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Kassieren mit Musik Downloads

Mittwoch, 24. Januar 2007

Die Band „90 Grad“ bietet auf ihrer Homepage www.90grad.at die eigenen Songs zum Download an.
Mp3-Downloads im Internet sind nichts Neues. Neu ist aber, dass man beim legalen Download der Songs zusätzlich das Weiterverkaufsrecht für die Titel erwirbt.
Durch Registrierung beim PotatoSystem wird der Käufer zum Reseller (Wiederverkäufer). Er kann den erworbenen Titel über die eigene Webseite oder per E-Mail verkaufen und erhält eine Provision von 35%.
Das komplette Management, ZahlungAbrechnung mit Verwertungsgesellschaften, wie z.B. der GEMA werden dabei von PotatoSystem übernommen. Dadurch sind keine komplizierten Lizenzverträge mehr erforderlich – lediglich die kostenlose Registrierung als PotatoSystem-Nutzer.
Dieses neuartige System ermöglicht erstmals den legalen Musikvertrieb im Internet für jedermann.Die Webseite des Resellers kann durch das Angebot ausgewählter Songs interessanter gestaltet werden. Themenbezogene Songs, z.B. Comedy für den Karnevalsverein, Hexenpunsch auf der Walpurgis-Webseite, Titelsongs für Sportveranstaltungen können somit unkompliziert auf der eigenen Homepage angeboten werden. Songinformationen und Vorhörmöglichkeiten werden mit dem iFrame (Song-Link) automatisch mitgeliefert.
Gleichzeitig nutzt der Reseller die Medienpräsenz der Künstler auch für seine Webseite.
Der Bandname 90 Grad und erfolgreiche Song-Titel, wie z.B. Hexenpunsch und Du bist der Sommer sind Stichworte, die Suchmaschinen auf die Seite des Resellers führen.

Die Band 90 Grad gehört zu den angesagtesten Harzer Bands. Mit ihrer im August 2006 veröffentlichten CD Du bist der Sommer haben sie bereits den Erfolg der Top-Scheibe Hexenpunsch (erschienen im April 2006) überboten.
Die Eigenkompositionen bewegen sich vorwiegend in der deutschsprachigen Pop- und Rockmusik. Die Band schaffte mit ihren Titeln den Sprung in die amerikanischen, dänischen und sogar japanischen Download-Charts. Presse und TV-Sender berichteten bereits mehrfach über den Erfolg der Band.
Der Spaß steht für die Musiker an vorderster Stelle. Das ist wohl auch der Trick, denn die Liveauftritte der Band garantieren für gute Laune vor der Bühne.

Mit wenigen Mausklicks einen mp3 Musikshop auf der eigenen Homepage einrichten und damit Geld verdienen - mehr Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Band www.90grad.at.

Heinz-Rudolf Kunze - Album “Klare Verhältnisse”

Dienstag, 23. Januar 2007

Heinz Rudolf Kunze - Album “Klare Verhältnisse” - VÖ: 26.01.2007
CD 82876860292
Heute wurde Heinz Rudolf Kunze als Teilnehmer an der deutschen Vorentscheidung zum EUROVISION SONG CONTEST 2007 bekannt gegeben. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen Heinz Rudolf Kunze viel Erfolg!

Die Welt ist Pop! Seine Welt auf jeden Fall. Heinz Rudolf Kunze ist ein Star der deutschen Musikszene. Spätestens seit “Dein ist mein ganzes Herz”. Fluch und Segen: Hat ein Künstler mal einen Hit einer solchen Größenordnung gelandet, läuft man schnell Gefahr ihn darauf zu reduzieren, vor allem wenn der Hit auf allen Feten und in allen Radioprogrammen nocht heute ein präsenter ist. Man sollte nicht übersehen, wieviel Substanz in der Karriere des Deutschpop-Liedermachers Kunze steckt. Er ist ja nicht nur Sänger, sondern auch Musical-Autor und -Übersetzer und außerdem einer der filigransten Lyriker der deutschen Musikbranche. Und ganz nebenbei gesagt hatte er eine ganze Menge Hits!

Jetzt kommt das neue Album: “Klare Verhältnisse”. Am 26. Januar 2007 erscheint es im Handel. Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Heiner Lürig hat er die Songs geschrieben. 14 Tracks sind es. Alle sind sie sehr gelungen, jedes ist eigenständig, melodiös, kraftvoll, poetisch und trotzdem unangepasst. Mit einem Wort: unverwechselbar. Hervorzuheben ist die Single “Die Welt ist Pop”, mit der Heinz Rudolf Kunze bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil nimmt. Mit kritisch-skeptischem Enthusiasmus beschreibt sie das, was wir alle im Moment in Deutschland erleben: Das wiedergewonnene Selbstbewusstsein nach vielen eher zaghaften Jahren. Das schreit doch nach Europa!

Heinz Rudolf Kunze on Tour:
10.03.2007 Braunschweig - Halle unbekannt
26.04.2007 Worpswede - Musichall
27.04.2007 Berlin - Tempodrom
28.04.2007 Erfurt - Stadtgarten
29.04.2007 Dresden - Alter Schlachthof
01.05.2007 Leipzig - Haus Auensee
02.05.2007 Hannover - Theater am Aegi
03.05.2007 Hamburg - Laeiszhalle
04.05.2007 Osnabrück - Rosenhof
06.05.2007 Köln - Live Musichall
07.05.2007 Essen - Lichtburg
09.05.2007 München - Muffathalle
10.05.2007 Mainz - Frankfurter Hof

Linktipps:
www.heinzrudolfkunze.de
www.ariola.de
www.insidesonybmg.de

Quelle: Tobias Reitz - Manager Promotion-Online - SONY BMG Music Entertainment (Germany) GmbH

Vorwort zum neuen Kunze-Album “Klare Verhältnisse” von Tobias Künzel
Lieber Heinz !
Du bist ein Popstar. Du rufst mich nicht an, du lässt anrufen, so auch wenn es um die Bitte geht, ein ?Vorwort? für dein neues Album zu schreiben. Du bist ein Poet. Du erfindest Worte, die wie selbstverständlich klingen.
Du bist ein Sänger. Du hast genau das Besondere in der Stimme, was sie unverwechselbar macht. Du bist ein Musiker. Du spielst mit einer Intensität und Präzision Akustik- Gitarre, wie ich es bisher nur bei dem von uns beiden verehrten Pete Townshend erlebt habe. Du bist ein Mensch. Du kannst Rührung zeigen und schämst dich nicht, wenn dir Tränen in die Augen steigen. Du bist ein Intellektueller. Du denkst nach, bist im Stande Dinge einzusehen und bei aller Idealisierung, die Vernunft nicht aus den Augen zu verlieren. Du bist ein Künstler. Du bist von allem etwas und von manchem etwas zu viel. Deshalb ist es für einige Leute vielleicht schwerer einen Zugang zu dir zu finden, als zu manchem deiner Kollegen.
Man muss sich auf dieses neue Album von dir einlassen. Du forderst, ohne ignorant zu sein. Das finde ich gut.
Nun klingt diese CD manchmal ein bisschen wie ein Rückblick und ab und zu sogar wie Abschied. Den Rückblick lass ich gelten, schließlich hast du ja eine ganze Menge geschaffen und erlebt, auf das es sich lohnt zurück zu blicken.
Für einen Abschied jedoch ist es eindeutig zu früh. Also, halt uns auf dem Laufenden!
Dein Tobias

