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Schlager – Seine Entstehungsgeschichte

Dienstag, 17. Juni 2008

Schlager Seine EntstehungsgeschichteDie Geschichte des „Schlager“ ist sehr umfang- und facettenreich. In diesen Artikel werden nur grundlegende Sachverhalte dieses Begriffes der Musikgeschichte besprochen.

Als Schlager werden leicht verständliche von Instrumenten begleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals humoristischen oder sentimentalen Texten bezeichnet. Der Schlager ist theoretisch ein einfaches verständliches Lied. Auch kann dieser volkstümliche Züge haben. Markant sind dessen einfache Texte, die diesen durchaus auch zum Evergreen werden lassen.

Mit Beginn der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekam dieser auch andere musikalische Einflüsse zu spüren.

Die ersten Vorläufer des Schlagers finden sich nachweislich im Mittelalter wieder. Dort gab es einfache scherzhafte und derbe Lieder, die im einfachen Volk kursierten. Die erste Verbreitung in Europa gab es mit der Einführung des Notendrucks ab dem 16. Jahrhundert.

Der eigentliche Begriff des Schlagers, wie er heutzutage Verwendung findet entstand am Ende des 19. Jahrhunderts.

Sowohl die damalige Erfindung des Grammofons als auch die entstehende Filmindustrie trugen sehr schnell zu seiner Verbreitung bei. Allerdings stellt dieser durch seine Schnelligkeit eher ein Industrieprodukt, als ein Kunstwerk dar.

Der Schlager wird für ein Massenpublikum und dessen emotionale Bedürfnisse produziert. Er sollte in seiner Struktur singbar, tanzbar und eingängig sein. Der Hörer sollte diesen an Hand einer einfachen Melodie schnell wieder erkennen.

Die Definition des Schlagers ist allerdings in der heutigen Zeit nur noch bedingt und schwer nachvollziehbar. Schlager, die in der breiten Masse der Bevölkerung ankamen, diese gibt es Heute nur noch selten, denn der Musikgeschmack ist wesentlich differenzierter und beeinflussbarer geworden. Allerdings gibt es diesen dafür jetzt für verschiedene Musikstilrichtungen, so unter anderem auch für Volksmusik- und Popliebhaber.

Die ersten deutsprachigen Schlager findet man in den Operetten des Jahres 1900 in Wien wieder. Auch gab es diese in Berlin. Dort gab es regelrechte Gassenhauerkompositionen. Zu den bekanntesten Schlagerkomponisten jener Zeit gehört Paul Lincke. Einige seiner Lieder blieben über Jahrzehnte hinweg große Hits, wie zum Beispiel „Das ist die Berliner Luft“. Diese wurden durch den Tonfilm einer breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht. Große Popularität erreichten Schlager wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Dann kam das Dritte Reich und damit die politische Einflussnahme auch auf den Schlager. Zum einen wurden bestimmte Texte verboten und zum anderen fielen Künstler und Komponisten den Rassegesetzen des Jahres 1935 zum Opfer. Es war das Ende fragwürdiger frivoler Texte.

Der Schlager wurde in die Propaganda integriert. Zur gezielten Verbreitung diente der Volksempfänger der Nazis die „Goebbelsschnauze“.

Jüdische Künstler erhielten Auftrittsverbot und verschwanden nicht selten in den Konzentrationslagern ohne Wiederkehr. Andere Künstler arrangierten sich mit dem System und wurden somit zu Propagandaträgern jener Zeit. Namen wie Marika Rökk oder Johannes Hesters stehen dafür. Zum Ende des Krieges wurden der Bevölkerung Mut machende Texte lanciert. So kam es zu Titeln wie „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“.

Aber in diese Zeit fiel auch der wohl berühmteste Schlager, der Welthit überhaupt „Lili Marleen“. Dieser musikalische Militär - Epos hat es nach einigen Querelen in Zusammenhang mit der Sängerin Lale Andersen und dem Verbot durch die Nazis, wegen des „unheilvollen Charakters“, zu einem generationenübergreifenden Welthit geschafft. Einst wurde er dies durch den Soldatensender Belgrad, der diesen an alle Fronten, für Freund und Feind, sendete. Heute gehört er zu den meistgewünschten Titeln in Hörerwunschsendungen.

Nach dem Krieg bekam der Schlager ein neues Gesicht. Grund dafür war, dass die Plattenindustrie wieder frei produzieren durfte und das Faschingslieder über diese „Jahreszeit“ hinaus weiter bestehen blieben. Dazu kamen Themenbereiche von der besungenen heilen Welt bis hin zum „Theodor im Fußballtor“.

Um 1955 herum begann die Zeit der großen deutschen Schlager, wie „Tiritomba“, „Oh mein Papa“ (1954) und „Gehen sie mit der Konjunktur“.

Der Schlager war auch die Grundlage mit, für die Sehsüchte der Deutschen nach Urlaub im Süden, Glück und Harmonie. Titel von Rocco Granata, Catarina Valente und René Carol stehen dafür. Letzterer bekam für seinen Hit „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ sogar die erste „Goldene Schallplatte“ der Nachkriegszeit. Weiterhin hatten Seemannlieder Konjunktur. Für diesen Bereich steht ein Name ganz besonderst Freddy Quinn. Dieser verkaufte in kurzer Zeit Millionen von Schallplatten.

Weiterhin stehen unzählige Interpreten für diese Zeit. Einige waren damals Vorbild für die Jugend, wie der jetzt schon legendäre Peter Kraus.

Beendet wurde diese Ära mit den Erfolgen der Beatles in Deutschland.

Später kamen ausländische Schlagerinterpreten und –texte hinzu.

