Hinweise zu den aktuellen Störungen und Veränderungen bei HITHAUS finden Sie ab sofort hier im Blog

Artikel mit ‘Mallorca’ getagged

Rosié: Verträumt, tanzbar, weltklasse!

Donnerstag, 24. Mai 2007

Sie heisst Rosié, lebt in Oberhausen (Ruhrgebiet) und singt für ihr leben gerne. Jetzt will sie die Charts erklimmen und startet, wie jeder Newcomer, mit einer Coverversion durch: Die Wahl fiel auf “Barcarole in der Nacht”.
Rosié, die talentierte oberhausener Sängerin, die sich schon seit längerem aus Spass ab und an mal auf die Bühne stellt, startet passend zur gerade eröffneten Mallorca-Saison mit einer Coverversion des Titels “Barcarole in der Nacht” durch.

Ihr Produzent überließ nichts dem Zufall, so wurde für die musikalische Umsetzung kein geringerer als der deutsche Musikproduzent und Arrangeur Hermann Niesig (Michael Wendler, Peter Sebastian, Marco Kloss, etc.) verpflichtet.

“Barcarole in der Nacht” besticht durch ihren leichten und dennoch äusserst kraftvollen Sound, den gute DJs schon jetzt lieben gelernt haben: eben ein echter Tanzflächen-Füller!

Wer hat den Größten

Sonntag, 20. Mai 2007

Aus dem wahren Leben direkt nach Mallorca!!
2002 schrieb Mirko Nontschew in Zusammenarbeit mit Out Now Music diesen grandiosen Ballermann Hit - “Wer hat den größten?”. Dieser wurde nun 5 Jahre später mit dem gleichen Produzenten Team neu aufgenommen und soll diesen Sommer die Spitze der Mallorca Charts erklimmen.

Ein neuer Stern Zumindest ein Titel für den Schlagerhimmel

Donnerstag, 17. Mai 2007

“Flammen einer Sommernacht”
Musiktitel sind normalerweise zum hören da. Wenn man aber einen Titel nicht nur hören sondern auch fühlen kann dann liegt die Vermutung nahe – Das wird ein Hit.
So erging es den Autoren des Titels Flammen einer Sommernacht ,
Komponist und Texter spürten es schon beim schreiben.
Das Gefühl welches beide eingenommen hatte wollten sie sich gegenseitig am Telefon
erklären, sie schafften es nicht.
Es ist als wenn man mitten in einem Film sitzt und mitspielt
so Muff Mc June der Komponist.
Was diesen Titel betrifft haben sich Komponist und Texter regelrecht gefunden,
hatten sie doch vorher noch nie als Autoren zusammengearbeitet.

Muff Mc June schickte per Internet die Melodie an Hans Rieger den er von einem gemeinsamen Auftritt kannte, denn beide stehen auch seit Jahren als Musiker auf den Brettern die die Welt bedeuten.
Hans Rieger hörte sich die Melodie kurz an und schickte seinem Autorenkollegen den Titel bereits nach einer halben Stunde vertextet zurück. Fertig war Flammen einer Sommernacht !
Ich saß wohl im gleichen Film wie Mc June so Hans Rieger. Wie anders sollte ich -der Texter - haargenau wissen was Muff ( sprich Maff ) beim komponieren spürte? Wir hörten uns das fertige Lied in der Entstehungsnacht bestimmt zwanzig mal an und sahen die Flammen der Sommernacht regelrecht vor uns, hörten das Feuer knistern, sahen die Haare einer wunderschönen Frau im Wind wehen und waren von einem Gefühl umgeben welches man letztendlich nicht beschreiben kann, so Rieger weiter. Urlaubsfeeling, Wärme, Zufriedenheit und Glück umgaben die beiden in bis dahin (musikalisch gesehen) nie gekanntem Ausmaß.
Hans Rieger, der Texter, ging schon wenige Tage später ins Studio und nahm den Titel unter seinem Künstlernamen Hanns Martell auf. Und es ist unglaublich: Ohne darüber gesprochen zu haben überkam auch Arrangeur, Chorsänger und Studio-Musiker dieses Gefühl wieder.
Das Gefühl das Lied nicht nur zu hören sondern regelrecht zu spüren. Und natürlich setzte es sich so fort. Als die ersten ausgewählten Deejays und Schlager-Fans den Song zum Probehören bekamen, war es sofort wieder da.
Unabhängig voneinander sprachen alle wieder von diesem Gefühl welches sie beim hören hatten.
Flammen einer Sommernacht steht kurz vor der Veröffentlichung, bei denen die ihn fühlen durften, ganz weit oben auf der Schlager-Scala !
In den bisher bemusterten Trend-Charts der Internet-Portale wurde der Titel sofort von den Musikfans von 0 auf 1 gewählt.
Aussagen wie : Das wird ein neuer Evergreen oder Der Schlager-Sommerhit 2007 sind Aussagen die man von vielen Schlager-Fans zu hören bekam.
Und auch auf Mallorca ist der Titel seit kurzem unter Schlager-DJ´s die neue Nummer 1.

Pressestelle: rare bird records dem Label der RiegerMusicGroup
D-35606 Solms Bachhöhle 4 V.i.S.d.R. Marian Mastelli (Mastelli Musikverlag)

Marta Rosinski: “Antistern” immer begehrter

Samstag, 12. Mai 2007

Schon seit Wochen wird sie in den deutschen Discotheken rauf und runter gespielt: Marta Rosinski mit ihrer offiziellen Antwort auf den Titel “Ein Stern (der deinen Namen trägt)”
Schon seit Wochen wird sie in den deutschen Discotheken rauf und runter gespielt: Marta Rosinski mit ihrer offiziellen Antwort auf den Titel “Ein Stern (der deinen Namen trägt)”.

Wie kam es zum “Antistern”? Die Geschichte ist schnell erzählt:

Vor einigen Jahren schrieb der Östereicher Nik P. den Titel “Einen Stern, der Deinen Namen trägt”. Auf seinem Album “Lebenslust & Leidenschaft” ist neben der Originalversion auch eine sehr schöne Balladen-Version zu hören.
2006 hat ein Nachwuchskünstler diesen Song aufgegriffen und unter dem Künstlernamen “NIC” auf der Partyinsel Mallorca groß und bekannt gemacht. Die Version von NIC ist dem Popschlager zuzuordnen und wurde nach und nach zu dem erfolgreichsten Song im deutschsprachigen Raum in 2006/2007.
Nunmehr ist es leider offensichtlich “Trend” geworden, diesen Titel in jeder Form zu covern. Erst Nic, dann Chanice mit einer seltsamen Club-Version, dann Nico Gemba und dann steht der Originalinterpret Nik P. wieder zusammen mit DJ Ötzi auf der Bühne.

Nun dreht die attraktive Marta Rosinski, bekannt geworden durch das stimmengewaltige Duett “Irgendwo in Deutschland” mit Marco Kloss, die Geschichte um und gibt den Stern zurück, komponiert und getextet von Marco Kloss und Hermann Niesig.
“Sehr gelungen”, so die ersten Meinungen der DJs. Auch setze Produzent Hermann Niesig klanglich neue Maßstäbe: “Sterne (hab ich nie gewollt)” besticht durch einen kräftigen und warmen Sound, der so noch nicht gehört wurde.
Die offizielle Homepage des “Antistern”: www.antistern.de

Reim - Männer sind Krieger

Dienstag, 08. Mai 2007

Niemand singt unverblümter über den Kampf der Geschlechter. Da ist es nur konsequent, wenn Reim sein neues Studioalbum „Männer sind Krieger“ nennt und sich auf dem Cover mit Goldhelm wie ein Gladiator des antiken Rom präsentiert.

Niemand singt unverblümter über den Kampf der Geschlechter. Da ist es nur konsequent, wenn Reim sein neues Studioalbum Männer sind Krieger nennt und sich auf dem Cover mit Goldhelm wie ein Gladiator des antiken Rom präsentiert.
Auf seinem nunmehr fünften regulären Studioalbum für EMI Electrola lebt der Sänger mit der unverkennbar markigen Stimme und den stahlblauen Augen seine Kämpfernatur nach Lust und Laune aus. Seit seinem Comeback-Album Wolkenreiter (2000) hat der Sänger künstlerisch und kommerziell einen geradezu phantastischen Lauf. Die letzten drei Studioalben, das für einen Echo nominierte Morgenrot (2002), Reim (2003) und das bisherige Meisterwerk Unverwundbar (2005), haben hierzulande Gold erzielt und sich entsprechend gut in den Album-Charts platziert. Reim ist wieder eine feste Größe in der deutschen Musikszene und seine Tourneen laufen von Jahr zu Jahr besser. So wird Reim dieses Jahr wieder vor beachtlichen 150.000 Zuschauern Konzerte spielen. Was seine Fangemeinde, die sich inzwischen erstaunlich verjüngt hat, besonders an ihm schätzt, ist seine direkte und offene Art, mit der er sich allen harschen Wechselfällen des Lebens zum Trotz wieder ganz nach oben gekämpft hat. Heute kann Reim mit Stolz behaupten: Ich bin ein Survivor.

In dem Dutzend neuer Songs von Männer sind Krieger ist das Schlachtfeld aller Kämpfe die Liebe. Stets steht Reim im emotionalen Disput mit dem anderen Geschlecht. Sieg oder Niederlage bleiben dabei meist offen. In seinen Liedern wird mit allen Mitteln hofiert, intrigiert und gegebenenfalls jubiliert, bisweilen aber auch verbissen gestritten und mit blutendem Herzen gelitten. Dabei wirken die Songs stets wie mitten aus dem Leben gegriffen, so unmittelbar echt und lebensnah, dass gerade darin die ganz große Kunst dieses Musikers verborgen liegt. Reim hat sich zudem musikalisch längst Lichtjahre von herkömmlicher Schlagerkunst entfernt und spielt, wenn man so will, in seiner ganz eigenen Liga. Auf Männer sind Krieger hat er seinem Faible für klassische Rockarrangements Platz eingeräumt. Tatkräftig unterstützt wurde er von den beiden Produzenten Luis Rodriguez und Amadeus Crotti (Modern Talking, C.C. Catch), die ihr Studio vor geraumer Zeit von Hamburg nach Mallorca verlegt haben, wo auch Reim seit einigen Jahren lebt. Das Produzententeam hat viel Wert darauf gelegt, dass der Studiosound des Albums der kraftvollen Bühnenperformance, die Reim und seine Band auszeichnet, möglichst gerecht wird. So druckvoll und dynamisch, zugleich so transparent und wohltemperiert hat noch selten eines seiner Alben geklungen.

Der Titelsong Männer sind Krieger, der das Album eröffnet, ist eine Hymne an die klassische Männerrolle, in drastischen Farben überzeichnet, wie dies für Reim typisch ist. Diese Ouvertüre des Albums ist eine in Saft und Kraft stehende Rockballade. Die aktuelle Single Ich will dich immer noch, ein archetypischer Reim-Hit, zeigt den Sänger in der Rolle eines Mannes, der bei seiner Ehemaligen alte Rechte einfordert. Reim lässt dabei nicht nur musikalisch die Muskeln spielen, sondern macht unmissverständlich klar, dass Schlagfertigkeit nicht nur rein verbaler Natur sein muss. Männliche Muskelspiele der Psychologie finden sich auch in Du gehörst mir. Dies chauvinistische Hohelied eines männlichen Eroberers birgt aber auch wunderbare Liebeserklärungen wie jeder Millimeter von dir ist für mich ein Kilometer Glück. Dazu erstrahlt eine Melodie, die mit einem hoch explosiven Refrain aufwartet und den Hörer mit dieser Mischung unablösbar in seinen Bann zieht.

