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Hans Jürgen Beyer - Alles noch mal wagen

Montag, 25. Juni 2007

Er, der Ex Thomaner, ist einer der beliebtesten Künstler der mitteldeutschen Region und begeistert nach wie vor sein treues Publikum in Funk und Fernsehen.
Auch LIVE ist HANS-JÜRGEN BEYER mit seiner erfrischenden und mitreisenden Show unschlagbar.

Seine letzten drei Songs (Du machst mich so stark, Wolke 7 und Königin der Liebe) waren emotional geprägt von seiner Wiederverliebtheit in seine einstige Ex-Frau aus Australien. Nun scheint die Welt, zumindest für HANS-JÜRGEN BEYER wieder in Ordnung zu sein. Somit verwundert es auch nicht, wenn der Leipziger mit der Tenorstimme nun ein musikalisches Resümee über seine fast 35-jährige Kariere zieht.

Nicht genug damit, denn Hansi hat sich diesbezüglich auch durchgerungen wieder mit seinem ehemaligen Autorenteam Michael Hansen (Komponist) und Michael Niekammer (Texter) zusammen zu arbeiten. Das Ergebnis ist ein absoluter Schlager-Ohrwurm, der wie auch seine vorherigen Songs von Uwe Nickolaus produziert wurde. Die direkte, fast nun schon dreijährige Zusammenarbeit mit dem Chef von JAY KAY, Jürgen Kerber, lässt den Schlagersänger so richtig aufblühen.

Flott, beschwingt und tanzbar, das ist der neue BEYER-Song ALLES NOCH MAL WAGEN. Eine absolut eingängige Melodie, die sofort zum Mitsummen einlädt. Der Text besticht durch absolute Lebenserfahrung der Generation 40-plus. Die Botschaft ist motivierend, positiv und absolut nach vorne schauend. Was kann es Besseres geben als ALLES NOCH MAL WAGEN, vor allem auch mit dem Wissen, dass man stets durch Tiefen und Höhen gehen muss. HANS-JÜRGEN BEYER trifft hier den Zeitgeist und ermuntert: Es, egal wie alt man ist, einfach zu tun und die Dinge am Ende als Erfahrung für das Kommende anzupacken.

Beschwingt wie die neue Single präsentiert sich Hans-Jürgen Beyer auch auf den Show- und Radio-Bühnen und in den TV-Sendungen, wo er immer wieder ein gern gesehener Gast ist. Die Menschen lieben Hansi, so sein Management K&V Events, die den neuen Song bereits als das neue Lebensmotto des Künstlers ausgegeben haben. HANS-JÜRGEN BEYER dürfte die musikalische Sommerbotschaft für alle Schlagerfans parat haben: ALLES NOCH MAL WAGEN.

PERL Records LC-14621 /Best.-Nr. S-CD 74009

Quelle: www.jaykay.de

SCHLAGER OPEN AIR 2008: Interview mit Uwe Hübner

Samstag, 23. Juni 2007

Interview mit Uwe Hübner
1. Werden Sie schon auf die Veranstaltung angesprochen ?

Oh ja - von Fans allemal. Die das sehr, sehr spannend finden. Und gerne bereit sind für so ein aufsehenerregendes Mammut-Programm auch mal ein bisschen Taschengeld zusammen zu kratzen. Viele freuen sich schon auf Weihnachten ;-) Aber erstaunliche Reaktionen kommen auch ganz besonders von Veranstalter-Seite. Denn man möchte dort schon wissen, ob das alles ernst gemeint ist. Und ob womöglich diese Veranstaltungsreihe zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz erwachsen könnte. Bislang wurden mit ähnlichem Star-Aufgebot “nur” Arenen bespielt. Was ja auch schon ein grosses Wagnis ist. Aber noch nie ein Fussball-Stadion. Das ist neu, beeindruckt und macht sehr neugierig. Zumal ich die wunderbare Stimmung in der Arena des MSV Duisburg kenne. Dort war ich letzten Sommer auf dem Spielfeld der Sprecher beim Eröffnungsspiel der “Fussball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung”. Mit 24.000 Zuschauern (waren es, hat man mir erzählt) und dem Bundespräsidenten Köhler. Ein unvergessliches - und gerne wiederholbares Erlebnis.

2. Wie werden Sie moderieren ?

Auf meine typische Art und Weise: sehr persönlich und respektvoll-provokant. Und deswegen wieder mit mehr Interviews. Ich will den Stars einige Geheimnisse entlocken. Und sie auf Dinge ansprechen, die sie sonst nicht so einfach erzählen würden. Die meisten Künstler vertrauen mir - nicht zuletzt durch meine Talk-Show “bei Hübner” auf GoldStar TV. Allerdings ist mir - aufgrund all der langjährigen Erfahrung, die man nun ja so hat - nicht mehr wichtig, ob ich glänze, sondern meine Künstler ! Wenn sie gefeiert werden, bin ich glücklich und zufrieden. Und damit es so auch kommt, hat man halt so ein paar kleine Tricks ;-)

3. Im Fernsehen und Hörfunk haben Sie sich einen Namen als sehr menschlicher Moderator gemacht. Das bleibt so ?

Wenn ich eines gelernt habe in diesem Leben, dann: “Alles hat seine Zeit!” - Ich bin dankbar schon zwanzig Jahre im Geschäft zu sein und brauche mich nicht mehr zu beweisen. Das macht locker und lässt einen sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Im Privaten auf Mitmenschlichkeit, auf Behinderte, auf Tierschutz, auf In-Würde-Älter-Werden-Dürfen. Und im Job auf Respekt vor dem, was andere leisten. Oder schenken. Und besonders darauf, dass Eitelkeiten viel zu viel kaputt machen.

4. Was gefällt Ihnen an dem Programm ?

Die gute Mischung aus arrivierten, beliebten Künstlern, die wegen ihres jahre-, bei manchen sogar jahrzehntelang anhaltenden Erfolges mit Recht behaupten können, “Stars” zu sein. Aber auch der Mut des Veranstalters, selbst neue Leute bzw. die aus der zweiten Bundesliga zu nehmen, die in die erste wollen. So wie Michael Wendler oder Matthias Carras. Denn damit hört der Veranstalter nicht alleine auf seinen Geldbeutel, sondern auch und vor allem die Wünsche der Zuschauer und Fans. Und das werden sie so schnell nicht vergessen. Die Künstler wie die Fans nicht. Ich wünsche mir ein volles Stadion . Denn sollte so ein Mut nicht belohnt werden, dann wird sich bald gar nichts mehr lohnen in diesem Geschäft. Und dann hat diese Schlager-Szene auch keine Chance mehr. Also, Leute, beweist Eure Treue und Eure Liebe zum deutschen Schlager - und seid am 15.06.2008 in Duisburg mit dabei.

Wolfgang Frank - Frei

Donnerstag, 21. Juni 2007

Der Rock and Roll ist die Basis des neuen Songs „FREI“ vom Österreicher WOLFGANG FRANK.
Der Rock and Roll ist die Basis des neuen Songs FREI vom Österreicher WOLFGANG FRANK. Der aus Vorarlberg stammende Musiker hat ein Fable für absolute Live-Musik im Stile der Beatgeneration. Dies belegt der junge und sehr sympathische Sänger mit seiner absolut handgemachten Single FREI. Bewusst hat WOLFGANG FRANK mit seinen Bandkollegen alles live in einer Studio-Session eingespielt.
Eine eingängige Melodie, gepaart mit einem typischen WOLFGANG FRANK Text und einem absoluten Rock and Roll Feeling bestechen in ihrer Einfachheit und in ihrer klaren musikalischen Struktur. Keine Soundexperimente, sondern richtig gerader Beat der typischen 60er.
WOLFGANG FRANK ein Sänger mit Charisma schafft es, in nur drei Minuten, den Sommer 2007 hautnah zu bringen. Mit seiner unverkennbaren Stimme gibt er seiner musikalischen Botschaft FREI die entsprechende Nachhaltigkeit. Ein Rebell in Noten!
FREI ist ein Vorbote seines im Spätsommer erscheinenden Albums, an dem er mit seinen Bandkollegen fleißig und fast unermüdlich am arbeiten ist.
Wer die sanfte Ader des Rock and Rollers mag, dem sei der Bonussong WIR SIND DAS SALZ DIESER ERDE nahe gelegt. Mit diesem Titel konnte Wolfgang Frank bereits im ORF Fernsehen überzeugen.
Mit dem Produzenten Christian Torchiani (Keyboarder der Klostertaler) hat WOLFGANG FRANK die ideale Ergänzung für die Umsetzung seiner musikalischen Ideen gefunden.
Quelle: www.jaykay.de
XENIA Records Best.-Nr. S-CD 74006 / LC-00902

Fernsehhöhepunkt mit Nicole Freytag und Band

Mittwoch, 20. Juni 2007

Am 15. Juni 2007war Nicole Freytag und ihre Band(Die Sputniks) zur Sendung „Hallo Berlin“ des FAB- Fernsehens eingeladen. Zusammen musizierten die Sputniks mit Nicole Freytag´s aktuellen Radio- Hit: „Du hast das Eis in mir getaut“.
Diese Einladung war einer der Höhepunkte der Zusammenarbeit von Nicole Freytag und den Sputniks.

Dieser moderne Popschlager wurde im Stil der Beatmusik der wilden Sechziger präsentiert. Eine Kombination, die es noch nie gab. Normalerweise ist es umgekehrt. Viele Künstler probieren sich an Coverversionen vieler älterer Hits. Hier ist nur die Musik alt gemacht. Gerade aber das macht den Reiz und Charme dieser musikalischen Konstellation aus.

Im Interview mit Sandra Wagner erfuhren die Zuschauer, dass Nicole Freytag und die Sputniks sich im Sommer 2006 bei einer Veranstaltung in Waldheim/ Sachsen kennen lernten. Es war bei einem furchtbaren Unwetter. So was schweißt zusammen. Den entscheidenden Anstoß zu diesem ungewöhnlichen musikalischen Projekt lieferte das Management von Nicole Freytag und schon war diese reizvolle Musikkombination geboren. Nicole Freytag und die Sputniks treten seit diesem Jahr erfolgreich bei vielen Veranstaltungen mit ihrem Programm auf. Eine Single und evtl. sogar ein Album sind auch im fortgeschrittenen Stadium in Planung. Die Moderatorin erfuhr auch, dass die Sputniks eine alte DDR- Beatband sind, die in den Sechziger sehr erfolgreich waren und dann durch Walter Ulbricht verboten wurden.
1997 ging dann die Band wieder zusammen und 2002 kam das erste Album nach der Wende heraus. Die Sputniks sind musikalisch auch in den Kinofilmen Der Wixxer und Wilhelm Telll zu hören.

