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Geschwister Hofmann auf großer Erfolgstournee

Mittwoch, 16. April 2008

Geschwister Hofmann auf großer ErfolgstourneeZurzeit sind die Geschwister Hofmann auf ihrer Jubiläumstournee „20 Jahre Geschwister Hofmann. Es ist eine Tournee der großen Erfolge. Wo sie auftreten, dort bekommen sie einen Jubiläumsapplaus.
Und das Publikum bekommt ein wirklich traumhaftes Bühnenshowprogramm geboten. 150 Minuten in traumhaften Kostümen geben Anita und Alexandra wirklich alles, was sie an Power haben. Sie entführen ihr Publikum in die grenzenlose Welt der Musik.

Beginnen tun sie diese reise mit einem Lied aus ihrer schwäbischen Heimat „Auf der schwäbsche Eisenbahne“. Daran schließen sich ihre erfolgreichsten Hits, kleine Anekdoten und Bilder aus Kindertagen an und sie lassen das Publikum an schönen Erinnerungen teilhaben. Davon gibt es bei Anita und Alexandra wirklich viele. Dazu gehören zum Beispiel die Verleihung der “Goldenen Stimmgabel” 2003 und 2005 sowie die „Krone der Volksmusik“ im Jahr 2004. Bis heute haben die Beiden 16 CDs inklusive des aktuellen Jubiläumsalbums „Herzbeben“ auf den Markt gebracht.
Die ganze Show ist eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser finden kann. Fast im Minutentakt wechseln die Schwestern ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese Show.
Es ist sehr angenehm zu erleben, wie sie, auch dank ihres schwäbischen Dialektes, sehr menschlich und sympathisch bleiben. Einer der für ihre Fans absoluten Höhepunkte ist der Programmpunkt “Große Gefühle”, in dem sie sehr persönliche Einblicke in ihr Privatleben geben. Auch Alexandras Hochzeitsvideo oder die gesungene Liebeserklärung an die Eltern treffen den Nerv der Zuhörer und die sind von diesen emotionalen Momenten berührt und begeistert.
Dabei gehen sie auch den direkten Kontakt mit ihren Zuschauern auf der Bühne ein. Sie benötigen zwei Herren zum tanzen und diese holen sich die Schwestern aus dem Publikum.
Das Repertoire der Show reicht von Marlene Dietrich bis Dirty Dancing, untermahlt mit Tanzeinlagen und instrumentalen Höhepunkten der vielseitig begabten Musikerinnen. Zwei sehr engagierte Schwestern mit bekannten und eingängigen Melodien, bunte und traumhafte Kostüme, ein gutes Orchester, das auch gesanglich überzeugt und ein wandlungsfähiges Fernsehballett des MDR sorgen für ein total begeistertes und sehr zufriedenes Publikum.
Diese Tourneeveranstaltungen enden immer mit einem großen Applaus.

Stefan Santos von Hithaus meint: Erleben Sie eine großartige Show zweier traumhafter Schwestern!

Helmut Schmücker, der heimliche Dinner-König ?!

Montag, 07. April 2008

Helmut SchmückerHelmut Schmücker steht für  musikalische Begleitung der Extraklasse. Begleitet von Klängen  eines Orchesters ( Playback CD) spielt er sowohl auf Klarinette, Saxophonen oder Konzertflöte den Solopart abwechslungsreiche Stücke .

Als sehr angenehm wird von seinen Gästen, die ihn buchen, empfunden, dass man sich bei seiner Musik sehr gut und in Ruhe unterhalten kann. Helmut Schmücker lebt im sauerländischen Olsberg, und was der Begriff „ Tafelmusik“ bedeutet, was ihm persönlich am Herzen liegt und wie seine Zukunftspläne aussehen, dass erzählte er in einem persönlichen Interview.

HITHAUS:
Auf Ihrer Homepage benennen Sie sich „ Helmut´s Tafelmusik“ was darf man sich darunter vorstellen?

Helmut Schmücker:
Auf die Idee meine Musik „Helmut`s Tafelmusik“ zu nennen bin ich gekommen, als ich merkte, dass diese Musik sehr gut zum „Tafeln“ sprich zum „Dinner“  paßt.

HITHAUS:
Wie lange arrangieren Sie sich schon für diese Art der Musik?