Die Nomenklatur möglicher Konstellationen und Aggregatzustände der Liebe schöpft Reim auf seinem neuen Werk nach bestem Wissen und Gewissen aus. Da gibt es in Ich hab’s Dir doch gesagt den alten Freund, der seiner Ex zu ihrem neuen Beziehungsfiasko aus sicherer Distanz gute Ratschläge erteilt, ohne seine Häme ganz verbergen zu können. Wie schwer es ist, Trennungen zu überwinden, wie stark die Sehnsucht nach einer großen verflossenen Liebe sein kann, davon singt Reim in Erdbeeren im Schnee, ein unter die Haut gehendes Stück Musik, das auch verdeutlicht, was für ein phantastischer Sänger Reim ist, der ebenso leicht wie leidenschaftlich drei Oktaven hoch stürmen kann. In Unberechenbar wiederum ist die emotionale Abhängigkeit so groß, dass sie unterschwellig Eifersucht und Verlustängste auslöst. Noch einen Schritt weiter geht Reim in Die Einzige. Hier wird zum tonnenschwer schleppenden Bluesrock ein Mann porträtiert, dessen Beziehung eher einem Leidensweg gleicht und dessen aufopfernde Liebe etwas Unterwürfiges hat. Liebe definiert sich bei Reim eben auch immer über Machtverhältnisse. So erscheint Dieses Lied ist nicht für Dich, einfühlsam an Orgel und Piano begleitet, als stille Offenbarung einer Ohnmacht, die natürlich genau das Gegenteil meint. Die Hochspannung eines möglichen Seitensprungs beschwört Reim indes in Ich will gar nichts von Dir, ein Titel der tatsächlich allerorten Discoalarm auslösen dürfte.

Zwischen der großen Rockballade Gib mein Herz um eine schmerzhafte Trennung, die den besten Songs etablierten Rockgrößen an strahlender Pracht in nichts nachsteht, und den brillanten Gitarrenriffs von Romeo weint, die angenehm an eine Mischung aus Gitarrensound und Disco erinnern, beweist sich Reim einmal mehr als stilistisch vielfältiger Künstler, der ein gutes Gespür entwickelt hat, welches Tempo wann geraten ist. Ist bei Romeo weint die Ausgangssituation des Songs die verzehrende Eifersucht, die auch den Freitod nicht ausschließt, Reims Romeo also eher ein verzweifelter Ritter von trauriger Gestalt, so hat sich Reim für das Finale eine ganz besondere Pointe aufgehoben. König ist die musikalische Ode an einen gestürzten König, der seine Macht an die Königin abgegeben hat. Zugleich wirkt der hymnische Abschluss mit dem markanten Sprechgesang wie eine Verbeugung vor dem Pop-Genie von Falco, dem Reim schon auf früheren Aufnahmen die Ehre erwiesen hat.

Reim, Jahrgang ’57, feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Mit Männer sind Krieger macht er seinen Anhängern schon vorweg das denkbar schönste Geschenk. Seine musikalischen Gladiatorenkämpfe um Liebe, Lust und Leidenschaft werden in den nächsten Wochen und Monaten die Fans garantiert in Hochstimmung versetzen.
Quelle: Emi Electrola

E-Card mit einem täglichen Listening eines Tracks hier:
www.matthiasreim.net/krieger-countdown

Die Website von Matthias Reim: www.matthiasreim.net

Titelliste:
1. Männer sind Krieger
2. Ich will Dich immer noch
3. Erdbeeren im Schnee
4. Unberechenbar
5. Gib mein Herz
6. Du gehörst mir
7. Ich hab´Dir doch gesagt
8. Die Einzige
9. Dieses Lied ist nicht für Dich
10. Ich will gar nichts von Dir
11. Romeo weint
12. König

www.capitolmusic.de/xml/1/3200261/3940132.html

Tobias Thies präsentiert seine neue Maxi CD !

Sonntag, 06. Mai 2007

Tobias Thies ist wieder da, und präsentiert mit Bye Bye Babe eine Maxi Cd der Extraklasse.
Tobias Thies ist wieder da, und sorgt gemeinsam mit seiner neuen Plattenfirma Pulsschlag Music für frischen Wind im deutschen Party & Schlagerbereich!
Mit seinen Hits Total verrückt nach dir ” oder Das tut echt weh ” stürmte Tobias Thies sämtliche Airplay, Mallorca und Discothekencharts. Mit seiner Hymne SOS an alle Mädchen ” erreichte Tobias echten Kultstatus und platzierte sich mehrere Wochen in den angesagten Party & Schlager Charts von WDR4 - Rhythmus der Nacht.
Nach musikalischen Ausflügen zu den etwas sanfteren Tönen, meldet sich Tobias Thies nun mit dem gewohnt druckvollen und thiestypischem Partysound zurück, und präsentiert sich stimmlich wie immer von seiner besten Seite. Eine Eigenschaft die ihn von vielen anderen Künstlern im Partybereich abhebt.

Gemeinsam mit dem erfolgreichen Produzent Ralf Mrozek, der Tobias Thies vor einigen Jahren entdeckte, und sich für alle seine bisherigen Titel verantwortlich zeichnet, entstand nun die neueste Produktion.

Mit seiner neuen CD präsentiert Tobias Thies für seine Fans ein ganz besonderes Highlight, denn neben seiner brandneuen Single Bye Bye Babe ” die in zwei Versionen enthalten ist, findet man auch den vorherige Titel Nie mehr wieder ” in zwei verschiedenen Mixen und neu gemastert auf der nun erscheinenden Maxi CD. Abgerundet wird das ganze mit der unveröffentlichen Ballade Mein Herz schlägt nur für dich allein ”, die, großartig gesungen, einfach nur unter die Haut geht.

Tobias Thies, ein Name den man demnächst öfters hören wird! Ohren auf…

Drafi Deutscher - in memorandum

Samstag, 05. Mai 2007

Drafi DeutscherIn Zukunft möchte Hithaus in seiner Rubrik “Künstler(in) der Woche” in unregelmässigen Abständen auch Künstler präsentieren, die nicht mehr unter uns sind. Den Anfang macht Drafi Deutscher, einer der wohl bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Interpreten, Komponisten, Autoren und Produzenten.

Drafi Deutscher wurde am 09.05.1946 geboren und verstarb am 09.06.2006. .

In diesem Bericht über Drafi Deutscher wollen wir einmal nicht die typischen Biographiedaten und Erfolge auflisten, sondern versuchen, Ihnen den Menschen Drafi Deutscher -unkommentiert in Form dessen, was er selbst über sich und sein Leben gesagt hat- näher zu bringen.

Lesen Sie im Folgenden zuerst einmal ein Interview der Jugendzeitschrift BRAVO aus dem Jahr 1966 und anschließend ein “Sounds”-Interview. Wenn man beide Interviews aufmerksam gelesen hat, kann man sich einen kleinen Eindruck machen, wie, wer und was Drafi wirklich war :

33 Gewissensfragen an Drafi und seine damalige Frau Karin

BRAVO: Wo und wann haben Sie sich zum erstenmal getroffen? Was hatte Karin an?

KARIN: Drafi spielte in der Bar “Rakete” in Lichterfelde in Berlin. Ich trug ein blaues Jersey-Kostüm mit einem Schlitz an der Seite. Ich kam mit 4 Freundinnen.

DRAFI: Es war in der Bar “Rakete”, wo ich damals spielte. Im August 1963. Karin trug schwarze Hosen und einen lichten Pullover. Sie kam mit einer Freundin.

BRAVO: Hat Drafi sofort auf Sie, Karin, Eindruck gemacht?

KARIN: Hat er nicht.

DRAFI: Nee, bestimmt nicht.

BRAVO: Was hat Ihnen an Drafi am besten gefallen, Karin?

KARIN: Seine Art. Er ist zwar schwierig. Aber nur am Anfang, besonders gefällt mir seine Fröhlichkeit.

BRAVO: Was glauben Sie, daß Karin an Ihnen am besten gefallen hat?

DRAFI: Meine burschikose Art. Ich bin anders als Karins Freunde. Mir haben an ihr besonders ihre schwarzen Haare und ihre Figur gefallen.

BRAVO: Wo war der zweite Treff? Wer hat den vorgeschlagen? Mit welchen Worten?

KARIN: Ich hatte Urlaub. Wir fuhren zusammen zum Baden an den Wannsee.

DRAFI: Am nächsten Tag trafen wir uns wieder. Zum Baden. Ich redete sofort von Liebe, schon am ersten Tag.

BRAVO: Was war das erste Geschenk Drafis?

KARIN: Eine Uhr als Souvenir.

DRAFI: Eine Uhr mit Kette.

BRAVO: Wann haben Sie, Karin, sich in Drafi endgültig verliebt?

KARIN: Es war zwei Monate später, nach unserem ersten Krach. Als ich merkte, daß ich nicht mehr ohne ihn sein kann.

DRAFI: Nach unserem ersten Streit. Ich hatte in Düsseldorf in Karins Beisein mit einem anderen Mädchen geflirtet.

BRAVO: Wer war bei der Geburt der Zwillinge aufgeregter?

KARIN: Ich war nicht so aufgeregt, ich dachte: Es ist nun mal so, jetzt mußt du alles durchstehen. Klein-Drafi und René kamen im Abstand von 8 Minuten. Dann hatte ich alles überstanden. Kein Arzt hatte es mir vorher verraten. Ich war völlig überrascht.

DRAFI: Ich erfuhr die Nachricht erst durch die Zeitung. Ich war auf Tournee. Ich dachte, ich träume. Ich raste sofort in ein Blumengeschäft und kaufte 40 Nelken. Dann noch 3 Pfund Obst. Ich selbst nahm einen vierfachen Kognak.

BRAVO: Wer hat die Namen der Zwillinge vorgeschlagen?

KARIN: Drafi. Rene fiel uns zufällig ein.

DRAFI: Ich. René ist ohne besondere Bedeutung.

BRAVO: Wann hat Drafi zum erstenmal von Heirat gesprochen?

KARIN: Eigentlich stand es schon immer fest, daß wir heiraten.

DRAFI: Im Frühjahr 1965, als wir auf Mallorca Urlaub machten.

BRAVO: Wie groß wird Ihre Traumwohnung sein?

KARIN: Ein schönes Haus mit schicker Küche und prima Garten.

DRAFI: Ich will mir ein Ein-Familien-Haus mieten mit 5 Zimmern, schönem Garten und einem Arbeitszimmer mit Flügel, Stereo-Anlage, 2-3 Sessel, Tisch, Wollteppich.

BRAVO: Wie werden Sie das Wohnzimmer einrichten?

KARIN: Fürs Wohnzimmer hat Drafi schon die Möbel in seiner jetzigen Wohnung. Eine Juchtenleder-Couch und ein flacher Fernsehapparat. Es ist alles komplett.

DRAFI: Ich habe die Einrichtung schon. Eine kognakfarbene Ledergarnitur, ein Schrank aus hellem Teak.

BRAVO: Wie soll das Kinderzimmer aussehen?

KARIN: Zwei süße Bettchen und Micky-Mouse-Tapete.

DRAFI: Bunt und lustig, mit komischen Tapeten.

