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German-Hit-Meeting - neuartiges Veransatlungskonzept erstmals am 28.11.06

Dienstag, 05. September 2006

Das German-Hit-Meeting ist eine Veranstaltungskombination aus Messe-, Show und Partyevent.
Dieser in Deutschland wohl einmalige Event präsentiert sich am 28.11.2006 den Freunden der deutschen Schlagers und der deutschen Volksmusik. Die Beliebtheit des deutschen Schlagers & der Volksmusik wird im überwiegenden Teil der Medien immer noch unterschätzt. Da nur wenige Schlagerstars den Sprung in die deutschen Verkaufscharts schaffen, steht dieser Musikbereich leider oft im Schatten internationaler Hits und der deutschsprachigen Pop- und Rockmusik. Das jedoch Woche für Woche hunderttausende von Gästen die Discotheken und Veranstaltungen aufsuchen in denen der deutsche Schlager dominiert, spricht für die eigentliche Beliebtheit dieser Musik.
Mit diesem Event wollen die Veranstalter der zunehmenden Popularität des Schlagers und der Volksmusik Rechnung tragen und den zahlreichen Künstlern, Agenturen und Discjockeys die Möglichkeit geben sich der Öffentlichkeit als eine Einheit zu präsentieren.
Außerdem bietet das GHM einen gesonderten Bereich für das Fachpublikum, denn
das GHM ist die größte Ansammlung an Opinionleader dieser Art in Deutschland. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsam Pläne für die Zukunft geschmiedet, Plattenverträge besprochen, Kooperationen angestrebt oder man genießt den Abend bei einem kühlen Drink. Außerdem kommt es zum lockeren Miteinander unter Kollegen und es bieten sich gute Möglichkeiten um kreative Impulse freizusetzen. Gleichzeitig ist das GHM in Bochum ein perfektes Forum für Leute die sich in der deutschen Musikszene etablieren wollen.
Weiterhin dient die Fachbesuchermesse als Kontakt- und Verbindungsplattform zwischen der Musikindustrie und der Basis der deutsche Schlagermusikszene?.natürlich den DJs.
In den Messebereichen präsentieren sich die wichtigsten Labels, Promotion und Eventagenturen und die Premiumaussteller aus den Bereichen DJ - Equipment und -Technik den teilnehmend DJ, Gastronomen und sonstigen Fachbesuchern. Hochaktuelle analoge und digitale Technik können hier direkt vom Endverbraucher getestet werden. Weitere Messeinhalte sind noch diverse Gesprächsrunden zu aktuellen Themen und Problemen der Branche. hier direkt von Endverbraucher getestet werden.
Unbedingt für den Newsletter anmelden unter: www.germanhitmeeting.de

HIT auf HIT am Matterhorn eine Schlagerreise durch das Wallis mit Leonard und Gästen

Mittwoch, 23. August 2006

“HIT auf HIT am Matterhorn” - so heisst die neueste Folge von Leonard`s TV-Sendung die vom MDR in der Erstausstrahlung am 27.08.2006 - 20:15 Uhr gesendet wird.
Traumhafte Alpenkulissen und beliebte Interpreten mit ihren Hits, diese Mischung wird die Zuschauer begeistern! Leonard vermittelt wieder viel wissenswertes und hat wie immer eine neue Mutprobe zu bestehen, auf ihn wartet eine 300 Meter lange und 160 Meter tiefe Schlucht die spektakulär zu überwinden ist.
Ausserdem besucht er u.a. die Bernhardinerhundezucht in Martigny, kocht mit Starkoch Rinaldo Bitschin ein typisches Walliser Rösti, versucht einem Alphorn Töne zu entlocken und hält für Semino Rossi (er singt 2 Titel) noch eine Überraschung parat.

Es wirken mit:
Semino Rossi, Monika Martin, G.G. Anderson, Gaby Albrecht, Patrick Lindner, Andrea Jürgens, Uwe Busse, Mara Kayser, die Paldauer, Stephanie, Marc Pircher, der Fernando Express, Francine Jordi, Tanzpalais und Angelina.

Besucht wurden weiter: Zermatt, Saas Fee, Crans Montana, Leukerbad, Brig, Martigny, Nendaz, Grimentz, der Gornergrat, die Bettmeralp, das Eggishorn, das Rothorn, das kleine Matterhorn, der Stausee von Emosson, das Stockalperschloss, der unterirdische See “Lac Souterrain”, das “Chateau de Villa” in Sierre und das “Chateau de Valère” in Sion.

Wie immer gibt`s die Sendung (+ Bonusmaterial) auf DVD und auch als Doppel-CD (ab 28.08.) im Handel (VÖ durch Koch-Universal). Ab 27.08. gibt`s auch auf der Webseite zur Sendung www.hit-auf-hit.de zahlreiche Fotos von den Dreharbeiten.
Quelle: Günter Kuhn/ Kuhn Management

Kaum zu glauben! BRAVO wird 50!!! Viele Aktivitäten zum großen Jubiläum!

Samstag, 19. August 2006

Man glaubt es kaum, die BRAVO wird in diesem Jahr 50! Und dabei ist sie immer so jung, denn sie weiß genau welche Musik die Teenies hören, welche Fragen sie stellen und was gerade total angesagt ist! 1956 erschien in Deutschland die erste BRAVO die vor allem über die Filmstars der 50er Jahr berichtete, aber in den folgenden Jahren entwickelte sich ein einzigartiges Jugendmagazin, das auch heute noch unzählige Fans hat und immer am Puls der Zeit ist. Auch Schlager und Schlagersänger waren mal total angesagt. 1969 konnte man im Fernsehen die erste ZDF-Hitparade sehen und damit begann für viele Schlagersänger eine einzigartige Erfolgsgeschichte in Deutschland, die natürlich auch in der BRAVO zu lesen war. Dieter Thomas Heck verdankte seinen zweiten Vornamen den Lesern der BRAVO. Bernd Clüver hätte als Schüler gerne den Starschnitt der Beatles gesammelt, das er 1973 selber in 19 Teilen in der BRAVO erscheinen würde, hätte er nicht geträumt. Auch Jürgen Drews, Chris Roberts, Peter Orloff, Juliane Werding, Maggie Mae und viele andere lächelten von den Titelbildern des Jugendmagazins. Auch über Andreas Martin schrieb die BRAVO 1982 “Der Schöne mit dem Hit Amore Mio”. Für alle die mal so richtig in Erinnerungen schwelgen möchten gibt es zum 50sten Jubiläum der BRAVO eine einzigartige Webseite http://www.50jahrebravo.de ! Hier gibt es alle Titelbilder, alle Starschnitte, alle Autogrammkarten und vieles mehr noch einmal zu sehen. Da lohnt sich auch für viele Schlagerfans das Stöbern!!
Aber auch die Zeiten der “Neuen Deutschen Welle” kann man noch mal Revue passieren lassen. Wie oft war Nena auf dem Titelbild? Wie sah Peter Schilling damals aus?
Meine eigene (noch vorhandene) Bravo-Sammlung ist aus den 80iger Jahren, aber auch auf Flohmärkten habe ich viele Exemplare erstanden. Diese Webseite wird mich bestimmt mal auf den Dachboden führen, um in alten BRAVO`s und den damit verbundenen Erinnerungen zu schwelgen!! Wer kennt noch Marc und Jörg, die damals die Stars der Foto-Lovestories waren, wer erinnert sich noch an die ersten BRAVO-TV-Sendungen mit IXI oder mit Kristiane Bakker? Ich glaube jedem fällt etwas ein. Auch die vielen BRAVO-Girls und Boys, die wie Holger Thomas noch immer in der Showbranche oder den Medien arbeiten…. Bestimmt stecken in diesem Jubiläum noch viele, viele tolle Stories…
Eine Zeitreise durch 50 Jahre “jung sein” in Deutschland! Unter www.50jahrebravo.de
Vielleicht meldet sich ja mal ein BRAVO-Boy oder GIRL aus den früheren Zeiten bei mir, damit wir hier bei www.hithaus.de erzählen können wie das damals war und was davon geblieben ist!! Was wurde aus Uwe Adams, aus Bettina Grabes, was hat Holger Thomas in den letzten Jahren gemacht, was wurde aus Ute Kittelberger, die auch einmal die Ehefrau von Bernd Clüver war?
Auch die Story von Marc, der von der BRAVO-Foto-Lovestory zum Moderator der ersten BRAVO_TV-Sendungen wurde, würde mich interessieren und bestimmt auch viele Besucher unserer Website!!
Ute Brüning

Einen Streifzug durch 50 Jahre BRAVO gibt es auch im folgenden Artikel!

50 Jahre BRAVO - Eine Zeitschriftenhistorie.
26. August 1956. Die erste Ausgabe von BRAVO liegt als ?Magazin für Film und Fernsehen? an deutschen Kiosken, herausgegeben vom 2005 verstorbenen Chefredakteur Peter Boenisch. Die Jugend hat erstmals ein eigenes Blatt. Der Beginn einer bis heute einzigartigen Erfolgsgeschichte.
Denn nie zuvor hat ein Blatt so dauerhaft die Marktführerschaft behauptet und die deutsche Jugend über Generationen geprägt wie BRAVO. Mit dem Leserpreis OTTO, der Foto-Love-Story, den Starschnitten und der Dr.-Sommer-Aufklärungsarbeit schrieb BRAVO Mediengeschichte.
Kein anderes Magazin bedient die Sehnsüchte und Wünsche der jungen Leute so genau und treffsicher wie BRAVO. Zuerst Mitte der Fünfziger, als das jugendliche Bedürfnis nach Spaß, Lässigkeit und Glamour die autoritären Werte des Nachkriegs-Establishments zu bedrohen schien. 1959 eröffnete der erste Starschnitt den Kampf um die Wand im Kinderzimmer: Brigitte Bardot in Lebensgröße. Im selben Jahr wurde Peter Kraus von BRAVO als hüftwackelndes Pendant zu Elvis entdeckt.
In den Sechzigern gelang der ganz große Coup. In den ?Lärmschlägern? der aufkommenden Beat-Ära erkannte BRAVO die großen Pop-Künstler von morgen. 1966 holte BRAVO die Beatles zur Blitztournee nach Deutschland. ?Deutschlands größte Zeitschrift für junge Leute sorgt für die Beatsensation des Jahres?, so kündigten Plakate die ?BRAVO-Beatles-Blitztournee? an. Drei Konzerte in München, Hamburg und Essen hielten ganz Deutschland in Atem. Die Sonderzüge, mit denen die Fans zu den Konzerten reisten, hießen ?Rasender John?, ?Schneller George?, ?Rollender Ringo? und ?Fliegender Paul?.
Mit ?Knigge für Verliebte? hebt BRAVO 1962 erstmals in Deutschland eine Aufklärungsreihe für Jugendliche in eine Zeitschrift. Kulturforscher Kaspar Maase kommt in seinem Aufsatz ?Medium jugendlicher Emanzipation: BRAVO in den 50ern? zu dem Schluss, dass das Teenager-Magazin Identitätsbildung und Selbstverständnis deutscher Jugendlicher entscheidend geprägt und ?gewiss einiges dazu beigetragen hat, die Hacken zusammenschlagende Verehrung des deutschen Militarismus zu beenden.? (50 Jahre BRAVO, Berlin 2005, S. 18)

