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Archiv für Mai 2008

Die Jacob Sisters – Sie trugen ihre Schwester zu Grabe

Freitag, 30. Mai 2008

Jacob Sisters trugen ihre Schwester zu GrabeHannelore Jacob, die Jüngste der Jacob Sisters wurde am vergangenen Donnerstag im Beisein treuer Weggefährten, Freunden und Angehöriger auf dem Waldfriedhof Neu - Isenburg beigesetzt.

Unter großer Anteilnahme fanden die Trauerfeier in der Trauerhalle, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, und die Urnenbeisetzung statt. Der Trauerzug umfasste 200 Trauergäste.

Gestützt von ihren Kindern nahmen die drei Frauen Abschied von ihrer Schwester. Kondoliert hat auch der Entertainer und Monarch seine Hoheit König Bansah von Ghana. Rucki – Zucki - Komponist Sepp Gussman kam mit Philipp Jäger, der Seele von Gut Neuhof. Von Siegfried & Roy aus Las Vegas kam ein Kranz aus Sonnenblumen und gelben Rosen. Dort, wo die Sisters in den 60-iger Jahren große Erfolge feierten. Auf der weißen Seidenschleife des Kranzes steht „Forever love“.

Der Pfarrer begrub sie mit rührenden Worten „Es war keine Zeit für ein letztes Wort, für ein letztes Lied zu viert.“

Einer hat nun doch Verantwortung übernommen, PR – Manager Moritz Hunzinger. Er kondolierte den Schwestern und sagte spontan zu, dass er die Kosten für ein angemessenes Grab übernehmen werde.

Lollies - Adler auf der Brust - Video

Freitag, 30. Mai 2008

Lollies -  Adler auf die BrustZur Abwechslung einmal kein Klassiker im Hit Clip sondern etwas brandaktuelles: Die Lollies haben mit ihrem Beitrag zur Fußball-EM 2008 mit ihrem Song “Adler auf der Brust” sicherlich einen tollen Beitrag geliefert, auch wenn die Strophen sehr stark an den alten Neue Deutsche Welle - Hit “Mach mir doch keinen Knutschfleck” erinnern. Der Song ist rund, geht leicht ins Ohr und zum Mitsingen ist er auch super. Damit kann Deutschland ja wirklich nur noch Europameister werden !

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/hit_clip/lollies-adler-auf-der-brust.flv

AMIGA - Cover auf Leinwand

Freitag, 30. Mai 2008

AMIGA - Cover auf LeinwandMan könnte diese Nachricht auch so ausdrücken “Kult wird zum Kunstwerk”. Es ist etwas besonderes zu 60 Jahren AMIGA. Jetzt wird der Kult zum Coverkult und das im warsten Sinne des Wortes. Wer seine damaligen und auch heute noch Stars von AMIGA einmal ganz groß haben möchte, der bekommt diese auf Leinwand ganz groß zum hinhängen ins Zimmer. Somit wird aus dem Lieblingsalbum eine Lebenseinstellung. Deutscher Musikkult einmal ganz anders und auch etwas spektakulär.

Dabei sind solche berühmte Albencover, wie “Der blaue Planet” (Karat), Bataillon D’Amour (Silly) oder “10 Wilde Jahre” (Puhdys) um nur einige zu nennen.

Bestellen können Sie sich ihr persönliches Covergemälde bei “amiga.covercult.com”.

BAP schaffen es auf Platz 1 der Album-Charts

Freitag, 30. Mai 2008

BAP schaffen es auf Platz 1 der Album-ChartsMit ihrem neusten Album „Radio Pandora“ schaffte es die Kölner Rockband BAP direkt auf Platz 1 der deutschen Album-Verkaufscharts.

Bereits schon 9 Mal schaffte es die Gruppe während ihrer 30-jährigen Bandgeschichte mit ihren Alben an die Poleposition der Album-Charts.

Mit dieser neuen sensationellen Platzierung löst die Band um Wolfgang Niedecken die Mittelalter-Rocker „In Extremo“ an der Spitze ab, deren Song „Sängerkrieg“ auf Rang acht abrutschte.

