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Isabel Varell und ihr neues Lebensglück

Montag, 23. Juni 2008

Isabel Varell und ihr neues LebensglückIsabel Varell wurde 1981 von Jack White entdeckt, und somit ging ein Kindheitstraum für sie in Erfüllung. Schon immer wollte sie nämlich nur eines, - Sängerin werden. Dennoch hat es sich in der Zwischenzeit immer noch nicht überall herumgesprochen, dass Isabel aber zudem auch ganz andere Fähigkeiten besitzt.

Als Schauspielerin stellte sie u.a. an der Seite von Hape Kerkeling ihr Talent unter Beweis, bekam im ZDF ihre eigene Comedyshow „Varell & Decker“, und auch diverse Theaterbühnen sind ihr keinesfalls fremd, auf denen sie zuletzt mit ihrem Musik-Comedy-Programm anzutreffen war. Aber aktuell gibt es nur noch eins was zählt, und das ist die MUSIK!

Nach der Auskopplung von “Bye-Bye Baby“ ist ihr mit „Königin der Nacht“ ein weiterer Hit auf Anhieb gelungen, was die Fans auf gleichnamigem Album erwartet, wie sich ihr Leben als Pendlerin gestaltet, und wie wichtig ihr persönliches Engagement ist, das befragte sie Hithaus in einem persönlichem Gespräch.

Hithaus: Sie starten gerade durch mit Ihrem Album „Königin der Nacht“, erzählen Sie ein wenig über die Vorzüge des neuen Werkes?

Isabel Varell: Ja gerne, denn auf dieses Album bin ich wirklich mächtig stolz. Ich war lange Zeit, genau gesagt vier Jahre, aus der Musikszene verschwunden, um mich auf den Kleinkunstbühnen dieser Welt auszutoben, was mich auch sehr bereichert hat, aber die Liebe zur Musik hat mich immer begleitet, und es kam der Tag, wo ich merkte, ich muss wieder singen. Und da ist es mir gelungen, auf Anraten von Annette Humpe, an eine Texterin zu geraten, die ich als meinen Glücksfall bezeichne, nämlich Jovanka von Willsdorf. Wir passen zusammen wie Deckel und Topf, sie entwickelt wahnsinnig tolle Texte für mich, die wirklich von mir sein könnten, und ich darf auch „meckern“ wenn mir etwas nicht passt, ohne dass man dann anschließend kein Wort mehr miteinander redet, einfach klasse, und es ist ein für mich sehr emotionales Album entstanden.

Hithaus: Würden Sie sich selber auch eher als Königin der Nacht bezeichnen, oder sind Sie Tag und Nacht aktiv, so als Powerfrau?

Isabel Varell: Das ist phasenweise bedingt unterschiedlich. Ich gehe schon mal gerne mit Freunden um die Häuser und das auch durchaus bis tief in die Nacht, andererseits schlafe ich auch sehr gerne und sehr lange, alles zu seiner Zeit, würde ich sagen und je nach Laune.

Hithaus: Sie wirken heute sehr ausgeglichen und bei sich angekommen. Gab es für Sie gravierende Veränderungen in der Vergangenheit, die so eine Entwicklung haben folgen lassen?

Isabel Varell: Ja, das stimmt in der Tat, das haben Sie richtig erkannt! Ich hatte gerade vor zehn Jahren wahnsinnige Existenzängste, die mein Leben bestimmt haben, und die mich in meinem Tun und Handeln sehr eingeschränkt haben. Das liegt sicher an vielen Faktoren, wie Erziehung, die Einstellung zum Leben, aber ich konnte all diese Ängste Gott sei Dank abschütteln, und dafür bin ich sehr dankbar. Auch hat mir sicherlich der Sport dabei geholfen, ich bestreite ja Marathonläufe, was nicht unbedingt gesund ist, aber es spornt unheimlich an, befreit und setzt Kräfte frei, die ich früher nie an mir vermutet hätte, einfach genial.

Hithaus: Ist das vielleicht mit ein Grund für Ihr vielseitiges Engagement. Erzählen Sie doch bitte einmal über Ihre Projekte.

Isabel Varell: Ja bestimmt. Ich setze mich sehr für die Aidshilfe ein, da ich mich auch privat sehr viel in der Schwulenszene aufhalte, die leider immer noch sehr tabuisiert ist, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Dann habe ich aus eigenen Erfahrungen mitbekommen wie Freunde von mir an Aids gestorben sind, und so entstand der Wille hiefür etwas tun zu müssen. Hilfreich dabei war mir mein Freund seit etwas 100 Jahren Hape Kerkeling, der wiederum Beziehungen zum Geschäftsführer der Aidshilfe hatte, tja und so nahmen die Dinge Ihren Lauf und wir freuen uns wirklich über jede Spende, denn ich glaube die Leute haben immer noch nicht begriffen dass Aids zwar im gewissen Masse heilbar ist, aber eben auch wahnsinnig tückisch.

Hithaus: Um nochmals auf Ihre Karriere zurück zu kommen, die ja sehr vielschichtig ist, warum haben Sie sich jetzt nur noch für den Gesang entschieden?

Isabel Varell: Wie ich am Anfang schon kurz erwähnte, wenn man mich nach meiner Berufsbezeichnung fragen würde käme immer wie aus der Pistole geschossen: Sängerin!! Ganz klar ehrlich das ist mein Beruf und auch meine Berufung, die ich nicht mehr missen möchte, ich habe es ja versucht, aber so sehr vermisst, wie Sie mitbekommen haben, bin wirklich froh, dass ich jetzt wieder loslegen darf.

Hithaus: Sie leben ja zwischen den Metropolen Paris und Köln, warum gerade dort, und wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Isabel Varell: Also Paris habe ich schon als Jugendliche entdecken dürfen und ich weiß immer noch nicht was es genau ist, aber diese Stadt hat mich fasziniert bis heute. Ich bin dann irgendwann mal so aus Spaß auf Wohnungssuche gegangen, ich liebe nämlich Wohnungen müssen Sie wissen, bin dann fündig geworden und war doppelt verliebt einmal in Paris und eben in diese Wohnung. So lebe ich heute quasi als Tourist in Paris in meinem Haus am Meer, wie ich es bezeichne, aber hauptsächlich immer noch in Deutschland, genauer gesagte eben in Köln, diese Stadt möchte ich auch nicht missen, da ich hier all meinen Freunde habe.

Hithaus: Bleibt da Zeit für Freundschaften und wie sieht Ihre Freizeitgestaltung aus?

Isabel Varell: Ja klar, das ist mir auch absolut wichtig, ohne Freunde geht gar nichts. Wir gehen zusammen ins Kino, oder ich koche leidenschaftlich gerne, ein Zug durch die Gemeinde, vieles ist möglich und auch durchaus machbar, aber die wahren Freunde habe ich eben bislang in Köln.

Hithaus: Wie sieht es aus mit einer eigenen Musiksendung, der Bedarf ist doch durchaus da, oder?

Isabel Varell: Hey, das wäre mal was.. habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wenn das Konzept stimmen würde, und ich mich schauspielerisch, gesanglich sowieso, und dann noch als Moderatorin einbringen könnte, ja warum nicht, hoffen wir mal, das dies irgendjemanden anregt.

Hithaus: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus, privat und beruflich?

Isabel Varell: Also privat bin ich sehr glücklich mit meinem Freund, und das soll auch so bleiben, natürlich, und beruflich träume ich von vielen Leuten, die meine neue CD kaufen mögen, und wenn es an der Zeit ist, wäre eine eigene Konzerttournee echt das Größte, aber da lass ich mir noch Zeit. Träumen darf man ja.