Heinz Rudolf Kunze - Klare Verhältnisse -
Seit nunmehr 25 Jahren bietet Heinz Rudolf Kunze erstklassige Rockmusik und außergewöhnliche Textkunst. Mit ungebrochener Spielfreude lassen Kunze und Verstärkung ihre persönliche Epoche des Deutsch-Rock Revue passieren. Dabei steht, singt und spielt HRK 2005 wieder an der Seite von Heiner Lürig, dem langjährigen Weggefährten aus Hannover. Mit ihm zusammen hat er sein neues Album konzipiert: ?Klare Verhältnisse?. Am 26.01.2007 erscheint es in den Läden.
Rückblick:
Angefangen hatte es recht beschaulich auf dem deutschen “Pop-Nachwuchs-Festival” in Würzburg 1980, als Kunze seine Singer/Songwriter-Fähigkeiten das erste Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorstellte, auf einem Barhocker sitzend, nur von Klavier und akustischer Gitarre begleitet.
Der junge Germanist bekam vom Plattenkonzern WEA sofort den ersten Fünfjahresvertrag. Während Kunze heute als “Mister Deutschrock” durch die Talkshows tingelt, nannte ihn seine Plattenfirma damals noch den “Niedermacher”. 1981 legten Kunze und Verstärkung das erste Album vor: ?Reine Nervensache?. Einem größeren Publikum wurde der wortgewandte Musiker 1984 bekannt, als er mit ?Lola? einen alten Kinks-Klassiker ins Deutsche übertrug. Bis dahin waren vier Studioalben und ein erster Live-Mitschnitt erschienen: ?Eine Form von Gewalt? (1982); ?Der schwere Mut? (1983); ?Die Städte sehen aus wie schlafende Hunde? (live 1984) und ?Ausnahmezustand? (1984). Inzwischen wusste man auch, wer Kunze war. Längst hatte er die ersten Auszeichnungen entgegengenommen: 1982 den Kleinkunstpreis “Berliner Wecker” sowie den “Willy-Dehmel-Preis” im Rahmen des SWF-Liederfestivals, 1983 den Deutschen Schallplattenpreis für ?Eine Form von Gewalt?.
Dass der intellektuelle Rock-Poet mal so richtig in die Charts einsteigen würde, das hatten viele nicht erwartet. Doch mit ?Dein ist mein ganzes Herz? (1985) gelang dieser Durchbruch. Mitverantwortlich für den großen Erfolg von HRK & Verstärkung zeichnet seither Lead-Gitarrist, Komponist und Produzent Heiner Lürig. Die 80er wurden erfolgsverwöhnte Jahre. Hier entstanden Kunze-Klassiker, die bis heute auch dem Nicht-Fan in den Ohren klingen: ?Finden Sie Mabel?, ?Mit Leib und Seele?, ?Alles was sie will? und andere mehr. Als weiterer Preis folgte 1987 der “RTL Sonderlöwe” in der Sparte “Neues Deutsches Lied”. Mit HRK war fortan im Deutsch-Rock zu rechnen. Ausgedehnte Tourneen, ausverkaufte Hallen, sichere Charts-Platzierungen. An das Erfolgsalbum ?Dein ist mein ganzes Herz? reihten sich in schneller Folge: ?Wunderkinder? (1986), ?Deutsche singen bei der Arbeit? (live 1987), ?Einer für alle? (1988), ?Gute Unterhaltung? (1989) und ?Brille? (1991). Allein 1987 gab er 70 Konzerte, darunter drei mit je 40.000 Besuchern in der ehemaligen DDR. Kunze 1997 im Rückblick: “Ich habe Ende der 80er, Anfang der 90er ein so hektisches Musikerleben geführt, dass ich überhaupt nicht mehr zur Ruhe kam.”
Bei alledem blieb der Streiter für intelligenten Deutschrock seinen eigenen Maßstäben treu. Auch wenn die Melodien eingängiger und die Liedstrophen knapper wurden, was die Texte anging, konnten sich Fans und Kritiker weiterhin die Finger lecken: “Wie fühlt man sich als Schnee von morgen. Als Bombe, die nicht richtig tickt. Als Teilchen ohne Masse, als Bester ohne Klasse, als Welt, die nie das Licht erblickt” (?Heul mit den Wölfen?, 1989).
Wie sehr sich ein Heinz Rudolf Kunze wandeln kann, bewies das Album ?Draufgänger? (1992). HRK präsentiert hier krachenden Gitarren-Rock, deutlich beeinflusst vom düsteren Grunge der beginnenden 90er. Ein wildes, lautes, unruhiges Album, auf dem Kunze auch erstmals deutsch-deutsche Befindlichkeiten nach der Wende aufnimmt (?Verraten und verkauft?, ?Held der Arbeit?). Eine Geschichte, mit der er auch persönlich verbunden ist: Immerhin stammt seine Familie aus Guben bei Frankfurt/Oder, und Heinz Rudolf Kunze selbst wurde am 30. November 1956 im Flüchtlingslager Espelkamp geboren.
Wie immer steht seine Kunst der Deutung offen, wie immer fordert sie zur Auseinandersetzung. Wer wollte schon Lieder hören, die nur eine Botschaft haben? 1994 setzt Kunze wieder stärker auf musikalische Vielfalt: Opulente Chöre, überraschende Rhythmuswechsel, sekundenlang ausschwingende Gitarren, dazu wimmernde Hammondklänge und magische Mellotron-Töne. Es ist zugleich das letzte Album mit der alten Verstärkung (Martin Huch: Gitarren; Thomas Bauer: Keyboards; Josef Kappl: Bass; Peter Miklis: Drums), vielleicht Schlusspunkt einer Epoche, die mit ?Dein ist mein ganzes Herz? begonnen hatte.
Das Jahr 1996 markiert einen Einschnitt. Kunze unterzieht sich mit seinem Album ?Richter-Skala? einer musikalischen Frischzellenkur: Neben Heiner Lürig (Gitarren) bilden von nun an Raoul Walton (Bass) und CC Behrens (Drums) den Kern der Verstärkung - als besondere musikalische Gäste treten Jean-Jacques Kravetz (Keyboards) und Stuart Gordon (Violine) hinzu. Laut Musik Express/Sounds ist Kunze mit ?Richter-Skala? an dem Punkt angelangt, “an dem die eigene Arbeit der seiner Idole ebenbürtig ist” (zu vergleichen etwa mit The Who, Led Zeppelin, Neil Young, Wire, Velvet Underground und andere). Nach diesen vorwiegend schroffen, rockigen Tönen folgt bereits 1997 die andere Seite des neuen HRK: Auf ?Alter Ego? gibt sich Kunze “poppig”, “eingängig” und “leichtfüßig” ? so die Schlagworte in den Kritiken. Jean-Jacques Kravetz ist bei den Studioaufnahmen wieder mit von der Partie, live tritt 1997 Matthias Ulmer an den Keyboards der Verstärkung bei. Das dritte Album in dieser Besetzung beschert Kunze und Band neuen Erfolg: ?Korrekt? zeigt sich musikalisch voll auf der Höhe der Zeit, bietet gradlinigen Rock, wunderbare Balladen, und eine neue Hit-Single aus der Feder von Heiner Lürig (?Aller Herren Länder?). In der Folge erhält Kunze “RSH Gold”, die “Goldene Stimmgabel” und den ?Fred-Jay-Preis?. 2001 erscheint der Nachfolger ?Halt!?. Kunze und Verstärkung nehmen diesmal Impulse von außen hinzu: Chris von Rautenkranz produziert vier Titel auf dem neuen Album, das sich mit Texten und Kompositionen des langjährigen Teams Kunze/Lürig noch einmal in den Top-10 der Album-Charts platzieren kann.
Bei allen Veränderungen im Laufe der Jahre bleibt eines bestehen: An deutschsprachiger Lyrik gibt es nichts Vergleichbares. Ausgefallene Wortspiele und neu geschaffene Metaphern; Geschichten, die typisch Deutsches aufspüren; Beobachtungen, die dem Alltagswahnsinn nachgehen; Balladen, die ungewöhnliche Beziehungsbilder malen … all dies bleibt das Markenzeichen von HRK, all dies hebt die Arbeit des Literaten und Musikers bis heute wohltuend von plattem Schlager-Gerocke ab. Das gilt auch für die CD ?Das Original? (2005), die Kunze wieder mit Heiner Lürig eingespielt hat. Musikalisch stehen neben Matthias Ulmer (Keyboards) seit 2003 weiterhin Jörg Sander (Gitarren), Jens Carstens (Drums) und Leo Schmidthals (Bass) an seiner Seite. Diese neue Produktion wurde erstmals unter dem Dach von Ariola (SONY BMG) veröffentlicht. Ihr folgte zum Ende des Jahres eine hochwertige DVD/CD-Box. ?Man sieht sich ? 25 Jahre HRK?. Sie bietet eine fast dreistündige Aufzeichnung des Jubiläumskonzerts vom 21. und 22. Dezember 2004 in Hannover sowie über anderthalb Stunden Bonusmaterial und eine Live-CD.
Am 26.1.2007 erscheint das neue Album ?Klare Verhältnisse?. Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Heiner Lürig hat er die Songs geschrieben. 14 Tracks sind es. Alle sind sie sehr gelungen, jedes ist eigenständig, melodiös, kraftvoll, poetisch und trotzdem unangepasst. Mit einem Wort: unverwechselbar. Hervorzuheben ist die Single “Die Welt ist Pop”, mit der Heinz Rudolf Kunze bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil nimmt. Mit kritisch-skeptischem Enthusiasmus beschreibt sie das, was wir alle im Moment in Deutschland erleben: Das wiedergewonnene Selbstbewusstsein nach vielen eher zaghaften Jahren. Das schreit doch nach Europa!

Heinz Rudolf Kunze - Klare Verhältnisse - Statements des Künstlers zu den einzelnen Liedern
Ein Traum: Die Kaiser Chiefs gewinnen den 1. Preis bei einem Who-Imitationswettbewerb - mit einem deutschen Trinklied.
Sowas ähnliches wie Liebe: Meine definitive und verliebte Antwort auf Duran Duran. Die 80er waren schrecklich, aber im Rückblick verklärt sich alles.
Dank: Versuch eines provisorischen Grabsteins, irgendwo zwischen Udo Jürgens und John Lennon.
Guten Tag Traurigkeit: Deutsche Melancholie trifft New Yorker Gitarrenrock. Erich Kästner als Frontmann bei The Strokes.
Gute Reise: Eine Hoffnungsballade gegen das Aussterben unseres Vaterlandes.
Die Köpfe in der Kühltruhe: Syd Barrett wird wiedergeboren, steigt mit einer Neil Young - Maske wieder bei Pink Floyd ein und singt Kunze.
Die Welt ist Pop: Wir sind Deutschland. Juchhu und Helau!
Ohne Euch: ?Listening to you, I get the music. Following you, I get the heat.? (Pete Townshend, Tommy - Finale). Die verdiente Hymne an die Fans.
Biedermeier: Gedämpfter Funk als Soundtrack zur Aufbruchsstimmung der Großen Koalition.
Überlegungen einer reifen Frau: Meine bisher tiefste Frauenrolle. Selten bin ich so zärtlich in eine andere Haut geschlüpft.
Blues für die Beste: Tom Waites und Canned Heat spielen den frühen Brecht.
Woran man mit mir war: Wer schleicht da um mein Studio. Stehen bleiben, Dylan!
Find mich eines Morgens: Ein Lied für meinen geliebten Kollegen John Irish Earle, dem es hoffentlich noch lange nicht so ergehen möge.
Schlaf gut: Liebe heißt: zuallererst behütet sein.

Nachwort zum neuen Kunze-Album “Klare Verhältnisse” von Tobias Künzel
Lieber Tobias,
vielen Dank für die warmherzigen Worte eines Freundes, aber hoffentlich bin ich nicht nur deswegen ein Pop Star, weil ich dich habe anrufen lassen! Das hat eher etwas mit Schüchternheit zu tun. Ich wollte dich nämlich nicht durch einen persönlichen Anruf unter Druck setzen.
Danke für alles! Dein Heinz

Quelle: Tobias Reitz

Petra Frey auf Promotiontour

Dienstag, 23. Januar 2007

ALLES NEU MACHT DIE FREY und steht nun mit neuem Produzenten- und Plattenfirmenteam ihre Frau!
Frisch, jung und hörbar weiblich! Denn sind die Frauen nicht was Wunderbares? Petra Frey jedenfalls pirscht sich mit wunderbar weiblicher Raffinesse und musikalischer Finesse auf ihrem Album “Göttlich weiblich” durch alle Facetten und Widersprüche der weiblichen Seele. Geht für die Liebe durchs “Fegefeuer” und fordert mit “Sperr mich nicht in Dein Leben ein” ihren Freiraum.
Da hören wir schon die Männer seufzen “… ja was denn nun?” … oder wie stellte Ingolf Lück einst trocken fest: Gott kann gar keine FRAU gewesen sein, denn sonst hätte sie nach “Es werde Licht” gesagt: “Wie sieht´s denn hier aus !” Mit diesem Augenzwinkern ist auch der Titel ihres neuen Albums zu verstehen, mit dem Petra Frey die Vorzüge der Weiblichkeit huldigt. Wunderbar!

AUTOGRAMMSTUNDEN-TERMINE
07.02.2007 11:00 Uhr Saale Unstrut Center - Weißenfels
07.02.2007 16:00 Uhr PösnaPark - Leipzig-Großpösna
08.02.2007 11:00 Uhr CityCenter - Eisenhüttenstadt
08.02.2007 16:00 Uhr OderCenter - Schwedt
09.02.2007 10:30 Uhr Ecenter - Aschersleben
09.02.2007 14:00 Uhr HalleCenter - Halle-Peißen
09.02.2007 17:30 Uhr ECenter - Köthen
10.02.2007 11:00 Uhr O.D.C. Einkaufscenter - Dresden
TV TERMINE
03.02.2007 ZDF / ORF 2 - “WILLKOMMEN BEI CARMEN NEBEL”
10.02.2007 ORF - “WENN DIE MUSI SPIELT”
Quelle: da-music / Nicole Galka

GoldstarTV - “Schlager & Co Extra” mit Simone Christ

Dienstag, 23. Januar 2007

“Schlager & Co Extra” mit Simone Christ
Seit ihrem elften Lebensjahr steht Simone Christ erfolgreich auf der Bühne, kaum eine Fernsehshow, bei der die zierliche Blondine noch nicht zu Gast war. Doch ein schlimmer Schicksalsschlag brachte ihre Welt ins Wanken: ihr Patenkind Thomas verstarb ganz plötzlich an Herzversagen und für Simone war das der entscheidende Wendepunkt. Sie ließ sich zur Gesundheitstrainerin ausbilden, ist mittlerweile erfolgreiche Autorin und sagt selbst, dass sie erst jetzt ganz bewusst lebt. Eine starke Frau und ein spannender Gast für Jutta Niedhardt.
Mittwoch, 24.01.07 - 18 Uhr - GoldstarTV

Komponist als Choreograph

Dienstag, 23. Januar 2007

Tanztheater “Carousel” aus Wien - Gastspiel “CHARISMA” in KÖLN

“Einzigartig ist sicher auch die Tatsache, daß ein Komponist seine eigene Musik mit einem professionellen Ballett-Ensemble choreografiert.”