Die Hoch – Zeit des Schlagers ging bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

An Bedeutung verlor dieser Mitte der 60er Jahre. An Hand der damaligen Verkaufszahlen und Hitparaden konnte man den Fall dessen feststellen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Fernsehens erlebte dieser noch einmal einen Höhepunkt um 1972. Zu dieser Zeit kam die wohl wichtigste Plattform des Schlagers zum tragen, die ZDF – Hitparade. Es war die Schlagersendung für diese Musikrichtung überhaupt.

Ab 1971 kam die „Disco – Welle“ zum tragen. Viele Sängerinnen und Sänger nahmen sich dieser an. Das war auch das Ende aufwendiger Studioproduktionen. Es wurde schneller und preiswerten produziert.

Durch die „Neue Deutsche Welle“ lebte der Schlager Anfang der 80er Jahre noch einmal auf. Dieses war aber auch das Ergebnis eines sich wiederholenden Modetrends. So kam es zu einem Schlager – Revival.

In dieser Zeit begann auch die Trennung von Volksmusik und Schlager. Der Schlager blieb weiterhin bestehen allen negativen Kritiken zum Trotz. 1997 gab es die erste Ausgabe der „Deutschen Schlager Charts“. Die Hitparade wurde im Dezember des Jahres 2000 vom Sender genommen. Geblieben ist der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“, der aber mehr zum englischsprachigen Pop tendiert.

Schlager findet man in der heutigen Zeit überall, da dieser aus jeder Musikrichtung entstehen kann.

Der Schlager kann auch den Charakter eines Volksliedes haben, so wie zum Beispiel „Sing, mei Sachse, sing“.

Der wohl größte Kämpfer und Protagonist des Schlagers in der Vergangenheit war Dieter Thomas Heck. Er brachte die Hitparade auf Sendung und schaffte dem Schlager auch in schlechten Zeiten Bühnen und Sendungen.

In der MAZ zu sehen ist der Live - Recap des deutschen Schlagerwettbewerbes des Jahres 1969.

Ist Bata Illic ein Erbschleicher, Urkundenfälscher und Betrüger ?

Dienstag, 06. Mai 2008

Bata Illic ein ErbschleicherAls freundlichen und friedvollen Sänger kennen seine Fans Bata Illic (68). Doch jetzt behauptet ausgerechnet seine eigene Familie, dass der Sänger auch ein Erbschleicher und Betrüger sein soll.

Aus diesem Grunde erstattete die Familie jetzt bei der Kripo Bayreuth Strafanzeigen wegen Diebstahls, Betrugs, Unterschlagung und Urkundenfälschung gegen Illic und dessen Frau Olga (62)

Olgas Cousine Branka Köhler (55) zeigte das Ehepaar Illic an und behauptet:

„…Bata und Olga haben meine demenzkranke Mutter vor ihrem Tod ausgenommen…“ Um Fondsanteile, Möbel, Silberbesteck, wertvolle Bilder und eine Damenarmbanduhr im Gesamtwert von 870 000 Euro soll es gehen.

Mehrere Jahre lang sammelte Branka Köhlers Lebensgefährte Richard Korf (62) mögliches Beweismaterial gegen das Ehepaar Illic.

„…Ich habe der Kripo einen fast 300 Seiten dicken Aktenordner übergeben, aus dem hervorgeht, wie die beiden die im Juli 2005 verstorbene kranke und fast blinde Frau betrogen haben…“

Korf hatte mit seiner Lebensgefährtin das Ehepaar Illic vor vier Jahren schon einmal angezeigt. , doch damals blieben die Ermittlungen ohne Ergebnis und das Verfahren wurde eingestellt.

Bei seinen Recherchen stieß Korf auch auf die TV-Show „Das perfekte Promi-Dinner“ (VOX), in der Bata Illic mehrere Gäste in seiner Münchner Wohnung bekochte und dabei ausgerechnet das Tafelsilber der toten Tante aufgedeckt gehabt haben soll.

Korf behauptet: „…Es war das wertvolle Rosenthal-Besteck. Bata hatte immer geleugnet, es zu haben…“

Mareike Zölsch von Hithaus meint: Wenn Illic dies wirklich getan haben sollte, so würde das wohl auch erklären, wieso er sich in das Dschungelcamp begeben hat und mit Pleite-Fußballer Eike Immel zusammen sang: Weil der gute Bata in diesem Falle dann wohl ebenso wie sein Kumpel Immel pleite ist. An sonsten hätte er soetwas doch gar nicht nötig.

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges Bühnenjubiläum

Dienstag, 06. Mai 2008

Nockalm Quintett feiert 25-jähriges BühnenjubiläumEs dürfte für die Gruppenmitglieder des Nockalm Quintett fast wie eine Ehe sein, denn 25 Jahre im Musik- und Showgeschäft zu bestehen ist wahrlich eine Leistung. Vorallem dann, wenn min in dieser Zeit nahezu unzählige Erfolge vorweisen kann.

Die sieben Musiker aus dem Kärntnerland (Österreich) haben nämlich unter anderem den Grand Prix der Volksmusik gewonnen und neven vielen anderen Auszeichnungen unzählige Male Gold- und Platin-Status erreicht.

Das Nockalm Quintett feiert nun also ein schönes Jubiläum und somit einen Rückblick auf sehr Erfolgreiche Zeiten. Aber sicherlich auch in Zukunft wird die Gruppe immer wieder ein Thema sein.

Die Flippers - Die rote Sonne von Barbados

Montag, 05. Mai 2008

Die Flippers - Die rote Sonne von BarbadosDieser Song gehört sicherlich nicht nur zu den Klassikern der Flippers, nein, er gehört zu den Klassikern der deutschen Musik- und Schlagergeschichte. “Die rote Sonne von Barbados” ist ein wahres Sahnestück und es sicherlich immer wieder wert anzuhören bzw. anzusehen.

