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Freitag, 27. Oktober 2006
“Dirty Dancing - Das Original Live On Stage” - von Eleanor Bergmann - CD 82876880482 - VÖ: 27.10.2006
“I`ve Had The Time Of My Life…” Das ist die Titelzeile eines Welterfolgs und schon kehren die Achtziger Jahre ins Gedächtnis zurück. Mit “Dirty Dancing” und den dazugehörigen Songs entstand 1987 einer der erfolgreichsten Streifen der Filmgeschichte und der legendärste Musikfilm überhaupt! Sicher, es lag zum Einen an den genialen Schauspielern rund um 80″-Sex-Symbol Patrick Swayze und seine Filmpartnerin Jennifer Grey. Aber noch wichtiger waren die Hits, die teilweise neu für dieses Filmspektakel geschrieben, teilweise aus den Tiefen der Musikgeschichte hervorgekramt wurden. Eine geniale Mischung mit heißem Blut und viel Knistern! Das alles wurde mit dem Musical “Dirty Dancing” ins Heute gerettet und für jeden spürbar gemacht. Die Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe bietet “Dirty Dancing” endlich zum Anfassen! ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist seit Ende März europaweit erstmals in Hamburg zu sehen. Und die dazu am 27.10.2006 erscheinende CD liefert das Mambo-Fieber für zu Hause.
Eleanor Bergsteins ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen; die unvergessene Musik ist wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert und wird von Solisten wie Sabrina Weckerlin gesungen. Auf der CD ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist aber mehr zu hören und zu erleben als nur die Songs der Show. Denn was wäre Dirty Dancing ohne Kultzitate wie ?Ich habe eine Wassermelone getragen? oder ?Mein Baby gehört zu mir, ist das klar!?. So finden sich auch Teile der Originaldialoge, gesprochen von den Hauptdarstellern, auf der CD wieder. Und wer sich selber einmal fühlen möchte wie Johnny oder Baby kann zu den heißen Rhythmen von ?Do You Love Me? die Hüften schwingen lassen, zu ?(I?ve Had) The Time Of My Life? den Mambo üben oder zu ?In The Still Of The Night? ein wenig schmachten und sich auf das nächste Mal freuen wenn es auf der Bühne heißt: ?Es war der Sommer ´63 und alle nannten mich Baby?
Linktipps:
www.stage-entertainment.de
www.sonybmg.de
www.insidesonybmg.de
?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? - Jetzt auch auf CD!
Die Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe bietet Dirty Dancing endlich zum Anfassen! ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist seit Ende März europaweit erstmals in Hamburg zu sehen. Und die dazu am 27.10.2006 erscheinende CD liefert das Mambo-Fieber für zu Hause.
Eleanor Bergsteins ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen; die unvergessene Musik ist wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert und wird von Solisten wie Sabrina Weckerlin gesungen. Auf der CD ?Dirty Dancing ? Das Original Live on Stage? ist aber mehr zu hören und zu erleben als nur die Songs der Show. Denn was wäre Dirty Dancing ohne Kultzitate wie ?Ich habe eine Wassermelone getragen? oder ?Mein Baby gehört zu mir, ist das klar!?. So finden sich auch Teile der Originaldialoge, gesprochen von den Hauptdarstellern, auf der CD wieder.
Die Show in Hamburg bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Mehr Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer ?63 wieder auferstehen. Zusammen mit der bewegenden Lovestory zwischen der Arzttochter Baby und dem Tanzlehrer Johnny und den gewagten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films und jetzt auch für die Live-Show.
Inspiriert von einem Sommer, den die Autorin Eleanor Bergstein in ihrer Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte die Amerikanerin das Buch zu Dirty Dancing. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als Soundtrack. ?Als ich anfing, den Film zu schreiben, hatte ich die Musik der 60er Jahre bereits vor Augen. Ich wählte jeden Song sorgfältig aus und entwarf die Dialoge in Anlehnung an Musik und Text?, so die Autorin heute.
Die CD der Hamburger Show lässt die Eindrücke wieder aufleben und man ist noch einmal ?dabei wenn es passiert?. Und wer sich selber einmal fühlen möchte wie Johnny oder Baby kann zu den heißen Rhythmen von ?Do You Love Me? die Hüften schwingen lassen, zu ?(I?ve Had) The Time Of My Life? den Mambo üben oder zu ?In The Still Of The Night? ein wenig schmachten und sich auf das nächste Mal freuen wenn es auf der Bühne heißt: ?Es war der Sommer ´63 und alle nannten mich Baby? .
?Dirty Dancing ? Das Original Live On Stage?
Kat.Nr.: 82876880482, VÖ-Datum: 27.10.2006
Weitere Informationen zur Show und zu Tickets erhalten Sie unter http://www.dirtydancing.de
Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG Music Entertainment (Germany) GmbH
Tags:Arzt, Auto, Ehe, Europa, Ferien, Hamburg, Hotel, Liebe, Manager, Musik, NDR, Partner, Reifen, Rom, Schauspieler, Sex, Spiele, Sucht, USA
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Mittwoch, 25. Oktober 2006
Hubert von Goisern - DVD “Wia die Zeit vergeht” - VÖ: 20.10.2006
“Heast as net, wia die Zeit vergeht?” Mit jenen Worten hat sich Hubert von Goisern Anfang der 90er Jahre ein Millionenpublikum erspielt. Noch heute ist sein Verhältnis zur Zeit ein Zwiegespaltenes. “Wollen wir nicht an der Vergangenheit ersticken, müssen wir auch lernen, zu entrümpeln und vergessen”, konstatiert er und räumt doch kurze Zeit später ein: “Es gibt kein hier und jetzt ohne Vergangenheit und Zukunft. ”
Dass bei allem Nach-vorne-schauen also auch der Blick zurück gestattet ist, ist für viele Fans ein Grund zu ehrlicher Freude. Denn endlich ist der legendäre Mitschnitt des Münchner Circus Krone Konzertes aus dem Jahre 1995 zum ersten Mal auf der DVD “Wia die Zeit vergeht” erhältlich. Mit den Titeln: Solide Alm, KGB, Iwaramoi, Schleiniger, Gott erhalts, Kuahmelcher, Weit weit weg, Benni, Da Juchitzer, Wildschütz-Räp, Oben und Unten, Koa Hiatamadl, Goisern, Heat as net und vielen anderen. Hubert von Goisern und die Alpinkatzen - die Rückblende in eine aufregende Zeit!
Linktipps:
www.hubertvongoisern.com
www.blankomusik.de
www.insidesonybmg.de
Biographie
“Es ist der gleiche Himmel wie zu Hause?, denkt Hubert von Goisern. “Nur ein anderer Ausschnitt.? Hubert liegt im Sand der Wüste von Mali, es ist die Nacht nach einem chaotischen Konzert während einer chaotischen Afrika-Reise, und er versucht, seine Gedanken zu ordnen. Es ist der gleiche Himmel. Es ist die selbe Welt, nur ein anderer Kontinent. “Die Frage, was ich hier soll, stellt sich gar nicht. Ich bin da.”
Einige Jahre zuvor hatte der Musiker einen ähnlichen Gedanken in einem Liedtext formuliert: ?Es is` die selbe strÃ¥ss`n / de di` hoam führt oder fort.? Heimkommen. Ankommen. Und dennoch nirgends bleiben, nirgends und überall zu Hause sein, Geographisch und gedanklich, musikalisch, künstlerisch. Das Gefundene wie das Geerbte nie behalten, es drangeben für das Neue, das wächst auf dem Humus des Alten. Die Zeile mit den Straßen, die uns weg- wie heimführen, stammt aus dem Album ?Fön?, erschienen im Jahr 2000. Da hatte Hubert von Goisern gerade fünf Jahre Bühnenpause hinter sich; 1994 hatte er die ?Alpinkatzen? aufgelöst, müde, ausgebrannt, enttäuscht auch: von den Medien, vor allem den österreichischen, die eines der erfolgreichsten Band-Projekte des Landes einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollten, ratlos wohl auch angesichts der künstlerischen Sackgasse, in die großer Erfolg eben auch immer führt. Hubert tat, was er immer getan hat in solchen Situationen: Er sperrte die Haustür zu und machte sich auf den Weg.
Bad Goisern im Salzkammergut, wo er 1952 geboren worden ist: In der örtlichen Blaskapelle lernte er Trompete, aber ihm gefiel das Repertoire nicht, und dem Dirigenten gefielen seine langen Haare nicht. Also verließ er die Kapelle und lernte zunächst klassische Gitarre, die er aber bald gegen die elektrische eintauschte. Die Steirische Harmonika, die er auf der Bühne heute hauptsächlich spielt, entdeckte er erst spät ? obwohl sein Großvater sie ihm schon als Kind ans Herz legte.
Österreich wurde zu eng. Deshalb wanderte Hubert nach Südafrika aus und arbeitete als Chemielaborant. Doch es war das Südafrika der Burenherrschaft und der Apartheid; dort konnte er nicht lange bleiben. Zurück in Österreich, lernte er eine Kanadierin kennen, es wurde Hochzeit gemacht, Hubert hieß ab sofort nicht mehr Achleitner, sondern Sullivan, das Paar zog nach Toronto. Dort entschied er sich, 27 Jahre alt, seinen Kindheitstraum zu leben und Musiker zu werden. Er studierte in Kanada Musik und Flamenco-Gitarre. Doch dann ging die Ehe zu Ende, und Hubert ging erneut auf Reisen ? auf die Philippinen dieses Mal; er lebte bei Kopfjägern, lernte Nasenflöte und brachte den Filipinos österreichische Volkslieder bei und sie lehrten ihn ihre Musik. Könnte das ein Weg sein, seine eigene musikalische Tradition wiederzufinden?
1984 kehrte Hubert nach Österreich zurück. Er lernte Wolfgang Staribacher kennen und gründete mit ihm die ersten Alpinkatzen. Aus dieser Zeit hat er auch seinen Künstlernamen: Das Duo, das waren der Wolfi aus Wien und der Hubert von Goisern. 1991 machte sich Hubert auf die Suche nach einer Band. Er fand unter anderem die Sängerin Sabine Kapfinger, künftig ?Alpine Sabine? genannt, die ein wichtiges musikalisches Element mitbrachte: das Jodeln. Hubert lernte von ihr und übte unter einer Autobahnbrücke, wo ihn keiner hören konnte.
1992 erschien die CD ?Aufgeigen statt niederschiassen?. Darauf: ?Koa Hiatamadl?, das der erste und größte Hit der Alpinkatzen wurde. Bald war das Lied von den dicken Wadln in jedem Bierzelt Österreichs und Bayerns zu hören ? eine absurde Situation. Denn Hubert hatte seinen Landsleuten ja nur ein uraltes Volkslied neu vorgespielt, das vorher jahrzehntelang verschmäht worden war. Und “Hearst as Nit”, mit Langzeitwirkung, 12 Jahre nach Erscheinen vom österreichischen Publikum zum zweiterfolgreichsten Austropopsong gewählt.
Der Erfolg war enorm. Die Band spielte nun nicht mehr vor 50, sondern vor 5000 Zuhörern, die Tourneen gingen bis hinauf nach Dänemark. ?Aufgeigen statt niederschiassen? wurde in Deutschland vergoldet und in Österreich mit 4fach Platin ausgezeichnet. 1994 folgte die CD ?Omunduntn?- ebenfalls Gold in Deutschland, mehrfach Platin in Österreich. Die Alpinkatzen spielten auf dem ?Eurofolies Festival? in Frankreich, ?South by Southwest? in Texas und in einem Jazzclub in New York ? wahrscheinlich hat keiner der Zuhörer die Texte verstanden, aber dass da etwas gehörig swingte und rockte, das musste den Amerikanern nicht erklärt werden.