CAROUSEL THEATER, Wien - GASTSPIEL:
28.1. Köln, Arkadas Theater 20.00 h
Karten: (0221) 955 95 10 buehnederkulturen@arkadastheater.de;

Ballett /Tanztheater
CHARISMA
4 Tänzer – 4 Temperamente, die mit wunderbaren Bildern und feinen Nuancen verzaubern.
Es tanzt: Das Ensemble des Carousel-Theaters: Marie Thérèse Leopoldsberger, Jason Ziegelmaier, Eva Török, Jenny Schalast
Sprecherin: Andrea Bergmann
Inszenierung und Musik: Walter Baco
weitere Infos: www.kulturag.com
Kultur AG * Albatros Verlag * Tonstudio Soundware * Theater Carousel A-1090 Wien Clusiusgasse 11/18
walter.baco@telecom.at

Das Carousel Theater besticht durch mitreißende Aufführungen mit Begeisterung und viel positiver Ausstrahlung. Alle Tänzer/innen verfügen über eine klassische Ballett-Ausbildung.
Künstlerischer Leiter ist Mag. Walter Baco, Regisseur, Musiker und Autor
Das Carousel Theater ist ein gut eingespieltes Tanz-Ensemble, bei dem Agieren und Reagieren, Synchronisation und Improvisation gleichermaßen professionell ausgeführt werden. (DrehPunktKultur)

Charisma (ursprünglich Gnadengabe) möchte die Kunst und insbesondere die Tanzkunst wieder als mythologische Vermittlung zwischen den Welten erlebbar machen.
Jeder der vier Tänzer verkörpert ein Temperament, einen Seinszustand. Er wirkt durch seine persönliche Ausstrahlung als Vermittler wie als Sprachrohr einer nonverbalen Botschaft. Ohne eine Geschichte zu erzählen soll ein Zugang zu jedermanns persönlichem Charisma geschaffen werden. Jedes Temperament steht für sich, und doch gibt es (versuchte) Kommunikation, ein Miteinander. Wie Reisende - Passagiere - durchqueren die 4 Charaktere verschiedene Welten. Durch die Verinnerlichung und die Verbundenheit der Tänzer mit dem persönlichen Seins-Grund beginnt auch im Zuschauer ein Verinnerlichungsprozess. Bilder entstehen, Welten öffnen sich…

Pressestimmen:
“Ästhetik und Präzision…” City, Linz
“… schnell, heftig, ausdrucksstark, sinnlich. Die Musik, die Walter Baco dafür geschrieben hat, bewegt sich zwischen sphärischer Zartheit und archaischer Wucht.”
Oberösterreichische Nachrichten
“…in fremde Welten entführende, flächige elektronische Klangstrukturen, nachdenkliche, manchmal träumerisch rätselhafte Texte…Da werden beispielsweise menschlich dunkle Seiten im stilistisch freien Contemporary ergründet, Situationskomik mit den Mitteln des expressiven Tanztheaters gespielt, oder wir werden mit klassischen Ballettsoli und lyrischen Pas de deux einfach verzaubert. Das kleine Ensemble tanzt auf hohem technischen Niveau. Energetisch hoch konzentriert gelingt es ihm den Spannungsbogen zwischen fulminanten Tempi und ausdrucksstarken Haltepunkten über das gesamte Stück hinweg zu aufrecht zu halten.”
Dr. Alexander Ogrodnik, München
” …eine perfekte Tanzperformance…” Kleine Zeitung

Carousel Dance steht für eine zeitlos-zeitgemäße klassische Ästhetik auf hohem künstlerischen Niveau.

Wir danken für die Unterstützung: Österreichische Botschaft, Kulturform Bern, Österreichische Botschaft, Kulturform Berlin, Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Kulturabteilung

Abendessen mit Denny Fabian

Sonntag, 21. Januar 2007

Abendessen mit Denny Fabian!
Nach der Großen Verlosungsaktion zum neuen Denny Fabian Album ?Wegen dir? bei Hithaus, ging Melanie Warobioff als Siegerin des Hauptpreises hervor.
Sie gewann neben der neuen Album CD einen Abend mit Denny Fabian und ein Essen zu zweit in seiner Heimatstadt Düren.
Nachdem Denny Fabian die Gewinnerin persönlich daheim besuchte, und sich ausführlich Zeit für Fragen und Autogrammwünsche nahm, berichtete diese, das auch ihr kleinster Schwerbehinderter Sohn Marcel großer Fan von Denny Fabian ist, und an schlechten Tagen ausgestattet mit Funkkopfhörer und Gutem Discofox von Denny stets richtig gute Laune bekommt.
Nach gemütlichen Stunden ging es dann mit dem Tourbus nach Düren. Im exclusiven Restaurant ?Jade? wartete ein Tisch auf Denny Fabian und die Gewinnerin, die an diesem Abend einiges über ihren Lieblingskünstler der Schlagerszene erfuhr.
Am Ende eines langen und interessanten Abends entstand dieses schöne Erinnerungsfoto.

Melanie Warobioff bedankt sich beim gesamten Team des Onlineportals Hithaus und der Plattenfirma Pulsschlag Music für diesen unvergesslichen Abend und wünscht Denny Fabian alles Gute auf seinem weiteren Weg.

Quelle: Pulsschlag Music / Melanie Warobioff

Der “Live Entertainment Award 2007″

Samstag, 20. Januar 2007

Live Entertainment Award 2007: Das sind die Nominierten
Hamburg - Die Jury hat entschieden - Die Nominierten für den Live Entertainment Award 2007 stehen fest. In 14 Kategorien wird es am 15. Februar bei der Preisverleihung in den Fliegenden Bauten spannend: Wer nimmt eine der begehrten Trophäen mit nach Hause? “Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!”, seit der Gründung des Awards exklusiver Branchenmedienpartner, präsentieren vorab alle Nominierten in allen Kategorien.
Über die Nominierungen entscheidet, wie im vergangenen Jahr, eine Jury, die aus acht Musikjournalisten besteht. Diese sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt und haben unter Mithilfe von zahlreichen Co-Juroren im vergangenen Jahr mehr als 400 Konzerte, Festivals und Events besucht und bewertet. Klar war dabei schnell, dass die Nominierungen einen kleinen Ausschnitt aus der Vielzahl an erstklassigen Veranstaltungen und Tourneen bilden können.

In der Jury sitzen:
Reinhard Bärenz (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen (MDR-Sendegebiet) - MDR)
Werner Bohl (Land Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern - freier Journalist. PR-Mann)
Norbert Grundei (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein - N-Joy)
Stephan Kwiecinski (Niedersachsen - kwie.medien)
Stefan Lehmkuhl (Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkt Köln, Düsseldorf, Oberhausen - Intro Verlag)
Martin Schrüfer (Bayern - “Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!”)
Markus Sprengler (Hessen, Rheinland-Pfalz, Mannheim, Frankfurt - Kulturmanager)
Manfred Tari (Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkt Essen, Dortmund, Ruhrgebiet - freier Journalist)
Paul Woog (Baden-Württemberg, Leiter Popbüro Region Stuttgart).
“Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!” engagieren sich vielfältig für den Award: Als Gesellschafter der LEA Veranstaltungs GmbH, als Gründungsmitglied des LEA Committee e.V. und nicht zuletzt als Teil der Jury: Stellvertretender Chefredakteur Martin Schrüfer hat den Vorsitz der Jury.

Live Entertainment Award 2007 - Vier Nominierungen für die Marek Lieberberg Konzertagentur
Hamburg - Die Jury hat entschieden - nachfolgend finden Sie alle Nominierungen für den Branchenpreis Live Entertainment Award LEA 2007.
Für insgesamt zwölf der 14 Kategorien gab die Jury die Nominierten bekannt, die Zahl schwankt zwischen drei und fünf pro Kategorie. Nur beim Preis der Jury und beim LEA fürs Lebenswerk wurden, wie auch schon im letzten Jahr, vorab keine Nominierten veröffentlicht.
Spitzenreiter bei den Nominierungen ist in diesem Jahr die Marek Lieberberg Konzertagentur, die als “Bester Veranstalter”, für die Tournee von Depeche Mode bei “Beste Hallen-/Arenentournee”, für “Rock am Ring” bei den Festivals und für das Konzert von Madonna in der Düsseldorfer LTU Arena bei den “Besten Einzelveranstaltungen” nominiert ist. Über zwei Nominierungen freuen sich unter anderem die Deutsche Entertainment AG (DEAG), FKP Scorpio und Semmel Concerts.
Wer gewinnt, steht am Abend des 15. Februar fest - dann wird der Award in den Fliegenden Bauten in Hamburg verliehen. Die Moderation hat wie im letzten Jahr der kongeniale Götz Alsmann.
Am 15. Februar in den Fliegenden Bauten in Hamburg: Die Verleihung der 2. Live Entertainment
AwardsKategorie Beste Hallen-/Arenen-Tournee
Marek Lieberberg Konzertagentur (Depeche Mode)
Mawi Concert (Rosenstolz)
Peter Rieger Konzertagentur (George Michael)
Semmel Concerts (James Last)
Rent-a-Show AG & United Promoters AG (Udo Jürgens)
Kategorie Beste Club-Tournee
ASA Event (Johannes Heesters)
Buback Konzerte (Deichkind)
Extratours/FKP Scorpio (Revolverheld)
ICS Festivalservice (Michael Schenker)
Karsten Jahnke (Till Brönner)
Kategorie Bestes Festival
Contour Music (”Summer Jam”)
Melt GmbH & Co. KG (”Melt!”)
KGV (”Sonne Mond Sterne”)
Marek Lieberberg Konzertagentur (”Rock am Ring”)
Kategorie Beste En-suite-Veranstaltung
Manfred Hertlein (Max Raabe)
FKP Scorpio (”Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär”)
Stage Entertainment (”Dirty Dancing”)
Kategorie Beste Einzelveranstaltung
DEAG Classics AG (Anna Netrebko, Placido Domingo und Rolando Villazon auf der Waldbühne Berlin)
KKT (”Ärzte statt Böller”)
Marek Lieberberg Konzertagentur
(Madonna in Düsseldorf)
MCT (Robbie Williams in Köln)
Kategorie Beste Nachwuchsförderung - präsentiert von der Color Line Arena Hamburg
Gigdealer.de
Mikrokultur
Newcomer TV
Südpolmusic
Kategorie Beste Location
Museumsmeile Bonn
Olympiapark München
Alte Oper Frankfurt
SAP Arena Mannheim
Kategorie Beste Künstleragentur
Künstlermedia
Südpolmusic
World Concerts
Kategorie Bestes Künstlermanagement
Freddy Burger (Udo Jürgens)
MTS GmbH (Mario Barth)
Marc Liebscher (Sportfreunde Stiller)
Leonie Lorenzen (Rosenstolz)
Kategorie Bester Veranstalter
creative talent
Marek Lieberberg Konzertagentur
Semmel Concerts
Trinity Concerts
Kategorie Beste Kooperation
“Bravo” & Management Tokio Hotel & Universal Music
T-Mobile & ie music (Robbie Williams) & Pleon GmbH
Management Deichkind & Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH & Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation (”Bibop Wohnzimmer”)
Kategorie Beste Non-Music-Veranstaltung
Afrikanischer Zirkus GmbH (”Afrika! Afrika!”)
Birk Events (”Cirque du Soleil”)
die kulturagenten (Dieter Nuhr)
Funke Media (Tim Mälzer)
Konzertbüro Gommers (”Disney On Ice”)
Kategorie Preis der Jury
Die Jury gibt in dieser Kategorie vorab keine Nominierten bekannt.
Kategorie Preis für das Lebenswerk
Die Jury gibt in dieser Kategorie vorab keine Nominierten bekannt.

Objekt der Begierde mancher Veranstalter - So sieht er aus, der LEA

Autor: ms
Quelle: Musikmarkt

Michelle - Live Show in Braunschweig

Freitag, 19. Januar 2007

Schlagersängerin Michelle befindet sich zur Freude aller Fans auf großer Deutschlandtournee. Jedenfalls überzeugte die kleine zierliche Frau (im Schlagerbereich ist sie eine der größten) so manchen Zuschauer in der Stadthalle in Braunschweig.