BRAVO: Wie werden Ihre Mahlzeiten aussehen?

KARIN: Ich verstehe noch nicht viel vom Kochen. Drafi kann das besser. Er macht gute Soßen.

DRAFI: Wir essen beide gern. Ich koche gut, besonders Soßen sind meine Spezialität.

BRAVO: Was sind Drafis Lieblingsgerichte?

KARIN: Erbsensuppe.

DRAFI: Erbsen mit Speck, Kohlrouladen

BRAVO: Wie oft im Jahr wollen Sie Ferien machen? Wo wollen Sie die verbringen?

KARIN: So oft wie möglich. Wohin ist mir egal.

DRAFI: Einmal im Jahr, und dann nur in südlichen Ländern.

BRAVO: Wie viele Anzüge hat Drafi?

KARIN: Ich glaube mehr als 25 Anzüge.

DRAFI: 15 Anzüge und viele Hemden, Pullis und Hosen.

BRAVO: Wie viele Kleider hat Karin?

DRAFI: 10, glaube ich.

KARIN: 12 Kleider.

BRAVO: Wie verbringen Sie am liebsten Ihre freien Abende?

KARIN: Ins Kino gehen und dann in eine schicke Bar.

DRAFI: Ins Kino gehen oder gut essen.

BRAVO: Mögen Sie Nachtlokale?

KARIN: 0 ja, ich gehe gern in eine Bar. Leider tanzt Drafi nicht gerne.

DRAFI: Ja, ja, ja! Ich tanze hie und da ganz gerne.

BRAVO: Was sollen Ihre Kinder werden?

KARIN: Vielleicht werden sie auch wie ihr Vater Sänger.

DRAFI: Sie sollen Musik studieren. Aufs Konservatorium gehen. Aber wenn sie nicht wollen, werde ich sie nicht dazu zwingen.

BRAVO: Mögen Sie noch mehr Kinder?

KARIN: Ich habe erst einmal die Nase voll.

DRAFI: Ja, ein Mädchen hätte ich noch gern.

BRAVO: Was gefällt Ihnen an Drafi am besten, Karin?

KARIN: Er ist mein Typ. Mir gefällt sein Ehrgeiz.

BRAVO: Was glauben Sie, daß Karin an Ihnen am besten gefällt?

DRAFI: Meine Art. Außerdem bin ich ihr Typ.

BRAVO: Was bringt Drafi in Wut, Karin?

KARIN: Ich kenne ihn nicht wütend.

BRAVO: Was kann Sie in Wut bringen?

DRAFI: Wenn Karin unlogisch ist.

BRAVO: Sind Sie eifersüchtig?

KARIN: Sehr sogar.

DRAFI: Ja.

BRAVO: Können Sie verzeihen, wenn Sie einmal Grund zur Eifersucht hatten?

KARIN: Das muß ich wohl.

DRAFI: Ja, aber ich bin nachtragend.

BRAVO: Haben Sie manchmal Meinungsverschiedenheiten? Aus welchem Grund entstehen die?

KARIN: Es sind nur Kleinigkeiten.

DRAFI: Nur manchmal. Besonders dann, wenn Karin nicht Verständnis für meinen Beruf aufbringt. Wenn ich zuviel auf Tourneen bin.

BRAVO: Wer gibt nach, wenn es eine Meinungsverschiedenheit gibt?

KARIN: Ich.

DRAFI: Karin.

BRAVO: Wer sind Ihre drei Schlagerlieblinge?

KARIN: Drafi natürlich, die Beatles und Chris Andrews.

DRAFI: Cliff Richard, die Beatles, Chris Andrews.

BRAVO: Was soll Drafi mit 30 Jahren erreicht haben?

KARIN: Ich hoffe, daß er noch nicht mit 30 vergessen sein wird.

DRAFI: Produzent, Komponist und Texter. Und vielleicht Sänger, wenn ich Fans habe.

BRAVO: Lieben Sie Luxus?

KARIN: Ich bin mit unserem Leben jetzt zufrieden. Ich will keinen Luxus, keinen Nerzmantel. Ich bin so glücklich.

DRAFI: Ein Häuschen, schön verreisen das ist eigentlich alles.

SOUNDS-Interview 1982: “Ich glaube, dass ich ein Guter bin” von Götz Achilles:

Ich hab’ gelesen, daß Du bald mit einem Film herauskommst; Titel: “Marmor, Stein und Eisen bricht”. Was passiert in dem Film, worum geht es, mit wem hast du ihn gedreht?

Drafi: Der Film läßt natürlich zu allererst vermuten, daß das meine Lebensgeschichte sei, was in etwa richtig ist, nur mit dem großen Unterschied, daß das nicht authentisch ist, sondern daß das Ganze in einer Art modernem Märchen dargestellt wird. Im Prinzip: Der böse Nachbar, der es nicht ertragen kann, daß neben ihm jemand wohnt, der durch irgendwelche für ihn nicht verständliche Gründe populär geworden ist und mit einer kleinen Stimme nun auch zu Erfolgen gekommen ist. Der singt ja nur und verdient Geld. Und außerdem ist das ein Schwein, weil die machen jeden Tag Orgien; und dann ist er ja auch ein Kinderbumser, weil der steht nackend am Fenster, und Kinder haben ihn gesehen, das muß ein Kinderbumser sein. Das wird angesprochen in dem Film; aber nicht so brutal, wie ich es eben gesagt habe, sondern sehr romantisch verpackt. Witzig ist vielleicht in dem Zusammenhang, daß die Hauptrolle von dem Volker Spengler gespielt wird, der durch Fassbinder-Filme sehr bekannt geworden ist und der, wie man weiß, homosexuell ist, und er spielt in dem Film einen Heterosexuellen, und der Heinz Schubert, der heterosexuell ist, spielt seinen Manager, einen Schwulen. Das ist unheimlich schön, ist unheimlich witzig. Und dann gibt es auch noch eine Liebesgeschichte mit einer Frau, die eine Kneipenbesitzerin ist, die Gertrud, und die wird dargestellt von der Mutter von der Nina Hagen von der Eva-Maria Hagen. Also nicht die authentische Lebensgeschichte von Drafi Deutscher, sondern Sechzigerjahre, Kreuzberger Milieu und dann diese Geschichte am Rande als modernes Märchen.

Wen hast Du Dir als Publikum vorgestellt als Du den Film gemacht hast?

Drafi: Ich glaube eigentlich, daß man das am besten so erklären kann, daß ja “Marmor, Stein und Eisen bricht”, ein Song, der immer irgendwo - in der Anfangszeit jedenfalls - als banaler Song hingestellt wurde, dann irgendwann mal den Touch gekriegt hat, daß er auch bei Intellektuellen ankommt. Ich glaube, das ist ein Intellektuellen-Film; damit will ich sagen, daß es kein kommerzieller ist. Der wird also höchstwahrscheinlich gar nicht großes Geld bringen, sondern der wird vielleicht künstlerisch wertvoll sein, und damit meine ich jetzt auch den Regisseur, den Christoph Stenzel, der den gemacht hat, der schon mehrere Bundesfilmpreise hat und der für mich ein sehr integerer und sehr großartiger Künstler ist; ich glaub nur, daß ihn manche Leute vielleicht nicht verstehen.

Drafi, Du sagst, daß die Hauptrolle jemand anderes spielt. Ich hatte vermutet, daß Du Dich selbst spielst.

Drafi: Nein, nein! Das wäre auch überhaupt kein Gag gewesen. Ich spiele einen Gast in dieser Kneipe, die Kneipe, die der Gertrud gehört, da spiel ich einen Gast, und ich bin verliebt in die Gertrud und möchte mich mit ihr liieren, und das geht über merkwürdige Wege, und am Ende bin ich dann doch mit ihr zusammen. Ich spiele einen ganz normalen Gast in dieser Kneipe, ich heiße “Löwenschlucker”, weil ich soviel saufe, und ich hab’ praktisch diese kleine Nebenrolle gemacht und hab die ganze Musik geschrieben; auch die Background-Musik.

Alte Titel von Dir?

Drafi: Es ist drin “Marrnor,Stein und Eisen bricht”, es ist drin “Don”, es ist drin ein neuer Titel von mir von der neuen LP, und ansonsten hab’ ich die ganzen Background-Musiken geschrieben. Ich hab das absichtlich nicht als eine Drafi-Deutscher-Hitparade abziehen wollen, das wär’ ja nun auch billig.

Hast Du an dem Konzept mitgearbeitet?

Drafi: Nein, das Konzept war vorher fertig, das hat der Christoph Stenzel gehabt, aber ich hab nachher natürlich ein bißchen darauf Einfluß nehmen können; wobei ich im Wesentlichen eigentlich nichts verändert habe, sondern ich hab’ es nur durch die Musikgestaltung und durch das, was ich noch mal angeregt habe aus meinen eigenen Erlebnissen, hautnaher gemacht. Also, wer den Deutscher kennt, der sagt: “Ach!”

Was hast Du zwischen Deinen großen Erfolgen und heute getrieben?

Drafi: Ich hab immer geschrieben, das war von vornherein die große Absicht. Daß ich als Sänger angefangen habe, war ein großer Zufall, denn ich hab einen Titel geschrieben, hab denselben als Demo gesungen, hab’ ihn vorgestellt, und die haben gesagt: “Wir haben keinen Sänger, warum singen Sie den denn nicht selbst?” Und so bin ich eigentlich dazu gekommen. Aber die Absicht war immer zu schreiben. Ich seh’ mich auch mehr als Komponist und Textdichter, und in der Zwischenzeit als Produzent. Ich hab alles rein autodidaktisch gemacht, es hat mir nie jemand eine Note beigebracht, es hat mir nie jemand gezeigt, wie die Elektronik zu bedienen ist, das hab ich mir alles selbst beigebracht, und inzwischen, glaube ich, kann ich es. Ja, wie gesagt: Hauptsächlich geschrieben.

Für wen hast Du geschrieben?

Drafi: Für Peggy March, Peter Orloff, Bernd Klüver, Katja Ebstein, Roberto Blanco, Mireille Mathieu - und für mich.

Was verdient man so, wenn man für andere Stars Musik schreibt?

Drafi: Das kommt auf den Umsatz an. Es gibt Riesenhits und es gibt Gar-Keine-Hits, das kann man eigentlich auch gar nicht pauschal sagen. Ich kann Dir sagen, was Du an einer Platte verdienst: also, 6 Pfennig als Komponist und 4 Pfennig als Textdichter, und dann gibt’s ja auch da noch die Steuer.

Zum Film nochmal: Du hast vorhin gesagt, Intellektuelle seien die Zielgruppe.

Drafi: Das vermute ich.

Glaubst Du nicht, daß ‘ne ganze Menge Deiner alten Fans auch dazugehören?

Drafi: Ja, aber dazu ist der Film nicht kommerziell genug, es fehlt Action, es fehlt Spannung, es ist eine Betrachtung. Es ist so ein Film, der schwebt irgendwo auf so einer rosa Wolke, und Du mußt ja auch immer mitdenken und Du mußt immer sagen. “Ach, das hat er gemeint.” Damit will ich nicht unterstellen, daß Nicht-Intellektuelle das nicht empfinden können, aber der Stil des Christoph Stenzel ist halt schon intellektuell. Ich hab eine Situation gehabt, wo wir eine lustige Szene hatten in der Kneipe, und der Christoph sagt: “Ist das nicht zu lustig?” Das hab ich vorher noch nie gehört. “Ist das nicht zu lustig”, sagt der. Ich hab Tränen gelacht, und er fand es zu lustig, das hat mir zu denken gegeben. Auch da wird noch unterschieden. Lustig, lustiger, am lustigsten. Bitte sei nicht so lustig. Don´t be lustig.

