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Isabel Varell und ihr neues Lebensglück

Montag, 23. Juni 2008

Isabel Varell und ihr neues LebensglückIsabel Varell wurde 1981 von Jack White entdeckt, und somit ging ein Kindheitstraum für sie in Erfüllung. Schon immer wollte sie nämlich nur eines, - Sängerin werden. Dennoch hat es sich in der Zwischenzeit immer noch nicht überall herumgesprochen, dass Isabel aber zudem auch ganz andere Fähigkeiten besitzt.

Als Schauspielerin stellte sie u.a. an der Seite von Hape Kerkeling ihr Talent unter Beweis, bekam im ZDF ihre eigene Comedyshow „Varell & Decker“, und auch diverse Theaterbühnen sind ihr keinesfalls fremd, auf denen sie zuletzt mit ihrem Musik-Comedy-Programm anzutreffen war. Aber aktuell gibt es nur noch eins was zählt, und das ist die MUSIK!

Nach der Auskopplung von “Bye-Bye Baby“ ist ihr mit „Königin der Nacht“ ein weiterer Hit auf Anhieb gelungen, was die Fans auf gleichnamigem Album erwartet, wie sich ihr Leben als Pendlerin gestaltet, und wie wichtig ihr persönliches Engagement ist, das befragte sie Hithaus in einem persönlichem Gespräch.

Hithaus: Sie starten gerade durch mit Ihrem Album „Königin der Nacht“, erzählen Sie ein wenig über die Vorzüge des neuen Werkes?

Isabel Varell: Ja gerne, denn auf dieses Album bin ich wirklich mächtig stolz. Ich war lange Zeit, genau gesagt vier Jahre, aus der Musikszene verschwunden, um mich auf den Kleinkunstbühnen dieser Welt auszutoben, was mich auch sehr bereichert hat, aber die Liebe zur Musik hat mich immer begleitet, und es kam der Tag, wo ich merkte, ich muss wieder singen. Und da ist es mir gelungen, auf Anraten von Annette Humpe, an eine Texterin zu geraten, die ich als meinen Glücksfall bezeichne, nämlich Jovanka von Willsdorf. Wir passen zusammen wie Deckel und Topf, sie entwickelt wahnsinnig tolle Texte für mich, die wirklich von mir sein könnten, und ich darf auch „meckern“ wenn mir etwas nicht passt, ohne dass man dann anschließend kein Wort mehr miteinander redet, einfach klasse, und es ist ein für mich sehr emotionales Album entstanden.

Hithaus: Würden Sie sich selber auch eher als Königin der Nacht bezeichnen, oder sind Sie Tag und Nacht aktiv, so als Powerfrau?

Isabel Varell: Das ist phasenweise bedingt unterschiedlich. Ich gehe schon mal gerne mit Freunden um die Häuser und das auch durchaus bis tief in die Nacht, andererseits schlafe ich auch sehr gerne und sehr lange, alles zu seiner Zeit, würde ich sagen und je nach Laune.

Hithaus: Sie wirken heute sehr ausgeglichen und bei sich angekommen. Gab es für Sie gravierende Veränderungen in der Vergangenheit, die so eine Entwicklung haben folgen lassen?

Isabel Varell: Ja, das stimmt in der Tat, das haben Sie richtig erkannt! Ich hatte gerade vor zehn Jahren wahnsinnige Existenzängste, die mein Leben bestimmt haben, und die mich in meinem Tun und Handeln sehr eingeschränkt haben. Das liegt sicher an vielen Faktoren, wie Erziehung, die Einstellung zum Leben, aber ich konnte all diese Ängste Gott sei Dank abschütteln, und dafür bin ich sehr dankbar. Auch hat mir sicherlich der Sport dabei geholfen, ich bestreite ja Marathonläufe, was nicht unbedingt gesund ist, aber es spornt unheimlich an, befreit und setzt Kräfte frei, die ich früher nie an mir vermutet hätte, einfach genial.

Hithaus: Ist das vielleicht mit ein Grund für Ihr vielseitiges Engagement. Erzählen Sie doch bitte einmal über Ihre Projekte.

Isabel Varell: Ja bestimmt. Ich setze mich sehr für die Aidshilfe ein, da ich mich auch privat sehr viel in der Schwulenszene aufhalte, die leider immer noch sehr tabuisiert ist, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Dann habe ich aus eigenen Erfahrungen mitbekommen wie Freunde von mir an Aids gestorben sind, und so entstand der Wille hiefür etwas tun zu müssen. Hilfreich dabei war mir mein Freund seit etwas 100 Jahren Hape Kerkeling, der wiederum Beziehungen zum Geschäftsführer der Aidshilfe hatte, tja und so nahmen die Dinge Ihren Lauf und wir freuen uns wirklich über jede Spende, denn ich glaube die Leute haben immer noch nicht begriffen dass Aids zwar im gewissen Masse heilbar ist, aber eben auch wahnsinnig tückisch.

Hithaus: Um nochmals auf Ihre Karriere zurück zu kommen, die ja sehr vielschichtig ist, warum haben Sie sich jetzt nur noch für den Gesang entschieden?

Isabel Varell: Wie ich am Anfang schon kurz erwähnte, wenn man mich nach meiner Berufsbezeichnung fragen würde käme immer wie aus der Pistole geschossen: Sängerin!! Ganz klar ehrlich das ist mein Beruf und auch meine Berufung, die ich nicht mehr missen möchte, ich habe es ja versucht, aber so sehr vermisst, wie Sie mitbekommen haben, bin wirklich froh, dass ich jetzt wieder loslegen darf.

Hithaus: Sie leben ja zwischen den Metropolen Paris und Köln, warum gerade dort, und wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Isabel Varell: Also Paris habe ich schon als Jugendliche entdecken dürfen und ich weiß immer noch nicht was es genau ist, aber diese Stadt hat mich fasziniert bis heute. Ich bin dann irgendwann mal so aus Spaß auf Wohnungssuche gegangen, ich liebe nämlich Wohnungen müssen Sie wissen, bin dann fündig geworden und war doppelt verliebt einmal in Paris und eben in diese Wohnung. So lebe ich heute quasi als Tourist in Paris in meinem Haus am Meer, wie ich es bezeichne, aber hauptsächlich immer noch in Deutschland, genauer gesagte eben in Köln, diese Stadt möchte ich auch nicht missen, da ich hier all meinen Freunde habe.

Hithaus: Bleibt da Zeit für Freundschaften und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Isabel Varell: Ja klar, das ist mir auch absolut wichtig, ohne Freunde geht gar nichts. Wir gehen zusammen ins Kino, oder ich koche leidenschaftlich gerne, ein Zug durch die Gemeinde, vieles ist möglich und auch durchaus machbar, aber die wahren Freunde habe ich eben bislang in Köln.

Hithaus: Wie sieht es aus mit einer eigenen Musiksendung, der Bedarf ist doch durchaus da, oder?

Isabel Varell: Hey, das wäre mal was.. habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wenn das Konzept stimmen würde, und ich mich schauspielerisch, gesanglich sowieso, und dann noch als Moderatorin einbringen könnte, ja warum nicht, hoffen wir mal, das dies irgendjemanden anregt.

Hithaus: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus, privat und beruflich?

Isabel Varell: Also privat bin ich sehr glücklich mit meinem Freund, und das soll auch so bleiben, natürlich, und beruflich träume ich von vielen Leuten, die meine neue CD kaufen mögen, und wenn es an der Zeit ist, wäre eine eigene Konzerttournee echt das Größte, aber da lass ich mir noch Zeit. Träumen darf man ja.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Isabel Varell für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Willi Herren: “Ich lebe nicht wie ein Mönch”

Dienstag, 27. Mai 2008

Willi Herren Völlig besoffen die ganze Nacht in Schwulen-KneipeNach dem Suff-Rückfall von Willi Herren (32) in der Kölner Schwulen-Kneipe “Hühnerfranz” sind die Fans von Willi Herren schwer enttäuscht.

Von Samstag bis zum frühen Sonntagabend feierte er durch und trank literweise Kölsch.

Angeblich hat er diesmal aber keine harten Drogen genommen behauptet der Ballermann-Sänger (wieder nüchtern) gestern Nachmittag.

„…Ich habe bewusst in der Öffentlichkeit über meine Probleme mit Drogen gesprochen und über meinen Kampf dagegen. Dass ich jetzt wie ein Mönch lebe und vom Alkohol absolut weg bin, habe ich nicht gesagt…“, so Herren.

Auch für seinen Ausraster vor der Kneipe im Kölner Stricher-Milieu hat Herren Übrigens eine Ausrede:

„…Klar habe ich den zur Rede gestellt. Der Typ hat mir ohne Vorwarnung einfach in den Schritt gegriffen. Das würde sich niemand gefallen lassen…”

Herren wird offenbar nicht klüger !

Foto: Screenshot von Bild.de

Jürgen von der Lippe, der Feinstchirurg des Humors

Montag, 12. Mai 2008

Jürgen von der Lippe der Feinstchirurg des HumorsHans-Jürgen Dohrenkamp. Besser bekannt als Jürgen von der Lippe, stellt derzeit das “Beste aus 30 Jahren bestem Entertainment” auf einer Doppel-CD seinem Publikum vor. Drei Jahrzehnte lang begeistert der Feinstchirurg des Humors nun schon seine Anhänger, ob als Kalle, welcher sich mit Love and Peace beschäftigt, oder dem Blumenmann von nebenan, er trifft stets den Lachnerv, egal welchen Alters. Das sucht seinesgleichen.

Was für ihn der bevorstehende runde Geburtstag bedeutet, woher seine nimmermüden Ideen stammen, und was es mit Frau Wehner an der Wunderorgel auf sich hat, das erzählte er Hithaus während seiner laufenden Tournee.

Hithaus: 30 Jahre im Showgeschäft, das schaffen nur sehr wenige, von daher erst einmal Respekt, und gleichzeitig die Frage, wie erklären Sie sich diesen lang anhaltenden Erfolg?

