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Artikel mit ‘Party-Schlager’ getagged

Sommerhitparty die 5.: BZN - Yeppa - Video

Montag, 16. Juni 2008

Die Megaparty mit BZN… und so wird aus der Party eine Megaparty, die den Stadionkessel zum überlaufen bringt. Keine geringere Gruppe, als BZN mit “Yeppa” sorgt dafür. Die Party wird zum Megaevent.

Sommerhitparty die 4. - De Randfichten holzen den Wald ab

Montag, 16. Juni 2008

De Randfichten holzen den Wald ab… und die Party geht weiter und sie wird immer heißer. Da kommen auch schon De Randfichten aus dem Wald und lassen die Schwarte krachen. Und sie geht weiter und weiter…

Sommerhitparty die 2.: GuGGEmaDA - Afrika in Germany - Video

Sonntag, 08. Juni 2008

GuGGEmaDA Afrika in GermanyUnd die Party geht weiter mit dem Partyschlager “Afrika in Germany” der Gruppe GuGGEmaDA. Und die Stimmung steigt weiter, denn Sommerzeit ist Partyzeit.

Sommerhitparty die 1.: Peter Wackel feat DJ Tuxi - Manchmal möchte ich schon mit Dir - Video

Sonntag, 08. Juni 2008

Peter Wackel feat DJ Tuxi Manchmal möchte ich schon mit DirPeter Wackel mit dem passenden Hit zur Sommerhitparty von Hithaus “Manchmal möchte ich schon mit Dir” und ab geht die Post, denn wir feiern die Feste, wie sie fallen!

Klaus und Klaus - An der Nordseeküste

Dienstag, 13. Mai 2008

Klaus und Klaus an der NordseeküsteEs ist wohl einer der größten Stimmungshits unserer Zeit und damit ein absoluter Vorreiter dessen, was man heute als “Party-Schlager” bezeichnet. Klaus und Klaus haben mit “An der Nordseeküste” nicht nur einen rießen Hit produziert, sondern eine ganze Generation und das noch übergreifend in Stimmung versetzt.

Düdeldü - Songtext

Dienstag, 11. März 2008

Ich sitz am Ballermann
und sehe ne Madame

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Das absolute Weib
so grenzenlos und geil

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Sie trägt nen Minirock
vielleicht hat sie ja Bock

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Da gehe ich zu ihr
sage “Baby, jetzt und hier!”

Hör mal, Puppe:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?

Lalala…

Später dann am Strand
oben ohne liegt im Sand

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Und ich will mit der Hand
näher an die Brüste ran

düdüdüdeldüdeldüdeldü

leg mich einfach obendrauf
schreiend springt das Mädel auf

düdüdüdeldüdeldüdeldü

war wohl nicht so sehr geschickt
hätt sie gerne mal geküsst

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Und ich ruf ihr nach:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann warn sie denn das letzte mal beflügelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - und sie sagt dann zu mir ich sei bekloppt.

Spritzig wie ein Stier
trinke ich erst mal ein Bier

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Da hinten winkt ne Frau
drei Zentner, ich bin blau

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Sie kommt an meinen Tisch
und riecht nicht mehr ganz frisch

düdüdüdeldüdeldüdeldü

Kann nicht glauben, es ist wahr
sie ist über 80 Jahr

düdüdüdeldüdeldüdeldü

oh nein, die fragt mich auch noch:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?

Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann warn sie denn das letzte mal beflügelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - und sie sagt dann zu mir ich sei bekloppt.

Musik: Marco Delgardo
Text: Markus Andreas Becker / Jörg Lück
Verlag: Edition M.O.A. Musikverlag / Edition Hitdiscovery

Andre Borell - oder auch Boogie Borell

Mittwoch, 08. August 2007

Andre BorellAndre Borell, ein Künstler mit Durchhaltevermögen. Bereits seit den 90ziger Jahren ist er im Bereich der deutschsprachigen Musik unterwegs, zunächst als Alleinunterhalter, später auch als Künstler. Nun hat er sich eine neue Strategie zurecht gelegt. Er will mit seiner eigenen, ganz besonderen musikalischen Note, dem Borell-Boogie, begeistern.

Worum es sich hier konkret handelt, was für ein Mensch Andre Borell ist und was man von ihm künftig musikalisch alles erwarten darf, hat er Hithaus in einem unbefangenen Interview erzählt:

Hithaus: Andre Borell, Sie haben nun Ihre zweite Single „Helgoland“ heraus gebracht. Viele Ferieninseln sind bereits besungen worden. Wie sind Sie ausgerechnet auf Helgoland gekommen? Haben Sie eine besondere Beziehung zu dieser Insel?

