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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Polizei ermittelt jetzt gegen Heinos Konzertveranstalter die Firma Kult – Musik – GmbH i. Gr. wegen des Verdachtes des Scheckbetruges und “…anderer Wirtschaftsdelikte…”. An dieser GmbH ist der Sänger selbst beteiligt.
Wie die Polizei in Hamburg der Redaktion sagte, ist diese Firma ein wackliges Ding und es werde wegen des Verdachtes des Scheckbetruges und weiterer wirtschaftlicher Delikte ermittelt. Dazu habe die Polizei den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben.
Der bisherige Stand ist, das der Veranstalter im Auftrag von Heino mittels Schecks die Rückerstattung der Eintrittskarten für die Tournee begonnen hatte. Dabei waren aber die Schecks geplatzt. Unzählige Fans blieben auf ihren Kosten für die Karten sitzen.
Laut Aussage von Heino habe die Ausfallversicherung für die Tournee nicht gezahlt.
Dies ist in diesem Fall die Gothaer Versicherung. Sie lehnte die Haftung für den Ausfall der Tournee in Höhe von 3,2 Millionen Euro ab. Heino habe angeblich die geforderten Gesundheitsfragen der Versicherung nicht ordnungsgemäß beantwortet.
Alexander Marcus meint: In der deutschen Musikbranche gibt es mehr Schein als Sein!
Tags:Anwalt, DEL, Gesundheit, Haft, Hamburg, Liebe, Musik, Polizei, Sänger, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, Tour, Tournee, TV, Versicherung, Wal
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Was ist diese „Gang“? Es ist ein „elitärer“ Club von Personen, die im Schweif der Unterhaltungsbranche versuchen wichtig zu sein. In der Regel handelt es sich dabei um Menschen, die keiner regulären Beschäftigung nachgehen, also Hartz IV Empfänger etc. sind und die es sich zur Aufgabe gemacht haben etwas für den deutschen Schlager zu tun.
Dabei geht es in erster Linie darum Werbung für Tonträger und Interpreten zu machen. Dies geschieht unter dem Leitspruch, „Denn sie wissen nicht, was sie tun, aber das tun sie gründlich“.
So kommt es dazu, das betreffender Personenkreis dafür sorgt, das Promotionstexte von Plattenfirmen für Tonträger über 7000 (!) Mal im Internet erscheinen und das es zu wirklich haarsträubenden Textergüssen auf diversen Internetseiten kommt. Dies hat in der Zwischenzeit solche Ausmaße angenommen, das der weltgrößte Internetsuchdienst „Google“ sich jetzt mit allen Mitteln dagegen wert. Erste Internetseiten haben diese Maßnahmen schon zu spüren bekommen und es geht weiter, denn es gibt klare Regeln für den Internetauftritt.
Auch findet man auf diesen Musikseiten diverse „Musikprogramme“, die fern von jedem professionellen Radiprogramm sind.
Die Hauptaufgabe besteht eigentlich in einer angeblich seriösen und offenen Berichterstattung. Dabei wird auch vor Hetze gegen kritisch berichtende Seiten und Journalisten nicht zurück geschreckt. Dies geht hin bis zu Rundmails mit beleidigenden und hetzerischen Textinhalten.
Insider hingegen sprechen von schleimerischen Dilettantismus, den diese Personen betreiben.
Dazu ein paar Fakten. Seit Monaten wird der Relaunch von Hithaus vorbereitet. Leider musste dieser immer wieder verschoben werden, da Techniker immer mehr unglaubliche Fehler gefunden haben. Die Fehlerquote geht in der Zwischenzeit in die Tausende. Dabei geht es von Rechtschreibfehlern über Formatfehler bis hin zu internettechnischer Unfähigkeit. Letztere hat dazu geführt, das Hithaus weitere Techniker beschäftigen musste und dies 24 Stunden und 7 Tage in der Woche, auch über Weihnachten und Silvester. Dank des amerikanischen Arbeitsrechtes war dieses zum Glück möglich.
Die Frage, die am Ende bleibt ist die, nach dem positiven Nutzen für die Branche?
Ein gutes Schlusswort zu diesem Artikel hat einer der ganz großen und noch seriösen Männer der Branche in einer Ausgabe einer Zeitschrift gemacht – Hans R. Beierlein: „ Die Profis sterben aus und die Arschlöcher vermehren sich wie die Kaninchen.“
Tags:Arbeit, DEL, Ehe, Internet, Journalist, Journalisten, mail, Musik, Nike, Richter, Rom, Schlager, Silvester, Tonträger
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Eine der wohl erfolgreichsten Sängerinnen des „Deutschen Schlagers“ ist sie, aber das ist noch nicht alles. Ganz nebenbei schreibt diese noch Liedtexte für große Stars und kümmert sich auch noch um den Nachwuchs.
Powerqueen Kristina Bach feiert in diesem Jahr ihr 25 jähriges Bühnenjubiläum.
Und dazu kann man nur gratulieren – Herzlichen Glückwunsch!
Im Jahr 1983 fing sie mit dem Titel „Donna Maria“ und der gleichnamigen Single an. Große Erfolgsproduktionen folgten, so „Heißer Sand“, „Erst ein Cappuccino“, „Hey, ich such’ hier nicht den größten Lover“ u. v. a. mehr. Keiner wird wohl je das Duett mit Drafi Deutscher „Gib nicht auf“ vergessen. In der Zwischenzeit ist dieses durch den Tod von Drafi Deutscher ein „Lied der Erinnerung“ geworden.
Kristina Bach ein Work– a- holic der Musikbranche schafft immer mehr. Brachte diese nicht im vergangenen Jahr die zart – romantische Marielle auf den Weg, so lief und läuft zurzeit ihr aktuellstes Projekt, das Casting „Wer wird meine Superband“. Dies ist nicht irgendeine Unterhaltungssendung, nein es ist die knallharte suche nach einer Band, der am Ende ein Plattenvertrag (!) winkt.
Dazu hat sie aber auch den perfekten Background geschaffen, ihre Burg nahe Erfurt. Die Burgfrau kümmert sich, man kann schon sagen, liebevoll um ihre „Delinquenten“. Diesen winkt dort allerdings nicht der Kerker, sondern das Sprungbrett auf dem Weg zum Ruhm.
Kristina Bach eine unverzichtbare Stütze des „Deutschen Schlagers“. Möge diese uns weitere 25 Jahre unterhalten.
Tags:DEL, Liebe, Musik, Queen, Rom, Ruhm, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, Schlager, Single
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Gestern wäre Roy Black 65. Jahre alt geworden. Der Herzensbrecher aller Frauen war einer der ganz großen im Musikgeschäft. Mit seinen Liedern und „Schnulzen“ erreichte er die Herzen vieler Menschen.
Am 25. Januar 1943 wurde dieser in Straßberg als Gerhard Höllerich geboren. Schon als Schüler spielte und sang er in einer Band. Seinen ersten Auftritt hatte dieser 1963. Seine eigentliche Karriere begann aber erst am 25. August 1984. Mit seiner dritten Platte „Du bist nicht allein“ kam sein großer Durchbruch. Er landete mit dem Lied auf Platz 4. in der Hitparade. Gleichzeitig wurden über 800.000 Tonträger mit dem Song verkauft. Dann kam sein Megahit „Ganz in Weiß“ der wiederum zum Verkauf von 2,5 Millionen Singles führte. Bis Heute fragen sich viele Kenner, ob dieser Titel Segen oder Fluch für Roy Black war. Nun begann auch seine Karriere als Filmstar, die diesem noch mehr Beliebtheit verschaffte. Er spielte in diesen Filmen unter anderem mit Uschi Glas.
