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Grand Prix der Volksmusik 2007 – Und wieder ein Skandal!

Mittwoch, 27. Februar 2008

beierleinKein Geringerer als der Mann, der diesen Wettbewerb aus der Taufe gehoben hat, Hans R. Beierlein bringt den Skandal so richtig ins Rollen.

Er, einer der ganz großen Leute im deutschen Musikgeschäft kämpft für Seriosität in diesem.
Die Südtiroler Tageszeitung hat den Betrugsfall aufgedeckt.

Der Skandal im Einzelnen stellt sich wie folgt dar. Die Sieger des GP 2007 „Siegrid und Marina“ mit den „Zillertaler Haderlumpen“ sollen durch den Einsatz eines Call – Centers die Abstimmung beeinflusst haben und so zum Sieg gekommen sein.
Hans R. Beierlein äußert sich gegenüber „Meine Melodie“ dazu: „ Mir liegen Dokumente vor, die beweisen, dass beim Grand Prix 2007 3000 Stimmen von einem Call – Center eingegangen sind“.

Alle Verantwortlichen versichern, davon Nichts zu wissen und auch keinen Auftrag dafür erteilt zu haben.
Allerdings wird ein Handeln von Fans oder ähnlichen Personen durchaus für möglich gehalten.
Damit hat der Grand – Prix wieder das Gerücht, das es bei diesem nicht mit rechten Dingen zu geht bestätigt. Diese Äußerungen kamen erstaunlicher Weise immer wieder von teilnehmenden Künstlern.

Stefan Santos von Hithaus meint: Der Vorfall zeigt eindeutig auf, das in der Musikbranche die allseits gepriesene „Heile Welt“ fern jeglicher Wahrheit liegt. Den Verantwortlichen währe zu empfehlen, die Stimmabgabe „Wasserdicht“ zu machen. Dies ist unter Nutzung der Gesetze und des Betrugsverdachtes durchaus mittels Telefonüberwachung möglich. Es ist eindeutig kein Kavaliersdelikt um das es hierbei geht. Die Branche hat keine andere Möglichkeit mehr, um ihr Gesicht zu waren.

Diverse Voting - Seiten der deutschen Musikmedien können eindeutig beweisen, dass es bei Abstimmungen immer wieder zu Betrugsversuchen kommt. Auch bei Hithaus führte dies schon zu Disqualifizierung von Künstlern.

Vreni Margreiter – Es geht wieder Bergauf!

Mittwoch, 27. Februar 2008

vreni_magreiterBekannt ist sie unter dem Label „Vreni und Rudi“, aber ihr Mann nahm sich vor drei Jahren das Leben. Sicher können sich noch viele an den Grand Prix Titel von 1991 „Unser Bernhardiner“ erinnern.

Sie hatte sehr unter diesem Verlust zu leiden. Entschied sich aber für einen Neustart als Solosängerin.
Nun will sie wieder durchstarten und nach Vorne schauen, und das obwohl ihr Mann ihr nicht nur Schulden hinterlassen hat. Es sind noch sehr viele Probleme zu klären.

Jetzt aber arbeite diese an einem neuen Album. Im März geht Vreni als Moderatorin mit der „Gala der Volksmusik“ auf Tournee. Langsam kommt die Lebensfreude wieder zurück.

„ECHO“ – Nachruf – Wie der Hund seinem Herrchen…

Mittwoch, 27. Februar 2008

echo.jpgDer „ECHO 2008“ war wieder eine Preisverleihung mit großem Staraufgebot. Aber er war auch eine Veranstaltung, deren Preisträger und Mitwirkende sich teilweise auf einem Niveau niedrigster Schichten der Bevölkerung bewegten.

Noch nie hat man so oft in einer Galaveranstaltung solche Worte wie „Scheiße“ etc. gehört. Es spricht Bände, was da am Freitag Abend ab ging.

Man muss sich dann über die Jugend unserer Gesellschaft nicht mehr wundern.

Die Stars, die Vorbilder waren und noch sind, werden immer weniger. Man will nichts Schlechtes denken, aber irgendwie erinnerte es einen sehr an andere Sendungen des die Gala übertragenden Senders RTL.

Auf jeden Fall gab es auch große Momente, wie zum einen, die Auszeichnung von Rolf Zuckowski, der in seinem Leben ja sehr viel für unsere Kinder getan hat und zum anderen die Verleihung des Sonderpreises an Dieter Thomas Heck für sein lebenslanges Engagement für den deutschen Schlager.

Allerdings ist Letzteren Echo aber auch der Grabstein für die großen Major – Label, deren Untergang mit dem überdurchschnittlichen Verkaufsrückgangs bei den CD – Verkäufen bereits eingeläutet wurde.

Auch sehr interessant, die Kategorie „Volksmusik“, in der Monika Martin weiterhin hinter den Kastelruther Spatzen her rennt, wie der Hund seinem Herrchen.

Hieraus ergibt sich die Frage, welchen Reiz soll die Dauernominierung für diesen Preis bei einem Künstler haben, der doch keine Chance hat diesen zu erhalten?

Man kann sich nur wünschen, das beim „ECHO“ alles mit rechten Dingen zu geht und nicht eines schönen Tages Meldungen wie zum Beispiel über den „Grand Prix der Volksmusik 2007“ auftauchen.

Dieter Thomas Heck – Wir gratulieren zum 70. Geburtstag!

Samstag, 29. Dezember 2007

Dieter Thomas HeckVor ein paar Wochen hat er, der große Showmaster Dieter Thomas Heck, zum letzten Mal die ZDF Gala „Melodien für Millionen“ moderiert. Am Ende dieser Sendung verabschiedete er sich von seinem treuen Publikum.

Heute an seinem 70. Geburtstag wird er in den verdienten Ruhestand geschickt. Möge er diesen auch bekommen, denn zurzeit muss er sich noch sehr um seine schwer an Krebs erkrankte Frau kümmern.

Dieter Thomas Heck, das Urgestein des Deutschen Fernsehens und der Übervater des deutschen Schlagers nimmt Abschied von seinem Publikum und seinen Fans. Mögen manche froh sein das er geht, so werden ihn auch Millionen Zuschauer vermissen, ihn den Schnellsprecher der Nation.

Geboren wurde er am 29. Dezember 1937 in Flensburg. Er hatte einen Sprachfehler, den er später unter anderem durch Gesangsunterricht überwand.

Nun, Heute, genau an seinem Geburtstag verabschiedet ihn das ZDF mit einer Live – Gala aus Berlin. Der Titel dieser Show ist „Danke Dieter Thomas Heck“. Es konnte keinen besseren Ort für diese Veranstaltung geben, denn hier begann er einst mit den Worten „Hier ist Berlin…“ die „ZDF – Hitparade“ 1969. Unvergessen ist diese Zeit, als er die Startnummer und Sieger dieser Hitparade und die ganze Sendung an - und abmoderierte.

Die „ZDF – Hitparade“ wurde nicht auch zuletzt durch ihn zu einem Stück Deutscher Fernsehgeschichte, das er in der Zwischenzeit auch geworden ist. Viele Sendungen hat er moderiert, ob „Melodien für Millionen“, „Die goldene Stimmgabel“, „Das große Los“, „Das Sommerhitfestival“ und viele mehr. Immer war ein Erfolgsgarant für seinen Haussender das ZDF. Aber auch als Schauspieler konnte man ihm im Fernsehen sehen, so in den Serien „Tatort“ und „Praxis Bülowbogen“. Auch in dem Aufsehen erregenden Film „Das Millionenspiel“ spielte er den Moderator.

Dieter Thomas Heck, war die optimale Gestalt für das Fernsehen in seiner Person. Er protegierte dieses erheblich mit in die Wohnzimmer der Zuschauer hinein.
Auch er hatte einst als Sänger angefangen, war bei Peter Frankenfeld aufgetreten, und dann im Vorentscheid des Grand Prix Eurovision de la Chanson ( Eurovision Song Contest) gelandet. Durch einen Zufall wurden seine Fähigkeiten als Moderator entdeckt. Heck nahm seinen Weg über Radio Luxemburg zur Europawelle Saar und dann zum ZDF.

Dort präsentierte er über 200 Mal die „Hitparade“ eingerechnet alle Sondersendungen dieser TV - Produktion.

Dieter Thomas Heck unterstützte und förderte den Deutschen Schlager, wo es nur ging. Gegen Kritiker setzte er sich entschieden durch.

Er bekam in seiner Karriere so manche Auszeichnung zuerkannt, so die „Goldene Kamera“ für die Hitparade, den „Saarländischen Verdienstorden“ und das Bundesverdienstkreuz.

Ehrungen die mehr als tausend Bewertungen für sein Schaffen geben, welches nun nach 38 Jahren sein Ende nimmt.

Dieter Thomas Heck hat die Deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kein Anderer seines Faches. Er hinterlässt Spuren in der Deutschen Musikgeschichte und stellt die Normen für seine Nachfolger auf. Mit ihm geht eine Ära des Fernsehens zu Ende, die sehr viel Einfallsreichtum, Talent und Improvisationsvermögen erforderte. Dies alles hatte er und es wird schwer sein, in seine Fußstapfen zu treten, besonderst in einer Zeit, da das Fernsehen öfters die Qualität zu Gunsten des Kommerzes vermissen lässt.

Wir sagen Danke und leb wohl Dieter Thomas Heck!

Kommentar: Mögen manche meinen, sie seien genau so gut oder noch besser wie er, sie sollten voller Erfurcht verstummen und erst einmal darüber nachdenken!
Denn wie sie sind, das konnten wir schon Live miterleben, so zum Beispiel am Untergang der „ZDF – Hitparade“.

Der Deutsche Schlager braucht keine Möchtegernunterhalter und blonde Showladies, sondern Vollprofis, die von dessen „Feinden“ ernst genommen werden.

Das neue Album der Schäfer - Leb deinen Traum

Freitag, 13. Juli 2007

“Das alles hat uns Gott geschenkt” damit siegten die
Schäfer beim deutschen Vorentscheid des Grand Prix
der Volksmusik.Nun veröffentlichen die Schäfer wahrlich
ein neues Herzstück
Volle Punktzahl für die Schäfer! Was beim Eurovision Song Contest, wie sich der Grand Prix Eurovision de la Chanson mittlerweile nennt, unerreichbar scheint, rückt dank der Schäfer in diesem Jahr beim Grand Prix der Volksmusik in greifbare Nähe: Ein Sieg für Deutschland! Schön wäre es schon. Und verdient allemal! Der wunderschöne, hymnisch-beschwingte Beitrag Das alles hat Gott uns geschenkt, mit dem die Schäfer ins Rennen gehen, hat bei der deutschen Vorentscheidung aus allen vier Himmelsrichtungen die Höchstpunktzahl erreicht: 4 x 15 Punkte! Ein geradezu perfektes Ergebnis und ein erneuter Lohn für rund 20 Jahre solider Arbeit. Das alles hat Gott uns geschenkt ist nun das Herzstück des neuen Albums, das am 13. Juli veröffentlicht wird. Es heißt Leb deinen Traum.

