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Die Musik-Junkie Connection

Von Alexander Marcus

spam_pic01Was ist diese „Gang“? Es ist ein „elitärer“ Club von Personen, die im Schweif der Unterhaltungsbranche versuchen wichtig zu sein. In der Regel handelt es sich dabei um Menschen, die keiner regulären Beschäftigung nachgehen, also Hartz IV Empfänger etc. sind und die es sich zur Aufgabe gemacht haben etwas für den deutschen Schlager zu tun.

Dabei geht es in erster Linie darum Werbung für Tonträger und Interpreten zu machen. Dies geschieht unter dem Leitspruch, „Denn sie wissen nicht, was sie tun, aber das tun sie gründlich“.
So kommt es dazu, das betreffender Personenkreis dafür sorgt, das Promotionstexte von Plattenfirmen für Tonträger über 7000 (!) Mal im Internet erscheinen und das es zu wirklich haarsträubenden Textergüssen auf diversen Internetseiten kommt. Dies hat in der Zwischenzeit solche Ausmaße angenommen, das der weltgrößte Internetsuchdienst „Google“ sich jetzt mit allen Mitteln dagegen wert. Erste Internetseiten haben diese Maßnahmen schon zu spüren bekommen und es geht weiter, denn es gibt klare Regeln für den Internetauftritt.

Auch findet man auf diesen Musikseiten diverse „Musikprogramme“, die fern von jedem professionellen Radiprogramm sind.
Die Hauptaufgabe besteht eigentlich in einer angeblich seriösen und offenen Berichterstattung. Dabei wird auch vor Hetze gegen kritisch berichtende Seiten und Journalisten nicht zurück geschreckt. Dies geht hin bis zu Rundmails mit beleidigenden und hetzerischen Textinhalten.
Insider hingegen sprechen von schleimerischen Dilettantismus, den diese Personen betreiben.

Dazu ein paar Fakten. Seit Monaten wird der Relaunch von Hithaus vorbereitet. Leider musste dieser immer wieder verschoben werden, da Techniker immer mehr unglaubliche Fehler gefunden haben. Die Fehlerquote geht in der Zwischenzeit in die Tausende. Dabei geht es von Rechtschreibfehlern über Formatfehler bis hin zu internettechnischer Unfähigkeit. Letztere hat dazu geführt, das Hithaus weitere Techniker beschäftigen musste und dies 24 Stunden und 7 Tage in der Woche, auch über Weihnachten und Silvester. Dank des amerikanischen Arbeitsrechtes war dieses zum Glück möglich.

Die Frage, die am Ende bleibt ist die, nach dem positiven Nutzen für die Branche?

Ein gutes Schlusswort zu diesem Artikel hat einer der ganz großen und noch seriösen Männer der Branche in einer Ausgabe einer Zeitschrift gemacht – Hans R. Beierlein: „ Die Profis sterben aus und die Arschlöcher vermehren sich wie die Kaninchen.“

Artikel vom 27. Februar 2008

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