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Isabel Varell für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Jürgen von der Lippe, der Feinstchirurg des Humors

Montag, 12. Mai 2008

Jürgen von der Lippe der Feinstchirurg des HumorsHans-Jürgen Dohrenkamp. Besser bekannt als Jürgen von der Lippe, stellt derzeit das “Beste aus 30 Jahren bestem Entertainment” auf einer Doppel-CD seinem Publikum vor. Drei Jahrzehnte lang begeistert der Feinstchirurg des Humors nun schon seine Anhänger, ob als Kalle, welcher sich mit Love and Peace beschäftigt, oder dem Blumenmann von nebenan, er trifft stets den Lachnerv, egal welchen Alters. Das sucht seinesgleichen.

Was für ihn der bevorstehende runde Geburtstag bedeutet, woher seine nimmermüden Ideen stammen, und was es mit Frau Wehner an der Wunderorgel auf sich hat, das erzählte er Hithaus während seiner laufenden Tournee.

Hithaus: 30 Jahre im Showgeschäft, das schaffen nur sehr wenige, von daher erst einmal Respekt, und gleichzeitig die Frage, wie erklären Sie sich diesen lang anhaltenden Erfolg?

Jürgen von der Lippe: Och ich glaube so wenige sind das gar nicht, die sich auch schon so lange halten, denken Sie mal an Frank Elstner oder Thomas Gottschalk, aber okay, Sie haben recht, ich glaube ich gehöre zu den Vielseitigsten, vielleicht ist das mein Geheimnis des Erfolges.Ich gelte ja so als Promenadenmischung, da ich bekannt bin für Stand Up Comedy, „komische“ Lieder, Moderator, Autor, und man muss glaube ich ein Junkie sein, heißt, süchtig nach diesem Beruf, und das bin ich. Natürlich gehören auch die Tugenden wie Fleiß und Disziplin dazu, der Spaß und die Leidenschaft müssen gegeben sein , und mir war und ist es immer wichtig, wenn ich ein neues Bühnenprogramm präsentiere, dann nichts Aufgewärmtes, altes zu Neuem machen, das reizt das Publikum einfach nicht, und wäre auch unfair.

Hithaus: Sie sind ein Wortakrobat vom Feinsten. Hat Ihnen dabei Ihr Germanistik - und Philosophiestudium geholfen, oder wurde Ihnen das Talent in die Wiege gelegt?

Jürgen von der Lippe: Also ehrlich gesagt würde ich keinem raten wollen Germanistik zu studieren, es ist teilweise doch sehr trocken, ich glaube meine Haltung zur Sprache ansich hat mir mehr geholfen. Ich hatte schon immer die pure Freude an zweckfreiem Lesen, die Liebe des Wortspieles war stets interessant, bis hin zum Fabulieren und Neuerfinden von Geschichten, das hat mich gereizt, aber dafür brauchte ich die Uni im Grunde nicht wirklich.

Hithaus: Was sagen Sie zur Entwicklung im derzeitigen Comedybereich, der zwar stetig zunimmt, aber doch oftmals eher flach erscheint?

Jürgen von der Lippe: Nun ja, wenn man die Ansprüche sehr hoch stellt an die Comedy, dann mag die Einstellung schon richtig erscheinen, aber das ist übrigens nicht nur hier in Deutschland so, sondern auch in England oder auch Amerika. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Anhören von CD´s oder auch das bloße Zuschauen vor dem TV nicht das hergeben, was die Comedy in Wirklichkeit oftmals doch zu bieten hat. Erlebt man einen Mario Barth zum Beispiel live, dann rastet alles aus, und das zurecht, ich wollte es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so, Wahnsinn! Das heißt im Klartext, die Athmosphäre, die bei einem Livekonzert herrscht, und die Aura des Künstlers ist das A&O , was man einfach nur erleben kann, wenn man selber leibhaftig mit dabei ist.

Hithaus: Könnten Sie sich vorstellen vielleicht eine Art „Comedy Akademie“ zu gründen, kann man diese(n) Beruf(ung) überhaupt erlernen?

Jürgen von der Lippe: Ich habe mir das in der Tat schon einmal angesehen in Köln, war wirklich klasse muss ich sagen, denn dort kommen wirklich nur die Leute hin, die da wirklich Bock drauf haben, und nicht die Einstellung vertreten, im Moment habe ich mal gerade nichts zu tun, vielleicht sollte ich Comedian werden, das wäre auch absolut schräg. Diejenigen, die sich dort einfinden haben die Entscheidung getroffen ich will den Weg gehen, sind vernarrt darin und dann finde ich es sehr gut, wenn Leute da sind, so wie ich meinetwegen, die aus dem Fach sind, und den Leuten vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen können.

Hithaus: Sie werden in diesem Jahr 60 Jahre, macht Ihnen das Älterwerden etwas aus, oder lachen Sie da auch drüber?

Jürgen von der Lippe: (Lacht) Nee, mit dem Älterwerden habe ich wirklich überhaupt kein Problem! Ich sage immer, man muss jedes Pfund annehmen und damit fertig werden, und ich muss sagen ich fühle mich fit, wie vor 20 Jahren, zumal ich heutzutage mehr Sport betreibe als eben noch vor dieser Zeit. Klar ein paar Zipperlein spürt man schon ,aber wer kennt das nicht, aber ich kann echt nicht klagen.

Hithaus: Gibt es an Ihnen auch eine ernste Seite, wie darf man sich Ihren Alltag vorstellen?

Jürgen von der Lippe: Ja, ich denke wenn man auf der Bühne stets die Leute zum Lachen bringt, oder es zumindest versucht, dann ist es normal, dass man im privaten Leben auch eher mal zurückhaltend ist und eingekehrter. Ich habe ja auch schon mal die klassische Seite von mir preisgegeben, aber man kann ruhig das Eine tun, ohne das Andere sein zu lassen finde ich, mir jedenfalls hat es nicht geschadet. Ich habe ja auch bereits sieben Bücher geschrieben, und in dem Zusammenhang auch diverse Lesungen abgehalten, auch das ist eine andere Seite von mir, und hat auch durchaus etwas Ernsthaftes.

Hithaus: In welche Rolle schlüpfen Sie auf der Bühne am Liebsten?

Jürgen von der Lippe: Also grundsätzlich mag ich alles! Ich denke aber, die Mischung macht´s, ich singe gerne, spiele auch gerne den Kalle, und na ja ganz ehrlich liegen mir glaube ich besonders die Dialoge zwischen Mann und Frau, diese Verwandlung und eben wieder diese Wortspielerei, ja das gehört für mich auf jeden Fall dazu.

Hithaus: Neu in Ihrem Programm ist Frau Iris Wehner an der Wunderorgel, was hat man sich darunter vorzustellen?

Jürgen von der Lippe: Also bei der Orgel handelt es sich um eine Yamahaspezialorgel, die es nur sechs Mal in Europa gibt. Und sie wird virtuos bearbeitet von der Organistin und Klavierlehrerin Iris Wehner, die nebenbei auch noch Saxophon spielt, und sich jetzt mit mir herumquälen muss, indem sie mir das Klavier spielen beibringt. Man kann an diesem Instrument so herrlich improvisieren, was bei einer Gitarre ja nicht möglich ist, aber, gut ich bin ja noch lernfähig, und es macht mir einen Riesenspaß, ich hoffe Iris auch…

Hithaus: Was ist Ihre ganz persönliche Musikrichtung?