Karel Gott zum vierten Mal Vater geworden

Freitag, 30. Mai 2008

Karel Gott zum vierten Mal VaterIm stolzen Alter von 68 Jahren ist der tschechische Sänger Karel Gott (”Biene Maja”) nun zum vierten Mal Vater geworden.

Die Mutter und das Baby (ein Mädchen) sind wohlauf. 

Dass nun auch sein viertel Kind ein Mädchen geworden ist, kommentiert der Sänger mit:

„…Mädchen passen irgendwie zu mir…“

Karel Gott und seine 37 Jahre jüngere Ehefrau Ivana wollten sich überraschen lassen und hatten darauf verzichtet, sich während der Schwangerschaft vom Arzt das Geschlecht des Babys verraten zu lassen.

„…Ich bin ein romantischer, sensibler Mann..Wir wollten eine Überraschung für den letzten Moment…“, sagte Karel Gott.

Das Paar hatte im Januar in Las Vegas geheiratet und hat bereits eine gemeinsame zweijährige Tochter. Aus früheren Beziehungen hat der Sänger ebenfalls schon  zwei Töchter, die jedoch bereits erwachsen sind.

Captain Cook und seine singenden Saxophone - “Du bist nicht allein”

Donnerstag, 29. Mai 2008

Captain Cook und seine singenden Saxophone Du bist nicht allein“Du bist nicht allein” ist der Titel einer neuen hervorragenden CD von Captain Cook und seine singenden Saxophone. 15 wunderschöne Titel unter dem vollen, warmen und wohlklingenden Klang von Saxophonen. Erleben Sie Titel wie “Du bist nicht allein”, “Tulpen Aus Amsterdam” oder “Nabucco” einmal in einem ganz anderen Sound. Auch englische Klassiker werden geboten.

Wer den Klang des Saxophone mag, der kommt mit dem neuen Album von Captain Cook und seine singenden Saxophone voll auf seine Kosten und wer nicht, dem eröffnen sich neue Klangwelten.

Nach Mega-Blamage: Ralph Siegel will deutsche Grand-Prix-Ehre retten

Mittwoch, 28. Mai 2008

Nach Mega-Blamage Ralph Siegel will deutsche Grand-Prix-Ehre rettenObwohl er eigentlich gar nicht mehr wollte, will Grand-Prix-König Ralph Siegel (62) nun nach der Blamage der No Angels die deutsche Grand-Prix-Ehre retten.

„…Ich muss wieder ran. Ich bin die letzte Hoffnung…“, so Siegel.

Weiterhin spricht Siegel Klartext über die No Angels:

„…Die ,No Angels’ sind vielleicht im Studio ganz gut, wo man mit technischer Ausrüstung viel nachbearbeiten kann. Richtig singen können die aber nicht…“

Damit es dann im Jahre 2009 nicht wieder so eine Katastrophe wird, meint Siegel:

„…Im nächsten Jahr muss da ein Vollprofi ran, der was vom internationalen Musikgeschäft versteht…Ich!…“

Doch bei allem Respekt vor Ralph Siegel: Die letzten jahre hatte dieser wenig bzw. eigentlich gar keine Hits und im internationalen Musikgeschäft ist er doch eigentlich gar nicht zu Hause, sondern eher im natioalen. Ausserdem stammt zwar Nicoles Siegertitel „Ein bisschen Frieden“ von 1982 aus der Siegels Feder, doch hat er auch schon mit 17 weiteren Songs teilgenommen, die nicht auf dem Siegertreppchen landeten bzw. sich zum Teil auch blamierten.

Dennoch: Wenn Siegel meint, soll er es versuchen. Schön wäre so ein Grand-Prix-gewinn für Deutschlamd sicherlich mal wieder un im Übrigen auch ein toller Erfolg zum Ruhestand für Ralph Siegel.