Andre Borell: Nein, aber nach einem Aufenthalt auf Helgoland fiel mir und meinem Team ein, man könne ja mal einen Song über Deutschlands einzige Hochseeinsel für unser Projekt schreiben.

Hithaus: In Ihrer Biografie steht, dass für Sie eigentlich schon immer klar war, dass sie Sänger werden wollen. Warum hat es so lange gedauert? Hatten Sie Schwierigkeiten im Schlager-Bereich Fuß zu fassen?

Andre Borell: Den Sänger Andre Borell gibt es ja nicht erst seit dem Boogie-Borell-Projekt. Dieses Projekt hat sich im Laufe der Jahre entwickelt. Angefangen hat es mit 70’ Jahre Schlagern und ging über den Partyschlager zu meinem jetzigen Stil. Generell ist es jedoch nach wie vor nicht einfach, sich mit einem eigenen Format durchzusetzen, doch ich bin mir sicher, man muss immer an sich glauben, um sein Ziel zu erreichen.

Hithaus: Was würden Sie jemandem heute mit auf den Weg geben wollen, der gerade dabei ist eine Karriere als Schlagersänger einzuschlagen?

Andre Borell: Er sollte nicht mit dem Strom schwimmen und seiner eigenen Linie treu bleiben, dann wird sich irgendwann der Erfolg einstellen.

Hithaus: Haben Sie ein Motto für ihre Musik? Eine Botschaft für Ihr Publikum?

Andre Borell: Nein, ich möchte mein Publikum einfach nur gut unterhalten.

Hithaus: Sie haben ein ganz besonderes Markenzeichen für Ihre Musik, nämlich den Borell-Boogie. Was darf sich der Schlagerfan darunter vorstellen? Wo kann man diesen Stil einmal probehören?

Andre Borell: Vorstellen darf sich der Schlagerfan den Borell-Boogie im weitesten Sinne als verpoppte Volksmusik, in der wir Schlagermelodien mit ursprünglichen Rock’n’Roll-Rhythmen kombinieren. Probehören kann man meine bisherigen Veröffentlichungen auf www.andreborell.de unter dem Button Musik.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Andre Borell: Momentan auf www.schlager-board.de , aber in Kürze auf Grund des kommenden Großhandelsvertriebes auch auf allen bekannten Download-Portalen. Hierzu werden wir in Kürze eine gesonderte Pressemitteilung herausgeben. Wer bis dahin Interesse an meinen CD’s hat, kann sie im Online-Shop meines Labels unter www.cosmic-surprise.de bestellen.

Hithaus: Gibt es noch mehr multimediales Material von Andre Borell?

Andre Borell: Ja, bereits vor Helgoland erschien meine Single „Tante Frieda“ , die sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreut. Des Weiteren ist ein Videoclip zum Song Helgoland geplant, auch hierzu in Kürze mehr.

Hithaus: Sie haben vor kurzem an einem Schlagermarathon teilgenommen. Was haben Sie dort erlebt?

Andre Borell: Richtig, dass war bei dem Fernsehsender, Volksmusik TV. Die sind dadurch mit der längsten Schlagersendung der Welt im Guinness-Buch der Rekorde. Das war eine sehr schöne und interessante Veranstaltung auf der ich viele nette Kolleginnen und Kollegen getroffen habe.

Hithaus: Ein Markenzeichen Ihres Outfits ist ihre Glatze. Das macht es schwieriger ihr Alter ein zu schätzen. Wollen Sie uns vielleicht verraten, wann Sie geboren wurden?

Andre Borell: Ja gerne, an einem wunderschönen Wintertag, am 12. Dezember.

Hithaus: Männer mit Glatze sind für manche Frauen besonders attraktiv, vor allem in der Schlagerszene ist diese Frisur eher die Ausnahme. Dürfen sich weibliche Fans bei Ihnen noch Hoffnungen machen, oder sind Sie bereits vergeben

Andre Borell: Sehr gute Frage, ich sage immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Hithaus: Wer ist der Mensch Andre Borell? Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Andre Borell: Ein friedliebender, humorvoller und geselliger Zeitgenosse. Wichtig ist mir vor allen Dingen Gesundheit und das ich vielleicht noch erleben darf, dass die Welt ohne Kriege auskommt.

