Archiv für Dezember 2007
Samstag, 29. Dezember 2007
Am Abend verabschiedete das ZDF mit einer großen Fernsehgala aus Berlin den großen Moderator und Mann des Deutschen Schlagers Dieter Thomas Heck.
Johannes B. Kerner führte durch den Galaabend der Erinnerungen.
Sehr viele Stars und Freunde kamen und brachten ihr Ständchen, unter anderem „Marshall und Alexander“, „Truck Stop“, Nicole deren Auftritt Tränen und Standing Ovationen produzierte, Ute Freudenberg, Gaby Albrecht, Frank Schöbel, Dagmar Frederic, Eberhard Hertel, Karat, Bonnie Taylor, Udo Jürgens und „Das Deutsche Fernsehballett“.
Paola, die nie wieder im Fernsehen als Sängerin auftreten wollte, trat noch einmal mit einer Sonderversion des Titels „Blue Bayou“ als Gratulantin auf.
Viele Interpreten und auch Schauspieler kamen mit musikalischen Überraschungen zur Geburtstagsshow.
Auch wurde sein soziales Wirken gewürdigt. Die politische Anerkennung fand unter anderem durch Wolfgang Schäuble, Kurt Beck und Peter Müller den Ministerpräsidenten des Saarlandes statt.
Nun wurde es endlich klar, wieder ging einer der ganz großen Fernsehmacher von der Bühne ab!
Nicht ganz Emotionslos muss man sagen, die Erinnerungen werden bleiben, aber auch das ungute Gefühl im Magen, „Etwas besseres kommt nicht nach“.
(Foto: ddp)
Tags:Berlin, Dieter Thomas Heck, Fernsehen, Gala, Geburtstagsgala, Johannes B. Kerner, Kurt Beck, mode, Moderator, Musik, Präsident, Sänger, Sängerin, Schäuble, Schauspieler, Schlager, Spiele, Wolfgang Schäuble, ZDF
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Samstag, 29. Dezember 2007
Aus dem Funkhaus Leipzig, wurde am 11. September 1963 die erste „Schlagerrevue“ über Radio DDR ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt hieß diese allerdings „Schlagerlotterie“ wurde jedoch später in „Schlagerrevue“ umbenannt.
Der Grund dafür war, dass es sich bei benannter Sendung nicht um eine Lotterie, sondern um eine Wertungssendung handelte.
Nach Fertigstellung kam diese dann aus dem neuen Funkhaus Berlin. In dieser Wertungssendung wurden die Neuproduktionen des Rundfunk und der Schallplattenfirma der DDR „Amiga“ vorgestellt.
Die Hörer entschieden dann per Postkarte über die einzelnen Platzierungen. Von der ersten bis zur letzten Sendung kam Heinz Quermann als Moderator zum Einsatz.
Am 11. September 1963 feierte die Hitparade des Ostens ihren 10. Jahrestag.
Anlässlich dieses Jubiläums wurden einige Änderungen, die zur Verbesserung dieser dienten, eingeführt. So ging die Sendung jetzt Live über den Sender. Dann gab es statt fünf nur noch drei Neuvorstellungen und die Laufzeit der Titel wurde auf zehn Wochen begrenzt. Durch den Wechsel zur Live - Sendung entfiel die Zensur dieser, denn bis dahin wurde die Aufzeichnung vor der Ausstrahlung kontrolliert.
Jubiläumssendungen und Jahrestage wurden zusammen mit dem Fernsehen produziert und gingen als große Samstagabendsendung über den Bildschirm.
Öfters ging man mit dieser Hitparade auch außer Haus und sendete diese aus Hausgemeinschaften über Betriebe bis hin zu Ferienheimen. Man hielt persönlichen Kontakt zu den Hörern und es wurden somit auch nach den Sendungen sehr lange Gespräche geführt.
Sehr viele Interpreten, Komponisten, Chöre, Orchester usw. erlangten durch diese Produktion ihre Bekanntheit und Popularität.
Ein paar Zahlen zur Sendung: Es waren 1800 Hitparaden in 36 Jahren mit 7000 Neuvorstellungen von Musiktiteln die wiederum sieben Millionen Zuschriften „verursachten“ und mit 20000 Gewinnen bis 100 DDR - Mark belohnt wurden.
Durch das Ende der DDR kam auch das Ende von Radio DDR und damit auch für diese Rundfunkproduktion.
Danach kam durch „diplomatische“ Beziehungen einiger beteiligter Personen diese Sendung zum WDR, wo dann auch die DDR eigenen Titel gespielt wurden.
Im Jahr 2005 kam es durch unendliche viele Zuschriften ehemaliger Hörer, dieser Hitparadensendung, zu einer Wiederaufnahme der Sendung im „Offenen Kanal Berlin“.
Tags:Amiga, Berlin, DDR, Ferien, Fernsehen, Haft, Hitparade, Leipzig, mode, Moderator, Musik, Orchester, Radio, Rundfunk, Schlager, Schlagerrevue, USA, WDR
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Samstag, 29. Dezember 2007
Vor ein paar Wochen hat er, der große Showmaster Dieter Thomas Heck, zum letzten Mal die ZDF Gala „Melodien für Millionen“ moderiert. Am Ende dieser Sendung verabschiedete er sich von seinem treuen Publikum.
Heute an seinem 70. Geburtstag wird er in den verdienten Ruhestand geschickt. Möge er diesen auch bekommen, denn zurzeit muss er sich noch sehr um seine schwer an Krebs erkrankte Frau kümmern.
Dieter Thomas Heck, das Urgestein des Deutschen Fernsehens und der Übervater des deutschen Schlagers nimmt Abschied von seinem Publikum und seinen Fans. Mögen manche froh sein das er geht, so werden ihn auch Millionen Zuschauer vermissen, ihn den Schnellsprecher der Nation.