Jürgen von der Lippe: Na ja, das richtet sich eigentlich immer nach der jeweiligen Situation. Wenn ich abends im Bett liege, und mir ein gutes Buch dabei vornehme, dann ist es schon die Klassik. Im Auto wiederum darf es schon Country, oder Rock / Pop sein, beim Sport dann schon eher Up Stones oder moderner Jazz, also eigentlich alles quer Beet.

Hithaus: Wie sieht es mit dem TV aus, gibt es da in naher Zukunft etwas Neues?

Jürgen von der Lippe: Nö, was Neues kommt erst mal nicht ins Haus, denn beim WDR läuft ja aktuell noch die Sendung „Was liest Du“?, beim MDR gibt es die Sendung in der es um Sprachbesonderheiten geht, dann bin ich 15 bis 20 Mal zu Gast in anderen Sendungen. Bis 2011 habe ich dann noch Buchprojekte zugesagt, und so ganz nebenbei muss ich über das Jahr gesehen mindestens hundert Bücher lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, und dann ist es schon fast wieder zeit über ein neues Bühnenprogramm nachzudenken, also langweilig wird mir nicht, wie Sie sehen.

Hithaus: Wie sehen Ihre Wünsche für die nächsten 30 Jahre außerhalb Ihres Geburtstages aus?

Jürgen von der Lippe: Das ist ganz kurz und knapp gesagt : Gesund bleiben und WEITERMACHEN!!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Jprgen von der Lippe für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Der NDR lud ein zur 14. Nacht des deutschen Schlagers

Montag, 12. Mai 2008

14. NDR Nacht des deutschen SchlagersDie Creme de la Creme war wieder einmal zu Gast auf dem Kalkberg in Bad Segeberg zur Nacht des deutschen Schlagers, - bei kaiserlichem Wetter.

10.000 begeisterte Fans waren auf den Punkt genau um 18.00 Uhr in bester Feierlaune, als Christian Schröder mit seiner markanten Stimme, und seinem sympathischen Lächeln die Schleswig – Holsteiner und Zugereisten begrüßte.

Nacht des deutschen Schlagers IFeurig , und mit italienischem Temperament eröffnete Rosanna Rocci den Reigen der Stars, und zog die Fans sofort mit Liedern wie „Wo Rauch ist, ist Feuer“ und „Ich bin aus dem Süden“ in ihren Bann. Dass sie auch privat die Hosen an hat, bestätigte der nächste Interpret mit süffisantem Lächeln; nämlich kein geringerer als ihr Ehemann und Duettpartner Michael Morgan.

Rosanna ist aber sicherlich auch persönlich “Die Frau in seinen Träumen”, so der Titel seines aktuellen Albums. Das kann man in seiner ausdrucksstarken Stimme und seiner Ausstrahlung, absolut ungeschminkt und authentisch spüren; ebenso wie die Aussage „Ich hab´nicht einen Augenblick bereut“.

Nicht bereut nach Bad Segeberg gekommen zu sein, hat auch Peter Sebastian, der mit „Schwarzer Zigeuner“ und „Santo Domingo“ sofort ins Schwarze traf, und seinem Publikum mit Partyhits aber auch Balladen, wie seine frisch erschienene Single „Junge komm bald wieder“, die er seinem Entdecker Freddy Quinn gewidmet hat, kräftig einheizte.

Dschingis Khan & The LegacyRichtig heiß wurde es im wahrsten Sinne des Wortes auch bei Dschingis Khan & The Legacy, die mit einer feurigen Bühnenshow und exellenten Tanzdarbietungen den Kalkberg fast zum Schmelzen brachten. Seit 2005 reiten sie wieder durch die Lande, und wenn man “He Reiter-Ho Reiter- He Reiter” immer weiter anstimmt, dann singt aber auch jeder aus der letzten Reihe mit, - so auch in Bad Segeberg.

Claudia Jung sorgt derzeit nicht nur in der Schlagerbranche für Furore. Sie würde gerne mehr reden, deshalb ist sie in die Politik gegangen und jüngst in den Gemeinderat ihrer Wahlheimat und in den Kreistag Pfaffenhofen eingezogen, verriet sie Moderator Christian Schröder.

Claudia Jung Schlager LandtagAber auch das Singen will sie natürlich nicht aufgeben. “Unwiderstehlich“ heißt ihr derzeitiges Album, aus dem sie die aktuelle Singleauskopplung „Mir schenkst Du Rosen“ vorstellte und ein Hitmedley ihrer eigenen Erfolge sang. Natürlich durfte auch nicht der Sommerhit des Jahres 2007 fehlen, der „Sommerwein“, den sie zusammen mit Nik. P gefühlvoll präsentierte.

Der Österreicher, dessen Hit „Ein Stern“ zum erfolgreichsten Song der letzten zehn Jahre zählt, ließ diesen selbstverständlich auch über Norddeutschland erleuchten, und spätestens da, gab es kein Halten mehr, der Kalkberg bebte.

Nik P. Nacht des SchlagersBegleitet von seiner Band und Dank perfekter Bühnenshow, ist Nik P. einer der ganz Großen im Musikgeschäft. Dazu zählen dürfen sich auch die Herren aus dem Süden Deutschlands, nämlich die Münchener Freiheit. „1000 Mal Du“ oder „So lang man Träume noch leben kann“ riefen viele Erinnerungen hervor, und ließen die Feuerzeuge zum Glühen bringen. Der legendäre Münchener Freiheit Sound mit Satzgesang und effektvollen Chören brachte ein wenig Nostalgie in den abwechslungreichen Abend.

Bei Erinnerungen an die Vergangenheit kommt man auch an einem Mann nicht vorbei, der in diesen Jahr in die Walk of Fame Hall aufgenommen wird, Albert Hammond. Er ist nicht nur ein genialer Musiker, bei dem man „Down by the river“ oder „It never rains in California“ sofort im Ohr hat, sondern auch ein hervorragender Komponist und Songwriter für Leo Sayer oder auch The Hollies. Bleibt ihm zu wünschen, dass er weiterhin den Spaß an der Musik behält.

Interpretin des deutschen Schlagers Helene FischerDie Sympathieträgerin des Abends war aber ohne Zweifel die jüngste und derzeit erfolgreichste Interpretin des deutschen Schlagers, Helene Fischer. Ihre Ausstrahlung und Bühnenpräsenz ist derzeit einfach nicht zu toppen, und das spürte auch das Publikum von Anfang an. Alle sangen aus vollen Kehlen bei „Und Morgen früh küss ich dich wach“ mit. Gerne wäre man mit ihr „Mitten im Paradies” gewesen. Dieses Lächeln, diese Stimme, die Segeberger wollten sie einfach nicht gehen lassen, und riefen „ Zugabe, Zugabe“, so dass auch das eigentliche Interview mit dem Moderator völlig unter ging.

Untergehen wird sie mit Sicherheit noch lange nicht, denn das nächste Album wartet bereits mit dem verheißungsvollen Namen „Zaubermond“. Den Reigen der Gefühle schloss dann der „König des Disco Fox“, wie er sich selber bezeichnet, Michael Wendler.

Die Fans lieben ihn, und „Sie liebt den DJ“, und auch seine neueste Errungenschaft „Nina“ war mit an Bord.

Ein heißer Abend ging nach vier Stunden bester Unterhaltung und Kaiserwetter wie immer viel zu schnell zu Ende und man darf sich schon jetzt freuen auf den 9. Mai 2009, dann heißt es zum 15. Mal „Herzlich Willkommen zur Nacht des deutschen Schlagers“ in Bad Segeberg!