Hithaus: Wenn Sie sich die nächsten 10 Jahre Ihres Lebens vorstellen, was möchten Sie erleben und erreichen?

Andre Borell: Auch hier natürlich in erster Linie gesund zu bleiben. Mein Ziel für die nächsten Jahre ist es natürlich mit dem Borell-Boogie einen festen Stellenwert in der Musikszene zu erreichen.

Hithaus: Im Zeitalter der Medien, wird man täglich mit mehr oder weniger erschreckenden Meldungen überhäuft. Gibt es etwas, worüber Sie sich Gedanken machen, etwas wovor Sie sich vielleicht sogar fürchten?

Andre Borell: Ich finde es schon bedenklich, dass man in einigen Regionen dieser Welt nicht einmal mehr in einen Bus steigen kann, ohne gleich befürchten zu müssen, dass der einem um die Ohren fliegt.

Hithaus: Gibt es etwas, das Sie dem Hithaus-User gerne einmal sagen wollten?

Andre Borell: Ja, ich möchte mich bei allen Usern für die zahlreichen Votes bedanken, da sie mir damit die Chance geben, mein Projekt am Musikmarkt weiterhin zu etablieren …. und wünsche allen Hithaus-Usern eine gute Zeit. Boogie on!

Hithaus bedankt sich herzlich bei Andre Borell für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Zascha - Mit “Frau Meier” schoss er den Vogel ab

Samstag, 14. Juli 2007

ZaschaZascha ist der „nette Schwiegersohn“ von nebenan. Kein Wunder, dass er sich in der Vergangenheit oftmals mit seinen Nachbarinnen beschäftigte. Seinen ersten und erfolgreichsten Hit landete Zascha 2001 mit „Frau Meier“. Die feierwütige Mallorca-Gesellschaft brüllte zu jeder Gelegenheit, welche Farbe die Unterhose von Zascha’s Nachbarin trägt.

Inzwischen hat Zascha jedoch noch ganz andere Interessen entwickelt und steht dem Party-Folk weiter mit witzigen und spritzigen Songs zur Verfügung. Hithaus hat sich mit dem smarten und zugleich bodenständigen Zascha unterhalten:

Hithaus: Zascha, Sie sind seit dem Jahr 2000 in der Partyszene unterwegs. Der Durchbruch gelang ihnen damals mit dem legendären Song „Frau Meier“. Für die Saison 2007 haben Sie nun ein neues Projekt gestartet. Erzählen Sie uns ein wenig über ihren neuen Song „Lieber Gott im Himmel“!

Zascha: Ich möchte der Partygemeinde mit meinem neuen Song Mut machen. Gerade die Mallorca-Fanatiker sollen wissen, dass wenn sie denn so brav waren und in den Himmel kommen dürfen, die Party da oben noch kein Ende hat

Hithaus: Werden Sie in der Saison 2007 auch auf Mallorca auftreten. Wo kann man Sie live erleben?

Zascha: Das kann man noch nicht genau sagen! Meist ist das eine spontane Entscheidung. Mir ist es sehr wichtig, dass auf Mallorca meine Musik gut ankommt und das Partyvolk so richtig dazu feiern kann. Leider war es mir durch mein Berufsleben nicht immer möglich in den fast 7 Jahren, die ich nun in diesem Geschäft bin, regelmäßig auf den Bühnen der Insel zu stehe. Ich konnte, Gott sei Dank, aber auch in den heimischen Landen viele Erfolge feiern. Mir ist es wichtig hier in Deutschland oder auch in Österreich mit meiner Musik für Partystimmung zu sorgen. Die Tour-Termine werden auch immer auf meiner Homepage www.zascha.de veröffentlicht!

Hithaus: Welches Ziel haben Sie sich musikalisch aber auch persönlich für das Jahr 2007 gesetzt?

Zascha: Mein Ziel ist es natürlich, weiterhin mit meinem tollen Team, das sich sehr viel Mühe gibt, noch viele Jahre fest zusammen zu arbeiten und gemeinsam einen großen Hit zu landen. Ich bin mit meinem Leben, so wie es ist, sehr zu Frieden und so soll es auch bleiben.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Zascha: Natürlich kann man meine Songs bei Musicload, AOL downloaden. Wenn man DJ oder Veranstalter ist, kann man nach Registrierung auf meiner Homepage www.zascha.de kostenlos alle Titel downloaden. Alternativ kann man eben auch die CDs auf meiner Homepage käuflich erwerben, was mich natürlich sehr freuen würde.

