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Geschwister Hofmann präsentieren die Fan-Reise 2009

Freitag, 20. Juni 2008

Geschwister Hofmann präsentieren die Fan-Reise 2009Kanaren oder Karibik, das ist hier die Frage! Man glaubt es kaum, was man da auf der Webseite der Geschwister Hofmann ließt und sieht.

Sie gehören zu den erfolgreichsten Interpretinnen der deutschsprachigen Musik, aber sie sind immer auf dem Boden geblieben. Ihre Fans liegen ihnen am Herzen, das beweisen unzählige Fan - Clubs mit tausenden Fans. Anita, sie ist der ruhige Part der beiden Mädels, sie ist die Fan - Post Verantwortliche und das mit sehr viel Engagement.  Auch finden auf ihrer Homepage die Fotos mit und von den Fans einen Platz. Sie sind voll integriert. Aber es kommt noch besser! Gibt es 2008, in Kürze, den Urlaub mit den Geschwistern Hofmann, so steht 2009 für die Fans die Schiffs - Fan - Reise mit den beiden Schwestern auf dem Plan. Und die Fans dürfen sogar mit wählen, zwischen zwei Schifffahrtsrouten den Kanaren oder der Karibik.

Ja, Sie haben richtig gelesen, so schön kann ein Fanleben sein. Die beiden Mädels sagen so auch Danke an ihre treuen Fans und dafür nehmen sie sich Zeit.  Aber man muss auch auf die Leute im Hintergrund hinweisen, die Firma “künstler media GmbH”, ein Familienunternehmen der Musik- und Unterhaltungsbranche, das innovativ und zukunftsweisend aber auch menschlich ist.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

Vorsicht: Unseriöse Machenschaften bei “Schlagerportal.com”

Sonntag, 27. April 2008

Schlagerportal unseriöse MachenschaftenGrundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.

So schreibt das Portal in seinem Newsletter:

…Übrigens mit mehr als 100.000 Besuchern pro Monat gehören wir weltweit zu den führenden Internetplattformen der Schlager- und Volksmusik…”

Eine glatte Lüge ! Denn die mehr oder weniger 1-Mann-Privatseite verfügt über einen Alexa-Rank von unter 2 - Millionen (im Vergleich dazu Hithaus aktueller Rang: 67.000 weltweit) und nachweislich nicht einmal über ein Viertel der behaupteten Besucherzahlen.

Aus internen Kreisen erfährt Hithaus die reellen Besucherzahlen des Portals, welche sich “…wenn es hoch kommt auf rund 100 Besucher am Tag belaufen…”.

Eine derartige Arbeits- und Handlungsweise stellt nicht nur einen unlauteren Wettbewerb dar, sondern könnte unter Umständen sogar noch weitere Kreise ziehen:

Wenn man nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in diesem Falle völlig abstruser Besucherzahlen versucht, Werbekunden zu gewinnen, so könnte hierbei durchaus der Tatbestand des Betruges erfüllt sein.

Leider ist “Schlagerportal.com” jedoch nicht das einzige Portal, das sich solch unseriöser Praktiken bedient. Immer wieder fallen ins Besonderer auffällig kleine Internetprojekte damit auf, über Besucherzahlen zu täuschen und völlig frei erfundene Zahlen vorzulegen.

An alle die Werbung bei einer Internetseite buchen wollen, daher der Tip: Überprüfen Sie die Angaben, die Ihnen gemacht werden genau. Betrachten Sie das Ranking der betreffenden Seite bei alexa.com und lassen Sie sich Serverstatistiken oder Google-Analytics-Zahlen vorlegen. Notfalls notariell beglaubigte. Prüfen Sie Angaben über die jeweilige Seite auf Plausibilität, denn es ist zum Beispiel völlig irreal, dass Seiten, die ausschließlich oder zum großen Teil nur Pressemitteilungs-Spam abbilden und somit keinen eigenen Inhalt produzieren, überhaupt interessante Zugriffszahlen erreichen können.

Randfichten hören auf!

Montag, 21. April 2008

Randfichten hören aufEs ist definitiv, nach der Überraschungsfest –Tour ist Schluss! Die erfolgreiche Gruppe möchte erst einmal eine Auszeit nehmen und sich ihren Familien zuwenden. Diese Auszeit soll ein bis zwei Jahre dauern.
Entstanden ist dieser Sachverhalt aus einer richtigen Schaffenskrise. Nur Florian Silbereisen hat es geschafft, diese Pause zu verzögern. Er bat die Jungs bei seiner sehr erfolgreichen „Überraschungsfest der Volksmusik“ mit zu machen. Dies konnten sie ihm nicht ausschlagen, obwohl es Kritik aus familiären Kreisen gab.
Aber diese Veranstaltung umfasst einige Fernsehproduktionen und eine Live – Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darauf wollten die Randfichten nicht verzichten. Danach ist aber endgültig erst einmal Schluss.
Allerdings wird es noch eine neue CD geben.

