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Olaf Henning: Mikrofon verloren - Kann er sich kein neues leisten ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Olaf Henning Mikrofon verlorenAuf seiner Homepage schreibt Schlager-Barde Olaf Henning:

“…Hallo Fans, ich habe mein Mikro beim Konzert in der Westfalenhalle verloren. Es ist mir aus der Hand gerutscht - Und weg war es. Der ehrliche Finder erhält als Belohnung einen Mega-Abend gemeinsam mit mir im Musikclub Deluxe. Dem Finder sei gesagt, dass man mit dem Mikro nichts anfangen kann, da die Funkstrecke fehlt…”

Aber wieso ist Olaf Henning sein Mikrofon so wichtig ? Verdienen Schlagersänger in der heutigen Zeit wirklich so wenig, dass es zum finanziellen Problem wird, wenn man einmal ein Mikrofon verliert, oder haben die Sänger einfach “eine ganz besondere Beziehung” zu ihrem Mikrofon ?

Wie es nun auch immer ist. Fakt ist: Henning sucht sein Mikrophon und will es wieder haben. Wenn Sie es also gefunden haben, kontaktieren Sie den Sänger (Kontaktdaten hier: http://www.olaf-henning.de/deutsch/index.php?cid=14 ). Offenbar bedrückt ihn die Sache ja schwer.

Udo Wenders gewinnt Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2008″

Dienstag, 06. Mai 2008

Udo Wenders gewinnt Volksmusik Grand Prix Vorentscheid 2008Da hat aber jemand wirklich für Überaschung gesorgt: Udo Wenders hat nämlich mit deutlichem Vorsprung den Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2008″ gewonnen.

21.067 Menschen waren von seinem Titel “Der letzte Zug, Cara mia” offenbar so begeistert, dass sie für ihn stimmten. Dies entsprach gesamt 18,4 %.

Platz 2 erreichten “Die Klostertaler” mit ihrem Song “Heimat ist fort, wo die Berge sind”. Für sie hatten 15.283 Anrufer und damit 13,5 % gestimmt.

Aber auch  “Die 4 Holterbuam & Die Mayrhofner” mit ihrem “Tiroler-Steirer Musikmix”  und “Der Stodertaler Gaudi-Express” mit “Volksmusik muss es sein” erreichten das Finale.

Volksmusik – Ihre Entstehungsgeschichte

Montag, 05. Mai 2008

Volksmusik ihre EntstehungsgeschichteDie Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.

Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.

In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.

Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.

„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.

Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.

Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.

Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.

Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.

Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.

Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.

Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.

Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.

Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.

Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.

Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

Zascha: Frau weg, Haus weg, alles weg ?

Dienstag, 22. April 2008

Zascha Frau weg Haus weg alles wegEigentlich hatte es vor ein paar Jahren einmal so gut begonnen für Party-Newcomer Zascha (bürgerl. Sascha Veth). Mit seinem Song “Frau Meier” bekam er sofort einen Plattenvertrag bei EMI, doch das Glück hielt nicht lange.

EMI beendete die Zusammenarbeit mit Zascha noch vor Veröffentlichung der ersten Single aus “…Ständiger Stress…und…Schwierigkeiten mit dem Künstler…”, wie ein Ex-EMI-Mitarbeiter verrät.

Schien es die letzte Zeit so, als dass sich der “Junge aus der Pfalz” wieder etwas aufgerappelt hat und mit neuen Songs schön langsam auf einen guten Weg kommt, hört man nun vom nächsten Tiefschlag des guten Zascha:

Seine Frau soll Zascha verlassen haben und aus dem gemeinsamen Haus -das ohnehin ihr gehört haben soll- soll er ebenfalls schon lange ausgezogen sein.

Ein Bekannter von Zascha erzählt: “…Die hat ihn einfach rausgeschmissen…Aber er war auch kein Unschuldsengel…”

Nun soll es auch finanziell bei Zascha nicht mehr so rosig aussehen. Es gibt sogar Leute die behaupten, Zascha hätte nicht einmal einen eigenen festen Wohnsitz:

“…Der schreibt Rechnungen sogar mit einer Postfachadresse und gibt keine Strasse an…” erzählt ein Branchenkollege.