Hithaus: Ganz Deutschland befindet sich in einem Gefühl des Aufschwungs. Empfinden Sie das auch so? Kann man diesen Aufschwung auch in der Musikindustrie, explizit im Party-Bereich spüren, Ihrer Meinung nach?!

Zascha: Ich denke schon, dass der Aufschwung auch Auswirkungen auf die Menschen in diesem Land hat. Wenn es den Menschen gut geht und sie sich weniger Sorgen machen müssen, entsteht gute Laune. Gute Laune wird noch verstärkt durch Stimmungsmusik. Mit Stimmungsmusik werden ausgelassene Partys gefeiert! Die Menschen haben Spaß am Leben! Das ist alles ein Kreislauf! Oder hat man schon mal einen traurigen, Sorgen geplagten Menschen gesehen, der ein Liedchen vor sich her singt??

Hithaus: Was ist Ihre Prognose für Deutschland, politisch, gesellschaftlich und natürlich musikalisch für das Jahr 2007 und 2008?

Zascha: Oh, eine Prognose gebe ich ungern ab! Denn meist kommt es eh anders als man denkt! Musikalisch wird der Sommer 2007 auf jeden Fall wieder heiß!

Hithaus: Wer ist Zascha? Sind Sie immer noch der kleine Junge der seinen Nachbarinnen hinterher schaut? Charakterisieren Sie sich bitte kurz selbst!

Zascha: Ich bin ein sehr lustiger und offener Mensch, mach auch gern jeden Unsinn mit. Doch leider sind meine Nachbarinnen schon etwas ins Alter gekommen, so dass mir jetzt die Töchter meiner Nachbarn eher ins Auge fallen ….ach Quatsch da ich mit dem Alter etwas ruhiger und schüchterner geworden bin, schaue ich nicht mehr so genau hin.

Hithaus: Wollten Sie schon immer Partykünstler werden? Wie sind Sie dazu gekommen und was haben Sie zuvor gemacht?

Zascha: Eigentlich bin ich durch Zufall und durch einen Kollegen an die Sache gekommen. Das ist eine lange Geschichte! Ich hab schon sehr viel in der Musikbranche erlebt und wer einmal damit infiziert ist, kommt auch so schnell von dem Virus nicht mehr los! Vorher war ich als DJ in den verschiedensten Läden tätig, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat.

Hithaus: Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie einmal nicht gerade Musik machen oder über Ihre Nachbarinnen nachdenken?

Zascha: Mein Leben ist eigentlich sehr normal! Innerhalb der Woche gehe ich meiner Arbeit nach und verbringe meine Zeit mit meiner Familie und Freunden! Am Wochenende freue ich mich wieder auf der Bühne zu stehen! Die Musik ist mein Leben und mein Hobby!

Hithaus: Welches Ereignis in Ihrer Laufbahn hat Sie besonders bewegt?

Zascha: Da fällt mir kein spezielles Ereignis ein. Jeder Auftritt hat etwas Besonderes. Man lernt immer wieder nette Leute kennen mit denen man Spaß haben und Party machen kann. Das ein oder andere bekannte Gesicht sieht man auch mal auf mehreren Partys.

Hithaus: Gibt es etwas wovor Sie in der Zukunft Angst haben, was beschäftigt Sie?

Zascha: Angst habe ich vor nichts so wirklich. Was passiert, passiert! Da kann man nichts machen! Ich kann mir nur wünschen, dass es mir und allen die mir am Herzen liegen weiterhin gut geht!

Hithaus: Welche drei Dinge sind Ihnen im Leben am wichtigsten?

Zascha: Gesundheit, Glück und ein langes Leben im Kreise meiner Familie.

Hithaus: Was wünschen Sie sich persönlich für Ihre Zukunft?

Zascha: Persönlich wünsch’ ich mir Gesundheit, Zufriedenheit und das ich noch lange an meiner Musik Spaß haben und andere mit diesem Spaß infizieren kann! Außerdem hoffe ich, nicht abzuheben falls ich einen MEGA – HIT haben sollte. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass ich mir keinen wünsche.