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges Bühnenjubiläum

Dienstag, 06. Mai 2008

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges BühnenjubiläumEs dürfte für die Gruppenmitglieder des Nockalm Quintett fast wie eine Ehe sein, denn 25 Jahre im Musik- und Showgeschäft zu bestehen ist wahrlich eine Leistung. Vorallem dann, wenn min in dieser Zeit nahezu unzählige Erfolge vorweisen kann.

Die sieben Musiker aus dem Kärntnerland (Österreich) haben nämlich unter anderem den Grand Prix der Volksmusik gewonnen und neven vielen anderen Auszeichnungen unzählige Male Gold- und Platin-Status erreicht.

Das Nockalm Quintett feiert nun also ein schönes Jubiläum und somit einen Rückblick auf sehr Erfolgreiche Zeiten. Aber sicherlich auch in Zukunft wird die Gruppe immer wieder ein Thema sein.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

News bei Hithaus einreichen: Wie geht das?

Sonntag, 20. April 2008

News bei Hithaus einreichen wie geht dasSeit dem Relaunch von Hithaus und dem Umzug auf hithaus.dcrs-online.com haben uns unheimlich viele Nachrichten mit der Frage erreicht, wie man Hithaus den Neuigkeiten aus dem Schlager-Geschäft mitteilen kann.

Sicherlich haben die meisten schon bemerkt, dass Hithaus ausschließlich eigene Meldungen veröffentlicht und damit fest gegen Spam und Content-Duplikation im Internet eintritt.

Es macht schlicht unergreifend keinen Sinn, wenn vorgefertigte Texte auf diversen Internetseiten erscheinen und gegen jegliches journalistisches Prinzip, sprich ungeprüft und unrecherchiert ins Netz gespamt werden.

Hithaus möchte seinen Leseren innovative, eigenständige, objektive und gewissenhaft recherchierte Boulevard-Unterhaltung aus dem Schlager und der deutschsprachigen Musik bieten und produziert daher sämtliche Berichte selbst.

Dennoch sind wir jedoch sehr an Neuigkeiten interessiert und bieten Ihnen daher die Möglichkeit, unsere Redaktion über “alles was für Hithaus relevant sein könnte” zu informieren.

Hierzu haben wir eine Eingabemaske gebaut, die es Ihnen rund um die Uhr auf absolut unkomplizierte Weise möglich macht, die Hithaus-Redaktion über News zu informieren.

Sie haben eine Nachricht, über die Hithaus unbedingt berichten sollte ? Klicken Sie einfach hier und Sie gelangen in die Rubrik “Tools / News einreichen“. Dort finden Sie umfangreiche Informationen, wie Sie Hithaus über Neues informieren können und was Hithaus anschließend mit Ihren Mitteilungen macht.

Mireille Mathieu 2007/08 - “Du bist der wundervollste Mensch”

Donnerstag, 10. April 2008

Mireille Mathieu Du bist der wundervollste MenschMireille Mathieu, sie ist längst eine Legende im internationalen Showgeschäft geworden und feiert auch heute noch große Erfolge. In der letzten Sendung des Jahres 2007 “Zu Gast bei Carmen Nebel” bekam sie für ihren neuen Titel “Du bist der wundervollste Mensch” stehende Ovationen vom Publikum. Mireille Mathieu, der “Spatz von Avignon” eine singendes Stück Musikgeschichte.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/hit_clip/88888888.flv

Jörg Bausch - “Großes Kino”

Samstag, 05. April 2008

Jörg Bausch ganz großes KinoJörg Bausch hat einen neuen Tophit produziert. Dieser erfüllt alle Regeln für einen Superhit und ist zusätzlich durchaus auch für Diskotheken tauglich. Natürlich steht einer der großen Männer des Musikgeschäfts dahinter, Jack White. “Großes Kino” könnte einer der Superhits oder vielleicht auch der Superhit des Jahres 2008 werden.

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Joachim Neubauer: Der Niedergang des Ex-Ralph-Siegel-Geschäftsführers

Donnerstag, 03. April 2008

Joachim Neubauer Der Niedergang des Ex-Ralph-Siegel-GeschäftsführersJoachim -genannt auch Jochen- Neubauer hatte eigentlich alles was man sich vorstellen kann. Er fuhr große Autos (meist Mercedes S-Klasse), übernachtete nur in den besten Hotels (meist Sheraton) und das Wichtigste: Er hatte einen super Job !

23 Jahre lang war Joachim Neubauer Geschäftsführer der Siegel Musikverlage und von Jupiter Records und damit mehr als nur die “rechte Hand” von Grand-Prix-König Ralph Siegel.

Neubauer war massgeblich an den geschäftlichen Erfolgen der Siegel-Unternehmen beteiligt und galt als “großer Name” in der Musikindustrie.

Doch das alles reichte Neubauer offensichtlich nicht. Er wollte es mir runden 50 Jahren noch einmal ganz genau wissen und verließ mehr oder weniger plötzlich die Firma von Ralph Siegel, um sich mit einem eigenen Unternehmen, genannt “Carolath Entertainment GmbH”, selbstständig zu machen.

Ein Plan, der er heute sicherlich bereut, denn Neubauer -so erzählen es zumindest Brancheninsider- machte gravierende Fehler:

“…Der hat so weitergelebt wie er es bei Siegel gewohnt war…Mercedes, Sheraton unsw….Sachen, die er jetzt ja nicht mehr bezahlt bekam, sondern selbst bezahlen musste…Erfolge gab es aber keine…Er hat nur mit Geld um sich geschmissen…Das musste schief gehen…” erzählt ein Musikproduzent, der viel mit Neubauer zusammengearbeitet hat.

“…Der Neubauer war immer schon größenwahnsinnig…der hat total den Bezug zu der Realität vergessen…das konnte nur schief gehen…”, sagt ein Verleger aus Hamburg.

Und tatsächlich: Neubauer scheitert mit seiner “Carolath Entertainment GmbH” gänzlich. Die Firma geht pleite und viele bleiben auf Geldern sitzen, die sie von der GmbH noch zu bekommen hätten.

Neubauer selbst verschwindet gänzlich von der Bildfläche. Von was er jetzt lebt, ist unklar. Vielleicht von Hartz 4 ? Man weiss es nicht genau. Fakt ist jedenfalls, dass die Ehefrau von Neubauer einen kleinen Internetversandhandel betreibt und weiterhin eine “Firma”, oder besser ein Einzelunternehmen, das sich da nennt “Carloath Media”. Hier bietet man “Lizenzen” an Musikwerken -angeblich über 2000 Stück an.

In der Musikbranche will jedoch nach Rückfrage keiner mehr etwas von “Carolath” wissen.

“…Das Thema ist durch…Neubauer ist pleite…Das ist die Quittung für seine Großkotzigkeit…”, sagt einer, der nicht genannt werden will, aber es dennoch wissen sollte. Auch er arbeitete intensiv mit Neubauer zusammen.

Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Allgäu Power, die sechs Stimmungskanonen aus Schwaben

Montag, 17. März 2008

Allgäu Power Künstler der WocheSie wollen neue, musikalische Akzente im Unterhaltungsgenre setzen, sie sind größtenteils ausgebildete Berufs-Musiker und sie haben sich in letzter Zeit vermehrt in die Charts vorgearbeitet.

Bislang sorgte Allgäu Power vorwiegend mit Live-Autritten für gute Stimmung. Jetzt wollen die Allgäuer Burschen auch mit eigenen Werken im Partygeschäft mitmischen. Jüngst konnten sie erste nennenswerte Erfolge mit ihrem Song “Kinderwunderland” erzielen. Hithaus hat sich mit den Jungs unterhalten.