Frau Wäber präsentiert ihre Stars

Mittwoch, 28. Mai 2008

Die Feldberger Frau WäberNach dem großen Erfolg dieser in diesem Jahr zum ersten Mal in Hennef stattgefundenen Veranstaltung, findet diese eine Fortsetzung. Am Sonntag den 15. März 2009 wird Frau Wäber wieder in die Aula der Kopernikus - Real Schule nach Hennef Stars und Besucher ganz herzlich einladen.

Die Künstler stehen schon fest. Moderator Hansy Vogt wird durch diese Veranstaltung führen, in der Frau Weber “Die Feldberger”, Reiner Kirsten, Belsy, “Das Alpentrio Tirol”, “Die Psayrer, “Die Grashüpfer” und natürlich Frau Weber präsentieren wird. Alle Gäste können sich auf eine erstklassige Musikveranstaltung mit familiären Kaffeeetrinken freuen. Schirmherrin und Qualitätsgarant ist die unter den Musikfreunden allseits bekannte Maria Flagmeier. Sie zieht immer noch im Hintergrund mit an den Fäden.
Der Kartenverkauf beginnt voraussichtlich im November 2008.

Die Paldauer - “Plötzlich war es Liebe” - Das beste zum Jubiläum

Dienstag, 27. Mai 2008

Die Paldauer Plötzlich war es Liebe Das beste zum JubiläumMit dem neuen Doppelalbum begehen “Die Paldauer” ihr 40- jähriges Bestehen. Sie gehören mit zu den erfolgreichsten Musikgruppen auf dem Gebiet des Schlagers. Jung und frisch kommen sie mit ihren Titeln daher. So ist auch ihr Jubiläumsalbum, bestehend aus zwei CDs mit 41 Titeln, ein kleines Meisterwerk geworden.

So beginnt das Album gleich mit einem wunderschönen Liebeslied, das zum Tanzen und Kuscheln geeignet ist.

Für “Die Paldauer” waren es sehr erlebnisreiche 40 Jahre, was auch dieses musikalische Werk wiederspiegelt. Zu hören bekommensie die großen Erfolge und auch neue Produktionen.

Es ist ein Doppelalbum nicht nur zum Anhören geworden. Es sollte aber in keiner Musiksammlung fehlen.

Nach Grand-Prix-Blamage: NDR attackiert “No Angels”

Dienstag, 27. Mai 2008

Nach Grand-Prix-Blamage: NDR attackiert No AngelsBeim Grand Prix lieferten die “No Angels” eine totale Musik-Katastrophe ab und landeten -verdient- mit nur 14 Punkten auf dem letzten Platz - zusammen mit Polen und England.

Jetzt aber hat gerade der NDR-Unterhaltungschef Ralf Quibeldey, den eine erhebliche Mitverantwortung, um nicht gar zu sagen Mitschuld an dem Debakel trifft den Titel der “No Angels” scharf kritisiert:

“…Für den Eurovision Song Contest braucht man entweder eine Ballade fürs ganz große Gefühl oder eine flotte Up-Tempo-Nummer mit einer guten Bühnenshow…Der Song ‘Disappear’ entsprach diesen Kategorien nicht so recht…”, sagte Quibeldey.

Aha, braucht man das ? Mensch gut dass wir Herrn Quibeldey, einen “Musikweisen” haben, dem das allerdings leider erst dann auffällt, wenn es sowieso schon jeder weiß, im Nachinein !

Dann, wenn die Blamage perfekt und ohnehin schon alles zu spät ist.

Vielleicht sollte man gerade an dieser Stelle einmal bemerken, dass ins Besondere öffentlich rechtliche Stationen eine ganz große Mitschuld daran tragen, dass immer “der gleiche Mist” im Rundfunk und Fernsehen läuft und neue Gesichter keine Chance haben.

Was nicht ins “Format” der Damen und Herren passt, wird schlichtweg boykottiert, ja man kann sogar sagen diskriminiert.