Helmut Schmücker:
Meine musikalische Laufbahn begann von 45 Jahren bei der Blasmusik. Zwischenzeitlich habe ich auch eine eigene 3 Mann –Tanz - Band gehabt. Auch mit 6 bis 8 Leuten haben wir Tanzmusik gespielt. Desweiteren habe ich auch  21 Jahre den Musikverein „Eintracht“ aus Olsberg als erster Dirigent geleitet. Innerhalb meiner musikalischen Laufbahn gehört auch die Ausbildung von ca. 150 Kindern auf Klarinette, Saxofon und Flöte. Was mich aber immer schon fasziniert hat, waren die Darbietungen eines Alleinunterhalters. Da ich aber kein Tasteninstrument spiele, kam das nicht für mich in Frage. Erst als vor ein paar Jahren die CD`s auf den Markt kamen, wo ein komplettes Orchester zu hören war und man dazu die Solostimme spielen konnte, war es mir möglich, alleine Musik anzubieten. Aus verschiedenen CD`s habe ich mir dann ein Programm zusammen gestellt und konnte nun der „Alleinunterhalter der besonderen Art“ sein.

HITHAUS: Welche Leute engagieren Sie, gibt es eine bestimmt Zielgruppe?

Helmut Schmücker: Diese Musik wird gerne genommen, wo es um eine im „wahrsten Sinne des Wortes“ Untermalungsmusik und keine Tanzmusik geht. Auch als konzertante Musik ist sie sehr gut geeignet. Ich habe schon gespielt zu: Brunch, Kaffeetafel, Modenschauen, Ausstellungen, Vernissagen und Geburtstagen. Eröffnungen und Hochzeiten waren auch dabei. Selbstverständlich auch zum Dinner, wobei der auch zu zweit sein könnte.

HITHAUS: Sie spielen drei Instrumente ( Klarinette, Saxophon und Konzertflöte). Haben Sie einen persönlichen Favoriten, der ihnen besonders am Herzen liegt?

Helmut Schmücker:
Einen besonderen Favoriten habe ich nicht. Jedes Instrument hat seinen besonderen Reiz. Die Klarinette fasziniert mich immer mit ihrem vollen, weichen und runden Klang in den tiefen Tönen. Das liebe ich besonders bei der Bassklarinette, die ich immer noch gerne im Blassorchester spiele. Als Saxofone spiele ich bei meiner Tafelmusik das B-Tenor bzw. das Sopran Saxofon. Ich liebe mehr das Sopran, wobei für den Zuhörer das B-Tenor mehr den typischen Saxofon Klang verkörpert. Die Flöte setzte ich oft bei sehr langsamen Stücken ein. Man kann dann sehr schön den Ton im Raum schweben lassen.

HITHAUS: Welche Stücke haben Sie zur Auswahl, sind das hauptsächlich klassische, oder gehört auch Pop und Rock zu ihrem Repertoire?

Helmut Schmücker: Das für mich interessante bei dieser Musik ist, dass ich aus allen Sparten und Stilrichtungen spielen kann und darf. Mit der Flöte spiele ich z. B. das AIR von Bach oder THE SAUND OF SILENSE, sowie SPANICH EYES oder MY HEART WILL GO ON. Mit der Klarinette: MORGENS UM SIEBEN, die MOLDAU, THE LADY IN RED, STRANGER ON THE SHOR oder ein Dixie wie ICE CREAM oder auch die Polka
AUS BÖHMEN KOMMT DIE MUSIK. Auf den Saxofonen habe ich Stücke wie TEA FOR TWO, HEAL THE WORLD, BRAZIL, ROCK ARAUND THE CLOCK oder auch WENN ICH EINMAL REICH WÄR.

der heimliche Dinner-KönigHITHAUS: Sie kommen ja aus dem Sauerland, ist es dort nicht eher schwierig die Leute für solche Art von Musik zu begeistern?

Helmut Schmücker: Nein! Das Sauerland ist vom Musikgeschmack nicht anders wie in den anderen Landesteilen von Deutschland auch. Es kommt eher auf den Anlass an und nicht auf die Personen. Ein junges Hochzeitspaar, dass dieser Musik sonst nicht ganz so zugetan ist, findet zu ihrer Hochzeit diese Stilrichtung dann ganz hervorragend.

HITHAUS: Wäre es für Sie eine Herausforderung in einem großen Orchester mitzuspielen, oder lieben Sie eher den Part des Solisten?

Helmut Schmücker: Jede Seite hat seine Reize. Pauschal kann man das gar nicht so sagen. Die Zeit als Dirigent habe ich sehr genossen. Als Alleinunterhalter ist man für Alles und Jedes verantwortlich, braucht aber auch außer seinen „Kunden“ keinem Rechenschaft abzulegen. Die Zeiten in denen ich jetzt noch in einem Blasorchester und in einem Philharmonieorchester mitspiele, kann ich auch sehr gut genießen. Es ist eine eigene Art und Richtung und man hat keine große Verantwortung.