Diese Jahr treten sie sehr erfolgreich zusammen mit Nicole Freytag auf und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit, die bisher vom Erfolg gekrönt war. Der Fernsehauftritt bei FAB- Fernsehen war hier ein weiterer Höhepunkt dieser musikalischen Kooperative.

Infos zu Nicole Freytag und der Band unter www.nicole-freytag.de

Bild:
von li. nach re.)
Sandra Wagner, Nicole Freytag und Henry Kotowski

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Marco Konegger - Ein kleiner Mann will ganz nach oben

Montag, 18. Juni 2007

Marco KoneggerIn dieser Woche stellt Hithaus in seiner Rubrik Künstler(in) der Woche ein noch recht unbekanntes Nachwuchstalent vor, den erst 10jährigen Marco Konegger.

Marco stammt aus Österreich und wurde 1997 im Februar geboren. Da sein Talent lange unentdeckt schlummerte, entschloss sich Marco eines Tages im vergangenen Jahr sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen:

An einem Tag in der Adventszeit 2006 ging Marco mit seiner Mutter im örtlichen Hallenbad schwimmen. Dort traf Marco seinen künftigen Entdecker und Förderer, Ronald Baj, der bereits mehrere junge Talente entdeckt und auf ihren Weg gebracht hat. Dieser jedoch nahm keine Notiz von dem damals neunjährigen Jungen, bis sich dieser vor den, in einem Liegestuhl dösenden Mann, aufstellte und einfach laut „Hallo Papa“ rief. Ronald Baj fühlte sich zuerst nicht angesprochen, doch der Junge rief erneut und eindringlich

„Hallo Papa“.

Der Komponist, Texter und Produzent Ronald Bay öffnete die Augen. Vor ihm stand der neunjährige Marco und grinste ihn aufmuntern an. Marco müsse ihn wohl verwechselt haben, erklärte er diesem etwas verunsichert, doch dieser erwiderte lediglich:

„Nein, nein ich habe Dich schon lange gesucht und nun endlich gefunden!“

War es möglich, dass ihn die Folgen einer Damenbekanntschaft aus einem anderen Jahrzehnt so unsanft aus seinem Schlummer rüttelten, dachte sich Ronald Baj. Der Junge kam ihm etwas verrückt vor, doch Ronald Baj lud ihn und seine Mutter im folgenden in sein Studio zum Singen ein. Damit war der Stein ins Rollen gebracht.

Inzwischen hat Marco ein Album aufgenommen und füllt mit seinen Lieder zusammen mit einem etwas älteren Kollegen ein komplettes Galaprogram. Das Publikum ist begeistert.

Ronald Baj über seinen Schützling: „Nun ich war überzeugt, dieses Kind müsse irgendwie verrückt sein, doch ich wollte ihm eine Chance geben und lud ihn und seine Mutter zu mir ins Studio zum Vorsingen ein. Ich spielte ihm “Ich bau dir ein Schloss” von Heinje vor und bat ihn dieses Lied zu singen. Nach nur 10 Minuten sang er diesen Titel auf eine Art und Weise, die bei mir sofort die Glocken klingen ließen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Heintje persönlich dieses Lied singen würde und ich wusste sofort: Marco ist der Sänger, auf den ich 20 Jahre lang gewartet habe! … Inzwischen hat Marco seinen “Wunschdaddy” und ich den Sänger, der es versteht Kompositionen so zu interpretieren, das der Zuhörer sie immer wieder hören möchte. Zusammen mit einem 11jährigen Freund ist Marco im Stande ein einstündiges Galaauftrittsprogramm zu bestreiten, das international einzigartig sein dürfte. Lieder, die berühren, zwei Stimmen mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, sowie die geradezu charismatische Ausstrahlung von Marco ziehen das Publikum in einen Bann, wie ich es selbst eigentlich noch nie erlebt habe. Obwohl die Lieder und beide Buben noch relativ unbekannt sind, kommt es immer wieder vor, dass das Publikum ihnen schon nach wenigen Takten und auch während der Lieder Applaus spendet. Dieses Phänomen habe ich bei all den anderen Talenten, die ich musikalisch gefördert hatte, noch nie erlebt.“

Hithaus.de hat sich mit Marco ein wenig über seine frühe Begabung unterhalten und hat eine Menge über seine Persönlichkeit erfahren:

Hithaus: Marco, du bist noch ein recht junger Mann, gerade erst 10Jahre alt geworden. Du weißt aber schon ganz genau, dass Dir die Musik unglaublich viel bedeutet. Wie hast Du das gemerkt?

Marco: Immer dann, wenn ich missgelaunt oder verstimmt war, konnte mich Musik in wenigen Minuten aufheitern und ich fühlte mich wesentlich besser. Dabei spielte es keine Rolle, ob ich gerade Musik hörte oder selbst ein Lied zu singen begann. Irgendwie war ich trotz schlechter Laune immer in der Lage ein Lied zu singen. Seitdem ich auftrete, gelingt es mir auch das Publikum in eine recht gute Stimmung zu versetzen. In der Lage zu sein, mit Hilfe der Musik jemanden aus seiner Verstimmung heraus zulocken, ein Lächeln in sein Gesicht zu zaubern, bedeutet mir sehr viel. Es ist fast als ob man zaubern könnte.

Hithaus: Wie schaffst Du es Deine zeitraubende Beschäftigung mit der Musik, die Schule und Freunde unter einen Hut zu bringen?

Marco: Eigentlich recht gut. Da ich ein sehr gutes Gedächtnis habe, erledige ich schulische Angelegenheiten wie die Hausaufgabe oder das Lernen für eine Prüfung sehr rasch. So bleibt immerhin noch genügend Zeit für die Musik und meine Freunde .Es kann jedoch schon mal vorkommen, dass Freunde sich beklagen, dass ich weniger Zeit für sie hätte. Dies geschieht jedoch nur an Tagen, an denen ich Auftritte habe.

Hithaus: Du hast bereits eine eigene CD aufgenommen. Erzähl uns ein wenig über Deine CD und wie die ersten Erfahrungen bei den Aufnahmen waren!

Marco: Am Anfang fand ich das Aufnehmen recht interessant. Alles war ja schließlich neu für mich. Doch leider gefiel meinem Produzenten nicht immer jede Aufnahme. Da ich in meiner Freizeit immer wieder bekannte Sänger parodierte, versuchte ich es auch bei meinen ersten Aufnahmen. Mein Produzent wollte jedoch nicht, dass meine Aufnahmen nach „Heintje“ oder einem anderen bekannten Sänger klingen. So musste ich manche Aufnahmen mehrmals beginnen, bis mein Produzent plötzlich voller Freude meinte: „Marco, so wie du das Lied jetzt interpretierst, klingt es unverwechselbar nach Marco“. Am Anfang ging mir das ziemlich auf die Nerven, doch heute bin ich sehr froh darüber, niemanden zu kopieren.

Hithaus: Ist es für dich schön und aufregend, wenn Du vor vielen Personen singen kannst? Was war bisher das aufregendste Erlebnis in deiner kurzen Laufbahn als Sänger?

Marco: Eigentlich bin ich ja selten nervös, aber bei meinem, allerersten Auftritt wackelten meine Beine wie Pudding. Und die halbe Choreographie hatte ich auch vergessen. Doch das hatte sich sehr bald gelegt. Inzwischen freue ich mich auf jeden Auftritt und empfinde ein sehr schönes Gefühl wenn ich vor Publikum singe.

Hithaus: Kann man deine Songs kaufen? Sind diese im Internet verfügbar!

Marco: Da wir noch keinen Partner für einen Vertrieb haben kann man sie eigentlich nur bei Auftritten kaufen. Man hat jedoch die Möglichkeit meine Songs unter http://mp3.de/musik/genre/band/010900/318356/3 zu hören und down zu laden.

Hithaus: Du hast bereits eine eigenen Homepage www.marco-konegger.magix.net/website . Was möchtest Du dem Besucher vor allem sagen?

Marco: Das ich für mein Leben gerne singe. Vor allem aber, dass ich mit meinem Freund Dorant in der Lage bin ein Galaauftrittsprogramm zu bestreiten, das einzigartig sein dürfte. Viele der Lieder, die wir singen, berühren das Publikum hautnah. Titel wie „Hallo Papa“, „Vertrau auf´s Leben!“ oder „Frage an Gott“ spiegeln die Sehnsüchte fast aller Kinder. Dennoch bleibt noch genügend Spielraum für Titel wie „Gespenster ziehn durchs Haus“, „ Ich mag nicht zur Schule“„ Ich bin zwar klein doch ganz oho“ „Nein, nein, nein, lass das sein!“ oder „Wer kennt die grüne Kuh?“ die beim Publikum für eine heitere Stimmung sorgen. Das besondere daran ist, dass fast alle Titel, die wir singen, Neukompositionen sind. Auf meiner Webseite kann man einige der Titel hören, sogar Videoclips kann man ansehen

Hithaus: Was bist Du für eine Persönlichkeit? Beschreibe Dich mit ein paar Worten!

Marco: Ich bin jemand, der eigentlich ganz genau weiß, was er will. So gut ich kann, genieße ich jede Minute meines Lebens. Wenn mich jemand jedoch zwingt, Dinge zu tun, von denen ich nicht überzeugt bin und man mir keine vernünftige Erklärung geben kann, warum ich das tun sollte, dann missachte ich manche Anordnungen. Damit habe ich mir in der Schule so manche Probleme eingehandelt.

Hithaus: Welche 3 Dinge sind Dir am wichtigsten, außer der Musik?

Marco: Meine Familie, meine Freunde und Freizeitbeschäftigungen wie Schwimmen, Mountainbiken, Schifahren oder Wandern.