Trotz all seines Erfolges war er niemals glücklich. Im Jahr 1972 feierte Roy Black mit Anita Hegerland und dem Titel „Schön ist es auf der Welt zu sein“ seinen letzten Erfolg. Der Titel hielt sich 18 Wochen in den deutschen Top Ten.
Im Jahr 1976 kam sein Sohn Torsten auf die Welt. Dieser stammte aus seiner Ehe mit dem Fotomodell Silke Vagts.
Danach verdiente er sein Geld mit Live – Auftritten. Es sollen bis zu 250 Stück pro Jahr gewesen sein. Sein Geld büßte er angeblich durch unseriöse Berater ein.
Roy Black bekam 1986 in einem Münchner Krankenhaus zwei neue Herzklappen eingesetzt.
1989 bot RTL ihm die Hauptrolle in der Fernsehserie „Ein Schloss am Wörthersee an“. Es war sein letzter aber sehr großer Erfolg.
Roy Black starb am 8. Oktober 1991 an Herzversagen in seiner Fischerhütte in Heldenstein (Oberbayern). Er wurde in seinem Geburtsort beigesetzt. Seine Grabstätte ist seit dem eine Pilgerstädte geworden.
Roy Blacks Leben war ein Kampf zwischen der Realität und dem, was er sein und oder finden wollte. Er fand es nie. Bis Heute halten sich deshalb auch Gerüchte, das er Selbstmord begangen hat. Roy Black war, wenn man es so will, das Opfer des ihm aufgesetzten Seins. Darüber konnte ihm auch sein Erfolg nicht helfen.
Er hat mit seinen Liedern und Filmen sehr vielen Menschen Freude gebracht!
Der Mensch ist einst von uns gegangen – sein Vermächtnis wird bleiben!
http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/roy_black_story.flv
Tags:DEL, Ehe, Geschäft, Hitparade, krank, Krankenhaus, mode, Mord, Musik, RTL, Selbstmord, Single, Tonträger, Uschi Glas, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Kein Geringerer als der Mann, der diesen Wettbewerb aus der Taufe gehoben hat, Hans R. Beierlein bringt den Skandal so richtig ins Rollen.
Er, einer der ganz großen Leute im deutschen Musikgeschäft kämpft für Seriosität in diesem.
Die Südtiroler Tageszeitung hat den Betrugsfall aufgedeckt.
Der Skandal im Einzelnen stellt sich wie folgt dar. Die Sieger des GP 2007 „Siegrid und Marina“ mit den „Zillertaler Haderlumpen“ sollen durch den Einsatz eines Call – Centers die Abstimmung beeinflusst haben und so zum Sieg gekommen sein.
Hans R. Beierlein äußert sich gegenüber „Meine Melodie“ dazu: „ Mir liegen Dokumente vor, die beweisen, dass beim Grand Prix 2007 3000 Stimmen von einem Call – Center eingegangen sind“.
Alle Verantwortlichen versichern, davon Nichts zu wissen und auch keinen Auftrag dafür erteilt zu haben.
Allerdings wird ein Handeln von Fans oder ähnlichen Personen durchaus für möglich gehalten.
Damit hat der Grand – Prix wieder das Gerücht, das es bei diesem nicht mit rechten Dingen zu geht bestätigt. Diese Äußerungen kamen erstaunlicher Weise immer wieder von teilnehmenden Künstlern.
Stefan Santos von Hithaus meint: Der Vorfall zeigt eindeutig auf, das in der Musikbranche die allseits gepriesene „Heile Welt“ fern jeglicher Wahrheit liegt. Den Verantwortlichen währe zu empfehlen, die Stimmabgabe „Wasserdicht“ zu machen. Dies ist unter Nutzung der Gesetze und des Betrugsverdachtes durchaus mittels Telefonüberwachung möglich. Es ist eindeutig kein Kavaliersdelikt um das es hierbei geht. Die Branche hat keine andere Möglichkeit mehr, um ihr Gesicht zu waren.
Diverse Voting - Seiten der deutschen Musikmedien können eindeutig beweisen, dass es bei Abstimmungen immer wieder zu Betrugsversuchen kommt. Auch bei Hithaus führte dies schon zu Disqualifizierung von Künstlern.
Tags:DEL, Gehalt, Geschäft, Grand Prix, Künstler, Musik, RTL, Volksmusik
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Dieser Artikel möge denen helfen, die nicht wissen, wer die GEMA ist und was sie tut und den anderen ein mahnender erhobener Zeigefinger sein.
Das illegale Beschaffen von Musik, auf welchen Weg auch immer, ist zum Volkssport geworden.
In letzter Zeit hört man immer wieder die Aussage, …“die GEMA ist genau so ein Wegelagerer wie die GEZ“. Wer dies sagt, der weis absolut nicht, worüber er spricht und oder er gehört zu denen, die sich auf Kosten Anderer bereichern.
Denn die GEMA ist nun seit mittlerweile 100 Jahren dazu da, das geistige Eigentum der Musikschaffenden zu schützen, ihre Interessen zu vertreten und dafür Sorge zu tragen, dass diese die Nutzung ihrer Werke angemessen vergütet bekommen.
Das ist in Deutschland die alleinige Aufgabe dieser Institution. Sie hat in der Zwischenzeit über 60.000 Mitglieder. Zu diesen gehören Komponisten, Textdichter und Musikverleger. Alle Einnahmen, die die GEMA bekommt, werden nach dem Abzug der Verwaltungskosten an die in- und ausländischen Urheber ausgeschüttet. Dabei verbietet es ihre Satzung Gewinne zu machen.
Weiterhin passt sich diese den ständig neuen Anforderung des Marktes an.
Was ist nun eigentlich das Urheberrecht? „Das Urheberrecht ist das Rechtsgebiet, das dem Schutz der Urheber schöpferischer Werke auf dem Gebiet der Literatur, Wissenschaft und Kunst dient. Urheber sind unter anderem Schriftsteller, Komponisten, Maler usw. Neben den Urhebern schützt das Urheberrecht auch die Inhaber so genannter Leistungsschutzrechte – hierunter fallen z.B. ausübende Künstler, Tonträgerhersteller und Sendeunternehmen. Das Urheberrecht wird in Deutschland vor allem durch das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Urheberrechtswahrnehmungsgesetz (UrhWG) von 1965 geregelt“. (Quelle: GEMA.de)
Das bedeutet: „Das Urheberrecht schützt den Urheber zum einen in der geistigen und persönlichen Beziehung zu seinem Werk (so genanntes Urheberpersönlichkeitsrecht). So hat zum Beispiel allein der Urheber das Recht zu entscheiden, ob und wie sein Werk veröffentlicht wird. Der Urheber kann im Rahmen des Urheberpersönlichkeitsrechts auch Entstellungen seines Werkes verbieten und gegen jeden vorgehen, der ihm seine Urheberschaft streitig macht.