Jürgen von der Lippe: Och ich glaube so wenige sind das gar nicht, die sich auch schon so lange halten, denken Sie mal an Frank Elstner oder Thomas Gottschalk, aber okay, Sie haben recht, ich glaube ich gehöre zu den Vielseitigsten, vielleicht ist das mein Geheimnis des Erfolges.Ich gelte ja so als Promenadenmischung, da ich bekannt bin für Stand Up Comedy, „komische“ Lieder, Moderator, Autor, und man muss glaube ich ein Junkie sein, heißt, süchtig nach diesem Beruf, und das bin ich. Natürlich gehören auch die Tugenden wie Fleiß und Disziplin dazu, der Spaß und die Leidenschaft müssen gegeben sein , und mir war und ist es immer wichtig, wenn ich ein neues Bühnenprogramm präsentiere, dann nichts Aufgewärmtes, altes zu Neuem machen, das reizt das Publikum einfach nicht, und wäre auch unfair.

Hithaus: Sie sind ein Wortakrobat vom Feinsten. Hat Ihnen dabei Ihr Germanistik - und Philosophiestudium geholfen, oder wurde Ihnen das Talent in die Wiege gelegt?

Jürgen von der Lippe: Also ehrlich gesagt würde ich keinem raten wollen Germanistik zu studieren, es ist teilweise doch sehr trocken, ich glaube meine Haltung zur Sprache ansich hat mir mehr geholfen. Ich hatte schon immer die pure Freude an zweckfreiem Lesen, die Liebe des Wortspieles war stets interessant, bis hin zum Fabulieren und Neuerfinden von Geschichten, das hat mich gereizt, aber dafür brauchte ich die Uni im Grunde nicht wirklich.

Hithaus: Was sagen Sie zur Entwicklung im derzeitigen Comedybereich, der zwar stetig zunimmt, aber doch oftmals eher flach erscheint?

Jürgen von der Lippe: Nun ja, wenn man die Ansprüche sehr hoch stellt an die Comedy, dann mag die Einstellung schon richtig erscheinen, aber das ist übrigens nicht nur hier in Deutschland so, sondern auch in England oder auch Amerika. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Anhören von CD´s oder auch das bloße Zuschauen vor dem TV nicht das hergeben, was die Comedy in Wirklichkeit oftmals doch zu bieten hat. Erlebt man einen Mario Barth zum Beispiel live, dann rastet alles aus, und das zurecht, ich wollte es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so, Wahnsinn! Das heißt im Klartext, die Athmosphäre, die bei einem Livekonzert herrscht, und die Aura des Künstlers ist das A&O , was man einfach nur erleben kann, wenn man selber leibhaftig mit dabei ist.

Hithaus: Könnten Sie sich vorstellen vielleicht eine Art „Comedy Akademie“ zu gründen, kann man diese(n) Beruf(ung) überhaupt erlernen?

Jürgen von der Lippe: Ich habe mir das in der Tat schon einmal angesehen in Köln, war wirklich klasse muss ich sagen, denn dort kommen wirklich nur die Leute hin, die da wirklich Bock drauf haben, und nicht die Einstellung vertreten, im Moment habe ich mal gerade nichts zu tun, vielleicht sollte ich Comedian werden, das wäre auch absolut schräg. Diejenigen, die sich dort einfinden haben die Entscheidung getroffen ich will den Weg gehen, sind vernarrt darin und dann finde ich es sehr gut, wenn Leute da sind, so wie ich meinetwegen, die aus dem Fach sind, und den Leuten vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Hithaus: Sie werden in diesem Jahr 60 Jahre, macht Ihnen das Älterwerden etwas aus, oder lachen Sie da auch drüber?

Jürgen von der Lippe: (Lacht) Nee, mit dem Älterwerden habe ich wirklich überhaupt kein Problem! Ich sage immer, man muss jedes Pfund annehmen und damit fertig werden, und ich muss sagen ich fühle mich fit, wie vor 20 Jahren, zumal ich heutzutage mehr Sport betreibe als eben noch vor dieser Zeit. Klar ein paar Zipperlein spürt man schon ,aber wer kennt das nicht, aber ich kann echt nicht klagen.

Hithaus: Gibt es an Ihnen auch eine ernste Seite, wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Jürgen von der Lippe: Ja, ich denke wenn man auf der Bühne stets die Leute zum Lachen bringt, oder es zumindest versucht, dann ist es normal, dass man im privaten Leben auch eher mal zurückhaltend ist und eingekehrter. Ich habe ja auch schon mal die klassische Seite von mir preisgegeben, aber man kann ruhig das Eine tun, ohne das Andere sein zu lassen finde ich, mir jedenfalls hat es nicht geschadet. Ich habe ja auch bereits sieben Bücher geschrieben, und in dem Zusammenhang auch diverse Lesungen abgehalten, auch das ist eine andere Seite von mir, und hat auch durchaus etwas Ernsthaftes.

Hithaus: In welche Rolle schlüpfen Sie auf der Bühne am Liebsten?

Jürgen von der Lippe: Also grundsätzlich mag ich alles! Ich denke aber, die Mischung macht´s, ich singe gerne, spiele auch gerne den Kalle, und na ja ganz ehrlich liegen mir glaube ich besonders die Dialoge zwischen Mann und Frau, diese Verwandlung und eben wieder diese Wortspielerei, ja das gehört für mich auf jeden Fall dazu.

Hithaus: Neu in Ihrem Programm ist Frau Iris Wehner an der Wunderorgel, was hat man sich darunter vorzustellen?

Jürgen von der Lippe: Also bei der Orgel handelt es sich um eine Yamahaspezialorgel, die es nur sechs Mal in Europa gibt. Und sie wird virtuos bearbeitet von der Organistin und Klavierlehrerin Iris Wehner, die nebenbei auch noch Saxophon spielt, und sich jetzt mit mir herumquälen muss, indem sie mir das Klavier spielen beibringt. Man kann an diesem Instrument so herrlich improvisieren, was bei einer Gitarre ja nicht möglich ist, aber, gut ich bin ja noch lernfähig, und es macht mir einen Riesenspaß, ich hoffe Iris auch…

Hithaus: Was ist Ihre ganz persönliche Musikrichtung?

Jürgen von der Lippe: Na ja, das richtet sich eigentlich immer nach der jeweiligen Situation. Wenn ich abends im Bett liege, und mir ein gutes Buch dabei vornehme, dann ist es schon die Klassik. Im Auto wiederum darf es schon Country, oder Rock / Pop sein, beim Sport dann schon eher Up Stones oder moderner Jazz, also eigentlich alles quer Beet.

Hithaus: Wie sieht es mit dem TV aus, gibt es da in naher Zukunft etwas Neues?

Jürgen von der Lippe: Nö, was Neues kommt erst mal nicht ins Haus, denn beim WDR läuft ja aktuell noch die Sendung „Was liest Du“?, beim MDR gibt es die Sendung in der es um Sprachbesonderheiten geht, dann bin ich 15 bis 20 Mal zu Gast in anderen Sendungen. Bis 2011 habe ich dann noch Buchprojekte zugesagt, und so ganz nebenbei muss ich über das Jahr gesehen mindestens hundert Bücher lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, und dann ist es schon fast wieder zeit über ein neues Bühnenprogramm nachzudenken, also langweilig wird mir nicht, wie Sie sehen.

Hithaus: Wie sehen Ihre Wünsche für die nächsten 30 Jahre außerhalb Ihres Geburtstages aus?

Jürgen von der Lippe: Das ist ganz kurz und knapp gesagt : Gesund bleiben und WEITERMACHEN!!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Jprgen von der Lippe für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

(All)tag mit Isabel Varell im “Liebesuniversum”

Montag, 21. April 2008

Alltag mit Isabell Varell im LiebesuniversumAls die „Königin der Nacht“ präsentiert sich Isabel Varell ab dem 30. Mai 2008, denn dann erscheint ihr gleichnamiges Album auf dem Markt. Viele Kritiker unterschätzen leider immer noch die Vielseitigkeit der Künstlerin, die zwischen den Metropolen von Paris und Köln zuhause ist.

Denn neben dem Gesang, für den sie sich mittlerweile ganz entschieden hat, sind noch ihre schauspielerischen Qualitäten zu erwähnen, sowie ihr unerbittlicher Einsatz gerade im sozialen Bereich.

Nach der erfolgreichen Singleauskopplung „Bye Bye Baby“ zeigt sie sich jetzt voller Leben, und mit witzig frechen Texten aus der Feder von Willy Klüter, der ihr seit Jahren erfolgreich zur Seite steht, sowie der neuen Errungenschaft in Gestalt von Jovanka von Willsdorf, bekannt aus der Berliner Idiepop_Szene.

„Liebesuniversum“ ist sicherlich aus dem Leben von Isabell Varell ein stückweit authentisch, denn gerade mit Männern hatte sie bekanntlich nicht immer das große Glückslos gezogen. Sie ist auf der Suche nach dem perfekten Mann, den es anscheinend doch nur im Universum gibt.

Aber Aufgeben gehört nicht zu den Schwächen dieser willensstarken Powerfrau und deshalb übernehmen die Gefühle musikalisch die Macht; und ich wünsche ihr viel Erfolg, der „Königin der Nacht“.

Foto: (c) Isabel Varell Promotions

Markus Becker “heult” über seinen Erfolg

Freitag, 11. April 2008

Markus Becker Das Rote Pferd Macht Mich KaputtSoeben veröffentlichte der Kölner Express ein Interview mit Markus Becker, in dem dieser sich über “seinen Erfolg” beklagte.

Man muss sich da schon ernsthaft fragen, was der gute Becker, der nun gerade einen einzigen Anfangserfolg mit einer hohen Chartplatzierung (Das Rote Pferd) hatte, mit derartigen Aktionen bezwecken will.

Erst vor Kurzem noch, hatte Becker in einem Internet-Forum selbst geschrieben: “…ich hätte niemals geglaubt, dass ich noch einmal ein so großer Star werde…”

Aber einmal ganz realistisch: Ist Markus Becker denn wirklich “ein Star” ?

Und wo ist sein Problem mit seinem “großen Erfolg”, wenn er im Express sagt: “… Das Rote Pferd macht mich kaputt…” ?

“…Am Hotelpool in der Sonne aalen. Eine Flasche Champagner nach der anderen köpfen. Mit Hundert-Euro-Scheinen um sich schmeißen…So habe ich mir das Leben eines erfolgreichen Musikstars vorgestellt…vom Luxusleben merke ich aber nix…“, sagte Becker zu der Kölner Zeitung.