Absolut live und mit ihrer fünfköpfigen Band verzauberte Michelle so manchen Schlagerfreund. Schon allein der schillernde Anblick ihrer erlesenen Bühnengarderobe brachte bestimmt einige Männerherzen durcheinander. Auch die Kulisse, die sich mit jedem einzelnen Titel, lichttechnisch sowie optisch veränderte, war erstklassig.
Glamourös ließ sie ihre glasklare Stimme erstrahlen. Das Publikum war gerührt und dankte es ihr mit viel Applaus.
Schon allein die Songs aus ihrem aktuellen Album “Glas” wie z.B. “Willst du mich für immer”, “Hallo Tanja”, “Dieses Herz” usw. gehen spürbar tief unter die Haut. Melodiös und beschwörend erklingen ihre flehenden Botschaften über Liebe und Schmerz. Tiefe und offenherzige Einblicke schilderte uns Michelle aus ihrem komplexen Seelenleben Authentisch und zugleich realitätsnah. Bewegende Momente, die ihr ganzes Leben geprägt haben. Alles in allem gut arrangierte Popschlager die überhaupt keine Wünsche mehr offen ließen.

Michelle zeigte in ihrer einzigartigen Darbietung auf der Showbühne, das sie dort war, wo es ihr gefiel, nämlich hautnah bei den Fans zu sein. Michelle freute sich aufrichtig ihrem Publikum ihre musikalischen Botschaften präsentativ zu überbringen. Manch einer war gerührt und manch einer gefesselt davon. Ausstrahlung und Charisma besitzt Schlagersängerin Michelle auf jeden Fall. Eine Zeitreise ihrer Vergangenheit begann, indem man auch die Klassiker “Kopfüber in die Nacht”, “Der letzte Akkord” sowie “Hast Du Lust” hörte.
Ihr damaliger Grand Prix Titel “Wer Liebe lebt” durfte natürlich nicht fehlen. Jedenfalls ist Schlagersternchen Michelle zurück und wie singt sie so schön “Die Show muss weitergehen”. Also liebe Fans ihr werdet mit ihr noch viel erleben und habt sicherlich eine “Gute Zeit”. Denn damit verabschiedete sich Michelle auf der Bühne und ließ alle Fans nach vorn kommen, damit sie auch persönlich den “Michelle Effekt” spüren konnten. Nach ihrer phänomenalen Show gab es noch eine Autogrammstunde. Eine endlos Schlange wartete auf Michelle. Dann kam sie und es ertönte noch einmal Applaus. Jedenfalls ließ sie keinen Wunsch offen, erfüllte geduldig bis zum letzten Mann alle Autogrammwünsche und wer wollte konnte am Schluss noch ein gemeinsames Foto machen.
Fazit: Ein tolles Konzert, welches man immer wieder gern besucht. Wer da nicht hingeht, hat echt was verpasst. Weiter so Michelle und erfreue uns mit deinen wunderschönen Balladen und großartigen Liedern. Ein ganz liebes Dankeschön an Goetz Elbertzhagen und Jürgen Evers für die Einladung.
(c) Daniela Jäntsch

Weitere Tourneedaten:
Januar 2007
20.01. Duisburg / Theater am Marientor
21.01. Rostock / Stadthalle
23.01. Nürnberg / Meistersingerhalle
24.01. Stuttgart / Hegelsaal
26.01. Bielefeld / Oetkerhalle
28.01. Kiel / Ostseehalle
30.01. Erfurt / Congress- u. Veranstaltungssaal
31.01. Chemnitz / Stadthalle
Februar 2007
01.02. Frankfurt / Jahrhunderthalle
02.02. Mannheim / Mozartsaal
25.02. Wien / Stadthalle / Halle F
März 2007
01.03. Villach / Kongresshaus
02.03. Wiener Neustadt / Arena Nova
03.03. Graz / Unterpremstädten Schwarzl FFZ
07.03. Halle / Georg Friedrich Händel Halle
08.03. Gera / Kultur und Kongresszentrum
10.03. Karlsruhe / Johannes Brahms Saal
11.03. Leipzig / Gewandhaus
12.03. Dresden / Kulturpalast
13.03. Berlin / Tempodrom
15.03. Cottbus / Stadthalle
16.03. Magdeburg / Stadthalle
17.03. Hamburg / Musikhalle
18.03. Köln / Gürzenich

Weitere Infos unter: www.michelle-aktuell.de oder www.hertlein-veranstaltungen.de

DJs Liebstes Kind Vol. 6 - Auffällig Anders!!!

Dienstag, 16. Januar 2007

Diese CD braucht jeder gute DJ und jedes Internetradio, denn hier sind die besten Fox-Schlager zum Abtanzen und Mitfeiern versammelt. Alle Songs im exklusiven Mix von DJ Mod. Mann kann nur sagen: das Must-Have für Fans und Fachleute!!!
“DJs liebstes Kind Vol. 6 von DJs zusammengestellt und von Top-DJs empfohlen - eben AUFFÄLLIG ANDERS!

Viele Fans der Serie “DJs liebstes Kind” haben sich spätestens nach Erscheinen der 5. Ausgabe gefragt, ob man diese Erfolgsserie noch Toppen kann. Kein Wunder, denn diese hervorragenden CD´s in Zusammenarbeit mit www.party-schlager-charts.de bieten alles, was den Freunden des Disco-Fox die Herzen höher schlagen lässt. Die ersten Vorabhörer der neuesten Ausgabe “DJs liebstes Kind Vol. 6″ waren schlichtweg aus dem Häuschen und mehr als begeistert über die erneute hervorragende Zusammenstellung aktueller und zeitgemäß Discofox-Titel - einfach “AUFFÄLLIG ANDERS”. 20 Titel mit einer Gesamtspieldauer von annähernd 80 Minuten bieten ebenso langes Dancefloorfeeling “von der allerfeinsten Güte”.
Der leider viel zu früh verstorbene Sänger Ibo eröffnet die CD mit einer fantastischen Neuauflage seiner “Schwarze Rose”. DJ-MoD zeichnet sich verantwortlich für diesen aber auch alle anderen Mixe. Weitere renommierte Künstler wie Michael Heck, Michael Wendler, Mike Bauhaus, Sandy Wagner, Olaf Berger, Tommy Fischer, Peter Sebastian, Sandy Christen, Kevin Marxx, Steffen Jürgens oder Bella Vista liefern teilweise exklusiv aufgenommene Versionen ihrer Erfolgssingles diesem Album bei.
Niveauvolle Stimmungstitel finden sich auch auf “DJ´s liebstes Kind Vol. 6″ wieder. “Mief”, im Original von den Doofen, wurde komplett neu von Ralf Cerne arrangiert und auf diesem Album gerimixt. Extra für diese CD hat man mit Diana Fox den Titel “Lass mich doch noch mal” auf Wunsch vieler Djs produziert. Zu Recht fürchten viele Fox-DJs um ihren Arbeitsplatz, denn dieses Album verspricht Partylaune pur, denn hier wird jeder zum “Gute-Laune-DJ”. CD einlegen und nahtlos abtanzen ist wieder auf “DJs liebstes Kind Vol. 6 garantiert. Drei internationale Titel von “Mama Eu Quero”, “Last Night A Jj Saved My Life” und “Knock On Wood” im neuen Mix, runden das Album ab.
Achtung: Sesselpupser und Sitztänzer sollten die Finger von dieser CD lassen, da man zu diesen Stücken abtanzen muss!
Zu dem werden in dem interessanten und umfangreichen 36-Seitigen Booklet wieder angesagte Top-DJs, Top-Agenturen, Beschallungsfirmen, Locations, Studios sowie Internetradios vorgestellt.
Autor: Markus Saxert
Titelliste:
1 Schwarze Rose | IBO (Special-Mix by DJ-MoD)
2 Mama Eu Quero | CRISAIDA MENDES (Balearen-Mix by DJ-MoD)
3 Besessen von dir | SANDY CHRISTEN (Vodoo-Mix by DJ-MoD)
4 Ich hab nur ein Herz | KEVIN MARX (Together-Mix by DJ-MoD)
5 Kurz davor? | JOEL GUTJE (Du-Auch-Mix by DJ-MoD)
6 Sieben Tage Sehnsucht | MICHAEL HECK (Special-Mix by DJ-MoD)
7 Lass mich noch einmal | DIANA FOX (Dann-Mach-Doch-Mix by DJ-MoD)
8 Schau nicht auf mich herab | MICHAEL WENDLER (Was-Kuckst-Du-Mixby DJ-MoD)
9 Last Night a DJ Saved my Life | ALEXX ( Malocher-Mix by DJ-MoD)
10 Mief | RALF CERNE (Apestaro-DJ-Mix by DJ-MoD)
11 Der Himmel kann warten | MIKE BAUHAUS (Haeven-Mix by DJ-MoD)
12 Ich schick dich in die Wüste | SANDY WAGNER (Mixed by DJ-MoD)
13 Ich wein` dir keine Tränen hinterher | OLAF BERGER (Special-Mix by DJ-MoD
14 Gina | STEFFEN JÜRGENS (Italo-Mix by DJ-MoD)
15 Knock on Wood | DANNY DEAN (Crash-Mix by DJ-MoD)
16 Sugar Baby Love | TOMMY FISCHER (Dream-Mix by DJ-MoD)
17 Was soll ich tun gegen diese Gefühle | PETER SEBASTIAN (Total-Machtlos-Mix by DJ-MoD)
18 Tu was du nicht lassen kannst | BELLA VISTA (Schöne-Aussicht-Mix by DJ-MoD)
19 Eine ganze Nacht mal nicht vernünftig sein | ACHIM KÖLLEN (Lange-Nacht-Mix by DJ-MoD)
20 Wenn du der letzte Engel im Himmel wärst| NIC (Erzengel-Mix by DJ-MoD)

