Archiv für Februar 2008
Donnerstag, 28. Februar 2008
Roland Kaiser ist einer der großen deutschen Schlagersänger. Das ist jedem bekannt, aber dass dieser auch als Kinderbuchautor tätig ist, das wissen sicher nur die wenigsten.
Er findet Lesen schön und Vorlesen natürlich auch. Und so kommt es am 21. Februar 2008 zur Kinderbuch - Lesung im Medienzentrum der Osnabrücker Zeitung am Berliner Platz in Osnabrück.
Roland Kaiser wird aus seinen Werken, so zum Beispiel den “Giblingen” vorlesen. Diese Figuren stammen aus der Ideenschmiede des Musikers und seiner Freunde Georg Babetzky und Derek Pommer. Die “Giblinge” sind humorvoll, leben in Akkrollam und erleben viele Abenteuer
Die Besucher dürfen sich auf eine generationenübergreifende Buchlesung freuen. Für die Erwachsenen Besucher gibt es im Anschluss eine Gesprächsrunde, während dieser die Kinder mit einem Spaßprogramm unterhalten werden.
Tags:Auto, Berlin, Kinder, Musik, Reifen, Sänger, Schlager, Schlagersänger
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Donnerstag, 28. Februar 2008
History wird in größeren Abständen sich Personen und Ereignissen der deutschsprachigen Musikgeschichte widmen.
In seiner 1. Ausgabe geht es um den Komponisten Bruno Balz. Er wurde am 6. Oktober 1902 in Berlin geboren. Im Alter von 16 Jahren wusste dieser schon genau, das er Liedtexter werden wollte. Mit 17 war ihm klar, dass er schwul war.
Dies konnte er aber im damaligen liberalen Berlin der Zwanziger Jahre voll ausleben. Balz arbeitete als Nacktmodell für den damaligen Szenefotografen und Verleger Adolf Brand und verkehrte auch mit dem jüdischen homosexuellen Arzt und Bürgerrechtler Magnus Hirschfeld.
Er war des weiteren Mitglied im schwul – lesbischen „Bund für Menschenrechte“ und schrieb Gedichte, Aufsätze und Liebesgeschichten für homoerotische Zeitschriften. Mit der Machtübernahme durch die Nazis fand dieser Lebenswandel ein abruptes Ende. 1936 wurde Balz zum ersten Mal verhaftet und acht Monate später unter strengen Auflagen wieder aus der haft entlassen. Zu den Auflagen zählten unter anderem die Streichung seines Namens aus allen Veröffentlichungen und die Heirat mit der den Nazis ergebenen pommerschen Bäuerin Selma.
Nach Denunziation wurde er mit einen jungen Verehrer erwischt und kam wieder in Haft. Jetzt ging es für diesen um Gestapo – Folter mit anschließender KZ – Inhaftierung.
Da kam diesem der Zufall zu Hilfe. Die UFA arbeitete gerade an der Vorbereitung deren erster großer Filmproduktion und für diese benötigte sie für die Sängerin Zarah Leander im Film „Die große Liebe“ neue Titel. Michael Jary wendete sich an Goebbels und erklärt, dass dieser ohne Balz den Wunsch des Führers nach „optimistischen Durchhalteliedern“ nicht erfüllen kann. Noch am selben Tag wird der Liedtexter daraufhin aus der Haft entlassen, um innerhalb von 24 Stunden die gewünschten Lieder zu schreiben. In dieser einen Nacht entstehen die späteren Evergreens „Davon geht die Welt nicht unter“ und „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“.
Nach dem Krieg wurde es für Balz nicht besser, da der § 175 von den Nazis übernommen wurde. Einen Hehl machte er aus seinen Beziehungen zu Männern allerdings nicht.
Auch in dieser Zeit wurde sein Name in noch immer populäre Filme nicht eingefügt. Balz lernte dann den jungen Maler, Schauspieler und Fotografen Jürgen Draeger kennen. Durch diese Beziehung wurde er zu dem Lied „Wir wollen niemals auseinandergehen“ animiert. Diese schrieb er wiederum für Zarah Leander.
Michael Jary ließ es von Heidi Brühl singen, die damit den 2. Platz beim „Grand Prix de la Chanson“ belegte und einen Hit landete. An diesem Vorfall zerbrach die Künstlerfreundschaft zwischen Balz, Jary und Zarah Leander. Balz zog sich ins Privatleben zurück.
Dennoch machte dieser aber noch einmal mit dem 1941 verfassten Lied „Mama“ im Jahre 1968 Schlagzeilen. Dieses wurde in der Version von Heintje ein Megahit. Am 14. März 1988 starb Bruno Balz als einer der produktivsten deutschen Text – und Schlagerdichter im Alter von 85 Jahren im bayerischen Bad Wiessee. In seinem Testament verfügte er, dass in den ersten zehn Jahren nach seinem Tod nicht über ihn gesprochen werden darf.
Sein Vermächtnis ist, viele Unbekannte machte er zu Stars. Zu seinen erfolgreichsten Interpretinnen und Interpreten zählen Zarah Leander, Heinz Rühmann, Willi Forst, Ilse Werner, Peter Alexander, Rosita Serrano, Evelyn Künneke, Johannes Heesters, Marika Rökk und, viel später, Heintje. Auf sein Lebenswerk gehen 1037 Liedtexte, darunter Weltschlager, Evergreens, Gassenhauer und Millionen - Hits wie „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, „Ich brech’ die Herzen der stolzesten Frau’n“, „Roter Mohn“, „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, „Mama“ und „Kann denn Liebe Sünde sein?“
Auch der Titelsong für den ersten deutschen Tonfilm „Dich hab ich geliebt“ mit Mady Christian geht auf sein Konto.