Geboren wurde er am 29. Dezember 1937 in Flensburg. Er hatte einen Sprachfehler, den er später unter anderem durch Gesangsunterricht überwand.
Nun, Heute, genau an seinem Geburtstag verabschiedet ihn das ZDF mit einer Live – Gala aus Berlin. Der Titel dieser Show ist „Danke Dieter Thomas Heck“. Es konnte keinen besseren Ort für diese Veranstaltung geben, denn hier begann er einst mit den Worten „Hier ist Berlin…“ die „ZDF – Hitparade“ 1969. Unvergessen ist diese Zeit, als er die Startnummer und Sieger dieser Hitparade und die ganze Sendung an - und abmoderierte.
Die „ZDF – Hitparade“ wurde nicht auch zuletzt durch ihn zu einem Stück Deutscher Fernsehgeschichte, das er in der Zwischenzeit auch geworden ist. Viele Sendungen hat er moderiert, ob „Melodien für Millionen“, „Die goldene Stimmgabel“, „Das große Los“, „Das Sommerhitfestival“ und viele mehr. Immer war ein Erfolgsgarant für seinen Haussender das ZDF. Aber auch als Schauspieler konnte man ihm im Fernsehen sehen, so in den Serien „Tatort“ und „Praxis Bülowbogen“. Auch in dem Aufsehen erregenden Film „Das Millionenspiel“ spielte er den Moderator.
Dieter Thomas Heck, war die optimale Gestalt für das Fernsehen in seiner Person. Er protegierte dieses erheblich mit in die Wohnzimmer der Zuschauer hinein.
Auch er hatte einst als Sänger angefangen, war bei Peter Frankenfeld aufgetreten, und dann im Vorentscheid des Grand Prix Eurovision de la Chanson ( Eurovision Song Contest) gelandet. Durch einen Zufall wurden seine Fähigkeiten als Moderator entdeckt. Heck nahm seinen Weg über Radio Luxemburg zur Europawelle Saar und dann zum ZDF.
Dort präsentierte er über 200 Mal die „Hitparade“ eingerechnet alle Sondersendungen dieser TV - Produktion.
Dieter Thomas Heck unterstützte und förderte den Deutschen Schlager, wo es nur ging. Gegen Kritiker setzte er sich entschieden durch.
Er bekam in seiner Karriere so manche Auszeichnung zuerkannt, so die „Goldene Kamera“ für die Hitparade, den „Saarländischen Verdienstorden“ und das Bundesverdienstkreuz.
Ehrungen die mehr als tausend Bewertungen für sein Schaffen geben, welches nun nach 38 Jahren sein Ende nimmt.
Dieter Thomas Heck hat die Deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kein Anderer seines Faches. Er hinterlässt Spuren in der Deutschen Musikgeschichte und stellt die Normen für seine Nachfolger auf. Mit ihm geht eine Ära des Fernsehens zu Ende, die sehr viel Einfallsreichtum, Talent und Improvisationsvermögen erforderte. Dies alles hatte er und es wird schwer sein, in seine Fußstapfen zu treten, besonderst in einer Zeit, da das Fernsehen öfters die Qualität zu Gunsten des Kommerzes vermissen lässt.
Wir sagen Danke und leb wohl Dieter Thomas Heck!
Kommentar: Mögen manche meinen, sie seien genau so gut oder noch besser wie er, sie sollten voller Erfurcht verstummen und erst einmal darüber nachdenken!
Denn wie sie sind, das konnten wir schon Live miterleben, so zum Beispiel am Untergang der „ZDF – Hitparade“.
Der Deutsche Schlager braucht keine Möchtegernunterhalter und blonde Showladies, sondern Vollprofis, die von dessen „Feinden“ ernst genommen werden.
Tags:Berlin, Dieter Thomas Heck, Europa, Fernsehen, Gala, Grand Prix, Hitparade, krank, Krebs, mode, Moderator, Musik, Radio, Sänger, Schauspieler, Schlager, Spiele, TV, Unterricht, Veranstaltung, Verdienst, WM, ZDF
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Freitag, 28. Dezember 2007
Der „alte Mann“ des Musikantenstadl kann es immer noch nicht lassen. Gehen andere Chefs in seinem Alter nach der Entlassung aus dem Amt in den Ruhestand, so prägt dieser weiter der Volksmusik seinen Namen auf.
Dies geschieht sowohl im Vordergrund als Moderator und Sänger, sowie auch im Hintergrund als, nennen wir es, Manager. Unlängst war der Volksmusikbarde nun auf Hawaii um dort die „deutsche Kultur“ zu verbreiten.
Natürlich wurde er von einer Herde treuer Weggenossen begleitet. Die Karawane hielt nach Abstechern in San Francisco und Los Angelas auf Haiti Einzug. Auch Amerikaner folgten dieser „Besetzung“ von Hawaii, da Karl Moik auch in den USA Anhänger hat, was ja Niemanden verwundern dürfte.
Am Strand von Waikiki gab es dann den großen Galaabend mit der Combo Alfredo, den 3 Z´wittern, Claudia Jung und dem großen Karl Moik. Die Fans feierten ohne Ende und sangen dann zu vorgerückter Stunde, mit den Tihaiti – Entertainers das weltberühmte „Aloha oe“ und schon begann der Mond zu leuchten.
Rundherum waren alle begeistert und befanden sich im musikalischen Siegestaumel. „Dies war der zweite Sieg über Pearl Harbor“.