HITHAUS: Was machen Sie beruflich, und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Helmut Schmücker:
Beruflich bin ich selbstständiger Friseurmeister mit einer Zweithaarabteilung. Auch engagiere ich mich als erster Vorsitzender in der Werbegemeinschaft Olsberg und in der Werbegemeinschaft Sauerland. Meine Freizeit wird sehr stark von meinem Hund, einem Dalmatiner, bestimmt. Auch Yoga und „TM“ stehen bei mir mit auf dem Programm.

HITHAUS: Könnten Sie sich vorstellen Ihr Hobby doch noch zum Beruf werden zu lassen?

Helmut Schmücker: Tafelmusik in konzertanter Art ja. Blasmusik bleibt eher mein Hobby.

HITHAUS: Was raten Sie allen Hobbymusikern besonders?

Helmut Schmücker:
Findet heraus, was für eine Musik euch Spaß macht. Nichts ist schlimmer, auch im Beruf, wenn man zu etwas gezwungen wird. Wer Spaß und Ziele hat, geht gerne und übt auch gerne.

HITHAUS:
Haben Sie persönliche Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?

Helmut Schmücker: Fasziniert haben mich schon immer Bert Kempfert und James Last.

HITHAUS: Stimmt es, dass Sie zwar einen Fernseher besitzen für Annehmlichkeiten wie Filme per DVD zu schauen, aber ohne TV Anschluss, worin besteht der Reiz?

Helmut Schmücker: Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fernseher. Es gibt teilweise sehr schöne, unterhaltsame und lehrreiche Programme. Nur für mich habe ich entschieden, dass mir die Zeit dafür zu schade ist. Ich gehe lieber in die Natur und führe schöne Gespräche mit netten Menschen, mache Musik und lese viel. Sehr gerne gehe ich auch ins Kino. Den DVD – Spieler benutze ich des Weiteren für Weiterbildung, Reportagen oder spannende Filme.

HITHAUS:
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, wie würden diese lauten?

Helmut Schmücker:
Gesundheit, Viel Spaß haben (Warum sind wir sonst auf dieser Welt?), Immer einen EURO mehr in der Tasche haben, als ich gerade ausgeben möchte.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Helmut Schmücker für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Jens Streifling und Schnitte: Liebesaus auf Lanzarote

Sonntag, 06. April 2008

Schnitte Jens Streifling LiebesausJens Streifling (41), Musiker bei “Die Höhner” turtelte drei Monate lang verliebt mit Ballermann-Prinzessin „Schnitte“ alias Miriam Hundertmark.

Doch jetzt ist alles aus - Ausgerechnet im Liebesurlaub auf Lanzarote !

„…Die ganzen Monate, in denen wir beide beruflich Stress hatten, lief es super…„Als wir den ganzen Tag zusammen waren, haben wir gemerkt, dass wir uns zwar super verstehen. Aber eben nur als Freunde. Jens ist ja schon 41, ich bin 24. Wir haben uns beide sehr zurückgenommen. Ich gehe gerne raus und Jens braucht das eben nicht mehr jeden Tag…”, erzählt Miriam.

Aber da gibt es wohl auch noch andere Gründe, die zur Trennung führten, denn Miriam möchte gerne einen Partner für eine langfristige Beziehung - wahrscheinlich auch Kinder:

„…Ich will jemanden, mit dem ich mir auch eine langfristige Beziehung vorstellen kann. Auch später mit Kindern. Und das möchte Jens nicht mehr…“, sagt die Sängerin.

Gute Freunde wollen sie aber offenbar bleiben, die zwei. Zumindest sagt Miriam das. Streifling selbst äußerte sich zur Sache bisher nicht.

Schnuffel - Hase bekommt Platin für Kuschelsong

Sonntag, 06. April 2008

schnuffel-kuschelsong-platin.jpgEs ist kaum zu glauben, der künstliche Schnuffel - Hase hat für seinen “Kuschelsong” beim “Frühlingsfest der Volksmusik” eine Platin - CD erhalten. Seit Wochen führt dieser die Single - Charts an. Der Hase stürmt die Hitlisten und sogar die DJs in den Discotheken müssen diesen Song spielen.

Doch wie kann es sein, dass ein derart schlecht produzierter Song, mit mässiger Meldodie so hoch die Charts erklimmt ? Ist dies weider einmal ein Megainvestment einer Major-Company, die sich am Ende trotz Platin nicht rechnet, oder liegt es eher daran, dass die heutigen Kinder und Jugendlichen in ihren oft zerrütteten Familienverhältnissen das Bedürfnis nach Liebe und “Kuscheln” nun über einen Song wie diesen zu befriedigen versuchen und sich zudem den Klingelton auch noch auf ihr Handy laden, damit sie “niemals alleine” sind ?