HITHAUS: Allgäu Power, dass ist ein Name den man vorwiegend aus dem Party-Live-Geschäft kennt. Doch so langsam haben Sie sich auch in die Charts vorgekämpft. Vor allem der Song „Kinderwunderland“ ist immer öfter zu hören. Wie kam es dazu ?

ALLGÄU POWER: Neben dem Livegeschäft haben wir die letzten Jahre immer wieder neue Produktionen veröffentlicht, und uns auch in diesem Segment ,was Titelauswahl und Qualität der Produktion betrifft, kontinuierlich gesteigert.

HITHAUS: Das letzte Album wurde Ende Juni 2007 veröffentlicht. Wie soll es jetzt weitergehen ?

ALLGÄU POWER: Wir arbeiten momentan bereits wieder an einem neuen Album, das im Frühjahr 2008 veröffentlicht wird. Desweiteren sind wir wieder auf Livetour die bereits im Januar gestartet ist.

HITHAUS: Sie spielen viele alte Hits und haben verschiedenste Cover-Versionen aufgenommen. Daneben gibt es aber auch immer mehr eigene Songs. Schreibt die Gruppe diese selbst ?

ALLGÄU POWER: Die „eigenen Songs“ entstehen aus der Zusammenarbeit von unserem Schlagzeuger Stefan Beranek und unserem Saxophonisten Andreas Baur .

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Die Gruppe besteht überwiegend aus Profi-Musikern, ist das hilfreich für die kreative Arbeit ?

ALLGÄU POWER: Gottlob wurden bei uns speziell die „studierten Musiker“ mit dieser Gabe gesegnet.

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken in den Songs?

ALLGÄU POWER: Die meisten Songs enstehen natürlich durch persönliche Erfahrungen oder Stimmungen. Wir haben aber natürlich auch ein paar Lieder auf dem neuen Album die durch „äußere Einflüße“, wie die Fußball-EM, enstanden sind. (Titel des Songs: „Wieder ein Sieg“)

HITHAUS: Seit kurzem stehen sechs Musiker auf der Bühne für Allgäupower. Wie kam es dazu ? Wer ist der Neuzugang ?

ALLGÄU POWER: Da wir auf der Livebühne auch zu 100% Livemusik bieten kammen wir zu fünft immer öfter an die Grenze des „Machbaren“. Da wir auch bei unsrem Liveprogramm immer Showelemente einbauen war es nur eine Frage der Zeit wann wir uns verstärken würden. Im Herbst 2007 nahmen wir Kontakt mit Thomas Wohlfahrt auf , der nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein erfahrener Gittarist und was natürlich besonders wichtig war, ein waschechter Allgäuer ist. Das er mit seinem 2.Platz bei der TV Castingshow „Star Search“ von Sat 1 auch ein Medienbekannter Musiker ist, sind wir sicher mit ihm den Idealen 6 Musiker gefunden zu haben.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Das Rauchverbot macht den Wirten zu schaffen. Spüren Sie direkte Auswirkungen bei den Einnahmen und Buchungen ?

ALLGÄU POWER: Wie sich das genau auswirkt wird sich sicher erst zeigen, aber grundsätzlich glauben wir, dass das „Geschäft“ darunter nicht leiden wird, und unsere bisherigen Erfahrungen bestätigen uns auch in dieser Meinung.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage?

ALLGÄU POWER: Unter www. Allgaeupower.de gibt es natürlich alles über uns zu erfahren und natürlich gibt es Hörpropben unserer Songs sowie einen Internetshop zum Bestellen der CD`S und Fanartikel.

HITHAUS: Wo kann man die Termine Ihrer Live-Auftritte abrufen ?

ALLGÄU POWER: Bei unseren Auftritten gibt es immer aktuelle Terminkalender oder natürlich auf unserer Homepage.

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

ALLGÄU POWER:
Unser Sieg beim Allgäu Grand Prix im Jahr 1998.
Nicht nur das wir damals zum ersten mal an einem musikalischen Wettbewerb teilnahmen,
sondern wir gingen auch mit unserem ersten eigenen Titel an den Start. Als wir dann auch noch den 1.Platz gewannen waren das Emotionen die uns alle bis heute unvergesslich geblieben sind.

HITHAUS: Haben Sie sich für die Zukunft der Band bestimmte Ziele gesetzt?

ALLGÄU POWER: Wir wollen gerade ihn der neuen Besetzung noch viele Jahre gemeinsam auf der Bühne stehen und Allgäupower auch mit eigenen Titeln immer öfters in den Charts sehen.

HITHAUS: Gibt es ein Vorbild in der Branche ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es Künstler und Gruppen die unglaublich viel erreicht haben, ob einem dieser „Ruhm“ selber aber gefallen würde muß jeder für sich selber entscheiden, und deshalb versuchen wir unsere eigenen Ziele zu definieren und natürlich auch zu verfolgen.

HITHAUS: Wie sieht es bei in der Liebe aus ? Dürfen sich Fans noch Hoffnungen machen, oder sind bereits alle sechs Bandmitglieder vergeben?

ALLGÄU POWER: Wir haben auch noch Singles in der Gruppe zu bieten, also Hoffnung besteht.

HITHAUS: Was müssen Musiker-Frauen aushalten können ? Schließlich sind Sie ständig unterwegs !

ALLGÄU POWER: Dafür sind wir auch öfter mal unter der Woche zu Hause und können vor allem in den Wintermonaten auch mal längere Urlaub einplanen.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Wie bringen Sie so viele Bandmitglieder unter einen Hut, wo gibt es Schwierigkeiten ?

ALLGÄU POWER: Natürlich gibt es auch bei uns mal Probleme. Wichtig ist nur das man darüber spricht und das haben wir jetzt schon über 10 Jahre lang geschafft.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

ALLGÄU POWER: Es ist für uns einfach ein tolles Gefühl das so viele Menschen den gleichen Spaß an unserer Musik und unseren Idden haben wie wir selber.

HITHAUS: Was ist an Allgäu Power einzigartig ?

ALLGÄU POWER: Der Spaß auf der Bühne. Überzeugen Sie sich selbst!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei Allgäu Power für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Künstler von der Müllabfuhr oder wie Giuseppe sich selbst und den Schlager lächerlich macht

Montag, 17. März 2008

Guiseppe MüllabfuhrEs gibt ja nun sehr viele, die ganz groß raus kommen wollen in der weiten Welt des Schlagers, aber einer zeigt wieder einmal ganz deutlich, dass es oft einfach besser ist, Schlager-Fan zu bleiben, als zu versuchen auf die andere Seite, sprich auf die der Künstler und Interpreten umzusteigen.

So nennt sich ein Mann aus Österreich “Giuseppe von der Müllabfuhr” und veröffentlicht dazu -”sehr passend”- den Titel “Zwei Herzen und zwei Leben”.

Hätte der gute Mann -er versucht ganz offensichtlich damit keinen Gag sondern vollen Ernstes Schlager zu veröffentlichen- da dann nicht wenigstens singen sollen “Meine Mülltonne und ich” oder “Die großen Tonnen in unserer Strasse” oder wie auch immer ?

Fakt ist jedenfalls: Der gute Giuseppe arbeitete tatsächlich früher bei der Müllabfuhr und wurde nun ganz offensichtlich von der österreichischen Firma “midiworld-media.at” dazu überredet, seine kleine Rente mit völlig abstrusen Veröffentlichungen zu verprassen und zudem noch sich selbst und damit auch den Schlager heftigst zu blamieren.