BRAVO ist 50 Jahre Musikgeschichte, 50 Jahre gelebte Starnähe. Mehr noch: BRAVO macht Stars, weil BRAVO immer die besten Kontakte hat ? national wie international.
Dieter Heck, der bei Radio Luxemburg als Schnellredner die BRAVO-Musicbox moderierte und gerne mit einem anderen Dieter verwechselt wurde, erhielt 1965 per BRAVO-Aufruf (?Junger Mann sucht neuen Namen?) einen zweiten Vornamen. Zur Auswahl standen: Ralf, Thomas, Ted, Kai und Michael. Die BRAVO-Leser entschieden sich für Thomas. Und so wurde aus Dieter Heck der neue Dieter Thomas Heck.
Thomas Beyl, BRAVO-Reporter der ersten Stunde, war eng mit James Dean, dem Gewinner der ersten OTTO-Wahl, befreundet. Diese Freundschaft bescherte den BRAVO-Lesern unzählige sehr persönliche Geschichten über ihr Idol.
Auch mit Elvis Presley verband Beyl eine langjährige Freundschaft. Er war ein gern gesehener Gast bei dem sonst eher schüchternen ?King of Rock?n?Roll? in ?Graceland?, der Presley-Residenz in Memphis. Bei einem ihrer ersten Treffen brutzelte Elvis? Mutter Gladys für die beiden Männer Hamburger.
Als BRAVO die Fab Four 1966 zur Beatles-Blitztournee nach Deutschland holte, begleitete Thomas Beyl gemeinsam mit Manager Brian Epstein die Band rund um die Uhr. Er war auch als einziger Medienvertreter zur legendären Hochzeits-Orgie von Mick und Bianca Jagger eingeladen. Auf zahlreichen Fotos sieht man ihn, Gleicher unter Gleichen, im Kreis der Rolling Stones.
BRAVO-Reporter und -Fotografen waren stets für ihr ungewöhnliches Vorgehen bekannt. Als Weltstar Tom Jones im Januar 1969 zu einer Filmpremiere nach München kam, entführte ihn BRAVO-Fotograf Bubi Heilemann in einem 600er Mercedes direkt vom Rollfeld in ein Fotostudio zum BRAVO-Shooting. Mit einer Blondine auf dem Schoß, Zigarre im Mund, Champagnerglas in der Hand und einem Tigerfell als Unterlage präsentierte sich der walisische Frauenheld, dem die aufwendige Fotosession sehr gefiel. Am nächsten Tag titelte eine Boulevardzeitung: BRAVO entführt Tom Jones.
Bubi Heilemann hatte auch den heißesten Draht zur schwedischen Pop-Sensation ABBA. Er ?schuf? 1976 das weltberühmte ABBA-Logo mit dem gedrehten ?B?. Für ein Shooting organisierte der findige Fotoreporter riesengroße Buchstaben. Während des hektischen Shootings fiel niemandem auf, dass Björn sein Pappmaché-?B? spiegelverkehrt hielt. Beim Sichten der Abzüge war die Bestürzung groß. Aber den ABBA-Herren Benny und Björn gefiel der ?Fehler? und sie machten daraus ihr Logo.
Den ?Verrückten aus München? (ABBA über die Fotoproduktionen mit BRAVO) gelangen immer wieder sensationelle Coups. Heilemann lichtete ABBA in Frack und Strapsen ab. Die BRAVO-Redaktion entdeckte 1977 den verschollen geglaubten Vater von ABBA-Sängerin Anna-Frid im Schwäbischen. Alfred Haase hatte als Wehrmachtssoldat eine Romanze mit Anna-Frids Mutter. BRAVO flog 32 Jahre später den Zuckerbäcker Haase zur Familienzusammenführung nach Schweden.
Entertainer Thomas Gottschalk betätigte sich 1979 ? damals noch Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk ? als BRAVO Romancier: mit zwei BRAVO-Romanen ?Der Sprung ins lila Himmelbett? und ?Küß nicht immer nur den Löwen?.
BRAVO-Reporter und -Fotografen bewiesen echtes Durchsetzungsvermögen, wenn es um die Storys für ihre Leser ging. Auf der Gitarre schrammelnd sang Fotograf Fryderyk Gabowicz solange ?When I find myself in times of trouble? (aus ?Let it be?) vor der Tür von Paul McCartney, bis dieser lachend und gegen die Weisung seines Managements aus der Garderobe vor die Linse trat. Das Eis war gebrochen, und McCartney schenkte Gabowicz bei einem späteren Treffen einen signierten Bass.
1982 wurde Susanne Kerner auf dem BRAVO-Cover abgebildet. Als Nena avancierte die bis dahin weitgehend unbekannte Newcomerin aus Hagen zur Frontfrau der Neuen Deutschen Welle. Weitere 27 BRAVO-Titel zeigten ihr Gesicht in den nächsten Jahren.
Die Kelly Family wurde durch BRAVO berühmt. Aufgrund eines begeisterten Leserbriefes suchte die Redaktion eine Großfamilie in Köln, die damals bei Straßenfesten aufspielte. Später wurde sie von Kritikern nur zu gerne als ?singende Altkleidersammlung? verhöhnt. Mit Exklusivgeschichten bedankten sich die Kellys für die Unterstützung. Jahrelang durfte nur BRAVO-Redakteurin Wilma Schönhoff ins Schloss bei Köln oder auf das Anwesen in Irland. Für die BRAVO-Leser war die Kelly Family die perfekte Sehnsuchtsprojektion, ein Sinnbild für Nestwärme und Geborgenheit.
BRAVO-Chefreporter Alex Gernandt war über Jahre hinweg der einzige Journalist weltweit, der Michael Jackson begleiten durfte: 1995 berichtete Gernandt beispielsweise exklusiv vom Videodreh zu ?Scream? und traf den ?King of Pop? in den Universal Studios in Hollywood.
Und die Story geht weiter: Im August 2005 entdeckte BRAVO eine junge Magdeburger Band namens Tokio Hotel und machte aus ihr in wenigen Wochen Deutschlands bekannteste Newcomerband.
BRAVO bringt aber nicht nur seine Leser den Stars näher. Denn manchmal ist die BRAVO auch der Beginn einer großen Liebe. Roy Black begegnete bei einem Redaktionsbesuch der BRAVO- Grafikerin Silke Vagts, die er später heiratete. Schlagerstar Bernd Clüver ehelichte Ute Kittelberger, die 1973 zum BRAVO Girl des Jahres und zwei Monate später sogar zur ?World-Teen-Princess? gewählt wurde.
Sarah Connor und Marc Terenzi lernten sich im August 2002 auf der Aftershowparty eines BRAVO-Festivals im Europapark bei Rust kennen. Im Sommer 2005 heirateten die beiden und sind BRAVO dankbar für das erste Date.
Bei Rüpelrapper SIDO und Popsternchen Doreen funkte es auf der BRAVO SUPERSHOW in Hannover 2005. In BRAVO gestanden die beiden ihren Fans erstmals ihre Liebe, bevor sie beim Echo 2005 gemeinsam über den roten Teppich schritten.
BRAVO ist nicht nur gelebte Starnähe, das Jugendmagazin verfügt auch über eine Leser-Blatt-Bindung wie kaum eine andere Zeitschrift: BRAVO ?liest? seine Leser. Jede Woche erhält die Redaktion hunderte E-Mails und Leserbriefe. Im Herbst 2005 überschwemmten allein 56.000 Liebesbriefe für Tokio Hotel die Redaktion.
In der täglichen Leserpost spiegeln sich die Wünsche von Deutschlands Jugend wider. Dort findet die Redaktion Vorschläge, Anregungen und auch Kritik. Leser besuchen BRAVO und diskutieren mit den Redakteuren über aktuelle Stars und Trends. Wer sind die Lieblingsstars? Welche Songs werden gehört? Wen würden die Jugendlichen gerne als Poster an die Wand hängen?
Die heute per SMS- und Internetvoting ermittelten BRAVO-Lesercharts geben so präzise wie keine andere Hiterhebung wieder, was an der jungen Basis musikalisch abgeht. Hier wurde der Grundstein gelegt für den Erfolg von Boygroups wie New Kids on the Block, Take That oder den Backstreet Boys. Hier kann BRAVO seismographisch genau erkennen, wann das Verfallsdatum eines Stars oder das Ende eines Musiktrends einsetzt.
An der Relevanz von BRAVO als Medium für die Jugend hat sich auch 50 Jahre nach der ersten Ausgabe nichts geändert. BRAVO ist das größte Jugendmagazin Europas: mit eigenen Ausgaben in Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Russland, Spanien und Portugal. Und außerhalb Europas erscheint BRAVO zusätzlich in Mexiko. In Deutschland erreicht BRAVO in seiner Kernzielgruppe knapp ein Drittel aller Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren (Quelle: JugendVA 2005). Rund 2,2 Millionen Jugendliche kaufen die BRAVO jeden Monat (IVW IV/2005).
Mehr noch: Rund um die Zeitschrift ist seit Beginn der Neunziger Jahre eine Medienwelt für Jugendliche entstanden, die einzigartig im deutschen Pressemarkt ist. Mit dem Mädchenmagazin BRAVO GiRL!, dem Sportmagazin BRAVO Sport, dem Computerspielemagazin BRAVO SCREENFUN, dem Magazin BRAVO HIPHOP SPECIAL, der Tonträgerreihe BRAVO HITS und BRAVO Black Hits, der Fernsehsendung BRAVO TV, dem Onlineportal BRAVO.de, dem Handy-Angebot BRAVO Mobile und Live-Events wie der BRAVO SUPERSHOW präsentiert sich BRAVO im Jubiläumsjahr als stärkste Jugendmedienmarke Europas.
München, Juli 2006
Quelle: Bauer Verlagsgruppe - Katrin Hienzsch

Hit auf Hit rund ums Matterhorn / eine Schlagerreise mit Leonard und Gästen

Donnerstag, 17. August 2006

“Hit auf Hit - Eine Schlagerreise mit Leonard und Gästen” - das sind musikalische Reisen durch die schönsten Regionen Europas, die exklusiv vom MDR erstausgestrahlt werden.
Hit auf Hit ist eine gelungene Symbiose aus unterhaltsamer Musik, vielschichtigen visuellen Eindrücken und interessanten, mit Leichtigkeit verpackten Informationen, die nun mit der vorliegenden Folge bereits in die 5. Runde geht.
In diesem Jahr meldet sich Leonard vom meistfotografierten Berg der Welt, dem Matterhorn in der Schweiz. Seine Reise führt von Zermatt aus durch den wunderschönen und bergreichen Kanton Wallis.
Gern versteckt sich der Berg der Berge in den Wolken, doch Leonard und seinen musikalischen Gästen ist es immer wieder gelungen imposante Blicke auf das Matterhorn zu werfen. Neben Zermatt, Saas Fee, Brig, Sion und Martigny gab es auch Besuche in Leukerbad, Crans Montana, im typischen Dorf Grimentz, in Sierre und auf der Bettmeralp. Abstecher gab es zum imposanten Stausee von Emosson, auf das Eggishorn, zum Aletschgletscher, auf den Gornergrat und zum unterirdischen See “Lac Sutterain” in St. Léonard.
Wie in jeder Sendung, so hat Leonard auch 2006 eine echte Mutprobe zu bestehen. Im Abenteuerwald in Saas Fee wartete eine echte Herausforderung auf ihn. Beeindruckend war auch der Besuch in der Barry-Stiftung Martigny, wo die bekannten und beliebten Bernhardinerhunde gezüchtet werden. Zusammen mit dem Starkoch Rinaldo Bitschin kocht Leonard dieses Mal ein typisches Walliser Rösti. Ob Leonard das Alphorn blasen kann, eine gute Figur auf dem Rad abgibt und welche Überraschung er für Semino Rossi bereit hält, das und vieles mehr erfahren Sie in der Sendung bzw. auf DVD.
DVD-Bonusmaterial: * Interview mit Semino Rossi * Clip “Leonard - Taxi zum Mond” * Bildergalerie 1: Die Künstler vor der Kamera * Bildergalerie 2: Backstagefotos Crew und Künstler * Bildergalerie 3: Das Wallis - die Reiseziele
DVD-Format: DVD 5 Bildformat: 4:3 PAL Regioncode: 0 (all Regions) Tonformat: Dolby Digital 5.1 / Dolby Digital 2.0 Spielzeit: ca. 100 min. FSK: 0 (ohne Altersbeschränkung)
Auch als Doppel-CD mit 40 Songs erhältlich: 06025 1704311 4
Quelle: Koch Universal

VÖ: 25.08.2006
Koch Universal
www.hit-auf-hit.de
Abella Shop:

Titelliste:
1. Die Paldauer - ?Für mich da gibt?s nur Dich?
2. Andrea Jürgens - ?Hit-Medley?
3. Uwe Busse - ?Hand aufs Herz?
4. Leonard - ?Ich hab? das Gras flüstern hör?n?
5. Fernando Express - ?Urlaub für die Seele?
6. Patrick Lindner - ?Wie ein Sternenregen in der Nacht?
7. Stephanie - ?Schmetterlinge lügen nicht?
8. G. G. Anderson - ?Tränen sind nicht nur zum Weinen?
9. Monika Martin - ?Heute fühl? ich mich wie zwanzig?
10. Francine Jordi - ?Halt mich noch einmal?
11. Marc Pircher - ?Schlager-Medley?
12. Mara Kayser - ?Ich möcht gern fliegen?
13. Tanzpalais - ?Wer sagt denn (dass die Liebe nur in jungen Herzen lebt)?
14. Semino Rossi - ?Buenos Dias ? Ich bin wieder hier?
15. Gaby Albrecht - ?Gefühle sterben nicht?
16. Semino Rossi - ?Guitarras De Nostalgia?
17. Angelina - ?Weil Du so bist?
18. Leonard - ?Dort wo alle Strassen enden?