Es war Anfang, Mitte der 90er Jahre: Nach den musikalisch unergiebigen 80ern war die Zeit reif für etwas Frisches, Neues. ?Schräg dahoam? war das Motto, immer mehr Musiker entdeckten alte Musik, alte Instrumente, die Tradition ihrer Heimat und verpackten sie in ein zeitgemäßes Gewand. Die Alpinkatzen und Hubert von Goisern waren zweifellos die Erfolgreichsten dabei ? dennoch fand am 1. November 1994 das letzte Konzert statt.
Hubert war nicht untätig danach. Er entwarf eine Mode-Kollektion, er spielte in Fernsehfilmen mit, er schrieb Filmmusik. Vor allem aber lernte er Tseten Zöchbauer kennen, die Obfrau der Organisation ?Save Tibet?. Mit ihr verbrachte er sechs Wochen in ihrer Heimat. Wenig später reiste er mit Wolfgang Spannberger, dem ehemaligen Tontechniker der Alpinkatzen nach Dharamsala, wo sie den Dalai Lama kennen lernten. In Indien nahmen sie in einem mobilen Tonstudio tibetanische Volkslieder auf. Vier Künstler aus dieser Arbeit kamen nach Salzburg ? daraus entstand das Album ?Inexil?.
?Von Goisern nach Gombe? war ein weiteres Ergebnis dieser ?Zwischenzeit? zwischen dem Ende der Alpinkatzen und Huberts musikalischem Wiederbeginn: In Bad Goisern hatte er die berühmte britische Schimpansenforscherin Jane Godall kennengelernt; er war begeistert von ihren Geschichten über Afrika und sie unterhielten sich stundenlang. Schließlich besuchte er sie mit einem Fernsehteam in Gombe und drehte eine Dokumentation über sie. Der Soundtrack des Films wurde als CD ?Gombe? veröffentlicht.
Mittlerweile war das Jahr 1999 erreicht ? Hubert hatte seit fünf Jahren, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht mehr auf der Bühne gestanden. Im Oktober setzte er sich hin und begann zu komponieren: dieses Mal ohne die Einschränkungen einer Band im Rücken, seine ganz eigene Musik, das, was er hörte, was in ihm klang. Erst danach stellte er eine Band zusammen und ging, im Sommer 2000, ins Studio. Am 6. November erschien ?Fön?.
Fön: eine radikale Abkehr von den Alpinkatzen. Ein wunderbares Album mit Groove und Sentiment, mit Jodlern und mit E-Gitarren, mit Liebesliedern und einem sehr bösen Abgesang auf die Jörg Haiders dieser Welt. Fast gleichzeitig erschien ?Trad? ? eine Sammlung österreichischer Volkslieder, behutsam modern instrumentiert, die Verneigung eines großen Künstlers vor der Tradition seiner Heimat. Auf der Fön-Tour spielte die Band auch einige Lieder daraus, und die Rufe der Fans nach dem Hiatamadl verstummten bald.
2001: Ägypten. Hubert spielt in Assiut mit Mohamed Mounir, dem größten Star des Landes, vor 15.000 Menschen zusammen auf einer Bühne. Anschließend tourt die Band drei Wochen durch Kap Verde, Senegal, Burkina Faso. Viele musikalische Begegnungen mit den Koryphäen der Region, der Höhepunkt vielleicht ein fünfstündiges Konzert im Armenviertel von Dakar oder waren es die spontanen und kollektiv betanzten Volksmusikvorführungen in den kleinen Dörfern auf dem Land? Während der Tournee begleitete ein Filmteam die Band; daraus entstand ein Dokumentarfilm, der auf der ?Grenzenlos?-DVD 2003 zusammen mit dem Konzertfilm “Iwasig” veröffentlicht wurde.
Nach Afrika: Touren, touren, touren. ?Ich wollte ja nur 30 Konzerte im Jahr spielen?, sagt Hubert heute. ?Und alle in kleinen Hallen, 500 Zuhörer.? Doch die Nachfrage war enorm ? und bald musste er einsehen, dass es keinen Sinn hat, vor 500 Leuten zu spielen, wenn weitere 1000 auch hinein möchten. Die Tour wurde größer und größer, am Ende waren es 100 Konzerte pro Jahr, alle in den großen Hallen, alle ausverkauft. Im Rückblick, sagt Hubert, verschwimmt das alles zu einer großen Blase. Nur der Auftritt im Salzburger Festspielhaus, der bleibt besonders in Erinnerung ? ?die Leute kennen dich, und sie kennen alle Lieder. Das macht schon befangen.?
Neben den zahllosen Konzerten nimmt Hubert mit seiner Band auch jedes Jahr eine neue CD auf. Ein besonderes Erlebnis war dabei die Produktion von ?Trad II?: Nicht in einem Studio wurde gespielt, sondern in einem leerstehenden Hotel auf dem Krippenstein, 2100 Meter hoch im Dachstein-Massiv gelegen. Das enge Zusammenleben verleiht der Musik eine ganz besondere Intensität: ?Keiner konnte weg. Wenn du in der Stadt aufnimmst, fährt abends jeder heim. Hier mussten alle dableiben. Und am Ende sind wir alle mit Wehmut ins Tal gefahren.? Für Hubert war das allerdings nicht der letzte Gang auf den Krippenstein. Bei der Postproduktion unten in Salzburg merkten sie schnell, dass das nicht ging, dass die Atmosphäre auf dem Gletscher wichtig war auch jetzt. Also alles Equipment wieder hinauf. Aber wenigstens die Mischung sollte doch im Tal gelingen? Nichts da ? zum dritten Mal wanderte das Studio nach oben.
Huberts musikalische Arbeit verlief zweispurig in diesen Jahren: Zum einen die Arbeit und die Konzerte mit den beiden Trad-Platten. Zum anderen jene mit seiner eigenen Musik. Nach vielen Jahren erschien im Sommer 2002 wieder eine Hubert von Goisern-Single: Poika, entnommen der CD ?Iwasig?, die im Herbst herauskam. 2003 drehte Hubert für das Bayerische Fernsehen einen Film mit acht ?Trad II?-Liedern umgesetzt in der Landschaft des Inneren Salzkammerguts, auch er ist auf DVD erschienen.
Daneben fand 2003 eine vielbeachtete Tournee statt: Hubert hatte seinen Freund Mohamed Mounir mit seiner Band eingeladen. Jeder der Künstler spielte ein Set, danach kamen alle auf der Bühne zusammen. Jedes Konzert endete mit ?Madad?, Mounirs Lied für den Frieden.
Hubert erhielt für ?Fön? und “Trad” jeweils den Amadeus Award. Dass er aber der Meinung war und ist, dass die österreichischen Medien einheimische Künstler nach wie vor vernachlässigen, konnte nur das Saalpublikum und nicht die Fernsehzuschauer erfahren. Seine Heimatgemeinde Bad Goisern ehrte ihn gegen den Widerstand der Freiheitlichen mit der Ehrenbürgerschaft.
Die Trad-Tournee 2004 mit den neuen Musikern Monika Drasch, Arnulf Lindner, Max Lässer sowie Perkussionist Bernd Bechtloff, seinem langjährigen Schlagzeuger, war seine erfolgreichste und praktisch durchgehend ausverkauft. Sie fand ihr krönendes Finale 2005 in Mali beim ?Festival au Desert?. Dort trafen sie auch mit dem Balafon-Virtuosen Kele Tigi im Akwaba-Club in Bamako zusammen.
Danach zwei Jahre Bühnenpause, dennoch beschäftigt sich Hubert natürlich weiterhin mit Musik. Im Mai 2005 hat er seine Klanginstallation in den Dachsteineishöhlen vorgestellt, im Sommer komponierte er die neue Hymne für die Fußballer von ?Red Bull Salzburg”. ?Ausland? ein Live-Mittschnitt der Trad-Tournee zusammen mit dem Film der Malireise “Warten auf Timbuktu” erschien im Herbst 2005. Seit Herbst 2005 bereitet er seine große Vision mit Auftritten und Künstlern aus Europa für 2007 bis 2009 vor.
Und jetzt, im Sommer 2006, zum ersten Mal eine ?Best of? von Hubert von Goisern, die alles vereint ? die Alpinkatzen-Zeit vom Hiatamadl bis zu ?Heast as nit?, den ?neuen? Goisern mit den künstlerischen Veränderungen danach und den ?Trad?-Hubert, der sich der Musik seiner Heimat mit Respekt, Neugier und frischen Ohren nähert. Seit langem schon ist Hubert von Goisern einer der erfolgreichsten und vielseitigsten österreichischen Künstler mit über 1,5 Mio verkauften CDs, bald 1000 Auftritten in 12 Ländern; der sich zu Wort meldet, wenn ihm etwas nicht passt in seiner Heimat und anderswo. Findet Musik überall auf der Welt, und wenn´s Bad Goisern ist. Weiß: Wir leben alle auf der selben Welt. Über uns ist der selbe Himmel, nur ein anderer Ausschnitt.
Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG Music Entertainment (Germany) GmbH
Tags:Alpin, Arbeit, Auto, Bahn, DEL, Duo, DVD, Ehe, Europa, Fernsehen, Frankreich, Fußball, Haare, Haft, Hotel, Jäger, Katze, Katzen, Künstler, Liebe, Manager, mode, Musik, Nike, Ohren, Pink, Rap, Reise, Rom, RTL, Sänger, Sängerin, Single, Spiele, Sucht, Texas, Tour, Tournee, TV, USA, Volksmusik
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Mittwoch, 25. Oktober 2006
Liebe Schlagerfreunde,
es ist soweit…. die erste Schlagerparty (powered by Lucky`s Musicbox) findet am 25.11.06 in Hennef-Uckerath statt.
Wir garantieren für eine super Stimmung und gute Musik. Viele Gäste aus der Musikbranche werden geladen.
Durch das Programm wird Rainer Saal führen.
Super Live-Programm - Auftreten werden dort:
- Nic (mit seinem Superhit “Einen Stern”)
- Hansi Süssenbach (der Garant für besten Disco-Fox)
- Tommy Fischer (präsentiert seine neuen Songs)
- Malu (mit ihrem Hit “Seemann”)
- Michael Larsen (bekannt durch Funk und Fernsehen)
- Tommy Sommer (Der DJ aus dem Schaukelkeller präsentiert sein erstes Album)
Wir präsentieren den erfolgreichen Sampler “Lucky´s Musicbox” , der in die vierte Runde geht…
Weitere Künstler haben sich bereits als Gäste angekündigt: Denise, Fantasy, Tanja Lasch, Marc D., Mike Bauhaus, Oliver Scheiring
Ein großes Finale mit allen Künstler und anschließender Autogrammstunde, sowie CD-Verkauf, runden die Party ab.
Sichert Euch jetzt schon Karten für diese Veranstaltung….
Die Nachfrage ist sehr groß…
Der Eintritt kostet: 8,00 ? im Vorverkauf und an der Abendkasse: 10,00 ?
