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Sonntag, 23. März 2008
Der Deutschland – Chef von Sony BMG hat sich gegenüber der „Wirtschaftswoche“ für eine wesentlich härtere Gangart gegenüber illegalen Musikkopierern im Netz ausgesprochen. Dabei äußerte dieser, das er für „eine Art Flensburg – Kartei für Internet – Sünder“ sei. Damit solle Wiederholungstätern auf dem Gebiet des illegalen Musikdownloads der Zugang zum Netz zeitweise gesperrt werden.
In Frankreich werde ein ähnliches Verfahren versucht. „Dies sei für viele eine sehr hohe Strafe“. So haben Umfragen gezeigt, dass 70 Prozent der Nutzer schon nach der ersten Verwarnung damit aufhören würden. „Ich wünsche mir das Modell für Deutschland. Und wir bekommen positive Signale aus der Politik“.
Laut Berger „denken auch 81 Prozent der Deutschen, das rechtliche Schritte die Piraterie verringern oder stoppen“, weiter nach seinen Aussagen sei dann in zwei bis drei Jahren das Gröbste überstanden. Erste Anzeichen seinen dabei schon bei Sony BMG zu erkennen. Sony BMG habe seit dem Jahre 2000 im vergangenen Jahr 2007 das beste Ergebnis erzielt.
Grund dafür sei aber auch, dass sich das Unternehmen von einer reinen Plattenfirma zur „Entertainment Company“ verändert hätte. Sony BMG möchte bei Tonaufnahmen, Musikverlagseinnahmen, Live-Auftritten, Merchandising und Werbeeinnahmen mitverdienen. „Schon dieses Jahr verkaufen wir 600 000 Tickets. 2009 werde Sony BMG in Deutschland voraussichtlich 30 Prozent des Umsatzes außerhalb des klassischen Musiktonträgers machen. In fünf Jahren soll es die Hälfte sein“, sagte Berger“.
Tags:DEL, Frankreich, Haft, Internet, mode, Musik, Raub, Sony BMG, Straftat, Sucht, Tonträger, TV, Ziel
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Sonntag, 23. März 2008
Wie erst kürzlich berichtet, stand und steht die Sängerin Dagmar Frederic wegen des treuhänderischen Einbehaltes von Geld einer an Demenz erkrankten Dame vor Gericht. Dabei handelt es sich um das Vermögen der Witwe des ehemaligen Kulturministers der DDR Frau Brunhilde Wagner. Diese hatte angeblich das Geld Dagmar Frederic zur Verwahrung übergeben. Es hätte ein angeblich „Mutter – Tochter“ ähnliches Verhältnis bestanden.
In der Zwischenzeit war aber durch das Amtsgericht Berlin, im Jahr 2007, diese Vollmacht entzogen wurden und ein amtlicher Betreuer eingesetzt. Frederic weigerte sich demnach weiterhin, das Geld diesem zu übergeben.
Jetzt hat das Landgericht Frankfurt / Oder dem Betreuer Recht gegeben. Dieser hatte auf die Herausgabe des Geldes für seine Schutzbefohlene Mandantin geklagt. Auch stand der Vorwurf der Veruntreuung im Raum. Letzterer wurde aber durch das Gericht in der Urteilsbegründung nicht bestätigt.
Dagmar Frederich will gegen das Urteil in Berufung gehen. Sie begründet dies damit, das sie verhindern möchte, das dass Geld in falsche Hände gerät.
Aber, wie auch immer dieser Fall ausgehen mag, für Dagmar Frederic und ihren Ehemann Klaus Lenk hat der Rechtanwalt Paul eine zweite Klageschrift eingereicht. Gegen diesen unter anderem wegen Nötigung und Körperverletzung. Des Weiteren wird die Herausgabe von weiteren 100.000 Euro gefordert.
Tags:Anwalt, Berlin, Beruf, Dagmar Frederic, DEL, Ehe, Frankfurt, Gefängnis, Gericht, krank, Sänger, Sängerin, Staatsanwalt, Wal
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Dienstag, 18. März 2008
Ihre Fans können aufatmen, denn die beiden Moderatoren starten nach erfolgreichen Verhandlungen beim ZDF erneut durch. Dies geschieht allerdings zum Leidwesen junger Nachwuchstalente. Auch merkwürdig ist, dass es wieder Agentur “Kick Media” ist, die hinter den beiden „Volksmusikstars“ steht. Diese arbeitet schon sehr lange mit dem ZDF zusammen und an diesem Punkt bekommt der Fall einen ganz bitteren Beigeschmack. Handelt es sich hierbei eventuell um eine Art „Vetternwirtschaft“?
Wieso kommen die beiden wieder, obwohl zum einen, die Einschaltquoten fast am Boden waren und zum anderen, das ZDF verlauten lies, ein jüngeres Klientel an Fernsehzuschauern ansprechen zu wollen. Letzteres dürfte man ja mit den beiden Moderatoren für einen Witz halten.
Eines steht fest, würde es nach den Richtlinien des Fernsehens gehen, so gehörten Marianne und Michael als “Alteisen” auf den “Schrottplatz” der Fernsehgeschichte.
Freuen kann man sich auf jeden Fall über diese Reaktivierung nicht, denn so wird das Publikum nicht jünger und genau dieses soll das für diese Sendungen benötigte Geld mittels GEZ – Gebühren bezahlen. Ein Fall, der eigentlich auf den Tisch der Fernsehbudgetüberwachung gehört. Andererseits kann man nur empfehlen diese Sendungen als Seniorenprogramm auszuweisen.
Marianne und Michael werden im Übrigen am 21. Mai den deutschen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik moderieren und am 21. Juni ein Open – Air in Berlin. Letzteres wird am 28. Juni im ZDF ausgestrahlt.