Ich habe natürlich im Zeitungs-Archiv ein bißchen gestöbert. Man blättert das so durch und alle Überschriften aus 15 Jahren sind immer skandalös umwittert.

Drafi: Naja, also höchstwahrscheinlich hab’ ich durch mein eigenes Verhalten mich zu einem enfant terrible gemacht - und bis dahin gab es wohl auch kein enfant terrible in der Schlagerbranche - also war ich der Lutscher, und nun haben sie alle rumgelutscht, und immer, wenn Drafi Deutscher erwähnt wurde, dann wurde das auch mit aufgewärmt. Auch heute noch. Es gibt auch heute noch Leute, die sagen: “Und das müssen wir ja auch noch erwähnen!” Das hast Du ja jetzt auch getan.

Wie erklärst Du Dir, daß ein erklärter Star von einem Tag auf den anderen durch die Presse so brutal behandelt wird?

Drafi: Dahinter stand wohl in erster Linie die Springer-Presse; die brauchen den täglichen Journalismus, und Du weißt selbst, daß sich negative Dinge besser verkaufen lassen als positive. Es ist einfach langweilig, positive Sachen ständig zu lesen.

Aber warum gerade bei Dir?

Drafi: Weil ich niemals jemand war, der anderen in den Arsch gekrochen ist. Ich war ein Rebell, ich hab ehrlich gesagt, was ich gefühlt habe, und wenn mir jemand nicht gepaßt hat, habe ich gesagt: “Du bist ein Arschloch.” Das war mir piepegal, ob das der Unterhaltungschef vom ZDF war oder der Intendant vom Sender Freies Berlin, es war mir piepe. Ich war 17, da bin ich das erste Mal eingeladen worden zum Sender Freies Berlin, da hatten die eine Veranstaltung. Da wurde abends ein kaltes Buffet gereicht, und die Brötchen waren trocken. So, und ich hab gesagt “Scheiße, das ist trocken.” Und wer war der Idiot? Icke! Ick bin eben halt so. Die haben die Pistolen durchgeladen und gewartet, bis ich wieder im Fadenkreuz erscheine. Das ist auch zum Teil meine Schuld. Aber es ist genauso die viel größere Schuld derjenigen, die mich damals beraten haben; die hätten mich ja auch besser beraten können.

Die haben Dich also falsch aufgebaut?

Drafi: Vielleicht, weiß ich nicht, will ich auch gar nicht behaupten. Vielleicht hätten die mich lieber als Rex Gildo gesehen. Im bunten Anzug und freundlich, mit Scheinhochzeiten.

Hast Du was gegen Schwule?

Drafi: Bitte? Nein, nein! Ich hab’ überhaupt nichts gegen Schwule.

Hast Du was gegen verlogene Schwule?

Drafi: Ja, dagegen hab ich was.

Also Du magst es nicht, wenn Rex Gildo …

Drafi: … eine Scheinhochzeit macht und so tut, als sei er nicht schwul. Das finde ich Scheiße. Das ist gelogen, das ist unfair.

Und wie hast Du dann die Kurve nach Amerika gekriegt? Zu produzieren und Musik herzustellen, zu komponieren und an die USA zu verkaufen. Und das aus einer Situation heraus, wo keiner mehr ein Stück Brot von Dir genommen hätte.

Drafi: Schau mal, ich glaube einfach, daß das eine Frage des Talents ist. Und wenn du etwas kannst, dann kannst du es hier verkaufen und dort verkaufen. Irgendwann muß es mal aufgehen. Wenn du eine Null bist, wirst du hier nicht verkaufen und da nicht verkaufen. Dann wirst du vielleicht mal einen Achtungserfolg erzielen, du wirst eine Eintagsfliege sein. Ich glaube, daß ich ein Guter bin. Ich glaube, daß ich jeden Tag wieder etwas erreichen kann. Ich habe keine Angst, ganz egal, ob ich zwei Jahre nicht in der Hitparade bin als Komposer. Ich weiß, daß ich irgendwann wieder in der Hitparade bin und dann ‘nen großen Lutscher habe. Und dann etwas, wo sie nicht sagen können, das ist eine abgewichste Eintagsfliegenschnulze, sondern das dauert eben ein bißchen länger. Und da müssen sie auch ein bißchen länger dran knabbern. Tageshits, die 3 Wochen in der Hitparade sind, die kann ich jeden Tag schreiben, aber die will ich nicht. Ich muß auch dahinterstehen können, mir muß das gefallen. Mir selbst. Ich bin keiner, der sich das aus dem Hoden schüttelt. Ich will dabei auch ‘was empfinden. Ich will das Ding selbst onaniert haben. Und nicht, daß da einer gekommen ist, und der hat sich ‘nen Handschuh übergezogen und sagt. “Ich mach mal für dich”. Das will ich nicht. Das laß Jack White machen.

Du hast Dir ein sehr beeindruckendes Video-Equipment zugelegt. Was hast Du damit vor?

Drafi: Ich will ´nen Film machen, selber. Das mach ich natürlich mit der kleinen Anlage nur als Demo erstmal und dann werde ich damit zu einer Anstalt gehen, zu einer Fernsehanstalt, und werde das anbieten und hoffe auf einen Auftrag.

Wird das ein neues Standbein?

Drafi: Ja, weil ich glaub’, daß ich das kann. Ich halte mich für einen noch nicht erblühten Regisseur und Drehbuchautor.

In welche Richtung willst Du denn blühen?

Drafi: Ich würde gerne Tagesprobleme machen. Ich könnte mir vorstellen, daß ich das aber komisch machen würde. Ich selbst bin zwar in meinen stillen Stunden ein ernster Mensch, aber meistens doch fröhlich und auch zum Komischen tendierend. Ich bin recht schlagfertig, und ich mag eigentlich das Lachen.

Mich interessiert Dein Sex-Life.

Drafi: Wir lassen uns jetzt scheiden, weil ich komm’ mit der jugoslawischen Küche nicht klar.

Ach was.

Drafi: Das ist mir zu scharf.

Und sonst? Sie wird doch nicht den ganzen Tag nur kochen?

Drafi: Ja, aber doch hauptsächlich. Sie näht auch sehr gut; sie näht Bauernröcke, jugoslawische Bauernröcke. Sie ist auch eine unheimlich attraktive Frau. Nur, ich kann das auf die Dauer nicht ertragen, das wird wär zuviel. Ich bin ein sehr einfacher Mensch, auch in meinen Ansprüchen. Mir reicht ‘ne Gulaschsuppe, mir reicht auch das “Gasthaus zur Birke”, ich muß nicht im Plaza wohnen…

Könntest du denn im Plaza wohnen?

Drafi: Ich könnte das schon, aber ich muß nicht. Meine Frau hat andere Ansprüche; außer dem Schewabscheschie, was sie kocht – hervorragend - und den Bauernröcken; und so haben wir uns eben halt zwischen dem Schewabscheschie und dem Bauernrock auseinandergelebt. Ich bin hier ins “Gasthaus zur Birke” gezogen. Ich fühle mich dem Haus sehr verbunden und auch der Birke und probier jetzt, wie es ist, wenn man nun wieder allein ist und hab’ festgestellt, das es eigentlich gar nicht so schlimm ist. Ich hab’ vorher gedacht, du kannst alleine gar nicht sein, weil ich bin ja ein sehr bequemer Mensch und mag es natürlich unheimlich gern, wenn ich nach Hause komme und die Bratkartoffeln sind fertig, das Bettchen ist gemacht, es ist alles lieb und schön und der Hund sagt guten Tag, die Katze miaut und so; das sind so Bequemlichkeiten, die ich gern hab. Darauf muß ich jetzt im Moment verzichten. Aber, ich glaub’, daß ich das eines Tages ‘mal wieder haben werde. Denn jetzt, wie ich es im Moment habe, ist das unter irgendwelchen Bedingungen. Ich bin ein Mann, und ich habe meine eigene Meinung, und ich habe mich emanzipiert, und ich trage keine Unterwäsche von Fruit of the Lume, ich trag ganz normale von C & A. Und wenn’s sein muß, bügele ich die auch selber und kochen kann ich auch. Also ich versuch’ jetzt mal ganz auf meinen eigenen Füßen zu stehen, verdammt noch mal.

Gibt es irgendwelche neue Bindungen für Dich?

Drafi: Im Moment onaniere ich, denn keine Frau kann schöner sein als die, die ich mir beim Onanieren vorstelle.

Was planst du auf dem Sektor Musik für die Zukunft?

Drafi: Ich hab da eine Tante entdeckt aus Berlin, ein eingehutzeltes Wesen, sieht aus wie eine Schrippe, also angucken würdest du die nicht, wenn du die irgendwo triffst. Aber dann mußt du die hören, die singt, wie Olivia Newton-John immer singen wollte. Das wird also höchstwahrscheinlich ‘ne Weltkarriere werden. Da will ich meine ganze Kraft reinlegen. Hinzu kommt, daß die Tante nicht nur sehr dufte singt, sondern auch noch ein unheimlich netter Mensch ist

Wer baggert denn da so spät

Samstag, 05. Mai 2007

Comedy-Shootingstar der diesjährigen Saison ist der noch ungekrönte “Baggerkönig” Karlson.
Comedy-Shootingstar der diesjährigen Saison ist der, aus dem Ruhrgebiet stammende, noch ungekrönte “Baggerkönig” Karlson.
Mit einer Coverversion von Mike Krügers “Bodo mit dem Bagger” hat er auf sich aufmerksam gemacht: Karlson, der keine Party auslässt um zu baggern. Jetzt will er es wissen und erobert die Herzen der hübschen Urlauberinnen auf der Partyinsel Mallorca.

EMI MUSIC GERMANY SCHICKT RABAUE UND SANFTE ENGEL INS FINALRENNEN

Mittwoch, 02. Mai 2007

Am 17. Mai werden beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 in München die vier Finalisten unter den 15 von einer Jury ausgewählten deutschen Teilnehmern ermittelt. EMI Music Germany ist bei dieser Finalrunde mit zwei Bands vertreten:

Am 17. Mai werden beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 in München die vier Finalisten unter den 15 von einer Jury ausgewählten deutschen Teilnehmern ermittelt. EMI Music Germany ist bei dieser Finalrunde mit zwei Bands vertreten:
Die Kölner Stimmungsband Rabaue geht mit dem schwungvollen Voulez-vous? (Rhingtön) an den Start und das Trio Sanfte Engel, drei Saxophonistinnen aus München, gibt mit dem romantischen Instrumental Ich sag’ Adieu, St. Tropez (Electrola) zugleich seinen Label-Einstand. In der vom ZDF live übertragenen Grand-Prix-Veranstaltung entscheiden die Zuschauer per TED, wer am 25. August beim großen Eurovisionsfinale des Grand Prix der Volksmusik in Wien gegen die Konkurrenz aus Österreich, der Schweiz und Südtirol antreten darf. Wie beim Eurovision Song Contest stehen auch beim Grand Prix der Volksmusik die Stars im Rampenlicht, ausgezeichnet werden jedoch die Autoren und Komponisten des Songbeitrags.