Beginn der Party: 22.00 Uhr
Veranstaltungsort & Vorverkauf:
Hotel - Gasthaus Landsknecht
(Schaukelkeller)
Westerwaldstr. 184
53773 Hennef-Uckerath
Tel.: 02248 / 91 41 0
e-mail: info@Hotel-Landsknecht.com
http://www.Hotel-Landsknecht.com
Quelle: Radiola Records
Tags:Auto, Disco-Fox, e-mail, Ehe, Fernsehen, Fox, Hotel, Künstler, Liebe, mail, Musik, NBA, Party, Radio, Schlager, Tiere, Veranstaltung, Wal
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Mittwoch, 25. Oktober 2006
21.10.06 - Usertreffen in Herborn vom DFR
Endlich war es soweit, wo wir uns schon so lange drauf gefreut haben. Das Usertreffen vom DFR in Herborn.
Geli, Beate und ich machten uns Samstagmorgen, den 21.10.06 so gegen 10.30 Uhr nachdem wir erst Beate abgeholt haben auf den Weg nach Herborn. Unterwegs im Auto hatten wir schon Riesenspass bei Foxmusik. Es waren von uns 160 km, aber das machte uns nichts aus, weil wir wussten, dass wir eine Menge Spass haben werden und User treffen würden, die wir noch nie gesehen haben. Nach zwei Pausen waren wir dann um 14.15 Uhr an Ort und Stelle. Auf dem Parkplatz trafen wir Sandy Christen und seine Frau Silke (Kissy). Die beiden waren diesmal allerdings nicht alleine. Die beiden haben ihre süssen Hunde mitgebracht.
Nach einer herzlichen Begrüßung, wie es bei uns immer so ist, gingen wir gemeinsam in die Gastsätte, wodas Ganze stattfand. Auch Michel, Helga Baby Blue und andere User waren bereits da. Auch dort war erst einmal herzlich Begrüßung angesagt. Wir suchten uns einen geeigneten Platz und warteten darauf was uns heute noch so erwartet. Erst mal eine Kleinigkeit essen, denn wir hatten mächtig Hunger.
Nach und nach trafen noch unsere User vom DFR ein. Der Saal füllte sich. Die Stimmung war von der ersten Minute an sehr gut. Kein Wunder bei den Verföööööööööööönten die auf einem Haufen waren.
Michel schnappte sich mit einem Mal ein Mikrofon und ging von Tisch zu Tisch und bat die User sich doch mal mit ihrem Nick vorzustellen, damit wir auch untereinander wussten mit wem wir es eigentlich zu tun haben. Nachdem er so nach einer halben Stunde durch war, fing das Programm an, denn es waren ja nicht nur User da, sondern auch ein paar Künstler, die auch im DFR vertreten sind.
Den Anfang machte Peter Markus, gleich danach kam Achim Köllen. Nach Achim dann unser Futzel dat Sandy Christen. Und so ging es dann immer im Wechsel. Es war der Hammer was die drei da gemacht haben. Doch eine ganz große Überraschung für uns war, dass Marc D auch da war. Nach einer sehr langen Pause war er wieder da. Seinen Song (Halt mich), den musste er unbedingt singen, was er auch tat. Wir haben uns sehr gefreut. Die Überraschung war gelungen.
Es gab eine kurze Pause, denn die Künstler und auch wir mussten ja mal verschnaufen. Es war einfach nur genial was da an diesem Abend abging.
In der zweiten Runde ging es genauso weiter wie in der ersten. Es wurde abwechselnd gesungen und wir konnten einfach nicht mehr auf unseren Stühlen sitzen bleiben. Zwischendurch wurde dann noch ein Gruppenfoto gemacht.
Das Höchste an diesem Abend war, dass Sandy Christen, Achim Köllen und Peter Markus zum Abschluss ?Sierra Madre? gesungen haben. Es wurden sofort die Feuerzeuge rausgeholt und wir haben die drei sehr gut bei diesem Titel unterstützt.
0.00 Uhr Unsere Baby Blue hat Geburtstag. Nachdem wir ihr alle gratuliert hatten, ging die Party (Geburtstagsparty) weiter.
Peter machte weiterhin Musik, sang sogar dazu, aber nicht alleine! Geli und ich unterstützten Peter dabei.
So ging es dann mit Musik und Tanz weiter bis um 2.00 Uhr. Um 2.00 Uhr wurde es dann aber auch Zeit, dass wir ins Bett kamen.
Es war ein super geiler Abend, den man wohl noch öfter wiederholen kann.
Ein ganz ganz großer Danke an alle die uns diesen schönen Abend ermöglicht haben.
Es war wunderschön und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE !!!!!!
Quelle: Karola Roland
Tags:Auto, Christen, Ehe, Fox, Gruppe, Hund, Hunde, Künstler, Musik, Party, Sucht
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Mittwoch, 25. Oktober 2006
Königlich war die große dolphin aid Gala Nacht 2006
130000 ? Spendengelder kamen für die Delfintherapie zusammen
Viele Promis aus Wirtschaft und Show hatten sich bei der diesjährigen Gala in Düsseldorf (Hotel Interconti) am vergangenen Wochenende eingetroffen - ebenso Sängerin, Produzentin und dolphin aid Botschafterin Irena Möbus mit ihren Regenbogenkids. (?Herzenswünsche?)
Roter Teppich, Strechlimousinen und Blitzlichtgewitter- allen voran Schirmherr Prinz Leopold von Bayern und die Gründerin der Organisation Kirsten Kuhnert begrüßten u.a. Bernd Herzsprung mit Gattin, Ralf Möller, Götz Otto, Norbert Nobeleit, Ursula Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen u.v.a.
Vorhang auf ? nachdem Biggi Lechtermann (RTL) und Hugo Egon Balder die Gäste begrüßten, eröffneten Irena & die Regenbogenkids den musikalischen Abend mit ihrer dolphin aid Hymne ?Let`s talk about love? und sorgten auch bei ihrem brandneuen Song ?Herzenswünsche? für Gänsehaut pur.
Echo Preisträger Haddaway begeisterte nicht nur mit seinem Hit ?What is Love? . Auch Roberto Blanco brachte mehr als nur ?Ein bisschen Spaß? er heizte kräftig das Publikum ein. Hier wurde getanzt, gefeiert, gesungen, gewonnen und fleißig gespendet.
Ralf Möllers rote Royal Canadian Ranger Jacke aus seinem neuesten Film wurde für 9500 ? incl. Autogramm ersteigert, ein handsignierter Fußballschuh von Bastian Schweinsteiger brachte immerhin 1100 ?, eine Woche Golfurlaub in Miami mit dem neuen dolphin aid Botschafter Howard Carpendale 5500 ?, ein Rennanzug von Mika Häkkinen 2050 ? und ein handsigniertes T-Shirt von Steffi Graf 400 ?, eine alte Schallplatte von Udo Jürgens fand immerhin für 700 ? einen neuen Besitzer.
Bis zum frühen Morgen gab es dann noch heiße Disco-Rhythmen mit DJ Munich (Sohn von Udo Jürgens) - wo er auflegt, bebt der Saal.
© emc EuroMixCompany - MöbusMusikMarketing - http://www.emc-music.de
Foto: Irena Möbus mit Prinz Leopold v. Bayern und Rolf Milser (Ex-Weltmeister im Schwergewicht)
Foto: die Regenbogenkids mit Ralf Möller in Action - Kraftprobe?
Foto: on stage Irena & die Regenbogenids
Foto: on stage
Tags:Auto, Bastian Schweinsteiger, DEL, Fußball, Gala, Haft, Hotel, Musik, Rap, Rom, RTL, Sänger, Sängerin, Steffi Graf, Therapie, Urlaub, USA
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Mittwoch, 25. Oktober 2006
Einmalige Chance für deutsche Volksmusik ? Nachwuchskünstler!
Der Grand Prix der Volksmusik konnte sich nach einem kurzen Schwächeanfall 2006 wieder deutlich erholen. Dies lag vor allem auch an der Bereitschaft vieler Stars, diesem Wettbewerb durch ihre Teilnahme den notwendigen Glanz zu geben.
Eigentlich sollte aber der Grand Prix ein Wettbewerb sein für den Nachwuchs. Und genau hier mangelt es in Deutschland gewaltig.
Ein Lied ist immer nur so gut wie der Interpret, der es vorträgt. Daher startet Maukomedia die Aktion ?Deutschland sucht den Volksmusikstar?
Gesucht werden Sänger, Sängerinnen, aber auch Gruppen im Alter von 17 ? 24 Jahren ohne Vertrag. Hinter Maukomedia verbirgt sich das Autorenteam Dagmar Obernosterer und Marc Bell.
Mit unserem Namen stehen wir dafür ein, dass die besten Interpreten auch die beste Unterstützung bekommen.
Mehr Informationen gibt es auf http://www.maukomedia.at
Folgende Kriterien setzen wir voraus: Gute Stimme, fröhliches Auftreten und Freude an der Volksmusik. Sendet Eure Bewerbungen mit Stimmprobe und Foto an:
Maukomedia
Glangasse 81
A ? 9300 St. Veit
Ihr könnt eure ?Visitenkarte? aber auch online per MP3 und Bild an folgende Emailadresse senden: maukomedia@aon.at
Quelle: Marc Bell - Maukomedia
Tags:Auto, Bewerbung, Ehe, email, Gewalt, Grand Prix, Gruppe, Haft, Künstler, mail, Musik, Sänger, Sängerin, Sängerinnen, Sucht, Volksmusik, Wal
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Dienstag, 24. Oktober 2006
NICK WEBBER wurde am 10.Juli 1985 in Talsi/Lettland geboren.
Seine Kindheit wurde bis zu seinem 6.Lebensjahr durch Unruhen und dem Aufenthalt in einem Kinderheim geprägt. Dann aber wechselte sein Schicksal von der Schatten- zur Sonnenseite.
Nick Webber wuchs von dieser Zeit an bei seinen neuen Eltern in Berlin liebevoll auf.
Musik begeistert ihn vom ersten Tag an.
Auf der Suche nach dem geeigneten Instrument machte er die erste Bekanntschaft mit einer Geige. Schnell aber wusste er, dass dies nicht sein Instrument ist, und das Klavier zog ihn mit seinen schwarzen und weißen Tasten bis heute in seinen Bann.
Nach dem erfolgreichen Schulabschluß entschied er sich für eine Ausbildung zum Print-und Mediendesigner. Doch immer wieder brach die unstillbare Liebe zur Musik in ihm durch.
Nick Webber begann schon früh selbst zu komponieren und bastelte sehr bald an eigenen Songs im bescheidenen Heimstudio.
Um nebenher ein bisschen Geld zu verdienen jobbte er als Piano-Player in den Bars von Berlin. Und noch einmal beginnt sich das Blatt schicksalshaft für Nick Webber zu wenden, als er durch eine zufällige Bekanntschaft dem Komponisten und Produzenten Tim Robin vorgestellt wird. Beiden wurde sehr schnell klar, dass hier der Grundstein für ein neues Dream-Team gelegt werden könnte.
Seit einigen Monaten nun arbeiten Nick Webber und der Produzent “TIM ROBIN” an dem ersten Konzeptalbum.
“Ich möchte gerne so verstanden werden wie ich bin und was ich in meinem Leben schon erlebt habe”, sagt Nick Webber selbst über sich und seine Musik.
Titel wie “D?rüber nachgedacht” und “Irgendwas fehlt” zeichnen daher charismatisch einen neuen jungen Künstler auf, der seine Stimme aus der Seele und dem Herz klingen lässt.
Wen wundert es da, dass “Er ist viel geiler als ich” ebenfalls fast autobiographisch seine Erlebnisse mit einer Verflossenen darstellt.