Tags:Arbeit, Berlin, DEL, Ehe, Fernsehen, Fernsehmoderatoren, Grand Prix, Grand Prix der Volksmusik, Haft, Künstler, Marianne und Michael, mode, Moderator, Musik, USA, Verhandlungen, Volksmusik, ZDF
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Montag, 17. März 2008
In Düsseldorf haben die Menschen sich jetzt etwas ganz Besonderes zu erzählen. Sie sind verzaubert von dieser wunderschönen Show „Eine romantische Wiener Nacht“ vor der gigantischsten Kulisse, die es je auf einer Konzerttournee gegeben hat, dem Schloss Schönbrunn.
15.000 Zuschauer erlebten eine Welt der Musik im Zauber dieser Kulisse bestehend aus der des Schlosses in Originalgröße (!) mit Springbrunnen auf einer Fläche von 100 Metern Breite und 30 Metern Höhe. Dazu gab es traumhafte Melodien des Walzerkönigs und seines Orchesters zu hören und durch Tänzer des Balletts der Wiener Staatsoper, Opernball – Debütanten, Eiskunstläufern und am Schluss sogar 100 Dudelsackpfeifern umrahmt und untermahlt.
Das hatte es bisher noch nie gegeben. Das Publikum riss es förmlich von den Plätzen, bei der „Schönen blauen Donau“ um dann auch sofort selbst zu tanzen.
Absolute Begeisterung herrschte auch, als Sissi und Franz – Josef, standesgemäß, in einer goldenen Kutsche vorfuhren. Tausende Zuschauer waren begeistert und gelangten voll in den Sog traumhafter weltberühmter Melodien aus Operette, Musical und Film. Als besonderen musikalischen Zusatz gab es Bolero – Musik ohne Grenzen.
Erst nach fast drei Stunden und der Frage des Maestro; „Na, was ist? Machen wir noch einen?“, ging diese monumentale Musikgeschichte mit „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier zu Ende.
Andre Rieu hatte es nicht vergessen sich bei seinen Zuschauern und den die Veranstaltung unterstützenden Arena – Angestellten und Behörden zu bedanken.
Auf seiner Homepage steht heute: „THANK YOU DÜSSELDORF!!! What a wonderful evening we all had!”
Tags:Andre Rieu, DEL, Ehe, Haft, Konzert, Musik, NBA, NDR, Orchester, Rom, Tour, Tournee, USA, Veranstaltung, Wal
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Samstag, 15. März 2008
Es ist einer der unter den Tisch gekehrten Skandale auf dem Gebiet des deutschen Musikbusiness des Jahres 2008.
Der „Tatort“ war die „ECHO 2008“ Verleihung. Ausgezeichnet wurde Ralf Siegel für sein Lebenswerk. Laudatorin war die sehr erfolgreiche Sängerin Nicole.
Als Nicole an diesem Abend die Laudatio vortrug und dies wohlgemerkt in einer Live – Sendung eines Gala – Abends im Fernsehen, erachtete es der überwiegende Teil des im Saal befindlichen Publikums als nicht notwendig zu zuhören, nein, dieses unterhielt sich locker weiter und das so laut, das die Tontechnik bald Probleme hatte Nicoles Ton hörbar zu machen. Wohlgemerkt es handelte sich hierbei nicht um die Übergabe des goldenen Bierkruges in einem Festzelt, sondern um den Musikpreis „ECHO“.
Erst als Nicole sagte, „… 154 Mal hat er es weltweit nur als Komponist in die Charts geschafft…, und als einer der ganz wenigen Deutschen ist ihm dies in den USA gelungen…“, da spendete das Publikum plötzlich Beifall und Aufmerksamkeit.
Ist es wirklich nötig, dass in Deutschland nur englische und USA Erfolge akzeptiert werden. Haben wir es wirklich nötig, diesen billigen englischen und insbesondere USA Musikklüngel hinterher zu laufen?
Nein, genau das müssen wir nicht, denn wir haben unsere eigene Musikkultur mit allem, was diese bieten kann und dies ist ein wunderbares weites musikalisches Spektrum.
Es macht einem sehr nachdenklich, wenn Menschen insbesondere durch kommerzielle Medien so verblödet wurden sind, das diese ihre eigene hochwertige Musikkultur nicht mehr hören wollen geschweige denn zu schätzen wissen. Hier wird auch das Problem der geführten „Wertediskussion“ ganz klar wahrnehmbar. Es wird höchste Zeit, dass dagegen etwas unternommen wird.
Das, was man jetzt erlebt, hat den Hauch einer musikalischen „Endlösung“ des deutschen Gesanges.
Brauchen wir Deutschen wirklich englisch singenden Hofnarren um einen eigenen Musikgenuss ausbilden zu können ?
Wer nicht einmal den Anstand hat einer sehr erfolgreichen Frau und Sängerin als Laudatorin für das Lebenswerk eines musikalischen Meisters zu zuhören, der hat jegliche Akzeptanz von Leistungen anderer Menschen verloren. Es ist der eindeutige Befund für den geistigen Verfall einer Gesellschaft in diesem Fall der deutschen, die unzählige große Männer in der Musik hervorgebracht hat, Männer von denen andere Staaten wie England und die USA nur träumen können.
Den medialen Beweis finden Sie auf der Internetseite von Jupiter – Records.
Tags:Bildung, Charts, DEL, ECHO 2008, Ehe, Fernsehen, Gala, Haft, Internet, Menschen, Musik, Musikgeschichte, Ralf Siegel, Sänger, Sängerin, Tatort, USA, usb, Ziel
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Freitag, 14. März 2008
Man muss es noch besser formulieren, denn es ist in Wirklichkeit das gigantischste und spektakulärste Musikereignis des Jahres 2008 in der Welt.