Hithaus: Was planst Du als weitere Schritte im Bereich der Musik?

Marco: Es sind für mich viele neue Titel geschrieben worden, die demnächst aufgenommen werden.

Auch hoffe ich auf möglichst viele Auftritte. Sehr schön wäre einmal ein Auftritt im Fernsehen.

Hithaus bedankt sich herzlich bei Marco Konegger für das Interview und wünscht Dir alles Gute und viel Erfolg.

Jetzt auf DVD: Spaziergänge mit Peter Alexander

Donnerstag, 14. Juni 2007

Peter Alexander lädt zu einem Besuch im Traumland der Operette ein. Ohne Formalitäten, augenzwinkernd, Charme und gute Laune gelten als Eintrittskarte. Dieser musikalische Rundgang führt ihn und uns in das musikalische Land des ersten Jahrhundertdrittels. Hier kann Peter Alexander seine Vielseitigkeit einmal mehr unter Beweis stellen, denn hier findet er eine breite Skala von Ausdrucksmöglichkeiten für seine wandlungsfähige Stimme und seine universelle, darstellerische Begabung. Nach und nach werden diese historischen TV-Dokumente jetzt erstmals auf DVD veröffentlicht.
Eine bemerkenswerte Einladung zu einer nostalgischen Zeitreise in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts: Der Bildschirm flimmerte noch schwarz-weiß und die halbe Nation versammelte sich zur besten Sendezeit vor dem Fernseher, wenn Peter Alexander zu seinen musikalischen Spaziergängen einlud. Gemeinsam mit der Sopranistin Ingeborg Hallstein begleitete er das Publikum durch seine Heimatstadt Wien, reiste durch das Land der Operette und das Land des Films. Mit der in Frankreich geborenen Sängerin Dany Saval tummelte er sich als Wiener in Paris. Nach und nach werden diese historischen TV-Dokumente jetzt erstmals auf DVD veröffentlicht. Hoppe Entertainment macht sich um eine ambitionierte und sorgsame Aufbereitung des Film- und Audiomaterials verdient und bannt die analogen Vorlagen auf das digitale Medium.

Andreas und Karl-Heinz Hoppe, die Macher des Münsinger Unternehmens, haben sich die Aufgabe gestellt, diese hochkarätigen Highlights der deutschsprachigen Fernsehunterhaltung auf DVD zu veröffentlichen. Weil an den vier ersten TV-Shows des Wiener Multitalents ein starkes Publikumsinteresse bestand, wuchs die Idee, den Künstler und seine großartige Zeit als Fernseh-Entertainer seinem großen, treuen Publikum zugänglich zu machen. Doch auch einer interessierten jüngeren Generation bietet sich jetzt die Gelegenheit, das professionelle Entertainment in der noch jungen Fernsehlandschaft hautnah mit zu erleben. Denn die einst vom WDR aufwändig produzierte Show-Reihe mit Peter Alexander war ein höchst anspruchsvolles Projekt, das sich in seiner künstlerischen Qualität ohne Weiteres mit heutigen TV-Produktionen messen kann.

Im Gegensatz zu den häufig lieblos auf den Markt geworfenen DVDs für eine dankbare Fangemeinde legt Hoppe Entertainment auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Material größten Wert. Man arbeitet ausschließlich mit den von den jeweiligen Rechteinhabern lizenzierten, originalen Bild- und Tondokumenten. Die versierten Partner in den Stuttgarter mocca studios bereiteten dieses Material einfühlsam für die DVDs auf und zeichnen für die gesamte Herstellungsabwicklung verantwortlich. Andreas Hoppe resümiert zufrieden: Der Originalsound wird rekonstruiert, aber nicht verändert. Die damaligen Produzenten und Tonmeister wussten genau was sie taten, und das haben wir zu respektieren. Kein Wunder also, dass bei dieser taktvollen Herangehensweise alle vier DVDs dieser Serie von Peter Alexander persönlich autorisiert wurden.

Eine weitere Besonderheit liegt darin, dass diese DVD-Serie erstmals Peter Alexander Fernsehproduktionen komplett veröffentlicht und sich nicht auf Show-Ausschnitte beschränkt. Bis auf die Spaziergänge in Wien, die in einer 44-minütigen Kurzversion später noch einmal im Fernsehen lief, wurde keine der Sendungen nach der Erstausstrahlung wiederholt. Diese einstündigen Originalfassungen sind jetzt also erstmals seit den 60er Jahren wieder zu sehen. Ein weiteres wertvolles Extra ist das informative Booklet mit seltenem Fotomaterial und sorgfältig recherchierten biografischen Texten zu Peter Alexander und den ihn begleitenden Künstlern.

Pünktlich zum 80. Geburtstag von Peter Alexander erschien die erste Folge Peter Alexander – Spaziergänge in Wien, auf die eine sehr begeisterte Resonanz erfolgte. Jetzt kommen die Spaziergänge durch das Land der Operette auf dem Markt. Die weiteren Folgen die Spaziergänge durch das Land des Films und ein Wiener in Paris sind bereits für die nahe Zukunft in Planung. So entsteht Stück für Stück eine außergewöhnliche DVD-Kollektion – nicht nur für Liebhaber.

Heike Renner: Große Live- Premiere von „Ein süßer Sommer“

Donnerstag, 14. Juni 2007

Anlässlich des 8. Lindenauer Stadtteilfestes in Leipzig präsentierte Heike Renner zum ersten Mal live und öffentlich ihre neue Single „Ein süßer Sommer“.
Dieses Lied handelt von einer süßen Sommerliebe und von Küsse so süß wie Konfekt.
Dieses Lied passt wie maßgeschneidert zu Heike, denn die Künstlerin ist eine ganz Süße. Sie nascht gerne Süigkeiten und trinkt ihren Kaffee extrasüß. Dabei bräuchte sie gar nichts Süßes, denn die Sängerin sieht sehr süß aus und hat eine megasüße Ausstrahlung.
Die Gäste waren total begeistert von dem Lied. Es gab lang anhaltenden Applaus und Bravo- Rufe.
Die flotte und leichte Sommermelodie dazu hat sich Dieter Dreher einfallen lassen, den schönen und leicht humorvollen Text hat dann Walter Brennan geschrieben. Heike Renner singt aber nicht nur diesen Sommerschlager, Heike hatte auch die Idee zur Musik und zum Text. Kreativität war schon immer ihre Stärke. Deshalb arbeitet Heike auch sehr erfolgreich als Schauspielerin im Fernsehen In Aller Freundschaft, Polizeiruf 110 und Soko Leipzig. Auch als Moderatorin für viele Events im In- und Ausland hat sie sich bereits einen Namen gemacht. Nicht zu vergessen ihre Auftritte als Model für Stardesigner wie JOOP und BOSS. Kreativität und Vielseitigkeit sind Trumpf bei ihr.

Als Produzent konnte Uwe Nickolaus gewonen werden, der die Single für DSR Records in Zusammenarbeit mit Jay Kay Entertainment produziert hatte.
Die Single Ein süßer Sommer soll Ende Juni veröffentlicht werden und im Juli in den Handel kommen. Das Lied hat das Potential der Sommerhit 2007 zu werden.

Doch nicht nur mit ihrem neuen Lied begeisterte Heike ihr Publikum, sondern auch mit ihrem gesamten Programm. Dazu gehörten Hits wie Wir tanzen Lambada und Playa Blanca und ein großes Andrea Jürgens- Medley. Aber auch Schlager aus ihrem eigenen Repertoire wie die Ballade Eine Rose für Dich und die flotten Schlager Was wäre wenn, Keine Rosen ohne Dornen und Solange tanze ich allein.

Heike Renner tritt jedes Jahr beim Lindnauer Stadtteilfest auf und ist dort der absolute Star. Über 2 Stunden musste und durfte die bildhübsche Hallenserin Autogramme geben uns sich unzählige Male fotografieren lassen

Infos zur Künstlrin unter www.heike-renner.de

Fotos: H. P. Sperber
Cover: www.jaykay.de

Bildbericht:

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WALTRAUD & MARIECHEN - “Witwenalarm“ (Martin Rassau & Volker Heißmann)

Donnerstag, 14. Juni 2007

Die wohl bekanntesten Exportartikel des zauberhaften Frankenlandes sind der spritzige Frankenwein aus dem Boxbeutel, die Nürnberger Lebkuchen und die Bratwürste von ebendort. Aber schon seit einigen Jahren hat ein Komödiantenduo diese wahrlich köstlichen Produkte von der Spitze der fränkischen Exportschlager-Hitliste auf die Ränge verwiesen.

Die wohl bekanntesten Exportartikel des zauberhaften Frankenlandes sind der spritzige Frankenwein aus dem Boxbeutel, die Nürnberger Lebkuchen und die Bratwürste von ebendort. Aber schon seit einigen Jahren hat ein Komödiantenduo diese wahrlich köstlichen Produkte von der Spitze der fränkischen Exportschlager-Hitliste auf die Ränge verwiesen.

Die Rede ist von den Komödianten Volker Heißmann & Martin Rassau, den meisten auch bekannt als die beiden Witwen Waltraud & Mariechen.

In ihrer Heimat Fürth und in ganz Bayern sind die Beiden längst absoluter Kult und auch den Rest der Nation erobern sie im Rekordtempo. Selbst an den Gestaden von Rhein, Main, Elbe, Oder, Nord- und Ostsee liegen die neu gewonnen Fans den beiden fränkischen Heiterkeitsstiftern zu Füßen.