Tags:Entertainer, Gala, Karl Moik, Manager, mode, Moderator, Musik, Pearl Harbour, Sänger, USA, Volksmusik
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Freitag, 28. Dezember 2007
Das Weihnachtsfest geht nun zu Ende und dies gibt den Anlass, doch einmal das weihnachtliche Musikprogramm Revue passieren zu lassen. Dabei geht es in der Hauptsache um die leichte musikalische Kost zum Fest, weg von der steifen traditionellen Feier.
Zwei Sendungen mögen stellvertretend hier als erstklassige Feiertagsunterhaltung Erwähnung finden. Zum einen war es das „Weihnachtsfest der Volksmusik“ in der ARD. Am ersten Weihnachtsfeiertag bekam der Zuschauer mittels vom MDR vorproduzierter Sendung ein reichhaltiges Angebot an Stars mit Weihnachtsliedern geboten. So waren unter anderem die Crossover Queen mit Heart Feeling Helene Fischer, Kristina Bach, Helmut Lotti, Monika Martin und André Rieu zu sehen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag sorgte dann das ZDF für das notwendige Seelenheil zur Weihnacht mit „Servus Hansi Hinterseer“.
Der Schwarm aller weiblichen Zuschauer sorgte für ein sehr schönes musikalisches Weihnachtsgeschenk. Eingerahmt wurden diese Musikproduktionen zur Weihnachtszeit von den seit Jahren bekannten Sendungen wie zum Beispiel „Weihnachten mit Marianne und Michael“.
Insgesamt kann man sagen, das der Zuschauer gut mit deutscher Weihnachtsmusik versorgt war und das die Idee das „Weihnachtsfest der Volksmusik“ wieder zu bringen gut ankam und Erfolg hatte, dies beweist eine Einschaltquote von 6,08 Millionen Zuschauer und einem daraus resultierenden Marktanteil von 20,3 Prozent. Wieder kommt die führende Rolle des MDR bei den Produktion von Musiksendungen zum Ausdruck.
Tags:Fernsehsendung, Haft, Hansi Hinterseer, MDR, Musik, Musiksendung, Musiksendungen, NDR, Queen, Tiere, Volksmusik, Weihnachten, ZDF
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Dienstag, 25. Dezember 2007
Helene Fischer, der Top Star oder das Märchen aus Tausend und einer Nacht!
Sie kam einst aus den Weiten Russlands und schaffte es in einer Rekordzeit zur erfolgreichsten Schlagersängerin Deutschlands zu werden.
Hebt man sonst die Zähne, wenn es um die Einbürgerung von Ausländern geht, so schlägt es bei der kleinen Sängerin in Wohlgefallen um! Denn sie ist längst der Traum aller Schwiegermütter und – Väter, Omas und Opas und aller Männer geworden.
Diese Frau und Sängerin ist die Versinnbildlichung der Aschenputtelstory als Live-Act des multimedialen Jahrhunderts unserer Zeit.
Mit ihrer Beethoven Interpretation, dem Titel „Nur wer noch Träumen kann“, des Schlusschores von Friedrich Schiller aus der 9. Sinfonie op. 125 von Ludwig van Beethoven, der „Ode an die Freude“, hat Helene Fischer sich einen Traumpart über alle Musikgrenzen hinweg geschaffen.
War es nicht vor kurzem erst auf der Weihnachtswunderland – Tournee, als sie da ganz in weis die Bühne betrat und man das märchenhafte Gefühl hatte, das ganz plötzlich das Christkind in Menschengestalt vor einem erschien, und ein Weihnachtslied sang.
War es nicht dieser übersinnliche Effekt, der einen wieder an Weihnachten glauben lies? Und genau, da ist es, ihre Liedzeile, „…nur wer noch glauben kann…“ und wir werden geführt von einem „Kind“, an dessen klare reine Stimme wir glauben und dessen Lieder wir ständig auf den Lippen haben.
Helen Fischer – Sie ist längst zu einem Superstar einer Crossover Queen mit Heart Feeling geworden.
Tags:Ausländer, Beethoven, Christkind, Haft, Helene Fischer, Hund, Hunde, Musik, Queen, Rekord, Russland, Sänger, Sängerin, Schlager, Schlagersänger, Schlagersängerin, Superstar, Tour, Tournee, Weihnachten, WM, Youtube, Zähne
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Dienstag, 25. Dezember 2007
Es klingt wie eine Sage, aber es ist war. Heute am Heiligen Abend strahlte der NDR die Sendung „Die schönsten Weihnachtslieder – Ihre Wahl der beliebtesten Songs zum Fest“ aus.
Da sah man sie und man glaubte es kaum, die immer noch allseits beliebte Eva Herman !
Mit vielen bekannten Fernsehleuten erzählte diese so manche Story zu den Weihnachtsliedern.
Es war einfach schön, sie, die diskriminierte deutsche Mutter wieder auf dem Bildschirm zu sehen und das in einer Zeit, wo man sich als Deutscher in Deutschland durchaus fremd vorkommen kann.
Sollten endlich die gesiegt haben, die in den Öffentlichrechtlichen Anstalt den Willen des Volkes vertreten?
Es wäre kein Problem gewesen, die „Herrman – Kommentare“ aus dieser Sendung zu entfernen.
Eines steht jedenfalls unbestritten Fest, Eva Herman ist und bleibt ein Thema, denn es gibt kaum ein Forum in dem diese nicht positive Erwähnung findet.
Den NDR – Verantwortlichen sei Danke gesagt für diese „Weihnachtsgeschenk“, denn es zeugt von menschlicher Größe oder -man möge es nicht hoffen- einfach nur von Schlamperei.
Tags:Eva Herman, NDR, RTL, Wahl, Weihnachten, Weihnachtsgeschichten
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Montag, 24. Dezember 2007
Wünscht das Hithausteam seinen Lesern, den Stars, Produzenten, Managern und allen Musikschaffenden!