Mit „A Romantic Vienna Night“ hat Andre Rieu etwas geschaffen, was in der Musikwelt schon jetzt Geschichte geschrieben haben dürfte.
Schon hat es die „Feuertaufe“ in Toronto mit überwältigendem Erfolg bestanden, so kommt es nach Deutschland. Die größte bisher dagewesene Kulisse mit dem wohl zurzeit erfolgreichsten Orchester, dem Johann Strauss Orchester und Andre Rieu gehen mit „Eine romantische Wiener Nacht“ auf „World Stadium Tour“ in Deutschland und Europa. Es ist die größte Showproduktion aller Zeiten, vor der Kulisse des berühmten Schlosses Schönbrunn mit zwei Springbrunnen einer Kutsche mit Kaiserin Sissi und dem Wiener Staatsopernballet.
Kein Popstar hat je so eine Bühne gehabt und die Logistiker sind begeistert. Durch Andre Rieu hat der Musikevent neue Dimensionen bekommen.
Aber auch die Musik lässt keine Wünsche offen, so werden die größten klassischen Komponisten mit ihren schönsten und beliebtesten Werken zu hören sein.
Diese Veranstaltung ist eine romantische Verführung der Sinne des Menschen. Erleben Sie es mit und lassen Sie sich verführen von Andre Rieu und seinem Orchester!
Den Anfang macht diese Tour am 15. März in LTU Arena in Düsseldorf.
Weitere Termine sind:
* 27. und 28. Juni 2008 Amsterdam - Arena
* 12. Juli 2008 Leipzig - Festwiese
* 29. August 2008 Paris - Stade de France
* 13. September 2008 Brussels - Koning Boudewijn Stadium
* 14. und 15. November 2008 Melbourne - Telstra Dome
* 18. und 19. November 2008 Adelaide - AMI Stadium
* 22. November 2008 Perth - Subiaco Oval
* 28. und 29. November 2008 Sydney - ANZ Stadium
* 3. und 4. Dezember 2008 Brisbane - Suncorp Stadium
Tags:Andre Rieu, DEL, Deutschland, Ehe, Europa, klassische Musik, Leipzig, Musik, NBA, NDR, Orchester, Paris, Rom, Romantik, Tour, Veranstaltung, Welt
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Donnerstag, 13. März 2008
Uno dos tres ihr kennt Elvis ihr kennt Prince
ihr kennt Helmut Kohl ihr kennt Heino stopp
aber es gibt einen den kennt ihr noch nicht seid ihr heiß drauf
Hier kommt Kurt hier kommt Kurt seit der Geburt heiß ich Kurt
hier kommt Kurt Mister Knackig hart wie Stahl
K wie kernig und Kanone absolut und optimal
jede kennt mich jede will mich ob aus Liebe oder Zorn
wenn sie sehn was Kurt für ‘n Kerl ist wolln sie Kurt sofort von vorn
Alle rufen alle grooven alle shooten um mich rum
alle jodeln alle singen und nur ich allein bleib stumm
warum… es gibt nur eine Antwort Freunde
Hier kommt Kurt hier kommt Kurt ohne Helm und ohne Gurt
einfach Kurt der nicht quängelt und nicht murrt
ich bin Kurt der Coole das Generve macht mich krank
während andre unten wursteln geh ich locker oben lang
ich bin Kurt der Brüller absoluter Megaknall
Batman ist ‘n Pausenfüller gegen mich nur Lull und Lall
bin der Schickeria-King jeder kennt mich ganz genau
nachts da such ich meine Sonne und zu Hause meine Frau
und kräht der erste Gockel werde ich die Nacht verdaun
ich pack mich ins Solarium und schlaf mich dunkelbraun
Alle ätzen alle fetzen alle boppen um mich rum
alle jumpen alle reggaen und nur ich allein sitz rum
warum… das sach ich euch später erstmal ‘n Solo… Paul
Irre…
Hier kommt Kurt hier kommt Kurt ohne Helm und ohne Gurt
hier kommt Kurt (der vorne bellt und hinten knurrt)
wer war das geh aus meinem Leben
wo ich auftauch taucht man unter wo ich reinkomm geht man raus
wo ich Platz nehm wird ‘n Platz frei was ich anpack pack ich aus
Alle feiern alle laiern alle eiern um mich rum
alle rocken alle zocken ich mach keinen Finger krum
warum… ich hab’s einfach nicht nötig Freunde
(Hier kommt Kurt) das wollt ich hörn
hier kommt Kurt ohne Helm und ohne Gurt
und wo Kurt ist tobt das Leben Kurt ist da wo alle sind
bei Kurt gibt’s keine Flauten Kurt hat immer Rückenwind
Kurt ist leise aber wichtig immer hier und überall
Kurt kennt alle doch nicht richtig doch das ist dem Kurt egal
Schluss jetzt Kurt will tanzen
Übrigens eins hab ich noch vergessen achtung
bei Kurt da knalln die Korken bei Kurt da brennt die Luft
und wenn er in die Kiste steigt dann ruft die ganze Gruft
(Kurt) ja hier bin ich (wir wolln Kurt)
natürlich kommt euer Kurt hier zu euch
(Kurt) ja und nochmal Freunde Achtung ich höre
(wir wolln Kurt) den wollt ihr den bekommt ihr