Silvester 2006 mit Bella Vista in Haltern

Sonntag, 14. Januar 2007

Silvester 2006 mit Bella Vista in Haltern
Das Jahr 2006 war für Bella Vista was ganz besonderes, denn sie feierten ihr 15jähriges Bühnenjubiläum und die Feier am 02.12.2006 im Saalbau in Witten stattfand. Diese fünfzehn erfolgreichen Jahre begannen im April 2001 mit dem Titel “Die Stunde der Wahrheit”, der über mehrere Monate wöchentlich rund 180 Rundfunkeinsätze verbuchen konnte. Weitere Veröffentlichungen folgten und Bella Vista überzeugten auf allen Bühnen mit einer sehr professionellen und interessanten Show. Nach einiger Zeit wurde aus dem Duo ein Quartett, was das musikalische Spektrum noch erweiterte. Thomas, Petra, Alexa und Conny sind Garanten für eine perfekte Bühnenshow und viele tolle CD-Produktionen und sie sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine Ohrenweide!
Das Doppelalbum “Die Wahrheit” wurde zu diesem Anlass aufgenommen und ist ab dem 12. Januar 2007 im Handel erhältlich. Es beinhaltet 42 ganz neue und auch die älteren Produktionen. Ausserdem sind im Booklet viele private Fotos zu finden, die aus meinem Foto-Archiv der letzten Jahre stammen.
Bereits zum sechsten mal hintereinander wurden Bella Vista bis 2004 als Stargäste für Silvester in der Stadtmühle in Haltern gebucht und nach einem Jahr Pause war Silvester 2006 dann endlich wieder Party mit Bella Vista angesagt. Ein ausverkaufter Saal und gut gelaunte Gäste sorgten im Vorfeld schon für eine ausgelassene Stimmung. Die Zeit bis zur Show von Bella Vista nutzten die überwiegend älteren Gäste zum Tanzen und auch das Buffett lud zum ausgiebigen Schlemmen ein.
Die 4 Bella Vista´s präsentierten an diesem Abend ihre Hits “Geliebt, gestritten, geweint” und “Was kann schöner sein”. Beim “Party-Medley (Aber bitte mit Sahne, Amarillo, Michaela, Volare u.a.)” und dem “Bella Vista - Party-Alarm (In München steht ein Hofbräuhaus, Was kann schöner sein, Goodbye, Eisgekühlter Bommerlunder u.a.)” hielt es keinen mehr auf den Stühlen und alle sangen und schunkelten kräftig mit.
Auch ihre neuen Songs hatte sie dabei und so sangen sie “Ich träum von Dir” - diesen Titel kennt man im Original unter “I Love to Love” und dieser stammt von Tina Charles. Vor vielen Jahren beim Eurovision Song Contest zu hören und jetzt wird das Lied “Hallelujah” von Bella Vista in neuem musikalischen Gewand interpretiert. Mit ihrer Version von “Sierra Madre” begeistern sie immer wieder ihr Publikum. Aus dem Album “Die Wahrheit” stellten sie den Song “Haben wir unsere Träume verloren” vor, der in Kürze als Single ausgekoppelt wird.
Petra und Thomas gestanden dem Publikum, dass sie beide gleichzeitig, was selten vorkommt, im Juli 2006 ihren 13. Hochzeitstag vergessen hatten und dies erst zwei Tage später merkten und trotzdem lieben sie sich noch wie am ersten Tag. Das Team von Hithaus wünscht den beiden eine lebenslange glückliche Ehe!
Nach vielen Autogrammwünschen und Fotos mussten sich die Bella Vista´s leider ganz schnell verabschieden, denn in Düsseldorf wartete das nächste Event.
Übrigens: In der Nacht zum 14. Januar 2007 stellte Michael Begasse im “Rhythmus der Nacht” bei WDR4 das neue Album “Die Wahrheit” sogar als Album-Tipp vor.
Ein grosser Dank geht an die Mitarbeiter der Stadtmühle, die für eine gute Verpflegung mit einem exzellenten Buffett sorgten und den Chef des Hauses, Erwin Haase, der sich um das Wohlbefinden jedes einzelnen Gastes bemühte. Ausserdem geht noch ein dickes Dankeschön für den tollen Sound an Stefan Kothe von SK Events, der mit seiner neuen Anlage für den angenehmen Klang sorgte.

© Heidi Gesche
Viele tolle Bilder findet Ihr in der Bildergalerie: KLICK MICH

Bella Vista - Album “Die Wahrheit” - VÖ: 12.01.2007
15 Jahre Showgeschäft, das ist in der heutigen schnelllebigen Zeit schon etwas Besonderes. BELLA VISTA haben es geschafft, sie sind seit 15 Jahren erfolgreich auf den deutschen Bühnen. Zum Jubiläum gibt?s darum ein Doppelalbum mit einem Querschnitt der letzten 15 Jahre und vielen neuen Songs von BELLA VISTA.
Insgesamt 41 Aufnahmen wurden auf 2 CDs zusammengefasst, temperamentvoll, gefühlvoll und tanzbar. Natürlich sind die großen Hits aus den Anfangsjahren auf diesem Album zu finden wie ?Die Stunde der Wahrheit?, ?Guten Morgen mein Schatz?, ?Du kommst noch früh genug zu spät?, ?Na dann Ciao mein Freund? oder ?Gestern waren wir noch Fremde?, aber auch Partyklassiker wie ?Suzanna? oder ?Was kann schöner sein?. Musikalische Vielfalt und positive Ausstrahlung das waren Bella Vista am Anfang und das sind sie auch noch heute. Mit den neuen Songs ?Die Wahrheit ist ?ich liebe dich?, oder ?Haben wir unsere Träume verloren? haben die Fans von Bella Vista auch wieder Lust auf die Tanzflächen zu stürmen.
BELLA VISTA überzeugen auf allen Bühnen mit einer professionellen und interessanten Show. Längst wurde aus dem Duo ein Quartett, was das musikalische Spektrum noch erweiterte. THOMAS, PETRA, ALEXA UND CONNY garantieren für eine gute Bühnenshow und tolle CD-Produktionen.
Im Booklet des Jubiläumsalbums sind viele (auch private) Fotos aus den letzten Jahren zu sehen und man erfährt so einiges über die positive Entwicklung der ?BELLAs? und auch welchen Song, die einzelnen Bandmitglieder von den 41 Musiktitel favorisieren.
Genau die richtige Zusammenstellung zum 15-jährigen Jubiläum von BELLA VISTA!

Elvis lebt Ein Idol feiert seinen Geburtstag

Freitag, 12. Januar 2007

Elvis Presley wurde am 8. Januar 1935 geboren und wäre in diesem Jahr eigentlich 72 Jahre alt geworden. Trotz seines Todes wurde auch in diesem Jahr der Geburtstag von Elvis wieder von seinen zahlreichen Fans auf der ganzen Welt gefeiert. Eine der besten Geburtstagspartys fand am 8. Januar als ?Elvis Birthday Party? im Festival Center im Estrel Berlin statt. In der Geburtstags-Show verkörperte Grahame Patrick das musikalische Idol von Generationen. Grahame Patrick zählt in der Branche zu den weltbesten Elvis-Darstellern und ist dem Publikum aus der Show ?Stars in Concert? bekannt, wo er ebenfalls als Elvis auf der Bühne steht. Beide Shows ? sowohl die ?Elvis Birthday Party? als auch ?Stars in Concert? ? werden von Bernhard Kurz produziert, der beste und erfolgreichste Showproduzent Europas. Kurz wurde für seine Shows in Las Vegas ? als einziger Europäer ? mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.
Im voll besetzten Festival Center sahen am vergangen Montag viele Gäste ihrem Vorbild sehr ähnlich, mit Elvis-Tolle, Koteletten und natürlich auch in der Kleidung; so hatten sich viele Herren extra eine Elvis-Krawatte umgebunden. Im ersten Teil erfuhren die Fans einiges aus dem Leben des ?King of Rock?n Roll?. Dafür sorgte Kai Pätzmann als Moderator. Kai ist vielen Fernsehzuschauern von Sonnenklar TV bekannt. Als Ehrengast war Sonny West zu Gast. Der langjährige Freund und Leibwächter von Elvis erzählte einige Geschichten aus dem Leben mit dem King. So erfuhren die Leute, dass Colonel Tom Parker ausschließlich Elvis Presley managte und jedes andere Angebot ablehnte. Sogar die Möglichkeit die ?Beatles? zu managen lehnte er ab. In der Pause wurde eine Fotografie von Elvis Presley verlost. Das Bild war ein Original von Ed Bonja. Ed war jahrelang der Tourfotograf von Elvis Presley und hat wahrscheinlich die größte Sammlung von Elvis-Bildern.
Die musikalische Post ging dann so richtig nach der Pause los. Denn dieser war ein einziges Konzert mit ca. 20 Welthits von ihm. Die Leute sangen und tanzten mit. Es war eine ausgelassene Stimmung. Frauen versuchten die Bühne zu erobern, um von ?Elvis? geküsst zu werden. Er musste immer wieder Blumensträuße und andere Geschenke entgegen nehmen. Das war schon beeindruckend, welche Magie die Musik fast 30 Jahren nach seinem Tod noch aus übt. Grahame Patrick wurde als Elvis Presley gefeiert und verehrt, als ob der echte Elvis Presley auf der Bühne gestanden wäre. So muss es auch damals gewesen sein. Selten habe ich Zuschauer so lautstark ?Zugabe? rufen hören. Und ?Elvis Presley? sang auch noch einige Zugaben. Er verließ aber dann nicht schnell das Gebäude ? wie damals der Echte ? sondern stand den Fans für Autogramme und Fotos noch lange zur Verfügung.
Eine sehr glückliche Fanschar verließ Nachts das Estrel Hotel und entschwand in den Nieselregen von Berlin. Happy Birthday Elvis Presley!
Mehr Infos unter www.stars-in-concert.de
Text: H. P. Sperber
Fotos: S.I.C. GmbH

Nico Gemba - Der “König der Piraten” live im Charismar in Wuppertal

Donnerstag, 04. Januar 2007

NICO GEMBA - Der “König der Piraten” live im “Charismar” in Wuppertal

In der Diskothek - “Charismar” in Wuppertal, begann man das neue Jahr 2007 direkt mit einem besonderen Highlight.

NICO GEMBA war mit seinem neuen Album “König der Piraten”, welches derzeit das wohl erfolgreichste Album des deutschen Popschlagers ist, Stargast der Wuppertaler In-Diskothek.

Schon bei der Eröffnung der Diskothek im September, wurde NICO GEMBA verpflichtet und auch direkt danach für die Silvesterveranstaltung des Charismar 2006/2007 gebucht.Mit Freude kam Nico dieser Verpflichtung nach, denn er ist ein gern gesehener Gast im “Charismar” und präsentierte diesmal die Songs aus seinem neuen Erfolgs-Album - “König der Piraten”.

NICO GEMBA gelang es auch diesmal wieder seine Fans zu begeistern und so ging er nach seiner powergeladenen Show natürlich auch nicht ohne Zugaben von der Bühne. Disco-Chef Andreas Köhler, der auch als Sänger bekannt ist, ließ es sich diesmal nicht nehmen, ins Geschehen einzugreifen und so erlebte das Publikum erstmals ein DUETT von NICO & Andreas die “Nie mehr ein Casanova” zusammen darboten.

Schon jetzt ist klar, dass NICO GEMBA auch in nächster Zeit wieder im Charismar zu Gast sein wird. Nachdem NICO noch einige Zeit Autogramme geschrieben hatte und für Fotos zur Verfügung stand, sah man ihn noch einige Zeit gemütlich mit Disco Chef - Andreas Köhler und seinem Manager Freddy Freibeuter zusammen sitzen.

