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Klassik Echo 2008 - Ein Topevent der gehobenen Musikklasse

Sonntag, 18. Mai 2008

Echo Klassik 2008Am 19. Oktober 2008 findet in der Münchner Philharmonie im Gasteig die diesjährige Echo - Klassik - Gala statt. Wer sich dieses Klassik - Highlight nicht entgehen lassen will, der sollte sich umgehnd Karten besorgen, denn der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Wie der Bundesverband der Musikindustrie mitteilet, so wird der Echo Klassik 2008 in diesem Jahr in insgesamt 21 Kategorien an 51 Preisträger vergeben, deren Veröffentlichungen das Prädikat “besonders herausragend” verdienen. Die Deutsche Phono - Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie, wird die ausgezeichneten Künstler Mitte Juni bekannt geben. Die Jury zur Ermittlung der Preisträger setzt sich aus dem Arbeitskreis Klassik der Deutschen Phono - Akademie, Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Medien sowie der ZDF-Musikredaktion zusammensetzt.

Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Daniel Barenboim und Nigel Kennedy waren die Preisträger in den vergangenen Jahren.

Die Preisverleihung sahen 2007 2 Millionen Fernsehzuschauer.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Wer über Musik spricht, der sollte die Klassik kennen und zu mindestens ansatzweise beherrschen! Sie verfügt seit Jahrhunderten über die beständigsten Welthits.

Muttertag in der Wernesgrüner Musikantenschänke

Dienstag, 08. April 2008

Andrea und Manuela MuttertagAm 04. Mai 2008 um 15.00 Uhr präsentieren Andrea & Manuela unter dem Motto “Mutter ich sag Dir heut Dankeschön” beliebte Stars der Volksmusik zum Muttertag. Mitwirkende dieser Muttertags - Gala sind das “Alpentrio Tirol”, “Vincent & Vernando”, “Heiko - Der Schenken - Azubi” und natürlich “Andrea & Manuela”.

Sie können sich auf ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Musikprogramm im legendären “Brauereigutshof Wernesgrün” freuen. Für Spaß wird zum ersten Mal der “Schenken - Azubi Heiko” auf seinen Lehrpfaden sorgen. Für die Qualität der Veranstaltung steht, das es eine Produktion der bekannten “harmonika Lied - Text - TV GmbH” ist.

Die Ladiner - die erfolgreichen Blitzstarter stehen Rede und Antwort

Montag, 24. März 2008

Die Ladiner und der SchlagerSie stehen demonstrativ für die Werte ihrer Heimat, ihrer Erziehung, ihrer Kultur. Mit einfühlsamen und erfrischenden Liedern bringen sie dem Musikliebhaber wieder bei, was Originalität, Ursprung, Leben und Wahrhaftigkeit tatsächlich bedeuten.

Die Ladiner, sie haben im Jahr 2002 einen Blitz-Start hingelegt, nahmen zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und landeten gleich auf Platz zwei. Der Song „Allein in Einsamkeit“ hat das Duo damit über Nacht europaweit bekannt gemacht.

HITHAUS: Was empfinden Sie heute, wenn Sie auf diesen Werdegang zurück blicken ?

Joakin: Es gehört auch viel Glück dazu, dass man am richtigen Tag am richtigen Ort ist! Am Anfang der Karriere war es fast die schönste Zeit, aber auch die schwerste Zeit denn es war alles neu für uns!

Otto: Heutzutage bin ich sehr glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin, auch wenn die Frau und die Kinder dabei viel Verständnis brauchen da ich viel von Zuhause weg bin.

HITHAUS: Wie hat der Erfolg Ihre Leben verändert? Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als „Duo Die Ladiner“ gemacht?

Joakin: Ich habe immer schon Musik gemacht, aber nur im kleinen Rahmen in Südtirol!
Vor der Musikkarriere war ich LKW –Fahrer und jetzt ist mein Hobby der Beruf!

Otto: Ich glaube ich hab mich überhaupt nicht verändert, habe versucht das Beste daraus zu machen, und was ich vorher in meinen Lebenserfahrungen gesammelt habe, lebendig zu halten. Davor war ich ein gelernter Schnitzer , hab die Kunstschule besucht und fast jeden Tag auf Nacht Musik gemacht ,vom Alleinunterhalter bis Sextett in allen Besatzungen und war auch einige Jahre Helfer beim Weises Kreuz (Südtiroler Landesrettung).

HITHAUS: Der Name „Die Ladiner“ ist nicht zufällig entstanden. Erzählen Sie uns worauf er zurück zu führen ist !

Joakin: In Südtirol gibt es ein kleines Volk mitten in den Dolomiten das sind „Die Ladiner”! Es ist eine kleine Minderheit! Wir haben nicht nur eigene Kulturen, sondern auch eine eigene Sprache und das ist unsere ladinische Muttersprache! So kam auch der Name“ Die Ladiner“ zustande!

Die Ladiner ganz persönlichHITHAUS: Wer sind die Ladiner? Chrakterisieren Sie sich bitte gegenseitig!

Joakin: Otto lebt in St.Christina, ist auf einem Bergbauernhof mit 7 Geschwister aufgewachsen! Die Familienverhältnisse waren sehr bescheiden und so ist auch der Charakter von Otto! Otto ist unkompliziert, höflich, liebenswert, - man kann schlecht mit ihm streiten!

Otto: Die Ladiner sind zwei Musikanten die fest zusammenhalten, gerne Musik und sehr viele heimatverbundene Lieder mit sinnvollen Texten aus dem täglichen Alltag machen. Ich sehe in Joakin einen Typ; dass er weiß, was er will; ein Mann ein Wort, korrekt und ehrlich.

HITHAUS: Woher nehmen Sie Ihre Kreativität? Wer schreibt Ihre authentischen, mal nachdenklichen, mal ungezwungen, fröhlichen Lieder?

Joakin: Mein Bruder Reinhart schreibt zu 99% unsere Lieder und er kennt mich sehr gut!

HITHAUS: Wie viel private Erfahrungen stecken Sie in Ihre Musik? Dient Ihnen die Musik als „Seelenventil“, oder behalten Sie hier lieber Ihre Privatsphäre?

Joakin: Wenn ich ein gutes Thema für einen Text habe, gebe ich es meinem Bruder weiter! Musik beruhigt und es ist schön mit der Musik anderen eine Freude zu machen, aber das Seelenventil ist meine Familie!

HITHAUS: Wie schaffen Sie sich einen Gegenpol zur Musik? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Joakin: Ich gehe gerne Schifahren, wenn es die Zeit erlaubt! Wandern und Klettersteigen im Sommer! Aber die meiste Zeit verbringe ich und unternehme was mit meiner Familie!

Otto: Wenn ich zu Hause bin, widme ich so viel Zeit wie möglich meiner Familie und wenn ich einige Stunden frei bin, helfe ich viel meinen Schwestern und Brüder auf dem Bauernhof, da ist immer was zu tun. Freizeit hab ich nicht viel, ab und zu geh ich mal in die Berge wandern im Sommer, im Winter hingegen geh ich Skifahren, aber immer mit der ganzen Familie.

HITHAUS: Das Musikgeschäft ist in den vergangenen Jahren nicht einfacher geworden. Sie sind aber gegen jeden Trend durch gestartet. Was halten Sie persönlich für ihr Erfolgsgeheimnis?

Joakin: Wir machen eine einfache verständliche Musik und versuchen immer bodenständig zu bleiben und wir sind unseren Fans immer sehr nah!

Otto: Erfolgsgeheimnis gibt es nicht, so was kommt nur von Oben.

HITHAUS: Kann man Ihre Songs auch downloaden? Wo kann der Fan mehr über Sie erfahren, haben Sie eine eigene Homepage

Joakin: Unsere Fans können unter www.ladiner.com mehr von uns erfahren!

HITHAUS: Wo kann man Sie bald einmal wieder live erleben?

Die Ladiner als fesche BurschenJoakin: Wir haben zur Zeit eine große Ladinergala durch ganz Deutschland und unser Höhepunkt des Jahres ist immer unser Ladinerfest am dritten Wochenende im September ! Am Donnerstag, den 18. September findet eine Wanderung mit allen Fans und Volksmusikfreunden auf die Seiseralm zur Tirlerhütte statt! Am 19-20 September ist das große Ladinerfest !