Uwe Busse “Herzgeflüster”

Montag, 07. August 2006

Ein romantischer Titel mit Gänsehaut-Feeling - “Herzgeflüster” heißt die aktuellste CD von Uwe Busse zum 25.Jubiläum. Der überaus erfolgreiche Sänger: “Freunde haben mir gesagt, dass dieses neue Album so fesselnd geworden ist wie ein gutes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein wunderschönes Kompliment”
“Herzgeflüster” ist eine spannende, breit gefächerte Mischung mit 15 Titeln von Liebessongs zum Träumen und Balladen, die unter die Haut gehen, bis zu dem Muntermacher-Schlager “Es lebe die Tour”. Uwe Busse: “Es ist nach meinen drei ersten Alben auch ein bisschen ein sentimentales Eintauchen in die musikalische Vergangenheit wie bei “Hand aufs Herz” über einen kuriosen Trend der Gegenwart in “Grand Hotel Mama” bis hin zu einer ungewissen Reise in die Zukunft bei “König der Welt (Gott hat viele Namen)”. Mit vielen gefühlvollen Titeln, abwechslungsreich im Tempo, aber auch mit packenden, zeitnahen Themen. Ich habe es mit sehr, sehr viel Herzblut geschrieben.”
Entstanden sind die meisten Songs, die alle von dem beliebten Sänger und Hitproduzenten selbst geschrieben wurden, seit Herbst letzten Jahres auf Mallorca. “Aber nicht bei einem Glas Wein unter Palmen in der Sonne, sondern ich habe beim Komponieren in einem kleinen Studio am Keyboard gesessen und nach musikalischen Ideen gesucht. Auch wenn ich mitunter vergeblich gesucht habe und das Weiterarbeiten in einer solch südländischen Umgebung manchmal schwer gefallen ist.”
Geholfen haben dem vielseitigen Künstler dabei auch Geschichten aus dem Leben wie bei dem witzigen Loblied “Grand Hotel Mama”: “Ich bin über Freunde auf diese Idee gekommen, deren beide Söhne jetzt langsam anfangen, etwas flügge zu werden. Der eine ist über 30, der andere Mitte 20 und bis vor kurzem haben sie noch Zuhause gewohnt. Sie lassen sich aber immer noch gern von Mama die Wäsche waschen und bekochen. Das ist wohl ein Trend der Zeit und fünf Sterne gibt es eben nur Zuhause bei Mama zum Nulltarif.”
Ein romantisches, melancholisches Lied mit einer musikalischen Untermalung von Wolfgang Amadeus Mozart ist die “Kleine Nachtmusik und Tränen”, die die Geschichte einer schicksalhaften Liebesgeschichte erzählt. “Ich bin fasziniert von dem, was Mozart geschrieben hat und ich habe seine kleine Nachtmusik als Melodie aufgegriffen, weil sie so einfach und genial ist. Er war ein Superstar seiner Zeit”
Atemberaubende Musik für Verliebte allein zu zweit beim Kerzenschein ist der Titel-Song “Herzgeflüster”. Eine Pop-Ballade, die die Herzfrequenz von Liebenden in die Höhe treibt. Uwe Busse zu dieser außergewöhnlichen Wortschöpfung: “Jeder kennt das Gefühl, wenn man nicht weiß, was man sagen soll. Wenn das “um, bum, bum von beiden Seiten kommt, dann ist es Herzgeflüster”
Eine Liebeserklärung pur ist der Titel “Liebesbrief mit 1000 roten Rosen”. “Manche Leute werden vielleicht sagen, dass das kitschig klingt. Aber rote Rosen sind die Boten der Liebe, das werden sie auch noch in hundert Jahren sein. Ich kaufe zu jedem Hochzeitstag meiner Frau einen Strauß Rosen. Jede Frau fühlt sich da ein wenig geschmeichelt und freut sich über einen Liebesbrief.”
“Hand aufs Herz” mit einem ganz eigenwilligen, faszinierenden Sound, der an die berühmte Pop-Gruppe “Rubettes” erinnert, ist ein temperamentvoller Liebesschwur zum ewig aktuellen Thema Eifersucht, die auch der Sänger kennt, der seit 25 Jahren mit Ehefrau Katharina verheiratet ist: “Manchmal kommen einem solche Gedanken selbst dann, wenn es nicht den geringsten Anlass gibt. Es ist ja aber auch ein Zeichen der Liebe, dass da noch ganz, ganz viel Gefühl ist. Bei dem Arrangement bin ich musikalisch wirklich ein wenig zurück in die turbulenten 70iger Jahre eingetaucht.”
Doch Uwe Busse lebt sehr bewusst in der Gegenwart und sieht auch die Schattenseiten wie in “Die Welt weint 1000 Tränen”. “Ich bin naturverbunden und mir fällt vieles auf, was zum Beispiel in der Umwelt nicht in Ordnung ist. Wo Verschwendung herrscht und Raubbau betrieben wird. Ich will nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mehr poetisch darauf hinweisen, dass die Mutter Erde wunderschön ist, aber dass man sie wertschätzen muss. Sonst verliert man sie.”
Eine einfühlsame, traurige Geschichte von einem kleinen Vogel, der einer alten, einsamen Frau viel Sonnenschein in ihre Hinterhof-Wohnung und in ihr Herz brachte, erzählt “Caruso singt nicht mehr”. “Das Altwerden bringt ja mitunter ganz dramatische Dinge mit sich und manch älterer Mensch sehnt sich schon danach, dass der Briefträger mal vorbeischaut. So spielen Haustiere eine ganz wichtige Rolle in ihrem Leben und sie sind ja mitunter treu bis in den Tod”
Mit seinem Hit “Lieber Gott” wurde Uwe Busse mit der “Goldene Stimmgabel 2003″ ausgezeichnet, in seinem Lied “König der Welt” greift er das Thema Religion bewegend und faszinierend auf die Suche nach Versöhnung über alle Grenzen hinweg. Uwe Busse: “Menschen haben verschiedene Vorstellungen von dem, was sie glauben. Schlimm ist, dass Andersgläubige diskriminiert und verfolgt werden, dass es zu Glaubenskriegen kommt. Das “AMEN” aus dem alten Testament hat selbst der Islam angenommen. Warum gibt es nicht ein gemeinsames Gebet, das alle großen Religionen verbinden würde? Wo man Toleranz, Offenheit sowie Respekt vor dem Anderssein findet. Denn viele Regeln und Ziele sind doch sehr ähnlich.
Einen ganz besonderen Grund für ein Fest gibt es jetzt schon: das 25.jährige Künstlerjubiläum. Als sich Uwe Busse 1981 entschloss, nach seiner Ausbildung als Elektro-Installateur Musiker zu werden, veränderte dieser Schritt sein ganzes Leben: “Mit meiner Heavy Metal Band “Phoenix” und den damals üblichen Groupies im Gefolge fing alles an. Wir haben nach den Auftritten im Auto geschlafen und davon geträumt, große Rockstars zu werden.” Dass der Traum vom Erfolg im schillernden Showgeschäft so schnell Wirklichkeit wurde, ist dem heute in Bad Arolsen lebenden Vollblutmusiker mit eigenem, hochmodernem Tonstudio immer noch ein wenig unheimlich. Dabei hat der 45jährige hart dafür gearbeitet und immer wieder vieles auf den Prüfstand gestellt. So schrieb er recht bald eigene Lieder und Texte, begann zu arrangieren und von da an war der Schritt zum Erfolgs- Produzenten vorgezeichnet.
Schnell wurde die Branche auf Uwe Busse aufmerksam. “Für mich bleibt unvergesslich, wie der damals berühmte Rex Gildo, den ich nur als Fernsehzuschauer aus der ZDF-Hitparade kannte, plötzlich in meinem Wohnzimmer saß. Und manchmal wird ein Hit erst auf Umwegen ein Erfolg. Wie mein Titel “Die rote Sonne von Barbados” mit den “Flippers”, die ich ja 19 Jahre lang produziert habe. Sie wollten den Titel zunächst nicht singen, weil ihre Platte schon komplett fertig war. Dann wollte die Gruppe “Fernando Express” dieses Lied sofort aufnehmen, aber plötzlich war ihr Sänger unauffindbar verschwunden. Nach einigen intensiven Gesprächen mit der Plattenfirma gingen die “Flippers” dann doch noch mal ins Studio und es wurde ein Riesenhit. Es ist Wahnsinn, was ich alles erleben durfte. Doch es gehört auch eine riesige Portion Glück dazu, die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Natürlich werden wir ein bisschen feiern. Das wird zwar nicht ganz einfach, weil viele Weggefährten einen vollen Terminkalender haben “aber wir arbeiten daran”
03.09.06 MDR Alles Gute 17.15 Uhr
18.10.06 Gute Laune TV Die Gute Laune TV Gala 20.00 Uhr
19.11.06 ZDF Melodien für Millionen 20.15 Uhr
Quelle: Koch-Universal