Quelle: Friedhelm Freibeuter - Show-Office - Künstlermanagement & Eventbetreuung

Die 10. Dortmunder Schlagerparty

Donnerstag, 04. Januar 2007

10. Dortmunder Schlagerparty 2007 …und noch mehr Musik!
Hits am Laufenden Band könnte das Motto am 17.03.2007 im Freizeithaus des Revierparks Wischlingen heißen.
Der Verein ?Sport-Live e.V.? und der ?Revierpark-Wischlingen? präsentieren die 10. Dortmunder Schlager-Party. am 17.03.07 im Freizeithaus des Revierpark-Wischlingen. Neue Lichteffekte lassen das Freizeithaus in einer Disco umwandeln und das mit vielen tollen Stars.
Im Rahmen der Veranstaltung die ab 20:00 Uhr beginnt (Einlaß 18:00 Uhr) werden ca. 25 Künstler auf der Bühne des Freizeithaus stehen und für richtig Stimmung sorgen.
Viele neue Künstler! Dafür haben wir aber viele Agenturen die uns bei der Suche helfen, so Kisker. Einen riesen Dank geht natürlich auch an unser Team von Sport-Live, ohne die wir die ganzen Veranstaltungen nicht machen können. Wir sind nur eine ganz kleine Mannschaft, die alle ehrenamtlich mit wirken. Wir können also immer wieder Leute gebrauchen, die einmal bei uns mitmachen möchten, so die Moderatoren.
Nicole Kruse und Uwe Kisker hatte die Qual der Wahl. Wir wollte diesem nur neue Künstler mir ins Boot nehmen, denn denen möchte wir auch die Chance geben, sich unserem tollen Publikum zu präsentieren.
Der große Saal des Freizeithauses ist Studio und Disco gleichzeitig. Im Foyer und im Saal werden Großbildleinwände aufgebaut wo die Zuschauer auch alles in Großaufnahme verfolgen können.
Die Moderation lieg in den Händen des bewährten und bekannten Moderatoren Duo Nicole Kruse und Uwe Kisker.
Für das leibliche Wohl hat sich der Partyservice einiges einfallen lassen. So gibt es eine Sektbar, kaltes und warmes Buffet zu zivilen Preise.
Aber man sollte nicht glauben nach der Show ist alles vorbei, nein Disco Night tanzen bis zum abwinken, das garantieren die Veranstalter, nach dem großen Erfolg im letzten Jahr. Im Rahmen der Disco Night werden einige Künstler noch einige Zugabe geben.
Der Eintritt beträgt 5,00 ?
Beginn der Live-Show ist um 20.00 Uhr, Einlas 18:00 Uhr. Karten gibt es ab Februar im Revierpark-Wischlingen

Künstler unter http://www.uwekisker.de

Quelle: Uwe Kisker

Party ohne Ende im Freizeithaus!
Am 17.03.07 ist es wieder soweit. Die 10. Dortmunder Schlagerparty findet in dem Freizeithaus des Revierpark-Wischlingen statt. Mittlerweile ist die Schlager-Party ein fester Bestandteil der dortmunder Kulturlandschaft.
Aus allen Ecken Deutschlands werden Stars erwartet, die bei der Schlagerparty auftreten wollen. Silvia Kaufmann kommt sogar aus der Schweiz. Normalerweise fliegt Silvia Kaufmann auch mal unter der Woche zum Ballermann auf Mallorca, um dort aufzutreten, doch am 17.03.07 ist sie in Dortmund zu Gast.
Das Motto der Show heißt wie immer: ?Party ohne Ende!?
Dass das Dortmunder Publikum gut feiern kann, ist hinlänglich bekannt. Die 10. Dortmunder Schlagerparty wird auch diesmal wieder von dem Sport-Live Team aufgezeichnet. Sie wird
Live zu verfolgen sein. In der Vorhalle werden zwei Leinwände aufgebaut, floriantv berichtet live, und auch im Internet wird die Party zu sehen sein. Hierfür muss das Sport-Live Team ungefähr 1500 Meter Kabel verlegen. Sport-Live hat für neue Möglichkeiten gesorgt, um die Show perfekter zu machen. Die Lichtanlage, über die Sport-Live jetzt verfügt, bietet noch größere Möglichkeiten.

Historischer Rückblick
Die 10. Ausgabe, die Schlagerparty hat Tradition Gerade durch Apres Ski Party und den Ballermann auf Mallorca ist der Schlager wieder populärer geworden, und gerade auch junge Leute können sich hierfür begeistern.
Mittlerweile sind bei der Schlagerparty um die 150 Künstlerinnen und Künstler aufgetreten. Sie kamen aus ganz Deutschland, aber auch aus der Schweiz, Österreich und den Benelux-Ländern. Viele Stars waren einmal dabei und wollen nach Möglichkeit auch wieder dort auftreten.
Die erste Schlagerparty fand in der Aula der Gustav Heinemann Gesamtschule statt. Dann folgten drei Jahre, wo die Parties in einem Autohaus veranstaltet wurden. Mittlerweile hat sie ihren festen Platz in dem Freizeithaus im Revierpark Wischlingen gefunden. Der Sport-Live Moderator Uwe Kisker war von Anfang dabei, genau wie auch Manfred Simsch, der hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Nach der 5. Ausgabe bekam Uwe Kisker Unterstützung durch Nicole Kruse als Moderatorin.
Die Begeisterung für die Schlagerparty ist im Sport-Live Team immer sehr groß. Sie gehört zu den highlights im Kalender von Sport-Live. Die Stimmung ist immer einzigartig, so dass Nicole Kruse und Uwe Kisker sich selbst mit einem Liedchen auf die Bühne trauten.
Zu den prominenten Gästen, die schon aufgetreten sind, zählen Siw Malmkwist 1999, Frank Cordes und Christian Franke u.a. Einer der großen Stars die schon aufgetreten sind ist Danny Bach, der Stimmungsmacher aus dem Ruhrgebiet. Er hat beim NDR einen Preis für seinen Hit ?Küstenwalzer? gewonnen, und war auch schon bei anderen Fernsehsendern mit seiner Musik und seinem Talent präsent. Er ist auch diesmal wieder dabei und stellt seine neue Freundschafts CD vor.

Das Jubiläum und ein Geschenk an die ZuschauerInnen
Für die ZuschauerInnen heißt es auch diesmal wieder: Stars zum Anfassen. Denn nach jedem Auftritt geben die Stars Autogramme. Da es sich um die 10. Ausgabe handelt, hat Sport-Live sich etwas besonderes ausgedacht. Die Lieder der Interpreten werden auf eine CD gebrannt und diese CD können die ZuschauerInnen erwerben. Was liegt da näher, als die Autogramme gleich auf die neue CD schreiben zu lassen.
Die Eintrittspreise für die Party betragen im Vorverkauf 5,-? zzgl. Vorverkaufsgebühr und 7,-? an der Abendkasse, aber dafür treten auch 21 Interpreten auf, die ein oder andere Überraschung inklusive. Für BesitzerInnen der RN Card gibt es 10% Rabatt.

Wer kommt?
Viele neue Künstler! Da die Schlagerparty ein fester Bestandteil der dortmunder Kulturszene ist, gibt es viele Agenturen, die bei der Suche nach den Stars helfen, und auch Stars, die gerne wieder kommen, weil es ihnen gut gefallen hat. Der große Saal des Freizeithauses ist Studio und Disco gleichzeitig. Im Foyer und im Saal werden Großbildleinwände aufgebaut, wo die ZuschauerInnen alles in Großaufnahme verfolgen können.
Die Moderation liegt in den Händen des bewährten und bekannten Moderatoren-Duos Nicole Kruse und Uwe Kisker. Für das leibliche Wohl hat sich der Partyservice einiges einfallen lassen. So gibt es
eine Sektbar sowie kaltes und warmes Buffet zu zivilen Preise. Aber man sollte nicht glauben, nach der Show ist alles vorbei, nein - disco night - tanzen bis zum Abwinken, das garantieren die Veranstalter, nach dem großen Erfolg im letzten Jahr. Im Rahmen der disco night werden einige Künstler noch einige Zugaben geben.

Jetzt zu den Akteuren:
Dieter Bohlen´s “Blue-System Sound” hat immer noch seine AnhängerInnen. Diesen Beweis hat Oliver Lindner mit seiner Band Chapter Blue 2006 lückenlos erbracht. Der Titel “Stranger in my heart”, aus der “Feder” von Oliver Lindner, erreichte bei den Top 200 der NRW-Lokalradios Platz 4. Auch der aktuelle Titel “Jet Set-Time” verspricht ein Dauerbrenner bei den Radiosendern zu werden, was der erfolgreiche Einstieg in die Radiocharts beweist.Chapter Blue steht für “first class-discofox” made in Germany.
Jung, frech, sexy und stimmgewaltig, das ist Daniela Dilow. Und somit stand schon früh für die junge Künstlerin aus Neuwied fest, im professionellen Musikgeschäft Fuß fassen zu wollen. Im Alter von nur 5 Jahren startete Daniela die ersten Gehversuche auf den Brettern, die die Welt bedeuten, bildete im Lauf der Jahre immer mehr ihre stimmlichen und tänzerischen Fähigkeiten aus, und machte schon früh musikalisch auf sich aufmerksam. Heute denkt sie noch gern an die Zeit zurück, in der sie schon früh Erfahrungen in ersten Musicalrollen sammeln durfte. Und so hatte niemand aus Danielas näherem Umfeld je Zweifel daran, das sie es schaffen würde, ihren großen Traum von der Musikkarriere zu verwirklichen. Nach unzähligen Auftritten mit Ihrem Soloprogramm befand sie sich dann zur rechten Zeit am rechten Ort und schaffte es mit Ihrer
Performance, die Plattenproduzenten Denny Fabian & Ralf Stolz vom renommierten Plattenlabel Pulsschlag Music auf sich aufmerksam zu machen. Beide befanden sich im Publikum und waren auf Anhieb von Danielas Stimme und Ausstrahlung begeistert. Mit der ersten Single CD ?Jeder Augenblick? schaffte Daniela auf Anhieb den Einstieg in die deutschen Party & Schlager Charts (WDR4) und positionierte sich auf Rang 19. Mit Ihrem ersten Plattenvertrag und den momentanen Arbeiten an Ihrem Debüt Album startet Daniela
jetzt ganz intensiv durch, um ihren Traum zu leben.
Andre Klinkenberg - ein neues Gesicht, eine neue Stimme am Schlagerhimmel. Durch seine symphatische Art versteht er es, sein Publikum zu begeistern. Flotte Dance Schlager, aber ebenso tolle Balladen gehören zu seinem Programm. Auch als Schauspieler war er schon in einigen Soaps als Hauptdarsteller vertreten, z.B. in: Das Strafgericht, Richterin Barbara Salesch oder bei Lenßen & Partner, um nur einige zu nennen. Seine Coverversion von den Bellamy Brothers: Bist du sauer… war schon der erste Erfolg, doch sein neuester Titel: ?Das mit dir könnte gehen? 2006 ist ein echter Tanzflächenfüller. Man darf gespannt sein, was noch so alles kommt.
Dies war nur ein Ausschnitt aus dem, was die ZuschauerInnen alles erwartet. Die Liste der Interpreten ist lang. Für einen Auftritt bei der Schlagerparty haben sich dieses Jahr alleine 50 Interpreten gemeldet. Aber alle können nicht auftreten, so haben die VeranstalterInnen die Qual der Wahl.

