorogije gosti, soeben gelandet ist eine Maschine mit musikalischer Luftfracht!“
So begann ab diesem Zeitpunk vierzehntägig eine der erfolgreichsten Musiksendungen des DDR – Rundfunks. Peter Niedziella präsentierte in dieser Art Hitparadensendung dann nationale und internationale Musiktitel. Diese Sendung lief bis 1991, dem Ende des Rundfunks der DDR, denn da wurde dieser abgewickelt. Eigentlich sollten nach den damaligen Regeln keine westdeutschen Titel gespielt werden, aber auch diese Regel wurde erfolgreich umgangen. Die Sendung war nicht bloß bei den Zuhörern der DDR beliebt, nein auch bei denen der damaligen Bundesrepublik. Zum gelingen der Sendung trug der Einfallsreichtum ihrer Macher bei, die die westdeutsche Titel über die Niederlande einfliegen ließen. Sie taten aber noch mehr. Während der Sendung wurden die Titel etwas eingekürzt und die fünf meistgewünschten Titel wurden dann in ganzer Länge ausgespielt. Dabei setzte man vor und hinter diese Songs sehr lange Pausen. Wofür dürfte ja jedem klar sein, der je vom Radio Musikaufnahmen gemacht hat. Hin und wieder wurde der Mittelteil dieser Sendung etwas geändert und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Der Rahmen blieb aber bis zum Ende bestehen. Es waren eben Profis, die den Rundfunk der DDR machten und man kann an ihre Leistungen nur noch einmal erinnern. Es war eine einmalige Sendung im Medienbereich der DDR.
Tags:DDR, DDR-Rundfunk, Fernsehen, Hitparade, Liebe, Musik, Niedziella, Peter Niedziella, Radio, Rundfunk, Ziel
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Montag, 09. Juli 2007
Viele Radiohörer in Berlin und Brandenburg sind stinksauer auf den RBB, Denn die Rundfunkanstalt hat 7 Radiosender und spielt nur noch auf einer Welle etwas Schlager und Volksmusik. Deswegen hat der Hörer Heiko Sander den RBB bei der Staatsanwalt Berlin wegen „Missbrauch der GEZ- Gebühren“ angezeigt.
Heiko Sander (36) heißt der Zuhörer und Chef der “Neue Bürgerinitiative für deutschen Schlager”. Heiko hatte das viele Pop- Gedudel – auf Kosten der Gebührenzahler satt – und erstatte bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Berlin Strafanzeige wegen Gebührenbetruges durch den RBB.
Er nahm dazu in einem Telefoninterview mit mir Stellung und beantwortete meine Fragen.
Heiko ist stinksauer, dass in den letzten Jahren immer mehr Schlagersendungen aus dem öffentliche- Rechtlichen Fernsehprogramm verschwanden. Auch darüber, dass immer weniger Schlager und Volksmusik bei den öffentlichen Radiosendern gespielt werden, macht ihn sauer. Das hält er für einen Skandal. Es wurde speziell in Berlin ein ganzer Radiosender abgewickelt. Dabei zahlen die Leute die hohen Rundfunkgebühren, um beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Volksmusik und Schlager im Radio zu hören und ihre Stars im TV zu sehen.
Diesem Wunsch müssen die Sender nachkommen, so sieht Sander den Programmauftrag der Sender und hier in diesem Fall des RBB. Denn es kann nicht sein, dass die Zuhörer die Zwangsabgabe GEZ bezahlen müssen und dann machen die Programm- Direktoren (wie beim RBB) was sie wollen. Denn in Berlin/ Brandenburg wollen jede Menge Radiohörer deutsche Musik von Roland Kaiser, Andrea Berg, Frank Schöbel und Kollegen hören. Doch die Programme werden immer mehr mit Pop-Musik zugedröhnt, um viele junge Hörer für die Werbewirtschaft zu bekommen. Dabei bleiben die treuen und auch älteren Zuhörer auf der Strecke.
Seine Forderung: Wer Gebühren zahlen muss, soll auch seine Musik hören dürfen. Denn die Popmusikfans dürfen auch ihre Musik hören.
Es sei eine Sauerei, dass die Leute Geld für etwas bezahlen müssen, was sie gar nicht wollen.
Er erzählte, dass Im Jahre 2005 hat unter der Führung von Intendantin Dagmar Reim der RBB den Schlagersender 88,8 Berlin zum Popsender Radio Berlin 88,8 umgewandelt. Obwohl es in Berlin schon ca. 30 Popsender gibt. Damit war die Berliner Radiolandschaft SCHLAGERFREI. Es gab damals unzählige Proteste und Beschwerden der Hörer. Sogar eine Demonstration gegen die Entscheidung des Rundfunkrates und des RBB wurde damals unter Mithilfe der Grauen Panther organisiert. Damals habe er sich stark für den Schlager eingesetzt und auch eine Strafanzeige gemacht. Die wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Unabhängigkeit und Staatsferne des Rundfunks und der Fernsehsender abgeschmettert.