Die im Jahr 2001 formierte Band Rabaue um die beiden Ex-Kolibris Peter Kempermann und Peter Funny van den Brock gab Anfang des Jahres 2007 ihren Einstand bei dem Label Rhingtön mit der Werkschau Das Beste der Rabaue. Hits wie Pizza Hut und Insellied, das unter dem Titel Hüttenlied in Österreich als bester Après-Ski-Hit ausgezeichnet wurde, hatten der vielseitigen Gruppe den Weg zu überregionaler Popularität geebnet. War ihre letzte Single Was kann ich denn dafür (dass ich so schön bin) ein Lied zum Schmunzeln, so zeigen sich die Rabaue auf Voulez-vous? nicht minder humorvoll aufgelegt. Die von Francesco Bruletti und Heiko Schneider komponierte Polka mit Pop-Flair ist ein reizender verbaler Flirt mit der französischen Sprache. Als Radiosingle wird der sommerliche Song am 30. März erscheinen. Am 18. Mai wird eine neue Edition des Albums Das Beste der Rabaue veröffentlicht, auf der dann auch die neue Single enthalten ist.

Sanfte Engel, das sind die drei so erfahrenen wie attraktiven Saxophonistinnen Karolin Frost, Katrin Wunderlich und Christine Zengerle aus München, die sich vor zwei Jahren zum Trio zusammenschlossen. Mit dem von Luigi Trovatello, Matthias Stingl und André Wolf komponierten Instrumentalstück Ich sag’ Adieu, St. Tropez debütieren sie nun auf dem Label Electrola und entführen den Zuhörer mit dieser am 5. April erscheinenden Radiosingle an die Côte d’Azur. Traumreise heißt ihr Debütalbum, welches am 18. Mai, genau einen Tag nach dem Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 veröffentlicht wird, bei dem die Sanften Engel erstmals vor einem Millionenpublikum auftreten.
Quelle: Emi Electrola

RABAUE Das Beste der Rabaue www.amazon.de

Nach dem Einstand der Rabaue auf dem neuen EMI-Label Rhingtön mit der Single Was kann ich denn dafür… (dass ich schön bin), die sich bereits vor der offiziellen Veröffentlichung Ende letzten Jahres zu einem allerorten zündenden Stimmungshit der laufenden närrischen Saison entwickelt hat, folgt nun das erste Album der Band auf dem Label, wo der rheinische Frohsinn ein neues Zuhause hat. Mit Das Beste der Rabaue zieht die fünfköpfige Kölner Band nicht nur eine beeindruckende Bilanz ihrer knapp sechsjährigen Karriere, sie präsentiert auf der 16 Songs umfassenden Compilation auch einige neue Songs, produziert von Francesco Bruletti und Dieter Brink, die den Rabaue zu frischem Schwung verholfen haben. Das zeigt sich nicht nur auf der aktuellen Single, sondern auch bei den anderen brandneuen Songs wie die so temperamentvoll wie ein kölscher Kosakentanz auftrumpfende Nummer Mir han de Musik in d’r Täsch oder der nostalgisch rührselige Schlager Loß mer dräume vum ahle Kölle. Bei den Rabaue gehen große Gefühle und humorige Gesinnung mitunter kongenial Hand in Hand.

Die Rabaue verdanken ihren Bandnamen vier legendären Straßenmusikern, die im Köln der Nachkriegszeit durch die Stadt zogen und zur Erheiterung der Menschen ihre Lieder zum Besten gaben. Im Jahr 2001 gründeten die beiden Ex-Kolibris Peter Kempermann (Gitarre, Bass, Gesang) und Peter Funny van den Brock (Keyboards, Akkordeon, Gesang), die mit dem legendären Karnevalshit Die Hände zum Himmel bereits Chartgeschichte geschrieben hatten, die neue Band Rabaue. Mit Albert Detmer (Schlagzeug, Percussion, Klavier, Gesang) und Peter Jansen (Gitarre, Mandoline, Bass, Gesang) fanden sie schnell zwei weitere Musiker, die sich für das musikalische Konzept der Band begeistern konnten. Im Jahr 2005 verstärkte Benjamin Weißert (Bass, Gitarre, Klavier, Gesang) die Band, bei der jeder ein patenter Sänger ist, jedoch Peter Kempermann als der eigentliche Leadsänger und Peter van den Brock als unübersehbare Stimmungskanone der Rabaue firmieren.

Mit 1500 Auftritten seit der Gründung der Band haben die Rabaue kaum eine Gelegenheit ausgelassen, ihre Klasse auf Bühnen unterschiedlichster Natur unter Beweis zu stellen. Klar, auch für die Rabaue ist jede Karnevalssession absolute Hochsaison, aber Schützen-, Wein-und Straßenfeste, Galas, Benefiz-Events und große Partys stehen bei ihnen ebenfalls auf dem Programm. Konzerte beim Weltjugendtag, auf Mallorca und während der Fußball-WM sowie eine Tournee mit den Schürzenjägern im vorletzten Jahr zählen zu den weiteren Highlights einer unermüdlichen Band, die dank ihrer beachtlichen Serie von Hits immer größere Kreise zieht. So wurde ihr Insellied in Österreich unter dem Titel Hüttenlied mit einem Award als bester deutscher Après-Ski-Hit ausgezeichnet, Knutschbär ist und bleibt ein Lied zum Knuddeln und ihr bis dato erfolgreichster Chart-Hit Pizza Hut, ein musikalischer Kalauer über das fragwürdige Vergnügen von Fast Food, wurde in der Coverversion von DJ Ötzi gar zum international gefeierten Top-Hit.

Von der unverzichtbaren Polonaise über schwungvoll aufs Parkett gelegte Polkas und besinnliche Walzer bis zum Powerschunkeln, dass sich die Bänke biegen, beherrschen die Rabaue jedes Genre, das für zünftige Stimmung sorgt. Ob romantische Liebeslieder (Du bes et Schönste op d’r Welt, Am Himmel fählt hück Naach ne Stään), amüsanter Swing über Rollenverständnis (Ein bisschen Macho…), lustiger Bänkelgesang eines Pechvogels (Alles klar – weiß Bescheid), eine beschwingte, irisch angehauchte Polka über das kölsche Lebensgefühl (Mir sin wie m’r sin) oder eine Hymne auf die Tresenfreundschaft (Mer ston zesamme), die Rabaue strahlen in ihren Liedern stets eine Herzlichkeit und Wärme aus, die ansteckend wirken. Für das Jahr 2007 ist der Terminkalender der sympathischen Truppe nicht nur für Fest- und Fernsehauftritte rund um den Karneval randvoll (www.rabaue.de). Auch bei der Handball-WM, auf der Abschiedsparty von Michael Schumacher und für eine Tour durch Österreich sind sie bereits gebucht. Zielsicher und mit Vollgas durchs Jahr, so lautet schließlich auch das Motto der Rabaue.
Quelle: Emi Electrola

Spassmaschine - Power-Schlager-Pop ohne Gnade

Samstag, 28. April 2007

SpassmaschineFast jeder kennt “Ragazza” aus dem Mallorca-Urlaub, aus dem Tanzcafe, aus den Party-Charts oder von vielen Compilations. Die Interpreten dieses Songs jedoch, kennt man in Deutschland noch nicht so richtig, obwohl sie wohl einer der wenigen Bands aus dem deutschsprachigen Sektor sind, die auch international erfolgreich vertreten ist.

Spassmaschine dürfte wohl die einzige deutsche Partyband sein, die einen Plattenvertrag bei Warner-Music Skandinavia für Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark ihr Eigen nennen darf.

Daher sind Reiner, Ralf und Frank von Spassmaschine diese Woche “Künstler(in) der Woche” bei Hithaus:

Hithaus: Spassmaschine ist noch ein ganz junges Gesicht im Schlagergeschäft und besteht eigentlich aus zwei Musikern einer der erfolgreichsten Live-Rockband´s Deutschlands und einem Schauspieler. “Alte Hasen” im Musikgeschäft, jedoch Neulinge in der Schlagerbranche. Wie kam es zur Gründung von Spassmaschine?

Spassmaschine: Wir wollten einfach für uns mal eine Sache in Angriff nehmen, bei der man wirklich, aber auch wirklich auf keine Sachen Rücksicht nehmen muss, sondern auch Titel schreibt, die für manchen vielleicht etwas „derbe“ klingen mögen, uns aber ne Menge Fun bereiten. Das ist bei Rockmusik im Allgemeinen sehr schwer, und in Englisch macht das nicht ganz so viel Laune, in Deutsch klingt so was dann mit dem richtigen Sound einfach cool. So kam dann die Idee für die Band von mir (Kern Rainer) und meinem Bruder Ralf, wir fragten den Texter Frank Heck, und so ging es los.

Hithaus: Das Motto von Spassmaschine ist Spassmaschine. Was soll das genau bedeuten?

Spassmaschine: Das ist eigentlich oben schon miterklärt. Halt einfach alles machen was Spass macht….Und das klappt echt prima.

Hithaus: Spassmaschine bedient den Sektor der Partymusik. Warum ausgerechnet deutsche Partymusik?

Spassmaschine: Schlager Fans sind ein sehr dankbares Publikum, das ist keine „Schleimerei“. Die Treue, welche zum betreffenden Star entgegengebracht wird ist einmalig. Weil man da unglaublich viele Möglichkeiten in Sachen Sound hat, und wenn’s gescheit gemacht ist, auch ordentlich knallt. Darum geht es bei der Art von „Musik“

Hithaus: Mancher Schlagerfan empfindet den Partyschlager als anspruchslos und minderwertiger als Schlager oder Fox. Welche Argumente halten Sie hier dagegen?

Spassmaschine: Na ja, so ganz Unrecht hat der Fan da nicht, wir behaupten nun wirklich nicht von uns wir hätten Arien oder Operetten geschrieben. Wozu auch, wie schon gesagt, der Spass steht an 1. Stelle, und sonst nichts, wenn man die Songs minderwertiger empfindet, einfach nicht hinhören….

Hithaus: Ihre Debütsingel heißt „Ragazza“ und ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den skandinavischen Ländern veröffentlicht worden. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis Ihrer ersten Platte? Wie hat man in den skandinavischen Ländern auf deutsche Partymusik reagiert?

Spassmaschine: Nun es gab verschiedene Reaktionen, im Allgemeinen doch recht gut, vielleicht gibt es ja eine Nachfolgesingle, mal schauen.

Hithaus: Was gibt es aktuell von Spassmaschine zu hören?

Spassmaschine: Unser aktueller Titel nennt sich „Edeltraud“, und geht ordentlich ab. Neue Titel sind in der Mache.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Spassmaschine: Ja, zum Beispiel bei Musicload, AOL oder i-Tunes

Hithaus: Was planen Sie als weitere Schritte für Spassmaschine?

Spassmaschine: Weitere Songs zu schreiben, unsere Ideen sprudeln, und viel gute Laune mit dem Krawall haben…

Hithaus: Kann man Spassmaschine auch live erleben?

Spassmaschine: Wir sind in Planung, Gigs für Spassmaschine, zusammen mit unserer Rockband ins Programm zu nehmen, da gibt es einige konzeptionelle Dinge, die noch geklärt werden müssen, dann geht’s im Prinzip los. Wenn alles gut geht, kommen da gut 50 bis 60 Termine im Jahr zusammen. Lassen wir uns mal überraschen.