“midiworld-media.at” hat im Übrigen -zumindest wenn man deren Homepage betrachtet- noch nie wirklich erfolgreich Musik produziert sondern stützt sich wohl ausschließlich auf Leute, die noch weniger Ahnung vom Geschäft haben als sie selbst. Diese Menschen müssen dann wohl ihre eigene Blamage noch teuer bezahlen.

Wie dem auch sei: Giuseppe wird wohl auch in Zukunft maximal in seiner Stammkneipe singen und “midiworld-media.at” hat wieder einen “großen Star” mehr veröffentlicht und ein paar Euros mit dem (Alp)Traum eines alten Müllmannes verdient.

Bleibt nur zu hoffen, dass Giuseppe in seiner langjährigen Müllabfuhr-Tätigkeit auch gelernt hat, wie man CD-Müll -in diesem Fall seinen eigenen- fachgerecht entsorgt. Ist ja schließlich nach dem Entsorgungsgesetz Sondermüll !

Ticketverkaufsbörsen und -weiterverkäufer bekommen Ärger

Dienstag, 11. März 2008

Konzertkarten Tickets VerkaufWie der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) mitteilt, gibt es immer häufiger Berichte seiner Mitglieder über sogenannte „Ticket – Tountern“, wilden Ticketverkäufern, die beispielsweise im Internet kommerzielle Weiterverkaufsbörsen für Konzertkarten betreiben. Das Problem ist unter anderem dabei, das Konzerte als ausverkauft gemeldet werden müssen, die es in Wirklichkeit noch gar nicht sind. Dies hat schon bei vielen Fans zu Frust und Verärgerung geführt.

Jetzt gibt es aber Hoffnung, diesen dubiosen Zwischenhändlern den Gar auszumachen, denn zwei Urteile gegen Ticketweiterverkäufer aus dem Jahre 2007 in Zusammenhang mit Sportveranstaltungen können problemlos auf den Konzertbereich übernommen werden.

Prof. Dr. Johannes Kreile, Justiziar des VDKD, sagte gegenüber „musikmarkt live“: “Im Gegensatz zu lizenzierten Weiterverkäufern schaffen Ticket - Touter eine künstliche Verknappung und damit eine Zwangslage, um dann die Tickets deutlich teurer weiter zu verkaufen.” Beziehe der Ticket - Touter die Karten direkt beim Veranstalter, würden die Gerichte den wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch des Veranstalters bejahen, beziehe dieser die Tickets über Dritte, müssten entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Veranstalters vorliegen. Die genannten Fälle seien aus dem Bereich der Fußballspiele, ließen sich aber auf die Konzertveranstalterbranche übertragen. “Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen, gegebenenfalls eingreifen und unseren Mitgliedern entsprechende Handlungsempfehlungen geben”.

Allen Fans und Konzertbesuchern sei gesagt, schaut genau hin, von wem Ihr Eure Karten kauft, denn diese dubiosen Händler sind sehr gut zu erkennen.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es gibt allerdings noch eine zweite Seite dieser Medaille, denn diese Weiterverkäufer ermöglichen nicht selten, das Berufstätige eine reguläre Chance haben überhaupt an eine gute oder sehr gute Platzkarte zu kommen. Wer zum Beispiel auf Geschäftsreise etc. ist hat sonst kaum eine Chance auf gute Karten, da diese meistens von Beschäftigungslosen aller Couleur weggeschnappt werden.

Alexander Marcus

Jean Frankfurter wird 60 Jahre alt!

Montag, 10. März 2008

Jean Frankfurter wird 60Er, der wohl mit erfolgreichste Komponist und Produzent im Schlagergeschäft feiert am 9. März seinen 60igsten Geburtstag.

Am 9. März 1948 wurde Jean Frankfurter mit bürgerlichen Namen Erich Ließmann in Frankfurt geboren. Schon in der Kindheit war dieser musikalisch. Frühzeitig zeichnete sich seine Begeisterung für die leichte Unterhaltungsmusik ab. Dazu kam eine Liebe auch für die Klassik. Später studierte er Musik und begann auch ein Germanistikstudium, welches er aber wieder hinschmiss. Während des Studiums spielte er Hammond – Orgel in einer Rhythm’n’Blues – Band. Er bekam den Ruf eines hervorragenden Musikers.

Seine Karriere beginnt mit dem deutschen Text zum Danyel Gérard Titel und Millionenhit „Butterfly“. Dafür bekommt er mit 23 Jahren seine erste „Goldene Schallplatte“ und dies gleich für seine ersten Veröffentlichung.

Vom väterlichen Freund Johann Michel bekommt er sein Pseudonym „Jean Frankfurter“ verpasst. Im Jahr 1969 wird er Vater eines Sohnes.

Dann kommt alles, wie ein großer Paukenschlag, er hat Erfolg mit und am Bata Illic Titel „Michaela“. Die erste LP produziert er für Wolfgang Hofer (Trödler Abraham) und wird nun auch schon Exklusiv – Produzent für die Flippers. Dann kommt der Erfolgstitel „Anita“ von Costa Cordalis und die Geburt seines zweiten Sohnes. Viele Erfolge folgen und er legt auch die Grundlagen für Erfolge anderer, so Nicole. Für die damals 16 – jährige Nicole komponiert er die erste Single, die fast 500.000 Mal verkauft wurde und damit der Startschuss ihrer beispiellosen Karriere war. „Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund“ war 1981 Platz 2 in den deutschen Single – Charts.

Danach beginnt seine Zusammenarbeit mit Irma Holder, die durch dessen Erfolge auf ihn, Jean Frankfurter, aufmerksam geworden war und somit begann wohl die intensivste und erfolgreichste Zusammenarbeit im Bereich Komposition und Produktion von Titeln im deutschen Musikbusiness.

Beide sorgen für die Steigerung des Erfolges des volkstümlichen Schlagers und entdecken und schreiben für Stefanie Hertel, Patrick Lindner, Oliver Thomas und die Geschwister Hofmann. Aus der Feder von Frankfurt & Holder stammen die großen Hits der Kastelruther Spatzen, Marianne & Michael, Alpentrio Tirol und dem Nockalm Quintett. Es ist kaum zu glauben, aber bis heute sind die beiden Autoren die erfolgreichsten unserer Zeit.

Jean Frankfurter hat aber nicht bloß für die Volksmusik gearbeitet, nein auch für den Deutschen Schlager. So arbeitete er unter anderem für Claudia Jung, Kristina Bach, Andy Borg, André Stade, Fernando Express und auch für die Gold- und Platin – Prinzessin Michelle.

Heute in einer Zeit, wo der Schlager ums Überleben kämpfen muss, da produziert er die großen Supererfolge in diesem Bereich. Ganz aktuell ist dies an der Sängerin Helene Fischer zu sehen. Er hatte sie entdeckt und in den Schlagerhimmel geschossen, wo sie nun als heller großer Stern des Erfolges leuchtet. Sämtliche ihrer Kompositionen und Produktionen stammen aus dem Hause Frankfurter.

Jean Frankfurter ein Mann, der deutsche Musikgeschichte, der wie wohl kaum ein anderer diese mitgeschrieben hat.

Herzlichen Glückwunsch!

Alexander Marcus

Hotel Mariandl „Zum singenden Wirt“ – Zu Besuch bei Stefan Dietl

Freitag, 07. März 2008

Der singende Wirt MariandlStefan Dietl – Sänger, Hotelbesitzer und Familienvater ist ein echter Workaholic der freien Marktwirtschaft, der eine Geschäftsidee zum Erfolgsrezept gemacht hat.
Wer einmal sich zum „Singenden Wirt“ nach Elisabethszell aufgemacht hat, der weis, wovon wir sprechen. Im Hotel Mariandl erwartet den Gast ein streng geführter Familienbetrieb, der seinen Gästen alles bietet, was dieser sich wünscht. Vom erstklassigen Zimmer über sehr gutes deutsches Essen, einen schönen Fitness - und Wellness - Bereich mit Schwimmbad und eine sehr erholsame Umgebung ist alles vorhanden.