Auch live soll der Pfälzer abgeschwächt haben. Erst vor Kurzem beschwerte sich ein Veranstalter: “…Der kam mit Strassenklamotten auf die Bühne…Dann hat er ein paar Cover-Songs Playback gesungen…und das noch schlecht…”

Was ist nur los mit dem Mann, der einst “Frau Meier” noch “die gelben Unterhosen” klauen wollte ?

Zascha selbst wollte sich auf mehrmalige Redaktionsanfrage offenbar zur Sache nicht äußern. Auf diverse e-mails kam keine Reaktion.

Geschwister Hofmann auf großer Erfolgstournee

Mittwoch, 16. April 2008

Geschwister Hofmann auf großer ErfolgstourneeZurzeit sind die Geschwister Hofmann auf ihrer Jubiläumstournee „20 Jahre Geschwister Hofmann. Es ist eine Tournee der großen Erfolge. Wo sie auftreten, dort bekommen sie einen Jubiläumsapplaus.
Und das Publikum bekommt ein wirklich traumhaftes Bühnenshowprogramm geboten. 150 Minuten in traumhaften Kostümen geben Anita und Alexandra wirklich alles, was sie an Power haben. Sie entführen ihr Publikum in die grenzenlose Welt der Musik.

Beginnen tun sie diese reise mit einem Lied aus ihrer schwäbischen Heimat „Auf der schwäbsche Eisenbahne“. Daran schließen sich ihre erfolgreichsten Hits, kleine Anekdoten und Bilder aus Kindertagen an und sie lassen das Publikum an schönen Erinnerungen teilhaben. Davon gibt es bei Anita und Alexandra wirklich viele. Dazu gehören zum Beispiel die Verleihung der “Goldenen Stimmgabel” 2003 und 2005 sowie die „Krone der Volksmusik“ im Jahr 2004. Bis heute haben die Beiden 16 CDs inklusive des aktuellen Jubiläumsalbums „Herzbeben“ auf den Markt gebracht.
Die ganze Show ist eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser finden kann. Fast im Minutentakt wechseln die Schwestern ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese Show.
Es ist sehr angenehm zu erleben, wie sie, auch dank ihres schwäbischen Dialektes, sehr menschlich und sympathisch bleiben. Einer der für ihre Fans absoluten Höhepunkte ist der Programmpunkt “Große Gefühle”, in dem sie sehr persönliche Einblicke in ihr Privatleben geben. Auch Alexandras Hochzeitsvideo oder die gesungene Liebeserklärung an die Eltern treffen den Nerv der Zuhörer und die sind von diesen emotionalen Momenten berührt und begeistert.
Dabei gehen sie auch den direkten Kontakt mit ihren Zuschauern auf der Bühne ein. Sie benötigen zwei Herren zum tanzen und diese holen sich die Schwestern aus dem Publikum.
Das Repertoire der Show reicht von Marlene Dietrich bis Dirty Dancing, untermahlt mit Tanzeinlagen und instrumentalen Höhepunkten der vielseitig begabten Musikerinnen. Zwei sehr engagierte Schwestern mit bekannten und eingängigen Melodien, bunte und traumhafte Kostüme, ein gutes Orchester, das auch gesanglich überzeugt und ein wandlungsfähiges Fernsehballett des MDR sorgen für ein total begeistertes und sehr zufriedenes Publikum.
Diese Tourneeveranstaltungen enden immer mit einem großen Applaus.

Stefan Santos von Hithaus meint: Erleben Sie eine großartige Show zweier traumhafter Schwestern!

Markus Becker “heult” über seinen Erfolg

Freitag, 11. April 2008

Markus Becker Das Rote Pferd Macht Mich KaputtSoeben veröffentlichte der Kölner Express ein Interview mit Markus Becker, in dem dieser sich über “seinen Erfolg” beklagte.