Stefan Santos von Hithaus meint: Gut so, aus der Wehmut der Fans wird bald Vorfreude auf das Neue der Randfichten. Manchmal ist weniger einfach mehr und führt zu einem noch größeren Erfolg.

Semino Rossi startet große Hochzeit - Aktion - “Die Wurzeln der Liebe ist die Ewigkeit”

Sonntag, 20. April 2008

Semino Rossi startet große HochzeitDie Hochzeit sollte im Normalfall der schönste Tag im Leben sein. Wer möchte sich da nicht Jahre später noch einmal allzu gerne in diese Zeit zurückversetzen lassen? Jetzt können Sie Ihr Jubiläum mit Semino Rossi noch einmal feiern.

Haben Sie einen runden Hochzeitstag (10., 15., 20., 25., 30. usw.), so schenkt Ihnen Semino Rossi 2 Konzertkarten für seine Solotournee! Erleben Sie einen sehr romantischen Abend mit großen emotionalen Punkten zu Zweit! Lassen Sie Erinnerungen aus der Vergangenheit wieder neu aufblühen. Dieser Abend dürfte zu einer unvergesslichen Zeitreise werden.

Aber auch die, die 2008 geheiratet haben bekommen 2 Freikarten für seine Solotournee geschenkt!

Und wie kommen Sie, als betreffende an die Karten, ganz einfach, senden Sie eine Kopie Ihrer Heiratsurkunde an die nachfolgende Adresse und geben Sie den gewünschten Konzerttermin an. Nach Erhalt der Unterlagen sendet Ihnen Semino Rossi zwei Konzertkarten als Jubiläumsgeschenk zu!

Die Anschrift lautet: Semino Rossi GmbH, Postfach 32, A-6060 Hall in Tirol.

Email: info@seminorossi.com

Die Karten gibt es je nach Verfügbarkeit und solange der Vorrat reicht.

Florian Silbereisen will eigenen Kuss – Rekord brechen

Mittwoch, 16. April 2008

Florian Silbereisen will eigenen Kuss Rekord brechenAm Sonntag den 20. April 2008 wird TV-Moderator Florian Silbereisen, 26 Jahre jung, einmal öfter das Frühlingsfest der Volksmusik moderieren. Für das Event hat sich der 26jährige etwas ganz besonderes ausgedacht. Silbereisen will seinen eigenen Kussrekord brechen. Der 26jährige hält nämlich bislang den Rekord im Schnellküssen bzw. Geküsst-Werden.

Während der Sendung am kommenden Sonntag (ARD) wird er seine weiblichen Fans daher auffordern, ihn innerhalb von drei Minuten zu küssen.

Das Kussziel „geht in Richtung Gesicht und ohne Zunge“, stellte seine Sprecherin aber schon einmal im Vorhinein klar, damit sich die kusswilligen Damen nicht sonst irgendwohin verirren.

Der aktuelle Rekord stamme aus dem Jahr 1997 und liege bei 80 schnell aufgedrückten Schmatzern.

Hithaus meint: Ob das wirklich Spass macht ?

Geschwister Hofmann auf großer Erfolgstournee

Mittwoch, 16. April 2008

Geschwister Hofmann auf großer ErfolgstourneeZurzeit sind die Geschwister Hofmann auf ihrer Jubiläumstournee „20 Jahre Geschwister Hofmann. Es ist eine Tournee der großen Erfolge. Wo sie auftreten, dort bekommen sie einen Jubiläumsapplaus.
Und das Publikum bekommt ein wirklich traumhaftes Bühnenshowprogramm geboten. 150 Minuten in traumhaften Kostümen geben Anita und Alexandra wirklich alles, was sie an Power haben. Sie entführen ihr Publikum in die grenzenlose Welt der Musik.