Die absoluten Höhepunkte sind aber die regelmäßigen „Star – Abende“. Dann kommt dieses ganz besondere Flair auf und es gilt „hier bist Du Fan – hier darfst Du’s sein“.
Diese Veranstaltungen mit Sängerinnen und Sängern sind meist schon kurz nach deren Bekanntgabe ausgebucht. Aber Nachfragen lohnt sich immer, denn für Fans wird hier alles getan. Welcher Zuhörer möchte nicht einmal seinem Künstler ganz nah sein. Beim „Singenden Wirt“, da geht das eben.

Allerdings sind diese Ess-, Trink- und Sing- Urlaube eine schwergewichtige Sache, denn eines steht fest, die kulinarische Versorgung ist im Mariandl erstklassig. Vom großen Frühstück, über ein ausgewogenes Mittagessen mit anschließendem Kaffeetrinken, ein Muss weil die Torten selbst gemacht werden, bis hin zum zünftigen Abendbrot ist alles für den Gast dabei. Und hat dieser dann immer noch nicht genug, so steht ein überaus reichhaltiges Getränkeangebot zur Verfügung.

Sollte dabei zufällig Mal kein Star da sein, und man hat Glück, so kann man dann den Chef selbst erleben. Aber, da der Stefan Dietl sehr gefragt ist, so muss man halt schon etwas Glück haben.
Ein Tipp noch, wer sich dann doch etwas zu viel mit dem Essen beschäftigt hat, der kann den Fitnessraum oder das Schwimmbad besuchen. Und wer die Natur mag, der kommt mit der herrlichen Umgebung sicherlich gut zurecht. Durch diese gibt es dann auch Wanderungen und im Winter Schlittenfahrten im teilweise rasanten Tempo.

Es ist da etwas Entstanden, tief im Bayerischen Wald, was keinen loszulassen vermag.

Einst begann es mit einem Stall, ja genau und diesen baute der Vater im Jahre 1962 zum „Cafe Mariandl“ um. Durch den Erfolg bestärkt folgte später der Umbau zu einem Hotel, welches Stück für Stück zu dem wurde, was es Heute ist.

In der Zwischenzeit wurde dieses Haus zu einem Geheimtipp unter Musikfans. Viele verbinden hier den Urlaub mit einem Abend mit ihrem Star. Ein Erlebnis, das man ruhig weiterempfehlen kann!

Im Jahr 2008 treten im Hotel Mariandl unter anderem noch die „Geschwister Hofmann“, „Die Feldberger“, „Sigrid und Marina“, „Die Zillertaler“ und „Marc Pircher“ auf. Die Auftrittstermine dieser und weiterer Künstler finden Sie auf der Webseite des Hotels, unter http://mariandl.de. Tolle Paketangebote gibt es passend zu den „Star – Abenden“ auch.

Für jeden Anspruch ist etwas dabei. Zusätzlich wird ein tägliches Rahmenprogramm angeboten, dieses man bei Interesse durchaus als Beschäftigt bezeichnen kann. Zusätzlich kommen lohnende Ausflugsziele, wie Straubing und Passau, um nur einige zu nennen dazu.

Am Abend ist die Verkostung des ausgezeichneten Weinangebotes zu empfehlen. Ein sagen wir es mal so, Getränk für Kenner ist der Schnaps Namens „Stierhakler“. Dieser stellt ein gewisses Wohlbefinden nach dem mehr als reichhaltigen und sehr guten Essensangebot wieder her.
Wer in gewisse Geheimnisse eingeführt werden möchte, der sollte sich an den hauseigenen „Hotelkritiker“ Julian Dietl wenden. Julian hat nämlich den Überblick, über alles, was so läuft oder auch nicht, wie die Anwesenheit des Chefs – seines Vaters Stefan Dietl.

Er ist der große Hotel – Chef, hauseigener Entertainer und erfolgreicher Sänger. Gerade hat dieser sein drittes Soloalbum „… und es geht weiter“ herausgebracht. Somit gibt es wieder viele neue Titel des Sängers, die diesen dann zu Auftritten führen, und im Hotel vermissen lassen.
Stefan Dietl, ein Mann, der nicht zu bremsen ist, aber im Gegensatz zu anderen seiner Branche bodenständig und normal geblieben ist. Seine Gäste wissen diese Eigenschaften zu schätzen und danken es diesem durch regelmäßige Wiederkehr und das nicht selten Jahr für Jahr.

Im Fernsehen wurde er 2006 der „Musikantenkönig“ in Achims Hitparade. In seiner Heimat war er allerdings zu diesem Zeitpunkt schon mehr als nur bekannt, denn er ist ein Stück Heimat.

Viele Politiker waren bei ihm zu Gast und haben seine Leistungen gewürdigt und das nicht zu unrecht. Aber auch die Stars, die ins Mariandl kamen, lassen sich kaum noch aufzählen. Fast Alles, was rang und Namen hat war schon da.

Was man über ihn noch wissen sollte, ist das er den Beinamen „Der singende Wirt“ von seinem Vater geerbt hat.

Das Motto „Herein ins Haus der Herzlichkeit“ und die Liedzeile „… und dann lass Dich verwöhnen mit Stimmung und Musik…“ sind Programm und seien als Ansprache an Sie weitergegeben.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/hotel_mariandl_story_hh.flv

Der Niedergang des Peter Wackel oder Dummheit muss bestraft werden

Mittwoch, 05. März 2008

Peter Wackel Niedergang eines HoffnungsträgersPeter Wackel zählte noch vor einem Jahr zu einem der erfolgreichsten Künstler im Segment Partyschlager. Kaum ein Tanzlokal oder eine Partylokation, wo nicht jeden Tag mehrere Wackel-Songs liefen.

Wackel erreiche mit mehreren Songs die Verkaufscharts, schrammte oft sogar die TOP 50.

Doch das schien dem ursprünglichen Karaoke-Sänger aus dem Raum Erlangen wohl nicht genug zu sein, denn vor einigen Wochen kündigte er ohne ersichtlichen Grund seinen Vertrag genau bei dem Mann, dem er all diese Erfolge zu verdanken hatte.

Erich Öxler, Texter, Produzent und Manager, machte Wackel zu dem, was er einst war: Dem wohl größten Hoffnungsträger im Partyschlager-Geschäft !

Nun aber, überkam den guten Peter Wackel jedoch der Höhenflug, vor dem sich alle Produzenten und Musikmanager bei ihren Künstlern fürchten und so soll Peter Wackel von seinem ehemaligen Manager und Produzenten Öxler verlangt haben, dass dieser sich mehr oder weniger “rund um die Uhr” um nichts mehr anderes kümmern solle, als um Peter Wackel.

Wackel wollte es offenbar nicht mehr dulden, dass Öxler neben ihm, auch noch andere Künstler erfolgreich betreute, wie zum Beispiel Tim Toupet.

Doch wie alles im Leben hat auch ein derartiges Verhalten seine Folgen und Wackel bekam die Quittung kurz um und knüppeldick:

Um Wackel ist es innerhalb kürzester Zeit ruhig geworden. Man könnte fast sagen, totenstill !

Wackel hat weder eine neue Single, noch einen Song in den Charts. Von Auftritten des Peter Wackel hört man wenig. Offenbar nahmen auch die Veranstalter Wackel übel, dass dieser seine Auftrittsgagen sofort nach seiner Kündigung bei Öxler ins Uferlose erhöhte.