Zum anderen gewährt das Urheberrecht dem Urheber aber auch das ausschließliche Recht, über die wirtschaftliche Verwertung seines Werkes zu bestimmen. Die so genannten Verwertungsrechte umfassen sowohl die „körperliche“ Verwertung des Werkes durch seine Vervielfältigung, Verbreitung und Ausstellung, als auch „unkörperliche“ Verwertungen. Ein Musikwerk kann unter anderem unkörperlich verwertet werden, indem es aufgeführt, im Radio oder Fernsehen gesendet oder im Internet öffentlich zugänglich gemacht wird. Nutzt jemand anderes als der Urheber das Werk, so hat der Urheber einen Anspruch auf angemessene Vergütung. (Quelle: GEMA.de)
Bezogen auf den allgemeinen Umgang mit der Musik, ist damit eindeutig klar, das jegliches Tauschen, Kopieren über die private Kopie / Sicherheitskopie hinaus und die öffentliche Aufführung derer ohne Genehmigung der GEMA einen Straftatbestand darstellt. Wer dies tut, der begeht kein Kavaliersdelikt, nein es ist Diebstahl geistigen Eigentums und verstößt auch gegen das Lizenzrecht.
Jeder, der diesen Straftatbestand begeht, sollte sich darüber im Klaren sein, das es sich bei den Vergütungen der GEMA an die Musikschaffenden im eigentlichen Sinne, um den Lohn für geleistete Arbeit handelt.
Tags:Arbeit, DEL, Diebstahl, Ehe, Fernsehen, Haft, Internet, Künstler, Musik, Radio, Tonträger, Wal, Wissenschaft
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Der Sieger ihres Castings ist die Band „Cappuccino“. Diese besteht aus vier Mann, die da wären Rene, Peter, Michel und Robert.
Diese vier Jungs gingen aus hunderten Bewerbern als Sieger hervor.
Die Jury hatte alle Hände voll zu tun, die Unterlagen zu sichten, Hörproben zu bewerten und die dreizehn Mann herauszufiltern, die dann zum Casting der „Burgfrau“ Kristina Bach kommen durften.
Dieses richtige Casting, welches mit DSDS überhaupt nicht zu vergleichen ist, fand dann am 12. und 13. Januar auf „Burg Edelhof“ im thüringischen Großliebringen statt.
Dabei wurde alles von den Teilnehmern erwartet und abverlangt. Auch wurde ganz gezielt das Verhältnis zueinander getestet, denn dieses ist für den Erfolg einer Band von sehr großer Bedeutung. Die exzentrische Schlagerqueen Kristina Bach gab auf alles acht. Natürlich, denn sie weis genau worum es geht und was auf die Gewinner zu kommt.
Der Wettbewerb fand unter sehr optimalen Bedingungen statt. Es war ein Fest der Musik mit absolut menschlichen Zügen.
Die Sieger erwartet jetzt jede Menge Arbeit. So müssen die schon bereitstehenden Titel eingesungen werden und dann geht es auch schon vor die Kameras des Fernsehens. Mentorin Kristina Bach hat den Jungs nicht nur einen Namen gegeben, der an ihren Hit „Erst ein Cappuccino“ erinnert, nein sie hat diesen auch ein Powerpaket geschnürt mit dem die Band den Weg zum Erfolg starten kann.
Tags:Arbeit, DEL, DSDS, Ehe, Fernsehen, Hund, Hunde, Musik, Queen, Schlager, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Am vergangenen Sonntag kam die älteste Rundfunksendung Deutschlands direkt vom Kiez in Hamburg. Die Sendung stand unter der Überschrift „Bordelle, Bars und die Beatles.
Der Kiez, die Reeperbahn, ein Wahrzeichen Hamburgs, ist für viele heute nicht mehr die Vergnügungsmeile, die Hans Albers einstmals besungen hat.
In der Sendung gab es Gespräche, Geschichten und Erinnerungen über und an die Beatles, Hans Albers und Ernst Bader. Natürlich gab es auch die von ihnen stammende Musik in der Sendung zu hören.
Dieser Sonntagmorgen im Hamburger Hafenkonzert war einem der wichtigsten Plätze, an dem in Hamburg Musik gemacht wurde, gewidmet.
Ernst Bader schrieb im Übrigen Lieder wie „Am Tag als der Regen kam”, „Tulpen aus Amsterdam”, „100 Mann und ein Befehl”, „Heimweh, brennend heißer Wüstensand”, „Die Welt ist schön Milord” und „Tiritomba”. Titel, die Heute jeder kennt, der den deutschen Schlager hört und mag.
Das Hamburger Hafenkonzert hat wieder einmal bewiesen, wie jung es ist, und das trotz seines Alters.
Wer es hören möchte kann dies über NDR 90,3 oder Internet tun. Es geht sonntags von 6.05 bis 8.00 Uhr über den Sender.
Wer möchte kann auch per Postkarte oder Mail einen Musikwunsch abgeben. Schreiben Sie auch dazu, warum es ausgerechnet dieses Lied oder dieser Shanty sein soll.
Das Hamburger Hafenkonzert eine deutsche Sendung mit Weltruf!
Tags:Bahn, Beatles, DEL, Hamburg, Internet, mail, Musik, NDR, Rundfunk, Schlager
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Es ist noch nicht lange her, da wurde die beliebte Moderatorin Andrea Kiewel wegen Schleichwerbung in ihren Sendungen von den Fernsehanstalten gefeuert.
Eine völlige Überreaktion derer, auf ein Thema, das bei anderen Moderatoren schon keine Rolle gespielt hatte. Sie wurde zum blonden Bauernopfer gemacht.
In der Zwischenzeit haben viele intelligente Fernsehschaffende den Vorfall als zumindest überdenkenswürdig erachtet und auch Andrea Kiewel hat dazugelernt. Für die Moderatorin von Musiksendungen, wie dem ZDF – Fernsehgarten begann mit dem Rauswurf eine Talfahrt, die bald ein böses Ende genommen hätte. Denn auch ihr Partner ging und sie fiel in eine tiefe Lebenskrise.
In der Zwischenzeit wächst aber die Forderung nach der absoluten Rehabilitation dieser, denn die Fans schreiben Briefe und Mails ohne Ende. Über die Schleichwerbung für eine sagen wir „Diätvereinigung“ lachen die meisten Zuschauer eh.
Aber worüber diese nicht lachen können, ist der Sachverhalt, dass eine kompetente Moderatorin für Musiksendungen fehlt und auch in der MDR – Talkshow „Riverboat“ wird diese vermisst. Ihr ganz großes Plus, ist der ordentliche Umgang mit allen Künstlern und diese ohne wenn und aber. Hervorragend ist auch ihre Fachkompetenz auf dem Gebiet des deutschen Schlagers. Absolut keine andere Person des deutschen Fernsehens kann sie ersetzen. Als die Sängerin Inka ins Gespräch kam, ging ein großes Raunen durch die Reihen.
Andrea Kiewel hat aber noch einen ganz großen Vorteil, sie verbindet die junge und die alte Zuschauergeneration des Fernsehens miteinander. Von beiden Seiten kommen Lobeshymnen über die von ihr moderierten Sendungen.
Statt das Thema tot zu schweigen, sollten die betreffenden Fernsehanstalten endlich Handeln und nicht weiter Zuschauer, die nach einer Wiederbeschäftigung von Andrea Kiewel fragen im Dunkeln stehen lassen.
Es gilt der Spruch wer bezahlt der bestimmt und dies ist der GEZ – Gebührenzahler.