Der Albumtitel spricht Bände. Schon 2006 punkteten die Schäfer mit einer CD unter dem Motto Alles ist möglich. Zusammengefasst ergibt sich so das Lebensmotto der vier Musikanten, deren gute Laune ansteckt und aus ihrer Naturverbundenheit und dem Spaß an der Musik resultiert: Alles ist möglich, wenn du deine Träume lebst. Und das tun die Schäfer konsequent. Carla Scheithe, Bianca App, Uwe Erhardt und Michael Kastel haben darum seit Jahren einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens gepachtet, und von diesem Glück möchten sie den Menschen etwas abgeben. Das Rezept ist ganz einfach: Folge deinem Herzen. Tu, was du tun willst. Und Leb deinen Traum.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG

VÖ: 13.07.2007
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=525518

Linktipps:
www.die-schaefer.com
www.ariola.de
www.sonybmg.de

***Nockalm Quintett: Internationale Charts-Erfolge und Gold für das neue Album!***

Donnerstag, 12. Juli 2007

Das Nockalm Quintett schlägt mit seinem brandneuen Album “Volle Kanne Sehnsucht” erneut seine selbst aufgestellten Rekorde: In Österreich chartet die CD direkt auf Platz 1. Im vierten Jahr in Folge behaupten die Nockis aus Kärnten auf Anhieb mit ihrem jeweils neuen Album die Spitzenposition!! Gleichzeitig erreichen die Nockis damit erneut Gold-Status in Österreich - und das bereits eine Woche nach Veröffentlichung des Albums! In der Schweiz sichern sie sich Platz 17 und in Deutschland steigt “Volle Kanne Sehnsucht” auf Platz 69 in die Top 100 Verkaufs-Charts. Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg und freuen uns, mit dem Nockalm Quintett eine der erfolgreichsten Schlager-Bands zu unseren Künstlern zu zählen. Das Nockalm Quintett feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum und ist in folgenden TV-Sendungen in den kommenden Wochen zu Gast: 21.07.: ORF, SF, ZDF Wenn die Musi spielt Open Air | 20:15h 29.07.: ARD Immer wieder Sonntags | 10:05h 04.08.: ORF 2 Gut Aiderbichl, Das Goldene Herz für Tiere | 20:15h 09.08.: ZDF Zauberwelt der Berge | 20:15h 23.08.: ZDF Lustige Musikanten on Tour | 20:15h 25.08.: ORF, SF, ZDF, RAI Grand Prix der Volkmusik Finale aus Wien | 20:15h

Karina Kim - Eine Hausfrau und Mutter will es wissen

Montag, 25. Juni 2007

Karina KimKarina Kim erreichte den Höhepunkt ihrer bisherigen Musikerkarriere 2002, als sie mit ihrem frechen Song „Ich backe mir selber einen Mann“ am Grand Prix der Volksmusik teilnahm. Seither ist es etwas ruhiger um die Schlagerlady geworden, doch dies wird sich in Kürze ändern. Hithaus hat sich mit Karina Kim unterhalten und sie nach ihren Plänen für das angebrochene Jahr 2007 befragt:

Hithaus: Frau Kim, Sie sind seit den 90zigern im Musikgeschäft tätig, 2002 traten Sie beim Grand Prix an und begeisterten Millionen mit Ihrem frechen Song „Ich back mir selber einen Mann“! Nun ist es etwas ruhiger um Sie geworden. Warum?

Karina Kim: Ich möchte neue musikalische Wege gehen und mich dabei auch neu entdecken und fand jetzt einen neuen Produzenten mit dem ich in Köln an einer neuen CD arbeite.

Hithaus: Ihre letzte Single, „Ich brauche keinen Millionär“, haben Sie 2004 herausgebracht. Wann dürfen die Fans wieder mit einem neuen Werk von Ihnen rechnen.

Karina Kim: Ca. im September 2007 wird ein neuer Titel von mir auf dem Markt sein.

Hithaus: Was planen Sie konkret für Ihre Zukunft?

Karina Kim: Erfolgreich als Künstlerin arbeiten zu dürfen.

Hithaus: Gibt es eine Homepage auf der Fans Neuigkeiten über Sie erfahren können?

Karina Kim: Zurzeit befindet sich eine neue Internetpräsenz von mir im Aufbau und wird demnächst online gehen.

Hithaus: Wo kann man Sie live erleben oder entsprechende Auftrittsdaten erfahren?

Karina Kim: Zurzeit über die Webseite von Schlagerkarussell www.schlagerkarussell.de.tl

Hithaus: Kann man Ihre Hits auch im Internet kaufen oder downloaden?

Karina Kim: Ja, unter anderem bei www.musik.ciao.de und www.amazon.de

Hithaus: Seit 2003 gehören Sie der Schlagervereinigung „Schlagerkarussell“ an. Was darf man darunter verstehen? Welchen Zweck hat diese Vereinigung?

Karina Kim: Im Jahre 2003 habe ich dass Schlagerkarussell ins Leben gerufen und gegründet. Der Sinn des Schlagerkarussells ist den Veranstaltern auch Künstler, mal im Block zu präsentieren und representante Musik zu bieten. Derzeit arbeite ich mit Dennis Faber & Dean Levin ( Gänsehaut www.Gaensehaut.Info ) sowie mit Daniel Reemer an der neuen Tour mit unserem Schlagerkarussell und sind zurzeit in der Planung. Sowie mit befreundeten Künstler Kollegen zu zeigen, dass der deutsche Schlager immer noch Präsent ist und sich mehr den je an großer Beliebtheit erfreut.

Hithaus: Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit? Wer ist der Mensch Karina Kim abseitsvon der Musik?

Karina Kim: Ich arbeite auch in meiner Freizeit an meiner Musik, wobei ich dann die Stücke einstudiere und im Studio daran arbeite ,sowie Arbeiten im Bereich Medien und Rundfunk . Des weiteren genieße ich es auch gerne mal, wenn ich einfach nur Relaxen kann

Hithaus: Wie vereinbaren Sie Familie, - sie haben ja eine Tochter -, und Showbusiness? Ist das nicht gerade für eine Frau und Mutter, sehr schwer?

Karina Kim: Andere Künstler-Kolleginnen haben es vorgemacht, warum sollte es bei mir denn nicht auch klappen!

Hithaus: Was würden Sie gerne am Schlagergeschäft verändern? Denn, dass Veränderungen nötig sind, zeigen vor allem auch die rapide gesunkenen Verkaufszahlen.

Karina Kim: Dass es den Künstlern nicht so schwer gemacht wird, sich auch in den Medien/TV zu präsentieren. Es stehen so viele Künstler seit vielen Jahren auf der Bühne, aber bekommen so gut wie keine Chance sich in den Medien zu präsentieren. Die gesunkenen Verkaufszahlen haben doch auch damit zu tun, dass die Plattenfirmen nichts mehr für die meisten Künstler tun wollen. Und über Download-Piraterie wollen wir erst gar nicht reden, die die gesunkenen Verkaufszahlen auch mit beeinflussen.

Hithaus: Was wünschen Sie sich für Deutschland und die Welt in den kommenden Jahren.

Karina Kim: Das es den Grand Prix wie er früher einmal war (ehrlich) wieder gibt und das die Welt mehr in Frieden leben kann.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Karina Kim für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Franzie bei “Immer wieder sonntags” am 17.06.2007 zu Gast

Donnerstag, 14. Juni 2007

An diesem Sonntag, den 17.06.2007 strahlt die ARD die TV Show “Immer wieder sonntags” um 10 Uhr live aus dem Europapark Rust aus. Moderator Stefan Mross freut sich besonders auf folgende Gäste: Stefanie Hertel, Flippers, Judith & Mel, Fernando Express, Costa Cordalis, Mara Kayser, Reiner Kirsten, Angela Wiedl, Tommy Steiner und die Alpenoberkrainer.

An diesem Sonntag, den 17.06.2007 strahlt die ARD die TV Show “Immer wieder sonntags” um 10 Uhr live aus dem Europapark Rust aus. Moderator Stefan Mross freut sich besonders auf folgende Gäste: Stefanie Hertel, Flippers, Judith & Mel, Fernando Express, Costa Cordalis, Mara Kayser, Reiner Kirsten, Angela Wiedl, Tommy Steiner und die Alpenoberkrainer.