Man muss sich da schon ernsthaft fragen, was der gute Becker, der nun gerade einen einzigen Anfangserfolg mit einer hohen Chartplatzierung (Das Rote Pferd) hatte, mit derartigen Aktionen bezwecken will.

Erst vor Kurzem noch, hatte Becker in einem Internet-Forum selbst geschrieben: “…ich hätte niemals geglaubt, dass ich noch einmal ein so großer Star werde…”

Aber einmal ganz realistisch: Ist Markus Becker denn wirklich “ein Star” ?

Und wo ist sein Problem mit seinem “großen Erfolg”, wenn er im Express sagt: “… Das Rote Pferd macht mich kaputt…” ?

“…Am Hotelpool in der Sonne aalen. Eine Flasche Champagner nach der anderen köpfen. Mit Hundert-Euro-Scheinen um sich schmeißen…So habe ich mir das Leben eines erfolgreichen Musikstars vorgestellt…vom Luxusleben merke ich aber nix…“, sagte Becker zu der Kölner Zeitung.

Da mag einem fast ein Lächeln übder die Lippen kommen, denn hat Becker denn wirklich geglaubt, dass er mit einem “Titelchen”, das lediglich national in den Charts war und zudem noch eine Coverversion, sprich also nicht selbst geschrieben ist, reich wird ?

Witzig ist auch, dass Becker sich offensichtlich gegenüber dem Blatt selbst als “…Schlagerparty-König…” bezeichnet, obwohl er noch zu Zeiten seiner ersten Single “Düdeldü” gesagt haben soll:“…Ich bin kein Partysänger…Ich bin Schlagerfuzzi…ich kann keine Partymusik singen…”.

Wie dem auch sei: Markus Becker erlebt offenbar momentan einen Höhenflug und das alles riecht schon ein wenig nach Größenwahn.

Mal sehen, wie es weiter geht mit dem “großen Star” Becker und seinen kleinen Problemchen.

Jens Streifling und Schnitte: Liebesaus auf Lanzarote

Sonntag, 06. April 2008

Schnitte Jens Streifling LiebesausJens Streifling (41), Musiker bei “Die Höhner” turtelte drei Monate lang verliebt mit Ballermann-Prinzessin „Schnitte“ alias Miriam Hundertmark.

Doch jetzt ist alles aus - Ausgerechnet im Liebesurlaub auf Lanzarote !

„…Die ganzen Monate, in denen wir beide beruflich Stress hatten, lief es super…„Als wir den ganzen Tag zusammen waren, haben wir gemerkt, dass wir uns zwar super verstehen. Aber eben nur als Freunde. Jens ist ja schon 41, ich bin 24. Wir haben uns beide sehr zurückgenommen. Ich gehe gerne raus und Jens braucht das eben nicht mehr jeden Tag…”, erzählt Miriam.

Aber da gibt es wohl auch noch andere Gründe, die zur Trennung führten, denn Miriam möchte gerne einen Partner für eine langfristige Beziehung - wahrscheinlich auch Kinder:

„…Ich will jemanden, mit dem ich mir auch eine langfristige Beziehung vorstellen kann. Auch später mit Kindern. Und das möchte Jens nicht mehr…“, sagt die Sängerin.

Gute Freunde wollen sie aber offenbar bleiben, die zwei. Zumindest sagt Miriam das. Streifling selbst äußerte sich zur Sache bisher nicht.

Das Frühlingsfest der Volksmusik - Megapower aus Riesa

Sonntag, 06. April 2008

Frühlingsfest der Volksmusik Riesa Florian SilbereisenDas Frühlingsfest der Volksmusik, produziert vom MDR für die ARD, kam mit sehr viel Power aus Riesa. Alleine die Kulisse setzte schon wieder neue Maßstäbe. Mit einer Größe von über 45 Metern und einem Teich mit echten Enten wurde diese zu einer sehr farbenfrohen Frühlingslandschaft, einem sehr schönen ansprechenden Bühnenbild.