HITHAUS: Welches Ereignis in Ihrer bisherigen Laufbahn hat Sie am meisten gerührt? Erzählen Sie uns davon!

Joakin: Das war der Sieg beim Grand Prix der Volksmusik und der Auftritt mit meinen Kindern!

Otto: Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung ein neues Erlebnis und eine neue Erfahrung, jeden Tag kann man nur was dazulernen.

HITHAUS: Haben Sie sich für Ihre private und berufliche Zukunft bestimmte Ziele gesetzt?

Joakin: Nein, wir freuen uns wenn der Erfolg so weitergeht wie bisher !

Otto: Mein Ziel und mein Traum währe, solange uns die Fans mögen und treu bleiben, mit der Musik alt zu werden.

HITHAUS: Wie stehen Ihre Familien zu Ihrem Gesang ?

Joakin: Ich habe das Glück dass meine Familie hinter mir steht, die Kinder standen auch schon mit mir auf der Bühne und die Frau betreut die Fans am Internet und macht unsere Hompage!

HITHAUS: Otto, Sie stammen aus einer Großfamilie, wie sie es heute fast nicht mehr gibt. Was bedeutet Familie für Sie? Sind Ihre Eltern Vorbilder für Sie? Wie hat Sie das Leben in der Großfamilie geprägt ?

Otto: Ja, Familie ist für mich eine große Stütze im Leben eines Menschen, da leg ich viel Wert drauf. Leider hab ich beide Eltern zu früh verloren, aber sie sind und werden für immer als Vorbilder in Erinnerung bleiben. Ich glaube, wenn man in einer Großfamilie aufwächst dann sieht man das Leben ein bisschen anders, man ist mit wenig zufrieden, man hat mehr Respekt und man ist ruhiger.

HITHAUS: Jeder Mensch hat Schwächen. Was sind Ihre größten Schwächen?

Joakin: Ich ärgere mich oft sehr schnell, aber es ist auch schnell wieder vorbei!

Otto: Meine Schwächen sind, zu wenig selbstsicher und viel zu brav in manchen Situationen zu sein.

HITHAUS: Gibt es etwas, das Sie Ihren Fans schon lange einmal sagen wollten?

Joakin: Wir sind jetzt schon sechs Jahre unterwegs und wir haben noch heute viele Fans die von Anfang an hinter uns stehen! Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!

Otto: Ihr seit das beste Publikum das es gibt, macht weiter so!

HITHAUS: Sie haben seit Ihrem Einstiegserfolg im Jahr 2002 viel erreicht. Wie soll es weitergehen ?

Joakin: Ich hoffe dass unsere Musik noch lange viel Freude bereitet!

HITHAUS bedankt sich herzlich bei den Ladinern für das Interview und wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

ECHO – Publikum hatte keinen Respekt vor erbrachter Leistung und deutscher Musik

Samstag, 15. März 2008

Ralf Siegel Lebenswerk EchoEs ist einer der unter den Tisch gekehrten Skandale auf dem Gebiet des deutschen Musikbusiness des Jahres 2008.

Der „Tatort“ war die „ECHO 2008“ Verleihung. Ausgezeichnet wurde Ralf Siegel für sein Lebenswerk. Laudatorin war die sehr erfolgreiche Sängerin Nicole.

Als Nicole an diesem Abend die Laudatio vortrug und dies wohlgemerkt in einer Live – Sendung eines Gala – Abends im Fernsehen, erachtete es der überwiegende Teil des im Saal befindlichen Publikums als nicht notwendig zu zuhören, nein, dieses unterhielt sich locker weiter und das so laut, das die Tontechnik bald Probleme hatte Nicoles Ton hörbar zu machen. Wohlgemerkt es handelte sich hierbei nicht um die Übergabe des goldenen Bierkruges in einem Festzelt, sondern um den Musikpreis „ECHO“.

Erst als Nicole sagte, „… 154 Mal hat er es weltweit nur als Komponist in die Charts geschafft…, und als einer der ganz wenigen Deutschen ist ihm dies in den USA gelungen…“, da spendete das Publikum plötzlich Beifall und Aufmerksamkeit.

Ist es wirklich nötig, dass in Deutschland nur englische und USA Erfolge akzeptiert werden. Haben wir es wirklich nötig, diesen billigen englischen und insbesondere USA Musikklüngel hinterher zu laufen?

Nein, genau das müssen wir nicht, denn wir haben unsere eigene Musikkultur mit allem, was diese bieten kann und dies ist ein wunderbares weites musikalisches Spektrum.

Es macht einem sehr nachdenklich, wenn Menschen insbesondere durch kommerzielle Medien so verblödet wurden sind, das diese ihre eigene hochwertige Musikkultur nicht mehr hören wollen geschweige denn zu schätzen wissen. Hier wird auch das Problem der geführten „Wertediskussion“ ganz klar wahrnehmbar. Es wird höchste Zeit, dass dagegen etwas unternommen wird.

Das, was man jetzt erlebt, hat den Hauch einer musikalischen „Endlösung“ des deutschen Gesanges.

Brauchen wir Deutschen wirklich englisch singenden Hofnarren um einen eigenen Musikgenuss ausbilden zu können ?

Wer nicht einmal den Anstand hat einer sehr erfolgreichen Frau und Sängerin als Laudatorin für das Lebenswerk eines musikalischen Meisters zu zuhören, der hat jegliche Akzeptanz von Leistungen anderer Menschen verloren. Es ist der eindeutige Befund für den geistigen Verfall einer Gesellschaft in diesem Fall der deutschen, die unzählige große Männer in der Musik hervorgebracht hat, Männer von denen andere Staaten wie England und die USA nur träumen können.

Den medialen Beweis finden Sie auf der Internetseite von Jupiter – Records.

Paola - Eine große Sängerin

Sonntag, 09. März 2008

Paola Sängerin SchweizGeboren wurde Paola del Medico am 5. Oktober 1950 in St. Gallen in der Schweiz. Paola ist eine Schlagersängerin und Moderatorin, die sich ins Privatleben bis auf wenige Ausnahmen zurückgezogen hat.

Sie ist die Tochter eines Italieners und einer Schweizerin. Mit 14 Jahren hatte diese anlässlich eines Amateurfestivals ihren ersten Auftritt. Während der Schule und anschließender kaufmännischer Lehre nimmt sie weiterhin an Gesangswettbewerben teil.

Im Jahr 1968 erschien mit „Für alle Zeiten“ ihre erste Schallplatte. Paola nahm 1968 zum ersten Mal am „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ teil und belegte mit „Bonjour, Bonjour“ für ihr Heimatland, in Madrid, den fünften Platz. Im gleichen Jahr trat sie auch beim Deutschen Schlagerwettbewerb in Wiesbaden an. Dort belegte sie mit „Stille Wasser, die sind tief“ den zweiten Platz. Sie startete auch bei internationalen Gesangswettbewerben, so in Rio de Janeiro 1970 mit „Emporte-moi sur ton manège“. Danach war Paola Stammgast in der ZDF – Hitparade und anderen Fernsehsendungen. Im Jahr 1977 trat sie noch einmal mit „Le livre blanc“ beim Schweizer Vorentscheid zum „GP“ an, belegte aber nur den zweiten Platz. Ein ähnliches Ergebnis erzielte sie auch, als diese sich 1979 beim Deutschen Vorentscheid zum „GP“ mit „Vogel der Nacht“ bewarb und auf Platz drei kam.

Erfolg hatte sie mit „Cinema“, mit dem sie im Jahre 1980 in Den Haag den vierten Platz belegte. Im gleichen Jahr heiratete sie Kurt Felix und hieß von nun an Paola Felix - del Medico.

Mit ihm moderierte sie von 1983 bis 1990 die Samstagabendfernsehshow „Verstehen Sie Spaß“.

1982 versuchte es Paola mit dem Titel „Peter Pan“ noch ein weiteres Mal sich für den „GP“ zu bewerben, landete aber hinter Nicole auf Platz zwei.

Ihre größten Erfolge hatte die Sängerin mit den Titeln „Der Teufel und der junge Mann“ (1981 fünf Wochen in den Top 10) und der deutsche Aufnahme von „Blue Bayou“ im Jahr 1978. Das englische Original von Blue Bayou stammte von Roy Orbison.