Möge das christliche Weihnachtsfest ihnen allen Besinnung verschaffen und eine schöpferische Pause im alltäglichen Kampf um die besten Hitparaden- und Chartplätze.
Weihnachten ist die Zeit, die man gern in Ruhe in Familie und Geborenheit verbringt. Im Kerzenschein des Weihnachtsbaumes werden dann mal laut mal leise Weihnachtslieder gesungen, sich in die Arme genommen und einander geliebt. Weihnachten ist das Fest des Lichtes und des Friedens in der ganzen Welt.
Möge es ein Ruhepunkt in dieser rastlosen Welt sein. Mögen die Waffen schweigen und die Feinde sich vor Gott zum Gebet treffen.
Fröhliche Weihnachten! Gott sei mit Ihnen!
Lesen Sie auch die Weihnachtsgeschichte bei DCRS ONLINE
Tags:Arge, frohe Weihnachten, Hitparade, Manager, Musik, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Weihnachtsgrüsse
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Freitag, 21. Dezember 2007
Langsam geht die diesjährige Weihnachtswunderlandtournee zu Ende. Der Veranstalter SEMMEL CONCERTS brachte wieder ein erstklassiges Programm auf Tour.
Moderiert wurde die Unterhaltungsshow von Patrick Lindner. Mit dabei waren Helene Fischer, Schwesterherz, Naabtal Duo, Thomas Kiessling, Monika Martin und die Silverstar TV – Band. Letztere sorgte für einen sehr guten musikalischen Background.
Helene Fischer war der Top Act der Veranstaltung. Die zierliche Sängerin kam gerade von ihrer erfolgreichen ersten Tournee zum Weihnachtswunderland und gab auch dort alles, um das Publikum zu überzeugen, was ihr auch mit denen von ihr gesungene Weihnachtsliedern erfolgreich gelang. Begeisterung erzeugte auch die Weihnachtsliederinterpretation des Naabtal Duos.
Ein nicht ganz in die Veranstaltung passender Auftritt, war der des Trios Schwesterherz, auch wenn der erste längere Teil aus „Hits“ der Stars bestand. Das Outfit des Mädchentrios passte ebenfalls irgendwie nicht ganz richtig zum Motto. Die „weltberühmte“ singende Lehrerin aus Graz mit der ausgefallenen Stimme sang wie immer den nachdenklichen Akt ein.
Insgesamt kann man der Veranstaltung ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis bescheinigen, was aber das Markenzeichen des bekannten Veranstalter SEMMEL CONCERTS ist.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Mit einen wehmütigen Auge muss man immer wieder feststellen, das es nicht möglich ist eine reine Weihnachtsveranstaltung auf die Beine zu stellen.
Tags:Duo, mode, Musik, Sänger, Sängerin, Tour, Tournee, Trio, TV, Veranstaltung, Weihnachten, Weihnachtswunderlandtournee
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Freitag, 21. Dezember 2007
Vorwort: Heute schreibe ich über ein Stück deutsche Fernsehgeschichte, das den Kultstatus erreicht hat und zur ganz großen Legende des Fernsehens auf dem Gebiet der Unterhaltungssendungen geworden ist.
Dieser Artikel erscheint in Erinnerung, Derer, die diese wunderschöne Fernsehshow produzierten. Es ist genau 20 Jahre her, da sie vom Sender ging.
In Memory: „Zum blauen Bock“
Anlässlich der Funkausstellung in Frankfurt, wurde am 3. August 1957 diese Sendung zum ersten Mal an einem Samstagnachmittag ausgestrahlt. Produzent war der Hessische Rundfunk im Rahmen der ARD. In der Regel kam dieser aus Städten Hessens aber auch aus der gesamten Bundesrepublik. Als Kulisse wurde eine Äppelwoi – Kneipe nachgestellt in der dann auch Äppelwoi ausgeschenkt wurde.
Am Anfang moderierte Otto Höpfner die Sendung und ab dem 15. Januar 1965 Heinz Schenk und Lia Wöhr als Wirtin. Dazu kam dann auch noch Reno Nonsens als Kellner. Sein Markenzeichen wurde, das er Wirtin Lia Wöhr in jeder Sendung eine neue Idee präsentierte, die diese wiederum aber gar nicht gut fand. Sie stellte als Wirtin das Nervenbündel dar.
Heinz Schenk zeigte sich in der Sendung als großer Entertainer, der aber nicht aus Hessen kam, sondern aus Mainz. Es wird wohl kaum einen Deutschen geben, der Heinz Schenk nicht kennt. Seine Sendung wurde zu einem festen familiären Bestandteil des Samstagnachmittages. Bis zu 20 Millionen Zuschauer sahen damals diese TV- Produktion, eine Zuschauerquote von der TV- Produzenten Heute nur träumen können.
„Zum blauen Bock“ war eine Veranstaltung, die aus Musik von Volkslied über Schlager bis hin zur Klassik anbot, vermischt mit Schauspieleinlagen, Sketchen und Gesprächen. Zur Pflicht gehörten die Begrüßung und ein Gespräch mit dem jeweiligen Bürgermeister und liebe Grüße an den Intendanten. Auch wurde mit so manchen Künstler geplaudert und auch so mancher Sketch gemacht. Dazu kamen unzählige Schauspiel - und Gesangseinlagen mit den Künstlern. Heinz Schenk hatte es immer so gemacht, das er eigene Programmteile als Sendezeitausgleich einbaute, das hieß im Notfall lies er sich selbst weg.
Der absolute Höhepunkt war dann auch in jeder Sendung das eigene an sich selbst geschriebene Couplet des Heinz Schenk. Einige dieser stürmten danach die Charts. Das wohl erfolgreichste dieser Couplets war dann „Es ist alles nur geliehen“. Diese brachten immer etwas Nachdenkliches zu Tage.