In dieser traten ein nicht enden wollender Reigen an großen und beliebten Künstlern auf. Mit dabei waren Marcus Becker, Angela Wiedl, Nic, Hein Simons, Toni, Jörg Rausch, Judith & Mel, Carolin Fortenbacher, der künstliche Hase „Schnuffel“, Marianne und Michael, Helene Fischer, Michael Morgan, Kammersänger Günther Wewel, die Wildecker Herzbuben, Lena Valaitis, Francine Jordi, Michael Wendler, die Volksmusikspatzen und als Stargast Roger Whittaker.

Insgesamt gesehen eine sehr gelungene Musiksendung im Ersten Programm. Allerdings waren einige Darbietungen wieder etwas gewöhnungsbedürftig um nicht zu sagen kitschige Einlagen.

Leider muss man sagen, das dass Problem des Ansprechens jüngerer Zuschauer im Sendekonzept dieser Sendung noch nicht so richtig angekommen ist. Da hilft auch nicht der Auftritt von Helene Fischer als Gratulantin und Geburtstagsgeschenk für Jean Frankfurter, nein, da muss alles überdacht werden, so auch die Moderation. Dieses ist aber insgesamt ein Problem der ARD. Einen Ausschluss von jüngeren Zuschauern nach der Methode, wir senden, was wir wollen, ist jedenfalls inakzeptabel. Immerhin stirbt die ältere Generation der Zuschauer medizinisch bedingt successive weg.

Die Einschaltquote lag bei 6,08 Millionen Zuschauern und das entsprach einem Marktanteil von 20 Prozent.

Diese Sendung dürfte einmal mehr für die Leistungsfähigkeit des MDR im Bereich der Musiksendungen sprechen!

Wolgalied - Songtext

Samstag, 05. April 2008

Allein! wieder allein!
Einsam wie immer.
Vorüber rauscht die Jugendzeit
In langer, banger Einsamkeit.
Mein Herz ist schwer und trüb mein Sinn,
Ich sitz’ im gold’nen Käfig drin.

Es steht ein Soldat am Wolgastrand,
Hält Wache für sein Vaterland.
In dunkler Nacht allein und fern,
Es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern.
Regungslos die Steppe schweigt,
Eine Träne ihm ins Auge steigt:
Und er fühlt, wie’s im Herzen frisst und nagt,
Wenn ein Mensch verlassen ist, und er klagt,
Und er fragt:

Hast du dort oben vergessen auf mich?
Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich.
Du hast im Himmel viel Engel bei dir!
Schick doch einen davon auch zu mir.

Musik: Franz Lehar
Text: Béla Jenbach u. Heinz Reichert
Uraufführung: 21. Februar 1927

Legaler Musikdownload – Wenn Musik zum Alptraum wird!

Samstag, 05. April 2008

Legaler Musikdownload kein Vergleich zur CDViel gepriesen und besprochen der legale Musikdownload. Aber in Wirklichkeit ist es etwas für Leute mit unempfindlichen oder geschädigten Gehör und jeden fehlenden Musikgeschmack. Ganz gleich welches Format oder welche Komprimierung, wer ein gutes Musikgehör und –empfinden hat, der hat bei Downloadmusik in der Regel ganz schlechte Karten. Ganz einfach, die Qualität ist nur ungenügend, ganz gleich, was darüber gesagt wird. Wer Hifi – Sound möchte, der sollte auf CDs zurückgreifen, denn diese sind in der Regel unkomprimiert, wobei es auch hierbei schon schlechte Produktionen gibt. Es ist ganz einfach eine Frechheit, zu sagen, dass ein Gehör nur diese und jene Frequenz hört und damit hat sich der Nutzer abzufinden.