Seit nunmehr über 15 Jahren sind Heißmann & Rassau eigentlich alle möglichen und unmöglichen Auftrittsorte gewohnt: Sie spielen in gewöhnlichen Doppelturnhallen genauso wie in Stadthallen und Kongresszentren, dann stehen sie wieder vor tausenden von Zuschauern in der Münchner Olympiahalle oder in der Arena Nürnberg; sie stehen auf den historischen Brettern des Millowitsch-Theaters sowie im Ohnsorg Theater Hamburg; sie sind zuhause in Kabarett-Theatern Deutschlands, ob im Lustspielhaus oder der Münchner Lach+Schiessgesellschaft sowie bei den Wühlmäusen in Berlin, sie bespielen die traditionellen Freilichtbühnen wie die Luisenburg in Wunsiedel; sie sind im Programm der großen Festivals wie dem Münchner Tollwood, der KölnComedy oder dem Meerkabarettfestival auf Sylt

Sie spielen im Bierzelt in Niederbayern genauso wie beim Äppelwoifest in Hessen, sie treten an in Schwaben oder in Thüringen, sie touren im hohen Norden wie im tiefen Süden, sie überschreiten die Grenzen nach Österreich, sie treiben ihre Späße auf Kreuzfahrtschiffen mitten auf dem Atlantik, vor der Küste Brasiliens oder auf karibischen Inseln, ja selbst vor dem Wasser haben sie keine Angst: Zusammen mit Delphinen und Seelöwen treiben sie Schabernack zur Freude des Publikums.

Nichts ist ihnen zu groß, aber auch nichts zu klein. Sie spielen noch im Dorfgasthof wie auf Kleinkunstbühnen, nichts scheint ihnen fremd: das Medium Kino haben sie erfolgreich mit ihrem ersten Kinofilm 6 auf See erobert, der es auf immerhin rund 70.000 Zuschauer brachte – alleine in Nordbayern und das mit 5 Filmkopien.

Traumhafte Einschaltquoten im Bayerischen Fernsehen von über 34 %, das sind mehr als 1,5 Millionen Zuschauer. Mittlerweile mischen sie als fester Bestandteil auch die ARD Eurovisionssendung Musikantenstadl kräftig auf.
Mehr als 300.000 Live-Zuschauer jährlich belegen eindrücklich ihren Erfolg aus Solo- und Duoprogrammen, Medienbeiträge in Rundfunk und Fernsehen, Buch- und Videoprojekten.

Die soziale Verantwortung von Heißmann & Rassau spiegelt sich in den verschiedenen Benefiz-Aktionen - die großteils zugunsten der Hepatitishilfe Mittelfranken e.V., Lagune 2000, Stiftung Mut zum Leben stattfinden - wider. So konnte in den letzten Jahren über 50.000 € an Spendengeldern gesammelt und an die verschiedenen Institutionen übergeben werden.
Quelle: Koch Universal

www.heissmann-rassau.de
www.comoedie.de

Aktuelles Album:
“Witwenalarm
VÖ: 15.06.2007
(Best.-Nr. CD 1735255)
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=524479

Fernsehpremiere des Liedes “An dich glauben” von Kerstin Merlin

Mittwoch, 06. Juni 2007

In der Sendung „Hallo Berlin“ beim FAB- Fernsehen aus Berlin stellen immer wieder deutschsprachige Künstler ihre neuen Lieder vor. Die Sendung „Hallo Berlin“ ist inzwischen ein Sendung, wo vor allem Schlagerkünstler gerne auftreten.
Am Montag den 4. Juni war die Berlinerin Sängerin Kerstin Merlin ins Studio eingeladen.
Sie hatte ihre neueste Produktion im Gepäck. Es war der Schlager An Dich glauben. Eine sehr fetzige und popige Nummer über jemanden der zu wenig Selbstvertrauen hat und mehr an sich glauben müsste.
Zuvor wurde Kerstin von Moderator Honza Klein auf das rote Sofa zum Interview gebeten.
Es wurde ein lockeres und lustiges Interview. Dabei erfuhren die Zuschauer, dass Kerstin nicht wirklich kochen kann und lieber Essen geht. Auch dass bei ihrem roten Haaren mit Glanzmittel nachgeholfen wird. Künstlerisch wurde über ihre Show Zeitreise der Gefühle gesprochen. Diese bunte Show wird im Berliner Dinnerrestaurant OPERNPALAIS aufgeführt. Hier singt Kerstin Hits von ABBA, Bee Gees, Boney M., Eurythmics, aber auch andere Megaerfolge der Musikgeschichte angefangen von den Siebzigern bis heute.
Da es eine Dinnershow ist, wird vor der Show das Essen serviert und wenn alle gesättigt sind, dann beginnt die große Show der Kerstin Merlin.
Sie wechselt hier teilweise im Sekundentakt die 6 Kostüme. Besonders gefällt ihr hier, dass sie auch ihre tänzerischen Qualitäten zeigen kann. Tanz ist hier als ein Teil der Show einbaut.
Kerstin zeigt sich hier wie sie nicht jeder kennt, denn dem breiten Publikum ist sie als Schlagersängerin bekannt. Schlager und Show sind verschieden und die 2 Gesichter der Kerstin Merlin.
Die Fernsehzuschauer erfuhren auch, dass Kerstin seit früher Kindheit tanzt und auch gelernte Tänzerin ist. Sie tanzt sehr gerne und wird das auch nie aufgeben.

Als Sängerin wurde sie 1999 bei der MDR- Fernsehsendung Stimme 99 entdeckt. Ein Jahr später bei der Stimme 2000 war Kerstin als Betreuerin mit dabei. Hier betreute sie eine Kandidatin, die heute unter dem Namen Yvonne Catterfeld berühmt ist. Damals hieß sie noch nicht so und sah anders aus.

Kerstin erzählte, dass sie immer Sommer über bei einer großen musikalischen Bädertour an Ost- und Nordsee auf tritt. Viele bekannte Künstler werden dabei sein.

Dann steht sie im Studio für neue Produktionen, die ein Album zieren werden.
Auf diesem geplanten Album werden die Titel von Kerstin selbst geschrieben. Sie schöpft da aus ihrem bisherigen vielseitigen und reichhaltigen Lebenserfahrungen. Es wird ein sehr autobiografisches und persönliches Album werden.

Einer der Titel wird An Dich glauben sein, der an diesem Abend die TV- Premiere in Hallo Berlin hatte und von Kerstin auf der Studiobühne gesungen wurde. Das Lied wird wahrscheinlich die nächste Single sein. Kerstin wurde für eine weitere Sendung eingeladen. Sobald die nächste Single oder das Album auf dem Markt gekommen ist, hofft der Sender sie wieder im Studio zu sehen.

Infos zu Kerstin Merlin unter www.kerstin-merlin.de

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Heike Renner – Der Blickfang startet musikalisch in den Sommer

Freitag, 01. Juni 2007

Der Sommer ist da und hält auch bei Heike Renner Einzug, zumindest musikalisch. Denn mit „Ein süßer Sommer“ bringt sie in kürze ihre nächste Single raus. „Ein süßer Sommer“ wird ein flottes und melodisches Lied über die Schönheit des Sommers sein. Die Single „Ein süßer Sommer“ wird von DSR Records produziert und von
Hoffentlich wird der Sommer so schön wie von Heike Renner besungen, oder gar so schön wie Heike ist. Denn sie ist eine bildschöne junge Frau mit einer ganz speziellen Aura.
Durch ihre Größe und Ausstrahlung absolvierte Heike ein Modelausbildung und lief vortan für namhafte Marken wie u. a. Joop und Boss über die Laufstege.
Von da aus war es nicht weit zur ersten Filmrolle. Seit Jahren spielt Heike die Schwester Beate in der erfolgreichsten Krankenhaus- Serie Deutschlands In aller Freundschaft. Es folgten bald Rollen in den Serien Polizeiruf 110 und Soko Leipzig.
Im Jahre 2006 wurde Heike in einer großen MDR- Fernsehshow von den Zuschauern zur attraktivsten und charmantesten Frau von Mitteldeutschland gewählt.
Einen sehr guten Namen hat Heike sich in den letzten Jahren als Moderatorin für Galas, Festivals und andere Events gemacht. Bei der Internationalen Automobilausstellung in Leipzig fing alles an. Inzwischen wurde sie als Moderatorin aus dem Ausland gebucht und trat als Fernsehassistentin von Peter Imhof im MDR- Fernsehen. Neben dem MDR gab es auch viele Fernsehauftritte bei regionalen TV- Sendern.
Auch in Printmedien wie AlpenStar, frau aktuell, Stadlpost oder Stars und Melodien, die neue frau, u.sw. wurde über Heike bereits berichtet.

Doch ihre große Leidenschaft ist und bleibt die Musik, besonders der deutsche Schlager hat es ihr angetan. Mit ihrer ersten Single In dieser Nacht hatte sie in verschiedenen deutschen Hitparaden Erfolge. Sie besuchte die Musikschule Georg Friedrich Händel in ihrer Heimatstadt Halle und nimmt seither Gesangsunterricht. Außerdem nahm sie Klavierunterricht und belegte einen Ausbildungskurs in Poptanz.
Mit ihrem inzwischen reichhaltigen Repertoire an Schlagern feierte sie schon viele Erfolge bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen und trat auch mit Größen wie Olaf Berger auf.
Nun kommt mit Ein süßer Sommer eine neue Single der attraktiven Sängerin auf den Markt, ein Titel der sicher auch seinen Weg in die Hitparaden finden wird.
Weitere Singles sind in Planung und an ein Album wird auch schon gedacht.
Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft uns noch von Heike Renner berichten werden wird.