Es ist jedenfalls traurig, dass derart schlechte Songs mit noch schlechterer Umsetzung überhaupt veröffentlich werden bzw. am Ende sogar noch einen Platin-Status erreichen.

Leila Negra – Eine besondere Geschichte

Freitag, 04. April 2008

Leila Negra HistoryGeboren wurde Leila Negra unter dem Namen Marie Nejar am 20. März 1930 in Mülheim an der Ruhr. Sie ist die Enkelin einer großbürgerlichen Hamburgerin, die als sie sich mit einem Kreolen aus Martinique verheiratete, von ihrer Familie verstoßen wurde.

Deren verwitwete Großmutter wohnte in Hamburg und hatte eine erwachsene Tochter Cécilie, der Marie Nejars ihre dunkle Hautfarbe verdankt. Diese arbeitete seinerzeit als Musikerin und tingelte von Bar zu Bar. So lernte diese einen Kapitänssteward aus Ghana kennen, aus dessen Liaison Marie Nejar hervorging. Das Baby wurde aus Gründen der Geheimhaltung in einem Waisenhaus in Mülheim an der Ruhr geboren. Drei Jahre später wurde sie auf Drängen der Großmutter, die zwischenzeitlich von der unehelichen Tochter Cécilies erfahren hatte, nach Hamburg zurückgeholt und wuchs in St. Pauli auf. Durch ihre dunkle Hautfarbe war sie nach der Machtübernahme durch die Nazis der Verfolgung ausgesetzt. Auf Grund der 1935 erlassenen Rassengesetze konnte diese auch ihre Schule nicht beenden und kam zur Zwangsarbeit in eine Fabrik. Mit der Unterstützung fremder liberal eingestellter Menschen gelang ihr das Überleben. Wie viele junge Mädels träumte auch sie damals von einer Karriere als Sängerin.

Bedingt durch die starken Angriffe auf die Ostfront, durch die Alliierten, suchte Propagandaminister Goebels zu jener Zeit Schauspieler, die sogenanntes „Buschvolk“ in diversen Ufa – Filmen spielen sollten.

So kam diese 1942 zu einer Rolle im damals aufwendig produzierten Münchhausen – Film. Sie spielte an der Seite von Hans Albers eine schwarze Dienerin. Kurze Zeit später kam eine weitere Rolle als Tochter eines Stammeshäuptlings im Film „Quax in Afrika“ neben Heinz Rühmann auf sie zu.

Nach Kriegsende arbeitete sie zunächst in einer Bar in Hamburg und danach als Zigarettenverkäuferin am Timmendorfer Strand. Dort wurde diese bei der Probe eines Mikrofons zufällig entdeckt.

1950 startete Marie Nejar dann als Kinderstar mit verändertem Alter. Sie veröffentlichte zahlreiche deutsche Schlager. Bedingt durch ihre Hautfarbe zeigte man großes Interesse an ihr.

Marie Nejar hatte ihre größten Schlagererfolge unter dem Namen Leila Negra. !952 feierte sie zusammen mit Peter Alexander und dem Titel „Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere“ große Erfolge. Aber auch andere ihrer Titel kamen beim Publikum gut an. So zum Beispiel der Titel „Toxi“ oder auch „Mach nicht so traurige Augen“. Im Jahre 1950 tourte sie unter anderen mit Peter Alexander durch Deutschland. Dabei trat Negra im mit einem Teddy im Arm auf. Dieser wurde dann zu ihrem Markenzeichen.

Nach der Mitwirkung in fünf Filmen und dreißig Schlagern endete ihre Karriere und sie zog sich ins Privatleben zurück. Danach begann diese eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete auch in diesem Beruf. Heute 2008 lebt sie als Rentnerin in Hamburg.

Ende 2007 erschien ihre Biografie unter dem Titel eines ihrer Lieder „Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist.“ Es ist die Lebensgeschichte einer Schwarzen in Deutschland, die vom „Untermenschen“ zum ach so süßen „Negerlein“ wurde.

„Nena – Schule“ – Hier herrscht Chaos pur

Sonntag, 30. März 2008

Nena Schule immer wieder ÄrgerImmer wieder gibt es an der vor einem Jahr, von der deutschen Popsängerin Nena mitbegründeten alternativen Privatschule Ärger.

Die in Hamburg befindliche Schule ist wegen Gewalt und Chaos in die Kritik geraten. So hätten mindestens acht Eltern schon ihre Kinder von der „Neuen Schule Hamburg“ genommen, berichtet der „Stern“.