Aber das ist nur das eine Übel am Musikdownload. In der Regel steht ein größeres Problem an. Gehen wir davon aus, Sie haben das Microsoftbetriebssystem und die aktuellste Version vom Mediaplayer und haben somit ideale Voraussetzungen für Downloadmusik. Sie freuen sich über ihre Musikdatenbank und dann passiert es, das Betriebssystem streikt, was jederzeit aus unterschiedlichsten Gründen passieren kann. Nun steht die Regenerierung des Betriebssystems an und damit war es das für ihre Datenbank, denn die Lizenz ist weg und das auch, wenn sie diese extern noch einmal gespeichert haben. Dies kann auch schon bei einer Systemwiederherstellung passieren. Es ist selbst für einen Softwarespezialisten ein ernsthaftes Problem dies in den Griff zu bekommen, aber der Leihe kann das überhaupt nicht. Musik weg, Geld weg und der Frust ist da und keine Hilfe weit und breit oder nur unter sehr teuren Telefonnummern.

Aber es geht noch besser. Sie haben ihre Titel auf dem Rechner und spielen diese ab und plötzlich merken sie, dass einer plärrt. Das ist auch kein Einzelfall, denn selbst nach einem neuen Download ändert sich nichts. Auch ist die Lautstärke der Titel teilweise so unterschiedlich, das es der Mediaplayer nicht mehr schafft, diese anzugleichen. Auch „erfreut“ es einem, wenn die Titeldatei angeblich 25 Mal synchronisiert werden darf (auf einem externen Player übertragen) und es absolut nicht geht, oder auf der gebrannten CD auch nur plärrt.

Am Ende ist immer der Kunde der Dumme und hat in der Regel keine Möglichkeit sein Recht wahr zu nehmen im Gegensatz zu einer defekten CD.

Allerdings sind die Probleme den Verantwortlichen schon lange bekannt, geändert hat sich aber daran nichts. Man kann es niemandem übel nehmen, wenn er dabei schlechtes denkt.

Insgesamt gesehen, ist der Musikdownload noch lange kein Ersatz für eine CD, denn er setzt zu viel Computer- und Internetwissen voraus und ist viel zu kompliziert, auch wenn dies Fachleute bestreiten.

Markus Wohlfahrt – Ein Klostertaler auf neuen Wegen

Mittwoch, 02. April 2008

Markus Wohlfahrt Ein Klostertaler auf neuen WegenEr gehört zum Urgestein „Der Klostertaler“ Marcus Wohlfahrt. Aber man kann diesen auch ganz anders kennen lernen, nämlich als „Gesundheitsapostel“. Er der einst als Vollblutmusiker durch die Welt zog predigt jetzt im Zuge seines eigenen „Wellness - Projektes“ über die Macht der Musik. Dies alles geschieht mit Esoterik und seichter Unterhaltung. Dabei verzichtet dieser auf seinen Gesang zu Gunsten einer „Predigt“ an die macht der Musik als Wohlfühlprodukt im Zuge seiner Wellness – Paketangebote. Nur auf dem Flügelhorn spielt dieser Titel seiner Projekt – CD „Spirinto Dell’ Aqua“.

Dazu gibt es jede Menge Entspannungs- und Wohlfühlartikel aus seiner Produktlinie „Alpynia“ zu kaufen.

Mit diesem Paketangebot tourt er nun schon seit Jahren erfolgreich durchs Land. Auf die Idee kam dieser durch Fasten, Massagen und Musik aus Asien.

Der „Ur - Klostertaler“ predigt die „Macht der Musik“ und bedient sich dabei immer wieder Erkenntnissen aus der Biologie. „Musik, Religion und Medizin sind untrennbar miteinander verbunden”, sagt er. Schon die alten Griechen, asiatische Lehrmeister und kein geringerer als Leonardo da Vinci hätten dies erkannt.

In Wohlfahrts Vorträgen steckt dann auch viel Esoterisches, verpackt in seichte Unterhaltung.

SonyBMG will Musikflatrate präsentieren

Montag, 24. März 2008

SonyBMG will Musikflatrate präsentierenSony-BMG will ein pauschales Abonnement-Angebot im digitalen Musikvertrieb anbieten. Während der Konzern erst noch vor Kurzem ein härteres Vorgehen gegen illegalen Musikdownload forderte, will er nun offenbar noch mehr Argumentation für die Internet-User schaffen, Musik legal zu erwerben.