Hithaus: Die Szene des Partyschlagers ist sehr dicht besetzt, wo sehen Sie die Berechtigung von explizit Ihrer Gruppe? Haben Sie schon besondere Erfahrungen mit dem Klientel des Schlagers gemacht?

Spassmaschine: Wir fahren zwar einen ähnlichen Sound wie alle Kollegen auch, doch unsere Texte sind schon ein bissi mehr als „Saufen, Titten“ etc., wobei das jetzt nicht andere Songs schmälern soll…..

Hithaus: Charakterisieren Sie die Mitglieder von Spassmaschine! Sind Sie sich immer bei allen Entscheidungen einig, oder fliegen bei Spassmaschine auch einmal die Fetzen?

Spassmaschine: Na, wenn dauernd die Fetzen fliegen würden, müssten wir uns umbenennen. Scherz beiseite, das läuft in der Tat ziemlich harmonisch ab. Wenn einer von uns eine Idee hat, wird es ausprobiert, klingt das Ganze dann nicht, kommt der Song auf die Ersatzbank. Ganz einfach und ohne Stress.

Hithaus: Haben Sie neben dem Beruf auch privat Verbindung zu einander?

Spassmaschine: Na logisch, Ralf und ich sehen uns beinahe täglich, Frank, der ja als Beruf noch Schauspieler ist, treffen wir oft, falls wir nicht zusammen schreiben, in unserer Stammkneipe, zum gemeinsamen „Pilsje“.

Hithaus: Nennen Sie uns bitte für jedes Mitglied einzeln die 3 Dinge, die Ihnen im Leben am wichtigsten sind, außer der Musik.

Spassmaschine: Das ist bei uns dreien gleich. Familie, Gesundheit und die Freunde.

Hithaus: Wie stehen die Partnerinnen von Ihnen zu Ihrem Projekt Spassmaschine?

Spassmaschine: Manchmal wird schon die Stirn gerunzelt, wenn wir mit unseren neuesten Schandtaten aufweisen, aber im Grossen und Ganzen sehen das die Mädels sehr interessiert, und haben auch Ihren Spass daran.

Hithaus: Alle Welt jammert, dass die Tonträgerverkäufe immer weiter zurück gehen. Was hat Spassmaschine zu den düsteren Prognosen für die Musikindustrie zu sagen?

Spassmaschine: Nun, uns wäre es auch lieber mit einem Mal tausende Platten zu verkaufen, da es aber nicht mehr so läuft, muss man sich anderweitig umsehen, wie z.B. live Auftritte, Downloads etc. Ein bissel was geht immer

Hithaus bedankt sich herzlich bei der Gruppe Spassmaschine für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg

Andre Borell besingt Deutschlands Hochseeinsel Helgoland

Freitag, 27. April 2007

Schon einige Künstler hatten diverse Songs über die

Liebe auf, oder zu den verschiedenen Inseln dieser

Welt wie beispielsweise Mallorca, Ibiza, Rhodos, Westerland, Hawaii etc., um nur einige zu nennen.
Schon einige Künstler hatten diverse Songs über die Liebe auf,

oder zu den verschiedenen Inseln dieser Welt wie beispielsweise

Mallorca, Ibiza, Rhodos, Westerland, Hawaii etc., um nur einige zu nennen. Und genauso, wie man bei diesen Titeln sofort an Urlaub denkt,

fällt einem auch gleich ein Interpret zu diesen ’’Inselliedern’’ ein.

Nun hat Andre Borell der einzigen, und einzigartigen Hochseeinsel Deutschlands einen Song gewidmet:

Helgoland

Der Titel der gleichnamigen Single verspricht ein Ohrwurm zu werden.

Er hat eine sehr schöne und eingängige Melodie die volkstümlich anmutet. Deutscher Schlager, arrangiert

mit einem sehr schönen und tanzbaren Rhythmus, dem

’’Borell Boogie’’.

Das Lied kommt in vier Versionen daher, welche sowohl die Freunde der leiseren Töne, als auch Liebhaber der

Rock- und Popmusik zufrieden stellen dürfte.

Andre Borell sagt:

…komm mit nach Helgoland!

Markus Becker feat. Mallorca-Cowboys - Das rote Pferd

Montag, 23. April 2007

Nun rockt das Pferd auch Malle!
Nachdem Das rote Pferd von den Mallorca-Cowboys & Friends bereits beim Aprés-Ski und im Karneval mächtig für Aufsehen gesorgt hat, steht nun der Sommer auf
dem Programm. Damit der Song auch auf Mallorca und in Bulgarien die Aufmerksamkeit und Promotion bekommt, die er zweifelsohne verdient hat, ist ab sofort der König vom Goldstrand Markus Becker mit an Bord!

Markus, der sich mit Hits wie Düdeldü, Ich glaub es geht schon wieder los, Aloha heja he und vielen mehr einen großen Namen in der Partyszene machen konnte, hat
die Partyhymne zusammen mit den Mallorca-Cowboys neu aufgenommen und wird den Song ab sofort in seinem Live-Programm einem breiten Publikum präsentieren. Zudem wird die neue Version, die bei Xtreme-Sound in Köln produziert wurde, in Kürze an DJs auf Mallorca, in Bulgarien und in Deutschland bemustert.

Das Projekt Markus Becker feat. Mallorca-Cowboys lässt vermuten, dass der Siegeszug noch lange nicht vorbei ist und der Tanz vom roten Pferd im Sommer die Playa de Palma und den Goldstrand rocken wird. Der erste gemeinsame Live-Auftritt findet am 6. Mai statt – bei der großen Mallorca-Saisoneröffnungsparty im MegaInn. Dort werden Markus Becker und die Mallorca-Cowboys erstmals gemeinsam Das rote Pferd live on stage präsentieren.

Alle wichtigen Infos zum Song und zum Tanz gibt es unter http://www.dasrotepferd.de

Domenico de Angel und De Angeli Projekt

Mittwoch, 18. April 2007

Nach 2jähriger Pause startet Domenico wieder voll durch…
Nach 2-jähriger Pause durch die Trennung von Hömma-Media und Marco Kloss möchte Domenico jetzt wieder voll durchstarten.
Im Oktober 2006 gab Domenico das Einverständnis an Marco Kloss, “Michaela non andare via”, ins deutsche zu covern. Einen Titel den Domenico schon im Jahre 2004 auf den Markt brachte und damit in den Soundhouse-Charts auf Platz 43 und beim WDR 4 auf Platz 24 landete. Marco Kloss machte daraus “Michaela- so kannst du nicht gehen”, und veröffentlichte seinen Titel auf der Gnadenlos deutsch 20.
Im November 2006 war es dann soweit. Domenico lernte zwei super nette Produzenten kennen und machte neue Pläne.
Innerhalb von 3 Wochen hat Domenico einen neuen Song geschrieben und gab diesen an das Soundscope-Trax Tonstudio
zum arrangieren weiter. Aus diesem Solo Projekt hat Domenico ein Duo ins Leben gerufen.
Das Duo De Angeli Projekt. Der Song “Che felicita-weil ich dich liebe” wurde sofort nach der Produktion vom Sam Media Vertrieb übernommen und auf der FOX BOX Vol.9 veröffentlicht. Im März 2007 kam dann der nächste Song “Meine Welt zerbricht” raus, der auf der Gnadenlos deutsch 21 zu hören ist. Im Mai wird der neue Song “Du gehörst zu mir-sei la mia gelosia” auf der FOX BOX 10 zu hören sein. Der Titel ist im April als Charteinsteiger in den Mallorca-Tophits auf Platz 20 gewählt worden. (www.mallorca-tophits.de)
Von November 2006 bis März 2007 hat es Domenico geschafft 8 neue Titel zu schreiben. Mit Hilfe seiner Produzenten und dem Deutsch-Italo-Discofox trifft er genau den Geschmack seiner Fans.

Autor: Domenico Nigro
mail to: domenico-deangel@arcor.de
Fanclubleitung: Karina Loran
mail to: KarinaLoran@arcor.de
Tel. 0731-36080388
www.fanpage-domenico.de.tl

Die Schlagermafia - witzig, frech, auffällig

Samstag, 14. April 2007

SchlagermafiaDie Schlagermafia, zwei spritzig freche Jungs haben sich zum Schlager bekannt und statieren freimütig entgegen vielen Unkenrufen: Schlager hören fetzt! Getreu diesem Motto und mit allerlei Unkonventionellem im Gepäck sind sie seit einigen Jahren im Schlagergeschäft unterwegs. Hithaus.de hat sich mit den Jungs unterhalten und Folgendes dabei herausgefunden:

Hithaus: Die Schlagermafia, der Verdacht liegt nahe, dass sich dieser Name aus der Zusammensetzung Ihrer Künstlernamen ergeben hat. Stimmt das?

Die Schlagermafia: Ja, das könnte man denken, es ist aber eher andersrum. Zuerst gab es den Projektnamen: Die Schlagermafia. Erst dann sind im Laufe der Zeit aus Ableitung unserer Vornamen Jan und Tom die skurrilen Figuren „Joost“ und „Torben“ entstanden. Dazu gab es dann jeweils noch einen Nachnamen nämlich Schlager und Mafia. Und so heißen wir nun Joost Schlager und Torben Mafia. Wenn wir einen guten Tag haben, reden wir uns aber gern auch mal mit Törben und Jööst an…;-)

Hithaus: Was für ein Konzept steckt hinter „Der Schlagermafia“?

Die Schlagermafia: Wir haben uns gefragt: Wie können wir bei Frauen Erfolg haben? Die Antwort: Wir müssen uns verkleiden…! Nein, mal halbwegs im Ernst: Wir wollen der durchaus Schwiegermutter - liken Musiksparte Schlager ein wenig zu positiverem Image verhelfen. (mal ausgenommen, wie Schlagerfans das sehen) Unsere Erfahrung ist, wenn die Leute das Wort „Schlager“ hören, dann denken sie zuerst immer an verweichlichte Liebestexte und Interpreten, die diesem Text dann noch das dementsprechende Schlagereske Gesicht geben. Wir wollen zeigen ,dass Schlager und besonders Party-Schlager, wie wir ihn in unseren Shows machen, mehr sein kann, als das. Schlager ist immer und überall ein Garant für gute Laune und gehört zu fast jeder Party dazu.

Auch junge Leute kennen noch immer, oder mittlerweile wieder die Texte, beispielsweise von Roland Kaiser. Das freut uns und zeigt uns, dass wir mit unserer Idee den richtigen Weg eingeschlagen haben. Unser Bestreben ist es immer und überall, egal ob Teeni-Disco oder Schunkelparty im Bierzelt, gute Laune zu verbreiten und zu zeigen, dass man mit Schlager genau das erreichen kann.

Hithaus: Das Outfit der Schlagermafia erinnert an Elvis Presly, oder auch an die Blues Brothers. Warum haben Sie einen derart altmodischen Style gewählt?

Die Schlagermafia: Gegen den Elvisvergleich kommen wir auf Grund der Frisuren wohl nicht mehr an (obgleich Elvis die Haare nie so schön hatte) Der Blues Brother Vergleich ist auch berechtigt, auf Grund unserer Brillen. Die C&A Anzüge für jeweils 59,-€ sind jedoch Top Modern! Darauf legen wir viel Wert.Das Outfit entsprang aus einer Vision heraus, die Joost hatte. Mit wem auch immer man uns aber letztendlich auch assoziiert, wir geben uns durch unsere frechen Auftritte die entsprechende Eigennote. Übrigens nicht nur Fans und Zuschauer, sondern selbst Kollegen und Prominente (z.B. gerade erst beim ECHO) wollen Fotos mit uns machen. Und das, obwohl die sich ja sonst nicht unbedingt die Blöße geben. Die Outfit-Kombination scheint also seine Wirkung nicht zu verfehlen.