Alle Sendungen boten dem Zuschauer ein sehr abwechslungsreiches Fernsehprogramm.
So lernte dieser Künstler aller Change kennen, von Klassik bis Schlager. Aber auch der Karneval wurde ausgiebig im Blauen Bock gefeiert. Keiner wird wohl je den immer spektakulären Einzug des Prinz Ernst Hilbich mit „Heut’ ist Karneval in Knieritz an der Knatter“ vergessen. In den Faschingssendungen ging im wahrsten Sinne des Wortes die Post ab.
Auch war immer ein Orchester mit dabei unter der Leitung von Hans Grothe, der wiederum manches Musikstück schrieb. Als dieser viel zu früh verstarb übernahm Rolf – Hans Müller das Orchester.
Als Gäste wirkten unter anderem mit Catarina Valente, René Kollo, Fritz Walter, Tony Marshall, Dagmar Koller, Peter Kraus, Marianne Rosenberg, das Medium Terzett, Paola, Vicky Leandros, Mary Ros, Herman Prey und Mireille Mathieu. Letztere spielte und sang mit Heinz Schenk den Lehrerin – Schüler Part im Französischunterricht. Er war immer sehr angetan von dieser und somit gehörte sie mit in den Reigen der „Bembelsammler“. In der Sendung bekamen alle Künstler statt Blumen nämlich einen Bembel geschenkt.
Die am Anfang gestellte Aufgabe eine Sendung, eine Show mit Lokalkolorit zu bringen, war damit mehr als erfüllt, das Konzept war aufgegangen. Die Sendung „Zum blauen Bock“ übernahm über zwei Jahrzehnte eine führende Rolle unter den Fernsehproduktionen ein und dies als Familiensendung zur Kaffeetrinkenszeit.
Im Jahr 1982 wurde die Sendung auf den Samstagabend verlegt.
Einen Grund dafür gab es nicht. Fernsehexperten sagen manchmal, dass es zu dieser Zeit am Samstagabend an einer weiteren sehr guten Sendung fehlte. Immerhin war die neue Sendezeit Primetime zeit. Der Erfolg blieb dem „Blauen Bock“ weiterhin erhalten. Im Dezember 1987 wurde die 208 und letzte Sendung „Zum blauen Bock“, aus der Frankfurter Festhalle übertragen.
Diese Abschiedsveranstaltung sahen 15 Millionen Zuschauer. Heinz Schenk gab aus Altersgründen die Sendung auf. Damit endete nach 21 Jahren ein Stück ganz große deutsche Fernsehunterhaltungsgeschichte.
Heinz Schenk erhielt für seine Arbeit in und mit dieser Sendung viele Auszeichnungen, so den „Bambi“, den „Ehren – Bambi“ für sein Lebenswerk und die „Hermann – Löns – Ehrenmedaille“ in Gold.
Lia Wöhr und Reno Nonsens sind in der Zwischenzeit verstorben.
Alexander Marcus von Hithaus meint: Heinz Schenk brachte eine Sendung dem Publikum nahe, welche dieses Annahm und mit Begeisterung schaute. Wenn man ehrlich ist, so hatte man durch den „Blauen Bock“ eine Grundbildung im Bereich Musik vermittelt bekommen. Die große Bandbreite machte dies möglich.
Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit Heinz Schenk direkt gegenüber zustehen. Es war ein beeindruckender Augenblick, denn man stand einem Stück deutscher Geschichte gegenüber. Seinen Humor hat dieser bis Heute nicht eingebüßt.
In Dank und besonderer Anerkennung an Heinz Schenk!
Tags:Arbeit, blauer Bock, Charts, Entertainer, Fasching, Fernsehen, Frankfurt, Heinz Schenk, Karneval, Künstler, Liebe, mode, Musik, NBA, NDR, Orchester, Rundfunk, Schlager, Spiele, TV, Unterricht, Veranstaltung, Wal, Youtube, Zum Bkauen Bock
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Die Quotenqueen des ZDF die Show Lady des Deutschen Entertainment - Fernsehens Carmen Nebel präsentierte heute Abend eine Traumhafte Weihnachtssendung im ZDF.
Weltstars und Stars gaben sich die Klinke in die Hand. In der erstklassigen Show wirkten Gitte Haenning, Semino Rossi, Vicky Leandros, Richard Clayderman, Die Regensburger Domspatzen, Rene Kollo, Anna Maria Kaufmann, die Zwillingsbrüder Ryan und Dan aus Kanada, Claudia Jung, die Gruppe Karat, Holiday On Ice und Mireille Mathieu mit.
Die Sendung brachte bewegende Momente, wie Claudia Jung mit ihrer Tochter, die für ihre Mutti einen Song einstudiert hatte, oder Rene Kollo, den man mit seinen Kindern überraschte. Es gab aber noch mehr, Carmen Nebel hatte mit ihrer Sendung über 300.000 Euro für die Freiburger Kinderklinik und deren Patienten, Kindern mit Hirntumor gesammelt. Semino Rossi kam von seiner Tour mit gesammelten über 8000 Euro und legte von sich noch einmal den gleichen Betrag drauf, als Spende für das Rote Kreuz.
Es war eine Sendung mit einem Höhepunkt nach dem anderen. Anna Maria Kaufmann sang und tanzte dazu auf dem Eis. Und zum guten Schluss kam die große kleine Französin Mireille Mathieu und sang sich in die Herzen des Publikums. Natürlich gab es auch einen Song aus ihrem neuen Album. Das Publikum applaudierte so, das Mireille zu Tränen gerührt war, was man bei der Französin ganz selten zu sehen bekommt.