Hithaus bedankt sich herzlich bei dem Zascha für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Schmitti - Ein Oberstudienrat im Party-Fieber

Sonntag, 01. Juli 2007

SchmittiSchmitti, das ist ein Grenzgänger. Abseits vom manchmal durchaus bissigen Erfolgsstreben anderer sucht Schmitti vor allem die Freude in der Musik. Mancher belächelt ihn, andere begeistert er gerade mit seiner unbeschwerten Leichtigkeit. Hithaus hat sich mit Schmitti über Sinn und Unsinn des Partygeschäfts unterhalten und hinter der Fassade des „Kunst-Spinners“ einen ernsthaften Menschen entdeckt:

Hithaus: Schmitti, was die wenigsten wissen, oder vermuten würden, ist,dass Sie eine solide, klassische Ausbildung im Bereich der Kunst besitzen. Sie haben 1970 die Schule mit Abitur abgeschlossen und anschließend Bildende Kunst studiert, unterrichten seit Jahren an einem Gymnasium in der Eifel das Fach Kunst als Oberstudienrat. Wie kommt jemand von der klassischen Kunst zur seichten Unterhaltungsmusik, dem Party-Schlager?

Schmitti: Das ist richtig. Ich habe ein Kunststudium u.a. bei Joseph Beuys an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf als Meisterschüler und mit zwei Staatsexamen absolviert.- Ich komme aus einer Musikerfamilie. Mein Vater war Soloposaunist beim WDR, meine Mutter spielte gut Klavier und einer meiner Brüder ist Professor für Musik an der Uni Braunschweig. Ich selbst habe als Kind Geige spielen gelernt. Allerdings habe ich die Familienmitglieder damit eher über Jahre gequält als erfreut. Es lag aber scheinbar im Blut, dass ich
irgendwann etwas mit Musik mache, allerdings hat mir ernste Musik, wie sie mein Vater und mein Bruder betrieben bzw. betreiben, nie richtig Spaß gemacht.

Hithaus: Haben Sie als Künstler Schmitti ein besonderes Motto oder Motiv?

Schmitti: Ein Motto habe ich nicht. Ich möchte einfach Lieder singen, die den Leuten gefallen.

Hithaus: Will der Künstler Schmitti mit seinem Gesang eine Botschaft transportieren, wie das oft in der klassischen Kunst der Fall ist?

Schmitti: Meine einzige Botschaft als Sänger ist: “Habt Spaß!” -Wie kann man mit einem Titel wie “Wooly Bully” oder “Hot Dog” ernsthaft eine Botschaft transportieren? Das beschränke ich dann doch lieber auf meine Malerei. Wer bei mir Interesse an einer Botschaft hat, der sollte sich einfach mal auf meiner Seite http://www.kuenstlerisch.de umschauen.

Hithaus: Ihre letzte Single “Volle Pulle - Wooly Bully” haben Sie Ende 2006 fertiggestellt. Es handelt sich hier um eine Coverversion des Welthits “Wooly Bully” von Sam The Sham and The Pharaohs. Es hatte hier im Vorfeld Schwierigkeiten, Diskussionen um die Genehmigung einer Coverversion und Werkveränderung gegeben. Haben Sie in der Zwischenzeit die notwendigen Genehmigungen einholen können?

Schmitti: Es gab im Vorfeld weder Schwierigkeiten noch Diskussionen um die Coverversion. Wäre ja auch traurig. Wenn das so ein großes Problem wäre, würde ja keiner der Sänger wie z.B. DJ Ötzi noch eine Coverversion singen und der tut das ständig. Etwas schwierig ist es manchmal an die richtigen Leute ran zu kommen. Man hat sich aber drauf geeinigt, dass der Titel “Wooly Bully” auf jeden Fall auf der CD als Haupttitel erscheinen muss. Das war kein Problem für mich.

Hithaus: Kennen Ihre Schüler Sie auch als “Schmitti”, oder nur als Oberstudienrat? Wie reagieren Schüler auf ihre lustige Nebenbeschäftigung?

Schmitti: Durch meine “lustige Nebenbeschäftigung” wie Sie es formulieren, habe ich den Schülern schon viel Spaß bereitet. So trete ich z.B., soweit es mein Terminplan zulässt, regelmäßig Weiberfastnacht bei uns in der Schule auf. Ich bin sehr froh, dass meine Schüler mich nicht nur als ernsthaften und Leistung einfordernden Lehrer und Künstler kennen, sondern auch als Spaßmacher.

Hithaus: Wie sieht Ihre Tätigkeit als Künstler der Party-Schlager Szene konkret aus?