Ivan Rebroff feiert seinen 75. Geburtstag

Samstag, 22. Juli 2006

Eine Brücke zur russischen Seele: Ivan Rebroff ist 75
1985 wurde Hans-Rolf Rippert das Bundesverdienstkreuz in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung verliehen. Völkerverständigung zwischen Ost und West. Der Herr Rippert hat mit seiner Stimme einen Brückenschlag zwischen Völkern geschafft, der so schon ein Wunder für sich darstellt, nach all dem, was geschehen war. 1941 bis 1945: Vier Jahre Krieg in Russland und am Ende waren 15 Prozent der russischen Bevölkerung nicht mehr am Leben. 26 Millionen Tote. Kein Volk hatte in diesem Krieg so viele Opfer zu beklagen wie die Sowjets.
Der Sänger Hans-Rolf Rippert, am 31. Juli 1931 in Berlin-Spandau geboren, also de facto ums Eck, wo später die verurteilten Verbrecher dieses Vernichtungskrieges ihre Strafe absaßen, entdeckt später die Leidenschaft zur Musik und seine russische Seele. “Ich bin der west-östliche Ivan”, sagt er und aus Herrn Rippert wurde Ivan Rebroff. Nachsatz: “Ich kenne kein Volk, wo die Verbindung von Musik und Wesen so atemberaubend identisch ist wie in Russland.”
Werden solche Sätze in der heutigen Zeit gesprochen, dann ist schnell die Rede vom “Marketingplan” und der Geruch von aufgesetzter Authentizität macht sich breit. Aber im Nachkriegsdeutschland? Zu einer Zeit, in der die Wunden noch lange nicht vernarbt waren? “Home is where the heart is”, sagen die Engländer, und in der Tat ist Ivan Rebroff die singende, schauspielernde Authentizität und lebt Russland. Er lebt es so, wie er es sehen, spüren und leben will ? im Kopf, im Herz und weitab von jeglichen politischen Wirrnissen. So war es auch nicht bloß eine Fügung des Schicksals, dass er als Solist bei den verschiedensten Kosakenchören auftrat, so auch bei den Sergej Jaroffs Donkosaken. Und es war kein Wunder, dass der endgültige Karrieredurchbruch in der Rolle des Tevje, des Milchmannes in dem Musical “Anatevka” gelang, und zwar in Frankreich.
Der Tevje, der vom Reichtum träumte, aber eigentlich viel eher seinem Schöpfer Scholem Alejchem, dem Wanderer zwischen den Kulturen, dem Vertriebenen, dem Juden in der neuen Welt eine Heimat gab. Rebroff war Tevje und in Tevje kam die Seele von Alejchem zu Wort.
Nahezu 1500 Vorstellungen absolvierte Rebroff als Milchmann, und so etwas gelingt nur mit anhaltendem Erfolg, wenn das Publikum spürt, dass der Schauspieler die Rolle lebt, oder anders: Wenn die Rolle, der Charakter und das Leben zu verschmelzen scheinen. Natürlich, da ist auch die Stimme, die über vier Oktaven Tonumfang vorweisen kann und im Guinness Buch der Rekorde vermerkt ist. Und da sind die zahlreichen anderen Rollen, in denen Rebroff brilliert hat und die mit Russland so gar nichts zu tun haben. Aber der Tevje, das Schicksal der Juden, der Ost-Juden, der Russen, diese Verwobenheit der Tragödien und Komödien, in der sich doch immer auch bei all der Melancholie die Lebensfreude wieder findet, dieser Tevje hatte Rebroff aufs Lebensgleis und den Zug in Bewegung gesetzt. Denn die eigentliche Leistung des Ivan Rippert ist, dass er durch seine Kunst begonnen hatte, die im Krieg geschlagenen tiefen Verletzungen zwischen den Völkern, diese heftig blutenden Wunden kontinuierlich zu versorgen. Unabhängig von der hohen Politik, von der Diplomatie, die wiederum zu dieser Zeit weiter in der Schreckenskammer des Kalten Krieges laborierte und eigentlich gar nichts wissen wollte von dem, was in den Menschen auf der Straße vorging. Rebroff aber, der war dran an diesem kleinen Mann, als Seelenheiler, der wiederum als Deutscher seine russische Seele vor den Landsleuten ausbreitete und einfach die Musik wirken ließ.
Ivan Rebroff, der Weltenbürger. Seit langem schon wohnt er auf der griechischen Insel Skopelos und hat dort genug Platz an den Mauern, um seine mehr als 50 goldenen Schallplatten unterzubringen. Rund 200 Mal im Jahr steht Rebroff auf den unterschiedlichsten Bühnen dieser Welt. Aber diese Welt hat sich verändert. Sie ist jetzt ein wenig so, wie der Seelenheiler Rebroff sie haben wollte: offener, die Bunkermentalität ins Buch der Geschichte verabschiedet.
Es ist somit Zeit zurückzublicken auf diese unglaubliche Karriere. “75 Jahre Ivan Rebroff - Meine schönsten Lieder” (Koch Universal) ist daher mehr als eine CD. Es ist der musikalisch dokumentierte Weg eines Menschen, der sich durch die Wirrnisse der Geschichte nicht abhalten ließ, der die perfekte Symbiose zwischen Künstler und Botschafter darstellte und dessen Lieblingsanekdote im Grunde alle möglichen Fragen rund um Hans-Rolf Ivan Rippert-Rebroff beantwortet: “Ich habe einmal einen jungen Chinesen, der aussah wie ein asiatischer Prinz, auf Englisch nach seinem Zuhause befragt und er hat mir auf sächsisch geantwortet, dass er mich nicht versteht.”

Autor: az
Quelle: Musikmarkt

Ivan Rebroff - Doppelalbum ?75 Jahre? - VÖ: 28.07.2006
Ivan Rebroff und die russische Seele Ivan Rebroff feiert am 31.07.2006 seinen 75sten Geburtstag und ist immer noch ein kulturelles Phänomen und inzwischen eine lebende Legende.
Seine musikalische Bandbreite ist beeindruckend und reicht vom Musical über Volkslieder und Oper hin bis zum klassischen Lied und sakralen Gesängen. ?Ich habe eine russische Seele, ich bin der west-östliche Ivan? ? so sagt er über sich selbst und sein Herz schlägt für die russische Musik. ?Ich kenne keine Volk, wo die Verbindung von Musik und Wesen so atemberaubend identisch ist wie in Rußland?, so der Sänger mit dem griechischen Wohnsitz, der 1931 in Berlin geboren wurde. Fragt man ihn nach seiner Heimat, antwortet er mit einer Anekdote: ? Ich habe einmal einen jungen Chinesen, der aussah wie ein asiatischer Prinz, auf Englisch nach seinem Zuhause befragt?, sagt Rebroff. ?Er hat mir auf sächsisch geantwortet, daß er mich nicht versteht.?
Seine Stimme beeindruckt schon früh Schon während des Studiums an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg beeindruckt seine Stimme, die über sensationelle 41/2 Oktaven reicht. Nach seinem Studium wirkt er in verschiedenen Chören mit, unter anderem bei den Donkosaken und Schwarzmeerkosaken. In dieser Zeit entdeckt er seine Leidenschaft zu Liedern aus dem orthodoxen Rußland und zu russischen Volksliedern. Es folgen verschiedene Theater-Engagements in Europa, doch der wirkliche Durchbruch für den Sänger ergibt sich eigentlich aus einem schmerzhaften Zufall. Während einer Aufführung von Jacques Offenbachs ?Orpheus in der Unterwelt? reißt dem Künstler auf der Bühne die Achilles-Sehne. Rebroff muß die Arbeit am Theater vorerst beenden und nutzt diese Zeit, um sich auf seine erste Langspielplatte zu konzentrieren.
Eine Radiosendung und der Durchbruch Kurz nach Erscheinen der Schallplatte wird daraus das Stück ?Die Legende von den 12 Räubern? in einer französischen Radiosendung gespielt. Die Wirkung des Liedes ist unglaublich. Hunderte von Hörern rufen beim Sender an und erkundigen sich nach dem bislang in Frankreich unbekannten Sänger mit der phantastischen Stimme. Am nächsten Tag berichtet die französische Presse darüber und der Grundstein für die internationale Karriere ist gelegt. Innerhalb weniger Tage steigt sein Bekanntheitsgrad immens und Rebroff erhält u. a. das Angebot, in Paris am Theatre Marigny die Rolle des Milchmann ?Tevje? in der französischen Version des Musicals ?Anatevka? zu übernehmen. Ivan Rebroff nimmt an und diese Entscheidung bringt ihm Weltruhm ein. Über 1400 Vorstellungen in Folge werden gespielt und der Künstler Ivan Rebroff wird zum internationalen Star. Auslandstourneen, Engagements an den großen Bühnen der Welt, eigene TV-Shows, Kirchenkonzerttourneen und zwischenzeitlich 50 Goldene Schallplatten weltweit sind das Ergebnis.
Auf Welttournee Auch heute noch ist der Künstler permanent auf Tournee unterwegs und gastiert mit rund 200 TV- und Konzertauftritten im Jahr in vielen verschiedenen Ländern weltweit. Ivan Rebroff verbindet östliche Instrumente mit seiner Musik und sieht seine Arbeit als einen Beitrag zur Völkerverständigung. 1985 wird er dafür mit dem Bundesverdientskeuz ausgezeichnet. Kurz darauf wird der Sänger von Michail Gorbatschow zu einer großen Tournee nach Rußland eingeladen und dort feiert ihn das Publikum mit grenzenloser Begeisterung.
Ebenso wie in Australien, Amerika und allen europäischen Ländern, wo er im Laufe seiner Karriere fulminante Erfolge bei seinen Tourneen feiern konnte.
Das vorliegende Doppelalbum ?75 Jahre? ist eine Würdigung des Lebenswerkes dieses Künstlers und liefert einen Querschnitt durch sein Schaffen. Heute lebt der lebensfrohe Künstler auf der kleinen griechischen Insel Skopelos in einer Villa, die nach seinen Entwürfen entstanden ist. Die Einwohner der Insel haben ihn zwischenzeitlich zu ihrem Ehrenbürger ernannt. Dort findet er auch die Muße, an seinen Lebenserinnerungen zu schreiben und ist voller Energie für alles, was noch vor ihm liegt.

Uwe Busse mit seinem vierten Solo-Album “Herzgeflüster”

Samstag, 22. Juli 2006

Uwe Busse hat sein viertes Soloalbum “Herzgeflüster” im Gepäck
Seine Karriere im Musikbusiness hat Uwe Busse in einer Heavy-Metal-Band begonnen. Doch nach einer Begegnung mit Bernd Dietrich und Gerd Grabowski alias G.G. Anderson Anfang der 80er Jahre begann er seine Arbeit im Schlagergeschäft.
1981 feierte besagter G.G. Anderson mit “Mama Lorraine” seinen ersten Hit, und der stammte aus der Feder von Uwe Busse. Danach kamen weitere Erfolge als Autor unter anderem mit Roland Kaiser, Mireille Mathieu und den Flippers, die er fast 20 Jahre lang als Produzent betreute “Das war eine bombig erfolgreiche Zeit”, so der Künstler selbst.
Doch Uwe Busse wollte irgendwann nicht länger nur im Hintergrund wirken, denn: “Ein Wunsch, ein Traum war noch offen “wieder auf die Bühne zu gehen!” So erschien 2003 das Album “Ich habe einen Traum” mit der Erfolgsingle “Lieber Gott” bei Koch Universal. Seither sind noch zwei weitere Alben von Uwe Busse beim Münchner Label erschienen.
Und auch sein neues Album “Herzgeflüster” wird dort veröffentlicht.Bei Koch Universal fühlt er sich zuhause und weiß sich auch verstanden: “Immer mehr passiert es, dass Leute diese Art von Musik nur noch verwalten und nicht wirklich ein Herz dafür haben. Franz Selb ist einer, der auch für das Repertoire steht und der sich da hineinversetzen kann und das auch lebt. Ich denke, nur wenn das ganze Team motiviert ist und wenn alle an dasselbe glauben, dann kann das auch erfolgreich werden.”
Motiviert sind Uwe Busse und sein Team im Augenblick, den aktuellen Silberling “Herzgeflüster” erfolgreich an das Publikum zu bringen: “Es steckt besonders viel Herzblut drin.” Gemeinsam mit Rainer Kalb, seiner “musikalischen rechten Hand seit 15 Jahren”, hat Uwe Busse 15 neue Songs eingespielt. “Ich merke immer wieder, wie sehr ich das Publikum mit Titeln wie ,Lieber Gott` an mich fesseln kann, wenn ich Geschichten erzähle, die unter die Haut gehen, wo man zuhören kann, wo man berührt wird. Das neue Album ist insofern viel emotionaler.”
Zwar sind auch tanzbare und stimmungsvolle Lieder auf dem Album zu finden. Aber gerade Titel wie “König der Welt” und “Die Welt weint 1000 Tränen” fallen auf, weil sie entgegen meist üblicher Schlagergewohnheiten mit ernsthaften Themen und zu Herzen gehenden Melodien bestechen. Außerdem findet sich mit dem Lied “Es lebe die Tour” auch noch eine Art Auftragswerk für den SWR auf “Herzgeflüster”. Denn dieser bat Uwe Busse um einen Titelsong für die jährlich stattfindende “Tour de Ländle”, eine Fahrrad-Tour, die der baden-württembergische Radio- und TV-Sender regelmäßig für sein Publikum veranstaltet. Bei den in diesem Rahmen allabendlich stattfindenden Konzerten stand auch Uwe Busse schon auf der Bühne.
In diesem Jahr hat Uwe Busse neben seinem neuen Album auch noch einen weiteren Grund zu feiern. So ist er nicht nur seit 25 Jahren mit seiner Frau Katharina verheiratet. Auch im Beruf feiert er 25. Jubiläum.
Beim Blick zurück bereut er seine Berufswahl nicht. Und auch die so viel beklagten schlechten Zeiten für die Branche können ihn nicht schrecken: “Ich muss sagen, es war nie leicht und es wird auch nie leicht sein. Und wenn heute über Raubkopien und weniger Fernsehsendungen geklagt wird, dann halte ich das Internet dagegen.
Damit haben wir ein herrliches Medium bekommen, das viele Chancen eröffnet. Allerdings wird es in meinem Genre immer schwerer, einen Hit zu landen. Ganz besonders fehlt uns eine Wertesendung wie die ZDF-Hitparade, über die man an die Menschen kommt, die diese Musik mögen”.
Sein Publikum sucht Uwe Busse in den kommenden Wochen bei diversen TV-Auftritten. So ist er unter anderem bei “Immer wieder Sonntags” (ARD) und bei “Die gute Laune TV Gala” (Gute Laune TV) zu Gast.
In Planung ist außerdem auch ein Auftritt bei Dieter Thomas Hecks “Melodien für Millionen” im Herbst. Aber da gibt es noch etwas: “Jetzt ist es mein Traum, irgendwann eine große Tour durch Deutschland starten zu können.” Und auch daran arbeitet Uwe Busse nun verstärkt.