Da mag einem fast ein Lächeln übder die Lippen kommen, denn hat Becker denn wirklich geglaubt, dass er mit einem “Titelchen”, das lediglich national in den Charts war und zudem noch eine Coverversion, sprich also nicht selbst geschrieben ist, reich wird ?

Witzig ist auch, dass Becker sich offensichtlich gegenüber dem Blatt selbst als “…Schlagerparty-König…” bezeichnet, obwohl er noch zu Zeiten seiner ersten Single “Düdeldü” gesagt haben soll:“…Ich bin kein Partysänger…Ich bin Schlagerfuzzi…ich kann keine Partymusik singen…”.

Wie dem auch sei: Markus Becker erlebt offenbar momentan einen Höhenflug und das alles riecht schon ein wenig nach Größenwahn.

Mal sehen, wie es weiter geht mit dem “großen Star” Becker und seinen kleinen Problemchen.

Max Raabe und das Palastorchester auf Deutschlandtournee

Sonntag, 06. April 2008

Max Raabe Palast Orchester DeutschlandtourneeAm 10. April gehen Max Raabe und sein Palast Orchester mit „Heute Nacht oder nie“ auf große Deutschlandtournee. In über 35 Städten werden sie dann die 20er Jahre wieder auferstehen lassen. Auch haben sie sich zum zwanzigjährigen Bühnenjubiläum eine musikalische Neuentdeckung aus jenen Tagen mitgenommen.

Auch werden viele Erinnerungen an internationale Auftritte zu hören sein. Natürlich werden auch ihre großen Erfolge zu hören sein.

Die Palast Orchester – Story, ist eine von Erfolg und Begeisterung geworden.

Die Auftrittsorte sind: 10.04.2008 Berlin, 11.04.2008 Dortmund, 12.04.2008 Dortmund, 13.04.2008 Bremen, 14.04.2008 Hannover, 15.04.2008 Hannover16.04.2008. Würzburg, 20.04.2008 Aschaffenburg, 21.04.2008 Frankfurt a.M., 22.04.2008 Bremerhaven, 23.04.2008 Oldenburg, 24.04.2008 Kassel, 01.05.2008 Nürnberg, 07.05.2008 Ulm, 08.05.2008 Rosenheim, 09.05.2008 Kempten, 10.05.2008 Passau, 11.05.2008 Bamberg, 12.05.2008 Augsburg, 05.05.2008 Niedernhausen, 16.05.2008 Ingolstadt, 17.05.2008 Darmstadt, 30.05.2008 Dresden, 31.05.2008 Gotha (Open Air), 01.06.2008 Merseburg (Open Air), 28.06.2008 Berlin (Open Air), 11.07.2008 Schwerin (Open Air), 12.07.2008 Finsterwalde, 17.07.2008 Benediktbeuren, 18.07.2008 Schloss Salem, 19.07.2008 Regensburg, 20.07.2008 Mannheim, 23.08.2008 Bad Brückenau, 24.08.2008 Beverungen, 17.09.2008 München, 12.11.2008 Osnabrück, 13.11.2008 Wuppertal, 14.11.2008 Hagen, 17.11.2008 Essen, 18.11.2008 Münster, 19.11.2008 Düsseldorf, 20.11.2008 Bielefeld, 21.11.2008 Köln, 23.11.2008 Stuttgart, 25.11.2008 Lübeck, 26.11.2008 Kiel, 27.11.2008 Göttingen, 29.11.2008 Koblenz, 02.12.2008 Magdeburg, 03.12.2008 Leipzig, 16.12.2008 Halle, 18.12.2008 Chemnitz, 19.12.2008 Hamburg und 21.12.2008 Bremen.

Roger Whittaker „Liebe endet nie“ – Tour 2009

Sonntag, 30. März 2008

Roger Whittaker Tour 2009Roger Whittaker wird seinem Publikum das neue Album natürlich auch live präsentieren! Nachdem er im September und Oktober diesen Jahres Konzerte in England, Irland und Skandinavien plant, wird er von Januar bis März 2009 auch wieder in Deutschland und Österreich gastieren.

Seine Fans können sich auf 26 großartige Konzerte freuen. Er wird in den nachfolgenden Städten gastieren:

Am Donnerstag 22.01.09 Stade, Samstag 24.01.09 Fulda, Sonntag 25.01.09 Magdeburg, Dienstag 27.01.09 Dresden, Freitag 30.01.09 Bielefeld, Samstag 31.01.09 Hannover, Sonntag 01.02.09 Krefeld. Dienstag 03.02.09 Dortmund, Mittwoch 04.02.09 Ilsenburg, Freitag 06.02.09 Erfurt, Samstag 07.02.09 Berlin, Dienstag 10.02.09 Zwickau, Mittwoch 11.02.09 Gera, Freitag 13.02.09 A – Graz, Samstag 14.02.09 A – Wien, Freitag 06.03.09 Cottbus, Samstag 07.03.09 Neubrandenburg, Sonntag 08.03.09 Schwerin, Dienstag 10.03.09 Chemnitz, Freitag 13.03.09 Leipzig, Samstag 14.03.09 Rostock, Sonntag 15.03.09 Hamburg, Dienstag 17.03.09 Braunschweig, Mittwoch 18.03.09 Frankfurt, Freitag 20.03.09 Bochum und am Samstag 21.03.09 in Köln.
Der Kartenvorverkauf läuft schon auf Hochtouren.

Norbert Schultze – Deutscher Komponist und Dirigent

Dienstag, 25. März 2008

Norbert Schultze Komponist DirigentNorbert Schultze wurde am 29. Januar 1911 in Braunschweig geboren. Sein bürgerlicher Name war Norbert Arnold Wilhelm Richard. Nach seinem Abitur studierte er in Köln und München Klavier, Dirigieren, Komponieren und in den Fächern Musik- und Theaterwissenschaften. Im Jahre 1930 trat er erstmals als Komponist in München in Erscheinung. In den kommenden Jahren hatte dieser Engagements als Schauspieler und als Kapellmeister in Darmstadt, München und Leipzig.

Bis 1936 arbeitete Norbert Schultze als Aufnahmeleiter der Telefunken GmbH. Danach wechselte dieser in den Berufsstand eines freien Komponisten für Bühne und Film.

Während der Zeit des Nationalsozialismus schrieb Schultze Kompositionen zu Soldaten- und Propagandaliedern. Beispiele dafür sind unter anderen der Marsch „Bomben auf Engeland“ und das weltberühmte „Lili Marleen“.

!940 trat dieser auf Anraten der NSDAP bei und heiratete 1943 die bulgarische Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Iwa Wanja die ihm mehrere Libretti zu seinen Bühnenwerken schrieb.

Auch musste Schultze für den Propagandaminister Joseph Goebels tätig werden. So vertonte Schultze für diesen Stücke, wie „Von Finnland bis zum schwarzen Meer“, „Panzer rollen in Afrika vor“ oder „Bomben auf Engeland“. Auch lieferte er die Musik für den Durchhaltefilm der Propagandaabteilung „Kolberg“, die aus dem Kriegsdokumentarfilm „Feuertaufe“ stammte, einem Werk Schultzes.

Ganz besonderst dadurch, musste sich dieser als Nazi – Propagandist beschimpfen lassen.

Später kommentierte er dass mit den Worten, … „Wissen Sie, ich war damals im besten Soldatenalter. So um die 30. Für mich war die Alternative komponieren oder krepieren. Da habe ich mich für das Erstere entschieden.“ (Quelle: Braunschweiger Zeitung Spezialausgabe 1/ 2005)

Nach der Entnazifizierung wurde Schultze dann als „Mitläufer“ eingestuft und bekam seine Arbeitserlaubnis zurück. Dafür musste er nur eine „Verfahrensgebühr“ von 3000 DM bezahlen.

Sein größter Erfolg, war und bleibt die Melodie zu dem Gedicht von Hans Leip „Lili Marleen“. Dieses Lied wurde durch Lale Andersen 1939 bekannt. Weltberühmt wurde es aber ab 1941 durch den Soldatensender Belgrad, der dieses Lied an alle Fronten ausstrahlte. Dieses Lied wurde ein Stück Kriegsgeschichte des Zweiten Weltkrieges und zum ersten deutschen Millionenseller. Noch heute ist dieses an den Fronten der Kriege zu hören, aber auch steht es bei jedem Hörerwunschkonzert ganz Oben auf der Wunschliste.

Lili Marleen ist ein musikalischer Geschichtsepos geworden (siehe HH - Artikel Lili Marleen – Jahrhunderthit und Geschichtsepos).

Nach dem Krieg leitete er von 1953 bis 1968 einen eigenen Musikverlag und Bühnenvertrieb. Er schrieb weiterhin Opern und Operetten, Musicals, Ballette, Filmmusiken und Lieder. Sehr bekannt dürften dabei seine Kompositionen für die Bühnenwerke „Struwwelpeter“ und „Max und Moritz“ sein. Auf dem Gebiet der Oper dürfte ein Lied ganz besonders erfolgreich geworden sein, „Ach ich hab in meinem Herzen darinnen“ aus der Oper „Der schwarze Peter“.

Filmmusiken kamen für „Das Mädchen Rosemarie“, „U – 47 Kapitänleutnant Prien“, „Die Mädels vom Immenhof“ und viele andere mehr.

Im Jahre 1961 wurde dieser zum Präsidenten des Verbandes deutscher Bühnenschriftsteller und –komponisten gewählt und von 1973 bis 1991 war er Vorstandsmitglied im Deutschen Komponistenverband. Des Weiteren bekleidete noch weitere Ämter, so im GEMA – Aufsichtsrat und der GEMA – Sozialkasse.

Für seine Arbeit wurde dieser 1975 mit dem Paul – Lincke – Ring, 1980 mit der „Goldene Europa“ und 1996 mit dem GEMA – Ehrenring ausgezeichnet.