Eine Besonderheit gab es im Jahre 1990, als Jack White mit Del Medico unter dem Pseudonym „Raffaella” für „Verstehen Sie Spaß?” eine Cover-Version des Baccara -Liedes „Yes Sir, I Can Boogie” produzierte.

Mit ihrem 40. Geburtstag verabschiedete sie sich aus dem Showbusiness.

Seither lebt Paola mit ihrem Mann an deren Wohnsitzen in der Schweiz und Italien. Hin und wieder ist sie allerdings Gast in verschiedenen Shows und Fernsehsendungen. Nebenbei arbeitet sie seit 2002 als Modekatalog – Modell.

2003 musste Paola sich um ihren Mann kümmern, der an Krebs erkrankt war.

Für Dieter Thomas Hecks 70. Geburtstages sang sie zu dessen Fernsehgala am 29. Dezember 2007 nach 17 Jahren erstmals wieder öffentlich eine für den Jubilar geänderte Version des Titels „Blue Bayou“.

Paola gehört zur deutschen Schlagergeschichte, wie keine andere Sängerin. Sie war eine der ganz großen skandalfreien Sängerinnen, die man sehr gern gehört und gesehen hat. Viele ihrer Titel sind längst auch Evergreens geworden.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/paola_story.flv

Vreni Margreiter – Es geht wieder Bergauf!

Mittwoch, 27. Februar 2008

vreni_magreiterBekannt ist sie unter dem Label „Vreni und Rudi“, aber ihr Mann nahm sich vor drei Jahren das Leben. Sicher können sich noch viele an den Grand Prix Titel von 1991 „Unser Bernhardiner“ erinnern.

Sie hatte sehr unter diesem Verlust zu leiden. Entschied sich aber für einen Neustart als Solosängerin.
Nun will sie wieder durchstarten und nach Vorne schauen, und das obwohl ihr Mann ihr nicht nur Schulden hinterlassen hat. Es sind noch sehr viele Probleme zu klären.

Jetzt aber arbeite diese an einem neuen Album. Im März geht Vreni als Moderatorin mit der „Gala der Volksmusik“ auf Tournee. Langsam kommt die Lebensfreude wieder zurück.

Udo Jürgens erhält den Steiger Award

Mittwoch, 27. Februar 2008

udo_juergens01Am Samstag, den 8. März 2008, werden im Rahmen einer festlichen Gala -Veranstaltung in der Jahrhunderthalle in Bochum zum vierten Mal die Steiger Awards verliehen.

Diese Auszeichnungen, entstanden aus einer Privatinitiative und dem Wunsch der kulturellen und gesellschaftlichen Förderung der Rhein – Ruhr – Region. Alljährlich wird dieser Preis an Persönlichkeiten verliehen, die sich besonders in den Bereichen Musik, Sport, Medien, Umwelt, Film, sowie in Fragen des Europäischen Zusammenwachsens und des humanitären Engagements verdient gemacht haben.
Der Steiger Award  lehnt sich an die Tradition des Reviers an.
Der Steiger ist ein Zeichen für den Bergbau und steht als Synonym für die Geradlinigkeit und Offenheit der Bergleute. Zudem ist er ein Symbol für Verlässlichkeit, Treue und Zusammenhalt in guten sowie schlechten Tagen.

In diesem Jahr nun bekommt der wohl erfolgreichste Sänger Udo Jürgens den Preis, in der Kategorie Musik verliehen.
Aus der Begründung: „Er gehört zu den größten Künstlern deutscher Sprache und begeistert sein Publikum mit anspruchsvollen Liedern, die zum Nachdenken anregen und immer auch eine Prise Menschlichkeit vermitteln. Unzählige Hits hat er gesungen, darunter „Griechischer Wein“, „Ich war noch niemals in New York“ und „Aber bitte mit Sahne“ …“.

Zu den bisherigen Preisträger gehören unter anderem Josè Carreras, Peter Maffay, und „Tokio Hotel“.

„ECHO“ – Nachruf – Wie der Hund seinem Herrchen…

Mittwoch, 27. Februar 2008

echo.jpgDer „ECHO 2008“ war wieder eine Preisverleihung mit großem Staraufgebot. Aber er war auch eine Veranstaltung, deren Preisträger und Mitwirkende sich teilweise auf einem Niveau niedrigster Schichten der Bevölkerung bewegten.

Noch nie hat man so oft in einer Galaveranstaltung solche Worte wie „Scheiße“ etc. gehört. Es spricht Bände, was da am Freitag Abend ab ging.

Man muss sich dann über die Jugend unserer Gesellschaft nicht mehr wundern.

Die Stars, die Vorbilder waren und noch sind, werden immer weniger. Man will nichts Schlechtes denken, aber irgendwie erinnerte es einen sehr an andere Sendungen des die Gala übertragenden Senders RTL.

Auf jeden Fall gab es auch große Momente, wie zum einen, die Auszeichnung von Rolf Zuckowski, der in seinem Leben ja sehr viel für unsere Kinder getan hat und zum anderen die Verleihung des Sonderpreises an Dieter Thomas Heck für sein lebenslanges Engagement für den deutschen Schlager.

Allerdings ist Letzteren Echo aber auch der Grabstein für die großen Major – Label, deren Untergang mit dem überdurchschnittlichen Verkaufsrückgangs bei den CD – Verkäufen bereits eingeläutet wurde.

Auch sehr interessant, die Kategorie „Volksmusik“, in der Monika Martin weiterhin hinter den Kastelruther Spatzen her rennt, wie der Hund seinem Herrchen.

Hieraus ergibt sich die Frage, welchen Reiz soll die Dauernominierung für diesen Preis bei einem Künstler haben, der doch keine Chance hat diesen zu erhalten?

Man kann sich nur wünschen, das beim „ECHO“ alles mit rechten Dingen zu geht und nicht eines schönen Tages Meldungen wie zum Beispiel über den „Grand Prix der Volksmusik 2007“ auftauchen.

Die Krone der Volksmusik 2008 – Das Top Event der Volksmusik

Samstag, 12. Januar 2008

Krone der VolksmusikSoeben ist sie zu Ende gegangen, die große Fernseh – Gala „Die Krone der Volksmusik 2008“.

Live übertrug die ARD zum 11. Mal die erfolgreichste Preisverleihung im Fernsehen aus der Stadthalle in Chemnitz im Rahmen der Eurovision.
Moderator Gunther Emmerlich präsentierte eine erstklassige Sendung in der sich viele sehr erfolgreiche Künstler die Klinke in die Hand gaben. Beeindruckend waren Laudatoren wie Paola und Kurt Felix.

Für die musikalische Umrahmung sorgten unter anderem Captain Cook, Die Amigos, Sigrid & Marina mit den Zillertaler Haderlumpen, die Schäfer, Lys Assia und das Fernsehballett.

Im Voraus muss gesagt werden, die schönste „Krone der Volksmusik“ gab es für die ganz reizende, wohl zurzeit beliebteste und erfolgreichste Sängerin Helene Fischer. Die kleine zarte Interpretin bekam gleichzeitig noch die Platin – CD für ihr Album „Von hier bis unendlich“. Es war schön zu sehen, wie diese mit den Tränen der Rührung kämpfen musste.

Weitere Preisträgen sind die Kastelruther Spatzen, die diese Auszeichnung zum siebten Mal überreicht bekamen, DJ Ötzi & Nik P, Semino Rossi der diese zum zweiten Mal erhielt, Gotthilf Fischer für sein Lebenswerk, Herr Inoue für die Erfindung des Karaoke und der Weltstar Roger Witthaker.
Ganz besonderen Applaus vom Publikum bekamen Helene Fischer und Roger Witthaker.

Insgesamt gesehen, war die 11. „Krone der Volksmusik“ eine erstklassige Sendung und wie sollte es auch anders sein, natürlich produziert vom MDR.
Gute Besserung auch an Hansi Hinterseer, der wegen einer Erkrankung leider nicht teilnehmen konnte.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/krone_der_volksmusik_2008_story.flv

Danke Dieter Thomas Heck! – Die Abschiedsgala im ZDF

Samstag, 29. Dezember 2007

Dieter Thomas HeckAm Abend verabschiedete das ZDF mit einer großen Fernsehgala aus Berlin den großen Moderator und Mann des Deutschen Schlagers Dieter Thomas Heck.
Johannes B. Kerner führte durch den Galaabend der Erinnerungen.