Eltern und Kinder klagten über ständige Gewalt und ein organisatorisches Chaos an der Schule.

„Die Schulleitung räumte dem Bericht zufolge ein, dass ein Schüler sogar eine Gehirnerschütterung erlitten habe.“

Laut Aussagen der Schulleitung werde man Gewalt nicht tolerieren. Weiter wurde bestätigt, dass es schon zu Diebstählen gekommen sei. Eine Schülerin habe man deshalb der Schule verwiesen.

Sängerin Nena wollte sich dazu nicht äußern, hieß es.

Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Die kleine Kneipe in unserer Strasse - Songtext

Mittwoch, 19. März 2008

Der Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt
die Kinder im Hof müssen heim.
Die Krämersfrau fegt das Trottoir vor dem Laden
ihr Mann trägt die Obstkisten rein.
Der Tag ist vorüber
die Menschen sind müde
doch viele gehn nicht gleich nach Haus
denn drüben klingt aus einer offnen Türe
Musik auf den Gehsteig hinaus.
Die kleine Kneipe in unserer Straße
da wo das Leben noch lebenswert ist
dort in der Kneipe in unserer Straße
da fragt dich keiner was du hast oder bist.
Die Postkarten dort an der Wand in der Ecke
das Foto vom Fußballverein
das Stimmengewirr

die Musik aus der Jukebox
all das ist ein Stückchen Daheim.
Du wirfst eine Mark in den Münzautomaten
schaust anderen beim Kartenspiel zu
und stehst mit dem Pils in der Hand an der Theke
und bist gleich mit jedem per Du.
Die kleine Kneipe in unserer Straße
. . . . .
Man redet sich heiß und
spricht sich von der Seele
was einem die Laune vergällt.
Bei Korn und bei Bier findet mancher die Lösung
für alle Probleme der Welt.
Wer Hunger hat
der bestellt Würstchen mit Kraut
weil es andere Speisen nicht gibt.
Die Rechnung
die steht auf dem Bierdeckel drauf
doch beim Wirt hier hat jeder Kredit.
Die kleine Kneipe in unserer Straße
. . . . .

Musik: Petrus A L Pierre Kartner
Text: Petrus A L Pierre Kartner
Spezialtext: Michael Kunze
Verlag: Vabo Music / Neue Welt Musikverlag GmbH & Co. KG

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Andrea Jürgens - Verliebt, verlobt, verheiratet

Montag, 17. März 2008

Andrea Jürgens verliebt verlobt verheiratetDer einstige Kinderstar Andrea Jürgens hat sich kürzlich verlobt. Auch ist schon geplant, sich das “Ja - Wort” zu geben. Und noch etwas gibt es zu feiern. In diesem Jahr begeht Andrea Jürgens ihr 30- jähriges Bühnenjubiläum. Diese begeht sie ganz in Ruhe mit ihrer Familie. Ein großes Fest wird es nicht geben. Die Sängerin viel schon immer durch ihre ruhige zurückhaltende Art auf.

Zum ersten Mal trat sie damals, vor 30 jahren in der Silvestersendung “Am laufenden Band” mit dem Lied “Und dabei liebe ich euch beide” auf. Seither war sie stetig und ohne Pause als Sängerin tätig.

Nun ist für die Zukunft auch eine Hochzeit im Familienkreis geplant. Sie hat genaue Vorstellungen über diesen Tag und freut sich auch schon darauf. Einen Termin gibt es allerdings noch nicht. Auch soll es dann Irgendwann, Nachwuchs geben.

Andrea Jürgens wird weiterhin ihrem Beruf treu bleiben.

Heintje - “Mama”

Samstag, 08. März 2008

Heintje Mama Du wirst doch nicht um Deinen Jungen weinen Video Hier kommt er, der Kinderstar des vergangenen Jahrhunderts, Heintje, mit dem damaligen Hit und heutigen Evergreen “Mama” (1967). Heintje erlangte mit diesem europäischen Ruhm. Bruno Balz schrieb diesen Erfolgstitel im Jahre 1941. Dieses Lied kam damit noch einmal ganz unverhoft zu großem Erfolg. Heintje wurde zum Liebling der damaligen Generation.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/hit_clip/heintje_mama.flv

Andrea Jürgens “Verbotene Träume”

Sonntag, 02. März 2008

Andrea Jürgens Verbotene Träume“Verbotene Träume” so heißt das neue Album des einstigen Kinderstars Andrea Jürgens. In dieser Koch Universal Produktion mit 14 wunderbaren Titeln, kommt die Sängerin ganz feminin und deutsch popig daher. Ein Album, das eine Andrea Jürgens zeigt, die durchaus zur Discotheken DJ - Nummer werden kann. Eine CD, die sehr viel musikalischen Power mit sich bringt.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Prädikat - Empfehlenswert

Udo Jürgens geht 2009 wieder auf Deutschlandtournee!