Alles in allem: Nick Webber bricht mit Konventionen und hat den Mut das zu singen was er wirklich denkt und fühlt.
NICK WEBBER - sie werden fühlen was er singt.
Quelle: www.nick-webber.com / www.upside-music.com
CD Er ist viel geiler als ich
VÖ 15.09.2006
Amazon
Weiterhin bestellbar bei Dussmann-das Kulturkaufhaus Berlin, sowie bestellbar über www.upside-music.com
Titelliste:
1. Er ist viel geiler als ich (Radio Edit)
2. Er ist viel geiler als ich (Club Edit)
3. Er ist viel geiler als ich (Instrumental Version)
Tags:Arbeit, Ausbildung, Auto, Berlin, Chat, design, Haft, Job, Kinder, Künstler, Liebe, Musik, Radio, Rap, usb
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Dienstag, 24. Oktober 2006
Am Anfang steht immer ein Traum. Denn es sind die Träumer, die unsere Welt verändert haben und immer und immer wieder verändern werden. Das gilt für die Musik genauso wie fürs große Abenteuer. Beides, Musik und Abenteuer, hat ein starbesetztes Team in einem faszinierenden Projekt verknüpft:
“Das Silberne Segel”. Buchautor Wolfram Eicke, der zuletzt mit “Der kleine Tag” einen fulminanten Erfolg feiern konnte, hat sich die Geschichte des jungen Randolf ausgedacht, der inmiten des dreißigjährigen Krieges seine Familie verliert und mit nichts als einem Traum und einer Vision zurückbleibt: der Vision von einem Silbernen Segel. Als Buch und gelesenes Hörbuch ist das Silberne Segel bereits ein Erfolg. Jetzt gibt es das musikalische Hörbuch - eine Art Musical zum Hören - komponiert von Hans Niehaus. Die zauberhafte Umsetzung einer wertvollen, berührenden Geschichte!
“Das silberne Segel” ist zwar auf den ersten Blick ein Kinder- und Jugendbuch, allerdings erfährt die Geschichte des tapferen Randolf, der auf dem Meer immer mehr Verbündete findet für seinen Plan den Menschen das Licht zu bringen, in jedem Lebensstadium, in dem man von ihr hört, eine andere Wirkung. Kinder lieben sie, Jugendliche lassen sich von ihr fesseln und inspirieren und Erwachsene erfahren eine für Kinderliteratur eher seltene Tiefendimension. Den mitwirkenden Stars der deutschen Musik- und Medienszene ging es jedenfalls so. Sie haben sich zusammengefunden, um “Das silberne Segel” auch als Hörbuch zum Erfolg zu machen. Ben, Annett Louisan , Stefan Gwildis , Naima, Rolf Zuckowski, Joachim Witt, Mellow Mark, Achim Degen, Michy Reincke, Tim Mälzer, Nina Hagen und Uwe Ochsenknecht haben den Charakteren ihr Naturell einverleibt, sodass mit dem “Silbernen Segel” nun eines der schönsten, berührendsten und hochkarätigsten Hörbücher dieser Jahre vorliegt. Ein musikalisches Abenteuer über den Mut das Richtige zu tun.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG / Ariola
2 CD 82876847882
VÖ am 20.10.2006
Abella Shop:
* Am 14.12. wird das gesamte Ensemble des Silbernen Segels mit voraussichtlich allen Künstlern bei der “José Carrereas Gala” das Projekt präsentieren!
* Große Kooperationen, u.a. mit Pro Sieben
* Besuchen Sie die Webseite www.dassilbernesegel.de für zahlreiche weitere Informationen
Albumfacts:
Als der junge Raldolf im dreißigjährigen Krieg seine Familie und sein Zuhause verliert, bleiben ihm nur drei Dinge: sein Leben, sein Mut und der Traum von einem Zeichen. Dieses Zeichen, von dem ihm der Vater in seiner letzten Stunde erzählt hat, ist schwer zu finden, aber der Tapfere, der sich auf die Suche nach ihm macht, soll unschätzbar dafür belohnt werden: Das silberne Segel.
Der gleichnamige Roman von Wolfram Eicke (?Der kleine Tag?) ist ein Bestseller. ?Das silberne Segel? ist zwar auf den ersten Blick ein Kinder- und Jugendbuch, aber ähnlich wie seinerzeit ?Der kleine Prinz? oder ?Anna schreibt an Mister Gott? erfährt die Geschichte des tapferen Randolf, der auf dem Meer immer mehr Verbündete findet für seinen Plan den Menschen das Licht zu bringen, in jedem Lebensstadium, in dem man von ihr hört, eine andere Dimension. Kinder lieben sie, Jugendliche lassen sich von ihr fesseln und inspirieren und Erwachsene erfahren eine für Kinderliteratur eher seltene Tiefendimension. Zumindest ging es einigen der größten Stars der deutschen Musik- und Medienszene so. Sie haben sich zusammengefunden, um ?Das silberne Segel? auch als Hörbuch zum Erfolg zu machen. Kostprobe gefällig?
In der Rolle des Randolf brilliert Mädchenschwarm und Stimmwunder Ben, seine Freundin Lilli wird von der zauberhaften Annett Louisan gespielt. Der Hamburger Shootingstar Stefan Gwildis gibt den finsteren Eisenfuß, den Rivalen Randolfs, und Soulprinzessin Naima die geheimnisvolle Mara. Eine Traumbesetzung für den Spielmann: Der Liebling aller Generationen, ECHO-Preisträger Rolf Zuckowski. Der legendäre Joachim Witt mimt den Wolkenfisch, Mellow Mark den Usibepu, Achim Degen den Müller und Songpoet Michy Reincke den Daddeldu. Als Smutje angeheuert hat der wohl coolste und lustigste Koch Deutschlands, Tim Mälzer. Und die Rattenkönigin? Na raten Sie mal: Nina Hagen, Meisterin der skurrilen Stimmfarben und charismatische Punkkönigin! Umrahmt wird die musikalische Geschichte vom Erzähler Uwe Ochsenknecht. Warmherzig und lebhaft spricht er die Texte von Wolfram Eicke. Die Musik verfasste Hans Niehaus. Werner Becker und Dieter Faber erarbeiteten mit den beiden Musikerkollegen das Konzept des ?Silbernen Segels?. Sie alle haben ihre ganze Kraft und viel Herzblut in dieses wunderbare Hörbuch gelegt, das nun als Musical zum Hören vorliegt.
?Das silberne Segel? gehört der ganzen Familie. Die kraftvolle, musikalisch sehr dichte klangliche Umsetzung und die Stimmen der prominenten Charakterköpfe bewahrt Randolfs Abenteuer vor Verkitschung oder Verniedlichung. Und trotzdem ist da viel Platz für Gefühl. Das meint auch Annett Louisan: ?Das Musical ist etwas für alle, die auf schöne Melodien stehen und romantisch sind? Und mehr noch ? die Geschichte greift die substantiellsten Themen der Menschheit auf: Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Mut ? und den Glauben an den richtigen Weg in einer manchmal eher fragwürdigen Welt. ?Es sind ja die Träumer, die unsere Welt verändern?, erklärt Stefan Gwildis. Und dass im ?Silbernen Segel? keine wirklichen Neuerungen oder Innovationen gesucht werden, sondern die Rückkehr zur Menschlichkeit in einer Zeit des unbarmherzigen Krieges, das sollte man immer und immer wieder erwähnen. Was für ein schöner Beitrag für diese verworrene Zeit, in der der Schrecken wieder ein Gesicht hat. Zwar ist auch heute kein Ende der Angst in Sicht. Aber vielleicht kann man ja einen Anfang zur Veränderung machen, und sei es nur in der Phantasie. Denn wie es im bombastischen Schlusssong des ?Silbernen Segels? heißt: Am Anfang steht immer ein Traum?
Quelle: Tobias Reitz/Sony BMG
Tags:Arbeit, Auto, DEL, Ehe, Gala, Haft, Hamburg, Kinder, Koch, Krieg, Künstler, Liebe, Meer, Musik, NBA, Operation, Rom, Sucht, Tiere, TV, USA
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Sonntag, 22. Oktober 2006
Bereits vorm Matchball war eines klar, Olaf Henning wollten alle sehen und darum war das Tanzlokal am Tennis-Center Witten hoffnungslos überfüllt. Bereits um Punkt 21:00 Uhr, wenn die Disco-Time dort beginnt ging gar nichts mehr.
Mit etwas Glück bin ich dann doch noch mit einigen Wartenden ins Matchball gekommen. In der Diskothek traf ich dann auf “meinen” Fotografen Jürgen und einige Mitglieder des Olaf Henning-Onlineclubs. Und für einen Auftritt von Olaf Henning ging es auch schon recht früh los. Bereits gegen 22.00 Uhr bahnte sich Olaf einen Weg durch die Menschen, die dicht gedrängt in dem Tanzlokal standen. Mit seinen Hits wie “Ich bin nicht mehr dein Clown”, einem großen Hitmedley und natürlich “Cowboy und Indianer” begeisterte er die Fans. Sie wollten ihn kaum zu Wort kommen lassen, als er berichten wollte, das er zu seinem 10-jährigen Jubiläum in 2008 seine Tournee in der Dortmunder Westfalenhalle 1 startet. 10 Jahre Henning - wenn das kein Grund zum Feiern ist!! Es wurde geklatscht, gesungen und gefeiert im Matchball in Witten bei einer richtig geilen Stimmung. Einfach eine Riesen-Party!! Als besondere Überraschung hatte Olaf seine Version des Tony-Marschall-Hits “Heute hau` n wir auf die Pauke” dabei. Jack White persönlich hatte Olafs Produzenten gebeten, diesen Song zum Jubiläum von Jack White aufzupeppen. Olaf wird im Frühjahr 2007 mit diesem Stimmungs-Song bei der großen TV-Gala auftreten.
Leider war der Auftritt von Olaf im Matchball viel zu schnell vorbei. Aber dafür gab es noch eine große Autogrammstunde im Eingangsbereich des Lokals, was zur Folge hatte, das nun niemand mehr rein oder raus konnte. Als Olaf sich um 23:00 Uhr auf den Weg nach Gummersbach zum nächsten Auftritt machte, endete die Party im Matchball noch lange nicht!! Mit guter Musik aus Schlager und Pop feierten viele noch superlange. Als ich gegen 1:30 Uhr den Heimweg antrat war der Laden noch immer supervoll!!!
Bestimmt wurde dort bis zum nächsten morgen getanzt und gefeiert. Wer das Matchball noch nicht kennt, sollte mal hinfahren!! Die Termine der Events dort gibt es unter www.match-ball.de !!
Das nächste Highlight dort wird der Auftritt von Jürgen Drews am 18.11.2006 sein, auch dann kann man im Matchball mit einem vollem Haus rechnen, also früh vor Ort sein!!
Kein Eintritt, kein Mindestverzehr, zivile Preise - also auf zum Matchball in Witten am Tenniscenter an der Jahnstraße.
Übrigens bei der Olaf-Henning-Fanreise sind noch Plätze frei! Wer vom 09.11. bis 12.11 noch nichts vorhat kann sich informieren unter www.olaf-henning.de
Viele tolle Fotos findet ihr in unserer Bildergalerie!! Genau hier!!