Beginnen tun sie diese reise mit einem Lied aus ihrer schwäbischen Heimat „Auf der schwäbsche Eisenbahne“. Daran schließen sich ihre erfolgreichsten Hits, kleine Anekdoten und Bilder aus Kindertagen an und sie lassen das Publikum an schönen Erinnerungen teilhaben. Davon gibt es bei Anita und Alexandra wirklich viele. Dazu gehören zum Beispiel die Verleihung der “Goldenen Stimmgabel” 2003 und 2005 sowie die „Krone der Volksmusik“ im Jahr 2004. Bis heute haben die Beiden 16 CDs inklusive des aktuellen Jubiläumsalbums „Herzbeben“ auf den Markt gebracht.
Die ganze Show ist eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser finden kann. Fast im Minutentakt wechseln die Schwestern ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese Show.
Es ist sehr angenehm zu erleben, wie sie, auch dank ihres schwäbischen Dialektes, sehr menschlich und sympathisch bleiben. Einer der für ihre Fans absoluten Höhepunkte ist der Programmpunkt “Große Gefühle”, in dem sie sehr persönliche Einblicke in ihr Privatleben geben. Auch Alexandras Hochzeitsvideo oder die gesungene Liebeserklärung an die Eltern treffen den Nerv der Zuhörer und die sind von diesen emotionalen Momenten berührt und begeistert.
Dabei gehen sie auch den direkten Kontakt mit ihren Zuschauern auf der Bühne ein. Sie benötigen zwei Herren zum tanzen und diese holen sich die Schwestern aus dem Publikum.
Das Repertoire der Show reicht von Marlene Dietrich bis Dirty Dancing, untermahlt mit Tanzeinlagen und instrumentalen Höhepunkten der vielseitig begabten Musikerinnen. Zwei sehr engagierte Schwestern mit bekannten und eingängigen Melodien, bunte und traumhafte Kostüme, ein gutes Orchester, das auch gesanglich überzeugt und ein wandlungsfähiges Fernsehballett des MDR sorgen für ein total begeistertes und sehr zufriedenes Publikum.
Diese Tourneeveranstaltungen enden immer mit einem großen Applaus.

Stefan Santos von Hithaus meint: Erleben Sie eine großartige Show zweier traumhafter Schwestern!

Eindringliche Warnung vor dubiosen Ticketbörsen!

Freitag, 11. April 2008

Eindringliche Warnung vor dubiosen TicketbörsenWas in dieser Woche mit der anwaltlichen Abmahnung einer Ticketbörse begann, das setzt sich nun mit einem Statement der Berliner Konzertagentur „Four Artists“ for.

Diese warnt „Fans der Bands eindringlich davor, Karten auf diesem Wege zu erwerben.”

Es ist absolut richtig, das jetzt gegen diese Agenturen mit rechtlichen Mitteln vorgegangen wird. Fans konnten bisher bei diesen Konzertkarten zu teureren Preisen als von den Konzertveranstaltern ausgegeben erwerben.

Dies will die Musikbranche nicht mehr zulassen. Denn diese Sache hat noch einen Haken, Fans die Karten zurückgeben müssen, weil ein Konzert zum Beispiel ausfällt erhalten nur den Originalpreis erstattet. Gab es einst nur „Ebay“, so haben sich jetzt diese dubiosen Kartenagenturen wie Pilze vermehrt. Damit soll nun endlich Schluss gemacht werden.

Rein rechtlich gesehen kommt noch hinzu, das Konzertkarten in Deutschland, wie Bücher, einer Preisbindung unterliegen. Verschleiert wird diese ganze Sache dadurch, dass diese Agenturen nach Außen den Schein erwecken, dass es sich bei diesen Karten um Tickets von anderen Fans handelt. Dies ist aber absolut nicht der Fall!
Das Problem an der Sache, ist aber auch, das dass Unterscheiden dieser dubiosen von seriösen Seiten nicht ganz einfach ist.

Stefan Santos von Hithaus meint: Allerdings muss man eines sagen, das Problem ist hausgemacht, denn wer berufstätig ist, der hat nun meistens nur die Möglichkeit über Kartenbörsen an Eintrittskarten heran zu kommen. Ich kenne keinen Bieter bei „Ebay“, der nicht seine angebotenen Konzertkarten reisend los geworden ist.
Vielleicht sollte sich die Industrie hierüber auch einmal Gedanken machen.

Das Frühlingsfest der Volksmusik - Megapower aus Riesa

Sonntag, 06. April 2008

Frühlingsfest der Volksmusik Riesa Florian SilbereisenDas Frühlingsfest der Volksmusik, produziert vom MDR für die ARD, kam mit sehr viel Power aus Riesa. Alleine die Kulisse setzte schon wieder neue Maßstäbe. Mit einer Größe von über 45 Metern und einem Teich mit echten Enten wurde diese zu einer sehr farbenfrohen Frühlingslandschaft, einem sehr schönen ansprechenden Bühnenbild.

In dieser traten ein nicht enden wollender Reigen an großen und beliebten Künstlern auf. Mit dabei waren Marcus Becker, Angela Wiedl, Nic, Hein Simons, Toni, Jörg Rausch, Judith & Mel, Carolin Fortenbacher, der künstliche Hase „Schnuffel“, Marianne und Michael, Helene Fischer, Michael Morgan, Kammersänger Günther Wewel, die Wildecker Herzbuben, Lena Valaitis, Francine Jordi, Michael Wendler, die Volksmusikspatzen und als Stargast Roger Whittaker.

Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Musiksendung im Ersten Programm. Allerdings waren einige Darbietungen wieder etwas gewöhnungsbedürftig um nicht zu sagen kitschige Einlagen.