Hithaus: Hat der Kleidungsstil auch etwas mit Ihrer Musik zu tun?

Die Schlagermafia: Nein, eher nicht. Er ist unsere Kennung und unser Markenzeichen Die Leute erinnern sich an uns, wenn sie uns mal gesehen haben oder von uns gehört haben, das ist auch das Ziel.

Hithaus: Sie haben aktuell Anfang des Monats eine neue Single heraus gebracht. Was ist das für ein Produkt? Wo kann man Ihre Platten kaufen?

Die Schlagermafia: Unsere neue Single ist ein Gruß an unsere Ex-Freundinnen mit dem Titel: „Hey Du, Ich Find Dich Doof“. Zu kaufen gibt es sie in allen gängigen Downloadportalen. Man muss aber dazu sagen, dass unsere eigenen Titel eher nach Mallorca Musik klingen, als nach Schlager im herkömmlichen Sinne. Wir werden deshalb im Mai auch wieder dort sein und diese Single auf Mallorca promoten.
Unsere erste Single für alle gescheiterten Casting Kandidaten im Deutschen Fernsehen mit dem Titel:„Ich Bin Nichts & Ich Kann Nichts“ gibt es aber auch als Maxi CD und ist auf diversen Party Samplern zu finden.

Hithaus: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wenn ja, wo gibt es die Möglichkeit Ihre Musik legal down zu loaden?

Die Schlagermafia: Schön, dass Sie nach legalen Portalen fragen…;-)
Ja, kann man natürlich. In allen relevanten Downloadportalen.

Hithaus: Mafiosi einmal real zu Gesicht zu bekommen, ist normaler Weise recht schwierig. Kann man die Mafia der Schlagerszene live erleben? Wo treten Sie demnächst auf?

Die Schlagermafia: Dafür, dass die Mafia eigentlich so abstinent sein sollte, kann man uns sogar ziemlich oft sehen. Fast jede Woche eigentlich. In nächster Zeit aber, wie schon erwähnt auf Mallorca. Dort werden wir in der Woche vor Pfingsten sein. Außerdem im Mai beim Hafengeburtstag in Hamburg und z.B. auf einem Radiosender Event zusammen mit Roland Kaiser in Schwerin. Die vielen anderen Termine sind auf unserer Homepage aktuell aufgeführt.

Hithaus: Gehen Sie beiden nur beruflich gemeinsame Wege, oder gibt es auch im Privaten Gemeinsamkeiten?

Die Schlagermafia: Wir sind gute Kumpels und Kollegen, aber da wir nicht in der selben Stadt wohnen, sehen wir uns eigentlich fast nur im Mafiosi Dress.
Unsere größte Gemeinsamkeit ist da eher, dass wir beide verrückt genug sind, so was zu machen und diese Musik lieben.

Hithaus: Was haben Sie für Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Showbussiness und Liebesbeziehungen gemacht?

Die Schlagermafia: Jaja, das ist (war) nicht immer einfach. Wir mussten unsere Frauen dahingehend erst ein wenig erziehen. Sie mussten einsehen, dass ihre Männer nicht um 16 Uhr nach Hause kommen und den gemeinsamen Fernsehabend einläuten, sondern dass wir nun mal dann arbeiten, wenn andere frei haben oder feiern gehen: also am Wochenende, an Feiertagen und Nachts.
Mittlerweile ist das aber kein Thema mehr und sie finden das alles furchtbar spannend. Dieses Problem der Vereinbarkeit und Akzeptanz durch den Partner, kennt wohl aber jeder Musiker und Künstler.

Hithaus: Welches Ereignis ist Ihnen im Zuge Ihrer musikalischen Laufbahn am besten in Erinnerung geblieben?

Die Schlagermafia: Och da gib es sehr viele. Wir machen das ja schon einige Jahre. Torben sang ne` Zeit lang im Gospelchor und in einer Boygroup und brachte die Mädels zum weinen. Joost war Frontmann in einem Pop Projekt und war mal Vorband von N`SYNC. Für einen damals 18-jährigen war das gar nicht so unerheblich. Auch einige TV Auftritte sind sicher in besonderer Erinnerung geblieben. Zum Beispiel fuhr ich (Joost) im damaligen Projekt mit unseren Sängerinnen für eine RTL2 Reportage per Lotus und Ferrari (meiner damaligen Produzenten) zum Auftritt. Jahre später fragten mich die Leute noch immer, ob ich den Lotus noch fahre. Da zeigt sich immer, welche Manipulationsmacht Medien haben.

Hithaus: Wenn man Ihre Hompage www.schlagermafia.de besucht, so fällt besonders auf, dass Sie sehr deutlich machen, dass Sie überhaupt keine Hemmungen haben und sehr von sich überzeugt sind. „…eines Acts, nach dem niemand auch nur je gefragt hat und den die Welt eigentlich nicht braucht … Getreu dem Motto „Ich Bin Nichts & Ich Kann Nichts“ …“ Diese Haltung ist sehr erfrischend und ehrlich. Wie kommt es dazu? Findet man dieses Konzept in Ihren Liedern wieder?

Die Schlagermafia: Hemmungen sollte eh man nicht haben, sonst kann man das nicht glaubwürdig und dann auch noch für Geld machen. Es gibt heutzutage Alles für Jeden, jeden Anlass und jeden Geschmack. Warum sollten wir uns also selbst für einzigartig, unfehlbar und nicht auch austauschbar halten?
Jeder ist heute ersetzbar, wenn man das verinnerlicht hat, lebt man wesentlich entspannter. Die Selbstironie ist deshalb durchaus beabsichtigt und ist ein kleiner Wink an manche Möchtegerns, die sich für den Nabel der Welt halten und sich als Zentrum allen Seins betrachten. Sich besser darstellen, als man ist, seine Fehler und Schwächen verbergen, alles was man macht beschönigen, immer gut dastehen und dabei andere schlecht machen, das ist typisch für das heutige Business.

Wir als Schlagermafia sind da entspannter, nehmen uns nicht so wichtig und stellen uns schonmal gleich selbst an die Wand oder legen uns als Ball auf den Elfmeterpunkt. Meistens macht es dann nur noch halb so viel Spass gegen uns zu schießen. Wir sind mit dem Motto: „Mögt uns oder hasst uns – es macht uns nichts aus“ bisher sehr gut gefahren. Jürgen Drews hat uns bei gemeinsamen Auftritten im letzten Jahr darin übrigens sehr bestätigt.

Hithaus: Welche „Erfrischung“ oder Veränderung halten Sie im Bereich des deutschen Schlagers für nötig – einmal abgesehen davon, dass Sie sicherlich von Ihrer Musik überzeugt sind?

Die Schlagermafia: Erfrischung und Veränderung gab es immer und wird es immer geben. Der Hörer und Fan und letztendlich Konsument von Schlagermusik entscheidet das aber im Endeffekt ganz allein, egal was man ihm an innovativem Zeugs vorsetzt.

Solange alte Kamellen, wie wir sie singen gut ankommen und es auch immer wieder mal neue Songs schaffen, die Leute zu begeistern, können doch alle glücklich und zufrieden sein. Allen kann man es eh nicht recht machen. Auf Grund der demographischen Entwicklung wird sich diese Musikrichtung aber sicher noch lange behaupten und es wird weiterhin einen Markt dafür geben.

Hithaus: Alle Welt schaut derzeit nach Berlin zum Eisbärenbaby „Knut“. Haben harte Mafiosi, wie die Schlagermafia ein Herz für Eisbärenbabies? Was sagen Sie zu den vielfältigen Musikwerken, die in jüngster Vergangenheit über das Eisbärenbaby „Knut“ geschrieben werden? Finden Sie es gut, über derart aktuelle Themen Musik zu machen?

Die Schlagermafia: Klar haben wir ein Herz für Knuti. So harte Jungs sind wir ja auch gar nicht. Aber erstmal, Kompliment an den Marketing Menschen des Berliner Zoos für diese einzigartige Kampagne!

„Knut“ erst einschläfern zu wollen und damit 400 Journalisten im Zoo, beim ersten Freigangs des Bären eine Story aufzudrücken und für so eine Präsenz zu sorgen, ist eine marketingtechnische Glanzleistung. Da wo wir herkommen wurden im Zoo schon so viele Eisbären geboren, (u.a. Knuts Mutter ) dass der Zoo mittlerweile führend im europäischen Eisbärenzuchtprogramm ist. Nur hat das außer die regionale Zeitung niemanden interessiert.

Ein Paradebeispiel, was es ausmacht, gute PR Berater und die Medien auf seiner Seite zu haben…!!! Übrigens 1:1 umsetzbar auch auf die Musikwelt…(z.B. „Ein Stern“ jetzt gepowert durch DJ Ötzi und 2 Jahre vergeblich versucht von Nic P. ) Das sagt alles. Ein Lied würden wir aber deshalb nicht zwangsläufig über Knut machen.

Es erscheint uns irgendwie abgedroschen, über jede Schlagzeile im TV, oder jeden Buttonschnipsel der bei Stefan Raab erscheint, am nächsten Tag ein Lied zu veröffentlichen. Wer es mag und die Zeit dafür hat, soll es aber machen. So wird die Welt bunter! Auch wenn das, so wie uns eigentlich niemand braucht. ;-)

Hithaus bedankt sich herzlich bei der Gruppe Die Schlagermafia für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Maria da Vinci - Solamente tu

Dienstag, 10. April 2007

„Einmal ist keinmal“ sowie „Amor Mio“, beides Titel aus dem Jahr 2005, werden mittlerweile bei Auftritten von den Fans auswendig mitgesungen.
Einmal ist keinmal sowie Amor Mio, beides Titel aus dem Jahr 2005, werden mittlerweile bei Auftritten von den Fans auswendig mitgesungen. Vordere Plätze bei bekannten Hörerhitparaden konnten ebenfalls eingefahren werden und belegen die Beliebtheit von Maria da Vinci.

Mit dem Titel Und dann tanzen wir Tarantella, VÖ 07/2006 vertrat Maria da Vinci die Schweiz beim internationalen Grand Prix der Volksmusik am 12. August 2006 in München.