Infos zur Künstlerin unter www.heike-renner.de

HPS Win Entertainment
= Künstler- und Medienservice =
Hans Peter Sperber
Weisestr. 55
12049 Berlin

Tel. 030/621 95 25
Funk: 0172/ 383 22 37
Mail: hps-win@gmx.net
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Der Künstler- und Medienservice schreibt und veröffentlicht Berichte über Musik- u. Theaterveranstaltungen, Pressetexte für CDs, macht Interviews, veröffentlicht Neuigkeiten über Künstler, platziert Veranstaltungshinweise, vermittelt Künstler und organisiert Events;

Tonträgerbemusterung – oder die Story von dem größten Kopierreigen der Welt

Sonntag, 27. Mai 2007

In einem berühmten Song gibt es die Liedzeile „Die Gedanken sind frei…“, ja, aber nur bedingt bei den Bemusterungen.
Es klingt unglaublich, über 8000 Mal gibt es die gleichen Bemusterungstexte für neue Tonträger im Internet. Diese werden von den Plattenfirmen vorgegeben. Leider fragt man sich dabei manchmal, wo der Zusammenhang zum genannten Tonträger ist und zum anderen sind diese Texte manchmal so schwülstig, dass sie jeder Realität fern bleiben. Dabei bedient man sich so manchen Tricks um die Gegenmaßnahmen der Suchmaschinen zu umgehen. Die Frage, die hier steht, wer liest das eigentlich? Ein potentieller Käufer kann damit nichts anfangen, oder was soll dieser mit dem Wertegang des Künstlers, wenn es um eine CD geht. Weder wird jemals etwas Genaues Ausgesagt, noch kommt es zu einer Qualitätseinstufung des Tonträgers von der technischen Seite her. Die Krönung des ganzen bilden Seiten auf denen CD an CD bemustert wird, ohne jegliche Unterteilung und andere Informationen.
Viele CDs liefern nicht einmal einen Stereo- Ton, oder sie haben unter der Datenreduktion gelitten. In eine Bemusterung gehören auch Kritik und Qualitätsmerkmale. Natürlich ist es klar, dass die Plattenfirma alles in den Himmel hebt, aber wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur, auch wenn man an letzteres öfters erinnert wird. Spricht man die Promotionsszene darauf an, so bekommt man wenn überhaupt zu hören, das man auf diesen und jenen angewiesen sei und damit eine abweichende Beurteilung nicht möglich sei. Auf der Strecke bleibt der Kunde, er wird einfach zugetextet.
Nichts gegen Werbung, aber in Maßen. Die Industrie hat aus den Erfahrungen des Werbefernsehens nichts gelernt.
Ein Tipp: Wer wissen möchte, was eine CD taugt sollte in den Fachhandel gehen und sich diese dort anhören. Des Weiteren findet er zum Beispiel bei dem Internetversandhaus Amazon (www.amazon.de) Rezensionen von Käufern, mit denen er etwas anfangen kann. Da bekommt der Interessent auch einmal negative Beurteilungen, die diesen zu mindestens nachdenklich machen, zu lesen.

Matthias Bärthel

Angela Novotny - Für alle Ewigkeit

Freitag, 25. Mai 2007

Ihr neues Album trägt den Namen “Für alle Ewigkeit”. Angela Novotny stellt hierbei ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Aber hört selbst rein.

Ihr neues Album trägt den Namen “Für alle Ewigkeit”. Angela Novotny stellt hierbei ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Aber hört selbst rein.

Biofacts:
….geb. am 30. Mai in Dessau (Sachsen-Anhalt) bekommt Sie schon ab dem 6. Lebensjahr Akkordeonunterricht. Der erste Auftritt zum Kindergartenfasching wird mit einem Mittagessen als “Honorar” belohnt. Ihre Eltern fördeten das musische Talent, ermöglichten zusätzlich Klavier- und Gesangsunterricht. Mit 11 Jahren bekommt Angela Novotny ein besonderes Geburtstagsgeschenk - eine elektronische Orgel und eine eigene kleine PA-Anlage. Von nun an ist Sie nicht mehr zu halten. Sie muss Musik machen und ist Deutschlands jüngste Alleinunterhalterin. Lieder von Paola, Nicole oder Nana Muskouri sind ihre Favoriten und bereits so früh ist Sie mit Ihrem vielseitigen Repertoire “auf Tour” - aber noch geht die Schule vor.
Nach dem Abitur beginnt Angela ein Studium an der Musikhochschule “Felix - Mendelssohn - Bartholdy” und schließt 1987 mit Gesangsdiplom ab.
Die Karriere geht schnell voran, viele Auftritte, erste Fernsehproduktionen “Heitere Premiere”, “Herzklopfen kostenlos”, erste Auslandsauftritte führen sie nach Polen, Tschechien, Jugoslawien - im Gepäck bereits erste eigene Titel.
1995 eröffnet Angela Novotny gemeinsam mit Ihrem Mann Deutschlands erstes Musikhotel - das “Musikhotel Goldener Spatz”, gestaltet hier eigene Veranstaltungen, Konzerte und bietet auch Kollegen eine künstlerische Bühne.
Sie arbeitet weiter an Ihrer Karriere und schreibt bereits eigene Titel. Mit dem Lied “Du bist alles was ich habe” hat Sie einen ersten Hit und gewinnt 2004 den Fernsehwettbewerb der “Superwirtparade” im MDR Fernsehen und ist nun schnell ein gern gesehener Gast in verschiedenen Fernsehproduktionen… Mit ihrer unverwechselbaren Altstimme, viel Herz, Temperament und gekonnter Moderation ist Angela Novotny immer eine Bereicherung für eine Unterhaltungsshow, Galaprogramm, Kurkonzert o.a. Sie ist ein typischer Zwilling wandelbar, stets für Neues zu haben, kontaktfreudig, offen, strebt nach neuen Lösungen, ist beharrlich und hat immer ein Lächeln zu vergeben.

Lassen Sie sich von einer besonderen Stimme und einer ausdrucksstarken Frau verzaubern! Ein Besuch auf ihrer Homepage www.musikhotel.de ist lohnenswert. Aber auch www.pewi-records.de hat einiges über Angela Novotny zu bieten.
Quelle: Angela Novotny

Die U 104 Hitparade

Donnerstag, 17. Mai 2007

Nun ist es endlich soweit! Endlich kommt ein wenig Bewegung auf den Schlagermarkt!!!

Nun ist es endlich soweit! Endlich kommt ein wenig Bewegung auf den Schlagermarkt!!!

Klaus Densow möchte den deutschen Schlager wieder ins Fernsehen bringen und erstellt am 05.06.07 in der Sporthalle Haßlinghausen, Rathausplatz 1, 45549 Sprockhövel, die Schlager-Show U 104 - Hitparade

Über den Titel einer Sendung sollte man das Zielpublikum definieren können. Im Fussball gibt es zum Beispiel die U 16, U 18 und U 20, genauso wie es die Ü 30 bei den bekannten Partys. Es werden hierbei bestimmte Inhalte, in diesem Fall Altergruppen angesprochen. Die Bezeichnung der Sendung U 104 – Hitparade soll klar ausdrücken, dass eine sehr breite Zielgruppe (1-104) unser Ansprechpartner ist. Mit der U 104 – Hitparade kopieren wir weder Formate wie die ZDF-Hitparade, noch die RTL Musikrevue. Gewisse Ähnlichkeiten sind zufällig, denn auch wir wissen natürlich, dass wir das Fernsehen und eine Fernseh-Hitparade nicht mehr völlig neu erfinden können. Einmal im Monat präsentieren ca. 9 Interpreten Ihren aktuellen Titel. Das Publikum entscheidet per TED-Abstimmung, welcher der Künstler die jeweilige Monatssendung gewinnt. Da die Sendung zu verschiedenen Zeiten auf unterschiedlichen Kanälen ausgestrahlt werden soll, bleibt der TED bis 1 Woche vor der nächsten Sendung aktiviert. Am Ende einer Staffel (12 Sendungen) treten die Gewinner der Monatssendungen zum Jahresausscheid gegeneinander an und es wird im selben Verfahren der Jahressieger der U 104 – Hitparade ermittelt.

Bereits für 1. Show stellen sich klanvolle Namen dem Wettbewerb:

Andreas Martin, Nino de Angelo, Sandy Wagner, Gaby Baginsky, Jürgen Drews, Bella Vista, Scheunenrocker, Soul Bros, Peter Petrel und Alle für Alle.

Die Show wird zweisprachig (Deutsch/Holländisch) aufgezeichnet. Für die Moderation stehen an diesem Abend Klaus Densow, sowie Edwin van Hoevelaak für den holländischen Teil bereit.

Tickets gibt es unter der Telefonnummer: 0202-594611. Der Eintrittspreis beträgt 15,- €

Es lohnt sich auf jeden Fall diese Veranstaltung zu besuchen. Nur gemeinsam sind wir stark und mit etwas Glück etabliert sich vielleicht dieses neue Sendeformat. Das wäre doch in unserem Sinne.
Quelle: www.klausdensow.de

Link zur Hitparade: www.u104.de

Dschinghis Khan - 7 Leben

Montag, 14. Mai 2007

Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt.
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche.
Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!

Endlich wird es wieder ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” (Best.-Nr. CD 1724121) mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal

Die aktuellen Tourdaten und weitere Informationen finden Sie unter www.dschinghis-khan.com

TV-TERMINE:
13.05.07 ZDF/ORF Willkommen bei Carmen Nebel 20.15 Uhr
28.07.07 ZDF Carmen Nebel Sommer Spezial 20.15 Uhr

Titelliste:
1. Temudschin - Dschinghis Khan
2. Brennende Taiga - Dschinghis Khan
3. In der Mongolei - Dschinghis Khan
4. Rote Sonne über Kasachstan - Dschinghis Khan
5. Die goldne Horde Dschinghis Khans - Dschinghis Khan
6. Doswidanje - Dschinghis Khan
7. Der Teufel kann warten - Dschinghis Khan
8. Wie Feuer im Wind - Dschinghis Khan
9. Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
10. Moskau - Dschinghis Khan
11. Samurai - Dschinghis Khan
12. Hadschi Halef Omar - Dschinghis Khan
13. Rocking Son Of Dschinghis Khan - Dschinghis Khan
14. China Boy - Dschinghis Khan
15. Moskau - Dschinghis Khan

VÖ: 11.05.2007
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=519107

Biografie:
Der Mongolenherrscher Dschinghis Khan eroberte mit seinen Reiterhorden im 13. Jahrhundert einen Großteil der damals bekannten Welt. Einer bunten, historisch kostümierten Musikgruppe aus München gelang Jahrhunderte später auf musikalischem Gebiet im Handstreich das gleiche. Dschinghis Khan gewannen alle wichtigen Musikpreise, bekamen Gold und Platin in 20 Ländern und verkauften nicht weniger als 20 Millionen Tonträger. Sie waren in 240 TV-Shows zu Gast und lachten uns von unzähligen Titelseiten der größten Magazine entgegen. Dschinghis Khan sind weltweit betrachtet eine der erfolgreichsten Gruppen, die Deutschland je hervorgebracht hat. Und jetzt die Sensation: Dschinghis Khan reiten wieder über die Bühnen der Welt!