(Kurt) euer Kurtilein (wir wolln Kurt) und jetzt alle alle bitte
alle nochmal (Kurt) das höre ich so gerne
das geht mir runter… das geht runter wie Öl
Gesungen von: Frank Zander
Musik: Frank Zander
Text: Hanno Bruhn / Frank Zander
Verlag: Zett Records
Tags:DEL, Frank Zander, Hier kommt Kurt, krank, Liebe, Musik, NDR, Songtext, Text
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Donnerstag, 13. März 2008
1.Strophe:
Stefanie, Petra, Heike und Marie
alle miteinander sind heut´ geil wie noch nie
doch es kann nur eine geben, die ist wunderbar
wer das ist, ist völlig klar
Refrain:
Edeltraud, hey Edeltraud, die Frau, die das beste Gras anbaut
Edeltraud, hey Edeltraud, für mich wärst Du die absolute Superbraut
Edeltraud, hey Edeltraud, wenn man Dir in`s Dekolltee reinschaut
Edeltraud, hey Edeltraud, pass bloß auf, dass Dir keiner ´was klaut
2. Strophe:
heute läuft ´ne Party hier bei Edeltraud
ständig kommen Leute, es ist wild und laut
das Gras ist aromatisch und würzig ist es auch
alles ist ganz voller Rauch
3.Strophe:
das Gras wächst auf der Wiese, was habt Ihr bloß gedacht
komisch nur, dass Edeltraud den ganzen Tag so lacht
woran kann das liegen, was ist das für ein Shit
Scheißegal, ich mach einfach mit
Gesungen von: Spassmaschine
Musik: DJ Floorfire / Ralf Kern /Rainer Kern
Text: Rainer Kern / Ralf Kern / Volker Sonnenschein / Ursula Sonnenschein
Verlag: Edition M.O.A. Musikverlag /Morell Songs
Tags:DEL, Musik, NBA, Party, Rom
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Donnerstag, 13. März 2008
Hallo schöne Dame ich hätt da ein Problem
Glauben sie mir das ist höchst unangenehm
Mein Hormonhaushalt flippt langsam völlig aus
Der Druck der steigt und das muß raus
Ich appelliere daher an Ihre Bürgerpflicht
Sperma Überfluss führt zu Rheuma und Gicht
Sie müssen verstehn das ist nicht sehr gesund
Darum bring ich’s auf den Punkt,
und das geht so
Ref.: Hey Ragazza auf Matratza weil sonst Spatza platza
Klingt elegant und charmant
Hey Ragazza auf Matratza sonst das Spatza platza
Sagte ich zu Ihr,sie verschwand (und tschüss)
Frauen dieser Welt nun hört mal alle her
Ich weiß das klingt jetzt ein bisschen vulgär
Ob dünn, ob dick, ob große oder kleine Brust
Ist mir egal Hauptsache sie hat Lust
Daher schreibe ich’s an jede Wand in diesem Land
Welche Frau hat noch ne freie Hand
Auch bin ich nicht schön und Geld besitz ich nicht
Doch was wird aus der Bürgerpflicht
Ref 2: Hey Ragazza……..
Klingt super elegant und charmant
Hey Ragazza……………..
Komm lasst uns baggern wie bekloppt alle Mann
Hey Ragazza……….
Das bringt alle Mädels um Ihren Verstand
Hey Ragazza……
Sagte ich zu Ihr,sie verschwand
Na na na na na………..
Ref 3)
Hey Ragazza………
Klingt super elegant und charmant
Hey Ragazza……………
Sagte ich zu Ihr und dann
Ref 4 bis Ende:
Hey Ragazzi auf Matratzi weil sonst die Spatzi platzi
Klingt super elegant und charmant
Hey Ragazzi auf Maratzi sonst die Spatzi platzi
Komm lasst uns baggern wie bekloppt alle Mann
Hey Ragazzi……
Das bringt alle Mädels um Ihren Verstand
Hey Ragazzi……..
Sangen wir dann sind sie fortgerannt.
Gesungen von: Spassmaschine / Strandgeier
Musik: Rainer Harald Kern / Ralf Klaus Kern
Text: Rainer Harald Kern / Frank Heck
Verlag: Edition M.O.A. Musikverlag / Edition Ricardo
Tags:DEL, Musik, Ragazza, Songtext, Spassmaschine, Strandgeier, Text
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Donnerstag, 13. März 2008
Ich hab’ dich heut’ abend geseh’n
Du warst nicht wie immer alleine
Ich sah sie stolz neben dir gehen
Und 10000 Nadeln durchbohrten mein Herz
Ja ich geb zu
Ich vergesse nicht
Nicht so schnell wie du
Wie es war
Wie es mit uns war
Kein Berg war uns jemals zu hoch
Kein Gipfel den wir nicht bezwangen
Berührten die Wolken doch dann
Kam ein Sturm und wirt stürzten tief in die Schlucht
Ja ich geb zu
Ich vergesse nicht
Nicht so schnell wie du
Kann es nicht
So wie früher sein
Zu tief ins Herz
Zu schwer ins Blut
Ging mir diese Zeit mit dir
Ich spür’ dieselbe Sehnsucht
Tief in mir
In meinem Herz
In jedem Traum
Wirst du immer sein
Und daß ich dich noch liebe
Mußt du mir verzeih’n
Ich hab’ dich heut’ abend geseh’n
Und wagte ein zaghaftes Lächeln
Sekunden voll Hoffnung und Angst
Und dann kam von dir dieser Blick zurück
