Deutscher Veranstalter behauptet: Monika Martin ist lesbisch
Es dürfte die Schock-Nachricht des Jahres ins Besondere für alle männlichen Monika- Martin-Fans sein:
Ein Deutscher Veranstalter behauptet nämlich: “…Monika Martin ist lesbisch…” !
Der Mann, der nicht namentlich genannt werden möchte, dessen Aussage und Personalien jedoch der Redaktion vorliegen, sagt, dass Monika Martin definitiv von Männern nichts wissen will:
“…Ich habe sogar schon ihre Freundin kennengelernt…”, erzählt der Konzertveranstalter weiter.
Aber nicht nur er behauptet, dass Monika Martin nur Frauen liebt: Schon seit einiger Zeit was das Gerücht hinter vorgehaltener Hand in Journalistenkreisen kursiert, doch offenbar wollte es keiner wirklich wahrhaben. Erst bei Recherchen zu einem ganz anderen Thema der Sängerin platzte einem Veranstalter der Kragen und damit die Bombe.
Zudem recherchierte Hithaus im privaten Umfeld von Monika MArtin und traf eine Frau aus Graz (36), die zudem behauptet:
“…Bei uns bzw. in Lesben- und Schwulenkreisen ist das doch kein Geheimnis, dass Monika lesbisch ist…”
Monika-Martin-Manager Wolfgang Teschner sagte auf telefonische Anfrage zur Sache:
“…Ob Monika Martin lesbisch ist weiß ich nicht…ich bin ja nicht mir ihr verheiratet…Mir ist davon jedoch persönlich nichts bekannt…”.
Viele Leser haben uns in der letzten Zeit angeschrieben und gefragt: "...Geht es denn bei Hithaus überhaupt weiter..." und damit all ...
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12. Juni 2008 um 11:07
HALLOOOOOOOOO,
bitte aufwachen - wir leben inzwischen im 21. Jahrhundert! Welche längst überholten Vorurteile sollen hier aufgewärmt werden?
Es gibt Themen, die schon ziemlich lange “out” sind und nur von den letzten Übriggebliebenen und angetrunkenen Stammtischkumpeln gesspeist werden.
Und das alles im Internet ………..einfach affig - und unmöglich primitiv und peinlich.
In diesem Moment schäme ich mich für den Redakteur.
Boris
12. Juni 2008 um 16:28
Sehr geehrter Herr Connery,
da haben Sie für die Hithaus-Redaktion aber tief in die Kiste mit den unzähligen Tabuthemen unserer Gesellschaft gegriffen.
Da werden angebliche “Wahrheiten” und “Zeugen” (”Der Mann, der nicht namentlich genannt werden möchte” sowie “eine Frau aus Graz”) blind aneinandergereiht.
Und der Kernaussagen selbst …?
Schock, Abwendung der Fans, oder was wollen Sie damit erreichen?
Egal, wie es auch immer sein mag: wir leben in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft, in der wir hoffentlich ein selbstbestimmtes Leben führen dürfen - und das bitte in allen Bereichen - auch wenn das vielleicht selbsternannten “Anklägern”, “Tugendwächtern”, “Informanten”, “Schmierern” oder wie auch immer … nicht gefällt.
Wenn alte Vorurteile aufgegriffen und breitgetreten werden, scheint es mir so, als ob die “Freiheit” bestimmter Menschen - hier die Monika Martin - durch zielgerichtete Stimmungsmache bewußt eingeschränkt werden soll.
Oder hoffen Sie vielleicht, dass die Leserschaft der Hithaus-Seiten ein verändertes Verhaltensrepertoire gegenüber der Monika Martin zeigen wird? Etwa reanimierte gesellschaftliche Vorurteile eine personenbezogene Belebung erfahren und die Interpretin in eine Außenseiterposition gedrängt wird?
Die diffamierenden Artikel, die ihre Redaktion in den letzten Monaten über diese sympatische Künstlerin in die Welt gesetzt hat, lassen das fast vermuten!
Die, die Monika Martin mögen, lassen sich mit Sicherheit nicht negativ beeinflussen - ganz egal was Sie schreiben, und ganz unabhängig von den Inhalten dieser Artikel.
Denn: Wenn ich einen Mensch mag, akzeptiere ich diesen so, wie er ist. Mit allen Facetten, die das Leben so mit sich bringt.
Angela Knapp.
16. Juni 2008 um 18:54
Starker Küstennebel und kein Ufer in Sicht! Ein erneutes Manöver der Marcus-Kallwasser-Truppe? Anscheinend haben die Herren kalte Füße bekommen nach dem letzten Fehlschlag und nun meint “man(n)” Journalisten der “ersten” Garde an die Schlagzeilenfront zu schicken. Doch seriöser Journalismus sieht anders aus! Statt mit Fakten wird hier mit nebulösen Vermutungen hantiert und die Zeugen bleiben lieber anonym aufgrund der Brisanz. Also viel Wirbel um nichts oder wittert die Konkurrenz nur ihre Chance oder machen “unerhörte” Verehrer ihre Abrechnung? Wie immer bleiben bei solchem Aktionismus mehr Fragen als wirkliche Antworten - ganz abgesehen von der Wirkung, die sie bei den Betroffenen hinterläßt. Es gibt Themen, die eben nur die Intimsphäre betreffen und nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben, denn teilnehmen wird sie daran ohnehin nicht. Nicht ohne Hintergrund haben die Verantwortlichen des Grundgesetzes die Würde des Menschen für “unantastbar” erklärt. Meinungsfreiheit so interpretiert, hat keine Würde und somit führt sich für mich diese Art von Journalismus ad absurdum!
Wiebke