Am 14. Oktober 2002 starb Norbert Schultze in Bad Tölz. Testamentarisch hat er verfügt, dass alle Tantiemen für seine Werke von 1933 bis 1945 an das Deutsche Rote Kreuz gehen. Dies geschieht bis zum heutigen Tage so.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/norbert_schultze_story.flv

Helene Fischer - Tournee 2009

Sonntag, 16. März 2008

Helene Fischer Tour 2008Ja, Sie haben richtig gelesen, die Tournee der zurzeit wohl erfolgreichsten Interpretin des Deutschen Schlagers geht 2009 weiter. Und der Kartenvorverkauf hat schon am 14. März begonnen!

So wird Helene Fischer an den folgenden Daten in folgenden Lokations gastieren:

07.01.2009 Stade Stadeum

08.01.2009 Lübeck MuK

09.01.2009 Rostock Stadthalle

10.01.2009 Schwerin Sport- und Kongresshalle

11.01.2009 Zwickau Stadthalle

13.01.2009 Dresden Kulturpalast

15.01.2009 Gera Kultur- u. Kongresszentrum

16.01.2009 Hartha Hart Arena

18.01.2009 Nürnberg Meistersingerhalle

19.01.2009 Saarbrücken Saarlandhalle

20.01.2009 Siegen Siegerlandhalle

21.01.2009 Braunschweig Stadthalle

23.01.2009 Oberhausen König-Pilsener-Arena

24.01.2009 Erfurt Messehalle

25.01.2009 Leipzig Arena

27.01.2009 Chemnitz Stadthalle

29.01.2009 Magdeburg Stadthalle

31.01.2009 Hamburg CCH 1

01.02.2009 Dortmund Westfalenhalle

02.02.2009 Köln Musical Dome

04.02.2009 Stuttgart Liederhalle

05.02.2009 Heilbronn Harmonie

06.02.2009 Mannheim Rosengarten

07.02.2009 Deggendorf Stadthalle

11.02.2009 Berlin ICC 1

12.02.2009 Cottbus Stadthalle

13.02.2009 Riesa Ergas Arena

14.02.2009 Minden Kampa Halle

15.02.2009 Kassel Stadthalle

16.02.2009 Emden Nordseehalle

21.02.2009 Nordhausen Wiedigsburghalle

22.02.2009 Bielefeld Oetkerhalle

23.02.2009 Achersleben Sport & Freizeitzentrum

24.02.2009 Frankfurt Alte Oper

22.03.2009 CH –Zürich Kongresshaus

23.03.2009 CH - Basel Stadtcasino

27.04.2009 A - Wien Stadthalle

28.04.2009 A – Wels Boschhalle

29.04.2009 A – Innsbruck Comgress - Saal Tirol

30.04.2009 A - St. Pölten VAZ

Bata Illic und Eike Immel machen sich selbst und den Schlager lächerlich

Montag, 03. März 2008

Bata Illic Eike Immel SchlagerSeit Wochen fragen sich viele, was das eigentlich soll: Zwei alte Männer, nämlich ein schon fast vergessener Schlagersänger und ein ebenfalls schon nahezu in Vergessenheit geratener Fussballer meinen, sich ganz besonders hervor tun zu müssen und nicht nur in der Unterallersauniveau-TV-Sendung “Dschungelcamp” auftreten, sondern jetzt auch noch im Duett singen zu müssen.

Ist das nicht ein Schlag ins Gesicht für jeden, der den Schlager liebt und noch viel mehr für alle die, die vielleicht schon jahrelang ernsthaft versuchen, eine Musikkarriere zu starten ?

Fakt ist jedoch: Die Plattenindustrie zeigt ein erneutes Mal, dass viele dort Beschäftigte wohl keinen Geschmack haben und so erschien am Freitag die erste Single der beiden und gleich noch am selben Abend traten Illic und Immel in der Neusser Skihalle mit ihrem Song „Wie ein Liebeslied“ auf.

Während der Kölner Express, bei dem ja sowieso alles “jut” zu sein scheint, was aus Köln kommt oder dort oder im Kölner Umfeld stattfindet, davon berichtet, dass Illic und Immel “…von über 1500 Fans gefeiert wurden..:”, berichten Besucher der Veranstaltung von einer schlechten Live-Performance und mäßigem Besucherinteresse.

Kurz um: Illic um Immel hätten durchaus vielen einen Gefallen getan, wenn sie auf dieses Duett verzichtet hätten.

Frühlingsfest der Volksmusik: Florian Silbereisen von Fan fast auf Bühne ausgezogen

Sonntag, 02. März 2008

Florian Silbereisen Fummel FanEtwas gesetztere Publikum schunkelte und tanzte zusammen mit Florian Silbereisen (26) beim Frühlingsfest der Volksmusik in der Kölnarena.

Doch eine wollte es ganz besonders genau wissen: Superfan Monika fing mitten drin zu fummeln an und ging Silbereisen an die Wäsche.

Dieser konnte sich kaum zur Wehr setzen, hatte er ja in der einen hand das Mikrophon und in der anderen seine Krücke, denn nach seinem Motorrad-Unfall moderierte Silbereisen trotz kaputtem Bein.

Rund um war es aber eine gelungene Veranstaltung mit dem kleinen, aber ja schon gewohntem Nachteil, dass wieder einmal nur die selben Künstler wie immer auftraten. Neue Gesichter sieht man eigentlich gar keine mehr.

(Ex) – Schlagersängerin Michelle ist wieder Mutti geworden

Mittwoch, 27. Februar 2008

michelleAm Donnerstag brachte Michelle ihr drittes Kind, zwei Monate früher als geplant, mittels Kaiserschnitt zur Welt.

Das kleine Frühchen ist ein Mädchen und heißt Mia – Carolin. Es wiegt 1200 Gramm und ist trotz der Frühgeburt wohl auf. Der Vater Josef Shitawey war bei der Geburt dabei. Diesen hatte sie im Sommer 2007 geheiratet. Das Ehepaar wohnt in der Nähe von Köln. Michelle hat schon zwei Töchter aus vorangegangenen Beziehungen.

(Foto: Alexander Marcus)

Helene Fischer - So nah wie du

Freitag, 29. Juni 2007

Im Mai 2005 tritt beim „Hochzeitsfest der Volksmusik“ eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien.
Im Mai 2005 tritt beim Hochzeitsfest der Volksmusik eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien. Millionen von Zuschauern sind von der bildhübschen jungen Frau, ihrer prägnanten Stimme und ihrer bezaubernden Ausstrahlung begeistert, und Erfolgsproduzent Jean Frankfurter nimmt die talentierte Künstlerin sofort unter seine Fittiche.

Anfang 2006 erscheint Helene Fischers erstes Album Von hier bis unendlich und erweist sich augenblicklich als fulminanter Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Schon die erste Single Feuer am Horizont erreicht Platz 1 der schlager-orientierten Airplay-Charts! Auch die folgenden Auskopplungen Von hier bis unendlich, Und morgen früh küss ich dich wach und Im Reigen der Gefühle klettern auf die Spitzenpositionen bei den Radio-Hitparaden und machen Helene Fischer zu der Neuentdeckung des Jahres. Selten zuvor wurde ein Debüt-Album von den Schlagerfans so begeistert aufgenommen und von den Fachleuten gleichzeitig mit so viel Lob überschüttet. Souverän gewinnt Helene Fischer die MDR Hitsommernacht und erhält u.a. das WDR Schlagersegel und den SWR Schlagerstern als beste Nachwuchskünstlerin. Die Platzierung aller vier Hitsingles in den Top 40, zwei davon sogar in den Top 10, bei der Wahl der Superwunschmelodie 2007 im SWR und die Auszeichnung mit dem Radio-Award Gießbert als beste Newcomerin sind weitere Bestätigungen für die immense Popularität, die Helene Fischer mit ihren Liedern innerhalb nur eines Jahres erlangt hat. Der Einstieg von Von hier bis unendlich in die Media Control Charts im Januar 2007 und die Beharrlichkeit, mit der sich dieses außergewöhnliche Debüt-Album seither in den Top 100 hält, besiegeln Helene Fischers einzigartigen Erfolg als Newcomerin in der Schlagerbranche.

Nun legt die sympathische Sängerin ihr mit Spannung erwartetes zweites Album So nah wie du vor. Mit dem bewährten Team aus Produzent und Komponist Jean Frankfurter sowie den Textern Irma Holder, Kristina Bach und Tobias Reitz ist eine CD entstanden, die auf eindrucksvolle Weise untermauert, dass die Karriere der Helene Fischer nicht auf Glück und Zufall beruht, sondern auf fachlichem Können, solider Qualität und leidenschaftlicher Hingabe zu ihrem Beruf basiert. Die 14 Songs entfalten ein bemerkenswert breites Spektrum von deutschen Schlagern - musikalisch ausgereift, immer zeitgemäß und stets authentisch. In dem temperamentvollen Opener Fantasie hat Flügel präsentiert sich Helene Fischer voller Lebenslust und Optimismus, um gleich darauf mit der wehmütigen Ballade Du hast mein Herz berührt die Zerbrechlichkeit einer jungen Liebe zu besingen. Vom absolut hitverdächtigen Mitten im Paradies, das als erste Single ausgekoppelt wird, bis zur hymnenhaften Schlussnummer Wo die Liebe tanzt, vom irisch-keltisch angehauchten Im Kartenhaus der Träume bis zum Ohrwurm Und ich vermiss dich auch entfaltet Helene Fischer auf diesem Album alle Facetten ihrer stilistisch ungemein wandelbaren Stimme. Die ausgebildete Musicaldarstellerin beherrscht den kraftvollen Belt-Gesang genau wie die leisen Zwischentöne und interpretiert so jeden ihrer Songs mit überzeugender Glaubwürdigkeit. Die beschwörende Dramatik von Hinter den Tränen, die fröhlich-unbekümmerte Leichtigkeit in Ich glaub dir 100 Lügen, die verhaltene Melancholie von Schatten im Regenbogenland und die fast schon mystisch anmutende Zärtlichkeit des Titelsongs So nah wie du - Helene Fischer beweist mit diesem Album, dass sie das Attribut Nachwuchs längst hinter sich gelassen hat und das Talent, den Willen und die Gabe besitzt, sich als feste Größe im Deutschen Schlager zu etablieren. Sichtbares Zeichen dafür ist die Tatsache, dass sich die Die Feste der Volksmusik, die ihr einst das Sprungbrett für ihre Karriere boten, die Fernsehpremiere der ersten Singleauskopplung gesichert haben, der MDR der beliebten Sängerin sogar ein eigenes TV-Special So nah, so fern widmet und Helene Fischer im Herbst auf ihre erste eigene Solo Tour durch Deutschland geht.