Dirk Busch wünscht sich “Wenn Du fliegen kannst”

Montag, 05. Mai 2008

Dirk Busch wünscht sich Wenn Du fliegen kannstDer Universitätsprofessor aus dem hohen Norden kann auf mehr als zwanzig Alben und zahllose erfolgreiche Singleveröffentlichungen zurückblicken. Er ist Songwriter, Komponist und Texter seiner eigenen Lieder, die ironisch-bissig, witzig und aus dem Leben gegriffen, aber vor allem auch sehr anspruchsvoll sind. In diesen Genuss kamen Dank seiner Produktionen auch schon andere Künstler wie Milva, Mario Adorf oder David Scott, wobei ihm sicherlich auch das Beherrschen von sechs Sprachen sehr zu gute kommt.

Seit über 25 Jahren steht Dirk Busch nun schon auf der Bühne, und dieses Jubiläum nahm er zum Anlass einen Livemitschnitt aus zwei Konzerten als Doppel CD auf den Markt zu bringen.

Piano& Forte ist eine absolut authentische, und daher einzigartige Auflage.  Sie wurde nicht nachträglich im Studio bearbeitet. Besonders angetan hat es mir persönlich die wunderschöne Ballade „Wenn Du fliegen kannst“, herrlich geschaffen für die Träumer unter uns, die einfach mal dem Alltag entfliehen, allen Stress vergessen möchten und in eine Welt entfliehen fernab der Realität, ohne dabei abzuheben.

Dirk Busch ist zu wünschen, dass durch diese Singleauskopplung möglichst viele Hörer diese neue Songperle entdecken mögen.


“Bäuerin” Inka mit neuer Single: Gold in Deinen Augen

Montag, 05. Mai 2008

Inka mir fehlt nichtsViele kennen Inka als Moderatorin der RTL-Erfolgsshow “Bauer sucht Frau” und wer sie von dort nicht kennt, der hat sie bestimmt schon in der Sendung “Unser neues Zuhause”, ebenfalls bei RTL gesehen.

Wenn man Inka so sieht, hat man gerade auf grund ihres jugendlichen Aussehens tatsächlich Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass diese Frau bereits ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum hinter sich hat.

Die neue Single von Inka, “Gold in Deinen Augen” ist eine Auskopplung aus ihrem aktuellen Album “Mir fehlt nichts”. Dieser Song wurde übrigens von dem bereits verstorbenen Vater der Sängerin einst für Frank Schöbel geschrieben.

Stefan Waggershausen und Tobias Künzel (Die Prinzen) arbeiteten das Werk so um, dass es Inka wie auf den Leib geschrieben wirkt.

“Gold in Deinen Augen” ist ein toller Titel, der sich sicherlich durchsetzen wird.

Volksmusik – Ihre Entstehungsgeschichte

Montag, 05. Mai 2008

Volksmusik ihre EntstehungsgeschichteDie Volksmusik bekam ihren Namen durch den deutschen Dichter, Übersetzer, Theologen und Geschichts- und Kultur- Philosophen der Weimarer Klassik Johann Gottfried Herder (1744-1803) verliehen. Dieser hatte im Jahre 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden Nationalbewusstseins erst schottische, dann deutsche Lieder als „Volkslieder“ bezeichnete.

Definiert wird der Begriff Volksmusik wie folgt. Volksmusik ist die traditionelle, häufig mündlich überlieferte Musik eines Volkes. Somit gibt es diese von verschiedenen Völkern und Regionen, denen wiederum diese zugeordnet werden kann.

In der heutigen Zeit bezeichnet man regelmäßig „Volkstümliche Musik“ oder „Volkstümlichen Schlager“ als Volksmusik. Dies ist aber nicht korrekt, da die Volksmusik ja im eigentlichen Sinne, die Musik einer Volksgruppe ist.

Durch die direkte Verwendung des Begriffes „Volksmusik“ grenzen sich in der heutigen Zeit Musiker und Anhänger dieser von der Kommerziell erzeugten „Volkstümlichen Musik“ eindeutig ab.

„Volkstümliche Musik“ ist eine sehr viel einfachere und nicht traditionell direkt zuordenbare Musik, die hauptsächlich der Befriedigung des Musikmarktes dient.

Zur sicheren Abtrennung wurde vor Jahren der Begriff der „Volxmusik“ eingeführt. Dieser meint ausdrücklich die traditionelle Volksmusik.

Die Volksmusik hat ihren Ursprung in der bäuerlich ländlichen oder kleinstädtischen Stuben- und Gemeinschaftsmusik. Sie hat sich mit den jeweiligen regionalen Veränderungen mitentwickelt. Sie blieb damit ein Zeitspiegel der Gesellschaftsgeschichte, eingebunden in das Leben der Menschen einer Volksgruppe. Allerdings fehlt dieser der Vortrags- und Darbietungscharakter, da sie der Überlieferung von Traditionen und allem was zu einer Volksgemeinschaft vor der Industrialisierung gehörte diente. In der heutigen Zeit ist die Volksmusik etwas in den Hintergrund getreten.

Trotzdem entstehen auch heute noch Volkslieder in alter Tradition. Im bayerischen, österreichischen und schweizerischen Raum wird der ländlich bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Sendezeit eingeräumt. Allerdings wird diese streng von der volkstümlichen Musik getrennt. Dies ist wiederum auch der Grund, dass es sich dort dann um handgemachte Folklore mit mundartlichen Liedern handelt.

Die im 19. und 20. Jahrhundert von Volkskundlern aufgezeichneten Formen werden heute von Musikgruppen neu interpretiert oder auch neu geschaffen.

Im deutschsprachigen und Wiener Raum gab es eine besondere Form der Volksmusik, das Volkssängertum. Diese trugen in Gasthäusern und Unterhaltungseinrichtungen ihre Volkslieder vor. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese zunehmend von anderen Unterhaltungsformen abgelöst.

Weiterhin wird die Volksmusik in Deutschland traditionell gepflegt. Allerdings erfolgte bei den Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten eine Abkehr von der traditionellen Musik.