Sehr viele Stars und Freunde kamen und brachten ihr Ständchen, unter anderem „Marshall und Alexander“, „Truck Stop“, Nicole deren Auftritt Tränen und Standing Ovationen produzierte, Ute Freudenberg, Gaby Albrecht, Frank Schöbel, Dagmar Frederic, Eberhard Hertel, Karat, Bonnie Taylor, Udo Jürgens und „Das Deutsche Fernsehballett“.

Paola, die nie wieder im Fernsehen als Sängerin auftreten wollte, trat noch einmal mit einer Sonderversion des Titels „Blue Bayou“ als Gratulantin auf.

Viele Interpreten und auch Schauspieler kamen mit musikalischen Überraschungen zur Geburtstagsshow.

Auch wurde sein soziales Wirken gewürdigt. Die politische Anerkennung fand unter anderem durch Wolfgang Schäuble, Kurt Beck und Peter Müller den Ministerpräsidenten des Saarlandes statt.

Nun wurde es endlich klar, wieder ging einer der ganz großen Fernsehmacher von der Bühne ab!

Nicht ganz Emotionslos muss man sagen, die Erinnerungen werden bleiben, aber auch das ungute Gefühl im Magen, „Etwas besseres kommt nicht nach“.

(Foto: ddp)

Dieter Thomas Heck – Wir gratulieren zum 70. Geburtstag!

Samstag, 29. Dezember 2007

Dieter Thomas HeckVor ein paar Wochen hat er, der große Showmaster Dieter Thomas Heck, zum letzten Mal die ZDF Gala „Melodien für Millionen“ moderiert. Am Ende dieser Sendung verabschiedete er sich von seinem treuen Publikum.

Heute an seinem 70. Geburtstag wird er in den verdienten Ruhestand geschickt. Möge er diesen auch bekommen, denn zurzeit muss er sich noch sehr um seine schwer an Krebs erkrankte Frau kümmern.

Dieter Thomas Heck, das Urgestein des Deutschen Fernsehens und der Übervater des deutschen Schlagers nimmt Abschied von seinem Publikum und seinen Fans. Mögen manche froh sein das er geht, so werden ihn auch Millionen Zuschauer vermissen, ihn den Schnellsprecher der Nation.

Geboren wurde er am 29. Dezember 1937 in Flensburg. Er hatte einen Sprachfehler, den er später unter anderem durch Gesangsunterricht überwand.

Nun, Heute, genau an seinem Geburtstag verabschiedet ihn das ZDF mit einer Live – Gala aus Berlin. Der Titel dieser Show ist „Danke Dieter Thomas Heck“. Es konnte keinen besseren Ort für diese Veranstaltung geben, denn hier begann er einst mit den Worten „Hier ist Berlin…“ die „ZDF – Hitparade“ 1969. Unvergessen ist diese Zeit, als er die Startnummer und Sieger dieser Hitparade und die ganze Sendung an - und abmoderierte.

Die „ZDF – Hitparade“ wurde nicht auch zuletzt durch ihn zu einem Stück Deutscher Fernsehgeschichte, das er in der Zwischenzeit auch geworden ist. Viele Sendungen hat er moderiert, ob „Melodien für Millionen“, „Die goldene Stimmgabel“, „Das große Los“, „Das Sommerhitfestival“ und viele mehr. Immer war ein Erfolgsgarant für seinen Haussender das ZDF. Aber auch als Schauspieler konnte man ihm im Fernsehen sehen, so in den Serien „Tatort“ und „Praxis Bülowbogen“. Auch in dem Aufsehen erregenden Film „Das Millionenspiel“ spielte er den Moderator.

Dieter Thomas Heck, war die optimale Gestalt für das Fernsehen in seiner Person. Er protegierte dieses erheblich mit in die Wohnzimmer der Zuschauer hinein.
Auch er hatte einst als Sänger angefangen, war bei Peter Frankenfeld aufgetreten, und dann im Vorentscheid des Grand Prix Eurovision de la Chanson ( Eurovision Song Contest) gelandet. Durch einen Zufall wurden seine Fähigkeiten als Moderator entdeckt. Heck nahm seinen Weg über Radio Luxemburg zur Europawelle Saar und dann zum ZDF.

Dort präsentierte er über 200 Mal die „Hitparade“ eingerechnet alle Sondersendungen dieser TV - Produktion.

Dieter Thomas Heck unterstützte und förderte den Deutschen Schlager, wo es nur ging. Gegen Kritiker setzte er sich entschieden durch.

Er bekam in seiner Karriere so manche Auszeichnung zuerkannt, so die „Goldene Kamera“ für die Hitparade, den „Saarländischen Verdienstorden“ und das Bundesverdienstkreuz.

Ehrungen die mehr als tausend Bewertungen für sein Schaffen geben, welches nun nach 38 Jahren sein Ende nimmt.

Dieter Thomas Heck hat die Deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kein Anderer seines Faches. Er hinterlässt Spuren in der Deutschen Musikgeschichte und stellt die Normen für seine Nachfolger auf. Mit ihm geht eine Ära des Fernsehens zu Ende, die sehr viel Einfallsreichtum, Talent und Improvisationsvermögen erforderte. Dies alles hatte er und es wird schwer sein, in seine Fußstapfen zu treten, besonderst in einer Zeit, da das Fernsehen öfters die Qualität zu Gunsten des Kommerzes vermissen lässt.

Wir sagen Danke und leb wohl Dieter Thomas Heck!

Kommentar: Mögen manche meinen, sie seien genau so gut oder noch besser wie er, sie sollten voller Erfurcht verstummen und erst einmal darüber nachdenken!
Denn wie sie sind, das konnten wir schon Live miterleben, so zum Beispiel am Untergang der „ZDF – Hitparade“.

Der Deutsche Schlager braucht keine Möchtegernunterhalter und blonde Showladies, sondern Vollprofis, die von dessen „Feinden“ ernst genommen werden.

Karl Moik – „Angriff“ auf Pearl Harbor

Freitag, 28. Dezember 2007

Karl MoikDer „alte Mann“ des Musikantenstadl kann es immer noch nicht lassen. Gehen andere Chefs in seinem Alter nach der Entlassung aus dem Amt in den Ruhestand, so prägt dieser weiter der Volksmusik seinen Namen auf.

Dies geschieht sowohl im Vordergrund als Moderator und Sänger, sowie auch im Hintergrund als, nennen wir es, Manager. Unlängst war der Volksmusikbarde nun auf Hawaii um dort die „deutsche Kultur“ zu verbreiten.

Natürlich wurde er von einer Herde treuer Weggenossen begleitet. Die Karawane hielt nach Abstechern in San Francisco und Los Angelas auf Haiti Einzug. Auch Amerikaner folgten dieser „Besetzung“ von Hawaii, da Karl Moik auch in den USA Anhänger hat, was ja Niemanden verwundern dürfte.

Am Strand von Waikiki gab es dann den großen Galaabend mit der Combo Alfredo, den 3 Z´wittern, Claudia Jung und dem großen Karl Moik. Die Fans feierten ohne Ende und sangen dann zu vorgerückter Stunde, mit den Tihaiti – Entertainers das weltberühmte „Aloha oe“ und schon begann der Mond zu leuchten.

Rundherum waren alle begeistert und befanden sich im musikalischen Siegestaumel. „Dies war der zweite Sieg über Pearl Harbor“.

Jose Carreras Gala erbrachte 6,51 Millionen Euro

Freitag, 14. Dezember 2007

Jose CarrerasDies ist das beste Spendenergebnis seit Bestehen der MDR- Gala im Kampf gegen Leukämie. Ein erstklassiges Musikprogramm von emotionalen Beiträgen unterbrochen bot Heute diese Gala in der ARD.

Zum 13. Male fand diese Veranstaltung in Leipzig statt. Jose Carreras war beeindruckt und überwältigt von diesem Ergebnis. Für die ARD bewies es wieder, dass diese Sendung eine der erfolgreichsten ihrer Art ist.

Mehr als 74,5 Millionen Euro an Spenden sind damit bisher aus das Konto der Deutschen Jose Carreras Leukämie - Stiftung e. V. eingegangen.