Autor: jk
Quelle: Musikmarkt

Uwe Busse - Album Herzgeflüster - VÖ: 04.08.2006
Ein romantischer Titel mit Gänsehaut-Feeling - Herzgeflüster heißt die aktuellste CD von Uwe Busse zum 25.Jubiläum. Der überaus erfolgreiche Sänger: Freunde haben mir gesagt, dass dieses neue Album so fesselnd geworden ist wie ein gutes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein wunderschönes Kompliment”
Herzgeflüster ist eine spannende, breit gefächerte Mischung mit 15 Titeln von Liebessongs zum Träumen und Balladen, die unter die Haut gehen, bis zu dem Muntermacher-Schlager Es lebe die Tour. Uwe Busse: Es ist nach meinen drei ersten Alben auch ein bisschen ein sentimentales Eintauchen in die musikalische Vergangenheit wie bei Hand aufs Herz über einen kuriosen Trend der Gegenwart in Grand Hotel Mama bis hin zu einer ungewissen Reise in die Zukunft bei König der Welt (Gott hat viele Namen). Mit vielen gefühlvollen Titeln, abwechslungsreich im Tempo, aber auch mit packenden, zeitnahen Themen. Ich habe es mit sehr, sehr viel Herzblut geschrieben.

Entstanden sind die meisten Songs, die alle von dem beliebten Sänger und Hitproduzenten selbst geschrieben wurden, seit Herbst letzten Jahres auf Mallorca. “Aber nicht bei einem Glas Wein unter Palmen in der Sonne, sondern ich habe beim Komponieren in einem kleinen Studio am Keyboard gesessen und nach musikalischen Ideen gesucht. Auch wenn ich mitunter vergeblich gesucht habe und das Weiterarbeiten in einer solch südländischen Umgebung manchmal schwer gefallen ist.”
Geholfen haben dem vielseitigen Künstler dabei auch Geschichten aus dem Leben wie bei dem witzigen Loblied “Grand Hotel Mama”: Ich bin über Freunde auf diese Idee gekommen, deren beide Söhne jetzt langsam anfangen, etwas flügge zu werden. Der eine ist über 30, der andere Mitte 20 und bis vor kurzem haben sie noch Zuhause gewohnt. Sie lassen sich aber immer noch gern von Mama die Wäsche waschen und bekochen. Das ist wohl ein Trend der Zeit und fünf Sterne gibt es eben nur Zuhause bei Mama zum Nulltarif.
Ein romantisches, melancholisches Lied mit einer musikalischen Untermalung von Wolfgang Amadeus Mozart ist die Kleine Nachtmusik und Tränen, die die Geschichte einer schicksalhaften Liebesgeschichte erzählt. Ich bin fasziniert von dem, was Mozart geschrieben hat und ich habe seine kleine Nachtmusik als Melodie aufgegriffen, weil sie so einfach und genial ist. Er war ein Superstar seiner Zeit.
Atemberaubende Musik für Verliebte allein zu zweit beim Kerzenschein ist der Titel-Song “Herzgeflüster”. Eine Pop-Ballade, die die Herzfrequenz von Liebenden in die Höhe treibt. Uwe Busse zu dieser außergewöhnlichen Wortschöpfung: “Jeder kennt das Gefühl, wenn man nicht weiß, was man sagen soll. Wenn das bum, bum, bum von beiden Seiten kommt, dann ist es Herzgeflüster”
Eine Liebeserklärung pur ist der Titel “Liebesbrief mit 1000 roten Rosen”. “Manche Leute werden vielleicht sagen, dass das kitschig klingt. Aber rote Rosen sind die Boten der Liebe, das werden sie auch noch in hundert Jahren sein. Ich kaufe zu jedem Hochzeitstag meiner Frau einen Strauß Rosen. Jede Frau fühlt sich da ein wenig geschmeichelt und freut sich über einen Liebesbrief.”
“Hand aufs Herz” mit einem ganz eigenwilligen, faszinierenden Sound, der an die berühmte Pop-Gruppe “Rubettes” erinnert, ist ein temperamentvoller Liebesschwur zum ewig aktuellen Thema Eifersucht, die auch der Sänger kennt, der seit 25 Jahren mit Ehefrau Katharina verheiratet ist: “Manchmal kommen einem solche Gedanken selbst dann, wenn es nicht den geringsten Anlass gibt. Es ist ja aber auch ein Zeichen der Liebe, dass da noch ganz, ganz viel Gefühl ist. Bei dem Arrangement bin ich musikalisch wirklich ein wenig zurück in die turbulenten 70iger Jahre eingetaucht.”
Doch Uwe Busse lebt sehr bewusst in der Gegenwart und sieht auch die Schattenseiten wie in “Die Welt weint 1000 Tränen”. “Ich bin naturverbunden und mir fällt vieles auf, was zum Beispiel in der Umwelt nicht in Ordnung ist.”

Trackliste
1 Hand aufs Herz
2 Genau wie Du
3 Herzgeflüster
4 Donnerwetter
5 Kleine Nachtmusik und Tränen
6 Grand Hotel Mama
7 Sternenträumer
8 Caruso singt nicht mehr
9 Russisches Roulette
10 Die Welt weint tausend Tränen
11 Liebesbrief mit 1000 roten Rose
12 Janinas Herz
13 König der Welt (Gott hat viele Namen)
14 Uwe Busse Hit Medley
15 Es lebe die Tour

Dennis Mazza “Keine Tränen”

Montag, 17. Juli 2006

Haben Sie Dennis Mazza auch im ZDF-Fernsehgarten gesehen am 16.07.2006!!! Hier gibts mehr über den talentierten Sänger:

Die Bankkaufmannslehre hat er geschmissen. Tauschte Rechner gegen Mikrofon, Anzug und Krawatte gegen Jeans, Sicherheit gegen das Abenteuer Musikbusiness. ?Ich muss es einfach wagen, Musik ist mein Ding!?, sagt DENNIS MAZZA überzeugend. Mit 11 war er schon umschwärmter Sänger der Schülerband seines Gymnasiums. Mit ihr bekam er sogar eine Hauptrolle in dem Kurzspielfilm ?Drei von Hunderttausend?, der vom Bayerischen Rundfunk produziert und auf allen dritten Programmen der ARD gesendet wurde.
Nach Abbruch seiner Banklehre schrieb sich DENNIS MAZZA dann am Music College von Regensburg ein, wo er von 1998 - 2000 Musik studierte. Innerhalb von zwei Jahren wurde er dort in Gesang, Klavier, Gitarre, Stageperformance, Arrangement und Harmonielehre ausgebildet.
Während dieser Zeit wirkte der in Kelheim (bei Passau) geborene Sänger, der heute in München lebt, erstmals auch als Musicalsänger am Regensburger Stadttheater in der legendären ?Rocky Horror Picture Show? mit. ?Eine tolle Zeit, in der ich viel gelernt habe?, meint DENNIS MAZZA. Seine ?Bühnenreife? erlangte er zudem als Frontman der erfolgreichen Coverband ?Wanted?, mit der er ausgiebig tourte.
Jetzt will sich der 25jährige, der auch selbst komponiert, voll und ganz auf seine Solo-Karriere konzentrieren. Mit dem Songschreiber- & Produzententeam Peter Jordan und Peter Bischof fand er die persönliche und emotionale Ebene, die nötig ist, um einen Song wie ?Keine Tränen? entstehen zu lassen.
Quelle: da-Musik

Jonny Hill präsentiert die schönsten Country- & Truckersongs

Freitag, 14. Juli 2006

Jonny Hill - Album “Lichter auf den Hügeln - Die schönsten Country- & Truckersongs” - VÖ: 11.07.2006
Jonny Hill ist einer der populärsten Künstler der deutschen Countrymusik. Er steht für aussagekräftige Texte und erstklassige Lieder. Mit seinem Namen verbindet man eingängige Countrysongs, ergreifende Geschichten und Balladen, die das Leben schreibt.

Nun hat Jonny Hill höchstpersönlich für seine Fans und solche, die es noch werden wollen, 18 seiner schönsten Country- und Truckersongs für das außergewöhnliche Produkt “Lichter auf den Hügeln - Die schönsten Country- & Truckersongs” (Best.-Nr. CD 1700960) zusammengestellt.
Alle Songs wurden für diese Compilation neu gemastert. Das Album gibts seit 11. Juli 2006 überall im Handel.
Trackliste
1 Ruf Teddybär Eins-Vier
2 Ich Fahr Meine Tour (Six Days On The Road)
3 30 Tonnen Kerosin
4 Deine Augen
5 Express-Container Paris
6 Gott Sei Dank Gibt`s Das Radio
7 Ich Bin Wieder Zu Haus
8 Nimm Mich Mit In Dein Leben
9 Wieviel Wert Sind 20 Jahre
10 Lichter Auf Den Hügeln
11 Kinder, Alte Hunde Und Junger Herber Wein (Old Dogs Children & W
12 Mehr Hinterm Lenkrad Als Zu Haus (Truck Driving Man)
13 Und Wieder Zeigt Dir Einer Einen Vogel
14 Vielleicht Bist Du Auch So Allein
15 Wenn Dich Jemand Vermisst
16 50.000 Kilometer
17 Ich Bin Einer So Wie Du
18 Hallo Teddybär