Tim Toupet hingegen, der kein Problem damit hatte, dass sein Manager neben ihm auch noch andere Künstler betreut, ist erfolgreicher denn je: Eine Megapräsenz in sämtlichen Medien, hohe Chartplatzierungen und viele Live-Auftritte.

So schnell kann es gehen und so schnell ist man weg vom Fenster. Bleibt dem guten Peter Wackel nur zu wünschen, dass er möglichst schnell zur Einsicht kommt, denn wie heisst es immer so schön: “Never change your winning team !”

Mireille Mathieu bekommt den B.Z. – Kulturpreis

Mittwoch, 27. Februar 2008

mireille_mathieuZum 17. Mal findet heute Abend die Verleihung des „B.Z. – Kulturpreises“ in der Ullstein – Halle im Berliner Axel – Springer – Haus statt.

In diesem Jahr erhält die französische Sängerin Mireille Mathieu diesen für ihr Lebenswerk.
Mit einer in diesem Geschäft nur noch selten anzutreffenden Qualität begeistert sie ihr Publikum nun seit 40 (!) Jahren. Ihr eigener Stil und der typisch französische Charme sind zu ihren eigenen Markenzeichen geworden. Sie stellt in der Zwischenzeit ein Symbol der großen Nation Frankreich dar.
Mireille Mathieu ist zum Beispiel der Werbeträger für die Hochgeschwindigkeitszüge und Hochgeschwindigkeitsstrecken der französischen Staatsbahn SNCF geworden.

Die kleine Sängerin, über 1,48 Meter kam sie nie hinaus, hat in ihrer Karriere 40 Millionen Tonträger allein in Deutschland und 150 Millionen in der ganzen Welt verkauft.

Im März geht Mireille Mathieu auf ihre letzte Deutschland – Tournee. Der Kartenvorverkauf war so rasant, das der Veranstalter Zusatzkonzerte in den Tourneeplan einschieben musste.

Den Abend wird Schauspielerin Meret Becker vor rund 700 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien moderieren.
Preisträger in den vergangenen Jahren waren Udo Jürgens, Nina Hagen und Billy Wilder um nur einige zu nennen.

Roy Black – Im Gedenken an einen Star

Mittwoch, 27. Februar 2008

roy_blackGestern wäre Roy Black 65. Jahre alt geworden. Der Herzensbrecher aller Frauen war einer der ganz großen im Musikgeschäft. Mit seinen Liedern und „Schnulzen“ erreichte er die Herzen vieler Menschen.

Am 25. Januar 1943 wurde dieser in Straßberg als Gerhard Höllerich geboren. Schon als Schüler spielte und sang er in einer Band. Seinen ersten Auftritt hatte dieser 1963. Seine eigentliche Karriere begann aber erst am 25. August 1984. Mit seiner dritten Platte „Du bist nicht allein“ kam sein großer Durchbruch. Er landete mit dem Lied auf Platz 4. in der Hitparade. Gleichzeitig wurden über 800.000 Tonträger mit dem Song verkauft. Dann kam sein Megahit „Ganz in Weiß“ der wiederum zum Verkauf von 2,5 Millionen Singles führte. Bis Heute fragen sich viele Kenner, ob dieser Titel Segen oder Fluch für Roy Black war. Nun begann auch seine Karriere als Filmstar, die diesem noch mehr Beliebtheit verschaffte. Er spielte in diesen Filmen unter anderem mit Uschi Glas.

Trotz all seines Erfolges war er niemals glücklich. Im Jahr 1972 feierte Roy Black mit Anita Hegerland und dem Titel „Schön ist es auf der Welt zu sein“ seinen letzten Erfolg. Der Titel hielt sich 18 Wochen in den deutschen Top Ten.

Im Jahr 1976 kam sein Sohn Torsten auf die Welt. Dieser stammte aus seiner Ehe mit dem Fotomodell Silke Vagts.
Danach verdiente er sein Geld mit Live – Auftritten. Es sollen bis zu 250 Stück pro Jahr gewesen sein. Sein Geld büßte er angeblich durch unseriöse Berater ein.

Roy Black bekam 1986 in einem Münchner Krankenhaus zwei neue Herzklappen eingesetzt.
1989 bot RTL ihm die Hauptrolle in der Fernsehserie „Ein Schloss am Wörthersee an“. Es war sein letzter aber sehr großer Erfolg.
Roy Black starb am 8. Oktober 1991 an Herzversagen in seiner Fischerhütte in Heldenstein (Oberbayern). Er wurde in seinem Geburtsort beigesetzt. Seine Grabstätte ist seit dem eine Pilgerstädte geworden.

Roy Blacks Leben war ein Kampf zwischen der Realität und dem, was er sein und oder finden wollte. Er fand es nie. Bis Heute halten sich deshalb auch Gerüchte, das er Selbstmord begangen hat. Roy Black war, wenn man es so will, das Opfer des ihm aufgesetzten Seins. Darüber konnte ihm auch sein Erfolg nicht helfen.

Er hat mit seinen Liedern und Filmen sehr vielen Menschen Freude gebracht!

Der Mensch ist einst von uns gegangen – sein Vermächtnis wird bleiben!

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/roy_black_story.flv

Grand Prix der Volksmusik 2007 – Und wieder ein Skandal!

Mittwoch, 27. Februar 2008

beierleinKein Geringerer als der Mann, der diesen Wettbewerb aus der Taufe gehoben hat, Hans R. Beierlein bringt den Skandal so richtig ins Rollen.

Er, einer der ganz großen Leute im deutschen Musikgeschäft kämpft für Seriosität in diesem.
Die Südtiroler Tageszeitung hat den Betrugsfall aufgedeckt.

Der Skandal im Einzelnen stellt sich wie folgt dar. Die Sieger des GP 2007 „Siegrid und Marina“ mit den „Zillertaler Haderlumpen“ sollen durch den Einsatz eines Call – Centers die Abstimmung beeinflusst haben und so zum Sieg gekommen sein.
Hans R. Beierlein äußert sich gegenüber „Meine Melodie“ dazu: „ Mir liegen Dokumente vor, die beweisen, dass beim Grand Prix 2007 3000 Stimmen von einem Call – Center eingegangen sind“.

Alle Verantwortlichen versichern, davon Nichts zu wissen und auch keinen Auftrag dafür erteilt zu haben.
Allerdings wird ein Handeln von Fans oder ähnlichen Personen durchaus für möglich gehalten.
Damit hat der Grand – Prix wieder das Gerücht, das es bei diesem nicht mit rechten Dingen zu geht bestätigt. Diese Äußerungen kamen erstaunlicher Weise immer wieder von teilnehmenden Künstlern.

Stefan Santos von Hithaus meint: Der Vorfall zeigt eindeutig auf, das in der Musikbranche die allseits gepriesene „Heile Welt“ fern jeglicher Wahrheit liegt. Den Verantwortlichen währe zu empfehlen, die Stimmabgabe „Wasserdicht“ zu machen. Dies ist unter Nutzung der Gesetze und des Betrugsverdachtes durchaus mittels Telefonüberwachung möglich. Es ist eindeutig kein Kavaliersdelikt um das es hierbei geht. Die Branche hat keine andere Möglichkeit mehr, um ihr Gesicht zu waren.

Diverse Voting - Seiten der deutschen Musikmedien können eindeutig beweisen, dass es bei Abstimmungen immer wieder zu Betrugsversuchen kommt. Auch bei Hithaus führte dies schon zu Disqualifizierung von Künstlern.