Auch Heute stellten sich unzählige Künstler und Prominente in den Dienst der guten Sache. Die Stiftungsgelder kommen alle verschiedenen Projekten im Umfeld diese schwierigen Krankheit zum Einsatz.

Mit dabei waren: Ensemble “König der Löwen”, Kristina Bach, David Garrett, DJ Ötzi, Angelo Branduardi, Marschall & Alexander, Annett Louisan, Piero Mazzocchetti, Paul Potts, Katie Melua, Die Prinzen, City, Ich + Ich, Petra Zieger, Herbert Grönemeyer, Evelyn Fischer, Carry Persson und Rebeca Olvera, Yvonne Catterfeld und Till Brönner, Scala & Kolacny Brothers sowie das MDR Deutsche Fernsehballett, Ballett der Oper Leipzig und das Filmorchester Babelsberg.
Die Spendenaufrufe nahmen nachfolgende Prominente entgegen: Wolfgang Tiefensee, Peter Sodann, Wolfgang Winkler, Markus Baur, Steffi Jones, Michael Lesch, Burkhard Jung, Jürgen Fliege, Prof. Dr. med Günter Henze unterstützten Carreras Engagement und nahmen während der Live-Sendung zahlreiche Spendenanrufe auf der Bühnen entgegen.

Den Abend moderierten José Carreras und Axel Bulthaupt.

(Foto: Jens Schlueter / ddp)

Deutsches Filmorchester Babelsberg

Dienstag, 11. Dezember 2007

Deutsches Filmorchester BabelsbergIm Jahr 1918 wurde in den UFA- Studios Babelsberg das erste Filmorchester in Deutschland gegründet. Da mit der Einführung des Tonfilms einige Anpassungen an das notwendige Tonformat nötig waren, so kam es im Jahre 1932 zu einer Modifizierung des Orchesters. Somit war die bis in die heutige Zeit vorhandene Begleitung der Handlung eines Filmes durch die Musik eingeführt.
Ohne größere Schäden kam das Orchester durch den Zweiten Weltkrieg. Begünstigt durch diese Tatsache konnte dieses schon 1946 seine Arbeit unter dem Dach der DEFA fortsetzen. Die Deutsche Film AG, (DEFA), war das zu diesem Zeitpunkt neu gegründete Filmstudio der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Bis zum Ende der DDR 1989 spielte es alle Filmproduktionen für das Fernsehen und Kino ein. Dazu gehörten Filme, wie „Die Mörder sind unter uns“, „Die Legende von Paul und Paula“ und für die damals auch vom westlichen Ausland ausgestrahlte Krimireihe „Polizeiruf 110“.
Nach einigen Übergangslösungen bedingt durch das Ende der DDR kam es erst 1993 zu der jetzigen Form des „Deutschen Filmorchesters Babelsberg“. Seit diesem Zeitpunkt kann das Orchester auf eine Vielzahl von Konzerten, Tourneen und Film- / Fernsehproduktionen zurück blicken. Die Anzahl der Konzerte beläuft sich weltweit auf über 750. Einer der prominentesten Aufführungsorte war 1996 die Academy of Motion Pictures and Scienes in Los Angeles. Des Weiteren stehen über 200 Filmproduktionen, die in den eigenen Studios produziert wurden zu Buche.
Ganz aktuell wird das Orchester die „Jose Carreras Gala 2007“ musikalisch begleiten, wie auch schon in den vergangenen Jahren. Mit dieser Art Auftritte kam es zu einem Comeback der Film- Live- Konzerte. Weiterhin war es an diversen CD- Produktionen für verschiedene Künstler, wie Celine Dion, Rosenstolz und Nena um nur einige zu nennen, beteiligt.
Auch Soundtracks für Filme spielte es ein, so unter anderem für „Schindlers Liste“, „Die Apothekerin“ etc.. Film- und Fernsehmusiken wurden für Produktionen, wie „Traumschiff“ (ZDF), „Die Sturmflut“ (RTL), „Die Luftbrücke“ RTL, „Bella Block“ ZDF, „Donna Leon“ ARD und „Die Schwarzwaldklinik- die nächste Generation“ (ZDF)“ eingespielt. Die sogenannten Film Live Konzerte gab es zu Filmen, wie „Metropolis“, „Panzerkreuzer Potemkin“, „Dr. Mabuse“ und „Modern Times“.
Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieses Orchester eines der besten Filmorchester der Welt ist

Alexander Marcus von Hithaus meint:
Es gibt nichts Schöneres in einem Film, wie eine sehr gut passende Filmmusik gespielt von einem großen Orchester. Filme, wie „Es war einmal in Amerika“, „12 Uhr Mittags“ oder „Schindlers Liste „ beweisen das.

Dieter Thomas Heck - aus beim ZDF

Sonntag, 08. Juli 2007

Dieter Thomas Heck muss seine Karriere als Fernsehmoderator beim ZDF beenden. Das ZDF verlängert seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr. Die Meldung von dem unfreiwilligen Abschied war am 07.07.07 in vielen deutschen Tageszeitungen und auf diversen Presseportalen zu lesen.
Das ZDF will durch eine Programmreform viele Schlager- und Volksmusiksendungen aus dem Programm werfen. Davon ist auch die Sendung Sommer-Hit-Festival, wo Dieter Thomas Heck als Moderator fungierte betroffen. Dieter Thomas Heck soll nur noch dieses Jahr einige wenige Sendungen moderieren. Er wird im Dezember 70 Jahre alt, damit ist der anscheinend den Programmmachern zu alt. Obwohl diese eigentlich auch als Alt-Herren-Riege zu bezeichnen ist. Allerdings will das ZDF ihrem verdienstvollen Showmoderator noch einen große Geburtstags- Gala ausrichten. Wenn Dieter Thomas Heck will, dann kann er noch als Schauspieler für das ZDF arbeiten, so ein Angebot des Senders. Insgesamt sollen durch diese Programmreform alle Musiksendungen mit Schlager und Volksmusik aus dem Wochenprogramm verschwinden und nur am Wochenende Musiksendungen ausgestrahlt werden. Willkommen bei Carmen Nebel ist davon nicht betroffen. Ihr Vertrag wird sogar verlängert. Auch die Sendung Lustige Musikanten steht damit zur Disposition. Mit Marianne und Michael sollen hier noch Gespräche geführt werden.
Das ZDF versucht mit diesen Maßnahmen mehr junge Zuschauer zu gewinnen. Da die Quote der Zuschauer von 14- 49 Jahren weit unter 10% liegt. Deshalb werden einfach quotenbringende und sehr beliebte Sendungen einfach gestrichen. Dazu einer der beliebtesten TV- Moderatoren Deutschlands gefeuert.

Bei der Produktion der Sommer- Hitfestivals in Berlin gab es im Umfeld bereits Gerüchte über diesen Rauswurf und die Programmveränderung. Fans, Künstler und Mitarbeiter sollen entsetzt darüber sein. Denn viele Menschen sehen darin einen weiteren Schritt beliebte Sendungen mit Schlager und Volksmusik aus dem Fernsehen zu verbannen – ohne Rücksicht auf die Zuschauer. Denn hier sollen ja beliebte und gern gesehene Sendungen gekillt werden.
Es wird in der Bevölkerung darüber diskutiert in wie weit die Programmchefs das Recht haben Programm nach ihrem Geschmack zu machen und die Wünsche der Gebühren zahlenden Zuschauer zu ignorieren. Denn die Zuschauer finanzieren ja mit ihren GEZ- Gebühren das Programm und die Gehälter der Senderangestellten. Der Sinn der GEZ- Gebühren wird hier momentan bei den enttäuschten Schlagerfans stark diskutiert, da ja anscheinend auch andere gebührenfinanzierte TV- Sender solche Pläne haben und einige öffentliche Radiosender das ja, gegen den Hörerwillen – durchgesetzt haben.