Tags:Arbeit, Arzt, Berlin, Bruno, Bruno Balz, DEL, Ehe, Folter, Gedichte, Grand Prix, Haft, homosexuell, Krieg, Künstler, Liebe, Menschenrechte, mode, Musik, Nazi, Nazis, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schlager, schwul, Sex, Spiele
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Donnerstag, 28. Februar 2008
Es ist die Geschichte des größten deutschen Musikskandals aller Zeiten. Kein geringerer als der Sänger Falco hat diesen Titel gesungen.
Der Titel „Jeanny“ gehört zu einem Liederzyklus, der wenn man genau hinschaut eine Trilogie ist und erschien als 1. dieser im Jahr 1985. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es noch mehrere fremd produzierte Versionen dessen gibt.
Der Titel erreichte Anfang 1986 in Österreich, der Schweiz und Deutschland Platz 1 der Charts.
Der Text und besonderst dessen sich darstellender Inhalt stellte eine mehrfach zu interpretierende Aussage dar, welche diesem zum Problem machen sollte.
Ganz besonders fiel den Kritikern dabei der eingebaute Newsflash mit dem damals sehr bekannten Nachrichtensprecher Wilhelm Wieben ins Auge.
Er berichtet: „In den letzten Monaten ist die Zahl der vermissten Personen dramatisch angestiegen. Die jüngste Veröffentlichung der lokalen Polizeibehörde berichtet von einem weiteren tragischen Fall. Es handelt sich um ein 19 - jähriges Mädchen, das zuletzt vor 14 Tagen gesehen wurde. Die Polizei schließt die Möglichkeit nicht aus, das es sich hier um ein Verbrechen handelt“.
Dieser unterstrich nach Aussagen der Kritiker die eklatante Gewaltverherrlichung der Straftat an einer 19 – jährigen Frau.
Durch die Platzierung auf Platz 1 geriet er in das Visier der Frauenvereine und Medienverantwortlichen. Somit riefen verschiedene Fraueninitiativen einen Boykott aus. Diesen folgten der Norddeutsche Rundfunk, der Sender Freies Berlin sowie der Bayerischer Rundfunk unter dem Hinweis auf, wie es nannten „ethischen Gründen“. Weitere Sender ließen diesen nur noch in den Hitparaden laufen. Auf dem Gebiet der DDR waren das Spielen und jegliche öffentliche Aufführung verboten.
Des Weiteren wurde die Indizierung des Titels als „Jugendgefährdend“ von der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 17. April 1986 abgelehnt.
Zu weiteren Boykottmaßnahmen kam es, als sich Dieter Kronzucker im „Heute – Journal“ des ZDF empört äußerte. Daraufhin setzten weitere Sender den Titel ab.
Ein Beweis, für die Problematik des Inhaltes lieferte Thomas Gottschalk in einem Zeitungskommentar, in dem er Falco ein „Wiener Würstchen, das Schwachsinn produziere“ nannte und weiter sagte, „Falcos Fieselton und die Latrinenansichten des Videos sind einfach zuviel verlangt“.
Eine sehr einseitige Kommentierung, die aber die Speziefik der damals vorherrschenden medialen Meinungsbildung zeigt. Keiner machte sich ernsthaft Gedanken über den Inhalt. Niemand betrachtete den Song in seiner inhaltlichen Gesamtheit.
Es wurde einfach eine Überreaktion der Medien indiziert und durch mediale „Musterfiguren“ legalisiert und kommentiert.
Der ganz einfach gezogene Vergleich mit Gewaltverbrechen der damaligen Zeit und in der deutschen Geschichte war so einfach, das aus heutiger Sicht, dies einen sehr Nachdenklich macht. Kein Gewaltverbrecher dieser Zeit hat so viel Aufregung verursacht, wie der Inhalt dieses Liedes. Dabei stellt sich eindeutig die Frage, hat Falco nicht ganz gezielt provozieren wollen, denn nicht selten liegen Liebe und Vergewaltigung auch mit dem Einschluss des Todes ganz nah beieinander und waren auch schon damals keine Einzelfälle der Gesellschaft.
Liebe und oder Vergewaltigung, das ist ein so schmaler Grad, der mit Äußerungen eines Herrn Gottschalk nicht zu realisieren und oder aus der Welt zu schaffen war.
Falco war es damit gelungen, eine eindeutige Polarisierung der Hörergemeinschaft zu erreichen. Er besang in seinem Song ein menschlich psychologisches Drama. Dies überforderte aber einen großen Teil der Gesellschaft. Allerdings lässt das dazu produzierte Video einem noch mehr darüber Nachdenken.
Es kam zur Boykottreaktion einer invasiv denkenden und handelnden Gesellschaft.
Falco, der am Anfang wegen Urlaubs Nichts von dem Rummel mitbekommen hatte, sagte nach seiner Rückkehr: “Man muss sich meines Erachtens nicht streiten, dass dieses Lied ein Liebeslied ist, das so konzipiert und durchgeführt wurde, sicherlich interpretierbar, aber ich glaube, dass diejenigen Leute, die wenigen Leute, diese Minderheit, die also meint hier ein eindeutig vorliegendes Gewaltverbrechen oder sonst irgendetwas drinnen erkennen zu müssen, einen wesentlich schaurigeren Geschmack haben als es im Sinne des Erfinders war!”
Möge man auch jetzt noch über den Inhalt diskutieren, so wird dieser durch „Jeanny Part 2“ entschärft. Jedenfalls wurde dies medial so verkauft und protegiert. Er erschien im Jahr 1986 auf der Single „Coming Home“ „Jeanny Part II, One Year Later“.