Nirgends auf der Welt ist der Einheitsbrei -so wie im deutschen Funk und Fernsehen- derart unausstehlich und das verhindert natürlich auch den Aufbau von neuen Musikkarrieren. Sprich, von Künstlern, die mit innovativen Songs tatsächlich einmal für Deutschland den Grand Prix gewinnen könnten.

Dass sich jetzt aber ins Besondere der NDR in Kritik übt, zeogt ein erneutes Mal, dass man dort kein Rückrad hat (wie schon mehrfach bewiesen zum Beispiel auch im Falle der Hexenjagd auf Eva Herman).

Denn gerade der NDR zeichnet sich als Hauptverantwortlicher für den Grand Prix und hätte derartige Kritik dann tatsächlich im Vorfeld bringen müssen !

Einen Lichtblick gibt es jedoch trotzdem: Die Zukunft spricht ohnehin gegen die öffentlich-rechtlichen Sendern, bzw. ohnehin gegen Radio und Fernsehen gesamt, denn im Zuge der multimedialen Fortentwicklung wird diese Stationen in ein paar Jahren ohnehin keine Berechtigung bzw. Relevanz mehr besitzen. Die Zukunft liegt im Internet !

Sonderausstellung “Melodien für Millionen - Das Jahrhundert des Schlagers”

Dienstag, 27. Mai 2008

Sonderausstellung Melodien für Millionen Das Jahrhundert des SchlagersSeit einigen Tagen ist im Bonner Haus der Geschichte die Sonderausstellung “Melodien für Millionen - Das Jahrhundert des Schlagers” geöffnet. Diese dokumentiert die Entwicklung des deutschen Schlagers von der Weimaer Republik bis in die Gegenwart. Es gibt viel zu sehen und zu hören, so den gläsernen Flügel von Udo Jürgens, ein Jakett von Roy Black oder den goldenen Pailletten - Anzug von Dieter Thomas Kuhn. Aber es wurde auch die Zuschauertribühne der ZDF - Hitparade nachgebaut. Rund 1500 Exponate sind in dieser sehr umfangreichen Ausstellung zu sehen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung dürften aber die 1000 deutschen Titel stehen, die an speziellen Terminals dem Besucher angeboten werden. Zusätzlich wird jeder angespielte Titel registriert und in einer internen Hitparade ausgewertet.

Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Mireille Mathieu & Florian Silbereisen “Goodbye my love”

Dienstag, 27. Mai 2008

Mireille Mathieu Florian Silbereisen Goodbye my love VideoSie Weltsar, er der jüngste Moderator Deutschlands mit der größten Volksmusiksendung im Fernsehen, den “Festen der Volksmusik”. 2007 kam es zu diesem romantisch wirkenden Auftritt mit “Goodbye my love”, der viele Gerüchte und Spekulationen auslöste. Sie sang diesen Titel schon einmal im Duett mit “Dallas” - Star Patric Duffy. Mit Florian Silbereisen prickelte es mehr.

http://videos.dcrs-online.com/hithaus/hit_clip/mathieu_silbereisen_good_bye_my_love_2007_hh.flv

“Geschwister Hofmann” - Der neue Name einer Rose!

Dienstag, 27. Mai 2008

Geschwister Hofmann Der neue Name einer RoseSie sind erfolgreich und schön, sind Deutschlands neue Revue - Stars und auch Ehrenbürgerinnen ihrer Heimatstadt Meßkirch. Und was kommt nun? Ja, es ist so, ab September wird es eine neue gelb - rote Edelrose mit dem Namen “Geschwister Hofmann” geben. Getauft wurde die Rose am 23. Mai beim Fanclubtreffen.

Zwei Rosenstöcke dieser Sorte wurden von der Gärtnerin Ina Lohs aus Rodgau in Hessen überreicht. Diese hat sich die Rechte für dieses Gewächs beim Rosenzuchtverein “Rosen-Tantau” urkundlich sichern lassen.

Man kann sich nur wünschen, das dieser Erfolg genau so schön weiter geht, wie Rosen sind!