Tags:DEL, Diät, Ehe, Fernsehen, Künstler, mail, MDR, mode, Moderator, Moderatorin, Musik, NDR, Partner, Sänger, Sängerin, Schlager, TV, ZDF
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Mittwoch, 27. Februar 2008
In seinem Hit „Out Of The Dark“ (Aus der Dunkelheit heraus) gibt es die Liedzeile „Ich bin bereit, denn es ist Zeit für unser’n Pakt über die Ewigkeit“ und diesen ging er am 6. Februar 1998 mit seinem, dem Tode ein.
Viele glaubten es nicht, denn ihnen fiel die Liedzeile „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ ein. Sie hielten seinen Tod für die perfekte Inszenierung eines sehr intelligenten Menschen. Und ehrlich gesagt, gerade jetzt, wo seine DVD erscheint, da hört und sieht man ihn wieder.
Falco, er wurde an diesem Tag zu einer musikalischen Legende. Aber auch dies ist nichts außergewöhnliches, denn in seinem Heimatland Österreich gibt es viele mystische Legenden großer Musikschaffender.
Geboren wurde Falco am 19. Februar 1957unter dem Namen Johan (Hans) Hölzl in Wien Margareten als Sohn einer Einzelhandelskauffrau und eines Werkmeisters. Er wuchs als Einzelkind auf. Seine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit war die „Jagd“ auf Gartenzwerge mittels Gewehr. Die Lieblingsliteratur des Jungen war sein Sparbuch. Mit 6 Jahren hatte dieser dann seinen 1. Auftritt auf der Weihnachtsfeier seiner Volksschule.
Als 18 - jähriger tingelte er als Gitarrenspielender Straßen - und Kneipenmusiker durch Berlin.
Sein Lebensmotto hieß, “Wenn ich nur noch fünf Mark in der Tasche habe, kauf ich mir ein Ticket für den Bus ins Studio - und fang noch mal ganz von vorne an”.
Im Jahr 1980 tritt dieser als Bassist der Chaos – Combo „Drahdiwaberl“ bei. Seinen Namen fand er durch den DDR – Skispringer Falco Weißpflog, genannt der „Falke“. Von diesem war er sehr beeindruckt.
Im darauffolgenden Jahr hatte Falco seinen ersten großen Megahit mit dem Titel „Der Kommissar“.
Dieser wird weltweit über 7 Millionen Mal verkauft. Er war damit der zweite Sänger, der es mit einem deutschen Text in die US – Charts schaffte. „Der Kommissar“ war weltweit der erste kommerziell erfolgreiche Rap - Song eines Weißen Sängers.
Nach einer weniger erfolgreichen Zeit schaffte er 1985 / 86 den ganz großen Durchbruch mit dem Titel „Rock Me Amadeus“. Mit diesem gelang ihm das, was zuvor keinem anderen deutschsprachigen Titel gelungen war, sich 3 Wochen auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard – Charts zu platzieren. Kurze Zeit später gelang dies auch in England.
Auch im Jahr 1985 erschien dann „Jeanny“ Part 1. Dieser Titel erreichte ebenfalls erste Plätze, geriet aber wegen seines zweideutigen Textes in das Kreuzfeuer der Kritik und sorgte damit für einen riesigen Skandal. Dieser dürfte der größte in der deutschsprachigen Popmusik gewesen sein.
Hierzu muss jedoch gesagt werden, das „Jeanny“ nur ein Song einer ganzen Serie war. Die mehr als umstrittene Single „Jeanny“ (Part 1) erreichte noch im gleichen Jahr Platz 1
und hielt sich 20 Wochen in den Media – Control – Charts. Mit 2,5 Millionen Single gehörte diese zu den meistverkauften des Jahres 1986 und erreichte damit Doppelplatin (nach altem Bewertungssystem).
Mit dem Erfolg von „Jeanny“ in mehreren Ländern, kam der Skandal ins Rollen. Der nicht ganz eindeutige Text wurde als Verherrlichung und Verharmlosung des Tatbestandes der Vergewaltigung angesehen. Ganz besonders ins Visier der Kritiker geriet dabei die Einspielung der Nachrichtensendung gesprochen von dem damaligen sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben. Er berichtet, „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“. Dadurch entsteht der Eindruck, das dass Lied an die Serienmorde von Jack Unterweger angelehnt zu sein scheint. Falco wird vorgeworfen, mit dem Lied die Forderungen nach der Freilassung des Mörders zu unterstützen. Damals saß gewisser Unterweger, seit 1974, wegen Mordes an einer 18 - jährigen deutschen Frau in lebenslanger Haft ein. Als direkter Verbindungspunkt wurde das im Lied erwähnte Alter von 19 Jahren genommen.
Daraufhin und wegen sexistischer Anspielung wurde der Titel von vielen Radiostationen boykottiert.
Aber es gab auch noch positives für ihn in dieser Zeit, denn am 13. März 1986 kam seine Tochter Katharina Bianca zur Welt. Falco bekam aber die Doppelrolle zwischen Familienvater und Musikstar nicht so recht. Dadurch kam es wieder einmal zu einer Lebenskrise, in der auch der Alkohol eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Später sollte sich durch einen Vaterschaftstest herausstellen, dass er nicht der Vater war.
Im Jahr 1992 kam es mit dem Album „Nachtflug“ zu einem Comeback.
1995 veröffentlichte Falco eine Techno- Version eines Alt - Berliner Gassenhauers aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Single „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“. Um den großen Druck zu entgehen wählte er für die Single das Pseudonym T>> MA. Der Titel stürmte nach einem halben Jahr die Charts. Somit hatte Falco ganz unverhofft einen neuen Hit.
Falco feierte am 19. Februar 1997 seinen 40. Geburtstag mit einem großen Fest.
Seinen letzten großen Live – Auftritt hatte dieser zu Silvester 1997/98 in der Excalibur City.
Kurz Zeit später kehrte er in seine karibische Wahlheimat zurück. Dort verunglückte er am 6. Februar 1998 bei einem Autounfall tödlich. Nach dominikanischem Recht war der Busfahrer des Busses, mit dem er kollidiert schuldig. Dieser hatte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Dabei spielte dort der Alkoholpegel von Falco keine Rolle.
Auf die Frage in einem Interview, wie er einmal sterben wolle, sagte dieser 1982: “Wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“
Und so geschah es dann auch.
Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Wiener Zentralfriedhof.
Sein musikalisches Vermächtnis ist, das er mit seinem phrasiertem Sprechgesang den Rap salonfähig machte und die Musikszene revolutionierte. Der Künstler Falco hinterlässt uns seine ganz eigene unverwechselbare Musik, die diesen auch in der Zukunft noch als hell leuchtenden Stern am Musikhimmel erstrahlen lassen wird.
Seine sehr philosophischen Texte werden dafür sorgen, dass die Aufarbeitung seines Vermächtnisses noch viele Jahre in Anspruch nehmen wird.
Seine Liste der Auszeichnungen und Ehrungen: Posthum werden ihm zuerkannt,
1999 der Echo für sein Lebenswerk und im Jahr 2000 beim „Amadeus Austrian Music Award“ der „Amadeus“ für sein Lebenswerk. Des Weiteren bekommt dieser 1982 die „Goldene Europa“ für den Künstler des Jahres, 1985 den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, 1986 die „Goldene Europa“ als Künstler des Jahres, 1986 das „Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien“, 1986 zum wiederholten Male, den „BRAVO Otto“ als Bester Sänger, ebenfalls 1986 den „Bambi“ für den erfolgreichsten Popsänger des Jahres und 1986 den „Pop Amadeus“.