Die weiteren KünstlerInnen im Überblick:
Barry Lane: Schon früh began Barry Lane sich für Musik zu interessieren. Mit seiner Band Ashby trat er 1969 erstmals vor die Kameras des NDR. Ab 1983 schaffte er den Sprung ins Profilager.
Silvia Kaufmann: Jürgen Drews krönte sie offiziell zur Mallorca-Königin. In dem legendären ?Oberbayern? an der Playa de Palma. Mallorca und die Mallorca-Charts verhalfen ihr zu ihrem Durchbruch.
Wüste-Wüstensöhne: Seit 1995 sind sie dabei. Mit einem reichen Repertoie an Hits gelingt es ihnen, das Eis bei jeder Veranstaltung zu brechen und den Saal in eine absolute Partyzone zu verwandeln.
Daniela Rohde: Auch Daniela fing früh mit der Musik an. 21/2 Akkordeonunterricht und Fortbildung in anderen Bereichen der Musik, ließen sie erkennen, dass ihre Leidenschaft der Musik gilt. Sie wagte sich mit einem Soloprogramm auf die Bühne.
Sylvia Martens: kommt aus Thüringen und ging nach Wiesbaden, um dort eine Lehre als Zahnarzthelferin zu beginnen. Doch sie verließ den bürgerlichen Weg und interessierte sich zunächst für Innenarchitektur. Doch während des Studiums arbeitete sie bei verschiedenen Musikproduktionen mit, sodaß sie schließlich 2005 ihren ersten Song veröffentlichte.
Danny Bach: Auch Danny Bach kommt aus dem Ruhrpott. Er wurde in Essen geboren. 1990 veröffentlichte er seine erste CD. Es folgte einige TV- und Rundfunkeinsätze. 2000 veröffentlichte er sein erstes Album ?Ich geb Dir alles.? Sein neues Album stellt auf der Schlagerparty 2007 vor.
Die Alpenpiraten: Gela und Henri sind die Alpenpiraten. Ihre Leidenschaft galt schon immer der Musik, so taten sie sich zusammen und bilden das erfolgreiche Duo.
Mallorca-Cowboys: Derzeit sind sie durch den Hit: ?Das rote Pferd? bekannt. Hierzu existiert eine besondere Tanzform. Ansonsten arbeiten sie als DJ?s auf Mallorca.
King Kuno: 2004 mußte King Kuno mit dem Fussball aufhören, 2005 schaffte er es in die Mannschaft des SSV Hacheney und wurde einer der Helden der Kreisklasse, über die der Sender Kabel eins berichtete. Danach entdeckte er seine Liebe zur Musik.
Lost & Found: Bei Lost & Found gibt eine wunderbare Geschichte, woher der Name stammt. Dominique und Michael, das Duo, trafen sich im Leben immer wieder, verloren sich aus den Augen und trafen sich dann wieder, und beschlossen, zusammen Musik zu machen. Daher kommt der eher ungewöhnliche Name.
Ackermann: Ruhrpott Comedy der Spitzenklasse aus Lütgendortmund. Mehr muss hierzu nicht gesagt werden.
Rüdiger Schima: Erste professionelle Plattenaufnahmen machte er schon mit 13 Jahren. Zuvor erprobte er sein Talent in verschiedenen Kinderchören. Eine vierjährige Gesangsausbildung verlieh seiner Stimme den letzten Schliff. So dürfen die ZuschauerInnen gespannt sein, was er ihnen dieses Jahr bietet.
Desweiteren treten auf: Frank Rebel, Danny Fabian, Andrea Stein, Manu Aurell, Timo Frank und Pascal. Evtl. werden noch der ein oder andere Überraschungsgast erwartet.

Die Mischung macht?s
Für die Veranstalter ist die richtige Mischung ausschlaggebend. Große Stars sind gut und sorgen für volle Hallen, aber ebenso muss auch den jüngeren KünstlerInnen eine Chance gegeben werden. So ist das Motto der Schlagerparty auch eine Chance. Hier können sich Interpreten beweisen, die noch nicht solange auf der Bühne stehen, aber mit viel Talent ausgestattet sind.

Der Zeitplan
Um 19.30 geht es los! Ackermann wird eine halbe Stunde das Publikum auf die Party einstimmen. Dann folgt die Show. Sie soll drei Stunden dauern. Danach gibt es Zugaben der Stars und Musik bis zum abwinken. Bis spät in die Nacht wird dann noch getanzt.
Infos unter www.uwekisker.de und www.sportlive-tv.de

Quelle: Uwe Kisker

Der TV-Silvesterabend - Andy Borg mit “Silvesterstadl” auf Platz 1

Donnerstag, 04. Januar 2007

Silvesterabend im Fernsehen: Andy Borg und “Silvesterstadl” auf Platz eins
Andy Borg führte durch den Silvester-Abend
München - Andy Borg und sein “Silvesterstadl”, ein fünfstündiger Live-Marathon aus der Olympiahalle Innsbruck am 31. Dezember 2006 in der ARD, sind nach Angaben des Bayerischen Rundfunks klare TV-Sieger für den Silversterabend.
Durchschnittlich sahen 4,74 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 22 Prozent die Show, meldet der BR.
Borg verwies damit unter anderem André Rieu und Dieter Thomas Heck im ZDF, Stefan Raab auf ProSieben und Hape Kerkeling bei SAT.1 auf die nachfolgenden Plätze.
Borg hatte in Innsbruck Stars aus Volksmusik, Schlager, Country, Jazz, Comedy und Operette zu Gast. Auf dem Programm stand zudem das Finale des Talentwettbewerbs 2006. Den ersten “Stadlstern” gewann der Schweizer Nicolas Senn vor der deutschen Akkordeonspielerin Alexandra Schmied. Beide Finalisten präsentierten live die “Hackordeon-Polka”.

Autor: Eva Bayer
Quelle: Musikmarkt

Jan Hayston “Unsere Kassen sind leer”

Dienstag, 02. Januar 2007

Jan Hayston hat mit ?Unsere Kassen sind leer? den Song zu unserer Zeit. Jeder kennt sie, die roten Zahlen auf dem Konto und die Frage wie soll es nur weitergehen. Im Januar wird dann auch die Mehrwertsteuer erhöht, damit werden die Kassen der Privatleute noch leerer. Genau das ist das Thema von Jan Haystons Song, der zur Lösung seiner Probleme zu Günther Jauch gehen will, damit der Automat ihm mal wieder Geld auszahlt.
Im Country-Style fängt Jan Hayston eine Alltagssituation ein, die jeden trifft. Die Zeitungen sind voll von der Diskussion um die Situation. Hoffentlich hören auch unsere Politiker diesen Song, der aus dem Leben erzählt, aber auch auffordert, nach vorne zu sehen. ?Unsere Kassen sind leer? ein Lied voller Realität, aber trotzdem kein Titel der einem die Stimmung trübt, denn die fröhliche Countrymusik (Komponiert von Christoph Leis-Bendorff/ Text: A.C.Ademy) macht richtig gute Laune.

Legal Downloaden unterwww.toi-records.de

Silvestertour mit Tanja Lasch

Dienstag, 02. Januar 2007

Wie viele Künstler hatte auch Tanja Lasch mehrere Auftritte zum Jahreswechsel.
Ich als Fanclubleiter und zwei andere Fans verlegten deshalb unsere Silvesterfeier nach Großkoschen und Hoyerswerda. Denn dort trat Tanja auf.
Nach einer Autofahrt von gut 2 Stunden kamen wir im Restaurant ?Seeterrassen? in Großkoschen/ Südbrandenburg an. Tanja erwartete uns schon und es gab eine sehr herzliche Begrüßung. Bevor Tanja ihren Auftritt hatte war noch genug Zeit zum reden. Es ging um Silvester, das vergangene Jahr und natürlich das kommende Jahr 2007. Der Gesprächsstoff ging nicht aus. Zwischendurch stärkten wir uns an dem herrlichen Silvesterbuffet. Wie es sich für richtige Fans gehört, wurde
auch viel fotografiert.
Um 22 Uhr war es endlich soweit - Tanja trat auf! Für die Besucher war Mitternacht sicher ihr Highlight. Für uns war jetzt der absolute Höhepunkt. 40 Minuten sang Tanja ihre Hits und ihr aktuelles Bühnenprogramm. Es war ein sehr gelungener Mix zwischen langsamen und schnellen Titeln, die für diese Silvesterparty richtig gut geeignet waren. Auch ihre aktuelle Single ?Sag ihr? gehörte zum Repertoire.
Das Publikum ging richtig gut mit. Sie tanzten, sangen und zündeten Wunderkerzen an. Besonders bei ?Über 7 Brücken? sang der ganze Saal mit. Das Lied ist einfach Kult. Es war eine ausgelassene Party, so eine richtig dufte Fete. Tanja war der Star dieser Silvesterparty und verzauberte alle mit ihre Stimme und Ausstrahlung. Sie umringten sehr viele Kinder, die toll mittanzten und so die Erwachsenen zum Tanzen animierten. Bei einem kleinen Gespräch mit ihren neuen kleinen Fans bekam Tanja von einem 4-jährigen ?Dreikäsehoch? eine Liebeserklärung. Sie lehnte diese aber ab, da sie seit Jahren schon sehr glücklich verheiratet ist und einen 3-jährigen Sohn hat.
Es ist schon beeindruckend, wenn so ein großer Saal lautstark ?Zugabe? ruft. Doch nach einer Zugabe mussten wir weiter. Denn in Hoyerswerda warteten schon die nächsten Gäste auf Tanja als musikalischen Silvesterhighlight. Hier im Bistro ?BK 3? setzten wir unsere Silvesterparty fort. Tanja sprach mit der Technik noch schell ihr Set ab und schon ging es auf die Bühne. Fast so schnell wie im Saal vorher war das Publikum von ihr begeistert.
Das ist aber kein Wunder, denn hier stimmen Stimme, Ausstrahlung und Aussehen total überein. Schließlich haben diese Merkmale mich schon vor 6 Jahren überzeugt.
So feierte wir alle Silvester 2006/ 07 in Hoyerswerda. Gemeinsam betrachteten wir das schöne Feuerwerk von Hoyerswerda.
Zum Anstoßen trank ich sogar einen großen Schluck Sekt mit Tanja, obwohl ich ansonsten nie Alkohol trinke. Prosit Neujahr Tanja!
Hinterher war Tanja nochmals als Sängerin gefragt. Mit fetziger Partymusik führte Tanja die Gäste in die zweite Stunde des neuen Jahres.
An diesem Abend hörten wir die breite musikalische Palette von Tanja. Das waren Pophits aus den Siebzigern, Schlagerhits aus den Sechzigern. Aber auch aktuellen Hits von großen Schlagerstars wie Andrea Berg und Karat. Dazu natürlich ihre eigenen Hits wie ?Ich träume nur? und ?Jedesmal?, aus ihrem in kürze erscheinenden Album ?Ich hab Dich nie vergessen?.
Tanja musste dann noch nach Gera. Das war aber privat. Die Verabschiedung war super herzlich und fast wehmütig. Denn Tanja war sehr froh solche reiselustige Fans wie uns zu haben.
So konnten wir überdurchschnittlich gut gelaunt durch die sächsische Regennacht nach Berlin zurück fahren. Denn wir hatten Sonne im Herzen.

Mehr Infos zu Tanja Lasch gibt es bei www.tanjalasch.de und www.fanclub.tanjalasch.de

Quelle: H.P.Sperber

Die Celler Schule geht in die 12. Runde mit dem Textdichter-Wettbewerb

Samstag, 30. Dezember 2006

Die Celler Schule geht in die 12. Runde, die Ausschreibung ist eröffnet!
Vom 07.-21.05.2007 lehrt Edith Jeske mit ihrem Team wieder Textdichten
Die CELLER SCHULE ist eine seit 1996 bestehende Institution, die sich um den deutschen Textdichter-Nachwuchs bemüht. Das wird auch 2007 so sein: Ab sofort ist die Ausschreibung für die Masterclass, die vom 07.-21.05. im niedersächsischen Celle statt findet, eröffnet. Wenn Sie sich für einen der zehn Stipendiatenplätze qualifizieren, erhalten Sie alles, was Sie für das professionelle Schreiben von Songtexten brauchen: vom systematischen Entwickeln einer Idee über die Arbeit an Ihren Texten bis zum Feinschliff, von Blockadenprävention bis zum Verhandlungscoaching ? dazu ein maßgeschneidertes GEMA-Basiswissen. Dazu kommen konkrete Aufgaben, die teils von der Seminarleitung, teils von unseren prominenten Gästen mitgebracht werden. Immer wieder sind in der Vergangenheit daraus Veröffentlichungen geworden. Zum Coaching und zum Gedankenaustausch laden wir bekannte Textdichterkollegen und ?kolleginnen ein. Auch Interpreten und Komponisten berichten aus ihrer Praxis, und manchmal entwickelt sich eine Zusammenarbeit über die Celler Schule hinaus.
Die Teilnahme an der Celler Masterclass sowie Unterkunft und Verpflegung sind für Sie kostenlos. Eine Mitgliedschaft in der GEMA ist nicht obligatorisch. Die Celler Schule dankt der GEMA-Stiftung für ihre großzügige Förderung. Wenn Sie in der Celler Schule 2007 dabei sein möchten ? überzeugen Sie die Jury! Schicken Sie Ihre fünf besten Texte ein, glänzen Sie mit den Pflichtaufgaben! Auf www.celler-schule.de finden Sie alles, was Sie brauchen - und viele Einblicke in die Arbeit und Atmosphäre vergangener Jahre. Es lohnt sich!!!