Ute Brüning
Tags:Auto, Bahn, Dortmund, Ehe, Gala, Musik, Olaf Henning, Party, Reise, Schlager, Tour, Tournee, TV
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Sonntag, 22. Oktober 2006
TRILLING PARTYSERVICE LÄDT EIN zur VORSTELLUNG des Albums von ANTON KLOPOTEK
Wann? Dienstag, 24.10.06, ab 19.00 Uhr
Wo? TGW (früher ECO-Center), Bistrobereich ehem. Schwarzkaue/Lohnhalle Zeche Holland, Lyrenstr. 13, Wattenscheid, (von A 40 Richtung ca. 1 km nach Wattenscheid, Ende Kaufland-Center Ampel sofort links - hinter Bürostudio Leidheuser)
“ENDLICH DA, DAS ALBUM VON ANTON KLOPOTEK”
Stimmungsvolle “Liedkes von sein Revier” zum Mitsingen und Schunkeln. Eingängige Melodien und inhaltsvolle Texte - das Geheimnis von “Hausmeister” Anton Klopotek.
Zuletzt hatte er einen Riesenerfolg mit seiner Single CD “Weisse noch…?. Mit diesem war er über vier Wochen in den Media Control Charts platziert. Das grenzt für einen deutschsprachen Sänger fast schon an ein Wunder. Hier wurde er nicht nur aus der Branche mit Lob und Anerkennung überhäuft.
Jetzt präsentiert der Comedien, Sänger, Autor und Produzent (z. B. für Marianne + Michael) mit seinem Album “Hömma! Weisse noch?” Lieder, die zu Herzen gehen. Auch auf seinem Album ließ der Hausmeister der Herzen es sich nicht nehmen, fast alle seine Songs selbst zu schreiben. Mehr Seele geht nicht!
Mit Chartplatzierung, etlichen Fernseh- und Rundfunkeinsätzen, Hitparadenplatzierungen und einer enormen Bühnenpräsenz konnte sich Anton Klopotek einen festen Platz in der deutschen Musikszene sichern. sondern genießt seit seinem Erfolg im Ruhrgebiet Kultstatus und konnte die Herzen seiner Fans gewinnen. Mit brandneuen Hits und einem Hitmix knüpft Anton Klopotek nahtlos an seinen bisherigen Erfolg an.
Über Ihr Erscheinen würden wir uns freuen!
Viele Grüße - Rolf Lorenz
Tel. 02327-70022, Fax 73125
www.immobilien-lorenz.de
info@immobilien-lorenz.de
Tags:Auto, Charts, Ehe, Hitparade, Immobilien, Musik, Party, Rundfunk, Sänger, Single
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Sonntag, 22. Oktober 2006
TRILLING PARTYSERVICE LÄDT EIN zur VORSTELLUNG des Albums von ANTON KLOPOTEK
Wann? Dienstag, 24.10.06, ab 19.00 Uhr
Wo? TGW (früher ECO-Center), Bistrobereich ehem. Schwarzkaue/Lohnhalle Zeche Holland, Lyrenstr. 13, Wattenscheid,
(von A 40 Richtung ca. 1 km nach Wattenscheid, Ende Kaufland-Center Ampel sofort links - hinter Bürostudio Leidheuser)
“ENDLICH DA, DAS ALBUM VON ANTON KLOPOTEK”
Stimmungsvolle “Liedkes von sein Revier” zum Mitsingen und Schunkeln. Eingängige Melodien und inhaltsvolle Texte - das Geheimnis von “Hausmeister” Anton Klopotek.
Zuletzt hatte er einen Riesenerfolg mit seiner Single CD “Weisse noch…?. Mit diesem war er über vier Wochen in den Media Control Charts platziert. Das grenzt für einen deutschsprachen Sänger fast schon an ein Wunder. Hier wurde er nicht nur aus der Branche mit Lob und Anerkennung überhäuft.
Jetzt präsentiert der Comedien, Sänger, Autor und Produzent (z. B. für Marianne + Michael) mit seinem Album “Hömma! Weisse noch?” Lieder, die zu Herzen gehen. Auch auf seinem Album ließ der Hausmeister der Herzen es sich nicht nehmen, fast alle seine Songs selbst zu schreiben. Mehr Seele geht nicht!
Mit Chartplatzierung, etlichen Fernseh- und Rundfunkeinsätzen, Hitparadenplatzierungen und einer enormen Bühnenpräsenz konnte sich Anton Klopotek einen festen Platz in der deutschen Musikszene sichern. sondern genießt seit seinem Erfolg im Ruhrgebiet Kultstatus und konnte die Herzen seiner Fans gewinnen. Mit brandneuen Hits und einem Hitmix knüpft Anton Klopotek nahtlos an seinen bisherigen Erfolg an.
Über Ihr Erscheinen würden wir uns freuen!
Viele Grüße - Rolf Lorenz
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Samstag, 21. Oktober 2006
Über 1000 Lieder sang HEINO seit 1965 auf Tonträger ein. Von seinen Volks-, Seemanns-, Fahrten- und Heimat- sowie klassischen Liedern gingen über 50 Millionen Tonträger über die Ladentheken! Über die Jahre gab es zu HEINO ungezählte Berichte in Zeitungen und Magazinen - oft schmückte er die Titelseiten. Neben unzähligen GOLD- und Platin-Auszeichnungen erhielt der Gesangsstar u. a. mehrfach die GOLDENE EUROPA vom Saarländischen Rundfunk sowie den LÖWEN von Radio Luxemburg. HEINO ist Kult.
Und Kult sind auch die Hits, die HEINO für die vorliegende Longplay-CD ?Deutschland ? meine Heimat? nach Arrangements von Erich Becht eingesungen hat. Die Album-Veröffentlichung wird von einer bundesweiten TV-Kampagne, einer
großen BILD-Koop sowie einer Autogrammreise unterstützt.
Jack White ist es gelungen, den über Jahrzehnte gefeierten Star der Hitparaden zunächst mit dem Single-Titel ?Wir tanzen Polka, denn wir lieben Germany? aus der Reserve zu locken. Dann gingen die beiden Hit-Giganten gemeinsam ins Studio und erweckten beliebte Evergreens und HEINO-Erfolge zu neuem, Generationen übergreifendem musikalischen Leben: Neben dem aus der Feder der Berliner Produzentenlegende stammenden vorab ausgekoppelten Single-Titel ?Wir tanzen Polka? bietet ?Deutschland ? meine Heimat? eine Reihe von Titeln, die in bewährter HEINO-Manier die Schönheit Deutschlands musikalisch erstrahlen lassen. HEINO lässt mit sonorer Stimme die ?Glocken am Rhein? erklingen, besingt die ?Teure Heimat? und deren ?Hohe Tannen?. Bisher unveröffentlicht die speziell für den Kult-Sänger bearbeitete Volksweise ?In einem kühlen Grund?. Mit den dichten Arrangements des ?Heimatland?-Medleys und den abwechslungsreichen HEINO-Potpourris ?Auf auf zum fröhlichen Jagen? und ?Wir wandern zum Tor hinaus?, den Gassenhauern ?Fahrende Musikanten? und ?Ein Schlafsack und eine Gitarre? bis hin zum musikalischen Abschiedsgruß ?Danke an all? meine Freunde? reiht sich bei dieser Produktion Hit auf Hit.
Als Bonustrack bietet das Album als symbolischen Paukenschlag eine Reihe von nationalen wie internationalen Millionensellern anderer namhafter Künstler, die Jack White mit seinen Produktionen an die Spitzen der Hitparaden schrieb. Zu einem bunten Evergreen-Medley (?Ein Lied zieht hinaus in die Welt?, ?Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben?, ?Schöne Maid? ?) zusammengestellt, als qualitativ hochwertiger Remix und von HEINO neu interpretiert, bietet dieses musikalische Arrangement einen mitreißenden Querschnitt durch die deutsche Schlagerlandschaft und Hitparadengeschichte. Lassen sie sich überraschen!
Bei HEINO könnte man lächelnd den Spruch anwenden: “Wer HEINO nicht kennt, der hat die Welt verpennt”. Ein namhaftes Meinungsforschungsinstitut fand heraus, dass über 99% der Bundesbürger HEINO kennen. Weite Teile der Welt besuchte HEINO zu Gastspielen und Tourneen. Legendär sind u. a. seine Auftritte in Amerika, Kanada, Südafrika und China sowie seine Personality-Shows.
Im Herzen waren die Deutschen schon immer fröhlich. Mit HEINO und der vorliegenden Album-CD hat einer der ganz Großen der volkstümlichen Gemütlichkeit und Sangesfreude seine Stimme geliehen. Es darf gefeiert werden!
Bitte beachten Sie auch www.heino.de und www.jack-white.de
Quelle: Pressekontakt White Records - Dagmar Ambach
Tags:Arbeit, Auto, Berlin, China, Ehe, Europa, Haft, Hitparade, Künstler, Liebe, Musik, Radio, Reifen, Reise, Rundfunk, Sänger, Schlager, Single, Spiele, Sucht, Tonträger, Tour, Tournee, TV, USA, volkstümlich, Ziel
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Samstag, 21. Oktober 2006
Ich bin ein großer Andreas Ellermann Fan.
Ich war bei der Süssauer Seebrückeneröffnung dabei.Sie gingen über 3 Tage und waren ein tolles Erlebnis.Die Veranstaltung fand auf einem Platz direkt am Meer statt.Schon als ich ankam wurde ich mit Eindrücken überhäuft.Andreas gab wieder sein allerbestes und schon am ersten Tag ließ sich das Publikum von der Stimmung mitreißen.Es wurde bis spät in die Nacht getanzt.Für den 2 Tag hatten sich Andreas und seine Interpreten wieder vieles einfallen lassen um die Gäste zu unterhalten.Das Schlager Urgestein Ulli Martin war auch dabei und überraschte uns neben Monika mit neuen Liedern.Auch Andreas Ellermann zauberte wieder viele Überraschungen aus seinem Gepäck.Mit einer für ihn typischen pfiffigen Idee-schaffte er es eine Polonaise von über 100 Personen zum Mitmachen zu begeistern.Die Zuschauer schunkelten bei Liedern wie,,eine Träne on the rocks,,oder ,,Vagabunden der Nacht,,.Als am Ende des Abends während des Singend im Hintergrund am Himmel ein großes Feuerwerk abgeschossen wurde,waren die Zuschauer total begeistert und es wurde ein schöner Abschluss für ein sehr gelungenes Fest.Diese Veranstaltung wird noch lange in meiner Erinnerung bleiben.
Das Oktoberfest in meiner Nähe war auch eine schöne Veranstaltung mit Stimmung ohne Ende.Andreas hatte wieder tolle Künstler mit dabei,was das Publikum an 4 tollen Tagen unterhielt.Er selbst sang ein buntes Reportoire an Liedern aus verschiedenen Musikrichtungen,von Country über Shanty bis hin zur Oktoberfestmusik.Die Stimmung kochte so hoch das die Gäste auf den Tischen tanzten,auch wenn das Festzelt schon gefüllt war,wenn Andreas sang kamen die Zuschauer zusammen.Im Programm war eine Verlosung die ich dieses mal mit Andreas-als Glücksfee-machen durfte.Es waren auch wieder viele Autogrammjäger gekommen,die Andreas umringten,sodass täglich ein großer Nachschub an Autogrammkarten nach geliefert werden musste.Auch die flotten Sprüche von Andreas sorgten wieder für tosenden Beifall und die Zuschauer konnten sich vor Lachen kaum halten.Auch diese Veranstaltung war echt super und ich freu mich auf die nächste.