1990 kam das Album „Data de Groove“ mit de´m Song „Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)“ auf den Markt. Insider bezeichneten diesen als Seitenhieb auf die dritte Jeanny Version.
Diese wiederum erschien dann später mit dem Titel „Where Are You Now (Jeanny 3)“ zum herunterladen. Dabei handelt es sich aber nur um eine etwas geänderte Originalversion. „Jeanny 3“ enthält ein neues Newsflash. In diesem heißt es unter anderem, „… im Falle Jeanny, der vor Jahren großes bundesweites Interesse erregte, gibt es nach Auskunft der Polizei, neue Erkenntnisse“ und weiter „…die Polizei geht davon aus, das Jeanny noch lebt.“
Falco hat damit einen Liederzyklus hinterlassen, der einen sehr schwierigen Inhalt hervorragend transportierte und das nicht zuletzt durch einen ganz hervorragenden Sound. Ein Ballade mit doch offenen Ausgang. Ein grandioser Popsong eines vergangenen Jahrhunderts eingebettet in ein eigene Realität.
Mögen die sogenannten „Fachkritiker“ geifern, was das Zeug hält – Jeanny hat Musikgeschichte geschrieben und bewiesen, das Musik und im Besonderen auch in Deutsch gesungen ein Erfolg sein kann.
Es gab noch viele Versionen von „Jeanny“, so unter anderem von Frank Zander, Peter Orloff und die deutsche Band Reamonn zusammen mit Xavier Naidoo.
Die wohl schlechteste Version haben die „Schweizer Tenöre“ mit „Natascha“ in Anspielung auf das langjährige Entführungsopfer Natascha Kampusch produziert. Diese wurde komplett untersagt.
Tags:bayerischer Rundfunk, Berlin, Charts, DEL, Ehe, Gewalt, Haft, Hitparade, Hund, Hunde, Liebe, Musik, Polizei, RTL, Rundfunk, Sänger, Single, Spiele, Thomas Gottschalk, Tiere, TV, Urlaub, USA, Verbrecher, Vergewaltigung, Wal, Youtube, ZDF, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Es ist kaum zu glauben, dass die Industrie nun endlich auf den Weg eines einheitlichen DVD – Nachfolgeformates geführt wird.
Nachdem sich am Wochenende das US – Filmstudio Warner Bros. für das Blue-ray Format entschieden hat, dürfte sich dieses von Sony entwickelte, die DVD ablösende, Videoformat durchsetzen. Das kommt nicht nur dem Kunden zu gute nein auch der Industrie. Experten schätzen den weltweiten wirtschaftlichen Verlust, durch diesen „Systemkrieg“ in den letzten Jahren, auf einen Geldwert von mehreren Milliarden Euro. Dieser entstand durch die Kaufzurückhaltung der Kunden und damit den fehlenden Absatz an Geräten. Nun kann der Videofan losgehen und sich seinen Traum vom hochauflösenden Heimkino erfüllen. Leider steht diesem Wunsch vieler potentieller Käufer ein nicht unerheblicher finanzieller Investitionsaufwand entgegen.
Interessant an dieser Formatentscheidung ist auch, dass man sich für das mechanisch empfindlichere Format entschieden hat. Im Gegensatz zur Blue-ray Disc kann man nämlich die HD-DVD ohne Hülle auch sehr robust behandeln, was bisher bei jeglichen Silberscheiben nicht möglich war. Die Blue-ray Disc hingegen besteht im inneren aus einer organischen Schicht zum speichern der Daten.
Ein Wehmutstropfen dürfte allerdings der in Zukunft häufiger zum Einsatz kommende Kopierschutz von Sendungen im Fernsehen darstellen. Dieser wird bei neuen hochauflösenden TV – Produktionen auf jeden Fall eine Rolle spielen.
Wer aber selber Filmen, Schneiden und Brennen möchte, dem hat Sony eine neue videotechnische Traumwelt eröffnet. Ich selbst konnte mich von dieser Videoqualität überzeugen. Es ist etwas geschaffen wurden, was alles bisher Dargestellte in den Schatten stellt.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Die beschriebenen positiven Ergebnisse sollten keinen Kunden zu schnellen Kaufentscheidungen veranlassen. Man kann die Entwicklung einschließlich derer der Preise abwarten und dann kaufen. Alleine der Preis für einen Rohling dürfte viele Käufer abschrecken. Des Weiteren empfiehlt es sich die Funkausstellung zu besuchen. Schon lange sind feststehende Speichermedien mit großen Kapazitäten im Gespräch. Und es dürfte doch wohl der absolute High End Traum eines jeden Heimkinofans sein, wenn er keine DVD – Player - Geräusche mehr vernimmt. Vielleicht sind beide Systeme jetzt schon überholt?
Tags:Arge, Chat, DEL, DVD, Ehe, Fernsehen, Haft, Krieg, Reise, Scheidung, Spiele, TV, Ziel
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Da ist sie wieder, die Waffe des Fernsehzeitalters Barbara Schöneberger. Und dieses Mal lässt diese ihr ganzes Sexappeal in eine Reklame für eine Kaffeesorte einfliesen.
Wie sagt sie da, „Das sind die Schaumlöffler, die lieben extra viel Löffelschaum. Lecker, cremig, “… - sexy da wird der schlechteste Kaffee zum extravaganten Geschmackserlebnis.