Die Behauptung, das Volkslied sei die Musik einer Nation, eines Staatsvolkes ist allerdings so nicht haltbar, da es unzählige regionale Gemeinsamkeiten gibt.

Traditionelle Volksmusik außerhalb des deutschsprachigen Raumes gibt es auch noch in Irland und den USA, wo es mehrere Richtungen dieser gibt.

Volksmusik wurde ursprünglich nur vom Volk gemacht, aber auch Angehörige der Oberschichten, wie zum Beispiel Herzog Max Joseph pflegten diese.

Als Volksmusik wird in der Zwischenzeit allerdings auch die Musik in anderen Regionen der Welt bezeichnet, wie zum Beispiel der Blues, der die Volksmusik der Afro– Amerikaner ist.

Foto: Symbolbild / “Die Fidelen Inntaler”

Monika Martin – Ist das Ende ihrer Karriere geplant ?

Montag, 05. Mai 2008

Monika Martin Karriereende geplantJa, Sie lesen richtig, diese Nachricht finden Sie in vielen Zeitschriften. Die erfolgreichste Sängerin ihres Genres aus Graz plant ihr Ende, als Sängerin. Bekannt wurde diese, als der ruhige Star.

Allerdings kommt diese Nachricht nicht ganz so überraschend, wie einige tun. Denn schon seit geraumer Zeit kann man ein gewisses Zurückfahren der Sängerin beobachten. So gibt es kein Interesse an einem Fanclub mehr, den es eigentlich nur richtig in Deutschland gab und der von jetzt enttäuschten treuen Fanclubmitgliedern einst aufgebaut wurde.

Die Sängerin selbst hat die Zeit für ihre berühmten sehr langen Autogrammstunden eingeschränkt oder lässt diese ganz ausfallen. Auch gibt es in der Regel nur noch Standartautogrammkarten. Diese besondere Zuwendung zum Publikum ist einer sterilen Neutralität gewichen.

Das Musikprogramm auf Tourneen ist zum größten Teil auf einem musikalischen Titelgrundgerüst von vor über 10 Jahren stehen geblieben. Nur selten gibt es neue Titel. Auch müssen sich die Zuschauer seit Jahren, als Eigenmoderation, mit solchen Sätzen, wie „Andy Borg hat gesagt, hier sind die Fischerchöre zu Hause“ begnügen.

Auch sagen Insider, seit der letzen CD, dass die Sängerin nicht mehr ihrem Stil treu ist und ihren Zenith überschritten hat.

Als Trost für ihre treuen Fans soll es noch ein biografisches Werk über das Leben der Sängerin geben, genau über dieses, welches sie immer verschlossen hält.

Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist eigentlich wirklich eine traurige Nachricht, denn Monika Martin hat durchaus vielen Menschen mit ihren Liedern und ihrer wirklich schönen Stimme sehr viel Freude gemacht. Leider wurden viele ihrer traumhaften Titel, wie zum Beispiel „Zwei Schiffe“ oder „Kleine Laterne“ nur für die Ablage produziert. Live Gesungen bekommt man diese jedenfalls nicht geboten dafür aber „La Luna blue“ bis zum Abwinken. Auch gibt es keine Live – Tourneen mit Orchester, nur Halbplayback - Veranstaltungen. Wenn es stimmt, das Monika Martin sehr erfolgreich ist und war, dann stellt sich hier die Frage, wieso gibt es keine Konzerttourneen mit großem Orchester oder Band? Ist da der Aufwand zum finanziellen Gewinn zu groß, oder ist es schon ein sicheres Anzeichen für das Ende ihrer Karriere?

Es wäre schön, wenn es diese Sängerin noch ein paar Jahre gäbe.

Die deutsche Schlagerparade

Sonntag, 04. Mai 2008

Die deutsche SchlagerparadeAm 31. Januar 1988 ging die Hitparadensendung „Die Deutsche Schlagerparade“ zum ersten Mal im SWF über den Sender. Niemand geringeres als Dieter Thomas Heck hatte die Idee zu dieser Sendung.

Im gleichen Jahr schließen sich noch weitere dritte Programme dieser Sendung an, so BR 3 und Hessen 3. Ein Jahr später folgt der WDR und wiederum ein Jahr danach N 3. Ab 1995 kommen noch der MDR und der damalige ORB hinzu.

In jeder Sendung gab es 7 Neuvorstellungen, von denen einer ein Oldie war. Immer in der darauffolgenden Sendung wurden dann die durch Zuhörerwahl gewählten drei Siegertitel vorgestellt. Am Anfang funktionierte die Abstimmung noch mittels Postkarte und später dann per TED.

Die 50. Sendung wurde im September 1992 ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt moderiert Jürgen Drews die Schlagerparade. Dieser tat das von 1988 – 1993. Nachfolgerin wurde Birgit Schrowange, die bis dahin Ansagerin beim ZDF gewesen war. Diese gab aber schon 1994 die Moderation ab und wechselte zu RTL. Von 1994 bis zum Ende der Sendung 1999 wurde Jens Riwa Moderator.

Die 100. Sendung lief dann 1997 im Fernsehen.

Im Jahr 1999 verlässt Jens Riewa auf eigenen Wunsch die Hitparade. Danach folgten bis Ende 2000 Sendungen, die von verschiedenen Schlagerinterpreten moderiert wurden. Allerdings fiel damit sofort die Wertung weg. Die letzte „Deutsche Schlagerparade“ ging dann mit Jürgen Drews und Jens Riewa im Dezember 2000 über den Sender. Mit dieser Ausgabe wurde diese Fernsehproduktion eingestellt.

Eine Besonderheit war, das Dieter Thomas Heck für zwei Sendungen nach dem kurzfristigen Weggang von Birgit Schrowange einspringen musste.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und eine ganze Menge Ärger

Sonntag, 04. Mai 2008

Ballermann Engelhardt MarkenkonzepteBei dem Wort “Ballermann” denkt man ja eigentlich an positive Dinge. Sonne, Sommer, Palmen Meer und Urlaub.