Leider muss man sagen, das dass Problem des Ansprechens jüngerer Zuschauer im Sendekonzept dieser Sendung noch nicht so richtig angekommen ist. Da hilft auch nicht der Auftritt von Helene Fischer als Gratulantin und Geburtstagsgeschenk für Jean Frankfurter, nein, da muss alles überdacht werden, so auch die Moderation. Dieses ist aber insgesamt ein Problem der ARD. Einen Ausschluss von jüngeren Zuschauern nach der Methode, wir senden, was wir wollen, ist jedenfalls inakzeptabel. Immerhin stirbt die ältere Generation der Zuschauer medizinisch bedingt successive weg.

Die Einschaltquote lag bei 6,08 Millionen Zuschauern und das entsprach einem Marktanteil von 20 Prozent.

Diese Sendung dürfte einmal mehr für die Leistungsfähigkeit des MDR im Bereich der Musiksendungen sprechen!

Helene Fischer – Traum oder Wirklichkeit

Sonntag, 06. April 2008

Helene Fischer Traum oder WirklichkeitHelene Fischer sie ist zurzeit wahrscheinlich das Beste, was der deutsche Schlager zu bieten hat. Ein Megaerfolg nach dem anderen produziert diese blutjunge Sängerin.

Sie kam einst aus den Weiten Russlands, ist schön, erfolgreich und hat eine wunderbare Stimme. Mit ihren Auftritten erobert sie ihr Publikum im Sturm. Sie ist eine „musikalische Stalinorgel“. Ihre Lieder schlagen ein, wie Granaten und hinterlassen ein total begeistertes Publikum. Die Konzertsäle füllt sie in ganz kurzer Zeit. Karten erreichen auf Auktionen schon jetzt Höchstpreise.

Helene Fischer sie steht auf der Bühne und singt und der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, er steht einem Traum gegenüber. Einem Traum aus Herrlichkeit gepaart mit Sinnlichkeit und Seelen erobernder strahlender Herzlichkeit. Auffallend an ihr ist immer wieder die sehr schöne und ansprechende Garderobe. Sie ist von Kopf bis Fuß eine magisch wirkende Augenweide.

Sieht man sie da so stehen, so erfüllt sie voll das klassische Bild einer deutschen Vorzeigekünstlerin. Sie ist eine schöne fleißige blondhaarige deutsche Frau, die durchaus auch das Zeug zum Filmstar der Ufa hätte.

Sucht man bei dieser Sängerin etwas Negatives, man findet nichts. Auch und das ist ungelogen, macht es Spaß, über sie zu schreiben.

Allerdings hat auch diese Erfolgsstory einen bitteren Beigeschmack. Es gab zu viele Künstler, die großen Erfolg hatten und dann pleite waren. Man kann nur hoffen, dass Helene Fischer nicht auch ein Opfer dubioser Musikschaffender und noch dubioserer Plattenverträge ist oder wird! Die Geschichten vieler Stars sind mahnendes Beispiel dafür!

Udo Jürgens gibt exklusive Konzerte auf der EUROPA

Montag, 24. März 2008

Udo Jürgens gibt exklusive Konzerte auf der EUROPAUdo Jürgens dürfte der wohl einer der bekanntesten und erfolgreichsten Sänger und Komponisten des deutschsprachigen Europas sein.

In der Zeit vom 24. August bis zum 5. September 2008 wird der Ausnahmekünstler zwei Ostseereisen als Gast des Luxusliners EUROPA begleiten und jeweils zu einem exklusiven Soloabend an Bord des 5 – Sterne – plus - Schiffes einladen.

Er wird an diesen beiden Abenden speziell zusammengestellte Highlights aus seinem vielseitigen Repertoire bieten. Die Gäste können sich auf etwas ganz Besonderes gefasst machen!

Der erste Auftritt von Udo Jürgens wird auf der neuntägigen Ostseereise vom 24. August bis 2. September stattfinden. Über den zweiten Soloabend können sich die Gäste der darauf folgenden Kreuzfahrt vom 2. bis 14. September 2008 zu den schönsten Hafenstädten der Ostsee freuen.

Wer dieses Highlight miterleben möchte, der wende sich an die Reisebüros oder Hapag – Lloyd Kreuzfahrten in Hamburg.

Musik ist Trumpf

Montag, 17. März 2008

Peter Frankenfeld Musik ist TrumpfAm 01. Januar 1975 Strahlte das ZDF „Musik ist Trumpf“ zum ersten Mal aus. Die Sendung wurde zur großen Samstagabendshow der Eurovision mit dem unvergessenen Peter Frankenfeld als Showmaster.

In dieser als Wunschkonzert konzipierten Show traten in der Regel deutsche Künstler mit ihren größten Hits auf. Dazu waren einige Wochen vor der Sendung in verschiedenen Zeitschriften Titel und Künstler abgedruckt, die zur Auswahl für die Leser bestimmt waren. Aus den meistgewünschten Vorschlägen stellte man dann die Musikshow zusammen. Unter den Wunschlisteneinsendern wurden Preise bis hin zum tragbaren Fernseher verlost. Somit gab es in dieser Sendung viele beliebte Interpreten zu sehen. Somit konnten im ganz besonderen Maße Zuschauerwünsche erfüllt werden.