Samstag, 01. März 2008

Undo Jürgens Deutschlandtournee 2008Udo Jürgens geht im Januar 2009 wieder auf Konzerttournee und wird am 17.01.2009 im Niedernhausen Rhein – Main – Theater zu sehen sein. Auf dieser Tournee wird er bei den rund 30 Konzerten im deutschsprachigen Raum von seinem Freund Pepe Lienhard und Orchester begleitet.
Somit kommt wieder dieser unverwechselbare typische Live – Stil, den seine Fans schon als Kult betrachten zum Einsatz.
Sein aktuelles Album „Einfach ich“ ist sofort eine Erfolgsproduktion geworden. Udo Jürgens, der Sänger und Entertainer liegt voll auf Erfolgskurs und dies dürfte mehr als nur ein gutes Ohmen für seine Tournee 2009 sein.
Die offizielle Tourpremiere geht am 23. Januar in der O2 Arena in Berlin über die Bühne.
Der Komponist von rund 1.000 Songs löst nun ein Versprechen ein und kündet mit der Tournee 2009 auch gleichzeitig die spannende musikalische Live - Umsetzung seiner “Jüngsten Kinder” mit großem Orchester an. Schon bei der Veröffentlichung des Albums hatte er auf die Wichtigkeit der Live - Qualitäten seiner Lieder hingewiesen. Dies ist aber absolut keine Selbstverständlichkeit, denn es gehört eine Menge Mut zu einer Tournee, wenn ein mit unzähligen Hits und Evergreens gesegneter Star wie Udo Jürgens dies tut.
Udo Jürgens ein Meister seines Faches interpretiert aber all seine Titel gern die großen Hits, wie auch die weniger erfolgreichen Produktionen.

Roland Kaiser liest generationenübergreifend

Donnerstag, 28. Februar 2008

roland-kaiser03Roland Kaiser ist einer der großen deutschen Schlagersänger. Das ist jedem bekannt, aber dass dieser auch als Kinderbuchautor tätig ist, das wissen sicher nur die wenigsten.

Er findet Lesen schön und Vorlesen natürlich auch. Und so kommt es am 21. Februar 2008 zur Kinderbuch - Lesung im Medienzentrum der Osnabrücker Zeitung am Berliner Platz in Osnabrück.

Roland Kaiser wird aus seinen Werken, so zum Beispiel den “Giblingen” vorlesen. Diese Figuren stammen aus der Ideenschmiede des Musikers und seiner Freunde Georg Babetzky und Derek Pommer. Die “Giblinge” sind humorvoll, leben in Akkrollam und erleben viele Abenteuer

Die Besucher dürfen sich auf eine generationenübergreifende Buchlesung freuen. Für die Erwachsenen Besucher gibt es im Anschluss eine Gesprächsrunde, während dieser die Kinder mit einem Spaßprogramm unterhalten werden.

Hurra, Hurra der Pumuckl ist da! – Heute war er beim Gericht

Mittwoch, 27. Februar 2008

pumucklSeit Heute ist es nun amtlich, unser aller geliebter Pumuckl darf eine Freundin haben.

Das Landgericht München hat heute im Rechtsstreit zwischen der Erfinderin Ellis Kaut und der ursprünglichen Zeichnerin Barbara von Johnsons entschieden, das der Kleine über alle Landesgrenzen bekannte rothaarige Kobold Pumuckl in einem Malwettbewerb von Kindern eine Freundin haben darf.

Die Erfinderin Ellis Kaut wehrte sich dagegen mit allen Mitteln. Diese hatte immer erklärt, dass der Pumuckl ein immer gleichaltrig bleibender Kobold sei und eine Partnerin dabei nur stören würde. Das es hierbei um einen Kinder – Malwettbewerb ging schien ihr dabei absolut gleichgültig zu sein.

Sie klagte deshalb vor Gericht und verlor diesen Prozess im Mai 2007. Durch dieses Urteil sah die Erfinderin sich in ihrem Urheberpersönlichkeitsrecht gestört, und damit ging dieser merkwürdige Rechtsstreit in die nächste Runde. Nun hat die Zeichnerin Barbara von Johnsons gewonnen und kann diese durchaus interessante Version der Pumuckl – Story weitergehen lassen. Soll doch die sehr beliebte Fernsehfigur weiter vielen Kindern Spaß und Freude bringen.