In der Musikindustrie sieht dies jedoch ein wenig anders aus, denn da gibt es einen gewissen Andre´Engelhardt, der gemeinsam mit seiner Frau Anette Engelhardt und deren eigentümlichen Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH”offenbar immer wieder für Ärger sorgt.

So haben die Engelhardts, bzw. genauer gesagt die Firma “Engelhardt Markenkonzepte GmbH” den Namen “Ballermann” beim Marken- und Patentamt schützen lassen und wollen nun -bereits schon seit Jahren- von jedem Geld, der auch nur ansatzweise den Namen “Ballermann” verwendet.

Über 100 Prozesse soll die Firma Engelhardt gegen Leute geführt haben, die den Namen “Ballermann” aus deren sicht unrechtmässig verwendet haben und zudem die dafür notwendigen Anwaltskosten an ihren ehemaligen Rechtsanwalt nicht bezahlt haben.

Über 200.000 Euro sollen die Engelhards dem Anwalt schulden, der diese nun verklagt hat. Genauer gesagt klagt der Anwalt gegen Anette Engelhardt persönlich. Eine Frau, die sich selbst großspurig als “Multimillionärin” ausgibt, jedoch davon meilenweit entfernt sein soll.

Das eher kleinbürgerlich wirkende Haus in Großkarolinenfeld (oberbayern), vor dessen Minipool sich ins Besondere Andre´ Engelhardt gerne fotografieren lässt, wirkt keinesfalls wie die Residenz von Millionären.

In der Nachbarschaft sind die Engelhardts unbeliebt:

“…Großspurige Möchtegerns sind das und sonst gar nichts…” sagt ein Nachbar.

Aber damit nicht genug: Auch bei der Justiz kennt man die Engelhardts. Ins Besondere Andre´Engelhard.

“…Der mehrfach vorbestrafte (hauptsächlich wegen Betrugsdelikten) Andre´Engelhardt fällt immer wieder auf…” berichtet ein Justizmitarbeiter.

Zudem hat der Mann der angeblichen Multimillionären Engelhardt erhebliche Schulden.

“…Engelhard muss jedes Jahr den Offenbahrungseid leisten, weil er kein Geld hat…”, ist ebenso aus Justizkreisen zu vernehmen.

Auf Anfrage von Hithaus gibt Engelhardt diese Sachverhalte zu.

“…Na und…ich habe nichts…aber meine Frau ist Multimillionärin…”

Auf die Frage, wieso seine Ehefrau, die sich auch im Gespräch mit Hithaus durch ihren Mann als Millionärin bezeichnen lässt, dann die Schulden ihres Mannes nicht begleiche, sagt Engelhardt: “…Wieso sollte sie denn…”

Ganz besonders komisch wirkt, dass Engelhardt sich offenbar bei seinen Geschäftspartnern als Jurist ausgibt, obgleich er noch nicht einmal über eine allgemeine Hochschulreife verfügt. Über 10 Personen aus der Musikindustrie bestätigten: “…Engelhard behauptet, er sei Jurist…”.

Gegenüber Hithaus bestreitet Engelhardt, jemals behauptet zu haben, Jurist zu sein. Als er damit konfrontiert wird, dass es für diese Behauptungen seinerseits Zeugen gibt, wird er unsicher und unhöflich.

Das was die Musikindustrie großflächig über ins Besondere über Andre´ Engelhardt erzählt, kann man fast im selben Wortlaut auch in einem Internetforum lesen.

Dort steht unter anderem: “…Der Betrueger Andre Engelhardt ist weder Inhaber der Marke Ballermann 6 noch hat er ueberhaupt irgendwelche Werte, da er seit Jahren den Offenbarungseid (eidesstattliche Versicherung) abgegeben hat. Es wird dringend empfohlen, sich ueber Engelhardt eine Auskunft bspw. ueber die Creditreform bzw. Buergel einzuholen (mehrere Haftanordnungen etc.)! Von daher benutzt er stets Dritte, ueber welche er diese illegalen Geschaefte betreibt. Dass Engelhardt illegale Geschaefte betreibt, gibt er selbst in Zeugenaussagen bei etlichen Gerichtsprozessen zu, um weiterhin seine Artgenossen zu schaedigen…Die Firma nennt sich A. Engelhardt Markenkonzepte. Selbstverstaendlich ist bereits hier schon eine Taeuschung beabsichtigt. A kann sowohl fuer Andre als auch fuer Annette stehen. Es bedarf keiner weiteren Ausfuehrung, wem nun diese Firma gehoert (die, wie aus Insiderkreisen bekannt, kurz vor dem Konkurs steht.)…”

Tatsächlich soll Andre´Engelhardt selbst gegenüber seinen Geschäftspartnern immer die Korrespondenz und Telefonate führen. Ferner sollen die Engelhardts angeblich keine Anteile an der bekannten “Ballermann-Hits-CD” der Firma EMI und auch ebenfalls keinen Cent von den “Ballermann-Fernsehaufzeichnungen” bekommen. Hier ist offenbar strittig, ob Engelhardt überhaupt Ansprüche hat.

Einen Prozess gegen den Schallplattenriesen EMI in dieser Sache sollen die Engelhards laut einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma “…haushoch verloren…” haben

In dem Telefonat mit der Hithaus-Redaktion droht Engelhardt mit Klagen, falls man “…die Wahrheit..”, die er selbst vorher noch telefonisch eingeräumt hatte, “…über ihn schreiben würde…”.

Nachdem Hithaus Engelhardt jedoch mitteilt, dass man vor Klagen keine Angst hätte, sagt dieser: “…Schreiben Sie ruhig was Sie wollen, damit kommt der Name Ballermann wieder in die Presse und das kann ja nie schaden…”.