Helene Fischer – eine Künstlerin auf dem Weg zum wahrhaftigen Star.
Quelle: Emi Electrola

http://www.helene-fischer.de/landingpage/

Aktuelle Tourdaten:
18.10.2007 Ransbach-Baumbach 20:00h Stadthalle
19.10.2007 Bingen 20:00h Rheintal Kongress Zentrum
31.10.2007 Niedernhausen 20:00h Rhein-Main-Theater
01.11.2007 Karlsruhe 20:00h Konzerthaus
05.11.2007 Berlin 20:00h Friedrichstadtpalast
06.11.2007 Leipzig 20:00h Gewandhaus
07.11.2007 Erfurt 19:30h Alte Oper
08.11.2007 Chemnitz 20:00h Stadthalle - Großer Saal
09.11.2007 Glauchau 19:30h Stadttheater Glauchau
12.11.2007 Dresden 20:00h Kulturpalast Dresden
13.11.2007 Cottbus 20:00h Stadthalle
14.11.2007 Halle / Saale 20:00h Georg-Friedrich-Händel-Halle
15.11.2007 Fellbach 20:00h Schwabenlandhalle
19.11.2007 Köln 20:00h Theater am Tanzbrunnen 20.11.2007 Werl 20:00h Stadthalle
21.11.2007 Dortmund 20:00h Westfalenhalle 3A
22.11.2007 Mannheim 20:00h Rosengarten

Karina Kim - Eine Hausfrau und Mutter will es wissen

Montag, 25. Juni 2007

Karina KimKarina Kim erreichte den Höhepunkt ihrer bisherigen Musikerkarriere 2002, als sie mit ihrem frechen Song „Ich backe mir selber einen Mann“ am Grand Prix der Volksmusik teilnahm. Seither ist es etwas ruhiger um die Schlagerlady geworden, doch dies wird sich in Kürze ändern. Hithaus hat sich mit Karina Kim unterhalten und sie nach ihren Plänen für das angebrochene Jahr 2007 befragt:

Hithaus: Frau Kim, Sie sind seit den 90zigern im Musikgeschäft tätig, 2002 traten Sie beim Grand Prix an und begeisterten Millionen mit Ihrem frechen Song „Ich back mir selber einen Mann“! Nun ist es etwas ruhiger um Sie geworden. Warum?

Karina Kim: Ich möchte neue musikalische Wege gehen und mich dabei auch neu entdecken und fand jetzt einen neuen Produzenten mit dem ich in Köln an einer neuen CD arbeite.

Hithaus: Ihre letzte Single, „Ich brauche keinen Millionär“, haben Sie 2004 herausgebracht. Wann dürfen die Fans wieder mit einem neuen Werk von Ihnen rechnen.

Karina Kim: Ca. im September 2007 wird ein neuer Titel von mir auf dem Markt sein.

Hithaus: Was planen Sie konkret für Ihre Zukunft?

Karina Kim: Erfolgreich als Künstlerin arbeiten zu dürfen.

Hithaus: Gibt es eine Homepage auf der Fans Neuigkeiten über Sie erfahren können?

Karina Kim: Zurzeit befindet sich eine neue Internetpräsenz von mir im Aufbau und wird demnächst online gehen.

Hithaus: Wo kann man Sie live erleben oder entsprechende Auftrittsdaten erfahren?

Karina Kim: Zurzeit über die Webseite von Schlagerkarussell www.schlagerkarussell.de.tl

Hithaus: Kann man Ihre Hits auch im Internet kaufen oder downloaden?

Karina Kim: Ja, unter anderem bei www.musik.ciao.de und www.amazon.de

Hithaus: Seit 2003 gehören Sie der Schlagervereinigung „Schlagerkarussell“ an. Was darf man darunter verstehen? Welchen Zweck hat diese Vereinigung?

Karina Kim: Im Jahre 2003 habe ich dass Schlagerkarussell ins Leben gerufen und gegründet. Der Sinn des Schlagerkarussells ist den Veranstaltern auch Künstler, mal im Block zu präsentieren und representante Musik zu bieten. Derzeit arbeite ich mit Dennis Faber & Dean Levin ( Gänsehaut www.Gaensehaut.Info ) sowie mit Daniel Reemer an der neuen Tour mit unserem Schlagerkarussell und sind zurzeit in der Planung. Sowie mit befreundeten Künstler Kollegen zu zeigen, dass der deutsche Schlager immer noch Präsent ist und sich mehr den je an großer Beliebtheit erfreut.

Hithaus: Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit? Wer ist der Mensch Karina Kim abseitsvon der Musik?

Karina Kim: Ich arbeite auch in meiner Freizeit an meiner Musik, wobei ich dann die Stücke einstudiere und im Studio daran arbeite ,sowie Arbeiten im Bereich Medien und Rundfunk . Des weiteren genieße ich es auch gerne mal, wenn ich einfach nur Relaxen kann

Hithaus: Wie vereinbaren Sie Familie, - sie haben ja eine Tochter -, und Showbusiness? Ist das nicht gerade für eine Frau und Mutter, sehr schwer?

Karina Kim: Andere Künstler-Kolleginnen haben es vorgemacht, warum sollte es bei mir denn nicht auch klappen!

Hithaus: Was würden Sie gerne am Schlagergeschäft verändern? Denn, dass Veränderungen nötig sind, zeigen vor allem auch die rapide gesunkenen Verkaufszahlen.

Karina Kim: Dass es den Künstlern nicht so schwer gemacht wird, sich auch in den Medien/TV zu präsentieren. Es stehen so viele Künstler seit vielen Jahren auf der Bühne, aber bekommen so gut wie keine Chance sich in den Medien zu präsentieren. Die gesunkenen Verkaufszahlen haben doch auch damit zu tun, dass die Plattenfirmen nichts mehr für die meisten Künstler tun wollen. Und über Download-Piraterie wollen wir erst gar nicht reden, die die gesunkenen Verkaufszahlen auch mit beeinflussen.

Hithaus: Was wünschen Sie sich für Deutschland und die Welt in den kommenden Jahren.

Karina Kim: Das es den Grand Prix wie er früher einmal war (ehrlich) wieder gibt und das die Welt mehr in Frieden leben kann.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Karina Kim für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

WALTRAUD & MARIECHEN - “Witwenalarm“ (Martin Rassau & Volker Heißmann)

Donnerstag, 14. Juni 2007

Die wohl bekanntesten Exportartikel des zauberhaften Frankenlandes sind der spritzige Frankenwein aus dem Boxbeutel, die Nürnberger Lebkuchen und die Bratwürste von ebendort. Aber schon seit einigen Jahren hat ein Komödiantenduo diese wahrlich köstlichen Produkte von der Spitze der fränkischen Exportschlager-Hitliste auf die Ränge verwiesen.

Die wohl bekanntesten Exportartikel des zauberhaften Frankenlandes sind der spritzige Frankenwein aus dem Boxbeutel, die Nürnberger Lebkuchen und die Bratwürste von ebendort. Aber schon seit einigen Jahren hat ein Komödiantenduo diese wahrlich köstlichen Produkte von der Spitze der fränkischen Exportschlager-Hitliste auf die Ränge verwiesen.

Die Rede ist von den Komödianten Volker Heißmann & Martin Rassau, den meisten auch bekannt als die beiden Witwen Waltraud & Mariechen.

In ihrer Heimat Fürth und in ganz Bayern sind die Beiden längst absoluter Kult und auch den Rest der Nation erobern sie im Rekordtempo. Selbst an den Gestaden von Rhein, Main, Elbe, Oder, Nord- und Ostsee liegen die neu gewonnen Fans den beiden fränkischen Heiterkeitsstiftern zu Füßen.

Seit nunmehr über 15 Jahren sind Heißmann & Rassau eigentlich alle möglichen und unmöglichen Auftrittsorte gewohnt: Sie spielen in gewöhnlichen Doppelturnhallen genauso wie in Stadthallen und Kongresszentren, dann stehen sie wieder vor tausenden von Zuschauern in der Münchner Olympiahalle oder in der Arena Nürnberg; sie stehen auf den historischen Brettern des Millowitsch-Theaters sowie im Ohnsorg Theater Hamburg; sie sind zuhause in Kabarett-Theatern Deutschlands, ob im Lustspielhaus oder der Münchner Lach+Schiessgesellschaft sowie bei den Wühlmäusen in Berlin, sie bespielen die traditionellen Freilichtbühnen wie die Luisenburg in Wunsiedel; sie sind im Programm der großen Festivals wie dem Münchner Tollwood, der KölnComedy oder dem Meerkabarettfestival auf Sylt

Sie spielen im Bierzelt in Niederbayern genauso wie beim Äppelwoifest in Hessen, sie treten an in Schwaben oder in Thüringen, sie touren im hohen Norden wie im tiefen Süden, sie überschreiten die Grenzen nach Österreich, sie treiben ihre Späße auf Kreuzfahrtschiffen mitten auf dem Atlantik, vor der Küste Brasiliens oder auf karibischen Inseln, ja selbst vor dem Wasser haben sie keine Angst: Zusammen mit Delphinen und Seelöwen treiben sie Schabernack zur Freude des Publikums.

Nichts ist ihnen zu groß, aber auch nichts zu klein. Sie spielen noch im Dorfgasthof wie auf Kleinkunstbühnen, nichts scheint ihnen fremd: das Medium Kino haben sie erfolgreich mit ihrem ersten Kinofilm 6 auf See erobert, der es auf immerhin rund 70.000 Zuschauer brachte – alleine in Nordbayern und das mit 5 Filmkopien.

Traumhafte Einschaltquoten im Bayerischen Fernsehen von über 34 %, das sind mehr als 1,5 Millionen Zuschauer. Mittlerweile mischen sie als fester Bestandteil auch die ARD Eurovisionssendung Musikantenstadl kräftig auf.
Mehr als 300.000 Live-Zuschauer jährlich belegen eindrücklich ihren Erfolg aus Solo- und Duoprogrammen, Medienbeiträge in Rundfunk und Fernsehen, Buch- und Videoprojekten.