Das Pumuckl – Lied ist ja auch schon längst ein Kinderschlager geworden und ich glaube, dass sehr viele Erwachsene diesen auch singen können.
Wer erinnert sich nicht gern an die vielen schönen Episoden bei „Meister Eder und sein Pumuckl“!

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist unvorstellbar, was manche Menschen so zustande bringen. Die Figur des Pumuckl ist eine sehr vielseitiges Instrument, um Kindern etwas von ihrer Welt und Umwelt zu zeigen und dies ohne erhobenen Zeigefinger. Die Erfinderin sollte ihre ganze Kraft in neue Pumuckl – Geschichten stecken und dabei kann dieser kleine Kobold auch noch Vati werden. Möge er noch vielen Kindergenerationen ein treuer kleiner medialer Partner bleiben.

Rolf Zuckowski - ECHO für sein Lebenswerk

Mittwoch, 27. Februar 2008

rolf_zuckowskiDer Komponist, Musiker und Produzent, welcher sich vor allem als Autor von Kinderliedern einen Namen gemacht hat, bekommt am 15. Februar 2008 den ECHO für sein Lebenswerk verliehen.

Er wird den Preis im ICC persönlich entgegen nehmen.
Rolf Zuckowski gehört zu den Menschen, die den Musikalltag hierzulande entscheidend mit geprägt haben. Lieder wie „Du da im Radio“, „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Rolfs Vogelhochzeit“ sind Titel, die schon über mehrere Generationen hinweg, die Kinder und auch Erwachsenen begeistern.
Aber dieser schrieb auch für große Künstler viele Texte, so unter anderem auch für Nana Mouskouri und Peter Maffay.

1982 kam er in der ZDF – Hitparade mit der Kindergruppe “Rolf und seine Freunde”  mit dem Lied „…und ganz doll mich” auf Platz 1. Dieses Lied erhielt mit über 3700 von Kindern getexteten Zeilen als längstes Lied der Welt einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.
Des Weiteren arbeitet er auch als Pädagoge. Während seiner Australien - Tournee im Jahre 2000 hielt dieser mehrere Seminare an öffentlichen Einrichtungen ab.

Im Februar  2005 bekam dieser das „Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland“ verliehen. Diese Auszeichnung würdigt seine Förderung der musikalischen Entwicklung von Kindern.

Sein wohl größter musikalischer Erfolg dürfte aber „Tabaluga“ sein.

Howard Carpendale – Drogenbeichte!

Mittwoch, 27. Februar 2008

carpendale_400Er der Schlagersänger mit der etwas anderen Stimme hat gebeichtet früher Drogen genommen zu haben.

Carpendale sagte, dass er nicht das ganze Leben ein Engel gewesen sei. Weiter, er habe Erfahrungen mit Drogen gemacht und dies wäre aber im Showgeschäft normal, es gehöre einfach dazu und es sei in diesem Business leichter daran zu kommen. Er sei aber nicht süchtig.
Mit seinen Söhnen hat dieser ein Abkommen getroffen, das sie es mit ihrem Vater das erste Mal gemeinsam machen. Er möchte diesen seine Erfahrungen weiter geben.

Auf die Idee, dass seine Kinder auch gar keine Drogen nehmen könnten und es somit gar kein “erstes Mal” gäbe, kommt Carpendale offenbar nicht und wägt sich ganz offensichtlich in klassich hirn- und wertloser 68er-Manier !

Für weitaus gefährlicher hält dieser allerdings den Alkohol. Dabei bezieht Carpendale sich auf den Kampf gegen den Alkohol seiner Lebensgefährtin. Es sei seiner Meinung nach zu leicht an Alkohol heranzukommen.

Stefan Santos von Hithaus meint: Der Drogenkonsum ist in Deutschland untersagt und unter diesem Gesichtspunkt sind die gemachten Aussagen mehr als nur bedenklich! Leute, die derartige Aussagen treffen, haben schlicht und ergreifend im Shwogeschäft nichts zu suchen. Stars sollen Vorbildfunktionen einnehmen und wenn Herr Carpendale nur noch mit billigen Pressegeschichten und zusätzlich noch mit Drogensumpf aufwarten kann, soll er das bei sich zu Hause tun, aber die Öffentlichkeit mit seinem unverantwortlichem Schwachsinn verschonen !

„ECHO“ – Nachruf – Wie der Hund seinem Herrchen…

Mittwoch, 27. Februar 2008

echo.jpgDer „ECHO 2008“ war wieder eine Preisverleihung mit großem Staraufgebot. Aber er war auch eine Veranstaltung, deren Preisträger und Mitwirkende sich teilweise auf einem Niveau niedrigster Schichten der Bevölkerung bewegten.