In dieser Reklame zeigen sie wieder ihre ganzen natürlich perfekten Reize. Sie wird zur psychischen Waffe im Kampf um die Sinne des Kunden. Ein insgesamt unwiderstehlicher Genuss, der einem alle Geschmacksnuancen aktivieren lässt. Es ist der ideologisch kriegerische Akt in der Präsentation eines Artikels. Diese personelle Besetzung ist die Perfektion des Kampfes um den Kunden.
Lecker, …lecker,…
Tags:Barbara Schöneberger, Krieg, Liebe, Sex
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Er war der Sieger des Grand – Prix der Volksmusik 2006. Diese wunderbare Stimme des Rudi Giovannini hat ihm den Titel „Caruso der Berge“ eingebracht.
Seine Heimat ist Südtirol und dort hat dieser auch früher schon als Kind im Kirchchor und in einer Band gesungen. Später sang er dann als Tenor in der Oper. Seine Gesangsausbildung hatte er dann in Verona und Modena. Dort legt man die Grundlagen für seinen Entschluss sich der leichten Muse zu zuwenden. Sein großes Vorbild ist aber Luciano Pavarotti, dessen Tod 2007 ihn sehr traf. Er hatte damit seinen Freund und Förderer verloren.
Rudy Giovannini singt Heute von Klassik über Musical - Melodien bis hin zur Volksmusik alles. Seine Stimme ist klar und glänzend. Diese verleiht seinen Gesangsinterpretationen das besondere Etwas.
Seine Bekanntheit hat auch den Vatikan schon erreicht. Im Jahr 2002 durfte er Südtirol bei der Weihnachtsaudienz des Papstes vertreten. Der Papst war von dieser Stimme so beeindruckt, das der Sänger 2004 schon wieder mit einem eigenen Lied bei der Weihnachtsaudienz auftreten durfte.
Heute hat dieser sich voll und ganz der Volksmusik verschrieben und feiert damit große Erfolge. Zu den Höhepunkten seiner Auftritte gehören seine A Capella Einlagen. Hierbei kommt ein Lied ganz besonders bei den Zuhörern an, „La Montanara“.
Sein ganzes Auftreten hat ihn zu einem sehr beliebten Künstler gemacht. Viele Auszeichnungen hat er dafür bekommen. Seine wohl bisher populärste war der Gewinn des Grand – Prix der Volksmusik 2006 zusammen mit der Sängerin Belsy und dem Titel „Salve regina“.
Sein Lebensmotto „Singen ist mein Leben“ wurde in diesem Moment sein größter Gewinn.
Tags:Ausbildung, Künstler, mode, Musik, NDR, Papst, Sänger, Sängerin, USA, usb, Volksmusik, Youtube
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Seit Heute ist es nun amtlich, unser aller geliebter Pumuckl darf eine Freundin haben.
Das Landgericht München hat heute im Rechtsstreit zwischen der Erfinderin Ellis Kaut und der ursprünglichen Zeichnerin Barbara von Johnsons entschieden, das der Kleine über alle Landesgrenzen bekannte rothaarige Kobold Pumuckl in einem Malwettbewerb von Kindern eine Freundin haben darf.
Die Erfinderin Ellis Kaut wehrte sich dagegen mit allen Mitteln. Diese hatte immer erklärt, dass der Pumuckl ein immer gleichaltrig bleibender Kobold sei und eine Partnerin dabei nur stören würde. Das es hierbei um einen Kinder – Malwettbewerb ging schien ihr dabei absolut gleichgültig zu sein.
Sie klagte deshalb vor Gericht und verlor diesen Prozess im Mai 2007. Durch dieses Urteil sah die Erfinderin sich in ihrem Urheberpersönlichkeitsrecht gestört, und damit ging dieser merkwürdige Rechtsstreit in die nächste Runde. Nun hat die Zeichnerin Barbara von Johnsons gewonnen und kann diese durchaus interessante Version der Pumuckl – Story weitergehen lassen. Soll doch die sehr beliebte Fernsehfigur weiter vielen Kindern Spaß und Freude bringen.
Das Pumuckl – Lied ist ja auch schon längst ein Kinderschlager geworden und ich glaube, dass sehr viele Erwachsene diesen auch singen können.
Wer erinnert sich nicht gern an die vielen schönen Episoden bei „Meister Eder und sein Pumuckl“!
Alexander Marcus von Hithaus meint: Es ist unvorstellbar, was manche Menschen so zustande bringen. Die Figur des Pumuckl ist eine sehr vielseitiges Instrument, um Kindern etwas von ihrer Welt und Umwelt zu zeigen und dies ohne erhobenen Zeigefinger. Die Erfinderin sollte ihre ganze Kraft in neue Pumuckl – Geschichten stecken und dabei kann dieser kleine Kobold auch noch Vati werden. Möge er noch vielen Kindergenerationen ein treuer kleiner medialer Partner bleiben.
Tags:Ehe, Gericht, Kinder, München, Partner, Schlager
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Viele werden sich noch an die großen Musikveranstaltungen der Maria Flagmeier erinnern können.
Im vergangenen Jahr hatte sie sich verabschiedet und wollte sich zurückziehen.
In diesem Jahr findet nun zum ersten Mal die Nachfolgeversion dieser Veranstaltungen statt. Schirmherrin dieser Veranstaltung ist Maria Flagmeier.
Am 20. April 2008 laden „Die Feldberger“ in die Aula der Kopernikus – Realschule zum großen familiären Kaffeetrinken mit Gästen ein. Mit dabei werden sein, „Heike Schäfer“, „Oliver Thomas“, „Die Grashüpfer“, „Daniela de Santos“ (Panflöte) und natürlich „Die Feldberger“ mit der „Frau Wäber“.