Wie dem auch alles nun sei, kann man sicherlich auf Grund der hier vorliegenden Recherchen nur jeden eindringlichst davor warnen, zu gutgläubig und naiv mit den Engelhardts umzugehen. Hier liegt sicher noch sehr viel im Argen, denn auch aktuell sollen die Engelhardts neben dem Prozess ihres Anwalts gegen sie, wieder mächtig Ärger haben.

Mehrere verschiedenen Personen aus dem Musikgeschäft planen nämlich offenbar im Moment juristische Schritte gegen die Engelhardts.

Von Strafanzeigen wegen Betruges ins Besondere gegen Andre´ Engelhardt ist die Rede.

Ballermann, Engelhardt Markenkonzepte und die Engelhardts werden sicherlich auch in Zukunft für viel Aufregung und Tumult sorgen.

Schlagerportal.com: Jetzt versuchen sie alle für blöd zu verkaufen

Sonntag, 04. Mai 2008

Schlagerportal StatistikNach dem Bericht von Hithaus über unseriöse Machenschaften bei einer kleinen “Schlager-Seite” aus Österreich mit dem Namen “Schlagerportal.com”, welches in einer Newsletter-e-mail fälschlich behauptet hatte, “…mehr als 100.000 Besuchern pro Monat…” zu haben, hat “Schlagerportal.com” nun zum “Gegenschlag” ausgeholt und die “reellen Besucherzahlen” auf seinen Seiten veröffentlicht.

Nun ist ganz öffentlich von den Betreibern selbst beweisen, dass “Schlagerportal.com”, wie von Hithaus bereits berichtet, “ein kleines Seitchen” mit verschwindend geringen Besucherzahlen und zudem meilenweit von 100.000 uniquen (einzelnen) Besuchern im Monat entfernt ist.

Nun denkt der Betreiber aber wohl, er kann alle für dumm verkaufen und nachdem seine Besucherzahlenlüge aufgeflogen ist, sich mit weiteren Ungereimtheiten aus der Verantwortung zu ziehen.

So schreibt er auf seiner Seite: “…Leider haben so manche Betreiber von Websites großen Neid, wir haben nichts zu verbergen und zeigen Euch hier gerne unsere Zugriffszahlen. Zur Erklärung für die Nicht-Internetprofis: es gibt unterschiedliche Zählmethoden, das führt bei so manchem Laien zu Verwirrungen.
Aufgrund unterschiedlicher Meßmethoden gibt Google auch nach unten abweichenende Zahlen gegenüber der Serverstatistik aus, oben seht Ihr unsere Statistik….”

Nun muss man sich die Frage stellen, ob der gute Mann kein Deutsch kann oder hier tatsächlich vorsätzlich auf Betrügereien aus ist: Ganz klar hatte er in seinem Newsletter von “BESUCHERN” geschrieben.

Als “BESUCHER” werden hinreichend und vorallem von Werbefirmen tatsächliche, unique, sprich einzelene und damit verschiedene Besucher bezeichnet und davon hat “Schlagerportal.com” gerade einmal rund 7000 im Monat (laut deren eigener Statistik).

Dieser Sachverhalt ist ein erneuter Beweis für die Glaubwürdigkeit von Alexa.com, welche als Seitenbewerter international anerkannt ist.

Hier steht das gute Schlagerportal rund 2 Millionen Plätze hinter Hithaus. Derzeit gibt es im Übrigen kein einziges Portal, das sich schwerpunktmässig mit Schlager oder deutschsprachiger Musik beschäftigt, das nicht mindestens 200.000 Plätze hinter Hithaus steht.

Foto: Screenshot Statistik Schlagerportal.com (Auszug)

Hithaus-User-Chart-Voting nach Ausfall wieder online

Sonntag, 04. Mai 2008

Hithaus Voting Ausfall PanneFehler passieren überall und so leider auch bei uns. Nach einer gravierenden technischen Panne ist jedoch das Hithaus-User-Chart-Voting für den aktuellen Monat wieder online und auch die Charts des Monats Mai sind nun online verfügbar.

Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und entschuldigen uns für den Ausfall.

Wer die Charts des Monats Mai ansehen möchte, klickt einfach hier und wer am aktuellen Voring mitvoten möchte gelangt hier direkt zum Voting.

Rosanna Rocci ist 100prozentig eine “Frau aus dem Süden”

Montag, 28. April 2008

Rosanna Rocci ist 100prozentig eineZwei Jahre mussten die Fans von Rosanna Rocci auf die neue CD von ihr warten, doch das Ausharren hat sich gelohnt. Dank neuer Plattenfirma sowie ebenso erneuertem Produzententeam ist sie momentan einfach 100% Rosanna, so auch der Titel ihres aktuellen Albums.

Ihre natürliche Ausstrahlung, sowie das zugegebenermaßen hinreißende Aussehen versteht Rosanna Rocci mit italienischem Temperament perfekt an die Frau oder in diesem Fall doch eher an den Mann zu bringen.

Seit Anfang der 90er Jahre ist sie nun auf den Bühnen der Schlagerwelt anzutreffen, und ob nun solo oder mit ihrem Mann Michael Morgan im Duett, sie versteht es immer wieder mit südländischem Flair ihre Fans zu begeistern. Mit „Ich bin aus dem Süden“ ist ihr wieder ein absoluter Hitparadenstürmer gelungen, indem sie offen und ehrlich über die Unterschiede zwischen südländischen und nordischen Mentalitäten berichtet, das Ganze abgerundet durch peppigen Latinosound, für meinen Geschmack maßgeschneidert für die italienische Powerfrau.

Rosanna Rocci ist eine starke Persönlichkeit, die temperamentvoll aber auch melancholisch ihr Lebensgefühl musikalisch zum Ausdruck bringen kann, kurzum, das ist 100prozentig Rosanna.

Haindling mit Eisbär-Song: Musste das jetzt auch noch sein ?