Die soziale Verantwortung von Heißmann & Rassau spiegelt sich in den verschiedenen Benefiz-Aktionen - die großteils zugunsten der Hepatitishilfe Mittelfranken e.V., Lagune 2000, Stiftung Mut zum Leben stattfinden - wider. So konnte in den letzten Jahren über 50.000 € an Spendengeldern gesammelt und an die verschiedenen Institutionen übergeben werden.
Quelle: Koch Universal

www.heissmann-rassau.de
www.comoedie.de

Aktuelles Album:
“Witwenalarm
VÖ: 15.06.2007
(Best.-Nr. CD 1735255)
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=524479

Nic - Immer noch

Freitag, 08. Juni 2007

Mit seinem Top 10 Hit „Einen Stern (Der Deinen Namen Trägt)“ hat NIC nicht nur eine Welle von Coverversionen losgetreten, sondern einen Einstieg in die Schlagerbranche geschafft, den es seit Jahren nicht mehr gab.
Mit seinem Top 10 Hit Einen Stern (Der Deinen Namen Trägt) hat NIC nicht nur eine Welle von Coverversionen losgetreten, sondern einen Einstieg in die Schlagerbranche geschafft, den es seit Jahren nicht mehr gab. Ausverkaufte Diskotheken, kreischende Fans auf den Straßen und eine NIC Hysterie, wie es sie für einen Schlagerkünstler aus dem Partysegment außergewöhnlicher nicht sein könnte. Nachdem der Streit um den besten Sänger von Einen Stern (Der Deinen Namen trägt) nun endgültig entfacht ist, setzt NIC mit seiner nachfolge Single Immer noch, unter Fans liebevoll Stern Part 2 genannt, ein eindeutiges Zeichen. Ein Vergleich mit DJ Ötzi, NIK P. und vielen anderen wird mit diesem Tanzflächenfüller im Keim erstickt. Immer noch ist die musikalische Fortsetzung von Einen Stern, und seit Monaten neben dem etablierten Superhit, der beliebteste Titel in NICs Live Set. Wie im Dezember 2006 beim Stern, ist auch Immer noch (bis Ende April nur über DA erhältlich) mehrfach in den Charts aufgetaucht, ohne dass eine breite Handelsabdeckung eine Platzierung auf den vorderen Plätzen zugelassen hätte. Dies soll sich nun aufgrund der Veröffentlichung bei EMI ändern, damit auch einer Fortsetzung des Charterfolgs nichts mehr im Wege steht.

Eines ist außerdem sicher – NICs Fanbase hat ihm schon einmal zu einem Top 10 Hit verholfen und mit dem riesen Erfolg von Einen Stern hat sich diese Fanbase in einen wahren Fantross verwandelt. Wir dürfen uns also ohne Zweifel auf einen ganz heißen Anwärter für den Sommerhit 2007 freuen!
Quelle: Emi Electrola

http://www.amazon.de/o/ASIN/B000QCQFH4/emimusic

Homepage: www.schlagernic.eu

Termine für NIC Autogrammstunden:
20.06.2007, 11 Uhr real,- Center Kassel, Franzgraben 40-42, 34125 Kassel
20.06.2007, 15 Uhr Herkules Center Vellmar / Lange Wende 7 / 34246 Vellmar

Weitere Live Termine
09.06.07″Gesundbrunnen Open Air”Nordheim ca.18.00Uhr
09.06.07″Goch” ca.20.30Uhr
09.06.07″Turnhalle a.d. Ertzstr.” Duisburg ca.21.30Uhr
09.06.07″Wirichs Palace”Grevenbroich ca.23.00Uhr
09.06.07″Festhalle Fernohl” Meschede-Freienohl ca.01.00Uhr
12.06.07″Schützenzelt” Xantener Str. Karst ca.22.30Uhr
13.06.07″Goldstrand”Bulgarien
14.06.07″MegaArena” Mallorca
16.06.07″Inter Karneval” Köln Messe
16.06.07″Sommerfest AWB Stadt Köln” Köln
16.06.07″Kölle Live Rhein Energy Stadion” Köln wird noch bek.gg.
21.06.07″MegaArena” Mallorca
22.06.07″Freilichtbühne am Rutenwall” Dinslaken ca.23.00Uhr
23.06.07″Fantasypride Phantasialand” Brühl ca.21.00Uhr
23.06.07″Warnheimer Festzelt”Duisburg-Warnheim ca.23.00Uhr
24.06.07″Immer wieder Sonntags” ARD ab 10.00Uhr
28.06.07″MegaArena” Mallorca
30.06.07″Musikpark A2″CH-Basel wird noch bek.gg.
30.06.07″Musikpark A1″CH-Dietikon wird noch bek.gg.

Michael Holm - Mal die Welt - DA Records / Da Music

Montag, 04. Juni 2007

Mittels seiner aktuellen Produktion “Mal die Welt”, ist Komponist, Texter, Produzent, Arrangeur und Sänger MICHAEL HOLM wahrlich ein großer Wurf gelungen.

Mittels seiner aktuellen Produktion “Mal die Welt”, ist Komponist, Texter, Produzent, Arrangeur und Sänger MICHAEL HOLM wahrlich ein großer Wurf gelungen.
Bereits die ersten Takte des philosophisch-romantisch angehauchten Titelsongs lassen die nicht selten allzu ziel- und konzeptlos erscheinende Ausrichtung seines im Herbst 2004 großartig beworbenen, aber qualitativ überwiegend flachen und uninspirierenden “Comebackalbums” “Liebt Euch” schnellstens dem Vergessen anheim fallen.

Das Albumdebüt des gebürtigen Stettiners bei der Diepholzer DA-Music beinhaltet 13 propere Kleinode, angesiedelt zwischen Gitarren lastigem Pop, (nicht immer nur) leichten Rockanklängen und (zum Glück) kaum traditionellem Schlagerschmus: Perfekt austarierte Melodien, sämtlich mit unverbrüchlicher Ohrwurmgarantie ausstaffiert, verbunden mit nahezu durchgehend äußerst intelligent formulierten Texten, von denen nicht wenige zweifelsfrei und, ohne zu übertreiben, im klassischen Chansongenre angesiedelt werden können bzw. sogar müssen.
Jeder einzelne Beitrag dieser CD steht für sich. Ein potentieller Hit reiht sich an den nächsten. Unnötiges Füllmaterial, lieblose Durchhänger fehlen auf “Mal die Welt” vollkommen. Charmant, ab und zu latent ironisch und augenzwinkernd, stets sympathisch und von bester Stimmkraft beseelt, singt sich der unzerstörbare Kreativling, der – man mag es kaum glauben – seit 1962 (!), ergo seit 45 Jahren, das bundesdeutsche Showgeschäft durcheinander wirbelt, durch seinen 2007er-Meilenstein.
So möchte sich der Rezensent an dieser Stelle erlauben, seine ganz speziellen, persönlichen Favoriten aus vorliegender Superscheibe nach und nach hervorzuheben und entsprechend vorzustellen:
Da wäre zunächst der krosse Gitarrenrocker “Gefährlich schön”. Die mit deftigen Riffs und einem knackigen Groove ausgestattete Rocknummer berichtet von einer toughen Motorradbraut, die vom Lied-Ich erst gar nicht so recht (wieder)erkannt wird. Bald kommt allerdings zum Vorschein: Die “gefährlich schöne” Rockerin war einst “Nachbars kleine, dicke Susi / Die sich gar nichts traut”… Heutzutage erinnert rein gar nichts mehr an die damalige, verklemmt-schüchterne Haltung des Mauerblümchens – aus “Susi” ist eine kraftvolle, selbstbewusste, überzeugende Frau geworden, in die sich das Lied-Ich natürlich umgehend verliebt ;)
Der hochmelodische (wiederum enorm treibende, gitarrenbetonte) Radio-Hit “Deine Frau” wirkt auf den ersten Blick, wie eine eifersüchtige Ode eines Mannes, der die Gattin seines besten Freundes verschämt anschwärmt… doch nur wenig später folgt der lyrische Bruch.
Denn diese, “Deine Frau” wurde von ihrem bisherigen Ehegespenst immer wieder mißhandelt, betrogen, schlecht behandelt, so daß “Deine Frau” nun schon seit langem die Frau des Lied-Ichs geworden ist.
Mit diesem Plot hat Texter Michael Holm ein weiteres, absolut Schlager untypisches Glanzlicht zu verfassen vermocht, das gerade diesen Titel – eben aufgrund der in den Reimen auftretenden Kehrtwendung – zu etwas ganz Besonderem, Herausragenden werden lässt.
Inhaltlich gänzlich entgegengesetzt – also, überaus romantisch, liebevoll, verliebt – zeigt sich die aktuelle Radioauskoppelung “Frühstück”: Eine radikale, temporeiche Komposition, die, nur einmal vernommen, die Gehörgänge des Rezipienten nicht so schnell wieder verlassen mag. “Ich bring Dir das Frühstück ans Bett / Mach meine Fehler wieder wett”… alleine diese völlig genrefremden Textzeilen über einen Mann handelnd, der zuvor mutmaßlich die eine oder andere Dummheit begangen hat und sich nun bei seiner Liebsten entschuldigen möchte, beweisen das hohe Niveau der grandiosen Songkollektion von “Mal die Welt”.
Einen weiteren Höhepunkt stellt der sacht bluesinfizierte Riff-Popper “Ein Stück weit” dar, der, in Sachen sozialer Herkunft, weltanschaulichen Denkens und hobbymäßiger Interessen eigentlich nicht kompatible Menschen beschreibt, die, trotz aller genannter Differenzen, zusammenfanden und oft zu Liebespaaren wurden.
Luftig-leger rockt “Herz aus Gold” voran, wogegen z.B. “Wozu”, “Mir fehlt dieses Wort” oder “Wir haben die Zigaretten geteilt” eher die balladeske, nachdenkliche Seite des heutzutage in Bayern residierenden Multitalents an den Tag legen. Hervorragend auch die melancholische Mid-Tempo-Ballade “Lass uns fliegen”, die sehnsüchtig und offensiv zugleich an die späten 60er Jahre gemahnt, und Zeitgenossen auffordert, noch ein einziges, womöglich letztes Mal nach “Woodstock” und “San Francisco”, zu den “Beatles” und “Stones” “zu fliegen”, um dort nochmals in die Irrungen und Wirrungen ihrer Jugend eintauchen zu können.
Ein enormes musikalisches, wie gleichsam lyrisches Wagnis geht die 63jährige Poplegende in der tieftraurigen und dennoch aufmunternden Geschichte “16 Jahre” ein.
Zu – man höre und staune – sehr sanften, daher mehr als nur ansprechenden Hip-Hop- Rhythmen, erzählt Michael Holm von einer Mutter, die immer dann, wenn in der Nähe ihrer Wohnung die Schulglocke läutet, fröhliche, lachende Schüler auf den Pausenhof strömen und dort Fußball spielen, an ihren eigenen Sohn denken muss, den sie bei einem schweren Unfall, als er noch ganz klein war, für immer verloren hatte.
Diese wundervolle, kongeniale Kooperation der beiden langjährigen Freunde Michel Holm (Text) und Giorgio Moroder (Musik) bietet vermutlich eine der anspruchsvollsten, intelligentesten, tiefgreifendsten Arbeiten dar, die der Hitmacher des 70er-Jahre-Schlagers jemals seinen Fans überreicht hat.
Wie eingangs erwähnt, rein subjektiv (!), erachtet der Rezensent als einzigen klanglichen Minuspunkt von “Mal die Welt”, Titel Numero 13 von hier analysierter 46-Minuten-CD:
Die auf Englisch intonierte Monumentalballade “Trees for the World”, zugunsten derrührigen Umweltschutzorganisation “Bäume für Menschen” (www.baeume.de) aufgenommen, ertönt m.E. viel zu kommerziell, zu seicht, zu betroffen – wobei, dies gesteht der Rezensent gerne ein, eben jene konsequent marktträchtige Ausgestaltung jenen Schmankerls selbstverständlich auch ansonsten Michael-Holm-ferne Popfans ansprechen soll, so dass das mainstreamorientierte, immens radiotaugliche Arrangement von “Trees for the World” zwar vielleicht nicht gerade als künstlerisches, aber eben als kommerzielles Meisterwerk aufzufassen ist.
Der liebenswerte Interpret längst zu Allgemeingut des deutschen Schlagers avancierter, inzwischen, seit zig Jahren, drallen Kultstatus besitzender Partyknaller der Sorte “Mendocino”, “Tränen lügen nicht”, “Nur ein Kuss, Maddalena”, “Barfuss im Regen” oder “My Lady of Spain, legt anno 2007 mit “Mal die Welt” letztlich ein in gewisser Hinsicht ausschließlich als “Paradoxon” zu bezeichnendes Opus vor:
“Mal die Welt” ist nicht mehr und nicht weniger, als ein reifes Alterswerk eines offenkundig und hier 46 Minuten lang hörbar niemals alternden Musikers!
Gesamtnote: Bestwertung