Das Superding “Dschinghis Khan” beschrieb ein junger Journalist das Phänomen für ein Jugendmagazin im April 1980: “Manche üben jahrelang, Tag und Nacht. Sie wollen ins Fernsehen oder wenigsten ins Schallplattenstudio. Aber am Ende spielen sie nur auf dem Dorf beim Turnverein und beim Feuerwehrball. Popmusik ist ein hartes Brot. Aber es gibt auch Genies in der Szene. Zum Beispiel die Super-Gruppe Dschinghis Khan. Diese Gruppe hatte schon einen Super-Hit, bevor es sie überhaupt gab. Ihr Hit – er heißt auch Dschinghis Khan – ist hauptsächlich Rhythmus und Tanz. Trotzdem bekam er die Goldene Schallplatte. Und eigentlich ist die Musik auch gar nicht so wichtig dabei. Die Hauptrollen spielen: ein cleverer Produzent, ein cleverer Texter, ein cleverer Choreograph (für den Tanz), ein cleverer Kostüm-Designer, eine clevere, schlagfertige Künstlergruppe und viele, viele clevere Teenager mit viel Taschengeld. Fertig ist der Hit.”

So wollte es der Komponist und Produzent Ralph Siegel. In den Pioniertagen bei der Entstehung von Dschinghis Khan war er Spezialist für besondere Einfälle. Er wollte den “Grand Prix de la Chanson d’Eurovision” gewinnen, den Preis der europäischen Fernsehanstalten, damals die wichtigste Trophäe im Pop-Geschäft. Das Lied vom Mongolen-Fürsten Dschinghis Khan war dafür sehr gut geeignet: Musikalisch wie ein Presslufthammer mit einem einfachen, aber genialen Text.

“Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Hey Reiter, ho Leute, hey Reiter immer weiter Dsching, Dsching, Dschinghis Khan Auf Brüder, sauft Brüder, rauft Brüder immer wieder…” (Der Text stammte übrigens nicht von Goethe, sondern von einem Freund des Produzenten, Dr. Bernd Meinunger, von Beruf Agrar-Ökonom.)

Aus nahe liegenden Gründen muss man bei der Interpretation solcher Kunstwerke dem Zuschauer mehr liefern als Musik und Text. Man nimmt dafür am besten, bunte Kostüme, grelle Lichteffekte und wilde Tänze. Schnell fand Siegel eine solche Gruppe, schnell deshalb, weil es schon Februar war und der 31. März 1979 immer näher kam, der Tag des “Grand Prix” in Jerusalem /Israel. Es suchte vor allem Charakterköpfe, Typen, die aussahen wie Dschinghis Khan – oder so ähnlich.

Und er fand das Ehepaar Wolfgang und Henriette Heichel (er: ein ehemaliger Student der Zahnmedizin und Kunstpädagogik, Studiosänger, Komponist und Produzent; sie: Zahnarztgehilfin, Mannequin und Eiskunstläuferin), Lesley Mandoki (mit Schnauzbart und Mähne, Ungar, Jazzmusiker), Louis Potgieter (mit Krone, Profi-Tänzer aus Südafrika), Edina Pop (Schlagersängerin, auch aus Ungarn) und Steve Bender (mit Glatzkopf).

Die Gruppe war also beisammen. Nun musste es schnell gehen. Alles lief nach einem genauen Zeitplan. Der Choreograph Hannes Winkler plante den großen Auftritt. Jede Bewegung wurde geübt und einstudiert. Zur gleichen Zeit entwarf der Mode-Designer Marc Mano in München möglichst irre Kostüme, welche bis heute Kultstatus haben. Vier Wochen nach der Gründung gewannen “Dschinghis Khan” mit großem Abstand die deutsche Vorauswahl für den Grand Prix. Zwei Wochen später ging es nach Jerusalem.

Der 4. Platz beim Grand Prix war auch der erste internationale Durchbruch. Schon wenige Wochen später bekam die Gruppe eine Goldene Schallplatte, auch für damalige Verhältnisse stolze 500.000 verkaufte “Dschinghis Khan”. Weitere Hits im selben Stil folgten: “Moskau”, “Rocking Son Of Dschinghis Khan”, “Hadschi Halef Omar”, “Rom”; ein Erfolg jagt den anderen. Es regnete Gold und Platin aus der ganzen Welt, neben Deutschland aus insgesamt 20 Ländern, darunter Japan, Australien, Korea, Holland, Belgien, Israel, Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen und Finnland. Auch die ehemaligen Staaten der UDSSR gehörten zu den ganz großen Liebhabern der Musik von Dschinghis Khan. In diesen Territorien setzten Dschinghis Khan mehr Platten ab, als im Rest der Welt!

In Israel und Japan belegte die Gruppe souverän Platz 1 der Charts. In Japan sogar in der deutsprachigen Version, was bis zum heutigen Tag keinem weiteren Künstler hierzulande gelungen ist. Sie gewannen u.a. den Deutschen Schallplattenpreis den “Bambi”, den “Goldenen Löwen von Radio Luxemburg und die “Goldene Europa” des deutschen Rundfunksenders Europawelle Saar. So einfach ist das mit der internationalen Bilderbuchkarriere. Dschinghis Khan waren ein glamouröses Aushängeschild für den Sound “Made In Munich”, welcher in dieser Zeit die amerikanischen und weltweiten Charts beherrschte.

Nach zwei Alben verließ Steve Bender 1981 vor Veröffentlichung des Albums “Wir sitzen alle im selben Boot” aus mannigfaltigen Gründen die Band. Mit “Pistolero” und “Loreley” landeten Dschinghis Khan trotz des schweren Verlustes noch mal große Hits. Doch Dschinghis Khan lösten sich ohne Vorwarnung spontan auf. Was war passiert? Gerüchte gibt es viele, sei es über gravierende Unstimmigkeiten zwischen Dschinghis Khan und ihrer Plattenfirma oder Probleme innerhalb der Gruppe…

Tänzer und Frontfigur der Band, Louis Hendrik Potgieter, verstarb 1993 an Aids in seiner Heimat Kapstadt/ Südafrika. In der Folge entstanden viele Remixe und Medleys der bekannten Dschinghis-Khan-Hits, so z.B. der Titel und das Album “Huh Hah Dschinghis Khan” (1993) oder die “History of Dschinghis Khan” (1999).

Heinz Gross, Musikmanager aus Augsburg war die treibende Kraft der Reunion von Dschinghis Khan. Er führte die Originalmitglieder der Gruppe im Herbst 2005 wieder zusammen. Mit alten und neuen russischen Freunden produzierte Heinz Gross das “Reunion”-Konzert”, das Dschinghis Khan am 17. Dezember 2005 in Moskau gaben. Die Bühnenproduktion in der Moskauer Olympiski Arena umfasste 26 Sattelschlepper Equipment und Bühnenaufbauten mit einer Last von über 300 Tonnen Ladung. Die Gründungsmitglieder Steve Bender, Edina Pop, Henriette Strobel (ehem. Heichel) sowie Wolfgang Heichel inszenierten zusammen mit 72 Mitwirkenden die Dschinghis Khan Revue mit allen Hits und Titeln aus dem 79er Erfolgsalbum “Dschinghis Khan” unter großen Beifallsstürmen vor ca. 30 000 Zuschauern. Der Russische Sender ORT 1 übertrug das Konzert weltweit. Die Show erhielt als beste russische Musikshow des Jahres einen begehrten Fernsehpreis.

Am 7. Mai 2006 verstarb Steve Bender nach einer langen, schweren Krebserkrankung. Ein schwerer Schlag für die letzten drei Bandmitglieder. Sollte man jetzt endgültig aufhören? Nach langem Überlegen traf die Formation den Entschluss – auch in Gedenken an Steve Bender und Louis Hendrik Potgieter – weiterzumachen. Am 15. Juli 2006 fand ein erneuter Auftritt zusammen mit der Tanztruppe “The Legacy of Genghis Khan” im Stadion von Ulan Bator (Mongolei) statt. Die Gruppe feierte als Headliner den 800sten Geburtstag, zusammen mit den Ur-Ur-Ur…-Enkeln des Mongolenherrschers Dschinghis Khan. Eine riesige Show mit Pferden, Kamelen und Tänzern vor großer Kulisse erblickte das Licht der Welt. Die überzeugende optische Umsetzung und eine aufwändige Choreographie der Songs waren immer schon fester Bestandteil der Auftritte und prägten das Image von Dschinghis Khan. Und genau so ist es auch heute! Die Mitglieder von “The Legacy of Genghis Khan”, die die Original-Mitglieder Wolfgang Heichel, Henriette Strobel und Edina Pop auf der Bühne sängerisch und tänzerisch unterstützen, entstammen aus renommierten Ausbildungsstätten für Musical-Talente. Diese Weltklasse-Tänzer und -Sänger machen die Bühne tänzerisch und akrobatisch zum gefürchteten Mongolenlager. Als Choreograph ernannte die Gruppe Claus Kupreit, einen jungen talentierten Ausnahmetänzer, der das musikalische Programm der Gruppe tänzerisch mit “The Legacy Of Genghis Khan” begleitet.

Über die Figuren der “Legacy of Genghis Khan” ist ein kurzer Blick auf die Dramaturgie der Show zu gewinnen. Das wäre erstmal Eltuya - die Streitaxt. Sie ist eine wilde Kriegerin und die Tochter vom Khan. Er wollte einen Sohn und das Kind wurde ein Mädchen. Sie reitet auf einem schwarzen Hengst mit einer mongolischen goldenen Streitaxt. Dann Fürst Ögödei, ein Sohn des Khan. Er ist ein brillanter Tänzer und wirbelt wie ein Derwisch über die Bühne. Igei ist ebenfalls ein Sohn des Khan. Er ist ein hübscher mongolischer Dandy und mehr Popstar als Krieger. Die Frauen lieben ihn. Prinzessin Ohla ist Papas Liebling und wird wie es sich gehört in der Sänfte über die Bühne getragen. Kämpferisch und wüst kommt Yassa daher. Er ist ein wilder Krieger vor dessen Schwert kein Kopf sicher ist. Sein Kampfesbruder ist Cash, ein gefährlicher schwarzer Krieger, der einst in der Schlacht von Dschinghis Khan gefangen genommen wurde und jetzt mit ihm in den Kampf zieht. Eine weitere herausragende Figur ist die gelenkige Schwertkämpferin Yesugan, sie wurde als Kind aus einem Dorf geraubt und kämpft jetzt ebenfalls an der Seite Dschinghis Khans. Sie ist eine wahre Meisterin des Säbeltanzes.

