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Andy Borg – Erfolgreich und doch im Pressefeuer dubioser Redakteure

Von Alexander Marcus

Andy Borg NegativschlagzeilenEs kann nicht sein und doch ist es war, das man über Andy Borg negative Berichte in bestimmten Magazinen zu lesen bekommt. So berichtete eine Illustrierte zum Beispiel über ein von ihm angeblich ausgesprochenes „Babyverbot“ für seine Frau. Und das ist nur die schlimmste und falscheste Schlagzeile dieser „Kampagne“.

Anscheinend gefällt einigen Leuten der anhaltende Erfolg von Andy Borg nicht. Er, der den „Musikanntenstadl“ modernisiert und wieder erfolgreich gemacht hat, er der eine Tournee nach der anderen absolviert passt einigen nicht ganz ins Bild. Es ist das alte Lied im deutschen Showbizz, von Neid und Missgunst. Vor Jahren haben viele den „Musikantenstadl“ schon abgeschrieben gehabt, da kam er mit einem neuen Konzept und hat diesen so umgestaltet, dass dieser auch für jüngere Zuschauergruppen interessant geworden ist.

Allerdings hat sein anhaltender Erfolg anscheinend ausgereicht um entsprechende Gegenreaktionen auszulösen. So wurden mehr als genug Lügen über ihn und seine Frau verbreitet.

Jetzt möchte Andy Borg nach dem Abschluss der laufenden Tournee kürzer treten, um mehr Zeit für die zeitaufwendige Vorbereitung des „Musikantenstadl’s“ zu haben. Nebenbei zieht er mit seiner Frau nach Passau, um auch zentraler an den Auftrittsorten in Süddeutschland und Österreich zu sein.

Andy Borg ist auch das Beispiel für eine glückliche Ehe und auch eine ihn liebevoll unterstützende und zur Seite stehende Ehefrau. Birgit Borg begleitet ihren Mann immer und ist das Organisationstalent im Hintergrund.

Andy Borg steht für einen der großen Promotoren der Volksmusik. Wer diesen angreift, der könnte sich leicht als Gegner dieses Musikrépertoires entpuppen.

Artikel vom 15. März 2008

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