Tags:Carmen Nebel, Fernsehen, Gruppe, Haft, Kinder, NDR, Queen, Rotes Kreuz, Tour, Weihnachten, ZDF
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Montag, 17. Dezember 2007
Nun ist es amtlich: Der am 23. Juli 2007 in Leinfelden aufgestellte Gitarrenweltrekord wurde nun vom Guinness – Verlag anerkannt und bestätigt. Damit kann dieser in die nächste Ausgabe des Guinness – Buches aufgenommen werden.
Dieser Weltrekord fand im Rahmen des Born2befree Festival die Release Party statt. Es waren 1802 Gitarristen die am 23.06.07 den Deep Purple - Hit “Smoke On The Water” zusammen mit der Band “Party Blues In Bb” spielten, dirigiert von Gotthilf Fischer. Dieses war ein Ereignis der Extraklasse. Der erst zwei Wochen zuvor in Kansas aufgestellte Rekord mit 1683 Gitarren war damit bereits schon wieder Geschichte geworden. Die Wettbewerbsveranstaltung war vom zuständigen Kultusministerium gefördert worden. Eingerahmt wurde der Wettbewerb von 15 weiteren Bands, die seit 12.00 Uhr für Stimmung sorgten.
Um 20.20 Uhr übernahm Gotthilf Fischer mit Taktstock in gewohnter Art und Weise die Führung des Orchesters und die Post ging ab. Die ganze Veranstaltung fand unter großem Medieninteresse statt. Wo der nächste Gitarrenweltrekord stattfinden wird, dies steht noch nicht fest.
Die offizielle DVD / CD Kollektion unter anderem mit dem Siegertitel und weiteren Variationen dessen gibt es ab dem 25.01.2008 im Handel.
Tags:DVD, Gitarrenweltrekord, Gotthilf Fischer, Guinness, Orchester, Party, Rekord, USA, Veranstaltung, Weltrekord, Ziel
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Sonntag, 16. Dezember 2007
Sie sind der Ursprung einer Volksmusikgruppe. Wo die drei Österreicher aufspielen geht die Post ab und das mit reiner Volksmusik und nicht bloß zum zuhören, nein auch zum tanzen. Das Trio bestehend aus Martin Brugger, Andreas Brugger und Manfred Höllwarth.
Die Gruppe hat ihren eigenen Stil der Präsentation dieser Musik gefunden. In der Zwischenzeit ist dies zu ihrem Markenzeichen geworden. Es ist ein Team von absoluten Vollblutmusikern, die schon sehr frühzeitig an die Musik herangeführt wurden.
Der Beweis dafür sind 10 Goldene CDs und der Einzug in die Charts in Deutschland und der Schweiz. Ihre aktuelle DVD / CD Produktion „Live im Zillertal“ erreichte innerhalb von fünf Tagen nach Verkaufsbeginn den Goldstatus. Die DVD mit der Spielzeit von fast einer Stunde ist ein absoluter Volltreffer in Sachen Ursprung Buam. Hiermit wird allen Kritikern einmal gezeigt, wie mit dieser Art von „Hausmusik“ die Massen zu bewegen sind.
Im Januar gehen die Ursprung Buam dann mit „Stadlchef“ Andy Borg auf Musikantenstadl – Tournee. Und Andy Borg, weis was gut ist, denn seine Veranstaltungen sind immer wieder Spitzenklasse!
Leider und das muss man hier sagen, stehen die Fernsehauftritte in keinem Verhältnis zu dem Erfolg der Gruppe, denn diese sind recht selten auf dem Bildschirm zu sehen.
Tags:Charts, DVD, Gruppe, Musik, NDR, Spiele, Tour, Tournee, Trio, Ursprung Buam, Veranstaltung, Volksmusik
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Samstag, 15. Dezember 2007
Platzhalter Hithaus-User-Charts
Tags:Charts
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Freitag, 14. Dezember 2007
Die extremhübsche blonde etwas exzentrische mediale Powerfrau mit dem gewissen Kick im Blick feiert Erfolge auf allen Ebenen der Medienwelt. Hat diese sich auch gerade erst von ihrem bisherigen Lebensabschnittsgefährten trennen müssen desto mehr steigt ihr Erfolg im medialen Business.
Ihr Album „Jetzt singt Sie auch noch“ mit dem persönlichen ihr eigenen verführerischen Touch in der Interpretation der Titel, ist genau so ein Verkaufsschlager, wie ihre Konzerttournee. Barbara Schöneberger ist ein deutsches Rasseweib mit Gehirnmasse, das durch ein immer perfektes elegantes Auftreten zum lasziven Zugpferd jeglicher medialen Veranstaltung oder Produktion avanciert.
Schon ein Besuch auf der Homepage dieser Frau mit ihrem so sinnlich tiefblickenden Augenspiel lässt einen ins Schwärmen kommen. Auf Schritt und Tritt bemerkt man ihren hohen Bildungstand, der in Zusammenhang mit deren Attraktivität sie zur erfolgreichen Medienfrau gemacht hat.
Was kaum einer weis, die „Blondine“ Hat sich ihren Erfolg von der Pike auf erarbeitet. Und der Zuschauer wird sie deshalb auch ab 2008 als Moderatorin der „NDR Talk Show“ erleben können.
(Foto: Roland Magunia / ddp)
Tags:Arbeit, Barbara Schöneberger, blond, Blondine, mode, Moderator, Moderatorin, NDR, Sängerin, Schlager, Sex, Tour, Tournee, USA, Veranstaltung
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Freitag, 14. Dezember 2007
Wer erinnert sich nicht an den Sänger mit dieser weichen Stimme und solche Titel wie „Hello again“ und „… dann geh doch“.