Für eine gut musikalische Unterhaltung und Stimmung ist somit gesorgt. Einlass ist ab 14.00 Uhr und los geht es um 16.00 Uhr. Die Gäste dieser Veranstaltung können sich auf 3 Stunden erstklassige Unterhaltung freuen.
Die Organisation hat Maria Flagmeier wieder in den Händen. Sie kann es und möchte es nicht lassen. Bereitwillig tut diese weiterhin etwas für den Deutschen Schlager und dessen Fans. Die hoch betagte rüstige „Hitparaden – Omi“ ist zurzeit voll bei der Sache. Und man kann es kaum glauben, sie hat da noch so manche Karte und Idee im Ärmel. Lassen Sie sich überraschen.
Tags:Ehe, Hitparade, Musik, Schlager, Schule, Veranstaltung
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Am Donnerstag brachte Michelle ihr drittes Kind, zwei Monate früher als geplant, mittels Kaiserschnitt zur Welt.
Das kleine Frühchen ist ein Mädchen und heißt Mia – Carolin. Es wiegt 1200 Gramm und ist trotz der Frühgeburt wohl auf. Der Vater Josef Shitawey war bei der Geburt dabei. Diesen hatte sie im Sommer 2007 geheiratet. Das Ehepaar wohnt in der Nähe von Köln. Michelle hat schon zwei Töchter aus vorangegangenen Beziehungen.
(Foto: Alexander Marcus)
Tags:Ehe, Köln, Michelle, Sänger, Sängerin, Schlager, Schlagersänger, Schlagersängerin
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Der 68 Jahre alte Sänger ist gleich auf der ersten Tour im „Dschungel – Camp“ von RTL zusammengebrochen.
Wie kann man in diesem Alter so eine „Härtetour“ mitmachen. War es Unvernunft oder das leere Bankkonto ?
Man kann nur wünschen, dass es der ehemalige Erfolgssänger unbeschadet überlebt.
Auf der anderen Seite stellt sich hier die Frage, wann gibt es in dieser dubiosen Sendung den ersten Toten?
Ist diese Sendung eventuell ein Fall für die Aufsichtsbehörde?
Dieser Vorfall lockt „blutsüchtige“ Zuschauer an und dies dürfte eigentlich jenseits des guten Geschmacks sein!
Tags:Bank, Bankkonto, Ehe, RTL, Sänger, Tour, USA
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Karel Gott der Liebling vieler Frauen hat geheiratet. Er, der erfolgreiche Sänger, gab seiner 37 Jahre jüngeren Partnerin Ivana Machácková am vergangenen Montag in Las Vegas das Eheversprechen.
Zurzeit befinden sich beide in den Flitterwochen. Im Sommer erwartet das Paar ihr zweites Kind.
Wer kennt nicht seine großen Hits, wie „Biene – Maja“, „Weist Du wohin“ (Melodie aus Dr. Schiwago), „Delilah“ und Babicka“. Er hat 120 Alben produziert und diese haben sich bis zu über 100 Millionen Mal verkauft.
Die „Goldene Stimme aus Prag“ ist aber auch der absolute Gentleman und stammt aus Pilsen. Lange Zeit wurde er immer als „ewiger“ Junggeselle gehandelt. In der Zwischenzeit ist er ein liebevoller Vater geworden.
Karel Gott hat in seiner Laufbahn als Sänger unzählige Auszeichnungen gewonnen.
Zwei Mal hat das Paar geheiratet, einmal im engsten Familienkreis und danach in Las Vegas.
Tags:Bahn, DEL, Ehe, Liebe, Partner, Prag, Sänger
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Polizei ermittelt jetzt gegen Heinos Konzertveranstalter die Firma Kult – Musik – GmbH i. Gr. wegen des Verdachtes des Scheckbetruges und “…anderer Wirtschaftsdelikte…”. An dieser GmbH ist der Sänger selbst beteiligt.
Wie die Polizei in Hamburg der Redaktion sagte, ist diese Firma ein wackliges Ding und es werde wegen des Verdachtes des Scheckbetruges und weiterer wirtschaftlicher Delikte ermittelt. Dazu habe die Polizei den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben.
Der bisherige Stand ist, das der Veranstalter im Auftrag von Heino mittels Schecks die Rückerstattung der Eintrittskarten für die Tournee begonnen hatte. Dabei waren aber die Schecks geplatzt. Unzählige Fans blieben auf ihren Kosten für die Karten sitzen.
Laut Aussage von Heino habe die Ausfallversicherung für die Tournee nicht gezahlt.
Dies ist in diesem Fall die Gothaer Versicherung. Sie lehnte die Haftung für den Ausfall der Tournee in Höhe von 3,2 Millionen Euro ab. Heino habe angeblich die geforderten Gesundheitsfragen der Versicherung nicht ordnungsgemäß beantwortet.
Alexander Marcus meint: In der deutschen Musikbranche gibt es mehr Schein als Sein!
Tags:Anwalt, DEL, Gesundheit, Haft, Hamburg, Liebe, Musik, Polizei, Sänger, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, Tour, Tournee, TV, Versicherung, Wal
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die GEMA, das heißt die „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“ wurde 1903 gegründet.
Sie hat die Aufgabe das geistige Eigentum ihrer Mitglieder auf der Grundlage des Urheberrechts zu schützen und verteilt die Gewinne aus dessen Nutzung. Mitglied kann in diesem „Verein“ jeder werden.
Die GEMA wahrt die Rechte und Lizenzen von über 60.000 deutschen Mitgliedern und mindestens 1 Million ausländischer Rechteinhaber.