Außerdem ist die junge Gymnasiastin Franzie aus Almsdorf dabei. Mit ihrem Titel “Sommergefühl” wird sie gegen Ralf Lohaus in der Kategorie “Sommerhit 2007″ antreten. Die Zuschauer können per Telefonvoting für Franzi abstimmen. Die Telefonnummer wird während der Sendung eingeblendet. Einige Redaktionen verschiedener Sender sprechen bereits jetzt schon vom Sommerhit 2007.
Quelle: O. Katzmarek
Bildrechte: O.Katzmarek

Biografie:
Sie ist 12 Jahre alt und hat knapp 400 Konzerte absolviert, die bis zu 30.000 Menschen anlockten. Sie ist bereits mit den ganz Großen aus der Volksmusik aufgetreten, stand mit ihrem Vorbild Stefanie Hertel hinterm Mikrofon und mit Hansi Hinterseer vor der Kamera.
Wenn die kleine FRANZIE aus Sachsen-Anhalt über die Bühne wirbelt, erinnert sie an den Ex-Kinderstar Kirsten Dunst, die ebenso jung ihre Karriere startete, mit 12 neben Tom Cruise und Brad Pitt vor der Kamera stand und heute mit Anfang 20 zu den etabliertesten Schauspielerinnen Hollywoods gehört. Genau diesen Karrierewillen legt auch FRANZIE an den Tag. An Zielstrebigkeit mangelt es ihr nicht. Neben der Gesangsausbildung am Konservatorium in Halle lernt sie zusätzlich noch ein Instrument, obwohl sie natürlich hauptberuflich die siebte Klasse des 10 Kilometer entfernten Geiseltal - Gymnasiums besucht. Für die Fitness joggt sie regelmäßig und fährt viel Fahrrad.
Obwohl sie mit Vater Wolfgang den dritten Platz beim Europäischen Grand Prix der Volksmusik 2001 belegte und in Österreich mit dem selbst getexteten Song Sieh den Regenbogen die Hitparaden bis auf Platz eins stürmte, hält sie sich für einen ganz normalen Teenager. Am liebsten bin ich mit Freundinnen zusammen, erzählt FRANZIE, oder ich spiele mit meinen Schwestern. Davon hat sie gleich drei, die Zwillinge Jennifer und Jasmin (3) sowie Amy (6).
FRANZIE wächst geradezu idyllisch heran, lebt in einem umgebauten Bauernhof mit glücklich verheirateten Eltern in einem 300 Seelen Dorf im nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands, um sie herum Wiesen, Berge, Felder und Wälder. Wenn FRANZIE auf ihrem neuen Album das Lied Ich find’ das Leben einfach wunderschön mitreißend interpretiert, glaubt man ihr ganz einfach jedes Wort. Dazu sagt die junge Sängerin selbstbewusst: Ich singe schon lange nicht mehr alles, was man mir vorsetzt, denn schließlich bin ich es, die das Lied bei den Leuten rüber- bringen muss, und ich will mich da nicht verstellen müssen. Über vier Jahre Live- Erfahrungen geben der jungen Interpretin Recht. FRANZIE begeisterte das Publikum auf Volksfesten oder riesigen Open-Air-Festivals wie z. B. dem Schürzenjäger Open Air im österreichischen Zillertal. Zuletzt war sie mit Stars and Kids on Tour, einer Tournee zu Gunsten der José Carreras Leukämie Stiftung.
Nein, sie ist keine Marionette, bestätigt ihr Produzent Bernd Jost lächelnd. Jost ist seit 20 Jahren auch in der Country - Szene zu Hause, er entdeckte und produzierte die Nr. 1-Künstlerin Linda Feller und arbeitete jahrelang mit dem deutschen Country- und Balladen-König Jonny Hill zusammen. Schon lange war er auf Nachwuchs-Suche. Dass sein neues Talent allerdings so jung ist, machte ihn anfänglich misstrauisch. FRANZIE hat mich ganz schnell überzeugt, ihre Stimme, die Ausstrahlung und das Aussehen fand ich von Anfang an umwerfend. Mich hat bloß gesorgt, wie ein Kind von 12 Jahren die konzentrierte Arbeit im Tonstudio so mitmacht, aber FRANZIE hat eine derartig schnelle Auffassungsgabe, ein wunderbares Gehör und ein perfektes Timing. Ihre Musikalität, gepaart mit ihrem eigenen Ehrgeiz - das ist ein Riesenpotential, das unbedingt gefördert werden muss, schwärmt Jost von seinem Jungstar. Und FRANZIE gibt die Komplimente gerne an den Produzenten zurück, dem sie ein gutes Einfühlungsvermögen attestiert. Bernd hat gleich gemerkt, dass ich Schlager genauso gerne singe wie Volksmusik, Pop und Country, erzählt FRANZIE eifrig und fährt stolz fort, er hat ganz viele Titel für mich gefunden oder geschrieben, die aus allen Bereichen kommen. So ist meine erste CD Meine Welt ein bunter Musikmix, aber alles passt trotzdem prima zusammen und zu mir. Tatsächlich stehen Country-Songs wie Tausche Dirndl gegen Jeans im harmonischen Miteinander zusammen mit poppigen Schlagern, wie dem bereits erwähnten Ich find das Leben einfach wunderschön oder den Schlager-Balladen Dieses Lied sing ich nur für dich und Hast du mal ein bisschen Zeit für mich. Natürlich gibt es auch schnellere und witzige Titel wie Papa, bleib ganz cool, Opa ist ein toller Typ und Ein Zirkus ist in der Stadt. Ebenso peppig ist Ein kleines Lächeln. Keine Angst vor morgen liegt FRANZIE besonders am Herzen. Mit diesem getragenen Titel im Country-Stil will sie sich bei ihren Eltern für deren Liebe und Fürsorge bedanken. Nicht alle Eltern erlauben ihren Kindern schon so früh, Sängerin zu werden. Meine Eltern haben mich immer unterstützt und mir den Rücken gestärkt, von Anfang an, erklärt FRANZIE. Ihre Anfänge liegen nun gut fünf Jahre zurück, die damals 7jährige platzte bei ihrem Vater ins heimische Tonstudio: Oh, Vati, das klingt schön, darf ich mitmachen, krähte die Kleine, und nach einigem Bitten und Betteln, ließ man FRANZIE ihren Willen. Vater Wolfgang war schon zu DDR-Zeiten mit eigener Band auf Tour und bastelte neben dem Beruf an seiner Musikerkarriere. Ich fand ihre Stimme sehr schön und auch, dass unsere Stimmen harmonierten. Da Franzie sehr gut und ehrgeizig in der Schule ist, wir sogar von der Schulleitung Rückenwind erhielten, sind wir in den letzten Jahren als Duo `Franziska und Wolfgang` aufgetreten, berichtet FRANZIES Vater stolz. Er ist größter Fan. Ich war auf allen ihren Konzerten dabei, und es ist immer wieder ein Wunder für mich, zu sehen, wie FRANZIE ihr Publikum verzaubert. Ohne Zugabe ist sie noch nie von der Bühne gekommen. Das bestätigt auch ihr Produzent Bernd Jost. Der bescheinigt ihr im wahren Leben Bodenständigkeit und Bescheidenheit. Für mich war es ganz erstaunlich, mitzuerleben, wie dieses liebe, fast schüchterne Mädchen sich auf der Bühne zu einem Charme sprühenden Wirbelwind verwandelt, dem die Herzen des Publikums zufliegen.
FRANZIE – sie ist der neue Stern am Schlager- und Country-Himmel und ihr erstes Album Meine Welt ein echter Leckerbissen, der den Großen aus Volksmusik, Schlager und Country Konkurrenz machen wird.
Quelle: Edel / 2006

Monika Martin - Aloha Blue

Mittwoch, 13. Juni 2007

Turbulent ging es zu im vergangenen Jahr – und das bei einer Ausnahmesängerin, die gern der “Stille Star” genannt wird.
Turbulent ging es zu im vergangenen Jahr – und das bei einer Ausnahmesängerin, die gern der “Stille Star” genannt wird. Monika Martin stellte sich im Jahr 2006 erneut der Herausforderung des “Grand Prix der Volksmusik”. Sie vertrat ihr Heimatland Österreich im internationalen Finale und schrieb damit sogar Grand Prix-Geschichte: Durch einen Fehler bei der Punktevergabe wurde ihr der zunächst verliehene 2. Platz noch im Finale wieder aberkannt. Dennoch ging sie als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor: Als “Siegerin der Herzen”…

Gutes wird immer von Erfolg gekrönt – so durfte die sympathische Sängerin aus Graz im Herbst 2006 die “Goldene Stimmgabel” als erfolgreichste Interpretin der volkstümlichen Musik entgegen nehmen. Und im Januar 2007 folgte die “Krone der Volksmusik”, als Auszeichnung für die meisten Tonträger-Verkäufe in ihrem Genre.

Doch Monika Martin wäre nicht sie selbst, würde sie sich auf diesen wohlverdienten Lorbeeren ausruhen. Sie ist Perfektionistin und versteht Ehrungen in erster Linie als Herausforderung und Ansporn, genau so weiter zu machen. So hat sie auch an ihrem neuen Album “Aloha Blue” mit ihrem Team sehr intensiv gearbeitet, um den Erwartungen, die ihr treues Publikum an sie stellt, einmal mehr gerecht zu werden. Und was soll man sagen: Sie hat sich dabei selbst übertroffen.

Monika Martin ist bei der Entstehung ihres Albums stets aktiv dabei. Dies beginnt schon bei den Kompositionen und Texten, die sie mit Walter Widemair, Andreas Bärtels und Christian Maier in die passende Form bringt. Es ist für sie charakteristisch, keine oberflächlichen Texte transportieren zu wollen. Ihr Anspruch ist sehr hoch, das verleiht ihrer Musik eine außergewöhnliche Qualität – stets lebensbejahend und positiv. Dennoch darf die berühmte Sehnsucht nie fehlen.
Der renommierte Roman-Verlag Bastei weiß diese Qualität zu schätzen und veröffentlicht zum aktuellen Album eine Sonder-Reihe mit Monika Martin Romanen. Auf der Basis ihrer Lieder entstanden sechs Liebesgeschichten, die parallel zum Album im Handel erhältlich sind.
Doch zurück zur Musik: “Aloha Blue” ist der Titelsong des Albums und gleichzeitig die erste Single-Auskopplung. Gefühlvoll und mitreißend erzählt Monika Martin mit ihrer außergewöhnlichen Stimme die Geschichte einer großen Liebe, die sogar den Tod überdauert. Berührend und trostreich zugleich trifft sie den Zuhörer direkt ins Herz.

Ähnlich treffend die Aussage des Liedes “Wenn sie träumt”. Eine Frau, die auf die große Liebe bis in den Herbst ihres Lebens warten muss. Doch darf sie diese Liebe nicht kompromisslos leben, denn ihr Geliebter ist nicht frei. Da ergibt sich die Frage, ob es sich gelohnt hat, das Herz zu verschenken und sich der Liebe zu öffnen… Aber - Liebe lohnt sich immer! Egal wie es ausgeht!
Hitverdächtig der Song “Milchkaffee”: Immer wieder gibt es Ereignisse und Gewohnheiten denen wir im ersten Moment keine große Bedeutung beimessen. Doch müssen wir plötzlich Abschied von vertrauten Ritualen nehmen, so merken wir erst, wie sehr diese unser Leben bereichert haben. Wenn wir jedoch erkennen, was wirklich wichtig ist, dann sind wir in der Lage, Kleinigkeiten im menschlichen Miteinander nicht als selbstverständlich hinzunehmen. Sondern als das zu sehen, was sie sind: Eine Bereicherung unseres Lebens.