Schmitti: Man kann mich nicht mit solchen Leuten wie DJ Ötzi oder Mickie Krause vergleichen. Ich bin ja auch gegen deren Bekanntheitsgrad ein kleiner Wicht. Ich will auch weder ein Partylöwe noch ein Mallorkakönig werden. Das wäre das letzte. Ich suche mir meine Veranstaltungen, auf denen ich auftreten
möchte, sehr genau aus. Da ich durch meinen Beruf finanziell unabhängig bin, kann ich mir das Gott sei Dank erlauben. Meine Auftritte sind natürlich überwiegend in der Karnevalszeit und ab und zu auch auf größeren Partys oder Stadtfesten.

Hithaus: Welche Ziel möchten Sie als Künstler in der Musikbranche erreichen?

Schmitti: Diese Frage erübrigt sich fast durch die vorherige Antwort. Ehrlich gesagt, ist mir das völlig egal. Was diese Art von Musik anbetrifft, habe ich mit Sicherheit keine Ambitionen, meine Nerven aufzureiben. Das Geschäft ist schwer genug. Das überlasse ich dann lieber anderen, Ich werde meine Auftritte so lange machen wie ich und besonders meine Zuhörer Spaß daran haben. Das ist mir das Wichtigste. Wenn ich merke, das funktioniert nicht mehr, trete ich ab. So einfach ist das. Ich habe ja, wie Sie wissen, noch andere wichtigere Dinge , die mich beschäftigen.

Hithaus: Gibt es schon einen Schmitti-Fanclub? Oder eine eigene Homepage?

Schmitti: Es gibt mittlerweile einige Homepages im Internet, die sich mit mir befassen. Meine wichtigste Seite ist http://www.schmitti.de.tt . Hier gibt es u.a. auch einen Fan-Shop, eine tolle Fotoseite, ein Gästebuch und ein Kontaktformular, über das man Anfragen an mich richten kann.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Schmitti: Ich hatte dazu schon mehrere Anfragen. Nein, ich möchte das grundsätzlich nicht. Es gibt leider schon genug illegale Portale, wo man meine Musik findet. Ich möchte, dass man meine CD in Händen hält, in den Player einlegt und sich das Cover anschauen kann. Da bin ich vielleicht konservativ.

Hithaus: Haben Sie für Ihr neues Produkt “Volle-Pulle - Wooly Bully” eine Veröffentlichung eines Tonträgers über den Handel geplant?

Schmitti: Die CD ist vor kurzem im Handel erschienen und kann z.B. bei www.amazon.de oder www.alphamusic.de erworben werden. (Label: MK LC 14284, ASIN:B000KF0QZY). Wie man bei den vielen positiven Rezensionen sieht, kommt der Song bei meinen Fans super an. ( Mini Monika: “Ich denke, dass das Erfolgsrezept von Schmitti ist, einfach “Happy-Songs” zu singen… Und ob
die Songs nun gecovert sind oder nicht, wen interessiert das? Viele junge Leute kennen doch die original Songs gar nicht mehr. Ich persönlich bin seit “Let`s Rock” ein Riesen-Fan von Schmitti.”) Momentan liege ich auch in den User-Voting-Charts der verschiedensten Radio Sender im Internet gut im
Rennen, sogar in Österreich.

Hithaus: Wo und Wann kann man Sie live erleben?

Schmitti: Besonders im Karneval und auf größeren Partys kann man mich mit
Kurzauftritten live erleben. Anfang 2008 trete ich z.B. in Belgien, Aachen
und Krefeld auf.

Hithaus: Künstler aus jedem Bereich sind oftmals auch Rebellen. Was halten Sie von den derzeitigen Ausschreitungen rund um den G-8 Gipfel?

Schmitti: Das Programm des G8 Gipfels ist voll gepackt mit wichtigen Themen: z.B Hilfe für Afrika, besserer Schutz für geistiges Eigentum, stabiles Wirtschaftswachstum und Klimaschutz. Es wird leider, so befürchte ich, auch diesmal nicht viel erreicht werden, weil der Egoismus einiger Länder für ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen zu groß ist. Wenn man Kosten und Nutzen gegenüberstellt, wird das Ergebnis eher düster sein. Trotzdem glaube ich, dass der “große Dialog” zwischen den einzelnen Ländern weiterhin äußerst wichtig ist. Ich kann den Unmut der Globalisierungsgegner gut nachvollziehen und der Protest ist auch wichtig, um den Mächtigen dieser Welt klar zu machen, dass es höchste Zeit ist, etwas gegen die Ungerechtigkeiten in unserer Welt zu unternehmen, wer jedoch zu Gewalt greift, macht Dialog unmöglich. Es ist doch traurig, wenn 16.000 Polizisten 100.000 Globalisierungsgegner in Schach halten müssen und viele Verletzte zu beklagen sind. Wenn ich im Fernsehen sehe, dass vermummte Globalisierungsgegner einen Parkscheinautomaten zerstören und hemmungslos über das Kleingeld herfallen, darf man wohl mit Recht an der Ernsthaftigkeit einiger Protestler zweifeln.