Das bedeutet, wird irgendwo und irgendwie ein Titel wiedergegeben, so fällt dafür ein Nutzungs- – Entgelt an.
Das geht von Radiosendungen über Nutzungen auf Homepages bis hin zu Veranstaltungen. Dafür gibt es einen genau ausgeklügelten Rechnungssatz der je nach Nutzer und Nutzung unterschiedlich ist. Das gleiche gilt dann für die Verteilung des Geldes.
Empfänger sind dabei Texter, Komponisten und oder Verleger.
Mitglied dieses „Vereins“ kann jeder werden. Die einmalige Aufnahme beträgt ca. 60€ zuzüglich jährlich anfallender Beiträge und oder Kosten.
Tags:Haft, Musik, Radio, Veranstaltung
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Was ist diese „Gang“? Es ist ein „elitärer“ Club von Personen, die im Schweif der Unterhaltungsbranche versuchen wichtig zu sein. In der Regel handelt es sich dabei um Menschen, die keiner regulären Beschäftigung nachgehen, also Hartz IV Empfänger etc. sind und die es sich zur Aufgabe gemacht haben etwas für den deutschen Schlager zu tun.
Dabei geht es in erster Linie darum Werbung für Tonträger und Interpreten zu machen. Dies geschieht unter dem Leitspruch, „Denn sie wissen nicht, was sie tun, aber das tun sie gründlich“.
So kommt es dazu, das betreffender Personenkreis dafür sorgt, das Promotionstexte von Plattenfirmen für Tonträger über 7000 (!) Mal im Internet erscheinen und das es zu wirklich haarsträubenden Textergüssen auf diversen Internetseiten kommt. Dies hat in der Zwischenzeit solche Ausmaße angenommen, das der weltgrößte Internetsuchdienst „Google“ sich jetzt mit allen Mitteln dagegen wert. Erste Internetseiten haben diese Maßnahmen schon zu spüren bekommen und es geht weiter, denn es gibt klare Regeln für den Internetauftritt.
Auch findet man auf diesen Musikseiten diverse „Musikprogramme“, die fern von jedem professionellen Radiprogramm sind.
Die Hauptaufgabe besteht eigentlich in einer angeblich seriösen und offenen Berichterstattung. Dabei wird auch vor Hetze gegen kritisch berichtende Seiten und Journalisten nicht zurück geschreckt. Dies geht hin bis zu Rundmails mit beleidigenden und hetzerischen Textinhalten.
Insider hingegen sprechen von schleimerischen Dilettantismus, den diese Personen betreiben.
Dazu ein paar Fakten. Seit Monaten wird der Relaunch von Hithaus vorbereitet. Leider musste dieser immer wieder verschoben werden, da Techniker immer mehr unglaubliche Fehler gefunden haben. Die Fehlerquote geht in der Zwischenzeit in die Tausende. Dabei geht es von Rechtschreibfehlern über Formatfehler bis hin zu internettechnischer Unfähigkeit. Letztere hat dazu geführt, das Hithaus weitere Techniker beschäftigen musste und dies 24 Stunden und 7 Tage in der Woche, auch über Weihnachten und Silvester. Dank des amerikanischen Arbeitsrechtes war dieses zum Glück möglich.
Die Frage, die am Ende bleibt ist die, nach dem positiven Nutzen für die Branche?
Ein gutes Schlusswort zu diesem Artikel hat einer der ganz großen und noch seriösen Männer der Branche in einer Ausgabe einer Zeitschrift gemacht – Hans R. Beierlein: „ Die Profis sterben aus und die Arschlöcher vermehren sich wie die Kaninchen.“
Tags:Arbeit, DEL, Ehe, Internet, Journalist, Journalisten, mail, Musik, Nike, Richter, Rom, Schlager, Silvester, Tonträger
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Es ist schon längst kein Geheimnis mehr, das die Stadthalle in Chemnitz das „Mekka“ der Volksmusik ist.
Kommt es samstags in der Innenstadt zum Stau, so sind es nicht die berühmten Einkäufer, nein es sind die anreisenden Fans der Volksmusik und des Schlagers. Diese werden im direkt an die Stadthalle angebundenen „Mercure Hotel Kongress Chemnitz“ herzlichst Willkommen geheißen! Das Hotelteam macht für die Fans möglich was geht und dies ohne Vorbehalt und Vorurteil!
Wer möchte kann auf „du und du“ mit den Stars, den Musikschaffenden und den Fernseh – und Presseleuten sein. Für manchen unvorstellbar, das er ganz normal im Restaurant Essen gehen kann und am Nachbartisch irgendeine Künstlerin oder Künstler sitzt. Durchaus kann dies auch ein Weltstar sein. Es ist ein ganz besonderes Flair welches dort die Freunde von Volksmusik und Schlager erwartet. Große Events lassen immer wieder den medialen Stern der deutschen Musikbranche über Chemnitz leuchten. Ob es dabei und die „Feste der Volksmusik“, die „Krone der Volksmusik“, ein Helene Fischer Konzert oder eines der sehr vielen anderen Konzerte geht immer ist eine positive Resonanz garantiert.
Für viele ist die Stadthalle Chemnitz in der Zwischenzeit zu einem Stück „heile Welt“ geworden. Es ist auch mehr als verständlich, denn wer einmal dieses Geschehen miterlebt hat, der weis wovon er spricht. Wenn an der Stadthalle der rote Teppich ausgerollt wird und die Scheinwerfer angehen, dann ist es wieder so weit, es läuft der Showdown zu einer der großen Megaevents der Volksmusik, eine jener dieser überproportional menschlichen Gefühle produzierenden Musikshows, die die Zuschauer lieben. Dreht es sich dabei um Fernsehveranstaltungen so steht immer der MDR dahinter. Es ist eine Erfolgsgeschichte weit über die Grenzen Deutschland hinaus.