Regelmäßig war auch Max Gregor mit seinem Orchester vertreten. Die Titelmelodie wurde von Heinz Gietz komponiert.

Diese Fernsehproduktion wurde aus verschiedenen Hallen Deutschlands und Österreichs ausgestrahlt.

Zwischen den Gesangsdarbietungen brachte Peter Frankenfeld eigene Sketche mit verschiedenen Gästen und führte kleine Spielchen mit dem Publikum durch. Partnerin war dabei seine Frau Lonny Kellner. Viele Sketche wurden in dieser Sendung zum ersten Mal aufgeführt.

Bis zu seiner Erkrankung im Jahr 1978 moderierte Peter Frankenfeld 23 Mal diese Show. Sofort, nach seinem Ausfall, sprangen unzählige Kollegen ein, so Anneliese Rothenberger, Frank Elstner, Hans Rosenthal, Peter Alexander und Michael Schanze, Elmar Gunsch, Dieter Thomas Heck, Robert Lemke, Wim Toelke und Ilja Richter.

Peter Frankenfeld kehrte nicht mehr in die Sendung zurück. Er verstarb am 4. Januar 1979.

Harald Juhnke übernahm im März 1979 die Show. Dies ging bis zur Sendung am 17. Oktober 1981 gut, in der Harald Juhnke wegen einer „Erkrankung“ kurzfristig ersetzt werden musste. Dadurch beschlossen die beteiligten Sender ZDF, ORF und SRG „Musik ist Trumpf“ abzusetzen.

Am 5. September 1981 kam diese Fernsehproduktion zum letzten Mal von der Funkausstellung in Berlin. Diese letzte Sendung brachte noch eine revolutionäre Neuerung im Fernsehen. Sie wurde in Stereo - Ton ausgestrahlt.

Radio Regenbogen Award: Preise gehen fast nur an ausländische Künstler

Donnerstag, 13. März 2008

Radio Regenbogen Award 2008Bei der Verleihung des Radio Regenbogen Award wurde wieder einmal drastisch deutlich, dass eine Pflichtquote für deutsche Musik in Rundfunk und Fernsehen unumgänglich ist, denn die Preise gingen fast nur ins Ausland.

Dies spricht eine klare Sprache: Deutsche Musik, wird bei Radio Regenbogen ebenso wenig wie bei anderen Stationen vernünftig gespielt. Immer wieder die selben “20 Hansel” laufen, der Rest existiert einfach nicht.

So nahmen nun 14 Bands, TV-Stars und Schauspieler in der Schwarzwaldhalle ihre Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien entgegen.

Den Hörerpreis bekam dieses Jahr die finnischen Pop-Newcomer Sunrise Avenue („Fairytale Gone Bad“) und Latinosänger Enrique Iglesias erhält die Auszeichnung „Pop International“.

UB-40-Sänger Ali Campbell („80er Jahre Award“) und Barclay-James- Harvest-Gründer John Lees („Lifetime“) wurden ebenso gewürdigt wie das Pop-Duo Ich+Ich („Band National“), das Musical „Wicked – Die Hexen von Oz“, Comedian Olli Dittrich und Karlheinz Böhm, der für seine ehrenamtliche Entwicklungshilfe den „Ehrenaward Charity“ erhielt. Der „Talent Award“ (5.000 Euro) ging an Mini Moustache aus der Talentschmiede der Mannheimer Popakademie. Auch der Geiger David Garrett („Classic“), Shooting Star Mina („Internet Award“) aus München, die Norwegerin Maria Mena („Newcomerin International“), Fernseh-Koch Tim Mälzer („Medienmann“) und die Pop-Band Marquess („Sommerhit“) reihen sich in die Liste der Preisträger ein.

Dennoch: Karl heinz Böhm jedes Jahr für sein Engegement durch diverse Preise zu ehren ist Schwachsinn und auch ansonsten sind es wie gesagt immer die gleichen, die ausgezeichnet werden. Fehlt nur noch Grönemeier. Der war nicht dabei !

Am Tag, als Conny Kramer starb - Songtext

Dienstag, 11. März 2008

Wir lagen träumend im Gras,
Die Köpfe voll verrückter Ideen.
Da sagte er nur zum Spaß,
Komm’ laß uns auf die Reise geh’n.
Doch der Rauch schmeckte bitter,
Aber Conny sagte mir, was er sah,
Ein Meer von Licht und Farben,
Wir ahnten nicht,
Was bald darauf geschah.

Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Glocken klangen,
Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Freunde weinten um ihn.
Das war ein schwerer Tag,
Weil in mir eine Welt zerbrach.