Hithaus: Vor was haben Sie in der Zukunft Angst, was beschäftigt Sie ?

Schmitti: Ich habe Angst davor, dass die verantwortlichen Politiker zu spät erkennen, dass sie dringend etwas tun müssen z.B. gegen den Hunger und die Ungerechtigkeiten in der Welt, gegen Arbeitslosigkeit und für den Klimaschutz und dass dadurch das Leben und Überleben für alle Nachfahren undbesonders für unsere Kinder bedeutend schwieriger wird.

Hithaus: Was wünschen Sie sich für die Zukunft für die Welt?

Schmitti: Ich wünsche mir von Herzen, dass die Verantwortlichen dieser Welt endlich ihrer Verantwortung gegenüber allen Menschen dieser Welt gerecht werden.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Schmitti für das Interview und wünscht Ihnen
alles Gute und viel Erfolg.

Spassmaschine - Power-Schlager-Pop ohne Gnade

Samstag, 28. April 2007

SpassmaschineFast jeder kennt “Ragazza” aus dem Mallorca-Urlaub, aus dem Tanzcafe, aus den Party-Charts oder von vielen Compilations. Die Interpreten dieses Songs jedoch, kennt man in Deutschland noch nicht so richtig, obwohl sie wohl einer der wenigen Bands aus dem deutschsprachigen Sektor sind, die auch international erfolgreich vertreten ist.

Spassmaschine dürfte wohl die einzige deutsche Partyband sein, die einen Plattenvertrag bei Warner-Music Skandinavia für Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark ihr Eigen nennen darf.

Daher sind Reiner, Ralf und Frank von Spassmaschine diese Woche “Künstler(in) der Woche” bei Hithaus:

Hithaus: Spassmaschine ist noch ein ganz junges Gesicht im Schlagergeschäft und besteht eigentlich aus zwei Musikern einer der erfolgreichsten Live-Rockband´s Deutschlands und einem Schauspieler. “Alte Hasen” im Musikgeschäft, jedoch Neulinge in der Schlagerbranche. Wie kam es zur Gründung von Spassmaschine?

Spassmaschine: Wir wollten einfach für uns mal eine Sache in Angriff nehmen, bei der man wirklich, aber auch wirklich auf keine Sachen Rücksicht nehmen muss, sondern auch Titel schreibt, die für manchen vielleicht etwas „derbe“ klingen mögen, uns aber ne Menge Fun bereiten. Das ist bei Rockmusik im Allgemeinen sehr schwer, und in Englisch macht das nicht ganz so viel Laune, in Deutsch klingt so was dann mit dem richtigen Sound einfach cool. So kam dann die Idee für die Band von mir (Kern Rainer) und meinem Bruder Ralf, wir fragten den Texter Frank Heck, und so ging es los.

Hithaus: Das Motto von Spassmaschine ist Spassmaschine. Was soll das genau bedeuten?

Spassmaschine: Das ist eigentlich oben schon miterklärt. Halt einfach alles machen was Spass macht….Und das klappt echt prima.

Hithaus: Spassmaschine bedient den Sektor der Partymusik. Warum ausgerechnet deutsche Partymusik?

Spassmaschine: Schlager Fans sind ein sehr dankbares Publikum, das ist keine „Schleimerei“. Die Treue, welche zum betreffenden Star entgegengebracht wird ist einmalig. Weil man da unglaublich viele Möglichkeiten in Sachen Sound hat, und wenn’s gescheit gemacht ist, auch ordentlich knallt. Darum geht es bei der Art von „Musik“

Hithaus: Mancher Schlagerfan empfindet den Partyschlager als anspruchslos und minderwertiger als Schlager oder Fox. Welche Argumente halten Sie hier dagegen?