Da war mir klar
Es kann wieder so sein
Wie es mal war
Wenn du willst
Wenn du wirklich willst
Zu tief ins Herz
Zu schwer ins Blut
Ging mir diese Zeit mit dir
Ich spür’ dieselbe Sehnsucht
Tief in mir
In meinem Herz
In jedem Traum
Wirst du immer sein
Und daß ich dich noch liebe
Mußt du mir verzeih’n
Gesungen von: Nicole
Musik: Sunna Koppehele / Gabriele Koppehele / Nicole Seibert
Text: Sunna Koppehele / Gabriele Koppehele / Martin Koppehele / Georg Koppehele / Armin Pertl / Nicole Seibert
Verlag: Edition Capetown / Classic Arts / Pertl Publishing
Tags:DEL, Ehe, Haft, Liebe, Mitten ins Herz, Musik, Nicole, RTL, Songtext, Sucht, Text
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Dienstag, 11. März 2008
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Ich bin so schön
Ich bin so doll
Ich bin der Anton aus Tirol
Meine Gigaschlanken Wadeln
San der Wahnsinn für die Madeln
Mei Figur a Wunder der Natur
Ich bin so stark
Und auch so wild
Ich treib es heiß und Eisgekühlt
Wippe ich mit dem Gesäß
Schrein die Hoasen SOS
Und woll´n den Anton aus Tirol
Blaue Pille, Sellereie
Des braucht so oan Anton nie
Koter du und koane Schmäh
A kapiers ins koj juchee
Bin ka Softie i bin a Tiger
Girl´s
Son Typ wie mi
Den gabs noch nie
Ich bin so schön
Ich bin so doll
Ich bin der Anton aus Tirol
Meine Gigaschlanken Wadeln
San der Wahnsinn für die Madeln
Mei Figur a Wunder der Natur
Ich bin so stark
Und auch so wild
Ich treib es heiß und Eisgekühlt
Wippe ich mit dem Gesäß
Schrein die Hoasen SOS
Und woll´n den Anton aus Tirol
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Abends dann im Disco-Stadel
Zoag i mi mit 15 Madeln
Denn gewinnen kann nur i
Oalls so sell woar ich noch nie
Lass alle Buam im Regen steh´n
Koaner ist so urig schöm
Ah bin i Schön
OH IST ER SCHÖN
STARKER BUAR
VON DIR KRIEG I NET GNUR
KUMM HER UND MACHS MIT MIR
MEIN TIROLER STIER
Ich bin so schön
Ich bin so doll
Ich bin der Anton aus Tirol
Meine Gigaschlanken Wadeln
San der Wahnsinn für die Madeln
Mei Figur a Wunder der Natur
Ich bin so stark
Und auch so wild
Ich treib es heiß und Eisgekühlt
Wippe ich mit dem Gesäß
Schrein die Hoasen SOS
Und woll´n den Anton aus Tirol
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Anton Anton Anton
Oh
Lala lala lala
Musik und Text: M. Padinger, F. Schicho, W. Schachner
Verlag: Fechter
Tags:Anton aus Tirol, DEL, DJ Ötzi, Krieg, Musik, Pille, schlank, Songtext, Text
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Dienstag, 11. März 2008
Ich sitz am Ballermann
und sehe ne Madame
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Das absolute Weib
so grenzenlos und geil
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Sie trägt nen Minirock
vielleicht hat sie ja Bock
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Da gehe ich zu ihr
sage “Baby, jetzt und hier!”
Hör mal, Puppe:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?
Lalala…
Später dann am Strand
oben ohne liegt im Sand
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Und ich will mit der Hand
näher an die Brüste ran
düdüdüdeldüdeldüdeldü
leg mich einfach obendrauf
schreiend springt das Mädel auf
düdüdüdeldüdeldüdeldü
war wohl nicht so sehr geschickt
hätt sie gerne mal geküsst
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Und ich ruf ihr nach:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann warn sie denn das letzte mal beflügelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - und sie sagt dann zu mir ich sei bekloppt.
Spritzig wie ein Stier
trinke ich erst mal ein Bier
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Da hinten winkt ne Frau
drei Zentner, ich bin blau
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Sie kommt an meinen Tisch
und riecht nicht mehr ganz frisch
düdüdüdeldüdeldüdeldü
Kann nicht glauben, es ist wahr
sie ist über 80 Jahr
düdüdüdeldüdeldüdeldü
oh nein, die fragt mich auch noch:
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gedüdelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann ham sie denn das letzte mal gepoppt?Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - wann warn sie denn das letzte mal beflügelt?
Düdüdeldü, düdüdeldüdeldü - und sie sagt dann zu mir ich sei bekloppt.