Dieter Landuris - Göttliche Affairen

Freitag, 14. Juli 2006

Es wird in Deutschland kaum jemanden geben, der sein Gesicht nicht kennt: Dieter Landuris. Ob als Privatdetektiv Ulli Fichte in der TV-Serie “Alles außer Mord?, als Dealer Pepe im Kinofilm “23 ? Nichts ist wie es scheint?, oder als suizidgefährdeter Italiener Marcello in “Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit?, Dieter Landuris ist einer der vielschichtigsten Charakterdarsteller der deutschen Schauspielszene. Mit seinem unverwechselbaren Charme und Witz hat er schon den schrägsten Figuren, Leben eingehaucht. Im gleichen Atemzug legt er aber immer wieder genau das richtige Maß an Sensibilität an den Tag, um auch ernsten Charakterrollen beeindruckende Authentizität zu verleihen. Landuris aber “nur? als Schauspieler vorzustellen wäre etwas einseitig. Die große Bandbreite seines Schaffens, macht ihn nämlich ohne Zweifel zum künstlerischen Multitalent. Vom Tanz, über die Schauspielerei, bis hin zur Musik, Dieter Landuris ist auf vielen Bühnen zuhause. Was aber kaum jemand weiß ist, dass die Musik bereits vor der Schauspielerei in sein Leben trat.
Ein Rückblick: 1967, der kleine Dieter Landuris war gerade mal sechs Jahre alt. Als Mitglied der Kinder-Band “Die Bambinis? hatte er in Vico Torrianis legendärer Show “Der goldene Schuß? seinen ersten TV-Auftritt. Auch wenn es sich bei “Die Bambinis? um ein einmaliges Projekt handelte, ließ ihn die Begeisterung für die Musik nicht mehr los. Jahre später, als Siebzehnjähriger um genau zu sein, gründete er die “Steelyard Blues Band? und verschrieb sich dem Rock? n? Roll und Blues. Bei zahlreichen Auftritten, wie z.B. auf der bekannten Münchener Theatron-Bühne, sammelte der junge Landuris erste Live-Erfahrungen.
Nach seinem Abitur wandte sich der gebürtige Münchener zunächst dem Tanz zu. Von 1980 bis 1982 absolvierte er eine Ausbildung als klassischer Balletttänzer an der “Heinz-Bosl-Stiftung?. Anschließend wechselte er an die renommierte “Otto Falckenberg Schule?, wo er bis 1985 das Fach Schauspiel belegte. Aus Zeitgründen rückte die Musik in dieser Zeit etwas in den Hintergrund. Nach seinem Schauspielabschluss engagierte ihn die berühmte Berliner Jugendbühne ?Grips?-Theater vom Fleck weg. Mit dem legendären Musical ?Linie 1? tourte Landuris nach der Premiere im ?Grips?-Theater durch die ganze Welt und war auch 1987 in der gleichnamigen Kinoadaption von Reinhard Hauff wieder mit von der Partie. Sein kabarettistisches Talent stellte der Schauspieler Ende der 80er Jahre als Ensemblemitglied in Dieter Hildebrandts ?Scheibenwischer? unter Beweis. Mit den einsetzenden Neunzigern wurden dem Mimen immer häufiger attraktive Fernsehrollen (z.B. “Der Eindringling?, “Die Putzfraueninsel?) angeboten. Zu den Höhepunkten seiner TV-Karrriere zählt zweifellos die Pro7-Serie “Alles außer Mord?. Darin geriet Landuris von 1994 bis 1996 als ebenso chaotischer wie gewiefter Privatdetektiv Uli Fichte regelmäßig in mörderische Schwierigkeiten. Während dieser Zeit wuchs in ihm der Wunsch, wieder als Sänger auf die Bühne zu steigen. Der Reiz, unabhängig vom mittlerweile hohen Bekanntheitsgrad als Schauspieler, auch als Sänger sein Publikum zu finden, ließ Landuris in die Rolle einer nicht ganz ernst zu nehmenden Kunstfigur schlüpfen. Ab diesem Zeitpunkt stand er als sein Alter Ego “Viktor Bergmann aus St. Petersburg? auf der Bühne und begeisterte die Zuschauer mit deutschen Schlagerparodien. Mit durchschlagendem Erfolg, 1995 gewann Viktor Bergmann mit (dem von Michael Holm produzierten Hit) “Wahnsinn? den “Wahren Grand Prix?.
Es folgten eine Single-Veröffentlichung, unzählige Auftritte in Talkshows und auf großen Schlagerveranstaltungen. Sogar ein Viktor Bergmann-Fanclub wurde ins Leben gerufen. Zeitweilig genoss Viktor Bergmann mit seinem russischen Akzent einen höheren Bekanntheitsgrad als Dieter Landuris selbst.
Parallel hielt Dieter Landuris auch der Schauspielerei weiterhin die Treue. Als der Schlager-Boom Ende der Neunziger nachließ, konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit vor der Kamera. Es folgten Glanzrollen in Filmen wie “Alles Bob?, “Schnee in der Neujahrsnacht?, “23?, “Die Hunde sind schuld?, “Verschwende deine Jugend? u.v.m. Bis zum heutigen Tage spielte Dieter Landuris in unzähligen Fernseh- und Kinospielfilmen mit. Ist er mal nicht zu sehen, hört man nicht selten seine markante Synchronstimme in Kinofilmen, darunter auch große Hollywood-Produktionen wie ?Die fabelhaften Baker Boys? und ?An everlasting Peace?. Zuletzt stand Dieter Landuris für das Musical “Die drei von der Tankstelle? am Schlosspark-Theater in Berlin auf der Bühne. Aktuell steht der Schauspieler für einen TV-Spielfilm vor der Kamera. Wer aber Dieter Landuris kennt, weiß, dass auch seine Leidenschaft für die Musik nach wie vor in ihm brennt. Viktor Bergmann ist zwar schon seit langem wieder nach St. Petersburg zurückgekehrt, aber mit seinem neuesten Projekt besinnt sich Dieter Landuris wieder auf seine künstlerischen Wurzeln. Diese liegen, wie wir jetzt ja wissen, in der Musik.
Mit “Göttliche Affären? präsentiert Dieter Landuris sein erstes Solo-Album. Die Zeit der witzigen Schlagerparodien ist vorbei und der Sänger Landuris macht nun mit ganz neuen Tönen auf sich aufmerksam. Musikalisch lässt sich das Album nicht auf ein Genre reduzieren und es tut gut daran. Es ist vielmehr die einzigartige Auseinandersetzung von ausgesuchten Stilelementen, die ein dezent verwebtes Konglomerat aus Swing, Jazz, Chanson, Pop und Schlager entstehen lässt. Das Produzenten-Team, bestehend aus Giorgio & Martin Koppehele und Armin Pertl, hat mit fein ausgetüftelten Arrangements eine außergewöhnliche Atmosphäre geschaffen. Eine Atmosphäre, die hie und da nostalgisch an eine Piano-Bar im Paris der 20er Jahre erinnert.
Die Texte aus der Feder von Armin Pertl - bei drei Songtexten hat Dieter Landuris sogar selbst mit Hand angelegt - machen dem Albumtitel alle Ehre. Im Mittelpunkt des Konzeptalbums stehen die kleinen und großen Affären seines Protagonisten und die damit verbundenen Problemchen. Mal verführerisch erotisch, mal lässig frech, aber immer mit einem Augenzwinkern schlüpft Dieter Landuris in die Rolle eines unverbesserlichen Charmeurs: Ein Casanova mit Erotik in der Stimme, der den Frauen den Kopf verdreht, aber gleichzeitig auch selbst Opfer der weiblichen Reize ist. Dieses Dilemma kommt bereits bei der ersten Single-Auskopplung “Marlene? zum Ausdruck. Die leicht überzeichnete Darstellung verführt hie und da zum Schmunzeln und bringt dem Protagonisten über kurz oder lang die Sympathien des Publikums ein.
Besonders interessant am Konzept ist, dass der Protagonist im Laufe des Albums eine sehr menschliche Entwicklung durchläuft: Als Charmeur und Lebemann umgarnt er die Frauen (”Ich weiß, was Du jetzt brauchst?, “Vamos Lucia? und “Tirami-Sue?). Schnelle Autos sind seine Leidenschaft (”Mercedes?) und genüsslich zelebriert er das “Savoir vivre? (”Lass uns das Tanzbein schwingen?, “Bloddy Mary?). Eines Tages verliebt er sich unsterblich, wird aber bitter enttäuscht und schwört den Frauen ab (”Die Liebe meines Lebens?). Dann jedoch trifft er auf die Frau seines Lebens und gewinnt wieder Vertrauen in die Liebe (”Du bist meine Königin?). Er heiratet und lässt sein früheres Leben als rastloser Gigolo hinter sich (”Viva Las Vegas?).
Dieter Landuris geht auf “Göttliche Affären? auch mal ganz neue Wege, wie der Titel “Neulich um 3? beweist. “Ziel war es ein herkömmliches Musikschema einfach mal zu durchbrechen?, erklärt der Interpret. Darin weicht die Musik als primäres Element. Der gesprochene Text tritt in Form eines einseitigen Dialoges in den Vordergrund.
Musikalische, wie auch textliche Verspieltheit, unheimlich viel Charme und eine dezente Portion Humor machen “Göttliche Affären? zu einem absoluten musikalischen Geheimtipp!
Quelle: Koch Universal
Aktuelles Album:
“Göttliche Affären”
Best.-Nr. CD 9878091
www.landuris.de
www.kochuniversal.com

TV-TERMINE:
27.08.06 WDR Zimmer frei 23.00 Uhr
30.08.06 MDR Hier ab vier 16.00 Uhr

Titelliste:
1. Ich weiß was du jetzt brauchst
2. Lass uns das Tanzbein schwingen
3. Vamos Lucia
4. Marlene
5. Bloody Mary
6. Mercedes
7. Bella Ragazza
8. Tirami-Sue
9. Die Liebe meines Lebens
10. Neulich um 3
11. Du bist meine Königin
12. Viva Las Vegas

Ivan Rebroff - die Doppel CD - 75 Jahre

Freitag, 14. Juli 2006

Ivan Rebroff und die russische Seele-Ivan Rebroff feiert am 31.07.2006 seinen 75sten Geburtstag und ist immer noch ein kulturelles Phänomen und inzwischen eine lebende Legende. Seine musikalische Bandbreite ist beeindruckend und reicht vom Musical über Volkslieder und Oper hin bis zum klassischen Lied und sakralen Gesängen.
“Ich habe eine russische Seele, ich bin der west-östliche Ivan? ? so sagt er über sich selbst und sein Herz schlägt für die russische Musik. “Ich kenne kein Volk, wo die Verbindung von Musik und Wesen so atemberaubend identisch ist wie in Russland?, so der Sänger mit dem griechischen Wohnsitz, der 1931 in Berlin geboren wurde.
Fragt man ihn nach seiner Heimat, antwortet er mit einer Anekdote: “Ich habe einmal einen jungen Chinesen, der aussah wie ein asiatischer Prinz, auf Englisch nach seinem Zuhause befragt?, sagt Rebroff. “Er hat mir auf sächsisch geantwortet, dass er mich nicht versteht.?

Seine Stimme beeindruckt schon früh
Schon während des Studiums an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg beeindruckt seine Stimme, die über sensationelle 41/2 Oktaven reicht. Nach seinem Studium wirkt er in verschiedenen Chören mit, unter anderem bei den Donkosaken und Schwarzmeerkosaken. In dieser Zeit entdeckt er seine Leidenschaft zu Liedern aus dem orthodoxen Russland und zu russischen Volksliedern. Es folgen verschiedene Theater-Engagements in Europa, doch der wirkliche Durchbruch für den Sänger ergibt sich eigentlich aus einem schmerzhaften Zufall. Während einer Aufführung von Jacques Offenbachs “Orpheus in der Unterwelt? reißt dem Künstler auf der Bühne die Achilles-Sehne. Rebroff muss die Arbeit am Theater vorerst beenden und nutzt diese Zeit, um sich auf seine erste Langspielplatte zu konzentrieren.
Eine Radiosendung und der Durchbruch
Kurz nach Erscheinen der Schallplatte wird daraus das Stück “Die Legende von den 12 Räubern? in einer französischen Radiosendung gespielt. Die Wirkung des Liedes ist unglaublich. Hunderte von Hörern rufen beim Sender an und erkundigen sich nach dem bislang in Frankreich unbekannten Sänger mit der phantastischen Stimme. Am nächsten Tag berichtet die französische Presse darüber und der Grundstein für die internationale Karriere ist gelegt. Innerhalb weniger Tage steigt sein Bekanntheitsgrad immens und Rebroff erhält u. a. das Angebot, in Paris am Theatre Marigny die Rolle des Milchmann “Tevje? in der französischen Version des Musicals “Anatevka? zu übernehmen. Ivan Rebroff nimmt an und diese Entscheidung bringt ihm Weltruhm ein. Über 1400 Vorstellungen in Folge werden gespielt und der Künstler Ivan Rebroff wird zum internationalen Star. Auslandstourneen, Engagements an den großen Bühnen der Welt, eigene TV-Shows, Kirchenkonzerttourneen und zwischenzeitlich 50 Goldene Schallplatten weltweit sind das Ergebnis.
Auf Welttournee
Auch heute noch ist der Künstler permanent auf Tournee unterwegs und gastiert mit rund 200 TV- und Konzertauftritten im Jahr in vielen verschiedenen Ländern weltweit. Ivan Rebroff verbindet östliche Instrumente mit seiner Musik und sieht seine Arbeit als einen Beitrag zur Völkerverständigung. 1985 wird er dafür mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Kurz darauf wird der Sänger von Michail Gorbatschow zu einer großen Tournee nach Russland eingeladen und dort feiert ihn das Publikum mit grenzenloser Begeisterung. Ebenso wie in Australien, Amerika und allen europäischen Ländern, wo er im Laufe seiner Karriere fulminante Erfolge bei seinen Tourneen feiern konnte.
Das vorliegende Doppelalbum “75 Jahre? ist eine Würdigung des Lebenswerkes dieses Künstlers und liefert einen Querschnitt durch sein Schaffen. Heute lebt der lebensfrohe Künstler auf der kleinen griechischen Insel Skopelos in einer Villa, die nach seinen Entwürfen entstanden ist. Die Einwohner der Insel haben ihn zwischenzeitlich zu ihrem Ehrenbürger ernannt. Dort findet er auch die Muße, an seinen Lebenserinnerungen zu schreiben und ist voller Energie für alles, was noch vor ihm liegt.
Quelle: Koch Universal
Aktuelles Album:
“75 Jahre”
Best.-Nr. DCD 1702455