Willi Herren: “Ich lebe nicht wie ein Mönch”

Dienstag, 27. Mai 2008

Willi Herren Völlig besoffen die ganze Nacht in Schwulen-KneipeNach dem Suff-Rückfall von Willi Herren (32) in der Kölner Schwulen-Kneipe “Hühnerfranz” sind die Fans von Willi Herren schwer enttäuscht.

Von Samstag bis zum frühen Sonntagabend feierte er durch und trank literweise Kölsch.

Angeblich hat er diesmal aber keine harten Drogen genommen behauptet der Ballermann-Sänger (wieder nüchtern) gestern Nachmittag.

„…Ich habe bewusst in der Öffentlichkeit über meine Probleme mit Drogen gesprochen und über meinen Kampf dagegen. Dass ich jetzt wie ein Mönch lebe und vom Alkohol absolut weg bin, habe ich nicht gesagt…“, so Herren.

Auch für seinen Ausraster vor der Kneipe im Kölner Stricher-Milieu hat Herren Übrigens eine Ausrede:

„…Klar habe ich den zur Rede gestellt. Der Typ hat mir ohne Vorwarnung einfach in den Schritt gegriffen. Das würde sich niemand gefallen lassen…”

Herren wird offenbar nicht klüger !

Foto: Screenshot von Bild.de

G. G. Anderson - Auszeit

Dienstag, 27. Mai 2008

G. G. Anderson - AuszeitDer sehr beliebte Sänger G. G. Anderson nimmt sich zurzeit eine Auszeit. Begonnen hatte diese nach dem Ende der Tournee” Traummelodien der Volksmusik”, im März, bei der er Gast war. Diese soll bis Anfang September gehen und der aktiven Regenerierung dienen. Der Sänger möchte sich von seiner Darm - Operation erholen und viel Zeit seiner Familie zu wenden. Diese Auszeit war schon lange geplant und somit hat G. G. Anderson auch Urlaubspläne.

Ladet ruhig illegal Musik herunter - Es passiert Euch sowieso nichts !

Montag, 26. Mai 2008

Ladet ruhig illegal Musik herunter - Es passiert Euch sowieso nichts !Musikschaffenden wird es bei dieser Überschrift sicherlich die Nackenhaare zu Berge stellen, aber so traurig es ist, sie stimmt leider.

Zumindest im Falle der Staatsanwaltschaft in Wuppertal. Diese weigert sich nämlich seit geraumer Zeit, Strafanzeigen von geschädigten Musikfirmen gegen Nutzer illegaler Tauschbörsen zu verfolgen.

Daraufhin zeigten einige Firmen -völlig berechtigt- den leitenden Oberstaatsanwalt von Wupertal an.

Wegen Strafvereitelung im Amt und wegen Rechtsbeugung und die Generalbundesanwaltschaft ermittelt nun gegen den Mann, der da Helmut Schoß heisst.

Doch: Schon jetzt schein da sicher zu sein, was Stammnutzer dieser illegalen Börsen ohnehin schon lange wissen:

Das Verfahren gegen den Oberstaatsanwalt wird wohl eingestellt werden, denn offenbar interessiert das Urheberrecht und damit die Existenz von Musikschaffenden auch bei der Generalbundesanwaltschaft keinen Menschen ! Es Ist ja nur Musik und es handelt sich ja auch nicht um schwere Straftaten war zu vernehmen !

Ein Schlag ins Gesicht für die Musikindustrie und für all diejenigen, die sich korrekt verhalten und für Musik bezahlen. Es scheint, als ob die 68er tatsächlich das Urheberrecht komplett abschaffen wollen, wenn sie es nicht bereits ganz heimlich still und leise schon getan haben.

Lesen Sie hierzu auch einen aktuellen Kommentar von Christian Dieter Matuschek bei DCRS ONLINE.

Naddel go home - Jetzt macht sie sich als DJ lächerlich !