Auch der Titel “Eisprinzessin” weist uns auf Wesentliches hin. Nicht die Fassade eines Menschen, die sich uns auf den ersten Blick offenbart, zeigt uns das wirkliche Wesen. Um dieses zu entdecken, muss man sich ein wenig Mühe geben. Wer die Mauer der vermeintlichen Eitelkeit durchbricht, wird den empfindsamen und verletzlichen Menschen dahinter erkennen. Und wer das einmal geschafft hat, hat einen Freund fürs Leben gewonnen!
“Auf ewig wirklich Dein” – dieses Lied spricht für sich selbst: Der passende Song für einen Heiratsantrag…
Monika Martins Musik zwingt förmlich zum Hinhören und Hineinfühlen Das ist es, was die Menschen so fasziniert: Das Tiefgründige, das Feinsinnige, das zwischen den Zeilen steht.
Und damit bleibt sie trotz all der wunderbaren Erfolgsturbulenzen ihrem Ruf als “Stiller Star” treu und wächst musikalisch über sich hinaus. “Aloha Blue” – das wohl sensibelste Album in der bisherigen Karriere von Monika Martin!
Quelle: Koch Universal

VÖ: 15.06.2007
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=522053

Weitere Informationen und aktuelle Termine unter
www.monika-martin.de

Michael Holm - Mal die Welt - DA Records / Da Music

Montag, 04. Juni 2007

Mittels seiner aktuellen Produktion “Mal die Welt”, ist Komponist, Texter, Produzent, Arrangeur und Sänger MICHAEL HOLM wahrlich ein großer Wurf gelungen.

Mittels seiner aktuellen Produktion “Mal die Welt”, ist Komponist, Texter, Produzent, Arrangeur und Sänger MICHAEL HOLM wahrlich ein großer Wurf gelungen.
Bereits die ersten Takte des philosophisch-romantisch angehauchten Titelsongs lassen die nicht selten allzu ziel- und konzeptlos erscheinende Ausrichtung seines im Herbst 2004 großartig beworbenen, aber qualitativ überwiegend flachen und uninspirierenden “Comebackalbums” “Liebt Euch” schnellstens dem Vergessen anheim fallen.

Das Albumdebüt des gebürtigen Stettiners bei der Diepholzer DA-Music beinhaltet 13 propere Kleinode, angesiedelt zwischen Gitarren lastigem Pop, (nicht immer nur) leichten Rockanklängen und (zum Glück) kaum traditionellem Schlagerschmus: Perfekt austarierte Melodien, sämtlich mit unverbrüchlicher Ohrwurmgarantie ausstaffiert, verbunden mit nahezu durchgehend äußerst intelligent formulierten Texten, von denen nicht wenige zweifelsfrei und, ohne zu übertreiben, im klassischen Chansongenre angesiedelt werden können bzw. sogar müssen.
Jeder einzelne Beitrag dieser CD steht für sich. Ein potentieller Hit reiht sich an den nächsten. Unnötiges Füllmaterial, lieblose Durchhänger fehlen auf “Mal die Welt” vollkommen. Charmant, ab und zu latent ironisch und augenzwinkernd, stets sympathisch und von bester Stimmkraft beseelt, singt sich der unzerstörbare Kreativling, der – man mag es kaum glauben – seit 1962 (!), ergo seit 45 Jahren, das bundesdeutsche Showgeschäft durcheinander wirbelt, durch seinen 2007er-Meilenstein.
So möchte sich der Rezensent an dieser Stelle erlauben, seine ganz speziellen, persönlichen Favoriten aus vorliegender Superscheibe nach und nach hervorzuheben und entsprechend vorzustellen:
Da wäre zunächst der krosse Gitarrenrocker “Gefährlich schön”. Die mit deftigen Riffs und einem knackigen Groove ausgestattete Rocknummer berichtet von einer toughen Motorradbraut, die vom Lied-Ich erst gar nicht so recht (wieder)erkannt wird. Bald kommt allerdings zum Vorschein: Die “gefährlich schöne” Rockerin war einst “Nachbars kleine, dicke Susi / Die sich gar nichts traut”… Heutzutage erinnert rein gar nichts mehr an die damalige, verklemmt-schüchterne Haltung des Mauerblümchens – aus “Susi” ist eine kraftvolle, selbstbewusste, überzeugende Frau geworden, in die sich das Lied-Ich natürlich umgehend verliebt ;)
Der hochmelodische (wiederum enorm treibende, gitarrenbetonte) Radio-Hit “Deine Frau” wirkt auf den ersten Blick, wie eine eifersüchtige Ode eines Mannes, der die Gattin seines besten Freundes verschämt anschwärmt… doch nur wenig später folgt der lyrische Bruch.
Denn diese, “Deine Frau” wurde von ihrem bisherigen Ehegespenst immer wieder mißhandelt, betrogen, schlecht behandelt, so daß “Deine Frau” nun schon seit langem die Frau des Lied-Ichs geworden ist.
Mit diesem Plot hat Texter Michael Holm ein weiteres, absolut Schlager untypisches Glanzlicht zu verfassen vermocht, das gerade diesen Titel – eben aufgrund der in den Reimen auftretenden Kehrtwendung – zu etwas ganz Besonderem, Herausragenden werden lässt.
Inhaltlich gänzlich entgegengesetzt – also, überaus romantisch, liebevoll, verliebt – zeigt sich die aktuelle Radioauskoppelung “Frühstück”: Eine radikale, temporeiche Komposition, die, nur einmal vernommen, die Gehörgänge des Rezipienten nicht so schnell wieder verlassen mag. “Ich bring Dir das Frühstück ans Bett / Mach meine Fehler wieder wett”… alleine diese völlig genrefremden Textzeilen über einen Mann handelnd, der zuvor mutmaßlich die eine oder andere Dummheit begangen hat und sich nun bei seiner Liebsten entschuldigen möchte, beweisen das hohe Niveau der grandiosen Songkollektion von “Mal die Welt”.
Einen weiteren Höhepunkt stellt der sacht bluesinfizierte Riff-Popper “Ein Stück weit” dar, der, in Sachen sozialer Herkunft, weltanschaulichen Denkens und hobbymäßiger Interessen eigentlich nicht kompatible Menschen beschreibt, die, trotz aller genannter Differenzen, zusammenfanden und oft zu Liebespaaren wurden.
Luftig-leger rockt “Herz aus Gold” voran, wogegen z.B. “Wozu”, “Mir fehlt dieses Wort” oder “Wir haben die Zigaretten geteilt” eher die balladeske, nachdenkliche Seite des heutzutage in Bayern residierenden Multitalents an den Tag legen. Hervorragend auch die melancholische Mid-Tempo-Ballade “Lass uns fliegen”, die sehnsüchtig und offensiv zugleich an die späten 60er Jahre gemahnt, und Zeitgenossen auffordert, noch ein einziges, womöglich letztes Mal nach “Woodstock” und “San Francisco”, zu den “Beatles” und “Stones” “zu fliegen”, um dort nochmals in die Irrungen und Wirrungen ihrer Jugend eintauchen zu können.
Ein enormes musikalisches, wie gleichsam lyrisches Wagnis geht die 63jährige Poplegende in der tieftraurigen und dennoch aufmunternden Geschichte “16 Jahre” ein.
Zu – man höre und staune – sehr sanften, daher mehr als nur ansprechenden Hip-Hop- Rhythmen, erzählt Michael Holm von einer Mutter, die immer dann, wenn in der Nähe ihrer Wohnung die Schulglocke läutet, fröhliche, lachende Schüler auf den Pausenhof strömen und dort Fußball spielen, an ihren eigenen Sohn denken muss, den sie bei einem schweren Unfall, als er noch ganz klein war, für immer verloren hatte.
Diese wundervolle, kongeniale Kooperation der beiden langjährigen Freunde Michel Holm (Text) und Giorgio Moroder (Musik) bietet vermutlich eine der anspruchsvollsten, intelligentesten, tiefgreifendsten Arbeiten dar, die der Hitmacher des 70er-Jahre-Schlagers jemals seinen Fans überreicht hat.
Wie eingangs erwähnt, rein subjektiv (!), erachtet der Rezensent als einzigen klanglichen Minuspunkt von “Mal die Welt”, Titel Numero 13 von hier analysierter 46-Minuten-CD:
Die auf Englisch intonierte Monumentalballade “Trees for the World”, zugunsten derrührigen Umweltschutzorganisation “Bäume für Menschen” (www.baeume.de) aufgenommen, ertönt m.E. viel zu kommerziell, zu seicht, zu betroffen – wobei, dies gesteht der Rezensent gerne ein, eben jene konsequent marktträchtige Ausgestaltung jenen Schmankerls selbstverständlich auch ansonsten Michael-Holm-ferne Popfans ansprechen soll, so dass das mainstreamorientierte, immens radiotaugliche Arrangement von “Trees for the World” zwar vielleicht nicht gerade als künstlerisches, aber eben als kommerzielles Meisterwerk aufzufassen ist.
Der liebenswerte Interpret längst zu Allgemeingut des deutschen Schlagers avancierter, inzwischen, seit zig Jahren, drallen Kultstatus besitzender Partyknaller der Sorte “Mendocino”, “Tränen lügen nicht”, “Nur ein Kuss, Maddalena”, “Barfuss im Regen” oder “My Lady of Spain, legt anno 2007 mit “Mal die Welt” letztlich ein in gewisser Hinsicht ausschließlich als “Paradoxon” zu bezeichnendes Opus vor:
“Mal die Welt” ist nicht mehr und nicht weniger, als ein reifes Alterswerk eines offenkundig und hier 46 Minuten lang hörbar niemals alternden Musikers!
Gesamtnote: Bestwertung