Jetzt endlich wird es auch ein neues Dschinghis Khan-Album “7 Leben” mit neuen Titeln geben. Das Konzept ist das Alte, der Sound von Alfons und Hermann Weindorf ein Neuer. Wichtig dabei die bewährten Songtexte Bernd Meinungers, die uns wieder in die Welt der Mythen und der Geschichte der Mongolen einladen. Ein inhaltlicher Bezugspunkt, der zweifellos auch ein wichtiger Fingerzeig hin zum “Kultstatus” der Gruppe über die letzten 28 Jahre ist. Heißer Tanz zu packender Musik eingerahmt von einer gigantischen Bühnenshow: Das sind Dschinghis Khan 2007. Die einzigartige Musik und die inspirierte Kostümshow mit Pferden, Kamelen und viel Feuerwerk werden die Menschen von den Stühlen reißen. Auch 28 Jahre nach Gründung der Gruppe, haben Dschinghis Khan nichts von ihrer Faszination verloren. Die Welt hat auf ihre Rückkehr gewartet. Das Warten hat nun ein Ende…
Quelle: Koch Universal

Neue Maxi CD “Du bist mein Wunder” vom Popschlagersänger Oliver Stein !

Montag, 14. Mai 2007

“Du bist mein Wunder” heißt der neue Titel von Oliver Stein und wird am 21. Mai 2007 veröffentlicht. Der Song stammt aus der Feder von Frank Kadanik, den Text dazu lieferte Anette Seugling. Coproduzent & Musikedition ist schon wie beim Album “Auf und davon” Markus Schröder. Mit dem stark hitverdächtigen Song startet Oliver Stein in den Sommer.
Deutsche Popmusik ist nicht nur ein Business und ein Lebensgefühl der jungen Leute. Egal ob 8 oder 80, ein Sänger aus Wuppertal bringt dieses Gefühl an alle heran. Bereits im Alter von 10 Jahren imitierte er den Rock´n Rollsänger Shakin Stevens und begeisterte damit seine Familie. In seiner Schulzeit beschäftigte sich Oliver ausgiebig mit der Herkunft und Entwicklung der Musik, sein Faible für das Showbusiness blieb seiner Lehrerin nicht lange verborgen und sie organisierte seinen ersten öffentlichen Auftritt. Mit einem Schulfreund zusammen begann er in verschiedenen Diskotheken das Duo Modern Talking zu imitieren, mit Erfolg. In den nächsten Jahren wurde er zu verschiedenen Talentshows eingeladen und war ständig unterwegs. 1989 wurde er vom Manager Peter Müller entdeckt und er nahm Oliver unter Vertrag. Durch Herrn Müller bekam er die ersten Eindrücke aus der wahren Showbranche. In dieser Zeit (1991) wurde seine erste Produktion Überall ist Wunderland veröffentlicht, auch der Titel Das darf doch wohl nicht wahr sein wurde von Horst Lemke produziert und 1993 veröffentlicht. Oliver´s Ehrgeiz wurde noch größer und er nahm 1996 den Titel Ich geb Dich nie wieder her auf und veröffentlichte ihn in eigener Regie. Auch ein Oliver Stein Fanclub besteht und die Mitgliederzahl steigt täglich. Er wurde von Veranstaltern aus ganz Deutschland unter Vertrag genommen und sie buchten ihn in Verbindung mit vielen Großen der Musikbranche, wzb. Modern Talking, Jürgen Drews, Mary Roos, Andreas Martin, etc. Die Jugendzeitung Bravo verlieh Oliver zwei Goldene Schallplatten. Durch seinen Erfolg in der Musikbranche mit weit über 2000 Live Auftritten, wurde er zu vielen öffentlichen Auftritten im Rundfunk & Fernsehen geladen, dazu zählen: SAT.1, PRO.7, VIVA, RTL, WDR, RPR, etc. Sein 1999 veröffentlichtes Album Ganz oder gar nicht wurde von den DJ´s auf Anhieb auf Platz 1 gewählt. Im Jahr 2004 kam Oliver´s Jubiläumsalbum 25 Jahre Steini” auf den Markt, mit 44 Liedern auf rund 2 CD´s. Besondere Kennzeichen von Steini: immer fröhlich und zu Späßen aufgelegt, keine Allüren und ständig bereit, intensiv und ausdauernd an seiner beruflichen Karriere als Sänger zu arbeiten. 2006 hat Oliver endlich sein Team gefunden, Ergebnis Auf und davon ein Studio Album mit rund 11 neuen Songs. Der Zeitgeist ist getroffen, denn Oliver ist der Meinung: Wir können alle was tun. DJ´s aus ganz Deutschland sind sich sicher, das wäre mal ein Grand Prix Titel, der einfach in unsere Zeit paßt. Steini ist zurück und jetzt geht es erst richtig los. Oliver hat das warten und hinterherlaufen in dieser Branche satt und gründete Anfang 2007 seine eigene Plattenfirma STEINI records, worauf auch im Mai seine neue Maxi CD Du bist mein Wunder erscheinen wird. Dieser Song hat einen Sound wie zu Petry´s Zeiten und Oliver wird dieser Aufgabe zu 100% gerecht. Oliver möchte mit diesem Label Künstler unterstützen, an die andere nicht glauben. Der Popschlagersänger Markus Schröder hat das Label im März 2007, mit seinem Song Halt mich eröffnet und erobert derzeit mit Erfolg die Musikbranche. Oliver den vierfachen Vater & Sänger muß man einfach live erleben, dann wird jeder ihn verstehen, wenn er sagt: Die Musik ist mein Lebensinhalt

Die 10. Muttertagsgala des MDR

Freitag, 11. Mai 2007

Die Muttertagssendung des MDR – eine Unterhaltungssendung am falschen Sendeplatz…?!
Man möchte den MDR nicht kritisieren, denn er hat das Erfolgsrezept für Musiksendungen im deutschen Fernsehen, aber auch bei diesem kommt man manchmal ins Grübeln. Heute Abend strahlte der MDR zur besten Sendezeit die 10. Muttertagsgala, produziert in der Media- City Leipzig, aus. Eine gute Sendung zum Thema, aber zur falschen Zeit, denn Muttertag ist am Sonntag. Mann muss sich fragen, was das soll? Die Sendung war eine Konserve (MAZ) und es bestand deshalb die Möglichkeit diese jederzeit einzubauen. Wenn man sich das Fernsehprogramm des MDR am kommenden Sonntag anschaut, so wäre es dort durchaus möglich gewesen, die Sendung am Nachmittag zur Kaffeezeit zu senden und somit dem Muttertag einen gemeinsamen Treffpunkt für die Familien vorzugeben. Anscheinend hatte man aber keine Lust, den Müttern zum Kaffee etwas Besonderes zu bieten. Darüber sollten sich so einige Verantwortliche einmal Gedanken machen. Hierbei geht es nicht um irgendeine Person, nein um unsere Mütter, die wichtigsten Personen Fundamente einer Gesellschaft, so auch unserer.

Matthias Bärthel

ADS Schlager Gala in Legden ein wahrer Genuß - Exklusiver Bericht mit vielen Bildern !

Donnerstag, 10. Mai 2007

Auch in diesem Jahr wurden, bei der ADS Schlager Gala in der Audimaxx Halle im Dorf Münsterland, die Medienpreise des Jahres 2006 verliehen, im Rahmen einer großen Goldstar TV Fernsehgala. Hithaus-Reporterin Christine Kroening war live mit dabei:
(von Christiane Kroening)
Alle Preisträger sind sehr dem deutschen Schlager und der Volksmusik verbunden, und nicht nur sie, sondern auch die Auswahl der jeweiligen Laudatoren war hochkarätig.

Der Medienpreis wurde eigens von dem sehr bekannten holländischen Bildhauer Berend Seiger entworfen, und in Bronze gegossen, so dass jede Figur ein wertvolles Einzelstück darstellt.
In einem wieder einmal ausverkauften Haus begrüßte der Veranstalter Michael Schaedel gut gelaunt und gelöst die Schlagerfreunde, die sogar aus dem hohen Norden angereist waren, und bedankte sich für die hervorragende Unterstützung der wichtigsten Partner, nämlich Goldstar TV und dem Dorf Münsterland.
Danach ging es pünktlich um 20.00 Uhr los, mit einem bestens aufgelegtem Moderator des Abends, Uwe Hübner, der in gewohnt gekonnter und lockerer Art durch das mit Höhepunkten gespickte Programm führte.
Den Anfang des musikalischen Reigens durfte der ? Dschungelkönig?, wie ihn Hübner ankündigte, Costa Cordalis machen, der mit einem Hitmedley der 70er Jahre mächtig einheizte. ?30 Jahre Goldene Hits? wird bald als CD auf dem Markt erscheinen. Mit seinem Sohn Luca an seiner Seite, machte er einer seiner Lebensweisheiten alle Ehre, nämlich die eine Hälfte des Lebens ist Glück, und die andere Disziplin, letzteres spricht sicher für den langjährigen Erfolg des griechischen Sängers.

Im Anschluss daran betrat eine Band die Bühne, die sozusagen fast ein Heimspiel antreten durfte, da die fünf sympathischen Musiker aus Münster kommen, und es geschafft haben eine zweite Deutschlandtournee vor Augen zu haben. Tanzpalais hat es geschafft, dass auch in den Tanzcafes wieder ein Aufschwung zu verzeichnen ist, denn ihre Melodien gehen nicht nur ins Ohr, sondern eben auch in die Beine. Sie gaben einen gekonnten Beitrag dazu mit Songs wie ? Du hast mich einfach so verführt? und ? Wer sagt denn…?.
Sogleich erfolgte die erste Ehrung des Abends und zwar für den Nachwuchssänger der ADS Schlager Gala. Mario, der von sich sagt, dass er den Schlager liebt und lebt. Der gelernte Bäcker aus Erlenbach in Bayern stellte dies mit seinem neuesten Song ? Wie eine Rose im Eis? tatkräftig unter Beweis, und nahm den Preis verdientermaßen vom Pressechef der ADS Herrn Peter Semmelmeier entgegen.
In der Kategorie Radio Deutschland wurde Matthias Gehler , Hörfunkchef des MDR 1 Thüringen-Erfurt durch Gaby Baginsky ausgezeichnet. Durch eine Krankheit seines eigentlichen Chefs, musste er binnen kürzester Zeit dessen Aufgaben übernehmen, und tat dies so hervorragend, dass ihm dieser Preis mehr als vergönnt sei.
Gaby Baginsky sorgte im Anschluß an ihre Laudatio dann selbst für ihren bekannten Schwung im Saal und wurde von Uwe Hübner für ihre Treue zum Publikum und ihren Fans gelobt, gerade da sie auch in nicht immer rosigen Zeiten eben diesem stets die Treue gehalten hätte. Mit dem neuen Hit ?Der Duft eines neuen Sommers? und einem Lied, welches besonders auf sie selbst zutrifft, ? Wir sind zusammen jung geblieben?, ging es nahtlos zur nächsten Ehrung über.