Wer möchte der kann gern den Abend einer solchen Veranstaltung im Hotelrestaurant hoch über der Stadt mit einem Candlelight Dinner beenden. Schöner kann es doch nicht.
Chemnitz – das „Hollywood“ der Volksmusikproduktionen ohne wenn und aber.
Bis zum nächsten „Spot on“ in Chemnitz, Ihr Alexander Marcus
Tags:Ehe, Hotel, Künstler, Künstlerin, Liebe, MDR, Musik, Reise, Schlager, Veranstaltung, Volksmusik
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Zum 17. Mal findet heute Abend die Verleihung des „B.Z. – Kulturpreises“ in der Ullstein – Halle im Berliner Axel – Springer – Haus statt.
In diesem Jahr erhält die französische Sängerin Mireille Mathieu diesen für ihr Lebenswerk.
Mit einer in diesem Geschäft nur noch selten anzutreffenden Qualität begeistert sie ihr Publikum nun seit 40 (!) Jahren. Ihr eigener Stil und der typisch französische Charme sind zu ihren eigenen Markenzeichen geworden. Sie stellt in der Zwischenzeit ein Symbol der großen Nation Frankreich dar.
Mireille Mathieu ist zum Beispiel der Werbeträger für die Hochgeschwindigkeitszüge und Hochgeschwindigkeitsstrecken der französischen Staatsbahn SNCF geworden.
Die kleine Sängerin, über 1,48 Meter kam sie nie hinaus, hat in ihrer Karriere 40 Millionen Tonträger allein in Deutschland und 150 Millionen in der ganzen Welt verkauft.
Im März geht Mireille Mathieu auf ihre letzte Deutschland – Tournee. Der Kartenvorverkauf war so rasant, das der Veranstalter Zusatzkonzerte in den Tourneeplan einschieben musste.
Den Abend wird Schauspielerin Meret Becker vor rund 700 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien moderieren.
Preisträger in den vergangenen Jahren waren Udo Jürgens, Nina Hagen und Billy Wilder um nur einige zu nennen.
Tags:Bahn, Berlin, Frankreich, Geschäft, Haft, mode, Reise, Sänger, Sängerin, Schauspieler, Schauspielerin, Spiele, Tonträger, Tour, Tournee, USA
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Nun sind die Listen mit den Nominierungen in den Kategorien für den „ECHO 2008“ endlich da.
In der Kategorie „Schlager“ haben sich Howard Carpendale, Semino Rossi, DJ Ötzi, Helene Fischer und die Amigos qualifiziert. Des Weiteren sind für die Kategorie „Volkstümliche Musik“ Hansi Hinterseer, Monika Martin und die ECHO - Rekordhalter Kastelruther Spatzen nominiert.
Auch zahlreiche internationale Stars haben sich nominiert, so wie zum Beispiel Bruce Springsteen und James Blunt.
Für die Kategorie „Bester Live – Act National“ muss wie immer, das Publikum per Online – Voting entscheiden.
Herbert Grönemeyer tritt in der Kategorie “Künstler Rock/Pop National” gegen Laith Al-Deen, Roger Cicero, Mark Medlock und Reinhard Mey an. Nominiert wurde dieser darüber hinaus auch für die Kategorien “Album des Jahres” und “Erfolgreichste Musik- DVD - Produktion National”.
Die Entscheidung fällt am 15. Februar 2008.
Tags:DVD, Grönemeyer, Hansi Hinterseer, Herbert Grönemeyer, Künstler, Musik, Reinhard Mey, Rekord, Scheidung, Schlager, volkstümlich, volkstümliche Musik
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Fernsehsendung „Ein Kessel Buntes“ war die größte Unterhaltungsshow des DDR - Fernsehen.
Diese wurde Live produziert und kam in den Anfangsjahren aus dem alten, dann aus dem neuen Friedrichstadtpalast, dem Palast der Republik und später auch aus verschiedenen Städten des Landes. Erstmals ging die Sendung am 22. Januar 1972 über den Sender. Damit war der Weg für die beliebteste Fernsehshow der DDR frei. Allerdings sah man einen „Kessel Buntes“ auch im Westen gern. Diese TV – Show beinhaltete außer Gesang auch Tanz, Artistik, Comedy und Small Talk. Das Ziel war es eine Konkurrenzsendung zu den Samstagabendsendungen des damaligen Westfernsehens zu bringen. Dadurch brauchten die Macher dieser TV – Show auf die Produktionskosten keine Rücksicht zu nehmen und konnten somit zahlreiche Stars verpflichten.
Am Anfang moderierten „Die drei Dialektiker“ bestehend aus Manfred Uhlig, Lutz Stückrath und Horst Köbbert diese Show, wurden aber wegen deren Witze später auf Anweisung der Regierung aus der Sendung heraus genommen. Ihre Satire war so politisch, das diese zum Markenzeichen der Anfangsjahre der Sendung wurde. Es moderierten nun in Abwechslung verschiedene Künstler der DDR erfolgreich diese Show. Zum Markenzeichen des „Kessel Buntes“ wurde auch der Countdown mit dem Fernsehballett als Vorspann.
Ein unumstrittener Höhepunkt war in jeder der Gesangsauftritt eines internationalen Stars. So traten Katja Ebstein, Wencke Myhre, Abba, Helena Vondrackova, Karell Gott, Mireille Mathieu und Adamo auf. Stargast des ersten „Kessel Buntes“ war Danyel Gérard mit seinem Hit „Butterfly“. Eine wahre Meisterleistung vollbrachten dabei die Musikverantwortlichen, die es immer wieder schafften, dass die ausländischen Interpreten ihre großen Hits sangen.