Quelle: Holger Stürenburg, 23./24. Mai 2007 für www.smago.de

Produkt-Info der Plattenfirma DA Music zu der CD Mal die Welt

“Mal die Welt”. So wie ein Maler mit Pinsel und Farben seine Weltanschauung auf Leinen verewigt, so zeichnet Michael Holm bereits Zeit seines Lebens mit seinen Liedern und seiner Stimme die Welt aus seiner Sicht. Sein neues Album ist auch ein Bild mit fröhlichen Farben, wie seine brandneue Single “Frühstück” beweist, mit der er durch den Sommer 2007 gehen wird. “Ich bring dir das Frühstück ans Bett”, welche Frau hört das nicht gerne?
Die dominierende Farbe des neuen Albums ist die Farbe der Liebe und sie könnte kaum intensiver sein als in der wunderschönen Ballade “Wozu”. Zeilen wie “Wozu brauch ich meine Augen, wenn ich Dich doch nicht mehr sehen kann? Wozu brauch ich meine Träume, liegst Du nachts nicht mehr in meinem Arm”, lassen uns in Romantik schwelgen. Kontrastreiche Farben verwendet Michael Holm zudem im Song “Ein Stück weit”, in dem er das landläufige Klischee, das Gegensätze sich anziehen, unterstreicht.
Gleich die erste Single des Albums ließ aufgrund ihrer Thematik alle überrascht aufhorchen: “Deine Frau” ist keine “Heile Welt-Romantik”, sondern Alltagspoesie à la Michael Holm, wie wir sie von ihm kennen und lieben. Es sind halt Farben in vielerlei Schattierungen, die Michael Holm auf seinem neuen Album verwendet. Sie öffnen sich dem Hörer in einer Vielzahl musikalischer Bilder, die Michael Holm mit seiner unverkennbar samtweichen Stimme in Geschichten von Liebe und Hoffnung verwandelt.
Michael Holm sieht die Welt nicht nur rosarot, sondern auch mal grau und trist, aber immer mit einem kleinen grünen Hoffnungsschimmer, der uns Mut macht. Dafür lieben ihn die Menschen. Deshalb gelingt es ihm heute, wie zu Beginn seiner Karriere, den Hörer in seine Welt zu entführen, wenn auch nur für ein paar Minuten, für einige flüchtige Momente, in denen wir abtauchen in seine Geschichten, für die Dauer eines Liedes oder auch darüber hinaus. Zwischen 1962 und 1981 war er mit sage und schreibe 21 Singles in den deutschen Verkaufscharts notiert, mit sieben Titeln davon in den Top-10, wie z.B. mit “Barfuß im Regen”, “Mendocino”, “Wie der Sonnenschein”, “Ein verrückter Tag” oder “Mußt Du jetzt gerade gehen, Lucille”. Mit “Tränen lügen nicht” war er ganze 21 Wochen unter den ersten Zehn, davon lange auf Platz 1. Dafür wird er auch heute noch als bester deutscher Song der letzten 42 Jahre notiert und von verschiedenen Fernsehsendern präsentiert.
Die Freude daran, das Leben und die Gefühle als hörbares Bild in Liedern zu skizzieren, setzte er darüber hinaus auch für viele seiner Interpretenkollegen als Songschreiber erfolgreich ein: Mit “Dondolo”, “Fiesta Mexicana” und “Marie, der letzte Tanz ist nur für dich” schrieb er z.B. an drei der größten Rex Gildo Hits mit, alle drei erreichten die Top 10 der Verkaufscharts. Er arbeitete u.a. mit Howard Carpendale, Ricky Shayne, Karel Gott und Mary Roos, an deren grössten Hit “Arizona Man” er mitwirkte. Für Joy Fleming schrieb er an deren 1975er Grand Prix-Hit “Ein Lied kann eine Brücke sein” mit und für Peter Maffay entstand mit “Ein Bild kann nicht lachen so wie Du” ein Song, der im Jahr 1976 bis auf Platz 25 der deutschen Top-50-Verkaufshitparade kam. Mit dem von Giorgio Moroder interpretierten Song “Son Of My Father” (1972) und zuvor bereits mit dem Song “Jesus Is A Soulman”, gesungen von Lawrence Reynolds (1969) konnte sich Michael Holm als Songschreiber auch in den U.S.-Verkaufscharts verewigen.
Neue Farben und Klangbilder kreierte Michael Holm in den 80er Jahren dann mit seinem New Age-Projekt “Cusco”, mit dem er einen weltweiten Erfolg und Millionen verkaufter Schallplatten, insbesondere in den U.S.A. und Asien erreichte. Insgesamt 3 Mal wurde er für dieses Projekt in den U.S.A. für den Grammy nominiert, letztmalig 2004. In der zweiten Hälfte der 90er arbeitete Michael Holm dann mit dem Künstler Guildo Horn zusammen, der u.a. den Hit von Michael Holm “Baby, Du bist nicht alleine” aus dem Jahr 1973 neu interpretierte.
Im Jahr 2004 kehrte Michael Holm zu eigenen Song-Interpretationen und “neuen” alten Farben zurück, denn dann gab es endlich ein neues Michael Holm-Album mit dem Namen “Liebt Euch”. Der Titelsong war 2005 auch der offizielle Titelsong für den CSD in Köln. Er ist wieder da und malt sie wieder, die Welt aus seiner Sicht eingebunden in seine Lieder. Der Obertitel seines neuen Albums ist deshalb die denkbar beste Beschreibung für sein Schaffen: “Mal die Welt”.
Quelle: www.da-music.de

Grand Prix der Volksmusik 2007: Vincent & Fernando und die Draufgänger stehen im Finale!

Montag, 04. Juni 2007

Am letzten Wochenende haben sich zwei Koch Universal Music-Acts aus Südtirol und Österreich für das Finale des Grand Prix der Volksmusik 2007 qualifiziert! Am vergangenen Freitag (01.06.) wurden in Südtirol die Interpreten ermittelt, welche das Land im Finale vertreten werden. Das Erfolgs-Duo Vincent & Fernando hat es auch in diesem Jahr unter die Finalisten geschafft. Die Zweitplatzierten aus dem letzten Jahr zählen mit ihrem Beitrag “Zünd eine Kerze an” im Finale am 25. August ohne Zweifel zu den Top-Favoriten. Beim österreichischen Vorentscheid am Samstag (02.06.) haben es die Draufgänger mit dem eingägigen Titel “Nur ein leises Vater unser” unter die vier Finalisten geschafft. Damit werden sie am 25. August für die Alpenrepublik ins Rennen gehen. Mit “Grand Prix der Volksmusik - Vorentscheidung Österreich 2007″ (Best.-Nr. CD 1734865) präsentiert Koch Universal Music den offiziellen Tonträger zur Sendung. Das Produkt ist ab sofort in Österreich überall im Handel oder unter www.abella.at erhältlich.

CONNY SINGER NEWS

Samstag, 02. Juni 2007

CONNY SINGER BEIM GRAND PRIX DER VOLKSMUSIK 2007

Heute am Samstag, 2. Juni 2007 wird Conny Singer zusammen mit der Gruppe Tiroler Adler an der Österreichischen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2007 teilnehmen und das Lied „Die Melodie für die Welt“ präsentieren. Sie werden mit der Startnummer 12 in das Rennen gehen. Die Vorentscheidung wird live ab 20.15 Uhr im ORF übertragen.

Mittels Telefonvoting werden die vier Finalisten für das Internationale Finale am 25. August 2007 in Wien gewählt. Also liebe Österreicher, ruft bitte fleissig für Conny Singer und die Tiroler Adler an. VIELEN DANK für Eure tatkräftige Unterstützung.
VIELEN DANK!!!

NEUES ALBUM VON CONNY SINGER
Passend zum Grand Prix der Volksmusik erscheint auch das neue Album von Conny Singer. Mit viel Liebe und Leidenschaft hat Conny Singer in den vergangenen Wochen beim Erfolgsproduzenten Klaus-Jürgen Herrmannsdörfer (ebenfalls Produzent von Marianne & Michael) 12 wunderschöne Titel aufgenommen.

Die Titel:

1. Volksmusik mit Herz
2. So wie jetzt, so wie heut
3. Eine Krone für die Liebe

4. Vivat Bavaria
5. Sehnsucht nach Leben
6. Abends in den Bergen
7. Schenk ein Lächeln
8. Monte Lussari
9. Frieden auf Erden
10. Wir passen z’ammen
11. Heimat in deinem Herzen
12. Die Melodie für die Welt (Grand Prix Hit)

Dieses Album könnt Ihr ab sofort zum Preis von CHF 25.00 + Versandspesen bestellen bei:

limacher music

Im Roggebode 3d

5400 Baden

Telefon: 078 615 62 67

E-Mail: info@limacher-music.ch

Manuel Berger

Dienstag, 22. Mai 2007

Manuel Berger

SEHNSUCHT HEIßT ICH LIEBE DICH

beim Grand Prix der Volksmusik Vorentscheid für Österreich

am 2 Juni 2007 um 20:15 in ORF 2

Jede Stimme zählt !!!!!
Mit diesem wunderschönen volkstümlichen Schlager wird der Vollblutmusiker MANUEL BERGER in Österreich bei der Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik antreten.

Samstag, 2.Juni 2007 20:15 Uhr in ORF 2

Da es sich um eine Telefonwertung handelt, ist jede Stimme gefragt.

Die Telefonnummer wird im Laufe der Sendung bekannt gegeben. JEDE STIMME ZÄHLT!!!

Mehrere Anrufe möglich!!!

Manuel träumt natürlich davon, sein Land beim Finale in Wien zu vertreten. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn den flotten Titel hat Starproduzent Walter Widemair (Kastelruther Spatzen, Nockalm Quintett etc.)produziert und komponiert. Der romantische Text stammt von dem bekannten Texter Hans Greier.

MANUEL BERGER ist 30 Jahre jung und hat nur ein Ziel in seinem Leben: Er will Musik machen! Neben seiner begnadeten Stimme ist er Multi-Instrumentalist und spielt Schlagzeug,Bass,Steirische Harmonika,Klarinette,Klavier und ein bisschen Gitarre. Von Beruf ist der gebürtige Kärntner Tischler. Doch das handfeste Tischlerhandwerk hat ihn nie ganz ausgefüllt und so hat er eigentlich schon seit frühester Kindheit immer die Musik als seine wirkliche Erfüllung empfunden.

Mehr Infos auf

www.manuelberger.at

Koch Universal Music/MOON MUSIC Entertainment

Booking und Anfragen

Adlmann Music Promotion

www.adlmannpromotion.at

Deutscher Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2007″

Mittwoch, 16. Mai 2007

Am Donnerstag (17.05.) findet in München der diesjährige deutsche Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2007″ statt. Dann werden wieder 15 Interpreten um die Gunst des Publikums kämpfen, um einen der vier begehrten deutschen Finalplätze zu ergattern. Mit Gentlemen of Trumpets, Claudia & Alexx, Marcel, Allgäu Power, Marina und Tommy Benz schickt Koch Universal Music in diesem Jahr gleich sechs besondere Acts ins Rennen. Die Entscheidung wer aus Deutschland ins Finale (25.08./in Wien) einzieht, haben natürlich auch in diesem Jahr wieder die Zuschauer an den Fernsehgeräten in der Hand. Per Telefonvoting können sie ihren Favoriten wählen und wir würden uns sehr freuen, wenn es unsere Interpreten auf ihre persönliche Favoritenliste schaffen. Als Special Guest werden mit Stefanie Hertel & Stefan Mross, Judith & Mel und Marianne & Michael die “Traumpaare der Volksmusik” in der Sendung auftreten. Das Grand Prix-Finale findet in diesem Jahr am 25. August in Wien statt. “Deutscher Vorentscheid zum “Grand Prix der Volksmusik 2007″, 17.05., 20.15 Uhr/ZDF Koch Universal Music präsentiert mit “Grand Prix der Volksmusik - Deutsche Vorentscheidung 2007″ (Best.-Nr. CD 1732645) den offiziellen Tonträger zur Sendung. Auf dem Sampler sind alle Interpreten, die am Vorentscheid teilnehmen, vertreten. Das Produkt gibts überall im Handel oder unter www.abella.de.