Sein herausragenden Titel und Erfolge dürften sein „Der Kommissar“, „The Sound of Music“, „Jeanny“, „Vienna Calling”, „Coming Home (Jeanny Part 2)“ und „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da“ und nicht zuletzt „Out Of The Dark”.
Die Liedzeile aus dem Song „Out Of The Dark“ „Muss ich denn sterben…um zu leben?“ hat im Nachhinein etwas Mystisches in sein Leben gebracht, denn sein Ruhm kam nach dem Tode.
http://videos.dcrs-online.com/hithaus/geschichten/falco_zum_todestag_story.flv
Tags:Alkohol, Arbeit, Auto, Berlin, Charts, DEL, DVD, Ehe, Europa, Gewalt, Haft, Hund, Hunde, Jagd, Künstler, Mord, Musik, NDR, Polizei, Radio, Rap, Ruhm, Sänger, Schule, Sex, Silvester, Single, Spiele, TV, Verdienst, Vergewaltigung, Wahl, Wal, Youtube, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Man kann es nach dem Gejammer der Branche kaum glauben, die Zahlen des legalen Musikdownloads – Marktes sind Spitze.
Im Jahr 2007 gab es 1,7 Milliarden Downloads mit fast 3 Milliarden Dollar Umsatz! Und der Umsatz steigt stetig weiter. Das bedeutet, dieser Markt hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt.
Und es gibt noch etwas Interessantes, die Plattenfirmen entdecken die Schallplatte wieder.
Allerdings hat die ganze Sache einen bitteren Beigeschmack, den illegalen Download. Es sind die Tauschbörsen, wie zum Beispiel Kazaa, auf denen mittels Tauschprogrammen Millionen Nutzer Musik zum illegalen Vertrieb mittels Download einstellen und tauschen. Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, sagt gegenüber „Heute.de“ dazu, “Ich kann dieses nicht nachvollziehen, weil’s für mich so eine Art Selbstbedienungsmentalität ist”.
Der Schaden beträgt nach Verbandsangaben durch Internetpiraterie und illegale Kopien eine Milliarde Euro pro Jahr. Mit legalen Angeboten versucht die Branche gegenzusteuern. Auf Plattformen wie Musicload, eMusic oder iTunes kann man sich gegen Bezahlung seinen Lieblingstitel oder Album legal herunterladen.
Damit möchte man das Verhältnis von 20 illegalen Musikdownloads auf einen legalen zum Positiven ändern.
Trotz Digitalmusik halten sich CD und Schallplatte standhaft. Die CD bremst durch aufwendige Sammlereditionen die fallenden Verkaufszahlen und die Schallplatte hat schon längst ihre Fans gefunden.
Schallplatten haben in der Zwischenzeit einen gewissen Kultstatus erreicht und werden auch von einer ganz jungen Klientel gekauft.
Die größte Einnahmequelle der Musikwirtschaft sind aber zurzeit die Live – Konzerte. Es sind einzigartige Events, für die die Konzertbesucher auch bereit sind, Kartenpreise jenseits von 100 Euro zu zahlen.
Egal welches Tonträgermedium oder welche Live – Präsentationsform, das sind die Märkte, mit denen die Musikindustrie Geld verdient, verdienen muss um die Künstler bezahlen zu können. Denn ohne bezahlte Künstler gibt es keine Musik.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Illegaler Musikdownload ist kein Kavaliersdelikt, nein es ist ein Straftatbestand. Wer sich Musik auf diesem Wege beschafft, der vergreift sich an den Löhnen der Musikschaffenden!
Tags:Börse, DEL, Ehe, Geschäft, Haft, Internet, itunes, Künstler, Musik, Reise, Sucht, Tonträger
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Es gibt wohl keinen Menschen in Deutschland, der nicht von den furchtbaren Bildern der Brandkatastrophe in Ludwigshafen, ganz unabhängig davon, wie unflätig sich im Anschluss daran viele Türken in Deutschland benommen haben, berührt ist.
Es ist ein nationalitätenübergreifendes Grauen, was dort stattgefunden hat.
Aber ausgerechnet eine Künstlerin, die sich fern jeder Realität auf ihrer eigenen Homepage als „Schlagerpop Queen” bezeichnet, Anitha Warnes, besudelt auf man kann schon sagen, auf ganz perverse Weise die Opfer dieser mehr als schrecklichen Katastrophe.
Schon die bloße Ankündigung dieser, ein Benefizkonzert für diese Opfer veranstalten zu wollen, lässt Fragen nach dem Wieso aufkommen.
Laut eigener Homepage sieht deren Terminkalender mehr als dürftig aus und von großen Erfolgen kann man da nicht sprechen.
Die Aussagen der blonden Sängerin auf ihrer Homepage „Fest zusagen kann ich dass 1€ von meiner Single … unbürokratisch an die Opfer geht“ und „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen, wenn ich wüsste dass ich dadurch schnell effektiv helfen könnte“, lassen einen mehr als nachdenklich werden.
Betrachtet man sich aber dann die Sache genauer und studiert die Fakten, so kommt einem dabei schnell der Verdacht auf, das die Sängerin eiskalt auf Kosten der Leichen groß rauskommen will – Endlich soll der Ruhm für sie kommen, den sie sich seit Jahren wünscht.
Der Höhepunkt und da hört der Spaß ganz auf, ist aber der Liedinhalt der Single, “…Komm ich hol Dir einen runter…”.
Hierzu gibt es nichts mehr zu sagen, außer das dies eine grobe Verletzung und Verleumdung der Opfer und Hinterbliebenen der Katastrophe ist.
Lässt der Songtext “…Komm ich hol Dir einen runter…” schon Schlimmes ahnen, so wird wohl durch deren Aussage „Ich würde mich sogar für den Playboy, oder Penthouse ausziehen“ einen ganz schlimmen Verdacht aufkommen müssen.
Damit ist die Grenze zur Perversion mehr als überschritten, denn eine während eines Aktfotoshootings singende „Komm ich hol Dir einen runter“ Sängerin ist doch eine mehr als beleidigende und verleumdende Aussage für die Opfer und deren Hinterbliebenen dieser Katastrophe.
Es ist der Versuch über Leichen zum Erfolg zu kommen.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Auf diesen Vorfall sollte ganz klar mit einem grundsätzlichen Auftrittsverbot reagiert werden.
Tags:DEL, Ehe, Künstler, Künstlerin, Liebe, Queen, Reifen, Ruhm, Sänger, Sängerin, Schlager, Single, Türken, USA
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Freitag, 11. Januar 2008
Er gehört zum Urgestein der deutschen Unterhaltungsmusik. Schlagerstar Tony Marshall wird am 3. Februar 70 Jahre alt und dazu hat sich dieser etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Es ist seine neue CD „Wie Nie“, die einen ganz neuen ganz anderen Tony zum Vorschein bringt. Sicher werden seine Fans von dieser neuen Liedinterpretation ihres Stars überrascht sein, genau wie alle die seine Titel kennen.