Quelle: Holger Stürenburg, 23./24. Mai 2007 für www.smago.de

Produkt-Info der Plattenfirma DA Music zu der CD Mal die Welt

“Mal die Welt”. So wie ein Maler mit Pinsel und Farben seine Weltanschauung auf Leinen verewigt, so zeichnet Michael Holm bereits Zeit seines Lebens mit seinen Liedern und seiner Stimme die Welt aus seiner Sicht. Sein neues Album ist auch ein Bild mit fröhlichen Farben, wie seine brandneue Single “Frühstück” beweist, mit der er durch den Sommer 2007 gehen wird. “Ich bring dir das Frühstück ans Bett”, welche Frau hört das nicht gerne?
Die dominierende Farbe des neuen Albums ist die Farbe der Liebe und sie könnte kaum intensiver sein als in der wunderschönen Ballade “Wozu”. Zeilen wie “Wozu brauch ich meine Augen, wenn ich Dich doch nicht mehr sehen kann? Wozu brauch ich meine Träume, liegst Du nachts nicht mehr in meinem Arm”, lassen uns in Romantik schwelgen. Kontrastreiche Farben verwendet Michael Holm zudem im Song “Ein Stück weit”, in dem er das landläufige Klischee, das Gegensätze sich anziehen, unterstreicht.
Gleich die erste Single des Albums ließ aufgrund ihrer Thematik alle überrascht aufhorchen: “Deine Frau” ist keine “Heile Welt-Romantik”, sondern Alltagspoesie à la Michael Holm, wie wir sie von ihm kennen und lieben. Es sind halt Farben in vielerlei Schattierungen, die Michael Holm auf seinem neuen Album verwendet. Sie öffnen sich dem Hörer in einer Vielzahl musikalischer Bilder, die Michael Holm mit seiner unverkennbar samtweichen Stimme in Geschichten von Liebe und Hoffnung verwandelt.
Michael Holm sieht die Welt nicht nur rosarot, sondern auch mal grau und trist, aber immer mit einem kleinen grünen Hoffnungsschimmer, der uns Mut macht. Dafür lieben ihn die Menschen. Deshalb gelingt es ihm heute, wie zu Beginn seiner Karriere, den Hörer in seine Welt zu entführen, wenn auch nur für ein paar Minuten, für einige flüchtige Momente, in denen wir abtauchen in seine Geschichten, für die Dauer eines Liedes oder auch darüber hinaus. Zwischen 1962 und 1981 war er mit sage und schreibe 21 Singles in den deutschen Verkaufscharts notiert, mit sieben Titeln davon in den Top-10, wie z.B. mit “Barfuß im Regen”, “Mendocino”, “Wie der Sonnenschein”, “Ein verrückter Tag” oder “Mußt Du jetzt gerade gehen, Lucille”. Mit “Tränen lügen nicht” war er ganze 21 Wochen unter den ersten Zehn, davon lange auf Platz 1. Dafür wird er auch heute noch als bester deutscher Song der letzten 42 Jahre notiert und von verschiedenen Fernsehsendern präsentiert.
Die Freude daran, das Leben und die Gefühle als hörbares Bild in Liedern zu skizzieren, setzte er darüber hinaus auch für viele seiner Interpretenkollegen als Songschreiber erfolgreich ein: Mit “Dondolo”, “Fiesta Mexicana” und “Marie, der letzte Tanz ist nur für dich” schrieb er z.B. an drei der größten Rex Gildo Hits mit, alle drei erreichten die Top 10 der Verkaufscharts. Er arbeitete u.a. mit Howard Carpendale, Ricky Shayne, Karel Gott und Mary Roos, an deren grössten Hit “Arizona Man” er mitwirkte. Für Joy Fleming schrieb er an deren 1975er Grand Prix-Hit “Ein Lied kann eine Brücke sein” mit und für Peter Maffay entstand mit “Ein Bild kann nicht lachen so wie Du” ein Song, der im Jahr 1976 bis auf Platz 25 der deutschen Top-50-Verkaufshitparade kam. Mit dem von Giorgio Moroder interpretierten Song “Son Of My Father” (1972) und zuvor bereits mit dem Song “Jesus Is A Soulman”, gesungen von Lawrence Reynolds (1969) konnte sich Michael Holm als Songschreiber auch in den U.S.-Verkaufscharts verewigen.
Neue Farben und Klangbilder kreierte Michael Holm in den 80er Jahren dann mit seinem New Age-Projekt “Cusco”, mit dem er einen weltweiten Erfolg und Millionen verkaufter Schallplatten, insbesondere in den U.S.A. und Asien erreichte. Insgesamt 3 Mal wurde er für dieses Projekt in den U.S.A. für den Grammy nominiert, letztmalig 2004. In der zweiten Hälfte der 90er arbeitete Michael Holm dann mit dem Künstler Guildo Horn zusammen, der u.a. den Hit von Michael Holm “Baby, Du bist nicht alleine” aus dem Jahr 1973 neu interpretierte.
Im Jahr 2004 kehrte Michael Holm zu eigenen Song-Interpretationen und “neuen” alten Farben zurück, denn dann gab es endlich ein neues Michael Holm-Album mit dem Namen “Liebt Euch”. Der Titelsong war 2005 auch der offizielle Titelsong für den CSD in Köln. Er ist wieder da und malt sie wieder, die Welt aus seiner Sicht eingebunden in seine Lieder. Der Obertitel seines neuen Albums ist deshalb die denkbar beste Beschreibung für sein Schaffen: “Mal die Welt”.
Quelle: www.da-music.de

Helene Fischer - Mitten im Paradies

Donnerstag, 31. Mai 2007

Im Mai 2005 tritt beim “Hochzeitsfest der Volksmusik” eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien.
Im Mai 2005 tritt beim “Hochzeitsfest der Volksmusik” eine unbekannte Sängerin namens Helene Fischer erstmals vor die Fernsehkameras und präsentiert zusammen mit Gastgeber Florian Silbereisen ein hinreißendes Medley ungarischer Melodien. Millionen von Zuschauern sind von der bildhübschen jungen Frau, ihrer prägnanten Stimme und ihrer bezaubernden Ausstrahlung begeistert, und Erfolgsproduzent Jean Frankfurter nimmt die talentierte Künstlerin sofort unter seine Fittiche.

Anfang 2006 erscheint Helene Fischers erstes Album “Von hier bis unendlich” und erweist sich augenblicklich als fulminanter Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Schon die erste Single “Feuer am Horizont” erreicht Platz 1 der schlager-orientierten Airplay-Charts! Auch die folgenden Auskopplungen “Von hier bis unendlich”, “Und morgen früh küss ich dich wach” und “Im Reigen der Gefühle” klettern auf die Spitzenpositionen bei den Radio-Hitparaden und machen Helene Fischer zu der Neuentdeckung des Jahres. Selten zuvor wurde ein Debüt-Album von den Schlagerfans so begeistert aufgenommen und von den Fachleuten gleichzeitig mit so viel Lob überschüttet. Souverän gewinnt Helene Fischer die “MDR Hitsommernacht” und erhält u.a. das “WDR Schlagersegel” und den “SWR Schlagerstern” als beste Nachwuchskünstlerin. Die Platzierung aller vier Hitsingles in den Top 40, zwei davon sogar in den Top 10, bei der Wahl der Superwunschmelodie 2007 im SWR und die Auszeichnung mit dem Radio-Award “Gießbert” als beste Newcomerin sind weitere Bestätigungen für die immense Popularität, die Helene Fischer mit ihren Liedern innerhalb nur eines Jahres erlangt hat.