Montag, 26. Mai 2008

Naddel blamiert sich als DJNadja Abd El Farrag (43), besser bekannt auch als Bohlen-Ex “Naddel” tingelt im Moment gerade durch die deutsche Disco-Szene. Als DJbzw. tut sie nur so, denn:

Naddel kann selbst offenbar noch nicht einmal Platten auflegen. Sie ist wohl die erste “Playback-DJane”, denn die Platten legt jemand ganz anders auf !

Als in der Disco „Fun Parc“ in Trittau, gegen 1.45 Uhr gerade 2000 Gäste feiern, wird DJ Naddel angekündigt.

Und jetzt wirds gleich richtig peinlich und daneben !

Resident-DJ Alex Drop heizt schon seit Stunden der Partygemeinde höllisch ein. Der Mann versteht seinen Job, doch jetzt steht er neben “DJ Naddel”, die zickig ins Mikrophon quiekt:

„…Shake it, shake it!…“

Dann beugt sie sich zum DJ runter, zeigt auf Knöpfe und Computer am DJ-Pult, fragt neugierig: „…Ähhh, was ist das hier und dies da?…“

Naddel hat eigentlich selbst fast keine Platten dabei. F+r was auch: Die Platten legt ja sowieso jemand anders auf.

„…Ich sage dem DJ einfach, was er auflegen soll, zum Beispiel Madonna und so…“.

Doch die schlimmste Ungerechtigkeit und ein Schlag ins Gesicht für alle, die selbst tatsächlich etwas können dürfte Folgendes sein:

Für eine Stunde plumpes Herumgehüpfe neben dem echten DJ kassiert Naddel eine Gage von 5000 Euro züglich 500 Euro Nebenkosten für Anreise und Hotel !

Piet Connery von Hithaus meint: Solange wir in Deutschland solchen Nichtskönnern durch Vergabe von Auftritten und Medienpräsenz noch geistigen Beistand geben, werden wir wohl nie mehr internationl konkurrenzfähig sein, wie zum Beispiel beim Grand Prix und Dilemmas wie das aktuelle umd die No Angels werden an der Tagesordnung sein.

Den Paldauern ist klar “Plötzlich war es Liebe”

Montag, 26. Mai 2008

Den Paldauern ist klar Plötzlich war es LiebeWenn man von gutem Schlager spricht dann kommt man mit Sicherheit an einem Namen schon lange nicht mehr vorbei, nämlich den Paldauern. Seit nunmehr 40 Jahren stehen die sechs Vollblutmusiker aus der Steiermark für Hitgarantie, und es fällt schwer den Höhepunkt herauszustellen, da jeder Song ein Volltreffer ist; angefangen von „Tanz mit mir Corinna“ oder auch nicht zu vergessen das „Düsseldorfer Girl“, bis hin zu „Ich muss Dich wiedersehn“; allesamt in den Charts vertreten, ausgezeichnet und eben unvergessen.

Die Paldauer überzeugen durch ihre exellente Bühnenpräsentation, ihr Charisma und die Vielseitigkeit ihrer Leadsänger Didi und Renato, zwei völlig unterschiedlichen Charakteren, die aber stimmlich absolut auf der Bühne harmonisieren.

Sie sind sich und dem Publikum stets treu geblieben, und das Gebot der Höflichkeit ist eine der Zauberformeln, die Bandchef Franz Griesbacher sehr am Herzen liegen; denn jeden Tag alles zu geben, das ist es, was zählt.

So werden die Fans ganz sicher auch auf dem neuen Album wieder herrlich von den Alltagsorgen abschalten können, und vor allem der Song „Plötzlich war es Liebe“ lädt einfach zum Kuscheln, Träumen und Schmusen ein,

Kurzum, perfekt für die Verliebten unter uns, und dazu garantiert hitverdächtig!

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und Freunden

Montag, 26. Mai 2008

Musikalische Rheinschifffahrt mit den Glantalern und FreundenBereits zum achten Mal luden die Glantaler aus Odernheim zur Rheinschifffahrt nach Bingen am Rhein zu Tanz bei guter Laune und mit Stargästen aus dem Zillertal ein.