Die sogenannte Musikflatrate soll nach den Worten von Vorstandschef Rolf Schmidt-Holtz möglichst noch dieses Jahr angeboten werden, da die Marktforschung zeige, dass eine große Zahl von Kunden ein solches Angebot attraktiv finden.

„…Mit der Musikflatrate bekommen Sie alles von uns - vom brandneuen Charthit bis zu Beethoven…“

Für eine Pauschalsumme von sechs bis acht Euro im Monat sollen die Kunden dann künftig eine unbegrenzte Musikauswahl anhören können.

Andre Rieu - Der Walzerkönig, verzaubert mit einer traumhaften Show die LTU – Arena

Montag, 17. März 2008

Andre Rieu verzaubert LTD ArenaIn Düsseldorf haben die Menschen sich jetzt etwas ganz Besonderes zu erzählen. Sie sind verzaubert von dieser wunderschönen Show „Eine romantische Wiener Nacht“ vor der gigantischsten Kulisse, die es je auf einer Konzerttournee gegeben hat, dem Schloss Schönbrunn.

15.000 Zuschauer erlebten eine Welt der Musik im Zauber dieser Kulisse bestehend aus der des Schlosses in Originalgröße (!) mit Springbrunnen auf einer Fläche von 100 Metern Breite und 30 Metern Höhe. Dazu gab es traumhafte Melodien des Walzerkönigs und seines Orchesters zu hören und durch Tänzer des Balletts der Wiener Staatsoper, Opernball – Debütanten, Eiskunstläufern und am Schluss sogar 100 Dudelsackpfeifern umrahmt und untermahlt.

Das hatte es bisher noch nie gegeben. Das Publikum riss es förmlich von den Plätzen, bei der „Schönen blauen Donau“ um dann auch sofort selbst zu tanzen.

Absolute Begeisterung herrschte auch, als Sissi und Franz – Josef, standesgemäß, in einer goldenen Kutsche vorfuhren. Tausende Zuschauer waren begeistert und gelangten voll in den Sog traumhafter weltberühmter Melodien aus Operette, Musical und Film. Als besonderen musikalischen Zusatz gab es Bolero – Musik ohne Grenzen.

Erst nach fast drei Stunden und der Frage des Maestro; „Na, was ist? Machen wir noch einen?“, ging diese monumentale Musikgeschichte mit „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier zu Ende.

Andre Rieu hatte es nicht vergessen sich bei seinen Zuschauern und den die Veranstaltung unterstützenden Arena – Angestellten und Behörden zu bedanken.

Auf seiner Homepage steht heute: „THANK YOU DÜSSELDORF!!! What a wonderful evening we all had!”

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Andre Rieu - “A Romantic Vienna Night” – Das Musikereignis des Jahres 2008

Freitag, 14. März 2008

Andre Rieu MaastrichMan muss es noch besser formulieren, denn es ist in Wirklichkeit das gigantischste und spektakulärste Musikereignis des Jahres 2008 in der Welt.

Mit „A Romantic Vienna Night“ hat Andre Rieu etwas geschaffen, was in der Musikwelt schon jetzt Geschichte geschrieben haben dürfte.

Schon hat es die „Feuertaufe“ in Toronto mit überwältigendem Erfolg bestanden, so kommt es nach Deutschland. Die größte bisher dagewesene Kulisse mit dem wohl zurzeit erfolgreichsten Orchester, dem Johann Strauss Orchester und Andre Rieu gehen mit „Eine romantische Wiener Nacht“ auf „World Stadium Tour“ in Deutschland und Europa. Es ist die größte Showproduktion aller Zeiten, vor der Kulisse des berühmten Schlosses Schönbrunn mit zwei Springbrunnen einer Kutsche mit Kaiserin Sissi und dem Wiener Staatsopernballet.