Biografie Ivan Rebroff
· Geburtsdatum 31.07.1931

· Gesangsstudium durch Fullbright-Stipendium der Hansestadt Hamburg an der staatl. Hochschule für Musik

· 1. Preis des Bundesdeutschen Hochschulwettbewerbes

· Guinness-Buch der Rekorde: 4 1/2 Oktaven Stimme

· Solist der Donkosaken - Sergej Jaroff, sowie der Schwarzmeer- und Uralkosaken

· Verschiedene Theater-Engagements in Europa

· Durchbruch und Beginn seiner internationalen Karriere im Theater Marigny, Paris in der Rolle des Milchmann “Tevje” im Musical “Anatevka” (1476 Vorstellungen in Folge)

· Hauptrollen in diversen Theatergastspielen und Spielfilmen:
- “Der Barbier von Sevilla” von Gioacchino Rossini
- “Boris Godunov” von Modest Mussorgsky
- “Der Zigeunerbaron” und Wiener Blut” von Johann Strauß
- “Der Rosenkavalier” von Richard Strauss
- “Die Nase” von Dimitri Schostakowitsch
- “Der Bettelstudent” von Karl Millöcker
u.v.a.

· Ständige Präsenz als Stargast in den bekanntesten Rundfunk- und TV-Shows

· Moderation und Präsentation eigener TV-Unterhaltungsshows

· Verleihung des Bundesverdienstkreuzes in Würdigung seines Einsatzes für die Völkerverständigung zwischen Ost und West

· Ehrenbürger der griechischen Sporaden-Insel Skopelos, seinem Wohnsitz

· Mittlerweile weltweit 49 goldene Schallplatten, u. a. auch aus Südafrika, Australien, Neuseeland, Pazific-Archipel, USA, Kanada, Island und fast allen europäischen
Staaten.

· Tourneen weltweit, mit über 200 Auftritten jährlich (z. B. Europa, Rußland, Südafrika, Australien, Japan, USA, Philippinen, Neuseeland …)

· Vielfältige Konzertprogramme:
- Kirchenkonzerte mit klassisch-sakraler Musik
- weltliche Auftritte in Konzerthallen mit gemischtem Programm
- Gala-Auftritte

Quelle: Koch Universal

Ivan Rebroff auf Tournee

2006
07.08.2006 CH-Lugano, Chiesa Sacro Cuore, 20.30 h
08.08.2006 CH-Bellinzona, Collegiata, 20.30 h
09.08.2006 CH-Disentis/Mustér, Kath. Kirche, 20.00 h
11.08.2006 D-36364 Bad Salzschlirf, Kulturkessel-Lindenstraße, 20.00 h
12.08.2006 D-99634 Werningshausen, Klosterkirche Sankt Wigberti, 19.00 h
14.08.2006 D-32052 Herford, St. Johannkirche, 20.00 h
15.08.2006 D-37269 Eschwege, Marktkirche St. Dionys, 20.00 h
16.08.2006 D-36199 Rotenburg, Stiftskirche, 20.00 h
17.08.2006 D-99510 Apolda, Lutherkirche, 19.30 h
18.08.2006 D-98716 Geschwenda, Nikolaikirche, 19.30 h
19.08.2006 D-14467 Potsdam, Erlöserkirche, 20.00 h
20.08.2006 D-39590 Tangermünde, St. Stephan Kirche, 18.00 h
26.08.2006 D-01705 Freital, Lutherkirche, 19.00 h
27.08.2006 D-07586 Kraftsdorf, Evangelische Kirche, 18.00 h
29.08.2006 D-38899 Hasselfelde, Kirche St. Antonius, 19.30 h
30.08.2006 D-99974 Mühlhausen, Marienkirche, 19.30 h
01.09.2006 D-09559 Freiberg, Kirche St. Nicolai, 19.30 h
02.09.2006 D-08468 Reichenbach/Vgl., Kirche St. Trinitatis, 19.30 h
03.09.2006 D-36266 Heringen, Evangelische Stadtkirche, 19.00 h
04.09.2006 D-33014 Bad Driburg, Pfarrkirche St. Peter und Paul, 19.30 h
05.09.2006 D-35066 Frankenberg/Eder, Kirche St. Maria Himmelfahrt, 19.30 h
06.09.2006 D-97708 Bad Bocklet, Kath. Pfarrkirche St. Laurentius, 19.30 h
10.09.2006 B-Eupen, Pfarrkiche St. Josef, 17.00 h
18.-31.10.2006 Frankreich Tournee geplant.
02.11.2006 CH-Flüelen, Pfarrkirche Herz-Jesu, 20.00 h
03.11.2006 CH-Weggis, Kath. Pfarrkirche St. Maria, 20.00 h
04.11.2006 CH-Hitzkirch, Pfarrkirche St. Pankratius, 20.00 h
05.11.2006 CH-Lachen, Kath. Pfarrkirche Heiligkreuz, 20.00 h
06.11.2006 CH-Aadorf, Kath. Kirche, 20.00 h
07.11.2006 CH-Murten, Reformierte Kirche, 20.00 h
08.11.2006 CH-Herzogenbuchsee, Reformierte Kirche, 20.00 h
09.11.2006 CH-Bex, Temple, 20.00 h
11.-21.11.2006 Frankreich Tournee geplant.
23.-26.11.2006 Konzerte in Belgien, Termine werden noch bekannt gegeben.
29.11.2006 D-Berlin, Marienkirche, 20.00 h
03.12.2006 D-15295 Groß Lindow, Ev. Kirche, 20.00 h
04.12.2006 D-15907 Lübben, Paul-Gerhard-Kirche, 19.30 h
07.12.2006 D-19053 Schwerin, Schelfkirche, 20.00 h
08.12.2006 D-17033 Neubrandenburg, Konzertkirche, 20.00 h
14.-16.12.2006 Konzerte in Österreich, Termine werden noch bekannt gegeben.
17.12.2006 A-Wien, Votivkirche, 18.00 h
TV:
29.07.2006 ARD, ?Herzlichen Glückwunsch?, 20.15 h
06.08.2006 rbb, ?Vorhang auf, das Jahr 1969?, 20.15 h

2007
02.01.2007 D-63065 Offenbach, Sankt Marienkirche, 20.00 h
03.01.2007 D-66538 Neunkirchen/Saar, Herz Jesu Kirche, 20.00 h
04.01.2007 D-66606 Sankt Wendel/Saar, Sankt Anna Kirche, 20.00 h
05.01.2007 D-41236 Mönchengladbach-Rheydt, Sankt Marien Kirche, 20.00 h
06.01.2007 D-52068 Aachen, Sankt Fronleichnam Kirche, 20.00 h
07.01.2007 D-45327 Essen-Katernberg, Evangelische Kirche, 18.00 h
09.01.2007 D-52249 Eschweiler, Sankt Peter und Paul Kirche, 20.00 h
10.01.2007 D-47445 Moers, Sankt Ida Kirche, 20.00 h
11.01.2007 D-45549 Sprockhövel, Evangelische Kirche, 20.00 h
12.01.2007 D-42287 Wuppertal-Barmen, Lutherkirche, 20.00 h
13.01.2007 D-59821 Arnsberg, Propsteikirche Sankt Laurentius, 20.00 h
14.01.2007 D-41379 Brüggen-Bracht, Sankt Maria Himmelfahrt Kirche, 18.00 h
15.01.2007 D-41747 Viersen, Sankt Remigius Kirche, 20.00 h
23.12.2007 I-39037 Maranza, Veranstaltungshalle, 14.30 h

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Gaby Albrecht - Sehnsuchtsmelodie

Dienstag, 04. Juli 2006

Gaby Albrecht und ihre großen Erfolge. Wenn man sich eine solche Zusammenstellung vornimmt, ist ein Kaleidoskop aus tausend unterschiedlichen Gefühlen, Geschichten und Melodien zu entdecken, das in Deutschlands Musikwelt wohl einzigartig ist. Seit der legendären Alexandra gab es wohl nie mehr eine derart beeindruckende Altstimme, mit der jedes Lied zu einem kleinen Opus werden kann. Die zeitlose Schönheit von Gaby Albrechts berührendsten und erfolgreichsten Liedern ist jetzt auf einer einzigartigen Doppel-CD dokumentiert: ?Sehnsuchtsmelodie?. 38 (!) mal Gaby Albrecht und die Perlen ihres Schaffens. Damit sagt Ariola Dankeschön für dreizehn Jahre erfolgreicher und menschlich sehr intensiver Zusammenarbeit.
Natürlich finden sich die großen Hits darunter: “Du bist das Licht”, “Wind in meinem Haar”, “Ein neuer Tag - ein neues Leben”, “Ich hab mich so in dich verliebt”, “Ewige Liebe”, “Rosen müssen gar nicht sein”, “Gott sei Dank”, “Kein Augenblick des Lebens ist umsonst” und ihre Neuaufnahmen von “Der Wind hat mir ein Lied erzählt” oder klassischen Melodien wie der Barcarole von Jacques Offenbach oder dem Gefangenenchor aus Verdis Oper “Nabucco”. Aber auch viele Perlen aus elf Studioalben, die allesamt von Willy Klüter produziert und von Dr. Bernd Meinunger getextet und konzipiert wurden, reihen sich hier aneinander zu einer Kette aus unendlichen Emotionen, die in Gaby Albrechts Interprtationen unsterblich zu sein scheinen. Auch im Wandel der Zeiten liebt sie die Menschen wie eh und je. Und sie besticht mit einer Ausstrahlung und einem Können, das das Publikum zu allen Zeiten des Lebens und durch alle Epochen hindurch schätzt. Man behält sie im Herzen. Weil sie beherzigt, was sie singt: “Bleib dir selber treu, bis wir uns wiederseh?n?”
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG

CD 82876844782
VÖ am 07.07.2006

Albumfacts:
Gaby Albrecht und ihre großen Erfolge. Wenn man sich eine solche Zusammenstellung vornimmt, ist ein Kaleidoskop aus tausend unterschiedlichen Gefühlen, Geschichten und Melodien zu entdecken, das in Deutschlands Musikwelt wohl einzigartig ist. Seit der legendären Alexandra gab es wohl nie mehr eine derart beeindruckende Altstimme, mit der jedes Lied zu einem kleinen Opus werden kann. Die zeitlose Schönheit von Gaby Albrechts berührendsten und erfolgreichsten Liedern ist jetzt auf einer einzigartigen Doppel-CD dokumentiert: ?Sehnsuchtsmelodie?. 38 (!) mal Gaby Albrecht und die Perlen ihres Schaffens. Damit sagt SONY BMG / Ariola Dankeschön für dreizehn Jahre erfolgreicher und menschlich sehr intensiver Zusammenarbeit.
Mit ?Ein neuer Tag ? ein neues Leben? trat Gaby Albrecht 1994 beim Grand Prix der Volksmusik an und belegte einen phänomenalen 2. Platz in der deutschen Vorentscheidung. Damit begann die Zusammenarbeit zwischen der charismatischen Magdeburgerin und dem Münchener Traditionslabel. Es wurde der Auftakt zu einer langfristigen Verbindung, die elf erfolgreiche Alben und eine DVD hervor brachte. Die nun vorliegende Best-Of-Zusammenstellung ?Sehnsuchtsmelodie? geht allerdings noch darüber hinaus: Schon Gaby Albrechts erste Erfolge ?Das Lied meiner Berge?, ?Solang der Leuchtturm noch steht?, ?Ewige Liebe? und das hymnische ?Irgendwann? eröffnen den beeindruckenden Reigen. Daran anknüpfend folgen in chronologischer Reihenfolge die großen Erfolge der Ausnahmekünstlerin. Ihre Lieder wurden durchweg von Dr. Bernd Meinunger getextet und von Willy Klüter produziert. Komponisten wie Wolfgang Herrmann, Alfons Weindorf und die unvergessene Hanne Haller schrieben Erfolgstitel für Gaby Albrecht, deren Interpretation jedes der einzelnen Werke zu kleinen Juwelen emporhebt. Gänsehaut pur! So zum Beispiel die Balladen ?Ich hab mich so in dich verliebt? (1995), ?Sehnsucht hat ein verzaubertes Herz? (1996), ?Gott sei Dank? (1997) oder ?Rosen müssen gar nicht sein? (1998), mit denen Gaby Albrecht ein Millionenpublikum für sich gewinnen konnte und die noch heute zum meistgewünschten Repertoire im deutschen Rundfunk zählen. Siege in der ?Volkstümlichen Hitparade im ZDF? mit Carolin Reiber oder der ?Schlagerparade der Volksmusik? in der ARD waren an der Tagesordnung, auch wenn Gaby Albrecht sich nie in die Riege des gewöhnlichen volkstümlichen Schlagers einreihen ließ. Folkloristische Einflüsse mischen sich bei ihr mit der Größe und Erhabenheit klassischer Melodien, während ihre Jahrhundertstimme den Interpretationen einen Hauch von Chanson einverleibt.
Für ihren Titel ?Du bist das Licht? erhielt Gaby Albrecht nicht nur den 2. Platz beim Grand Prix der Volksmusik 1996, sondern auch die Krone der Volksmusik für den erfolgreichsten Hit des Jahres, überreicht von Carmen Nebel. Hochemotional und sichtlich gerührt nahm sie den Preis entgegen und bedankte sich zu allererst beim Publikum und den Autoren. Es liegt ihr einfach nicht den Erfolg für sich alleine zu beanspruchen. Zu eng ist ihre Bindung an die Menschen um sich herum, mit denen sie liebevoll und sehr persönlich zusammen arbeitet. ?Ich muss im Studio oft weinen?, erklärte sie einmal in einem Interview, ?da übermannen einen die Gefühle, wenn die Lieder besonders schön sind oder mir die Texte wirklich nahe gehen.? Möglicherweise ist es ihr ja auch bei philosophisch angehauchten Balladen wie ?Der Fluss?, ?Manchmal wünsch ich mir ein Herz aus Stein? (beide 1999), ?Tausendmal geht das Glück vorbei? (2001) oder ?Kein Augenblick des Lebens ist umsonst? (2003) so ergangen. Schon als Zuhörer kann man den Kloß im Hals nicht immer unterdrücken und empfindet beim gedanklichen Fallenlassen eine Ahnung von der Größe, die Musik vermitteln kann. Wenn sie so nur so gut gemacht ist wie hier. Innigste Erinnerungen sind mit Melodien wie der ?Barcarole? von Jacques Offenbach, dem Gefangenenchor aus Giuseppe Verdis Oper ?Nabucco? oder dem Zarah-Leander-Klassiker ?Der Wind hat mir ein Lied erzählt? verknüpft, die Gaby Albrecht mit eigenen Interpretationen geehrt hat. Auch diese sind auf dem Doppelalbum ?Sehnsuchtsmelodie? zu finden, genau wie die großen Radioerfolge der letzten Jahre: ?Wind in meinem Haar? (2002), ?Träume aus Glas? (2003), ?Die Geschichte einer Liebe? (2006) oder die Namen gebende Single ?Sehnsuchtsmelodie?, mit der Gaby Albrecht im Herbst 2004 wochenlang die Hitliste der erfolgreichsten volkstümlichen Hits Deutschlands anführte. Die bewegende Geschichte zweier Liebenden, die umeinander weinen und deren Tränen der Wind zum ?Salz im Meer? werden lässt, schließt nach über zwei Stunden Hörgenuss diese exklusive Hit-Sammlung ab ? die größte und vollständigste, die es jemals von Gaby Albrecht gab!
Mit dieser Zusammenstellung sei also nun eine Zwischenbilanz gezogen, wohin Gaby Albrechts bisheriger Weg geführt hat und mit was für einer großartigen Künstlerin man es hier zu tun hat. Bei allem Erfolg, den Preisen, den Hitparadenplatzierungen und ausverkauften Konzerthallen ist es jedoch wichtig zu betonen, dass Gaby Albrecht ihre Haltung zum Publikum, zu den Menschen in ihrem Umfeld und zu den Wertigkeiten des Lebens niemals verändert oder verraten hat. Ihre Lieder sind zeitlos schön und sie liebt die Menschen wie eh und je. Und sie besticht mit einer Ausstrahlung und einem Können, das das Publikum zu allen Zeiten des Lebens und durch alle Epochen hindurch schätzt. Man wird sie im Herzen behalten. Weil sie beherzigt, was sie singt: ?Bleib dir selber treu, bis wir uns wiederseh?n?
Dankeschön, Gaby Albrecht! Für die vielen Jahre voller Freundschaft, Zusammenarbeit und Vertrauen. Und für dieses Kaleidoskop voller Sehnsuchtsmelodien
Quelle: Sony BMG

Hal - lights “Songs einer Stadt”

Montag, 03. Juli 2006

Die Longplay CD ?HAL-lights ? Songs einer Stadt? zeigt einen kleinen musikalischen Einblick in eine pulsierende Szene von Musikschaffenden der Jubiläumsstadt Halle.
Songs, die man teils aus dem Radio und teils aus dem Fernsehen kennt, haben ihren Ursprung in der Saale Stadt.
Musiker und Interpreten von Halle haben für ihre Stadt den Jubiläumssong ?1200x (zwölfhundertmal)? als Dankeschön kreiert und wurden beim ?MDR Halle-Grand-Prix? (…ein Lied für Halle) mit dem 1. Platz belohnt. Grund genug, dies jetzt auf CD dokumentieren zu lassen.
Ermöglichst wurde dies durch die tatkräftige Unterstützung von der CITY Gemeinschaft Halle e.V.
Einiges Wissenswertes erfährt man in der Titelliste dieser hervorragenden Longplay CD.
1. Hal - lights “1200x (zwölfhundertmal) Die Besonderheit des Songs ist, dass alle Musikschaffenden in Halle ihren Lebensmittelpunkt haben. Die Interpreten sind: Martin Jones, Tila Brea, Ulli Schwinge, Tommy A. und Two4Pop. Produziert wurde das Projekt von Uwe Nickolaus. Die Fiedler-Brüder aus Halle haben das Mastering (Steffen) und das CD-Cover (Heiko) gefertigt. Hal-lights wurde von Jaykay Event mit Unterstützung von Kathi, Rainer Thiele GmbH und der City Gemeinschaft Halle e.V. realisiert.
2. Perl “Zeit, die nie vergeht” (2004 Radio Mix) Die Neuaufnahme des DDR-Hits wurde im Büro von Jaykay Event vorverhandelt und dann in der Kneipe “Alter Stinkstiefel”, direkt unter dem Bürositz, mitten in Halle mit dem Gitarristen Rene Niederwieser und Michael Barakowski von Perl beschlossen und begossen…
3. Martin Jones “Adler” Der in London geborene und seit über 40 Jahren in Halle lebende Martin Jones ist ein fester musikalischer Bestandteil der Rock-und Pop-Szene nicht nur von Halle. Sein Comeback wurde von Frank Lausch in der Kneipe “Flimmrich” besprochen und dort letztendlich auch beschlossen.
4. Bianca Graf “Geweint” (Radio Mix) Bianca Graf ist in der Saalestadt Halle geboren. Seit Jahren lässt sie sich musikalisch von Jürgen Kerber von Jay Kay Event in Halle beraten, so auch beim MDR-Hit-Sommer-Song “Geweint”, der im Musikhebewerk in Halle/Trotha eingespielt wurde.
5. Ralph Bogard “Liebeskummer” Als Ausgleich zum Zeitungsjob im Bereich Marketing bei der Mitteldeutschen Zeitung schlüpft Ralph Bogard in seine musikalische Welt. Sein Song wurde vom Hallenser Ulli Schwinge komponiert und von Uwe Nickolaus aus Halle produziert.
6. Hans-Jürgen Beyer “Du machst mich so stark” Der Leipziger Sunny-Boy fixierte seinen Plattenvertrag in Halle bei einem Glas Dornfelder im Hotel Maritim mit seinem Verleger Jürgen Kerber und der Promotion Mannschaft von Jaykay. Der Text seines Comeback-Hits wurde vom Hallenser Frank Lausch geschrieben.
7. Regina Thoss “Hautnah” Bei der Talk- und Musikveranstaltung “Kaffeeklatsch” bei Möbel Walther in Halle-Peißen auf der roten Couch wurde der Grundstein für die neue Single “Hautnah” im gemeinsamen Fachsimpeln mit Regina Thoss, Ulli Schwinge und Jaykay Verleger Jürgen Kerber gelegt. Die rote Couch ist zur Erinnerung auf dem CD Cover von “Hautnah” verewigt worden.
8. Mario “Bleib hier” Auch in Jena ist es bekannt, dass mitten in der City von Halle bei Jaykay Event eine kleine Hit-Schmiede am werken ist. So wundert es auch nicht, dass Mario Scherzer im Kartoffelhaus bei einem typischen hallischen Essen seinen ersten CD-Vertrag unterzeichnete.
9. Martin Jones “Mehr ist es nicht” Das Hallenser bescheiden sind, zeigt die musikalische Botschaft von Uwe Nickolaus und Frank Lausch: “Mehr ist es nicht”! Der Song wurde in Halle im Musikhebewerk von Martin Jones auch in japanischer Sprache als weltumspannende Botschaft eingesungen.
10. Bianca Graf “Du bist alles” Zum Lichtereinkauf in Halle fiel bei Currywurst und einem, na ja zwei Bier der Startschuss zur Musikproduktion “Du bist alles”. Inzwischen wurde der Song von Bianca Graf sogar mit dem Fach-Medienfachpreis 2006 ausgezeichnet.
11. Two 4 Pop “Küss mich noch mal” Ulrike und Stephan Baier, ein Geschwisterpaar aus Halle, gewann den vom Wochenspiegel und Super Sonntag ausgelobten Musik-Preis “Pop Newcomer 2004″. Mit ihren bisherigen Songs konnten sich Two 4 Pop bereits bundesweit in den Radio-Charts erfolgreich behaupten.
12. Perl & Michael Barakowski “Gut, das es dich gibt” “Halle ist immer eine Reise wer”, so Michael Barakowski, dessen neue Freundin in der Saale-Stadt ihr zu Hause hat, so wie auch das Perl Plattenlabel Xenia Records.
13. Hans Jürgen Beyer “Wolke 7″ Angeko