Sonntag, 27. April 2008

Haindling ich möchte kein Eisbär seinLiedermacher Haindling bringt eine neue Scheibe raus und man glaubt es kaum, es ist ein Eisbären-Song.

Hört denn dieses Song-Theater um die Eisbären nie auf ? Gerade Haindling hätte man ja wohl nie zugetraut, dass er sich an den “Eisbären-Kommerz” mit dranhängt.

Auch wenn Haindling (bürgerlich: Hans-Jürgen Buchner) sagt, dass er mit der an den alten NDW-Hit “Eisbär” von “Grauzone” angelehnten Song ein Zeichen gegen die Eisbären-Kommerzialisierung und warnendes Symbol für den Klimawandel produzieren wollte, scheint ganz objektiv betrachtet natürlich auch ein Interesse Haindlings am “Dranhängen an einen Trend” und damit natürlich vorallem am Plattenverkauf im Mittelpunkt zu stehen.

“…Ich möchte kein Eisbär sein…”, singt Haindling in dem gleichnamigen Song, welchen er natürlich auch auf seiner Sommertournee 2008 auf der Bühne präsentieren will.

Vorsicht: Unseriöse Machenschaften bei “Schlagerportal.com”

Sonntag, 27. April 2008

Schlagerportal unseriöse MachenschaftenGrundsätzlich liegt es der Hithaus-Redaktion fern, über andere Internetportale zu schreiben, aber in dem vorliegendem Fall erreichten uns so viele Zuschriften, dass wir dennoch kurz vor den Machenschaften einer kleinen “Schlagerseite” aus Österreich warnen wollen.

So schreibt das Portal in seinem Newsletter:

…Übrigens mit mehr als 100.000 Besuchern pro Monat gehören wir weltweit zu den führenden Internetplattformen der Schlager- und Volksmusik…”

Eine glatte Lüge ! Denn die mehr oder weniger 1-Mann-Privatseite verfügt über einen Alexa-Rank von unter 2 - Millionen (im Vergleich dazu Hithaus aktueller Rang: 67.000 weltweit) und nachweislich nicht einmal über ein Viertel der behaupteten Besucherzahlen.

Aus internen Kreisen erfährt Hithaus die reellen Besucherzahlen des Portals, welche sich “…wenn es hoch kommt auf rund 100 Besucher am Tag belaufen…”.

Eine derartige Arbeits- und Handlungsweise stellt nicht nur einen unlauteren Wettbewerb dar, sondern könnte unter Umständen sogar noch weitere Kreise ziehen:

Wenn man nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in diesem Falle völlig abstruser Besucherzahlen versucht, Werbekunden zu gewinnen, so könnte hierbei durchaus der Tatbestand des Betruges erfüllt sein.

Leider ist “Schlagerportal.com” jedoch nicht das einzige Portal, das sich solch unseriöser Praktiken bedient. Immer wieder fallen ins Besonderer auffällig kleine Internetprojekte damit auf, über Besucherzahlen zu täuschen und völlig frei erfundene Zahlen vorzulegen.

An alle die Werbung bei einer Internetseite buchen wollen, daher der Tip: Überprüfen Sie die Angaben, die Ihnen gemacht werden genau. Betrachten Sie das Ranking der betreffenden Seite bei alexa.com und lassen Sie sich Serverstatistiken oder Google-Analytics-Zahlen vorlegen. Notfalls notariell beglaubigte. Prüfen Sie Angaben über die jeweilige Seite auf Plausibilität, denn es ist zum Beispiel völlig irreal, dass Seiten, die ausschließlich oder zum großen Teil nur Pressemitteilungs-Spam abbilden und somit keinen eigenen Inhalt produzieren, überhaupt interessante Zugriffszahlen erreichen können.

Zascha: Frau weg, Haus weg, alles weg ?

Dienstag, 22. April 2008

Zascha Frau weg Haus weg alles wegEigentlich hatte es vor ein paar Jahren einmal so gut begonnen für Party-Newcomer Zascha (bürgerl. Sascha Veth). Mit seinem Song “Frau Meier” bekam er sofort einen Plattenvertrag bei EMI, doch das Glück hielt nicht lange.

EMI beendete die Zusammenarbeit mit Zascha noch vor Veröffentlichung der ersten Single aus “…Ständiger Stress…und…Schwierigkeiten mit dem Künstler…”, wie ein Ex-EMI-Mitarbeiter verrät.

Schien es die letzte Zeit so, als dass sich der “Junge aus der Pfalz” wieder etwas aufgerappelt hat und mit neuen Songs schön langsam auf einen guten Weg kommt, hört man nun vom nächsten Tiefschlag des guten Zascha:

Seine Frau soll Zascha verlassen haben und aus dem gemeinsamen Haus -das ohnehin ihr gehört haben soll- soll er ebenfalls schon lange ausgezogen sein.

Ein Bekannter von Zascha erzählt: “…Die hat ihn einfach rausgeschmissen…Aber er war auch kein Unschuldsengel…”

Nun soll es auch finanziell bei Zascha nicht mehr so rosig aussehen. Es gibt sogar Leute die behaupten, Zascha hätte nicht einmal einen eigenen festen Wohnsitz:

“…Der schreibt Rechnungen sogar mit einer Postfachadresse und gibt keine Strasse an…” erzählt ein Branchenkollege.

Auch live soll der Pfälzer abgeschwächt haben. Erst vor Kurzem beschwerte sich ein Veranstalter: “…Der kam mit Strassenklamotten auf die Bühne…Dann hat er ein paar Cover-Songs Playback gesungen…und das noch schlecht…”

Was ist nur los mit dem Mann, der einst “Frau Meier” noch “die gelben Unterhosen” klauen wollte ?

Zascha selbst wollte sich auf mehrmalige Redaktionsanfrage offenbar zur Sache nicht äußern. Auf diverse e-mails kam keine Reaktion.