Gruß Tina Durchstecher
Tags:Auto, Feuerwerk, Jäger, Koch, Künstler, Meer, Musik, NDR, Schlager, USA, Veranstaltung
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Freitag, 20. Oktober 2006
Klaus Densow - Album “Emozioni”
Viva L´amore… war die erste erfolgreiche Auskopplung aus dem neuen Klaus Densow Album.
Mit seinem neusten Werk, “Ich kann man mein Herzklopfen hör´n”, wird er mit großer Sicherheit an den Erfolg anknüpfen und macht gleichzeitig Lust auf mehr von dem wirklich gelungenen Album…….
“Emozioni”….. eine bunte Mischung Musik mit tanzbaren schönen Melodien und modernen Texten. Lassen Sie sich überraschen und lassen sich von der Stimmung des Albums einfangen “EMOZIONI”…PUR
Autor: Show Contact - Klaus Densow Promotion
Titel: “EMOZIONI”
Vertrieb: Delta Musik
Label: Lala Records
Show Contact - Lala Records
Klaus Densow Promotion
Saarbrücker Str.
42289 Wuppertal
Telefon: 0202-59 46 11
Telefax: 0202-559652
e-mail: densow@aol.com
http://www.klausdensow.de
Quelle: Susanne Hüwels
Tags:Auto, DEL, e-mail, mail, mode, Musik, Rom, USA
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Freitag, 20. Oktober 2006
Georg Ringswandl - “Der schärfste Gang” - CD 82876878602 - VÖ am 29.09.2006
Georg Ringsgwandl ist mit seinem neuen Album “Der schärfste Gang” überraschend jung geworden. Er lässt Gitarren zum virtuos verschlampten Schlagzeug-Bass-Groove jaulen und dröhnen und sich im Lyrischen rekeln ohne sich an irgendwelche Trends anzubiedern. Er macht, was er sich mittlerweile leisten kann zu machen: pure Lustmusik. Und der mitleidig liebende Sarkasmus des Doktors ätzt zwar immer noch, aber mittlerweile scheint dem Intensivmediziner das Pflaster-auf-Wunden-kleben fast ebenso viel Freude zu bereiten wie das hemmungslose Narbenaufreißen. Der Sänger träumt falschparkend von der sexy Politesse ?Vroni?, letztlich sucht er aber doch ?nichts exotisches, nur eine ,ganz normale Frau?.
Mit ?Der schärfste Gang? ist Georg Ringsgwandl dort angekommen, wohin er mit ?Das Letzte? losgezogen ist: Zwischen einer furios gemästeten Rock-`n`-Roll-Gitarre und der schwindsüchtig sich abstrampelnden Zither blitzt mitunter eine anarchische Form der Weisheit auf. Ringsgwandl muss sich also in Acht nehmen. Aber darin ist er geübt.
Georg Ringswandl on Tour:
16.10.2006 Leipzig
17.10.2006 Dresden
19.10.2006 Gauting
20.10.2006 Hartmannsdorf
21.10.2006 Bad Kissingen Kurtheater
26.10.2006 Ulm Roxy Hallen
28.10.2006 Göppingen Odeon
29.10.2006 Berlin Wühlmäuse
31.10.2006 Fürth Stadttheater
04.11.2006 Regensburg Kulturspeicher
14.11.2006 Hildesheim Vier Linden
15.11.2006 Düsseldorf Savoy
16.11.2006 Bonn Pantheon Theater
17.11.2006 Mühlheim an der Ruhr Ringlokschuppen
24.11.2006 Karlsruhe Tollhaus
25.11.2006 V.- Schwenningen Theater am Ring
01.12.2006 Würzburg Radler-Saal
02.12.2006 Passau Redoute
08.12.2006 München
09.12.2006 Bad Tölz Kurhaus
05.01.2007 Köln Schauspielhaus
06.01.2007 Frankfurt Alte Oper
19.01.2007 Lörrach Burghof
20.01.2007 Pforzheim Kulturhaus
25.01.2007 Bremen Altes Theater
26.01.2007 Bremerhaven Theat. Fischerih.
27.01.2007 Oldenburg Kulturetage
09.03.2007 Germering Stadthalle
23.03.2007 Bayreuth Zentrum
24.03.2007 Bamberg Lounge der Jako Arena
29.03.2007 Offenburg Reithalle
30.03.2007 Markdorf Theaterstadel
31.03.2007 Markdorf Theaterstadel
20.04.2007 Unterschleißheim Bürgerhaus
21.04.2007 Matzing Schloß Pertenstein
Linktipps:
www.ringsgwandl.de
www.blankomusik.de
Georg Ringsgwandl: ?Der schärfste Gang?
Aus, vorbei. Eine Verbeugung noch, die an die morgendliche Trockenübung eines unglücklich verliebten Turmspringers erinnert und an die kläglichen Flugversuche eines einsamen Pinguins. Dann verschwindet der Mann mit dem rot geschminkten Lippen und dem grauen Haar endgültig hinter der Bühne. In der Straßenbahn Richtung Zweizim-merwohnung tun die Leute dann wieder so, als ob das Arbeitengehen und das Ausgehen und das Sichverlieren und Wiederfinden ganz normal sei. Gut, dass es Tonträger gibt, anhand derer man sich auch zwischen den Auftritten des Mannes mit den roten Lippen versichern kann, dass nichts normal ist, am allerwenigsten das Leben. Georg Ringsgwandl hat wieder einen fabriziert.
Die erste Geschichte, die zu kennen nicht schadet, wenn man ?Der schärfste Gang? hört, das neue Album von Georg Ringsgwandl, beginnt am 15. November 1948 im Bad Reichenhaller Ortsteil Staufenbrücke, wo der Sprengmeister nach dem Krieg eben auf Krähen schoss, bis sich eine Kugel ins Arme-Leute-Sofa der Nachbarn bohrte. An diesem Tag ist Georg Ringsgwandl ?falsch inkarniert worden?, wie er in einem Interview gesagt hat: ?Ursprünglich war vom Schicksal geplant gewesen, dass ich in einem Fabrikantenhaushalt aufwachse, wo reichlich Vermögen vorhanden ist, Dienstboten und großbürgerliche Bildung. Dann hat es aber eine Fehlschaltung gegeben, und ich bin in eine Familie hineingeboren worden, wo ein kriegsgeschädigter Postbote vor sich hingerödelt hat, um seine Familie zu ernähren.? Vom Bergsteigen und von der Malerei hat sich der Vater aber nie abbringen lassen.
Die eigentliche Geschichte von ?Der schärfste Gang? beginnt freilich erst 56 Jahre später, am Nikolausabend 2004 in der Schlosswirtschaft in Haarbach, Niederbayern. Die Wirtin ist 93, die Bedienungen alle so um die 80, und entgegen seiner Prinzipien stimmt Georg Ringsgwandl beim Konzert zum alternativen Nikolausabend dem Auftritt einer Vorgruppe zu. Diese ?grausliche Rockband? löst sich wenig später auf, aber ein paar Monate später erinnert sich Georg Ringsgwandl, der selber gerade Musiker sucht, dar-an, dass der Schlagzeuger Manni Mildenberger und der Bassist Florian Anselm Schmidt sich in der Schlosswirtschaft musikalisch geliebt haben. Das ist nicht unwichtig, wenn sich Bayerns durchschlagendster Songwriter in den Kopf setzt, sein Werk von Grooves antreiben zu lassen, die man vorher noch nicht von ihm gehört hat, von tanzbaren Grooves.
Ab Juni 2005 spielen Manni Mildenberger und Florian Anselm Schmidt neben dem Gi-tarrenpoeten Nick Woodland, der seit 1993 dabei ist, in Ringsgwandls Band. Die Band ist auf Tour produktiv wie eine reisende Musikwerkstatt, und im April 2006 glaubt der einzige ernstzunehmende Rockkabarettist des Planeten, dass es Zeit für eine neue Platte sei. ?Der schärfste Gang? entsteht dann innerhalb zweier kreativer Monate in einer Münchener Altbauwohnung, und der Schlagzeuger Manni Mildenberger, der sich mit seinen 23 Jahren als erfahrener Produzent entpuppt, leitet umsichtig die Aufnahmesessions und bedient nebenbei das Recordingequipment. Mildenberger trommelt im Wohnzimmer, Ringsgwandl singt im Schlafzimmer, Woodland fühlt sich wohl und Schmidt sowieso.
So entsteht ein Gemeinschaftswerk vierer Verbündeter, die sich musizierend beflügeln ? vom fröhlich-rotzigen Statement gegen den Geburtenrückgang ?Wäsch versaun? über den lieblich von der Zither umrankten Landler ?Feng Shui Liadl? bis zur Unplugged-Außenseiterballade ?Er scheißt se an Dreck? von dylanesker Intensi-tät. Dazwischen neue Erkenntnisse vom einfachen Leben in einer komplizierten Welt von Georg Ringsgwandl, der - ein Novum in seinem Schaffen ? zwei Lieder lang als Sänger pausiert. Denn mit der Arbeit zu ?Der schärfste Gang? ist der manische Eigenverwirklicher zum teamfähigen Talentförderer mutiert und hat dem Schlagzeuger des Gemeinschaftsunternehmens Groove ?Simpler Typ? auf den Leib geschrieben und dem Bassisten ?Der wo am Basss is?. Seitdem muss Florian Anselm Schmidt nicht mehr al-leine um die Welt ziehen: Ein Mädchen aus Wien war bei einem Auftritt so begeistert von dem Lied, dass es bei ihm geblieben ist.
Georg Ringsgwandl - und das ist die dritte Geschichte, ohne die ihm ?Der schärfste Gang? nie passiert wäre ? ist nicht geblieben. Anno 1993 kündigte der promovierte Mediziner nach neun Jahren seine Oberarztstelle für Kardiologie und Intensivtherapie am Kreiskrankenhaus in Garmisch-Partenkirchen, um seine Familie fortan allein mit seiner Kunst zu ernähren. ?Wenn jemand sowas macht, dann muss er wahnsinnig sein?, sagt er 13 Jahre später. Ärzten und Beamten, die ihm nachfolgen wollen, rät er in Briefen grundsätzlich davon ab. Musik sei auch ein schönes Hobby, schreibt dann der, dem der Rock `n` Roll das Skalpell sozusagen aus der Hand gefetzt hat. Denn ihn selbst beschlich mit Mitte vierzig das Gefühl, im Krankenhaus zu verkümmern. Als Bekannte in seinem Alter am Krebs starben, überlegte er sich, was er selbst in einem einzigen verbleibenden Lebensjahr noch anstellen würde. Die Chefarztstelle in Bad Reichenhall anstreben? Oder Platten machen und Theaterstücke? Als er sich entschieden hatte, beschloss er, dass es unsinnig sei, bis zur Rente zu warten. ?Wenn Du Musik machen willst, dann mach?s jetzt?, sagte er sich.