Noch nie hat man so oft in einer Galaveranstaltung solche Worte wie „Scheiße“ etc. gehört. Es spricht Bände, was da am Freitag Abend ab ging.

Man muss sich dann über die Jugend unserer Gesellschaft nicht mehr wundern.

Die Stars, die Vorbilder waren und noch sind, werden immer weniger. Man will nichts Schlechtes denken, aber irgendwie erinnerte es einen sehr an andere Sendungen des die Gala übertragenden Senders RTL.

Auf jeden Fall gab es auch große Momente, wie zum einen, die Auszeichnung von Rolf Zuckowski, der in seinem Leben ja sehr viel für unsere Kinder getan hat und zum anderen die Verleihung des Sonderpreises an Dieter Thomas Heck für sein lebenslanges Engagement für den deutschen Schlager.

Allerdings ist Letzteren Echo aber auch der Grabstein für die großen Major – Label, deren Untergang mit dem überdurchschnittlichen Verkaufsrückgangs bei den CD – Verkäufen bereits eingeläutet wurde.

Auch sehr interessant, die Kategorie „Volksmusik“, in der Monika Martin weiterhin hinter den Kastelruther Spatzen her rennt, wie der Hund seinem Herrchen.

Hieraus ergibt sich die Frage, welchen Reiz soll die Dauernominierung für diesen Preis bei einem Künstler haben, der doch keine Chance hat diesen zu erhalten?

Man kann sich nur wünschen, das beim „ECHO“ alles mit rechten Dingen zu geht und nicht eines schönen Tages Meldungen wie zum Beispiel über den „Grand Prix der Volksmusik 2007“ auftauchen.

Willkommen bei Carmen Nebel – Weihnachtsspezial

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Carmen NebelDie Quotenqueen des ZDF die Show Lady des Deutschen Entertainment - Fernsehens Carmen Nebel präsentierte heute Abend eine Traumhafte Weihnachtssendung im ZDF.

Weltstars und Stars gaben sich die Klinke in die Hand. In der erstklassigen Show wirkten Gitte Haenning, Semino Rossi, Vicky Leandros, Richard Clayderman, Die Regensburger Domspatzen, Rene Kollo, Anna Maria Kaufmann, die Zwillingsbrüder Ryan und Dan aus Kanada, Claudia Jung, die Gruppe Karat, Holiday On Ice und Mireille Mathieu mit.

Die Sendung brachte bewegende Momente, wie Claudia Jung mit ihrer Tochter, die für ihre Mutti einen Song einstudiert hatte, oder Rene Kollo, den man mit seinen Kindern überraschte. Es gab aber noch mehr, Carmen Nebel hatte mit ihrer Sendung über 300.000 Euro für die Freiburger Kinderklinik und deren Patienten, Kindern mit Hirntumor gesammelt. Semino Rossi kam von seiner Tour mit gesammelten über 8000 Euro und legte von sich noch einmal den gleichen Betrag drauf, als Spende für das Rote Kreuz.

Es war eine Sendung mit einem Höhepunkt nach dem anderen. Anna Maria Kaufmann sang und tanzte dazu auf dem Eis. Und zum guten Schluss kam die große kleine Französin Mireille Mathieu und sang sich in die Herzen des Publikums. Natürlich gab es auch einen Song aus ihrem neuen Album. Das Publikum applaudierte so, das Mireille zu Tränen gerührt war, was man bei der Französin ganz selten zu sehen bekommt.

Helmut Lotti – für ihn schwärmen die Frauen

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Helmut LottiMit einer wunderbaren Stimme und immer lächeln und freundlich kommt er daher, Helmut Lotti. Er sang und singt Welthits begleitet vom Golden Symphonic Orchestra. Seine Stimme hat ihren eigenen besonderen Klang.

Für ihn gibt es keine musikalischen Grenzen. Von Klassik, über Pop bis hin zum Latinosong ist alles in seinem Repertoire. Das Klangbild wird durch das große Orchester mit großem Chor in der Regel voluminös abgerundet. Er nutzt den musikalischen Background eines Orchesters zu seinen Gunsten voll aus.

Kein Wunder, das sich seine Ton- und Bildträger verkaufen wie warme Semmeln. Auch gegenüber Presse und Fans ist er immer ein sehr freundlicher Mensch, mit dem man sich gern einmal unterhält. Eine zu befürchtende Arroganz sucht man bei ihm vergebens. Die Frauen geraten ins Schwärmen.

Helmut Lotti hilft mit verschiedenen Aktionen aber auch UNICEF im Kampf gegen das Kindersterben. Seine Konzerte gehören zu denen, die immer eine Reise wert sind.

(Foto: Michael Kappeler / ddp)