Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger
Sonntag, 04. Mai 2008
Bei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.
In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.
So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.
Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.
Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.
Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.
In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:
“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.
Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.
“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.
Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.
“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.
Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.
“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”
Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”
Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.
Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.
Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.
Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”
Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.
Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben
In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.
Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.
Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.
Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.
Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.
Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.
Nach dem
Grundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.
Seit dem Relaunch von Hithaus und dem Umzug auf
Auf die Frage unserer Leser nach dem Titel “Gib einem Kind Deine Hand” gesungen in der Version von Stefanie Hertel, müssen wir leider sagen, dass es dieses Lied, diese Ballade, in der benannten Version zurzeit weder auf CD noch auf DVD gibt. Warum dies so ist, konnte uns leider nicht beantwortet werden. Es ist aber keine Ausnahme, bei vielen Künstlern erscheint manch sehr gut live gesungener Titel niemals auf Ton- und oder Bildträgern.
Soeben veröffentlichte der Kölner Express ein Interview mit Markus Becker, in dem dieser sich über “seinen Erfolg” beklagte.
Im März 1983, vor 25 Jahren, brachten die Firmen Philips und Sony die ersten CD – Player auf den Markt. In der Zwischenzeit hat die CD längst die Schallplatte abgelöst und ist selber von der DVD und der Blu – ray – Disc überholt wurden.
Viel gepriesen und besprochen der legale Musikdownload. Aber in Wirklichkeit ist es etwas für Leute mit unempfindlichen oder geschädigten Gehör und jeden fehlenden Musikgeschmack. Ganz gleich welches Format oder welche Komprimierung, wer ein gutes Musikgehör und –empfinden hat, der hat bei Downloadmusik in der Regel ganz schlechte Karten. Ganz einfach, die Qualität ist nur ungenügend, ganz gleich, was darüber gesagt wird. Wer Hifi – Sound möchte, der sollte auf CDs zurückgreifen, denn diese sind in der Regel unkomprimiert, wobei es auch hierbei schon schlechte Produktionen gibt. Es ist ganz einfach eine Frechheit, zu sagen, dass ein Gehör nur diese und jene Frequenz hört und damit hat sich der Nutzer abzufinden.
Joachim -genannt auch Jochen- Neubauer hatte eigentlich alles was man sich vorstellen kann. Er fuhr große Autos (meist Mercedes S-Klasse), übernachtete nur in den besten Hotels (meist Sheraton) und das Wichtigste: Er hatte einen super Job !
Es ist kaum zu glauben, aber die ersten Musikverantwortlichen haben es endlich begriffen, das Internet ist das wichtigste Promotionstool der Musikindustrie.
Sony-BMG will ein pauschales Abonnement-Angebot im digitalen Musikvertrieb anbieten. Während der Konzern erst noch vor Kurzem ein härteres Vorgehen gegen illegalen Musikdownload forderte, will er nun offenbar noch mehr Argumentation für die Internet-User schaffen, Musik legal zu erwerben.
Sie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.
HITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!
Joakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !
Der Deutschland – Chef von Sony BMG hat sich gegenüber der „Wirtschaftswoche“ für eine wesentlich härtere Gangart gegenüber illegalen Musikkopierern im Netz ausgesprochen. Dabei äußerte dieser, das er für „eine Art Flensburg – Kartei für Internet – Sünder“ sei. Damit solle Wiederholungstätern auf dem Gebiet des illegalen Musikdownloads der Zugang zum Netz zeitweise gesperrt werden.
Sie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.
Es ist einer der unter den Tisch gekehrten Skandale auf dem Gebiet des deutschen Musikbusiness des Jahres 2008.
Bei der Verleihung des Radio Regenbogen Award wurde wieder einmal drastisch deutlich, dass eine Pflichtquote für deutsche Musik in Rundfunk und Fernsehen unumgänglich ist, denn die Preise gingen fast nur ins Ausland.
Wie der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) mitteilt, gibt es immer häufiger Berichte seiner Mitglieder über sogenannte „Ticket – Tountern“, wilden Ticketverkäufern, die beispielsweise im Internet kommerzielle Weiterverkaufsbörsen für Konzertkarten betreiben. Das Problem ist unter anderem dabei, das Konzerte als ausverkauft gemeldet werden müssen, die es in Wirklichkeit noch gar nicht sind. Dies hat schon bei vielen Fans zu Frust und Verärgerung geführt.
Die Zahl illegaler Musik - Downloads aus dem Internet ist in Deutschland einem Medienbericht zufolge zurückgegangen. Wie „Der Spiegel“ am Samstag vorab unter Berufung auf die bisher unveröffentlichte sogenannte Brenner - Studie im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie berichtete, wurden im vergangenen Jahr 312 Millionen Songs unrechtmäßig heruntergeladen. 2006 seien es noch 374 Millionen gewesen. „Wir führen das auf den massiven rechtlichen Druck im letzten Jahr zurück“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbands, Dieter Gorny.
Was ist diese „Gang“? Es ist ein „elitärer“ Club von Personen, die im Schweif der Unterhaltungsbranche versuchen wichtig zu sein. In der Regel handelt es sich dabei um Menschen, die keiner regulären Beschäftigung nachgehen, also Hartz IV Empfänger etc. sind und die es sich zur Aufgabe gemacht haben etwas für den deutschen Schlager zu tun.
Der Kampf gegen Raubkopierer und Musiktauschbörsen soll massiv verschärft werden.