Die Idee der Celler Schule
Die CELLER SCHULE ist eine seit 1996 bestehende Institution, die sich um den deutschen Textdichter-Nachwuchs bemüht.
Jedes Jahr können sich Nachwuchs-Textautoren (von Laie bis semi-professionell) um eines der zehn Stipendien bewerben. Da es in Deutschland nie eine Ausbildungsstätte für Textdichter gab, starteten die GEMA-Stiftung und Dozentin Edith Jeske im Sommer 1996 den Modellversuch eines Seminars für förderungswürdige Nachwuchsautoren. Eine Idee, die Schule machte - CELLER SCHULE.
Eine genreübergreifende Fachjury wählt aus den eingesandten Bewerbungen ? ebenfalls genreübergreifend ? die Teilnehmenden für die kostenfreie zweiwöchige Masterclass aus. Deren Schwerpunkt liegt auf der Arbeit am Text selbst. Das bedeutet: Coaching, Arbeit an konkreten Aufgaben und Nachbesprechungen. Auch nach Ende des Seminars betreuen wir die ExCELLEnten bei Bedarf weiter. Reim- und Metriklehre, Stilkunde und Songdramaturgie stehen ebenso auf unserem Programm wie Methoden zur Blockadenbewältigung, Kreativtraining und das Ergründen der Neigungen, die den Autoren zum Schreiben bringen.
Referenten erklären den Aufbau der GEMA, bieten Verhandlungs- und Persönlichkeitscoachings an oder unterstützen bei der Entwicklung von langfristigen Konzepten.
Als besonderes Highlight bieten wir in der CELLER SCHULE persönlichen Kontakt zu den Größen der Branche, die sich Jahr für Jahr als Gastreferenten, Diskussions- und Arbeitspartner in Celle einfinden: Die Komponisten und Produzenten Willy Klüter, Prof. Christian Bruhn und Rainer Bielfeldt, Textdichter-Größen wie Hans Hee, Thomas Woitkewitsch, Frank Ramond oder Pe Werner, die Schlagerstars Alex Parker und Andreas Zaron sowie erfolgreiche ehemalige Teilnehmer wie Heike Fransecky führen die Liste unserer Gäste an.
Mit der CELLER SCHULE haben wir darüber hinaus ein Netzwerk geschaffen, in der Textdichter aller Sparten sich gegenseitig unterstützen, beraten, besuchen und untereinander Aufgaben austauschen.

Presse-Artikel: Eine Rückblick auf 10 Jahre Celler Schule, erschienen in den GEMA-Nachrichten, Ausgabe 174, November 2006
10 Jahre Textdichter-Förderung und über 100 Grundsteine - Wie die CELLER SCHULE die deutsche Musiklandschaft prägt
Von Tobias Reitz
Wenn man seine Erinnerungen an die Schule aus den Windungen des Gedächtnisses hervor kramt, kommen nicht nur angenehme Gedanken ans Tageslicht: Hölzerne Bänke, miese Mathenoten und frustrierte Stimmung nach Elternabenden sind nur einige der Dinge, die man gern hinter sich gelassen hat. All dies wird man in der CELLER SCHULE vergeblich suchen. Die schönen Seiten der Schule allerdings, die finden sich auch in Celle wieder, und das in geballter Form: die Grundsteinlegung für den beruflichen Werdegang, erstaunliche Erkenntnisse und Lerneffekte, der Kontakt mit den ?Großen?, die Vernetzung mit Menschen, die man mag, und in jedem Jahr auch die eine oder andere Freundschaft fürs Leben. Nicht zu vergessen das viel gelobte breite Basiswissen. Und die Erkenntnis: Das Leben hat mehr offene Türen zu bieten, als man denkt?
Wie aber entstand die CELLER SCHULE? Und was ist sie eigentlich? Im Spätsommer 1995 saß man in der GEMA-Stiftung zusammen und sinnierte über die Nachwuchsprobleme in der deutschen Autorenlandschaft. Die Gelder der GEMA-Stiftung setzten sich zwar zum beträchtlichen Teil aus Nachlässen von Textdichtern zusammen, aber gefördert wurden fast ausschließlich die Komponisten. Eine Ausbildungsstätte für Textdichter gab es auch nicht. Was also tun? Man fragte Edith Jeske, schon damals Dozentin für Text an der Hochschule für Musik in Hamburg und selbst erfolgreiche Textdichterin von Pop bis Chanson und von Schlager bis Musical, ob sie sich ein Konzept zur Förderung begabter Nachwuchsdichter ausdenken könnte. Sie konnte. Und wie!
Mit organisatorischer Unterstützung von Heike Baller wurden im Frühjahr 1996 die Pioniere der CELLER SCHULE an den Start gebracht. Insgesamt 10 Teilnehmende für 5 Tage. Damals hieß die Einrichtung allerdings noch nicht CELLER SCHULE, sondern etwas sperrig ?Förderseminar für Textschaffende in der Unterhaltungsmusik?. Das ist heute nur noch der erklärende Untertitel. Der Name CELLER SCHULE (entstanden im Seminar 2003) hat sich längst durchgesetzt. Aber zurück zu den Anfängen: ?Wir waren sehr aufgeregt, ob wir diese fünf Tage überhaupt würden füllen können?, erzählt Edith Jeske heute lachend. Mittlerweile füllt ihr Seminar spielend vierzehn Tage bzw. seit diesem Jahr sogar fünfzehn. ?Ein Rechenfehler von mir?, gesteht sie, ?und der brachte so viel Spielraum, dass ich ihn ab sofort zum Prinzip mache. Also: Auch im nächsten Jahr wieder fünfzehn Tage!?
In diesen Tagen wird im Predigerseminar in Celle handfest gearbeitet: Alles über Reim, Metrum, Sprachebenen und musiktauglichen Satzbau, dazu Songfahrpläne und Kreativitätstechniken, Blockadenvorbeugung und Archivpflege ? und regelmäßiges Coaching. Co-Dozenten pilgern alljährlich nach Celle, um ihr Wissen zu vermitteln: Jürgen vom Scheidt (Kreativitätspsychologie), Martin Wehrle (Selbstmarketing/Verhandlung), Andreas Thiele (Aufbau und Organisation der GEMA), Hans Hee und Burkhard Brozat (Deutscher Textdichterverband) und viele mehr. Ex-Absolventen stellen sich als Coaching-Helfer und Referenten genauso zur Verfügung wie Musikerkollegen und erfolgreiche Köpfe der Branche. Willy Klüter, Frank Ramond, Christian Bruhn, Thomas Woitkewitsch, Rainer Bielfeldt, Pe Werner, Alex Parker, Maurice van Beek und viele mehr sind seit Jahren gern gesehene Gäste.
Apropos Erfolge: In den vergangenen zehn Jahren hat die CELLER SCHULE eine Menge erreicht. Kostprobe gefällig? Heike Fransecky (1999) gehört heute zu den fünf erfolgreichsten Schlager-Textdichterinnen Deutschlands, Tina Teubner und Bodo Wartke (beide Celle 1998) gewannen je einen deutschen Kleinkunstpreis. Wolfgang Adenberg (1996) ist nach Dr. Michael Kunze der gefragte zweite Mann bei den Musical-Übersetzungen, Flo Peil (2005) gewann mit seiner Band Peilomat den Deutschen Rockpreis 2006 aus über 350 Bewerbungen, Andreas Zaron (1997) gelang die Karriere als erfolgreicher Schlagerinterpret und Auftragsschreiber und Erich Öxler (2000) platzierte unzählige Partysongs in den Media-Control-Charts. Aber die Prozesse in der Musikbranche sind ja bekanntlich langwierig. Fast noch spannender als die etablierten sind dementsprechend die ?Sprungbrett-Cellenten?, jene Nachwuchsschreiber, die durch die CELLER SCHULE den Impuls erhielten, sich auf soliden handwerklichen und künstlerischen Boden zu stellen und den Schritt ins Autorenleben zu wagen. Erfolgreiche Wege als Autoren und/oder Interpreten zeichnen sich ab. Interessierte sollten sich Namen wie Matthias Reuter, Martin Fliegenschmidt, Claudia Heinen, Kathleen Tielscher, Wiebke Wimmer oder Marek Pacena merken. Auch für mich begann das professionelle Textdichterleben in Celle.

Grob geschätzt hat die CELLER SCHULE ihren Autoren alleine durch die ins Plenum gestreuten Aufgaben der letzten Jahre zu etwa 30 Veröffentlichungen auf dem deutschen Markt verholfen, unter anderem bei Künstlern wie Wolfgang Petry, Alex Parker oder Geraldine Olivier. ?Das Renommee der CELLER SCHULE ist die beste Bestätigung und weitere Ermutigung für alle, die mitgeholfen haben, sie zu dem zu machen, was sie heute ist?, erklärt Edith Jeske, die Mutter der CELLER SCHULE oder ? wie ihre Schüler sie am liebsten nennen ? die ?Musenmuddi?.
Das sonst allgegenwärtige Hickhack zwischen den Genres ist in der CELLER SCHULE kein Thema. Im Gegenteil. Wir achten darauf, dass das Teilnehmerfeld möglichst ausgewogen ist. Vom Volksmusikanten über den politischen Liedermacher bis zum Gothic-Rocker war schon alles an einem Tisch. Jedes Jahr ein spannendes Experiment für Veranstalter, Teilnehmer und Gäste. Für diese Ausgewogenheit sorgt eine sechs- bis siebenköpfige Jury aus erfolgreichen exCELLEnten und namhaften Vertretern der unterschiedlichen Genres. Da wird sich gerne auch mal gefetzt, wenn es um die Wertung geht. ?Nur weil man weiß, wie ein gutes Schnitzel gemacht wird, ist man noch lange nicht gleichzeitig auch der König der Sahnetorten?, konstatiert Edith Jeske, ?deshalb muss man schon aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf die eingereichten Texte schauen.? Zehn Teilnehmer sind pro Jahr dabei. Das bedeutet natürlich bei jährlich bis zu 100 Bewerbungen lange Gesichter bei denen, die es nicht geschafft haben. Aber Ausdauer wird belohnt. Wer an sich arbeitet und es ein zweites, drittes oder gar viertes Mal versucht, wird sich dann vielleicht doch unter den Ausgewählten wieder finden. Der bisherige Rekord steht bei fünf Versuchen bis zur Zusage.
Dass die CELLER SCHULE noch lange bestehen bleibt, wünschen wir ihr nicht alleine. Der Termin für 2007 ist übrigens gesichert: Vom 7.-21. Mai 2007 hält der deutsche Autorennachwuchs wieder Einzug in Celle. Begleitet von einem hoch motivierten Organisationsteam um Edith Jeske, vielen Herzblutspendern ? auch unter denen, die das Predigerseminar Celle zu einem so unvergleichlichen Ort für kreative Begeisterung machen. An dieser Stelle ein Dank für 10 Jahre, die uns eng miteinander verbunden haben.

Ein Jahrzehnt Celle ? und ein halbes für mich. Wir sind gespannt, wie es weitergeht und freuen uns auf das, was vor uns liegt. Und wenn Sie es auch verfolgen wollen: Unsere Homepage http://www.celler-schule.de ist soeben online gegangen.

Quelle: Tobias Reitz - i.A. Edith Jeske