Auf diesen Tonträger befindet sich vom Gassenhauer „Bora, Bora“ eine 2008 Version, die sehr jugendlich daher kommt genau so wie die „Wie Nie Version“ von „Schöne Maid“. Allerdings muss man sich an diese neuen Interpretationsweisen der Titel etwas gewöhnen.
Die absolute Krönung des Albums sind die Duette von Tony Marshall mit Marshall & Alexander in der Interpretation des Evergreens „Love Me Tender“ und das Duett mit Xavier Naidoo und dem Welthit „So leb dein Leben“ (My Way) von Frank Sinatra.
Ob diese Duette ein Hit werden mag dahingestellt sein, jedenfalls kann man die „My Way“ Interpretation als zu mindestens gewöhnungsbedürftig bezeichnen.
Das Album gibt es ab Anfang Februar im Handel.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Wieder musste ein Welthit daran glauben. Hat die Welt auf diese Interpretation gewartet?
Tags:DEL, Musik, Schlager, Tonträger, Tony Marshall
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Mittwoch, 17. Oktober 2007
"…Schuld daran sind die Majorfirmen..:" sagt eine Mitarbeiterin von Delta Music am Telefon und sie ist sich sicher: "…Würden die Majors nicht mit zum Teil unlauteren Methoden den Kleinen das Wasser abgarben, dann gäbe es Delta immer noch…"Über 30 jahre lang war diese Frau für Delta Music tätig und so wie ihr geht es nun, nach der Insolvenz des Unternehmens auch noch knapp 70 weiteren Beschäftigten."…Die Majorfirmen werfen mit fremdnem Geld um sich, machen auch extremes Minus durch ihre Fehlwirtschaft, können dies aber auffangen…Delta Musik konnte sich die Marktverluste, die durch das klassische Verdrängen von kleinen und mittelständischen Betrieben entstanden, einfach nicht mehr leisten…" sagt ein anderer Mitarbeiter. Kurz um: Es ist eine Katastrophe ins Besondere auch für die deutsche Musik, denn hier war Delta Music sehr engagiert und es ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der Tonträger als solcher, sprich die CD "am Sterben" ist.Lesen Sie einen Bericht bei DCRS ONLINE zur Pleite von Delta Music
Tags:Arbeit, DEL, Haft, Insolvenz, Musik, pleite, TV
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Dienstag, 17. Juli 2007
Uwe Busse liefert den Sommerhit 2007! Mit seinem Song Donnerwetter ersang er sich am Sonntag, 15. Juli 2007 diesen ehrenvollen Titel. Uwe Busse ist mit seinem Song Donnerwetter von den Fernsehzuschauern zum Sieger des Abends und zum Liebling der Schlager-Fans gekürt worden. Eindeutiger hätte das Ergebnis am Sonntag im MDR bei der Live-Sendung Hit Sommernacht aus dem Europäischen Medien Center Stollberg in Sachsen nicht sein können. Der Sieger wurde per TED-Voting bestimmt. Den zweiten Platz belegte Der Sommer meines Lebens von Gerd Christian. Platz drei ging an Andrea Jürgens mit ihrem Titel Tut es wirklich nicht mehr weh. Insgesamt traten zehn Schlagerinterpreten gegeneinander an, die von einer Fachjury aus Redakteuren der MDR-Landesfunkhäuser nominiert wurden. Mit dabei waren - neben den Gewinnern: CITY (Sommerherzen), Petra Frey (Es riecht nach Sommer), Nicole Freytag (Du hast das Eis in mir getaut), Gilbert (In dieser Sommernacht), Xandra Hag (Mi corazon) sowie Schwesterherz (Der Richtige) und Wolfgang Ziegler (Wahnsinnsgefühl). Der Siegertitel ist auf Uwe Busses aktuellem Album Herzgeflüster, als Single-CD sowie zum Download im Handel erhältlich. Foto: MDR/Daniela Jäntsch
Tags:DEL, MDR, NDR, Schlager, Single, Wetter
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Montag, 16. Juli 2007
Urig & echt lautet das Motto der Ursprung Buam, deren aktuelles Album A fesches boarisches Madl am Samstag, den 14. Juli 2007, mit Gold und Platin für die in Österreich verkauften Tonträger ausgezeichnet wurde. Die Edelmetallauszeichnungen für die drei Ursprung Buam wurden ihnen am vergangenen Wochenende bei ihrem 8. Zeltfest in Stumm im Zillertal verliehen. Aus den Händen von Koch Universal Music Geschäftsführer Franz Selb und ihrem A&R Franz Wolf übernahmen Andreas Brugger, Martin Brugger, Manfred Höllwarth stolz die Trophäen. Das Zeltfest war traditionell an drei Tagen restlos ausverkauft, allein beim Festabend am Samstag waren über 4.000 Fans live dabei. Die Stimmung war sensationell und die drei Musiker bewiesen wieder einmal, dass sie es verstehen mit ihrer urigen und bodenständigen Musik die Fans zu begeistern. Die ausgelassene Live-Stimmung wurde professionell aufgezeichnet und wird voraussichtlich im Herbst mit umfangreichem Bonusmaterial als DVD erhältlich sein.
Tags:DEL, DVD, Ehe, Geschäft, Koch, Musik, NDR, Tonträger
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Freitag, 13. Juli 2007
Endlich da! Das neue Denny Fabian Album ist seit heute bundesweit im handel erhältlich!
Denny Fabian schreibt Liebesbriefe , und jeder darf sie lesen. Auf seinem neuen und somit dritten CD Album zeigt Denny Fabian sich von einer völlig neuen Seite und sagt ganz offen, was er denkt und wie er fühlt. Denny zeigt sich deutlich reifer, und interpretiert auf seiner neuen CD tiefgehende, persönliche Texte. Der smarte Wirbelwind aus den deutschen Discotheken ist musikalisch hörbar erwachsen geworden. Eine Veränderung, die nach eigener Aussage einfach nötig war, und ihm wahrlich gut getan hat.
Mit knackigen Popschlagern und populären Remakes bekannter Klassiker wie Wann liegen wir uns wieder in den Armen Barbara und Ohne dich startete Denny Fabian 2004 durch und schaffte nach vielen kleinen Charterfolgen im Januar 2007 nach 10 Single und 2 Albumveröffentlichungen den Sprung von 0 auf Platz 5 in die deutschen Party & Schlager Charts. Wer jedoch die Anfänge von Dennys musikalischer Karriere, und der damit verbundenen Maxi Cd Komm und tanz mit mir , aus dem Jahre 2001 kennt, weiss wo seine musikalischen Wurzeln wirklich liegen. Nicht verwunderlich das sich auf dem ersten Album Keine Garantie Titel befanden, die als Bonustracks heute zu dem passen, was Denny musikalisch schon lange umsetzen wollte.
Das arbeiten mit Größen wie Gitarrist Markus Wienstroer ( Andrea Berg, Michelle, Wolfgang Petry, Tom Astor uvm. ) oder Masteringengeneer Michael Schwabe ( Xavier Naidoo, Die toten Hosen, Rosenstolz, Wir sind Helden uvm. ), waren für den jungen Sänger und Musikproduzenten Denny Fabian nicht nur äusserst lehrreich, sondern auch eine wahnsinnig kreative Zeit, die ihn und die Produktion des neuen Albums entscheidend beeinflusst haben. Der gesamte Sound sollte sich verändern , sagt Denny Fabian, der sich bis dato nur im Bereich Popschlager bewegt hatte, und dessen Songs von Synthesizern und
virtuellen Instrumenten dominiert wurde. Richtige Livemusiker im Studio zu haben, die meinen Songs Leben einhauchen, war eine neue und sagenhafte Erfahrung !