Er der „alte“ Schlagerstar kommt auf die Bühne nach Deutschland zurück. Der in Florida lebende Sänger sehnt sich nach seinem alten Beruf zurück. In der Zwischenzeit hatte er sich um das Alkoholproblem seiner Lebenspartnerin gekümmert. Dies war auch der Grund, warum er 2003 erst einmal seinen Abschied von der Bühne genommen hatte. Sie und ihren gemeinsamen Sohn lässt er jetzt zurück um im nächsten Jahr ab April in Deutschland auf Konzerttournee gehen zu können.
In der Zwischenzeit war er auch als Schauspieler in den USA sehr erfolgreich. Im November kam sein aktuelles Album „20 Uhr 10“ auf den Markt. Dieses hat schon Goldstatus erreicht. Der im Januar 62 Jahre alt werdende Sänger hat damit schon einen Bonus für seine Tournee erhalten. Mit der Rückkehr hat das Warten für seine vielen Fans endlich ein Ende.
(Foto: Foto: Roland Magunia / ddp)
Tags:Alice, Alkohol, Beruf, Comeback, Dann geh doch, Florida, Hello Again, Howard Carpendale, Howie, Partner, Sänger, Schauspieler, Schlager, Spiele, Tour, Tournee, USA
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Freitag, 14. Dezember 2007
Dies ist das beste Spendenergebnis seit Bestehen der MDR- Gala im Kampf gegen Leukämie. Ein erstklassiges Musikprogramm von emotionalen Beiträgen unterbrochen bot Heute diese Gala in der ARD.
Zum 13. Male fand diese Veranstaltung in Leipzig statt. Jose Carreras war beeindruckt und überwältigt von diesem Ergebnis. Für die ARD bewies es wieder, dass diese Sendung eine der erfolgreichsten ihrer Art ist.
Mehr als 74,5 Millionen Euro an Spenden sind damit bisher aus das Konto der Deutschen Jose Carreras Leukämie - Stiftung e. V. eingegangen.
Auch Heute stellten sich unzählige Künstler und Prominente in den Dienst der guten Sache. Die Stiftungsgelder kommen alle verschiedenen Projekten im Umfeld diese schwierigen Krankheit zum Einsatz.
Mit dabei waren: Ensemble “König der Löwen”, Kristina Bach, David Garrett, DJ Ötzi, Angelo Branduardi, Marschall & Alexander, Annett Louisan, Piero Mazzocchetti, Paul Potts, Katie Melua, Die Prinzen, City, Ich + Ich, Petra Zieger, Herbert Grönemeyer, Evelyn Fischer, Carry Persson und Rebeca Olvera, Yvonne Catterfeld und Till Brönner, Scala & Kolacny Brothers sowie das MDR Deutsche Fernsehballett, Ballett der Oper Leipzig und das Filmorchester Babelsberg.
Die Spendenaufrufe nahmen nachfolgende Prominente entgegen: Wolfgang Tiefensee, Peter Sodann, Wolfgang Winkler, Markus Baur, Steffi Jones, Michael Lesch, Burkhard Jung, Jürgen Fliege, Prof. Dr. med Günter Henze unterstützten Carreras Engagement und nahmen während der Live-Sendung zahlreiche Spendenanrufe auf der Bühnen entgegen.
Den Abend moderierten José Carreras und Axel Bulthaupt.
(Foto: Jens Schlueter / ddp)
Tags:ARD, Benefiz, Gala, Grönemeyer, Herbert Grönemeyer, Jose Carreras, krank, Krankheit, Künstler, Leipzig, MDR, mode, Musik, NDR, Orchester, Rom, Sendung, Spenden-Gala, Veranstaltung, Yvonne Catterfeld
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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Unter den Volksmusikfans ist und wird sie als der stille Star propagiert. Sie ist bekannt als diese ganz seriöse ruhige singende Sängerin aus Graz, aber auch als hervorragende Schauspielerin. Monika Martin steht nach den Veranstaltungen sehr oft bis nach Mitternacht hinter ihrem Merchandisingstand und schreibt Autogramme. Nebenbei hält diese Smalltalk mit Besuchern und Fans. Fragt man aber jemanden, was er über Monika Martin weiß, da kommt nicht viel dabei raus. Das Privatleben der Sängerin ist ein Buch mit sieben Siegeln.
Jetzt aber möchte diese ihre Biographie, sobald dafür Zeit ist, schreiben. Dabei möchte Frau Martin die Fans an ihrem Leben teilhaben lassen. Wie das, wenn das Privatleben Verschlusssache ist. Zu einem Pressekollegen hat sie einmal gesagt, “…was die Presse schreibt ist mir egal, diese interessiert mich nicht…”
“ Wird es ein „Märchenbuch“, eine weitere Geschäftsidee zum „Gelddrucken“? Schon lange haben Insider die Sängerin beobachtet, und den Verdacht, das die ach so liebe Künstlerin in Wirklichkeit eine absolut eiskalte Geschäftsfrau ist. Wer die Vorgänge an deren Autogrammstand einmal beobachte hat, der bemerkt ganz schnell, wie es ihr gelingt, das Publikum zu hypnotisieren und dabei gute Geschäfte zu machen. Wie sonst soll man erklären, dass Menschen Tonträger dort kaufen, die es bei irgendeinem Discounter im Wühlkorb für ein Drittel oder ein Viertel des Preises gibt. Ihre Art ist so gut, dass man sich glatt in Sie verliebt und dabei blind für die objektiven Tatsachen wird.
Sei es, wie es sei, ist es wirklich erforderlich einen Lebenslauf kennen zu lernen, der den Weg einer Frau aufzeigt, die es einmal zur Frau Doktor geschafft hat und jetzt als Sängerin herumtingelt. Braucht dies die Welt?