Sanfte Engel - Traumreise

Dienstag, 15. Mai 2007

Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich.
Sie nennen sich Sanfte Engel und ihr Saxophonspiel kommt künstlerischen Streicheleinheiten gleich. Die drei attraktiven Saxophonistinnen Karoline Frost, Katrin Wunderlich und Christine Zengerle darf man sich als galante weibliche Antwort auf Captain Cook und seine singenden Saxophone vorstellen, die in ihrem Metier seit Jahren überaus erfolgreich sind.
Mit den Sanften Engeln kommt endlich frischer Wind in dem traditionellen Genre des Instrumentalen Schlagers auf. Das charmante Münchner Trio, das bislang internationale Hits auf humorvolle und originelle Art und Weise mit Saxophon, Kuhglocken und durch das Pfeifen auf Schnapsflaschen im Rahmen von Galas interpretierte, wurde bei einer ihrer Shows von dem Produzentenduo Gino Trovatello und Matthias Stingl entdeckt. Die beiden waren auf Anhieb begeistert von der Ausstrahlung und den Performance-Qualitäten der drei vielseitigen Musikerinnen. Kurze Zeit später saßen diese gemeinsam mit Trovatello und Stingl, die auch im Wesentlichen für alle Kompositionen verantwortlich zeichnen, in deren Kölner Studio, um sich den lang gehegten Traum eines eigenen instrumentalen Saxophon-Albums zu erfüllen. Mit Traumreise ist den Sanften Engeln ein Debüt ohne Fehl und Tadel gelungen: So romantisch und niveauvoll muss zeitgemäßer Instrumentaler Schlager klingen. Ein Einstand nach Maß!

Die 14 exklusiv für die Sanften Engel komponierten Titel locken uns an ferne Orte, sind ein perfekter Soundtrack für leises Fernweh und große Gefühle. Ob Walzer, Cha-Cha-Cha oder Samba, die Musik regt gleichermaßen zum Träumen, Tanzen und zum Tête-à-Tête an. Den Auftakt bildet die Single Ich sag’ Adieu, St. Tropez, ein musikalischer Ausflug an die Côte d’Azur. Mit dieser traumhaften Nummer treten die Sanften Engel am 17. Mai beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik 2007 in München an und absolvieren bei ihrem vom ZDF live übertragenen Heimspiel ihren ersten großen Auftritt vor einem Millionenpublikum. Die erste Etappe der Traumreise könnte das Trio also gut und gerne zum großen Grand-Prix-Finale nach Wien führen. Eine Romanze in Wien heißt treffend ein weiterer Titel des Albums, der natürlich mit wunderschönen Walzerklängen aufwartet. Ohnehin sprechen die Songtitel auf dem Erstlingswerk der Sanften Engel nicht selten Bände. Wenn ein Ein Hauch von Hollywood durch selbiges Stück weht, einen die Sehnsucht nach San Antonio treibt, der Blick Am Horizont von St. Angelo verweilt oder ein Sternenregen über Costa Rica das geistige Auge erhellt, dann verleihen solche Stücke der Phantasie Flügel und bieten zugleich Gelegenheit, sich beim Samba, Slowfox oder Quickstep an beschwingtem Standardtanz zu erfreuen.

Die federleicht und angenehm sommerlich orchestrierten Instrumentalstücke lassen auch Schlagergefilde neu aufblühen. Sommernacht am Meer, Melodie des Herzens, Wann werd’ ich dich endlich wieder sehn – das sind eigentlich klassische Titel für romantische Schlager, die unter den Fittichen der drei hübschen Saxophonistinnen aber ihren ganz eigenen Charakter entwickeln. Jeden Track veredeln sie mit Elan, Eleganz und spürbar großer Erfahrung. Christine, Katrin und Karoline spielen in der jetzigen Besetzung zwar erst seit zwei Jahren zusammen, doch feierten sie unabhängig voneinander schon als Profitänzerinnen beim Ballett und in Musicals oder als Sängerinnen beachtliche Erfolge und vermitteln heute ihr Wissen gerne in Workshops und an Musicalschulen. Werfen wir einen kleinen Blick auf den Werdegang der drei Saxophon-Musen aus München.

Karoline Frost (Altsaxophon) war in jungen Jahren schon als Tänzerin höchst erfolgreich. Sie errang einen deutschen sowie einen Europameistertitel im Showtanz. Nach einer Ausbildung zur Tanzlehrerin praktiziert sie diesen Beruf nun seit mehr als zehn Jahren und hat unter anderem Musical-Workshops ausgerichtet. Ende der 90er hat sie eine Event-Agentur und vor zwei Jahren die Formation Papillons de la musique gegründet, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind. Karoline tanzt auch in ihrer Freizeit, treibt viel Sport, liebt die Natur und wandert gerne in den Bergen. Ihr Traumziel: Alaska, das sie mit dem Wohnmobil bereisen möchte.

Katrin Wunderlich (Altsaxophon) absolvierte eine Tanz- und Gesangsausbildung und schloss diese mit den Auszeichnungen Student des Jahres und dem New-York-Tanzstipendium ab. Zu ihren Engagements zählen Musicals wie Evita, Ludwig, das Queen-Musical We Are The Champions und das Helme-Heine-Kindermusical Freunde. Außerdem lehrt sie an der Abraxas Musical Akademie. Katrin verbringt gerne viel Zeit mit der Familie und hält sich mit Yoga und Pilates fit. Seit zwei Jahren gehört sie zur Musik-Show-Gruppe Papillons de la musique. Ihr Traumreiseziel: Afrika, mit einer Fotosafari durch einen der faszinierenden Nationalparks.

Christine Zengerle (Tenorsaxophon) spielte ursprünglich Tasteninstrumente und begann mit siebzehn, Saxophon zu spielen. Sie war Leadsängerin einer Partyband, arbeitete als Musikerin in einer Künstlerbegleitband, absolvierte einige Fernsehauftritte als Backgroundmusikerin und gibt Kindern Klavierunterricht. Für das Musik-Show Programm - “Papillons de la musique”, aus der die Sanften Engel hervorgegangen sind, schreibt sie die Arrangements. Die Diplom-Architektin beschäftigt sich mit Freihandzeichnen, treibt Ausdauersport in der Natur und liest mit Vorliebe historische Romane. Ihr Traumreiseziel ist die Chinesische Mauer.

Vor der Verwirklichung solcher Träume wollen die Sanften Engel ihre öffentlichen Auftritte jedoch für ein besonderes Anliegen nutzen. Sie werden bei ihren künftigen Konzerten zu Spenden für Mukoviszidose e.V. aufrufen. In weiteren Aktionen möchte das Trio sich in dieser Sache engagieren und über die Krankheit aufklären, über die auf der Website www.muko.info umfangreiche Informationen erhältlich sind.

Die wenigen Stichpunkte aus den facettenreichen Biographien der drei Künstlerinnen können natürlich nur unzureichend illustrieren, wie gekonnt die Sanften Engel ihren wertvollen Erfahrungsschatz nutzen, um ihre Musik auf höchst unbeschwerte Art und Weise zu vermitteln; wie glänzend sie sich als Instrumentalistinnen ergänzen und den Melodien einen berührend femininen Schwung verleihen. Tanz mit mir um die Welt, eine der temperamentvollsten Aufnahmen dieses außergewöhnlichen Debütalbums, könnte auch ein passendes Motto für die Ambitionen der Sanften Engel sein. Dabei hat ihre Traumreise gerade erst begonnen. Auf sanften Schwingen bewegen sie sich geradewegs dem siebten Schlagerhimmel der etwas anderen Art entgegen.
Quelle: Emi Electrola

Homepage: www.sanfteengel.de

VÖ: 18.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=521094

Also nicht verpassen: Am 17.05.2007 erlebt man Sanfte Engel beim Deutschen Vorentscheid Grand Prix der Volksmusik um 20.15 Uhr im ZDF. Saxophon Musik a la Captain Cook.

Dschinghis Khan - 7 Leben

Montag, 14. Mai 2007

Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt.
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche.
Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!

Endlich wird es wieder ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” (Best.-Nr. CD 1724121) mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal

Die aktuellen Tourdaten und weitere Informationen finden Sie unter www.dschinghis-khan.com

TV-TERMINE:
13.05.07 ZDF/ORF Willkommen bei Carmen Nebel 20.15 Uhr
28.07.07 ZDF Carmen Nebel Sommer Spezial 20.15 Uhr

Titelliste:
1. Temudschin - Dschinghis Khan
2. Brennende Taiga - Dschinghis Khan
3. In der Mongolei - Dschinghis Khan
4. Rote Sonne über Kasachstan - Dschinghis Khan
5. Die goldne Horde Dschinghis Khans - Dschinghis Khan
6. Doswidanje - Dschinghis Khan
7. Der Teufel kann warten - Dschinghis Khan
8. Wie Feuer im Wind - Dschinghis Khan
9. Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
10. Moskau - Dschinghis Khan
11. Samurai - Dschinghis Khan
12. Hadschi Halef Omar - Dschinghis Khan
13. Rocking Son Of Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
14. China Boy - Dschinghis Khan
15. Moskau - Dschinghis Khan

VÖ: 11.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=519107

Biografie:
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche. Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!

