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Archiv für November 2007

Marianne und Michael…und das Drama geht weiter.

Freitag, 30. November 2007

Marianne und MichaelIn der aktuellen Fernsehsendung „Brisant“ wurde wieder daran erinnert, das das berühmte Volksmusikpaar „Marianne und Michael“ in diesem Jahr zwei Fernsehsendungen von deren Haussender ZDF gestrichen bekommen hat. Vor lauter „Trauer“ stellt sich hier nun die Frage, wie lange geht dieses, man kann es ruhig als Gejammer bezeichnen, noch weiter?

Es kann ja wohl absolut nicht sein, das Künstler es nicht begreifen wollen, dass es auch für sie eine Möglichkeit der Kündigung gibt. Kein Sender ist verpflichtet irgendeinen Moderator oder Künstler vor der Kamera bis an dessen Lebensende zu beschäftigen. Immerhin gibt es in Deutschland einen Wettbewerb unter den Sendern und damit haben die Macher mehr als Genug Verantwortung. Auch was viele vergessen spielt die Attraktivität vor der Kamera eine große immer größer werdende Rolle. In Vorbereitung auf das hochauflösende Fernsehen wird diese immer mehr zum Kriterium für einen Fernsehauftritt werden. Anerkennen möchte man aber auf jeden Fall, das knallharte Handeln der verantwortlichen ZDF Mitarbeiter. Mag dabei die Richtigkeit der Änderungen im ZDF und dessen Neuorientierung in der Frage der Zuschauerzielgruppen zur Disposition gestellt bleiben.
Wer die beiden Interpreten sehen möchte, kann dies auf deren Weihnachts- und Neujahrstour tun.

(Foto:  Foto: Jens Schlueter / ddp)

Ein Feuerwerk der Emotionen mit Helene Fischer in der Stadthalle Werl

Donnerstag, 22. November 2007

Voller Spannung waren die Fans und solche, die es seit Dienstagabend mit Sicherheit geworden sind, beim Konzert von Helene Fischer in der Stadthalle von Werl, einer Station ihrer ersten Solotournee. Helene Fischer brannte zusammen mit ihrer fantastischen Band ein wahres Feuerwerk der Gefühle in der ausverkauften Stadthalle ab, und das, was die Aufsteigerin des Jahres dem restlos begeisterten Publikum in nahezu drei Stunden an Showeinlagen bot, war tatsächlich atemberaubend.Habt Mut zum Gefühl, forderte Helene die Fans auf, und den bekam man von Anfang an zu spüren. Dank der klangvollen Stimme und der ausdrucksstarken Persönlichkeit, die Helene Fischer ohne Mühe darstellt. “Fantasie hat Flügel”, “Mitten im Paradies”, oder “Im Reigen der Gefühle” ist nur ein Auszug dessen, was Helene von ihren Erfolgstiteln präsentierte, und ein großer zusätzlicher Chor, nämlich der des Publikums, begleitete sie den ganzen Abend über. Zudem bewies sie ein ums andere Mal wie verwandlungsfähig sie ist, sei es durch mehrmals wechselnde Garderobe, immer passend zum jeweiligen Song, oder auch durch die Liedauswahl, die von Evita, über Maffay Songs, bis hin zu “We will Rock you” ging. Die ausgebildete Musicaldarstellerin ließ die ganze Bandbreite ihres Könnens so scheinbar spielerisch fließen, dass das Publikum vor lauter Faszination beim Song “The Power of Love” vergaß zu applaudieren, sehr zum Amüsement von Helene. Genau das ist auch das Geheimnis ihres Erfolges, die Natürlichkeit und die pure Lebensfreude, die man ihr einfach abnimmt, und die sie in ihren Liedern glaubhaft vermittelt. Für eine weitere positive Überraschung sorgte Helene Fischer mit einem jungen Künstler namens Matthias Sagorski, dem Gewinner des Castings beim Fest der Volksmusik. Der sympathische 26-jährige aus Minden überzeugte ebenso mit Stimme und Ausstrahlung. Sein Debütalbum ” Mi Canto De Amor” ist sehr hörenswert. Es vermittelt das Gefühl, dass auch er ein Sänger der Zukunft werden könnte. Nach fast drei Stunden ging ein Abend der Superlative zu Ende. Helene bedankte sich artig bei ihrem Publikum, ohne das ein solcher Erfolg sicherlich undenkbar wäre, wie sie selbst meint. Eindrucksvoll hat sie bei ihrer ersten Solotournee bewiesen, dass noch unglaublich viel Potential in dieser Powerfrau steckt und man sehr gespannt sein darf auf das Jahr 2008. Eines ist nach dem diesem gigantischen Abend ganz sicher, Helene Fischer gehört die Zukunft am deutschen Schlagerhimmel, und das zurecht! Christine Kröning

Howard Carpendale kann seine eigenen Lieder nicht mehr singen

Sonntag, 04. November 2007

Während sich viele auf, oder noch besser über das Comeback von Howard Carpendale freuen, gibt dieser soeben bekannt, dass er seine alten Hits gar nicht mehr singen kann.Sogar von "Hello Again" müsse er erst wieder den Text üben, sagte der 61 Jährige in einem Interview.Was Carpendale noch alles nicht mehr kann und was sich in Zukunft an seiner Musik ändern wird, können Sie hier lesen.