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Nicole trifft “Mitten ins Herz”

Montag, 14. Juli 2008

Nicole trifft “Mitten ins Herz”Im Jahre 1980 wurde die Saarländerin auf einem Liederfestival entdeckt, und bereits 1981 erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag von keinem Geringeren als Ralph Siegel, ein wichtiger Wegbegleiter fortan. Denn mit seiner Komposition „Ein bisschen Frieden“ gelang es Nicole 1982 als bislang einzige deutsche Vertreterin den Grand Prix Eurovision de la Chanson zu gewinnen.

Es war der Startschuss für eine große Karriere, die bis heute u.a. mit zehn Goldenen Stimmgabeln belohnt worden ist. Dennoch ist sich Nicole stets treu geblieben, führt ein harmonisches Familienleben in ihrer Geburtsstadt Nohfelden, deren Ehrenbürgerin sie auch ist.

Beruflich trennt sie sich von Ralph Siegel, ein gewagter und gleichzeitig mutiger Schritt, der aber wieder belohnt wird, wie die Verkaufszahlen ihres Albums „Alles fließt“ im Jahr 2007 beweisen. Daran Anschluss hält auch das derzeitige Werk „Mitten ins Herz“. Es geht dabei natürlich um die Liebe und Leidenschaft, eben typisch für den anspruchsvollen Schlager, den Nicole verkörpert, offen und ehrlich, und nicht in die „Herz-Schmerz- Schiene“ verfallend.

Kristina Bach fordert: “Küss mich, küss mich!”

Montag, 30. Juni 2008

Kristina Bach Küss mich küss michKristina Bach ist zweifelsohne eine der erfolgreichsten deutschen Schlagersängerinnen, die es neben zahlreichen Auszeichnungen wie dem Echo und der Goldenen Stimmgabe,l geschafft haben in die „US- Billboard-Charts“ zu gelangen; im vorliegenden Fall mit der Interpretation des Musical Klassikers „Phantom Of The Opera“.

Aber diese Powerfrau zeichnet eben auch die Vielfältigkeit aus, sei es als Sängerin, Komponistin oder Produzentin. Sie spiegelt ihre Gefühle leidenschaftlich, ehrlich, impulsiv und feinfühlig in ihren Liedern wieder; -  sehr authentisch eben. Ein Erfolgsrezept, welches sie seit Jahren ihr Eigen nennen darf.

Ein Motto von ihr heißt: „Das Leben ist meine ständige Inspiration. Es stillt meinen Durst nach neuen Erfahrungen.“ Die neueste Erfahrung präsentiert sie derzeit mit einem im typischen Bach-Rhythmus gehaltenen Song, der wieder hitverdächtig erscheint. Bei „Küss mich, küss mich“ geht es um Liebe, Männer, Leidenschaft. Perfekt arrangiert und interpretiert in gewohnter Manier.

Isabel Varell und ihr neues Lebensglück

Montag, 23. Juni 2008

Isabel Varell und ihr neues LebensglückIsabel Varell wurde 1981 von Jack White entdeckt, und somit ging ein Kindheitstraum für sie in Erfüllung. Schon immer wollte sie nämlich nur eines, - Sängerin werden. Dennoch hat es sich in der Zwischenzeit immer noch nicht überall herumgesprochen, dass Isabel aber zudem auch ganz andere Fähigkeiten besitzt.

Als Schauspielerin stellte sie u.a. an der Seite von Hape Kerkeling ihr Talent unter Beweis, bekam im ZDF ihre eigene Comedyshow „Varell & Decker“, und auch diverse Theaterbühnen sind ihr keinesfalls fremd, auf denen sie zuletzt mit ihrem Musik-Comedy-Programm anzutreffen war. Aber aktuell gibt es nur noch eins was zählt, und das ist die MUSIK!

Nach der Auskopplung von “Bye-Bye Baby“ ist ihr mit „Königin der Nacht“ ein weiterer Hit auf Anhieb gelungen, was die Fans auf gleichnamigem Album erwartet, wie sich ihr Leben als Pendlerin gestaltet, und wie wichtig ihr persönliches Engagement ist, das befragte sie Hithaus in einem persönlichem Gespräch.

Hithaus: Sie starten gerade durch mit Ihrem Album „Königin der Nacht“, erzählen Sie ein wenig über die Vorzüge des neuen Werkes?

Isabel Varell: Ja gerne, denn auf dieses Album bin ich wirklich mächtig stolz. Ich war lange Zeit, genau gesagt vier Jahre, aus der Musikszene verschwunden, um mich auf den Kleinkunstbühnen dieser Welt auszutoben, was mich auch sehr bereichert hat, aber die Liebe zur Musik hat mich immer begleitet, und es kam der Tag, wo ich merkte, ich muss wieder singen. Und da ist es mir gelungen, auf Anraten von Annette Humpe, an eine Texterin zu geraten, die ich als meinen Glücksfall bezeichne, nämlich Jovanka von Willsdorf. Wir passen zusammen wie Deckel und Topf, sie entwickelt wahnsinnig tolle Texte für mich, die wirklich von mir sein könnten, und ich darf auch „meckern“ wenn mir etwas nicht passt, ohne dass man dann anschließend kein Wort mehr miteinander redet, einfach klasse, und es ist ein für mich sehr emotionales Album entstanden.

Hithaus: Würden Sie sich selber auch eher als Königin der Nacht bezeichnen, oder sind Sie Tag und Nacht aktiv, so als Powerfrau?

Isabel Varell: Das ist phasenweise bedingt unterschiedlich. Ich gehe schon mal gerne mit Freunden um die Häuser und das auch durchaus bis tief in die Nacht, andererseits schlafe ich auch sehr gerne und sehr lange, alles zu seiner Zeit, würde ich sagen und je nach Laune.

Hithaus: Sie wirken heute sehr ausgeglichen und bei sich angekommen. Gab es für Sie gravierende Veränderungen in der Vergangenheit, die so eine Entwicklung haben folgen lassen?

Isabel Varell: Ja, das stimmt in der Tat, das haben Sie richtig erkannt! Ich hatte gerade vor zehn Jahren wahnsinnige Existenzängste, die mein Leben bestimmt haben, und die mich in meinem Tun und Handeln sehr eingeschränkt haben. Das liegt sicher an vielen Faktoren, wie Erziehung, die Einstellung zum Leben, aber ich konnte all diese Ängste Gott sei Dank abschütteln, und dafür bin ich sehr dankbar. Auch hat mir sicherlich der Sport dabei geholfen, ich bestreite ja Marathonläufe, was nicht unbedingt gesund ist, aber es spornt unheimlich an, befreit und setzt Kräfte frei, die ich früher nie an mir vermutet hätte, einfach genial.

Hithaus: Ist das vielleicht mit ein Grund für Ihr vielseitiges Engagement. Erzählen Sie doch bitte einmal über Ihre Projekte.

Isabel Varell: Ja bestimmt. Ich setze mich sehr für die Aidshilfe ein, da ich mich auch privat sehr viel in der Schwulenszene aufhalte, die leider immer noch sehr tabuisiert ist, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Dann habe ich aus eigenen Erfahrungen mitbekommen wie Freunde von mir an Aids gestorben sind, und so entstand der Wille hiefür etwas tun zu müssen. Hilfreich dabei war mir mein Freund seit etwas 100 Jahren Hape Kerkeling, der wiederum Beziehungen zum Geschäftsführer der Aidshilfe hatte, tja und so nahmen die Dinge Ihren Lauf und wir freuen uns wirklich über jede Spende, denn ich glaube die Leute haben immer noch nicht begriffen dass Aids zwar im gewissen Masse heilbar ist, aber eben auch wahnsinnig tückisch.

Hithaus: Um nochmals auf Ihre Karriere zurück zu kommen, die ja sehr vielschichtig ist, warum haben Sie sich jetzt nur noch für den Gesang entschieden?

Isabel Varell: Wie ich am Anfang schon kurz erwähnte, wenn man mich nach meiner Berufsbezeichnung fragen würde käme immer wie aus der Pistole geschossen: Sängerin!! Ganz klar ehrlich das ist mein Beruf und auch meine Berufung, die ich nicht mehr missen möchte, ich habe es ja versucht, aber so sehr vermisst, wie Sie mitbekommen haben, bin wirklich froh, dass ich jetzt wieder loslegen darf.

Hithaus: Sie leben ja zwischen den Metropolen Paris und Köln, warum gerade dort, und wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Isabel Varell: Also Paris habe ich schon als Jugendliche entdecken dürfen und ich weiß immer noch nicht was es genau ist, aber diese Stadt hat mich fasziniert bis heute. Ich bin dann irgendwann mal so aus Spaß auf Wohnungssuche gegangen, ich liebe nämlich Wohnungen müssen Sie wissen, bin dann fündig geworden und war doppelt verliebt einmal in Paris und eben in diese Wohnung. So lebe ich heute quasi als Tourist in Paris in meinem Haus am Meer, wie ich es bezeichne, aber hauptsächlich immer noch in Deutschland, genauer gesagte eben in Köln, diese Stadt möchte ich auch nicht missen, da ich hier all meinen Freunde habe.

Hithaus: Bleibt da Zeit für Freundschaften und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Isabel Varell: Ja klar, das ist mir auch absolut wichtig, ohne Freunde geht gar nichts. Wir gehen zusammen ins Kino, oder ich koche leidenschaftlich gerne, ein Zug durch die Gemeinde, vieles ist möglich und auch durchaus machbar, aber die wahren Freunde habe ich eben bislang in Köln.

Hithaus: Wie sieht es aus mit einer eigenen Musiksendung, der Bedarf ist doch durchaus da, oder?

Isabel Varell: Hey, das wäre mal was.. habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wenn das Konzept stimmen würde, und ich mich schauspielerisch, gesanglich sowieso, und dann noch als Moderatorin einbringen könnte, ja warum nicht, hoffen wir mal, das dies irgendjemanden anregt.

Hithaus: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus, privat und beruflich?

Isabel Varell: Also privat bin ich sehr glücklich mit meinem Freund, und das soll auch so bleiben, natürlich, und beruflich träume ich von vielen Leuten, die meine neue CD kaufen mögen, und wenn es an der Zeit ist, wäre eine eigene Konzerttournee echt das Größte, aber da lass ich mir noch Zeit. Träumen darf man ja.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Isabel Varell für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Schlager – Seine Entstehungsgeschichte

Dienstag, 17. Juni 2008

Schlager Seine EntstehungsgeschichteDie Geschichte des „Schlager“ ist sehr umfang- und facettenreich. In diesen Artikel werden nur grundlegende Sachverhalte dieses Begriffes der Musikgeschichte besprochen.

Als Schlager werden leicht verständliche von Instrumenten begleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals humoristischen oder sentimentalen Texten bezeichnet. Der Schlager ist theoretisch ein einfaches verständliches Lied. Auch kann dieser volkstümliche Züge haben. Markant sind dessen einfache Texte, die diesen durchaus auch zum Evergreen werden lassen.

Mit Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekam dieser auch andere musikalische Einflüsse zu spüren.

Die ersten Vorläufer des Schlagers finden sich nachweislich im Mittelalter wieder. Dort gab es einfache scherzhafte und derbe Lieder, die im einfachen Volk kursierten. Die erste Verbreitung in Europa gab es mit der Einführung des Notendrucks ab dem 16. Jahrhundert.

Der eigentliche Begriff des Schlagers, wie er heutzutage Verwendung findet entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.

Sowohl die damalige Erfindung des Grammofons als auch die entstehende Filmindustrie trugen sehr schnell zu seiner Verbreitung bei. Allerdings stellt dieser durch seine Schnelligkeit eher ein Industrieprodukt, als ein Kunstwerk dar.

Der Schlager wird für ein Massenpublikum und dessen emotionale Bedürfnisse produziert. Er sollte in seiner Struktur singbar, tanzbar und eingängig sein. Der Hörer sollte diesen an Hand einer einfachen Melodie schnell wieder erkennen.

Die Definition des Schlagers ist allerdings in der heutigen Zeit nur noch bedingt und schwer nachvollziehbar. Schlager, die in der breiten Masse der Bevölkerung ankamen, diese gibt es Heute nur noch selten, denn der Musikgeschmack ist wesentlich differenzierter und beeinflussbarer geworden. Allerdings gibt es diesen dafür jetzt für verschiedene Musikstilrichtungen, so unter anderem auch für Volksmusik- und Popliebhaber.

Die ersten deutsprachigen Schlager findet man in den Operetten des Jahres 1900 in Wien wieder. Auch gab es diese in Berlin. Dort gab es regelrechte Gassenhauerkompositionen. Zu den bekanntesten Schlagerkomponisten jener Zeit gehört Paul Lincke. Einige seiner Lieder blieben über Jahrzehnte hinweg große Hits, wie zum Beispiel „Das ist die Berliner Luft“. Diese wurden durch den Tonfilm einer breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht. Große Popularität erreichten Schlager wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Dann kam das Dritte Reich und damit die politische Einflussnahme auch auf den Schlager. Zum einen wurden bestimmte Texte verboten und zum anderen fielen Künstler und Komponisten den Rassegesetzen des Jahres 1935 zum Opfer. Es war das Ende fragwürdiger frivoler Texte.

Der Schlager wurde in die Propaganda integriert. Zur gezielten Verbreitung diente der Volksempfänger der Nazis die „Goebbelsschnauze“.

Jüdische Künstler erhielten Auftrittsverbot und verschwanden nicht selten in den Konzentrationslagern ohne Wiederkehr. Andere Künstler arrangierten sich mit dem System und wurden somit zu Propagandaträgern jener Zeit. Namen wie Marika Rökk oder Johannes Hesters stehen dafür. Zum Ende des Krieges wurden der Bevölkerung Mut machende Texte lanciert. So kam es zu Titeln wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“.

Aber in diese Zeit fiel auch der wohl berühmteste Schlager, der Welthit überhaupt „Lili Marleen“. Dieser musikalische Militär - Epos hat es nach einigen Querelen in Zusammenhang mit der Sängerin Lale Andersen und dem Verbot durch die Nazis, wegen des „unheilvollen Charakters“, zu einem generationenübergreifenden Welthit geschafft. Einst wurde er dies durch den Soldatensender Belgrad, der diesen an alle Fronten, für Freund und Feind, sendete. Heute gehört er zu den meistgewünschten Titeln in Hörerwunschsendungen.

Nach dem Krieg bekam der Schlager ein neues Gesicht. Grund dafür war, dass die Plattenindustrie wieder frei produzieren durfte und das Faschingslieder über diese „Jahreszeit“ hinaus weiter bestehen blieben. Dazu kamen Themenbereiche von der besungenen heilen Welt bis hin zum „Theodor im Fußballtor“.

Um 1955 herum begann die Zeit der großen deutschen Schlager, wie „Tiritomba“, „Oh mein Papa“ (1954) und „Gehen sie mit der Konjunktur“.

Der Schlager war auch die Grundlage mit, für die Sehsüchte der Deutschen nach Urlaub im Süden, Glück und Harmonie. Titel von Rocco Granata, Catarina Valente und René Carol stehen dafür. Letzterer bekam für seinen Hit „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ sogar die erste „Goldene Schallplatte“ der Nachkriegszeit. Weiterhin hatten Seemannlieder Konjunktur. Für diesen Bereich steht ein Name ganz besonderst Freddy Quinn. Dieser verkaufte in kurzer Zeit Millionen von Schallplatten.

Weiterhin stehen unzählige Interpreten für diese Zeit. Einige waren damals Vorbild für die Jugend, wie der jetzt schon legendäre Peter Kraus.

Beendet wurde diese Ära mit den Erfolgen der Beatles in Deutschland.

Später kamen ausländische Schlagerinterpreten und –texte hinzu.

Die Hoch – Zeit des Schlagers ging bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

An Bedeutung verlor dieser Mitte der 60er Jahre. An Hand der damaligen Verkaufszahlen und Hitparaden konnte man den Fall dessen feststellen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Fernsehens erlebte dieser noch einmal einen Höhepunkt um 1972. Zu dieser Zeit kam die wohl wichtigste Plattform des Schlagers zum tragen, die ZDF – Hitparade. Es war die Schlagersendung für diese Musikrichtung überhaupt.

Ab 1971 kam die „Disco – Welle“ zum tragen. Viele Sängerinnen und Sänger nahmen sich dieser an. Das war auch das Ende aufwendiger Studioproduktionen. Es wurde schneller und preiswerten produziert.

Durch die „Neue Deutsche Welle“ lebte der Schlager Anfang der 80er Jahre noch einmal auf. Dieses war aber auch das Ergebnis eines sich wiederholenden Modetrends. So kam es zu einem Schlager – Revival.

In dieser Zeit begann auch die Trennung von Volksmusik und Schlager. Der Schlager blieb weiterhin bestehen allen negativen Kritiken zum Trotz. 1997 gab es die erste Ausgabe der „Deutschen Schlager Charts“. Die Hitparade wurde im Dezember des Jahres 2000 vom Sender genommen. Geblieben ist der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, der aber mehr zum englischsprachigen Pop tendiert.

Schlager findet man in der heutigen Zeit überall, da dieser aus jeder Musikrichtung entstehen kann.

Der Schlager kann auch den Charakter eines Volksliedes haben, so wie zum Beispiel „Sing, mei Sachse, sing“.

Der wohl größte Kämpfer und Protagonist des Schlagers in der Vergangenheit war Dieter Thomas Heck. Er brachte die Hitparade auf Sendung und schaffte dem Schlager auch in schlechten Zeiten Bühnen und Sendungen.

In der MAZ zu sehen ist der Live - Recap des deutschen Schlagerwettbewerbes des Jahres 1969.

DAGMAR behauptet: Ich würd es wieder tun

Montag, 16. Juni 2008

DAGMAR behauptet: Ich würd es wieder tunDie Lady of Country, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt wird, startet mit ihrem neuen Album “Ich würd es wieder tun“ im Juli mit voller Power und Energie durch.

Sie ist nicht nur Sängerin, Komponistin, Texterin und Moderatorin, sondern auch diplomierte Bankkauffrau und nicht zuletzt deutsche Meisterin im Motorrad-Trial. Da hat sie auch schon so manche männliche Konkurrenz abgehängt.

Ebenso spielend hat sie das bekannte Open Air „Truck Grand Prix“ zu Dagmar Festspielen werden lassen; denn wer vor 80.000 Besuchern besteht und bereits den goldenen und sogar platinen Truck für den beliebtesten Live-Act sein Eigen nennen darf, der darf sich in dieser Szene zu den ganz Großen zählen.

Mit Countrymusik in Deutschland zu bestehen ist sicherlich nicht einfach, aber Dagmar versteht es mit ihrer unverwechselbaren Stimme und dem perfekten Flair diese Niesche zu füllen.

Auf ihrem neuen Album, für das sie sich vier Jahre Zeit genommen hat, gibt es balladige Songs aus den Federn von Uwe Lost, Harald Steinauer, Dr. Bernd Meinunger; aber auch Dagmar selbst hat fünf Songs beigesteuert, so viele wie nie zuvor.

„Ich würd es trotzdem wieder tun“ schildert die Zerrissenheit einer Frau , die unter ihrem Verhältnis zu einem Mann mit diversen anderen Affären leidet, und nicht von ihm loskommt. Die Quintessenz ist aber, man (Frau) muss nicht daran zerbrechen, eine wichtige Botschaft, wie ich finde.

Marc Pircher warnt “Alarmstufe rot, ich bin verliebt”

Montag, 02. Juni 2008

Marc Pircher warnt Alarmstufe rot ich bin verliebtMarc Pircher, der Sonnyboy aus dem schönen Zillertal, ist gerade erst innerhalb einer Woche für sein Album „Durch die Nacht, nur mit Dir“ in Österreich mit Gold ausgezeichnet worden.

Auch sonst schwimmt die „Steirische Harmonika“, wie er liebvoll genannt wird, auf der Erfolgswelle, denn bereits im Jahr 2007 bekam er Platin für „Du bist eine Sünde wert“ und noch ein „Sündenfall“ ist von ihm bekannt, nämlich die “Sieben Sünden” aus dem Jahre 2004 gehört zu seinem bislang größten Singleerfolg.

Neben 3000 Live- und 400 TV Auftritten überzeugt Marc Pircher auch als Moderator an der Seite von Francine Jordi zum Beispiel jedes Jahr um die Weihnachtszeit mit einer Sendung von Gut Aiderbichl. Er verfügt zweifelsohne über Entertainerqualitäten und demnächst wird er auch seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen können in einer gerade entstehenden Musikdokumentation; zu sehen ab Oktober in der ARD.

Mit seiner aktuellen Singleauskopplung „Alarmstufe rot, ich bin verliebt“ ist ihm abermals ein Partyknüller gelungen da bin ich mir sicher. Absolut fetzig und stimmungsfroh bleibt dieser Song im Ohr haften und lädt einfach zum Mitklatschen und Singen ein. Absolut hitverdächtig, und mit Sicherheit ganz oben in den Charts zu finden, - nicht nur in Österreich.

Jürgen von der Lippe, der Feinstchirurg des Humors

Montag, 12. Mai 2008

Jürgen von der Lippe der Feinstchirurg des HumorsHans-Jürgen Dohrenkamp. Besser bekannt als Jürgen von der Lippe, stellt derzeit das “Beste aus 30 Jahren bestem Entertainment” auf einer Doppel-CD seinem Publikum vor. Drei Jahrzehnte lang begeistert der Feinstchirurg des Humors nun schon seine Anhänger, ob als Kalle, welcher sich mit Love and Peace beschäftigt, oder dem Blumenmann von nebenan, er trifft stets den Lachnerv, egal welchen Alters. Das sucht seinesgleichen.

Was für ihn der bevorstehende runde Geburtstag bedeutet, woher seine nimmermüden Ideen stammen, und was es mit Frau Wehner an der Wunderorgel auf sich hat, das erzählte er Hithaus während seiner laufenden Tournee.

Hithaus: 30 Jahre im Showgeschäft, das schaffen nur sehr wenige, von daher erst einmal Respekt, und gleichzeitig die Frage, wie erklären Sie sich diesen lang anhaltenden Erfolg?

Jürgen von der Lippe: Och ich glaube so wenige sind das gar nicht, die sich auch schon so lange halten, denken Sie mal an Frank Elstner oder Thomas Gottschalk, aber okay, Sie haben recht, ich glaube ich gehöre zu den Vielseitigsten, vielleicht ist das mein Geheimnis des Erfolges.Ich gelte ja so als Promenadenmischung, da ich bekannt bin für Stand Up Comedy, „komische“ Lieder, Moderator, Autor, und man muss glaube ich ein Junkie sein, heißt, süchtig nach diesem Beruf, und das bin ich. Natürlich gehören auch die Tugenden wie Fleiß und Disziplin dazu, der Spaß und die Leidenschaft müssen gegeben sein , und mir war und ist es immer wichtig, wenn ich ein neues Bühnenprogramm präsentiere, dann nichts Aufgewärmtes, altes zu Neuem machen, das reizt das Publikum einfach nicht, und wäre auch unfair.

Hithaus: Sie sind ein Wortakrobat vom Feinsten. Hat Ihnen dabei Ihr Germanistik - und Philosophiestudium geholfen, oder wurde Ihnen das Talent in die Wiege gelegt?

Jürgen von der Lippe: Also ehrlich gesagt würde ich keinem raten wollen Germanistik zu studieren, es ist teilweise doch sehr trocken, ich glaube meine Haltung zur Sprache ansich hat mir mehr geholfen. Ich hatte schon immer die pure Freude an zweckfreiem Lesen, die Liebe des Wortspieles war stets interessant, bis hin zum Fabulieren und Neuerfinden von Geschichten, das hat mich gereizt, aber dafür brauchte ich die Uni im Grunde nicht wirklich.

Hithaus: Was sagen Sie zur Entwicklung im derzeitigen Comedybereich, der zwar stetig zunimmt, aber doch oftmals eher flach erscheint?

Jürgen von der Lippe: Nun ja, wenn man die Ansprüche sehr hoch stellt an die Comedy, dann mag die Einstellung schon richtig erscheinen, aber das ist übrigens nicht nur hier in Deutschland so, sondern auch in England oder auch Amerika. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Anhören von CD´s oder auch das bloße Zuschauen vor dem TV nicht das hergeben, was die Comedy in Wirklichkeit oftmals doch zu bieten hat. Erlebt man einen Mario Barth zum Beispiel live, dann rastet alles aus, und das zurecht, ich wollte es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so, Wahnsinn! Das heißt im Klartext, die Athmosphäre, die bei einem Livekonzert herrscht, und die Aura des Künstlers ist das A&O , was man einfach nur erleben kann, wenn man selber leibhaftig mit dabei ist.

Hithaus: Könnten Sie sich vorstellen vielleicht eine Art „Comedy Akademie“ zu gründen, kann man diese(n) Beruf(ung) überhaupt erlernen?

Jürgen von der Lippe: Ich habe mir das in der Tat schon einmal angesehen in Köln, war wirklich klasse muss ich sagen, denn dort kommen wirklich nur die Leute hin, die da wirklich Bock drauf haben, und nicht die Einstellung vertreten, im Moment habe ich mal gerade nichts zu tun, vielleicht sollte ich Comedian werden, das wäre auch absolut schräg. Diejenigen, die sich dort einfinden haben die Entscheidung getroffen ich will den Weg gehen, sind vernarrt darin und dann finde ich es sehr gut, wenn Leute da sind, so wie ich meinetwegen, die aus dem Fach sind, und den Leuten vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Hithaus: Sie werden in diesem Jahr 60 Jahre, macht Ihnen das Älterwerden etwas aus, oder lachen Sie da auch drüber?

Jürgen von der Lippe: (Lacht) Nee, mit dem Älterwerden habe ich wirklich überhaupt kein Problem! Ich sage immer, man muss jedes Pfund annehmen und damit fertig werden, und ich muss sagen ich fühle mich fit, wie vor 20 Jahren, zumal ich heutzutage mehr Sport betreibe als eben noch vor dieser Zeit. Klar ein paar Zipperlein spürt man schon ,aber wer kennt das nicht, aber ich kann echt nicht klagen.

Hithaus: Gibt es an Ihnen auch eine ernste Seite, wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Jürgen von der Lippe: Ja, ich denke wenn man auf der Bühne stets die Leute zum Lachen bringt, oder es zumindest versucht, dann ist es normal, dass man im privaten Leben auch eher mal zurückhaltend ist und eingekehrter. Ich habe ja auch schon mal die klassische Seite von mir preisgegeben, aber man kann ruhig das Eine tun, ohne das Andere sein zu lassen finde ich, mir jedenfalls hat es nicht geschadet. Ich habe ja auch bereits sieben Bücher geschrieben, und in dem Zusammenhang auch diverse Lesungen abgehalten, auch das ist eine andere Seite von mir, und hat auch durchaus etwas Ernsthaftes.

Hithaus: In welche Rolle schlüpfen Sie auf der Bühne am Liebsten?

Jürgen von der Lippe: Also grundsätzlich mag ich alles! Ich denke aber, die Mischung macht´s, ich singe gerne, spiele auch gerne den Kalle, und na ja ganz ehrlich liegen mir glaube ich besonders die Dialoge zwischen Mann und Frau, diese Verwandlung und eben wieder diese Wortspielerei, ja das gehört für mich auf jeden Fall dazu.

Hithaus: Neu in Ihrem Programm ist Frau Iris Wehner an der Wunderorgel, was hat man sich darunter vorzustellen?

Jürgen von der Lippe: Also bei der Orgel handelt es sich um eine Yamahaspezialorgel, die es nur sechs Mal in Europa gibt. Und sie wird virtuos bearbeitet von der Organistin und Klavierlehrerin Iris Wehner, die nebenbei auch noch Saxophon spielt, und sich jetzt mit mir herumquälen muss, indem sie mir das Klavier spielen beibringt. Man kann an diesem Instrument so herrlich improvisieren, was bei einer Gitarre ja nicht möglich ist, aber, gut ich bin ja noch lernfähig, und es macht mir einen Riesenspaß, ich hoffe Iris auch…

Hithaus: Was ist Ihre ganz persönliche Musikrichtung?

Jürgen von der Lippe: Na ja, das richtet sich eigentlich immer nach der jeweiligen Situation. Wenn ich abends im Bett liege, und mir ein gutes Buch dabei vornehme, dann ist es schon die Klassik. Im Auto wiederum darf es schon Country, oder Rock / Pop sein, beim Sport dann schon eher Up Stones oder moderner Jazz, also eigentlich alles quer Beet.

Hithaus: Wie sieht es mit dem TV aus, gibt es da in naher Zukunft etwas Neues?

Jürgen von der Lippe: Nö, was Neues kommt erst mal nicht ins Haus, denn beim WDR läuft ja aktuell noch die Sendung „Was liest Du“?, beim MDR gibt es die Sendung in der es um Sprachbesonderheiten geht, dann bin ich 15 bis 20 Mal zu Gast in anderen Sendungen. Bis 2011 habe ich dann noch Buchprojekte zugesagt, und so ganz nebenbei muss ich über das Jahr gesehen mindestens hundert Bücher lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, und dann ist es schon fast wieder zeit über ein neues Bühnenprogramm nachzudenken, also langweilig wird mir nicht, wie Sie sehen.

Hithaus: Wie sehen Ihre Wünsche für die nächsten 30 Jahre außerhalb Ihres Geburtstages aus?

Jürgen von der Lippe: Das ist ganz kurz und knapp gesagt : Gesund bleiben und WEITERMACHEN!!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Jprgen von der Lippe für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Der NDR lud ein zur 14. Nacht des deutschen Schlagers

Montag, 12. Mai 2008

14. NDR Nacht des deutschen SchlagersDie Creme de la Creme war wieder einmal zu Gast auf dem Kalkberg in Bad Segeberg zur Nacht des deutschen Schlagers, - bei kaiserlichem Wetter.

10.000 begeisterte Fans waren auf den Punkt genau um 18.00 Uhr in bester Feierlaune, als Christian Schröder mit seiner markanten Stimme, und seinem sympathischen Lächeln die Schleswig – Holsteiner und Zugereisten begrüßte.

Nacht des deutschen Schlagers IFeurig , und mit italienischem Temperament eröffnete Rosanna Rocci den Reigen der Stars, und zog die Fans sofort mit Liedern wie „Wo Rauch ist, ist Feuer“ und „Ich bin aus dem Süden“ in ihren Bann. Dass sie auch privat die Hosen an hat, bestätigte der nächste Interpret mit süffisantem Lächeln; nämlich kein geringerer als ihr Ehemann und Duettpartner Michael Morgan.

Rosanna ist aber sicherlich auch persönlich “Die Frau in seinen Träumen”, so der Titel seines aktuellen Albums. Das kann man in seiner ausdrucksstarken Stimme und seiner Ausstrahlung, absolut ungeschminkt und authentisch spüren; ebenso wie die Aussage „Ich hab´nicht einen Augenblick bereut“.

Nicht bereut nach Bad Segeberg gekommen zu sein, hat auch Peter Sebastian, der mit „Schwarzer Zigeuner“ und „Santo Domingo“ sofort ins Schwarze traf, und seinem Publikum mit Partyhits aber auch Balladen, wie seine frisch erschienene Single „Junge komm bald wieder“, die er seinem Entdecker Freddy Quinn gewidmet hat, kräftig einheizte.

Dschingis Khan & The LegacyRichtig heiß wurde es im wahrsten Sinne des Wortes auch bei Dschingis Khan & The Legacy, die mit einer feurigen Bühnenshow und exellenten Tanzdarbietungen den Kalkberg fast zum Schmelzen brachten. Seit 2005 reiten sie wieder durch die Lande, und wenn man “He Reiter-Ho Reiter- He Reiter” immer weiter anstimmt, dann singt aber auch jeder aus der letzten Reihe mit, - so auch in Bad Segeberg.

Claudia Jung sorgt derzeit nicht nur in der Schlagerbranche für Furore. Sie würde gerne mehr reden, deshalb ist sie in die Politik gegangen und jüngst in den Gemeinderat ihrer Wahlheimat und in den Kreistag Pfaffenhofen eingezogen, verriet sie Moderator Christian Schröder.

Claudia Jung Schlager LandtagAber auch das Singen will sie natürlich nicht aufgeben. “Unwiderstehlich“ heißt ihr derzeitiges Album, aus dem sie die aktuelle Singleauskopplung „Mir schenkst Du Rosen“ vorstellte und ein Hitmedley ihrer eigenen Erfolge sang. Natürlich durfte auch nicht der Sommerhit des Jahres 2007 fehlen, der „Sommerwein“, den sie zusammen mit Nik. P gefühlvoll präsentierte.

Der Österreicher, dessen Hit „Ein Stern“ zum erfolgreichsten Song der letzten zehn Jahre zählt, ließ diesen selbstverständlich auch über Norddeutschland erleuchten, und spätestens da, gab es kein Halten mehr, der Kalkberg bebte.

Nik P. Nacht des SchlagersBegleitet von seiner Band und Dank perfekter Bühnenshow, ist Nik P. einer der ganz Großen im Musikgeschäft. Dazu zählen dürfen sich auch die Herren aus dem Süden Deutschlands, nämlich die Münchener Freiheit. „1000 Mal Du“ oder „So lang man Träume noch leben kann“ riefen viele Erinnerungen hervor, und ließen die Feuerzeuge zum Glühen bringen. Der legendäre Münchener Freiheit Sound mit Satzgesang und effektvollen Chören brachte ein wenig Nostalgie in den abwechslungreichen Abend.

Bei Erinnerungen an die Vergangenheit kommt man auch an einem Mann nicht vorbei, der in diesen Jahr in die Walk of Fame Hall aufgenommen wird, Albert Hammond. Er ist nicht nur ein genialer Musiker, bei dem man „Down by the river“ oder „It never rains in California“ sofort im Ohr hat, sondern auch ein hervorragender Komponist und Songwriter für Leo Sayer oder auch The Hollies. Bleibt ihm zu wünschen, dass er weiterhin den Spaß an der Musik behält.

Interpretin des deutschen Schlagers Helene FischerDie Sympathieträgerin des Abends war aber ohne Zweifel die jüngste und derzeit erfolgreichste Interpretin des deutschen Schlagers, Helene Fischer. Ihre Ausstrahlung und Bühnenpräsenz ist derzeit einfach nicht zu toppen, und das spürte auch das Publikum von Anfang an. Alle sangen aus vollen Kehlen bei „Und Morgen früh küss ich dich wach“ mit. Gerne wäre man mit ihr „Mitten im Paradies” gewesen. Dieses Lächeln, diese Stimme, die Segeberger wollten sie einfach nicht gehen lassen, und riefen „ Zugabe, Zugabe“, so dass auch das eigentliche Interview mit dem Moderator völlig unter ging.

Untergehen wird sie mit Sicherheit noch lange nicht, denn das nächste Album wartet bereits mit dem verheißungsvollen Namen „Zaubermond“. Den Reigen der Gefühle schloss dann der „König des Disco Fox“, wie er sich selber bezeichnet, Michael Wendler.

Die Fans lieben ihn, und „Sie liebt den DJ“, und auch seine neueste Errungenschaft „Nina“ war mit an Bord.

Ein heißer Abend ging nach vier Stunden bester Unterhaltung und Kaiserwetter wie immer viel zu schnell zu Ende und man darf sich schon jetzt freuen auf den 9. Mai 2009, dann heißt es zum 15. Mal „Herzlich Willkommen zur Nacht des deutschen Schlagers“ in Bad Segeberg!

Fernando Express verrät viel über das “Tägliche Wunder”

Montag, 12. Mai 2008

Fernando Express verrät viel über das “Tägliche Wunder”Seit 26 Jahren steht Fernando Express nun schon auf der Bühne, und das ohne Karriereknick, schon bemerkenswert. Die vier sympathischen Schwaben sind sich ihrem Stil stets treu geblieben: Nämlich auf musikalische Weise ihre Fangemeinde an traumhafte Urlaubsorte dieser Welt entfliehen zu lassen, gemixt mit dem für sie bekannten Sound, der einfach zum Tanzen einlädt.

Manch einem mag es vielleicht kitschig oder unrealistisch vorkommen, aber im Stillen sehnt sich doch jeder nach ein bisschen heiler Welt, und da ist man bei den Fernandos einfach goldrichtig aufgehoben.

„Du bist mein tägliches Wunder“ ist die aktuelle Singleauskopplung ihres Albums „Tanz auf dem Vulkan“, eine Hommage an die bessere Hälfte, sehr gelungen und harmonisch verkörpert von der Leadsängerin Birgit Langer.

Sie steht immerhin auch schon seit 17 Jahren als einzige Frau der Gruppe ihren Mann, - so zu sagen, und für alle Fernando Express Freunde gibt es aktuell auch die CD „Tausend und ein Gefühl“ mit den größten Single Hits der vier,  - für viele sicherlich „Ein tägliches Wunder”.

Volksmusik – Ihre Entstehungsgeschichte

Montag, 05. Mai 2008

Volksmusik ihre EntstehungsgeschichteDie Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.

Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.

In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.

Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.

„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.

Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.

Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.

Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.

Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.

Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.

Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.

Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.

Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.

Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.

Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.

Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”

Monika Martin – Ist das Ende ihrer Karriere geplant ?

Montag, 05. Mai 2008

Monika Martin Karriereende geplantJa, Sie lesen richtig, diese Nachricht finden Sie in vielen Zeitschriften. Die erfolgreichste Sängerin ihres Genres aus Graz plant ihr Ende, als Sängerin. Bekannt wurde diese, als der ruhige Star.

Allerdings kommt diese Nachricht nicht ganz so überraschend, wie einige tun. Denn schon seit geraumer Zeit kann man ein gewisses Zurückfahren der Sängerin beobachten. So gibt es kein Interesse an einem Fanclub mehr, den es eigentlich nur richtig in Deutschland gab und der von jetzt enttäuschten treuen Fanclubmitgliedern einst aufgebaut wurde.

Die Sängerin selbst hat die Zeit für ihre berühmten sehr langen Autogrammstunden eingeschränkt oder lässt diese ganz ausfallen. Auch gibt es in der Regel nur noch Standartautogrammkarten. Diese besondere Zuwendung zum Publikum ist einer sterilen Neutralität gewichen.

Das Musikprogramm auf Tourneen ist zum größten Teil auf einem musikalischen Titelgrundgerüst von vor über 10 Jahren stehen geblieben. Nur selten gibt es neue Titel. Auch müssen sich die Zuschauer seit Jahren, als Eigenmoderation, mit solchen Sätzen, wie „Andy Borg hat gesagt, hier sind die Fischerchöre zu Hause“ begnügen.

Auch sagen Insider, seit der letzen CD, dass die Sängerin nicht mehr ihrem Stil treu ist und ihren Zenith überschritten hat.

Als Trost für ihre treuen Fans soll es noch ein biografisches Werk über das Leben der Sängerin geben, genau über dieses, welches sie immer verschlossen hält.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist eigentlich wirklich eine traurige Nachricht, denn Monika Martin hat durchaus vielen Menschen mit ihren Liedern und ihrer wirklich schönen Stimme sehr viel Freude gemacht. Leider wurden viele ihrer traumhaften Titel, wie zum Beispiel „Zwei Schiffe“ oder „Kleine Laterne“ nur für die Ablage produziert. Live Gesungen bekommt man diese jedenfalls nicht geboten dafür aber „La Luna blue“ bis zum Abwinken. Auch gibt es keine Live – Tourneen mit Orchester, nur Halbplayback - Veranstaltungen. Wenn es stimmt, das Monika Martin sehr erfolgreich ist und war, dann stellt sich hier die Frage, wieso gibt es keine Konzerttourneen mit großem Orchester oder Band? Ist da der Aufwand zum finanziellen Gewinn zu groß, oder ist es schon ein sicheres Anzeichen für das Ende ihrer Karriere?

Es wäre schön, wenn es diese Sängerin noch ein paar Jahre gäbe.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

Schlagerportal.com: Jetzt versuchen sie alle für blöd zu verkaufen

Sonntag, 04. Mai 2008

Schlagerportal StatistikNach dem Bericht von Hithaus über unseriöse Machenschaften bei einer kleinen “Schlager-Seite” aus Österreich mit dem Namen “Schlagerportal.com”, welches in einer Newsletter-e-mail fälschlich behauptet hatte, “…mehr als 100.000 Besuchern pro Monat…” zu haben, hat “Schlagerportal.com” nun zum “Gegenschlag” ausgeholt und die “reellen Besucherzahlen” auf seinen Seiten veröffentlicht.

Nun ist ganz öffentlich von den Betreibern selbst beweisen, dass “Schlagerportal.com”, wie von Hithaus bereits berichtet, “ein kleines Seitchen” mit verschwindend geringen Besucherzahlen und zudem meilenweit von 100.000 uniquen (einzelnen) Besuchern im Monat entfernt ist.

Nun denkt der Betreiber aber wohl, er kann alle für dumm verkaufen und nachdem seine Besucherzahlenlüge aufgeflogen ist, sich mit weiteren Ungereimtheiten aus der Verantwortung zu ziehen.

So schreibt er auf seiner Seite: “…Leider haben so manche Betreiber von Websites großen Neid, wir haben nichts zu verbergen und zeigen Euch hier gerne unsere Zugriffszahlen. Zur Erklärung für die Nicht-Internetprofis: es gibt unterschiedliche Zählmethoden, das führt bei so manchem Laien zu Verwirrungen.
Aufgrund unterschiedlicher Meßmethoden gibt Google auch nach unten abweichenende Zahlen gegenüber der Serverstatistik aus, oben seht Ihr unsere Statistik….”

Nun muss man sich die Frage stellen, ob der gute Mann kein Deutsch kann oder hier tatsächlich vorsätzlich auf Betrügereien aus ist: Ganz klar hatte er in seinem Newsletter von “BESUCHERN” geschrieben.

Als “BESUCHER” werden hinreichend und vorallem von Werbefirmen tatsächliche, unique, sprich einzelene und damit verschiedene Besucher bezeichnet und davon hat “Schlagerportal.com” gerade einmal rund 7000 im Monat (laut deren eigener Statistik).

Dieser Sachverhalt ist ein erneuter Beweis für die Glaubwürdigkeit von Alexa.com, welche als Seitenbewerter international anerkannt ist.

Hier steht das gute Schlagerportal rund 2 Millionen Plätze hinter Hithaus. Derzeit gibt es im Übrigen kein einziges Portal, das sich schwerpunktmässig mit Schlager oder deutschsprachiger Musik beschäftigt, das nicht mindestens 200.000 Plätze hinter Hithaus steht.

Foto: Screenshot Statistik Schlagerportal.com (Auszug)

Vorsicht: Unseriöse Machenschaften bei “Schlagerportal.com”

Sonntag, 27. April 2008

Schlagerportal unseriöse MachenschaftenGrundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.

So schreibt das Portal in seinem Newsletter:

…Übrigens mit mehr als 100.000 Besuchern pro Monat gehören wir weltweit zu den führenden Internetplattformen der Schlager- und Volksmusik…”

Eine glatte Lüge ! Denn die mehr oder weniger 1-Mann-Privatseite verfügt über einen Alexa-Rank von unter 2 - Millionen (im Vergleich dazu Hithaus aktueller Rang: 67.000 weltweit) und nachweislich nicht einmal über ein Viertel der behaupteten Besucherzahlen.

Aus internen Kreisen erfährt Hithaus die reellen Besucherzahlen des Portals, welche sich “…wenn es hoch kommt auf rund 100 Besucher am Tag belaufen…”.

Eine derartige Arbeits- und Handlungsweise stellt nicht nur einen unlauteren Wettbewerb dar, sondern könnte unter Umständen sogar noch weitere Kreise ziehen:

Wenn man nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in diesem Falle völlig abstruser Besucherzahlen versucht, Werbekunden zu gewinnen, so könnte hierbei durchaus der Tatbestand des Betruges erfüllt sein.

Leider ist “Schlagerportal.com” jedoch nicht das einzige Portal, das sich solch unseriöser Praktiken bedient. Immer wieder fallen ins Besonderer auffällig kleine Internetprojekte damit auf, über Besucherzahlen zu täuschen und völlig frei erfundene Zahlen vorzulegen.

An alle die Werbung bei einer Internetseite buchen wollen, daher der Tip: Überprüfen Sie die Angaben, die Ihnen gemacht werden genau. Betrachten Sie das Ranking der betreffenden Seite bei alexa.com und lassen Sie sich Serverstatistiken oder Google-Analytics-Zahlen vorlegen. Notfalls notariell beglaubigte. Prüfen Sie Angaben über die jeweilige Seite auf Plausibilität, denn es ist zum Beispiel völlig irreal, dass Seiten, die ausschließlich oder zum großen Teil nur Pressemitteilungs-Spam abbilden und somit keinen eigenen Inhalt produzieren, überhaupt interessante Zugriffszahlen erreichen können.

Sternensänger Nic - Horrorunfall mit Motorrad

Dienstag, 22. April 2008

Sternensänger Nic Horrorunfall mit MotorradSchlagersänger Nic, 26, vor allem bekannt geworden durch seinen Song „Einen Stern“, hat jüngst einen Horrorunfall mit seinem Motorrad wie durch ein Wunder überlebt. Jetzt will der 26jährige seine Maschine, eine GSX-R 750 Suzuki, 150 PS, verkaufen.

Am Sonntagabend, mit 150 Sachen auf dem Tacho raste er über die Landstraße. Zum ersten Mal seit Wochen wieder ein freier Tag. Zusammen mit Tourleiter Friedel Pestel, Fanclubchef Ralf Schwartmann und dessen Frau ging es auf eine zünftige Motorradtour.

Doch dann der Schock.

Nic erzählt: „Der Friedel wollte mich überholen, da kam ihm ein Auto entgegen. Er scherte wieder ein und touchierte mich am Reifen“. Daraufhin geriet Nic ins Schleudern, der Tourleiter flog von seiner Maschine.

„Ich hab 200 Meter gebraucht, bis ich meine Karre wieder unter Kontrolle hatte. Da sah ich im Seitenspiegel dann Friedels Karre auf mich zufliegen.“ so der Schlagersänger weiter gegenüber Medienvertretern. „Ich dachte nur noch: Bäume oder Gegenverkehr. Wo knallst du jetzt rein?“

Die Maschine seines Freundes verfehlte Nic nur knapp. Er trug daher keine ernsthaften Verletzungen davon. Lediglich seine Motorradjacke wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Nic ist sichtlich mitgenommen von seinem abenteuerlichen Motorad-Erlebnis. Seitdem könne er nicht mehr schlafen. Dennoch ist er froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Hithaus meint: Da hatte wohl wirklich ein Schutzengel ein Auge auf Nic !

(All)tag mit Isabel Varell im “Liebesuniversum”

Montag, 21. April 2008

Alltag mit Isabell Varell im LiebesuniversumAls die „Königin der Nacht“ präsentiert sich Isabel Varell ab dem 30. Mai 2008, denn dann erscheint ihr gleichnamiges Album auf dem Markt. Viele Kritiker unterschätzen leider immer noch die Vielseitigkeit der Künstlerin, die zwischen den Metropolen von Paris und Köln zuhause ist.

Denn neben dem Gesang, für den sie sich mittlerweile ganz entschieden hat, sind noch ihre schauspielerischen Qualitäten zu erwähnen, sowie ihr unerbittlicher Einsatz gerade im sozialen Bereich.

Nach der erfolgreichen Singleauskopplung „Bye Bye Baby“ zeigt sie sich jetzt voller Leben, und mit witzig frechen Texten aus der Feder von Willy Klüter, der ihr seit Jahren erfolgreich zur Seite steht, sowie der neuen Errungenschaft in Gestalt von Jovanka von Willsdorf, bekannt aus der Berliner Idiepop_Szene.

„Liebesuniversum“ ist sicherlich aus dem Leben von Isabell Varell ein stückweit authentisch, denn gerade mit Männern hatte sie bekanntlich nicht immer das große Glückslos gezogen. Sie ist auf der Suche nach dem perfekten Mann, den es anscheinend doch nur im Universum gibt.

Aber Aufgeben gehört nicht zu den Schwächen dieser willensstarken Powerfrau und deshalb übernehmen die Gefühle musikalisch die Macht; und ich wünsche ihr viel Erfolg, der „Königin der Nacht“.

Foto: (c) Isabel Varell Promotions

News bei Hithaus einreichen: Wie geht das?

Sonntag, 20. April 2008

News bei Hithaus einreichen wie geht dasSeit dem Relaunch von Hithaus und dem Umzug auf hithaus.dcrs-online.com haben uns unheimlich viele Nachrichten mit der Frage erreicht, wie man Hithaus den Neuigkeiten aus dem Schlager-Geschäft mitteilen kann.

Sicherlich haben die meisten schon bemerkt, dass Hithaus ausschließlich eigene Meldungen veröffentlicht und damit fest gegen Spam und Content-Duplikation im Internet eintritt.

Es macht schlicht unergreifend keinen Sinn, wenn vorgefertigte Texte auf diversen Internetseiten erscheinen und gegen jegliches journalistisches Prinzip, sprich ungeprüft und unrecherchiert ins Netz gespamt werden.

Hithaus möchte seinen Leseren innovative, eigenständige, objektive und gewissenhaft recherchierte Boulevard-Unterhaltung aus dem Schlager und der deutschsprachigen Musik bieten und produziert daher sämtliche Berichte selbst.

Dennoch sind wir jedoch sehr an Neuigkeiten interessiert und bieten Ihnen daher die Möglichkeit, unsere Redaktion über “alles was für Hithaus relevant sein könnte” zu informieren.

Hierzu haben wir eine Eingabemaske gebaut, die es Ihnen rund um die Uhr auf absolut unkomplizierte Weise möglich macht, die Hithaus-Redaktion über News zu informieren.

Sie haben eine Nachricht, über die Hithaus unbedingt berichten sollte ? Klicken Sie einfach hier und Sie gelangen in die Rubrik “Tools / News einreichen“. Dort finden Sie umfangreiche Informationen, wie Sie Hithaus über Neues informieren können und was Hithaus anschließend mit Ihren Mitteilungen macht.

Leser fragen - Wir antworten: Heute zum Thema: “Gib einem Kind Deine Hand” von Stefanie Hertel

Sonntag, 20. April 2008

Leser fragen Wir antworten Gib einem Kind Deine Hand von Stefanie HertelAuf die Frage unserer Leser nach dem Titel “Gib einem Kind Deine Hand” gesungen in der Version von Stefanie Hertel, müssen wir leider sagen, dass es dieses Lied, diese Ballade, in der benannten Version zurzeit weder auf CD noch auf DVD gibt. Warum dies so ist, konnte uns leider nicht beantwortet werden. Es ist aber keine Ausnahme, bei vielen Künstlern erscheint manch sehr gut live gesungener Titel niemals auf Ton- und oder Bildträgern.

Leider und das prangern wir regelmäßig an, ist die Musikindustrie so unflexibel, das Kundenwünsche in der Regel nur selten eine Rolle spielen, so auch in diesem Fall.

Natürlich haben wir ein Trostpflaster für Sie, denn Sie finden diesen Titel als Video, hier auf Hithaus, unter der Story “Das Winterfest der Volksmusik wieder erfolgreich in der ARD”.