Musik: Marco Delgardo
Text: Markus Andreas Becker / Jörg Lück
Verlag: Edition M.O.A. Musikverlag / Edition Hitdiscovery
Tags:Ballermann, DEL, Düdeldü, Ehe, Mallorca, Markus Becker, Musik, NDR, Party-Schlager
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Dienstag, 11. März 2008
ene mene muh
heraus bist du
heraus bist du noch lange nicht
musst erst sagen wie alt du bist
eins, zwei,drei,vier
eins, zwei, drei,vier
du darfst alles was du willst
nur eins, das nicht
du darfst mich entführen in der nacht
du,dann machen wir ne kissenschlacht
du, darfst mich auf die backe schmatzen
du,mich jucken und mich kratzen
du darfst alles was du willst
nur eins,das nicht
du,darfst mit mir in die brause blubbern
du,manchmal meine nase stuppern
du,darfst im matsch mit mir rumwühlen
du,heimlich doktor mit mir spielen
du darfst alles was du willst
nur eins das nicht
REF.:2x: mach mir doch kein knutschfleck
alles nur kein knutschfleck
son fleck hat nur den einen zweck
der knutschfleck bleibt und du bist weg
du, darfst mit meinen plüschies knuddeln
du, spaghettos mit mir nuddeln
du mit mir in den playboy schauen
du,uns ne liebeshöhle bauen
du darfst alles was du willst
nur eins, das nicht
ref: 2x:mach mir doch kein knutschfleck
alles nur kein knutschfleck
son fleck hat nur den einen zweck
der knutschfleck bleibt und du bist weg
du,darfst bei ner arbeit rüberschielen
du,mit krampen auf mein lehrer ziehlen
du,darfst mit mir sakritzen
du,ab und zu mien rücken liften
du darfst alles was du willst
nur eins das nicht
ref: 2x:mach mir doch kein knutschfleck
alles nur kein knutschfleck
son fleck hat nur den einen zweck
der knutschfleck bleibt und du bist weg
~~keybord intro~~
ref: 5x:mach mir doch kein knutschfleck
alles nur kein knutschfleck
son fleck hat nur den einen zweck
der knutschfleck bleibt und du bist weg
Musik: Felix Kautsky, Balthasar Schramm
Text: Gaby Tiedemann / Balthasar Schamm
Verlag: EMI Publishing Germany GmbH
Tags:Arbeit, DEL, Der Knutschfleck, Knut, Liebe, mach mir doch kein Knutschfleck, Musik, NDW, Spiele
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Sonntag, 09. März 2008
Koch Universal nimmt den 60-igsten Geburtstag der Künstlerin zum Anlass ein Doppelalbum heraus zu bringen. Auf diesen befinden sich insgesamt 41 Titel, davon 5 neue Hits der Sängerin. Das Doppelalbum enthält alle ihre großen Songs, wie zum Beispiel „Memories Of Heidelberg”, „Carnaby Street”, „Einmal verliebt immer verliebt”, „Fly Away Pretty Flamingo”, „Mit 17 hat man noch Träume” und viele andere Hits mehr.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Das Album fällt in die Kategorie “Sammleredition”.
Tags:DEL, Koch, Künstler, Künstlerin, Liebe, Oldy, Peggy March, Sänger, Sängerin, Schlager, verliebt, Veröffentlicheung
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Sonntag, 09. März 2008
Geboren wurde Paola del Medico am 5. Oktober 1950 in St. Gallen in der Schweiz. Paola ist eine Schlagersängerin und Moderatorin, die sich ins Privatleben bis auf wenige Ausnahmen zurückgezogen hat.
Sie ist die Tochter eines Italieners und einer Schweizerin. Mit 14 Jahren hatte diese anlässlich eines Amateurfestivals ihren ersten Auftritt. Während der Schule und anschließender kaufmännischer Lehre nimmt sie weiterhin an Gesangswettbewerben teil.
Im Jahr 1968 erschien mit „Für alle Zeiten“ ihre erste Schallplatte. Paola nahm 1968 zum ersten Mal am „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ teil und belegte mit „Bonjour, Bonjour“ für ihr Heimatland, in Madrid, den fünften Platz. Im gleichen Jahr trat sie auch beim Deutschen Schlagerwettbewerb in Wiesbaden an. Dort belegte sie mit „Stille Wasser, die sind tief“ den zweiten Platz. Sie startete auch bei internationalen Gesangswettbewerben, so in Rio de Janeiro 1970 mit „Emporte-moi sur ton manège“. Danach war Paola Stammgast in der ZDF – Hitparade und anderen Fernsehsendungen. Im Jahr 1977 trat sie noch einmal mit „Le livre blanc“ beim Schweizer Vorentscheid zum „GP“ an, belegte aber nur den zweiten Platz. Ein ähnliches Ergebnis erzielte sie auch, als diese sich 1979 beim Deutschen Vorentscheid zum „GP“ mit „Vogel der Nacht“ bewarb und auf Platz drei kam.
Erfolg hatte sie mit „Cinema“, mit dem sie im Jahre 1980 in Den Haag den vierten Platz belegte. Im gleichen Jahr heiratete sie Kurt Felix und hieß von nun an Paola Felix - del Medico.
Mit ihm moderierte sie von 1983 bis 1990 die Samstagabendfernsehshow „Verstehen Sie Spaß“.
1982 versuchte es Paola mit dem Titel „Peter Pan“ noch ein weiteres Mal sich für den „GP“ zu bewerben, landete aber hinter Nicole auf Platz zwei.
Ihre größten Erfolge hatte die Sängerin mit den Titeln „Der Teufel und der junge Mann“ (1981 fünf Wochen in den Top 10) und der deutsche Aufnahme von „Blue Bayou“ im Jahr 1978. Das englische Original von Blue Bayou stammte von Roy Orbison.
Eine Besonderheit gab es im Jahre 1990, als Jack White mit Del Medico unter dem Pseudonym „Raffaella” für „Verstehen Sie Spaß?” eine Cover-Version des Baccara -Liedes „Yes Sir, I Can Boogie” produzierte.
Mit ihrem 40. Geburtstag verabschiedete sie sich aus dem Showbusiness.
Seither lebt Paola mit ihrem Mann an deren Wohnsitzen in der Schweiz und Italien. Hin und wieder ist sie allerdings Gast in verschiedenen Shows und Fernsehsendungen. Nebenbei arbeitet sie seit 2002 als Modekatalog – Modell.
2003 musste Paola sich um ihren Mann kümmern, der an Krebs erkrankt war.
Für Dieter Thomas Hecks 70. Geburtstages sang sie zu dessen Fernsehgala am 29. Dezember 2007 nach 17 Jahren erstmals wieder öffentlich eine für den Jubilar geänderte Version des Titels „Blue Bayou“.
Paola gehört zur deutschen Schlagergeschichte, wie keine andere Sängerin. Sie war eine der ganz großen skandalfreien Sängerinnen, die man sehr gern gehört und gesehen hat. Viele ihrer Titel sind längst auch Evergreens geworden.