Hierbei kamen die Laudatoren beide aus Österreich. Nämlich die Powerfrau Petra Frey und der momentan überaus gefragte Nik P. zeichneten Günther Huber, den verantwortlichen Redakteur u.a. für den Grand Prix der Volksmusik vom ORF Fernsehen Wien aus, und wiesen besonders daraufhin, dass er einer der Mitverantwortlichen sei, die sich nach wie vor auch für den Nachwuchs einsetzen würden, und dies erfahre höchsten Respekt.
Natürlich lies man Petra Frey nicht von der Bühne gehen, ohne dass man in den Genuss ihrer ausdrucksstarken Stimme gekommen wäre, und so machte sie dem Publikum erneut Lust auf wärmere Zeiten mit ?Es riecht nach Sommer?.
Ebenso gab Nik P. seinen vielfältigen Fähigkeiten freien Lauf und bei ? Gloria? stand die Halle zum ersten und nicht letzten Mal Kopf.
Ein Raunen ging durch das Publikum als Nik P. mit Claudia Jung an seiner Seite, das neue Traumpaar mit dem aktuellen Song? Sommerwein?, die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte. Die Beiden bieten nicht nur gesanglich sondern auch optisch eine Augenweide par excellance.
Für sein Lebenswerk wurde dann Ralf Bendix geehrt, seines Zeichens Sänger, Produzent und u.a. Entdecker von Heino. In einer bewegten Rede erzählte er, wie schwierig es vor nunmehr 50 Jahren gewesen sei, Volksmusik in Deutschland wieder populär zu machen, und das kein deutscher Radiosender damals das erste von ihm produzierte Lied gespielt hätte. Erst mit Heino, seiner Entdeckung, ging es langsam aber stetig bergauf und mit welchem Erfolg bis heute, das bewies Heino höchst selbst im Anschluss daran.
Mit einem Medley seiner größten Songs wie ? Die schwarze Barbara? oder ?Der blaue Enzian? brachte er die Halle zum Kochen. Ab September wird er mit Chor und Orchester auf Tournee gehen und sein neuer Song ?Das Mädchen von den Bergen? lud ein, ihm zu folgen.

Den zweiten Teil dieser Gala eröffnete das Schubert Ballett aus Ahaus, die sehr gekonnt und farbenfroh immer wieder durch den Abend tanzten.

Danach gab es das lang ersehnte Comeback von Matthias Carras, dessen neues Album ?Auch nur ein Mann? am 15. Juni 2007 erscheinen wird. Er ist der perfekte Mann für alle DJ´s, wie Uwe Hübner treffend bemerkte, und auch die Damenwelt schien sehr begeistert von seinem Hitsong ?Wodka und Kirsch?.
Die Österreicher waren an diesem Abend stark vertreten, so forderte die in Südtirol aufgewachsene Lara in sehr temperamentvoller Weise ihren ?Jonas auf zum Kommen?.
Natürlich durften auch die beiden Sympathieträger, die bei der Gala schon zur festen Institution gehören, nämlich ?Fantasy? nicht fehlen. Die beiden versprühen immer gute Laune und das mit einer überaus perfekten Performance, so dass Zugabenrufe der gefühlvollen Version des neuen Songs ?San Fransisco? durch die Halle schallten.
Den nächsten Preis übergab Kristina Bach in ihrer bis dahin ungewohnter Form als Laudatorin an Wolfgang Klein, Programmchef von SWR 4 Rheinland Pfalz Mainz. Er sei ein wahrer Verfechter der deutschsprachigen Musik und mit ihm habe der deutsche Schlager wieder Kultstatus erreicht.
Danach sorgte Kristina Bach mit ihrer neuen Version von ?The Phantom of the Opera? für die Überraschung des Abends, da sie diesen Song wirklich atemberaubend interpretierte, und mit ihrer glasklaren Stimmen mehr als überzeugte.
Danach kam der Mann der von sich sagte, dass er ganz gerührt sei, dass ihm obwohl er doch optisch recht klein wäre, soviel Applaus entgegengebracht werde. Die Rede ist von G.G. Anderson der Songs von seinem neuen Album ? Zeit zum Träumen? im Gepäck hatte, und bei ? Küsse schmecken einfach besser? so manches Frauenherz sicher höher schlagen lässt.

Die Ehrung in der Kategorie Printmedien nahm Claudia Jung vor, da sie auch persönlich ein sehr angenehmes Verhältnis zu der Preisträgerin Daniela Kerscher, verantwortliche Redakteurin u.a. von ?Stars und Melodien? habe. Sie sei eine derjenigen, die bei der Wahrheit bleibe, und nicht das Hauptmerk auf Klatsch und Tratsch aus der Welt der Prominenten betreibe.
Die ? Grande Dame? des deutschen Schlagers, Claudia Jung, heizte dann mächtig ein mit ihrem Charme und Ausdrucksvermögen mit dem Song ? Ich kann für nichts mehr garantieren? und nach ihrem, wie sie von sich sagt; Meilenstein in ihrer beispiellosen Karriere ? Je taime mon amour? gab es weitere Zugabenrufe.

Die letzte Ehrung dieses grandiosen Abends übernahm der eigens dafür angereiste Überraschungsgast Florian Silbereisen. Er habe diesem Mann, nämlich Udo Foht, Programmchef vom MDR Fernsehen Leipzig selbst so viel zu verdanken, dass er nicht eine Minute gezögert habe, um ihm diesen Preis höchst persönlich überreichen zu dürfen. Kein Unterhaltungschef sei so engagiert und stehe mit seinem Wort und auch seinen Taten wie z.B. der ? Hitsommernacht? oder den Festen der Volksmusik dazu, wie eben Udo Foht, der nur dann empfindlich reagieren würde, wenn man seinen Namen falsch schreibt, was offensichtlich immer noch vorkommen würde.
Den Höhepunkt dieses Megaevents setzten dann D.J. Ötzi, zunächst solo mit dem Song ?Pronto Guiseppe? und im Anschluss daran, gemeinsam mit seinem Freund und Produzenten des Ausnahmesongs ? Ein Stern, der deinen Namen trägt?. Spätestens jetzt gab es kein Halten mehr, und die beiden sangen sich mit sehr viel Herzblut in sämtliche Zuschauerherzen.

Ein unvergesslicher Abend ging wie im Fluge zu Ende, und man darf sich zunächst auf die baldige Ausstrahlung am 24. Mai 2007 bei Goldstar TV freuen, und natürlich bereits jetzt auf die nächste ADS Schlager Gala, die allerdings nach dem Verlaufe dieses Abends kaum mehr zu toppen sein wird.

Internationales Musikfest in Hirschfeld vom 08.06.-10.06.2007

Mittwoch, 02. Mai 2007

Fr.08.06. Andreas Martin - Susan Schubert - Soul Bros.
Sa.09.06. Die Amigos - Alpen Stones aus Österreich
So.10.06. Internationale Musik-Show mit Musikvereinen aus Holland, Polen und Deutschland
In Hirschfeld einer kleinen Gemeinde im Süden Brandenburgs (Elbe-Elster-Kreis) ist am zweiten Juniwochenende vom 08.06.-10.06. wieder “Ausnahmezustand”. Dann ist es endlich wieder soweit -Musikfest-Time- ist angesagt.
Der Musikverein Spielmannszug TV “Deutsche Eiche” Hirschfeld e.V. feiert jährlich mit all seinen Gästen wieder 3 Tage lang. Traditionsgemäß gibt es im Rahmenprogramm am Freitag und am Samstag wieder Gäste aus Funk und Fernsehen.
Eröffnet wird das Musikfest mit einem zünftigen Fassbier-Anstich des Bürgermeisters. Bis zum Beginn gibt es dann schon einige Aufführungen von Musikvereinen die sich dann am Sonntag ab 13:00 Uhr ihren Gästen präsentieren.
In diesem Jahr sollen laut dem Veranstalter Musikvereine aus Holland, Polen und Deutschland zu sehen sein.
Ein besonderes Highlight beitet sich allerdings schon den Gästen am Samstag, denn hier konnte man die Amigos engagieren. Die Amigos werden ca. 1,5h ihre Lieder singen. Am gleichen Abend spielt die österreichische Band namens Alpen-Stones.
Bereits am Freitag sind Live zu erleben Andreas Martin, Susan Schubert und das Pop-Duo Soul Bros.
Der Ticketverkauf läuft bereits!
Einlass am Fr. u. Sa. ab 17.00

Marcel Schweizer & Regina Engel im Finale des Grand Prix der Volksmusik in Wien

Mittwoch, 25. April 2007

Am vergangenen Samstag 21. April 2007 fand im Schweizer Fernsehen der Grand Prix der Volksmusik statt.
Von über 200 Titeln wählte eine Jury die besten 12 aus, die nun von verschiedenen Interpreten und Gruppen vorgetragen wurden. Das Publikum hatte die Wahl der Qual, denn nur die besten vier Interpreten können am internationalen Finale in Wien teilnehmen.

Mit dem Titel Die Zeit mit Dir war der Ex-Mister Schweiz und Schlagersänger Marcel Schweizer mit seiner österreichischen Duettpartnerin Regina Engel am Start. Die schöne Melodie und der treffende Text traf Mitten in die Herz