Das Superding “Dschinghis Khan” beschrieb ein junger Journalist das Phänomen für ein Jugendmagazin im April 1980: “Manche üben jahrelang, Tag und Nacht. Sie wollen ins Fernsehen oder wenigsten ins Schallplattenstudio. Aber am Ende spielen sie nur auf dem Dorf beim Turnverein und beim Feuerwehrball. Popmusik ist ein hartes Brot. Aber es gibt auch Genies in der Szene. Zum Beispiel die Super-Gruppe Dschinghis Khan. Diese Gruppe hatte schon einen Super-Hit, bevor es sie überhaupt gab. Ihr Hit – er heißt auch Dschinghis Khan – ist hauptsächlich Rhythmus und Tanz. Trotzdem bekam er die Goldene Schallplatte. Und eigentlich ist die Musik auch gar nicht so wichtig dabei. Die Hauptrollen spielen: ein cleverer Produzent, ein cleverer Texter, ein cleverer Choreograph (für den Tanz), ein cleverer Kostüm-Designer, eine clevere, schlagfertige Künstlergruppe und viele, viele clevere Teenager mit viel Taschengeld. Fertig ist der Hit.”

So wollte es der Komponist und Produzent Ralph Siegel. In den Pioniertagen bei der Entstehung von Dschinghis Khan war er Spezialist für besondere Einfälle. Er wollte den “Grand Prix de la Chanson d’Eurovision” gewinnen, den Preis der europäischen Fernsehanstalten, damals die wichtigste Trophäe im Pop-Geschäft. Das Lied vom Mongolen-Fürsten Dschinghis Khan war dafür sehr gut geeignet: Musikalisch wie ein Presslufthammer mit einem einfachen, aber genialen Text.

“Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Hey Reiter, ho Leute, hey Reiter immer weiter Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Auf Brüder, sauft Brüder, rauft Brüder immer wieder…” (Der Text stammte übrigens nicht von Goethe, sondern von einem Freund des Produzenten, Dr. Bernd Meinunger, von Beruf Agrar-Ökonom.)

Aus nahe liegenden Gründen muss man bei der Interpretation solcher Kunstwerke dem Zuschauer mehr liefern als Musik und Text. Man nimmt dafür am besten, bunte Kostüme, grelle Lichteffekte und wilde Tänze. Schnell fand Siegel eine solche Gruppe, schnell deshalb, weil es schon Februar war und der 31. März 1979 immer näher kam, der Tag des “Grand Prix” in Jerusalem /Israel. Es suchte vor allem Charakterköpfe, Typen, die aussahen wie Dschinghis Khan – oder so ähnlich.

Und er fand das Ehepaar Wolfgang und Henriette Heichel (er: ein ehemaliger Student der Zahnmedizin und Kunstpädagogik, Studiosänger, Komponist und Produzent; sie: Zahnarztgehilfin, Mannequin und Eiskunstläuferin), Lesley Mandoki (mit Schnauzbart und Mähne, Ungar, Jazzmusiker), Louis Potgieter (mit Krone, Profi-Tänzer aus Südafrika), Edina Pop (Schlagersängerin, auch aus Ungarn) und Steve Bender (mit Glatzkopf).

Die Gruppe war also beisammen. Nun musste es schnell gehen. Alles lief nach einem genauen Zeitplan. Der Choreograph Hannes Winkler plante den großen Auftritt. Jede Bewegung wurde geübt und einstudiert. Zur gleichen Zeit entwarf der Mode-Designer Marc Mano in München möglichst irre Kostüme, welche bis heute Kultstatus haben. Vier Wochen nach der Gründung gewannen “Dschinghis Khan” mit großem Abstand die deutsche Vorauswahl für den Grand Prix. Zwei Wochen später ging es nach Jerusalem.

Der 4. Platz beim Grand Prix war auch der erste internationale Durchbruch. Schon wenige Wochen später bekam die Gruppe eine Goldene Schallplatte, auch für damalige Verhältnisse stolze 500.000 verkaufte “Dschinghis Khan”. Weitere Hits im selben Stil folgten: “Moskau”, “Rocking Son Of Dschinghis Khan”, “Hadschi Halef Omar”, “Rom”; ein Erfolg jagt den anderen. Es regnete Gold und Platin aus der ganzen Welt, neben Deutschland aus insgesamt 20 Ländern, darunter Japan, Australien, Korea, Holland, Belgien, Israel, Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen und Finnland. Auch die ehemaligen Staaten der UDSSR gehörten zu den ganz großen Liebhabern der Musik von Dschinghis Khan. In diesen Territorien setzten Dschinghis Khan mehr Platten ab, als im Rest der Welt!

In Israel und Japan belegte die Gruppe souverän Platz 1 der Charts. In Japan sogar in der deutsprachigen Version, was bis zum heutigen Tag keinem weiteren Künstler hierzulande gelungen ist. Sie gewannen u.a. den Deutschen Schallplattenpreis den “Bambi”, den “Goldenen Löwen von Radio Luxemburg und die “Goldene Europa” des deutschen Rundfunksenders Europawelle Saar. So einfach ist das mit der internationalen Bilderbuchkarriere. Dschinghis Khan waren ein glamouröses Aushängeschild für den Sound “Made In Munich”, welcher in dieser Zeit die amerikanischen und weltweiten Charts beherrschte.

Nach zwei Alben verließ Steve Bender 1981 vor Veröffentlichung des Albums “Wir sitzen alle im selben Boot” aus mannigfaltigen Gründen die Band. Mit “Pistolero” und “Loreley” landeten Dschinghis Khan trotz des schweren Verlustes noch mal große Hits. Doch Dschinghis Khan lösten sich ohne Vorwarnung spontan auf. Was war passiert? Gerüchte gibt es viele, sei es über gravierende Unstimmigkeiten zwischen Dschinghis Khan und ihrer Plattenfirma oder Probleme innerhalb der Gruppe…

Tänzer und Frontfigur der Band, Louis Hendrik Potgieter, verstarb 1993 an Aids in seiner Heimat Kapstadt/ Südafrika. In der Folge entstanden viele Remixe und Medleys der bekannten Dschinghis-Khan-Hits, so z.B. der Titel und das Album “Huh Hah Dschinghis Khan” (1993) oder die “History of Dschinghis Khan” (1999).

Heinz Gross, Musikmanager aus Augsburg war die treibende Kraft der Reunion von Dschinghis Khan. Er führte die Originalmitglieder der Gruppe im Herbst 2005 wieder zusammen. Mit alten und neuen russischen Freunden produzierte Heinz Gross das “Reunion”-Konzert”, das Dschinghis Khan am 17. Dezember 2005 in Moskau gaben. Die Bühnenproduktion in der Moskauer Olympiski Arena umfasste 26 Sattelschlepper Equipment und Bühnenaufbauten mit einer Last von über 300 Tonnen Ladung. Die Gründungsmitglieder Steve Bender, Edina Pop, Henriette Strobel (ehem. Heichel) sowie Wolfgang Heichel inszenierten zusammen mit 72 Mitwirkenden die Dschinghis Khan Revue mit allen Hits und Titeln aus dem 79er Erfolgsalbum “Dschinghis Khan” unter großen Beifallsstürmen vor ca. 30 000 Zuschauern. Der Russische Sender ORT 1 übertrug das Konzert weltweit. Die Show erhielt als beste russische Musikshow des Jahres einen begehrten Fernsehpreis.

Am 7. Mai 2006 verstarb Steve Bender nach einer langen, schweren Krebserkrankung. Ein schwerer Schlag für die letzten drei Bandmitglieder. Sollte man jetzt endgültig aufhören? Nach langem Überlegen traf die Formation den Entschluss – auch in Gedenken an Steve Bender und Louis Hendrik Potgieter – weiterzumachen. Am 15. Juli 2006 fand ein erneuter Auftritt zusammen mit der Tanztruppe “The Legacy of Genghis Khan” im Stadion von Ulan Bator (Mongolei) statt. Die Gruppe feierte als Headliner den 800sten Geburtstag, zusammen mit den Ur-Ur-Ur…-Enkeln des Mongolenherrschers Dschinghis Khan. Eine riesige Show mit Pferden, Kamelen und Tänzern vor großer Kulisse erblickte das Licht der Welt. Die überzeugende optische Umsetzung und eine aufwändige Choreographie der Songs waren immer schon fester Bestandteil der Auftritte und prägten das Image von Dschinghis Khan. Und genau so ist es auch heute! Die Mitglieder von “The Legacy of Genghis Khan”, die die Original-Mitglieder Wolfgang Heichel, Henriette Strobel und Edina Pop auf der Bühne sängerisch und tänzerisch unterstützen, entstammen aus renommierten Ausbildungsstätten für Musical-Talente. Diese Weltklasse-Tänzer und -Sänger machen die Bühne tänzerisch und akrobatisch zum gefürchteten Mongolenlager. Als Choreograph ernannte die Gruppe Claus Kupreit, einen jungen talentierten Ausnahmetänzer, der das musikalische Programm der Gruppe tänzerisch mit “The Legacy Of Genghis Khan” begleitet.

Über die Figuren der “Legacy of Genghis Khan” ist ein kurzer Blick auf die Dramaturgie der Show zu gewinnen. Das wäre erstmal Eltuya - die Streitaxt. Sie ist eine wilde Kriegerin und die Tochter vom Khan. Er wollte einen Sohn und das Kind wurde ein Mädchen. Sie reitet auf einem schwarzen Hengst mit einer mongolischen goldenen Streitaxt. Dann Fürst Ögödei, ein Sohn des Khan. Er ist ein brillanter Tänzer und wirbelt wie ein Derwisch über die Bühne. Igei ist ebenfalls ein Sohn des Khan. Er ist ein hübscher mongolischer Dandy und mehr Popstar als Krieger. Die Frauen lieben ihn. Prinzessin Ohla ist Papas Liebling und wird wie es sich gehört in der Sänfte über die Bühne getragen. Kämpferisch und wüst kommt Yassa daher. Er ist ein wilder Krieger vor dessen Schwert kein Kopf sicher ist. Sein Kampfesbruder ist Cash, ein gefährlicher schwarzer Krieger, der einst in der Schlacht von Dschinghis Khan gefangen genommen wurde und jetzt mit ihm in den Kampf zieht. Eine weitere herausragende Figur ist die gelenkige Schwertkämpferin Yesugan, sie wurde als Kind aus einem Dorf geraubt und kämpft jetzt ebenfalls an der Seite Dschinghis Khans. Sie ist eine wahre Meisterin des Säbeltanzes.

Jetzt endlich wird es auch ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal

Neue Maxi CD “Du bist mein Wunder” vom Popschlagersänger Oliver Stein !