Tags:Arbeit, DEL, Dieter Thomas Heck, Ehe, Entertainerin, Fernsehen, Gala, Grand Prix, Hitparade, krank, Krebs, Kurt Felix, mode, Moderator, Moderatorin, Paola, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, Schlager, Schlagersänger, Schlagersängerin, Schule, Sucht, Youtube, ZDF, Ziel
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Sonntag, 02. März 2008
Sie waren einst der Geheimtipp der Musikkenner und Heute sind sie die Toppgruppe der Volksmusik. Die Ursprung Buam haben es geschafft die echte Volksmusik, die Stubenmusik in den Popsound zu wandeln und diese damit Partytauglich zu machen. Wer heute auf einer Veranstaltung so richtig zünftig die Post abgehen lassen will, der nimmt die Lieder der Ursprung Buam. Auf der neuen CD „Grande Canale“ präsentieren diese 13 Titel im man kann schon sagen volksmusikalischen Popsound. Zuständig für diese Produktion ist Koch Universal.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Die nächste Party kann mit diesen Liedern zum Kracher werden.
Tags:DEL, Ehe, Gruppe, Koch, Musik, Party, Pop, Stubenmusi, Stubenmusik, Tiere, Ursprung Buam, Veranstaltung, Veröffentlichung, Volksmusik
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Samstag, 01. März 2008
Es war die erste deutschsprachige Hitparadenhörfunksendung, produziert vom RIAS und so ging sie auch in die Rundfunkgeschichte ein.
An einem Montagabend des Jahres 1947 ging diese das erste Mal on Air.
Da es im Jahre 1947, zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, fast unmöglich war Schallplatten zu bekommen, so wich man auf Tonbandmitschnitte des Senders AFN aus. AFN ein Ableger des amerikanischen Militärrundfunkdienstes (AFRTS - Armed Forces Radio and Television Service) war schon seit 1945 in Deutschland aktiv und auf Sendung. Auch gab es in den ersten Jahren für die Sendung den Untertitel „Berühmte amerikanische Melodien, die unsere Hörer sich wünschen“, in dem das Wort „amerikanisch“ bald weggelassen wurde, da die deutsche Musikindustrie wieder eigene Produktionen liefern konnte. Bei diesem Titel dürfte es sich aber mehr um den „Arbeitstitel“ gehandelt haben
Am 8. März 1958 wurde die 500. Veranstaltung aus der Deutschlandhalle am Funkturm gesendet.
Der Mann der „ersten Stunde“ war Wolfgang Behrendt. Er moderierte die Sendung bis 1954. Dieser ging danach zum WDR und wurde dann Chefsprecher beim ZDF. Er starb 2001 mit 82 Jahren. Nachfolgend kamen Fred Ignor mit Ernst Verch und als Vertretung Klaus Jaecks, Gerd Vespermann und etwas später auch Karin Jurow.
Fred Igor gab der Sendung ein Markenzeichen, seinen berühmten Satz. Dieser hieß, „… vor der Nummer 3 wie immer - Liebe Grüße von Ost nach West und von West nach Ost“.
Er übergab am 8. Januar 1968 die Moderation an den amerikanischen Kollegen, den Sänger und Schauspieler Charlie Hickmann.
Dieser glänzte durch Fachkompetenz und viele zusätzliche Informationen rund um die Stars und Sternchen jener Zeit. Allerdings kam es zu negativen Äußerungen seitens der Hörergemeinschaft und dies führte zu dessen Ablösung durch Knut Kuntze am 30. September 1968.
Knut Kuntze besser bekannt unter dem Namen Lord Knud ehemaliger Bassist der Beat – Gruppe The Lords kam durch seine lockere Art sehr gut an. Seine Urlaubsvertretungen machten so bekannte Leute wie Nero Brandenburg oder Dennis King um nur einige zu nennen.
Die Sendung wurde am 27. September 1985 und Ausgabe 1916 eingestellt. Ab dem 1. Oktober 1985 ging aus einer Programmneuorientierung die Jugendwelle RIAS 2 auf den Sender.
Tags:Arbeit, Berlin, DEL, Ehe, Gruppe, Haft, Hitparade, Knut, Krieg, Liebe, mode, Musik, NBA, Radio, Rundfunk, Sänger, Schauspieler, Schlager, Spiele, Urlaub, Veranstaltung, WDR, Weltkrieg, ZDF
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Samstag, 01. März 2008
Wie aus Insiderkreisen bekannt wurde, so haben die Mitarbeiter von Koch Universal München ihre Kündigungen erhalten. Der bisherige Chef Franz Selb hat auch schon gekündigt und wir demnächst Firma verlassen.
In erster Linie ist davon aber die Vertriebsfirma „Abella“ betroffen, die demnächst ausschließlich von dem Hauptsitz von Koch Universal in Bebetrieben werden soll.
Laut diverser Informationen wird wahrscheinlich auch der Aufgabenbereich der Münchener Kochzentrale von Koch Universal Berlin übernommen. Wie es aber überhaupt mit der Musiksparte bei Koch weitergeht steht noch nicht fest.
Es dürfte sich aber um die ersten Vorboten des großen Major – Label Sterbens handeln. Koch hatte in der Vergangenheit auch nur sehr langsam auf Veränderungen am Markt reagiert.
Unklar ist im Moment auch, wie bestehende Verträge mit Künstlern weiterhin bedient werden.
Sehr fraglich erschein auch, ob ein durchwegs junges Team von Mitarbeitern, so wie es am Hauptsitz in Berlin tätig ist, in der Lagesein wird, volkstümliche Musik, Volksmusik und Schlager zu vertreiben und vernünftig zu betreuen, bzw. ob diese Riege von Jugendlichen überhaupt ein Interesse daran hat.