Spassmaschine: Na ja, so ganz Unrecht hat der Fan da nicht, wir behaupten nun wirklich nicht von uns wir hätten Arien oder Operetten geschrieben. Wozu auch, wie schon gesagt, der Spass steht an 1. Stelle, und sonst nichts, wenn man die Songs minderwertiger empfindet, einfach nicht hinhören….

Hithaus: Ihre Debütsingel heißt „Ragazza“ und ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den skandinavischen Ländern veröffentlicht worden. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis Ihrer ersten Platte? Wie hat man in den skandinavischen Ländern auf deutsche Partymusik reagiert?

Spassmaschine: Nun es gab verschiedene Reaktionen, im Allgemeinen doch recht gut, vielleicht gibt es ja eine Nachfolgesingle, mal schauen.

Hithaus: Was gibt es aktuell von Spassmaschine zu hören?

Spassmaschine: Unser aktueller Titel nennt sich „Edeltraud“, und geht ordentlich ab. Neue Titel sind in der Mache.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Spassmaschine: Ja, zum Beispiel bei Musicload, AOL oder i-Tunes

Hithaus: Was planen Sie als weitere Schritte für Spassmaschine?

Spassmaschine: Weitere Songs zu schreiben, unsere Ideen sprudeln, und viel gute Laune mit dem Krawall haben…

Hithaus: Kann man Spassmaschine auch live erleben?

Spassmaschine: Wir sind in Planung, Gigs für Spassmaschine, zusammen mit unserer Rockband ins Programm zu nehmen, da gibt es einige konzeptionelle Dinge, die noch geklärt werden müssen, dann geht’s im Prinzip los. Wenn alles gut geht, kommen da gut 50 bis 60 Termine im Jahr zusammen. Lassen wir uns mal überraschen.

Hithaus: Die Szene des Partyschlagers ist sehr dicht besetzt, wo sehen Sie die Berechtigung von explizit Ihrer Gruppe? Haben Sie schon besondere Erfahrungen mit dem Klientel des Schlagers gemacht?

Spassmaschine: Wir fahren zwar einen ähnlichen Sound wie alle Kollegen auch, doch unsere Texte sind schon ein bissi mehr als „Saufen, Titten“ etc., wobei das jetzt nicht andere Songs schmälern soll…..

Hithaus: Charakterisieren Sie die Mitglieder von Spassmaschine! Sind Sie sich immer bei allen Entscheidungen einig, oder fliegen bei Spassmaschine auch einmal die Fetzen?

Spassmaschine: Na, wenn dauernd die Fetzen fliegen würden, müssten wir uns umbenennen. Scherz beiseite, das läuft in der Tat ziemlich harmonisch ab. Wenn einer von uns eine Idee hat, wird es ausprobiert, klingt das Ganze dann nicht, kommt der Song auf die Ersatzbank. Ganz einfach und ohne Stress.

Hithaus: Haben Sie neben dem Beruf auch privat Verbindung zu einander?

Spassmaschine: Na logisch, Ralf und ich sehen uns beinahe täglich, Frank, der ja als Beruf noch Schauspieler ist, treffen wir oft, falls wir nicht zusammen schreiben, in unserer Stammkneipe, zum gemeinsamen „Pilsje“.

Hithaus: Nennen Sie uns bitte für jedes Mitglied einzeln die 3 Dinge, die Ihnen im Leben am wichtigsten sind, außer der Musik.

Spassmaschine: Das ist bei uns dreien gleich. Familie, Gesundheit und die Freunde.

Hithaus: Wie stehen die Partnerinnen von Ihnen zu Ihrem Projekt Spassmaschine?

Spassmaschine: Manchmal wird schon die Stirn gerunzelt, wenn wir mit unseren neuesten Schandtaten aufweisen, aber im Grossen und Ganzen sehen das die Mädels sehr interessiert, und haben auch Ihren Spass daran.

Hithaus: Alle Welt jammert, dass die Tonträgerverkäufe immer weiter zurück gehen. Was hat Spassmaschine zu den düsteren Prognosen für die Musikindustrie zu sagen?

Spassmaschine: Nun, uns wäre es auch lieber mit einem Mal tausende Platten zu verkaufen, da es aber nicht mehr so läuft, muss man sich anderweitig umsehen, wie z.B. live Auftritte, Downloads etc. Ein bissel was geht immer

Hithaus bedankt sich herzlich bei der Gruppe Spassmaschine für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg