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Friends on Stage in Wuppertal

Donnerstag, 09. November 2006

Friends on Stage
Hallo Zusammen,
die nächste Show Friends on stage steht schon wieder vor der Tür. Diesmal gibt sich kein geringerer die Ehre als Uwe Hübner (bekannt als Moderator der ZDF-Hitparade) seine Gruppe -neuerdinXx- vorzustellen. Wanda Kay und Dennis Harder werden natürlich wieder durch den Abend führen und wie immer auch selbst zum Mikrofon greifen. Party und Stimmung sind garantiert…
Hier die genauen Daten:
Dienstag, 14.11.06 / Einlass 19 Uhr - Beginn 21 Uhr
Merlin`s
Hochstr.65
42105 Wuppertal
Tel.: 0202-3097963
Eintritt: 5 ? / Kein Mdvz
Weitere Informationen über die Show gibts unter: http://www.friends-on-stage.de
Infos über Dennis Harder findest du unter: http://www.der-harder.de
Dennis Harders Fanclub im Netz: http://www.dennis-harder-fanclub.de

Quelle: Dennis Harder

Dirk Daniels Country-Rock in der JVA Stadelheim

Dienstag, 07. November 2006

Am Freitag, den 13.10.2006, wurde den Gefangenen der JVA Stadelheim ein ganz besonderes Erlebnis zuteil: Ein Konzert mit dem bekannten deutschen Country-Rock Sänger Dirk Daniels.
120 ausgewählte Häftlinge durften als Anerkennung für gute Führung dabei sein. Es war das bis zu diesem Zeitpunkt erste größere Rock-Konzert in der Haftanstalt. Das Interesse an dem Konzertereignis bei den Inhaftierten war entsprechend groß. Auch Daniels Idol Johnny Cash gab in den Jahren 1968 und 1969 Gefängnis-Konzerte in Folsom Prison und der Strafanstalt St. Quentin. Sein legendärer Auftritt in der Strafanstalt San Quentin in Kalifornien am 24. Februar 1969 verhalf Cash zu internationaler Bekanntheit. Daniels verehrt Johnny Cash seit Kindertagen.
Sein Vater war ein großer Fan der amerikanischen Country-Legende. “Bei uns zu Hause drehten sich fast jeden Tag Cash- Alben auf dem Plattenteller”, erinnert sich Daniels. So etwas prägt, bis heute.
Stadelheim klingt ähnlich wie Stammheim. Die Münchener Justizvollzugsanstalt ist in ihren Ausmaßen auch ähnlich gestrickt. Historisch gesehen gehört das Gefängnis sicher zu den berüchtigteren deutschen Vollzugsanstalten. Nicht nur, dass die Mitglieder der “Weißen Rose” hier umgebracht wurden. Nein, auch Adolf Hitler selbst saß wegen “Landfriedensbruch” in diesem Gefängnis ein. Die Münchener Justizvollzugsanstalt gehört zu den größten in Deutschland. Derzeit sitzen hier 1500 Gefangene aus 80 Nationen hinter Schloss und Riegel.
Vom Ladendieb bis zum Mörder sitzen hier alle ein. In der JVA Stadelheim sind zudem viele Untersuchungshäftlinge untergebracht, die dort auf ihren Prozess warten. Das heißt, deren Schuld noch gar nicht erwiesen ist.
Eine Vorstellung, die Daniels Schauer über den Rücken jagt: “Da kommst du in Verdacht, wirst weggesperrt und wenn du Pech hast, sitzt du über lange Zeit unschuldig im Knast”, ein sicherlich seltener Sachverhalt, der in seiner Alptraumhaftigkeit jedoch bedrückt.
Kurz vor dem Auftritt noch ein exemplarisches Foto mit den Organisatoren und Dirk Daniels vor Stacheldraht und meterhoher Mauer. Dann kurz abgeklatscht und ab geht`s auf die Bühne.”
Am Anfang, als die Jungs in ihrer blauen Einheitskleidung reingeführt wurden und sich die Polizisten um sie herum postierten, war die Situation schon etwas einschüchternd. Die Häftlinge durften nicht aufstehen und ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass hier schlechte Stimmung aufkommen könnte”, lässt Daniels die ersten Momente des Auftritts Revue passieren.
Mit seiner fünfköpfigen Band und einer fast bis zur Decke gestapelten PA lässt Dirk Daniels die Wellblechwände des Konzertraums vibrieren. Schon nach wenigen Takten kommt Bewegung in die Menge. Lieder wie das intensive Liebeslied an seine Freundin “Freiheit” oder der Song über falsche Freunde “Nie ein Freund” treffen den Nerv.
Das Eis ist gebrochen, die ersten Häftlinge beginnen, auf den Stühlen mitzuwippen, zu klatschen. In der dritten Reihe steht trotz des Verbotes ein Mann auf und fängt an zu tanzen. Die Wachmannschaften drücken ein Auge zu.
Den Inhaftierten wird klar, mit Daniels steht jemand auf der Bühne, der nur zu gut weiß wie schnell man auf die schiefe Bahn geraten kann. Auch Daniels hatte in seinem Leben schon Drogenprobleme. Er kennt aus seinem direkten Umfeld und aus der Biker-Szene genug Leute, die schon mal gesessen haben oder zurzeit noch im Knast sitzen. Doch die Musik war ihm immer das Wichtigste im Leben. Sie gab ihm Kraft, Sinn und half ihm aus dem Drogensumpf heraus. Gradlinig und kämpferisch hat er immer sein Ziel verfolgt, ehrliche Songs zu schreiben, die Geschichten aus dem Leben erzählen, in erster Linie aus seinem Leben. Er selbst ist kein angepasster Typ, sondern hat Ecken und Kanten, die seinen Charakter, seine Ausstrahlung so markant machen.
“Entweder man mag mich oder man hasst mich”, so sieht er sich und findet es völlig in Ordnung nicht von jedem geliebt zu werden. Er spielt keine aufgesetzte Rolle wenn er den romantischen Outlaw gibt ? er ist es. Seine Songs sprechen die Sprache der Biker- und Western-Freunde. Die psychologische Grammatik von Leuten, die wissen, was sie geleistet haben und es verstehen, zwanglos zu feiern. Da muss es nicht immer tiefgründig hergehen, kann aber. Dirk Daniels rock- und poporientierte Country Musik zündet jedenfalls in Stadelheim. Die schweren Jungs beschenken Daniels mit begeistertem Beifall. Nach einer Stunde geht`s an die Zugaben: Johnny Cash`s legendärer Knast-Song “Folsom Prison Blues” lässt die letzten Hemmungen fallen. Die Gefangenen geraten völlig aus dem Häuschen, klatschen, johlen, pfeifen. Nach insgesamt fünf Zugaben ist endgültig Schluss.
Als die Band die Bühne verlässt geht alles sehr schnell. In kleinen Gruppen werden die Inhaftieren in wenigen Minuten aus der Halle geführt. Ein paar Jungs hatten versucht, sich Zettel zuzustecken, sie werden am Ausgang durchsucht. Nichts entgeht den Wachmannschaften, die kühl und ohne mit der Wimper zu zucken, teilweise mit Elektroschockern und Schlagstöcken ausgestattet, die Veranstaltung beobachten. Jederzeit bereit einzugreifen.
Schnell macht sich eine beklemmende Leere breit. Das Konzert ist zu Ende, die Häftlinge wieder in ihren Zellen. Die Band baut ab. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass das Leben im Gefängnis wirklich nichts Romantisches hat. Dass kleine Events wie dieses Konzert von Dirk Daniels den Insassen viel Positives geben. Vielleicht kommt der eine oder andere Häftling bei Songs wie “Nie ein Freund” auch ins Grübeln. Zu wünschen wär`s.
Quelle: Stefan Kahe Koch Universal

Albuminfo Dirk Daniels Freiheit:
Freiheit bedeutet Frei zu sein. Auf diesen Spuren wandelt der junge aufstrebende Künstler Dirk Daniels, der seine Verbundenheit auf seinem ersten Soloalbum “Freiheit” zum Ausdruck bringt.
Dirk Daniels berichtet gefühlvoll über die Liebe, dessen Inhalt seiner Lieder genau spürbar ins Herz treffen. Balladesk mit einer Mischung aus Pop, Rock und Country versprüht er seinen Charme und man merkt, das er genau das meint, was er singt. Authentisch verarbeitet er in seinen Lieder vergangene Beziehungskonflikte, die aber trotz allem melodisch in Einklang gebracht werden. “Freiheit” ist ein anspruchsvolles Album, welches teilweise zum Nachdenken in vielerlei Hinsicht anregt. Eindeutig beweist Dirk Daniels Album “Freiheit”, das er konsequent seinen Weg meistern wird. Die verschiedenen Musikperspektiven weisen daraufhin, das er sich nicht auf eine Richtung festlegen wird, sondern sein Album abwechslungsreich gestaltet. “Freiheit” bedeutet seine eigenen Gefühle freien Lauf zu lassen ohne die Gebundenheit zu spüren. Professionell und zugleich passend zugeschnitten, greift Dirk Daniels verschiedene Thematiken auf, die man aus dem alltäglichen Leben kennt. “Freiheit” ist der Inbegriff des moderen Popschlagers vielseitiger Richtungen. Auch das einzigartige Duett mit Linda Feller verspricht den wahren Einklang zweier Menschen, die positiv aufeinander abgestimmt sind. (c) Daniela Jäntsch
VÖ: 29.09.2006
Koch Universal
Abella Shop:
Titelliste:
1. Wach auf
2. Immer mehr
3. Sonst keine nur du
4. Ich mach dich stark
5. Radio
6. Am Ende der Nacht
7. Nie ein Freund
8. High Heels
9. Freiheit
10. Mein Sohn
11. Keine Lügen mehr
12. Leave Me Alone
13. Mit mir machst du keinen Fehler - Duett mit LINDA FELLER

Biografie:
Ein Sturz vom Pferd als Startschuss für eine musikalische Karriere? Klingt weit hergeholt, ist es aber im Falle von Dirk Daniels keineswegs. Dirk Daniels ist einerseits DIE Neuentdeckung 2006 in der deutschen Musikszene ? und dann doch wieder nicht. Seit knapp zwanzig Jahren tourt der smarte Entertainer mit verschiedensten Programme durch die Welt. Was auf Betriebsfesten und Hochzeiten begann, entwickelte sich schnell zum Selbstläufer und machte Dirk Daniels zu einem weltweit gebuchten Entertainer. Zweimal wurde er (1999 und 2000) vom Verband deutscher Musikschaffender zum ?Besten deutschen Entertainer? gekürt, bekam den deutschen ?Bundes-Fachmedien-Preis als bester Entertainer? und stand weltweit mit seinem Gala-Showprogramm auf den verschiedensten Bühnen.
Mit seinem Debüt-Album bei KOCH UNIVERSAL ?Freiheit? geht er nun einen neuen Weg, seinen Weg, und ist musikalisch angekommen. Seine Musik lässt sich keiner Sparte eindeutig zuordnen. ?Meine Musik ist eine Mischung aus Rock, Country, Pop und enthält auch grundlegende Elemente der Deutschen Musik?, erzählt der 36-Jährige. ?Manche nennen das `Modern Country´, andere `Modern Rock´ - ich nenne es gern den Dirk Daniels-Sound.? Doch woher kommt der Dirk Daniels-Sound? Und: Was hat das mit dem besagten Sturz vom Pferd auf sich? ?Als ich sechs Jahre alt war, beschlossen meine Eltern, ich müsse ein Hobby haben. Ich sollte Reiten lernen. Doch in der ersten Reitstunde ging es mir entscheiden zu langsam. Da hab ich dem Pferd die ?Sporen? gegeben und es hat entsprechend reagiert… Zum Glück ist nichts passiert, aber ich musste nie wieder hin. Stattdessen habe ich eine Gitarre bekommen ? und damit meine große Liebe gefunden?, erzählt der vielseitige Musiker. ?Ich wuchs mit viel Swing auf, der Musik von Frank Sinatra und Dean Martin, entdeckte später meine Leidenschaft für die Eagles und für die Musik der Harley-Fans. Diese unterschiedlichen Musikrichtungen haben meinen persönlichen Stil beeinflusst und geprägt. Vielleicht kann man mich deshalb nicht in die üblichen Schubladen einordnen.?
Auf seinem Album ?Freiheit? zeigt sich Dirk Daniels einerseits als der gefühlvolle Mann, fast könnte man ihn ?Softie? oder ?Frauenversteher? nennen. Doch das wäre viel zu einseitig, würde man ihn auf die einfühlsamen Balladen reduzieren, die mit ihrem Inhalt genau ins Frauenherz treffen. Dirk Daniels ist keinesfalls ein angepasster Typ, ist nicht streichelzart, sondern hat durchaus Ecken und Kanten, die seinen Charakter, seine Ausstrahlung so markant machen. In den Jahren, die er als Entertainer durch die Lande zog, feierte er tolle Erfolge, schwamm ganz oben, musste aber auch so manchen persönlichen und beruflichen Tiefschlag überwinden. All diese Erfahrungen machen ihn zu dem, was er heute ist: Ein Mann, der seinen Weg geht, sich nichts vormachen lässt und auch mal unbequem werden kann. Der aber auch den Wert von Gefühlen erkannt hat, der weiß, was Liebe und Vertrauen bedeuten ? und der diesen Gefühlen ebenso Ausdruck zu verleihen versteht.
Hinter den Inhalten seiner Lieder steht er zu 100 Prozent. ?Genau genommen habe ich alles so oder zumindest so ähnlich schon selbst erlebt. Mit `Freiheit´ beschreibe ich, was ich gerade in meiner aktuellen Beziehung erlebe. Der Song ist sozusagen meine ganz persönliche Liebeserklärung an eine wunderbare Frau, die mich so liebt, wie ich bin. Die erste Single-Auskopplung ?Immer mehr? beschreibt ebenfalls meine aktuelle Gefühlslage.? Gleiches gilt für ein weiteres Highlight des Albums. ?Mein Sohn? ist ein ebenso authentischer Titel wie auch ?Keine Lügen?, der eine vergangen Beziehung aufarbeitet. ?Am Ende der Nacht? ist ebenfalls ein eigener Erlebnisbericht, ein Thema, das Musiker normalerweise nicht so gerne aufgreifen. Doch Dirk Daniels steht dazu. Ebenso wie zum Thema des Songs ?Nie ein Freund?, der ein Drogenproblem anspricht. ?Sonst keine? ist ein rockiger Song, der sofort ins Ohr geht. Noch rockiger wird?s dann bei Titeln wie ?Radio? oder ?High Heels?. Die beiden letztgenannten Songs stammen tief aus der Seele des eingefleischten Harley-Fahrers Daniels. ?Ich bin mit der Biker-Szene seit vielen Jahren fest verwurzelt und fühle mich in diesen Kreisen sehr wohl. Diese Titel sprechen die Sprache der Biker und Western -Freunde. Diese Leute wissen, was sie geleistet haben und verstehen es, einfach zwanglos zu feiern. Da muss es nicht immer tiefgründig sein.? ?Freiheit? ist das erste Album eines Interpreten, der nicht in das Schema einer typisch deutschen Musikerkarriere passt. Dirk Daniels hat sich die ?Freiheit? genommen, seinen eigenen Weg zu gehen und ein unkonventionelles, aber sehr professionell produziertes und anspruchsvolles Album abgeliefert.
Quelle: Koch Universal

DJ Marc Wegerhoff und Schlagersänger Marc Andreé feiern in Datteln

Freitag, 27. Oktober 2006

Im Tanzcafé ?Palma? in Datteln bei Dortmund geben sich DJ Marc Wegerhoff und Sänger Marc Andreé in regelmäßigen Abständen das Mischpult in die Hände.
Der kleine Ort Datteln erlebt eine neue Ära. Ab sofort wechseln sich die beiden Partymacher regelmäßig am
DJ-Pult ab und machen aus der kleinen Discothek ein Partyparadies mit Bombenstimmung.
Insbesondere die Zielgruppe ab 30 ist im Dattelner Tanzlokal bestens aufgehoben. Stilvoller Schlager und Discofox, aber auch Partymusik zum Abtanzen bis in die frühen Morgenstunden garantiert ein absolutes Wochenenderlebnis. Und wer Glück hat, erlebt die beiden auch mal beim Live-Gesang.
Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Insbesondere die wöchentlichen Veranstaltungen sorgen für reichlich Abwechslung. Karaoke, Castingshow, Bier-Flatrate etc. sind nur wenige Punkte, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind.
Das Tanzcafé ?Palma? ist zu finden in: 45711 Datteln, Castroper Str. 234.
Öffnungszeiten: Freitags, Samstags & vor Feiertagen ab 21.00 Uhr
Aktuelle Einsatztermine der DJ´s sind auf www.marc.dj einzusehen.

Peter Maffay - Am 29. 10. 2006 im TV zu sehen mit “Begegnungen - Eine Allianz für Kinder”

Freitag, 27. Oktober 2006

Peter Maffay - “Begegnungen - Eine Allianz für Kinder”

Peter Maffay geht wieder auf Tour! Nach seiner Stadien-Tournee 2005, die sich als vergleichloser Triumphzug heraus gestellt hat, ist es jetzt Zeit für die Live-Umsetzung seines bislang aufwändigsten und ambitioniertesten Projekts “Begegnungen - Eine Allianz für Kinder”. Gemeinsam mit den in das Projekt “Begegnungen” eingebundenen Künstlern startet Peter Maffay am 14. April in Mannheim seine große Deutschland-Tournee, die ihn und die Stars aus aller Welt durch fünfzehn Städte führen wird. Am morgigen Freitag, den 27.10.2006 startet der Vorverkauf.

Viel akuter aber ist die Tatsache, dass das ZDF am kommenden Sonntag, den 29.10., also genau einen Monat nach der Veröffentlichung des Top-10-Albums “Begegnungen” ein dreiviertelstündiges TV-Special zu Peter Maffays Arbeit am Album und zu den Projekten ausstrahlen wird.

Unser TV-Tipp: Peter Maffays “Begegnungen - Eine Allianz für Kinder” - Sonntag, den 29.10., 17.20 Uhr, ZDF.

Linktipps:
www.maffay.de/begegnungen
www.maffay.de
www.sonybmg.de
www.insidesonybmg.de

ZDF zeigt Peter Maffays “Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder?
Die Reportage zum Musik- und Kinderhilfsprojekt des Rockmusikers wird am kommenden Sonntag, 29. Oktober 2006, ab 16.20 Uhr ausgestrahlt
Mehr als ein Jahr lang war Peter Maffay weltweit für ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? unterwegs ? und die Kameras haben ihn hautnah begleitet. Das Ergebnis ist eine aufrüttelnde Dokumentation seiner musikalischen Weltreise, die den Zuschauer gleichzeitig an humanitäre, soziale und ökologische Brennpunkte unserer Erde führt.
Peter Maffays Reise ging nach Indien, Afghanistan, Südafrika und in viele andere Länder auf vier Kontinenten.
Ein Kamerateam zeichnete die Begegnungen mit Musikerkollegen genauso auf, wie sein humanitäres Engagement.
Das ZDF zeigt die dabei entstandene Reportage am kommenden Sonntag, dem 29. Oktober 2006, ab 16.20 Uhr.
Mit Hilfe von 13 Künstlern und mit dem weltweit arbeitenden Kinderhilfswerk WORLD VISION möchte Peter Maffay die tristen Lebenssituationen vieler Kinder an den sozialen Brennpunkten unserer Welt zu verbessern mithelfen.
So betreut zum Beispiel Zola, der südafrikanische Poet, Schauspieler und Megastar des Kwaito Hip Hop, ein Heim für durch HIV/AIDS betroffene Kinder. Für bedrohtes indianisches Kulturgut setzt sich Leonard Little Finger, Mitbegründer des “Lakota Language Consortiums” und Ururenkel des legendären Chief Big Foot, gemeinsam mit dem Pop-Art Künstler James Rizzi und dem Rocksänger Robbie Romero ein. Die israelische Sängerin Tsipi Masheed kümmert sich um die Friedenserziehung von palästinensischen und israelischen Kindern.
Gemeinsam mit dem israelischen Vizeministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Simon Peres unterstützt sie das bi-ethnische Fußballprojekt “Twinned Soccer Schools”.
Die Gesamt-Schirmherrschaft für das Projekt “Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernommen. Die europäische Patenschaft Josep Borrell Fontelles, der Präsident des Europaparlaments. Unterstützt wird ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? von Volkswagen.
Das Album ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? ist seit 29. September wahlweise als CD, CD/DVD oder Fotoband mit CD/DVD im Handel erhältlich.
Die Peter Maffay Tour 2007: ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? findet im Frühjahr 2007 statt, der allgemeine Kartenvorverkauf beginnt am morgigen Freitag, dem 27. Oktober 2006.

VORVERKAUFSSTART - Peter Maffay Tour 2007 - ?BEGEGNUNGEN ? EINE ALLIANZ FÜR KINDER?
Ab diesem Freitag, 27. Oktober, Tickets im allgemeinen Vorverkauf / Maffay mit seinen musikalischen Gästen aus 12 Ländern in Deutschlands Hallen
Mehr als 12.000 Kilometer werden Maffay und sein mehr als 110 Personen umfassendes Team aus internationalen Künstlern, Technikern und Produktionsmitarbeitern im April und Mai 2007 quer durch Deutschland zurücklegen, wenn sie mit dem aktuellen Projektalbum ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? auf Tour gehen.
Dreizehn Musiker und Musikerinnen aus vier Kontinenten haben gemeinsam mit dem deutschen Rockmusiker ein hochkarätiges Album geschaffen, das im Frühjahr 2007 mit großem technischen Aufwand und multimedialen Präsentationsformen in 14 deutschen Städten in Szene gesetzt wird. 270 Tonnen Gewicht werden von neun Trucks, minutiös getimed und logistisch abgestimmt, für den Bühnenaufbau transportiert werden, neue, überraschende Showelemente sollen die Zuschauer verstärkt in das Geschehen mit einbeziehen, u.a. können die Fans auf acht Screens mit einer gesamten Größe von rund 100 Quadratmetern die Künstler aus jedem Blickwinkel miterleben.
Die Karten sind ab 27. Oktober 2006 telefonisch unter der bundesweiten Ticket-Hotline 01805-570034*, im Internet auf www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Hier die Termine:
Samstag 14. April Mannheim SAP Arena
Montag 16. April Leipzig Arena Leipzig
Mittwoch 18. April Köln Kölnarena
Freitag 20. April Stuttgart Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Samstag 21. April München Olympiahalle
Mittwoch 25. April Hamburg Color Line Arena
Freitag 27. April Bremen AWD-Dome
Samstag 28. April Berlin Max-Schmeling-Halle
Sonntag 29. April Halle/Westf. Gerry Weber Stadion
Dienstag 1. Mai Frankfurt Festhalle
Mittwoch 2. Mai Krefeld Königpalast
Freitag 4. Mai Dortmund Westfalenhalle
Sonntag 6. Mai Kiel Ostseehalle
Montag 7. Mai Braunschweig Volkswagen Halle
Dienstag 8. Mai Nürnberg Arena Nürnberger Versicherung
*0,12 EUR/Min. / ab 01.01.2007 0,14 EUR/Min.

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BEGEGNUNGEN ? EINE ALLIANZ FÜR KINDER
Schirmherrin: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Ein Projekt von Peter Maffay in Partnerschaft mit dem Kinderhilfswerk WORLD VISION
Peter Maffays neues Projekt, ?Begegnungen ? eine Allianz für Kinder?, ist eine musikalische Weltreise, die uns gleichzeitig an humanitäre, soziale und ökologische Brennpunkte unserer Erde führt. Mit ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? möchte Peter Maffay wiederum einen musikalischen Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt führen und darüber hinaus gemeinsam mit ihnen ein internationales Netzwerk schaffen, das sich in den Dienst der Kinder dieser Welt stellt ? Kinder, die in Elendsvierteln, in ökologisch bedrohten bzw. zerstörten Gebieten, in Reservaten oder an durch kriegerische Auseinandersetzungen in Mitleidenschaft gezogenen Orten leben müssen.
Vierzehn KünstlerInnen aus vierzehn Ländern partizipieren an diesem bislang ehrgeizigsten internationalen Projekt des deutschen Rockmusikers. Jede/r der Beteiligten ist in ihrem/seinem Heimatland eine nationale Berühmtheit und aus dem ekklektischen Zusammenspiel dieser profilierten Künstler aus den verschiedensten Kulturkreisen und Musikgenres ist ein hochkarätiges Album entstanden ? eine künstlerische Synthese, die mehr repräsentiert als nur die Summe ihrer Teile.
?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? ist die konsequente Fortsetzung und Weiterentwicklung von ?Begegnungen?, dem erfolgreichen Album und der gleichnamigen Tour aus den Jahren 1998 und 1999: Wieder geht es um den musikalischen Austausch mit KünstlerInnen aus aller Welt jenseits von politischen, religiösen und kulturellen Gegensätzen - hinzu gekommen ist nun aber eine weitere Dimension: Charity, mit dem Hauptschwerpunkt der Kinderhilfe.
Gemeinsam mit dem weltweit arbeitenden Kinderhilfswerk WORLD VISION möchte Peter Maffay auf Projekte aufmerksam machen, die Kindern eine bessere Zukunft bieten. Peter Maffay selbst ist bereits seit vielen Jahren in der Stiftungsarbeit für Kinder in Not aktiv: Die im Jahr 2000 gegründete und nach ihrem Vorsitzenden benannte Peter Maffay Stiftung hat sich die Betreuung von durch Gewalt oder sexuellen Missbrauch im familiären Bereich sowie durch schwere Krankheiten traumatisierte Kinder zur Aufgabe gemacht. Auch die Tabaluga Kinderstiftung, deren Schirmherr Peter Maffay ist, arbeitet auf dem Gebiet der Kinderhilfe. Beide Stiftungen kooperieren eng und haben ein umfassend abgestimmtes Hilfsnetz entwickelt.
Zur großen Freude von Peter Maffay hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Gesamt-Schirmherrschaft für das Projekt ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? übernommen.
Bei ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? sind ausschließlich KünstlerInnen in das Projekt integriert worden, die in humanitären, sozialpolitischen und karitativen Projekten involviert sind. An jede(n) dieser KünstlerInnen und ihr jeweiliges Charity-Projekt ist jeweils eine Persönlichkeit aus Politik, Wirtschaft, oder Gesellschaft gekoppelt, die ein affines gesellschaftspolitisches Engagement an den Tag legt, und als Patin/Pate fungiert. Eine projektübergreifende Patenschaft hat Josep Borell, der Präsident des Europaparlaments übernommen.
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Hier die einzelnen Projekte im Rahmen von ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder?: Die Peter Maffay Stiftung ist mit Liz Mohn, der Geschäftsführerin der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft, als Patin vertreten.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko betreut das Projekt seiner Landsmännin, Sängerin und Eurovision Song Contest - Gewinnerin Ruslana als Pate. Ruslanas Tschernobyl-Initiative ?Kinder des Frühlings? bemüht sich, Gelder für den Erwerb von Medizintechnik für ein Spezialkrankenhaus im ukrainischen Lwow zur Rehabilitierung Neugeborener mit angeborenen Gesundheitsschäden zu sammeln. Seit der 1986er Reaktorkatastrophe von Tschernobyl kommen in der Ukraine jährlich ca 20.000 Kinder mit angeborenen Herz- und anderen Organschäden auf die Welt. Andere entwickeln durch radioaktive Verstrahlung verursachte Krebsleiden, Immunschwächen oder andere lebensbedrohende Krankheiten.
Der israelische Vizeministerpräsident, Friedensnobelpreisträger und Schirmherr des “Peres Center for Peace”, Shimon Peres, ist der Pate von ?Twinned Soccer Schools?, einem bi-ethnischen Fußballprojekt, das sich mit der Unterstützung der israelischen Sängerin Tsipi Masheed um Friedenserziehung von palästinensischen und israelischen Kindern und Jugendlichen durch gemeinsame sportliche Aktivitäten bemüht.
Zola, Megastar des südafrikanischen Kwaito-Hip Hop, Poet, Schauspieler (?Tsotsi?, Oscar-Gewinner 2006) und Aktivist unterstützt mit seiner Teilnahme an ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? das ?Emdeni Children?s Home?, das sich insbesondere um AIDSinfizierte oder durch AIDS im familiären Bereich betroffene und traumatisierte Kinder und deren Familien kümmert. Als Schirmherr des Projekts fungiert der südafrikanische Erzbischof em. Desmond M. Tutu.
Grammy-Gewinnerin Césaria Evora, Grande Dame des capverdischen Morna trägt mit ihrer Organisation ?CIZE? (Associacao de promocao cultural e social Cesaria Evora) dafür Sorge, dass Kindern auf den infrastrukturell schwachen Kapverden Möglichkeiten der musikalischen Aus- und Weiterbildung geboten werden; dies sowohl durch den Bau von Musikschulen und deren Ausstattung mit Instrumenten und Lehrpersonal als auch durch Auslandsstipendien. Durch dieses Engagement soll die musikalische Tradition der - durch Abwanderung insbesondere der jungen Generation geprägten kapverdischen Inseln bewahrt werden.
Auch das nordamerikanische Projekt stellt den Erhalt zentraler kultureller Traditionen ins Zentrum seiner Bemühungen: Leonard Little Finger, Direktor des Fachbereiches ?Lakota Studies? an der Loneman School in Oglala und Ururenkel des legendären Chief Big Foot und James Rizzi, einer der populärsten zeitgenössischen Pop-Art-Künstler, haben gemeinsam die Patenschaft für das Projekt ?Lakota Circle Village? übernommen, und somit für den Bau einer Schule, in der die Kinder des Lakota-Volkes in ihrer mittlerweile vom Aussterben bedrohten Sprache unterrichtet werden sollen. Der in das Hilfsprojekt eingebundene Künstler ist der aus South Dakota stammende Rockmusiker Robby Romero.
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Als Dachorganisation für ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? gelang es Peter Maffay, das überkonfessionelle Kinderhilfswerk WORLD VISION zu gewinnen. WORLD VISION leistet seit über 50 Jahren Entwicklungs- und Katastrophenhilfe, bei der Kinder im Mittelpunkt stehen. Von Deutschland aus wurden im vergangenen Jahr 226 Projekte in 41 Ländern gefördert. Im Rahmen der Partnerschaft mit ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? wurde das WORLD VISION-Schwerpunktprojekt zur Bekämpfung von AIDS in den Slums der indischen Millionenstadt Mumbai integriert. Ziele der Projektarbeit sind zum einen die Aids-Aufklärung und Prävention. Zum anderen sollen die Lebensumstände HIVpositiver Menschen und von durch HIV/Aids verwaisten oder gefährdeten Kindern verbessert werden.
Das zweite indische Projekt im Rahmen von Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? wird in Kooperation mit der ?Art of Living Foundation? (Beraterstatus bei der UN-Sektion für Wirtschafts- und Sozialangelegenheiten) durchgeführt. Deren Begründer, der Friedensnobelpreisnominé Sri Sri Ravi Shankar, übernimmt die Patenschaft eines umfangreiches Hilfsprogramms für 43 Dörfer in der Region Karnataka, das sowohl den Bau von Schulen und Obdachlosenheimen, die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser und die Unterstützung beim Anbau von Nutzpflanzen umfasst. Anlässlich des 25jährigen Bestehens der ?Art of Living Foundation? fand vom 17.-19. Februar 2006 die von mehr als 2,5 Millionen Teilnehmern aus aller Welt besuchte dreitägige ?Conference on Human Values? statt, zu der Peter Maffay als Gastredner eingeladen war.
Die indischen Künstler, die in das Projekt eingebunden wurden, sind die drei Brüder und Club DJs Kuldeep, Manjeet und Surjeet Ral, die sich RDB ? (Rhythm Dhol & Bass) nennen. Als Band mit DJ, MCs, einem Sänger und Dhol-Perkussionisten mixen RDB Bhangra, House, UK Garage, Hindi, R?nB, HipHop und Ragga zu einer explosiven Mischung.
Das unter der Schirmherrschaft des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai stehende und in Zusammenarbeit mit dem afghanischen Künstler Farhad Darya entwickelte Selbsthilfeprojekt ?Licht und Lernen? soll den Menschen in Afghanistan auch nach Einbruch der Dunkelheit Licht bringen. Eine Gesamtversorgung Afghanistans mit Elektrizität wird aufgrund der politischen, ökonomischen und geographischen Gegebenheiten auf lange Zeit hin unmöglich sein. Insbesondere Kinder sind davon betroffen. Um zu überleben, müssen viele von ihnen tagsüber arbeiten gehen. Nach Einbruch der Dunkelheit haben sie dann keine Möglichkeiten mehr, Lesen und Schreiben zu lernen bzw. ihre bestehenden Fähigkeiten zu vertiefen. Ein Ausweg bieten solar betriebene Lampen: Herkömmliche Petroleumlampen werden mit Energiesparleuchtmitteln versehen und von mitgelieferten Solarenergiezellen versorgt, die kostenlose Elektrizität spenden, und auch die Möglichkeit geben, ein Radio anzuschließen und zu betreiben. Die Umsetzung und Fertigung der Lampen findet in Afghanistan statt. Für ihre Herstellung werden zusätzlich Selbsthilfegruppen, insbesondere für Frauen und Jugendliche, ins Leben gerufen.
Senait Mehari unterstützt die ?Aktion Weißes Friedensband?. Die im heutigen Eritrea geborene und mittlerweile in Deutschland lebende Sängerin wurde im Alter von sechs Jahren gezwungen, im Krieg gegen Äthiopien drei Jahre lang als Kindersoldatin zu kämpfen. Diese traumatische Zeit beschreibt sie eindringlich in ihrer Biografie ?Feuerherz?, die sofort zum Bestseller avancierte. Die ?Aktion Weißes Friedensband? ist eine von JournalistInnen ins Leben gerufene offene Plattform, die Wissen und Informationen von Fachorganisationen zu Eine-Welt-Themen bündelt, sie entsprechend ihrer Zielgruppe von SchülerInnen für den Unterricht aufbereitet und eine Vielzahl von Aktionen fördert, die sich z.B. gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, die Genitalverstümmelung von Mädchen und Kinderprostitution richten.
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Zur besonderen Freude von Peter Maffay und seinem Team war es möglich, den schwedischen Entertainer, Sänger, Pianisten und Komponisten Robert Wells für ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? zu gewinnen. Robert Wells hat die Stiftung ?Tummeliten? (?Däumlinge?) ins Leben gerufen. Die Stiftung ?Tummeliten? stattet die Neonatalabteilung für zu früh geborene Säuglinge im Stockholmer Karolinska-Universitätskrankenhaus mit ausreichenden medizinischen Geräten zur optimalen Versorgung und Pflege von Frühgeborenen aus und wendet einen großen Teil der Spenden für die Frühgeborenenforschung auf. Auch die - durch Königin Silvia von Schweden gegründete - international agierende Kinderhilfsstiftung ?World Childhood Foundation? ist im Projekt ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? vertreten.
Der peruanische Flötist David Nuñez del Prado Santander aus Peru repräsentiert das Waisenhausprojekt ?Casa de Milagros? der Chandler Sky Foundation in Cusco, für das der US-Starschauspieler Woody Harrelson die Patenschaft übernommen hat.
Die chinesische Künstlerin Chen Lin repräsentiert sowohl das ?Project Hope? als auch die ?Panda Station?. Das 1989 in Bejing gegründete ?Project Hope? betreut jugendliche Schulabbrecher, und solche, deren schulische Ausbildung - aus meist finanziellen Gründen - bedroht ist. ?Project Hope? hat seit seiner Gründung mehr als 2,75 Millionen Kinder und Teenager aus armen Familien in das Schulsystem eingliedern können, und in armen, ländlichen Regionen den Bau von über 500 Grundschulen finanziert.
Die ?Panda Station? in der Wolong Nature Reserve nahe Chengdu ist eine Panda Aufzuchtstation. Die Station wurde 1978 gegründet, um das Verhalten und die Lebensweise der Großen Pandas zu studieren und so diese stark gefährdete Art vor dem Aussterben zu retten. Bei seinem Besuch in Chengdu übernahm Peter Maffay die Patenschaft für eine Pandabärin und taufte sie auf den Namen ?Lilli?.
Weitere bei ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder? eingebundene Künstler sind Mi Kyung Park aus Korea, die, unterstützt vom Projektpaten Wolae Kang, ein Waisenhausprojekt für behinderte Kinder ins Leben gerufen hat und der DJ und Produzent Shantel, der für sein Album ?Bukovina-Club? mit dem BBC World Music Award 2006 ausgezeichnet wurde. Shantel vertritt ein Obdachlosenprojekt für Minderjährige im ukrainischen Czernowicz.
Gemeinsam mit jeder/jedem der KünstlerInnen hat Peter Maffay einen ihrer Songs im Duett aufgenommen, so entstand das Konzeptalbum zu ?Begegnungen ? Eine Allianz für Kinder?. Die gleichnamige Tour ist für das Jahr 2007 geplant.
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Peter Maffays Rede als Ehrengast der ?Conference on Human Values?, die anlässlich des 25jährigen Bestehens der ?Art of Living Foundation? am 17. Februar 2006 im indischen Banaglore statt fand:
“We have learned to fly the sky like birds, we have learned to swim the sea like fish, but we have not learned the simple art of living together like brothers”
Wie wahr das leider auch heute noch ist! So viele gute Anstrengungen wurden unternommen, und doch wurde so wenig erreicht. Meine Damen und Herren, mein Name ist Peter Maffay. Ich bin Musiker in Deutschland und als solcher gewohnt, mit Emotionen umzugehen. Glauben Sie mir, ich bin Realist und kein Pessimist. Die Lage ist nicht hoffnungslos, und es gibt Chancen, Ziele wie friedliche Koexistenz zu realisieren. Wir müssen nur alle mitmachen, und zwar sofort. Jede kleine Anstrengung jedes Einzelnen wird in der Summe zu einer Kraft, die Veränderung herbeiführt. Die Staaten, in denen wir leben, werden immer weniger in der Lage sein, ihren sozialen Verpflichtungen gerecht zu werden. Die Verantwortung muss zurückkehren auf den Bürger. Diese an den Staat zu delegieren, wird auf Dauer nicht funktionieren. Wir müssen miteinander reden, uns respektieren, die Wünsche und Bedürfnisse des anderen beachten und verstehen, dass wir unausweichlich zusammen gehören. Keine Ideologie, keine Religion darf diesen Zusammenhalt bedrohen. Nur so werden wir die kommenden Aufgaben lösen. Aus diesem Grund suchen wir nach sinnvollen Wegen der Realisation. Unser eigener heißt: “Begegnungen - eine Allianz für Kinder”. Kinder deshalb, weil sie die Schwächsten in unserer Gesellschaft sind und auf der anderen Seite die Konsequenzen unseres Handelns “ausbaden” müssen - es ist unsere Aufgabe, ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.
Kinder auch deshalb, weil sie die Kraft von morgen sind, diejenigen, die die Fehler von heute korrigieren können. Jedes neu geborene Kind ist eine neu geborene Chance. Wir sollten NIE mehr zulassen, dass diese reinen Seelen mißbraucht, dass sie instrumentalisiert werden. Kinder, die auf die Welt kommen, kennen keine Grenzen. Keine geographischen, keine ideologischen, Hautfarbe spielt für sie keine Rolle. Sie würden mit ihresgleichen immer und schnell auskommen und gemeinsame Nenner finden. Nein, wir sind es, die ihnen ihr angeborenes Verhalten nehmen, es zerstören. Wir sind es, die Erwachsenen, die sie zurechtbiegen, bis sie im Sinne der Gesellschaft “brauchbare” Bürger geworden sind.
Machen wir da nicht irgendetwas falsch? Wenn ja: was? - Und wenn nicht:
? Warum lassen wir zu, dass jeden Tag Kinder vor Hunger sterben, obwohl es viel zu verteilen gäbe?
? Warum schaffen wir es immer noch nicht, mehr Kindern lesen und schreiben zu ermöglichen, damit sie später aus eigener Kraft am Weltgeschehen teilnehmen können?
? Warum ist die medizinische Versorgung immer noch ein Privileg der Habenden?
? Warum gibt es Kinder, die so herzlich unbeschwert lachen können und andere, die garnicht wissen, was das ist?
? Warum haben Kinder Eltern und so viele keine?Warum?, Warum?
Sie werden diese Fragen schon oft gehört haben. Ein großartiger Mann hat einmal gesagt:”We have learned to fly the sky like birds, we havelearned to swim the sea like fish, but we have notlearned the simple art of living together likebrothers.?
Es war Martin Luther King, der das gesagt hat. Fürseine Haltung, für seinen Mut bezahlte er mitseinem Leben. Warum? - Weil wir es immer noch nicht kapiert haben. Aber die Zeit ist unverzeihlich, und wir müssen handeln. Und überall auf der Welt gibt es auch Gleichgesinnte. Immer noch oder - hoffnungsvoller und trotz allem - immer mehr.
Noch nicht genug. Wir müssen daran arbeiten, dass es täglich mehr werden und dass jeder, der heute hinzu kommt, morgen andere mit seiner Vision ansteckt.
Wir selbst versuchen es über Musik. “Let the music do the talking”. Diese Sprache versteht jeder, unabhängig von Stand und Alter. Mit Musik überbrücken wir ideologische, soziale Hindernisse, denn alle Menschen haben ein Herz. Auf der ganzen Welt ist das so. Diesen Zugang suchen wir. Es ist wunderbar, sich in der Musik gegenseitig wahrzunehmen, den kreativen Reichtum des Anderen, seine Impulse. Sich in Freundschaft und Respekt aufeinander zuzubewegen, spielerisch die Möglichkeiten des Miteinander zu ergründen, die für uns Künstler nicht nur höchst befriedigend, sondern auch ein lebendiger Beweis dafür sind, dass die Schöpfung uns bestimmt hat, friedlich miteinander auszukommen. Die Kunst ist allemal einer der magischen Schlüssel zu dieser alles entscheidenden Tür in eine bessere Zukunft. Und wissen Sie, meine Damen und Herren, irgendwie sind alle Menschen
Künstler. Sie kommen mit dieser Anlage auf die Welt. Die Maßstäbe sind relativ.
Warum sollte, was in der Musik möglich ist, nicht auch in anderen Bereichen unseres täglichen Lebens möglich sein? In der Familie, in der Politik, beim Gebet. Respekt, das ist es, worum es geht, der sinnvolle, lebensbejahende, nach vorne
ausgerichtete Kompromiss.
Wenn jeder seine Energie und Kreativität, seine Popularität einbringt und diese Kraft auf die verbesserten Lebensbedingungen der Kinder fokussiert, dann können wir es schaffen. Dabei ist dieses nicht ganz uneigennützig, eine sinnvolle Investition sogar in unsere eigene Zukunft. Ihr Effekt kommt - vor allem wenn die damit verbundenen Anstrengungen gepaart sind mit ehrlichem und herzlichem Engagement und ohne allzugroßes Kalkül - tausendfach auf uns zurück. Es ist ein schönes und lohnendes Ziel.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT (GERMANY) GmbH

“Die Ladiner singen die grössten Erfolge von Vico Torriani”

Freitag, 27. Oktober 2006

“Die Ladiner singen die größten Erfolge von Vico Torriani” - VÖ: 03.11.2006
Am 03.11.06 ist es soweit: die Grand-Prix-Sieger und Superstars der Volksmusik ? Die Ladiner ? veröffentlichen ihr neues Album. Das Album ist eine Homage an Vico Torriani.
Die Ladiner sind ihrem Landsmann sehr verbunden. Die Stimmen von Joakin und dem unvergesslichen Vico Torriani sind sich sehr ähnlich, und sowohl die Ladiner als auch Vico Torriani stammen aus einer Volksminderheit. Diese beiden Gründe und die Begeisterung der Grand-Prix-Sieger für die Hits von Vico Torriani waren für die beiden Produzenten Luis Stufflesser und Hans Jöchler ausschlaggebend für den Entschluss dieses Album zu kreieren.
Die CD “Die Ladiner singen die größten Erfolge von Vico Torriani” wird sicher wieder die Charts stürmen - was anderes wäre man von den Ladinern wohl nicht gewöhnt!

Genauere Informationen zu den Ladinern finden sie unter www.dieladiner.com

Die Ladiner
Heimat der Ladiner
Rund um die Sellagruppe erstrecken sich vier Täler. Das Grödnertal ist ihre Heimat. Dort, zwischen schneebedeckten Bergspitzen der Dolomiten liegt ein kleines Fleckchen Erde - Ladinien. Es zählt wohl zu den schönsten auf dieser Welt.
Daher ist es auch zu verstehen, dass die bekanntesten Berge der Welt auch immer wieder besungen werden. Der Name ?Die Ladiner? wurde mit Stolz gewählt. Er zeigt nicht nur ihre Herkunft, sondern soll auch einen Beitrag zur allgemeinen Anerkennung der ladinischen Volksgruppenminderheit in Kultur und Sprache leisten.
Die Volksmusikkönige aus Südtirol!
Wenn man ihre Lieder hört, spürt man den Hauch stiller Erhabenheit, der die einzigartige, ungetrübte Naturschönheit der Südtiroler Dolomiten umgibt. Man spürt ungezwungene Musik in perfekter Umsetzung und ehrlicher Darstellung - ihre Heimatverbundenheit ist fast schon legendär. Die Ladiner - Joakin und Otto - haben in ihrer erst kurzen Karriere Musikgeschichte geschrieben. Die zwei sympathischen Vollblutmusiker haben mit ihrer beruhigenden Musik eine Welle der Begeisterung im gesamten deutschsprachigen Europa entfacht.
Was im September 2002 mit dem 2. Platz beim Grand Prix der Volksmusik begann, ist mittlerweile eine Erfolgsgeschichte, die im Bereich der volkstümlichen Musik ihresgleichen sucht. Mit dem Grand-Prix-Sieg im Jahre 2004 stiegen sie schließlich in den obersten Olymp volkstümlichen Musikschaffens. Längst sind Erfolgstitel wie ?Allein in Einsamkeit?, ?Erinnerung an Mama? oder ?Beuge dich vor grauem Haar? zu Evergreens geworden. Eine Vielzahl von Auszeichnugen belegt symbolisch die Wertschätzung eines Millionenpublikums für die Ladiner aus Südtirol.
Publikumsnähe ist für Joakin und Otto so selbstverständlich, dass man sie eigentlich nie erwähnen muss! Wo immer die beiden Südtiroler Naturburschen auf ihren zahlreichen Tourneen auftreten, begeistern sie ihr treues Publikum mit ihren fröhlichen, zu Herzen gehenden Liedern.
Gold- und Platinauszeichnungen am laufenden Band, eine Vielzahl von Ehrungen und Siegen in unzähligen Hitparaden sprechen ihre Sprache - keine große TV-Show kommt an Joakin und Otto vorbei. Die Ladiner - die Superstars aus Südtirol!

Chronologie ihrer größten Erfolge:
2. Platz Grand Prix der Volksmusik 2002
Gold und Platin für ?Allein in Einsamkeit? 2003
?Musi-Edelweiß? 2003
Herbert-Roth-Preis 2003
1. Platz Grand Prix der Volksmusik 2004
Gold für ?Erinnerung an Mama? 2004
Gold für ?Beuge dich vor grauem Haar? 2004
Sieger unzähliger Hitparaden
Stargäste in den größten TV-Shows
Ausverkaufte Tourneen durch ganz Deutschland
2 x nominiert für Amadeus 2005
Nominierung für Echo 2005
Platin für ?Beuge dich vor grauem Haar? 2005
Gold für ?Die schönsten Lieder Südtirols? 2005
Nominierung für Echo 2006
Gold für ?Ein Meer voll Traurigkeit? 2006
Gold für ?Ein bisschen fröhlich sein? 2006

Dauerpräsenz in den besten TV-Shows!
So. 29.10.06 Alles Gute MDR 17:15 Uhr
Sa. 18.11.06 Musikantenstadl ARD / ORF / SF 20:15 Uhr
Sa. 16.12.06 Herbert Roth Preis Gala MDR 20:15 Uhr
So. 24.12.06 Melodien der Berge - Weihnacht BR 17:00 Uhr
So. 24.12.06 Weihnachten mit Marianne & Michael ZDF 20:15 Uhr
Di. 26.12.06 Morgenstunde MDR 09:00 Uhr
Mi. 27.12.06 Musikantenkaiser MDR 20:15 Uhr
Weitere Termine in Vorbereitung!
Große Deutschland-Tournee ab 24.11.06 ?Klingende Bergweihnacht?
Große Deutschland-Tournee ab 24.02.07 ?Die Ladiner Gala & ihre Gäste?
Rundfunk- & TV-Werbung ? Große PR- und Autogrammtour
Aktuelles unter: http://www.dieladiner.com

Quelle: Evelyne Nothdurfter - MCP Sound & Media GmbH

Schlager-Karusell in Kerpen

Freitag, 27. Oktober 2006

Schlagerkarussel in Kerpen
Wann? 9.12.2006 - 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Wo? Schulzentrum Horrem, Bruchhöhe 27, 50170 Kerpen

Heinz Borgmann hatte immer ein Herz für kranke und behinderte Menschen und so veranstaltete er seit etlichen Jahren, einmal im Jahr fast immer im Dezember eine Weihnachts-/Showveranstaltung.
Viele namhafte Künstler ließen es sich in all den Jahren nicht nehmen bei dieser Veranstaltung kostenlos aufzutreten und so ein bißchen dazu beizutragen das dieser Show-Nachmittag ein Highlight für die behinderten und kranken Menschen wurde.
Leider verstarb Heinz Borgmann im vergangenen Jahr und so drohte das Aus für diese Veranstaltung.
Aber es fand sich ein Team zusammen, das die alte Tradition im Sinne von Herrn Borgmann fortsetzen möchte.
Am 9.12.2006 ist es dann soweit und es wird zur gewohnten Zeit also ab 14.00 Uhr - 18.00 Uhr die Veranstaltung in Kerpen - Schulzentrum Horrem, Bruchhöhe 27, 50170 Kerpen, stattfinden.
Die Eintrittskarte kostet 7.00 Euro im Vorverkauf oder 10,00 Euro an der Abendkasse + Busgebühr.
Wie gewohnt ist Kaffee und ein Stück Kuchen/Teilchen in diesem Preis enthalten.
Würstchen mit Brot oder Kartoffelsalat, sowie alkoholfreie Kaltgetränke müssen bezahlt werden.
Und auch in diesem Jahr werden bekannte Künstler wie z. B. Rüdiger Schima, Denny Fabian, Elisabeth, die Gruppe Nanoo, Violeta, Ulli Bastian, Lydia, Andrea, Marko, u.s.w. an diesem Nachmittag für den musikalischen Hörgenuß sorgen.
Der Veranstalter ist JOURNEY Disco Team Jörg Kreuwen Tel. 0241 - 1893630.
Das Team besteht aus Jörg Kreuwen (Veranstalter) / Ralf Schulz (Moderator) / Dirk Henningsen (Chef von ProRadioNet.de) und aus mir Elisabeth (Sängerin).

Quelle: Elisabeth “die Powerfrau”
http://www.die-powerfrau.de
elisabeth@hediphon.de
Elisabeth Blankenheim - Hediphon records & MHR MV

Showtime mit Susan Schubert und ihren Freunden

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Susan Schubert & Friends - Showtime
Susan Schubert rief am 23. September 2006 zur 3. “Susan Schubert & Friends - Showtime” - Gala im Gasthof Möllen in Voerde ein. Gemeinsam mit ihren Freunden und Kollegen Jim Ferguson, Bert Beel, Gottlieb Wendehals und Soul Bros begeisterte Susan Schubert das Publikum mit ihrer grossen Unterhaltungsshow. Dirk Haasler moderierte mit Charme und Witz durch den Abend.
Der erste Künstler des Abends ist Moderator bei Rundfunksender RBB, ein fantastischer Sänger und ein begnadeter Parodist. Die Rede ist natürlich von Bert Beel, der in Berlin zu Hause ist. Aus seinem reichhaltigen Repertoire präsentierte er Titel wie “Es war eine schöne Zeit”, “Ich brauche keine Millionen” und “Te quero mi amore”. Auch sehr alte Lieder haben es ihm angetan und bei seiner Interpretation des Klassikers “Wenn bei Capri die rote Sonne (Bella Bella Marie)” von Gerhard Winkler und dem Orchester Alfred Hauser sangen alle kräftig mit. Mit Bert Beel und seinen Parodien wurden Erinnerungen an die grossen Hits der letzten fünf Jahrzehnte wach. Er ist ein wahrer Verwandlungskünstler und verzauberte das Publikum mit seinen wechselnden Outfits und seiner Vielseitigkeit. Einige Stars aus der Zeit des jungen Tonfilms erweckte er dabei zum Leben, z.B. Legenden wie Hans Moser, Lale Anderson, Theo Lingen, Johannes Heesters, Hans-Albers, und Zarah Leander. Und das war alles Live! Dafür wurde er vom Publikum frenetisch gefeiert und wurde ohne Zugaben nicht von der Bühne entlassen.
Ein grosser Teil ihres Fanclubs war angereist um die Gastgeberin Susan Schubert bei der 3. Susan Schubert & Friends Showtime Gala zu unterstützen. Wer Susan schon mal Live erlebt hat, der weiss dass die quirlige Sängerin sehr gefühlvoll und mit viel Temperament ihr breit gefächertes Repertoire präsentiert. Ob sie ihre eigenen Lieder wie “Nie vergess ich unsre Nacht”, “Keine Angst ich komm schon wieder” und die neuste Scheibe “Du Casanova” oder die neu abgemischten volkstümlichen Party-Medleys singt, Susan überzeugt immer. Besonders mit ihrer Acapella-Interpretation des Titels “Ein schöner Tag”. Wo man auch hinschaute, überall sah man die Fans mit Wunderkerzen. Zur Erinnerung an die unvergessene Edith Piaf sang Susan deren grossen Hit “Non, je ne regrette rien” und mit dem “Conny Francis Medley” verabschiedete sie sich von der Bühne.
Susan erwähnte, dass sie seit ihrer letzten Kreuzfahrt ihre Koffer mit der kompletten Bühnengaderobe vermisst und sich deshalb ein neues Kleid für diese Veranstaltung kaufte, das aber leider nicht perfekt passte. Das tat ihrer Stimmung natürlich keinen Abbruch, denn auch ohne Galakleid machte Susan eine wunderbare Figur auf der Bühne.
Der Weltstar Jim Ferguson, der mit der 70er Jahre Kult Band Hot Chocolate in den vergangenen Jahren viele grosse Erfolge feiern konnte, war das Highlight des Abends. Einer der bekanntesten Hits aus seiner musikalischen Karriere mit der Gruppe war “Started with the kiss”. Jim stand auch schon mit etlichen der ganz grossen Interpreten aus der Pop-Szene auf der Bühne wie z.B. mit den Drifters, Joe Cocker und Barry White. Seine soulige Stimme ging beim Publikum unter die Haut und sein Motto “Music is my life” kam hier richtig zur Geltung, denn er faszinierte alle mit seiner beeindruckenden Stimme.
Bevor eine kleine Pause angesagt war, bat Dirk Haasler den DJ Henry aus Köln auf die Bühne. Die beiden hatten schön öfters aus Spass zusammen im Bolero auf Mallorca einige kölsche Titel wie “Rut sin de Ruse”, “Viva Colonia” und “Superjeile Zick” gesungen. Mit dieser Einlage stieg die Stimmung im Saal und alle warteten auf die Stimmungskanone Gottlieb Wendehals.
Anschliessend startete dann die “Polonäse Blankenese” mit Gottlieb Wendehals, der unter anderem auch Titel wie “Mein Freund Herbert”, “Heini der Hahn” und die deutsche Version von dem Kulthit “Shut up at your face”, die bei Gottlieb “Wenn die Bühne hält” heisst, im Gepäck hatte. Bei diesen Liedern sangen und schunkelten alle kräftig mit und machten natürlich auch eine grosse Polonaise durch den Saal.
Am gleichen Abend fuhr Gottlieb wieder in Richtung Heimat nach Hamburg zurück, denn ein paar Tage später war die Eröffnung seines neuen Lokals “Wendehals” in Hamburg-Sasel geplant, wofür noch einiges zu tun war. In dem Lokal bedient der Chef sogar noch persönlich und wer Zeit und Lust hat, der sollte unbedingt mal ins “Wendehals” nach Hamburg kommen!
Nach so viel Power wurde zum Finale das Duo Soul Bros. als Überraschungsgäste angekündigt. Sie waren sogar schon im Sommer mit ihrer aktuellen Single “Give me hope, Joanna” im ZDF-Fernsehgarten und begeisterten damit tausende von Zuschauern. Zum Abschluss versammelten sich alle Interpreten auf der Bühne und verabschiedeten sich von den Gästen. Währendessen erzählte Dirk, dass es ein Pärchen ihren 23. Hochzeitstag feiert und bat beide nach vorne. Jim Ferguson sang extra für die beiden acapella und ganz spontan ein sehr romantisches Liebeslied, von alle sehr angetan waren.
Unter den Gästen tummelten sich Siggi & Angelika Arden, Jim Ferguson´s Manager Mario Reimer, der auch als Moderator bei der KultSchlagerPyramide unterwegs ist und ein Veranstalter aus Kutenholz bei Bremen. Die Vertreter der Werbegemeinschaft Voerde versprachen, dass es im nächsten Jahr wieder die “Susan Schubert Gala” geben wird. Sie sorgten gemeinsam mit der Sparkasse Dinslaken-Hünxe-Voerde, Hanne´s Büdchen und der König Brauerei für das Sponsoring, damit diese Veranstaltung überhaupt möglich war.
Für den guten Sound war Erwin an der Technik verantwortlich, der seine Arbeit hervorragend machte.
Ich bedanke mich bei Susan Schubert und Dirk Haasler für die Einladung und freue mich auf die nächten Events!
Auf keinen Fall solltet Ihr am 10.12.2006 die Veranstaltung “Fans für Menschen” im DeltaMusikPark in Duisburg verpassen! Da ist für jeden etwas dabei und Top Acts wie z.B. Tanzpalais, De Boore, Michael Wendler, Oliver Frank, Guido Hoffmann, Jörg Bausch u.v.m. haben ihr Kommen bereits zugesagt. Special Guest ist Jim Ferguson Ex-Mitgied der 70er Jahre Kult Band Hot Chocolate und den Les Humphries Singers. Außerdem wieder dabei….. Die Kult-Party Band Flashback aus dem Riu Palace auf Mallorca.
Einlass ist am Sonntag, den 10.Dezember um 17 Uhr und Beginn um 18 Uhr. Die Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Delta Musik Park zum Preis von 10,00 ?!!!! Der Reinerlös geht auch in diesem Jahr wieder an die “Duisburger Tafel”, die hilfsbedürftigen und obdachlosen Menschen zur Seite steht. Hier erfahrt Ihr alles weitere: http://www.fans-fuer-menschen.de

© Heidi Gesche
Alle Fotos zu dieser Veranstaltung findet Ihr in unserer Bildergalerie!
KLICK MICH

Das DFR-User-Treffen in Herborn

Mittwoch, 25. Oktober 2006

21.10.06 - Usertreffen in Herborn vom DFR
Endlich war es soweit, wo wir uns schon so lange drauf gefreut haben. Das Usertreffen vom DFR in Herborn.
Geli, Beate und ich machten uns Samstagmorgen, den 21.10.06 so gegen 10.30 Uhr nachdem wir erst Beate abgeholt haben auf den Weg nach Herborn. Unterwegs im Auto hatten wir schon Riesenspass bei Foxmusik. Es waren von uns 160 km, aber das machte uns nichts aus, weil wir wussten, dass wir eine Menge Spass haben werden und User treffen würden, die wir noch nie gesehen haben. Nach zwei Pausen waren wir dann um 14.15 Uhr an Ort und Stelle. Auf dem Parkplatz trafen wir Sandy Christen und seine Frau Silke (Kissy). Die beiden waren diesmal allerdings nicht alleine. Die beiden haben ihre süssen Hunde mitgebracht.
Nach einer herzlichen Begrüßung, wie es bei uns immer so ist, gingen wir gemeinsam in die Gastsätte, wodas Ganze stattfand. Auch Michel, Helga Baby Blue und andere User waren bereits da. Auch dort war erst einmal herzlich Begrüßung angesagt. Wir suchten uns einen geeigneten Platz und warteten darauf was uns heute noch so erwartet. Erst mal eine Kleinigkeit essen, denn wir hatten mächtig Hunger.
Nach und nach trafen noch unsere User vom DFR ein. Der Saal füllte sich. Die Stimmung war von der ersten Minute an sehr gut. Kein Wunder bei den Verföööööööööööönten die auf einem Haufen waren.
Michel schnappte sich mit einem Mal ein Mikrofon und ging von Tisch zu Tisch und bat die User sich doch mal mit ihrem Nick vorzustellen, damit wir auch untereinander wussten mit wem wir es eigentlich zu tun haben. Nachdem er so nach einer halben Stunde durch war, fing das Programm an, denn es waren ja nicht nur User da, sondern auch ein paar Künstler, die auch im DFR vertreten sind.
Den Anfang machte Peter Markus, gleich danach kam Achim Köllen. Nach Achim dann unser Futzel dat Sandy Christen. Und so ging es dann immer im Wechsel. Es war der Hammer was die drei da gemacht haben. Doch eine ganz große Überraschung für uns war, dass Marc D auch da war. Nach einer sehr langen Pause war er wieder da. Seinen Song (Halt mich), den musste er unbedingt singen, was er auch tat. Wir haben uns sehr gefreut. Die Überraschung war gelungen.
Es gab eine kurze Pause, denn die Künstler und auch wir mussten ja mal verschnaufen. Es war einfach nur genial was da an diesem Abend abging.
In der zweiten Runde ging es genauso weiter wie in der ersten. Es wurde abwechselnd gesungen und wir konnten einfach nicht mehr auf unseren Stühlen sitzen bleiben. Zwischendurch wurde dann noch ein Gruppenfoto gemacht.
Das Höchste an diesem Abend war, dass Sandy Christen, Achim Köllen und Peter Markus zum Abschluss ?Sierra Madre? gesungen haben. Es wurden sofort die Feuerzeuge rausgeholt und wir haben die drei sehr gut bei diesem Titel unterstützt.
0.00 Uhr Unsere Baby Blue hat Geburtstag. Nachdem wir ihr alle gratuliert hatten, ging die Party (Geburtstagsparty) weiter.
Peter machte weiterhin Musik, sang sogar dazu, aber nicht alleine! Geli und ich unterstützten Peter dabei.
So ging es dann mit Musik und Tanz weiter bis um 2.00 Uhr. Um 2.00 Uhr wurde es dann aber auch Zeit, dass wir ins Bett kamen.
Es war ein super geiler Abend, den man wohl noch öfter wiederholen kann.
Ein ganz ganz großer Danke an alle die uns diesen schönen Abend ermöglicht haben.
Es war wunderschön und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE !!!!!!

Quelle: Karola Roland

Einmalige Chance für deutsche Volksmusik-Nachwuchskünstler!

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Einmalige Chance für deutsche Volksmusik ? Nachwuchskünstler!
Der Grand Prix der Volksmusik konnte sich nach einem kurzen Schwächeanfall 2006 wieder deutlich erholen. Dies lag vor allem auch an der Bereitschaft vieler Stars, diesem Wettbewerb durch ihre Teilnahme den notwendigen Glanz zu geben.
Eigentlich sollte aber der Grand Prix ein Wettbewerb sein für den Nachwuchs. Und genau hier mangelt es in Deutschland gewaltig.
Ein Lied ist immer nur so gut wie der Interpret, der es vorträgt. Daher startet Maukomedia die Aktion ?Deutschland sucht den Volksmusikstar?
Gesucht werden Sänger, Sängerinnen, aber auch Gruppen im Alter von 17 ? 24 Jahren ohne Vertrag. Hinter Maukomedia verbirgt sich das Autorenteam Dagmar Obernosterer und Marc Bell.
Mit unserem Namen stehen wir dafür ein, dass die besten Interpreten auch die beste Unterstützung bekommen.
Mehr Informationen gibt es auf http://www.maukomedia.at
Folgende Kriterien setzen wir voraus: Gute Stimme, fröhliches Auftreten und Freude an der Volksmusik. Sendet Eure Bewerbungen mit Stimmprobe und Foto an:
Maukomedia
Glangasse 81
A ? 9300 St. Veit
Ihr könnt eure ?Visitenkarte? aber auch online per MP3 und Bild an folgende Emailadresse senden: maukomedia@aon.at

Quelle: Marc Bell - Maukomedia

Paul Young - “Rock Swings - On the Wild Side of Swing” - VÖ: 27.10.2006

Freitag, 20. Oktober 2006

Paul Young - ?Rock Swings - On The Wild Side Of Swing? - VÖ: 27.10.2006

Artist: Paul Young
Titel: Rock Swings - On The Wild Side Of Swing
Label: SonyBMG
VÖ: 27.10.2006

Tracklisting:
01. Tainted Love (Original Interpret: Soft Cell)
02. Bennie And The Jets (Original Interpret: Elton John)
03. Enter Sandman (Original Interpret: Metallica)
04. Why Does It Always Rain On Me (Original Interpret: Travis)
05. Isn?t It A Pitty (Original Interpret: George Harrison)
06. The Boys Of Summer (Original Interpret: Don Henley)
07. Loose Yourself (Original Interpret: Eminem)
08. Hungry Heart (Original Interpret: Bruce Springsteen)
09. I?d Better Get My Coat (Original Interpret: Paul Young)
10. In The Ghetto (Original Interpret: Elvis Presley)
11. The Jean Genie (Original Interpret: David Bowie)
12. Walk On The Wildside (Original Interpret: Lou Reed)
13. White Christmas

Biografie
Swing hätte ihm wohl niemand zugetraut. Und doch ist es nahe liegend, dass Paul Young am 13. Oktober dieses Jahres ein Album vorlegt, in dem er große, fast schon heilige Hits der Pop- und Rockmusik in ungewohntem Gewand präsentiert. ?Ich bin ein großer Fan von Swingmusik?, sagt Paul Young. ?Ich habe eine ziemlich umfangreiche Plattensammlung mit Alben von Sinatra, Nat King Cole, Tony Bennett und weniger bekannten wie Jesse Belvin. Es erschien mir daher völlig natürlich, ein Album wie ?Rock Swings ? On The Wild Side Of Swing? aufzunehmen.?
Und zu diesem Zweck hat er sich mit einigen der besten Swing- und Jazz-Musiker zusammengetan: mit Steve Sidwell der schon Robbie Williams legendäres Konzert in der Royal Albert Hall leitete und für die Arrangements auf dessen Album ?Swing When You?re Winning? zuständig war; mit Simon Clarke, der Bands wie The Beautiful South oder Blur und Sänger wie Rufus Wainwright oder David Gray betreute, wenn es um die richtige orchestrale Untermalung ging, und mit dem deutschen Produzenten Dieter Falk, der Katja Ebstein, Pur und Patricia Kaas zum Erfolg führte.

?Rock Swings ? On The Wild Side Of Swing? ist die Fortsetzung einer Reihe, die mit Paul Ankas 2005 erschienener Hommage an Frank Sinatra begann und durch eine außergewöhnliche Mischung besticht. Die Tracklist von Paul Youngs Album ist ebenso eindrucksvoll wie überraschend. 13 Stücke, darunter bekannte Coverversionen wie ?Tainted Love? oder ?White Christmas?, aber auch ?Jean Genie? von David Bowie, ?Why Does It Alwasy Rain On Me? von Travis, ?Enter Sandman? von Metallica und ?Lose Yourself? von Eminem.
?Es war uns sehr wichtig, ungewöhnliches Material mit aufzunehmen, um so eine gute Mischung zu erzielen. Und die Idee, zum Beispiel ?Enter Sandman? zu bearbeiten, hat mir gleich gefallen. Ich hab einfach den Text genommen und dachte beim Lesen, wenn man sich die Heavy-Metal-Musik wegdenkt, dann ist das nichts anderes als ein Wiegenlied, wenn auch ein dunkles. Der Horror ist immer noch da, nur abgeschwächt. Es war eine Herausforderung, sich einem Song wie diesen anzunehmen, aber es macht Spaß, wenn die Leute ein Lied plötzlich ganz anders wahrnehmen und kaum glauben können, dass es sich dabei eigentlich um einen Rocksong handelt.?
Paul Young, der in diesem Jahr fünfzig geworden ist, besitzt das seltene Talent, bekannte Songs bekannter Songwriter so klingen zu lassen, als stammten sie von ihm, als hätte es kein Original gegeben, auf das sich seine Interpretation bezieht. Anfang der Achtziger veredelte Youngs unverwechselbar weiche Falsettstimme Marvin Gayes ?Wherever I Lay My Hat (That?s My Home)?. Und schon auf seinem ersten Album ?No Parlez? von 1983, das Platz eins der deutschen und britischen Charts erreichte, scheute er nicht vor gewagten Coverversionen zurück und ließ ?Love Will Tear Us Apart? von Joy Division mit einem Mal in einem anderen, weniger düsteren Licht erscheinen.
Seinen größten internationalen Hit landete er 1985 mit Daryl Halls ?Everytime You Go Away? vom zweiten UK-Nummer-eins-Album ?The Secret Of Association?. Der Song schaffte es auch an die Spitze der US-Charts und begründete Youngs Status als einer der bedeutendsten weißen Soulsänger in den Vereinigten Staaten. 1988 sang er anlässlich Nelson Mandelas 70. Geburtstag im Londoner Wembley Stadium ?Don?t Dream It?s Over? von Crowded House, eine Durchhalte-Hymne, die nachträglich wie eine Prophezeiung wirkt. Denn keine zwei Jahre später wurde Mandela aus der Haft entlassen. Und Paul Young zeigte auf seinem Coveralbum ?Other Voices?, dass Songs wie ?Softly Whispering I Love You? von der Gruppe Congregation zu Unrecht vergessen sind und Klassiker wie ?A Little Bit Of Love? von Free nicht verstaubt wirken müssen, wenn man sie neu arrangiert.
Einen guten und äußert erfolgreichen Überblick über diese Zeit seines Schaffens bietet das 1991 erschienene Best-Of-Album ?From Time To Time?, auf dem sich nicht nur alle vorangegangen Hit-Singles befinden, sondern auch einige bis dahin unveröffentlichte Songs, darunter die Rockballade ?Senza Una Donna (Without A Woman)? im Duett mit dem italienischen Sänger Zucchero. Das Album erreichte wie schon das Debüt in Deutschland und Großbritannien Platz eins der Charts. In den neunziger Jahren nahm Paul Young mit ?The Crossing? (1993) und ?Paul Young? (1997) noch zwei Soloalben auf, trat aber verstärkt mit anderen Musikern zusammen in Erscheinung. So reaktivierte er seine alte Band, die Q-Tips, für einige wenige Konzerte in England, nahm mit Vangelis den Titel ?Losing Sleep? für dessen Album ?Voices? auf, gründete mit Drew Barfield und anderen befreundeten Musikern die Tex-Mex-Gruppe Los Pacaminos und widmete sich seiner Familie, seiner Frau und seinen drei Kindern.
Weil Paul Young niemals wirklich weg gewesen ist von den Bühnen dieser Welt, kann man nicht davon sprechen, dass er jetzt wieder da sei. Und doch hat man das Gefühl, dass er mit seinem neuen Album ?Rock Swings ? On The Wild Side Of Swing? zurückkehrt an seine alten Wirkungsstätten und gleichzeitig etwas völlig anderes macht. Einerseits beweist er wieder einmal, dass seine Stimme unverwechselbar ist, und er aus Songs, die sich einem in die Gehörgänge gebrannt haben, etwas herausholen kann, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat.
Andererseits überrascht er alle, die ihn zu kennen glauben, mit einer mutigen Songauswahl und einer eigenwilligen Swingkomposition, die selbst wie ein Klassiker wirkt. ?Ich hab mich immer als Sänger verstanden, nicht als Songwriter?, sagt Paul Young. Und doch ist ihm mit dem eigenen Stück ?I?d Better Get My Coat? etwas ganz Besonderes gelungen, ein großartiger Swingsong, inspiriert von Frank Sinatra, gepaart mit viel britischem Humor und Understatement.
?Meine letzte Veröffentlichung als Solokünstler liegt schon eine Weile zurück. Und es ist sehr wichtig für mich, mit einem Album an die Öffentlichkeit zu treten, das anders ist. Viele werden sehr überrascht sein.? Dazu zählen wohl vor allem David Bowie, Lou Reed, Elton John, Bruce Springsteen, Don Henley, Eminem und Metallica, denen Paul Young mit ?Rock Swings ? On The Wild Side Of Swing? seine Ehre und Anerkennung erweist.

Kontakt TV: Karin Azua - karin.azua@mcs-berlin.net
Kontakt Presse: Eric Rauch - eric@promo-team.de
Quelle: Eric Rauch - Promoteam Schmitt & Rauch

Georg Ringswandl - Album “Der schärfste Gang”

Freitag, 20. Oktober 2006

Georg Ringswandl - “Der schärfste Gang” - CD 82876878602 - VÖ am 29.09.2006
Georg Ringsgwandl ist mit seinem neuen Album “Der schärfste Gang” überraschend jung geworden. Er lässt Gitarren zum virtuos verschlampten Schlagzeug-Bass-Groove jaulen und dröhnen und sich im Lyrischen rekeln ohne sich an irgendwelche Trends anzubiedern. Er macht, was er sich mittlerweile leisten kann zu machen: pure Lustmusik. Und der mitleidig liebende Sarkasmus des Doktors ätzt zwar immer noch, aber mittlerweile scheint dem Intensivmediziner das Pflaster-auf-Wunden-kleben fast ebenso viel Freude zu bereiten wie das hemmungslose Narbenaufreißen. Der Sänger träumt falschparkend von der sexy Politesse ?Vroni?, letztlich sucht er aber doch ?nichts exotisches, nur eine ,ganz normale Frau?.

Mit ?Der schärfste Gang? ist Georg Ringsgwandl dort angekommen, wohin er mit ?Das Letzte? losgezogen ist: Zwischen einer furios gemästeten Rock-`n`-Roll-Gitarre und der schwindsüchtig sich abstrampelnden Zither blitzt mitunter eine anarchische Form der Weisheit auf. Ringsgwandl muss sich also in Acht nehmen. Aber darin ist er geübt.

Georg Ringswandl on Tour:
16.10.2006 Leipzig
17.10.2006 Dresden
19.10.2006 Gauting
20.10.2006 Hartmannsdorf
21.10.2006 Bad Kissingen Kurtheater
26.10.2006 Ulm Roxy Hallen
28.10.2006 Göppingen Odeon
29.10.2006 Berlin Wühlmäuse
31.10.2006 Fürth Stadttheater
04.11.2006 Regensburg Kulturspeicher
14.11.2006 Hildesheim Vier Linden
15.11.2006 Düsseldorf Savoy
16.11.2006 Bonn Pantheon Theater
17.11.2006 Mühlheim an der Ruhr Ringlokschuppen
24.11.2006 Karlsruhe Tollhaus
25.11.2006 V.- Schwenningen Theater am Ring
01.12.2006 Würzburg Radler-Saal
02.12.2006 Passau Redoute
08.12.2006 München
09.12.2006 Bad Tölz Kurhaus
05.01.2007 Köln Schauspielhaus
06.01.2007 Frankfurt Alte Oper
19.01.2007 Lörrach Burghof
20.01.2007 Pforzheim Kulturhaus
25.01.2007 Bremen Altes Theater
26.01.2007 Bremerhaven Theat. Fischerih.
27.01.2007 Oldenburg Kulturetage
09.03.2007 Germering Stadthalle
23.03.2007 Bayreuth Zentrum
24.03.2007 Bamberg Lounge der Jako Arena
29.03.2007 Offenburg Reithalle
30.03.2007 Markdorf Theaterstadel
31.03.2007 Markdorf Theaterstadel
20.04.2007 Unterschleißheim Bürgerhaus
21.04.2007 Matzing Schloß Pertenstein

Linktipps:
www.ringsgwandl.de
www.blankomusik.de

Georg Ringsgwandl: ?Der schärfste Gang?
Aus, vorbei. Eine Verbeugung noch, die an die morgendliche Trockenübung eines unglücklich verliebten Turmspringers erinnert und an die kläglichen Flugversuche eines einsamen Pinguins. Dann verschwindet der Mann mit dem rot geschminkten Lippen und dem grauen Haar endgültig hinter der Bühne. In der Straßenbahn Richtung Zweizim-merwohnung tun die Leute dann wieder so, als ob das Arbeitengehen und das Ausgehen und das Sichverlieren und Wiederfinden ganz normal sei. Gut, dass es Tonträger gibt, anhand derer man sich auch zwischen den Auftritten des Mannes mit den roten Lippen versichern kann, dass nichts normal ist, am allerwenigsten das Leben. Georg Ringsgwandl hat wieder einen fabriziert.
Die erste Geschichte, die zu kennen nicht schadet, wenn man ?Der schärfste Gang? hört, das neue Album von Georg Ringsgwandl, beginnt am 15. November 1948 im Bad Reichenhaller Ortsteil Staufenbrücke, wo der Sprengmeister nach dem Krieg eben auf Krähen schoss, bis sich eine Kugel ins Arme-Leute-Sofa der Nachbarn bohrte. An diesem Tag ist Georg Ringsgwandl ?falsch inkarniert worden?, wie er in einem Interview gesagt hat: ?Ursprünglich war vom Schicksal geplant gewesen, dass ich in einem Fabrikantenhaushalt aufwachse, wo reichlich Vermögen vorhanden ist, Dienstboten und großbürgerliche Bildung. Dann hat es aber eine Fehlschaltung gegeben, und ich bin in eine Familie hineingeboren worden, wo ein kriegsgeschädigter Postbote vor sich hingerödelt hat, um seine Familie zu ernähren.? Vom Bergsteigen und von der Malerei hat sich der Vater aber nie abbringen lassen.
Die eigentliche Geschichte von ?Der schärfste Gang? beginnt freilich erst 56 Jahre später, am Nikolausabend 2004 in der Schlosswirtschaft in Haarbach, Niederbayern. Die Wirtin ist 93, die Bedienungen alle so um die 80, und entgegen seiner Prinzipien stimmt Georg Ringsgwandl beim Konzert zum alternativen Nikolausabend dem Auftritt einer Vorgruppe zu. Diese ?grausliche Rockband? löst sich wenig später auf, aber ein paar Monate später erinnert sich Georg Ringsgwandl, der selber gerade Musiker sucht, dar-an, dass der Schlagzeuger Manni Mildenberger und der Bassist Florian Anselm Schmidt sich in der Schlosswirtschaft musikalisch geliebt haben. Das ist nicht unwichtig, wenn sich Bayerns durchschlagendster Songwriter in den Kopf setzt, sein Werk von Grooves antreiben zu lassen, die man vorher noch nicht von ihm gehört hat, von tanzbaren Grooves.
Ab Juni 2005 spielen Manni Mildenberger und Florian Anselm Schmidt neben dem Gi-tarrenpoeten Nick Woodland, der seit 1993 dabei ist, in Ringsgwandls Band. Die Band ist auf Tour produktiv wie eine reisende Musikwerkstatt, und im April 2006 glaubt der einzige ernstzunehmende Rockkabarettist des Planeten, dass es Zeit für eine neue Platte sei. ?Der schärfste Gang? entsteht dann innerhalb zweier kreativer Monate in einer Münchener Altbauwohnung, und der Schlagzeuger Manni Mildenberger, der sich mit seinen 23 Jahren als erfahrener Produzent entpuppt, leitet umsichtig die Aufnahmesessions und bedient nebenbei das Recordingequipment. Mildenberger trommelt im Wohnzimmer, Ringsgwandl singt im Schlafzimmer, Woodland fühlt sich wohl und Schmidt sowieso.
So entsteht ein Gemeinschaftswerk vierer Verbündeter, die sich musizierend beflügeln ? vom fröhlich-rotzigen Statement gegen den Geburtenrückgang ?Wäsch versaun? über den lieblich von der Zither umrankten Landler ?Feng Shui Liadl? bis zur Unplugged-Außenseiterballade ?Er scheißt se an Dreck? von dylanesker Intensi-tät. Dazwischen neue Erkenntnisse vom einfachen Leben in einer komplizierten Welt von Georg Ringsgwandl, der - ein Novum in seinem Schaffen ? zwei Lieder lang als Sänger pausiert. Denn mit der Arbeit zu ?Der schärfste Gang? ist der manische Eigenverwirklicher zum teamfähigen Talentförderer mutiert und hat dem Schlagzeuger des Gemeinschaftsunternehmens Groove ?Simpler Typ? auf den Leib geschrieben und dem Bassisten ?Der wo am Basss is?. Seitdem muss Florian Anselm Schmidt nicht mehr al-leine um die Welt ziehen: Ein Mädchen aus Wien war bei einem Auftritt so begeistert von dem Lied, dass es bei ihm geblieben ist.
Georg Ringsgwandl - und das ist die dritte Geschichte, ohne die ihm ?Der schärfste Gang? nie passiert wäre ? ist nicht geblieben. Anno 1993 kündigte der promovierte Mediziner nach neun Jahren seine Oberarztstelle für Kardiologie und Intensivtherapie am Kreiskrankenhaus in Garmisch-Partenkirchen, um seine Familie fortan allein mit seiner Kunst zu ernähren. ?Wenn jemand sowas macht, dann muss er wahnsinnig sein?, sagt er 13 Jahre später. Ärzten und Beamten, die ihm nachfolgen wollen, rät er in Briefen grundsätzlich davon ab. Musik sei auch ein schönes Hobby, schreibt dann der, dem der Rock `n` Roll das Skalpell sozusagen aus der Hand gefetzt hat. Denn ihn selbst beschlich mit Mitte vierzig das Gefühl, im Krankenhaus zu verkümmern. Als Bekannte in seinem Alter am Krebs starben, überlegte er sich, was er selbst in einem einzigen verbleibenden Lebensjahr noch anstellen würde. Die Chefarztstelle in Bad Reichenhall anstreben? Oder Platten machen und Theaterstücke? Als er sich entschieden hatte, beschloss er, dass es unsinnig sei, bis zur Rente zu warten. ?Wenn Du Musik machen willst, dann mach?s jetzt?, sagte er sich.
Seine erste Platte war bereits sieben Jahre erschienen, bevor Georg Ringsgwandl seine ?Ankopplungsstelle zum normalen Leben in der Gesellschaft? gekündigt hatte; ?Das Letzte?, so hieß das Werk, finanzierte er selbst ?um den Enkeln einen Funken der Kreativität des Großvaters zu zeigen, als Beweis?. Manchmal kamen damals 20 oder 30 Leute zu seinen Auftritten, zuweilen aber kein einziger. Wenig später wurde er mit dem Salzburger Stier und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
Aber in Wirklichkeit begann Ringsgwandls musikalische Karriere viel früher. Schon als Kind spielte er Zither, später erwarb er an der Gitarre, am Keyboard und an der Posaune bühnentaugliche Kenntnisse. Als Student versuchte sich Ringsgwandl als Folkprotestsänger, und anno 1977, zwei Jahre nach seiner Promotion zum Dr. med., absolvierte er in der Münchener Szenekneipe Muh seinen ersten Soloauftritt. Danach tingelte er drei Jahre lang mit seinem ersten eigenen Programm ?Gurkenkönigs Hausfrauenshow? durch die Kleinkunstbühnen ? wann immer es seine Facharztausbildung am Münchener Klini-kum Großhadern zuließ. Und die ?Augsburger Allgemeine? befand: ?Auf der Grenze zwischen genialer Übersteigerung und Verrücktheit balanciert Ringsgwandl, der singende Müllsack, der letzte König Bayerns.?
Auf die Hausfrauenshow, an der neben einem echten Arzt auch zwei echte Hausfrauen, ein ehemaliges Gogo-Girl, ein Berliner Punk und ein anorektischer Transvestit beteiligt waren, folgte die ?Luxuriöse Unterhaltung mit Dr. Muschnik?, das zweite sarkastisch-exzentrische Programm. Und 1989 die zweite Platte: ?Trulla! Trulla!?
Der ?Tagesspiegel? konstatierte daraufhin: ?Der schlaksige Mann hüpft mit kryptischen Bewegungen über die Bühne, als sei ihm der Teufel in die Glieder gefahren. Es sieht aus wie der Veitstanz eines Mannes, der zu lang in einem zu engen Käfig eingesperrt war.? Georg Ringsgwandl selbst sagt heute nüchtern: ?Das Möglichste, was aus einem Trio rauszuholen ist, haben wir rausgeholt.?
Drei Jahre später das Album ?Vogelwild?, über das sich die ?Frankfurter Rundschau? befremdet zeigte: ?Der Mann ist eine Zumutung. Placido Domingo beim Flug über das Kuckucksnest.? Und Ringsgwandl sagt: ?Sehr schöne Songs, aber totproduziert.? Deshalb erscheint 1993, als er gerade kein praktizierender Arzt mehr ist, ?Staffabruck? mit spartanisch arrangierten Balladen und den ersten Geniestreichen des Beinahe-einmal-Rolling-Stones-Gitarristen Nick Woodland auf einer Georg Ringsgwandl-Platte.
Die ?Zeit? schrieb: ?Ringsgwandls Wandlung und Triumph: Staffabruck. Der Kleinhäusler-Blues. Ein intellektueller Robin Hood, ein Mann wie ein Leuchtturm, ein Geheimtipp der Verirrten.? So hätte das ewig weitergehen können.
Aber Georg Ringsgwandl hatte seinen Krankenhaus-Job auch deshalb gekündigt, um ungestört experimentieren zu können. 1994 debütierte er ? längst ein Star in seinem Metier - mit der Kurzgeschichte ?24 Stunden Sanitär-Notdienst Maderegger? beim hehren Ingeborg Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, fand aber bei der Jury keine Gnade. ?Die ham des Teil nach allen Regeln der Kunst zerrupft?, erzählte Ringsgwandl später in einem Interview, ?die Gesellschaft aus der Installateurs-Perspektive - das war natürlich nicht nachvollziehbar für eine Germanistik-Elite, die die Welt nur aus dem Ikea-Arbeitszimmer heraus betrachtet.?
Umso erfolgreicher geriet im selben Jahr sein Debüt als Dramatiker, mit dem er das Genre wechselte, aber seinen sezierenden Blick auf die Verlierer noch intensivierte: Das Singspiel ?Die Tankstelle der Verdammten? bescherte dem Schauspiel Köln 60 ausverkaufte Vorstellungen, obwohl nur zehn angesetzt waren. ?Endlich Schrott! Endlich keine Kunst mehr!?, jubelte die ?Zeit?, als Ringsgwandl anhand des Rockgitarristen Chuck und seiner beiden PS-verliebten Kumpane das Scheitern so intensiv zelebrierte wie in einem guten Ringsgwandl-Song: Er stellt seine Figuren nie bloß, er bemitleidet sie in ihrer ausweglosen Strampelei.

Die scheiternden Gestalten in den Liedern des Georg Ringsgwandl tragen normalerweise keine Namen. Dafür hinterlassen sie Schatten. Sie heißen ?sie? oder ?die Leit?, allenfalls ?Der unscheinbare Verkaufsvertreter? oder ?Der Garten-Nazi?. In Ringsgwandls drit-tem Bühnenstück, dem ?Prominentenball?, der 2004 am Münchner Residenztheater ur-aufgeführt wurde, ist das anders. Da gibt Ringsgwandl den panischen Prominentenarzt Bernhard Mayer-Waldorf, der auch eine gewisse Schauspielerin Uschi Stahl zu kurieren hat, die an einer besonders perfiden Krankheit leidet, dem Alter.
Ein paar Jahre vorher schrieb er ?Ludwig II. Die volle Wahrheit?, eine Punkoper, die Ende 1998 an den Münch-ner Kammerspielen herauskam. Die Zuschauer rissen sich um die Karten, aber für die ?Zeit? war es nur eine ?halbe Sache?, ?weil Ringsgwandl einfach alles selbst machen wollte (und durfte): Text, Kompositionen, Bühne, Hauptrolle?.
Auf der anderen Seite umso verblüffender: Für sein neues Album ?Der schärfste Gang? hat Georg Ringsgwandl zwar die Texte geschrieben, natürlich auch die Grundstruktur der Musik (?Des is halt Blues und Rock, da kannst eh net viel erfinden?), aber die musikalische Autorenschaft hat man dennoch brüderlich durch vier geteilt, weil die Arrangements im Quartett in dieser Münchener Wohnung erarbeitet worden sind. Zwischen ?Staffabruck?, dem brillanten Egotrip von 1993, und ?Der schärfste Gang? liegen Welten ? und zwei Alben, die den Weg vom Einzelkämpfer zum Mannschaftsspieler illustrieren.
1996 erscheint zwischen zwei Musicals das grelle Werk ?Der Gaudibursch vom Hindukusch?, im Jahr 2001 folgt Ringsgwandls bis dahin stärkstes Album ?Gache Wurzn?, an zwei Tagen eingespielt in einer verkommenen Küche in Untersendling. Ein reifes Unplugged-Werk, in dem der Sänger mit der ihm eigenen Ironie das Groteske des Daseins auf den Punkt bringt: ?Im Gartenmarkt ist Torfmullzeit und trotzdem Unzufriedenheit?, heißt es da. Auf ?Der schärfste Gang? heißt es nun: ?Du bist a Mörderfrau.?
?Aber ich war damals um so vieles älter, ich bin jünger geworden seither?, sang Bob Dylan, als er sich noch in den Sechzigern von den Erwartungen eines zornigen Publikums an einen Sänger, der ein Protestsänger zu sein hatte, befreit hatte. Georg Ringsgwandl hingegen singt auf ?Der schärfste Gang?: ?Der Ringsgwandl hat?s verschissen?, obwohl er das gleiche wie Dylan meint. Er ist mit seinem neuen Album überraschend jung geworden. Er lässt Gitarren zum virtuos verschlampten Schlagzeug-Basss-Groove jaulen und dröhnen, und sich im Lyrischen rekeln, ohne sich an irgendwelche Trends anzubiedern.
Er macht, was er sich mittlerweile leisten kann zu machen: pure Lustmusik. Und der mitleidig liebende Sarkasmus des Doktors ätzt zwar immer noch, aber mittlerweile scheint dem Intensivmediziner das Pflaster-auf-Wunden-kleben fast ebenso viel Freude zu bereiten wie das hemmungslose Narbenaufreißen. Der Sänger träumt falschparkend von der sexy Politesse ?Vroni?, letztlich sucht er aber doch ?nichts exotisches, nur eine ,ganz normale Frau?.
Mit ?Der schärfste Gang? ist Georg Ringsgwandl dort angekommen, wohin er mit ?Das Letzte? losgezogen ist: Zwischen einer furios gemästeten Rock-`n`-Roll-Gitarre und der schwindsüchtig sich abstrampelnden Zither blitzt mitunter eine anarchische Form der Weisheit auf. Ringsgwandl muss sich also in Acht nehmen. Aber darin ist er geübt.

Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG Music Entertainment (Germany) GmbH

“Irena & die Regenbogenkids” singen sich fest in unsere Herzen!

Donnerstag, 19. Oktober 2006

HERZENSWÜNSCHE - Wer hat sie nicht?
?Irena & die Regenbogenkids? singen sich fest in unsere Herzen!
Neu: M-CD & DVD “Herzenswünsche” (aus dem Album “Mit ganz viel Herz”) emc 88888
Herzenswünsche sind es wert erfüllt zu werden, denn sie sind von Dauer und kein Strohfeuer, das schnell erlischt!
Wichtiger als das Preisschild auf einem Geschenk ist die Freude in den Augen eines Menschen, dessen Herzenswunsch sich erfüllt!
Für ihre Single “Herzenswünsche” (aus dem Album “Mit ganz viel Herz”) produzierten Irena & die Regenbogenkids den gleichnamigen Musik-Clip.
Sie trafen anlässlich des Heart Kick Fußballspiels (zu Gunsten Herzenswünsche e.V.) Ex-Schalke 04 Manager Rudi Assauer, Simone Thomalla, Gerard Asamoah, Schauspieler Peter Lohmeier und viele Bundesliga-Fußballer.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Ihnen den “Gänsehaut-Clip” “Herzenswünsche vorzustellen, um Sie gleichzeitig auf dieses schöne Lied (Komposition & Text: Inga Rumpf) hinzuweisen.
“Klick Dich rein und Du wirst berührt sein” http://www.irena-und-regenbogenkids.de/video.htm
Irena: “Ich glaub, dass dieses Jahrhundert die Zeit ist, wo wir als Menschheit näher zusammenrücken müssen, auch ein Herz für andere haben sollten?
Das Lied “Herzenswünsche” hat die Gruppe bereits mit der Interpretin Inga Rumpf in der MDR Fernsehsendung ?Sonntag - die Show der Überraschungen? vorgestellt.
Irena & die Regenbogenkids stellen mit ihrer Musik, ihrer Ausstrahlung und ihrem sozialen Engagement die Menschlichkeit in das Zentrum des Handelns.

Quelle: emcEuroMixCompany - MöbusMusikMarketing

Solid Gold - Single “Gefühle sterben nicht”

Donnerstag, 19. Oktober 2006

Solid Gold - Single “Gefühle sterben nicht” - VÖ: 12.10.2006
Die neue Single-CD ist der Vorbote zum neuen Album der Gruppe, die im Januar 2007 fertig gestellt wird.
SOLID GOLD stammt aus Wolfsberg aus dem kärtnerischen Lavanttal und touren schon seit 24 Jahren durch die Lande. Von Anfang an hat sich die Gruppe dem deutschen Schlager verschrieben und in Österreich damit einen Namen gemacht.

Quelle: Günter Prantl - MCP Sound