Tags:Abella, Arbeit, Berlin, DEL, Ehe, Franz Selb, Koch, Koch Universal, Künstler, München, Musik, Reise, Schlager, Volksmusik, volkstümlich, volkstümliche Musik
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Donnerstag, 28. Februar 2008
History wird in größeren Abständen sich Personen und Ereignissen der deutschsprachigen Musikgeschichte widmen.
In seiner 1. Ausgabe geht es um den Komponisten Bruno Balz. Er wurde am 6. Oktober 1902 in Berlin geboren. Im Alter von 16 Jahren wusste dieser schon genau, das er Liedtexter werden wollte. Mit 17 war ihm klar, dass er schwul war.
Dies konnte er aber im damaligen liberalen Berlin der Zwanziger Jahre voll ausleben. Balz arbeitete als Nacktmodell für den damaligen Szenefotografen und Verleger Adolf Brand und verkehrte auch mit dem jüdischen homosexuellen Arzt und Bürgerrechtler Magnus Hirschfeld.
Er war des weiteren Mitglied im schwul – lesbischen „Bund für Menschenrechte“ und schrieb Gedichte, Aufsätze und Liebesgeschichten für homoerotische Zeitschriften. Mit der Machtübernahme durch die Nazis fand dieser Lebenswandel ein abruptes Ende. 1936 wurde Balz zum ersten Mal verhaftet und acht Monate später unter strengen Auflagen wieder aus der haft entlassen. Zu den Auflagen zählten unter anderem die Streichung seines Namens aus allen Veröffentlichungen und die Heirat mit der den Nazis ergebenen pommerschen Bäuerin Selma.
Nach Denunziation wurde er mit einen jungen Verehrer erwischt und kam wieder in Haft. Jetzt ging es für diesen um Gestapo – Folter mit anschließender KZ – Inhaftierung.
Da kam diesem der Zufall zu Hilfe. Die UFA arbeitete gerade an der Vorbereitung deren erster großer Filmproduktion und für diese benötigte sie für die Sängerin Zarah Leander im Film „Die große Liebe“ neue Titel. Michael Jary wendete sich an Goebbels und erklärt, dass dieser ohne Balz den Wunsch des Führers nach „optimistischen Durchhalteliedern“ nicht erfüllen kann. Noch am selben Tag wird der Liedtexter daraufhin aus der Haft entlassen, um innerhalb von 24 Stunden die gewünschten Lieder zu schreiben. In dieser einen Nacht entstehen die späteren Evergreens „Davon geht die Welt nicht unter“ und „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“.
Nach dem Krieg wurde es für Balz nicht besser, da der § 175 von den Nazis übernommen wurde. Einen Hehl machte er aus seinen Beziehungen zu Männern allerdings nicht.
Auch in dieser Zeit wurde sein Name in noch immer populäre Filme nicht eingefügt. Balz lernte dann den jungen Maler, Schauspieler und Fotografen Jürgen Draeger kennen. Durch diese Beziehung wurde er zu dem Lied „Wir wollen niemals auseinandergehen“ animiert. Diese schrieb er wiederum für Zarah Leander.
Michael Jary ließ es von Heidi Brühl singen, die damit den 2. Platz beim „Grand Prix de la Chanson“ belegte und einen Hit landete. An diesem Vorfall zerbrach die Künstlerfreundschaft zwischen Balz, Jary und Zarah Leander. Balz zog sich ins Privatleben zurück.
Dennoch machte dieser aber noch einmal mit dem 1941 verfassten Lied „Mama“ im Jahre 1968 Schlagzeilen. Dieses wurde in der Version von Heintje ein Megahit. Am 14. März 1988 starb Bruno Balz als einer der produktivsten deutschen Text – und Schlagerdichter im Alter von 85 Jahren im bayerischen Bad Wiessee. In seinem Testament verfügte er, dass in den ersten zehn Jahren nach seinem Tod nicht über ihn gesprochen werden darf.
Sein Vermächtnis ist, viele Unbekannte machte er zu Stars. Zu seinen erfolgreichsten Interpretinnen und Interpreten zählen Zarah Leander, Heinz Rühmann, Willi Forst, Ilse Werner, Peter Alexander, Rosita Serrano, Evelyn Künneke, Johannes Heesters, Marika Rökk und, viel später, Heintje. Auf sein Lebenswerk gehen 1037 Liedtexte, darunter Weltschlager, Evergreens, Gassenhauer und Millionen - Hits wie „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, „Ich brech’ die Herzen der stolzesten Frau’n“, „Roter Mohn“, „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, „Mama“ und „Kann denn Liebe Sünde sein?“
Auch der Titelsong für den ersten deutschen Tonfilm „Dich hab ich geliebt“ mit Mady Christian geht auf sein Konto.
Tags:Arbeit, Arzt, Berlin, Bruno, Bruno Balz, DEL, Ehe, Folter, Gedichte, Grand Prix, Haft, homosexuell, Krieg, Künstler, Liebe, Menschenrechte, mode, Musik, Nazi, Nazis, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schlager, schwul, Sex, Spiele
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.
Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.
Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.
Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.
Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”
Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.
Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“
Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.
Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.
Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.
Tags:bayerischer Rundfunk, Berlin, Charts, DEL, Ehe, Gewalt, Haft, Hitparade, Hund, Hunde, Liebe, Musik, Polizei, RTL, Rundfunk, Sänger, Single, Spiele, Thomas Gottschalk, Tiere, TV, Urlaub, USA, Verbrecher, Vergewaltigung, Wal, Youtube, ZDF, Ziel
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