Mit seiner ersten Auskopplung Ich will dich wieder sehen präsentiert Denny Fabian einen wundervollen leichten und eingängigen Schlager, in dem er textlich die Sehnsucht zwischen zwei Menschen beschreibt, und damit tiefe Einblicke in sich und sein Privatleben gibt. Es gab in den letzten Monaten einige private Aufs und Abs gesteht der sympathische Dürener, der im Sternzeichen des Skorpions am 20. November 1982 das Licht der Welt erblickte.
Während Denny, wie er selber gesteht, in den meisten seiner Songs lediglich eine Geschichte erzählt, spürt man bei den neuen Titeln deutlich, das es sich meist um mehr, als nur erfundene Textzeilen handelt. Für wen Denny Fabian seine Liebesbriefe verfasst hat, bleibt sein Geheimnis. Das er sie nicht in einem Umschlag versteckt, sondern musikalisch verpackt, ist mit Sicherheit ein Highlightfür jeden Schlagerfan!
Künstler: Denny Fabian
Titel: Liebesbriefe
Label: Pulsschlag LC 13897
Vertrieb: Da Music/Deutsche Austrophon
Best-Nr: Pulsschlag 8398020
EAN: 4260083980200
Vorverkaufstart: 15.06.2007
VÖ: 13.07.2007
Biographie!
Fragt man Denny Fabian was er beruflich macht, bekommt man meist die bescheidene Antwort Musiker ” zu hören. Das sich hinter dem Begriff Musiker ein äusserst erfolgreicher Sänger und Musikproduzent, Texter, Komponist und Plattenlabelinhaber versteckt, wird von Denny Schulze, so sein bürgerlicher Name, meistens mit einem lächeln verschwiegen.
Der in Düren geborene und äusserst sympatische Sänger schaffte es mit jeder seiner bisher veröffentlichten Singles in die top 20 der Party & Schlagercharts ( WDR4), konnte sich in vielen nationalen und internationalen Hitparaden platzieren und wurde auf unzähligen Samplern verkoppelt. Sein Debüt-Album Keine Garantie ” löste im Jahre 2005 bei namhaften Branchenfachleuten eine Welle des Lobes und der Anerkennung aus. Mit seinem darauffolgenden Foxalbum Wegen dir ” übertraf Denny Fabian alle Erwartungen, konnte als erster Künstler mit zwei Singles gleichzeitig in die Kultsendung Rhythmus der Nacht - WDR4 ”, und den dort vorgestellten Party & Schlagercharts ” einsteigen und schaffte kurz darauf mit der Auskopplung Ohne dich ” seine bisherige Höchstplatzierung ( Rang 5 ) und konnte sich insgesamt über 20 Wochen platzieren.
Mit der aktuellen Single Ich will dich wieder sehen schaffte Denny für die Augustausgabe August der Party & Schlager Charts den Einstieg von 0 auf Platz 9!
Vor allem seine populären Remakes bekannter Klassiker wie Wo bist du Mädchen meiner Träume? ” ( Mike Fender ) oder auch Wann liegen wir uns wieder in den Armen Barbara? ” ( Chris Roberts ) und nicht zuletzt Ohne dich ” ( Münchener Freiheit ), überzeugen durch ausdrucksstarken Gesang und ein hohes musikalisches Niveau.
Schon seit langem zeichnet sich Denny Fabian auch als Komponist, Produzent und Inhaber des Plattenlabels Pulsschlag Music ” für andere, erfolgreiche Schlagerprojekte verantwortlich, und zeigt das auch bei jungen Menschen das Interesse an deutscher und Volkstümlicher Musik nach wie vor vorhanden ist. Acts wie Daniela Dilow, Achim Köllen, Pascal Doerner, Tobias Thies, Ivo, Pascal Krieger, Sandro Marin uvm. wurden bei Pulsschlag Music entdeckt, Produziert oder veröffentlicht.
Nach nun mehr als 6 Jahren im Musikgeschäft, unzähligen Liveveranstaltungen, einer eigenen monatlichen Radioshow und vielen gesammelten Erfahrungen, wird Denny Fabian im Sommer 2007 sein neues Album veröffentlichen, in der ARD Sendung Immer wieder Sonntags zu sehen sein und eine völlig neue Seite von sich zeigen….
Tags:Andrea Berg, Arbeit, Beruf, Charts, DEL, Ehe, Fox, Geschäft, Haft, Hitparade, Krieg, Künstler, Liebe, Michelle, München, Musik, NDR, Party, Radio, Rap, RTL, Sänger, Schlager, Single, Sucht, Veranstaltung, volkstümlich, WDR
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Dienstag, 10. Juli 2007
Grosse Geburtstagsparty von DJ Bocky am Freitag, den 13.07.2007 im Delta-Musik-Park Duisburg
Am Freitag, den 13.07.2007 findet im Delta-Musik-Park in Duisburg die grosse DJ Bocky Geburtstagsparty statt.
Zu diesem Anlass hat er einige seiner Freunde eingeladen, die nicht nur mit ihm feiern, sondern auch für Ihre Fans da sein werden. Es haben ihr kommen zugesagt: Peter Sebastian, Marco Kloss, Joel Gutje, Marta Rosinski und natürlich Michael Wendler. Durch den Abend führt Thomas Strack.
Alle Künstler werden selbstverständlich auch auf der Bühne im Delta-Musik-Park zusehen und zu hören sein. Also für die Fans des deutschen Pop-Schlagers ist wieder ein Abend aller erster Güte garantiert in einer der angesagtesten Diskotheken in NRW.
Seit mit dabei und feiert mit uns eine grosse Party !
Tags:DEL, Duisburg, Ehe, Künstler, Musik, Party, Pop-Schlager, Schlager, TV
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Montag, 09. Juli 2007
Punktgenau im 10. Jubiläumsjahr starten die fünf Partymusikanten aus dem bayrischen Allgäu mit einem neuen Album voll durch! Mit dem volksmusikalischen Album-Highlight “Wir machen Musik für euch” (Best.-Nr. CD 1735258) ist der Gruppe ein musikalisches Meisterstück gelungen. Besonders stolz ist die Band darauf, dass bei jedem Konzert jeder Ton 100% live gespielt wird. Die Truppe mit Reiner, Stefan, Stefan, Tommy und Mops hat auch nach zehn Jahren immer noch riesigen Spaß am Musizieren. Und dieses mitreißende Gefühl vermittelt Allgäu Power auf auf ihrer neuen Scheibe. Das Album gibts überall im Handel oder unter www.abella.de .
Tags:DEL, Gruppe, Musik, Party, Volksmusik
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Montag, 09. Juli 2007
Viele Radiohörer in Berlin und Brandenburg sind stinksauer auf den RBB, Denn die Rundfunkanstalt hat 7 Radiosender und spielt nur noch auf einer Welle etwas Schlager und Volksmusik. Deswegen hat der Hörer Heiko Sander den RBB bei der Staatsanwalt Berlin wegen „Missbrauch der GEZ- Gebühren“ angezeigt.