Was haben Eisbären – Songs und Kastelruther Spatzen gemeinsam?

Montag, 21. April 2008

Kastelruther Spatzen Eisbären SongsBeide sind „Züchtungen“ der medialen Musikindustrie und beide können einem auch gleichermaßen auf die Nerven gehen. Kastelruther Spatzen hinten, Kastelruther Spatzen vorne, Eisbärensongs hinten, Eisbärensongs vorne.

Es gibt fast alles von dieser Volksmusikgruppe zu kaufen, von der CD über die DVD und Souvenirzeug aller Couleur, nur Verhüterlis und Vibratoren gibt es noch nicht.
Was einst als Musikgruppe begann ist in der Zwischenzeit zum medialen „Musikzirkus“ geworden. Keine Auszeichnung ohne sie, keine Hitparadentopplätze ohne sie und auch kaum ein Fernsehsender möchte auf die Kastelruther Spatzen verzichten.

Es ist eine wahre Kastelruther Spatzen - Mania, oder wie soll man dies bezeichnen. Die Krönung stellt das jährliche Spatzenfest dar, zu diesem tausende „Spatzenjünger“ pilgern.

Hat dies noch etwas mit Musik im Sinne der guten Unterhaltung zu tun, oder ist dieses schon eine Kanalisierung menschlicher Bedürfnisse nach Art und Methode einer Sekte?

Jedenfalls dem außen stehenden Musikhörer kann bei diesem Kult schon Angst werden. Was zu viel ist, das wirkt negativ und schlägt sich auf die ganze Volksmusikbranche nieder.

Kommerzialisierung bis zum abwinken ist der Todesstoß der Musikbranche.

Aber die Fans der Spatzen können sich freuen, denn die Topsendung der Volksmusikbranche „Das Sommerfest der Volksmusik“ kommt zum 25- jährigen Bühnenjubiläum der Kastelruther Spatzen 2008 nach Bozen.

Leid tragende sind die deutschen Zuschauer und GEZ – Zahler, die gern einmal in eine Live – Sendung der Feste der Volksmusik gehen würden. Die Nachfrage an Karten dafür kann nämlich bis heute nicht gedeckt werden.

Es wäre gut, sich doch einmal zu überlegen, ob eine derartige Kommerzialisierung und Verherrlichung nicht der Branche mehr schadet als nutzt. Mehr künstlerische Abwechslung wäre besser, als dieser führerähnliche Kastelruther Spatzen – Kult.

Helmut Lotti - “Tiritomba”

Sonntag, 20. April 2008

Helmut Lotti Tiritomba VideoHelmut Lotti steht für eine helle klare Stimme und eine sehr freundliche Erscheinung auf dem Musikmarkt. Der Sänger hat in den letzten Jahren viele Große Erfolge auch mit großen Evergreens gehabt. Über 13 Millionen verkaufte Tonträger gehen auf sein Konto. Viele große Hits hat er gesungen, so auch “Tiritomba”. Das Lied ist auf der zweiten CD seines Disc - Zyklus “Helmut Lotti goes Classic”.

Semino Rossi startet große Hochzeit - Aktion - “Die Wurzeln der Liebe ist die Ewigkeit”

Sonntag, 20. April 2008

Semino Rossi startet große HochzeitDie Hochzeit sollte im Normalfall der schönste Tag im Leben sein. Wer möchte sich da nicht Jahre später noch einmal allzu gerne in diese Zeit zurückversetzen lassen? Jetzt können Sie Ihr Jubiläum mit Semino Rossi noch einmal feiern.

Haben Sie einen runden Hochzeitstag (10., 15., 20., 25., 30. usw.), so schenkt Ihnen Semino Rossi 2 Konzertkarten für seine Solotournee! Erleben Sie einen sehr romantischen Abend mit großen emotionalen Punkten zu Zweit! Lassen Sie Erinnerungen aus der Vergangenheit wieder neu aufblühen. Dieser Abend dürfte zu einer unvergesslichen Zeitreise werden.

Aber auch die, die 2008 geheiratet haben bekommen 2 Freikarten für seine Solotournee geschenkt!

Und wie kommen Sie, als betreffende an die Karten, ganz einfach, senden Sie eine Kopie Ihrer Heiratsurkunde an die nachfolgende Adresse und geben Sie den gewünschten Konzerttermin an. Nach Erhalt der Unterlagen sendet Ihnen Semino Rossi zwei Konzertkarten als Jubiläumsgeschenk zu!

Die Anschrift lautet: Semino Rossi GmbH, Postfach 32, A-6060 Hall in Tirol.

Email: info@seminorossi.com

Die Karten gibt es je nach Verfügbarkeit und solange der Vorrat reicht.

Uwe Busse erhält den Ehren - Gießbert für erfolgreiche Gesangskarriere

Freitag, 18. April 2008

Uwe Busse erhält AuszeichnungUwe Busse erhielt im Rahmen einer großen Live – Veranstaltung des SWR 4 Baden Württemberg, in Ludwigsburg, den Ehren – Gießbert. Er bekam diese Auszeichnung für seine Soloerfolge der letzten fünf Jahre und für seine 20- jährige Arbeit als Autor und Produzent verliehen. Er nahm den Preis voller Stolz von den Moderatoren der Veranstaltung Stefanie Czaja und Michael Branik entgegen.
In der Sendung “Superwunschmelodie 2008″ war er zudem mit 17 Songs, darunter „Einfach Sehnsucht” (Platz 4), „Genau wie du” oder „Die rote Sonne von Barbados”, das er bekanntlich für die Flippers schrieb, in diesem Jahr vertreten. Rund 70.000 SWR 4 - Hörer hatten sich an dieser Wahl beteiligt, bei der nicht weniger als 500 Lieblingshits zur Auswahl standen. Sein aktuelles Album „Einfach Sehnsucht” gibt es im Handel.