Seine erste Platte war bereits sieben Jahre erschienen, bevor Georg Ringsgwandl seine ?Ankopplungsstelle zum normalen Leben in der Gesellschaft? gekündigt hatte; ?Das Letzte?, so hieß das Werk, finanzierte er selbst ?um den Enkeln einen Funken der Kreativität des Großvaters zu zeigen, als Beweis?. Manchmal kamen damals 20 oder 30 Leute zu seinen Auftritten, zuweilen aber kein einziger. Wenig später wurde er mit dem Salzburger Stier und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
Aber in Wirklichkeit begann Ringsgwandls musikalische Karriere viel früher. Schon als Kind spielte er Zither, später erwarb er an der Gitarre, am Keyboard und an der Posaune bühnentaugliche Kenntnisse. Als Student versuchte sich Ringsgwandl als Folkprotestsänger, und anno 1977, zwei Jahre nach seiner Promotion zum Dr. med., absolvierte er in der Münchener Szenekneipe Muh seinen ersten Soloauftritt. Danach tingelte er drei Jahre lang mit seinem ersten eigenen Programm ?Gurkenkönigs Hausfrauenshow? durch die Kleinkunstbühnen ? wann immer es seine Facharztausbildung am Münchener Klini-kum Großhadern zuließ. Und die ?Augsburger Allgemeine? befand: ?Auf der Grenze zwischen genialer Übersteigerung und Verrücktheit balanciert Ringsgwandl, der singende Müllsack, der letzte König Bayerns.?
Auf die Hausfrauenshow, an der neben einem echten Arzt auch zwei echte Hausfrauen, ein ehemaliges Gogo-Girl, ein Berliner Punk und ein anorektischer Transvestit beteiligt waren, folgte die ?Luxuriöse Unterhaltung mit Dr. Muschnik?, das zweite sarkastisch-exzentrische Programm. Und 1989 die zweite Platte: ?Trulla! Trulla!?
Der ?Tagesspiegel? konstatierte daraufhin: ?Der schlaksige Mann hüpft mit kryptischen Bewegungen über die Bühne, als sei ihm der Teufel in die Glieder gefahren. Es sieht aus wie der Veitstanz eines Mannes, der zu lang in einem zu engen Käfig eingesperrt war.? Georg Ringsgwandl selbst sagt heute nüchtern: ?Das Möglichste, was aus einem Trio rauszuholen ist, haben wir rausgeholt.?
Drei Jahre später das Album ?Vogelwild?, über das sich die ?Frankfurter Rundschau? befremdet zeigte: ?Der Mann ist eine Zumutung. Placido Domingo beim Flug über das Kuckucksnest.? Und Ringsgwandl sagt: ?Sehr schöne Songs, aber totproduziert.? Deshalb erscheint 1993, als er gerade kein praktizierender Arzt mehr ist, ?Staffabruck? mit spartanisch arrangierten Balladen und den ersten Geniestreichen des Beinahe-einmal-Rolling-Stones-Gitarristen Nick Woodland auf einer Georg Ringsgwandl-Platte.
Die ?Zeit? schrieb: ?Ringsgwandls Wandlung und Triumph: Staffabruck. Der Kleinhäusler-Blues. Ein intellektueller Robin Hood, ein Mann wie ein Leuchtturm, ein Geheimtipp der Verirrten.? So hätte das ewig weitergehen können.
Aber Georg Ringsgwandl hatte seinen Krankenhaus-Job auch deshalb gekündigt, um ungestört experimentieren zu können. 1994 debütierte er ? längst ein Star in seinem Metier - mit der Kurzgeschichte ?24 Stunden Sanitär-Notdienst Maderegger? beim hehren Ingeborg Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, fand aber bei der Jury keine Gnade. ?Die ham des Teil nach allen Regeln der Kunst zerrupft?, erzählte Ringsgwandl später in einem Interview, ?die Gesellschaft aus der Installateurs-Perspektive - das war natürlich nicht nachvollziehbar für eine Germanistik-Elite, die die Welt nur aus dem Ikea-Arbeitszimmer heraus betrachtet.?
Umso erfolgreicher geriet im selben Jahr sein Debüt als Dramatiker, mit dem er das Genre wechselte, aber seinen sezierenden Blick auf die Verlierer noch intensivierte: Das Singspiel ?Die Tankstelle der Verdammten? bescherte dem Schauspiel Köln 60 ausverkaufte Vorstellungen, obwohl nur zehn angesetzt waren. ?Endlich Schrott! Endlich keine Kunst mehr!?, jubelte die ?Zeit?, als Ringsgwandl anhand des Rockgitarristen Chuck und seiner beiden PS-verliebten Kumpane das Scheitern so intensiv zelebrierte wie in einem guten Ringsgwandl-Song: Er stellt seine Figuren nie bloß, er bemitleidet sie in ihrer ausweglosen Strampelei.
Die scheiternden Gestalten in den Liedern des Georg Ringsgwandl tragen normalerweise keine Namen. Dafür hinterlassen sie Schatten. Sie heißen ?sie? oder ?die Leit?, allenfalls ?Der unscheinbare Verkaufsvertreter? oder ?Der Garten-Nazi?. In Ringsgwandls drit-tem Bühnenstück, dem ?Prominentenball?, der 2004 am Münchner Residenztheater ur-aufgeführt wurde, ist das anders. Da gibt Ringsgwandl den panischen Prominentenarzt Bernhard Mayer-Waldorf, der auch eine gewisse Schauspielerin Uschi Stahl zu kurieren hat, die an einer besonders perfiden Krankheit leidet, dem Alter.
Ein paar Jahre vorher schrieb er ?Ludwig II. Die volle Wahrheit?, eine Punkoper, die Ende 1998 an den Münch-ner Kammerspielen herauskam. Die Zuschauer rissen sich um die Karten, aber für die ?Zeit? war es nur eine ?halbe Sache?, ?weil Ringsgwandl einfach alles selbst machen wollte (und durfte): Text, Kompositionen, Bühne, Hauptrolle?.
Auf der anderen Seite umso verblüffender: Für sein neues Album ?Der schärfste Gang? hat Georg Ringsgwandl zwar die Texte geschrieben, natürlich auch die Grundstruktur der Musik (?Des is halt Blues und Rock, da kannst eh net viel erfinden?), aber die musikalische Autorenschaft hat man dennoch brüderlich durch vier geteilt, weil die Arrangements im Quartett in dieser Münchener Wohnung erarbeitet worden sind. Zwischen ?Staffabruck?, dem brillanten Egotrip von 1993, und ?Der schärfste Gang? liegen Welten ? und zwei Alben, die den Weg vom Einzelkämpfer zum Mannschaftsspieler illustrieren.
1996 erscheint zwischen zwei Musicals das grelle Werk ?Der Gaudibursch vom Hindukusch?, im Jahr 2001 folgt Ringsgwandls bis dahin stärkstes Album ?Gache Wurzn?, an zwei Tagen eingespielt in einer verkommenen Küche in Untersendling. Ein reifes Unplugged-Werk, in dem der Sänger mit der ihm eigenen Ironie das Groteske des Daseins auf den Punkt bringt: ?Im Gartenmarkt ist Torfmullzeit und trotzdem Unzufriedenheit?, heißt es da. Auf ?Der schärfste Gang? heißt es nun: ?Du bist a Mörderfrau.?
?Aber ich war damals um so vieles älter, ich bin jünger geworden seither?, sang Bob Dylan, als er sich noch in den Sechzigern von den Erwartungen eines zornigen Publikums an einen Sänger, der ein Protestsänger zu sein hatte, befreit hatte. Georg Ringsgwandl hingegen singt auf ?Der schärfste Gang?: ?Der Ringsgwandl hat?s verschissen?, obwohl er das gleiche wie Dylan meint. Er ist mit seinem neuen Album überraschend jung geworden. Er lässt Gitarren zum virtuos verschlampten Schlagzeug-Basss-Groove jaulen und dröhnen, und sich im Lyrischen rekeln, ohne sich an irgendwelche Trends anzubiedern.
Er macht, was er sich mittlerweile leisten kann zu machen: pure Lustmusik. Und der mitleidig liebende Sarkasmus des Doktors ätzt zwar immer noch, aber mittlerweile scheint dem Intensivmediziner das Pflaster-auf-Wunden-kleben fast ebenso viel Freude zu bereiten wie das hemmungslose Narbenaufreißen. Der Sänger träumt falschparkend von der sexy Politesse ?Vroni?, letztlich sucht er aber doch ?nichts exotisches, nur eine ,ganz normale Frau?.
Mit ?Der schärfste Gang? ist Georg Ringsgwandl dort angekommen, wohin er mit ?Das Letzte? losgezogen ist: Zwischen einer furios gemästeten Rock-`n`-Roll-Gitarre und der schwindsüchtig sich abstrampelnden Zither blitzt mitunter eine anarchische Form der Weisheit auf. Ringsgwandl muss sich also in Acht nehmen. Aber darin ist er geübt.
Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG Music Entertainment (Germany) GmbH
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Freitag, 20. Oktober 2006
Seit Jahren wird die Schlagerpoplandschaft in Deutschland von denselben Gesichtern dominiert doch seine einmalige Stimme und sein Naturtalent haben den Newcomer Anthony innerhalb von einem Jahr zu unzähligen Konzerten und einer riesigen Fanbasis verholfen. Dabei zeichnete sich am Anfang der Erfolg überhaupt nicht ab. Er tourte mit englischen Popsongs durch die Lande, doch niemanden interessierte es.
Erst Bernhard Brink sagte zu ihm: ?Singe deutsch ? die Stimme hast du ja?. Produzent Happy Vibes wurde auf ihn aufmerksam und produzierte mit Anthony über ein Jahr im Studio. Jetzt ist er da ? mit seinem ersten Longplay Album deutsch ? spritzig ? frisch. Quelle: Happy Vibes Records www.happy-vibes-records.de
Homepage: www.anthony-music.de
Titelliste:
01. Opener
02. Jetzt bin ich da
03. Sarah
04. Das kann nur Liebe sein
05. Damals
06. Weit von Dir
07. Verspieltes Glück
08. Heimliche Liebe
09. Sei doch mal still
10. Hallo
11. Sag wohin Du gehst
12. Extreme
13. Irgendwann
Biografie:
Mirko Grimm wurde am 09.02.1979 in Dresden geboren. Seine Eltern hatten mit Musik nichts am Hut. Auf eine musikalische Ausbildung musste er deswegen verzichten. Sein größter Wunsch, ein Keyboard, konnten ihm seine Eltern aus finanziellen Gründen auch nicht erfüllen. Nach der Wende kratzte er seine gesamten Ersparnisse zusammen, kaufte sich ein Yamaha Keyboard und brachte sich autodidaktisch die Grundlagen der Musik bei. Er schrieb eigene eng- lische Songs und trainierte seine Stimme täglich bis zu 5 Stunden. Sein erster Liveauftritt mit eigenen englischsprachigen Songs fand zum 35jährigen Jubiläum der Puhdys in Dresden statt. Zahlreiche Auftritte folgten. Unter anderem im Vorprogramm von Jimmy Somerville am 23.Januar 2000 in Dresden. Er bemerkte jedoch, dass das Publikum bei englischen Songs nur nach der Musik ging und die Texte nur sehr oberflächlich wahrnahm. Dies führte 2001 zum Bruch mit dem bisherigen Schaffen. Zusammen mit dem Produzenten DJ Happy Vibes / Dresden wurde eine neue Person geschaffen mit der er sich 100%ig idendifizieren konnte: Anthony
Quelle: www.anthony-music.de
Tags:Ausbildung, Auto, Bernhard Brink, Dresden, Haft, Liebe, Musik, NBA, Schlager, Tour, USA, usb, Ziel
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Freitag, 20. Oktober 2006
Mit ?Lachen gegen Einsamkeit? legt Conny Engel ihr erstes Soloalbum vor. Benannt nach einem ihrer größten Airplay-Erfolge der letzten Zeit, spiegelt es mit Songs, wie ?Halte ich dich fest?, ?Zärtlichkeit?, ?Weit fort von hier? oder ?Sommer auf meiner Haut? zum einen die lückenlose Single-Hitbilanz der letzten zwei Jahre wider.