Er versprach oft, ich laß’ es sein;
Das gab mir wieder neuen Mut,
Und ich redete mir ein,
Mit Liebe wird alles gut.
Doch aus den Joints da wurden Trips,
Es gab keinen Halt auf der schiefen Bahn.
Die Leute fingen an zu reden,
Aber keiner bot
Conny Hilfe an.

Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Glocken klangen,
Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Freunde weinten um ihn.
Das war ein schwerer Tag,
Weil in mir eine Welt zerbrach.

Beim letzten Mal sagte er,
Nun kann ich den Himmel seh’n.
Ich schrie ihn an, oh komm’ zurück.
Er konnte es nicht mehr versteh’n.
Ich hatte nicht einmal mehr Tränen,
Ich hatte alles verloren, was ich hab’.
Das Leben geht einfach weiter,
Mir bleiben nur noch
Die Blumen auf seinem Grab.

Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Glocken klangen,
Am Tag, als Conny Kramer starb,
Und alle Freunde weinten um ihn.
Das war ein schwerer Tag,
Weil in mir eine Welt zerbrach.

Original-Text und Musik: Robbie Robertson
Deutscher Text: Hans-Ulrich Weigel
Verlag: Canaan-Music Inc. / W B Music Corp. / Neue Welt Musikverlag GMBH & Co KG / Warner Bros Inc.

Ticketverkaufsbörsen und -weiterverkäufer bekommen Ärger

Dienstag, 11. März 2008

Konzertkarten Tickets VerkaufWie der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) mitteilt, gibt es immer häufiger Berichte seiner Mitglieder über sogenannte „Ticket – Tountern“, wilden Ticketverkäufern, die beispielsweise im Internet kommerzielle Weiterverkaufsbörsen für Konzertkarten betreiben. Das Problem ist unter anderem dabei, das Konzerte als ausverkauft gemeldet werden müssen, die es in Wirklichkeit noch gar nicht sind. Dies hat schon bei vielen Fans zu Frust und Verärgerung geführt.

Jetzt gibt es aber Hoffnung, diesen dubiosen Zwischenhändlern den Gar auszumachen, denn zwei Urteile gegen Ticketweiterverkäufer aus dem Jahre 2007 in Zusammenhang mit Sportveranstaltungen können problemlos auf den Konzertbereich übernommen werden.

Prof. Dr. Johannes Kreile, Justiziar des VDKD, sagte gegenüber „musikmarkt live“: “Im Gegensatz zu lizenzierten Weiterverkäufern schaffen Ticket - Touter eine künstliche Verknappung und damit eine Zwangslage, um dann die Tickets deutlich teurer weiter zu verkaufen.” Beziehe der Ticket - Touter die Karten direkt beim Veranstalter, würden die Gerichte den wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch des Veranstalters bejahen, beziehe dieser die Tickets über Dritte, müssten entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Veranstalters vorliegen. Die genannten Fälle seien aus dem Bereich der Fußballspiele, ließen sich aber auf die Konzertveranstalterbranche übertragen. “Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen, gegebenenfalls eingreifen und unseren Mitgliedern entsprechende Handlungsempfehlungen geben”.

Allen Fans und Konzertbesuchern sei gesagt, schaut genau hin, von wem Ihr Eure Karten kauft, denn diese dubiosen Händler sind sehr gut zu erkennen.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es gibt allerdings noch eine zweite Seite dieser Medaille, denn diese Weiterverkäufer ermöglichen nicht selten, das Berufstätige eine reguläre Chance haben überhaupt an eine gute oder sehr gute Platzkarte zu kommen. Wer zum Beispiel auf Geschäftsreise etc. ist hat sonst kaum eine Chance auf gute Karten, da diese meistens von Beschäftigungslosen aller Couleur weggeschnappt werden.

Alexander Marcus

Komponist Michael Jary (Maximilian Michael Jarczyk)

Sonntag, 09. März 2008

Michael Jary History PicGeboren wurde dieser als Sohn eines Werkmeisters und einer Schneiderin am 24. September 1906 in Laurahütte / Siemianowitz bei Kattowitz.

Da er als Kind Missionar werden will, so verbringt er seine Schulzeit im Kloster der Steyler Missionare bei Neiße und entdeckt dort die Liebe zur Musik. Mit 18 Jahren verlässt er das Kloster und geht auf das Konservatorium in Beuthen. Dort leitet er einen Kirchen – und Arbeiterchor und schreibt erste Kammermusikwerke, die über den Sender Gleiwitz ausgestrahlt werden. Vom Stadttheater Neiße und Plauen wird er schließlich als zweiter Kapellmeister engagiert. Im Jahre 1929 wird Jary in die Staatlich Akademische Musikhochschule zu Berlin aufgenommen. Zwischendurch arbeitet er in Cafés oder Kinos. 1931 bekommt dieser den Beethoven – Preis der Stadt Berlin verliehen.