Kein Popstar hat je so eine Bühne gehabt und die Logistiker sind begeistert. Durch Andre Rieu hat der Musikevent neue Dimensionen bekommen.

Aber auch die Musik lässt keine Wünsche offen, so werden die größten klassischen Komponisten mit ihren schönsten und beliebtesten Werken zu hören sein.

Diese Veranstaltung ist eine romantische Verführung der Sinne des Menschen. Erleben Sie es mit und lassen Sie sich verführen von Andre Rieu und seinem Orchester!

Den Anfang macht diese Tour am 15. März in LTU Arena in Düsseldorf.

Weitere Termine sind:

* 27. und 28. Juni 2008 Amsterdam - Arena

* 12. Juli 2008 Leipzig - Festwiese

* 29. August 2008 Paris - Stade de France

* 13. September 2008 Brussels - Koning Boudewijn Stadium

* 14. und 15. November 2008 Melbourne - Telstra Dome

* 18. und 19. November 2008 Adelaide - AMI Stadium

* 22. November 2008 Perth - Subiaco Oval

* 28. und 29. November 2008 Sydney - ANZ Stadium

* 3. und 4. Dezember 2008 Brisbane - Suncorp Stadium

Edeltraud - Songtext

Donnerstag, 13. März 2008

1.Strophe:

Stefanie, Petra, Heike und Marie
alle miteinander sind heut´ geil wie noch nie
doch es kann nur eine geben, die ist wunderbar
wer das ist, ist völlig klar

Refrain:

Edeltraud, hey Edeltraud, die Frau, die das beste Gras anbaut
Edeltraud, hey Edeltraud, für mich wärst Du die absolute Superbraut
Edeltraud, hey Edeltraud, wenn man Dir in`s Dekolltee reinschaut
Edeltraud, hey Edeltraud, pass bloß auf, dass Dir keiner ´was klaut

2. Strophe:

heute läuft ´ne Party hier bei Edeltraud
ständig kommen Leute, es ist wild und laut
das Gras ist aromatisch und würzig ist es auch
alles ist ganz voller Rauch

3.Strophe:

das Gras wächst auf der Wiese, was habt Ihr bloß gedacht
komisch nur, dass Edeltraud den ganzen Tag so lacht
woran kann das liegen, was ist das für ein Shit
Scheißegal, ich mach einfach mit

Gesungen von: Spassmaschine
Musik: DJ Floorfire / Ralf Kern /Rainer Kern
Text: Rainer Kern / Ralf Kern / Volker Sonnenschein / Ursula Sonnenschein
Verlag: Edition M.O.A. Musikverlag /Morell Songs

Nicole erklimmt Platz 1 der Airplay-Charts

Donnerstag, 13. März 2008

Nicole Mitten ins Herz Platz 1 AirplaychartsDamit dürfte die einstige Grand Prix Gewinnerin, die jedoch heut zu Tage nach eigener Aussage von dem sich zwischenzeitlich immer mehr zur Lachnummer entwickelndem Contest nichts mehr wissen will, wieder ganz vorne mit dabei sein.

Ihre Aktuelle Single “Mitten ins Herz” nämlich, ist der erfolgreichste Schlager der Woche im Rundfunk und damit Platz 1 der Airplaycharts.

Fazit: “Mitten ins Herz” ist nicht nur ein toller Song aus einem hervorragendem Album, sondern nunmehr auch der Weg zurück auf die Erfolgsleiter für eine Sängerin, um die es in letzter Zeit eher ruhiger war.

Den Text zu “Mitten ins Herz” finden Sie Übrigens schon in der neuen kostenlosen Hithaus-Songtexte-Datenbank.

Hithaus startet mit kostenloser Songtexte-Datenbank

Mittwoch, 12. März 2008

SongtextedatenbankAufmerksamen Lesern ist es sicherlich schon aufgefallen: In der Navigationsleiste bei Hithaus gibt es eine neue Rubrik mit dem Namen “Tools“.