Text: H. P. Sperber

Dana Winner - Wenn du lachst

Freitag, 29. Juni 2007

Dana Winner verkörpert in idealer Art und Weise den Typus einer modernen kosmopolitischen Künstlerin.
Dana Winner verkörpert in idealer Art und Weise den Typus einer modernen kosmopolitischen Künstlerin. Die belgische Sängerin singt nicht nur in mehreren Sprachen, sondern hat sich auch mit ihrer Mischung aus niveauvollen Schlagern und erlesenen Chansons, aus zeitlosen Popsongs und erfrischend arrangierten Evergreens in den unterschiedlichsten Ländern einen Namen gemacht. Ihre Bekanntheit erstreckt sich mittlerweile von den Beneluxstaaten über diverse skandinavische Länder bis hin nach Südafrika, wo sie wie in ihrer belgischen Heimat für ihre Albumerfolge mit Platin ausgezeichnet wurde. In Deutschland erfreut sich Dana Winner ebenfalls enormer Beliebtheit. Genau zehn Jahre ist es her, dass die Sängerin erstmals mit einem deutschsprachigen Album aufwartete. Das hiesige Publikum schloss die sympathische Künstlerin sofort ins Herz und das besagte Albumdebüt “Wo ist das Gefühl?” bescherte Dana Winner gleich den Schlagerdiamanten als beste Newcomerin.

Seitdem hat sich die blonde Künstlerin, die auch für ihr großes soziales Engagement bekannt ist, in der deutschen Musikszene fest etabliert. Die vorliegende Retrospektive, mit drei brandneuen Songs auf den aktuellsten Stand ihrer künstlerischen Entwicklung gebracht, lässt noch einmal ihre größten Erfolge und schönsten Lieder, die sie in der letzten Dekade in Deutschland veröffentlicht hat, Revue passieren. Besondere Beachtung haben natürlich vor allem die neuen Songs verdient, allen voran “Wenn du lachst”. In Belgien ist der Titelsong des vorliegenden Best-Of-Albums auf “Als je lacht” erschienen, dem ersten Album in ihrer Heimatsprache seit sechs Jahren, das wenige Wochen nach Veröffentlichung bereits mit Gold ausgezeichnet wurde. “Wenn du lachst” ist ein ideales Lied für den Sommer, die fröhlich-lockeren Gitarrenklänge zwischen Calypso und Sirtaki erinnern ein wenig an jene Schlagerklassiker, zu denen man während den Wirtschaftswunderjahren in den Urlaub gen Süden aufbrach.
Zu den weiteren neuen Songs zählen “Nichts zu verbergen”, ein musikalischer Appell für mehr Mut, Offenheit und Lebensfreude, sowie der mit leichter Country-Würze abgeschmeckte Popsong “Das geht vorbei”. Als einziger englischsprachiger Titel kommt als Bonus-Track eine gemeinsame Aufnahme mit dem Duo Marshall & Alexander hinzu: “If I Had Words” ist das Resultat einer Künstlerfreundschaft, die im Frühjahr letzten Jahres begann, als Dana Winner das Duo während einer Fernsehshow in Deutschland kennenlernte. Seitdem haben sowohl Dana Winner als auch Marshall & Alexander gegenseitige Gastauftritte bei ihren Konzerten absolviert und stets “If I Had Words” gemeinsam gesungen.

Ein weiteres Duett führt Dana Winner an die Seite des belgischen Schlagersängers Frank Galan, mit dem sie für ihr Album “Märchenland der Gefühle” (2003) den Titel “Immer, immer wieder/En un instant” interpretierte, wobei Winner den deutschen Part und Galan den spanischen übernahm.

Wie populär viele ältere Lieder von Dana Winner noch heute sind, ermisst sich besonders an der großen Radiohörerschaft, deren Wünsche bei der Titelauswahl für die vorliegende Compilation in Betracht gezogen wurden. Beliebt sind vor allem jene Kompositionen, bei denen Dana Winner universelle Themen aufgreift und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt. “Gebt den Kindern eine Welt”, “Ein Lied für diese Welt”, “Mein Paradies” und “Die Kraft der Liebe” gehören zu jenen Songs, die wie von der Seele gesprochen klingen und die Menschen besonders tief rühren. Eine weitere Qualität von Dana Winner, die erstklassige Adaption internationaler Evergreens, kommt auf dem neuen Opus nur ein einziges Mal zur Geltung: in “Einen Sommer lang”, der deutschen Version von Brian Hylands Sixties-Oldie “Sealed With A Kiss”.
Mit “Wenn du lachst - Das Beste von Danna Winner” zieht die aparte Sängerin ein Fazit von zehn Jahren, in denen sie mit ihren Tugenden Ehrlichkeit, Natürlichkeit und Menschenliebe künstlerisch hierzulande viel erreicht hat, aber in manch anderer Hinsicht vielleicht noch nicht genug. Nicht allen ihren Fans ist bewusst, dass Dana Winner Schirmherrin diverser sozialer Einrichtungen ist (unter anderem von einem Hospiz), sich für “Ärzte ohne Grenzen” engagiert und vehement gegen Tierversuche kämpft. Bei all ihrem vorbildlichen Engagement vergisst sie jedoch nie die schönen Seiten des Lebens. Die Künstlerin, nach der in Belgien sogar eine Tulpe benannt wurde, hat in diesen Tagen ihre erste eigene Schmuckkollektion vorgestellt. Dass Dana Winner einen besonderen Sinn für Ästhetik hat, zeigt sich ohnehin an der stets klugen und weitsichtigen Auswahl ihrer Songs.
Quelle: Emi Electrola

TITELLISTE
1. Wenn Du lachst (neu)
2. Nichts zu verbergen (neu)
3. Immer, immer wieder
4. Das geht vorbei (neu)
5. Ich hab’ noch 1000 Träume
6. Mein Paradies
7. Die Kraft der Liebe
8. Mein Weg führt mich zu Dir
9. Gebt den Kindern eine Welt
10. Ein Lied für diese Welt
11. Wo ist das Gefühl
12. Einen Sommer lang
13. Ich liebe Dich
14. Lass das Leben gewinnen
15. If I Had Words

Homepage: www.danawinner.net

Marco Konegger - Ein kleiner Mann will ganz nach oben

Montag, 18. Juni 2007

Marco KoneggerIn dieser Woche stellt Hithaus in seiner Rubrik Künstler(in) der Woche ein noch recht unbekanntes Nachwuchstalent vor, den erst 10jährigen Marco Konegger.

Marco stammt aus Österreich und wurde 1997 im Februar geboren. Da sein Talent lange unentdeckt schlummerte, entschloss sich Marco eines Tages im vergangenen Jahr sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen:

An einem Tag in der Adventszeit 2006 ging Marco mit seiner Mutter im örtlichen Hallenbad schwimmen. Dort traf Marco seinen künftigen Entdecker und Förderer, Ronald Baj, der bereits mehrere junge Talente entdeckt und auf ihren Weg gebracht hat. Dieser jedoch nahm keine Notiz von dem damals neunjährigen Jungen, bis sich dieser vor den, in einem Liegestuhl dösenden Mann, aufstellte und einfach laut „Hallo Papa“ rief. Ronald Baj fühlte sich zuerst nicht angesprochen, doch der Junge rief erneut und eindringlich

„Hallo Papa“.

Der Komponist, Texter und Produzent Ronald Bay öffnete die Augen. Vor ihm stand der neunjährige Marco und grinste ihn aufmuntern an. Marco müsse ihn wohl verwechselt haben, erklärte er diesem etwas verunsichert, doch dieser erwiderte lediglich:

„Nein, nein ich habe Dich schon lange gesucht und nun endlich gefunden!“

War es möglich, dass ihn die Folgen einer Damenbekanntschaft aus einem anderen Jahrzehnt so unsanft aus seinem Schlummer rüttelten, dachte sich Ronald Baj. Der Junge kam ihm etwas verrückt vor, doch Ronald Baj lud ihn und seine Mutter im folgenden in sein Studio zum Singen ein. Damit war der Stein ins Rollen gebracht.

Inzwischen hat Marco ein Album aufgenommen und füllt mit seinen Lieder zusammen mit einem etwas älteren Kollegen ein komplettes Galaprogram. Das Publikum ist begeistert.