Die sympathischen Musiker aus der Pfalz sind eine Amateurband, die sich seit 1993 wieder formiert hat, zunächst ausschließlich als Blechblastruppe, die einfach Spaß an der Musik hat, und mit ihrem sehr speziellen Sound durchaus Begeisterung fand, so dass man sich entschloss zwei fesche Damen als Leadsängerinnen zu engagieren.

Schon kamen die Angebote und entsprechende Nachfragen zu Engagements außerhalb der Region. Heute beinhaltet ihr Repertoire eigene Kompositionen wie „Hallo liebe Leut, es ist Glantalerzeit“, oder „Traumfabrik“, aber auch bekannte Hits von den Paldauern oder Fernando-Express gehören ebenso dazu.

Ein besonders erwähnenswertes Novum gab es aber bei der diesjährigen Veranstaltung. Chef Michael Arndt und sein Frau haben den Mut gefunden dieses Event eigenverantwortlich zu organisieren und die Tatsache, dass das Schiff proppevoll war, gab Ihnen recht, belohnte all ihre Mühen.

Die eigenen Fans, sowie die von der „Steirischen Harmonika“ aus dem Zillertal, - Marc Pircher brachte den Katamaran Rhenus an diesem Nachmittag nämlich so manches Mal fast zum kentern - , entlohnten mit ihrer Begeisterung alle Anstrengungen. Die Stimmung war von Anfang an gigantisch.

Marc Pircher Rhein SchifffahrtMarc Pircher, der für sein Album „Durch die Nacht, nur mit Dir“ in Österreich binnen einer Woche Gold-Status erreichte, versteht es mit Gesang, Performance und der Nähe zum Publikum die Menschen sofort in seinen Bann zu ziehen. Sein aktueller Hit „Alarmstufe rot, ich bin verliebt“ avanciert gerade zum Ohrwurm und wird bei der nächsten Carmen Nebel Show im Juli zu hören und zu sehen sein.

Die Österreicher hatten aber noch einen ganz speziellen Trumpf an diesem Nachmittag mit an Board gebracht, die Zillertaler Haderlumpen.

Sie feierten ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit den zahlreichen Fans, die aus der Schweiz, Luxemburg und den Niederlanden angereist waren und für manchen „Seeschunkelgang“ sorgten. Vitus, Peter und Reini machten einfach ehrliche, fetzige und bodenständige Musik; nicht umsonst waren sie die Grand-Prix-Sieger des letzten Jahres mit ihrem Song „Alles hat zwei Seiten“, - zusammen mit Sigrid & Marina.

Haderlumpen Rhein SchifffahrtDas neueste Album mit der Auskopplung „1, 2 oder 3000 Jahre“ ist passend zur bevorstehenden EM ein Song zum Mitsingen. Davon machten alle mehrfach Gebrauch an diesem sehr unterhaltsamen Nachmittag. Die „Lumpen“ kamen um zahlreiche Zugaben nicht herum.

So ging ein unterhaltsamer Nachmittag nach fast vier Stunden schon zu Ende, aber die Karten für die nächste Fahrt im kommenden Jahr haben viele Fans bereits schon wieder geordert.

Grand Prix: No Angels - No Points oder eine Blamage wie sie im Buche steht

Montag, 26. Mai 2008

Eurovision Song Contest 2008 BlamageDer Grand Prix war eine einzige Katastrophe. Nicht nur die unglaublich schlechte Leistung der No Angels. Nein, eigentlich müsste das ganze Dilemma unter der Überschrift, “Wie unsere Nachbarländer, die Tonträgerindustrie, die ARD und wir selbst uns verarschen” stehen.

Katja Dobrowolnik hat in einem ausführlichen Kommentar zum Grand Prix bei DCRS ONLINE die Probleme auf den Punkt gebracht.

Daher verweisen wir hier an dieser Stelle auf den aktuellen Bericht zum Grand Prix von Katja Dobrowolnik bei DCRS ONLINE mit dem Titel: Grand Prix: So grauenvoll, so schlecht und so peinlich wie noch nie !