In dieser Rubrik werden Sie in Zukunft viele Möglichkeiten haben, Hithaus als interaktive Informationsplattform zu benutzen.

So wird es demnächst in der Rubrik Tools auch wieder die Künstlerdatenbank geben, welche schon zu den Anfangszeiten von Hithaus eine sehr beliebte Sparte war und welche aktuell noch überarbeitet wird.

Jetzt aber schon, startet Hithaus mit einem neuen Service: Der kostenlosen Songtexte-Datenbank.

Ziel dabei ist, Ihnen kostenlos Zugriff auf die Texte möglichst vieler Musiktitel aus dem Schlager, volkstümlichen Schlager, Party-Schlager, Fox, Disco-Fox und vielem mehr zu bieten.

Und so startet nun die erste Version der Songtexte-Datenbank, welche im Laufe der kommenden Wochen ausgebaut wird. Später wird es dann auch die Möglichkeit für Sie geben, Texte vorzuschlagen oder eigene Song-Texte zum Abdruck anzubieten.

Im Moment befindet sich die Songtexte-Datenbank noch im Aufbau und wächst von Stunde zu Stunde. Dennoch ist sie aber sicherlich einen Besuch wert.

Hier gelangen Sie zu der neuen, kostenlosen Songtexte-Datenbank von Hithaus.

Der Niedergang des Peter Wackel oder Dummheit muss bestraft werden

Mittwoch, 05. März 2008

Peter Wackel Niedergang eines HoffnungsträgersPeter Wackel zählte noch vor einem Jahr zu einem der erfolgreichsten Künstler im Segment Partyschlager. Kaum ein Tanzlokal oder eine Partylokation, wo nicht jeden Tag mehrere Wackel-Songs liefen.

Wackel erreiche mit mehreren Songs die Verkaufscharts, schrammte oft sogar die TOP 50.

Doch das schien dem ursprünglichen Karaoke-Sänger aus dem Raum Erlangen wohl nicht genug zu sein, denn vor einigen Wochen kündigte er ohne ersichtlichen Grund seinen Vertrag genau bei dem Mann, dem er all diese Erfolge zu verdanken hatte.

Erich Öxler, Texter, Produzent und Manager, machte Wackel zu dem, was er einst war: Dem wohl größten Hoffnungsträger im Partyschlager-Geschäft !

Nun aber, überkam den guten Peter Wackel jedoch der Höhenflug, vor dem sich alle Produzenten und Musikmanager bei ihren Künstlern fürchten und so soll Peter Wackel von seinem ehemaligen Manager und Produzenten Öxler verlangt haben, dass dieser sich mehr oder weniger “rund um die Uhr” um nichts mehr anderes kümmern solle, als um Peter Wackel.

Wackel wollte es offenbar nicht mehr dulden, dass Öxler neben ihm, auch noch andere Künstler erfolgreich betreute, wie zum Beispiel Tim Toupet.

Doch wie alles im Leben hat auch ein derartiges Verhalten seine Folgen und Wackel bekam die Quittung kurz um und knüppeldick:

Um Wackel ist es innerhalb kürzester Zeit ruhig geworden. Man könnte fast sagen, totenstill !

Wackel hat weder eine neue Single, noch einen Song in den Charts. Von Auftritten des Peter Wackel hört man wenig. Offenbar nahmen auch die Veranstalter Wackel übel, dass dieser seine Auftrittsgagen sofort nach seiner Kündigung bei Öxler ins Uferlose erhöhte.

Tim Toupet hingegen, der kein Problem damit hatte, dass sein Manager neben ihm auch noch andere Künstler betreut, ist erfolgreicher denn je: Eine Megapräsenz in sämtlichen Medien, hohe Chartplatzierungen und viele Live-Auftritte.

So schnell kann es gehen und so schnell ist man weg vom Fenster. Bleibt dem guten Peter Wackel nur zu wünschen, dass er möglichst schnell zur Einsicht kommt, denn wie heisst es immer so schön: “Never change your winning team !”