Alexander Marcus von Hithaus meint : Es ist eine Zeit, in der jeder, der denkt er ist wichtig seine Memoiren schreibt. So gibt es eine Sammlung von Büchern, die die Welt nicht braucht. Dieser Buchtyp sollte Menschen vorbehalten bleiben, die in ihrem Leben für die Menschheit etwas getan haben. Bücher werden aus Papier gemacht und das wiederum aus Holz von Bäumen. Wir sollten etwas für den Umweltschutz tun – rettet die Bäume, denn diese tun kostenlos etwas für uns, sie produzieren unseren lebensnotwendigen Sauerstoff und dies steht wirklich über den Dingen!
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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Mit einer wunderbaren Stimme und immer lächeln und freundlich kommt er daher, Helmut Lotti. Er sang und singt Welthits begleitet vom Golden Symphonic Orchestra. Seine Stimme hat ihren eigenen besonderen Klang.
Für ihn gibt es keine musikalischen Grenzen. Von Klassik, über Pop bis hin zum Latinosong ist alles in seinem Repertoire. Das Klangbild wird durch das große Orchester mit großem Chor in der Regel voluminös abgerundet. Er nutzt den musikalischen Background eines Orchesters zu seinen Gunsten voll aus.
Kein Wunder, das sich seine Ton- und Bildträger verkaufen wie warme Semmeln. Auch gegenüber Presse und Fans ist er immer ein sehr freundlicher Mensch, mit dem man sich gern einmal unterhält. Eine zu befürchtende Arroganz sucht man bei ihm vergebens. Die Frauen geraten ins Schwärmen.
Helmut Lotti hilft mit verschiedenen Aktionen aber auch UNICEF im Kampf gegen das Kindersterben. Seine Konzerte gehören zu denen, die immer eine Reise wert sind.
(Foto: Michael Kappeler / ddp)
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Am sechzehnten Juni diesen Jahres hieß es in Rotterdam Abschied nehmen, von einer der beliebtesten Musikgruppen der Niederlande.
Die Geschichte dieser Band begann 1965 in Volendam NL, als sich Freunde zum Musik machen trafen. Ein Jahr später wurde „BZN“, „Die Band ohne Namen“, als Pop- bzw. Rockband gegründet. Im Jahr 1968 erschien die 1. Schallplatte.
Die Professionalisierung der Gruppe fand ein Jahr später statt. 1970 wechselte diese zum Hard Rock über und 1974 zum Schlager. Die Gruppe war bis heute über 50 Mal erfolgreich in der holländischen Hitparade vertreten.
Der große Durchbruch kam 1976 mit dem Titel „Mon Amour“, der ABBA auf die Ränge verwies. Weitere Erfolgstitel waren „Pearlydumm“ und „Lady McLorey“. Es folgten Erfolge in Südafrika und mit französischen Songs in Kanada. Tourneen und Auftritte führten sie über Südafrika bis hin nach Mexiko.
Über die Jahre gab es viele personelle Veränderungen, die aber der Gruppe gut bekamen. 1987 wurde es schwierig, denn die Sängerin erlitt einen Schlaganfall und es wurde über die Auflösung der Band nachgedacht. Dirk van der Hout rettete diese 1988. Einer der wichtigsten Punkte ihrer Laufbahn, war die Greation des „Palingsounds“. Dies ist ein Musikstiel, der in den Niederlanden sehr beliebt war und ist.
Als Palingsound bezeichnet man eine „glatte“ eingängige Musik, die man wiederum als Easy List charakterisiert. Das bedeutet, ganz einfach gesagt, diese Musik schafft Evergreens.
Unzählige Auszeichnungen kann die Band aufweisen. Insgesamt wurden 12 Millionen Ton- und Bildträger verkauft und dafür gab es 80 „Goldene Schallplatten“ und im Jahr 2006 den „Edison Music Award“.
Nebenbei entdeckte die Gruppe „BZN“ 1996 den Sänger Jantje Smit.
1996 fand ein wirklich traumhaftes Konzert mit dem Titel „A SYMPHONIC NIGHT“ statt. In diesem Konzert präsentiert die Gruppe unter anderen Welthits, wie „Nabucco“, „Que Sera“, „Mama“ und eine Duettversion von dem wohl größten Welthit der Geschichte „Lili Marleen“ im Zusammenspiel mit einen großen Orchester und Chor. Es kam Gänsehaut – Feeling auf.
Aber und das darf nicht vergessen werden, die Mitglieder erlebten in ihrer Heimatstadt Volendam in der Silvesternacht 2000/ 2001 eine große Katastrophe. Bei einem Brand in einer Kneipe während einer Silvesterfeier starben 14 Jugendliche und unzählige wurden verletzt.
Jedes der Bandmitglieder kannte einen der betroffen war und somit wollten sie für die Opfer etwas tun. Ein schon produzierter neuer Titel wurde abgeändert und erschien auf einer Single. Des Weiteren kommt es zu einer großen Versteigerungsaktion, bei der die Mitglieder persönliche Dinge versteigern. Die Einnahmen von über 25000 NLG gehen an die Opferstiftung des Neujahrsbrandes. Es war nicht die letzte Aktion für die Betroffenen.
Der Erfolg ging weiter bis 2006 die Meldung vom Ende der Gruppe kam. Am16. Juni 2007 fand in Rotterdam das große Abschiedskonzert statt. Der aller letzte Song „Goodbye is the end of the Show” hat sich während des Abschiedskonzertes schon zum Hit hoch katapultiert.
In Memory of: Carola Smit, Jan Keizer, Dick Plat, Jack Veerman, Jan Tuijp und John Meijer
Thanks BZN!
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