Es enthält aber ebenso abwechslungsreiches neues Titelmaterial, welches eine vielseitige und vor allem authentische Künstlerin portraitieren soll. Mit ihrem Autoren ? und Produzententeam Andreas Goldmann & Heike Fransecky, das Conny Engel den gesamten Longplay auf den Leib geschrieben hat, freut sie sich auf Auskopplungen, wie ?Alles kann passieren?, ?Ich bin die Frau? oder ?Lass die Sonne in dein Herz hinein?. Ein ?Hit-Medley? komplettiert das musikalisch wie optisch sehr ansprechende Debüt-Album.
Bei vielen Künstlern zeichnet sich die Liebe zur Musik schon in ihrer Kindheit ab. Eine Charakteristik, die auch auf Conny Engel zutrifft. Sie steht gern auf der Bühne ? und das bereits seit ihrem 4.Lebensjahr. Ballettunterricht, erste Auftritte, Solistin in verschiedenen Chören, Leadsängerin in Tanz? und Showbands, schließlich Plattenvertrag. Sie ließ ihre Stimme ausbilden und studierte an der Schauspielschule von Alia in Hamburg. TV Erfahrungen konnte Conny Engel ebenfalls schon reichlich sammeln. In Sendungen, wie ?ZDF Fernsehgarten?, ?MDR Hit-Sommernacht?, ?Das deutsche Schlagermagazin?, ?Bi uns tu hus? u.a. war sie bereits zu Gast.
Quelle: Heike Fransecky
Conny Engel
Lachen gegen Einsamkeit
VÖ: 20.10.2006
Promotion & Onlineshop: www.fransecky.de
Management:
Renate Waschek
0172-3160488
renatewaschek@web.de
Titelliste:
1. Lachen gegen Einsamkeit (3:18)
2. Weit fort von hier (3:56)
3. Halte ich dich fest (4:04)
4. Ich bin die Frau (3:58)
5. Sommer auf meiner Haut (3:16)
6. Alles kann passieren (3:33)
7. Zärtlichkeit (3:32)
8. Lass die Sonne in dein Herz hinein (3:32)
9. Wohin das Herz sie trägt (3:45)
10. Es ist nie zu spät (3:41)
11. Mit dir zu träumen (Give A Little Love) (3:24)
12. Wer löscht das Feuer der Nacht (3:17)
13. Hit-Medley (3:54)
Tags:Auto, Hamburg, Künstler, Künstlerin, Liebe, MDR, Musik, NDR, Rom, RTL, Sänger, Sängerin, Schlager, Schule, Single, Tiere, TV, Unterricht, usb, ZDF
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Dienstag, 17. Oktober 2006
Einen Schlagerfrühschoppen mit viel Musik, Stimmung und vielen Zuschauern, das hatten sich der Veranstalter und ein Autohaus als Sponsor in Michael Schumachers Heimatstadt Kerpen gewünscht, aber es sollte ganz anders kommen am Sonntag den 15.10. Bereits am frühen Morgen hat man die Bühne der Jahnhalle für Videoaufnahmen von Benny genutzt, bevor um 10:00 Uhr der Einlass beginnen sollte, aber es fanden sich nur wenige Zuschauer ein, trotzdem begann die Veranstaltung pünktlich und die Anwesenden erlebten ein tolles Programm, alle die nicht dabei waren haben etwas verpasst. Heinz Hülshoff brachte rheinischen Frohsinn und Schunkelstimmung in die Halle. Immerhin hat er vor 3 Jahren die närrische Hitparade des WDR gewonnen, da weiß man wie man Gäste in Stimmung bringt. Dann ein Mann, der bereits in den 60iger und 70iger die schönsten Frauen besang - Ray Miller. Caroline brachte ihm das Küssen bei, er liebte die Bardot und die Loren. Während es Ray Miller vorzog auf der toll ausgeleuchteten Bühne zu stehen suchte der nächste Interpret sofort die Nähe des Publikums. Ralf Cerne ist Einer, der Partyhits genauso liebt wie tolle Balladen. Sein “Baby Blue” und seine lockere Art retteten die Stimmung in der schlecht besuchten Halle. Ralf schaffte es mit seiner einnehmenden Art und lockeren Sprüchen die letzte schlechte Laune zu vertreiben. Die Gäste machten gerne mit und unterstützten ihn tatkräftig mit Applaus.
Dann gab es eine kurze Pause, in der die Küche der Jahnhalle Bratkartoffeln und Schnitzel anbot, bevor es mit einem Mann weiterging, der bereits in den 70iger Jahren viele Fans hatte. Benny startet nach langer Pause mit dem Album “Die Hits von gestern und auch heut” sein Comeback. Darauf gibt`s neue Songs und große Hits im neuen Gewand und mit dieser Mischung begeisterte er auch am frühen Nachmittag in Kerpen. Neben vielen temporeichen Titeln wie “Skateboard”, “Amigo Charly Brown” oder “Du bist sechzehn” gefiel den Gästen vor allem die Ballade “Für Dich” , die Benny seiner Tochter gewidmet hat. Marie Christin war übrigens wie die Kinder der anderen Künstler bei dieser Veranstaltung selber dabei. Bei den Songs ihres Vaters sang und tanzte sie begeistert mit.
Ulli Bastian ist ein Schlagersänger für Titel mit Gefühl! Eine Stimme, die man wiedererkennt und ein Aussehen, das Frauen begeistert, machen ihn zu einem Idealtyp für diese Branche. Im Januar soll sein neues Album in die Läden kommen und einige Titel hatte er bereits in dieser Show dabei, aber auch Hits wie “Am Himmel steht ich lieb dich” oder “Berühr mich noch mal”. Auch Evergreens wie “Mendocino” oder “Nun sag schon Adieu” gehören zu seinem Programm.
Zum Ende des Showprogramms ganz andere Musik. Die Projektband “Et Cetera” präsentierte Cover-Versionen vieler großer Hits wie von Modern Talking, aus Flashdance usw. Unterstützt wurde Ulli Eichblatt von Sängerin Diana und zwei Tänzerinnen. “Et Cetera” arbeitet immer wieder mit Interpreten aus den 60iger oder 70iger Jahren wie Kinkade zusammen und erreicht mit diesen Projekten regelmäßig gute Chart-Positionen und Auftritte bei Chart-Attack und ähnlichen TV-Shows. Beim Auftritt dieser Band wurde dann auch ein echtes Feuerwerk gezündet. Um 16:00 Uhr endete das Showprogramm. Ein Riesenlob an die Künstler, die sich auch von den wenigen Gästen die Stimmung nicht vermiesen ließen und ihr Programm trotzdem erstklassig geboten haben. Wer dabei war hat für seinen Eintritt von 9,90 Euro ein erstklassiges Programm erlebt.
Ute Brüning
Tags:Arbeit, Auto, Ehe, Feuerwerk, Hitparade, Kinder, Künstler, Michael Schumacher, mode, Musik, Party, Sänger, Sängerin, Schlager, Schlagersänger, Schumacher, Sucht, TV, USA, Veranstaltung, WDR
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Donnerstag, 12. Oktober 2006
Der Gasthof Dierks in Torsholt lud zu einem bunten Schlagerprogramm ein. Inge Dierks, die Inhaberin ist für ihre vielen gut organisierten Schlagerpartys bestens bekannt. Zu Beginn präsentierte der holländische Sänger Mike Anthony ein buntes Repertoire seiner Musik.
Die Steigerung war vorprogrammiert, denn ein sehr charmanter junger Sänger namens Frank Cordes betrat anschließend die Bühne, die er allerdings keinesfalls nutzte.
Er fühlte sich nämlich mitten im Publikum sehr wohl und absolvierte ein gut ausgereiftes Showprogramm. ?African Baby?, ?Sunshine Lover?, ein ?Wolfgang Petry Medley? oder Songs von der Hermes House Band ließen den Funken sofort überspringen. Frank brachte die Menschen um sich herum in Stimmung. Sein neuester Titel ?Du bist wie der Sommer? versprach sich als absoluter Ohrwurm zu entpuppen. Dem Publikum blieben an diesem Abend keine Wünsche offen, denn Frank verzauberte die Menschen mit seiner Emotionalität und seiner Natürlichkeit.
Für ?Carina? gab es ein überwältigendes Geburtstagsständchen, wobei bei ihr kein Auge trocken blieb. Rührend stand das Publikum in der Reihe und schunkelte zu ?Sierra Madre?, welches Frank im Duett mit Alberto vortrug, logisch beide mit dem Geburtstagskind im Arm. Ingrid von der Heyde, die Frank Cordes betreut, hatte eine kleine Überraschung für ihre Freundin Carina parat, denn es gab einen schönen Blumenstrauß.
Frank Cordes bewies mit seiner Herzlichkeit, das die Menschen, genauso sind, wie er selbst und das zeigte er ihnen ganz deutlich.
Die Stimmung im Saal war nun angeheizt und der bekannte Sänger Bernhard Brink konnte die Bühne betreten. Gerade von seinem Mallorca Auftritt zurück, ließ er seine erfolgreichen Hits aufleben. ?Alles klar? , ?Erst machst du auf Liebe? sind nur ein kleiner Bruchteil seiner unzähligen Songs.
Aber auch von seinem aktuellen Album ? 33? bescherte er seinem Publikum Titel wie z.B. ?Am Allerliebsten? und ?Die Zeit heilt keine Wunden?. Die Fans ließen Wunderkerzen anzünden, um ihren Star zu würdigen. Nachdem eine bunte Schlagermischung nun dem Ende zuging, widmeten sich die Künstler den Autogrammwünschen.
Doch damit nicht genug. Lautstark wollte das Publikum noch einmal Frank Cordes erleben, der sich überreden ließ und noch einige Lieder seines breitgefächerten Repertoires darbot. Seine ?Julia sagt? oder ?Dann geh doch? forderten nur noch mehr von seiner Musik. Frank Cordes heizte dementsprechend die Stimmung so richtig auf. Mit bewegenden Worten bedankte er sich bei seiner FC Leitung Manuela Dieckmann und bei Ingrid von der Heyde. Rührend nahm er die beiden in den Arm und meinte, das er ohne sie nicht den Erfolg hätte, wenn die beiden nicht hinter ihm stehen würden.
Voller Emotionen war dieser Augenblick, einer Huldigung an die geleistete Arbeit zweier Menschen, wie es sich wohl jeder Künstler einmal wünscht. Frank Cordes ist ein Mensch, der nie vergisst, was man für ihn getan hat. Anschließend saß man noch gemütlich zusammen und ließ den Abend zur Tanzmusik ausklingen.
3 Uhr nachts machte ich mich dann endlich auf, um nach Hause zu fahren.
Ein ganz besonderes Dankeschön verdient Ingrid von der Heyde, die mich zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte. Dank der Technik ?Sound for Fun? war ein reibungsloser Ablauf gewährt.
Ebenso bedanke ich mich ganz herzlich bei Inge Dierks, der Inhaberin des Gasthofes für die gute Aufnahme und das perfekte Catering. Danke auch an Frank Cordes, Alberto Di Febo, Uwe Gall, Manuela Dieckmann sowie Anja Westermann Taddigs. Ich hoffe, ich sehe Euch bald mal wieder.
(c) Daniela Jäntsch
Tags:Arbeit, Auto, Bär, Bernhard Brink, Ehe, Künstler, Liebe, Mallorca, Manu, Musik, Party, Sänger, Schlager, USA, Veranstaltung
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