Jetzt im kommt die aktuelle Single-CD “Solamente tu” - ein schönes Liebeslied, eindrucksvoll vorgetragen von Maria da Vinci.
Quelle: www.positon.de

Maria da Vinci im Internet:
www.maria-davinci.ch

Biografie:
Die großartigen Erfolge der sympathischen Schweizer Sängerin auch nur annähernd lückenlos aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Seite bei weitem sprengen. lhre Biografie weist auf alle Fälle eine fundierte und stetig gewachsene Karriere auf, bereits als Kind stellte sich Maria Da Vinci” verschiedenen Talentwettbewerben - und dies mit großen Erfolgen.
Gekrönt wurde ihre kindliche Karriere” mit dem 2. Platz beim deutschen Bundestalentwettbewerb anno 1989. lhre Bühnenerfahrung sammelte sie als Leadsängerin der Band ,,Maria con los Bravos”, bevor sie diese musikalischen Erfahrungswerte dann wieder als Solistin bei ihrem ersten Vorausscheid des Grand Prix der Volksmusik im Jahr 1999 unter Beweis stellte. (Titel: Buon giorno”)
Sie ist generell eine sehr beliebte und erfahrene Teilnehmerin dieses wohl größten Länderübergreifenden volkstümlichen Wettstreites, war sie doch auch in den Jahren 2000 (,,Amlamo la Vita) und 2002 (Warum sagst Du mir nie, ich liebe Dich”) wiederum in den - dann schon internationalen - Finales der Grand Prix dabei.
Durch diese Erfolge und dem dadurch rasch steigenden Beliebtheits-, und Bekanntheitsgrades waren große TV Shows, sowie Deutschlandweite Tourneen mit vielen bekannten Stars und Kollegen an der Tagesordnung.
2005 - Im März erschien die neue Single-CD “Amor`mio”, eine neue Maria Da Vinci stellte sich damit ihren Fans vor. Als Produzent fungierte diesmal Ekki Posch. “Amormio” war in verschiedenen Hitparaden auf den vordersten Plätzen zu finden. In den Air-Play Charts der Deutschen Volksmusik gelang es Maria Da Vinci mit diesem Hit den 16. Platz zu erringen. Im Mai sang Maria für ihre Fans eine Woche auf Mallorca.
Im August kam die Single CD “Träum nicht Dein Leben” auf den Markt, auf dieser Single interpretiert Maria Da Vinci die Melodie des Welthits “Morning has broken” mit deutschem Text. Im September war sie auf Amerikatournée. Im Oktober sang Maria gar einige Tage in Saigon/Vietnam und im November war sie schon wieder in Amerika auf Weihnachtstournée anzutreffen. Zu Tournéebeginn im November kam Maria Da Vincis Weihnachts-Maxi-CD in den Verkauf. Ein Weihnachtsgenuss mit zwei traditionellen und drei neuen Liedern mit wunderschönen Texten und Melodien. Um nur einen TV Höhepunkt zu nennen: August 2006 beim großen Hansi Hinterseer Open Air in Kitzbühel !!! Sie ist ein unglaublich gern gesehener Liebling beim TV und ebenso beliebt bei den Rundfunkstationen. Mit dem Titel “Und dann tanzen wir Tarantella” hat die sympathische Schweizerin den sensationellen 2. PLATZ bei der Schweizer Vorausentscheidung des Grand Prix der Volksmusik 2006 erreicht.
2006 - Ein Jubeljahr in jeder Hinsicht: Der Fanclub Maria Da Vinci feiert sein 5 jähriges Bestehen mit verschiedenen Attraktionen. Maria Da Vinci ist wiederum bei der Schweizer Vorausscheidung für den Grand Prix der Volksmusik mit dabei. Mit dem rassigen Titel “Und dann tanzen wir Tarantella” erreicht sie den 2. Platz und darf die Schweiz wiederum beim Internationalen Grand-Prix der Volksmusik vertreten, am 12. August findet der Anlass in München statt. Im Mai wurde das neue Album vom Maria Da Vinci “Alles in mir” aus der Taufe gehoben. Nun wird der Titel Solamente tu (Autor Francesco Bruletti) auf dem Label POSITON veröffentlicht.
Quelle: www.positon.de

Party Deejays - Wir sind eine große Familie

Dienstag, 10. April 2007

Party Deejays - Wir sind eine große Familie!
Der Song für die Sommersaison 2007!
Die beiden sympathischen Dj´s Norbert und Jürgen Veranstalten schon seit Jahren sehr erfolgreich Partys im Süden von Österreich. Durch diese Veranstaltungen entstand der Kontakt zum Produzenten Mike Rötgens (Xtreme - Sound Köln) welcher sich sofort bereit erklärte den Track zu produzieren.
Bereits nach kurzer Bemusterungsphase waren die Reaktionen überaus Positiv und auch in der Partymetropole der Alpen - ISCHGL - ist der Song in allen bekannten Hütten & Discos mehrmals am Abend zu hören.

Genau aus diesem Grund wurde ein Party-Mix erstellt die den Refrain noch besser ins Licht rückt und sich noch besser zum mitsingen eignet.

Die Party Deejays wünschen allen eine geile Sommersaison und viele tolle Stunden – hoffentlich auch mit unserem Song!

Booking demnächst unter: www.party-deejays.com
Mehr Infos unter: www.mallorca-tour.com

ALMKLAUSI - Jetzt buchen

Mittwoch, 04. April 2007

Almklausi vermisst Mallorca wie die Hölle …

Man nennt ihn den „Prinz der Playa“, „den Liebling der Luder“ oder den „Vater von Pippi Langstrumpf“. Die Rede ist von Almklausi, der neben Mickie Krause, DJ Ötzi und Jürgen Drews seit Jahren sein Unwesen auf Mallorca treibt. Aber nicht nur an der Playa de Palma ist Almklausi ein gefragter Künstler, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz rockt er die Partyhochburgen. Aus einem Kinderlied einen Partysong machen, hierin ist Almklausi einzigartig im Partygeschäft. So wurden u.a. riesen Partyhits geboren, aus „Hey, Pippi Langstrumpf“ wurde „Hey, kleines Luder“oder aus „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorad“ wurde der Mallorca Hit 2006 „Deine Schwester ist ein richtig geiles Luder“.

So ließ es sich Almklausi auch nicht nehmen, für das Partyjahr 2007 einen neuen Song ins Rennen zu schicken. Lange Zeit galt Almklausi als „Luder“-Veteran, heuer bedient er sich aus den guten alten Big Brother Zeiten der 1. Staffel. Der Nummer 1 Hit „Ich vermiss dich wie die Hölle“ von Big Brother Zlatko wurde neu und fetziger produziert wieder von dem Erfolgsteam X-treme Sound (Rötgens/Weßling)(M.Krause,BB Jürgen etc. Schon heute wird gemunkelt, dass mit dem neuen Beat und passendenText der nächste Partyhit für die Mallorca Saison 2007 geboren wurde.

Almklausi wünscht allen eine tolle und partyreiche Sommersaison und freut sich auf Eure Besuche jede Woche im Mega Park auf Mallorca. In diesem Sinne, Party ON. www.Almklausi.de www.Party-booking.de www.saison-opening.de

Almklausi vermisst Mallorca wie die Hölle …

Man nennt ihn den Prinz der Playa, den Liebling der Luder oder den Vater von Pippi Langstrumpf. Die Rede ist von Almklausi, der neben Mickie Krause, DJ Ötzi und Jürgen Drews seit Jahren sein Unwesen auf Mallorca treibt. Aber nicht nur an der Playa de Palma ist Almklausi ein gefragter Künstler, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz rockt er die Partyhochburgen. Aus einem Kinderlied einen Partysong machen, hierin ist Almklausi einzigartig im Partygeschäft. So wurden u.a. riesen Partyhits geboren, aus Hey, Pippi Langstrumpf wurde Hey, kleines Luderoder aus Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorad wurde der Mallorca Hit 2006 Deine Schwester ist ein richtig geiles Luder.

So ließ es sich Almklausi auch nicht nehmen, für das Partyjahr 2007 einen neuen Song ins Rennen zu schicken. Lange Zeit galt Almklausi als Luder-Veteran, heuer bedient er sich aus den guten alten Big Brother Zeiten der 1. Staffel. Der Nummer 1 Hit Ich vermiss dich wie die Hölle von Big Brother Zlatko wurde neu und fetziger produziert wieder von dem Erfolgsteam X-treme Sound (Rötgens/Weßling)(M.Krause,BB Jürgen etc. Schon heute wird gemunkelt, dass mit dem neuen Beat und passendenText der nächste Partyhit für die Mallorca Saison 2007 geboren wurde.

Almklausi wünscht allen eine tolle und partyreiche Sommersaison und freut sich auf Eure Besuche jede Woche im Mega Park auf Mallorca. In diesem Sinne, Party ON. www.Almklausi.de www.Party-booking.de www.saison-opening.de

Olaf Henning - Alles erlaubt

Mittwoch, 04. April 2007

Und da sage noch mal einer, der Party-Schlager sei tot! Der Schlagerkönig aus dem Ruhrpott Olaf Henning beweist immer wieder exakt das Gegenteil.
Und da sage noch mal einer, der Party-Schlager sei tot! Der Schlagerkönig aus dem Ruhrpott Olaf Henning beweist immer wieder exakt das Gegenteil. Mit seinem Lassosong”, den man mittlerweile ja schon wirklich als Gassenhauer” bezeichnen kann, ist es Olaf Henning Anfang des Jahres schon wieder gelungen, die Fahne des deutschen Schlagers in den Sturmwind der deutschen Charts zu halten.

Seinen großen Erfolg verdankt Olaf Henning dabei nicht zuletzt seinen treuen Fans, die ihn feiern und verehren. Und diese Fans werden sein neues Album Alles erlaubt” lieben! Zusammen mit seinem bewährten Team, dem Komponisten C.C. Pesch und dem Produzenten Bernd Schöler, ist Olaf Henning ein weiterer Geniestreich gelungen, der die Jünger der Tanzpaläste auf Mallorca, in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Ekstase versetzen wird.

Der gelernte Versicherungskaufmann Olaf Henning begann seine Sängerlaufbahn mit einer Gesangsausbildung und ersten Bühnenauftritten gemeinsam mit seinem Vater. Den Beginn seiner Karriere markierte sein legendärer Auftritt in der Rudi-Carell-Show, wo Olaf mit dem Titel Time Of My Life” den ersten Platz belegte. Seine erste Single Ich bin nicht mehr dein Clown” entwickelte sich zuerst auf Mallorca zum Hit, wurde dann von den Urlaubern mit nach Deutschland gebracht und schaffte schließlich den Sprung in die Charts. Der Höhepunkt seiner noch jungen Karriere war eine Nominierung für den ECHO, den deutschen Schallplattenpreis, als erfolgreichster Künstler in der Sparte Deutscher Schlager”.

Olaf Henning ist live immer vorn dabei: Die Hütte tobt, wenn der Partykämpfer und Frauenschwarm im Ganzkörpereinsatz auf der Bühne mächtig für Stimmung sorgt. In den Discotheken Mallorcas, Deutschlands, und mittlerweile auch in Österreich sowie der Schweiz, gehört Olaf Henning zu den meistgespielten deutschsprachigen Künstlern. Er ist der gefeierte Zeremonienmeister der Schlagerszene. Sein erlesener danciger Schlagersound pumpt sich durch die Boxen, ins Ohr runter bis ins die Beine. Tanzen, Flirten und Feiern – immer Vollgas auf der Überholspur.

Die Bühne ist und bleibt Hennings Zuhause und so klingt auch das aktuelle Album nach guter Laune und exzessiver Party-Stimmung. Mit dem Titelsong, dem freiheitsliebenden Alles erlaubt” oder dem lustigen und doppeldeutig-frivolen Backe, backe Kuchen” knallen zum Einstieg gleich zwei Hitkandidaten lustvoll durch die Gehörgänge. Die erste Single ist das wunderschöne Liebeslied Für heute, für morgen, für immer”. Herausragend auch das entspannte und soundlich außergewöhnliche Feierabend” – eine tolle musikalische Atmosphäre verbindet sich mit einer schönen Melodie. Und so könnte man nahezu jeden Song aufzählen. Hit auf Hit wurde mit dem Lasso eingefangen und auf diese wunderbare Scheibe gebannt.

Alles erlaubt” ist das Motto des Albums oder wie es so schön im Text heißt: Im siebten Him