Ronald Baj über seinen Schützling: „Nun ich war überzeugt, dieses Kind müsse irgendwie verrückt sein, doch ich wollte ihm eine Chance geben und lud ihn und seine Mutter zu mir ins Studio zum Vorsingen ein. Ich spielte ihm “Ich bau dir ein Schloss” von Heinje vor und bat ihn dieses Lied zu singen. Nach nur 10 Minuten sang er diesen Titel auf eine Art und Weise, die bei mir sofort die Glocken klingen ließen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Heintje persönlich dieses Lied singen würde und ich wusste sofort: Marco ist der Sänger, auf den ich 20 Jahre lang gewartet habe! … Inzwischen hat Marco seinen “Wunschdaddy” und ich den Sänger, der es versteht Kompositionen so zu interpretieren, das der Zuhörer sie immer wieder hören möchte. Zusammen mit einem 11jährigen Freund ist Marco im Stande ein einstündiges Galaauftrittsprogramm zu bestreiten, das international einzigartig sein dürfte. Lieder, die berühren, zwei Stimmen mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, sowie die geradezu charismatische Ausstrahlung von Marco ziehen das Publikum in einen Bann, wie ich es selbst eigentlich noch nie erlebt habe. Obwohl die Lieder und beide Buben noch relativ unbekannt sind, kommt es immer wieder vor, dass das Publikum ihnen schon nach wenigen Takten und auch während der Lieder Applaus spendet. Dieses Phänomen habe ich bei all den anderen Talenten, die ich musikalisch gefördert hatte, noch nie erlebt.“

Hithaus.de hat sich mit Marco ein wenig über seine frühe Begabung unterhalten und hat eine Menge über seine Persönlichkeit erfahren:

Hithaus: Marco, du bist noch ein recht junger Mann, gerade erst 10Jahre alt geworden. Du weißt aber schon ganz genau, dass Dir die Musik unglaublich viel bedeutet. Wie hast Du das gemerkt?

Marco: Immer dann, wenn ich missgelaunt oder verstimmt war, konnte mich Musik in wenigen Minuten aufheitern und ich fühlte mich wesentlich besser. Dabei spielte es keine Rolle, ob ich gerade Musik hörte oder selbst ein Lied zu singen begann. Irgendwie war ich trotz schlechter Laune immer in der Lage ein Lied zu singen. Seitdem ich auftrete, gelingt es mir auch das Publikum in eine recht gute Stimmung zu versetzen. In der Lage zu sein, mit Hilfe der Musik jemanden aus seiner Verstimmung heraus zulocken, ein Lächeln in sein Gesicht zu zaubern, bedeutet mir sehr viel. Es ist fast als ob man zaubern könnte.

Hithaus: Wie schaffst Du es Deine zeitraubende Beschäftigung mit der Musik, die Schule und Freunde unter einen Hut zu bringen?

Marco: Eigentlich recht gut. Da ich ein sehr gutes Gedächtnis habe, erledige ich schulische Angelegenheiten wie die Hausaufgabe oder das Lernen für eine Prüfung sehr rasch. So bleibt immerhin noch genügend Zeit für die Musik und meine Freunde .Es kann jedoch schon mal vorkommen, dass Freunde sich beklagen, dass ich weniger Zeit für sie hätte. Dies geschieht jedoch nur an Tagen, an denen ich Auftritte habe.

Hithaus: Du hast bereits eine eigene CD aufgenommen. Erzähl uns ein wenig über Deine CD und wie die ersten Erfahrungen bei den Aufnahmen waren!

Marco: Am Anfang fand ich das Aufnehmen recht interessant. Alles war ja schließlich neu für mich. Doch leider gefiel meinem Produzenten nicht immer jede Aufnahme. Da ich in meiner Freizeit immer wieder bekannte Sänger parodierte, versuchte ich es auch bei meinen ersten Aufnahmen. Mein Produzent wollte jedoch nicht, dass meine Aufnahmen nach „Heintje“ oder einem anderen bekannten Sänger klingen. So musste ich manche Aufnahmen mehrmals beginnen, bis mein Produzent plötzlich voller Freude meinte: „Marco, so wie du das Lied jetzt interpretierst, klingt es unverwechselbar nach Marco“. Am Anfang ging mir das ziemlich auf die Nerven, doch heute bin ich sehr froh darüber, niemanden zu kopieren.

Hithaus: Ist es für dich schön und aufregend, wenn Du vor vielen Personen singen kannst? Was war bisher das aufregendste Erlebnis in deiner kurzen Laufbahn als Sänger?

Marco: Eigentlich bin ich ja selten nervös, aber bei meinem, allerersten Auftritt wackelten meine Beine wie Pudding. Und die halbe Choreographie hatte ich auch vergessen. Doch das hatte sich sehr bald gelegt. Inzwischen freue ich mich auf jeden Auftritt und empfinde ein sehr schönes Gefühl wenn ich vor Publikum singe.

Hithaus: Kann man deine Songs kaufen? Sind diese im Internet verfügbar!

Marco: Da wir noch keinen Partner für einen Vertrieb haben kann man sie eigentlich nur bei Auftritten kaufen. Man hat jedoch die Möglichkeit meine Songs unter http://mp3.de/musik/genre/band/010900/318356/3 zu hören und down zu laden.

Hithaus: Du hast bereits eine eigenen Homepage www.marco-konegger.magix.net/website . Was möchtest Du dem Besucher vor allem sagen?

Marco: Das ich für mein Leben gerne singe. Vor allem aber, dass ich mit meinem Freund Dorant in der Lage bin ein Galaauftrittsprogramm zu bestreiten, das einzigartig sein dürfte. Viele der Lieder, die wir singen, berühren das Publikum hautnah. Titel wie „Hallo Papa“, „Vertrau auf´s Leben!“ oder „Frage an Gott“ spiegeln die Sehnsüchte fast aller Kinder. Dennoch bleibt noch genügend Spielraum für Titel wie „Gespenster ziehn durchs Haus“, „ Ich mag nicht zur Schule“„ Ich bin zwar klein doch ganz oho“ „Nein, nein, nein, lass das sein!“ oder „Wer kennt die grüne Kuh?“ die beim Publikum für eine heitere Stimmung sorgen. Das besondere daran ist, dass fast alle Titel, die wir singen, Neukompositionen sind. Auf meiner Webseite kann man einige der Titel hören, sogar Videoclips kann man ansehen

Hithaus: Was bist Du für eine Persönlichkeit? Beschreibe Dich mit ein paar Worten!

Marco: Ich bin jemand, der eigentlich ganz genau weiß, was er will. So gut ich kann, genieße ich jede Minute meines Lebens. Wenn mich jemand jedoch zwingt, Dinge zu tun, von denen ich nicht überzeugt bin und man mir keine vernünftige Erklärung geben kann, warum ich das tun sollte, dann missachte ich manche Anordnungen. Damit habe ich mir in der Schule so manche Probleme eingehandelt.

Hithaus: Welche 3 Dinge sind Dir am wichtigsten, außer der Musik?

Marco: Meine Familie, meine Freunde und Freizeitbeschäftigungen wie Schwimmen, Mountainbiken, Schifahren oder Wandern.

Hithaus: Was planst Du als weitere Schritte im Bereich der Musik?

Marco: Es sind für mich viele neue Titel geschrieben worden, die demnächst aufgenommen werden.

Auch hoffe ich auf möglichst viele Auftritte. Sehr schön wäre einmal ein Auftritt im Fernsehen.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Marco Konegger für das Interview und wünscht Dir alles Gute und viel Erfolg.

Heike Renner – Der Blickfang startet musikalisch in den Sommer

Freitag, 01. Juni 2007

Der Sommer ist da und hält auch bei Heike Renner Einzug, zumindest musikalisch. Denn mit „Ein süßer Sommer“ bringt sie in kürze ihre nächste Single raus. „Ein süßer Sommer“ wird ein flottes und melodisches Lied über die Schönheit des Sommers sein. Die Single „Ein süßer Sommer“ wird von DSR Records produziert und von
Hoffentlich wird der Sommer so schön wie von Heike Renner besungen, oder gar so schön wie Heike ist. Denn sie ist eine bildschöne junge Frau mit einer ganz speziellen Aura.
Durch ihre Größe und Ausstrahlung absolvierte Heike ein Modelausbildung und lief vortan für namhafte Marken wie u. a. Joop und Boss über die Laufstege.
Von da aus war es nicht weit zur ersten Filmrolle. Seit Jahren spielt Heike die Schwester Beate in der erfolgreichsten Krankenhaus- Serie Deutschlands In aller Freundschaft. Es folgten bald Rollen in den Serien Polizeiruf 110 und Soko Leipzig.
Im Jahre 2006 wurde Heike in einer großen MDR- Fernsehshow von den Zuschauern zur attraktivsten und charmantesten Frau von Mitteldeutschland gewählt.
Einen sehr guten Namen hat Heike sich in den letzten Jahren als Moderatorin für Galas, Festivals und andere Events gemacht. Bei der Internationalen Automobilausstellung in Leipzig fing alles an. Inzwischen wurde sie als Moderatorin aus dem Ausland gebucht und trat als Fernsehassistentin von Peter Imhof im MDR- Fernsehen. Neben dem MDR gab es auch viele Fernsehauftritte bei regionalen TV- Sendern.
Auch in Printmedien wie AlpenStar, frau aktuell, Stadlpost oder Stars und Melodien, die neue frau, u.sw. wurde über Heike bereits berichtet.