Heinz Schenk - Ein Stück deutsche Fernseh- und Musikgeschichte

Freitag, 18. April 2008

Heinz Schenk Ein Stück deutsche FernsehgeschichteHeinz Schenk, es gibt nicht viele, die so wie er die deutsche Fernseh- und Musikgeschichte mitgeschrieben haben.

Er wurde am 11. Dezember 1924 in Mainz geboren. Schon als Junge trat dieser mit einer Büttenrede im Mainzer Frauenchor - Karneval auf. In den 30er- Jahren des vergangenen Jahrhunderts war er in einem Kabarett namens Elefant in Worms beschäftigt. Dort parodierte er viele Fernsehgrößen, wie unter anderen Heinz Rühmann, Hans Moser und Hans Albers.

Seine Karrierestart war 1951 beim Hessischen Rundfunk als Radiomoderator. Die ersten Fernsehauftritte absolvierte dieser beim Sender „Telesaar“ im Saarland. Heinz Schenk wurde als erstes durch die Sendung „Frankfurter Wecker“ bekannt. Später kamen dann Fernsehsendungen hinzu, so auch am 3. August 1957 die Musiksendung „Zum blauen Bock“. Diese wurde zu seinem Geschichtsbucheintrag in das Lexikon der Fernsehgeschichte. Heinz Schenk moderierte diese Sendung 21 Jahre lang und 134 Mal. Es war eine der schönsten, beliebtesten und erfolgreichsten Fernsehsendungen für die ganze Familie im Zeitalter des Fernsehens. Diese erreichte durchaus viele Generationen und vereinte diese in Familie zur Kaffeetrinkenszeit.

Das Konzept war einfach aber wirkungsvoll und wurde durch Heinz Schenk bestens moderiert. Er der Wirt einer Äppelwoi – Schankwirtschaft begrüßte in verschiedenen Städten Künstler aller Musikchangre. Bei einem kleinen Plausch stellte dieser sie vor und oder spielte mit ihnen so manchen Akt durch. Berühmt wurde er mit seinen Büttenreden zum Karneval, die mehr als nur nachdenklich machten, wie auch seine eigenen Lieder. Durch seine Sendungen wurden alle großen und bekannten Künstler von Oper bis Schlager geschleust. Wer den „Blauen Bock“ sah, der bekam eine musikalische Grundausbildung verpasst.

Heinz Schenk ist mit der Fernsehsendung „Zum blauen Bock“ so verwachsen, das man diese beruhigt als sein Lebenswerk, sein künstlerisch schöpferisches Testament bezeichnen kann.

Viele Auszeichnungen wurden ihm dadurch zu Teil, so auch den Hessischen Verdienstorden, den Bambi, die Hermann-Löns-Medaille und das Bundesverdienstkreuz I. Klasse.

Aber und das muss auch erwähnt werden, er spielte auch Im Film und Theater mit, so unter anderem in Dieter Wedels Mehrteiler „Wilder Westen“ im Jahre 1988 mit. Auch am Frankfurter Volkstheater war er auch in der Rolle des Doolittle im Musical „My Fair Lady“ zu sehen.

Am 18. Februar 1993 feierte er noch einmal ein Fernsehcomeback mit der Musiksendung „Fröhlich Eingeschenkt“. Diese lief am Samstagabend bis zum November 1996.

Heinz Schenk komponierte aber viele Lieder, zum einen für sich im „Blauen Bock“ und zum anderen auch im Jahre 1985, den Titel „Gib dem Glück keine Chance“ für die ARD – Fernsehlotterie. Das wohl bekannteste Lied aus seiner Feder ist das anlässlich der „Blauen Bock“ Sendung aus Vaduz 1978 geschriebene Lied „Es ist alles nur geliehen“. Mit diesem trat er nicht nur in der ZDF Hitparade auf, nein es wurde auch sein größter Erfolg.

Auch heute kann man ihn noch hin und wieder als Gast in Talkshows sehen. Dabei kommt man nicht schlecht ins Staunen, wenn er dann über sein Interesse für Computer und Internet erzählt.

Der letzte Stand ist, das er heute in Wiesbaden lebt.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Heinz Schenk gehört jetzt schon zu den großen lebenden Legenden des sich im vergangenen Jahrhunderts entwickelnden Fernsehens. Er ist nicht nur Kult, sondern auch ein Mann der Fernsehgeschichte geworden. Man kann ihm nur Danke für diese schönen Sendungen sagen!

Geschwister Hofmann auf großer Erfolgstournee

Mittwoch, 16. April 2008

Geschwister Hofmann auf großer ErfolgstourneeZurzeit sind die Geschwister Hofmann auf ihrer Jubiläumstournee „20 Jahre Geschwister Hofmann. Es ist eine Tournee der großen Erfolge. Wo sie auftreten, dort bekommen sie einen Jubiläumsapplaus.
Und das Publikum bekommt ein wirklich traumhaftes Bühnenshowprogramm geboten. 150 Minuten in traumhaften Kostümen geben Anita und Alexandra wirklich alles, was sie an Power haben. Sie entführen ihr Publikum in die grenzenlose Welt der Musik.

Beginnen tun sie diese reise mit einem Lied aus ihrer schwäbischen Heimat „Auf der schwäbsche Eisenbahne“. Daran schließen sich ihre erfolgreichsten Hits, kleine Anekdoten und Bilder aus Kindertagen an und sie lassen das Publikum an schönen Erinnerungen teilhaben. Davon gibt es bei Anita und Alexandra wirklich viele. Dazu gehören zum Beispiel die Verleihung der “Goldenen Stimmgabel” 2003 und 2005 sowie die „Krone der Volksmusik“ im Jahr 2004. Bis heute haben die Beiden 16 CDs inklusive des aktuellen Jubiläumsalbums „Herzbeben“ auf den Markt gebracht.
Die ganze Show ist eine perfekte Musikinszenierung, wie man sie nicht besser finden kann. Fast im Minutentakt wechseln die Schwestern ihre Kostüme und bringen neue Effekte in diese Show.
Es ist sehr angenehm zu erleben, wie sie, auch dank ihres schwäbischen Dialektes, sehr menschlich und sympathisch bleiben. Einer der für ihre Fans absoluten Höhepunkte ist der Programmpunkt “Große Gefühle”, in dem sie sehr persönliche Einblicke in ihr Privatleben geben. Auch Alexandras Hochzeitsvideo oder die gesungene Liebeserklärung an die Eltern treffen den Nerv der Zuhörer und die sind von diesen emotionalen Momenten berührt und begeistert.
Dabei gehen sie auch den direkten Kontakt mit ihren Zuschauern auf der Bühne ein. Sie benötigen zwei Herren zum tanzen und diese holen sich die Schwestern aus dem Publikum.
Das Repertoire der Show reicht von Marlene Dietrich bis Dirty Dancing, untermahlt mit Tanzeinlagen und instrumentalen Höhepunkten der vielseitig begabten Musikerinnen. Zwei sehr engagierte Schwestern mit bekannten und eingängigen Melodien, bunte und traumhafte Kostüme, ein gutes Orchester, das auch gesanglich überzeugt und ein wandlungsfähiges Fernsehballett des MDR sorgen für ein total begeistertes und sehr zufriedenes Publikum.
Diese Tourneeveranstaltungen enden immer mit einem großen Applaus.

Stefan Santos von Hithaus meint: Erleben Sie eine großartige Show zweier traumhafter Schwestern!