Am 8. Februar 1933 dirigiert er sein Abschlusskonzert für zwei Klaviere, Trompete und Posaune, wird aber von Mitgliedern des Kampfbundes für deutsche Kultur ausgebuht. Paul Graener, der neue Direktor des Stern’schen Konservatoriums, diffamiert das Konzert als „… kulturbolschewistisches Musikgestammel eines polnischen Juden“!

Bedingt dadurch muss Jary untertauchen, bis Gras über die Sache gewachsen war.

Michael Jary schrieb dann unter den Pseudonymen Jackie Leeds Arrangements und unter Max Jantzen Chansons. Ihm wird klar, dass er mit seinem polnischen Namen keine Karriere machen kann und entscheidet sich für einen definitiven Künstlernamen. Er streicht die Konsonanten und wählt seinen zweiten Vornamen, fortan nennt er sich Michael Jary.

Seine Domäne ist die sinfonische Unterhaltungsmusik. Für den Film „Die große und die kleine Welt“ komponiert dieser seine erste Filmmusik. Die vielfältigen Möglichkeiten des Soundtracks interessieren ihn sehr. Trotz des zur damaligen Zeit vorherrschenden staatlichen Diktats schreibt dieser auch Swing – Arrangements und Jazz.

Sein Durchbruch beginnt im Jahre 1938 mit „Roter Mohn“.

Jary muss in Deutschland bleiben, denn eine Ausreise um einer Einladung von Ernest Ansermet in Genf nachzukommen, wird abgelehnt.

So kommt es zur Zusammenarbeit mit dem Textdichter Bruno Balz. Es entstehen Evergreens, wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ und „Davon geht die Welt nicht unter“. Kurz vor dem Ende des Krieges gründet dieser eine Kapelle. Nur 19 Tage nach dem Kriegsende und der Kapitulation kann er mit diesem Grundstock (und verstärkt durch Musiker anderer Orchester, etwa aus Charlie and His Orchestra) im Auftrag der sowjetischen Kontrolloffiziere mit dem 48 Mann starken Radio Berlin Tanzorchester (RBT) auftreten. Als Solisten kann Jary unter anderem Ilse Werner und Bully Buhlahn für Rundfunksendungen verpflichten.

1948 gründet Jary seinen eigenen Verlag, die Michael Jary – Produktion, die in den 50er Jahren sogar ein Büro in New York unterhält. Seine Vorstellung ist es für Revuefilme Musik zu schreiben, was er 1943 im Film „Karneval der Liebe“ schon sehr erfolgreich getan hatte.

Aus diesem Grund geht er 1948 nach Hamburg und es kommt ein Erfolg nach dem anderen. So entstehen unter anderem Melodien, wie „Leise rauscht es am Missouri“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ und „Heut’ liegt was in der Luft“. Viele dieser gehören heute zu den musikalischen Standartwerken der Unterhaltungsmusik.

Für Heidi Brühl komponiert er den Titel „Wir wollen niemals auseinandergehn“ für die deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix 1960. Damals glaubte Niemand an den Titel und dieser fiel bei der Festivaljury auf Platz zwei zurück, ist aber bis heute einer der größten Erfolge der deutschen Schlagergeschichte.

Nach diesem persönlichen Sieg findet Jary zu seinen Wurzeln zurück und schreibt das Musical Nicole, das 1963 in Nürnberg uraufgeführt wird und später Serien - Rekorde im Ostblock feiert. In seiner Schweizer Wahlheimat oberhalb des Luganer Sees schreibt er sinfonische Werke. Im Jahre 1973 erlitt Michael Jary drei Herzinfarkte.

Michael Jary starb am 12. Juli 1988 in München, sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg.

Frühlingsfest der Volksmusik: Florian Silbereisen von Fan fast auf Bühne ausgezogen

Sonntag, 02. März 2008

Florian Silbereisen Fummel FanEtwas gesetztere Publikum schunkelte und tanzte zusammen mit Florian Silbereisen (26) beim Frühlingsfest der Volksmusik in der Kölnarena.

Doch eine wollte es ganz besonders genau wissen: Superfan Monika fing mitten drin zu fummeln an und ging Silbereisen an die Wäsche.

Dieser konnte sich kaum zur Wehr setzen, hatte er ja in der einen hand das Mikrophon und in der anderen seine Krücke, denn nach seinem Motorrad-Unfall moderierte Silbereisen trotz kaputtem Bein.

Rund um war es aber eine gelungene Veranstaltung mit dem kleinen, aber ja schon gewohntem Nachteil, dass wieder einmal nur die selben Künstler wie immer auftraten. Neue Gesichter sieht man eigentlich gar keine mehr.