Unvergessene Augenblicke des „Kessel Buntes“ sind, die der großen Helga Hahnemann. Bis heute sind deren Auftritte im „Kessel“ ein Dauerbrenner in TV – Wunschsendungen. Wohl kein Zuschauer wird je die Dialogszene mit Alfred Müller als Richter und Helga Hahnemann als Angeklagte im 100. Kessel vergessen, in der unfreiwillig der Hammer des Richters kaputt geht.
Die Moderationen übernahmen unter anderen Petra Kusch – Lück, Dagmar Frederic, Willi Schwabe, Frank Schöbel, Wolfgang Lippert und Karste Speck: Letzterer moderierte auch die letzte Show am 19. Dezember 1992.
Damit ging ein Stück ostdeutsche Fernsehgeschichte zu Ende. Die 100. Sendung von „Ein Kessel Buntes“ war am 23. Februar 1989 ausgestrahlt wurden.
Es war eine der aufwendigsten Fernsehproduktionen des Fernsehens der DDR. Eine TV - Show mit diesem Unterhaltungsspektrum gibt es Heute nicht mehr.
Eines und das muss hier auch gesagt werden, diese Sendung gehörte mit zu allen politischen Maßnahmen zur Befriedigung der Bürger der DDR. Schon längst war aufgefallen, das viele DDR Fernsehzuschauer ihre Antennen auf die Westprogramme ausgerichtet hatten. So groß auch der mediale Erfolg dieser Sendung war, sie konnte den Untergang der DDR nicht verzögern noch verhindern nur deren Alltag etwas aufhellen.
Die Karten für diese Live - Sendung waren „handverlesen“. Nur wenige gingen überhaupt offiziell in den Verkauf. In der Regel wurden diese bestimmten Brigaden in Betrieben und staatlichen Einrichtungen als Auszeichnungen übergeben.
Durch dieses ausgewählte Publikum entstand dann unter anderem auch der Ausdruck „Berufsklatscher“. Es war eine vornehme Umschreibung für das linientreue Publikum. Auch gab es für Live – Sendungen in der DDR eine Zeitverzögerung von einer Minute zwischen Aufnahme und Ausstrahlung, um das Eingreifen der Sendleitung bei besonderen Vorfällen zu ermöglichen. Alle politisch bedenklichen Äußerungen in der Live – Sendung wurden aus der Aufzeichnung für die Wiederholung heraus geschnitten.
Anmerkung: Eine wichtige Hauptrolle spielte in dieser Sendung auch das Fernsehballett. Es diente mit zur Befriedigung der Genüsse der Bevölkerung in der DDR. Dabei standen die mit sehr leicht bekleideten Damen gebotenen Tanzeinlagen im Vordergrund.
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Der einst erfolgreiche Sänger Michael Holm ist wahrscheinlich pleite. Laut „Bild.de“ hat der Sänger mit seiner Immobilienfirma „IVG Immobilien - und Verwertungsgesellschaft mbH“ Insolvenz angemeldet.
Wie Insider berichten soll er mit seiner Firma mehrere 100.000 Euro verloren haben. Diese befindet sich in München.
Verstärkt werden die Gerüchte um dessen Finanzsituation, durch den Verkauf seines Bauernhauses. Der Sänger wohnt jetzt mit seiner Familie in einer kleinen Mietwohnung.
Auf Anfrage von „Bild“ verneinte dieser ein Finanzproblem zu haben.
Tags:Haft, Immobilien, Insolvenz, München, pleite, Sänger
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Mittwoch, 27. Februar 2008
Es ist nicht zu fassen! Während unzählige Fans auf die Rückerstattung ihrer Eintrittsgelder, für die angebliche Heino Tournee warten und die Staatsanwaltschaft ermittelt, fährt der Sänger mit Frau nach Kitzbühel zum Erholen!
Kitzbühl ist ja wohl eines der teuersten Pflaster, welches es an Urlaubsorten gibt. Allerdings, kann man sich dort eher die „Kante“ geben, als sich erholen.
Dies wirft auf jeden Fall kein positives Licht auf Heino. Wenn es diesem schon wieder schlechter geht, dann sollte hier doch eine medizinische Einrichtung für eine baldige Genesung Sorge tragen. Das würde dann auch keine negativen Fragen aufwerfen.
Der Fall hat damit schon wieder einen merkwürdigen Punkt mehr als es sein müsste. Alleine die Aussage, dass Heino nicht alle Vorerkrankungen der Versicherung mitgeteilt hat, wirft kein gutes Licht auf den ganzen Sachverhalt. Jeder Bundesbürger weiß in der Zwischenzeit, dass Versicherungen sich gern an solchen Punkten aus ihren Verträgen im Schadensfall herausmanövrieren.
Hier liegt der Knackpunkt des Falles, denn hätte Heino dies der Versicherung mitgeteilt, so wäre es wahrscheinlich nur mit einer erheblich höheren Versicherungsprämie zu einem Vertrag gekommen.
Meisten enthalten diese dann für bestimmte Erkrankungen und Krankheitsbilder sogenannte Ausschlussklauseln.
Die Frage, die sich hier nun stellt, ist die, warum wurden die platzende Schecks verschickt, wenn auf der anderen Seite Geld da ist?
Tags:Anwalt, Ehe, Haft, krank, Krankheit, Sänger, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, Tour, Tournee, Urlaub, Versicherung, Wal
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