Montag, 14. Mai 2007

“Du bist mein Wunder” heißt der neue Titel von Oliver Stein und wird am 21. Mai 2007 veröffentlicht. Der Song stammt aus der Feder von Frank Kadanik, den Text dazu lieferte Anette Seugling. Coproduzent & Musikedition ist schon wie beim Album “Auf und davon” Markus Schröder. Mit dem stark hitverdächtigen Song startet Oliver Stein in den Sommer.
Deutsche Popmusik ist nicht nur ein Business und ein Lebensgefühl der jungen Leute. Egal ob 8 oder 80, ein Sänger aus Wuppertal bringt dieses Gefühl an alle heran. Bereits im Alter von 10 Jahren imitierte er den Rock´n Rollsänger Shakin Stevens und begeisterte damit seine Familie. In seiner Schulzeit beschäftigte sich Oliver ausgiebig mit der Herkunft und Entwicklung der Musik, sein Faible für das Showbusiness blieb seiner Lehrerin nicht lange verborgen und sie organisierte seinen ersten öffentlichen Auftritt. Mit einem Schulfreund zusammen begann er in verschiedenen Diskotheken das Duo Modern Talking zu imitieren, mit Erfolg. In den nächsten Jahren wurde er zu verschiedenen Talentshows eingeladen und war ständig unterwegs. 1989 wurde er vom Manager Peter Müller entdeckt und er nahm Oliver unter Vertrag. Durch Herrn Müller bekam er die ersten Eindrücke aus der wahren Showbranche. In dieser Zeit (1991) wurde seine erste Produktion Überall ist Wunderland veröffentlicht, auch der Titel Das darf doch wohl nicht wahr sein wurde von Horst Lemke produziert und 1993 veröffentlicht. Oliver´s Ehrgeiz wurde noch größer und er nahm 1996 den Titel Ich geb Dich nie wieder her auf und veröffentlichte ihn in eigener Regie. Auch ein Oliver Stein Fanclub besteht und die Mitgliederzahl steigt täglich. Er wurde von Veranstaltern aus ganz Deutschland unter Vertrag genommen und sie buchten ihn in Verbindung mit vielen Großen der Musikbranche, wzb. Modern Talking, Jürgen Drews, Mary Roos, Andreas Martin, etc. Die Jugendzeitung Bravo verlieh Oliver zwei Goldene Schallplatten. Durch seinen Erfolg in der Musikbranche mit weit über 2000 Live Auftritten, wurde er zu vielen öffentlichen Auftritten im Rundfunk & Fernsehen geladen, dazu zählen: SAT.1, PRO.7, VIVA, RTL, WDR, RPR, etc. Sein 1999 veröffentlichtes Album Ganz oder gar nicht wurde von den DJ´s auf Anhieb auf Platz 1 gewählt. Im Jahr 2004 kam Oliver´s Jubiläumsalbum 25 Jahre Steini” auf den Markt, mit 44 Liedern auf rund 2 CD´s. Besondere Kennzeichen von Steini: immer fröhlich und zu Späßen aufgelegt, keine Allüren und ständig bereit, intensiv und ausdauernd an seiner beruflichen Karriere als Sänger zu arbeiten. 2006 hat Oliver endlich sein Team gefunden, Ergebnis Auf und davon ein Studio Album mit rund 11 neuen Songs. Der Zeitgeist ist getroffen, denn Oliver ist der Meinung: Wir können alle was tun. DJ´s aus ganz Deutschland sind sich sicher, das wäre mal ein Grand Prix Titel, der einfach in unsere Zeit paßt. Steini ist zurück und jetzt geht es erst richtig los. Oliver hat das warten und hinterherlaufen in dieser Branche satt und gründete Anfang 2007 seine eigene Plattenfirma STEINI records, worauf auch im Mai seine neue Maxi CD Du bist mein Wunder erscheinen wird. Dieser Song hat einen Sound wie zu Petry´s Zeiten und Oliver wird dieser Aufgabe zu 100% gerecht. Oliver möchte mit diesem Label Künstler unterstützen, an die andere nicht glauben. Der Popschlagersänger Markus Schröder hat das Label im März 2007, mit seinem Song Halt mich eröffnet und erobert derzeit mit Erfolg die Musikbranche. Oliver den vierfachen Vater & Sänger muß man einfach live erleben, dann wird jeder ihn verstehen, wenn er sagt: Die Musik ist mein Lebensinhalt

ADS Schlager Gala in Legden ein wahrer Genuß - Exklusiver Bericht mit vielen Bildern !

Donnerstag, 10. Mai 2007

Auch in diesem Jahr wurden, bei der ADS Schlager Gala in der Audimaxx Halle im Dorf Münsterland, die Medienpreise des Jahres 2006 verliehen, im Rahmen einer großen Goldstar TV Fernsehgala. Hithaus-Reporterin Christine Kroening war live mit dabei:
(von Christiane Kroening)
Alle Preisträger sind sehr dem deutschen Schlager und der Volksmusik verbunden, und nicht nur sie, sondern auch die Auswahl der jeweiligen Laudatoren war hochkarätig.

Der Medienpreis wurde eigens von dem sehr bekannten holländischen Bildhauer Berend Seiger entworfen, und in Bronze gegossen, so dass jede Figur ein wertvolles Einzelstück darstellt.
In einem wieder einmal ausverkauften Haus begrüßte der Veranstalter Michael Schaedel gut gelaunt und gelöst die Schlagerfreunde, die sogar aus dem hohen Norden angereist waren, und bedankte sich für die hervorragende Unterstützung der wichtigsten Partner, nämlich Goldstar TV und dem Dorf Münsterland.
Danach ging es pünktlich um 20.00 Uhr los, mit einem bestens aufgelegtem Moderator des Abends, Uwe Hübner, der in gewohnt gekonnter und lockerer Art durch das mit Höhepunkten gespickte Programm führte.
Den Anfang des musikalischen Reigens durfte der ? Dschungelkönig?, wie ihn Hübner ankündigte, Costa Cordalis machen, der mit einem Hitmedley der 70er Jahre mächtig einheizte. ?30 Jahre Goldene Hits? wird bald als CD auf dem Markt erscheinen. Mit seinem Sohn Luca an seiner Seite, machte er einer seiner Lebensweisheiten alle Ehre, nämlich die eine Hälfte des Lebens ist Glück, und die andere Disziplin, letzteres spricht sicher für den langjährigen Erfolg des griechischen Sängers.

Im Anschluss daran betrat eine Band die Bühne, die sozusagen fast ein Heimspiel antreten durfte, da die fünf sympathischen Musiker aus Münster kommen, und es geschafft haben eine zweite Deutschlandtournee vor Augen zu haben. Tanzpalais hat es geschafft, dass auch in den Tanzcafes wieder ein Aufschwung zu verzeichnen ist, denn ihre Melodien gehen nicht nur ins Ohr, sondern eben auch in die Beine. Sie gaben einen gekonnten Beitrag dazu mit Songs wie ? Du hast mich einfach so verführt? und ? Wer sagt denn…?.
Sogleich erfolgte die erste Ehrung des Abends und zwar für den Nachwuchssänger der ADS Schlager Gala. Mario, der von sich sagt, dass er den Schlager liebt und lebt. Der gelernte Bäcker aus Erlenbach in Bayern stellte dies mit seinem neuesten Song ? Wie eine Rose im Eis? tatkräftig unter Beweis, und nahm den Preis verdientermaßen vom Pressechef der ADS Herrn Peter Semmelmeier entgegen.
In der Kategorie Radio Deutschland wurde Matthias Gehler , Hörfunkchef des MDR 1 Thüringen-Erfurt durch Gaby Baginsky ausgezeichnet. Durch eine Krankheit seines eigentlichen Chefs, musste er binnen kürzester Zeit dessen Aufgaben übernehmen, und tat dies so hervorragend, dass ihm dieser Preis mehr als vergönnt sei.
Gaby Baginsky sorgte im Anschluß an ihre Laudatio dann selbst für ihren bekannten Schwung im Saal und wurde von Uwe Hübner für ihre Treue zum Publikum und ihren Fans gelobt, gerade da sie auch in nicht immer rosigen Zeiten eben diesem stets die Treue gehalten hätte. Mit dem neuen Hit ?Der Duft eines neuen Sommers? und einem Lied, welches besonders auf sie selbst zutrifft, ? Wir sind zusammen jung geblieben?, ging es nahtlos zur nächsten Ehrung über.

Hierbei kamen die Laudatoren beide aus Österreich. Nämlich die Powerfrau Petra Frey und der momentan überaus gefragte Nik P. zeichneten Günther Huber, den verantwortlichen Redakteur u.a. für den Grand Prix der Volksmusik vom ORF Fernsehen Wien aus, und wiesen besonders daraufhin, dass er einer der Mitverantwortlichen sei, die sich nach wie vor auch für den Nachwuchs einsetzen würden, und dies erfahre höchsten Respekt.
Natürlich lies man Petra Frey nicht von der Bühne gehen, ohne dass man in den Genuss ihrer ausdrucksstarken Stimme gekommen wäre, und so machte sie dem Publikum erneut Lust auf wärmere Zeiten mit ?Es riecht nach Sommer?.
Ebenso gab Nik P. seinen vielfältigen Fähigkeiten freien Lauf und bei ? Gloria? stand die Halle zum ersten und nicht letzten Mal Kopf.
Ein Raunen ging durch das Publikum als Nik P. mit Claudia Jung an seiner Seite, das neue Traumpaar mit dem aktuellen Song? Sommerwein?, die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte. Die Beiden bieten nicht nur gesanglich sondern auch optisch eine Augenweide par excellance.
Für sein Lebenswerk wurde dann Ralf Bendix geehrt, seines Zeichens Sänger, Produzent und u.a. Entdecker von Heino. In einer bewegten Rede erzählte er, wie schwierig es vor nunmehr 50 Jahren gewesen sei, Volksmusik in Deutschland wieder populär zu machen, und das kein deutscher Radiosender damals das erste von ihm produzierte Lied gespielt hätte. Erst mit Heino, seiner Entdeckung, ging es langsam aber stetig bergauf und mit welchem Erfolg bis heute, das bewies Heino höchst selbst im Anschluss daran.
Mit einem Medley seiner größten Songs wie ? Die schwarze Barbara? oder ?Der blaue Enzian? brachte er die Halle zum Kochen. Ab September wird er mit Chor und Orchester auf Tournee gehen und sein neuer Song ?Das Mädchen von den Bergen? lud ein, ihm zu folgen.

Den zweiten Teil dieser Gala eröffnete das Schubert Ballett aus Ahaus, die sehr gekonnt und farbenfroh immer wieder durch den Abend tanzten.

Danach gab es das lang ersehnte Com