Heiko Sander (36) heißt der Zuhörer und Chef der “Neue Bürgerinitiative für deutschen Schlager”. Heiko hatte das viele Pop- Gedudel – auf Kosten der Gebührenzahler satt – und erstatte bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Berlin Strafanzeige wegen Gebührenbetruges durch den RBB.
Er nahm dazu in einem Telefoninterview mit mir Stellung und beantwortete meine Fragen.
Heiko ist stinksauer, dass in den letzten Jahren immer mehr Schlagersendungen aus dem öffentliche- Rechtlichen Fernsehprogramm verschwanden. Auch darüber, dass immer weniger Schlager und Volksmusik bei den öffentlichen Radiosendern gespielt werden, macht ihn sauer. Das hält er für einen Skandal. Es wurde speziell in Berlin ein ganzer Radiosender abgewickelt. Dabei zahlen die Leute die hohen Rundfunkgebühren, um beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Volksmusik und Schlager im Radio zu hören und ihre Stars im TV zu sehen.
Diesem Wunsch müssen die Sender nachkommen, so sieht Sander den Programmauftrag der Sender und hier in diesem Fall des RBB. Denn es kann nicht sein, dass die Zuhörer die Zwangsabgabe GEZ bezahlen müssen und dann machen die Programm- Direktoren (wie beim RBB) was sie wollen. Denn in Berlin/ Brandenburg wollen jede Menge Radiohörer deutsche Musik von Roland Kaiser, Andrea Berg, Frank Schöbel und Kollegen hören. Doch die Programme werden immer mehr mit Pop-Musik zugedröhnt, um viele junge Hörer für die Werbewirtschaft zu bekommen. Dabei bleiben die treuen und auch älteren Zuhörer auf der Strecke.
Seine Forderung: Wer Gebühren zahlen muss, soll auch seine Musik hören dürfen. Denn die Popmusikfans dürfen auch ihre Musik hören.
Es sei eine Sauerei, dass die Leute Geld für etwas bezahlen müssen, was sie gar nicht wollen.
Er erzählte, dass Im Jahre 2005 hat unter der Führung von Intendantin Dagmar Reim der RBB den Schlagersender 88,8 Berlin zum Popsender Radio Berlin 88,8 umgewandelt. Obwohl es in Berlin schon ca. 30 Popsender gibt. Damit war die Berliner Radiolandschaft SCHLAGERFREI. Es gab damals unzählige Proteste und Beschwerden der Hörer. Sogar eine Demonstration gegen die Entscheidung des Rundfunkrates und des RBB wurde damals unter Mithilfe der Grauen Panther organisiert. Damals habe er sich stark für den Schlager eingesetzt und auch eine Strafanzeige gemacht. Die wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Unabhängigkeit und Staatsferne des Rundfunks und der Fernsehsender abgeschmettert.
Das kann aber inzwischen nicht mehr stimmen, da z.B. Kurt Beck (SPD) und Mathias Platzeck (SPD) im Verwaltungsrat des ZDF sitzen. Auch Roland Koch (CDU) sitzt auch in einem Aufsichtsgremium eines Senders. In vielen Rundfunkräten sitzen Politiker und bestimmen die Geschicke der Sender mit, obwohl diese ja staatsfern und politisch unabhängig sein müssten.
Kurz nach der letzten Strafanzeige gegen den RBB hatte ihn die Polizei wegen den GEZ- Gebühren verhört. Ein komischer Zufall. Die vielen Beschwerden bei den zuständigen Stellen oder bei den politischen Institutionen waren erfolglos.
Es sieht so aus als ob der Schlager systematisch zerstört werden soll, obwohl bei Live- Veranstaltungen der Schlager der Renner ist.
Als Beispiele für die Zerschlagung durch Musikverantwortliche nannte er die TV- Sendung Glückwunschantenne mit Ekki Göpelt beim RBB. Sie wurde ersatzlos gestrichen. Jetzt wird die Radiosendung Sonntagsvergnügen bei Antenne Brandenburg reformiert und Ekki Göpelt wurde als Moderator entlassen. Er wird ab September durch Bernhard Brink ersetzt. Damit ist eine weitere Verminderung des Schlagers im Programm fast vorprogrammiert. Her Göpelt soll auch nicht freiwillig gehen, sondern er soll gefeuert worden sein. Wahrscheinlich weil er zu viel Schlager gespielt haben.
Auch die aktuelle Entlassung von Dieter Thomas Heck beim ZDF als Moderator hat die Einstellung von Sendungen zu Folge. Auch solle die Sendung Lustige Musikanten zur Disposition stehen und ab 2008 evtl. nicht mehr auf dem Bildschirm zu sehen sein.
Er und viele Zehntausend Radiohörer in Berlin und Brandenburg sind über die Vorgänge beim RBB und jetzt ZDF sehr entrüstet und würden am liebsten keine GEZ- Gebühren mehr bezahlen.
Bei diesen Skandalen stellen sich er und viele Schlagerfans die Fragen;
1. Dürfen die Programmdirektoren einfach nach Lust und Laune über die musikalischen
Programminhalte bestimmen?
2. Mit welchem Recht dürfen sie die Wünsche der Hörer so rigoros ignorieren?
3. Ist es nicht moralisch verwerflich, wenn Teile der Bevölkerung zu Zwangsabgaben für eine Leistung gezwungen werden, die sie nicht wollen?
4. Müssten die Programmverantwortlichen nicht mehr auf die Wünsche ihrer Hörer eingehen?
(Denn die Sender und die Gehälter werden ja vorwiegend durch dessen Gebühren bezahlt)
5. Verstößt die Diskriminierung der Schlagerfans nicht gegen das Gleichbehandlungsgesetz oder gar Grundgesetz?
6. Warum stimmen die Rundfunkräte diese absichtliche Benachteiligung von Hörerschichten zu?
Es werde unter den vielen Schlagerfans über diese Vorgänge und Fragen kräftig diskutiert.
Die meisten Musikfreunde würden am liebsten die GEZ gar nicht mehr bezahlen, da sie sich – hier vom RBB – betrogen und bevormundet fühlen. De Frust sitzt teilweise sehr tief. Denn niemand nimmt die Musikfans ernst.- Selbst die Politiker als gewählte Volksvertreter wollen damit nichts zu tun haben. Obwohl sie durch ihre Gesetzte sich mitschuldig an diese Situation machten.
Aber die Schlagerfans werden nicht aufgeben und um ihre Musik kämpfen. Es werde immer wieder Beschwerden und Aktionen gegen den Abbau von deutscher Musik (Schlager und Volksmusik) im Radio und Fernsehen geben. Deswegen gibt es auch die Neue Bürgerinitiative für Deutschen Schlager.
Besten Dank Herr Sander für das Telefonat und sehr viel Glück für Ihre Aktionen!
Alle Schlagerfans werden sicher hinter Ihnen stehen.
Quelle: Heiko Sander (durch Telefongespräch)
Bericht: H. P. Sperber/ HPS Win Entertainment www.hps-win.de
Tags:Andrea Berg, Anwalt, Berlin, Bernhard Brink, CDU, DEL, Dieter Thomas Heck, Ehe, Fernsehen, Grundgesetz, Haft, Koch, Kurt Beck, mode, Moderator, Musik, NDR, Polizei, Radio, RTL, Rundfunk, Scheidung, Schlager, SPD, Spiele, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, TV, Veranstaltung, Volksmusik, Wal, ZDF, Ziel
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