Die erste Auskopplung “Mitten im Paradies” aus ihrem demnächst erscheinenden Album “So nah wie du” erfreut sich derzeit größter Beliebtheit in den Radiostationen.
Sichtbares Zeichen ist dafür nicht zuletzt auch die Tatsache, dass sich die “Die Feste der Volksmusik”, die ihr einst das Sprungbrett für ihre Karriere boten, sofort für den 30. Juni die Fernsehpremiere der ersten Single gesichert haben und dass der MDR der beliebten Sängerin am 6. Juli sogar ein eigenes TV-Special widmen wird.

Helene Fischer - eine Künstlerin auf dem Weg zum veritablen Star.
Quelle: Emi Electrola

Aktuelle Tourdaten der ersten Solotour ab Herbst 2007:
31.10.2007 20.00 Uhr Niedernhausen
01.11.2007 20.00 Uhr Karlsruhe
05.11.2007 20.00 Uhr Berlin
06.11.2007 20.00 Uhr Leipzig
07.11.2007 19.30 Uhr Erfurt
08.11.2007 20.00 Uhr Chemnitz
09.11.2007 19.30 Uhr Glauchau
12.11.2007 20.00 Uhr Dresden
13.11.2007 20.00 Uhr Cottbus
14.11.2007 20.00 Uhr Halle
15.11.2007 20.00 Uhr Fellbach
19.11.2007 20.00 Uhr Köln (Deutz)
20.11.2007 20.00 Uhr Werl
21.11.2007 20.00 Uhr Dortmund
22.11.2007 20.00 Uhr Mannheim

Karten unter: www.eventim.de oder www.semmel.info

Homepage: www.helene-fischer.de

“bless!” spielen auf dem Kirchentag in Köln!

Mittwoch, 16. Mai 2007

CCM - christlicher Pop&Rock auf dem 31. Evangelischen Kirchentag in Köln!
Soeben bestätigt: “bless! - The New CCM-CrossOver-Band” spielen auf dem Kirchentag in Köln

Kurze EIL-MELDUNG dazu:

“bless!” sind auch in Köln dabei!

Ja - real GOOD NEWS - “bless!” sind eingeladen - obwohl wir noch kein Album auf dem “hartumkämpften” CCM-Markt haben und im STUDIO am Album “SuperNova” noch heftigst “basteln - auf dem 31. Evangelischen Kirchentag in Koln zu spielen! Freut uns alle doch sehr! THANX!

Neben den Auftritten bei 2 Kölner Kirchengemeinden sind die 5 auch erstmals zusätzlich noch “unplugged” auf der “TalkBühne” von World Vision&PROMIKON zu hören!

Hier sind die aktuellen Auftritts-TERMINE der 5 Musiker aus Franken am

31. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln 2007

Donnerstag - 07.06.2007

1.) 13.20-13.35 - Kulturmeile - zwischen Fischmarkt und Philharmonietreppe - 50667 Köln

2.) 15.30-17.00 - Ev. Matthäuskirche - Dürener Str. 83, 50931 Köln-Lindenthal

Freitag - 08.06.2007

3.) 11:00 - 12:00 - “TALK BÜHNE” von World Vision&PROMIKON - “bless!” diesmal “unplugged”!

4.) 20.00-21.30 - Ev. Lutherkirche - Kulturkirche - Siebachstr. 85, 50733 Köln- Nippes

LINK: http://www.sound7.de/artists.php?artists=bless

–> Als Anspieler empfehle ich das DEMO von MESSIAH

Sanfte Engel - Traumreise

Dienstag, 15. Mai 2007

Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich.
Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich. Die drei attraktiven Saxophonistinnen Karoline Frost, Katrin Wunderlich und Christine Zengerle darf man sich als galante weibliche Antwort auf Captain Cook und seine singenden Saxophone vorstellen, die in ihrem Metier seit Jahren überaus erfolgreich sind.
Mit den Sanften Engeln kommt endlich frischer Wind in dem traditionellen Genre des Instrumentalen Schlagers auf. Das charmante Münchner Trio, das bislang internationale Hits auf humorvolle und originelle Art und Weise mit Saxophon, Kuhglocken und durch das Pfeifen auf Schnapsflaschen im Rahmen von Galas interpretierte, wurde bei einer ihrer Shows von dem Produzentenduo Gino Trovatello und Matthias Stingl entdeckt. Die beiden waren auf Anhieb begeistert von der Ausstrahlung und den Performance-Qualitäten der drei vielseitigen Musikerinnen. Kurze Zeit später saßen diese gemeinsam mit Trovatello und Stingl, die auch im Wesentlichen für alle Kompositionen verantwortlich zeichnen, in deren Kölner Studio, um sich den lang gehegten Traum eines eigenen instrumentalen Saxophon-Albums zu erfüllen. Mit Traumreise ist den Sanften Engeln ein Debüt ohne Fehl und Tadel gelungen: So romantisch und niveauvoll muss zeitgemäßer Instrumentaler Schlager klingen. Ein Einstand nach Maß!

Die 14 exklusiv für die Sanften Engel komponierten Titel locken uns an ferne Orte, sind ein perfekter Soundtrack für leises Fernweh und große Gefühle. Ob Walzer, Cha-Cha-Cha oder Samba, die Musik regt gleichermaßen zum Träumen, Tanzen und zum Tête-à-Tête an. Den Auftakt bildet die Single Ich sag’ Adieu, St. Tropez, ein musikalischer Ausflug an die Côte d’Azur. Mit dieser traumhaften Nummer treten die Sanften Engel am 17. Mai beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 in München an und absolvieren bei ihrem vom ZDF live übertragenen Heimspiel ihren ersten großen Auftritt vor einem Millionenpublikum. Die erste Etappe der Traumreise könnte das Trio also gut und gerne zum großen Grand-Prix-Finale nach Wien führen. Eine Romanze in Wien heißt treffend ein weiterer Titel des Albums, der natürlich mit wunderschönen Walzerklängen aufwartet. Ohnehin sprechen die Songtitel auf dem Erstlingswerk der Sanften Engel nicht selten Bände. Wenn ein Ein Hauch von Hollywood durch selbiges Stück weht, einen die Sehnsucht nach San Antonio treibt, der Blick Am Horizont von St. Angelo verweilt oder ein Sternenregen über Costa Rica das geistige Auge erhellt, dann verleihen solche Stücke der Phantasie Flügel und bieten zugleich Gelegenheit, sich beim Samba, Slowfox oder Quickstep an beschwingtem Standardtanz zu erfreuen.

Die federleicht und angenehm sommerlich orchestrierten Instrumentalstücke lassen auch Schlagergefilde neu aufblühen. Sommernacht am Meer, Melodie des Herzens, Wann werd’ ich dich endlich wieder sehn – das sind eigentlich klassische Titel für romantische Schlager, die unter den Fittichen der drei hübschen Saxophonistinnen aber ihren ganz eigenen Charakter entwickeln. Jeden Track veredeln sie mit Elan, Eleganz und spürbar großer Erfahrung. Christine, Katrin und Karoline spielen in der jetzigen Besetzung zwar erst seit zwei Jahren zusammen, doch feierten sie unabhängig voneinander schon als Profitänzerinnen beim Ballett und in Musicals oder als Sängerinnen beachtliche Erfolge und vermitteln heute ihr Wissen gerne in Workshops und an Musicalschulen. Werfen wir einen kleinen Blick auf den Werdegang der drei Saxophon-Musen aus München.

Karoline Frost (Altsaxophon) war in jungen Jahren schon als Tänzerin höchst erfolgreich. Sie errang einen deutschen sowie einen Europameistertitel im Showtanz. Nach einer Ausbildung zur Tanzlehrerin praktiziert sie diesen Beruf nun seit mehr als zehn Jahren und hat unter anderem Musical-Workshops ausgerichtet. Ende der 90er hat sie eine Event-Agentur und vor zwei Jahren die Formation Papillons de la musique gegründet, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind. Karoline tanzt auch in ihrer Freizeit, treibt viel Sport, liebt die Natur und wandert gerne in den Bergen. Ihr Traumziel: Alaska, das sie mit dem Wohnmobil bereisen möchte.

Katrin Wunderlich (Altsaxophon) absolvierte eine Tanz- und Gesangsausbildung und schloss diese mit den Auszeichnungen Student des Jahres und dem New-York-Tanzstipendium ab. Zu ihren Engagements zählen Musicals wie Evita, Ludwig, das Queen-Musical We Are The Champions und das Helme-Heine-Kindermusical Freunde. Außerdem lehrt sie an der Abraxas Musical Akademie. Katrin verbringt gerne viel Zeit mit der Familie und hält sich mit Yoga und Pilates fit. Seit zwei Jahren gehört sie zur Musik-Show-Gruppe Papillons de la musique. Ihr Traumreiseziel: Afrika, mit einer Fotosafari durch einen der faszinierenden Nationalparks.

Christine Zengerle (Tenorsaxophon) spielte ursprünglich Tasteninstrumente und begann mit siebzehn, Saxophon zu spielen. Sie war Leadsängerin einer Partyband, arbeitete als Musikerin in einer Künstlerbegleitband, absolvierte einige Fernsehauftritte als Backgroundmusikerin und gibt Kindern Klavierunterricht. Für das Musik-Show Programm - “Papillons de la musique”, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind, schreibt sie die Arrangements. Die Diplom-Architektin beschäftigt sich mit Freihandzeichnen, treibt Ausdauersport in der Natur und liest mit Vorliebe historische Romane. Ihr Traumreiseziel ist die Chinesische Mauer.

Vor der Verwirklichung solcher Träume wollen die Sanften Engel ihre öffentlichen Auftritte jedoch für ein besonderes Anliegen nutzen. Sie werden bei ihren künftigen Konzerten