Das kann aber inzwischen nicht mehr stimmen, da z.B. Kurt Beck (SPD) und Mathias Platzeck (SPD) im Verwaltungsrat des ZDF sitzen. Auch Roland Koch (CDU) sitzt auch in einem Aufsichtsgremium eines Senders. In vielen Rundfunkräten sitzen Politiker und bestimmen die Geschicke der Sender mit, obwohl diese ja staatsfern und politisch unabhängig sein müssten.
Kurz nach der letzten Strafanzeige gegen den RBB hatte ihn die Polizei wegen den GEZ- Gebühren verhört. Ein komischer Zufall. Die vielen Beschwerden bei den zuständigen Stellen oder bei den politischen Institutionen waren erfolglos.
Es sieht so aus als ob der Schlager systematisch zerstört werden soll, obwohl bei Live- Veranstaltungen der Schlager der Renner ist.
Als Beispiele für die Zerschlagung durch Musikverantwortliche nannte er die TV- Sendung Glückwunschantenne mit Ekki Göpelt beim RBB. Sie wurde ersatzlos gestrichen. Jetzt wird die Radiosendung Sonntagsvergnügen bei Antenne Brandenburg reformiert und Ekki Göpelt wurde als Moderator entlassen. Er wird ab September durch Bernhard Brink ersetzt. Damit ist eine weitere Verminderung des Schlagers im Programm fast vorprogrammiert. Her Göpelt soll auch nicht freiwillig gehen, sondern er soll gefeuert worden sein. Wahrscheinlich weil er zu viel Schlager gespielt haben.
Auch die aktuelle Entlassung von Dieter Thomas Heck beim ZDF als Moderator hat die Einstellung von Sendungen zu Folge. Auch solle die Sendung Lustige Musikanten zur Disposition stehen und ab 2008 evtl. nicht mehr auf dem Bildschirm zu sehen sein.
Er und viele Zehntausend Radiohörer in Berlin und Brandenburg sind über die Vorgänge beim RBB und jetzt ZDF sehr entrüstet und würden am liebsten keine GEZ- Gebühren mehr bezahlen.
Bei diesen Skandalen stellen sich er und viele Schlagerfans die Fragen;
1. Dürfen die Programmdirektoren einfach nach Lust und Laune über die musikalischen
Programminhalte bestimmen?
2. Mit welchem Recht dürfen sie die Wünsche der Hörer so rigoros ignorieren?
3. Ist es nicht moralisch verwerflich, wenn Teile der Bevölkerung zu Zwangsabgaben für eine Leistung gezwungen werden, die sie nicht wollen?
4. Müssten die Programmverantwortlichen nicht mehr auf die Wünsche ihrer Hörer eingehen?
(Denn die Sender und die Gehälter werden ja vorwiegend durch dessen Gebühren bezahlt)
5. Verstößt die Diskriminierung der Schlagerfans nicht gegen das Gleichbehandlungsgesetz oder gar Grundgesetz?
6. Warum stimmen die Rundfunkräte diese absichtliche Benachteiligung von Hörerschichten zu?
Es werde unter den vielen Schlagerfans über diese Vorgänge und Fragen kräftig diskutiert.
Die meisten Musikfreunde würden am liebsten die GEZ gar nicht mehr bezahlen, da sie sich – hier vom RBB – betrogen und bevormundet fühlen. De Frust sitzt teilweise sehr tief. Denn niemand nimmt die Musikfans ernst.- Selbst die Politiker als gewählte Volksvertreter wollen damit nichts zu tun haben. Obwohl sie durch ihre Gesetzte sich mitschuldig an diese Situation machten.
Aber die Schlagerfans werden nicht aufgeben und um ihre Musik kämpfen. Es werde immer wieder Beschwerden und Aktionen gegen den Abbau von deutscher Musik (Schlager und Volksmusik) im Radio und Fernsehen geben. Deswegen gibt es auch die Neue Bürgerinitiative für Deutschen Schlager.
Besten Dank Herr Sander für das Telefonat und sehr viel Glück für Ihre Aktionen!
Alle Schlagerfans werden sicher hinter Ihnen stehen.
Quelle: Heiko Sander (durch Telefongespräch)
Bericht: H. P. Sperber/ HPS Win Entertainment www.hps-win.de
Tags:Andrea Berg, Anwalt, Berlin, Bernhard Brink, CDU, DEL, Dieter Thomas Heck, Ehe, Fernsehen, Grundgesetz, Haft, Koch, Kurt Beck, mode, Moderator, Musik, NDR, Polizei, Radio, RTL, Rundfunk, Scheidung, Schlager, SPD, Spiele, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, TV, Veranstaltung, Volksmusik, Wal, ZDF, Ziel
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