Helene Fischer - “Feuer am Horizont”

Sonntag, 02. März 2008

Helene Fischer Feuer am HorizontSie ist zurzeit die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin. Helene Fischer hat einen Erfolgstitel nach dem anderen auf den Markt gebracht und an Preisen mitgenommen, was möglich war. Ihr Markenzeichen sind absolute Hingabe zur Musik und eine überdurchschnittliche Macht in der Interpretation. Die bildhübsche Interpretin ist hier mit dem Titel „Feuer am Horizont“ aus dem Jahre 2007 zu sehen.

Das Hamburger Hafenkonzert

Samstag, 01. März 2008

Norddeutsche Rundfunk AG NORAGDas Hafenkonzert gibt es auch Heute noch und es ist damit die älteste immer noch auf Sendung befindliche Live - Radioproduktion der Welt!
Zum ersten Mal wurde es am 9. Juni 1929 von der Nordischen Rundfunk AG (NORAG) gesendet.

Der 1. Intendant der NORAG hatte 1929 folgende Aufgabe gestellt. „Schaffen Sie etwas Neues, eine Sendung, die nach Tang und Teer riecht, eine Sendung, in der die See zu den Hörern spricht, die See und die Männer, die sich ihr verschrieben haben. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die ihnen die Technik bietet. Stellen Sie die Technik vor neue Probleme. Kurz und gut: Schaffen Sie eine einmalige Sendung für den frühen Sonntagmorgen“. Diese Anweisung ging an Kurt Esmarsch, seiner Zeit Reporter für die NORAG und er schuf das Hafenkonzert und damit eine Sendung die zum einen ein Dauerbrenner wurde und zum anderen Weltformat hatte.
Noch heute wird das Hafenkonzert an vielen Stellen auf der Welt gehört. Es ist für die Seeleute und viele Weltreisende die Verbindung nach Hamburg und der Heimat geworden und bis Heute geblieben.

Sonntagmorgens um 6.05 Uhr geht es los mit Musik und Gesprächen. Es ließ keine wichtigen Ereignisse aus. Es war dabei, als zum ersten Mal das weltberühmte „Willkomm Höft“ am Schulauer Fährhaus ein Schiff in Hamburg begrüßte, sowie bei der Berichterstattung über den Untergang der „Pamir“ oder der damalige Innensenator von Hamburg Helmut Schmidt über die Rettungsmaßnahmen bei der Flutkatastrophe berichtete.

Manchmal waren die Reportagen schwierig, denn die alten Seebären ließen sich nicht so einfach alles entlocken. So manches Seemannsgarn wurde in dieser Sendung auch gesponnen.
Da dieses schon in den Anfangsjahren mehr als erfolgreich war, so wurde es im ganzen Gebiet des Deutschen Reiches ausgestrahlt. Nach der Auflösung der NORAG, durch die Gleichschaltung des deutschen Rundfunks, strahlte der Reichssender Hamburg diese Sendung aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es bis 1947 kein Hafenkonzert. Dann nahm der NWDR die Sendung auf und diese ging 1956 zum neu entstandenen NDR über. Danach wurde das Programm umGesangsdarbietungen erweitert, da es in der Ursprungsform nur Orchester- und Instrumentalmusik beinhaltete.
Der Hauptsendeort war und ist Hamburg, aber es gab und gibt auch Sendungen von Orten außerhalb der Stadt. Zurzeit wird die Sendung von Kerstin von Stürmer und Gerd Spiekermann moderiert.

Am 13. Juni 2004 wurde die 2500 Sendung des Hafenkonzertes über den Äther geschickt.

Koch Universal München – Über Nacht kam das Ende !

Samstag, 01. März 2008

Koch Universal MünchenWie aus Insiderkreisen bekannt wurde, so haben die Mitarbeiter von Koch Universal München ihre Kündigungen erhalten. Der bisherige Chef Franz Selb hat auch schon gekündigt und wir demnächst Firma verlassen.

In erster Linie ist davon aber die Vertriebsfirma „Abella“ betroffen, die demnächst ausschließlich von dem Hauptsitz von Koch Universal in Bebetrieben werden soll.

Laut diverser Informationen wird wahrscheinlich auch der Aufgabenbereich der Münchener Kochzentrale von Koch Universal Berlin übernommen. Wie es aber überhaupt mit der Musiksparte bei Koch weitergeht steht noch nicht fest.

Es dürfte sich aber um die ersten Vorboten des großen Major – Label Sterbens handeln. Koch hatte in der Vergangenheit auch nur sehr langsam auf Veränderungen am Markt reagiert.
Unklar ist im Moment auch, wie bestehende Verträge mit Künstlern weiterhin bedient werden.

Sehr fraglich erschein auch, ob ein durchwegs junges Team von Mitarbeitern, so wie es am Hauptsitz in Berlin tätig ist, in der Lagesein wird, volkstümliche Musik, Volksmusik und Schlager zu vertreiben und vernünftig zu betreuen, bzw. ob diese Riege von Jugendlichen überhaupt ein Interesse daran hat.