Doch ihre große Leidenschaft ist und bleibt die Musik, besonders der deutsche Schlager hat es ihr angetan. Mit ihrer ersten Single In dieser Nacht hatte sie in verschiedenen deutschen Hitparaden Erfolge. Sie besuchte die Musikschule Georg Friedrich Händel in ihrer Heimatstadt Halle und nimmt seither Gesangsunterricht. Außerdem nahm sie Klavierunterricht und belegte einen Ausbildungskurs in Poptanz.
Mit ihrem inzwischen reichhaltigen Repertoire an Schlagern feierte sie schon viele Erfolge bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen und trat auch mit Größen wie Olaf Berger auf.
Nun kommt mit Ein süßer Sommer eine neue Single der attraktiven Sängerin auf den Markt, ein Titel der sicher auch seinen Weg in die Hitparaden finden wird.
Weitere Singles sind in Planung und an ein Album wird auch schon gedacht.
Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft uns noch von Heike Renner berichten werden wird.

Infos zur Künstlerin unter www.heike-renner.de

HPS Win Entertainment
= Künstler- und Medienservice =
Hans Peter Sperber
Weisestr. 55
12049 Berlin

Tel. 030/621 95 25
Funk: 0172/ 383 22 37
Mail: hps-win@gmx.net
Website: www.hps-win.de

Der Künstler- und Medienservice schreibt und veröffentlicht Berichte über Musik- u. Theaterveranstaltungen, Pressetexte für CDs, macht Interviews, veröffentlicht Neuigkeiten über Künstler, platziert Veranstaltungshinweise, vermittelt Künstler und organisiert Events;

Der neue Pop-Schlagersänger - Markus Schröder

Freitag, 01. Juni 2007

Es ist so weit ” Der neue Popschlagersänger Markus Schröder” veröffentlichte zum 09.04.2007 seine erste Produktion Halt mich. Label, Steini Records. Vertrieb, M-System.

Es ist so weit ” Der neue Popschlagersänger Markus Schröder” veröffentlichte zum 09.04.2007 seine erste Produktion Halt mich. Label, Steini Records. Vertrieb, M-System.

Auf der CD ist Markus nicht nur der Sänger, sondern auch Komponist und Texter. Man kann sich jetzt schon freuen, was da noch alles folgen wird.

Biographie:
Markus Schröder geboren in Wuppertal lag die Musik schon eindeutig in der Wiege, denn schon als kleines Kind war er permanent am Singen. Seine Familie und die Freunde wurden nicht gefragt, ob sie lieber Biene Maja, Sinbad oder Heidi hören wollten, er sang es täglich.
Auftrittsorte waren damals noch der Spielplatz, die Badewanne oder das heimische Wohnzimmer. Zu Beginn seiner Schulzeit, genauer gesagt im Ferienlager kam es dann zu einem öffentlichen Auftritt, nur mit Mühe konnten die Betreuer den noch etwas schüchternen Jungen zum Singen animieren. Doch nach dem ersten Ton war er in seinem Element. So ist das bis heute geblieben, er lebt für die Musik.
Er komponiert, textet und bastelt solange an seinen Liedern, bis diese perfekt sind. Irgendwann wurde auch Markus vom Modern Talking Virus infiziert, von da an wusste er: Genau das will ich machen, solche Musik auf einer großen Bühne. Vorerst blieb das ein Traum, Markus sang zu Familienfeiern und kleineren Anlässen.
Es war nicht einfach, Verbindungen und Kontakte in der Musikbranche zu knüpfen. Im Jahr 1987 kurz bevor sich Modern Talking trennten, begegnete ihm der heutige Schlagersänger Oliver Stein. Seit diesem Tag ist die musikalische Verbindung zwischen den beiden nie abgerissen. Oliver Stein erkannte das Talent des Jungen und ebnete den Grundstein für seine Karriere mit einer Neufassung von You`re my Heart, You`re my Soul (Gib mir Mut, gib mir Kraft), die dieser kleine Junge schon damals sehr überzeugend sang.
Er nahm ihn mit zu den größten Talentshows und zog schon damals in den Ferien mit ihm von Stadt zu Stadt. Markus konnte so schon frühzeitig Bühnenerfahrung sammeln. In seiner Region wurde er bekannt, die Anzahl der Auftritte stieg. Er arbeitete stetig an sich, um dem erhofften Ziel Stück für Stück näher zu kommen.
Auf Galas und Großveranstaltungen sang er erfolgreich, sogar Fernsehauftritte waren möglich u.a. bei Regionalsendern, PRO7 & RTL. Eine weitere Stufe auf der Erfolgsleiter waren seine Vorprogramme z.B. bei Künstlern wie Bad Boys Blue, C.C. Catch usw. Markus fiel durch gute gesangliche Leistung auf, durch Natürlichkeit, Humor und Temperament. Es fiel ihm nie schwer, die Stimmung auf Höchstleistung zu bringen, die Leute zu begeistern und sie magisch anzuziehen. Ein Naturtalent eben.
Seit 2006 ist Markus auch als Textdichter und Komponist tätig und versucht, sich und anderen Sängern damit zum Erfolg zu verhelfen. Früher, Ende der Neunziger hatte er bereits Songs geschrieben wie: Ich geb ne Party oder Wir fliegen durch die Nacht. Ein Album mit 17 nachgesungenen Titeln Alles drauf ist noch heute ein wahrer Ohrwurm und Partygarantie vom Feinsten.
2006 bat ihn Oliver Stein um Texte für dessen neue CD Auf und davon. Er wurde Coproduzent für Steinis Album. Gegenwärtig fiebert Markus Schröder der Veröffentlichung seiner nagelneuen Debutsingle mit dem Titel Halt mich entgegen.
Quelle: Markus Schröder

Homepage: www.markusschroederworld.de

Koch Universal Music präsentiert “Sahnestücke-Compilations”

Dienstag, 29. Mai 2007

Auf dem Sampler “Sahnestücke” (Best.-Nr. DCD 9848592) ist alles darauf vertreten, was gegenwärtig Rang und Namen in der deutschen Schlagerszene hat. Die absoluten Highlight-Interpreten mit ihren Hits auf einer Doppel-CD. Semino Rossi, Claudia Jung & Nik P., die Paldauer, das Nockalm Quintett, Howard Carpendale, Brunner & Brunner, Münchener Freiheit, DJ Ötzi & Nik P., Höhner, Catterfeld, Matthias Reim, Nicole, die Flippers, Helene Fischer, u.v.m. machen dieses Produkt zum Sampler-Hot Spot 2007. Als besonderes Highlight enthält das Album den Titel “So wär die Welt ohne Dich” von Semino Rossi, der noch auf keiner anderen CD veröffentlicht wurde. Die Compilation gibt es überall im Handel oder unter www.abella.de . Mit “Sahnestücke Volksmusik” (Best.-Nr. DCD 9848589) präsentiert Koch Universal Music das passende Pendant der Volksmusik-Szene. Die Top-Stars der Volksmusik versammelt auf einer Doppel-CD: Kastelruther Spatzen, Oswald Sattler, Klostertaler, Amigos, Bianca, Mireille Mathieu & Florian Silbereisen, Stefanie Hertel, Alpentrio Tirol, Ursprung Buam, Frank Galan, Angela Wiedel, Klostertaler, Captain Cook und seine singenden Saxophone u.v.m. Das Album gibt es ebenfalls überall im Handel oder unter www.abella.de .